Startschuss für AMAG-Werk Wasserstoff der Kraftstoff der Zukunft? Forum Alpbach läutet vierte industrielle Revolution ein u. v. m.

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1 JOURNAL FÜR INNOVATION, TECHNIK UND INDUSTRIE INNOVATIONS Startschuss für AMAG-Werk Wasserstoff der Kraftstoff der Zukunft? Forum Alpbach läutet vierte industrielle Revolution ein u. v. m. NEW BUSINESS INNOVATIONS IST EIN PRODUKT DER NEW BUSINESS VERLAG GMBH AUSGABE 8 OKTOBER 2014

2 New BusiNess innovations ist ein Produkt der New BusiNess verlag gmbh Journal für InnovatIon, technik und IndustrIe ausgabe 8 OktObEr EDITORIAL VON PERFEKTEN LEISTUNGEN InnovatIons ons n Startschuss für AMAG-Werk n Wasserstoff der Kraftstoff der Zukunft? n Forum Alpbach läutet vierte industrielle Revolution ein n u. v. m. Wenn im kommenden Mai Europas Augen auf Wien gerichtet sind und der Gewinner des 60. Eurovision Song Contests feststeht, kann auch ein heimisches Unternehmen aufatmen. Seit vor zehn Jahren das zentrale Televoting beim Song Contest Einzug hielt, stellt ein Wiener Unternehmen die technische Basis für die Stimmabgabe der Zuseher sicher. Dass es sich dabei um eine gewaltige Aufgabe handelt, ist gewiss: Innerhalb kürzester Zeit werden mehrere Millionen Anrufe und SMS über die Pan European Response Platform abgewickelt. Bei 100 Millionen Live- Zusehern wird eine perfekte Leistung erwartet, da darf kein Fehler passieren. Wer hinter der Technik zum innovativen Televoting steht und welche neuen Märkte das Unternehmen erschließen will, erfahren Sie ab Seite 20. Weitere spannende Artikel und noch viel mehr finden Sie auf 40 Seiten der aktuellen Ausgabe von NEW BUSINESS Innovations: Kürzlich erfolgte die erfolgreiche Inbetriebnahme eines AMAG-Warmwalzwerks in Ranshofen. 200 Personen finden hier einen neuen Arbeitsplatz, wobei am oberösterreichischen Standort insgesamt 220 Millionen Euro investiert werden. Erfahren Sie außerdem mehr über die Wasserstoff- Betankungstechnik der Linde Group, die als bedeutender Baustein für die Nutzung von Brennstoffzellenfahrzeugen gilt. Weiters haben wir für Sie zu den neuen Herausforderungen und Wegen der Werkstoffindustrie recherchiert. Österreichische Unternehmen sind in der Werkstoffherstellung und Bearbeitung durch die hohe Innovationskraft und den ausgezeichneten Qualitätsstandard international führend, sagt dazu Franz Rotter, Präsident der ASMET (The Austrian Society for Metallurgy and Materials). IV ZUM FH-AUSBAU Eine verbindliche Planungsgrundlage zur Sicherstellung der Finanzierung ist entscheidend. Generalsekretär der IV: Mag. Christoph Neumayer Der im Regierungsprogramm vorgesehene Ausbau des Fachhochschulsektors auf Studienplätze durch Bundesmittel und die erste Ausbau etappe um 508 Studienplätze ab 2015/16 sind ein wichtiger und richtiger Schritt zur Stärkung des Industriestandorts, sagt der Generalsekretär der Industriellenvereinigung, Mag. Christoph Neumayer. Es brauche aber auch eine verbindliche Planungsgrundlage für eine bedarfsorientierte Weiterentwicklung des Sektors in Form eines Fachhochschul-Finanzierungsplans bis zum Jahr Dieser solle sowohl die Finanzierungspfade inklusive einer Valorisierung der studienplatzbezogenen Bundesförderung als auch die inhaltlichen Eckpfeiler für die Weiterentwicklung des Sektors enthalten. 90 Prozent unserer Unternehmen haben Rekrutierungsprobleme bei Fachkräften in den Bereichen Technik, Produktion sowie Forschung und Entwicklung, so Neumayer. Daher sei der FH-Ausbau im Bereich der technischen und ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge für die Industrie von besonderer Dringlichkeit. Neben der Anzahl der zur Verfügung stehenden Studienplätze spielen auch die Qualität des Studienangebots und die MINT- Ausrichtung eine zentrale Rolle, um die Arbeitsmarktfähigkeit der Absolventen auch weiterhin zu gewährleisten, betonte der IV-Generalsekretär und fügte hinzu: Daher ist auf die Aktualität der Studieninhalte und die Gewährleistung des Praxisbezugs der Ausbildung im Rahmen der Curricularentwicklung ein besonderes Augenmerk zu legen dies auch in enger Abstimmung mit Wirtschaft und Industrie. Fachhochschulen haben sich seit ihrer Gründung vor 20 Jahren als sehr stark nachgefragte Ausbildungsstätten im tertiären Bildungssektor positioniert. IMPRESSUM Medieneigentümer, Herausgeber- und Redaktionsadresse: New Business Verlag GmbH, 1060 Wien, Otto-Bauer-Gasse 6, Tel.: +43/1 / , Fax-DW: -999 Geschäftsführer: Lorin Polak Sekretariat: Sylvia Polak Chefredaktion: Victoria E. Morgan, Mag. Melanie Wachter Redaktion: Bettina Ostermann, Thomas Mach Artdirektion: Gabriele Sonnberger Coverfoto: AMAG Lektorat: Mag. Paul Zöchbauer Druck: Stadtdrucker 2012 GmbH, Eduardgasse 6, 1180 Wien, Tel.: +43/1/ , Foto: Markus Prantl 02 NEW BUSINESS INNOVATIONS OKTOBER 2014

