Die flexible FiBu. Hand in Hand. Weiter geschrumpft. i5/os V6R1. IT-Konzepte und Wissen für eserver im Unternehmensnetzwerk

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1 IT-Konzepte und Wissen für eserver im Unternehmensnetzwerk I 9 8 E I S S N B A u s g a b e , C H F 2 5, CODA bietet mehr als den Standard Die flexible FiBu Konsolidierung, Virtualisierung und HA Hand in Hand Neue Thin Clients Weiter geschrumpft Neuigkeiten, Highlights, Perspektiven i5/os V6R1 Datensicherung Domino Katastrophen vorbeugen Technik & Integration Was verbirgt sich hinter iasp? Stefan Faust, Territory Manager und Geschäftsführer der CODA Financial Systems GmbH, im Interview auf Seite 12

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3 EDITORIAL Thomas Seibold Redaktion MIDRANGE MAGAZIN midrange.de Foto: Beth Hommel, FOTOLIA Immer auf die Kleinen Sie fragen sich, warum Sie Geld für Identity und Access Management in die Hand nehmen sollten? Nach einer detaillierten ROI- Berechnung kennt Novell die Antwort und will damit ausgemachte Widerstandsgruppen überzeugen: Eh-da-Kosten-Vertreter, naive Risikorechner und mittelständische Gernekleins, wie Novell sie nennt. Ob es Mini-Firmen nach 2008 überhaupt noch geben wird, bleibt abzuwarten. Die Technologie-Provider zumindest haben sich das Beglücken der KMU auf die Fahnen geschrieben, wollen sich möglichst viele Kalorien aus deren Budgetkuchen sichern. Sie argumentieren mit Wachstum, das natürlich auch auf sie selbst zurückfällt. IDC prognostiziert, dass die KMU in 2008 durchschnittlich 7 Prozent mehr in ihre IT-Landschaft investieren als im Vorjahr. Entsprechend gespannt dürfen wir auf die CeBIT sein ein Einkaufsparadies, wenn man Û V6R1 kommt: Mit PowerVM und neuer Java Performance Hochverfügbarkeit inklusive. Alles über das neue i5/os-release. Seite 14 Û Aufgemacht: Mit einer plattformunabhängigen Lösung will oxaion die Grenzen des System i-marktes überwinden. Seite 19 Û ERP-Express: Frei Leitung werden SaaS-Angebote geliefert. Für wen zahlt sich der Service aus? Seite 22 ff. Û Unabhängig: iasp als Basis für Serverkonsolidierung und Hochverfügbarkeit. Seite 36 so will. An Besuchern dürfte es der Messe nicht mangeln, besonders die Neugier auf neue Trends lockt nach Hannover. Knapp die Hälfte der mittelständischen Entscheider plant einen CeBIT-Abstecher, um auf die Suche nach Megatrends zu gehen. Parkplätze und freie Restaurant-Tische sind ebenfalls sehr gefragt, ein Amuse-gueule finden Sie auf den Seiten 14 ff. Egal für welches Trend-Menü Sie sich entscheiden: Green IT ist überall. Als Beilage oder Hauptgericht aber immer gut für gesundes Wachstum Vom Wert Ihre Branche zu kennen: Elektro-/Elektronikbranche Wir haben uns für oxaion entschieden warum? Als führender Anbieter industrieller Sicherheitstechnik brauchen wir eine funktional ausgereifte ERP-Lösung, die unsere hohen Anforderungen an Integration erfüllt und unsere gesam - te Prozesskette optimal unterstützt deshalb oxaion. Bob McIntosh, IT-Manager, Bernstein AG CeBIT 2008, Hannover Dei ferebatur Halle 5, Stand super A38 maquas dixitque Deus fi at ettlingen hamburg düsseldorf Herzlichst, Ihr Thomas Seibold 03/2008 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 INHALT MIDRANGE AKTUELL Stefan Faust, Territory Manager und Geschäftsführer der CODA Financial Systems GmbH: CODA bietet seit 20 Jahren beides: Funktionalität und Technologie. Daher sind wir auch der Spezialist für Finanz- und Rechnungswesen. Wir haben den Bedarf der Unternehmen erkannt, die mehr als,nur eine FiBu haben wollen. Û Seite 12 News & Ticker 6 MIDRANGE WebFair 7 Köpfe 8 Ergebnis nur Momentaufnahme 10 Setzen Sie bereits Thin Clients ein? Die flexible Finanzbuchhaltung 12 CODA bietet mehr als den Standard i5/os V6R1 14 Neuigkeiten, Highlights, Perspektiven MESSE spezial CeBIT 2008: klare Struktur, mehr Inhalt 16 Ausstellerverzeichnis 17 oxaion öffnet sich 21 ERP, CRM, SCM Business-Software hat heute die vornehmliche Aufgabe, die individuellen Prozesse abzubilden, aussagekräftiges Zahlenmaterial zeitnah zur Verfügung zu stellen und damit dem Unternehmer das Handwerkszeug zu liefern, den Betrieb anhand dieser Erkenntnisse zu lenken und auf Veränderungen sofort zu reagieren. Û Seite 24 Systemintegration & Konsolidierung Eine Konsolidierung verhindert die Verbreiterung der Infrastruktur durch das Verschmelzen von Anwendungen und Daten von diversen, oft untergenutzten Systemen auf einer geringen Anzahl von Computern. Û Seite 32 Neues Konzept, scharfes Profil Û Seite 16 ERP, CRM, SCM Alternative SaaS 24 Eine ERP-Software aus der Leitung Lager-IT für höhere Ansprüche 26 Software der AJE steuert Prozesse bei Norgren Business Collaboration 27 Semiramis bei Hoffmann/Autopflegemittel-Hersteller Sonax Im Einkauf wird das Geld verdient 29 SRM-Systeme stärken die Lieferantenbeziehungen nachhaltig Business-Software im Fokus 30 Unternehmensprozesse im Griff Effektive Vielfalt 31 ERP-Variantenlösung auf hohem Niveau Systemintegration Hand in Hand 32 Server-Konsolidierung, -Virtualisierung und HA Raus aus der Rüstungsspirale 34 Westa-Gruppe steigt auf Linux und OpenOffice um Wege und Ziele 35 IT-Konsolidierung Nachbrenner 36 Speicherlösung für PROMOS-Rechenzentrum von Profi TECHNIK & INTEGRATION Was verbirgt sich hinter iasp? 38 Katastrophen vorbeugen 41 Datensicherung Domino auf System i Teil 1 MIDRANGE MAGAZIN 03/2008

5 märz 2008 MARKTÜBERSICHT Fit für die Zukunft 44 Unterstützung neuer Netzwerk-Technologien Anbieterübersicht 45 Weiter geschrumpft 46 Neue Thin Clients von AXEL Energiekosten gesenkt 47 Gebrüder Weiss Paketdienst entscheidet sich für WSM Alles im grünen Bereich 48 Endress setzt auf Blade-Center und Thin Clients von Levigo SERVICE Autoren, Inserenten und Firmen dieser Ausgabe 49 Glosse, Vorschau, Impressum 50 Spezialdrucker, Printserver, Thin Clients Für einen modernen High End Printserver ist es heute Standard, mit allen gängigen Betriebssystemen wie Windows, Mac OS, UNIX, Linux und Novell kompatibel zu sein und außerdem eine Vielzahl von Netzwerkprotokollen zu unterstützen. Û Seite 44 MIDRANGE ONLINE Midrange Jobbörse ist die neue Stellen-Börse für IT-Professionals und Unternehmen, die auf der Suche nach personeller Verstärkung sind. Û MidrangeEvent Auf MidrangeEvent finden Sie Schulungsangebote, Firmenveranstaltungen, Messen und Symposien fein säuberlich sortiert. Û Frage des Monats In der Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes und fragen diese online ab. Ihre Meinung ist uns wichtig! Û 03/2008 MIDRANGE MAGAZIN

6 MIDRANGE AKTUELL TICKER IBM zeichnet Azlan aus Û Die IBM prämierte Azlan, die VAD- Sparte von Tech Data, als Best IBM Value Add Distributor Lotus 2008 weltweit. Von über 100 teilnehmenden internationalen Distributoren wurden die Münchner VAD-Spezialisten von der IBM ausgewählt; die Preisübergabe erfolgte auf der diesjährigen Lotusphere 2008, die vom 19. bis 24. Januar 2008 in Orlando, Florida (USA) stattgefunden hat. Marjorie Tenzer, Vice President Marketing & Channels WPLC Software, und Mike Rhodin, General Manager Lotus Software bei IBM, überreichten den Award an Dagmar Ziegler, Business Unit Leiterin IBM Software, und Birgit Filpes, Business Development Manager IBM Software, die den Preis für Azlan stolz entgegennahmen. Buchvorstellung Ben Margolis mit Joseph Sharpe SOA für Anwendungsentwickler ó XML ó SOA-Standards (WSDL, SOAP, UDDI) ó Einführung in XPath, BPEL, SCA und SDO ó Wofür wird BPEL benötigt ó Führer durch SOA Standard Subsets ó Einrichten von XPath ó Reference Guide für BPEL 2.0 Bot-Netz in Polen verursacht Spam-Flut Û Seit Anfang Februar verzeichnet der Messaging-Experte Retarus in seinen Rechenzentren eine sprunghafte Zunahme von Spams. Ursache dafür ist ein neues Bot-Netz in Polen, das auf unzureichend geschützten Unternehmens- PCs im Nachbarland aufgebaut ist. Bereits zu Beginn des Jahres 2007 hatte Polen China als Spam-Nation Nummer zwei abgelöst. Jetzt steht das Land wieder im Rampenlicht, denn ein neues Bot-Netz aus Polen sorgt in den letzten Tagen für ein sprunghaft angestiegenes Spam-Volumen. Bei einigen Mail- Accounts von Retarus-Kunden ist nahezu eine Verdopplung zu verzeichnen. Diese Messungen beruhen auf Millionen, an Geschäftskunden im deutschsprachigen Raum adressierte E Mails, die Retarus täglich in seinen Rechenzentren filtert. > Û CSS GmbH verstärkt Engagement in Österreich. Größtmögliche Nähe zum Kunden lautet das Prinzip der CSS Software GmbH. Auch für Österreich wird es nun in die Tat umgesetzt: Mit der Gründung des Schwesterunternehmens in Wörgl zum setzt die CSS GmbH ihr langjähriges Engagement in dem Land jetzt konsequent fort. Û 19-Zoll-LCD-Thin-Client von IGEL und Samsung. Zusammen mit Samsung bietet IGEL Technology seine integrierten Thin Clients der Elegance-Serie ab sofort auch mit einem 19-Zoll-LCD-Display an. Die Modelle IGEL-9319 LX und IGEL-9619 XP eignen sich besonders für den kundenwirksamen Einsatz am Point of Sale oder für Räume mit begrenztem Platzangebot im Handel, Finanz- oder Gesundheitswesen. Û COMRAMO IT Holding AG setzt auf P&I LOGA. Die COMRAMO IT Holding AG rechnet monatlich rund Lohn- und Gehaltsabrechnungen für ca. 500 Kunden ab. Seit Januar 2008 bietet die COMRAMO ihren Kunden neben P&I LOGA nun auch das webbasierte Mitarbeiterportal P&I HCM mit den Modulen Seminarverwaltung, Bewerbermanagement und Personalentwicklung an. Û SAS: Leader in Gartners Magic Quadrant für BI. Gartner hat den BI-Anbieter SAS in seiner neuen Studie Magic Quadrant for Business Intelligence Platforms, 2008 im Leaders -Quadranten positioniert. Laut Gartner sind Leader diejenigen Softwarehersteller, die ebenso umfangreiche wie leistungsstarke Business-Intelligence- (BI-) Plattformen bieten. Zudem ermöglichen Leader ihren Kunden, eine unternehmensweite BI- Strategie umzusetzen. MIDRANGE MAGAZIN 03/2008

