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1 Regionaler Informationsdienst der Kreishandwerkerschaften Bautzen und Görlitz 24. Jahrgang Nr. 94 Juni 2014

2 Themen / Inhalt 1 Inhalt ++ Inhalt ++ Inhalt ++ Inhalt Inhaltsverzeichnis Jubilare Ehrungen, besondere Anlässe Geburtstage Ehrenfried Struzena & Günter Gorzolka 70. Geburtstag Siegfried Wuttke 65. Geburtstag Franz Klenner neue Innungsmitglieder Geburtstage OM Andreas Leubner & Malermeister Ullrich Pillack 50. Geburtstage OM Heiko Thonig & Roland Ermer KHS Bautzen informiert Nachruf Frau Marina Heider Wo gehobelt wird, da fallen Späne Oberlausitzer Handwerkergottesdienst Handwerksmeister seit 50 Jahren Goldene Meisterbriefe übergeben Unternehmerinnentag in Kamenz Trachtenschneiderei Petra Kupke Leichtmetall- und Stahlbau Lottes Kamenz Wahljahr Bäckerinnung Bautzen Tag des Deutschen Brotes Baugewerbeinnung Bautzen Dachdecker-Innung Bautzen Elektrotechniker-Innung Bautzen Handwerk gewinnt mit Erfolgsgeschichten Workshopreihe des Versorgungswerks der KH Bautzen e.v. Urteile zum Thema Schwarzarbeit wie ist die Rechtslage Fleischer-Innung Ostsachsen Berufemarkt Bautzen Die Lehrlinge von Morgen für sich begeistern Friseurinnung Bautzen Innung des Kachelofen-, Luftheizungsbauer- u. Fliesenlegerhandwerks Ostsachsen Maler- und Lackiererinnung Bautzen, Hoyerswerda, Kamenz Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk Metallbauinnung Bautzen Sanitär-Heizung-Klimatechnik Innung Bautzen Tischlerinnung Bautzen Signal Iduna informiert IKKclassic informiert Volksbank Bautzen eg informiert Handwerkskammer Dresden Gelbe Seiten informiert Seilermeister Helmut Goltz informiert KHS Görlitz informiert Handwerksmeister seit 50 Jahren Goldene Meisterbriefe übergeben Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk Konvent A jähriges Betriebsjubiläum Firma Koci GbR Elektroinnung Landkreis Görlitz Friseur-Innung Ostsachsen Zweite Ausbildungsmesse INSIDERTREFF Kfz-Innung Oberlausitz informiert Die vierte Generation feiert großes Jubiläum 100 Jahre Glaubitz-Autodienst Wahl der Ehrenämter Tipps für Autofahrer Tischler-Innung Kreis Görlitz informiert Jahre Tischlerei Schwarz Partner für Ihr Recht Steuertipps Branchenspiegel Ihre Partner aus der Region , 17-19, 25, 34-36, 39, 43, 45-50, 51 IMPRESSUM aktuell Regionaler Informationsdienst der Kreishandwerkerschaften BZ und GR 24. Jahrgang Juni 2014 Herausgeber: Kreishandwerkerschaft Bautzen Wallstraße 8, Bautzen Telefon: Telefax: Kreishandwerkerschaft Görlitz Heinrich-Heine-Platz 4, Zittau Telefon: und Telefax: Redaktion: Teil KHS Bautzen Sabine Gotscha Schock Teil KHS Görlitz Stefanie John Tischler Innung Kreis Görlitz und KFZ Innung Elke Pullwitt Verteilung: An alle Handwerksbetriebe der KHS Bautzen und Görlitz, sowie die maßgeblichen Behörden und Institutionen Gesamtherstellung: MARKETINGFIRMA Ebermann und Rast GbR Königshainer Straße 5, Haus 2, Niesky Telefon: Telefax: Anzeigenleitung und - verwaltung: B. Ebermann Z. Zt. gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 5 vom Januar Fotos: Kreishandwerkerschaft Bautzen, Kreishandwerkerschaft Görlitz, Kfz-Innung Oberlausitz, Tischler-Innung Kreis Görlitz, IKK classic, Handwerkskammer Dresden, MARKETINGFIRMA, Inserenten Satz: Druck: SEBORA-DESIGN, S. Rast Telefon: Druckerei Vetters, Radeburg Druckauflage: Exemplare, 2. Quartal 2014 Erscheinungsweise: vierteljährlich Die aktuell und alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck auch auszugsweise ist nur mit Genehmigung des Herausgebers statthaft. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Autors wieder. Für unaufgefordert eingesandte Bilder und Beiträge kann keine Haftung übernommen werden.

3 2 Jubilare Ehrungen, besondere Anlässe,... 3 Wir gratulieren allen Jubilaren herzlichst und wünschen alles Gute, Gesundheit und Zufriedenheit! 50. Geburtstag Andreas Reihs, Meister Instandhaltung von Elektrogeräten und -anlagen, Schönau-Berzdorf Jörg Scheibe, Tischlerei Scheibe, Lawalde-Lauba Bernd Jensch, Auto+Elektrik Jensch, Groß Düben Maik Beutlich, Tischlerei Steglich & Beutlich, Neusalza-Spremberg 60. Geburtstag Bernd Lehmann, Malermeister, Hoyerswerda Lutz Bähr, Schornsteinfegermeister, Görlitz Dietmar Lißke, Elektroinstallateurmeister, Ebersbach-Neugersdorf Henning Marx, Steinmetzhandwerk, Kreba-Neudorf Günther Richter, Meister Instandhaltung von Elektrogeräten und -anlagen, Vierkirchen Hans-Peter Flügel, Meister Bautechnik Instandhaltung, Kottmar Elke Kieschnick, Friseurmeisterin, Obergurig OT Singwitz Wolfgang Hesse, Boschdienst-Hesse, Görlitz Olaf Barkholdt, Heizung-Bäder-Klima, Bernsdorf Erika Rothe, Tischlerei Rothe, Görlitz Thomas Kröher, Kröher Metallbau GmbH, Großdubrau Roland Lehmann, Autoservice Lehmann, Rietschen Andreas Schneider, Dipl.-Ingenieur, Kottmar Steffen Schink, Tischlermeister, Bretnig-Hauswalde 65. Geburtstag Ludwig Neumann, Kfz-Pfl egedienst Neumann, Großschönau Arndt Rudolph, Installateur- und Klempnermeister, Olbersdorf Frank Steudtner, Tischlerei Steudtner, Kurort Jonsdorf Joachim Winter, Dachdeckermeister, Wittichenau Dietmar Gisa, Bäckermeister, Zodel Manfred Kretschmer, Schornsteinfegermeister, Kodersdorf Thomas Hedusch, Leichtmetallbau, Neukirch/Lausitz 65. Geburtstag Hans-Joachim Otto, Elektroinstallateurmeister, Leutersdorf Wolfgang Schubert, Malermeister, Görlitz Ute Zahaisky, Friseurmeisterin, Rothenburg Norbert Jansch, Elektroinstallateurmeister, Obergurig Matthias Rasch, Elektroinstallateurmeister, Großröhrsdorf Klaus Ulbricht, Fleischermeister, Steinigtwolmsdorf Dieter Waldner, Meister für Elektrotechnik-Elektronik, Weißwasser Ursula Bensch, Friseurmeisterin, Boxberg Gerit Männchen, Schornsteinfegermeister, Wittichenau Gerald Noack, Dipl. Steinbildhauer, Zittau 70. Geburtstag Erhard Vogt, Elektroinstallateurmeister, Herrnhut Werner Alber, Tischlerei Alber, Dittersbach Siegfried Ullmann, Glaubitz Autodienst, Zittau Alfons Schierack, H & S Elektrotechnik GmbH, Kamenz Volker Randig, Autodienst Randig, Beiersdorf 75. Geburtstag Peter Tannert, Malerhandwerk, Eckartsberg Christian Schwer, Schmiedemeister, Oppach Karl Böhme, Klempner- u. Installateurmeister, Herrnhut Gerd Petschke, Autohaus Petschke, Hoyerswerda Johannes Pech, Autohaus Pech, Sohland / Spree 80. Geburtstag Hans-Dieter Forberger, Goldschmiedemeister, Dresden Gottfried Schmidt, Bäckermeister, Schlegel Werner Schubert, Bäckermeister, Eibau 85. Geburtstag Harry Horbach, Autoservice Horbach, Großhennersdorf Gotthard Heidrich, Tischlerei Heidrich, Olbersdorf 75. Geburtstage Ehrenfried Struzena Bäckerinnung Bautzen Bäckerei & Konditorei Martin Richter, Bad-Muskauer-Straße 22, Großdubrau OT Sdier SHK-Innung Bautzen Rohrleitungs-Anlagenbau René Triquet, Hauptstraße 14, Rammenau Am 07. März 2014 feierte Schlossermeister Ehrenfried Struzena in Ostritz seinen Ehrentag. Zahlreiche Gratulanten stellten sich zu diesem Jubiläum bei ihm ein. Unter ihnen befanden sich das Innungsmitglied Hans-Joachim Pläschke und Frau Renate Pfeiffer, die im Namen des Vorstandes sowie der Kreishandwerkerschaft Görlitz herzlichste Glückwünsche, verbunden mit bester Gesundheit für die kommenden Lebensjahre, überbrachten. 70. Geburtstag Siegfried Wuttke 65. Geburtstag Franz Klenner Am 10. April 2014 gratulierten der Innungsobermeister, Herr Knut-Heinz Weiner, und Frau Stefanie John, Herrn Klenner nachträglich zu seinem 65. Geburtstag. Wir begrüßen neue Innungsmitglieder: Elektrotechniker-Innung Bautzen Elektro-Service-Spittank, Inh. Peter Gärtner e.k. Kamenzer Straße Panschwitz-Kuckau OT Siebitz Elektrotechnik & Bauservice Steffen Seifert, OT Muschelwitz Nr. 8 a, Göda Günter Gorzolka Der Kreishandwerksmeister, Dr. Knut Scheibe, und die Mitarbeiterin der Kreishandwerkerschaft Görlitz, Frau Stefanie John, überbrachten am 05. Mai 2014 dem Althandwerker Günter Gorzolka herzliche Glückwünsche zu seinem 75. Geburtstag. Für die kommenden Lebensjahre alles erdenklich Gute und Gesundheit. Am 27. Mai 2014 fanden sich viele Gratulanten bei Jubilar Siegfried Wuttke in Görlitz ein. Zu Ihnen gehörte auch der Obermeister der Metallbauinnung Kreis Görlitz, Herr Knut-Heinz Weiner, und die Mitarbeiterin der Kreishandwerkerschaft Görlitz, Frau Stefanie John sowie Berufskollegen, Freunde und Nachbarn. Ihm wurde für die Zukunft alles erdenklich Gute und viel Gesundheit gewünscht. Innungsobermeister Knut-Heinz Weiner überbringt Glückwünsche Sie wünschten ihm für die kommenden Lebensjahre Gesundheit und Wohlergehen begleitet von Glück und Erfolg als die entscheidenden Grundlagen für ein Leben in Zufriedenheit. Tischler-Innung Bautzen Tischlerei Kirstein Axel Kirstein, Waditz 23, Kubschütz Innung des Kachelofen-, Luftheizungsbauer- und Fliesenlegerhandwerks Ostsachsen Ofenbaumeister Christian Seifert, Kamine & Fliesen OT Kohlwesa Nr. 29, Hochkirch

