Corporate Citizenship NRW. Verantwortung erkennen Engagement zeigen. Der Wettbewerb ENTERPreis mit dem Sonderpreis Tech4Kids 2005/2006

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1 Corporate Citizenship NRW. Verantwortung erkennen Engagement zeigen. Der Wettbewerb ENTERPreis mit dem nderpreis Tech4Kids 2005/2006

2 03 Inhalt Vorwort Der Wettbewerb ENTERPreis mit dem nderpreis Tech4Kids Der Kongress am 11. Februar 2005 Der Projektmarkt Regionale Stationen e Jury e Preisträger und die eingereichten Wettbewerbsbeiträge: Arbeitswelt und Ausbildung Bildung und Wissen ziales Engagement Kultur und eizeit nderpreis Verantwortung erkennen Engagement zeigen. Corporate Citizenship NRW Der Wettbewerb ENTERPreis mit dem nderpreis Tech4Kids Impressum Herausgeber nisterium für Generationen, Familie, auen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen Referat Presse, Öffentlichkeitsarbeit Düsseldorf Ansprechpartnerin Abteilung Generationen und Familie Petra Zwickert Wissenschaftliche Begleitung Landesinstitut zialforschungsstelle rtmund Evinger Platz rtmund Dr. chael Schwarz, Telefon: Gestaltung flowconcept Kommunikation & Design GmbH Druck Druck & Medien Schreiber GmbH 2005/MGFFI 1001 e Druckfassung kann bestellt werden: im Internet: telefonisch: schriftlich: GWN Betriebsstätte Am Henselsgraben Neuss-Allerheiligen Telefax: 02137/ Bitte die Veröffentlichungsnummer 1001 angeben. Corporate Citizenship, damit verbinden wir bürgerschaftliches Engagement von Unternehmen, die auf eindrucksvolle Weise mit vielen unterschiedlichen Projekten Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen. Ehrenamt und freiwilliges bürgerschaftliches Engagement haben heute einen zentralen Stellenwert für die gesellschaftliche Entwicklung. Durch ehrenamtliches Engagement schaffen Bürgerinnen und Bürger neue soziale Beziehungen und geben vielfältige Erfahrungen und Kompetenzen an andere Menschen weiter. Ich freue mich, dass Corporate Citizenship dieses Engagement fördert und damit eine Vernetzung zwischen Wirtschaft und sozialer Verantwortung entstanden ist, von der wir alle profitieren können. Eine solche Kultur des Zusammenlebens, die auf Eigenverantwortung und Zusammenhalt setzt, ganz unabhängig davon ob das Engagement von Einzelnen, von Gruppen oder, wie im Fall des Wettbewerbes ENTERPreis von Unternehmen als Corporate Citizenship geleistet wird, ist für uns heute unentbehrlich. Eine positive Bilanz für einen Wettbewerb, der hoffentlich viele Nachahmer findet. Der Wettbewerb ENTERPreis mit dem nderpreis Tech4Kids wurde 2005 zum ersten Mal in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. In großer Zahl haben sich Unternehmen mit ihren gesellschaftlichen Projekten beteiligt. e Projekte in sehr unterschiedlichen Handlungsfeldern sind durchweg von guten Ideen und unternehmerischer Kompetenz geprägt. ziale Verantwortung ist diesen Unternehmen ein echtes Anliegen. Das gilt für alle Regionen in NRW, für alle Branchen und vom neu gegründeten Kleinstunternehmen bis zum Global Player. Das vorliegende Kalendarium öffnet noch einmal den Blick auf die Beiträge und die Stationen des Wettbewerbes. Lassen Sie sich von den vielen guten Ideen und Konzepten, die dort zu finden sind, durch das kommende Jahr begleiten. Verbunden damit möchte ich all denjenigen, die mitgewirkt und den Wettbewerb tatkräftig unterstützt haben, meinen herzlichen Dank aussprechen. Armin Laschet nister für Generationen, Familie, auen und Integration des Landes NRW

3 04 05 Der Kongress und Projektmarkt Verantwortung erkennen Engagement zeigen. Corporate Citizenship NRW fand am 11. Februar 2005 in der Stadthalle Düsseldorf statt. Ziel der Veranstaltung war es, das breite Spektrum freiwilligen Engagements von Unternehmen aufzuzeigen und die thematische Facette des Themas Corporate Citizenship darzulegen. e erwartete Teilnehmerzahl von 250 Besuchern wurde weit übertroffen, 402 Personen haben an der Veranstaltung teilgenommen und großes Interesse an den Fachbeiträgen, Referaten und einer skussionsrunde gezeigt. Als besonderes Highlight präsentierte sich der Projektmarkt mit 44 Praxisbeispielen gesellschaftlichen Engagements. Der Kongress- und Projektmarkt Verantwortung erkennen Der Projektmarkt Engagement zeigen am 11. Februar 2005 Im Rahmen der Veranstaltung stand der Vormittag ganz im Zeichen von Fachbeiträgen, Referaten und skussionen. Das Thema Corporate Citizenship wurde seitens der Landesregierung unter dem Gesichtspunkt der Standortperspektive aufbereitet. Prof. Dr. Jan Joker von der School of Management, Nijmegen stellte seinen Vortrag unter dem Blickwinkel der internationalen Perspektive. Den Abschluss der Fachbeiträge lieferte Reinhold Kopp, Vorstandsvorsitzender econsense Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.v., Generalbevollmächtigter und Leiter Regierungsbeziehungen Volkswagen AG, der dem Publikum die Unternehmenssicht darlegte. e Beiträge stehen als wnloads auf der Internetseite zur Verfügung. In der anschließenden Podiumsdiskussion stellten Experten und Expertinnen unterschiedliche Handlungsansätze, Instrumentarien rund um das Thema Corporate Citizenship vor. Gemeinsamer Nenner dabei: e Unternehmen, die sich engagieren, profitieren auch als Unternehmen vom gesellschaftlichen Engagement. Das Engagement für die Gesellschaft erfährt durch die Integration in die Unternehmensziele umgekehrt eine dauerhafte Verankerung. e Podiumsdiskussion wurde von der Journalistin, Randi Crott moderiert. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Ausstellung von 44 mehrheitlich nordrheinwestfälischen Corporate Citizenship-Projekten aus den Aktionsfeldern Bildung und Wissen, ziales Engagement, Kultur und eizeit, Arbeitswelt und Ausbildung, Beratung zu Corporate Citizenship und Corporate Citizenship-Netzwerke. Ausstellungstafeln mit allgemeinen Informationen gaben den Besuchern Orientierungshilfen zu den Aktionsfeldern. Bildung und Wissen Projekte, die zeigten, wie zusätzlich Kompetenzen und Wissen vermittelt werden können, zum Beispiel um Kinder für Technik zu begeistern, Wirtschaftskompetenzen weiterzugeben oder Medienzugänge für ältere Menschen zu öffnen u.v.m. ziales Engagement Beispiele, die verdeutlichten, wie Unternehmen zusätzliche Unterstützung für alte und pflegebedürftige Menschen, für Menschen mit Behinderungen oder Erkrankungen, für kommunale Anliegen u.v.m. schaffen. Kultur und eizeit Vorhaben, die erfolgreich eizeitangebote oder Urlaub für Kinder ermöglicht haben, Treffpunkte im Stadtteil schaffen, Breitensport oder kulturelle Anliegen u.v.m. unterstützen. Arbeitswelt und Ausbildung mit Beiträgen von Unternehmen, die Aufschluss gaben, wie sich Qualifikation oder Zugang zum Arbeitsmarkt zusätzlich fördern lässt, wie die Ausbildungsreife und Beschäftigungsfähigkeit gestärkt werden und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhöht werden kann, u.v.m. Beratung zu Corporate Citizenship In diesem Aktionsfeld stellten sich ausgewählte Beratungsunternehmen vor, die Hilfestellung bei der strategischen Verankerung und Umsetzung von Corporate Citizenship im Unternehmen leisten. Corporate Citizenship- Netzwerke Es präsentieren sich Netzwerke, die unternehmerisches Engagement zusammenführen, die Unternehmen zur Übernahme von Corporate Citizenship-Aktivitäten bewegen und die Unternehmen bei der Einbettung des Corporate Citizenship-Gedankens in die Unternehmensstrategie unterstützen.

