Themen Märchenverfilmung, Tod in der Familie, Abenteuer, Mut, Sehnsucht

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1 Anregungen für den Unterricht JOHAN UND DER FEDERKÖNIG RESAN TILL FJÄDERKUNGENS RIKE Dänemark/Schweden 2014 Regie: Esben Toft Jacobsen Animation, 78 min Empfohlen ab 8 Jahren Themen Märchenverfilmung, Tod in der Familie, Abenteuer, Mut, Sehnsucht Inhalt Früher, als seine Mama noch bei ihnen lebte, waren Johan und sein Papa die glücklichsten Hasen der Welt. Doch dann hat der Federkönig sie entführt und seitdem schippern Vater und Sohn mit einem Kutter auf hoher See umher. Jeden Morgen wirft Johan eine Flaschenpost ins Meer, denn er hofft, dass eine davon seine Mutter erreichen wird. Als er eines Tages allein auf dem Boot ist, hört er über Funk einen Hilferuf: Der Federkönig soll ganz in der Nähe wüten. Und wo der ist, kann Johans Mama ja nicht weit sein! Wild entschlossen stürzt sich der kleine Hase ganz allein in ein großes Abenteuer. Aufwändig und liebevoll animiert erzählt JOHAN UND DER FEDERKÖNIG vom Verlust eines geliebten Menschen und der Kunst des Loslassens. Copyright Laura Zimmermann 1

2 Einstimmung auf den Film JOHAN UND DER FEDERKÖNIG Der Film, den ihr auf dem LUCAS Internationales Kinderfilmfestival sehen werdet, heißt JOHAN UND DER FEDERKÖNIG. Sprecht in der Klasse über euren bevorstehenden Kinobesuch. Was fällt euch spontan zu diesem Titel ein? Wovon könnte ein Film handeln, der so heißt? Wer könnte der Federkönig sein? Welche Erwartungen habt ihr an den Kinobesuch? Copyright Laura Zimmermann 2

3 Aufgaben zum Film JOHAN UND DER FEDERKÖNIG Umgang mit Tod und Sterben Johans Mutter stirbt an einer Krankheit. Der Film handelt von Johans Umgang mit ihrem Tod. Er will das Unmögliche versuchen und zu seiner Mutter finden. Das Thema Tod und Sterben wird in der Geschichte aber nicht explizit erklärt, sondern nur angedeutet und mit vielen Metaphern deutlich gemacht. In der Gruppe kann gemeinsam über das Thema Umgang mit Tod und Sterben im Film gesprochen werden: Tod und Sterben gehören zum Leben dazu, auch wenn es kein leichtes Thema ist und der Gedanke daran traurig machen kann. Im Film gehen die verschiedenen Charaktere auf unterschiedliche Weise damit um. o Wie geht Johan mit dem Tod seiner Mutter um? o Wie geht der Vater mit dem Tod seiner Frau um? Sprecht in der Klasse über die Themen Tod und Sterben. Wie geht ihr selbst mit den Themen Tod und Sterben um? Wie fühlt ihr euch, wenn ihr daran denkt, dass das Leben endlich ist? Welche Fragen habt ihr und mit wem sprecht ihr darüber? Wer ist Mora? Warum dürfen nicht alle in Reich des Federkönigs? Wie sieht das Reich des Federkönigs aus? Was könnten die Eintrittskarten bedeuten, die man braucht, um das Reich betreten? Das Ende des Films Am Ende des Films lassen Johan und sein Vater, die Mutter zurück. Besprecht dazu in der Gruppe: o Warum kann die Mutter nicht mitkommen? o Wie schaffen es Johan und sein Vater in Zukunft zusammen mit dem Tod der Mutter umzugehen? (schreiben zusammen Briefe und verschicken sie mit der Flaschenpost) Copyright Laura Zimmermann 3

4 Personenanalyse Johan ist die Hauptperson im Film. Das nennt man Protagonist. Wie würdet ihr den Protagonisten Johan beschreiben? Was sind seine Eigenschaften? Was kann er besonders gut? Was ist ihm wichtig? Wovon träumt er? Schreibt eure Einfälle rund um das Bild von Johan. Copyright Laura Zimmermann 4

5 Besprecht in der Gruppe folgende Fragen: Wer ist der Federkönig? Wie kommt es dazu, dass Johan zuerst Angst vor ihm hat und ihn am Ende retten will? Warum will der Vater vor dem Federkönig fliehen? Wer ist Bill? Was ist Bills großes Ziel? Copyright Laura Zimmermann 5

6 Praktische Aufgabe zum Film JOHAN UND DER FEDERKÖNIG Trickfilm als Genre JOHAN UND DER FEDERKÖNIG ist ein animierter Film. Bei Animationsfilmen besteht jede Sekunde Film aus mindestens 24 einzelnen Bildern. Diese werden so schnell hintereinander abgespielt, dass das Auge denkt, die Bilder bewegen sich. Das Auge wird dabei ausgetrickst. Überlegt gemeinsam: Was unterscheidet Animationsfilme von Realfilmen? Für welche Art von Filmen eignen sich Animationsfilme gut? Was kann man in Animationsfilmen besser darstellen als in Realfilmen? Was kann man in Realfilmen besser darstellen? Ihr könnt selbst eine kleine Animation erstellen. Dabei werden die verschiedenen Elemente des Bildes in einzelne Teile zerlegt und direkt unter der Kamera gelegt und bewegt, also animiert. Das nennt man Cut-Out-Technik. Das bedeutet, dass der Film am Ende im Grunde aus vielen Einzelbildern besteht, auf denen die Figuren immer nur minimal anders positioniert sind. Zwischen diesen kleinen Bewegungen wird immer ein Foto aus der gleichen Perspektive geschossen. Bildet Kleingruppen von 3-4 Personen. Arbeitsschritte: 1. Schneidet die Figur aus der Bastelvorlage aus und sucht euch einen geeigneten Hintergrund. Das kann zum Beispiel ein großes selbstgemaltes Bild oder einfach nur eine Tischplatte sein. 2. Was soll in eurer Animation passieren? Überlegt euch eine kurze Geschichte oder sucht euch eine kurze Szene aus dem Film aus, die ihr nachspielen möchtet. 3. Da es schwierig ist, von der Seite Fotos zu machen, fotografiert ihr am besten von oben. Montiert die Kamera so, dass sie von oben das gesamte Bild erfasst. Legt eure Figuren nun auf den Hintergrund und macht ein Foto. Nach jedem Foto bewegt ihr die Figuren ein klitzekleines Stückchen (ungefähr einen kleinen Finger breit). 4. Dass man fürs Animationsfilmemachen viel Geduld und Fingerspitzengefühl braucht werdet ihr schnell merken. Beim professionellen Animationsfilm werden für eine Sekunde 24 Bilder benötigt. Für eure Animation benötigt ihr mindestens 30 Aufnahmen, um eine Bewegung erkennen zu können, besser sind mehr Bilder. Auf dem Computer könnt ihr euch anschließend in einer Slideshow mit schnellem Bildwechsel die Bewegungen ansehen. Viel Spaß bei eurer eigenen kleinen Animation! Copyright Laura Zimmermann 6

7 Bastelvorlage: Wie entsteht ein Animationsfilm? Die Cut-Out Out-Technik Copyright Laura Zimmermann 7

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