Personenwagen-Lenkende und -Mitfahrende

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1 bfu-sicherheitsdossier Nr. 07 Personenwagen-Lenkende und -Mitfahrende Autoren: Bern 2011 Esther Walter, Mario Cavegn, Gianantonio Scaramuzza, Yvonne Achermann Stürmer, Steffen Niemann bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung

2 bfu-sicherheitsdossier Nr. 07 Personenwagen-Lenkende und -Mitfahrende Autoren: Bern 2011 Esther Walter, Mario Cavegn, Gianantonio Scaramuzza, Yvonne Achermann Stürmer, Steffen Niemann bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung

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4 Autoren Esther Walter Wissenschaftliche Mitarbeiterin Forschung, bfu, Lic. phil.; Studium am Institut für Psychologie der Universität Bern; Assistentin am Institut für Sozial- und Präventivmedizin in Bern. Seit 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsabteilung der bfu. Schwerpunkte: Fahrradverkehr, Fussverkehr, Motorradverkehr, Kinder, Kampagnen. Seit 2006 im interuniversitären Weiterbildungsstudiengang Public Health. Mario Cavegn Wissenschaftlicher Mitarbeiter Forschung, bfu, Lic. phil.; Primarlehrerausbildung in Chur, Psychologiestudium an der Universität Zürich. Seit 2002 bei der bfu in der Abteilung Forschung und seit 2011 Teamleiter Forschung Strassenverkehr. Einsitz in der Expertenkommission Fahrerassistenzsysteme des VSS und der Arbeitsgruppe Fahrzeugsicherheit des ASTRA. Arbeitsschwerpunkte: Fahrausbildung, Fahrzeugtechnik, Evaluation von Sicherheitsmassnahmen. Gianantonio Scaramuzza Wissenschaftlicher Mitarbeiter Forschung, bfu, Dipl. Ing. ETH; Bauingenieurstudium an der ETH Zürich; bis 1986 Assistent am Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme (IVT) an der ETH Zürich Mitarbeiter in der Abteilung Verkehrstechnik der bfu. Seit 2004 tätig als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Forschung der bfu. Schwerpunkte: Infrastruktur (insbesondere Verkehrsberuhigung), Fussverkehr, Fahrradverkehr, Geisterfahrer und Unfallschwerpunkte. Yvonne Achermann Stürmer Wissenschaftliche Mitarbeiterin Forschung, bfu, Lic. rer. pol.; Studium an der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Genf wissenschaftliche Mitarbeiterin der Sektion Erwerbsleben des Bundesamts für Statistik, danach ( ) in der Sektion Grundlagen des Bundesamts für Raumentwicklung. Seit März 2006 tätig als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Forschung der bfu. Arbeitsschwerpunkte: Regionale Unterschiede im Verkehrsunfallgeschehen, Bevölkerungsbefragung. Steffen Niemann Wissenschaftlicher Mitarbeiter Forschung, bfu, Magister Artium; Studium der Soziologie, Psychologie und Informationswissenschaften an der Universität Düsseldorf; Mitarbeiter am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern. Seit April 2005 bei der bfu in der Abteilung Forschung. Arbeitsschwerpunkte: Datengrundlagen in den Bereichen Haus und Freizeit, Strassenverkehr, Sport, sowie eigene Erhebungen der bfu.