7 Die interaktive IT-Messe im Internet MIDRANGE WebFair Das MIDRANGE MAGAZIN eröffnet Ende März eine interaktive IT-Messe. Die Dauerveranstaltung ist virtuell und in ihrer Funktionsweise mit einer traditionellen Messe vergleichbar. Es gibt Stände, bei denen es wertvolle Informationen zum Mitnehmen gibt; es gibt Gesprächspartner zur Besprechung von Vorhaben und es gibt Besucher wie im richtigen Leben eben! Aussteller werden wie auf einer herkömmlichen Messe schon von weitem an ihren unverwechselbaren Merkmalen wie Logo, Farbe etc. erkennbar sein. Und jeweils dann, wenn ein Besucher mit seiner Maus einen Messestand auf der MIDRANGE WebFair berührt, erscheint zur Orien- tierung ein Kurzprofil des Ausstellers mit seinen Kompetenzschwerpunkten und Kontaktdaten. Entschließt sich ein Besucher, den Stand seiner Wahl zu betreten, kann er entscheiden, ob er dies anonym macht oder ob er seine Visitenkarte hinterlegt. Standbesucher können sich nun völlig ungestört umsehen und sich je nach Interessenslage Prospekte mitnehmen, Filmsequenzen anschauen oder Kontakt aufnehmen. Die Kontaktaufnahme erfolgt, indem man als Besucher unmissverständlich per Mausklick bekannt gibt, dass man Beratung wünscht, oder bei live-besetzten Ständen, dass man in einen interaktiven Dialog, jetzt und sofort, eintreten möchte. Die Stände der MIDRANGE WebFair werden mit den Einträgen der Internet- Datenbank MIDRANGE Solutionfinder verlinkt. Damit können Besucher gezielt einen einzelnen Stand selektieren oder sie gehen über das WebFair-Portal und haben das pralle Messegeschehen vor ihrer Maustaste. kdj ó Wolfgang Krappe Geschäftsführer der M. BUSCH GmbH & Co. KG Wir von M. Busch haben schon immer großen Wert auf die stete Weiterentwicklung und Verbesserung von Organisation und Prozessen gelegt. Auch im Rechnungswesen lassen wir daher in der Qualität keine Kompromisse zu: So werden wir, wie bereits an unseren Standorten in Deutschland, künftig auch in unserem Unternehmen in Ungarn die Lösungen von PORTOLAN auf der Basis von IBM System i einsetzen. Der internationale Anbieter von Finanz-und Controlling-Software ist für uns die erste Wahl. W E LT W E I T E R F O L G E V E R B U C H E N Internationale Softwarelösungen für Finanzbuchhaltung und Controlling 03/2008 MIDRANGE MAGAZIN

8 MIDRANGE AKTUELL Köpfe Die Gehälter von IT-Führungskräften sind um rund 4,9 % gestiegen, die von Fachkräften und Spezialisten dagegen gerade mal um 0,5 %. Laut der Studie Führungskräfte und Spezialisten in der IT-Wirtschaft 2007/2008 verdienen IT-Berater am meisten. Quelle: Frank Haines Geschäftsführer operatives Geschäft Deutschland, FRITZ & MACZIOL GmbH Jörg Huhnold Leitung Competence Center SAP, SAPERION AG Zum 1. Februar 2008 trat Frank Haines (46) in die Unternehmensleitung von FRITZ & MACZIOL GmbH ein. Als Geschäftsführer verantwortet er in dieser Position insbesondere das operative Geschäft in Deutschland. Aus langjährigen Managementpositionen in der IT-Branche, u. a. als Vertriebsdirektor Mittelstand von IBM in der Region Nordrhein- Westfalen, zuletzt als Geschäftsführer eines namhaften IBM Business Partners, verfügt Haines über umfassende Erfahrung in den von FRITZ & MACZIOL positionierten Bereichen. Gerhard Raffling Group Director Sales, Infoniqa Holding GmbH Markus Sümmchen Leiter Entwicklung, Cubeware GmbH Zum 1. Januar 2008 hat die Cubeware GmbH Markus Sümmchen zum Leiter der Entwicklung berufen. Darüber hinaus verantwortet Patrick Eisner ebenfalls seit Jahresbeginn die Leitung der Niederlassung Rosenheim. Der 31-jährige Diplom-Informatiker (FH) Markus Sümmchen ist seit mehr als acht Jahren für Cubeware tätig. Der 35-jährige bisherige Account Manager Patrick Eisner gehört schon seit der Cubeware Gründung 1997 zum Team, war damals einer der ersten Vertriebsmitarbeiter des Unternehmens und ist bis heute einer der stärksten Kundenkontakter. Patrick Eisner Leitung der Niederlassung Rosenheim Zum 1. Januar 2008 hat Jörg Huhnold die Leitung des Competence Centers SAP bei der SAPERION AG übernommen. Der 49-jährige war zuvor für diverse Beratungsunternehmen, darunter Steria Mummert Consulting AG, tätig. Während der letzten 14 Jahre war er im ECM- Sektor stets mit FileNet-Produkten aktiv und verantwortete bereits zweimal den Aufbau und Betrieb eines ECM-Bereichs mit dem Schwerpunkt SAP-Archivierung in den Branchen Industrie, Chemie, Medizin-Technik, Instandhaltung und technische Dokumentation. Jörg Sattler Geschäftsführung fourseasons GmbH Ing. Mag. (FH) Gerhard Raffling ist ab sofort Group Director Sales bei der IT- Lösungs- und Dienstleistungs-Gruppe Infoniqa Holding GmbH. Der 35-jährige IT-Vertriebsspezialist zeichnet für die strategische Vertriebsausrichtung sowie die Konsolidierung und Steuerung aller Vertriebsaktivitäten innerhalb der Gruppe verantwortlich. Er verfügt über mehr als 14 Jahre Erfahrung im komplexen Lösungsvertrieb. Zuletzt leitete er als Director Sales & Marketing die Vertriebsaktivitäten bei der Atos Origin GmbH. Susan Pache Geschäftsführerin der evosoft business relations GmbH Susan Pache, Geschäftsführerin der evosoft business relations GmbH, hat mit Wirkung vom 29. November 2007 die Gesellschaftsanteile an dem CRM-Beratungshaus in Form eines Share-Deals erworben. Mit dieser Entscheidung baut sie konsequent die erfolgreiche Entwicklung des auf CRM-Geschäftsprozesse spezialisierten Dienstleisters weiter aus. evosoft business relations GmbH gehörte bisher zur evosoft Unternehmensgruppe und realisiert seit 1995 erfolgreich CRM-Projekte. Nach fast acht Jahren an der Marketingspitze in der IBM-Tochter it GmbH wechselt Jörg Sattler in die Geschäftsführung des Marketing und Kommunikationsdienstleisters fourseasons GmbH. fourseasons beschäftigt sich mit webbasierenden Marketing- und Kommunikationsprozessen ihrer vorrangig größeren mittelständischen Kunden. Darunter gehören Intra- und Internetsysteme sowie onlinegestützte Marketingkampagnen, die gemeinsam mit klassischen Marketingmitteln eingesetzt werden. 8 MIDRANGE MAGAZIN 03/2008

9 workshops kalender Kopieren Sie noch? Moderne IT kennt keine unübersichtlichen Kopiestrecken. Zeitgemäße Datenhaltung kommt inzwischen ohne Redundanzen aus und Kollegen, die auf der Höhe der Möglichkeiten sind, kennen das Zauberwort und können damit umgehen. Das Zauberwort heißt SOA, also Service orientierte Architekturen, und die Technologie hierfür sind WebServices. Ihr System i hat alles, was Sie brauchen, um mit wenigen Mausklicks aus jedem RPG- oder Cobol-Programm einen WebService zu zaubern. Das geht auf keiner anderen Plattform ähnlich flott. Die MIDRANGE ACA- DEMY zeigt Anfang März, wie es geht. Neue Maschine bestellt? Falls Sie Performance Schwierigkeiten im SQL haben, sollten Sie Ihre Order noch zurückhalten. Der Workshop SQL-Abfragen tunen zeigt Ihnen nämlich von der Pike auf, was Sie tun können, damit Ihre SQLs performanter laufen. Entwickeln Sie Verständnis und staunen Sie über die Tricks und die Kniffe, die Sie im Rahmen des einschlägigen Workshops der MIDRANGE ACADEMY Mitte April mitnehmen können. IBM Breakfast Briefing 2008 Auch 2008 erhalten Sie beim IBM Breakfast Briefing neueste Informationen von IBM, serviert im Rahmen eines herzhaften Frühstücks. Wie gewohnt bieten wir Ihnen Breakfasts rund um System i, System p, System x und System z. Diese Briefings beinhalten alle Neuigkeiten zur jeweiligen Systemfamilie und was Sie dabei auch zu Software und Services interessierten könnte. Hannover (CeBIT) Frankfurt Agenda System i Innovation und die IBM Systems Agenda Simplify your IT ó i5/os V5R4 und V6R1 ó IBM System i virtuell, kooperativ, offen, lösungsorientiert Frühstück (Breakfast) Weitere Neuigkeiten, Trends und Entwicklungen Tipps und Tricks (Live) ó Integration mit iscsi ó Datensicherheit mit System Storage ó Systems Management mit IBM Director ó Im Web mit Domino oder PHP ó Unternehmensportallösung mit Websphere Portal ó Beispiele aus der Praxis Event Termin, Ort Veranstalter CL-Programmierung Bremen WebServices für System i Programmierer 3.3. HH, 4.3. K, 5.3. S, 6.3. M Fortgeschrittene SQL Techniken Bremen PHP für System i Anwendungsentwickler Kaufering IBM EGL Training IBM Stuttgart SQL Performance Rodgau EPOS GmbH ITP VERLAG GmbH EPOS GmbH EPOS GmbH PKS Software GmbH CSP GmbH CL-Programmierung EPOS GmbH SAP Mittelstandsfrühstück Langenau Das Cobol Update Bremen HTML und Javascript für System i PGMer Bremen IBM EGL - Die Zukunft für RPG & Co! Frankfurt XML und System i XML-Tools Bremen Embedded SQL Rodgau Mehr Termine und Veranstaltungen unter Soft Consult Häge GmbH EPOS GmbH EPOS GmbH PKS Software GmbH EPOS GmbH CSP GmbH März-Themen CL-Programmierung PHP für System i Anwendungsentwickler Fortgeschrittene SQL Techniken Das Cobol Update 03/2008 MIDRANGE MAGAZIN

10 MIDRANGE AKTUELL FRAGE DES MONATS Thin Clients sind sicher, kostengünstig und leicht zu administrieren; sie unterstützen Server-based Computing.? DIE frage Setzen Sie bereits Thin Clients ein? DAS ergebnis 49 % nein Teilnehmer haben abgestimmt 51 % ja Ergebnis nur Momentaufnahme Diese Frage wurde etwa zu gleichen Teilen mit Ja und Nein beantwortet. Bedeutet das jetzt, dass die eine Hälfte der Unternehmen PCs als Client-Device als den Weg der Zukunft betrachten und die andere Hälfte Serverbased-Computing mittels Thin Clients? Niedrigere TCO, höhere Sicherheit und größere Zufriedenheit durch ausfallsichere Client-Devices. Stefan Maas, Axel GmbH Ich denke, die Antwort muss hier klar Nein lauten. Das Ergebnis dieser Frage des Monats muss vielmehr als Momentaufnahme eines kontinuierlichen Wandels gesehen werden. Die Hauptvorteile des Thin Client liegen klar auf der Hand: eine im Vergleich zum PC-Client bis zu 70 Prozent niedrigere TCO, eine gegenüber dem PC deutlich höhere Sicherheit der Unternehmensdaten und nicht zuletzt eine größere Zufriedenheit durch ausfallsichere Client-Devices. Woran liegt es aber dann, dass bisher nur die Hälfte der Unternehmen den Umstieg gewagt haben? Thin Clients sind doch keine Erfindung aus dem letzten Jahr. Gerade für den Mittelstand mit iseries- Erfahrung ist ein Thin Client doch nichts anderes als ein an die heutigen Anforderungen angepasstes Terminal. Lassen wir bei dieser Betrachtung mal die kleinen Unternehmen mit einer Zahl von weniger als 10 Arbeitsplätzen unberücksichtigt, denn für sie rechnet sich eine Umstellung auf SBC mit Thin Clients wirtschaftlich nur schlecht. Einen Client-PC gegen einen Thin Client auszutauschen kostet erst einmal Geld. Eine Investition, die bei den heutigen Preisen für Desktop-PCs vordergründig nicht sonderlich logisch erscheint. Die IT-Strukturen eines Unternehmens müssen eventuell an die Nutzung von Thin Clients angepasst werden (Lizenzmodelle, Server-Performance), was weitere Investitionen nach sich ziehen kann. Die lokalen Applikationen bedürfen einer Überprüfung ihrer SBC-Tauglichkeit. Und nicht zuletzt müssen Anwender davon überzeugt werden, dass ein Thin Client keine Degradierung gegenüber einem Client-PC bedeutet, denn er bietet heute die gleichen Funktionalitäten. Dies alles kann nicht als leichtes Spiel betrachtet werden. Allerdings steht danach fest, dass die ganze Mühe und der finanzielle Aufwand mit einer sehr stabilen und äußerst wirtschaftlichen Unternehmens-IT belohnt wird. ó 10 MIDRANGE MAGAZIN 03/2008