4 06 07 Prof. Dr. Ulrike Detmers Professorin für Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Personal- und Organisationsmanagement im Fachbereich Wirtschaft an der Fachhochschule Bielefeld. Dr. eter Eich Maschinenschlosser, pl.-ing. und ziologe. Seit 1990 Geschäftsführer des DGB Bildungswerkes und Vorsitzender des Bundesarbeitskreises Arbeit und Leben sowie Geschäftsführer der IQ-Consult GmbH. Pamela Großer Seit 1998 deratorin im TIGERENTEN CLUB (ARD). deriert diverse Veranstaltungen wie den Kinderverkehrssicherheitstag von ADAC und Shell in Bonn oder den Eistraum in Bremen. Maria Huesmann-Kaiser nisterium für Generationen, Familie, auen und Integration des Landes NRW. Prof. Dr. Jan Jonker Außerordentlicher Professor an der Nijmegen School of Management, Radboud University Nijmegen (Holland). Seit zwei Jahren tglied im Ausschuss des Nationalen Holländischen Forschungsprogramms zu Corporate cial Responsibility und Koordination des Projekts Dutch Corporate cial Responsibility and Its European Context. Regionale Stationen Armin Maiwald Seit 1972 Produktion von mehr als 20 Filmen der Kinderserie Der Spatz vom Wallrafplatz und mehr als 600 chfilmen für e Sendung mit der Maus. In 6 Regionalveranstaltungen wurde auf das Thema Corporate Citizenship und auf den Wettbewerb ENTERPreis aufmerksam gemacht, um so die Unternehmen der Region zur Teilnahme am Wettbewerb einzuladen. Aktion Münsterland 10. Mai 2005, Münster Volksbank Detmold eg 9. März 2005, Detmold e Jury Ingo Oschmann 1969 in der Weltmetropole des Humors Bielefeld, geboren, ist einer der spannendsten und interessantesten Kabarettisten und Comedy-Künstler Deutschlands. Dr. Gudrun Ramthun Seit 2003 Geschäftsführerin des Bildungswerks der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft e.v. und der Landesvereinigung der Arbeitgeberverbände Nordrhein-Westfalen e.v. in Düsseldorf. Veröffentlichungen zur Schul- und Bildungspolitik sowie zur Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft. Karin Rato Severino pl. Pädagogin, Ausbildung in me bei Cesario Severino. Seit 2003 im Kindermuseum ATLANTIS als Programmentwicklerin tätig. Stadt Essen und RAG 14. April 2005, Essen eter Schöffmann Geschäftsführender Gesellschafter der VIS a VIS Agentur für Kommunikation GmbH, Köln Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt 24. Mai 2005, Köln RWE Rhein-Ruhr AG 29. Juni 2005, Kaarst Regionale Juni 2005, Remscheid Prof. Dr. Wolfgang Stark Seit 1998 Professor für Organisationspsychologie und Organisationsentwicklung und rektor des Labors für Organisationsentwicklung (www.orglab.de) an der Universität Duisburg-Essen. Schwerpunkte sind die Konzepte des werteorientierten Managements, Corporate cial Responsibility und Führung und Personalentwicklung in Unternehmen und Non-Profit-Organisationen.

5 08 09 Anzahl der eingegangenen Bewerbungen nach Betriebsgrößen e Preisträger und die eingereichten Wettbewerbsbeiträge t 102 Bewerbungen von 87 Unternehmen und zum Teil anderen Institutionen ist der Wettbewerb ein eindrucksvoller Beleg für ein außerordentlich ausgeprägtes gesellschaftliches Engagement der Unternehmen in NRW. Besonders hervorzuheben ist, dass insgesamt deutlich mehr Bewerbungen aus kleinen und mittleren Unternehmen (bis 249 Beschäftigte) (57) als von großen Unternehmen (45) eingegangen sind. Das widerlegt die häufig geäußerte Einschätzung, dass Corporate Citizenship eine Spielwiese vor allem der großen Unternehmen sei. e meisten Bewerbungen kommen aus der Rheinschiene (27), gefolgt vom Bergischen Land (23), Ruhrgebiet (18), Ostwestfalen-Lippe (15) und dem Münsterland (7). Vom Niederrhein und aus dem uerland kommen je vier Bewerbungen, aus dem Raum Aachen/Düren 3 und aus der Eifel 1 Bewerbung. ese regionale Verteilung verweist auf die hohe Bedeutung der Faktoren regionale Verankerung und Vernetzung von Unternehmen. Sie bestätigt zudem die große Bedeutung, der insbesondere in früh industrialisierten und durch einem hohen Anteil an familiengeführten Unternehmen geprägten Regionen, lebendigen Tradition des bürgerschaftlichen Engagements von Unternehmen an ihrem Standort. e mit Abstand meisten Bewerbungen (35) entfallen auf das Themenfeld ziales Engagement. Es folgen Arbeitswelt und Ausbildung mit 22 Bewerbungen überwiegend von Großunternehmen, Bildung und Wissen (21) und Kultur und eizeit mit klein mittel groß 37 < > 250 Beschäftigte Beschäftigte Beschäftigte Anzahl der eingegangenen Bewerbungen nach Themenfeldern Arbeitswelt & Ausbildung (n=22) 5 8 Bildung & Wissen (n= 21) ziales Engagement (n=35) Kultur & eizeit (n=15) 6 3 Anzahle der Bewerbungen: 102 Anzahl der Unternehmen: 87 Tech4Kids (n=9) Unternehmen klein mittel groß 15 Bewerbungen, überwiegend von Kleinunternehmen. Für den nderpreis Tech4Kids haben sich insgesamt 9 Unternehmen und sonstige Institutionen beworben, davon 6 große und 3 mittelgroße. Schaut man sich die eingegangenen Bewerbungen unter dem Gesichtspunkt der praktizierten unternehmerischen Herangehensweise bzw. der Form des gesellschaftlichen Engagements an, so ergibt sich folgendes Bild: e am häufigsten und insbesondere in den Themenfeldern Arbeitswelt und Ausbildung, Bildung und Wissen sowie Technikzugang von Kindern anzutreffende Engagementform ist Kompetenztransfer und -entwicklung. Es folgt die kostenlose Bereitstellung von Unternehmensressourcen und enstleistungen, und zwar am häufigsten vertreten in den Themenfeldern ziales Engagement und Kultur und eizeit. Beispiele für Netzwerkarbeit, Vermittlung von Kontakten finden sich besonders häufig im Bereich Bildung und Wissen. netäre Leistungen wie ch- und Geldspenden sowie Sponsoring stehen an vierter bzw. sechster Stelle und werden fast ausschließlich von Großunternehmen erbracht. Demgegenüber findet sich ein persönliches Engagement der Unternehmensleitung (an fünfter Stelle) ausschließlich in den Bewerbungen kleiner Unternehmen. In zehn Bewerbungen und damit an siebter Stelle steht die Förderung und Unterstützung des tarbeiterengagements im Vordergrund. Nicht nur die Anzahl, sondern vor allem auch die Qualität der eingereichten Beiträge verdeutlicht den hohen Stellenwert, den Corporate Citizenship in den Unternehmen des Landes hat. es drückt sich insbesondere aus in: der oftmals umfassenden unternehmensstrategischen Verankerung und längerfristigen Anlage des Engagements Umfang und Art der eingesetzten Ressourcen der Vielfalt der praktizierten Ansätze und Engagementformen der Breite der unternehmensübergreifenden Kooperationen und Vernetzung mit diversen sozialen Praxis- und Handlungsfeldern und einer dementsprechenden Verankerung im lokalen Umfeld. Anzahl der eingegangenen Bewerbungen nach Region Rheinschiene (Bonn-Düsseldorf) n=27 Bergisches Land n=23 Ruhrgebiet n=18 Ostwestfalen-Lippe n=15 Münsterland n=7 Niederrhein n=4 uerland n=4 Raum Aachen/Düren n=3 Eifel n=1 Siegerland n= Unternehmen klein mittel groß