4 4 Ehrungen, besondere Anlässe,... KHS Bautzen informiert 5 Obermeister Andreas Leubner 60. Geburtstage Am 14.Mai hatte ein weiterer Obermeister ein rundes Jubiläum: Andreas Leubner, OM der Schornsteinfegerinnung Bautzen feierte seinen 60. Geburtstag. Auch hier ließ es sich Kreishandwerksmeister Joachim Winter nicht nehmen, persönlich zu Hause in Görlitz zu gratulieren. Es wurden viele Geschichten und Anekdoten hervorgekramt und auch über die aktuelle Situation im Schornsteinfegerhandwerk gesprochen. Malermeister Ullrich Pillack Am 28. April 2014 beging das Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft Görlitz Malermeister Ullrich Pillack seinen 60. Geburtstag. Zu den Gratulanten zählten zahlreich erschienene Innungskollegen als auch der Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Görlitz, Dr. Knut Scheibe. Alle Gratulanten überbrachten an Herrn Malermeister Pillack neben den Glückwünschen auch den Dank für seine Arbeit als Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft Görlitz. Für die kommenden Lebensjahre alles erdenklich Gute und beste Gesundheit. 50. Geburtstag Obermeister Heiko Thonig Der Vorstand der SHK Innung Bautzen und die Kreishandwerkerschaft konnte Obermeister Heiko Thonig am 10. März zum 50. Geburtstag gratulieren. Zu den Gratulanten zählten neben seinen zahlreich erschienen Vorstandsmitstreitern auch der Kreishandwerksmeister Joachim Winter, die KH - Mitarbeiterinnen Sabine Gotscha-Schock und Regina Thannheiser. Geschäftspartner und Familie hatten sich im Betriebsgelände in Taubenheim getroffen. Besonders KHM Winter würdigte neben den Glückwünschen seine ehrenamtliche Arbeit als Obermeister und dankte ihm für sein Engagement. 50. Geburtstag Roland Ermer Das schlechteste Feiertagswetter hatte sich Roland Ermer ausgesucht zu seinem 50. Geburtstag am Himmelfahrtstag hatte er vorsorglich ein großes Zelt aufgebaut. Da er in verschiedenen verantwortungsvollen Ehrenämtern für das Handwerk aktiv ist, seine Hobbys im Verein pflegt und in Bernsdorf natürlich stadtbekannt ist, waren entsprechend viele Gratulanten gekommen. Der Schützenverein gab mehrmals donnernden Salut und gegen Mittag fuhr der Biker-Club auf. Kreishandwerksmeister Joachim Winter wünschte seinem Stellvertreter weiterhin viel Gesundheit, Kraft und Erfolg und die Innungskollegen bis zum Saxonia-Landesverband wertschätzten seinen Einsatz für das Bäckerhandwerk. HWK-Präsident Dr. Jörg Dittrich und Hauptgeschäftsführer Dr. Andreas Brzezinski würdigten besonders sein Engagement als Präsident des Sächsischen Handwerkstages. Nachruf Wir erhielten die traurige Nachricht dass unsere ehemalige Mitarbeiterin Frau Marina Heider am 20. Mai 2014 nach schwerer Krankheit im Alter von 53 Jahren verstorben ist. Die Nachricht von Ihrem Tode erfüllt uns mit tiefer Trauer. Mit Ihr verlieren wir eine engagierte, geachtete und freundliche Kollegin die sich in ihrer Arbeit stets für die Belange und Interessen des Handwerks eingesetzt hat. Joachim Winter Kreishandwerksmeister Kreishandwerkerschaft Bautzen Sabine Gotscha-Schock Geschäftsführerin Mitarbeiterinnen und Innungen der Kreishandwerkerschaft Bautzen Wo gehobelt wird, da fallen Späne Oberlausitzer Handwerkergottesdienst 2014 Am Sonntag, den 18. Mai 2014 fand der diesjährige Handwerkergottesdienst der Oberlausitz statt. 180 Leute kamen in dem kleinen Ort Schmiedefeld, der zur Gemeinde Großharthau gehört, zusammen. Mit dem oben genannten Sprichwort stieg Pfarrer Gerhard Helbig in die Predigt ein. Er, der selbst mal Tischler werden wollte, konnte jedenfalls an diesem Tag vor der Innungsfahne der Tischler stehen, was ihn sichtlich erfreute. Die Innungen des Landkreises Bautzen waren wieder zahlreich mit ihren Innungsfahnen vertreten: Ulrich Haase für die Innung Metall Kamenz Steffen Haufe für die Bäckerinnung Bautzen Steffen Rentsch für die Elektrotechnikerinnung Bautzen Andreas Marschner für die Fleischerinnung Ostsachsen Dolf Dittram Steglich für die Tischlerinnung Bautzen Bernd Teich für die Innung des Kachelofen-, Luftheizungsbauer- und Fliesenlegerhandwerks Ostsachsen Andreas Zschornak für die Maler- und Lackiererinnung Bautzen, Hoyerswerda, Kamenz Und dann wurden die Späne des Alltags aufgezählt: Bürokratie ohne Ende, PC-Anwendungen, die gerade ältere Handwerker kaum noch verstehen, zu wenig Zeit für Familie, sich selbst usw.. Späne sind eigentlich Abfallprodukte und sie fallen nun mal an, wenn etwas produziert wird. Dabei zu versuchen, immer wieder die Waage zu halten, ist eine große Herausforderung unserer Zeit. Wir Christen sind da gut dran, betonte der Pfarrer, in dem er mit folgendem Satz die Predigt beendete: Wo gebetet wird, da wachsen neue Kräfte.

5 6 KHS Bautzen und KHS Görlitz informieren KHS Bautzen und KHS Görlitz informieren 7 Handwerksmeister seit 50 Jahren 70 Handwerksmeister (darunter neun Frauen) haben am 19. Mai in Dresden, ihren Goldenen Meisterbrief erhalten. Sie haben vor 50 Jahren erfolgreich ihren Meisterkurs absolviert. Unter den Geehrten sind 16 Handwerksmeister aus dem Landkreis Bautzen und 12 aus dem Landkreis Görlitz. Die diesjährigen Goldenen Meister haben ihren Meisterkurs im Jahr 1964 im Kammerbezirk Dresden absolviert. Die meisten leben noch immer in ihrer Region. Vertreten sind gängige Handwerksberufe wie Bäcker, Maler, Elektroinstallateure oder Tischler, aber auch heute eher seltene Berufe wie Sattler, Uhrmacher, Schneider, Instrumentenschleifer und zwei Holzbildhauermeisterinnen. Sie haben als Meister und Unternehmer die Basis für den heutigen Erfolg und für die heutige Wirtschaftskraft des Handwerks in Sachsen gelegt, würdigte Handwerkskammer-Präsident Jörg Dittrich die Lebensleistung der Goldmeister. Es waren zum Teil harte Jahre. In der DDR gab es mehr staatlichen Druck als staatliche Unterstützung. Und doch müssen es auch gute Jahre gewesen sein, wenn ich sie heute anschaue, so Dittrich. An dem Nachmittag wurden viele Lebensgeschichten ausgetauscht, viele haben sich lange Jahre nicht gesehen. Und besonders freuen sich die Senioren, wenn auch die heutigen Innungen diesen Anlass würdigen und die Schmuckurkunden überreichen. Goldene Meisterbriefe übergeben Vor 50 Jahren haben ihren Meisterabschluss erreicht: Tischlermeister Siegfried Henker, Neukirch/Lausitz Malermeister Karl-Heinz Kettner, Kurort Jonsdorf Malermeister Manfred Reichelt, Kamenz Stellmachermeister Hans Hocker, Förstgen Elektroinstallateurmeister Günter Scheeler, Zittau Elektroinstallateurmeister Werner Neumann, Großschönau Elektroinstallateurmeister Helmut Lehmann, Ringenhain Holzbildhauermeisterin Gisela Mauermann, Görlitz Holzbildhauermeisterin Gudrun Schönfeld, Königs Wusterhausen Bäckermeister Siegfried Hanisch, Görlitz Bäckermeister Horst Schneider, Zittau Bäckermeister Ulrich Schuster, Oderwitz Fleischermeister Werner Hantschke, Groß Särchen KFZ-Meister Hans Jochen Weiner, Weißkeißel KFZ-Meister Günter Putzke, Steina Autosattlermeister Siegfried Thomas, Leuba Ostritz Autosattlermeister Rainer Schenk, Langebrück Schlossermeister Dipl.-Ing. Ehrenfried Struzena, Ostritz Schrift- und Reklamemalermeister Günter Weber, Ebersbach Neugersdorf Herrenschneidermeister Horst Rietig, Königsbrück Herrenschneidermeister Günter Hartel, Bautzen Herrenschneidermeisterin Helga Claudius, Elstra Herrenschneidermeisterin Thea Palisch, Schaafheim Uhrmachermeister Lutz Scholz, Rösrath Uhrmachermeister Siegfried Michel, Radeberg Instrumentenschleifermeister Wilfried Mager, Neukirch/Lausitz

6 8 KHS Bautzen informiert KHS Bautzen informiert 9 5. Unternehmerinnentag in Kamenz Am 14.Mai 2014 fand der 5. Unternehmerinnentag im Stadttheater Kamenz statt. Hier stellten sich wieder engagierte Unternehmerinnen aus der Region vor und präsentieren jeweils Ihre Produkte und Dienstleistungen. Dieser Tag diente dem Ideenaustausch und der Kontaktaufnahme zwischen den erfolgreich von Frauen geführten Unternehmen. Auch dieses Jahr fand die Veranstaltung wieder großen Zuspruch. Frau Bogna Koreng, bekannte Fernseh-und Radiomoderatorin des MDR, führte durch die ganze Veranstaltung. Vor allem die Kommunikationsexpertin Frau Isabel García wurde mit großem Interesse erwartet und erfüllte sämtliche Erwartungen des Publikums auf einen informativen, charmant witzigen und ausdrucksstarken Trachtenschneiderei Petra Kupke Ein ganz besonderes Produkt hat Schneidermeisterin Petra Kupke aus Räckelwitz im Angebot: ihre 35 cm hohen Trachtenpuppen sind mit originalgetreuen sorbischen Frauen- und Männertrachten erhältlich. Dabei gibt es die typischen Figuren einer sorbischen Hochzeit ebenso die lokalen Trachten. Besonders gefragt sind die Puppen bei Kunden, die heute in der Welt verstreut leben, ihren Wurzeln in der Oberlausitz aber verbunden bleiben wollen oder zu persönlichen Jubiläen als Geschenk überbracht werden. Frau Kupke hat sich bereits vor 21 Jahren mit einer Änderungsschneiderei selbstständig gemacht bestand sie erfolgreich ihre Meisterprüfung als Damen Maßschneiderin und hat ihren Betrieb in eine Maß- und Trachtenschneiderei umgewandelt. Trachten bekommen bei ihr natürlich nicht nur die Puppen, sondern werden auch für viele Anlässe gebraucht, zu denen die sorbischen Traditionen gepflegt werden. Auftritt, der alle Frauen in seinen Bann zog. Von der ersten Minute an folgte man jedem Wort von Frau García und war beeindruckt von Ihrer Energie, die durch Ihre sympathische und mitreißende Art, sofort auf das Publikum übersprang. Große Klasse, so macht Kommunikation Spaß! Der Abschluss am Nachmittag bildete eine Modenschau, gestaltet vom Modehaus Hantschke in Wittichenau. Die Inhaberin, Fr. Martina Küpferling präsentierte mit ihren Models eine tragbare Mode für Frauen (und Männer), die auch jenseits der 30 und ab Größe 38 getragen werden kann. Wir haben wieder die Gelegenheit genutzt und wollen Ihnen zwei Austellerinnen aus dem Handwerksbereich näher vorstellen: Sie ist damit eine der wenigen Schneiderinnen, die die alten Traditionen des Schneiderns, Bestickens und Ankleidens, insbesondere der Festtrachten beherrscht. Viele sind reich mit Stickereien verziert, diese alte Kunst beherrscht sie auch in Form der Perlenstickerei. In der Hohen Zeit der sorbischen Feste über Vogelhochzeit, Ostern, Kommunionsund Firmungsfeste bis zu Fronleichnam und Trachtenhochzeiten hat sie vorrangig mit der Trachtenschneiderei zu tun. Aber natürlich kann man sich auch Maßkleidung für Festlichkeiten und Alltag anfertigen lassen. Und wer sich selbst ausprobieren möchte: Frau Kupke ist Dozentin an der VHS Hoyerswerda und gibt in diesem Rahmen in Schmerlitz Kurse in Nähen, Sticken und Perlensticken. Im Rahmen der Ganztagsangebote der Sorbischen Oberschule Räckelwitz unterrichtet sie die Klassen im Sticken und Nähen. Zur Zeit wird auch ein Lehrling im Betrieb ausgebildet Fr. Siedler ist sogar etwas älter als ihre Chefin und erfüllt sich mit dieser Lehre einen lange gehegten Traum. Viel Interessantes über ihr Angebot und die sorbischen Trachten können Sie auf der Homepage erfahren. Sabine Lottes: Leichtmetall- und Stahlbau Lottes Kamenz Sabine Lottes übernahm das Unternehmen ab August 2011 von ihrem verstorbenen Vater, dem Schmiedemeister Gerd Lottes. Er hatte die Firma im Juli 1988 in Kamenz gegründet, mit einem Mitarbeiter begonnen und erfolgreich mit zuletzt 9 Mitarbeitern geleitet. Unterstützung findet Sabine Lottes, gelernte Fotografin und diplomierte Kommunikationsdesignerin durch ihre Mutter Dagmar Lottes, die seit Gründung in der Firma als Büroangestellte beschäftigt ist und durch Metall-Industriemeister Torsten Grämer. Er ist seit über acht Jahren im Unternehmen, verantwortlich für den technischen Part und wurde als Betriebsleiter eingesetzt. Frau Lottes musste durch den tragischen Umstand eine schnelle Entscheidung um die Zukunft der Firma treffen und kam aus Düsseldorf zurück, wollte die von ihrem Vater aufgebaute Firma erhalten und die Arbeitsplätze der Mitarbeiter sichern. Um sich Kenntnisse der umfangreichen Anforderungen in der Metallbranche anzueignen, begleitete sie laufende Bauvorhaben, war auf den Baustellen vor Ort, arbeitete selbst praktisch in der Werkstatt mit und absolvierte Lehrgänge, um die technischen Grundlagen zu erlernen. Sie erstellte visuelle Kataloge von Referenzobjekten, entwickelte eine eigene Webseite für die Firma, führt selbst Kundengespräche und Verhandlungen: daraus ergaben sich Aufträge im Alu-, Stahl- und Edelstahlbereich. Gleichzeitig bildet sich Sabine Lottes bei der HWK Dresden zum Betriebswirt weiter, um für die kaufmännischen und rechtlichen Belange eines mittelständischen Unternehmens fit zu sein. Die guten Referenzen, für die Gerd Lottes die Grundlagen aufgebaut hat, werden auf vielen Gebieten für Privat- und Gewerbekunden weitergeführt, auch die Ausbildung von Lehrlingen und die Qualifizierung der Mitarbeiter sind wichtige Punkte. Die Fertigung von Türen, Fenstern, Wintergärten, Vordächern, Balkonen, Überdachungen und Fassaden, alles individuell nach Maßangabe und mit verschiedenen Metall Materialien gehören ebenso zum Angebot wie Konstruktionen im Industrie- und Stahlbau. Renommierte Unternehmen, z.b. Sachsenfahnen Kamenz, Müller-Milch Leppersdorf oder der Dresdener Flughafen sind einige Beispiele des Kundenkreises (www.metallbaulottes.de). Natürlich bietet die Firma auch Dienstleistungen im Privatbereich an und arbeitet mit Ingenieur- und Planungsgesellschaften zusammen. Beim Unternehmerinnentag bewies sie ihre Vielseitigkeit: frühmorgens erschien der MDR zu Dreharbeiten im Betrieb, der Messestand musste um Uhr fertig gestaltet sein und zwischendurch stand noch eine Bauabnahme an. Die Werbeartikel der Firma waren metallisch weiblich: Prosecco in der Aluminiumdose.