11 kommentar kommentator zum unternehmen ihre meinung, bitte! Foto: Christine Balderas, istockphoto.com Stefan Maas AXEL GmbH AXEL GmbH Als deutsche Vertretung des französischen Thin Client Herstellers AXEL S.A. zeichnet die AXEL GmbH mit Sitz in Wuppertal für den deutschen, österreichischen und Schweizer Markt verantwortlich. AXEL ist unter den Thin-Client-Herstellern einzigartig. Seit Gründung des Unternehmens 1981 werden alle Komponenten der Produkte (Hardware, Firmware, Emulationen und Protokolle) durch AXEL in eigenen Forschungsabteilungen entwickelt. Diese Investition ist in der Industrie einzigartig und ermöglicht es, Entwicklung und Support kraftvoll zu verbinden. AXEL ist nicht gezwungen, Produkte oder Lizenzen dritter zu integrieren. Die gesamte Planung und Herstellung der Geräte erfolgt in Europa und ermöglicht so eine exzellente Kontrolle der Produktqualität. Die aktuelle Produktpalette deckt alle Anforderungen der Nutzer zum Zugriff auf Multi- User-Betriebssysteme wie AS/400, UNIX/Linux und Windows TSE ab. Unsere aktuelle Frage des Monats: Ihr Geschäftserfolg hängt von der Verfügbarkeit Ihrer IT ab. Stellen Sie durch eine entsprechende Hochverfügbarkeitslösung die Kontinuität Ihres Geschäfts für den K-Fall sicher? In der jeweiligen Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes und fragen zum einen die Leser des +++ Monday Morning Tickers +++ und zum anderen auf unserer Homepage nach Ihrer Meinung: Û Beteiligen Sie sich und stimmen Sie ab. Die Abstimmung geschieht anonym und ohne jede weitere Befragung o. ä. Wir freuen uns ebenfalls über Kommentare zur aktuellen Frage des Monats, die Sie direkt nach Ihrem Voting eingeben können. Für Ideen für kommende Fragen kontaktieren Sie uns einfach per Û Jetzt ist die Zeit für Hochverfügbarkeit! "Wir waren sehr beeindruckt vom Preis und der Benutzerfreundlichkeit unserer HV-Software von Vision. Die Implementierung war verblüffend einfach." - Planet Hollywood Resort & Casino Wenn Sie mehr erfahren möchten, rufen Sie an unter , oder besuchen Sie Holen Sie sich Hochverfügbarkeit für 50 pro Tag! Neues System i 515 inklusive! Unter erfahren Sie mehr. Copyright 2008, Vision Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten. IBM und System i sind Warenzeichen der International Business Machines Corporation. Einfach. Erschwinglich. Innovativ Marktführer haben Vision. 03/2008 MIDRANGE MAGAZIN 11

12 MIDRANGE AKTUELL CODA bietet mehr als den Standard Die flexible Finanzbuchhaltung Ein modernes Finanzmanagement lässt sich mit den Grundfunktionalitäten einer Standard- FiBu alleine nicht bewerkstelligen. Stefan Faust, Territory Manager und Geschäftsführer der CODA Financial Systems GmbH, spricht über die Wichtigkeit der Integrationsfähigkeit und warum Unternehmen mehr auf die Funktionen als auf die Technologie achten sollten. Thomas Seibold: Eine FiBu gehört zum Standard eines jeden Unternehmens. Aus grundsätzlichem Interesse: Warum oder wann sollte diese ausgetauscht werden? Stefan Faust: Bestehende und damit meist auch ältere Anwendungen verwalten aus der Historie heraus nur alte Strukturen, alte Ansichten, alte Denkweisen. Sie konzentrieren sich daher nur auf den Mindeststandard FiBu das allerdings perfekt - und bieten keine Verbindungen zu aktuellen und modernen Anforderungen. Ältere Anwendungen sind daher z. B. nicht an ein umfassendes Performance-Management für den CFO ausgerichtet. Sie sind in Bezug auf diese Anforderungen extrem kostenaufwändig anzupassen, sind umständlich in der Anwendung und basieren immer noch Ältere Anwendungen sind nicht an ein umfassendes Performance-Management für den CFO ausgerichtet. Stefan Faust, Territory Manager/Geschäftsführer CODA Financial Systems GmbH auf Modulen ohne Integrationskonzept. Beispielsweise werden die zahlreichen Controlling-Werkzeuge, die der Markt heute bietet, nur an eine FiBu angehängt, damit diese dem aktuellen Anforderungsprofil entspricht. Das kommt der Performance und der Usability nicht sehr entgegen. Eine FiBu im eigentlichen Sinne, die nur Grundfunktionalitäten bietet, reicht heute nicht mehr aus: Gefragt sind integrierte Funktionen - wie Controlling, Deckungsbeitragsrechnung, Data Marts, Konsolidierung, Cash Flow-Rechnung, Liquiditätsplanung, Budgetierung, Forecasting, IFRS und HGB parallel, Insolvency Rechnung, Internationalität, Zahlungseingangs- und -ausgangsprozesse usw. Das sind heute für Unternehmen die Herausforderungen an eine FiBu. Diese Funktionen müssen zudem skalierbar, stabil, durchgängig, transparent und schnell einführbar sowie gut zu verstehen und vom Unternehmen selbst an neue Prozesse und Informationswünsche anpassbar sein. Darüber hinaus drücken die Compliance-Anforderungen auf diese alten Anwendungen. Die Abbildung von Genehmigungsprozessen mit entsprechenden Verweisen auf die jeweiligen Menschen und Daten muss möglich sein. Hinzu kommen noch unterschiedliche Arbeitsweisen und/oder zentrale Dienste wie Shared Services, die dezentrales Arbeiten erlauben diese stellen andere Anforderungen an die Applikationen. Thomas Seibold: Was unterscheidet Ihre Lösungen zu denen der Wettbewerber? Stefan Faust: Da nenne ich am besten Beispiele: Als wir vor zehn Jahren gefragt wurden, ob wir Client/Server können, haben wir gesagt: Ja, können wir! Vor fünf Jahren entstand die Frage, wie weit wir mit der Web-Funktionalität seien. Wir konnten sagen: Wir haben bereits alles im Web. Aber auf der Suche nach Abgrenzungen gegenüber Mitbewerbern ist Stefan Faust Territory Manager/Geschäftsführer, CODA Financial Systems GmbH coda.com die Technologiefrage allein irreführend wie etwa die: Sind wir heute schon auf Java? Denn: Was nutzt die beste und neueste Technologie, wenn ich keine Funktionalitäten zu bieten habe? Das ist es doch, worauf es ankommt. CODA bietet seit 20 Jahren beides: Funktionalität und Technologie. Daher sind wir auch der Spezialist für Finanz- und Rechnungswesen. Wir haben den Bedarf der Unternehmen erkannt, die mehr als nur eine FiBu haben wollen. Unsere Lösungen sind vollständig quasi das ERP der Finanzen. Daher bieten wir hier auch das beste Angebot. Thomas Seibold: Auf welche technologischen Aspekte soll ein Kunde heute Rücksicht nehmen, wenn er eine neue Lösung sucht? Stefan Faust: Da müsste ich eine Glaskugel bemühen, wenn ich die Trends der Zukunft deuten soll. Grundsätzlich gilt: Unabhängigkeit ist Zukunftssicherheit also wenn einem eine Lösung Grundflexibilität bietet. Damit meine ich zum einen die Wahl von Plattform und Datenbank und zum anderen Technologien wie SOA und SaaS. Solche Technologien er- 12 MIDRANGE MAGAZIN 03/2008

13 möglichen weitere Funktionen, Schnittstellen und eine hohe Integration. Eine Lösung wie die von uns ist dafür sicherlich am besten geeignet. Thomas Seibold: Ihre FiBu kann sich in die Unternehmensprozesse integrieren. Wie sieht so etwas konkret aus und was hat der Anwender davon? Stefan Faust: Unsere Integrationsfähigkeit war entscheidend für unseren bisherigen Erfolg und diese Fähigkeit wird noch wichtiger werden. Die SOA- Konzepte sind Prozesskonzepte. Dahinter steht der Wunsch, Anwendungen und Funktionen in Prozessketten ohne großen Aufwand zu integrieren. Mit unseren Web-Services können andere Anwendungen bidirektional mit CODA Eine FiBu im eigentlichen Sinne, die nur die Grundfunktionalitäten bietet, reicht heute nicht mehr aus. Stefan Faust, Territory Manager/Geschäftsführer CODA Financial Systems GmbH Daten verarbeiten. Beispielsweise holt sich eine Auftragsabwicklung die Kennzahlen für den Zahlungseingang eines Debitors via Web-Services. Web-Services sind daher immens wichtig. Unser neues Procurement-System kommuniziert z. B. ausschließlich darüber. Ein wichtiger Punkt dabei ist, wie granular sich Anwendungen über SOA verbinden lassen. Je feiner das geschieht, umso weniger Fehler treten auf und umso größer ist die Integration. Bei alldem darf man natürlich auch den Anwender nicht vergessen. Für diesen muss der tägliche Umgang mit der Anwendung komfortabel sein. Wenn er zwei Fenster öffnen muss anstatt alles in einem angezeigt bekommt oder wenn die Anzeige insgesamt zu langsam ist, dann stimmt etwas nicht. Thomas Seibold: Neben der Integration mit anderen Business-Anwendungen ist die Frage nach dem Zusammenspiel mit der MS-Office-Welt aus Anwendersicht häufig ein großes Thema. Wie sieht bei CODA dieses Zusammenspiel aus? Stefan Faust: Excel ist in der Tat zum festen Bestandteil auch im Rechnungswesen und Controlling geworden; es ist für viele Anwender gar nicht mehr wegzudenken. Daher gab es im Zusammenspiel von Excel mit Fibu-Programmen einige Entwicklungssprünge. Zunächst wurden die Daten von einem Programm aus der Bildschirmmaske heraus händisch in Excel kopiert. Der nächste Schritt bestand darin, die Daten aus der Applikation heraus nach Excel zu exportieren bzw. zu importieren. CODA hat im Gegensatz dazu schon sehr früh auf eine tiefere Integration mit Excel gesetzt. Hier ist es seit einigen Jahren möglich, Excel als vollständig in die Daten integriertes Frontend für Auswertungen, Datenabfragen und die Buchungsvorgänge zu verwenden. Wir nennen das CODA-XL: Excel ist dabei mit genau der gleichen Syntax und Semantik verbunden, wie wir ansonsten mit CODA arbeiten mittels Hierarchien. Jeglicher Export entfällt; Funktionalität und Sicherheit sind zu 100 Prozent gegeben. Der einzige Unterschied ist die Art der Darstellung. Der Anwender muss nicht groß geschult werden, da er mit Excel keine für ihn neue Anwendung bedient. Das ist benutzerfreundlich und garantiert von Anfang an eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit. Hinzu kommt noch, dass eine Vielzahl der täglich anfallenden Belege und Buchungen von Haus aus automatisiert werden kann und ein manueller Eingriff nur für Spezialfälle vonnöten ist. Die Integration ist hierbei das A und O. Thomas Seibold: Vor kurzem hat CODA die erste Entwicklungsphase von CODA 2go bekannt gegeben. Welche Erwartungen verknüpfen Sie mit dieser Lösung und welche Möglichkeiten bietet sie? Stefan Faust: Bei CODA 2go setzen wir auf eine strategische Allianz mit Salesforce.com. Wichtig ist uns hierbei, dass wir nicht ersetzen, sondern ergänzen wollen. Dies entspricht genau unserer Strategie. CODA kümmert sich um alternative Lösungen und überlässt die Wahl der Technologie dem Anwender entsprechend seiner eigenen Bedarfssituation und Technologiestrategie. Wir sehen SaaS (Software as a Service) als Wachstumsmarkt und sind überzeugt, dass die Nachfrage nach strategischen On-Demand Anwendungen wie z. B. Finanzlösungen stark zunehmen wird. Die Neuentwicklung ist eine Ergänzung webcast am Weitere Informationen zu diesem Thema erfahren Sie in einem Webcast am Die Teilnahme ist kostenlos. Melden Sie sich an unter zu Salesforces CRM-Applikationen. In einer ersten Stufe können Anwender Rechnungen mittels Mausklick erstellen und die Transaktion in die Debitorenbuchhaltung buchen. Die Auftragsabwicklung wird so enorm erleichtert. Die neue CODA-Lösung wird erstmalig in Europa auf der Dreamforce im Mai in London vorgestellt. Die Lösung stellt die Debitorenbuchhaltung als einen Service zur Verfügung, um den Orderto-Cash-Prozess zu unterstützen inklusive Erstellung von Rechnungen, Abwicklung des Zahlungseingangs sowie des Cash-Managements. Dadurch sind Anwender in der Lage, Außenstände, die in ihren Salesforce-CRM-Applikationen aufgeführt sind, effizienter vom Kunden einzufordern, Kundenkonten besser zu verwalten und damit gebundenes Betriebskapital zu reduzieren. In einer weiteren Ausbaustufe wird die vollständige CODA-Lösung on-demand bereitgestellt. Durch den webbasierten Ansatz steht die Anwendung immer, weltweit und vor allem sicher zur Verfügung. Die Daten werden dezentral gespeichert und sind dadurch sicherer als auf einem Rechner in der Firma oder auf einem Laptop. Aus technischer Sicht spricht also nichts gegen den Einsatz dieser Lösung. ó CODA Financial Systems GmbH, Landsberg am Lech 03/2008 MIDRANGE MAGAZIN 13

