12. Lange Nacht der Museen

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1 RathausKurier A m t s b l a t t d e r S t a d t W e i m a r K u l t u r s t a d t E u r o p a s Nr Mai Jahrgang Nächste Ausgabe: 5. Juni 2010 Der Jahresabschluss der Volkshochschule und des mon ami für 2008 auf Seite 4865 D ie Beschlüsse des Stadtrates in seiner 10. öffentlichen Sitzung auf Seite 4844 Die Fraktionsspalten mit ihren Berichten und Kommentaren aus der Stadtratsarbeit Seite 4868 ff D ie nahende Freibad-Saison ab dem 1. Juni und die Umbauten im Schwanseebad auf Seite Lange Nacht der Museen d e r S t a d t W e i m a r Am Samstag, dem 29. Mai 2010, lädt die Stadt Weimar zur 12. Langen Nacht der Museen ein. In der Zeit von 18 bis 24 Uhr öffnen 41 Museen, Galerien, Archive und Kirchen ihre Pforten. Neben aktuellen Ausstellungen können zusätzlich 143 Veranstaltungen, darunter Konzerte, Sonderführungen, Vorträge und Filme, besucht werden. Kinder und Jugendliche, die Museumsbesucher von morgen, stehen wieder im Zentrum des nächtlichen Geschehens. Kreativ sein, staunen und entdecken können sie in insgesamt 45 speziell auf die junge Generation ausgerichteten Veranstaltungen. Unter dem Motto»Ich sehe was, was du nicht siehst«sind die Kinder eingeladen, mit Kameras ihre Museumsnacht zu fotografieren. Die Fotoapparate, gesponsert vom dm Drogeriemarkt Weimar, liegen im Museum Nur noch heute: Die Entwürfe zum Herderplatz SEITE 4863 Foto: Maik Schuck +++ bekanntmachungen +++ mitteilungen +++ ausschreibungen +++ N r J a h r g a n g n i c h ta m t l i c h e r t e i l 4861

2 für Ur- und Frühgeschichte, im Schlossmuseum, Schloss Belvedere, Stadtmuseum und in der Weimarer Mal- und Zeichenschule für die Kinder bereit. Eine Auswahl der Fotos wird im Sommer in einer kleinen Ausstellung öffentlich präsentiert. Im Stadtmuseum beginnt das Kinder- und Familienprogramm bereits um 15 Uhr. Ab 16 Uhr lädt das Kommunale Kino im mon ami zu Kinder- und Familienfilmen ein. Auf einer Zeitreise in das archäologische Freigelände im Steinbruch Weimar-Ehringsdorf des Museums für Ur- und Frühgeschichte werden ab 17 Uhr Aktionen für Familien wie Zeltbau, Speerwurf und Bogenschießen geboten. Spannend bleibt es ab Uhr in der ACC Galerie mit einer Kurzfilmnacht für Kinder und Jugendliche in Kooperation mit der Gruppe Weimar und der Bauhaus-Universität Weimar.»Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da!«verheißt die Weimarer Mal- und Zeichenschule und lädt Groß und Klein zum Malen, Zeichnen, Formen und Schlemmen ein. Um 18 Uhr eröffnet die Galerie Profil eine Ausstellung mit grafischen Kostbarkeiten von Alexander Olbricht. Im Druckgrafischen Museum Pavillonpresse ist der traditionelle Grafikmarkt geöffnet. Eine einstündige Entdeckungstour durch den Ilmpark startet jeweils um Uhr und Uhr am Reiterdenkmal am Platz der Demokratie. Um Uhr und Uhr findet in der Parkhöhle der»wettlauf zwischen Hase und Igel«als Figurentheater statt. Wissenswertes über die Weimarer Malerschule erfahren Kinder und Jugendliche im Neuen Museum. Im Schillermuseum ist wieder eine Silhouettenwerkstatt eingerichtet. Zudem bringt das Theater Furioso»Klassik kompakt«zur Aufführung. Auf den Spuren des frühen Staatlichen Bauhauses können sich die Besucher ab 18 Uhr auf dem»bauhaus-spaziergang«bewegen. Am Hauptgebäude der Bauhaus-Universität startet um Uhr ein Laternenspaziergang, der wie einst die Bauhäusler zu ihrem jährlichen Laternenfest, zu einer Wanderung mit Lampions durch den Ilmpark zum Haus Am Horn einlädt. Wieder dabei in diesem Jahr ist auch das e-werk mit einer Licht- und Videoinstallation im Kesselsaal und einer Party bis in die Morgenstunden. Ein Erlebnis der besonderen Art bieten die Lichtprojektionen von Cannan Yilmaz und Hp Großmann vom Atelier»vier mal vier«vom Gaswerk Weimar. Mit den Projektionsstehlen»Ayna 1 10«illuminieren die Lichtkünstler diverse Fassaden beteiligter Museen, erwecken Bekanntes zu neuem Leben und tauchen mit den Besuchern in eine abstrakte Interpretation des Museumsnachterlebnisses ein. Zu Lesungen, Musik und Gaumenfreuden lädt das Kirms-Krackow-Museum ein. Zahlreiche Konzerte in Museen, Galerien, Archiven und Kirchen gehören zu den akustischen Höhepunkten dieser Nacht. Über Programm, Öffnungszeiten und Aktionsorte informiert ausführlich eine Broschüre. Diese ist in der Touristinformation, in Museen, Galerien und über die Kulturdirektion der Stadt Weimar erhältlich. Der Eintritt beträgt 5 Euro und berechtigt zum Besuch aller Veranstaltungsorte der»langen Nacht der Museen«in Weimar. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt. Die Eintrittskarten sind im Vorverkauf in der Touristinformation am Stand der Klassik Stiftung Weimar sowie an den Abendkassen des Stadtmuseums, des Museums für Ur- und Frühgeschichte, der ACC Galerie, des Kommunalen Kinos im mon ami und der Albert-Schweitzer-Gedenk- und Begegnungsstätte erhältlich. Wegen der Vorbereitungen zur Museumsnacht schließen die Weimarer Museen der Klassik Stiftung Weimar am Samstag, 29. Mai 2010 von 17 bis 18 Uhr. Das historische Gebäude der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, die Fürstengruft und Schloss Tiefurt, die sich nicht an der Museumsnacht beteiligen, sind regulär bis 18 Uhr geöffnet. Alle anderen Museen der Stiftung im Weimarer Stadtgebiet öffnen im Rahmen der Museumsnacht von 18 bis 24 Uhr. Das Studienzentrum der Herzogin Anna Amalia Bibliothek kann auch zur Museumsnacht kostenfrei besichtigt werden. Die Museumsnacht wird unterstützt von der Impulsregion, der Sparkasse Mittelthüringen, der Gutenberg Druckerei Weimar, dem dm Drogeriemarkt Weimar, dem MDR, der TA, OTZ und TLZ. Weitere Informationen: Ursula Seeger, Referentin für Bildende Kunst in der Kulturdirektion der Stadt Weimar, Telefon ( ) Siehe dazu auch: Historische Fotos alter Hotels, Gaststätten und Geschäfte sowie der Kurzfilm»Einmal Fasan, bitte!«auf Seite 4871 V i e l f a lt t u t g u t Vorgestellt: Weimars»vielfältige«Projekte Vielfalt auf dem Land Der Kinder- und Jugendzirkus Tasifan war von Januar bis April in Blankenhain aktiv. In verschiedenen Workshops konnten sich Kinder und Jugendliche an Jonglage, Clownerie, Akrobatik und am Einradfahren ausprobieren und begegneten dabei anderen Kulturen. Unter ihren Workshopleitern war auch der Akrobat Jacub Zielinski aus Polen. Schnell entwickelte sich eine große Begeisterung für den Zirkus. Die Jugendlichen übernahmen selbst Verantwortung für ihre Zirkusshow, die am 10. und 11. April unter dem Motto»Ping Pong in Peking«in Legefeld stattfand und ein voller Erfolg war. Dabei wurde sogar die große Mauer eingerissen! In dem Projekt zeigt sich einmal mehr, dass Zirkus mehr ist als Faxen machen oder Herumhopsen. Zirkus bringt junge Menschen dazu, sich selbst zu engagieren. So sind jetzt neun Jugendliche aus Bad Berka und Blankenhain in der Tasifan Crew dabei. RathausKurier H erausgeber: Stadt Weimar. Der Oberbürgermeister, Stabsstelle Kommunikation und Protokoll, Rathaus, Markt 1, Weimar. Redaktion: Fritz von Klinggräff (verantwortlich), Katrin Czerwinka, Mandy Plickert, Telefon: (03643) , Fax: , Für den Inhalt der in der Rubrik»Fraktionen im Stadtrat«abgedruckten Beiträge sind die jeweiligen Fraktionen verantwortlich. Sie geben bei ihren Beiträgen den Namen des im Sinne des Pressegesetzes Verantwortlichen an. Für den Inhalt eines namentlich gekennzeichneten Beitrages ist der Autor verantwortlich. Redaktionsschluss dieser Aus gabe war der 17. Mai Konzeption: Gudman-Design, Weimar. G estaltung, S atz und lithografie: Graphische Betriebe Rudolf Keßner Weimar GmbH, Carl-von- Ossietzky-Straße 57A, Weimar, Telefon: (03643) , Fax: D ruck, Anzeigen und abonnement: Union-Druckerei Weimar GmbH, Österholzstraße 9, Nohra, Telefon: (03643) , Fax: Ver trieb: TDM Thüringer Direkt marketing, Telefon: (036204) , Fax: Erscheinungsweise: 14-tägig sonntags, kostenlos an die Haushalte der Stadt Weimar verteilt. Der Einzelbezug bei Postversand oder bei abholung in der Stabsstelle Kommunikation und Protokoll ist kostenlos. Abo-Preis: 3,00 euro/ausgabe (Postversand) n i c h ta m t l i c h e r t e i l N r J a h r g a n g