3 I-LEADER ABSEITS DES LICHTBOGENS igm produziert als einziger österreichischer Hersteller Roboteranlagen, die zum Lichtbogenschweißen mit MIG-, MAG und WIG-Prozessen entwickelt werden. Zusätzlich werden die Systeme mit anderen Fügeverfahren weltweit eingesetzt. Foto: IGM Die Fertigung von Produkten vieler namhafter Hersteller wäre ohne hochspezialisierte Schweißroboter schlichtweg unmöglich. igm bietet komplexe kundenspezifische Lösungen für automatisierte Schweiß- und Schneidprozesse an und entwickelt hochintelligente Systeme für den schweren Maschinenbau wie Erdbewegungsmaschinen, Lkws, Kesselbau und Schienenfahrzeugbau und exportieren diese in alle Welt. Die Vielfalt der Produkte für individuelle Anwendungen auf dem Gebiet ist weltweit einzigartig. Ein wesentlicher Bestandteil der igm- Roboterschweißtechnologie ist die Sensortechnik hier werden Lasersensoren zur Abstandsmessung und die selbst entwickelte Laserkamera icam zur Online-Nahtverfolgung beim Schweißen verwendet. Nun brachte igm andere Schweißprozesse in die Robotertechnologie ein und erweiterte so sein Produktspektrum um zwei Verfahren: FSW (Friction Stir Welding, Rührreibschweißen) und Punktschweißen. FRICTION STIR WELDING FSW Der Prozess des Rührreibschweißens (Friction Stir Welding) wurde 1991 von Wayne Thomas am TWI The Welding Institute in Großbritannien patentiert und ist immer mehr im Vormarsch, auch unter Einsatz von Robotern. Bei Rührreibroboterschweißen wird die Energie über den Anpressdruck des Roboters durch ein rotierendes Werkzeug auf den Fügespalt der beiden Werkstücke übertragen. Die Vorteile gegenüber dem Lichtbogenschweißen: kein Zusatzwerkstoff, kein Schutzgas kein offener Lichtbogen und Rauch, somit kein Lichtbogenschutz, keine Absaugung und kein Filter Verbinden zweier Metallplatten ohne Aufschmelzen Metalle werden auf molekularer Ebene miteinander verbunden reduzierte Empfindlichkeit gegenüber Spalttoleranzen Oxydschicht beeinflusst nicht den Schweißprozess keine Poren und Spritzer, saubere Oberfläche nach dem Schweißen geringer Wärmeeintrag, keine flüssige Phase mit Erstarrung keine Nacharbeit wegen geringen Wärmeverzugs Schweißgeschwindigkeit ca. 2 m/min Gleichzeitig muss man bei diesem Verfahren auch auf die hohen Prozesskräfte und die ohne Roboter eingeschränkte 3D-Fähigkeit hinweisen, es eignet sich demnach sehr gut, aber nicht ausschließlich für sehr großflächige Bauteile mit Längsnähten sehr gute Ergebnisse wurden in der Großserienfertigung bei Aluminiumlegierungen bereits erzielt. igm lieferte bereits ein Großportal mit zwei Robotern samt integrierter Laserkamera zur Nahtverfolgung, unter anderem um Dächer für Waggons aus Aluminium zu bearbeiten. PUNKTSCHWEISSEN Der Prozess des Punktschweißens ist genauso wenig neu wie die Anwendung mit Robotern immerhin wird sie tausendfach in der Automobilindustrie eingesetzt. Was allerdings herausragend ist, ist die Anwendung in einer derartigen Größenordnung. Das Portal hat eine Spurweite von 8,5 Metern und einen Fahrweg von 50 Metern. Ein Roboter verfügt über eine Tragkraft von 500 Kilogramm. Drei Punktschweißzangen mit unterschiedlicher Geometrie kommen zum Einsatz, wobei jede Zange mit einem Lasersensor ausgerüstet ist und über ein automatisches Zangenwechselsystem verfügt. Hiermit bearbeitet igm etwa Werkstücke wie Dächer und Seitenwände für Eisenbahnwaggons. Die igm-anlage ermöglicht die Fertigung von einem Waggon mit zirka Schweißpunkten pro Tag und das vollautomatisiert. RÜCKFRAGEN & KONTAKT igm Robotersysteme AG Industriezentrum NÖ-SÜD Wr. Neudorf Straße 2a, Objekt M8 Tel.: +43/2236/ Fax: +43/2236/ Hochflexible Kompaktanlage mit 8-Achs- Roboter RTi478 OKTOBER 2014 INNOVATIONS NEW BUSINESS 03

4 Durchschnittlich werden in Österreich Blitze pro Jahr registriert Österreich gehört damit mit Oberitalien und Slowenien zu den blitzgefährdetsten Regionen in Europa. AUF DER SUCHE NACH DEM HOFFNUNGSTRÄGER Innovative Entwicklungen sorgen für konkurrenzfähige Produkte. In der Elektronikindustrie geht aktuell die Angst vor dem wirtschaftlichen Abschwung um. Stotternder Jobmotor, Absatzrückgänge und schrumpfende Wirtschaftsdaten in Europa schüren die Befürchtungen zusätzlich. Abhilfe, so hofft die Industrie, schaffen neue Produktions- und Materialtechniken sowie weiterentwickelte Technologien. 04 NEW BUSINESS INNOVATIONS OKTOBER 2014

5 Palma, der Swaminarayan-Akshardham-Tempel in Indien sowie das Kloster Strahov in Tschechien. Die nun am Stephansturm 20 Meter über der 70 Meter hohen Türmerstube installierten Blitzmess-Sensoren sollen Blitzeinschläge in den Turm erfassen, die darunterliegende Auswerteeinheit analysiert die Steilheit, Ladung, Stromstärke sowie spezifische Energie der Blitzströme vier Kenngrößen, die Aufschluss über das Zerstörungspotenzial eines Blitzes geben. Mittels integriertem Web-Interface könnten diese Mess daten jederzeit ortsunabhängig abgerufen werden, und zwar nicht nur von Wissenschaftlern, sondern von jedem. Über eine eigens eingerichtete Website sind alle Informationen zur Blitzmessung am Wiener Stephansturm einsehbar. ENORMES RISIKO FÜR ELEKTRONISCHE ANLAGEN Blitzeinschläge können verheerende Beschädigungen an Gebäuden sowie elektrischen und elektronischen Anlagen etwa für die Energieversorgung oder Verkehrssteuerung verursachen, erläutern die Projektverantwortlichen. Die Blitzforschung liefere hier wichtige Daten und Fakten. In Österreich wurden im vergangenen Jahrzehnt ( ) laut dem österreichischen Blitzortungssystem ALDIS (Austrian Lightning Detection & Information System) durchschnittlich Blitze pro Jahr registriert, die meisten im Jahr 2006 ( ). Bis Ende September schlugen heuer in Österreich bereits rund Blitze ein. Österreich gehöre mit Oberitalien und Slowenien zu den blitzgefährdetsten Regionen in Europa, betonen die Projektbeteiligten. Die meisten Gebäude, so auch der Stephansdom, besitzen einen klassischen Blitzableiter, der das Bauwerk und die darin befindlichen Personen schützt. Doch in der vernetzten Welt von heute tritt der Schutz der elektronisch gesteuerten Netze zunehmend in den Vordergrund. Phoenix Contact entwickelt daher in Zusammenarbeit mit der Blitzforschung Lösungen zum Schutz von Anlagen und elektronischen Systemen. Foto: Sophia Felbermair Ein gutes Beispiel dafür ist der Elektronikspezialist Phoenix Contact. Das Unternehmen hat vor Kurzem auf dem Wiener Stephansturm ein eigens entwickeltes Blitzmess- und Auswertungssystem installiert als Teil eines weltumspannenden Blitzstrom-Messsystems (Lightning Monitoring System). Neben dem Stephansturm ist bereits eine Reihe anderer bekannter Gebäude mit diesem System ausgestattet, so zum Beispiel der Campanile auf dem Markusplatz in Venedig, der Burj Khalifa (mit 830 Metern das höchste Gebäude der Welt) in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die Seilbahn am Tafelberg in Südafrika, das Mittagstor am Haupteingang der Verbotenen Stadt in Peking, das Sphinx-Observatorium in der Schweiz, das Hermannsdenkmal in Deutschland, der GMM Tower in Bangkok, die Großer-Belt- Brücke in Dänemark, das astronomische Großteleskop auf La WÄRME EFFIZIENT ABLEITEN Auch in anderen Bereichen der Elektronik wird fleißig weiterentwickelt. Etwa im Bereich der leitfähigen Klebstoffe. Denn: Hohe Temperaturen können für Klebstoffe leicht zum Problem werden. In der Elektrotechnik und Leistungselektronik sind diese aber eher die Regel denn die Ausnahme. So müssen Klebstoffe mitunter viel aushalten, beispielsweise bei der Verwendung in LED-Leuchten. Der Klebe-Spezialist Polytec PT hat daher die hauseigenen thermisch leitfähigen Klebstoffe weiter verbessert. Bei LED-Lampen entstehen besonders hohe Temperaturen von bis zu 65 Grad Celsius an der Schnittstelle von LED-Chip und Kühlkörper. Wärmeleitklebstoffe von Polytec PT sollen diese Wärme ableiten, wodurch eine Überhitzung verhindert werde. Dies verlängere einerseits die Lebensdauer der Leuchtdiode. Andererseits entstehe eine feste mechanische Verbindung zwischen den Komponenten. Der Anbieter hat zwei Ausführungen des Klebers im Portfolio, als 1K- oder 2K-System. Das Anwendungsgebiet erstrecke sich OKTOBER 2014 INNOVATIONS NEW BUSINESS 05