6 10 11 e Preisträger Bewertet unter den Gesichtspunkten Eigeninitiative, Wirksamkeit, unternehmensstrategische Einbindung, Übertragbarkeit und innovativer Charakter kamen 41 Bewerbungen von Unternehmen (40%) in die engere Wahl. Projektideen, noch nicht umgesetzte Konzepte oder bereits abgeschlossene, nicht erkennbar weitergeführte Ansätze konnten ebenso wie Bewerbungen von Bildungseinrichtungen, Landesbetrieben und eingetragenen Vereinen unabhängig von ihrer Qualität leider nicht für eine Preisverleihung nominiert werden. Auch unter den Bewerbungen der engeren Wahl überwiegen mit 26 die kleinen und mittleren Unternehmen. e Rangfolge in der regionalen Verteilung entspricht ebenfalls weitgehend derjenigen auf der Basis aller Bewerbungen: Rheinschiene (13), Bergisches Land (13), Ruhrgebiet (7), Ostwestfalen-Lippe (5), Münsterland (2). Bei den mit dieser Auswahl erfassten Engagementformen stehen Kompetenztransfer (28), Netzwerkarbeit, Vermittlung von Kontakten (20), Bereitstellung von Unternehmensressourcen (17) mit deutlichem Abstand vor Spenden (8), persönlichem Engagement der Unternehmensleitung (5), Förderung und Unterstützung des tarbeiterengagements (5) und Sponsoring (3). Im Vergleich zur Grundgesamtheit aller Bewerbungen fallen hier Kompetenztransfer und unternehmensübergreifende Vernetzung deutlich mehr ins Gewicht. Ebenfalls überrepräsentiert ist die Förderung und Unterstützung des tarbeiterengagements. Vergleichsweise deutlich unterrepräsentiert ist hingegen das Sponsoring. Bewerbungen insgesamt, der engeren Wahl und Preisträger nach unternehmerischer Herangehensweise (Mehrfachnennungen) Stiftungs- und Vereinsgründungen n=1 tarbeiterengagement fördern und unterstützen n=10 Sponsoring n=11 Persönliches Engagement der Unternehmensleitung n=12 ch- und Geldspenden, Schenkungen n=18 Netzwerkarbeit, Vermittlung von Kontakten n=37 (kostenlose) Bereitstellung von Unternehmensressourcen und enstleistungen n=39 Kompetenztransfer und -entwicklung n=50 insgesamt engere Wahl Preisträger Aus den Bewerbungen der engeren Wahl wählte die Jury schließlich in großem Konsens 16 Preisträger aus: je ein kleines, mittleres und großes Unternehmen im Themenfeld Arbeitswelt und Ausbildung, zwei kleine, ein mittleres und ein großes Unternehmen im Themenfeld Bildung und Wissen, ein kleines, ein mittleres und zwei große Unternehmen im Themenfeld ziales Engagement sowie ein kleines, ein mittleres und ein großes Unternehmen im Themenfeld Kultur und eizeit. Je einen nderpreis Tech4Kids erhalten ein mittleres Unternehmen aus dem Ruhrgebiet und ein großes Unternehmen aus dem Bergischen Land. Erfolgsfaktoren. Eine genauere Betrachtung der prämierten Bewerbungen zeigt, dass die Unternehmen selbst ebenso wie ihr freiwilliges gesellschaftliches Engagement in hohem Maße lokal bzw. im regionalen Umfeld des jeweiligen Standortes verankert sind und dass sich die Entscheidungsträger persönlich für Erhalt bzw. Verbesserung der Standortqualität verantwortlich fühlen. Das macht sich vor allem an den ausgeprägten und intensiven unternehmensübergreifenden Kooperationen mit anderen Unternehmen, Institutionen oder regional aufgestellten Netzwerken fest. Vielfach sind die Projekte selbst ein Kristallisationspunkt für eine davon ausgehende Vernetzung oder die Bildung von Partnerschaften, z.b. zwischen Bildungseinrichtungen und Unternehmen. e eingereichten Projektbeschreibungen zeigen, dass für die dauerhafte Fortführung, Erfolgssicherung und Ausweitung der eingeschlagenen Wege in der Regel eine Stabilisierung und Ausweitung der vorhandenen Kooperationsbeziehungen und Partnerschaften entscheidend ist. Sie zeigen auch, dass es vielfach sinnvoll und im Sinne der Erzielung eines gesellschaft- lichen Mehrwerts hilfreich ist, die Kompetenzen und Ressourcen verschiedener Akteure zu bündeln und zielgerichtet zu koordinieren. Bündelung der vorhandenen Kompetenzen und Erfahrungen sowie der relevanten Akteure aus Wirtschaft und Gesellschaft - vor allem auf der regionalen Ebene - und die Nutzung bestehender Netzwerke sind offenbar zentrale Erfolgsfaktoren für die Realisierung von Corporate Citizenship mit Nutzen für das Gemeinwohl wie für das Unternehmen. Weitere Merkmale im Sinne erfolgreichem Corporate Citizenship: Das Projekt ist eng mit dem Kerngeschäft verknüpft, keine solitäre und punktuelle gemeinnützige Initiative, sondern unternehmensstrategisch in die Geschäftsprozesse und Personalentwicklung integriert. Es entsteht ein nach innen und außen hin kommunizierbarer Nutzen sowohl für das Unternehmen wie für das gesellschaftliche Umfeld und darüber vermittelt ein nachvollziehbarer Image- und Positionierungsgewinn. e Organisation und Nutzung eines unternehmensübergreifenden wechselseitigen Kompetenztransfers ist von entscheidender Bedeutung. Unzureichende finanzielle Ressourcen bei kleineren Unternehmen lassen sich vielfach durch Kreativität und Kooperation kompensieren.

7 Eingereich große Unternehmen kleine Unternehmen mittlere Unternehmen Arbeiterwohlfah Dalibor Commun e Gastronomie Gemeinschaftsin im Märkischen K Handwerksbäck Hunecke & Sc e Messe ABC Umformtec Muckenhaup Städtische Gesam TraQ - Transfer- Hellweg uerla avitea GmbH Bayer AG Deutsche Steinko Draka Deutschla LVM Versicherung Phoenix Contact Phoenix Contact RAG Bildung Gm Sparkasse Essen Stadtwerke Biele ThyssenKrupp N Weidmüller In