3 W e i m a r s i n n e r s t ä d t i s c h e s U N E S C O - W e l t e r b e H e r d e r p l a t z : Ein neues Gesicht für den Herderplatz Weimars ältester Stadt-Platz, der Herderplatz, bekommt ein neues Gesicht: offener als bisher, mit weniger Autos und mit mehr Möglichkeiten für seine Besucher, dieses einzige innerstädtische UNESCO-Welterbe in Ruhe zu genießen. In einem spannenden Wettbewerb zwischen 15 (Landschafts-)Architekten wurde jetzt diejenige Idee ausgewählt, die der Gestaltung des Platzes in Zukunft zu Grunde liegen soll. Der Gewinner des Ideenwettbewerbs, das Büro Schegk Landschaftsarchitekten BDLA im bayrischen Haimhausen, wurde in einem anonymisierten Verfahren durch eine zugleich hochkarätige als auch breite Jury ausgesucht, in der sowohl bundesweite Fachjuroren als auch der Oberbürgermeister oder ein Vertreter der Gewerbetreibenden am Herderplatz saßen. Insgesamt wurden durch das Preisgericht, das am 10. Mai 2010 tagte, drei Preise vergeben. Rund 140 Bewerber hatte es in der ersten, noch für alle offenen Runde gegeben. In seiner Begrüßung anlässlich der Preisverleihung betonte Oberbürgermeister Stefan Wolf, dass mit diesem entscheidenden Schritt zur Neugestaltung des Herderplatzes nun einer der ältesten Siedlungsplätze sein neues Gesicht bekommt als einer der letzten Orte der Weimarer Altstadt, die noch auf ihre Sanierung warteten. Der Oberbürgermeister unterstrich, dass die Entscheidung des Preisgerichts über den Entwurf durch alle Fachleute und Nutzer des Platzes in großer Einmütigkeit ausfiel man sei sich einig gewesen, dass dieser dem Charakter des Ortes und seinen Funktionen am besten gerecht wird. An der Entscheidung waren viele Bereiche beteiligt: Fachpreisrichter der Stadtplanung, der Landschaftsarchitektur und der Architektur; Vertreter der örtlichen Politik (Oberbürgermeister, Bürgermeister und die Vorsitzenden des Bau- und des Kulturausschusses, Vertreter des Landesverwaltungsamtes, der Kirchgemeinde und von ICO- MOS), der Citymanager und ein Vertreter der Gewerbetreibenden am Platz, Vertreter der Fachbereiche Stadtplanung, Denkmalpflege, Bau und Grünflächen/Tiefbau in der Stadtverwaltung. Damit sei die grundsätzliche Idee für die Platzgestaltung nun gefunden, so der Oberbürgermeister: Die Umgestaltung könne nun in die Planungsphase eintreten. Der Abschluss der Baumaßnahmen ist nach derzeitigem Planungsstand für 2013 vorgesehen. Als Vertreterin der Fachpreisrichter gab die Weimarer Architektin Antje Osterwold Erläuterungen zum Verfahren und der Entscheidung des Preisgerichtes. Sie unterstrich die gute Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten und die hohe Qualität der eingereichten Wettbewerbsbeiträge. Letzteres sei auch der guten Formulierung der Auslobung durch die Stadt geschuldet. Die Hauptkriterien bei der Bewertung seien der inhaltliche Leitgedanke, die gestalterische Idee, der Umgang mit dem UNESCO-Welterbe und die Fragen der Wirtschaftlichkeit gewesen. Grundlage des Entwurfs von Landschaftsarchitekt Ludwig Schegk waren die hohe Bedeutung des Herderplatzes für den gesamten Stadtgrundriss sowie die mehrfache»geschichtsträchtigkeit«des Platzes. Dies unterstrich der 1. Preisträger auch in seiner Dankesrede. Die wichtigste Fragestellung für seine Planung sei gewesen, wie auf dem Platz eine»leichte aber bestimmte Verkehrsführung erreicht werden«kann. Seine Lösung: Eine dreistufige Treppenanlage entlang der historischen Entwässerungsanlage,»ohne den einheitlichen Raum zu zerschneiden.«vom 14. bis 22. Mai 2010 waren die eingereichten Arbeiten nun in der Kunsthalle»Harry Graf Kessler«am Goetheplatz 9 b öffentlich zu sehen. Am heutigen Samstag gibt es also die letzte Chance, alle Entwürfe zu begutachten. Die Öffnungszeit: von 12 bis 16 Uhr! Die Begründung des Preisgerichts für den 1. Preis an das Büro der Schegk Landschaftsarchitekten BDLA, Haimhausen: Die Verfasser begreifen den Platz richtig als städtisch, steinernen Raum, der durch seine vorgefundenen baulichen Strukturen lebt. Folgerichtig entwickeln sie ein ansprechend dezentes Konzept eines offenen wie einheitlichen Platzes von Hauskante zu Hauskante. In einem geschickten Spiel der Topographie setzen sie an richtiger Stelle als zurückhaltendes und doch prägnantes Element eine flache Treppenfaltung. Sie erreichen so trotz eines geringen Eingriffs Der Preisträger, Landschaftsarchitekt Ludwig Schegk, erläutert seinen Entwurf für die Neugestaltung des Herderplatzes. Oberbürgermeister Stefan Wolf und