6 Die im Wiener Stephansturm installierten Blitzmess- Sensoren sollen Blitzeinschläge in den Turm erfassen, die darunterliegende Auswerteeinheit analysiert die Steilheit, Ladung, Stromstärke und spezifische Energie der Blitz ströme. von LED-Verklebungen über die Montage von Leistungshalbleitern auf Heat-Sinks, das Verbinden von Kühlschlangen und Absorbern in Wärmetauschern und Solarthermiemodulen bis hin zu Verklebung und Verguss von Batterie- und Motorenkomponenten für Elektro- und Hybridfahrzeuge. INNOVATIVES BIONISCHES HÖRMODUL AT&S, Soundchip und STMicroelectronics bauen indes gemeinsam ein bionisches Ohr. Das laut den Entwicklern intelligente und reichhaltig mit Sensoren bestückte Im-Ohr-Audiomodul soll ein revolutionäres Wearable-Hörerlebnis schaffen. Mit dem bionischen Hörmodul ausgestattete Audiogeräte wie MP3-Player oder Smartphones sollen Benutzern die Möglichkeit geben, ihre Ohren auf elektronischem Weg für Umgebungsgeräusche zu öffnen oder zu schließen. So sei etwa die Verstärkung von Umgebungsgeräuschen mit programmierten Audiosignalen eines angeschlossenen intelligenten Geräts möglich. Diese Fähigkeit könnte Nutzer einerseits umfassend vor zu lauten Umgebungsgeräuschen schützen und das Ohr andererseits für Unterhaltungen mit anderen Menschen öffnen, ohne das Gerät aus dem Ohr zu nehmen. In das bionische Hörmodul sei eine breite Palette hochkarätiger Elektronik integriert worden, die dazu diene, das Hörerlebnis unterwegs zu verbessern. Ermöglicht würden die Multi-Mode- Audiofähigkeiten des Moduls durch die von Soundchip entwickelte HD-PA-Technologie. Deren Implementierung in einem kompakten Format sei dank der patentierten Soundstrate-Technologie möglich, die eine effiziente Kombination von Elektronik-, Akustik- und Übertragungsfunktionen in einer gemeinsamen, kompakten mechanischen Struktur erlaube, so die beteiligten Unternehmen. Zu den Halbleiter-Bauelementen im bionischen Hörmodul gehören die neuesten Motion- und Audio-MEMS- Komponenten (Micro-Electro-Mechanical System) von STMicroelectronics, eine HD-PA-konforme Audio-Engine für die latenzfreie Klangverarbeitung sowie ein extrem wenig Strom verbrauchender STM32-Mikrocontroller. Letzterer gehört zum branchenführenden, mehr als 500 Versionen umfassenden Portfolio an ST-Mikrocontrollern mit 32-Bit-ARM-Cortex-M-Core. Soundchip war in den letzten vier Jahren Vorreiter bei den intelligenten Wearable-Soundprodukten für marktführende Unternehmen des Consumer-, Mobil- und Luftfahrtmarkts. Wir waren begeistert von deren Resonanz und erleben jetzt, dass die Konsumenten bereit sind für eine neue Welle intelligenter, mit Software bestückter Wearable-Sound-Geräte, betont Soundchip-CEO Mark Donaldson. Bionisches Hören erfordert die Verbindung robuster und zuverlässiger Hochleistungs- Halbleiterbauelemente in einer komplexen Struktur, die darüber hinaus komfortabel tragbar sein muss. Durch die Kombination unserer MEMS- und Mikroprozessor-Bausteine mit den ergänzenden Lösungen von Soundchip und AT&S verfügen wir über die richtige Kombination aus Technologie und Knowhow für diese bahnbrechende Lösung, ergänzt Andrea Onetti, Volume MEMS & Analog Division General Manager bei ST- Microelectronics. Sehr kleinformatige Geräte verlangen, speziell wenn sie im Ohr getragen werden sollen, nach hochintegrierten Designs und Gehäusetechnologien höchster Klasse. AT&S als führender Anbieter von ECP - und 2.5D -Gehäuselösungen befindet sich in einer starken Position als Wegbereiter für das bionische Ohr. Wir sind deshalb hocherfreut, diese reizvolle Technologie zusammen mit Soundchip und STMicroelectronics auf den Markt bringen zu können, unterstreicht wiederum Michael Tschandl, VP Sales Advanced Packaging bei AT&S. TM Foto: Phoenix Contact GmbH/APA-Fotoservice/Preiss 06 NEW BUSINESS INNOVATIONS OKTOBER 2014

7 RIPPERT ANLAGENTECHNIK Die Rippert Anlagentechnik GmbH entwickelt umweltschonende und energiesparende Lackier- und Filteranlagen für fast alle Industriebereiche im In- und Ausland. Modernste Anlagentechnik DIE RIPPERT-STORY : Gründung durch Paul Rippert, Bau der ersten Produktionshalle 70er-Jahre: Entwicklung spezieller Reihenfilter, Lärmschutzkabinen und Schleiftische. Produktion von Düsentrocknern und UV-Trocknern 80er-Jahre: Entwicklung von Farbschlamm-Trennanlagen, Rauchgasentstaubungsanlagen und Reinraum- Lackieranlagen 90er-Jahre: Neues Lackiersystem (Lackin-Lack), Europapatent auf RTS-Rotation 1998: Thomas Rippert übernimmt die alleinige Geschäftsführung 2001: Erweiterung der Angebotspalette Industrieventilatoren : Neues Werk in Österreich, Erweiterung der Büroflächen, Neubau mehrer Produktions- und Lagerhallen Promotion am Stammwerk 2011: Erweiterung des Werks in Österreich, Gründung der Rippert Automation Systems GmbH, Fertigstellung der neuen automatisierten Blechfertigung SHORT CUT Kerngeschäft: Herstellung von Anlagen für die Oberflächen-, Entstaubungs- und Umwelttechnik sowie Automationsanlagen Geschäftsführer: Thomas Rippert Mitarbeiter/-innen: 400, davon 46 Auszubildende Umsatz: ca. 75 Mio. Euro (2013) DIE STANDORTE Stammwerk: Rippert Anlagentechnik GmbH & Co. KG, D Herzebrock-Clarholz Werk 2 & 3: D Herzebrock-Clarholz Werk Österreich: A-9560 Feldkirchen in Kärnten Niederlassungen: D Mössingen, D Altdorf, D Grünsfeld, D Homberg/Efze, D Murr und NL-2993 LD Barendrecht 1966 von Paul Rippert in Clarholz gegründet, befasst sich das Familienunternehmen mit der Planung, Herstellung und Montage von modernster Anlagentechnik für die Bereiche Vorbehandeln, Lackieren, Pulverbeschichten und Trocknen von Metall-, Kunststoff- und Holzprodukten sowie Automation, Absaug- und Filteranlagen, Umwelttechnik und Industrieventilatoren. Mit rund 400 Mitarbeiter/-innen entwickelt Rippert an drei Standorten umweltschonende und energiesparende Anlagen für die Produktionsprozesse seiner Kunden in fast allen Industrien im In- und Ausland. Ständige Innovation, eine konsequente Kundenorientierung und ein umfassendes Dienstleistungsangebot von der Planung bis zur Montage und Wartung haben dem Unternehmen eine führende Marktposition verschafft. Strategie und Marktleistungen In den nächsten Jahren erwartet man bei Rippert weiterhin gute Aussichten für alle Geschäftsfelder. Insbesondere im Bereich Oberflächentechnik ergeben sich als Querschnittsbranche über sämtliche Industrien hervorragende Wachstumspotenziale. Hier ist das Unternehmen durch innovative Technologien, Entwicklungen und Produkte sehr gut aufgestellt und rechnet im In- und Ausland mit interessanten Auftragsmöglichkeiten. Insbesondere auch, weil der Vertrieb von Rippert derzeit weiter exportorientiert ausgebaut wird. Blick nach Österreich Die Schwesterfirma in Österreich besitzt ein zirka Quadratmeter großes Grundstück mit Produktions- und Lagerhallen auf rund Quadratmetern sowie mit einer 500 Quadratmeter großen Verwaltung. Die Gesellschaft agiert selbstständig und beschäftigt ca. 25 Mitarbeiter/-innen. Außerdem verfügt sie über eine eigene Produktion mit neuem Blechbearbeitungszentrum. RÜCKFRAGEN & KONTAKT Rippert Anlagentechnik 9560 Feldkirchen i. K., Gewerbestraße 5 Tel.: + 43/ 4276/39018 Fax: +43/ 4276/ OKTOBER 2014 INNOVATIONS NEW BUSINESS 07