8 14 Preisträger in der Kategorie kleines Unternehmen Hunecke & Schoenborn GbR Düsseldorf Innerhalb von zehn n gelang es ihnen, komplett ehrenamtlich JOB! e Messe mit 120 Ausstellern und Ausstellerinnen und 900 Besuchern und Besucherinnen zu organisieren und durchzuführen. Zwei Ziele hatte diese Messeveranstaltung: Einerseits wollten die beiden Organisatorinnen Arbeitsuchende und Unternehmen zusammenbringen und damit einen konkreten Beitrag zur Arbeitsvermittlung leisten; zugleich wollten sie auf das Thema Akademikerarbeitslosigkeit aufmerksam machen und die Öffentlichkeit dafür sensibilisieren, weil es immer noch das weitverbreitete Vorurteil gibt, Wer Arbeit will, der findet eine, wer nicht, der macht etwas falsch. JOB! e Messe arbeitet mit der Umkehrung des Messe-Gedankens. e Jobsuchenden können sich präsentieren und sind sozusagen die Gastgeber, während die Unternehmen die Gäste sind. t dem Ziel einer optimierten Vermittlung soll Arbeitssuchenden und Unternehmen eine gemeinsame Plattform gegeben werden, um Das Projekt: JOB! e Messe Viele Arbeitsuchende schreiben dutzende Bewerbungen, erhalten jedoch immer nur Absagen. Betroffen von dieser oft frustrierenden und am eigenen Selbstbewusstsein kratzenden Erfahrung sind zunehmend auch Akademikerinnen und Akademiker. e öffentliche skussion konzentriert sich jedoch überwiegend auf so genannte Problemgruppen und klammert die Arbeitsmarktsituation von hochqualifizierten Fachkräften weitgehend aus. eses Problem erkannten auch Dr. Heike Hunecke und Kathrin Schoenborn. Deshalb entwickelten sie eine Idee, um dieser Personengruppe zu helfen. e beiden auen beschlossen, eine Messeveranstaltung zum Thema Arbeitslosigkeit von AkademikerInnen und hochqualifizierten Fachkräften zu veranstalten. Kontakte zu knüpfen. Als Ergänzung zur Messe entwickelten und bauten die engagierten auen ein Internet-Portal auf, in dem die Job-Profile der Aussteller anonymisiert dargestellt wurden. e Resonanz auf die Messe war überaus positiv, so dass das Engagement in Zukunft verstetigt werden soll, zunächst in NRW und perspektivisch auch überregional. Am 22. und 23. September 2005 präsentierten sich bei JOB! e Messe in Düsseldorf 150 arbeitsuchende Akademiker und hochqualifizierte Fachkräfte als Aussteller. e Messeaktivitäten wurden unterstützt durch die Landeshauptstadt Düsseldorf und Umgebung e. V. e Schirmherrschaft trug der Oberbürgermeister. Kooperationspartner sind weiterhin die Stiftung PRO AUSBILDUNG, der Wissenschaftsladen Bonn (Unterstützung bei der Pressearbeit) und das Schauspielhaus Düsseldorf. Der Erfolg der Messeaktivitäten bewog die Organisatorinnen dazu, das Konzept zu professionalisieren. Zu Beginn des Jahres 2005 gründeten die beiden eine GbR mit drei Geschäftsfeldern: JOB! e Messe, JOB! Vermittlung und JOB! Beratung und Training. Damit wollen Dr. Heike Hunecke und Kathrin Schoenborn auch direkt beraten und vermitteln. Hunecke & Schoenborn GbR Dr. Heike Hunecke Katrin Schoenborn Gehrtsstraße Düsseldorf Telefon: Arbeitswelt und Ausbildung 1 Neujahr /2006 Januar 52/1.

9 1/2006 Januar 1/2006 Januar

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11 2/2006 Februar 6. Beiträge im Themenfeld Arbeitswelt und Ausbildung Arbeiterwohlfahrt Euskirchen e.v. Sei es die Betreuung von Senioren und Menschen mit Behinderungen oder der Betrieb von Kindergärten oder Beratungsstellen für Menschen in Notlagen so unterstützt die Arbeiterwohlfahrt (AWO) sozial schlechter gestellte Menschen. es ist auch die Hauptaufgabe des Wohlfahrtsverbandes, der sich vom tgliederverband, der ehrenamtliche Arbeit organisierte, zum erwerbswirtschaftlichen Konzern entwickelt hat. Dalibor.communications, Bielefeld Werbung und Pressearbeit reichen heute nicht mehr, um positiv aufzufallen, weshalb Unternehmen neue ttel und Wege finden müssen, so zum Beispiel durch Corporate Citizenship-Projekte. es ist der Ausgangspunkt der Geschäftsidee der Dalibor.communications, einer Beratungs- und Werbeagentur, die Unternehmen mit Blick auf Corporate Citizenship-Projekte berät. e Gastronomie im Maximilianpark GbR, Hamm/Westfalen Seit vier Jahren besteht nun die Gastronomie im Maximilianpark GbR in der Gartenanlage des Maximilianparks in Hamm, dem ehemaligen Gelände der Landesgartenschau. Der Betrieb beschäftigt 19 meist junge Menschen aus vier Nationen und die Inhaber engagieren sich insbesondere im Bereich Ausbildung. 9 Das Projekt: Senioren-Mentoring für den Berufseinstieg Alt hilft Jung, auf diese einfache Formel lässt sich die Initiative Senioren-Mentoring Das Projekt: Nimm 5 Dalibor.communications bewirbt sich mit der Know-how Initiative Nimm 5, die eigens für Das Projekt: Praktikum in der Ausbildung Lernen beim Elefanten oder auch mal woanders, das ist die Devise in der Gastronomie 10 für den Berufseinstieg bringen, die durch die Projektsparte Innovation durch ehrenamtli- den Wettbewerb ENTERPreis konzipiert wurde. Dabei handelt es sich um eine Initiative, im Maximilian Park, denn bei dem Projekt Praktikum in der Ausbildung wird den Aus- che zialarbeit (PIDES) der Arbeiterwohlfahrt Euskirchen betreut wird. Dabei helfen junge Ruheständler jungen benachteiligten Menschen beim schwierigen Übergang von die gleichermaßen auf die Integration älterer Menschen in den Arbeitsmarkt und die Organisation des Wissenstransfers von älteren auf jüngere Beschäftigte fokussiert. Alters- zubildenden die Möglichkeit gegeben, Arbeitserfahrung auch in anderen Betrieben zu sammeln. es fördert die tivation genauso wie gemeinsame Urlaube der tarbeiter 11 der Schule ins Berufsleben. ttlerweile unterstützen 14 Senioren durch ihr Wissen, ihre Kontakte und ihre Lebenserfahrungen die Jugendlichen und beweisen so, dass sie längst nicht zum alten Eisen gehören. Von der Hilfe gemischte Teams zum Beispiel können dazu beitragen, dass Unternehmen langfristig und nachhaltig von dem Wissen der älteren Belegschaft in dem Sinne profitieren, dass wichtige Kompetenzen an jüngere tarbeiter und tarbeiterinnen zum Beispiel in den USA. haben inzwischen mehr als 50 Jugendliche und tarbeiterinnen weitervermittelt werden 12 profitiert. und damit nicht verloren gehen. e Projekti- dee sieht vor, durch Veranstaltungen und Foren auf das Thema aufmerksam zu machen, eine Internet-Kontaktbörse einzurichten und Unternehmen beim Aufbau eines Know-how- Pools zu unterstützen. Arbeitswelt und Ausbildung

12 22 Beiträge im Themenfeld Arbeitswelt und Ausbildung 2/2006 Februar GINA e.v. Gemeinschafts- initiative Arbeit und Ausbildung im Märkischen Kreis ABC Umformtechnik GmbH & Co. KG, Gevelsberg Schrauben aller Art produziert die Al- 14 Valentinstag e Berufs- und Lehrstellenberatung für junge Menschen ist das Ziel von GINA e.v., einem gemeinnützigen Verein. In enger Kooperation mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit betreuen die Berufs- und Lehrstellenberater des Vereins insgesamt 26 Hauptschulen, 4 Gesamtschulen, 16 Realschulen und 8 Berufskollegs. Handwerksbäckerei Leusing, Münster e Handwerksbäckerei Leusing ist ein kleines Familienunternehmen in der Münsteraner Innenstadt, das auf Kundennähe, Qualität und Service setzt. tenloh, Brinck & Co (ABC) Umformtechnik GmbH & Co. KG, ein seit über 175 Jahren bestehendes metallverarbeitendes Produktionsunternehmen, das im Bereich der Umformtechnik fertigt und entwickelt. Produktinnovation und eine mit Spitzentechnik ausgestattete Produktion gehören zu den Markenzeichen des Unternehmens Das Projekt: Starthilfe Beratung für den Berufsstart ist die Hauptzielsetzung des Vereins, dabei soll der Übergang Das Projekt: Kinderleichtes Backen Woher kommt eigentlich das Brot? Antwort auf diese age gibt die Bäckerei Leusing beim Das Projekt: Pro Ausbildung Schrauben sollen nicht locker sein, genau wie bei ABC Umformtechnik, denn hier haben zwischen Schule und Ausbildungsplatz möglichst interessennah und angebotsadäquat kinderleichten Backen. Hier können Kinder das Bäckereihandwerk praktisch erleben und Auszubildende einen Prüfstand entwickelt, der die Zug- und Druckkräfte bestimmter 17 gestaltet werden. e angebotenen Seminare, die Beratung und die Vermittlungsarbeit von GINA e.v. helfen den Jugendlichen, den oft schwierigen Weg ins Berufsleben, unter Anleitung auch selber Teig rühren, kneten und backen. Viele Kindergartengruppen und Schulen nutzen gerne die Chance, einmal die Backstube Leusing zu besichtigen. Durch Schrauben messen kann. Den Auftrag erhielt die Werkstatt von einem Holzbauingenieur des Unternehmens. Nach der Fertigstellung des leicht transportierbaren Prüfstands stell- besonders zu gewerblich-technischen Berufen, zu meistern. Zudem betreut GINA e.v. langzeitarbeitlose Jugendliche und versucht, diese in ein Arbeitsverhältnis zu bringen. diese und zahlreiche weitere Aktionen kann die Bäckerei Kunden binden und gewinnen. ten die Auszubildenden ihre Konstruktion auf der Holz- und Ausbaumesse in iedrichhafen dem interessierten Fachpublikum vor Arbeitswelt und Ausbildung