Superintendent Henrich Herbst, beide Mitglieder des Preisgerichts, im lebhaften Gespräch bei der Preisverleihung. in die Perspektive in Richtung Gymnasium eine angemessene und zurückhaltende Gliederung des Platzes wie auch eine funktionierende Führung des Verkehrs. Im Detail jedoch werden die Dimensionierung der Treppe und ihre Lage im Verkehrsraum kontrovers diskutiert. Die erweiterten Vorbereiche und der ebene Belag vor den Häusern erlauben eine gute gastronomische Bespielung der Platzränder. Die freie, offene Mitte schränkt temporäre Nutzungen nicht ein. Die Sitzgelegenheiten auf der Südseite sind gering, die Stellplatzanzahl bewegt sich am unteren Limit - Aspekte, die innerhalb des Konzeptes sicherlich befriedigend weiterentwickelt werden können. Die vorgeschlagene Materialität ist dem städtebaulichen Kontext angemessen. Die Art und das Wechselspiel von Farbe und Textur lässt sowohl eine wirtschaftliche Gestaltung als auch eine funktionierende Nutzung erwarten. So stellt die Arbeit im Ganzen wie auch in den schlüssigen Details eine dem Ort und der Aufgabe würdige Lösung dar. Foto: SKP Foto: SKP N r J a h r g a n g n i c h ta m t l i c h e r t e i l 4863

4 +++ kultur- kalender +++ kultur- kalender +++ kultur- kalender +++ kultur- kalender +++ kultur- kalender +++ K u l t u r - t e r m i n # 1 Köstritzer Spiegelzelt 2010 Die gelungene Mischung aus Kabarett, Chanson und Weltmusik ist in Weimar einzigartig und offeriert auch in diesem Jahr beliebte Klassiker sowie viele spannende Neuentdeckungen. Fjarill singt sanfte Balladen, Michael von der Heide bringt Alpenland-Pop und beißendes Kaberett liefert der Österreicher Joesi Prokopetz. Erstmalig wird 2010 auch der Publikumspreis»Die Marlene des Köstritzer Spiegelzelts«ausgerufen. Die Gäste können unter allen Künstlern ihren Favoriten wählen und sogar etwas gewinnen. Teilnahmekarten gibt es während der Vorstellungen im Spiegelzelt. Das privat finanzierte Kulturfestival hat sich seit seiner Gründung 2004 gleichermaßen als Bereicherung der Thüringer Kulturszene wie als touristischer Magnet entwickelt, daher wurde zudem die Laufzeit um fünf Tage verlängert.»besonders freuen wir uns über die Möglichkeit, dem langjährigen Wunsch unserer Besucher nachkommen und die Festivalsaison verlängern zu können«, erklärt Martin Kranz, Intendant des Festivals und Geschäftsführer der kulturdienst: GmbH.»So bietet das Spiegelzelt Touristen in diesem Jahr fünf weitere gute Gründe, Thüringen und seine kulturelle Vielfalt kennen zu lernen«. Unsere besonderen Empfehlungen 22. Mai: Cora Frost»Best of Rest«23. Mai: Henning Venske & Jochen Busse»Inventur«5. Juni: Ioannis Zoto & Band»Eros & Thanatos vom Bleiben und Gehen«6. Juni: Georgette Dee»Wo meine Sonne scheint» 9. Juni: Pippo Pollina & Piccola Orchestra Altamarea 10. Juni: Martin Gallop»Strange Place Called Home«11. Juni: Michael von der Heide»Freie Sicht«13. Juni: Joesi Prokopetz»Bitte nicht schießen!«18. Juni: Schwarze Grütze»Bühnenarrest«23. Juni: Katharine Mehrling»Bonsoir Katharine«24. Juni: Tuomi»The Expense of Spirit«25. Juni: Jochen Malmsheimer»Ich bin kein Tag für eine Nacht. Oder: Ein Abend Holz.«27. Juni: Abschlusskonzert: Oi Va Voi»Travelling The Face Of The Globe«(nur Stehplätze) Abendkasse ab Uhr. Vorstellungsbeginn um Uhr. Karten erhalten Sie in der Tourist-Information Weimar und den Geschäftsstellen der Zeitungsgruppe Thüringen sowie telefonisch unter ( ) oder (01 80) Informationen und Tickets gibt es auch im Internet unter Für fast alle Vorstellungen gibt es auch noch Karten an der Abendkasse. Koestritzer Spiegelzelt, bis 25. Juni, Beethovenplatz K u l t u r - t e r m i n # 2 Friedhofsführung zu Künstlergräbern der Weimarer Malerschule Noch bis zum 30. Mai 2010 sind die Werke der Weimarer Malerschule im Neuen Museum in einer Ausstellung zu sehen. Dass einige der dort mit großem Erfolg ausgestellten Künstler auch in Weimar begraben liegen, ist kaum bekannt. Wer nach den Werken von Albert Brendel, Karl Buchholz, Theodor Hagen, Max Thedy, Paul Tübbecke u. a. auch deren Gräber betrachten möchte, hat dazu kurzfristig Gelegenheit. Wegen vielfacher Nachfragen führt Stadtarchivar Dr. Jens Riederer vom»arbeitskreis Weimarer Friedhofskultur«(innerhalb des Vereins»Grüne Wahlverwandtschaften«) heute, am 22. Mai 2010, zu den erhaltenen Malergrabstätten. Treffpunkt ist 14 Uhr an der Trauerhalle (über Haupteingang Berkaer Straße). Da sich einige Gräber in schlechtem Zustand befinden, erbittet sich der Arbeitskreis nach Führung, die am Ausgang Poseckscher Garten endet, einen Obolus als Spende, die zur Restaurierung besonders gefährdeter Malergräber verwendet werden soll. Foto: B. Schmid 4864 n i c h ta m t l i c h e r t e i l N r J a h r g a n g