7 10 KHS Bautzen informiert KHS Bautzen informiert 11 Wahljahr 2014 In der Kreishandwerkerschaft Bautzen war im Frühjahr 2014 Hochsaison bei den Innungswahlen. Die erste Wahl stand auf der Jahreshauptversammlung der Elektrotechnikerinnung am 7. März an. Einstimmig wiedergewählt wurde Torsten Schölzel als Obermeister der mitgliederstärksten Innung der KH Bautzen. Er wird vertreten von Frank Scholze aus Bautzen. Die weiteren Mitglieder des Vorstandes sind für die neue Wahlperiode die bereits bewährten Mitstreiter Karl-Heinz Schaller, Uwe Lehmann, Norbert Gallwas, Michael Gräfe und Steffen Garten als Lehrlingswart. Neu im Vorstand ist Udo Sämann aus Hoyerswerda, der sich künftig auch um den Stammtisch im nördlichen Innungsbereich kümmert. Am 20. März hatte die Friseurinnung zur Wahlversammlung eingeladen. Der bisherige Obermeister Frank Jenak hatte angekündigt, aus Altersgründen nicht wieder als Obermeister zu kandidieren. Friseurmeisterin Szilvia Schiffel, langjähriges Vorstandsmitglied, wurde einstimmig als erste weibliche Obermeisterin der Innung gewählt. Unterstützt wird sie von Stellvertreterin Angela Malke und den weiteren Vorstandsmitgliedern Kerstin Geisler (Figaro Hoyerswerda), Ivonne Homola-Robel und Frank Jenak, als Lehrlingswart wurde Kerstin Enderlein gewählt. v.l.n.r. Kerstin Enderlein, OMin Szilvia Schiffel, Ivonne Homola Robel, Kerstin Geisler, Angela Malke, Frank Jenak v.l.n.r. Norbert Gallwas, Udo Sämann, Uwe Lehmann, Frank Scholze, Karl-Heinz Schaller, Steffen Garten, OM Torsten Schölzel Die Neuwahl stand auch in der Metallbauinnung Bautzen an und wurde am 13. Mai durchgeführt. Obermeister Ehregott Freund wurde einstimmig für die nächste fünfjährige Amtsperiode wiedergewählt und hat überwiegend erfahrene Mitstreiter an seiner Seite: Michael Stein als sein Stellvertreter, Matthias Speer als Lehrlingswart, dazu die weiteren Vorstandsmitglieder Michael Kaczmar, Steffen Mehnert, Gerd Poitz und Hartmut Zähr. Neu dazugekommen ist Uwe Olschok von der Fa. BTS Müller & Olschok in Hoyerswerda, der für den aus Altersgründen ausgeschiedenen Friedrich Rohlf nachrückt. v.l.n.r. OM Ehregott Freund, Matthias Speer, Michael Stein, Gerd Poitz, Hartmut Zähr, Uwe Olschok, Michael Kaczmar Sächsischer Meilenstein Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolge geht 2014 in die vierte Runde Am 12. Mai fi el zu den Tagen der Unternehmensnachfolge der Startschuss für den Sächsischen Meilenstein 2014 Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolge. Zum vierten Mal verleihen die Bürgschaftsbank Sachsen GmbH (BBS) und Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbh (MBG) unter der Schirmherrschaft des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) den Preis in den Kategorien familieninterne, unternehmensinterne und unternehmensexterne Nachfolge sowie den Sonderpreis. Seit 2011 haben sich bereits über 200 Bewerber aus allen Branchen des Freistaates beworben. Dieser Erfolg soll in diesem Jahr fortgesetzt werden. Kleine und mittelständische Unternehmen, die in den Jahren 2009 bis 2013 eine besonders gelungene Unternehmensnachfolge organisiert haben, können sich bis zum für den Sächsischen Meilenstein bewerben. Weitere Informationen unter: Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Eine Verjüngung gab es auch nach dem Wahlergebnis in der Fleischerinnung Ostsachsen am 24. März. Der neue Obermeister, Fleischermeister Heinz Weber aus Eibau übernahm die Amtskette von Rudolf Minkwitz. Er wird vertreten von Gerhard Walde, als Lehrlingswart fungiert Karl Herzog. Weiter im Vorstand dabei sind Thomas Keller und Wolfgang Hempel, neu dazugekommen sind Robert Eichler aus Rothenburg und Enrico Minkwitz aus Kamenz. v.l.n.r. Wahlleiter Gottfried Keller, Gerhard Walde, HWK Präsident Dr. Jörg Dittrich, Robert Eichler, Enrico Minkwitz, OM Heinz Weber, LOM Thomas Keller, Karl Herzog, KHM Joachim Winter Die Dachdeckerinnung Bautzen musste sich ebenfalls nach einem neuen Obermeister umsehen. Für die nächsten drei Jahre wurde Bernd Tschirschnitz, Inhaber der Fa. WESO Dachbau GmbH Rietschen am 7. Mai als Obermeister einstimmig gewählt. Seine Vertretung übernimmt Sebastian Scholze aus Radibor. Als Lehr- lingswart wiedergewählt wurde Peter Gust (Sohland). Dem neuen Vorstand gehören weiter an: Uwe Angermann, Lauta; Björn Mickel, Radibor und Sebastian Krüger aus Halbendorf. v.l.n.r. Uwe Angermann, Sebastian Krüger, OM Bernd Tschirschnitz, Björn Mickel, Sebastian Scholze

8 12 KHS Bautzen informiert KHS Bautzen informiert 13 Innungsversammlung der Bäckerinnung Bautzen Ein umfangreiches Programm hatte sich die Bäckerinnung zu ihrer Frühjahrsveranstaltung vorgenommen und die Meisterfrauen gleich mit eingeladen. Dass der Vorstand damit richtig lag, bewies die hohe Teilnehmerzahl. OM Lutz Neumann fasste in seinem Bericht zur Innungsarbeit die zahlreichen Aktivitäten im Jahr 2013 zusammen. Fr. Ulmer und/ Fr. Hartmann von der Friedrich Wilhelm Kunath GmbH hatten eine breite Auswahl ihrer Produkte mitgebracht und stellten die in Bretnig Hauswalde produzierende Firma vor, bei der sehr viele individuelle Kundenwünsche erfüllt werden können. Das Hauptthema für diese Veranstaltung war mit Blick auf kommende Mindestlöhne kaufmännisch ausgerichtet: Wie kalkuliere ich für meine Ware den richtigen Preis? Referent Lutz Krumm von der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Sachsen zeigt aktuelle betriebswirtschaftliche Auswertungen aus der Branche, die jährlich von Betriebsberater Sven Bretschneider zusammengetragen und aufbereitet werden. Anhand dieser Zahlen zeigt er auf, wie sich in Voraussicht des am 26. März 2014 kommenden Mindestlohns die Erträge verändern würden bzw. in welcher Höhe Gegenmaßnahmen notwendig sind. Im zweiten Teil ging er vor allem darauf ein, wie sich Preiserhöhungen am Markt am geschicktesten durchsetzen lassen, er schlägt dazu die Drittel - Methode vor. Dazu passte auch der folgende Part, den Steffen Eckert von der SIGNAL IUNA bestritt. Neben den Vorteilen des Versorgungswerks ging er vor allem auf die Prüfung der Renteninformationen und die Thematik Altersvorsorge für Inhaber, Ehepartner und Mitarbeiter ein. Aus erster Hand überbrachte LOM Roland Ermer neueste Informationen aus der Branche und aus handwerkspolitischer Sicht. Auch er riet dringend, sich rechtzeitig auf kommende Veränderungen einzustellen, betriebliche Maßnahmen langfristig einzuleiten. Viele handwerkspolitische Themen sind durch die aktuelle politische Lage (Große Koalition, bevorstehende Landtagswahlen) ins Stocken gekommen. Tag des Deutschen Brotes am 5. Mai 2014 Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.v. hatte für den 5. Mai 2014 den bundesweiten 2. Tag des Deutschen Brotes angesetzt. Auf einer zentralen Veranstaltung in Berlin wurde die deutsche Brotkultur gewürdigt und der bekannte TV-Koch Tim Mälzer wurde als B(r)otschafter ernannt, um für die deutsche Brotkultur zu werben. Von der Bäckerinnung Bautzen beteiligen sich drei Bäckereien aktiv mit Aktionen in ihren Betrieben: Obermeister Lutz Neumann stand zwischen 9.30 und Uhr in seinem Geschäft in Bautzen für die Kunden zur Verfügung und gab Informationen über Inhaltsstoffe und Herstellungsweise seiner handwerklichen Produkte. Roggenbrot, Roggenmischbrot, Zwiebel- und Viersaatbrot konnten verkostet und natürlich auch gleich mitgenommen werden. In der Bäckerei Pieprz wurde ein neuer Saisonartikel entwickelt, der noch keinen Namen hat. Im Stadtcafe am Markt in Hoyerswerda erhielten die Kunden an diesem Tag jeweils eine Kostprobe des neuen Brotes mit Olivenöl und getrockneten Tomaten. Über 70 Namensvorschläge sind eingegangen, der Ausgewählte wird einen Gutschein bekommen. Die Bäckerei Bresan aus Sollschwitz stellte ihr seit 1997 bei der DLG Prüfung mit GOLD prämiertes Mischbrot in einer Preisaktion in den Vordergrund. Außerdem erhielten alle Kunden, die an dem Tag in den beteiligten Filialen mit den vorher ausgegebenen Karten einkaufen kamen, einen Bonus auf das Brot ihrer Wahl. Bäckermeister Lutz Neumann aus Bautzen gab den Kunden gern Erläuterungen zu seinen Brotspezialitäten Fr. Heinze und Fr. Dahl präsentieren die neue Sommerspezialität der Bäckerei Innungsversammlung Baugewerbeinnung Bautzen Zur Frühjahrsversammlung hatte sich die Innung wieder einen besonderen Ort ausgesucht: es ging zur Jakubtzburg in Mortka / Lohsa. Sehr unterhaltsam führte uns der Burg- und Bauherr Dr. Jakubetz persönlich durch die 2012 eröffnete Burg. Zu jedem Stein konnte er eine Geschichte erzählen. Die Bau-Fachleute staunten, was in der imposanten Anlage alles verarbeitet wurde, von ausrangierten Tanks der Sowjetarmee bis zu hydraulischer Hebetechnik aus dem Bergbaubereich. Die erste Anekdote gab Zahnarzt Dr. Jakubetz schon zum Besten, als die 4,6 t schweren Gittertore geöffnet wurden. Der Innenhof wird für Veranstaltungen genutzt, die Räume kann man mieten und Brautpaare können sich in der Hochzeitsnacht im Turmzimmer nochmals 12 Meter in die Höhe heben lassen. Auch geschichtliche Hintergründe gab es gratis dazu, von der Bedeutung des Burgwappens bis zur Uniform der Lützower. Der Workoholic plant schon die nächsten Attraktionen: ein Affengehege ist im Entstehen und für das geplante mittelalterliche Dorf sind die ersten Fragmente zu erkennen. Wer es selbst erleben möchte: seit April gibt es immer sonntags um und um Uhr Führungen. Am Mittwoch, , trafen sich die Mitglieder der Innung traditionell wieder im Gasthof Drei Linden in Uhyst/Spree zu ihrer Jahreshauptversammlung mit Wahl. Innungsobermeister Jens-Uwe Meißner begrüßte als Gast den Landesinnungsmeister Christoph Brosius, der auch als Referent zum Thema Hagelund Versicherungsschäden eingeladen war. Herr Meißner stellte nochmals die Höhepunkte der Innungsarbeit 2013 vor. Danach berichtet Prüfungsausschussvorsitzender Peter Gust über die Arbeit des Gesellenprüfungsausschusses und bedankt sich für die engagierte Mitarbeit bei allen Prüfern. Herr Gust erläutert sehr ausführlich die Anforderungen in den Zwischen- und Abschlussprüfungen und appelliert an die Betriebe, ihre Lehrlinge auch ausreichend vorzubereiten. Es gibt zwar auch gute bis sehr gute Ergebnisse, aber bei manchem Azubi lassen die Fertigkeiten teilweise sehr zu wünschen übrig. Frau Gotscha-Schock stellte die Jahresrechnung 2013 mit Erläuterung der einzelnen Positionen vor. Es wurden zwei Satzungsänderungen (Anzahl der Vorstandsmitglieder und Dauer Wahlperiode) beschlossen. Im Anschluss erfolgte die Wahl des Vorstandes und der Ausschüsse für die neue Wahlperiode 2014 bis Die Kandidaten wurden vorgestellt und einstimmig gewählt. Der Vorstand setzt sich wie In der angrenzenden Kaffestube wurde der formelle Teil durchgeführt. Der Beschluss zur Jahresrechnung 2013 wurde gefasst. Tom Schneider stellte sich als regionaler Ansprechpartner der HWK vor. Hr. Brand vom Sächsischen Baugewerbeverband informierte über neue rechtliche Regelungen. Dachdecker-Innung Bautzen Jahreshauptversammlung mit Wahl folgt zusammen: Bernd Tschirschnitz (Innungsobermeister), Sebastian Scholze (Stellvertreter Innungsobermeister), Peter Gust (Lehrlingswart), Uwe Angermann, Sebastian Krüger und Björn Mickel. In der Innung wurde 2014 auch ein neuer Gesellenausschusses gewählt. Altgeselle in der neuen Wahlperiode ist Stefan Pietschmann, er wird vertreten von Jan Tschirschnitz, weiteres Mitglied ist André Schlegel. Landesinnungsmeisters Christoph Brosius weist zuerst darauf hin, dass die Dachdecker-Innung Bautzen in ihrem Gewerk als einzige Innung in Sachsen die Ermächtigung der HWK zur Abnahme der Gesellenprüfung hat. Er berichtet außerdem über die sehr gute Zusammenarbeit des LIV mit dem Zoll zur Bekämpfung der Schwarzarbeit. In seinem eigenen Einzugsgebiet um Zwickau sind die dort ansässigen Dachdecker sehr aufmerksam bei dem brisanten Thema und bringen dubiose Firmen auch mal zur Anzeige. In seinem folgenden Vortrag zu Hagel- und Versicherungsschäden, beschreibt er diverse Feinheiten, die bereits bei der Beantragung von Versicherungsschäden berücksichtigt werden sollten. Die Angebote für die Versicherungen müssen plausibel und gut nachvollziehbar sein, möglichst mit einer ausführlichen Beschreibung der Schäden und ggf. Fotos. Die genauen Angaben zum Schadenfall sind das A und O, so seine Erfahrungen als Sachverständiger Gutachter bei der Prüfung solcher Schadensfälle. OM Bernd Tschirschnitz bedankte sich in seinem Schlusswort für die Wahl und brachte zum Ausdruck, dass eine gute Innungsarbeit nur durch die rege Mitarbeit vieler Innungsmitglieder erreicht werden kann.