13 2/2006 Februar 8. Beiträge im Themenfeld Arbeitswelt und Ausbildung Städtische Gesamtschule Holsterhausen, Essen e Städtische Gesamtschule Holsterhausen in Essen wurde 1997 gegründet und befindet sich seither in ständigem Aufbau. Das Engagement und die gesellschaftlichen Aktivitäten der AGEN- DA-Schule sind vielfältig, finden breite Anerkennung auch außerhalb der Schule und haben bereits zahlreiche Auszeichnungen eingebracht Transfer und Qualifizierung Hellweg-uerland e.v. (TraQ) e Transfer- und Qualifizierungsgesellschaft (TraQ) mit Sitz in Meschede wurde 2002 gemeinsam von den Tarifvertragsparteien und der Wirtschaftsförderung der Region gegründet. Damit sollte ein modernes Instrument geschaffen werden, das die aktuellen Anforderungen des regionalen Arbeitsmarktes in den Bereichen Beschäftigungstransfer und Zeitarbeit erfüllt. avitea GmbH work and more, Lippstadt e avitea GmbH ist ein junges Unternehmen für Personaldienstleistungen und bietet seinen Kunden ein professionelles Leistungsprofil mit den Schwerpunkten Vermittlung, Überlassung, Profiling und Beratung. Derzeit beschäftigt das Unternehmen knapp 500 Arbeitnehmende. 23 Das Projekt: Ungewöhnliche Begegnungen und Schulumfeldgestaltung Grün und stark zeigt sich die Gesamtschule in zwei Projekten. Grün, weil die Schüler und Das Projekt: Gut transferiert Gut ins Arbeitsleben transferiert werden Arbeitnehmer bei TraQ, denn die regional Das Projekt: avitea Ausbildungsverbund Der in Kooperation mit Partnerunternehmen gegründete avitea-ausbildungsverbund will 24 Schülerinnen den eher grauen Schulhof selbstständig begrünt und altersgerecht gestaltet verankerte Transfergesellschaft weist eine vorbildliche Erfolgsbilanz auf. 52% der Ar- langfristig wirksame Impulse im Bereich Fachkräftenachwuchs in der Region setzen und haben. Wegen der leeren öffentlichen Kassen wurde alles durch Spenden finanziert und über die Partner des Projektes die Bildungszentren des Baugewerbes und den Garten- beitnehmer, die von Unternehmen nicht mehr gebraucht wurden, konnten durch TraQ weiter vermittelt werden ganz ohne öffentliche Zuschüsse. e Transfergesellschaft transfe- Jugendliche kurzfristig in ein Ausbildungsverhältnis bringen, wobei der Schwerpunkt unter anderem auf Hauptschulabsolventen und -absolventinnen liegt. avitea betreut in 25 und Landschaftsbaubetrieb Peters haben die Schüler und Schülerinnen auch noch die Handwerksberufe des Baugewerbes kennen gelernt. Stark zeigten sich Mädchen, denn einige von ihnen trafen im Rahmen eines er- riert aber nicht nur, sondern beschäftigt auch viele Menschen durch Zeitarbeitsmodelle und betreut Langzeitarbeitslose. Bislang 187 in ein neues Arbeitsverhältnis vermittelte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sprechen für sich dem Projekt die Jugendlichen, sucht Bewerber und Bewerberinnen aus, stellt Kontakte zu Unternehmen her und versucht, den Ausbildungsverbund bekannter zu machen. lebnispädagogischen Trainings mit Unterneh- und zeigen, wie erfolgreich ein solches - 26 merinnen zusammen, um mit und von ihnen dell arbeiten kann. bei gemeinsamem Klettern und Gesprächen zu lernen. Das Treffen war Teil des Projektes MädchenStärken und sehr erfolgreich. Arbeitswelt und Ausbildung

14 26 2/3/2006 Februar/März Preisträger in der Kategorie mittleres Unternehmen Hunecke & Schoenborn GbR Düsseldorf Das Projekt: Pro Ausbildung/KURS 21 Gute Verbindungen zum Standort Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen hat im Bergischen Land eine lange Tradition, so auch im 1926 gegründeten Kabelwerk Muckenhaupt & Nusselt GmbH und Co. KG. e Firma ist in der dritten Generation in Familienbesitz und befasst sich seit ihrer Gründung mit der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Kabeln und elektrischen Leitungen. Das Unternehmen hat sich auf technisch hochwertige Spezialkabel und nderleitungen spezialisiert. Am einzigen Standort seit 1956 im Ortsteil Wuppertal-Langerfeld sind zur Zeit etwa 130 tarbeiterinnen und tarbeiter beschäftigt. 27 Rosenmontag 28 Fastnacht 1 Aschermittwoch 9. Für Muckenhaupt & Nusselt sind soziale Aspekte, die Verantwortung für die Beschäftigten und der Schutz der Umwelt neben dem Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit gleichrangige Unternehmensziele, was sich in zahlreichen Projekten niederschlägt. Als Muckenhaupt & Nusselt im Rahmen der Wuppertaler Initiative Pro Ausbildung Kabeljungwerker ausbilden wollte, stand das Unternehmen vor dem Problem, dass es keine Berufsschulklassen für diesen Beruf gab, woran die Ausbildung zunächst zu scheitern drohte. ch mit erheblichem Aufwand in Zusammenarbeit mit der IHK und anderen ortsansässigen Kabelunternehmen gelang es, den Beruf wiederzubeleben. Im Rahmen des Projektes KURS 21: Schulen unternehmen Zukunft ist eine Lernpartnerschaft mit dem Gymnasium Bayreuther Straße besiegelt worden. Wissen weitergeben und schon heute Kontakte knüpfen zu den qualifizierten Ausbildungskräften von morgen: Das bedeutet diese Lernpartnerschaft. Es ist eine lebendige Unternehmenskultur, die Muckenhaupt & Nusselt pflegt. Von dem Engagement profitiert das Unternehmen durch neue gut ausgebildete tarbeiter und tarbeiterinnen und durch eine stärkere öffentliche Wahrnehmung. Für die Region leistet das Unternehmen damit einen Beitrag zur Verbesserung der Ausbildungssituation. Neben den Aktivitäten in der Ausbildung unterstützen die Wuppertaler ferner das Technologiezentrum w-tec, an dem das Unternehmen auch als Gesellschafter beteiligt ist. w-tec bietet jungen Unternehmen aus verschiedenen Branchen hervorragende Bedingungen für Wachstum. Gründungsberatung, flexible räumliche Möglichkeiten und wichtige Kontakte zu Unternehmen, Banken oder zur Bergischen Universität gehören zum Leistungsangebot. In dem Zentrum werden Kontakte zwischen traditionellem Fachwissen und neuester Technologie geknüpft, wodurch das Technologiezentrum w-tec ein Knotenpunkt im Netz der regionalen Wirtschaft ist. Muckenhaupt & Nusselt trägt so dazu bei, dass die Region sich als innovativer Standort profilieren kann und profitiert selbst darüber hinaus von der Möglichkeit, Kontakte zu anderen Firmen zu knüpfen. Kurzum, Muckenhaupt & Nusselt fühlt sich dem Gemeinwohl und dem Standort verpflichtet und handelt auch so zum Wohl des Unternehmens und der Gesellschaft. Muckenhaupt & Nusselt GmbH & Co. KG Christian Lehmann Paul-Gerhardt-Str Wuppertal Telefon: Arbeitswelt und Ausbildung