5 amtlicher Teil A m t l i c h e B e k a n n t m a c h u n g e n d e r S t a d t W e i m a r Feststellung des Jahres abschlusses 2008 des Eigenbetriebes»Jugend-, Kultur- und Bildungszentrum Volkshochschule / mon ami«seite 4865 Feststellung des Jahresabschlusses 2008 des Eigenbetriebes»Jugend-, Kultur- und Bildungszentrum Volkshochschule / mon ami«1. Der Stadtrat der Stadt Weimar hat in seiner Sitzung am unter der Drucksachen-Nr.: 387/2009 folgendes beschlossen: entsprechend des in der Anlage beigefügten Jahresabschlusses und Lageberichtes 2008 des Eigenbetriebes Jugend-, Kulturund Bildungszentrum Volkshochschule/mon ami einschließlich des Bestätigungsvermerks der WIBERA Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, beschließt der Stadtrat folgendes: 1. Der geprüfte Jahresabschluss 2008 wird festgestellt. 2. Die Behandlung des Jahresgewinnes entspricht der Empfehlung des Werkausschusses. Der Gewinn des Wirtschaftsjahres 2008 in Höhe von EUR ,83 wird auf neue Rechnung auf das Wirtschaftsjahr 2009 vorgetragen. 3. Die Werkleitung des Eigenbetriebes wird für das Wirtschaftsjahr 2008 entlastet. 4. Für das Geschäftsjahr 2008 werden die Werkausschussmitglieder Stefan Wolf, Hartmut Pohle, Michael Hasenbeck (bis 11. Juni 2008), Martin Kranz (ab 12. Juni 2008), Petra Streit (bis 11. Juni 2008), Katja Schäfer (ab 12. Juni 2008), Walter Bourquain, Karl-Heinz Kraass und Dr. Gert Eisenwinder entlastet. Im Rathauskurier ist dieser Beschluss nach Beschlussfassung des Stadtrates bekanntzugeben und darauf hinzuweisen, dass Jahresabschluss und Lagebericht an sieben Tagen in der Volkshochschule öffentlich zur Einsichtnahme ausgelegt werden. Der Bestätigungsvermerk des zum Wirtschaftsprüfer bestellten WIBERA Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, lautet:»wir haben den Jahresabschluss bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht des Eigenbetriebes»Jugend-, Kultur- und Bildungszentrum Volkshochschule/ mon ami«für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Betriebssatzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Eigenbetriebes. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Eigenbetriebes und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne meine Bestätigung einzuschränken, weise ich gemäß 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darauf hin, dass der Bestand des Eigenbetriebes gefährdet ist. Der Fortbestand ist von einer angemessenen Kapital- und Liquiditätsausstattung des Eigenbetriebes abhängig. Erfurt, den 05. Juni 2009 WIBERA Wirtschaftsberatung AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft R o l f - P e t e r S t o c k m e y e r W i r t s c h a f t s p r ü f e r D e t l e f M i l o s c h W i r t s c h a f t s p r ü f e r 2. Der Jahresbericht 2008 mit Bilanz, Gewinnund Verlustrechung und Anhang sowie Lagebericht liegen vom 22. Mai 2010 bis zum 29. Mai 2010 während der Öffnungszeiten in den Anmelderäumen der Volkshochschule Weimar, Graben 6, öffentlich aus. Weimar, den 14. Mai 2010 Stefan Wolf, Oberbürgermeister E n d e d e s a m t l i c h e n t e i l s A U s s c h r e i b u n g e n Stellenausschreibung I Bei der kreisfreien Stadt Weimar (Kulturstadt Europas 1999) mit rd Einwohnern ist zum 1. Dezember 2010 die Stelle einer/eines zu besetzen. hauptamtlichen Beigeordneten Gemäß den Bestimmungen der Thüringer Kommunalordnung ( 32) werden die Beigeordneten vom Stadtrat für die Dauer von sechs Jahren gewählt und als hauptamtlicher/ hauptamtliche Beamter/in auf Zeit bestellt. Gesucht wird eine verantwortungsbewusste, zielstrebige und engagierte Persönlichkeit, die sich durch überdurchschnittliches Engagement, Entscheidungsfreude, Durchsetzungskraft, betriebswirtschaftliches Denken und Kreativität auszeichnet. Die/Der Beigeordnete muss in der Lage sein, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivierend zu führen und leistungs- und zielorientiert zu leiten. Sie/ Er sollte es verstehen, eine bürgerorientierte Verwaltung engagiert mitzugestalten sowie mit den politischen Gremien und dem Oberbürgermeister vertrauensvoll und konstruktiv zusammenzuarbeiten. Es wird erwartet, dass die/der Beigeordnete ihren/seinen Hauptwohnsitz in Weimar nimmt. N r J a h r g a n g a m t l i c h e r t e i l 4865