8 Wenn es gelänge, von der heute herkömmlich kohlenstoffbasierten Reduktion zur wasserstoffbasierten Reduktion in der Stahlproduktion zu kommen, wäre dies für die Zukunft der Stahlproduktion bahnbrechend, heißt es im Austrian Materials Foresight. 08 NEW BUSINESS INNOVATIONS OKTOBER 2014

9 ZUKUNFT DER WERKSTOFF-INDUSTRIE Im Rahmen des Forum Alpbach wurde der Austrian Materials Foresight präsentiert. Dieser untersuchte, wie die Materialien der Zukunft aussehen und wie die Werkstoffindustrie und -forschung fit für zukünftige Herausforderungen gemacht werden kann. Fotos: voestalpine AG So sind demnach Forschungsthemen wie etwa die Wasserstoffmetallurgie (die eine technologische Neuausrichtung der Metallherstellung eröffnet) von immenser Bedeutung für die heimische Werkstoffindustrie. Das AIT Innovation Systems Department, die Austrian So ciety for Metallurgy and Materials (ASMET) und die Montanuniversität Leoben (MUL) führten vor Kurzem gemeinsam einen Foresight-Prozess zum Thema Materialien der Zukunft durch. Im Rahmen dessen wurden zahlreiche Experten und Stakeholder eingebunden, die gemeinsam Zukunftsszenarien für die Werkstoffindustrie und -forschung erarbeiteten. Ein wesentliches Ziel der Bemühungen war die Stärkung und Weiterentwicklung von Hochleistungswerkstoffen und die Absicherung des Wissens- und Produktionsstandorts Österreich. Das Ergebnis des Foresights ist nun eine gemeinsame Vision und ein Maßnahmenplan. Höhere Energieeffizienz bei der Fertigung, der Aufbau zusätzlicher Forschungsinfrastruktur mit Unterstützung der Politik und gezielte Fördermaßnahmen sind nur einige erste Maßnahmen, die dabei erwähnt wurden. Der Austrian Materials Foresight beschäftigte sich mit der Zukunft von Materialien wie Stahl, Nicht-Eisenmetallen, Keramik oder Kunststoffen und mit zukünftigen Herausforderungen für die österreichische Werkstoffindustrie. MATERIALFORSCHUNG»Österreichische Unternehmen sind in der Werkstoffherstellung und Bearbeitung durch die hohe Innovati- BLICK IN DIE GLASKUGEL In einem Foresight-Prozess wird laut den onskraft und den ausgezeichneten Qualitätsstandard beteiligten Wissenschaftlern ein systematischer Blick in die längerfristige Zukunft ge- international führend.«worfen, mit dem Ziel, diejenigen Gebiete zu ASMET-Präsident Franz Rotter identifizieren, die den größten wirtschaftlichen und sozialen Nutzen nach sich ziehen könnten. Zukunft ist nicht vorhersehbar. Ein Foresight-Prozess hilft aber bei der strategischen Planung und unterstützt beide Seiten sowohl die Forschung und Industrie als auch die Politik dabei, mögliche Herausforderungen zu bewältigen und die Zukunft mitgestalten zu können, unterstreicht AIT-Geschäftsführer Wolfgang Knoll. Das AIT unterstützt die Industrie und die Politik dabei mit seiner wissenschaftlichen Kompetenz. Das Innovation Systems Department hat bereits über 60 Foresight-Prozesse durchgeführt. Österreich bietet Spitzenforschung und innovative, international nachgefragte Produkte aus zukunftsweisenden Werkstoffen. ÖSTERREICHS WERKSTOFFINDUSTRIE In den letzten 40 Jahren hätten sich der Werkstoffmarkt und seine Produktion vervielfacht, so die Forscher. Und sie prophezeien, dass die Nachfrage nach unterschiedlichsten Werkstoffen (Stahl, Kunststoff & Verbunde, Aluminium & Co.) in Europa auch in Zukunft ungebrochen sein werde. Österreichische Unternehmen sind in der Werkstoffherstellung und Bearbeitung durch die hohe Innovationskraft und den ausgezeichneten Qualitätsstandard international führend, betont ASMET- Präsident Franz Rotter, im Brotberuf Mitglied des Vorstands der voestalpine AG. Als Ziel aus den Studienergebnissen ergibt sich, dass Österreich als Spitzenforschungsstandort etabliert werden muss mit innovativen und international nachgefragten Produkten, die aus zukunftsweisenden Werkstoffen entwickelt werden. Im massiven internationalen Wettbewerb könnte ein Stillstand bei Innovation und Investition den Verlust dieser wichtigen Führungsposition bedeuten. Damit das nicht passiert, ist es notwendig, dass sowohl Forschung als auch Infrastruktur und Produktionseinrichtungen stets auf dem neuesten Stand sind und die österreichische Werkstoffindustrie und -forschung auch ausreichend und effektiv von der öffentlichen Hand durch international wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen unterstützt wird. OKTOBER 2014 INNOVATIONS NEW BUSINESS 09

10 Der Bedarf nach neuen schadenstoleranten Polymeren und Hybriden, die mit Self-Healing - Mechanismen ausgestattet sind, wächst stetig. INDUSTRIE FIT FÜR 2030 MACHEN Die Ergebnisse des Projekts zeigen, dass die Weiterentwicklung im Bereich Werkstoff wettbewerbsbestimmend für Österreichs Industrie ist. Unmittelbare Hauptstoßrichtung seien Werkstoffe und Produkte, die mittels neuer Herstellungs- und Fertigungsprozesse energieeffizient und nachhaltig hergestellt, verarbeitet und wiederverwertet werden könnten. Von Werkstoffen werde in Zukunft erwartet, dass sie gänzlich neue Funktionalitäten und Eigenschaftsmerkmale erreichen, um neue Branchen und Anwendungen zu erschließen. Ein typisches Beispiel dafür ist den Forschern zufolge der Bedarf nach neuen schadenstoleranten Polymeren und Hybriden, die zum Beispiel mit Self-Healing -Mechanismen ausgestattet seien. Für die Montanuniversität sind wiederum Forschungs themen wie etwa die Wasserstoffmetallurgie (die eine komplette technologische Neuausrichtung der Herstellung von Metallen, insbesondere von Stahl, eröffnet) von immenser Bedeutung. Wenn es gelänge, von der heute herkömmlich kohlenstoffbasierten Reduktion zur wasserstoffbasierten Reduktion in der Stahlproduktion zu kommen, wäre dies für die Zukunft der Stahlproduktion bahnbrechend, so die Wissenschaftler. Durch Wasserstofftechnologie könnten gänzlich neue Werkstoff innovationen realisiert werden. Dazu brauche es aber einen Ausbau der Forschungsinfrastruktur und auf Forschungsinhalte speziell zugeschnittene Fördermechanismen. POLITIK GEFORDERT Der Austrian Materials Foresight zeige deutlich, dass für die österreichische Werkstoffforschung absolut herausfordernde Zukunftsthemen bestünden, die aufgrund der bereits verfügbaren hohen fachlichen Expertise der Werkstoffforscher lösbar erscheinen. Das sei allerdings nur möglich, wenn die Rahmenbedingungen auch für die wissenschaftliche Forschung entsprechend angepasst würden. Dazu brauche es eine moderne Großforschungsinfrastruktur. Vonseiten der technischen Universitäten, und ich erlaube mir hier, nicht nur für die Montanuniversität zu sprechen, würden wir uns den Herausforderungen mit Begeisterung stellen und dem Anspruch der Zukunftsmitgestaltung gerne nachkommen, unterstreicht Montanuni- Rektor Wilfried Eichlseder. Allerdings ist dies mit den heute zur Verfügung gestellten Mitteln und Rahmenbedingungen für universitäre Forschung ein unmögliches Unterfangen. Die im Rahmen des,austrian Materials Foresight gemeinsam entwickelte Vision bildet sehr gut ab, was erreicht werden soll und was dazu gebraucht wird. TM INFO-BOX Fakten zum Projekt Das Projekt Austrian Materials Foresight war eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie und wurde im Rahmen der FFG-Ausschreibung Intelligente Produktion 2012 finanziert. Das Projekt-Konsortium bestand aus den drei Partnern ASMET Austrian Society for Metallurgy and Materials, dem AIT Austrian Institute of Technology GmbH (Innovation Systems Department) und der Montanuniversität Leoben. Das Projekt startete im April 2013 und wurde im September 2014 abgeschlossen. Foto: krischanz.zeiler/ait 10 NEW BUSINESS INNOVATIONS OKTOBER 2014