15 29 3/2006 März Beiträge im Themenfeld Arbeitswelt und Ausbildung Draka Deutschland GmbH, Wuppertal Deutsche Steinkohle AG, Herne Bayer AG, Leverkusen Kabel sind das Geschäft der Draka Deutschland GmbH, einer der größ- schen Steinkohlenbergbaus in der Deut- ten Chemiekonzern, der sich auf die Ge- schen Steinkohle AG (DSK) unter dem Deutschland, die ca Menschen schäftsfelder Gesundheit (Bayer Health- Dach der RAG gebündelt. In den Berg- in Deutschland beschäftigt. e beiden Care), Pflanzenschutz (Bayer Crop baurevieren in Ibbenbüren, im arland Töchter der Draka Holding (Niederlan- Science) und Kunststoffe und Polymere und in der Rhein-Ruhr-Region arbeite- de) am Standort Wuppertal Draka (Bayer Material Science) konzentriert. ten bei der DSK im Jahr Automotive GmbH und Draka Industrial Beschäftigte arbeiten weltweit Beschäftigte, (Bergwerk Walsum: Cable GmbH beschäftigen dort 550 für das Leverkusener Unternehmen, da- Beschäftigte, 2,2 o. Tonnen Steinkohle tarbeiter und tarbeiterinnen, die von in Europa. jährlich). Fahrzeug- und Spezialleitungen herstellen. Das Projekt: Starthilfe und Aus- Das Projekt: Mehr als die Pflicht Das Kabel-Unternehmensgruppen 11 bildungsinitiative Rheinland Projekt: Ausbildungsplatz- offensive 2003 Dass Ausbildung wichtig für ein gutes oder Weit über die gesetzliche Pflichtquote zur Aufgeschreckt durch einen Rückgang der Zahl besseres Leben ist, wurde bei Bayer schon Beschäftigung Schwerbehinderter hinaus en- der Ausbildungsplätze im Bergischen Städte- früh erkannt. Seit nunmehr 17 Jahren läuft gagiert sich das Bergwerk Walsum und bildet dreieck (Remscheid, lingen und Wuppertal) dort das Starthilfe -Programm (SHP), das bereits seit 1986 Hörgeschädigte in hand- im Jahr 2003 startete die Geschäftsführung gezielt lernbenachteiligte Jugendliche fördert werklichen Berufen aus. Begonnen hatte alles die Ausbildungsplatzoffensive t und auf eine Ausbildung vorbereitet. Durch durch einen zufälligen Kontakt zum Rheinisch- Hilfe der Aktion konnte das Unternehmen praktische Übungen, Förderung der Krea- Westfälischen Berufskolleg für Hörgeschädig- 38 Ausbildungsplätze 15 mehr als geplant tivität und Vermittlung von Wissen konnten te in Essen, aus dem sich das Ausbildungs- bereitstellen. Ein Teil der Jugendlichen wur- 90% der Absolventen und Absolventinnen engagement entwickelt hat und aus dem bis de auch zum Jungkabelwerker ausgebildet, anschließend eine Ausbildung aufnehmen. heute 91 Auszubildende auch in ein Arbeits- einem Ausbildungsberuf, der nur mit viel En- Des Weiteren versucht der Konzern, durch verhältnis bei der DSK übernommen worden gagement von Draka und anderen Partner die Ausbildungsinitiative Rheinland (AIR) sind eine erstaunliche Erfolgsbilanz. wiederbelebt werden konnte. zusammen mit 50 Partnern mehr Lehrstellen anzubieten. Bayer motiviert seine Partner, in 9 Weltfrauentag Heute sind alle Aktivitäten des heimie Bayer AG ist ein weltweit tätiger 12 mehr auszubilden und erleichtert kleinen Unternehmen diesen Schritt, indem der Konzern die theoretische Ausbildung der Jugendlichen übernimmt, während die praktische Ausbildung in den Verbund-Firmen stattfindet. Arbeitswelt und Ausbildung

16 30 Beiträge im Themenfeld Arbeitswelt und Ausbildung LVM Versicherungen VVaG Münster e LVM Versicherungen VVaG gehört zu den großen deutschen Versicherungsunternehmen. Unter den KfZ-Versicherern gehört das Unternehmen zu den fünf größten Deutschlands. Insgesamt sind rund drei llionen Kunden mit über acht llionen Verträgen bei den Münsteranern versichert. Nach dem Stand vom Mai 2005 beschäftigt die LVM Versicherungen tarbeiterinnen und tarbeiter sowie 169 Auszubildende, Praktikantinnen und Praktikanten in der Unternehmenszentrale in Münster. Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Blomberg Menschen arbeiten am Standort Blomberg für die Phoenix Contact GmbH, ein Unternehmen, das Verbindungstechnik zwischen Leitern und Leiterplatten herstellt und im Bereich der Automatisierungs- und Steuerungstechnik und des Überspannungsschutzes tätig ist. Das Unternehmen legt besonderen Wert auf die Einhaltung von national und international geltenden Normen für Qualitäts- und Umweltmanagement /2006 März 11. Das Projekt: LVM-IdeE und Multi- Media-Offensive tarbeiterinnen und tarbeiter zu motivieren und ihnen ein gutes Arbeitsumfeld zu bieten, das ist der Schlüssel zum Erfolg eines Unternehmens. Deshalb können bei LVM 600 Beschäftigte an jedem zweiten Arbeitstag zu Hause arbeiten, wodurch auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefördert wird. Innovative Ideen, die für das Unternehmen von Nutzen sind, prämierte die LVM Versicherungen im Rahmen der LVM-IdeE -Initiative (LVM - Innovation durch eigenes Engagement) allein im Jahr 2004 mit über Um den tarbeiterinnen und tarbeitern zusätzlichen Ansporn zu geben, in ihrer eizeit an Schulungen teilzunehmen, lobte die Versicherung bei ihrer Multi-Media-Offensive ein Notebook für 80 Teilnahmestunden in einem Zeitraum von vier Jahren aus Beschäftigte der LVM haben sich allein im Jahr 2001 an der Multi-Media-Offensive beteiligt. Das Projekt: AUBIKOM Das Projekt: Actiwell Gut vorbereitet auf die Ausbildung sollten Jugendliche sein, wenn sie während und nach ternehmenserfolg beiträgt, erklärt sich von Dass eine gesunde Belegschaft zum Un- der Ausbildung Erfolg haben wollen. Aus selbst. Deshalb bietet die Phoenix Contact diesem Grund hat die Firma Phoenix Contact ihren tarbeitern und tarbeiterinnen ein in Zusammenarbeit mit der Städtischen Gemeinschaftshauptschule Blomberg und der meneigenen Gesundheitszentrum Actiwell. betriebliches Gesundheitsmanagement im fir- Bezirksregierung Detmold das AUBIKOM - Vielfältige Aktivitäten werden dort durchgeführt, vom Bewegungstraining über Entspan- Projekt gestartet, das die Vermittlungschancen von Hauptschülern und -schülerinnen nungstechniken und Konzentrationstraining verbessern will. Dazu werden die Schüler und bis hin zu Tipps zur gesunden Ernährung. Schülerinnen schon in der 10. Klasse durch Ein individuelles Trainingsprogramm wird den Erwerb von Schlüsselqualifikation auf für jeden tarbeiter und jede tarbeiterin das Berufsleben vorbereitet, um anschließend (inzwischen nehmen 16% der Belegschaft teil) eine 18-monatige Ausbildung zu absolvieren. entwickelt, um so aktiv Krankheiten zum Beispiel des Herz-Kreislaufsystems vorzubeugen. Für bis zu fünf Schülerinnen und Schüler stellt die Phoenix Contact Ausbildungsplätze zur Verfügung und profitiert durch verbesserte Möglichkeiten der Rekrutierung von qualifizierten Bewerbern. Arbeitswelt und Ausbildung