14 MIDRANGE AKTUELL Neuigkeiten, Highlights, Perspektiven i5/os V6R1 Die IBM hat Ende Januar 2008 eine neue Version des Betriebssystems i5/os i5/os Version 6 Release 1 angekündigt; nähere Details wurden dazu im Rahmen eines Presse-Briefings vorgestellt. Diese neue Version von i5/os enthält zahlreiche Neuerungen ( Major Enhancements ), die bahnbrechend sind und sich auf viele Bereiche erstrecken. Die Verfügbarkeit von i5/os V6R1 ist für den 21. März 2008 geplant. Der Einsatz von i5/os V6R1 bedingt für die Applikationen eine Konvertierung der bestehenden Programmobjekte, sofern diese Programme das sogenannte MI (Machine-Interface-) Interface verwenden. Das sind also alle Programme die das Integrated Language Environment (ILE) oder das Old Program Model (OPM) verwenden. Programme, die ausschließlich Java oder Portable Application Solutions Environment (PASE) verwenden, sind hiervon nicht betroffen. Eine solche Konvertierung hat es in der Historie von System i bereits zweimal gegeben: 1988 beim Wechsel von System /38 auf die AS/400 und 1995 beim Wechsel von der 48-bit CISC- auf die 64-bit RISC- Architektur. Im Vergleich zum letzten Wechsel ist der für i5/os V6R1 nötige Aufwand für die Konvertierung eines einzelnen Programmobjekts wesentlich geringer und dauert pro Objekt je nach Komplexität der Anwendung, Anzahl der verwendeten Module und des jeweiligen Prozessors in der Regel wenige Sekunden. Die IBM stellt für i5/os V5R3 und V5R4 ein Analyse-Tool zur Verfügung, um im Vorfeld überprüfen zu können, ob die Programmobjekte die sogenannte Observability aufweisen und damit problemlos konvertiert werden können. Weitere Informationen hierzu finden sich in einem Redbook, das unter Û pieces/abstracts/redp4293.html?open bezogen werden kann. Durch den Einsatz von Virtualisierungstechnologien können multiple Server-Funktionen auf wenigen Servern betrieben werden. So können auf einem einzigen Server beispielsweise mehrere Betriebssysteme sowie verschiedene Geschäftsanwendungen gleichzeitig laufen. Die Verwendung von Virtualisierungskapazitäten kann IT-Kosten und Geschäftsrisiken reduzieren, Effizienz und Flexibilität erhöhen, Installation und Management der IT-Infrastruktur vereinfachen, die Ausfallsicherheit erhöhen und neue Innovationen ermöglichen. Außerdem neu: PowerVM Basierend auf diesen Anforderungen hat IBM parallel zu i5/os V6R1 eine neue Virtualisierungsplattform vorgestellt: PowerVM. Diese PowerVM-Plattform vormals Advanced Power Virtualization (APV) ist ab sofort in den Editionen Express, Standard und Enterprise verfügbar. Power VM bietet umfangreiche Virtualisierungslösungen für die weitverbreiteten Betriebssysteme AIX, Linux und i5/os. Der sensible Bereich Security steht in der Prioritätenliste der Kunden und der IBM sehr weit oben. Neu in i5/os V6R1 sind die beiden folgenden Optionen: zum einen die Möglichkeit, Daten in sogenannten Auxiliary Storage Pools verschlüsseln zu können, und zum anderen Datensicherungen verschlüsselt auf ein Bandlaufwerk oder virtuelles Tape abspeichern zu können. Dadurch sind sensible Daten mit der höchstmöglichen Sicherheit geschützt. Das System proaktiv schützen Im Umfeld von Intrusion Detection and Prevention (Schutz vor unerlaubten Zugriffen) wurden bereits mit i5/os V5R4 einige zusätzliche Möglichkeiten in das Betriebssystem eingeführt; als Beispiel sei der Intrusion Monitor genannt. Dieser zeichnet entsprechende Zugriffsverletzungen für den Administrator zur weiteren Bearbeitung in Audit-Files auf. Mit i5/os V6R1 wird dies nun dahingehend erweitert, das eine Benachrichtigung solcher Zugriffsverletzungen in Real-Time beispielsweise per E Mail oder Pager erfolgen kann. Darüber hinaus gibt es nun erstmalig eine Technologie, die es erlaubt, im Falle eines Systemangriffes ( Denial of Service Attacks ) Filter zu aktivieren, die dann dafür sorgen, dass solche Angriffe das System möglichst wenig belasten. Dieser Prevention-Mechanismus mit seiner Filter-Funktion basiert auf systeminternen Zeitintervallen und Statistiken; er sorgt beim Überschreiten der Schwellwerte dafür, dass diese Angriffe erkannt werden und das System daraufhin automatisch bestmöglich geschützt 14 MIDRANGE MAGAZIN 03/2008

15 werden kann. Diese Technologie ist vollkommen neu. Der dritte wichtige Punkt behandelt das Thema digitale Signatur von i5/os-betriebssystemobjekten. Diese Signatur sorgt für eine höchstmögliche Integrität innerhalb des Systems und verhindert, dass Systemobjekte in irgendeiner Form manipuliert bzw. modifiziert werden können. Virtualisierung und LPAR Im Zusammenhang mit der Virtualisierung bietet i5/os V6R1 ebenfalls etliche Erweiterungen. So ist es erstmalig möglich, dass eine i5/os V6R1-Partition der Host für eine weitere i5/os V6R1- Partition sein kann. Diese Funktionalität stand in der Vergangenheit bereits für AIX, Linux- oder Windows- Umgebungen zur Verfügung. Die i5/os-hosting-partition ist für das Management der Ressourcen (Platten, Adapter etc.) zuständig und stellt sie dann den anderen Client-Partitionen virtuell zur Verfügung. Nunmehr ist diese Hosting-Möglichkeit von i5/os V6R1 also auch für andere i5/os V6R1-Partitionen gegeben. Dies erlaubt es den Kunden, sehr einfach Test- und/oder Entwicklungsumgebungen aufbauen zu können. Die Client-Partition benötigt jetzt keine eigenen Ressourcen mehr, sondern verwendet die Ressourcen der Hosting-Partition. Erweiterungen gibt es auch im Bereich von Logical Partitioning. So ist es mit i5/os V6R1 möglich, mehrere i5/os V6R1 Micro-Partitions logisch in einem Pool zusammenzufassen und für diesen Pool eine Obergrenze festzulegen (siehe Abbildung Shared Processor Pool Example ). Diese Obergrenze definiert die maximale Anzahl an Prozessoren, die gleichzeitig in diesem Pool aktiv sein dürfen. Diese Art der Limitierung erlaubt es den Kunden, die Anzahl der erforderlichen Software-Lizenzen einfach zu kontrollieren. Bessere Java-Performance Das neue Betriebssystem bringt auch eine verbesserte Java-Performance mit sich. So wurde beispielsweise in einem IBM-Internen Benchmark auf einem 2.2 Ghz POWER5+-Prozessor ein Trade 6.1 Workload (basierend auf Java und WebSphere Application Server 6.1) unter i5/os V5R4 und i5/os V6R1 verglichen. Die Leistungssteigerungen bewegten sich in der Größenordnung von etwa 70 bis 80 Prozent. Auch wenn diese Performance-Steigerungen nur für diese spezielle Benchmark-Umgebung gelten, ist doch erkennbar, dass Kunden mit Java-basierenden Anwendungen erheblich profitieren werden. HA inklusive Das Thema Hochverfügbarkeit steht bei vielen Kunden in der Prioritätenliste sehr weit oben. Vor diesem Hintergrund hat die IBM mit i5/os V6R1 ein neues Lizenzprogramm, den High Availability Solutions Manager (HASM) angekündigt. Diese Cluster-Lösung hilft Kunden den Einfluss von geplanten und ungeplanten Ausfällen zu minimieren. HASM unterstützt die Implementierung und das Management von Cluster-Umgebungen, die technologisch auf sogenannten Independent Auxiliary Storage Pools (IASP) basieren und in Verbindung mit i5/os Geographic Mirroring oder DS8000 Metro Mirror oder Global Mirror betrieben werden. Das Management der Lösung geschieht über ein webbasiertes Frontend und gestaltet sich dadurch einfach. Anhängig von der Implementierung beziehungsweise von den Anforderungen ist diese Cluster-Lösung sowohl für kleinere Kunden mit einfachen Umgebungen als auch für größere mit komplexeren IT- Strukturen vorgesehen. Außerdem wird die Hochverfügbarkeitslösung icluster als offizielles Lizenzprogramm Einzug in das IBM- Portfolio nehmen. Dieses Produkt stammt von DataMirror, einem Unternehmen, das im letzten Jahr von IBM übernommen worden ist. Zusammen mit dem HASM wird dem Kunden nun ein großes Portfolio an Hochverfügbarkeits-Lösungen angeboten. i5/os im BladeCenter Neu ist auch die Möglichkeit, in einem BladeCenter H-Chassis das i5/os V6R1 als Client auf einem POWER-6-basierten JS 22 Bladeserver laufen zu lassen. Der JS 22 Bladeserver besitzt einen POWER- 6-Prozessor mit 4 Cores und hat eine Taktrate von 4 Ghz. Auf der JS 22 muss ein virtueller I/O-Server (VIOS) betrieben werden, der für das Ressourcen-Management verantwortlich ist und mit der Virtualisierungsplattform PowerVM mitgeliefert wird. Das i5/os V6R1 wird dann als Client auf demselben JS 22 Bladeserver installiert und nutzt dann die virtuell zur Verfügung gestellten Ressourcen. Die IBM plant zu einem späteren Zeitpunkt in 2008, auch das BladeCenter S-Chassis in Verbindung mit dem JS 22 Bladeserver durch i5/os V6R1 zu unterstützen. ó IBM Deutschland GmbH, Stuttgart 03/2008 MIDRANGE MAGAZIN 15