6 Der/Die Bewerber/in muss über die Befähigung zum Richteramt oder über ein universitäres Hochschulstudium in einer Fachrichtung verfügen, die im kommunalen Verwaltungsbereich mit großer Verwendungsbreite eingesetzt werden kann. Weiterhin sollte der/die Bewerber/in einschlägige Referenzen vorweisen, die mehrjährige Berufserfahrungen in der öffentlichen Verwaltung und Führungskompetenz sowie die entsprechenden Fachkenntnisse hinreichend stützen. Der Geschäftsbereich der/des Beigeordneten gliedert sich zunächst wie folgt: Familie, Soziales, Gesundheit und Brand- und Katastrophenschutz Eine Änderung des Geschäftsbereiches bleibt vorbehalten. Die Besoldung für die/den Beigeordneten erfolgt in der Besoldungsgruppe B 2 der Thüringer Besoldungsordnung A und B gemäß 2 Abs. 1 Nr. 3 der Thüringer Kommunalbesoldungsverordnung in Verbindung mit Abs. 4 Satz 1. Bewerbungen von Frauen sind wünschenswert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis zum 15. Juni 2010 im verschlossenen Umschlag mit dem Vermerk»Bewerbung Beigeordnete/r«an Oberbürgermeister der Stadt Weimar persönlich Rathaus, Markt 1, Weimar Stellenausschreibung II Bei der kreisfreien Stadt Weimar (Kulturstadt Europas 1999) mit rd Einwohnern ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Kinder- und Jugendbeauftragte (m/w) im Büro für Chancengleichheit, befristet für zunächst zwei Jahre, zu besetzen. Zu den wesentlichen Aufgaben gehören: Leitung des Kinderbüros absicherung der inhaltlichen, organisatorischen und Verwaltungsaufgaben anleitung von Praktikanten ansprechpartner, Berater und Informationsgeber für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die sich mit relevanten Themen und Problemen befassen für Organisationen, Initiativen, Träger und Vereine, die im Arbeitsfeld Kinder und Jugendliche arbeiten (Organisations- und Projektentwicklung) verwaltungsintern, wenn Kinderinteressen berührt werden, mit dem Ziel der Problemanalyse sowie der Entwicklung von Lösungsstrategien Projekte, Studien und Konzeptionen erarbeiten, initiieren und realisieren von Modellen für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen und/oder Modellen zur Förderung des Erlernens von Demokratie zur Demokratisierung des Kinderalltages und Durchsetzung von Kinderrechten, sowie Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Entscheidungen als Planungs- und Entscheidungsgrundlagen zur Verbesserung der Situation der Kinder und Jugendlichen Organisation und Koordination von ressort- und trägerübergreifenden Projekten (Netzwerkarbeit) Konzeptionen, Studien, Empfehlungen zur kinder- und jugendfreundlichen Gestaltung der Lebenswelt (Querschnittsfunktion) einmischungsfunktion und Interessenvertretung wenn die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen nicht genügend beachtet werden Lobbyarbeit Öffentlichkeitsarbeit als Diskussionsbeiträge zu Themen Kinderpolitik, Kinderkultur, Bildung und Erziehung Fachvorträge, Artikel, Interviews, Dokumentationen erarbeitung von Informationsmaterial zu kinderrelevantenthemen Dokumentation der Arbeitsweise, Inhalte, Methoden und Ergebnisse der Arbeit ständige Aktualisierung des Internetauftrittes»kreuzundquer-weimar.de«für Kinder, Jugendliche und Eltern mit umfassenden Informationen zu allen Lebensbereichen Mitarbeit in verwaltungsinternen Gremien, Arbeitsgruppen, politischen Ausschüssen, regionalen und überregionalen Arbeitsgremien und Fachausschüssen Die Bewerber müssen folgende Voraussetzungen erfüllen: Fachhochschulabschluss oder Hochschulabschluss in den Bereichen Soziales, Pädagogik, Psychologie oder vergleichbarer Abschluss Beherrschen von Methoden zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Verständnis für kommunalpolitische Zusammenhänge analytische und kommunikative Fähigkeiten Durchsetzungsvermögen bei bestimmten Projekten ist Wochenendoder Abendeinsatz erforderlich Die Eingruppierung erfolgt nach TVÜ-VKA in der Entgeltgruppe 9. Aussagefähige Bewerbungsunterlagen sind bis zum 27. Mai 2010 (Posteingang) zu richten an die: Stadtverwaltung Weimar, Personalabteilung Schwanseestraße 17, Weimar Hinweis: Aus Kostengründen wird darum gebeten, die Bewerbungsunterlagen in Kopie einzureichen. Diese verbleiben bei der Stadtverwaltung Weimar und werden nicht zurückgesandt. Nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens werden die Bewerbungsunterlagen nicht berücksichtigter Bewerber vernichtet. Bei gewünschter Rücksendung der Unterlagen bitten wir um Beilage eines adressierten und frankierten Rückumschlages. Die Ihnen durch die Bewerbung entstehenden Kosten werden durch die Stadtverwaltung Weimar nicht übernommen. Ansprechpartnerin: Frau Kittlaus, Telefon: ( ) Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Vergabenummer: /10 a) Auftraggeber/Vergabestelle: Name: Stadt Weimar Straße: Schwanseestraße 17 PLZ/Ort: Weimar, Telefon: ( ) , Fax: ( ) , b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung c) Art des Auftrages: Neugestaltung Ernst-Thälmann-Straße 2. BA, Los 3; Förderung mit Mitteln des Europäischen Fonds f. regionale Entwicklung (EFRE) d) Ort der Ausführung: Weimar e) Art und Umfang der Leistung: Ausrüstung Straßenbeleuchtung, 415 m Straßenbeleuchtungskabel verlegen; 9 St Straßenbeleuchtungsmaste (Stahlmaste LPH 8,5 m) liefern und montieren; 9 St Mastansatzleuchten liefern und montieren; 2 St Straßenbeleuchtungsmaste demontieren/einlagern; 400 m Rückbau Freileitungssystem f ) Aufteilung in Lose: nein h) Ausführungsfristen: in Abhängigkeit vom Baufortschritt der Straßenbaumaßnahmen i) Anforderung der Verdingungsunterlagen: Stadtverwaltung Weimar, Abt. Bauverwaltung, Haus 2, Zi. 226; Anschrift und Tel. Nr. gleich lautend Punkt a) Abholung/Versand der Unterlagen: ab j) Kostenbeitrag für die Verdingungsunterlagen: 9 Euro, bei Versand + 2 Euro Porto; Das Entgelt ist vorher auf das Konto der Stadtverwaltung Weimar, Konto-Nr , BLZ , Sparkasse Mittelthüringen unter Angabe der Codierung 4866 N I C H Ta m t l i c h e r t e i l N r J a h r g a n g

7 60.000/ /10 einzuzahlen. Es ist nicht rückerstattungspflichtig. Der Einzahlungsbeleg ist der Angebotsanforderung beizufügen. k) Ablauf der Frist für die Einreichung der Angebote: , 13:30 Uhr l) gleich lautend Punkt i) o) Angebotseröffnung: , 13:30 Uhr, Stadtverwaltung Weimar, Abt. Bauverwaltung, Schwanseestraße 17, Weimar, Haus 2, Zi. 226 p) Geforderte Sicherheiten: Sicherheit für Vertragserfüllung 5 % der Auftragssumme, Sicherheit für Mängelansprüche 3 % der Auftragssumme einschl. erteilter Nachträge; Die Sicherheiten sind nur durch Bankbürgschaften oder Banksperrkonto ablösbar. q) Zahlungsbedingungen: gem. VOB/B s) Eignungsnachweise: Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit auf Verlangen Angaben gem. 8 Nr.3 VOB/A zu machen. Eine Elektroinstallateurzulassung durch EON/ SWW ist mit dem Angebot vorzulegen. t) Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist: v) Nachprüfungsstelle: Thür. Landesverwaltungsamt, Ref. 250 Vergabeangelegenheiten, Weimarplatz 4, Weimar C h r i s t o p h S c h w i n d B ü r g e r m e i s t e r u n d B e i g e o r d n e t e r f ü r F i n a n z e n, O r d n u n g u n d B a u e n Ausschreibung Offenes Atelier 2010 Die Kulturdirektion der Stadt Weimar veranstaltet in diesem Jahr zum 14. Mal den»tag des offenen Ateliers«, der als gemeinsame Aktion mit Künstlerinnen und Künstlern der Stadt am 18. September 2010 stattfinden wird. Alle Künstler Weimars Bildhauer, Maler, Grafiker, Designer, Fotografen, Schmuckgestalter, Keramiker sind herzlich eingeladen, ihre Ateliers und Werkstätten von 10 bis 18 Uhr zu öffnen. Ein Faltblatt informiert über die teilnehmenden Künstler und die Standorte ihrer Ateliers. Interessierte Künstlerinnen und Künstler werden gebeten, sich bis 30. Juni 2010 bei der Kulturdirektion Weimar, Fachreferat Bildende Kunst, Ursula Seeger, Karl-Liebknecht-Straße 5, Weimar, schriftlich oder per Mail, anzumelden. A U S D E m s t a d t r a t Der Stadtrat der Stadt Weimar hat in seiner 10. öffentlichen Sitzung am 5. Mai 2010 die nachfolgenden Beschlüsse gefasst: DS 308c/2009: Bildung eines ARGE- Beirates Änderung Stadtratsbeschluss DS 308a/2009 Der Stadtrat beschließt: Der Beschluss des Stadtrates zur Bildung eines ARGE-Beirats (DS 308a/2009) vom wird wie folgt geändert: 1. 