9 14 aktuell aktuell aktuell aktuell aktuell KHS Bautzen informiert KHS & MEWA informieren 15 Elektrotechniker-Innung Bautzen Jahreshauptversammlung mit Wahl Am Freitag, , trafen sich die Mitglieder der Innung im Hotel Residence in Bautzen zur Jahreshauptversammlung. Innungsobermeister Torsten Schölzel begrüßte die Teilnehmer, insgesamt sind 37 Innungsbetriebe der Einladung gefolgt. OM Schölzel konnte drei neue Mitglieder persönlich begrüßen. Er erinnert mit einer Schweigeminute an den im August 2013 verstorbenen Elektromeister Peter Hache, der bis dahin im Kassen- und Rechnungsprüfungsausschuss der Innung aktiv mitgearbeitet hat. Torsten Schölzel berichtet ausführlich über die Innungsarbeit 2013 mit den vielen verschiedenen Veranstaltungen und angebotenen Lehrgängen. Ein besonderer Höhepunkt war der Ausflug zum Schloss Wackerbarth in Radebeul mit Besichtigung, Verkostung und Abendessen. Sein Dank gilt hierbei nochmals dem Hauptorganisator Karl-Heinz Schaller. Im Anschluss an die Ausführungen des Innungsobermeisters gibt Uwe Lehmann seinen Bericht zur Arbeit des Gesellenprüfungsausschusses ab. Er bedankt sich bei allen ehrenamtlichen Mitstreitern für die gute Arbeit. Im Anschluss wurden die Jahresrechnung 2013, die Beitragsordnung und der Haushaltsplan für 2014 von der Geschäftsführerin vorgestellt und von den anwesenden Mitgliedern einstimmig beschlossen. Die Beitragsordnung bleibt unverändert. Hieran erfolgte die Wahl des Vorstandes und der Ausschüsse. Als neuer Kandidat zur Wahl in den Vorstand stellt sich Udo Sämann von der Firma Service Point aus Hoyerswerda; Peter Hommel kandidiert neu für den Kassen- und Rechnungsprüfungsausschuss. Torsten Schölzel wurde einstimmig zum Innungsobermeister gewählt; Frank Scholze aus Bautzen wird Stellvertreter. Die weiteren Mitglieder des Vorstandes sind für die neue Wahlperiode Karl- Heinz Schaller, Uwe Lehmann, Norbert Gallwas, Steffen Garten als Lehrlingswart, Michael Gräfe und Udo Sämann. OM Schölzel informiert über die am stattgefundene Wahl des Gesellenausschusses, Altgeselle ist Gert Weigmann, ihm zur Seite stehen Stefan Schube und Ronny Weise. Die Innung freut sich, dass nach längerer Pause wieder ein Stammtisch in Hoyerswerda organisiert wird, die ersten Veranstaltungen fanden im März und Juni statt. Vorstandsmitglied Udo Sämann übernimmt die Organisation, Termine und Themen werden auf der Homepage der KHS Bautzen und auf der Innung veröffentlicht. Den Hauptteil bildete ein sehr interessanter Fachvortrag von Frau RDin Marion Kenklies zum Thema Wann muss ein Handwerksbetrieb haften Ihr Recht zwischen Kunden und Großhandel. Hierbei wurden insbesondere die Rechte und Pflichten zwischen Kunde und Elektrofachbetrieb und Elektrofachbetrieb und Großhandel bei eventuellen Reklamationen ausführlich erörtert. Der Vortrag weckte bei den Teilnehmern reges Interesse, es wurden immer wieder interessierte Fragen gestellt, die Frau Kenklies sofort beantworten konnte. Die Unterlagen zum Vortrag haben alle Anwesenden erhalten, er wurde außerdem im geschützten Bereich der Homepage der Innung veröffentlicht. Den Abschluss der Veranstaltung bildete das gemeinsame Abendessen in gemütlicher Runde. Erster Stammtisch der Fachgruppe Hoyerswerda am 20. März 2014 Nach längerer Planung haben wir es endlich geschafft. Am 20. März traf sich zum ersten Mal der Stammtisch der Fachgruppe Hoyerswerda im Hotel Zur Mühle in Hoyerswerda. Udo Sämann als neues Vorstandsmitglied hatte sich vorgenommen, diese schon einmal vorhandene Fachgruppe wiederzubeleben. Sieben Innungsmitglieder und drei weitere Vorstandmitglieder - der Obermeister Torsten Schölzel, Frank Scholze und Uwe Lehmann - ergänzten die Runde. In einem lockeren Gespräch wurde die Tätigkeit der Innung erläutert und Vorstellungen zur Arbeit der Fachgruppe besprochen. Die Mitglieder waren erstaunt über die Anzahl der 2013 durchgeführten Veranstaltungen und Schulungen. Es stellte sich heraus, dass die anwesenden Innungsmitglieder sehr an einer Fachgruppe in Hoyerswerda interessiert sind, jedoch eine Zusammenkunft in jedem Quartal für ausreichend halten. Die entsprechenden Termine und vorgesehenen Themen werden rechtzeitig in einer Einladungsmail angekündigt. Wir würden uns freuen, wenn auch noch andere Innungsmitglieder aus dem Bereich Hoyerswerda/Kamenz zu uns finden würden. Interessenbekundungen zur Aufnahme in den Mailverteiler bitte an die Mailadresse Mit einem gemütlichen Essen klang der interessante Abend aus. Wir freuen uns auf den nächsten Termin. Udo Sämann Leiter Fachgruppe Hoyerswerda Bild: MEWA Handwerk gewinnt mit Erfolgsgeschichten Alle Arten von Erfolgsgeschichten sind willkommen, erklärt MEWA Marketingleiter Oliver Gerrits. Besonders freuen wir uns über die Teilnahme von jungen Betrieben, die sich durch die sicher schweren Gründungsjahre gekämpft haben und jetzt auf erste Erfolge zurückblicken können. Jährlich verzeichnet das Handwerk an die Existenzgründungen. Dass dabei 70 Prozent der neuen Betriebe im zulassungspflichtigen Handwerk auch nach fünf Jahren noch bestehen, spricht für sich. Das Handwerk bietet aber als dynamischer Wirtschaftsbereich nicht nur unternehmerische Chancen. Es ist auch wichtiger Impulsgeber für die Entwicklung neuer Technologien und Marktideen, was die beeindruckende Zahl von Patentanmeldungen belegt, mit denen Studien bis 2020 rechnen. Über die Aktion: Weitere Informationen gibt es auf MEWA ruft zur Aktion Unser Tag 2014 auf Das Handwerk ist voller Geschichten. Tag für Tag werden neue Lösungen für Kunden entwickelt, neue Existenzen gegründet und neue kleine und große Erfolgsstorys geschrieben. Genau die sucht die Aktion Unser Tag 2014 (www.unser-tag-2014.de). Handwerksbetriebe können sich auf einer Aktionsseite im Internet anmelden und ihre Erfolgsgeschichte erzählen. Mitmachen lohnt sich, denn es gibt Geldpreise im Gesamtwert von Euro zu gewinnen, die z.b. dazu einladen einen Tag innezuhalten, um mit den Mitarbeitern sich und das Erreichte gebührend zu feiern. Wer sich frühzeitig anmeldet, nimmt übrigens automatisch an mehreren Auslosungen teil. Die Aktion Unser Tag wurde 2013 erfolgreich gestartet. Grundidee der diesjährigen Neuauflage ist es, Erfolgsgeschichten aus allen Bereichen des Handwerks zu bündeln. So soll ein Ideenfundus für Redakteure unterschiedlichster Medien auf der Suche nach attraktiven Unternehmensgeschichten aus dem Handwerk entstehen. Es gibt viele Geschichten, die es einfach wert sind, einer breiten Öffentlichkeit erzählt zu werden, so Gerrits. Wir hoffen, dass Unser Tag 2014 seinen Teil dazu beiträgt. Ab sofort können sich Handwerksbetriebe mit ihrer Erfolgsgeschichte unter anmelden. Die Storys werden professionell aufbereitet und in einer Online-Galerie veröffentlicht ein kostenfreies Schaufenster, über das die Unternehmen sich und ihre Leistungen einem breitem Publikum präsentieren können.

10 KHS Bautzen informiert 17 Keine grundsätzliche Informationspflicht für Arbeitgeber: Motivationsschub durch betriebliche Altersversorgung Laut einer aktuellen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts müssen Arbeitgeber ihre Arbeitnehmer grundsätzlich nicht von sich aus über ihr Recht auf Entgeltumwandlung informieren. Allerdings sprechen wichtige Gründe dafür, dass Arbeitgeber dennoch aktiv werden sollten. Jeder Arbeitnehmer hat bereits seit 2002 prinzipiell einen Rechtsanspruch darauf, dass Teile seines Lohns oder Gehalts via Entgeltumwandlung für seine betriebliche Alterversorgung (bav) verwendet werden. Sie ist dank Steuer- und Sozialversicherungseffekten eine sehr lukrative Form der Vorsorge und rechnet sich auch für den Arbeitgeber. Laut jetzt gefälltem, höchstrichterlichem Spruch müssen sich Arbeitnehmer im Regelfall selbst über ihre Rechte und Möglichkeiten hinsichtlich der betrieblichen Altersversorgung informieren. Die SIGNAL IDUNA empfiehlt dennoch, dass sich auch Arbeitgeber mit dieser Thematik auseinandersetzen sollten, um die Initiative nicht ihren Mitarbeitern zu überlassen. Schließlich ist die bav ein wichtiges und mächtiges Mittel, um gut ausgebildete Fachkräfte zu gewinnen und an den Betrieb zu binden. Arbeitgeber, die hier selbst initiativ werden und auf die Möglichkeiten der Entgeltumwandlung hinweisen, haben gegenüber der Konkurrenz rasch die Nase vorn. Ein weiterer Punkt spricht ebenfalls dafür, aktiv auf die Beschäftigten zuzugehen. Wenn etwa der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern bereits eine durch Entgeltumwandlung finanzierte bav anbietet, so kann daraus eine Hinweispflicht entstehen. In diesem Fall wird ein neu eingestellter Arbeitnehmer über die bestehenden Entgeltumwandlungsmöglichkeiten informiert werden müssen. Dies kann zum Beispiel über eine Anlage im Arbeitsvertrag geschehen oder einen Aushang am schwarzen Brett. Häufig ist die Entgeltumwandlung im Rahmen von Tarifverträgen geregelt. Diese können Bestimmungen enthalten, die den Arbeitgeber dazu verpflichten, über die Inanspruchnahme der betrieblichen Altersversorgung zu informieren. Kommt ein Arbeitgeber in diesen Fällen dann seiner Informationspflicht nicht nach, so hat er eventuelle Versorgungsschäden seines Arbeitnehmers auszugleichen. Um bei der Einrichtung einer bav Stolperfallen zu umgehen, sollten Arbeitgeber sich rechtzeitig einen versierten Partner suchen, um ihren Arbeitnehmern eine leistungsstarke Lösung anbieten zu können. Die SIGNAL IDUNA hält nicht nur für den Bedarf von kleinen und mittleren Unternehmen konzipierte Angebote vor. Speziell geschulte Fachberater HHG sprechen die Sprache des Handwerks, und zeigen direkt im Betrieb individuelle Lösungen auf. Workshopreihe des Versorgungswerks der KH Bautzen e.v. Die 2013 begonnene Reihe von Veranstaltungen mit gewerkeübergreifenden Themen haben wir im Frühjahr 2014 fortgesetzt: Mitarbeiterbindung im Handwerksbetrieb Zu diesem Thema hatten wir am 06. März Verkaufsdirektor Steffen Eckert von der SIGNAL IDUNA und Steuerberaterin Ines Wollweber als Referenten eingeladen. Steffen Eckert sprach über die Notwendigkeit privater Altersvorsorge für selbständige Handwerksmeister und über die optimale Gestaltung von diesbezüglichen Vereinbarungen für Mitarbeiter. Frau Wollweber gab praktische Tipps für Leistungen, die dem Mitarbeiter mehr netto vom brutto einbringen, wie man die prüfungssicher ausgestaltet und auf welche Nachweispflichten man achten muss. Die Neue Urteile zum Thema Schwarzarbeit wie ist die Rechtslage, wenn ohne Rechnung gearbeitet wird? Wir haben uns zu diesem Thema und der neuesten Rechtsprechung dazu mit RA Sven Biebrach von der Kanzlei Kunkel unterhalten: Mit oder ohne Rechnung? Diese Frage ist fast ein Stück Alltag auf deutschen Baustellen und wohl nicht nur dort. Die Frage erübrigt sich künftig. Denn Arbeitsleistungen am Staat vorbei müssen nicht bezahlt werden. Das entschied der Bundesgerichtshof in einem neuen Urteil vom 10. April 2014 (Az: VII ZR 241/13) zur Schwarzarbeit. Derjenige Unternehmer, der bewusst gegen 1 Abs.2 Nr.2 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) verstößt, kann für seine Werkleistung keinerlei Bezahlung verlangen. Der Entscheidung lag ein Auftrag zugrunde, bei welcher der später verklagte Kunde den klagenden Elektroinstallateur im Jahre 2010 mit der Ausführung von Elektroinstallationsarbeiten beauftragte. Vereinbart wurden ein Werklohn von Euro einschließlich Umsatzsteuer sowie eine weitere Barzahlung von Euro, für die keine Rechnung gestellt werden sollte. Doch dann stellen die frischgebackenen Eigenheimbesitzer vermeintliche Mängel fest. Sie kürzen die Ansprüche und waren gerade noch bereit, Euro legal und Euro in bar zu zahlen. Die Firma klagte dann auf Zahlung von Euro ausstehenden Lohn Die darauf gerichtete Klage war vor dem Landgericht Kiel (Az:11 O 209/11) erfolglos. Auch das Oberlandesgericht Schleswig (Az:1 U 24/13) wies in dem daraufhin geführten Berufungsverfahren die Berufung zurück. Der VII. Zivilsenat des BGH hat die Entscheidung des Berufungsgerichts nunmehr endgültig bestätigt. Sowohl die Klägerin als auch der Beklagte haben bewusst gegen 1 Abs.2 Nr.2 SchwarzArbG verstoßen, indem sie vereinbarten, angeregte Diskussion der Teilnehmer zeigte, dass noch längst nicht alle diesbezüglichen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Suchtgefahren Die Veranstaltung am war eigentlich besonders für Ausbildungsbetriebe konzipiert. Tatsächlich war jedoch auch das Interesse der Berufsschulen und überbetrieblichen Einrichtungen sehr groß. Bert Löper, Staatl. anerkannter Suchtberater bei der AWO Bautzen gab Einblicke über den Weg zu einer Sucht, den Umgang mit Missbrauch und Suchtkrankheiten bis zu arbeitsrechtlichen Reaktionen. Dabei ging es um PC Sucht ebenso wie um Alkohol und Drogen. Sein dringender Appell: bei Auffälligkeiten das klare Gespräch suchen, mit Konsequenzen nicht nur drohen, sondern sie auch umsetzen und professionelle Hilfe in Anspruch nehmen (Suchtberatungsstellen sind für jeden zugänglich und Beratungen für Betroffene und Angehörige immer kostenfrei). dass für die über den schriftlich vereinbarten Werklohn hinaus vereinbarte Barzahlung von Euro keine Rechnung gestellt und keine Umsatzsteuer gezahlt werden sollte. Der gesamte Werkvertrag ist damit wegen Verstoßes gegen ein gesetzliches Verbot nichtig, so dass ein vertraglicher Werklohnanspruch nicht gegeben ist. Dies stellte der BGH bereits in einem Urteil vom 1. August 2013 (VII ZR 6/13) fest, wo es um die Frage ging, ob Mängelansprüche eines Bestellers bestehen können, wenn Werkleistungen aufgrund eines Vertrages erbracht worden sind, bei dem die Parteien vereinbart haben, dass der Werklohn in bar ohne Rechnung und ohne Abführung von Umsatzsteuer gezahlt werden sollte Der Klägerin steht auch kein Anspruch auf Ausgleich der Bereicherung des Beklagten zu, die darin besteht, dass er die Werkleistung erhalten hat. Zwar kann ein Unternehmer, der aufgrund eines nichtigen Vertrages seine Leistungen erbracht hat, von dem Besteller grundsätzlich die Herausgabe dieser Leistungen, und wenn dies nicht möglich ist, Wertersatz verlangen. Dies gilt jedoch gemäß 817 Satz 2 BGB nicht, wenn der Unternehmer mit seiner Leistung gegen ein gesetzliches Verbot verstoßen hat. Das ist hier der Fall. Entsprechend der Zielsetzung des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes, die Schwarzarbeit zu verhindern, verstößt nicht nur die vertragliche Vereinbarung der Parteien gegen ein gesetzliches Verbot, sondern auch die in Ausführung dieser Vereinbarung erfolgende Leistung. Der Anwendung des 817 Satz 2 BGB stehen die Grundsätze von Treu und Glauben nicht entgegen. Die Durchsetzung der vom Gesetzgeber mit dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz verfolgten Ziele, die Schwarzarbeit effektiv einzudämmen, erfordert eine strikte Anwendung dieser Vorschrift. Insoweit ist eine andere Sicht geboten, als sie vom Senat noch zum Bereicherungsanspruch nach einer Schwarzarbeiterleistung vertreten wurde, die nach der