16 messe AKTUELL CeBIT 2008: klare Struktur, mehr Inhalt Neues Konzept, scharfes Profil as neue Konzept mit scharfem Pro- klarer Struktur und deutlich mehr Dfil, Inhalt trifft auf positive Resonanz, sagte Ernst Raue, Vorstandsmitglied der Deutschen Messe AG im Vorfeld der CeBIT Vom 4. bis 9. März präsentieren über 5500 Aussteller aus 75 Ländern bei der weltweit größten Messe für Informationstechnik in Hannover ihre neuen Produkte. Partnerland ist in diesem Jahr Frankreich. Kombi aus Kongress- und Messe Die CeBIT, die sich immer mehr zu einer Kombination aus Kongress- und Messeprogramm wandelt, findet seit 1986 jedes Frühjahr in der niedersächsischen Landeshauptstadt statt. Dieses Mal präsentiert sich die CeBIT mit den zentralen Bereichen Business Solutions, Public Sector Solutions, Home & Mobile Solutions sowie Technologie & Infrastruc- ture. Hinzu kommen die Schwerpunkte future parc und Planet Reseller. Zahlreiche Sonderveranstaltungen Zahlreiche Sonderveranstaltungen runden das umfangreiche in 27 Hallen ausgestellte Programm ab. Erstmals bietet die Deutsche Messe im Rahmen der CeBIT zudem ein eigenes Konferenzprogramm mit dem Titel CeBIT Global Conference. Besonders erfreut zeigte sich Raue darüber, viele herausragende Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bei der CeBIT begrüßen zu dürfen. So wird Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die Messe am Montag, 3. März, eröffnen. Außerdem sprechen der französische Präsident Nicolas Sarkozy, EU-Komissionspräsident José Manuel Barroso sowie Steve Ballmer, Chief Executive Officer des weltweit größten Software-Herstellers Microsoft. Im Rahmen der CeBIT Global Conferences und anderer Veranstaltungen werden viele weitere Spitzenvertreter der Industrie erwartet. Ein solches Rahmenprogramm bietet keine andere Veranstaltung, betonte Ernst Raue und untermauerte damit die Position der CeBIT als weltweit wichtigste Plattform für den Know-how-Transfer. Übergreifendes Thema: Green-IT Übergreifendes Thema der Branche ist angesichts des heiß diskutierten Klimawandels die Green-IT. Hierbei wird die Frage aufgeworfen, wie innovative IT-Anwendungen zum Schutz des Klimas beitragen können. Zudem steht die IT- Industrie vor entscheidenden Weichenstellungen, da die Energieeffizienz der Anlagen immer mehr ins Zentrum rückt. Die CeBIT bündelt das Thema Green-IT weltweit erstmals in dieser Form. ó Öffnungszeiten 9 bis 18 Uhr Eintrittspreise Tageskarte Vorverkauf 33, Tageskasse 38, Dauerkarte Vorverkauf 71, Tageskasse 81, Ermäßigte Tageskarte 17, Die Eintrittskarten sind am Tag des Messebesuchs als Fahrausweise in Bussen und Bahnen im Großraum-Verkehr Hannover gültig. CeBIT-Katalog/CD-ROM je 26,50 Bestellmöglichkeit für Eintrittskarten 16 MIDRANGE MAGAZIN 03/2008

17 Aussteller InfoStore DMS Document Management Solutions Die nachfolgenden Aussteller haben sich in der Online-Datenbank MIDRANGE SOLUTION FINDER eingetragen. Dort finden Sie weiterführende Informationen zu den Anbietern und ihren Produkten. Û CeBIT vom Halle 5, Stand C16 ALPHA Business Solutions AG 5-E36 proalpha ist eine funktional und technologisch führende ERP-Komplettlösung, die für den Einsatz in mittelständischen Unternehmen entwickelt wurde. proalpha ist bekannt für umfangreiche Funktionalitäten und herausragende Ergonomie. Die optimierende Produktionsplanung APS ist ebenso State-ofthe-Art wie das durchgängige DMS, die Workflow-Automation, geschlossene Mengen- und Wertekreisläufe, Funktionen der Datenanalysen sowie e Business-Funktionen. ATOSS Software AG 6-C17 Die ATOSS Staff Efficiency Suite ist die Lösungsfamilie, die auch komplexe Herausforderungen im Arbeitszeitmanagement und Personaleinsatz erfüllt. Durch modularen Aufbau und zukunftsweisende Technologien bietet sie Lösungen für alle Branchen und Anforderungsszenarien. ATOSS Time Control ist die leistungsfähige Komplettlösung zur Zeiterfassung, Personaleinsatzplanung, Projektverfolgung, Zutrittskontrolle, Workflow sowie-ess für kleine u. mittelständische Unternehmen aller Branchen. CP CORPORATE PLANNING AG 3-C33 CORPORATE PLANNER ist ein voll integriertes Planungs, Analyse- und Reportingsystem für das operative Controlling. Es dient der zeitnahen Analyse unternehmensrelevanter Daten, der Planung der unternehmerischen Zukunft sowie der aktiven Steuerung einzelner Unternehmensbereiche. CORPORATE PLAN- NER ist für alle Teilgebiete des Controllings einzusetzen, z. B. für das Finanzcontrolling, das Ergebnis, Vertriebs- und Kostencontrolling etc. Das zertifizierte Konsolidierungs- Tool CP-CONS dient der Erstellung und Analyse von Konzernabschlüssen nach HGB und IAS/IFRS. Die Software führt den Anwender systematisch durch den gesamten Konsolidierungsprozess. CSS GmbH 5-C46 und 5-C04 Seit Gründung der CSS GmbH 1984 richtet das inhabergeführte Unternehmen seinen Fokus auf die Entwicklung und die Vermarktung innovativer Softwarelösungen speziell für mittelständische Unternehmen sowie Beratungsleistungen aus einer Hand. So ist egecko die einzige Mittelstandslösung mit einer 100%ige Integration von Controlling, Rechnungswesen und Personalwirtschaft am Markt. Dakoda Software GmbH 5-G48 Mit KOPIAS-SES präsentiert Dakoda eine zu 100% in Java realisierte, plattformunabhängige Lösung, die komplett im eigenen Hause entwickelt wurde. Hierbei handelt es sich nicht, wie bei vielen Mitbewerbern, um eine Migration alter Programme und Konzepte, sondern um eine von Grund auf neue Entwicklung mit serviceorientierter Architektur(SOA). Durch Modellieren statt Programmieren sind erstmalig individuelle Anwendungen mit 100% Standard möglich. DocuWare AG 3-C46 Unabhängig von Format und Quelle vereint DocuWare beliebige Papierunterlagen und elektronische Daten im zentralen Dokumenten-Pool. DocuWare unterstützt alle Formen der Elektronischen Signatur und stellt alle Elemente für ein leistungsfähiges Enterprise Content Management bereit. Via Internet steht das zentrale Archiv weltweit rund um die Uhr zur Verfügung. Geschäftsprozesse lassen sich mit DocuWare automatisieren und nachhaltig verbessern. 17 Sichern Sie die Infrastruktur Ihrer Prozesse. InfoStore ist eine Ent scheidung für Sicherheit und Transparenz, für mehr Zuver lässigkeit und Effizienz in mittelständischen Unternehmen. Ob für Document- Manage ment, Work flow oder Archivierung,Geschäftsprozessanalyse oder Effizienz bei der Kundenbetreuung. Nutzen Sie die Umge bungen, ERP-Systeme oder hochspezialisierte Erfahrung aus über 900 Kundenprojekten. Unter schied liche IT- Branchenlösungen InfoStore passt sich Ihren individuellen Anforderungen an. Überzeugen Sie sich unter: w w w. s o l i t a s. c o m o d e r i n f s o l i t a s. c o m T e l F a x Solitas Informatik AG Bahnhofstrasse 21b 9471 Buchs Switzerland

18 messe AKTUELL Aussteller EXCEL DATA Deutschland AG 5-G48 Auf dem DAKODA-Stand sehen Sie das Excel Data Informationskonzept: InfoSuite automat. Erstellung von Programmen für DATA Warehousing (DW), Reporting sowie für Anzeige, Eingabe- und Web-Programme. ETL-Funktionalität, schnell/einfach erlernbar. Komfortabler Java-Browser Client. Integriertes Planungsmodul (InfoBudget) mit automat. Verteilung. Einsatz auf DB2, MySQL, MS-SQL, Oracle. Ferrari electronic AG OfficeMaster für Exchange 2007 ermöglicht die reibungslose Integration von Unified Messaging-Funktionalitäten wie Fax, VoicE Mail, SMS und CTI in die Microsoft-Umgebung. Ferrari electronic stellt mit OfficeMaster Gate darüber hinaus ein einfach zu installierendes VoIP-Mediagateway vor, das die Anbindung des Microsoft Office Communications Servers 2007 an herkömmliche ISDN-Anlagen erlaubt. Zusätzlich präsentiert Ferrari electronic in Halle 12 am Stand C06 als Partner der GFT die OfficeMaster-Suite, die optimal auf die TK-Anlagen verschiedener Hersteller (Cisco, Alcatel-Lucent, Siemens, etc.) abgestimmt ist. Gräbert Software + Engineering GmbH 2-IBM und A10/94 Modernes Dokumenten-Management für IBM System i zur papierlosen Bearbeitung mit Scannen, elektronischem Workflow, E Mailund Spool-Archivierung. Automatisierte Bearbeitung von Eingangsrechnungen mit Daten-Extraktion aus gescannten Belegen. Einfache Integration in Fakturierung, FiBu, Lohn/Gehalt, Vertrieb. Flexible Anordnung recherchierter Dokumente auf einstellbaren Registerkarten. Archivierung von E Mails & Faxen im Kontext des Geschäftsvorfalls. International Business Systems IBS 5-D26 International Business Systems stellt sein Komplettangebot aus SCM-Branchenlösungen, IBM-Hardware und den dazugehörigen Serviceleistungen vor. Insbesondere die sechs Branchenlösungen stehen im Blickpunkt. Dabei handelt es sich in erster Linie um IBS Pharma (pharmazeutischer Großhandel), IBS Paper (Papiergroßhandel) und IBS Electro (Elektrogroßhandel) und daneben die spezialisierten IBS-Systeme für Lebensmittel und Getränke (IBS Food), Chemie (IBS Chemical) sowie den Land- und Baumaschinen- Großhandel (IBS Machines). Ebenfalls zu sehen ist das Basisprodukt IBS Enterprise 6.0. IGEL Technology 4-A04 IGEL stellt das gesamte Produktportfolio vor: Der Bremer Hersteller bietet insgesamt über 20 Thin Clients an, die mit umfangreichen Digital Services, d. h. Softwaretools und lokalen Applikationen, ausgestattet sind. Die Highlights auf der CeBIT: die Diktierlösung Philips SpeechMikeTM, die ab sofort von den IGEL Linux-Thin Clients unterstützt wird, der integrierte Thin Client der Elegance-Serie mit 19-Zoll-Display von Samsung, die neue Version der Linux-Firmware und die weiter optimierte Remote Management Suite. NIIT Technologies 6-H16 Auf der CeBIT zeigt NIIT Technologies, wie Unternehmen ihr Rechenzentrum zur Trutzburg ausbauen und Bedrohungen erfolgreich abwehren können. Die Herausforderung dabei ist der Trend zu Mobilität und Dezentralisierung, der die Firmengrenzen für die IT ausdehnt und verschwimmen lässt. NIIT präsentiert ihre Lösung für die Absicherung der Trutzburg durch Sicherheits-Informations- Management (SIM) sowie ihren ganzheitlichen Ansatz für den Schutz mobiler User. PROFI Engineering Systems AG 2-IBM PROFI präsentiert mit Ganglia eine Open- Source-Software, die für das Monitoring spezieller Features des IBM System p wie Shared Processor Pool, Capacity Entitlement und Physical CPU Usage erweitert wurde. Ganglia sorgt für die Protokollierung der Performancewerte eines Serversystems wie etwa Rechnerlast, RAM oder CPU- und Speichernutzung im zeitlichen Verlauf. Auf diese Weise lassen sich aufgetretene Engpässe und andere Trends analysieren. PSIPENTA GmbH 5-A08 PSIpenta setzt sich aus den Modulen PPS, MES, SCM, Finance & HR sowie PLM und CRM zusammen. Es stehen Branchenlösungen für Automotive, Maschinen- und Anlagenbau sowie Projektlösungen bereit. Keine andere Software deckt im Standard mehr fertigungsspezifische Funktionalität serienmäßig ab. Darum ist für Einmal, Einzel, Auftrags- und Variantenfertiger, für Kleinserien und Automobilzulieferer PSIpenta im besten Wortsinne: die Lösung. retarus GmbH 4-B61 Kernkompetenzen: Managed Mail Services (AntiSpam-/AntiVirus-Lösungen, Archiv, Verschlüsselung, Mail Monitoring), Belegversand aus SAP-/ERP-Systemen, elektronischer Rechnungsversand, signierter Faxempfang, EDI-Outsourcing. Electronic Marketing Services, Fax/E Mail/SMS-Broadcast. Domino/ Notes Applikationen (Vertrags- und Lizenzmanagement) und Infrastruktur-Beratung. Retarus-Lösungen befinden sich bei über internationalen Kunden im Einsatz. 18 MIDRANGE MAGAZIN 03/2008