5 Impressum Herausgeberin Autoren Mitarbeit Redaktion Druck/Auflage bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung Postfach 8236 CH-3001 Bern Tel Fax Bezug auf Art. Nr Esther Walter, lic. phil., Wissenschaftliche Mitarbeiterin Forschung, bfu Mario Cavegn, lic. phil., Teamleiter Forschung Strassenverkehr, bfu Gianantonio Scaramuzza, dipl. Ing. ETH, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Forschung, bfu Yvonne Achermann Stürmer, lic. phil., Wissenschaftliche Mitarbeiterin Forschung, bfu Steffen Niemann, M.A., Wissenschaftlicher Mitarbeiter Forschung, bfu Nathalie Clausen, lic. iur., Wissenschaftliche Mitarbeiterin Recht, bfu Regula Stöcklin, Fürsprecherin, Teamleiterin Recht, bfu Simone Studer, Rechtsanwältin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Recht, bfu Stefan Siegrist, Dr. phil., Leiter Forschung / Ausbildung, Stv. Direktor, bfu Bubenberg Druck- und Verlags-AG, Monbijoustrasse 61, CH-3007 Bern 1/2011/600 Gedruckt auf FSC-Papier bfu/fvs 2011 Alle Rechte vorbehalten; Reproduktion (z. B. Fotokopie), Speicherung, Verarbeitung und Verbreitung sind mit Quellenangabe (s. Zitationsvorschlag) gestattet. Dieser Bericht wurde im Auftrag des Fonds für Verkehrssicherheit (FVS) hergestellt. Für den Inhalt ist die bfu verantwortlich. Zitationsvorschlag Walter E, Cavegn M, Scaramuzza G, Achermann-Stürmer Y, Niemann S. Personenwagen- Lenkende und -Mitfahrende. Bern: bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung; bfu-sicherheitsdossier Nr. 07. ISBN Aus Gründen der Lesbarkeit verzichten wir darauf, konsequent die männliche und weibliche Formulierung zu verwenden. Aufgrund von Rundungen sind im Total der Tabellen leichte Differenzen möglich. Wir bitten die Lesenden um Verständnis.

6 Inhalt I. Abstract / Résumé / Compendio Deutsch Français Italiano 17 II. Kurzfassung / Version abrégée / Riassunto Kurzfassung Einleitung Unfallgeschehen Risikofaktoren Vom PW-Lenkenden ausgehende Risikofaktoren Von Personenwagen ausgehende Risikofaktoren Von der Infrastruktur ausgehende Risikofaktoren Risikofaktoren im Überblick Massnahmen Massnahmenbereich Mensch Massnahmenbereich Fahrzeug Massnahmenbereich Infrastruktur Version abrégée Introduction Accidentalité Facteurs de risque Facteurs de risque liés aux conducteurs Facteurs de risque liés aux voitures de tourisme Facteurs de risque liés à l'infrastructure Vue d'ensemble des facteurs de risque Mesures Mesures axées sur l'être humain Mesures axées sur le véhicule Mesures axées sur l'infrastructure Riassunto Introduzione Incidentalità Fattori di rischio 49 bfu-sicherheitsdossier Nr. 07 Inhalt 5

7 3.3.1 Fattori di rischio che partono dai conducenti di un'automobile Fattori di rischio che partono dall'automobile Fattori di rischio che partono dall'infrastruttura Panoramica dei fattori di rischio Misure Ambito di misure relativo all'essere umano Ambito di misure relativo al veicolo Ambito di misure relativo all'infrastruttura 61 III. Einleitung 63 IV. Unfallgeschehen (Autor: S. Niemann) Datengrundlagen Internationaler Vergleich Langzeitentwicklung Aktuelles Unfallgeschehen Unfallmerkmale Unfallursachen Verletzungen Fazit 75 V. Risikofaktoren (Autoren: Y. Achermann-Stürmer, G. Scaramuzza) Einleitung Risikofaktoren: Mensch Einleitung Fahreignung: Krankheiten und natürliche altersbedingte Veränderungen Ausgangslage und Verbreitung Gefahrenpotenzial und Unfallrelevanz Risikobeurteilung Fahreignung: charakterliche Nichteignung Ausgangslage und Verbreitung Gefahrenpotenzial und Unfallrelevanz Risikobeurteilung Fahrkompetenz: ungenügende kognitive und motorische Fahrkompetenz Ausgangslage und Verbreitung Gefahrenpotenzial und Unfallrelevanz Risikobeurteilung Fahrkompetenz: Mangelnde Gefahrenkognition und Selbstkontrolle 86 6 Inhalt bfu-sicherheitsdossier Nr. 07