11 ING. HELMUT BERGER GMBH & CO. KG Das Unternehmen bietet Sondermaschinen von der Idee über die Konstruktion, Herstellung und Montage bis zum Service. Mit CAD-Berechnungen, Bewegungssimulationen, statischen Berechnungen für nicht abnahmepflichtige Bauteile und direkter Datenübernahme ins CAM wird ein breites Spektrum angeboten. Maschinenbau der Sonderklasse Kernblasmaschine Promotion Seit über 100 Jahren werden in St. Leonhard von der Firma Berger Mühlen, Landmaschinen und nun Sondermaschinen erfunden, entwickelt und gebaut. Ende Juli 2014 wurde daher auch richtig gefeiert. Bei Berger gab es einen Tag der offenen Werkstatt. Es wurde eine Gießereimaschine, eine Stanzmaschine für Folien, und eine Presse für Kunststoff Filmangusstrennung gezeigt. Ein weiteres Highlight stellte eine alte Windmühle dar, die von der Firma Berger vor ca. 80 Jahren hergestellt wurde und heute noch in Gebrauch ist. Das anspruchsvolle Rahmenprogramm begann freitagabends mit einem Vortrag von Manfred Seehofer: Sondermaschinenbau eine spirituelle Betrachtung. Am Samstag gab es Ehrungen von Mitarbeitern für ihre langjährige Treue, und weiters wurde Firmenchef Helmut Berger die silberne Ehrenmedaille der WKO verliehen. Helmut Berger hieß insgesamt 700 Besucher willkommen. Vorbildliche Mitarbeiterpolitik Aufgrund des spezifischen Bedarfs an Facharbeitern werden stets Lehrlinge ausgebildet und in den Stamm integriert. Diverse technische Umstellungen erfordern beträchtliche Flexibilität, und die wirtschaftlichen Marktanpassungen sind mit finanziellem Risiko verbunden. Das Unternehmen beschäftigt sich mit der Planung und Herstellung von Sondermaschinen und Spezial hydraulikzylindern. Dank des langjährigen, bewährten Ma schinen- Das Team rund um die Firma Berger mit Helmut Berger junior und senior, Bürgermeister Resel und Vizebürgermeister Beigelböck, Nationalrat Dr. Georg Strasser und Bezirkshauptmann Dr. Norbert Haselsteiner bau -Know- hows kann bestens und individuell auf die Technologie des jeweiligen Kunden eingegangen werden. Die Kernkompetenz ist, die Idee der Kunden in einer neuen Maschine zu manifestieren. Ein Beispiel Eine Gießerei für Temperguss arbeitet mit Croning-Sand für die Herstellung der Kerne für Gussformen. Die Maschinen auf dem Markt für diese Anwendung sind nicht sehr bedienerfreundlich. Die Techniker des Kunden definierten daher ein Pflichtenheft für eine Neukonstruktion. Die Techniker des Kunden und der Firma Berger frönten ihrem Hobby, Maschinen zu entwickeln. Mit den modernen Hilfsmitteln 3D-CAD und Finite-Elemente-Berechnungen wurde eine Kernblasmaschine entwickelt, die wirklich leicht zu rüsten und zu bedienen ist. Die Hauptlagerung wurde etwa mit zusätzlichen Filzringen und Labyrinthringen abgedichtet. Wartung und Reparatur beschränken sich dadurch natürlich auf ein Minimum. RÜCKFRAGEN & KONTAKT Ing. Helmut Berger GmbH & Co. KG 3243 St. Leonhard, Geigenberg 4 Tel.: +43/2756/ Fax: +43/2756/ OKTOBER 2014 INNOVATIONS NEW BUSINESS 11

12 STARTSCHUSS FÜR AMAG-WERK Die AMAG hat in Ranshofen ein Warmwalzwerk erfolgreich in Betrieb genommen. Damit wurden 200 neue Arbeitsplätzen geschaffen und ein Meilenstein im 220-Millionen-Euro-Ausbauprogramm erreicht. AMAG ALS SPITZENSTANDORT»Mit der heutigen erfolgreichen Inbetriebnahme des Warmwalzwerks und der Produktion der ersten Aluminiumplatte haben wir unser wichtigstes Projektziel erreicht. Die AMAG entwickelt sich damit zu einem Spitzenstandort der europäischen Aluminiumindustrie und erschließt mit den neuen Produkten zusätzliche Marktpotenziale.«Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender, AMAG Austria Metall AG Die Expansion erhöht die Kapazität des Unternehmens für die Herstellung von Aluminiumplatten sowie warmgewalzten Blechen um 50 Prozent. Damit einher geht eine Erweiterung des Produktspektrums zu größeren Dimensionen und eine stärkere Ausrichtung auf hochfeste Spezialprodukte. So werden künftig Walzprodukte mit einer maximalen Breite von Millimetern sowie Platten mit einer maximalen Dicke von 150 Millimetern angeboten. Diese neuen Produkte finden unter anderem Anwendung in den für die AMAG wichtigen Wachstumsbereichen Luftfahrt, Transport und Maschinenbau, insbeson dere in Windkraftanlagen. Mit der heutigen erfolgreichen Inbetriebnahme des Warmwalzwerks und der Produktion der ersten Aluminiumplatte haben wir unser wichtigstes Projektziel erreicht. Die AMAG entwickelt sich damit zu einem Spitzenstandort der europäischen Aluminiumindustrie und erschließt mit den neuen Produkten zusätzliche Marktpotenziale, so Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG. Fotos: AMAG 12 NEW BUSINESS INNOVATIONS OKTOBER 2014

13 Der Vorstand der AMAG Austria Metall AG freut sich gemeinsam mit dem Projektteam über die erfolgreiche Inbetriebnahme des Warmwalzwerks Die weiteren Teilprojekte der Großinvestition am Standort Ranshofen liegen ebenfalls voll im Plan. So wurde die Plattenfertigung bereits in Betrieb genommen. Der Ausbau der Walzbarrengießerei und die damit verbundene Erweiterung der Recyclingkompetenz werden plangemäß im ersten Quartal 2015 abgeschlossen sein. Damit kann die AMAG den eingeschlagenen Wachstumskurs mit einer auch künftig angestrebten durchschnittlichen Schrotteinsatzquote von 75 bis 80 Prozent auf hohem ökologischem Niveau fortsetzen. Für das Umfeld des Unternehmens und insbesondere die Region Innviertel bringt dieser Schritt maßgebliche Impulse für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. Mit dem neuen Werk werden mittelfristig 200 neue Arbeitsplätze geschaffen. Darüber hinaus profitieren zahlreiche Unternehmen im Umfeld der AMAG von den umfangreichen Investitionen. MW INFO-BOX Über die AMAG-Gruppe Die AMAG ist ein führender österreichischer Premiumanbieter von qualitativ hochwertigen Aluminiumguss- und -walzprodukten, die in verschiedensten Industrien wie der Flugzeug-, Automobil-, Sportartikel-, Beleuchtungs-, Maschinenbau-, Bau- und Verpackungsindustrie eingesetzt werden. In der kanadischen Elektrolyse Alouette, an der die AMAG mit 20 Prozent beteiligt ist, wird hochwertiges Primäraluminium mit vorbildlicher Ökobilanz produziert Mitarbeiter erzielten im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von 786 Millionen Euro bei einem operativen Ergebnis (EBITDA) von 123 Millionen Euro.