19 Aussteller SoftM Semiramis GmbH & Co. KG 5-C16 Semiramis ist eine komplett in Java entwickelte, internetbasierte ERPII-Software, die speziell für die Anforderungen mittelständischer Unternehmen konzipiert wurde. Moderne Technologien ermöglichen einen flexiblen, plattformunabhängigen Einsatz der Software. Kunden, Lieferanten und andere Partner lassen sich leicht einbinden. Semiramis wurde mehrfach preisgekrönt, insbesondere für hervorragende Ergonomie. solvito GmbH 14-G26 Als einer der führenden Anbieter für Lösungen und Dienstleistungen rund um Lotus Notes hat sich das Hamburger Unternehmen solvito in den letzten 6 Jahren als solider Partner an der Seite seiner Kunden bewährt. Exzellente Lösungen für Vertrieb, Marketing, Projektmanagement etc. liefern die von solvito entwickelten Softwaremodule für z. B. CRM, DMS, Workflowmanagement und Vertriebssteuerung, aber auch mobile CRM-Anwendungen für den BlackBerry. SoftM Software und Beratung AG 5-C16 SharkNex ist eine Java-basierende Finance- Lösung, die von Grund auf die aktuellen Anforderungen an ein modernes Rechnungswesen berücksichtigt. Das System ist für den internationalen Einsatz konzipiert, sprachenunabhängig und unterstützt bei der Rechnungslegung parallel verschiedene Standards wie HGB, IAS/IFRS, US-GAAP etc.. Das ERP-System SoftM Suite ist eine betriebswirtschaftlich komplette Standardsoftware für die Anwendungsbereiche SCM, CRM, Financials, BI, HR und e Business. SoftM Suite ist für die Serverplattform IBM iseries bzw. System i optimiert und verfügt über spezielle Funktionalitäten für die Prozessindustrie, insbesondere für die Lebensmittelbranche. Eine, die zu Ihnen hält! Semiramis hat unser Unternehmen verändert und die Marktchancen erweitert. Semiramis öffnet viele Türen. Wir können Semiramis mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Semiramis, die ERP II Software der new generation verfügt über eine hervorragende Ergonomie, ist 100% Java und 100% Internet-basiert. Özgür Bender, Geschäftsführer KANZ Kindermoden Solitas Informatik AG 5-C16 InfoStore ist ein schnelles, schlankes und sehr leistungsfähiges elektronisches Archiv, Ablage und Dokumentenverwaltungssystem mit speziellen Optimierungen für die Plattform System i. InfoStore verfügt über alle Funktionalitäten für eine integrierte Speicherung und Abfrage der unterschiedlichsten Dokumente und Belege und ermöglicht eine firmenweite elektronische Archivierung. Halle 5 Stand C16 DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN Semiramis Partner auf der CeBIT 2008: 19

20 messe AKTUELL Aussteller ABAS Software AG 5-18 Flexible, anpassungsfähige und zukunftssichere betriebswirtschaftliche Komplettlösung (ERP, PPS, WWS, ebusiness) für den Mittelstand. Der klare Aufbau dieser Software und ausgeklügelte Einführungsstrategien ermöglichen kurze Einführungszeiten und eine reibungslose Integration in die Firmenstruktur. Die abas-business-software läuft unter Linux, Unix und Windows. Rund 50 international vertretene abas-software- Partner betreuen die Kunden vor Ort. adata Software GmbH 6-C16 Die adata Software GmbH gehört zu den etablierten Entwicklern und Anbietern von betriebswirtschaftlichen Anwendungsprogrammen. Über 20 Jahre Erfahrung für Standard- und Individuallösungen geben unseren Kunden die Sicherheit, die richtige Investition zu tätigen. Durch die Kombination einer breiten Produktpalette mit kompetenter Beratung und Support können wir auf über Kunden blicken. AP Automation + Productivity AG 5-C24 Mit APplus, dem User-zentrierten ERP-System, das vollständig auf Microsoft.NET und modernsten Webtechnologien basiert, profiliert sich die Karlsruher AP AG als kompetenter Partner für Unternehmenssoftware im Mittelstand: APplus integriert durchgängig e Business, CRM und Wissensorganisation in das klassische ERP in einer einheitlichen Systemstruktur und Benutzeroberfläche. Die AP AG betreut über 1000 mittelständische Unternehmen in D, A und CH. basycs GmbH 2 basycs GmbH ist eine technische Unternehmens- und Managementberatung mit dem Schwerpunkt SAP on System i. Das Leistungsportfolio umspannt alle technischen Bereiche zu Auswahl, Installation, Implementierung und den Betrieb der SAP Komponenten. Neben der technischen SAP Beratung hat sich basycs zum Spezialisten für das Sizing und die Konfiguration von IBM System i Servern und von Storage Lösungen für den Betrieb aller SAP Systeme entwickelt. bpi solutions gmbh & co. kg 3-A29 Mit der Archivierungs- und DMS-Lösung werden Datenbestände der bestehenden SAP- Infrastruktur reorganisiert und langfristig sicher, kostengünstig und rechtswirksam verwahrt. Reorganisation durch Archivierung- Dokumentenerfassung und Workflow- Import und Integration externer Daten- Unbegrenzte Suchfunktionalität- Langfristige systemunabhängige Archivierung- Aufbereitung steuerlich relevanter Daten- Immer vollständig: Die elektronische Akte. FRITZ & MACZIOL GmbH 2-A10 Think Big Start Smart Prozesse einfach gestalten, die IT-Infrastruktur optimieren. Für mehr Effizienz, Effektivität und Flexibilität. Auf dem IBM Stand in Halle 2 zeigen wir Beispiele für die erfolgreiche SOA-Umsetzung und präsentieren Ihnen intelligente Software Lösungen, mit denen Sie Geschäftsprozesse jeglicher Art im Unternehmen effizient und sinnvoll managen, Ressourcen optimal einsetzen und langfristig Kosten sparen können. GFOS mbh 6-B14 Mit weltweit über Installationen bietet die Softwarefamilie X/TIME für jede Branche/jedes Unternehmen die richtige Lösung. Die modulare Struktur ermöglicht den bedarfsindividuellen Einsatz einzelner Module bis hin zum umfassenden MES-System. X/TI- ME steht für Zeiterfassung, PEP, BDE, MDE, Qualitätssicherung mit Chargenverfolgung, Ressourcenmanagement, Fertigungsleitstand, Leistungslohnermittlung, Logistik-Management, Zutrittskontrolle. GIS GmbH 2-A10 Zur CeBIT 2008 stellen wir Ihnen branchenunabhängige Lösungen auf Basis der IBM Middleware in Halle 2 auf dem IBM Stand vor: Management Cockpits, GIS-CRM & Portale, ecommerce-lösungen, GIS-Dokumentenmanagement & Archivierung, ITIL & GIS-Projektmanagement, GIS-Adress- und Korrespondenzmanagement, GIS-Content Management. Weitere Infos auf unserer Website. Nutzen Sie auch unser Online-Formular zur Terminvereinbarung für Ihre persönliche Beratung. IBM Deutschland GmbH 2, A10 Unter dem Motto Get IT started präsentiert IBM kundenorientierte Lösungen. An über 90 Demopunkten können sich Besucher zu den Themen Green Responsibility, Information On Demand, Enterprise Collaboration 2.0, Security & Service Management, Serviceorientierte Architektur (SOA) und IT Optimization informieren. Gemeinsam mit Business Partnern zeigt IBM an Beispielen aus der Industrie neue Ansätze und Dienstleistungen für Großunternehmen und Mittelstandskunden, die den Aufbau eines innovativen Unternehmens unterstützen. MPDV Mikrolab GmbH 4-D12 Das integrierte, modular aufgebaute MES- System HYDRA verfügt über leistungsfähige Funktionen im Fertigungs, Personal- und Qualitätsbereich: BDE/Auftragsdaten, Maschinendaten, Leitstand, Material- und Produktionslogistik, Werkzeug und Ressourcenmanagement, Traceability, Prozessdaten, DNC, Qualitätssicherung/CAQ, PZE, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Manufacturing Scorecard, MES-Cockpit. HYDRA ist ein zertifiziertes SAP-Subsystem. oxaion ag 5-A38 oxaion zählt zu den führenden ERP-Mittelstandslösungen auf dem IBM eserver i5. Die moderne Java-basierte Lösung deckt sämtliche Geschäftsprozesse eines Unternehmens integriert und durchgängig ab: von klassischen ERP-Modulen über Projektmanagement bis hin zu CRM und Portalen. Für den internationalen Einsatz stehen zahlreiche Länder- und Sprachversionen zur Verfügung. Über 25 Jahre Beratungserfahrung garantieren jedem Kunden die optimal Betreuung. oxaion ag 5-A38 oxaion open ist die Plattform unabhängige ERP-Komplettlösung der oxaion ag. Diese neue Java-basierte ERP-Software deckt sämtliche Geschäftsprozesse ab und bietet den Anwendern eine moderne grafische Oberfläche. Neueste Erkenntnisse in Sachen Ergonomie sind in die Entwicklung eingeflossen. oxaion open richtet sich an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. r.z.w. cimdata AG 4-B58 XDAPS ist ein Werkzeug für die grafisch-interaktive Feinplanung von Fertigungsaufträgen und den dazu notwendigen Ressourcen. XDPPS ist eine betriebswirtschaftliche, geschäftsprozessorientierte, skalierbare Internet Business Application für mittelständische Fertiger in den Branchen Kunststoff, Elektronik, Möbelindustrie, Metallverarbeitung, Automotive, Werkzeugbau sowie für Auftragsfertiger. Varial Software AG 5-F04 Die Varial Software AG gehört zu den führenden Softwareherstellern im Finanzwesen, Controlling und der Personalwirtschaft. Die Software wird von mehr als vorwiegend mittelständischen Unternehmen, Verwaltungen sowie Konzernen eingesetzt. Die Produkte sind international und auf allen gängigen Plattformen/Datenbanken lauffähig. Varial gehört zur Infor-Global-Solutions- Unternehmensgruppe. 20 MIDRANGE MAGAZIN 03/2008