8 2.5.1 Ausgangslage und Verbreitung Gefahrenpotenzial und Unfallrelevanz Risikobeurteilung Fahrfähigkeit: Fahren im angetrunkenen Zustand (FiaZ) Ausgangslage und Verbreitung Gefahrenpotenzial und Unfallrelevanz Risikobeurteilung Fahrfähigkeit: Fahren unter Drogen- und Medikamenteneinfluss Ausgangslage und Verbreitung Gefahrenpotenzial und Unfallrelevanz Risikobeurteilung Fahrfähigkeit: Ablenkung Ausgangslage und Verbreitung Gefahrenpotenzial und Unfallrelevanz Risikobeurteilung Fahrfähigkeit: Übermüdung Ausgangslage und Verbreitung Gefahrenpotenzial und Unfallrelevanz Risikobeurteilung Fahrverhalten: Unangepasste Geschwindigkeit Ausgangslage und Verbreitung Gefahrenpotenzial und Unfallrelevanz Risikobeurteilung Fahrverhalten: Ungenügender Sicherheitsabstand Ausgangslage und Verbreitung Gefahrenpotenzial und Unfallrelevanz Risikobeurteilung Fahrverhalten: Verzicht auf Tagfahrlicht Ausgangslage und Verbreitung Gefahrenpotenzial und Unfallrelevanz Risikobeurteilung Fahrverhalten: Verzicht auf den Sicherheitsgurt Ausgangslage und Verbreitung Gefahrenpotenzial und Unfallrelevanz Risikobeurteilung Identifizierung auffälliger Risikogruppen Fazit 100 bfu-sicherheitsdossier Nr. 07 Inhalt 7

9 3. Risikofaktoren: Fahrzeug Einleitung Unterschiede der Massen bei PW-Kollisionen Ausgangslage und Verbreitung Gefahrenpotenzial und Unfallrelevanz Risikobeurteilung Fahrzeugfarbe Ausgangslage und Verbreitung Gefahrenpotenzial und Unfallrelevanz Risikobeurteilung Technischer Zustand Ausgangslage und Verbreitung Gefahrenpotenzial und Unfallrelevanz Risikobeurteilung Reifen Ausgangslage und Verbreitung Gefahrenpotenzial und Unfallrelevanz Risikobeurteilung Fazit Risikofaktoren: Infrastruktur Vorgehen Grobanalyse Nach Unfalltypen/Unfallstellen Nach «Mögliche Mängel/Einflüsse» Innerorts Relevante Unfalltypen/Unfallstellen Relevante «mögliche Mängel/Einflüsse» Mögliche infrastrukturelle Defizite Ausserorts Relevante Unfalltypen/Unfallstellen Relevante «mögliche Mängel/Einflüsse» Mögliche infrastrukturelle Defizite Autobahn Relevante Unfalltypen Relevante «mögliche Mängel/Einflüsse» Mögliche infrastrukturelle Defizite Fazit Inhalt bfu-sicherheitsdossier Nr. 07

10 VI. Massnahmenbereich: Mensch (Autoren: E. Walter, M. Cavegn) Einleitung Massnahmen Fahreignung Ausgangslage Präventionsziele Präventionsmassnahmen Fahrkompetenz Ausgangslage Präventionsziele Präventionsmassnahmen Fahrfähigkeit: substanzbedingte Beeinträchtigungen Ausgangslage Präventionsziele Präventionsmassnahmen bezüglich Alkohol Präventionsmassnahmen bezüglich Drogen und Medikamenten Fahrfähigkeit: Beeinträchtigungen durch Müdigkeit und Ablenkung Ausgangslage Präventionsziele Präventionsmassnahmen bezüglich Müdigkeit Präventionsmassnahmen bezüglich Ablenkung Fahrverhalten Ausgangslage Präventionsziele Präventionsmassnahmen bezüglich Geschwindigkeit Präventionsmassnahmen bezüglich Abstand Präventionsmassnahmen bezüglich Fahren mit Licht am Tag Präventionsmassnahmen bezüglich Sicherheitsgurt Präventionsmassnahmen zum Verhalten allgemein Fazit 139 VII. Massnahmenbereich: Fahrzeug (Autor: M. Cavegn) Einleitung Massnahmen zur Unfallverhinderung Reifen Reifenzustand Reifendruckkontrollsysteme TPMS (Tyre Pressure Monitoring System) 146 bfu-sicherheitsdossier Nr. 07 Inhalt 9