17 33 3/2006 März Beiträge im Themenfeld Arbeitswelt und Ausbildung ühlingsanfang Stadtwerke Bielefeld Den Struktur- und Arbeitsmarktwandel mitgestalten und dabei Unternehmen 21 und Wasser, umweltfreundliche bili- Bildung GmbH. Durch ihre Erfahrung tät, Telekommunikation, Entsorgung und eizeiteinrichtungen das alles sind Sparkasse Essen AöR Arbeitsbereiche der Stadtwerke Bielefeld, die damit ein enstleistungsport- Arbeitsmarkt- und Beschäftigungsfähig- 22 folio haben, das in viele Lebensbereiche keit zu erhalten. es geschieht in ganz e Sparkasse Essen ist ein Kreditinstitut der Bürger und Bürgerinnen hinein- Deutschland in 33 Bildungszentren und mit öffentlichem Auftrag und beschäftigt reicht. Gegenwärtig sind bei den Stadt- fünf Berufskollegs, wo täglich tarbeiterinnen und tarbeiter, werken Bielefeld rund Menschen Menschen qualifiziert werden. davon 115 Auszubildende. beschäftigt. Das Projekt: Lernwerkstätten Das Projekt: Spielplatzbau Das Projekt : Abitur - und wie weiter? Aus einer jahrelangen Kooperation des Bil- ziales Engagement ist für die Sparkasse Das ist für viele Abiturienten eine schwierige dungszentrums Essen der RAG Bildung mit Essen Teil des öffentlichen Auftrages des In- age, denn sie ist für ihre persönliche Zu- der Gustav-Heinemann-Gesamtschule ent- stitutes und dieser Gedanke soll auch schon kunft außergewöhnlich wichtig, da oft Ent- stand 2002 die Idee, das Projekt Lernwerk- den Auszubildenden nahe gebracht werden. scheidungen in der Berufswahl nach kurzer stätten zu initiieren. In den Lernwerkstätten Statt eine Seminarwoche zu absolvieren, Zeit wieder korrigiert werden. Um den Abi- können die Schüler und Schülerinnen in bauten die Auszubilden einen öffentlichen turienten und Abiturientinnen zu helfen, die verschiedene Berufe hineinschnuppern und Spielplatz im Stadtteil Altenessen in fünftägi- für sie selbst richtige Studien- und Berufswahl lernen die Berufsbilder kennen, wobei auch ger Arbeit aus, wobei sich die angehenden zu treffen, unterstützen die Stadtwerke Bie- der normale Ausbildungsbetrieb simuliert Bankkaufleute kennen lernen und Team- lefeld die Schüler und Schülerinnen mit dem wird. Dadurch helfen die Lernwerkstät- fähigkeit entwickeln konnten. e Bank or- Projekt Abitur und wie weiter?. rt wird ten den Jugendlichen, Fehlentscheidungen ganisierte und finanzierte den Ausbau und den Jugendlichen in Workshops eine Orien- bei der späteren Berufswahl zu vermeiden. profitierte von der großen Resonanz und tierungshilfe gegeben, indem eigene Interes- dem damit verbundenen Imagegewinn in sen, Stärken und Schwächen analysiert und einem Umfang, wie er mit herkömmlicher Berufsbildern zugeordnet werden. kön- Werbung kaum zu erzielen gewesen wäre. nen die Schüler und Schülerinnen nach dem Abitur mit klareren Vorstellungen ihren Beruf privaten Bildungsunternehmens RAG Veränderungen der Arbeitswelt ihre Sichere Versorgung mit Strom, Wärme bei helfen, bei den zum Teil drastischen begleiten, ist seit 15 Jahren das Ziel des kann die RAG Bildung Menschen da- RAG Bildung GmbH, Essen 26 Beginn der mmerzeit wählen, zum Beispiel bei den Stadtwerken Bielefeld. Arbeitswelt und Ausbildung

18 34 3/4/2006 März/April 13. Preisträger in der Kategorie großes Unternehmen Hunecke & Schoenborn GbR Düsseldorf Das Projekt: Vorsprung durch Bildung Für den Unternehmenserfolg ist es heute wichtiger denn je, zum einen qualifizierte tarbeiterinnen und tarbeiter und zum anderen technologisch einen Vorsprung vor den tbewerbern zu haben. es hat auch die international aufgestellte Firma Weidmüller Interface ein führender Hersteller von Komponenten für elektrische Verbindungstechnik erkannt, die derzeit weltweit insgesamt rund Menschen beschäftigt. e Produkte des Unternehmens, wie zum Beispiel Reihenklemmen oder Relaiskoppler, finden ihren Haupteinsatz im Schaltschrank und in der Feldverdrahtung. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, stehen Wachstum und Innovation an erster Stelle. Weil dafür gut ausgebildete und nachhaltig Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräf- Kräften, die für das Unternehmen gewonnen qualifizierte tarbeiterinnen und tarbeiter te. hilft die Akademie bei der Berufsorien- werden können. Zugleich steigt damit der benötigt werden, hat das Unternehmen im tierung, verbessert die Ausbildungsreife von Bekanntheitsgrad von Weidmüller als ein Jahr 2003 die Weidmüller Akademie gegrün- Schulabgängern oder macht Ausbildungs- innovatives Unternehmen, von dessen Aka- det, in der alle Aktivitäten zusammengefasst möglichkeiten bekannt. Bestandteile dieser demie das Unternehmen, aber auch die sind, die sich mit Bildung, Training und Wis- Aktionen sind Betriebsbesichtigungen, Be- Gesellschaft profitiert. sensaustausch sowie Technologieaufbau und werbungstrainings an Schulen, gemeinsame -transfer befassen. Projekte mit Partnerschulen oder der Girls Weidmüller Interface Kernelement der Akademie ist die Ausbil- Day. e Schülerinnen und Schüler, die an dungsabteilung, die jährlich ca. 140 Jugend- Kursen und Projekten teilnehmen, erweitern liche ausbildet, denen auch Qualitätsdenken ihr Wissen und ihren Erfahrungshorizont, und wodurch sie wichtige Hilfen für ihr weiteres GmbH & Co. KG Dr. Eberhard Niggemann Klingenbergstr Detmold Telefon: Telefax: Kostenorientierung vermittelt wird. Aber auch die Ausbilder und Ausbilderinnen Leben erhalten. durchlaufen Qualifizierungsmaßnahmen in Auch technologisch soll die Akademie das der Akademie und können den Weidmüller Unternehmen nach vorne bringen. wer- Ausbilderpass erwerben. den in der Akademie unter Einbindung inter- t Schulen und Hochschulen gestaltet das ner Fachabteilungen und externer Fachleute Unternehmen über die Akademie Netzwerke, Technologiepotenziale geprüft. bietet Praktikumsplätze für 50 Schülerinnen Durch die Weidmüller Akademie untermau- und Schüler und 60 Studierende und betreut ert das Unternehmen die Bedeutung von In- 20 plomarbeiten im Unternehmen. Darüber novation und Qualifizierung. e Akademie hinaus organisiert die Weidmüller Akademie verhilft dem Unternehmen zu besser ausge- vielfältige Aktionen und Veranstaltungen für bildeten Beschäftigten und zu neuen jungen Arbeitswelt und Ausbildung