5 Absatz 6 wird um eine Nr. 6 ergänzt:»die Errichtung eines Beirates gemäß 7a.«2. es wird ein 7a eingefügt 7a Beirat (1) Mitglieder des Beirates: Dem Beirat können Vertreter der an der lokalen Arbeits- und Sozialpolitik beteiligten Organisationen, insbesondere die Verbände, Kammern, Innungen und Träger der freien Wohlfahrtspflege sowie die Mitglieder der Trägervertretung angehören. Die Anzahl der Vertreter der Organisationen ist auf 12 Personen beschränkt, paritätisch verteilt auf die kommunalen Mitglieder der Trägervertretung. Auf Vorschlag der Beteiligten nach Satz 1 beruft die Trägervertretung die Mitglieder des Beirats. Über die in den Beirat zu entsendenden Personen entscheiden die in den Beirat berufenen Organisationen nach eigenem Ermessen. Bei der Berufung in den Beirat bzw. bei der Besetzung des Beirats sind mögliche Interessenkonflikte zu vermeiden. (2) Der Beirat hat folgende Aufgaben: Er unterstützt und berät die Geschäftsführung der ARGE bei der Umsetzung der Aufgaben nach 3 des Vertrages, insbesondere in Fragen der Erbringung der Leistungen zur Eingliederung in Arbeit gemäß 14 bis 18 SGB II. Hierzu zählen insbesondere Fragen der beruflichen Ausbildung, des beruflichen Einstieges, der Schaffung zusätzlicher Arbeitsgelegenheiten sowie die Beschäftigungsfähigkeit herbeiführende Dienstleistungen. (3) Der Beirat tagt in der Regel zwei Mal im Jahr und wird vom Geschäftsführer über die wesentlichen Aktivitäten der ARGE informiert. (4) Der Beirat gibt sich eine Geschäftsordnung, die von der Trägerversammlung zu bestätigen ist. Der Geschäftsführer der ARGE nimmt an den Sitzungen mit beratender Stimme teil. Er kann sich hierbei vertreten lassen. Den Mitgliedern der Trägerversammlung ist die Teilnahme an den Sitzungen freigestellt. (5) Die Mitglieder des Beirates erhalten keine Aufwandsentschädigung und kein Sitzungsgeld. Abstimmungsergebnis: 35 Zustimmungen, 1 Gegenstimmen, 1 Enthaltung DS 085/2010:»Gender«-Programme stoppen Familien fördern Der Stadtrat beschließt: Die Verwaltung wird aufgefordert, umgehend alle, nicht zwingend durch höhere Gesetzgebung vorgeschriebenen, Aktivitäten zur Gleichstellung (sogenannten»gender-mainstreaming«-programme) in Weimar einzustellen und stattdessen Strategien für eine intensivere Förderung lebensrichtiger Familien in unserer Stadt zu entwickeln. Abstimmungsergebnis: 1 Zustimmung, 37 Gegenstimmen; Der Antrag ist damit abgelehnt. Sprechstunden DieLinke. Die Sprechstunden finden im Fraktionsbüro, Goetheplatz 9 b, statt. Termine: 25. Mai 2010, Uhr: Elke Heisler (Seniorenbeirat) 28. Mai 2010, Uhr: Dr. Gert Eisenwinder (Finanzausschuss, Sozial- und Wohnungsausschuss) und Monika Glimm (Sport- und Bildungsausschuss) 1. Juni 2010, Uhr: Jana Körber (Jugendhilfeausschuss) 8. Juni 2010, Uhr: Harald Freudenberg (Bau- und Umweltausschuss) 15. Juni 2010, Uhr: Dirk Möller (Kulturausschuss- und Fraktionsvorsitzender) A U S D E r v e r w a l t u n g Wegweisend für Weimar Seit einigen Tagen liegt die dritte Auflage der kostenlosen Informationsbroschüre»Weimar für Bürger und Gäste der Stadt«bereit. Ein»Wegweiser im Alltag«, so Oberbürgermeister Stefan Wolf, der dem Leser nützliche und interessante Hinweise zum Leben in Weimar bietet: Dem Leser wird Weimar als Kulturstadt, Tourismuszentrum und Wirtschaftsregion vorgestellt. Außerdem bietet die Broschüre im handlichen Format ein Branchenverzeichnis der Inserenten, sowie Antworten auf Anliegen von A bis Z, einschließlich Hinweisen zu Zuständigkeiten und Öffnungszeiten der Stadtverwaltung. Mit dem auffaltbaren Stadtplan können Besucher die vorgestellten Kulturstätten schnell finden, Einwohner sich immer wieder neu in ihrer Heimatstadt orientieren. N r J a h r g a n g N I C H TA M T l i c h e r t e i l 4867

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