11 2.2 Sichtverbesserung Lichtquelle Laterale Lichtanpassung Longitudinale Lichtanpassung Gefahrenmarkierungslicht Nachtsichtgeräte Erkennbarkeitssteigerung Tagfahrleuchten DRL (Daytime Running Lights) Adaptives Bremslicht Reflektierende Materialien Stabilisierung und Bremsung Antiblockiersystem ABS (Anti-lock Braking System) Bremsassistent BAS (Brake Assistant System) Braking-Bag Elektronische Stabilitätskontrolle ESC (Electronic Stability Control) Längsführung Geschwindigkeitsassistenz ISA (Intelligent Speed Assistance) Abstandsregeltempomat ACC (Adaptive Cruise Control) Kollisionswarnsystem FCW (Forward Collision Warning) Kollisionsvermeidungssystem (ACA Advanced Collision Avoidance) (CMS Collision Mitigation System) Querführung Spurverlassungswarner LDW (Lane Departure Warning) Spurhalteunterstützung LKS (Lane Keeping Support) Spurwechselassistenz LCA (Lane Change Assistance) BSD (Blind Spot Detection) Fahrerüberwachung Führerausweiskontrolle Datenaufzeichnungsgeräte Müdigkeitswarner DAS (Driver Alertness System) Alkoholwegfahrsperre (Alcolock) Ablenkungswarner Kooperative Systeme Fahrzeugkommunikation Infrastrukturkommunikation Übergeordnetes Metasystem Systemvernetzung und Datenfusion Informations- und Warnmanagement Inhalt bfu-sicherheitsdossier Nr. 07

12 2.9.3 Manipulationsschutz Massnahmen zur Verletzungsverminderung Gurtbezogene Rückhaltesysteme Sicherheitsgurt Gurtstraffer Gurtkraftbegrenzer Gurtairbag Gurtwarner Kinderrückhaltesysteme Airbagsysteme Frontairbags Seitenairbags Zusatzairbags Adaptive Airbags Sitz und Kopfstütze Sitzkonstruktion Aktive Kopfstützen Fahrzeugstruktur Knautschzone und Fahrgastzelle Abgleitstrukturen Seitenanprallschutz Fahrzeugkompatibilität Massnahmen zur Schadensbegrenzung Notrufsystem Verhinderung von Folgeschäden Implementierung von Sicherheitstechnologien Ausgangslage Forderungen an die Fahrzeughersteller Gesetzliche Ausrüstungsvorschriften Kommunikationskampagne Sicherheitsberatung in Betrieben Anreizsysteme Verbrauchertests Fazit 195 VIII. Massnahmenbereich: Infrastruktur (Autor: G. Scaramuzza) Einleitung 199 bfu-sicherheitsdossier Nr. 07 Inhalt 11

13 1.1 Problematik Herleitung der für PW-Insassen relevanten infrastrukturellen Interventionen Infrastrukturelle Interventionen innerorts Mögliche infrastrukturelle Defizite Geschwindigkeitsregime 50/30 innerorts Weitere flächendeckende Interventionen Gestaltungselement «Trennung in Fahrbahnmitte» Farbliche Gestaltung von Strassenoberflächen (FGSO), Längsmarkierungen Spezifische Interventionen zur Reduktion von Kollisionen mit festen Objekten Knoten Beleuchtung Infrastrukturelle Massnahmen gegen Ablenkung und Unaufmerksamkeit Infrastrukturelle Interventionen ausserorts Mögliche infrastrukturelle Defizite Interventionen zur Reduktion von Kollisionen mit festen Objekten Linienführung Knoten Interventionen gegen Frontalkollisionen Infrastrukturelle Massnahmen gegen Ablenkung und Unaufmerksamkeit Abweichende Geschwindigkeitslimiten Infrastrukturelle Interventionen auf Autobahnen Mögliche infrastrukturelle Defizite Interventionen zur Reduktion von Kollisionen mit festen Objekten Interventionen zur Prävention von Auffahrunfällen und zu nahem Aufschliessen Infrastrukturelle Massnahmen gegen Ablenkung und Unaufmerksamkeit Implementierung der infrastrukturellen Massnahmen Zusammenhang zwischen Infrastrukturmängeln im verkehrstechnischen Sinn und dem Unfallgeschehen mit schwer verletzen und getöteten PW-Insassen Anpassung von ausgewählten VSS-Normen (Schwerpunkt: Kollisionen mit festen Objekten) Aufwertung der VSS-Normen Instrumente zur systematischen flächendeckenden Sicherheitsüberprüfung geplanter und bestehender Infrastruktur Ausbildung der Ingenieure und Planer Sensibilisierung von Verwaltungen und Politik für die Bedeutung der Infrastruktur Rechtliche Möglichkeiten zur Einforderung und Umsetzung einer adäquaten Infrastruktur Förderung der Umsetzung des Geschwindigkeitsregimes 50/30 innerorts Inhalt bfu-sicherheitsdossier Nr. 07