11 18 KHS Bautzen informiert alten Fassung des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit zu beurteilen war (BGH, Urteil vom 31. Mai 1990 VII ZR 336/89, BGHZ 111, 308). Das Ziel, die Schwarzarbeit effektiv einzudämmen, erfordert eine strikte Anwendung dieser Vorschrift. Insoweit ist eine andere Sicht geboten, als sie vom Senat noch zum Bereicherungsanspruch nach einer Schwarzarbeiterleistung vertreten wurde, die nach der alten Fassung des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit zu beurteilen war. Welche Auswirkungen das Urteil unmittelbar auf die Schattenwirtschaft insgesamt haben wird, ist noch unklar. Das Volumen aller illegalen Leistungen einschließlich der Schwarzarbeit soll einer Studie zufolge in diesem Jahr um etwa zwei Milliarden Euro auf 338,5 Milliarden Euro abnehmen. Grund dafür sei die gute Konjunkturlage. Wir haben Herrn Rechtsanwalt Sven Biebrach von den KUNKEL Rechtsanwälten einige wichtige Fragen zum Thema Schwarzarbeit gestellt: aktuell: Wie unterscheiden sich Gefälligkeiten von Schwarzarbeit? RA Biebrach: Schwarzarbeit ist in 1 Abs.2 und 3 SchwarzArbG definiert als die Ausübung von Dienst- oder Werkleistungen: unter Verstoß gegen Steuerrecht, unter Verstoß gegen Sozialversicherungsrecht, unter Umgehung der Mitteilungspflicht gegenüber der Bundesagentur für Arbeit, Trägern der Grundsicherung, Sozialämtern und/oder ohne Gewerbeanmeldung bzw. Eintragung in die Handwerksrolle, obwohl ein Gewerbe/Handwerk ausgeübt wird. Verständlich gesprochen bedeutet dies, dass sobald nennenswerte Beträge fließen, von Schwarzarbeit auszugehen ist. Doch eine genaue Grenze gibt es nicht. Entscheidend ist, ob die Hilfsbereitschaft im Vordergrund steht oder das Geld. Wenn beispielsweise der Nachbarsjunge einmalig den Rasen mäht und dafür etwas Geld zugesteckt bekommt, sei das völlig in Ordnung. Wenn er aber alle paar Wochen zum Babysitten komme, sei das schon mehr als reine Nachbarschaftshilfe. aktuell: Hat Schwarzarbeit Auswirkungen auf reguläre Arbeitsplätze? RA Biebrach: Natürlich. Die Baubranche und viele andere Dienstleister wie die Friseure schimpfen, dass den ehrlichen Firmen durch Schwarzarbeit viele Aufträge verloren gehen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) spricht von mindestens vernichteten Arbeitsplätzen durch Schwarzarbeit. Einige Experten schränken das aber ein. Sie meinen, dass viele Bauherren sich ihr Eigenheim gar nicht leisten könnten, wenn sie alles auf Rechnung laufen lassen müssten. Sie schätzen, dass rund 60 Prozent der schwarz erledigten Bauaufträge gar nicht erteilt werden würden, wenn es keine Schwarzarbeit gäbe. Und von diesen zusätzlichen Baustellen profitierten wiederum die legal arbeitenden Handwerksbetriebe. Denn kaum ein Haus werde komplett schwarz hochgezogen. aktuell: Wo findet Schwarzarbeit statt? RA Biebrach: Mit Abstand am weitesten verbreitet ist Schwarzarbeit auf dem Bau und in der Gastronomie. Großbaustellen, auf denen der Zoll Hunderte Schwarzarbeiter auffliegen lässt, sind das eine. Ein anderer großer Teil der Schwarzarbeit findet im Privaten statt - etwa wenn die Putzfrau ihr Geld in bar bekommt oder das Nachbarsmädchen abends als Babysitterin arbeitet. aktuell: Wer arbeitet schwarz? RA Biebrach: Von den insgesamt geschätzten neun Millionen Schwarzarbeitern in Deutschland haben rund acht Millionen einen regulären Job und bessern sich nach Feierabend schwarz das Einkommen auf. Vollzeit-Schwarzarbeiter gibt es wohl nur knapp eine Million. Das sind vor allem Arbeitslose und Frührentner. Immer häufiger gibt es nach Angaben von Experten Modelle, bei denen etwa eine Kellnerin für 20 Stunden pro Woche legal angestellt wird und den Lohn für die übrige Arbeitszeit bar auf die Hand bekommt. aktuell: Was ist, wenn der Schwarzarbeiter pfuscht? RA Biebrach: Dann hat der Auftraggeber Pech gehabt. So hat es der Bundesgerichtshof in einem Urteil vor einem halben Jahr am 1. August 2013 (VII ZR 6/13) festgestellt. Weil Schwarzarbeit illegal ist, kommt kein gültiger Vertrag zustande - und aus einem nichtigen Vertrag kann man auch keine Ansprüche auf die Beseitigung von Mängeln ableiten. aktuell: Gibt es bei Schwarzarbeit auch strafrechtliche Konsequenzen? RA Biebrach: Ja, denn einem Handwerker, der zum Beispiel schwarz das Badezimmer einer Wohnung fliest, droht ein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung und der Vorenthaltung von Sozialabgaben. Ein Hartz-IV-Empfänger, der neben dem Geld von der Arbeitsagentur noch Lohn aus Schwarzarbeit kassiert, begeht Sozialbetrug. Die Ermittlungsbehörden kommen solchen Fällen meist auf die Spur, weil etwa Nachbarn die Behörden informieren. Aber nicht nur den Auftragnehmern, sondern auch den Auftraggebern droht dann ein Bußgeld von mehreren tausend Euro. aktuell: Vielen Dank für das Gespräch. RA Biebrach: Gerne