14 RITTAL SCHLIESST MARKTLÜCKE RiMatrix S so heißt die standardisierte Infrastruktur für Rechenzentren von Rittal, die in den vergangenen Septembertagen im Rahmen einer großen Roadshow an vier Standorten einem interessierten IT-Fachpublikum präsentiert wurde. Der revolutionäre Ansatz der Standardisierung weg vom Rechenzentrum als Unikat, hin zur vorgefertigten Lösung mit garantiertem PUE- Wert ist so wegweisend, dass Rittal seinen Kunden nicht nur Informationen anhand von Broschüren und Videos bieten wollte, sondern gleich das ganze Rechenzentrum: also ein Live-Datacenter zum Anfassen, zum kritischen Begutachten und zum Begehen. So kam es, dass 150 RZ-Verantwortliche bei den Stationen in den Kristallwelten in Wattens, in den Stahlwelten Linz, im Novomatic Forum Wien und in der Seifenfabrik Graz begrüßt werden konnten. Als besonderen Nutzen für die Teilnehmer berichteten auch kompetente IT-Anwender als Fachvortragende über ihre individuellen Erfahrungen: Manuel Kofler von den Stadtwerken Hall, Günter Itzinger von der Linz AG und der IT-Sachverständige Gernot Frauscher. Deren Vorträge skizzierten die Anforderungen und Lösungen von aktuell abgeschlossenen RZ-Projekten und vermittelten den Teilnehmern die wesentlichen Kriterien, worauf es heute im RZ-Bau ankommt. Von links oben nach rechts unten: An vier verschiedenen Orten in Linz, Graz, Wattens und Wien machte die RiMatrix S Roadshow mit dem Live-Rechenzentrum Station. NEUER ANSATZ Alle Vorträge führten in ihren Kernaussagen zum selben Schluss: Entscheidend sind heute die Kosten in den Bereichen Planung, Energieeffizienz und Zeitbedarf für die Errichtung von Rechenzentren. Durch den komplett neuen Ansatz einer betriebsfertigen IT-Infrastruktur kann sich RiMatrix S als neuer Lösungsansatz positionieren. Mit einer Lieferzeit von sechs Wochen setzt Rittal als absoluter Trendleader im RZ-Markt neue Standards. Die RiMatrix-S-Lösung schließt eine lange unberücksichtigte Marktlücke. Fotos: Rittal GmbH 14 NEW BUSINESS INNOVATIONS OKTOBER 2014

15 PROBES E.U. Ein dynamischer Arbeitsmarkt verlangt eine dynamische IT. Wie Desktopvirtualisierung auch beim Thema Sicherheit hilft und den gestiegenen Anforderungen gerecht wird. Nächster Schritt: Desktopvirtualisierung Die Änderungen am Arbeitsmarkt verlangen der IT einiges ab. Einerseits soll der Mitarbeiter flexibel sein und seine Arbeiten von überall erledigen können, andererseits bekommt die Datensicherheit einen immer höheren Stellenwert. Was liegt also näher, als den gesamten Desktop inklusive Daten in das gut geschützte Rechenzentrum zu Promotion verlagern und nur mehr den Bildschirminhalt an den Benutzer zu übertragen. Natürlich muss dies mit einer Sensibilisierung der Mitarbeiter einhergehen, auch Bildschirmdaten können in der Öffentlichkeit sicherheitsrelevante Inhalte preisgeben. Den Desktop eins zu eins virtuell in der meist für Server bereits bestehenden Infrastruktur zu betreiben und mittels bewährter und sicherer Technologien wie RADIUS auch von außerhalb des Firmennetzes zugänglich zu machen, ist aber nur der erste Schritt. Zwar ist das Ziel sicherer Zugriff von überall erreicht, aber zu welchem Preis? Erhöhter Infrastrukturbedarf vor allem im Storagebereich, zusätzlich Lizenzen für das eingesetzte VDI- Produkt und erhöhter Managementaufwand. Um die Desktopvirtualisierung erfolgreich und kosteneffizient einzusetzen, sind Änderungen beim Betrieb der Desktops nötig. Dies betrifft die Bereitstellung von Applikationen und Personendaten, weil diese vom Betriebssystem getrennt werden müssen. So wird es möglich, alle Desktops im Unter- INFO-BOX Folgenden Nutzen bringt die Desktopvirtualisierung ihrem Unternehmen: Einsparungen in Anschaffung und Betrieb Erhöhte Flexibilität bei der Bereitstellung neuer Dienste Sicherheit durch zentrale Datenhaltung Erhöhte Flexibilität für die Benutzer Weitere Informationen zum Thema und zu unseren Dienstleistungsangeboten finden Sie auf nehmen wie einen einzigen Arbeitsplatz zu warten und dann automatisch für alle Benutzer zu verteilen theoretisch, denn in der Praxis bleiben je nach Anforderungen zwei bis fünf verschiedene Arbeitsplätze im Unternehmen bestehen. Aber auch dies bedeutet noch einen erheblich verringerten Managementaufwand gegenüber herkömmlichen Bereitstellungsmethoden. Großes Einsparungspotenzial bieten auch die Endgeräte. Anstatt herkömmlicher PCs, die teuer in Anschaffung und Betrieb sind, kommen heutzutage Thin oder Zero Clients zum Einsatz. Diese zeichnen sich durch eine um 90 Prozent geringere Leistungsaufnahme aus, haben eine längere Laufzeit von bis zu acht Jahren und können vom Benutzer selbst getauscht werden. Sie können auch ganz auf Unser Team die Anschaffung von Endgeräten verzichten BYOD (Bring Your Own Device) ist eine immer stärker akzeptierte Variante. Dank des ungebrochenen Trends zu immer leistungsstärkeren Smartphones haben viele Mitarbeiter ein für diesen Einsatz taugliches Gerät tagtäglich im Einsatz. Herauszufinden, welche Lösung sich am besten für Ihre Umgebung eignet und welche Einsatzszenarien dabei möglich sind, welche Anforderungen an Ihre Infrastruktur gestellt werden und wie diese effektiv genutzt werden kann (AD-Integration, Antivirus-Lösung, Drucken), ist eine Herausforderung, bei der wir Sie aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen sowohl im Virtualisierungs- als auch im Managed-Desktop-Umfeld tatkräftig unterstützen können. Ihr Weg zur Desktopvirtualisierung In einem zweitägigen Workshop bauen wir gemeinsam mit Ihrem Team eine voll funktionsfähige VDI-Lösung auf und integrieren diese in Ihre bestehende Infrastruktur. Dabei geben wir Ihrem Team die Einschulung, die es benötigt, um die Lösung selbstständig weiterzuentwickeln und die Kosten und Risiken zu bewerten. Making IT simpler for you RÜCKFRAGEN & KONTAKT probes e.u. Ing. Sigl Rudolf 4973 Senftenbach, Berg 23 Tel.: +43/676/ ANYTIME ANYWHERE ANYTHING OKTOBER 2014 INNOVATIONS NEW BUSINESS 15