14 6. Fazit 230 IX. Schlussfolgerungen 232 X. Anhang Gebräuchliche Abkürzungen von technischen Fahrzeugsystemen Rechtliche Grundlagen für die Anordnung und Durchführung einer Atemalkoholprobe bzw. einer Blutprobe 235 XI. Quellenverzeichnis 236 bfu-sicherheitsdossier Nr. 07 Inhalt 13

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16 I. Abstract / Résumé / Compendio 1. Deutsch Die bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung hat mit dem Sicherheitsdossier «Personenwagen- Lenkende und -Mitfahrende» ein Nachschlagewerk zum Stand der Sicherheit von PW-Insassen im Strassenverkehr erarbeitet. Zuerst wird das Unfallgeschehen dieser Verkehrsteilnehmergruppe in der Schweiz dargestellt. Danach werden in einer systematischen Analyse Risiken aus den Bereichen PW-Insassen, Personenwagen und Infrastruktur hinsichtlich ihrer Unfallrelevanz gewichtet. Im Anschluss daran werden Massnahmen vorgeschlagen, die zur Reduzierung zentraler Risiken und zur weiteren Erhöhung des Sicherheitsniveaus von Personenwagen beitragen können. Um die Zahl der jährlich rund 180 getöteten und 1800 schwer verletzten PW-Insassen in der Schweiz weiter senken zu können, gilt es vor allem Defizite bei den PW-Lenkenden und infrastrukturelle Defizite zu reduzieren. Zentrale Risiken bei den PW-Lenkenden sind ungenügend ausgebildete Fahrkompetenz, eingeschränkte Fahrfähigkeit durch Fahren in angetrunkenem, übermüdetem oder abgelenktem Zustand sowie gefährliches Fahrverhalten, insbesondere durch zu schnelles Fahren. Zentrale infrastrukturelle Defizite sind z. B. fehlende Trennungselemente zwischen den Verkehrsrichtungen, unkoordinierter Betrieb von Lichtsignalanlagen, vom Lenker schlecht einschätzbare Kurvenverläufe, inadäquate Höchstgeschwindigkeiten oder ungeeignete Beleuchtung innerorts. Die 1. und 2. Phase der Fahrausbildung sollte noch mehr auf die oben erwähnten Defizite bei PW-Lenkenden ausgerichtet werden. Repressive Massnahmen (Polizeikontrollen, Sanktionen bis hin zu Fahreignungsabklärungen) sind ergänzend dazu wichtig. Im Bereich der Fahrzeugtechnologie existieren bereits Hilfssysteme, weitere werden dazukommen. Diese warnen PW-Lenkende z. B. bei eingeschränkter Fahrfähigkeit oder sie greifen gar aktiv in gefährliches Fahrverhalten ein. Solche Systeme sollten in der breiten Bevölkerung bekannt gemacht, durch Anreizsysteme gefördert und durch gesetzliche Ausrüstungsvorschriften verbreitet werden. Infrastrukturelle Defizite lassen sich insbesondere durch eine bessere Sensibilisierung der Ingenieure und Planer für die Belange der Verkehrssicherheit reduzieren. Dies sollte in ihrer Erstausbildung wie auch in der Weiterbildung erfolgen. Zu fördern sind zudem Instrumente zur systematischen flächendeckenden Sicherheitsüberprüfung geplanter und bestehender Infrastruktur (Road Safety Inspections, Road Safety Audits, Black Spot Management). Dringend anzupassen sind ausgewählte VSS-Normen mit Relevanz zu Kollisionen mit festen Objekten. bfu-sicherheitsdossier Nr. 07 Abstract / Résumé / Compendio 15