21 Neuvorstellung oxaion öffnet sich Auf der CeBIT präsentiert die oxaion ag die neue, plattformunabhängige Lösung oxaion open. Die oxaion business solution für iseries wird gleichberechtigt weiterentwickelt und profitiert von den Neuerungen des Schwesternprodukts. Die für den IBM Mittelstandsrechner System i (iseries) entwickelte ERP-Software oxaion business solution bekommt eine Schwester: oxaion open, die erste plattformunabhängige ERP-Lösung des Ettlinger ERP-Spezialisten. Live zu erleben ist diese komplett Java-basierte Unternehmens-Software erstmals auf der diesjährigen CeBIT (Halle 5, Stand A38). Damit erweitert die oxaion ag ihre Strategie. Bislang richtete sich der badische ERP- Software-Anbieter mit der business solution ausschließlich an System-i- Anwender: Mittelstandsunternehmen zwischen 20 bis Mitarbeitern aus Industrie, Dienstleistung und Handel. Mehr als 340 Firmen arbeiten mit dieser Komplettlösung. Mit der offenen Hanspeter Hüttisch, Geschäftsführer der CUP GmbH: Eine gute UI-Oberfläche macht ein Software- Produkt wie oxaion nicht nur attraktiver, sondern erhöht auch die Gebrauchstauglichkeit und damit auch die Produktivität und Zufriedenheit der Anwender. Lösung verschaffen sich die Ettlinger nun den Zugang zum freien Server- Markt; sie wollen dort den Durchbruch im Midrange-Segment erreichen. Vertriebs- und Marketing-Vorstand Uwe Kutschenreiter ist zuversichtlich: Wir haben keine Angst im offenen Haifischbecken betriebswirtschaftlicher Unternehmens-Software, schließlich ist die neue Lösung funktional derart ausge- reift, dass wir uns keineswegs fürchten müssen. Es stecken 30 Jahre ERP-Erfahrung drin. So ist das Funktionsspektrum von oxaion open genauso groß wie das der bewährten Schwesternlösung. Auch die Zielgruppe ist identisch. Neu dagegen ist außer der durchgängigen Java-Programmierung eine grafische Oberfläche, die nach neuesten Erkenntnissen in Sachen Design und Ergonomie entwickelt wurde. oxaion ag erwartet Wachstum Vom Schritt in die Unabhängigkeit erwartet die oxaion ag ein deutliches Wachstum. Bleibt die Frage offen, ob die neue Lösung nicht zu Lasten der oxaion business solution geht. Müssen sich die Bestandskunden künftig etwa als Kunden zweiter Klasse fühlen? Von Uwe Kutschenreiter kommt dazu ein entschiedenes Nein. Die Einführung von oxaion open ist keine Abkehr von der IBM-Hardware. Wer System i bevorzugt, setzt mit der oxaion business solution auch weiterhin auf das richtige Pferd. Wir haben dort eine stabile Kundenbasis mit sehr zufriedenen Anwendern. Es gibt also keinen Grund, daran zu rütteln. Wir bleiben deshalb auf jeden Fall der Plattform treu; auch die IBM entwickelt das System i permanent weiter. Laut Uwe Kutschenreiter besteht deshalb für Bestandskunden kein Grund zur Sorge. Die oxaion business solution wird weiterhin ge- 21

22 messe AKTUELL pflegt, erweitert und mit allen langfristigen Wartungsgarantien vertrieben, so wie bisher auch. Ein Wechsel von oxaion business solution zu ihrer jüngeren Schwester ist nicht notwendig im Gegenteil: Die Gespräche mit unseren Kunden und verschiedene Zufriedenheitsstudien belegen, dass der Wunsch nach einem Umstieg überhaupt nicht existiert, so Uwe Kutschenreiter weiter. Alle Bestandskunden fühlen sich mit der oxaion business solution gut versorgt und betreut. So wurden trotz des großen Entwicklungsaufwandes für oxaion open zeitgleich zahlreiche Funktionserweiterungen für die neue Version 7 der business solution vorgenommen. Modernes UI-Design Uwe Kutschenreiter, Vertriebsund Marketingvorstand der oxaion ag, strebt mit der neuen ERP- Komplett-Software oxaion open den offenen Server-Markt an. Fakt ist: oxaion open beeinflusst die Entwicklung ihrer Software-Schwester positiv. Synergieeffekte werden genutzt, die beiden Lösungen zugute kommen sollen. Beispiel Oberfläche: Das neu entwickelte Design und die Ergonomie von oxaion open werden zukünftig auch der oxaion business solution ein neues Outfit verpassen. Das geschieht nicht ohne Grund, denn das Thema Handhabbarkeit gewinnt immer mehr an Bedeutung. Schließlich sind Software-Lösungen heute funktional so mächtig, dass eine einfache Abbildung dieser Komplexität in einer grafischen Benutzeroberfläche (GUI) nicht mehr ausreicht. Nur wer Funktionalität bedienerfreundlich zur Verfügung stellt, gewinnt am Markt, erläutert Hanspeter Hüttisch, Geschäftsführer der CUP GmbH. Zusammen mit der oxaion ag hat CUP das neue User Interface (UI) Design für oxaion open entwickelt. Eine gute UI-Oberfläche macht ein Produkt nicht nur attraktiver, sondern erhöht auch die Gebrauchstauglichkeit und damit die Produktivität und Zufriedenheit der Anwender, so Hanspeter Hüttisch weiter. Diese Kriterien spiegeln sich in der Oberfläche beider ERP-Produkte wider: Funktionalitäten werden so zur Verfügung gestellt, dass sich der Anwender nicht überfordert fühlt in der Bedienung. Die attraktive Verpackung beider Lösungen versetzt ihn in die Lage, sich auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren. Was nützt eine leistungsfähige ERP-Software, wenn ihre Bedienbarkeit schwer verständlich ist. Schließlich ist nicht jeder Anwender ein IT-Profi, sagt oxaion-vorstand Uwe Kutschenreiter. Bei der Entwicklung der neuen oxaion-oberfläche wurde deshalb viel Wert darauf gelegt, dass jede Veränderung auch tatsächlich einen Nutzen für den Anwender bringt. Zwei Lösungen für alle Fälle Mit oxaion open und ihrem System-i-Pendant besitzt das badische Software-Haus heute zwei funktional ausgereifte ERP-Lösungen, in denen die Anforderungen an moderner Ergonomie berücksichtigt sind. Sie werden internationalen Standards gerecht (wie beispielsweise der Norm ISO 9241), die Richtlinien für die Interaktion zwischen Mensch und Computer festlegen. Wir sehen die beiden Angebote nicht als Gegenspieler, sondern als gleichberechtigte Zwillinge, die voneinander profitieren, bringt es Vorstand Kutschenreiter auf den Punkt. Deshalb werde man künftig zweigleisig fahren. Zum einen will der Ettlinger IBM ISV- Partner noch mehr Kunden von den Vorzügen der ohnehin recht offenen IBM-Maschine überzeugen. Immerhin sind die hohe Ausfallsicherheit und die einfache Bedienbarkeit nach wie vor die schlagenden Argumente von System i. Doch inzwischen gelten sie auch für andere IBM-Server, so dass oxaion künftig jedem Interessenten auch Hardware von Big Blue empfehlen wird. Einziger Unterschied: Mit oxaion open kann nun auch demjenigen Kunden eine leistungsfähige und zukunftssichere Software angeboten werden, der sich für eine andere Plattform als System i entscheidet. ó zum unternehmen oxaion ag Das Ettlinger Softwarehaus gehört mit seinem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Komplettlösungen auf dem IBM System i. Mehr als 25 Jahre ERP-Erfahrung sind in die völlig neu entwickelte, moderne und hoch skalierbare Software eingeflossen. Mit ihrer Business Software richtet sich die oxaion ag an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie die Elektronikindustrie, der serviceorientierte Großhandel und Dienstleister. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen die oxaion ag als kompetenten Beratungspartner aus. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft, PPS inklusive Variantenfertigung, Service- und Projektmanagement sowie Modulen für Dokumentenmanagement, Business Intelligence, E-Commerce, mobile Anwendung, Microsoft-Integration, Portal, IRM, SCM, QS, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Die offene Architektur von oxaion erlaubt die reibungslose Einbindung von bestehenden Anwendungen und Datenquellen und garantiert eine hohe Zukunfts- und Investitionssicherheit. Dazu zählt auch eine konsequente Internationalisierung mit einer Vielzahl von Sprach- und Länderversionen. Die oxaion ag ist ein Unternehmen der command Gruppe mit Sitz in Ettlingen und beschäftigt inklusive der Standorte Düsseldorf, Hamburg, Wien und Wels derzeit mehr als 120 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2006/07 (Ende: ) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 14,3 Millionen Euro. 22 MIDRANGE MAGAZIN 03/2008

23 ACADEMY So machen Sie Ihre SQL-Abfragen und Zugriffe wirklich performant SQL-Abfragen tunen SQL Abfragen können trotz gleicher Aufgabenstellung höchst unterschiedlich performant ablaufen. Je nach dem, mit welchen Methoden, Indices und Keys gearbeitet worden ist. Dieser Workshop zeigt Ihnen, was Sie tun können, damit Ihre Abfragen und Zugriffe wirklich flott sind und wie Sie vorhandene Abfragen tunen können. Sie sollten diesen Workshop besuchen, falls Sie das Gefühl haben, dass Ihre Abfragen schneller sein könnten an die Anschaffung neuer Hardware denken, wegen unperformanter SQLs systematisch verstehen möchten, wie SQL-Tuning erfolgreich wird die neuen Möglichkeiten der Datenbank nutzen möchten am Erfahrungsaustausch mit dem Referenten und Kollegen interessiert sind Hamburg WS-Nr Orte & Termine Köln WS-Nr Stuttgart WS-Nr München WS-Nr Aus dem Inhalt: Basiswissen k k k k Die SQL Query Engine (Optimizer): Dispatcher, Statistikmanager, Plan Cache, Data Access Primitives Binärindex versus Logical File Encoded Vector Index (EVI) Den Optimierungsprozess verstehen Tuning der SQL Abfragen k k k k k Welcher Index wird benötigt? Multi Key Row Positioning Join und Early Exit Die Query Attributdatei (QAQQINI) Komplexe SQL-Abfragen: Neue Funktionen V5R4: Ranking und Row Number, Instead of SQL Trigger, rekursive Lösungen Inner Join, Outer Join, Exception Join, korrelierende Unterabfragen Temporäre Tabellen Der Einsatz von Views und materialized Query Tabels (MQT) GUI Tools für die Analyse: Visual Explain und SQL Performance Monitor per Fax Anmeldung im Web Firma Name Straße PLZ, Ort Telefon Datum Unterschrift -Adresse Fax 1. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse 2. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse 3. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse Teilnahmegebühr pro Person / Workshop Personen bzw. Grundpreis Frühbucher + Abonnent Workshops (1 Monat vorher) 1 549, 499, 474, , 449, 426, , 399, 379,05 Den Preisen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzuzurechnen. Die Teilnahmegebühr enthält die Verpfl egung tagsüber inkl. Mittagsessen und Pausenerfrischungen. Sie erhalten nach Eingang Ihrer Buchung die Anmeldebestätigung/Rechnung mit Angaben über Termine und Veranstaltungsort. Ausgabe der Unterlagen ab 8.30 Uhr, Veranstaltungsbeginn um 9.30 Uhr. Änderungen vorbehalten. ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Telefon ı Fax ı