12 20 IKK classic informiert IKK classic informiert 21 IKKclassic Präsentationen: Tag des offenen Unternehmens IKK classic, Kamenzer Str. 29 b 10:00-12:00 Uhr So gelingt der Berufsstart perfekt 15:30-17:00 Uhr Vorstellung Berufsbild SOFA Lauf Bischofswerda bewegt sich 9:30-11:30 Uhr Lutherpark Bischofswerda 16./ Crosstriathlon- WM im Rahmen der O-See-Challenge Olbersdorfer See, Zittau ab 8:00 Uhr im IKK Mobil Angebote für die ganze Familie ab 9:00 Uhr im IKK Mobil Angebote für die ganze Familie IKK classic Volkssportlauf ab 18:00 Uhr mit Aktionen für die ganze Familie Görlitz, Sportplatz Eiswiese Gesundheits- und Seniorenmesse Voll im Leben 10:00-17:00 Uhr Ebersbach, Oberlausitzer Konzert- und Veranstaltungshaus Gesundheitstag Bewegter Marktplatz in Weißwasser 9:00-16:00 Uhr Weißwasser, Karl-Marx-Straße Berufemarkt Bautzen 10:00-18:00 Uhr Technologieund Gründerzentrum Bautzen, Preuschwitzer Str Aktionswoche des Oberlausitzer Kreissportbundes Sportabzeichentag 10:00-18:00 Uhr Görlitz, Stadion der Freundschaft Schwimmabzeichentag 8:00-12:00 Uhr Schwimmhalle Görlitz Änderungen vorbehalten. Krankenstand 2013 so hoch wie nie Erkältungswelle und Langzeiterkrankungen Erstmals überstieg im vergangenen Jahr der Krankenstand der IKK classic in Sachsen die 5-Prozent- Marke. Bei einem Krankenstand von 5,1 Prozent waren an jedem Arbeitstag 2013 etwa 5 von 100 Beschäftigten krankheitsbedingt nicht arbeiten. Das ergab die Auswertung der Arbeitsunfähigkeitsdaten 2013 von insgesamt Versicherten der IKK classic in Sachsen. 61,4 Prozent der Versicherten waren in 2013 mindestens einmal krank. Im Durchschnitt waren sie 18,5 Tage krankheitsbedingt nicht am Arbeitsplatz (2012: 17,1 Tage). Ein erheblicher Anteil der Arbeitsunfähigkeitstage wurde mit 44,3 Prozent von Langzeiterkrankungen (länger als 42 Tage) verursacht. Auffällig war in 2013 ein starker Anstieg der Atemwegserkrankungen. Sie verursachten 16,9 Prozent aller Fehltage (2012: 14 Prozent). Hier schlägt sich die starke Erkältungswelle am Jahresanfang nieder, so Sven Hutt, Landesgeschäftsführer der IKK classic in Sachsen. Hauptursache für krankheitsbedingte Ausfalltage waren 2013 mit 23,3 Prozent jedoch wieder die Muskel-Skeletterkrankungen. Eine leicht positive Tendenz deutet sich bei den psychischen Erkrankungen an. Der prozentuale Anteil an den Fehltagen sank zwar deutlich von 11 Prozent in 2012 auf 10,3 Prozent in Aber aufgrund des starken Anstiegs der Atemwegserkrankungen am Krankheitsgeschehen 2013 täuscht der prozentuale Wert einen Rückgang der Erkrankungen leider nur vor, erläutert Sven Hutt. Bei Betrachtung der absoluten Zahlen können wir jedoch erstmals von einer Stagnation sprechen. Nach jahrelanger Zunahme sowohl prozentual am Krankheitsgeschehen als auch absolut an Krankheitstagen bewerten wir das positiv. Ansätze, den Krankenstand zu senken, sind aus Sicht der IKK classic neben der individuellen Vorsorge jedes einzelnen auch die betrieblichen Bemühungen um ein gesundes Arbeitsumfeld. Hierbei unterstützt die IKK classic sowohl ihre Versicherten bei der individuellen als auch die Unternehmen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung. Mehr Informationen unter IKK-Azubibörse: Finden Sie Ihren neuen Azubi! Starke Auszubildende unterstützen den betrieblichen Erfolg. Sie suchen noch den passenden Bewerber? Die Ausbildungsbörse der IKK classic bietet die Möglichkeit, freie Ausbildungsplätze kostenfrei und zeitlich unbefristet zu inserieren. Viele Schulabgänger nutzen die Datenbank der Azubibörse, um gezielt in ihrer Region nach Lehrstellen zu suchen. Platziert ist die Börse auf dem erfolgreichen Jugendportal der IKK classic mit mehreren zehntausend Seitenaufrufen im Monat. Die freie Lehrstelle kann einfach und unkompliziert eingestellt werden. Auf der Startseite befindet sich ein spezieller Arbeitgeberbereich, in dem sich Unternehmen anmelden können. Sie erhalten dann eine mit einem Bestätigungslink, mit dem die Anmeldung abgeschlossen wird. Jetzt können die Unternehmensdaten eingegeben werden. Welche Informationen veröffentlicht werden und wie ausführlich die Stellenbeschreibung sein soll, entscheidet das Unternehmen selbst. Alle eingestellten Inserate können im Arbeitgeberbereich jederzeit bearbeitet, gelöscht oder deaktiviert werden. Unternehmen können in dem Portal auch selbst nach einem passenden Azubi suchen. Jugendliche haben in der Börse die Möglichkeit, sich in einem eigenen Profil mit ihren Ausbildungswünschen und beruflichen Interessen vorzustellen. Ergänzend werden Lebenslauf und Zeugnisse hochgeladen. Arbeitgeber können nach Interessen und Ausbildungsvoraussetzungen im Bewerberpool gezielt nach potentiellem Berufsnachwuchs suchen und ein verkürztes Bewerberprofil einsehen. Bei Interesse sendet der Arbeitgeber dem Jugendlichen eine mit Bitte um Freischaltung des ausführlichen Profils zur Kontaktaufnahme. Die Nutzung der IKK-Azubibörse ist sowohl für Betriebe als auch für die Jugendlichen kostenfrei. Alle Informationen zur Börse gibt es unter IKK classic: Perspektiven für Berufsstarter 2015 IKK classic in Sachsen bildet aus jetzt bewerben! Die IKK classic bildet seit vielen Jahren erfolgreich sicherungsfachangestellte in allen Regionen Sachsens für den Ausbildungsstart Die dreijährige Sozialversicherungsfachangestellte in der Fachrichtung Allgemeine Krankenversicherung aus. Die Ausbildung findet in einer der zwölf Regionaldirektionen im Freistaat statt. Wer sich für die Ausbildung Tätigkeit eines Sozialversicherungsfachangestellten ist anspruchsvoll und vielseitig. Sowohl Realschüler als auch Schüler weiterführender Schulen ber 2014 bewerben. Mehr Informationen zur Aus- interessiert, kann sich noch bis zum 30. Septem- können den Beruf erlernen. bildung bei der IKK classic können unter nachgelesen Gesucht werden bereits jetzt zukünftige Sozialver- werden. IKK Bewerbertag + Tag des offenen Unternehmens am 9. Juli 2014 Die IKK classic lädt am 9.Juli in der Zeit von 10:00-12:00 Uhr benötigt wird, so kann man das Foto-Shooting von Foto-Skalla Schüler der Klasse 9, die im nächsten Jahr eine Ausbildung beginnen werden, in die Kamenzer Straße nach Bischofswerda ein. dem Bautzener Modeteam der Friseurinnung ein tolles aus Bischofswerda nutzen. Zuvor zaubern junge Friseurinnen aus Out-fit. Mitarbeiter aus dem Personalbereich der IKK classic, auch zuständig für die Bewerberauswahl bei Sachsens Handwerkerkrankasse, sind in Bischofswerda vor Ort und führen mit den jungen Leuten ein simuliertes Auswahlverfahren durch. Bewerbungsunterlagen, soweit diese schon für eine Bewerbung vorliegen, kann man auch checken lassen. Falls noch ein Profi-Bewerbungsfoto IKK-Führungskräfteseminare 2014 Noch gibt es freie Plätze. Jetzt anmelden! Auch die Unternehmensführung ist ein Handwerk, das man nicht nur lernen, sondern in dem man sich auch kontinuierlich weiter qualifizieren kann. Die IKK classic bietet Führungskräften in speziellen Seminaren Unterstützung. Freie Plätze gibt es noch: : Thema Gesunde Führung Veranstaltungsort: Gut Haferkorn, Leisnig Fragen beantwortet Gesundheitsberaterin Cornelia Uebel Glücklicher Preisträger des Gewinnspiels zur Gesellenfreisprechung Michael Waurick hat erfolgreich die Ausbildung zum Metallbauer in der Firma Sämann GmbH in Kamenz abgeschlossen. Als Gesellenstück fertigte er eine Handhebelschere an. Den Gesellenbrief erhielt er zur Freisprechung am 1. März im Burgtheater Bautzen. An diesem Tag nahm er auch an einem Gewinnspiel teil und gewann mit einem bisschen Glück einen Gutschein im Wert von 50 zum Einkauf bei Intersport Timm in Bautzen. Die Freude darüber war groß, denn Michael ist aktiver Kraftsportler und möchte sich gern von dem Gutschein Sportbekleidung kaufen. Da Michael von seinem Ausbildungsbetrieb nicht übernommen wurde, hat er in den letzten Wochen den MAG-Schweißer-Pass erworben. Nun will er gut ausgebildet in der Edelstahl-Lasertechnik GmbH in Haselbachtal in das Berufsleben starten. Große Ziele hat Michael Waurick noch in Zukunft vor er möchte die Ausbildung zum Techniker absolvieren. Handwerker spielen Volleyball und spenden für guten Zweck Am 15. März fand bereits zum 18. Mal das vom SV KOWEG Görlitz und der IKK classic organisierte Volleyballturnier der Handwerker in der Sporthalle Rauschwalde statt. Zehn Mannschaften folgten der Einladung und nahmen am Turnier teil. Die Zuschauer sahen attraktive und spannende Spiele. Erstmalig gewann die Mannschaft der Heim Baustoffwerke das Turnier. Bereits zum 8. Mal nahm die Mannschaft Meister der Kreishandwerkerschaft Bautzen unter der Leitung von Ulrich Lange, Obermeister der Tischlerinnung Bautzen, erfolgreich am Handwerkerturnier teil. Von den sieben Spielen wurde nur das Finale ganz knapp verloren, so dass am Ende ein hervorragender 2. Platz erkämpft werden konnte. Alle Beteiligten waren mit Spaß und Einsatz bei der Sache und empfanden das Turnier als willkommene Abwechslung zum stressigen Handwerkerarbeitsalltag. Den dritten Platz belegte das Team der Görlitzer Landskron Brau-Manufaktur. In der Hobbyrunde belegte die Mannschaft der WSG Flöha den 1. Platz vor den Mannschaften des Urlaubsparadies Görlitz und der Firma Bürgel+Schulze GmbH. Wenn man möchte, kann man an diesem Tag mit professionellen Bewerbungsunterlagen in die Bewerbungsrunde zum Wunschberuf fit machen! So eine Gelegenheit hat man nicht alle Tage deshalb freuen wir uns auf recht viele junge Leute! Übrigens sind alle Aktionen, ob Bewerberbungsfoto oder Beratung, für alle kostenfrei! : Thema Selbst- und Zeitmanagement Veranstaltungsort: Hotel am Schlosspark, Lichtenwalde Telefon Ursula Schubert von der IKK classic übergibt Michael Waurick den Gutschein für Intersport Timm in Bautzen. Wie bereits in den vergangenen Jahren, dient der Erlös des Turniers wieder einem guten Zweck. 300 wurden am 2. Juni an den Schulleiter der Mittelschule Moritz Zimmermann in Rothenburg, Gerold Schulz, übergeben. Damit wird erneut ein kleiner Beitrag zur Förderung des Projektes (un)behindert miteinander lernen und leben geleistet. Materiell und finanziell unterstützt wurde die Aktion vom Versorgungswerk der Kreishandwerkerschaft, der Volks- und Raiffeisenbank Niederschlesien e.g., der SIGNAL IDUNA Gruppe, der Landskron BRAU-MANUFAKTUR GmbH & Co. KG, der Linden-Apotheke und der IKK classic. Interessierte Volleyballfans sollten sich den 14. März 2015 schon mal vormerken, denn dann findet der Handwerker-Cup zum 19. Mal statt. Firmen der Region, die sich 2015 erstmals am Turnier beteiligen möchten, melden sich bitte bei Frau Ines Pawlas von der IKK classic unter Tel an.

13 22 Anzeige Volksbank Bautzen eg informiert Volksbank Bautzen eg informiert 23 Anzeige Klaus Otmar Schneider: Wir sind nicht unzufrieden. Schließlich ist unser Kundenstamm weiter gewachsen. Wir konnten uns ertragsmäßig allerdings auch nicht sprunghaft nach oben entwickeln. Wir machen ja nicht nur Kreditgeschäfte, sondern auch einen großen Eigenhandel. Und auch bei unseren Anlagen müssen wir dabei mit denselben niedrigen Zinsmargen zurechtkommen wie jeder Privatkunde. Deshalb wachsen im Moment die Erträge nicht in den Himmel. Auch wenn die Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken als Gewinner aus der Finanzkrise herausgegangen sind, stehen sie vor der Herausforderung der Kostenminimierung. Dann gibt es die Situation, dass durch den Internethandel teilweise der Zahlungsverkehr wegfällt. Stichwort Paypal. Kreditkarten und EC-Karten führen dazu, dass immer weniger Bargeld im Umlauf ist. Deswegen muss neu gefragt werden: Was macht die Bank denn heute noch? Unsere neue Mitgliederkampagne gibt auf diese Frage eine klare Antwort und kommuniziert unseren Anspruch an uns selbst. Wir sind nicht nur Dienstleister und Berater, wir sind auch Vermittler und Netzwerker. Mit diesen Aktivitäten, die ein ganzes Stück weit über das normale Bankgeschäft hinaus gehen, festigen wir unsere Stellung in der Gesellschaft und schaffen Mehrwerte für unser Geschäftsgebiet den Landkreis Bautzen. TOP: Mit welchen Strategien begegnen Sie der gestiegenen Online-Konkurrenz? Auf die Wurzeln besinnen Die Volksbank Bautzen blickt auf ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2013 zurück. Trotz Filialschließungen konnte der Kundenstamm ausgebaut werden. Die Regionalbank begegnet den Veränderungen auf dem Finanzmarkt mit Strategien, die sich auf das Kernprinzip der Genossenschaftsbank besinnen. So können die Kunden Mitglieder werden und vom weit verzweigten Netzwerk der Volksbank profitieren. TOP-Magazin sprach mit Vorstand Klaus Otmar Schneider und dem Leiter der Unternehmenskommunikation Andreas Wanitzek über die aktuellen Entwicklungen. TOP: Seit letztem Jahr bieten Sie die goldene VR-BankCard PLUS an. Was sind die Ziele hinter der Aktion und inwieweit können die Mitglieder davon profitieren? Andreas Wanitzek: Als Genossenschaftsbank kann man bei uns ja nicht nur Kunde, sondern auch Mitglied werden. Es ist sogar unser gesetzlicher Auftrag, dass wir unsere Mitglieder fördern. Deshalb bieten wir nun keine normale EC-Karte mehr an, sondern die goldene VR-BankCard PLUS. Mit dieser Karte bekommen unsere Mitglieder bestimmte Vergünstigungen bei Firmen aus unserem Kundennetzwerk. Wir sind also zu den Unternehmen gegangen und haben gefragt, ob sie bei dieser Aktion mitmachen wollen. Im Gegensatz machen wir über unsere Kanäle Werbung für die Gewerbetreibenden. Wir wollen natürlich, dass unsere Mitglieder auch zu unseren Firmenkunden in die Läden gehen. Damit bleibt das Geld in der Region und wir schaffen ein gewisses Gegengewicht zum Internethandel. Das ist auch insofern ein ganz besonderes Angebot, da aufgrund der rechtlichen Struktur nur Volksbanken Vergleichbares anbieten können. Daneben funktioniert die goldene VR-BankCard PLUS natürlich ganz normal, wie man es von der EC-Karte gewohnt ist. Klaus Otmar Schneider: Die Mitgliedschaft ist einfach unser Alleinstellungsmerkmal. Und in einer Zeit, in der die Märkte tendenziell enger werden, möchten wir uns noch einmal ganz deutlich unterscheiden. Das tun wir, indem wir uns auf unsere Grundwerte besinnen. Andreas Wanitzek: Wir stellen damit auch die Mittlerrolle zwischen Gewerbetreibenden und Privatleuten wieder in den Fokus. Diese Rolle hatten Banken schon immer, aber eben auf einer Klaus Otmar Schneider, Vorstand Volksbank Bautzen eg Andreas Wanitzek, Leiter Unternehmenskommunikation. Volksbank Bautzen eg anderen Basis. Im Moment sind bereits 100 Händler in der Region Bautzen beteiligt und unserer Mitglieder besitzen die Karte. Ab April wollen wir mit den Themen Mitgliedschaft und VR- BankCard PLUS dann weitaus mehr in die Öffentlichkeit gehen. TOP: Sind sich Neukunden des genossenschaftlichen Prinzips hinter der Volksbank überhaupt bewusst? Und wie profitieren die Kunden von einer Mitgliedschaft? Andreas Wanitzek: Das ist der Anspruch unserer Kampagne: Hier stehe ich im Mittelpunkt. Als Mitglied stehe ich klar im Vorteil. Und zwar nicht abstrakt, sondern durch die Vergünstigungen richtig konkret. Zu unserem Finanzverbund gehören ja auch noch die R+V Versicherung, die Bausparkasse Schwäbisch Hall sowie easycredit. Und alle diese Partnerunternehmen bieten Vergünstigungen oder Nachlässe an, die von unseren Mitgliedern in Anspruch genommen werden können. Klaus Otmar Schneider: Nicht jeder Neukunde weiß ja, was das Genossenschaftsprinzip ist. Allerdings erlebt der genossenschaftliche Charakter in Deutschland gerade eine kleine Renaissance. Dahingehend wollen wir unseren Beitrag leisten. Natürlich auch mit unserem umfangreichen Netzwerk. TOP: Wie zufrieden sind Sie mit dem Geschäftsjahr 2013? Andreas Wanitzek: Als die Internetbanken aufkamen, haben wir uns auf unsere Stärke als Regionalbank besonnen. Bei uns ist der Ansprechpartner direkt vor Ort. Aber heute erledigt ein Großteil unserer Kunden seine täglichen Bankgeschäfte, wie z.b. Überweisungen, online und kommt nicht mehr zu uns in die Filiale. Dazu kommt, dass im Landkreis Bautzen in zwanzig Jahren zwanzig Prozent weniger Menschen leben werden. Die Gewinnung neuer Mitglieder, besonders auch junger Kunden, wird schwieriger. Deshalb unterstützen wir Jugendprojekte und Schulen. Auch, um die Vorteile einer Bank vor Ort zu erläutern. Denn den Grad an Persönlichkeit findet man bei einer Internetbank nicht. Auch wenn diese möglicherweise einen günstigeren Ratenkredit anbietet. Jungendliche bekommen bei uns ohnehin das Konto bis 27 Jahre kostenlos. Die Zahlen zeigen, dass das Engagement auch ankommt. TOP: Was sind andere Projekte, die 2014 bei der Volksbank Bautzen im Fokus stehen? Andreas Wanitzek: Zum einen steht eine Überarbeitung unserer Website auf dem Programm. Nach dem Umbau wird es dann mehr Möglichkeiten geben, Produkte auch online abzuschließen. Viele Kunden nutzen ja auch eine Mischform und schätzen nach wie vor den Service in der Filiale. Gleichzeitig wollen sie aber auch die Optionen verwenden, die durch den Online-Handel gegeben sind. Die andere Sache ist das Thema Beratungsqualität. Dabei machen wir unsere Mitarbeiter fit für den Umgang mit den neuen rechtlichen Bedingungen im Bankgeschäft. Es gibt eine neue Software, die den Beratungsvorgang dokumentiert. Ein wichtiger Schritt für uns, um den stetig steigenden gesetzlichen Anforderungen zu genügen. Für die Berater ist das wirklich eine große Umstellung. Interview: Philipp Demankowsi