17 2. Français Le présent dossier de sécurité du bpa Bureau de prévention des accidents se veut un ouvrage de référence sur le niveau de sécurité des occupants de voitures de tourisme dans la circulation routière. Premièrement, l'accidentalité de ce groupe d'usagers de la route en Suisse est présentée. Puis, dans une analyse systématique, les risques liés aux occupants de voiture, aux voitures de tourisme et à l'infrastructure sont pondérés selon leur poids dans les accidents. Enfin, des mesures à même de contribuer à diminuer les principaux risques et à augmenter le niveau de sécurité des voitures de tourisme sont présentées. Chaque année, en Suisse, quelque 180 occupants de voiture sont tués et 1800 grièvement blessés. Afin de pouvoir continuer à abaisser ce nombre, il faut, avant tout, réduire les déficits des conducteurs de voitures de tourisme et les déficits infrastructurels. Les principaux risques liés aux conducteurs sont des compétences de conduite insuffisantes, une capacité de conduite limitée par l'absorption d'alcool, la fatigue ou la distraction, ainsi qu'un comportement de conduite dangereux et, en particulier, celui de rouler trop vite. Les principaux déficits infrastructurels sont, par ex., l'absence d'éléments de séparation entre les sens de circulation, une exploitation non coordonnée des installations de signaux lumineux, des virages dont les conducteurs arrivent difficilement à évaluer le tracé, des vitesses maximales inadéquates ou un éclairage inapproprié dans les localités. (contrôles de police, sanctions jusqu'aux vérifications de l'aptitude à la conduite) sont également importantes. Des systèmes d'assistance existent déjà dans le domaine de la technologie des véhicules, et d'autres viendront s'y ajouter. Ces derniers avertissent les conducteurs, par ex., en cas de capacité de conduite entravée, voire interviennent activement pour contrer un comportement de conduite dangereux. Il faudrait améliorer la notoriété de ces systèmes auprès du grand public, les promouvoir par des systèmes d'incitation et les diffuser par le biais de prescriptions légales relatives à l'équipement. Pour réduire les déficits infrastructurels, il faut, lors de la formation de base comme dans la formation continue, mieux sensibiliser les ingénieurs et les planificateurs aux intérêts de la sécurité routière. Il faut aussi promouvoir des instruments pour le contrôle systématique et généralisé de la sécurité des infrastructures existantes et prévues (Road Safety Inspections, Road Safety Audits, Black Spot Management). Il faut urgemment adapter certaines normes VSS pertinentes dans le contexte des collisions avec des objets fixes. Les 1 re et 2 e phases de la formation à la conduite devraient être encore davantage centrées sur les déficits susmentionnés des conducteurs. Complémentairement, les mesures répressives 16 Abstract / Résumé / Compendio bfu-sicherheitsdossier Nr. 07