16 STRIKTE FUNKTIONSTRENNUNG FÜR Big Data lebt von zwei Dingen den gesammelten Daten und deren Analyse. Letztere unterliegt im Unternehmensbereich zumeist Business- Intelligence-Lösungen, deren Einsatzgebiet sich in den vergangenen Jahren massiv ausgeweitet hat. Die rosige Zukunft ist allerdings durch einen Faktor, der in diesem Zusammenhang oft vergessen wird, gefährdet: Data-Governance. Ohne Datenqualitäts- und Stammdaten-Management macht Big Data keinen Sinn. Data-Governance legt hier einen Ordnungsrahmen mit Regeln für das strategische Informationsmanagement fest und stellt die Werkzeuge zur Überwachung und Steuerung der Vorschriften, internen Regeln sowie der gesetzlichen Vorgaben und Compliance-Anforderungen bereit. Die Palette der Risiken ist breit vom unbefugten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten bis hin zu Datenlecks und Identitätsdiebstahl. Nicht ohne Grund rücken Analysten und Berater die Bedeutung eines risikobasierten Zugriffsmanagements seit einigen Jahren verstärkt ins Bewusstsein von Unternehmen. Aber wie lassen sich Geschäftsrisiken aufgrund mangelhafter Prozesse beim Berechtigungsmanagement konkret verringern? Und welche Voraussetzungen muss ein modernes Identity- Access-Managementsystem (IAM) bieten, um die gleichzeitig steigenden Compliance-Anforderungen erfüllen zu können? Wichtig sei es, erklärt Niels von der Hude, Director Market Development bei Beta Systems Software AG, IT-Systeme im Rahmen eines risikobasierten IAM-Ansatzes zu betrachten und alle Fachbereiche in die Arbeit der IT- und Sicherheitsabteilungen miteinzubeziehen. So gelte es zuallererst, sich einen Überblick zu verschaffen und in Folge zu erhalten. Für Unternehmen ist entscheidend, stets auf dem aktuellen Stand der Dinge zu sein und zu wissen, welcher Nutzer-Account zu welchem Mitarbeiter gehört. Informationen darüber, wer Zugriff auf wichtige Systeme wie Active Directory, Lotus-Notes und SAP besitzt, müssten jederzeit sofort abrufbar sein. Eine IAM-Lösung sorge durch Endto-End-Informationen dafür, dass die Zugriffsrechte stets transparent bleiben, so der Experte. Gleichzeitig würden Verwaltungskosten und -aufwand sinken. Moderne BI-Lösungen erlauben es, im Handumdrehen aus Big Data relevante Schlüsse zu ziehen. Dabei gilt es für Unter nehmen, die zur Verfügung gestellten Daten entsprechend abzusichern. RECHTE REGELMÄSSIG ÜBERPRÜFEN Zudem sollten Zugriffsrechte in regelmäßigen Abständen rezertifiziert werden. Dies stelle einerseits sicher, dass Mitarbeiter immer über die für ihre Aufgaben erforderlichen Zugriffsrechte verfügen. Andererseits werde dafür gesorgt, dass Mitarbeitern der Zugriff unmittelbar nach ihrem Ausscheiden aus dem Unternehmen entzogen wird. Ein weiterer wichtiger Punkt sei es, die Fachabteilungen einzubeziehen. Um Risiken effektiv entgegenzuwirken, würden moderne IAM-Systeme die IT mit den Fachbereichen verzahnen Fotos: Qlik 16 NEW BUSINESS INNOVATIONS OKTOBER 2014

17 SICHERE DATEN und diese in die Zugriffsrechteverwaltung miteinbeziehen. Modernes IAM ist einfach zu bedienen, orientiert sich eng an den geschäftlichen Erfordernissen und lässt sich auch in komplexe Unternehmensstrukturen integrieren, betont der Manager. Die besten Lösungen würden mit Workflow-Systemen für alle Abteilungen arbeiten, die Zugriffsrechte zu Benutzerrollen gebündelt, die eng auf die Geschäftsprozesse abgestimmt sind. Darüber hinaus könnten Reporting- und Analyse-Tools so verständlich aufbereitet für die Fachabteilungen bereitgestellt werden. SIEBEN TIPPS FÜR DATA-GOVERNANCE Tipp1: Unternehmen müssen Prioritäten setzen, um schnelle Verbesserungen zu erzielen. Tipp2: Unternehmenskritische Informationen müssen jederzeit und überall zugänglich und verfügbar sein. Tipp3: Die Definition von Rollen und Zuständigkeiten regelt den Zugriff auf die Unternehmensdaten. Tipp4: Die Datenintegrität muss verbessert und eine dauerhaft hohe Qualität sichergestellt werden. Tipp5: Es muss eindeutige Regeln geben, wer für die Einhaltung der Datenqualität und -integrität zuständig ist. Tipp6: Unternehmen müssen sich auf die Konsistenz und Integrität ihrer Stammdaten konzentrieren. Tipp7: Data-Governance einzuführen ist kein einmaliges Projekt, die Strukturen und Prozesse müssen ständig analysiert und verbessert werden. OKTOBER 2014 INNOVATIONS NEW BUSINESS 17

18 GEREGELTER ZUGRIFF Um Missbrauch zu unterbinden, sei es wiederum unumgänglich, dass jeder Mitarbeiter nur diejenigen Zugriffsrechte erhält, die er für seine Aufgaben im Unternehmen auch wirklich benötigt. Ein typisches Risiko im Unternehmen entstehe oft dadurch, dass sich eigentlich ausschließende Funktionen und die damit verbundenen Zugriffsrechte nicht immer getrennt sind. Moderne IAM-Lösungen berücksichtigen diese strikte Funktionstrennung, um solche Risiken zu vermeiden. Werden die Zugriffsrechte in Rollen gebündelt, verringere dies das Fehlerrisiko durch manuelle Autorisierungen. Moderne IAM-Lösungen arbeiten mit klar geregelten und auf Rollen basierenden Zugriffsrechten, die technische und organisatorische Nutzerinformationen zusammenführen. Darüber hinaus lassen sich dynamische und statische Rollen für die automatische Berechtigungserteilung entwickeln, erklärt Von der Hude. Der regulatorische Druck auf Unternehmen und Organisationen, geeignete Kontrollmechanismen zu etablieren, steigt dem Experten zufolge stetig. Hier könnten IAM-Lösungen wichtige Kernfunktionen übernehmen, um Vermögenswerte und Prozesse der Firmen besser zu schützen. IAM trägt bereits präventiv zur Risikominimierung bei, indem es Identitäten regelmäßig überprüft und nur autorisierten Nutzern Zugriff auf bestimmte Daten gewährt. Zentrale Compliance-Anforderungen würden unter anderem mit der Bereitstellung umfang reicher Analysen und Reports erfüllt, die jederzeit tiefgreifende Einblicke in die Zugriffsstrukturen eines Unternehmens gewähren, so der Experte weiter. INFORMATIONEN AUF ABRUF Es gelte also, Governance-Prozesse zu unterstützen. Auditoren seien auf Informationen über potenzielle Nutzerrisiken angewiesen, um Kontrollmechanismen zu optimieren. Abteilungsleiter benötigen schnell abrufbare und verständlich aufbereitete Informationen darüber, wer zu welchen Informationen Zugang hat. Moderne IAM-Systeme beziehen hierfür ihre Daten aus zahlreichen Quellen und erstellen jederzeit detaillierte Analysen und Berichte. Dies beschleunige die Reaktionszeit, um Autorisierungsfehler korrigieren zu können, verbessere die Systemsteuerung und vermindere die Risiken. Eine risikobasierte Sichtweise auf IAM ermöglicht Unternehmen, potenzielle Probleme schneller auszumachen und auf diese sofort reagieren zu können, fasst Niels von der Hude zusammen. TM INFO-BOX Zentral steuerbare Data-Governance Der Data-Discovery-Spezialist Qlik präsentierte mit Qlik Sense jüngst ein geräteunabhängiges Self-Service-Visualisierungs- und Discovery-Produkt, welches laut dem Anbieter eigens für Anforderungen im Rahmen Enterprise-fähiger Unternehmenssteuerung entwickelt wurde. Anwendern wird es ermöglicht, uneingeschränkt personalisierte Datenanalysen zu erstellen, nach Beziehungen in Daten zu suchen, versteckte Verbindungen aufzudecken sowie neue Erkenntnisse zu gewinnen. Zudem bekomme die IT-Abteilung zentrale Steuerungsoptionen für Administration und Governance. Mit Qlik Sense geht der Anbieter in Richtung kontrollierter und dennoch anwendergesteuerter Erstellung von Applikationen. Laut dem Magic Quadrant for Business Intelligence and Analytics Platform -Report von Gartner würden Unternehmenskunden bis 2015 überwiegend BI-Plattformen erwerben, die Fach anwendern leistungsstarke Data-Discovery- und IT-gesteuerte Funktionen für Data-Governance, Datenwiederverwendbarkeit und -sicherheit sowie Skalierbarkeit bieten. ANFORDERUNGEN Unsere Vision für Qlik Sense basiert auf»jeder Mitarbeiter in einem Unternehmen sollte in der unserer Überzeugung, dass jeder Mitarbeiter Lage sein, dynamische Dashboards einfach zu erstellen, in einem Unternehmen in der Lage sein um eigene Daten zu erforschen und darauf basierend sollte, dynamische Dashboards einfach zu Erkenntnisse zu erzielen.«erstellen, um eigene Daten zu erforschen Lars Björk, CEO des BI-Spezialisten Qlik und darauf basierend Erkenntnisse zu erzielen, betont Qlik-CEO Lars Björk. Bei der Entwicklung von Qlik Sense sind wir der Vision gefolgt, dass jeder Mitarbeiter von jedem Gerät aus schnell und einfach visuell anspruchsvolle Analysen erstellen kann. Die Herausforderung bei Self-Service-BI war immer, dass man entweder starke BI-Leistungsfähigkeit mit schwacher Benutzerfreundlichkeit hatte oder ein benutzerfreundliches Produkt mit begrenzter Analysefähigkeit in Kauf nehmen musste, erklärt Anthony Deighton, CTO und Senior Vice President bei Qlik. Wir möchten das ändern und haben deshalb Qlik Sense auf Basis der zweiten Generation unserer patentierten Data-Indexing-Engine entwickelt und mit einem Visualisierungs-Frontend erweitert, welches intuitiv und dennoch leistungsstark ist. 18 NEW BUSINESS INNOVATIONS OKTOBER 2014