14 24 KHS Bautzen informiert KHS Bautzen informiert 25 Mitgliederversammlung der Fleischer-Innung Ostsachsen Am 24. März 2014 fanden im Spree-Hotel Bautzen Innungsneuwahlen statt. Der Innungsobermeister Rudolf Minkwitz begrüßt die anwesenden Innungsmitglieder. Als Gäste konnten der Präsident der Handwerkskammer Dresden Dr. Jörg Dittrich und der Kreishandwerksmeister Joachim Winter begrüßt werden. In seinem Rechenschaftsbericht informiert der OM über die Aktivitäten der Innung im vergangen Jahr. Höhepunkt dabei war der am 22. März 2013 anlässlich der Messe WIR in Kamenz der stattgefundene 2. Oberlausitzer Wurstwettbewerb, daran beteiligten sich 15 Fleischbetriebe unserer Innung. Achtmal konnte das Prädikat Gold vergeben werden, fünfmal gab es Silber. In seinem sehr ausführlichen Bericht informiert Herr Dr. Grochowski vom Labor für Bakteriologie und Lebensmittelhygiene über neue rechtliche Regelungen. Ab Dezember 2014 gilt die neue Lebensmittel-Informationsverordnung. Mit ihr werden zahlreihe Kennzeichnungselemente geändert oder neu eingeführt. Die LHV gilt für alle Betriebe, die gewerbsmäßig Lebensmittel herstellen und/oder in Verkehr bringen. Jeder Betrieb ist verpflichtet, seine Lebensmittel ordnungsgemäß zu kennzeichnen. Dazu zählen u.a. die Angaben im Sichtfeld auf der Verpackung, die Definition loser Ware und notwendige Pflichtangaben. Die im Jahr 2012 begonnene Zusammenarbeit mit der Landskronbrauerei setzte sich auch im Jahr 2014 fort. Fleischermeister Robert Eichler sprach aus seiner Sicht von der positiven Resonanz, die die Vorstellung der Fleischerinnung in den Medien bei der Aktion Grillwochen in Zusammenarbeit von Betrieb, Radio Lausitz und Landskronbrauerei erzeugt hat. Für jeden Betrieb sind solche öffentliche Werbeaktionen Aktionen nur zu empfehlen. Frau Gernhardt von der Marketingabteilung der Landskronbrauerei konnte diese positive Zusammenarbeit unterstreichen. Sie informiert über neue Aktivitäten und Produkte für verschiedene Events. Da der Innungsobermeister Rudolf Minkwitz nicht mehr für das Amt des Obermeisters kandiert, hat der Vorstand Herrn Minkwitz zur Auszeichnung mit der Goldenen Ehrennadel der Handwerkskammer Dresden vorgeschlagen. Der Präsident der Handwerkskammer Dresden Dr. Jörg Dittrich war persönlich gekommen, um die Verdienste von Rudolf Minkwitz zu würdigen. Er war viele Jahre als Obermeister in Kamenz tätig. Mit Gründung der Innung ist er im Vorstand der Fleischer-Innung, seit 1997 stellv., Innungsobermeister und seit 2005 als Innungsobermeister. Seinen Betrieb hat er in der Familie weitergeben können. Danach folgt die Neuwahl des Vorstandes und der Ausschüsse. Als einziger Kandidat hatte Fleischermeister Heinz Weber aus Eibau seine Bereitschaft erklärt, das Ehrenamt des Obermeisters auszuüben, er wird in geheimer Wahl einstimmig zum neuen Innungsobermeister gewählt. Er nahm die Wahl an und bedankt sich für das Vertrauen. Der scheidende Innungsobermeister Rudolf Minkwitz gab die Amtskette der Fleischer-Innung an seinen Nachfolger weiter. Als stellv. Innungsobermeister stellt sich Gerhard Walde, Fleischermeister aus Räckelwitz zur Wahl, er wird ebenfalls einstimmig gewählt. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden die Fleischermeister Karl Herzog aus Spitzkunnersdorf als Lehrlingswart, Robert Eichler aus Rothenburg, Wolfgang Hempel aus Cunewalde und Enrico Minkwitz aus Kamenz gewählt. Bereits vor der Innungsversammlung traf sich der Gesellenausschuss und wählte seine Vertreter. Als Vorsitzender wurde Danilo Hantusch aus der Fleischerei Börner in Bautzen gewählt. Der Landesinnungsmeister, Thomas Keller informiert über die Obermeistertagung und den Verbandstag. Dabei sprach er über die Gesamtsituation des Fleischerinnungsverbandes. Wichtiger Punkt dabei ist der massive Mitgliederschwund von Betrieben. Der Verband muss sich Gedanken machen, welche Möglichkeiten bestehen, eine weiterhin gute Verbandsarbeit zu leisten. Dies geht natürlich nicht ohne steigende Gebühren. Leider nehmen viele Betriebe, obwohl sie dadurch Geld sparen könnten, die Leistungen die durch den SFIV und die Innungen angeboten werden, nicht in Anspruch. Die Lehrlinge von Morgen für sich begeistern Die Vorbereitungen für den Berufemarkt Bautzen laufen auf vollen Touren. Diesen Tag haben rund Schüler aus Bautzen und Umgebung bereits vor Ende des Schuljahres als festen Termin im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung im Kalender stehen. Dann wird für sie Gelegenheit sein, zahlreiche Unternehmen aus dem Landkreis Bautzen und darüber hinaus kennenzulernen. Das Technologie- und Gründerzentrum Bautzen bietet Platz für rund 80 Aussteller. Ausbildende Unternehmen aus allen Branchen werden ihre Lehrstellenangebote präsentieren. Die Schüler können sich im Vorfeld im Internet über die teilnehmenden Firmen und ihre Ausbildungsberufe informieren und den Tag damit effektiv nutzen. Für alle noch unentschlossenen Jugendlichen wird erneut ein Mitmachparcours angeboten. Bildungsträger, Unternehmen und Partner des Berufemarktes halten dabei kleine Arbeitsaufgaben für die rund 300 angemeldeten Teilnehmer bereit. Alle Schüler durchlaufen dort innerhalb von zwei Stunden vier Stationen, an denen sie sich ausprobieren können: Industrie-, Handwerks-, kaufmännische und soziale Berufe, die in der Oberlausitzer Wirtschaft eine Rolle spielen, also vor Ort ausgebildet werden, sind Inhalt der Mitmachangebote. Im Landkreis Bautzen ist der Berufemarkt die größte regionale Veranstaltung dieser Art und findet am 19. September 2014 in der Zeit von 10 bis 18 Uhr statt. Unternehmen, die entweder als Aussteller oder bei Mitmachangeboten am Berufemarkt Bautzen mitwirken möchten, haben noch bis zum 18. Juli Gelegenheit, sich anzumelden. Die Nachfrage nach Ausstellungsflächen hat bereits eingesetzt; angesichts des großen Interesses wurde die Hallenfläche des Vorjahres sogar verdoppelt. Die Veranstaltung wird organisiert von der IHK Dresden, Geschäftsstelle Bautzen, dem Kreisentwicklungsamt des LRA Bautzen, der Agentur für Arbeit und der Kreishandwerkerschaft Bautzen. Weitere Informationen bzw. die Ausstelleranmeldung finden Sie unter

15 26 KHS Bautzen informiert KHS Bautzen informiert 27 Wahlen Friseurinnung Bautzen Am 20. März trafen sich die Innungsmitglieder der Friseurinnung Bautzen zur Innungsversammlung. Als Gäste konnten das Vorstandsmitglied der HWK Dresden Roland Homola und der Kreishandwerksmeister Joachim Winter begrüßt werden. Die Veranstaltung war nach Ablauf der Wahlperiode zur Neuwahl des Innungsvorstandes geplant. Nach der Begrüßung durch Herr Jenak hielt der Betriebsberater der HWK Dresden Christian Prasse einen sehr interessanten Vortag zu den Thema Kalkulation im Friseurhandwerk und Notfallvorsorge. Beim Thema Kalkulation geht es darum, wie die Preise im Salon gestalten sein sollten, um die Geschäftsaufwendungen wie Lohnkosten, Miete, Inventar zu decken. In einem sehr anschaulichen und relativ einfach umsetzbaren Programm erläutert er die Vorgehensweise, die Vorlage bietet er den Innungsmitgliedern für ihre Arbeit im Salon an. Im zweiten Thema seines Vortages geht es um das Thema Notfallvorsorge. Auch wenn im bürgerlichen Gesetzbuch bei Tod die Erbschaftsnachfolge geregelt ist, so sollte doch jeder Geschäftsinhaber für den Notfall in seinem Unternehmen Vorkehrungen treffen. Tritt ein plötzlicher Tod oder eine schwere Krankheit ein empfiehlt Herr Prasse einen Notfallkoffer in dem Bankkonten, Passwörter, Geheimzahlen usw. hinterlegt sind, um die Geschäftsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Außerdem sollte jeder eine Vorsorgevollmacht für Vertrauenspersonen erstellen, die notariell beglaubigt sein sollten. Gute Motto dafür ist: Man soll sein Leben so planen als ob man ewig lebe und so organisieren als ob man morgen sterbe: Nach den Beschlüssen zu Jahresrechnung und Haushaltspan standen die fristgemäßen Neuwahlen in der Innung an. Der Innungsobermeister Frank Jenak kandidiert aus Altersgründen nicht mehr für das Amt des Obermeisters. Er wurde für eine Auszeichnung durch die HWK vorgeschlagen. Das Vorstandsmitglied der HKW Dresden, Roland Homola, würdigte im Namen des Präsidenten der HWK Dresden die Verdienste von Herrn Jenak. Er war 38 Jahre als Innungsobermeister tätig und ist damit dienstältester OM im HWK Bezirk Dresden. In seiner Funktion setzte er sich in all den Jahren stets für die Belange und Interessen der Innung, des Friseurgewerks und des Handwerks ein. Er wurde mit der Medaille für Besondere Verdienste um das Handwerk geehrt. Nach der Vorstellung der Kandidaten für den Vorstand und die Ausschüsse erfolgte die Wahl. Als Wahlvorstand wurde Regina Schütze gewählt. Als einzige Kandiatin hatte Frau Szilvia Schiffel, Friseurmeisterin aus Bautzen, ihre Bereitschaft für das Ehrenamt der Obermeisterin erklärt. Frau Schiffel wurde mit 19 Ja-Stimmen als neue Innungsobermeisterin gewählt. Als stellv. Innungsobermeisterin wurde Angela Malke, Friseurmeisterin aus Bautzen bestätigt. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden Kerstin Enderlein aus Uhyst als Lehrlingswart, Kerstin Geisler aus Hoyerswerda, Ivonne Homola Robel aus Wittichenau und Frank Jenak aus Wilthen gewählt. Ebenso wurden die Arbeitgebervertreter für den Gesellenprüfungsausschuss sowie der Kassen- Rechnungsprüfungsausschuss gewählt. Bereits vor der Innungsversammlung traf sich der Gesellenausschuss und wählte seine Vertreter. Als Vorsitzende übernahm Steffi Feilke aus der Coiffure Hoyerswerda das Ehrenamt. Friseurinnung Bautzen Modeveröffentlichung Frühjahr/Sommer 2014 Die Friseur-Innung Bautzen hatte alle im Landkreis ansässigen Friseurbetriebe zur Präsentation der neuen Frisur - Modelinie und des neuen Trend Make-up am Sonntagnachmittag in das Hotel Residence nach Bautzen eingeladen. 53 Betriebe aus dem Landkreis sind der Einladung gefolgt, haben ihre Mitarbeiterinnen und Lehrlinge mitgebracht und den ca. 140 Fachbesuchern wurde eine hochwertige und professionelle Präsentation geboten. Die Begrüßung übernahm die frisch gewählte Obermeisterin der Innung, Friseurmeisterin Szilvia Schiffel. Unser Innungsmitglied Heiko Schneider ( Salon HAAR Schneider) aus Hoyerswerda hatte sein ganzes Team aufgeboten, um direkt vor dem Publikum die neuesten Trends vorzuführen. Da wurden Herren- und Damenmodelle geschnitten, Locken vollendet, frisiert und gesteckt. Dazu gab es fachliche Erklärungen zu den Trends, den verwendeten Produkten und zu jedem Arbeitsgang. Kati, Nicole und Sina moderierten und kommentierten das Geschehen auf der Bühne. Als Zugabe wurden die Modetrends für Sommer 2014 vorgestellt und der Bachelor kam mit roten Rosen. Die HAAR Schneider Stylistinnen haben sich jeweils speziell weitergebildet und auch die Young Stylisten waren eingebunden und arbeiteten zum Teil das erste Mal vor so einem breiten Fachpublikum.