24 SCHWERPUNKT ERP, CRM, SCM Guillermo Perales, istockphoto.com SUMMARY Lesen Sie, was heutige ERP-System leisten müssen und wie CRM- und SCM-Lösungen Vorteile bei den Prozessen und der Transparenz bringen. Eine ERP-Software aus der Leitung Alternative SaaS Eine von der deutschen IDG Business Media GmbH im Oktober 2007 durchgeführte Studie zeigte deutlich, dass derzeit aus Unternehmenssicht die Nachteile einer Software aus der Leitung überwiegen und damit ihre Vorteile in den Schatten stellen. Knapp 38 Prozent der befragten 221 Firmen waren von der höheren Aktualität einer solchen Software überzeugt; sie lobten die niedrigeren Anfangsinvestitionen beispielsweise einer SaaS-Lösung. Auf der anderen Seite stehen 64 Prozent der Befragten, die eine zu hohe Abhängigkeit vom Serviceanbieter fürchten. Ein Drittel hat Sicherheits- und Integrationsbedenken und fürchtet Know-how-Verlust. Die Angst vor Systemausfällen und der damit verbundenen mangelnden Software- Verfügbarkeit lässt über 36 Prozent der Unternehmen zurückschrecken. Noch aufschlussreicher ist die Antwort auf die Frage, in welchen Bereichen das Unternehmen auf gar keinen Fall eine gemietete Software einsetzen will. Hier steht ERP mit 38 Prozent der Nennungen an erster Stelle gefolgt von TK-Software und CRM mit jeweils 25 Prozent sowie BI mit 24 Prozent. Die Unternehmen haben insgesamt also große Bedenken, wenn es darum geht, ihre Daten anderen anzuvertrauen. Sind diese Ängste berechtigt? Im privaten Bereich nutzt wohl jeder bereits SaaS ob bei der ebay- Ersteigerung oder bei der Buchbestellung über Amazon. Auch die Unternehmen erledigen die Meldungen an das Finanzamt mit Hilfe der Formulare, die über das Netz zur Verfügung stehen. Dieses Prinzip von One-to-many bietet eine einheitliche Lösung für viele Nutzer, ohne dass die Daten, die jeder Einzelne in die Bildschirmmaske einträgt, mit denen anderer durcheinander geraten von Ausnahmen und Pannen einmal abgesehen. Dennoch stehen mittelständische Unternehmen einer solchen Lösung im Bereich der Unternehmens-Software äußerst misstrauisch gegenüber. 24 MIDRANGE MAGAZIN 03/2008

25 Risiken der SaaS-Lösung Dass entgegen allen Beteuerungen der Software-Häuser diese Angst nicht unberechtigt ist, zeigen auch die jüngsten Angriffe auf Salesforce und ihre Folgen. Dieser Anbieter musste im November 2007 seinen Kunden gegenüber eingestehen, für Viren- und Pishing-Attacken auf die eigenen Kunden mitverantwortlich zu sein. Die von den Angreifern verwendeten Daten stammten von einem Mitarbeiter des Software-Hauses, der zuvor selbst Opfer einer Attacke geworden war. Durch ihn waren die Urheber der Pishing-Attacke in den Besitz der Kunden-Kontaktdaten gelangt. Stark ist bei mittelständischen Unternehmen auch die Befürchtung, durch SaaS in zu große Abhängigkeit vom Software-Anbieter zu geraten. Dieses Problem ist diffizil, denn der Software- Partner stellt nicht nur die Software online zur Verfügung, sondern er verwaltet auch die Daten der Kunden. Wer ist also verantwortlich, wenn Daten in fremde Hände geraten, beschädigt werden oder verloren gehen? Wichtig ist auch, ob der SaaS-Nutzer seine Daten nach Vertragskündigung zurückbekommt und in welcher Form. Diese Fragen müssen bei Vertragsabschluss eindeutig formuliert sein, um ein böses Erwachen zu vermeiden. SaaS dennoch im Aufwind? Entgegen aller Bedenken, die der Mittelstand heute zur Einführung von SaaS äußert, prognostiziert Alexander Kubsch, Leiter des Analyseteams bei der Kasseler TechConsult GmbH: SaaS wird sich als künftiges Liefermodell durchsetzen. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie schnell. SAP äußert sich ebenfalls überzeugt, mit der SaaS-Idee punkten zu können. Dennoch liegt der Verdacht nahe, dass auch bei den Walldorfern Zweifel an der Allheilkraft dieses Systems bestehen. Warum sonst sollte man On-Demand-CRM anbieten, das aus einer Kombination aus gehosteter und beim Kunden installierter Software besteht. Dabei räumt man auch ein, dass sich viele Firmen in punkto CRM von anderen unterscheiden wollen, was nur geht, wenn die Lösung mittelfristig individuell veränderbar und anpassbar ist. Individualität ist notwendig Was hier am Beispiel von CRM dargelegt wurde, gilt für die gesamte ERP- Software. Business-Software hat heute die vornehmliche Aufgabe, die individuellen Prozesse abzubilden, aussagekräftiges Zahlenmaterial zeitnah zur Verfügung zu stellen und damit dem Unternehmer das Handwerkszeug zu liefern, den Betrieb anhand dieser Erkenntnisse zu lenken und auf Veränderungen sofort zu reagieren. Selbst wenn die ausgewählte SaaS- Lösung eine Reihe von Spezifika des Mittelstands und der Branche abdeckt, kann sie die individuellen Besonderheiten, die häufig die Geschäftsbeziehungen mit seinen Kunden so erfolgreich machen, nicht abbilden. Das ist nur mit einer individuellen Anpassung möglich. Sinnvoller erscheint es, sich für die eigene ERP-Software einen Partner zu suchen, der im Mittelstand zu Hause ist und der die Besonderheiten der Branche kennt und sie in großem Umfang in seine Standard-Software einfließen lässt. Dann bietet er mit seiner Lösung ein Gleichgewicht zwischen der lieferbaren Standard-Software und der notwendigen individuellen Anpassung. Nur so werden firmenspezifische Vertriebsgruppen, Sach- oder Erlöskonten, individuelle Genehmigungsverfahren und Prozesse nicht zum problematischen Dauerbrenner und der Mittelstand verliert nicht seine Individualität, die ihm seine Marktvorteile garantieren. Manfred Over ó OGS GmbH, Koblenz 03/2008 MIDRANGE MAGAZIN 25

26 SCHWERPUNKT ERP, CRM, SCM Software der AJE steuert Prozesse bei Norgren Lager-IT für höhere Ansprüche Norgren, ein Unternehmen der IMI-Gruppe, ist einer der weltweit führenden Hersteller pneumatischer Antriebs- und Fluid-Technik. Von Europa, Amerika und dem Pazifik aus fertigt und vertreibt Norgren ein umfassendes Programm pneumatischer Komponenten und Systeme. Um den Logistikbetrieb durch einen höheren Warenumschlag zu verbessern und die Kosten weiter zu senken, hat das Unternehmen in Alpen westlich von Duisburg sämtliche Logistikaktivitäten in Europa fokussiert und dort das Zentrallager Europas installiert. Die Etablierung des Zentrallagers als Logistikdrehscheibe bedurfte jedoch der Optimierung der ablaufenden, logistischen Prozesse: So effektiv die Handhabung in der Vergangenheit auch war, den kommenden Anforderungen konnte die jetzige Lagerhaltung nicht gerecht werden. Die Lagerkapazitäten mussten vergrößert werden, sagt Torsten Norff, Logistikmanager bei Norgren. Unterstützung mit Expertenwissen zu Fragen der Lager-IT fand die Unternehmung durch den langjährigen Partner AJE Consulting. Deren Warehouse-Management- System (WMS) wurde bereits 2002 als LOSSY-Standard eingeführt. Rationalisierungseffekte durch die eingesetzte Software zeigten sich sowohl in der Effizienzsteigerung der Arbeitsabläufe um mehr als 50 Prozent als auch in der Kommissionierung im Hochregallager. Über die Jahre wuchs das WMS weiter mit den Anforderungen von Norgren: Neben Erweiterung und Modernisierung des Hochregallagers entstand ein automatisiertes A-Teile-Lager mit Pick-by-light-/Pick-to-light-Kommissionierung. Ferner wurde eine Crossdock- Funktionalität ins WMS implementiert. Dank perfekt abgestimmter IT verdoppelten sich die Kapazitäten; die Abläufe erfuhren eine Verbesserung. Insbesondere bei den Schnelldreherprodukten stieg die Effizienz um den Faktor 6, merkt Norgrens Geschäftsführer Peter Varwijk zufrieden an. Innovative A-Teileabwicklung Im Wareneingang wird ein Hinweis der Artikelzugehörigkeit A- oder Crossdockteil an die Mitarbeiter ausgegeben. Eine Qualitätsprüfung und Warensteuerung gewährleisten Barcoding und Datenfunk. Die eingelesenen Daten werden direkt ans übergelagerte WMS übertragen. Bei fehlenden Daten im Artikelstamm werden Abmessung und Gewicht durch Cubiscan systemintegriert ermittelt. Die Software nutzt die generierten Daten zur Berechnung der Größe des Versandkartons. Per Fördertechnik werden die zur Vermessung separierten Teile dem vollautomatischen Kleinteilelager (AKL) zugeführt. Bei Kommissionierung mindestens eines Artikels aus dem AKL findet auch dort eine Auftragsfreigabe statt. Bei Nachfrage zusätzlicher Teile aus anderen Lagersegmenten kommt ein Schäferkasten statt eines Versandkartons zum Einsatz. Pick-by-light-/Pick-to-light-Systeme rationalisieren die Kommissionierung und begünstigen eine weitere Verkürzung der Durchlaufzeiten. Die Mitarbeiter profitieren von den Leuchtsignalen, da ein Drehen, Wenden und Suchen nicht mehr notwendig ist. Bei Befindlichkeit sämtlicher nachgefragter Artikel im AKL werden Anzahl und Größe der benötigten Versandkartons vom System ermittelt; die Artikel werden direkt versandfertig kommissioniert. Das Versandpaket fährt unverzüglich zum Packplatz, an dem vollautomatisch Versandetikett, Packstückliste und Lieferschein erzeugt und bereitgestellt werden. Nach dem manuellen Verschließen ist die Ware versandbereit. WMS LOSSY steuert die gesamte Warenabwicklung vom Warenein- bis Warenausgang und gewährt einen Überblick über den gesamten Lagerbestand in Echtzeit, berichtet Arnold Johann, Geschäftsführer der Roeser AJE Consulting. Eine Lagertransparenz ist zu jeder Zeit gegeben. Auch künftig wird Norgren den Anspruch einer optimalen Lagerhaltung verfolgen und wenn nötig weiterführende Verbesserungsmaßnahmen ergreifen. Mirjam Johann ó AJE Consulting GmbH & Co. KG, Roes 26 MIDRANGE MAGAZIN 03/2008

27 Semiramis bei Hoffmann/Autopflegemittel-Hersteller Sonax Business Collaboration Die Unternehmensgruppe Hoffmann in Neuburg an der Donau umfasst nicht nur selbst eine Reihe von Firmen, die eng zusammenarbeiten, sondern pflegt auch eine sehr intensive Kooperation mit einem externen Logistik-Dienstleister. Der Schlüssel zum Erfolg in der Kooperation hat einen Namen: JAVA. Sowohl das neue ERP-System (Semiramis) als auch die Schnittstelle zum Dienstleister sind in JAVA programmiert. Nach einem gründlichen Auswahlverfahren entschied sich die Unternehmensgruppe Hoffmann in Neuburg an der Donau, für ihre fünf Firmen die JAVA-basierte ERP-Software Semiramis einzuführen. Produktiv geschaltet wurde die Semiramis-Multisite-Installation am 3. Juli 2006 mit einem Big-Bang-Ansatz. Bestens bewährt hat sich in Neuburg die Multisite-Fähigkeit von Semi- ramis. Einmal angelegte Stammdaten lassen sich dank Multisite an andere Firmen der Unternehmensgruppe vererben und dann mit weiteren je spezifisch benötigten Feldern erweitern. So vererbt der Autopflegemittel-Hersteller Sonax seine Artikelstammdaten beispielsweise an die Sonax-Vertriebsgesellschaft in Österreich, die sodann eigene Felder anlegt beispielsweise für abweichende Umsatzsteuersätze und Preise in der Alpenrepublik. Stammdaten bleiben bei diesem Verfahren konsistent und lassen sich dennoch pro Firma individuell anpassen beispielsweise an landestypische Anforderungen. Auch die interne Kooperation läuft dank Semiramis-Multisite-Installation sehr rationell. Ein- und ausgehende Auf- 03/2008 MIDRANGE MAGAZIN 27

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