19 PROALPHA SOFTWARE AUSTRIA GMBH DI Michael Sander, der CEO der proalpha Austria Software GmbH, erklärt, wieso ERP-Systeme in naher Zukunft nicht als App im Google Play Store oder auf itunes erhältlich sein werden. ERP bei itunes und Google Play? So ein Tablet ist eine feine Sache. Schnell mal beim Kunden die Präsentation an die Wand gezaubert, unterwegs oder während der Konferenz die s gecheckt und gleich beantwortet oder die aktuellen Geschäftszahlen als Dashboard gezeigt. Überdies erleichtert eine Fülle von Apps das Leben von der Wetterabfrage über den Taxiservice bis hin zum papierlosen Boarding. Und warum soll es im Geschäftsleben anders sein als privat? Schließlich lädt sich fast jeder zu Hause Apps von Plattformen wie Apple itunes oder Google Play herunter. Da überrascht es nicht, dass in der IT-Branche seit Längerem die Idee kursiert, ERP-gestützte Kernprozesse als App verfügbar zu machen. Das sei modern, schlank und praktisch. Promotion Keine Standard-App für maßgeschneiderte Prozesse Wer genauer hinsieht, entdeckt allerdings, dass die meisten Apps für den Einsatz im Unternehmen nur einfache Prozesse unterstützen: die Bestätigung eines Urlaubsantrags, die Genehmigung einer Dienstreise oder den Zugriff auf eine Preisauskunft. Doch weder im Playstore noch bei Apple itunes gibt es Anwenderprogramme, die echte Kernprozesse der Fertigung oder der Warenwirtschaft mobilisieren ganz zu schweigen von einer App für ein komplettes ERP-System. Woran liegt das? Die Antwort ist klar: Ein System, das viele oder gar alle Abläufe im Unternehmen unterstützen muss, wird über die Prozesse definiert. Auch wenn zuweilen anderes behauptet wird kein ERP- System der Welt ist in der Lage, standardmäßig alle relevanten Prozesse verschiedener Unternehmen abzubilden. Zu unterschiedlich sind die innerbetrieblichen Arbeitsabläufe. Sie zu bewerten und laufend zu optimieren ist zentraler Bestandteil der Einführung und des Betriebs eines ERP- Systems. Wer die Konkurrenz überflügeln will, muss seine Prozesse besser im Griff haben und effizienter damit arbeiten. Das gilt gerade im Mittelstand, wo sich sicht bare DI Michael Sander, Geschäftsführer proalpha Software Austria GmbH und Hidden Champions jeden Tag neu erfinden müssen, um erfolgreich zu bleiben. Daher investieren wir von proalpha in die Geschwindigkeit bringt Wettbewerbsvorteil. Denn die Maschinen- und Betriebsmittelausstattung allein bringt keinen signifikanten tisieren Apps, doch zugleich werden wir Nutzung mobiler Plattformen: Wir produk- Wettbewerbsvorteil. Kurzum: Individuell gemeinsam mit dem Kunden immer genau optimierte Prozesse haben einen entscheidenden Einfluss auf den Unternehmensell gestalten, die den Besonderheiten des diejenigen Aspekte des Prozesses individuerfolg. Und maßgeschneiderte Prozesse Kunden entsprechen. Das ERP-System bei lassen sich eben nicht in einer Standard-App itunes dürfte aber für den innovativen Mittelstand, der seine Marktchancen insbeson- oder einem ERP-Portal abbilden, schon gar nicht, wenn eine hochintegrierte Lösung aus dere aus seinem tiefen Prozess-Know-how einem Guss gefordert ist. gewinnt, eher ein Wunschgedanke bleiben. ERP-System bei itunes bleibt Wunschgedanke Dennoch ist die Verknüpfung von ERP und mobilen Endgeräten sinnvoll. Sicher werden bestimmte Aufgaben in Unternehmen auch in Zukunft klassische Arbeitsplätze mit Monitor und Tastatur erfordern etwa in der proalpha Software Austria GmbH RÜCKFRAGEN & KONTAKT Produktionsplanung oder in der Konstruktion. Trotzdem werden auch mittelständische Tel.: +43/3112/ Gleisdorf, Josefa-Posch-Straße 6 Unternehmen nicht umhinkommen, Prozesse in der Produktion und der Logistik bis hin Fax: +43/3112/ zum Rechnungswesen zu mobilisieren. Denn OKTOBER 2014 INNOVATIONS NEW BUSINESS 19

20 INNOVATIV IN ÖSTERREICH Heimische Erfolgsgeschichten. Franz Pichler, Geschäftsführer von Mass Response, weiß: Die Grenzen des technisch Machbaren sind längst noch nicht erreicht. Die zunehmend beliebter werdenden Televotings in Echtzeit sind eine technische Herausforderung, die nur wenige Unternehmen wirklich einwandfrei meistern können. Eines davon ist das Wiener Unternehmen Mass Response Service. Vor zwölf Jahren gegründet, setzt der Dienstleister seither konsequent auf Technologie-Know-how, um Events wie den Eurovision Song Contest zum Televoting-Highlight werden zu lassen. Nun setzt das Unternehmen zum nächsten Schritt an und startet als Mobilfunkanbieter durch. Seit vor zehn Jahren das zentrale Televoting beim Eurovision Song Contest Einzug hielt, stellt Mass Reponse mit der hauseigenen imos -Plattform die technische Basis für die Stimmabgabe der popaffinen Zuseher sicher. Im Jahr 2003 hatte die 20 NEW BUSINESS INNOVATIONS OKTOBER 2014

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