18 3. Italiano Con il dossier sicurezza «Conducenti e passeggeri di automobili» l'upi Ufficio prevenzione infortuni ha realizzato un'opera di consultazione sullo stato della sicurezza degli occupanti di un'auto nella circolazione stradale. Prima si espone l'incidentalità di questo gruppo di utenti della strada in Svizzera. In un'analisi sistematica saranno poi soppesati i rischi negli ambiti passeggeri di un'auto, automobili e infrastruttura in merito alla loro rilevanza per gli incidenti. Seguiranno delle proposte di misure che possono contribuire a ridurre i rischi centrali e aumentare ulteriormente il livello di sicurezza delle automobili. Per poter abbassare ulteriormente il numero dei 180 morti e 1800 feriti gravi che si contano ogni anno tra i passeggeri di un'auto in Svizzera, bisogna soprattutto ridurre i deficit tra gli automobilisti e i deficit infrastrutturali. I rischi centrali tra gli automobilisti sono la formazione lacunosa della competenza a condurre, la capacità di guida limitata in seguito a ebbrezza, stanchezza o distrazione nonché il comportamento alla guida pericoloso riconducibile specialmente all'eccesso di velocità. Tra i deficit infrastrutturali centrali si contano p. es. i mancanti elementi divisori tra i due sensi di marcia, l'esercizio scoordinato degli impianti semaforici, le curve difficilmente valutabili dal conducente, i limiti massimi di velocità inadeguati oppure un'illuminazione insufficiente nell'abitato. tecnologia dei veicoli esistono già dei sistemi ausiliari, altri si aggiungeranno in futuro. Questi avvertono gli automobilisti p. es. in caso di capacità di guida limitata o intervengono persino attivamente sul comportamento alla guida pericoloso. Tali sistemi vanno resi noti tra la popolazione, incentivati e divulgati mediante norme di equipaggiamento giuridiche. I deficit infrastrutturali sono riducibili specialmente mediante una migliore sensibilizzazione degli ingegneri e pianificatori nei confronti della sicurezza stradale. Questa deve avvenire sia nella prima formazione sia nella formazione continua. Vanno inoltre promossi gli strumenti per una valutazione della sicurezza sistematica e a tappeto delle infrastrutture pianificate ed esistenti (Road Safety Inspection, Road Safety Audit, Black Spot Management). Urge adeguare delle selezionate norme VSS rilevanti per le collisioni con oggetti fissi. La 1a e 2a fase dell'istruzione alla guida dovrebbe essere focalizzata ancora di più sui summenzionati deficit tra gli automobilisti. Le misure repressive (controlli della polizia, sanzioni fino a verifica dell'idoneità alla guida) costituiscono degli interventi complementari importanti. Nell'ambito della bfu-sicherheitsdossier Nr. 07 Abstract / Résumé / Compendio 17

19 II. Kurzfassung / Version abrégée / Riassunto 1. Kurzfassung 1.1 Einleitung Der Fonds für Verkehrssicherheit (FVS) verfolgt eine Geldvergabepolitik, die auf Schwerpunkte im Unfallgeschehen und wirksame Massnahmen ausgerichtet ist. Voraussetzung dafür ist ein umfassendes Wissensmanagement. Die Verwaltungskommission des FVS hat der bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung einen langfristig angelegten Leistungsauftrag für die Erarbeitung der notwendigen Grundlagen erteilt. Die Sicherheitsdossiers decken dabei einen wichtigen Teilauftrag ab. Sie umfassen die präventionsorientierte Analyse von Schwerpunkten im Unfallgeschehen. Diese Dossiers haben den Anspruch, den aktuellen Wissensstand wiederzugeben, um evidenzbasierte Entscheidungen zu ermöglichen. Die Publikation richtet sich an Personen und Institutionen, die für die Planung und Finanzierung von präventions- oder anderen sicherheitsrelevanten Massnahmen im Strassenverkehr verantwortlich sind. Im vorliegenden Sicherheitsdossier «Personenwagen-Lenkende und -Mitfahrende» wird das Unfallgeschehen in der Schweiz dargestellt, Risikofaktoren werden diskutiert und in ihrer Relevanz für schweizerische Verhältnisse gewichtet sowie Massnahmen zur Erhöhung der Sicherheit vorgestellt. Die konkreten Empfehlungen orientieren sich nach den in der Schweiz vorhandenen Rahmenbedingungen. Da bei PW-Unfällen andere Fahrzeugtypen nur relativ selten involviert sind, wird im vorliegenden Bericht sowohl bei den Risikofaktoren unterteilt nach den Faktoren Mensch, Fahrzeug und Infrastruktur als auch bei den Massnahmen der Schwerpunkt auf das System Personenwagen gelegt. Nicht thematisiert wird somit z. B. die Müdigkeitsproblematik bei LKW-Fahrern als Risikofaktor für PW-Lenkende und -Mitfahrende. 1.2 Unfallgeschehen In den Jahren starben auf Schweizer Strassen durchschnittlich 177 PW-Insassen jährlich, 1750 wurden schwer verletzt. Ein Vergleich mit anderen Ländern zeigt, dass die Schweiz im Hinblick auf getötete PW-Insassen einen sehr guten Platz belegt. Der Vergleich mit Japan, das in der Rangliste auf dem ersten Platz liegt, zeigt aber auch, dass noch deutlich niedrigere bevölkerungsbezogene Todesfallrisiken möglich sind. Legt man für die Schweiz das Niveau von Japan zugrunde, wären allein im Jahr PW-Insassen weniger getötet worden. Auch die langfristige Entwicklung des Unfallgeschehens der PW-Insassen ist äusserst positiv verlaufen. Die Anzahl der schweren Personenschäden konnte seit 1980 um 74 % reduziert werden. Im gleichen Zeitraum stieg die Fahrleistung der Personenwagen von 32 Mrd. auf 52 Mrd. Fahrzeugkilometer an. Die Auswertungen der polizeilich registrierten Unfälle zeigen, dass männliche PW-Insassen im 18 Kurzfassung / Version abrégée / Riassunto bfu-sicherheitsdossier Nr. 07