16 28 KHS Bautzen informiert KHS Bautzen informiert 29 Innung des Kachelofen-, Luftheizungsbauerund Fliesenlegerhandwerks Ostsachsen Am Freitag, , trafen sich die Mitglieder der Innung in der Fichtestube in Rammenau zu ihrer Jahreshauptveranstaltung. Innungsobermeister Christian Scholze konnte seine Innungsmitglieder fast vollständig begrüßen, dazu die Referenten Falk Findeisen der Firma PCI Augsburg GmbH, Günter Sicker von der Firma Brunner GmbH Eggenfelden und Jurg van Deijk der Firma Suptil Kontor aus Elstra. Die Bürgermeisterin von Rammenau, Frau Snelinski, und berichtet zu Beginn Interessantes über die Geschichte der Gemeinde, die eng mit Johann Gottlieb Fichte verbunden ist. Die Gemeinde hat eine sehr positive wirtschaftliche Entwicklung zu verzeichnen, bietet überdurchschnittlich viele Arbeitsplätze und hat 2013 eine Goldmedaille im Bundeswettbewerb Unser Dorf hat Zukunft geholt. OM Christian Scholze gibt seinen Jahresrückblick zur Innungsarbeit 2013 und kann ein neues Innungsmitglied begrüßen. Besonders gut war die Herbstveranstaltung mit Matthias Kirsten in Großenhain angekommen, nochmals der herzliche Dank an den Innungsbetrieb Andreas Löffler für die Organisation. Anschließend gibt die Geschäftsführung den Bericht zur Jahresrechnung Der Kassen- und Rechnungsprüfungsausschuss hat am ohne Beanstandungen geprüft. Die Jahresrechnung wird einstimmig beschlossen und der Vorstand entlastet. Dann erfolgen die Beschlussfassung zur Beitragsordnung 2014 sowie die Vorstellung und Beschlussfassung des Haushaltsplanes Die Beitragsordnung bleibt unverändert. Bei dem ersten Fachvortrag von Herrn Falk Findeisen der Firma PCI Augsburg GmbH ging es im Wesentlichen um Sichere Beläge auf kritischen Untergründen, streitbare Restfeuchtegehalte in Estrichen und Bewegungsfugen im Untergrund. Er gibt viele praktische Tipps für die Verarbeitung und weist auf geltende technische Regeln hin. Herr Günter Sicker von der Firma Brunner GmbH verschafft einen Gesamtüberblick über die Produktpalette des Unternehmens: Kamine, Kesseltechnik und Neuheiten bei der Kachelofentechnik. Nach der Mittagspause präsentiert Jurg van Deijk die Produkte seiner Firma Suptiel Kontor mit Sitz in Elstra. Er hat eine kleine Auswahl der Produkte zum besseren Verständnis, zur Demonstration und zum Anfassen mitgebracht. Es handelt sich hierbei um Lüftungsgitter, Lüftungsboxen, Schornsteinaufsätze, Rauchsauger und Warmluftventilatoren, vorwiegend aus Edelstahl, die in vielen verschiedenen Formen und Größen erhältlich sind. Die Innung plant 2014 eine weitere Veranstaltung gemeinsam mit Matthias Kirsten im September in Großenhain. Zur Ausfahrt soll es am letzten Augustwochenende zur Firma Ortner in Österreich gehen. Der Jahresabschluss ist für Ende November in Wittichenau mit Kegeln fest eingeplant. Herr Schütze berichtet über die Neuigkeiten aus dem Fachverband, insbesondere zu geplanten technischen Neuregelungen. Tom Schneider von der Handwerkskammer Dresden stellt sich den Teilnehmern in seiner Funktion als Regionalbetreuer für die Landkreise Bautzen und Görlitz vor. Durch die diversen Kontakte zu den Kommunen und Behörden sowie den regionalen Wirtschaftsförderern kann er ggf. bei Problemen behilflich sein. Abschließend bedankt sich der Innungsobermeister Christian Scholze bei allen Mitgliedern für die Teilnahme und den Referenten für die gelungene Veranstaltung mit den sehr interessanten Vorträgen. Maler- und Lackiererinnung Bautzen, Hoyerswerda, Kamenz Innungsversammlung am 27. März 2014 Jahreshauptveranstaltung in Rammenau Wieder einmal war das Schützenhaus in Pulsnitz Veranstaltungsort für die Innungsversammlung. Gleich zu Beginn gab es eine Änderung der Tagesordnung: OM Ralph Kanig konnte den Präsidenten der HWK Dresden, Dr. Jörg Dittrich als Gast begrüßen. Er nutzte die Gelegenheit, sich und die Arbeit der HWK vorzustellen. Er ging vor allem auf die Dauerthemen Sicherheit und handwerksfreundliche Vergabepraktiken ein. Im Anschluss wurde unser Vorstandsmitglied Hanso Schuster für seine langjährige ehrenamtliche Arbeit mit der Silbernen Ehrennadel des Landesinnungsverbandes ausgezeichnet. Damit wird vor allem seine Arbeit im Bereich Berufsausbildung in der Innung und im Fachverband gewürdigt. HWK-Präsident Jörg Dittrich und Obermeister Ralph Kanig gratulierten sehr herzlich. Am 9. Mai 2014 war es wieder soweit. Es ging auf unsere dreitägige Innungsausfahrt der Maler- und Lackiererinnung Bautzen-Kamenz-Hoyerswerda. Unser Reiseziel war Ernst an der Mosel. Bereits um 05:30 Uhr ging es mit dem Bus von Bautzen nach Dresden. Das Interesse an dieser Innungsausfahrt war groß, der Bus war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Fahrt nach Ernst an der Mosel war sehr angenehm und kurzweilig. Unser Fahrer Olaf unterhielt uns mit Musik und seine Frau Ivonne als Reiseleiterin hatte viele interessante Details über die an uns vorbeiziehenden Städte und Regionen zu berichten. Als Zwischenziel auf unserer Anreise besuchten wir in Koblenz die Feste Ehrenbreitstein und konnten von dort den Blick auf das Deutsche Eck, den Zusammenfluss von Mosel und Rhein genießen. Wir waren beeindruckt von der imposanten Festungsbauweise, die zu damaligen Zeiten die Uneinnehmbarkeit garantieren sollte. Innungsausfahrt an die Mosel Der Fachvortrag kam diesmal von unserem Gastmitglied Keimfarben: Jürgen Liersch referierte sehr anschaulich zum Thema Silikatanstriche auf Holz und WDVS macht das Sinn?. Es ergab sich eine interessante Diskussion. Mit diesem Auftritt verabschiedete sich Jürgen Liersch aus dem aktiven Berufsleben. OM Kanig gab anschl. aktuelle Informationen aus dem LIV und aus der KH Mitgliederversammlung weiter. Dazu gehörten Zahlen und Daten aus der Region und der Branche aus dem Mittelstandsreport des Sparkassenverbandes ebenso wie das oft noch unterschätzte Thema Altersvorsorge im Handwerksbetrieb. Er wies ebenfalls auf die ab Mai gelten neue Mindestlöhne für das Maler- und Lackiererhandwerk hin. In Ernst angekommen begrüßte uns unser Wirt sogleich im Bus und wir fuhren nach Beilstein. Wir besichtigten den Ort mit seinen vielen alten Fachwerkbauten, engen Gassen und der Wallfahrtskirche. Außerdem erfuhren wir viel über den Weinanbau an der Mosel und dass der Ort als Kulisse für viele Rühmannfilme gedient hat. Im Hotel angekommen wurden die Zimmer bezogen und der Abend klang mit einer lustigen Weinverkostung, die unser Wirt gestaltete, aus. Fortsetzung siehe S. 36

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20 36 KHS Bautzen informiert KHS Bautzen und KHS Görlitz informieren 37 Am nächsten Morgen brachen wir nach einem guten Frühstück nach Luxemburg und Trier auf. Dazu wurden wir von einer Reiseleiterin begleitet, die in beiden Städten interessante Stadtführungen für uns bereithielt. So besichtigten wir die schöne Altstadt von Luxemburg und in Trier konnten wir die Porta Nigra, den historischen Markt und die hervorragenden Handwerksarbeiten im Dom erleben. Am Abend wurde in gemütlicher Runde das Tanzbein geschwungen und jeder hatte ausreichend Gelegenheit seine Weinsorte herauszufinden (das ist fast jedem gelungen). Dann war es auch schon Sonntag und die Heimreise stand bevor. Auf der Heimreise besuchten wir noch die alte Handels- und Bischofsstadt Limburg an der Lahn. Dort nahmen wir in zwei Gruppen an einer sehr schönen Stadtführung teil. Unsere Stadtführerin unterhielt uns mit vielen kleinen Geschichten über Limburg, erklärte uns eingehend den Baustil der historisch sehr interessanten Stadt und erzählte von ihren berühmten Einwohnern. Für uns gab es natürlich auch die Gelegenheit den sehr schön sanierten Bischofssitz zu Limburg zu sehen. Nach diesem Abstecher nach Limburg kamen wir gegen 20:00 Uhr mit vielen schönen Eindrücken, nach schönen Stunden mit Kollegen und Freunden wieder in Bautzen an. Reisebericht zur Fahrt der Malerinnung Bautzen an die Mosel vom Mai 2014 Morgenstund hat Gold im Mund. Drum luden wir ganz fein am Freitag in Bautzen und Dresden viele Leute ein. Das Ziel des Weges uns alle verband: das schöne, romantische Moselland. Gegen Mittag in Koblenz angekommen haben wir die Festung Ehrenbreitstein erklommen. Gigantische Aussicht zum Deutschen Eck, jedoch blies uns der Wind fast weg. Drum kehrten wir in die Kneipchen und Museen ein was fürs Köpfchen, was fürs Bäuchelein. Das Moseltal nahm uns in Empfang, wir schlängelten uns die vielen Windungen entlang. Wer sich in Ernst auf einen Wein und ein Nickerchen freute, hat nicht mit Elmar gerechnet, liebe Leute! Beilstein ist sein Lieblingsort, dahin fuhr er mit uns fort. Mit Kirche, Madonna und Weinstock mit Reben durften wir diesen wunderschönen Ort erleben. In unserem Hotel angekommen, wurden auch gleich die Zimmer in Besitz genommen. Bei Witz und Wein und gutem Essen haben wir gemütlich beisammen gesessen. Der Schlaf, er hat uns gut getan, denn der Samstag wieder früh begann. Luxemburg war unser Ziel, die Gitta erzählte uns viel Gigantische Stadtmauern, ein geschlossener Dom und Blumen an den Kasematten Vieles gefiel uns gut, was sie so zu bieten hatten. Fasziniert waren wir von Trier, der wohl ältesten Stadt. Was sie an lebendiger Historie erhalten hat! Gute Musik ließ diesen Abend ausklingen und wir durften alle das Tanzbein schwingen. Der Sonntag bricht an und ei der daus heute geht es schon wieder nach Haus. Wir versäumten aber nicht, einen Ausflug nach Limburg zu buchen. Wir wollten doch den gewissen Bischof besuchen! Ihn haben wir nicht gesehen, doch war es interessant und romantisch durch diese mittelalterliche Stadt zu gehen. Dann sausten wir der Heimat entgegen, denn am Montag gehen alle wieder auf ihren eigenen Wegen. Wir hoffen, es hat allen Spaß gemacht wir haben gerne mit Ihnen geschwatzt und gelacht. Denken Sie hoffentlich gern zurück an diese Fahrt wenn sie sind daheim. Am besten bei einem Gläschen Moselwein! Und sollte wiedermal das Fernweh plagenwir sind bereit keine Fragen! Bis dahin wünschen wir gute Geschäfte und kein Verzagen und Gesundheit und Glück an allen Tagen. Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk Egal, ob Sie sich selbständig machen und einen eigenen Betrieb führen oder ob Sie eine Führungsposition in einem Unternehmen übernehmen möchten der Meisterbrief im Maler- und Lackiererhandwerk eröffnet Ihnen vielfältige Karrierechancen. Nutzen Sie unser Angebot und bereiten Sie sich mit Hilfe unserer erfahrenen Dozenten auf die Meisterprüfung vor. Entsprechend der Meisterprüfungsverordnung gliedert sich die Vorbereitung in Teil I: Berufspraktische Prüfung 600 UE (Meisterprüfungsarbeit, Arbeitsproben) Teil II: Fachtheoretische Kenntnisprüfung 600 UE (Technik, Werkstoffe, Aufmaß, Abrechnung,) Teil III: Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil 300 UE Teil IV: Berufs- und arbeitspädagogischer Teil 100 UE Die Akademie für Maler und Fahrzeuglackierer farbwerk bietet folgende Vollzeit-Vorbereitungskurse am Standort des Landesbildungszentrum des sächsischen Dachdeckerhandwerks e.v. in Bad Schlema an: Teil III und IV ab 25. August 2014 Teil I und II ab 03. November 2014 Die vorgenannten Module können auch einzeln besucht werden. Nur sie bestimmen, wann und wie Sie sich auf Ihre Meisterprüfung vorbereiten. Haben sie weiteren Informationsbedarf oder Fragen, rufen Sie uns gerne an (Tel.: ) oder schicken Sie uns eine unter von Armut damals im Eifelland heute gibt es in Luxemburg viele Banken, teuren Schmuck und Tand. Doch auch europäische Gesetzeshüter fanden wir in dieser Stadt wieder. Herzliche Grüße von Yvonne und Olaf Hausding im Namen der Döhler-Regio GmbH in Chemnitz

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