19 /2006 April Beiträge im Themenfeld Arbeitswelt und Ausbildung Beiträge im Themenfeld Bildung und Wissen ThyssenKrupp Nirosta GmbH, Krefeld Essener Wirtschaftsförderungs- FRT ies Research & Technology gesellschaft mbh GmbH, Bergisch Gladbach senkrupp Nirosta GmbH inzwischen zu- e Wirtschaft in der Stadt Essen zu Als enstleister für die Untersuchung rückgreifen und ist zusammen mit den fördern und zu unterstützten, ist die von Oberflächen 1995 gegründet, hat verbundenen Unternehmen der welt- Aufgabe der Essener Wirtschaftsför- sich die ies Research & Technology weit führende Hersteller von nichtros- derungsgesellschaft mbh (EWG). Das GmbH (FRT) inzwischen zu einem inter- tenden Flacherzeugnissen. Auf technisch Spektrum der Leistungen umfasst die nationalen Unternehmen mit 25 tar- höchstem Niveau wird im Werk Krefeld Unterstützung bei der Realisierung von beitern und tarbeiterinnen entwickelt, die weltweit erste Bandgießanlage für Vorhaben in Essen, die Hilfe bei Geneh- das heute in der Entwicklung, Fertigung Edelstahl Rostfrei zur industriellen Nut- migungsverfahren und Aktivitäten des und im Verkauf von Oberflächenmess- zung entwickelt. Standortmarketings. geräten tätig ist. Das Projekt: Wir bauen Europa von Das Projekt: Schule trifft Wirtschaft Das Projekt: Erlebnis Physik Wir bauen Europa von unten ist der Name Wissen, das in der Schule gelehrt wird, gilt oft Besorgt wegen des mangelnden Interesses eines Europäischen Austauschprojektes, welches als praxisfern und nicht berufsorientiert. Aus am Fach Physik an den Schulen, hat FRT das das Unternehmen zusammen mit Schwes- diesem Grund gründete die EWG den Verein Projekt Erlebnis Physik gestartet, das Schü- terunternehmen in Europa durchführt. Seit zur Förderung der Zusammenarbeit von Schu- lern und Schülerinnen wieder ein positiveres April 2001 tauschen jeweils sechs Jungfach- len und Wirtschaft in Essen, dessen tglieder Bild des Faches Physik vermitteln soll. Dazu arbeiter und -arbeiterinnen des Werks in Unternehmen und Institutionen aus Essen sind, veranstaltete FRT eine Vortragsreihe an sechs Krefeld und des italienischen Schwesterwerks die die schulische Bildung verbessern wollen. Schulen zum Thema Erlebnis Physik, instal- ThyssenKrupp AST in Terni (Umbrien) ihren Dabei arbeitet der Verein mit dem gemeinnüt- lierte eine Homepage und stattete jeweils alle Arbeitsplatz. Dabei lernen sie vorbereitend zigen Verbund der Essener Europa-Schulen Klassen der sechs Schulen mit einem Bastelsatz die jeweils andere Sprache, nehmen vor Ort e.v. (ein Zusammenschluss aus 14 öffentlichen eines Handspektrometers aus. ttlerweile an Kulturprogrammen teil und lernen von Schulen) zusammen, der ebenfalls von der wurden 600 Handspektrometer den Schulen den Kollegen im Ausland. erfahren die EWG gegründet wurde und dessen Ziel die zur Verfügung gestellt. Zusätzlich bietet FRT Auszubildenden, was es heißt, in einem in- Vernetzung von Schulen und die Förderung den Schülern und Schülerinnen Praktika im ternationalen Unternehmen zu arbeiten, und von Public-Private-Partnership (PPP) ist. Das Unternehmen an. können Gelerntes an ihrem Heimatarbeits- gesamte Projekt setzt sich aus einer breiten platz anwenden. Palette der verschiedensten Qualifizierungs- Auf 90 Jahre Erfahrung in der Produkti- 4 on von rostfreiem Stahl kann die 5 6 unten 7 8 Thys- 9 Palmsonntag maßnahmen sowohl für Schüler und Schülerinnen als auch für Lehrer und Lehrerinnen sowie vielfältigen Kooperationen von Schulen und Unternehmen zusammen. Arbeitswelt und Ausbildung/Bildung und Wissen

20 38 4/2006 April 15. Preisträger in der Kategorie kleines und mittleres Unternehmen Hunecke & Schoenborn GbR Düsseldorf Das Projekt: SchulPool Schulphysik-Offensive, optimaler Lernerfolg Das Interesse am Physikunterricht in Schulen geht immer weiter zurück. e Schülerinnen und Schüler wählen das Fach allzu oft so früh wie möglich wieder ab. Als Folge studieren immer weniger Abiturientinnen und Abiturienten Physik, andere Naturwissenschaften oder Ingenieurwissenschaften, und den Unternehmen fällt es immer schwerer, technisch und naturwissenschaftlich qualifizierten und interessierten Nachwuchs zu rekrutieren. Angeregt und begeistert durch Prof. Dr Fischbach vom Lehrstuhl für Physik an der Bergischen Universität Wuppertal, erkannten drei mittelständische Unternehmen aus dem Bergischen Städtedreieck die Firma Altenrath GmbH aus Wuppertal, die Firma Josua CORTS hn aus Remscheid und die Firma anz Güde GmbH aus lingen das Problem und suchten gemeinsam nach Lösungen. e Altenrath GmbH liefert weltweit volu- Erfolg. Jedes Unternehmen konnte innerhalb len, mit ihrer oftmals überalterten und unge- metrische und gravimetrische sier- und weniger n ein Drittel des Gesamtbetra- eigneten Ausstattung für eine modernen und Kontrollsysteme sowie Handlingssysteme. Prä- ges aufbringen. Seit dem Schuljahr 2004/2005 attraktiven Unterricht in naturwissenschaftli- zisionsführungen für Schwermaschinen und sind nun neun computergestützte Versuche im chen Fächern. Walzanlagen sind die Produkte der Firma bergischen Städtedreieck im Einsatz. Online Josua CORTS hn, das dritte Unternehmen im könnten die Schulen die Koffer mit Experimen- Bunde ist die anz Güde GmbH als Hersteller ten kostenfrei bestellen, bekommen sie per von Messern in der vierten Generation. Kurier in die Schule geliefert und auch wieder Zusammen wollten die drei Unternehmen dem abgeholt. es ist für die Schulen bequem und Desinteresse am Physikunterricht entgegenwir- äußerst praktisch. ken. Der Unterricht sollte praxisnäher und in- Für die Unternehmen sind die Projekte Inves- teressanter werden. Deshalb wurde SchulPool titionen in die Zukunft, denn sie werden von Schulphysik-Offensive, optimaler Lernerfolg einem höheren Interesse von jungen Menschen ins Leben gerufen. Dahinter verbirgt sich ein an Physik und wieder steigenden Absolven- zusammen mit der Bergischen Universität tenzahlen in naturwissenschaftlich-technischen Wuppertal entwickelter Pool von Experimen- Studiengängen profitieren. ch auch jetzt tiersätzen für den Schulunterricht. Um nicht lohnt sich das Engagement schon, da sich die nur analoge Experimente, sondern auch Ex- beteiligten Unternehmen intensiver Berichter- perimente, die digitale Computerunterstützung stattung erfreuen können und eine stärkere benötigen, anbieten zu können, beschloss das Vernetzung mit anderen Unternehmen errei- Unternehmenstrio, die dazu erforderlichen chen konnten. Gewinner sind damit alle: die Euro bei befreundeten Unternehmen Schülerinnen und Schüler, die drei Bergischen und Geschäftspartnern zu akquirieren mit Unternehmen und nicht zuletzt auch die Schu- Altenrath GmbH Klaus Altenrath nschauerstr Wuppertal Telefon: Telefax: anz Güde GmbH Dr. Karl-Peter Born Katternberger Str lingen Telefon: Telefax: Josua Corts hn ohg Jochen Corts Ronsdorfer Str Remscheid Telefon: Telefax: Bildung und Wissen Gründonnerstag 14 Karfreitag Ostersonntag

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