20 Alter von 18 bis 24 Jahren das höchste Risiko aufweisen, einen schweren Unfall zu erleiden. Zudem sind die Unfallfolgen bei den Männern gravierender: Ihr Anteil an den getöteten PW-Insassen ist deutlich höher als jener der Frauen. Rund die Hälfte aller schweren Personenschäden bei PW-Insassen ereignet sich auf Ausserortsstrassen. Das fahrleistungsbezogene Verletzungsrisiko ist dort mit 42 schweren Personenschäden pro 1 Mrd. Fahrzeugkilometer 3-mal so hoch wie auf Autobahnen. Rund die Hälfte der schwer verletzten und getöteten PW-Insassen verunfallt bei Schleuder-/Selbstunfällen und annähernd ein weiteres Drittel bei Frontalkollisionen und Auffahrunfällen. Von den schweren Kollisionsunfällen sind 80 % PW/PW- Kollisionen. In den restlichen 20 % sind die Kollisionsgegner meistens Sachentransportfahrzeuge. Gemäss polizeilichen Angaben bei registrierten schweren PW-Unfällen sind neben Unaufmerksamkeit und Ablenkung vor allem nicht angepasste Geschwindigkeit oder das Überschreiten der signalisierten oder gesetzlichen Höchstgeschwindigkeit sowie Alkohol führende Ursachen. Alkohol und Geschwindigkeit in Kombination fordern vor allem bei Unfällen in der Nacht und am Wochenende einen hohen Anteil aller schweren Personenschäden bei den PW-Insassen. Die Risikofaktoren werden sowohl anhand von empirischen Befunden als auch des allgemeinen wissenschaftlichen Kenntnisstands im Sinn von verhaltenspsychologischem, biomechanischem, medizinischem, physikalischem und verkehrstechnischem Fachwissen bestimmt Vom PW-Lenkenden ausgehende Risikofaktoren Die von PW-Lenkenden ausgehenden Risikofaktoren können in die Bereiche Fahreignung, Fahrkompetenz, Fahrfähigkeit und Fahrverhalten unterteilt werden. Die Fahreignung kann durch krankheits- oder altersbedingte Defizite eingeschränkt sein oder auch durch eine charakterliche Nichteignung. Eine krankheitsbedingte Nichteignung liegt z. B. auch bei Alkohol- oder Betäubungsmittelabhängigkeit vor. Die Unfallrelevanz der Risikofaktoren im Bereich der Fahreignung ist im Vergleich zu den anderen Bereichen eher gering. Risiken bezüglich der Fahreignung können sein: sicherheitsrelevante körperliche/organische Leistungsdefizite (z. B. Diabetes, reduziertes Sehvermögen) sicherheitsrelevante kognitive Leistungsdefizite (z. B. Demenz, Alkoholsucht) der Sicherheit abträgliche Persönlichkeitseigenschaften 1.3 Risikofaktoren Risikofaktoren können sich auf die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Unfalls beziehen oder auf die Wahrscheinlichkeit, dass bei eingetretenem Unfallereignis ein schwerer Personenschaden entsteht. Eine eingeschränkte Fahreignung ergibt sich nicht zwangsläufig durch eine Diagnose. Entscheidend sind vielmehr die vorhandenen funktionalen Einschränkungen. Bezüglich der Fahrkompetenz die im Wesentlichen durch die Fahrausbildung vermittelt werden bfu-sicherheitsdossier Nr. 07 Kurzfassung / Version abrégée / Riassunto 19

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