Leichtathletik in NRW

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leichtathletik in NRW"

Transkript

1 Leichtathletik in NRW Leichtathletik-Wettkämpfe für Grundschulen Die Empfehlung der Leichtathletik-Verbände in NRW für Leichtathletik-Wettkämpfe von Grundschulkindern orientiert sich an den Disziplinen der Kinderleichtathletik. Das Ziel der Teamwettbewerbe ist es, allen Kindern eine Teilnahme am Schulsport-Wettkampfangebot Leichtathletik und den Zugang zur Leichtathletik außerhalb der Schule zu ermöglichen. Durch die Disziplinen der Kinderleichtathletik werden elementare Bewegungsfähigkeiten trainiert und die koordinative sowie konditionelle Basis für eine spätere sportliche Laufbahn gelegt. Die vielfältigen Bewegungsangebote bieten Bewegungserfahrungen, die v.a. jüngeren Schüler/innen in der Leichtathletik bisher verwehrt blieben. In den Bereichen Laufen, Springen und Werfen werden verschiedene und abwechslungsreiche Disziplinen angeboten, die es den Kindern ermöglichen, ihr eigenes Können zu erkennen und auszutesten. Das erweiterte Disziplinangebot ist altersgerecht und kurzweilig. Auch für Leichtathletik-fremde Kinder ist der Aufforderungscharakter hoch. Die Disziplinen orientieren sich an den Altersgruppen der Grundschüler/innen. Mit zunehmendem Alter nehmen die Gesamtbelastung im Wettkampf sowie die Anforderungen in den einzelnen Disziplinen zu. Die empfohlenen Disziplinen bereiten auch die Anforderungen im WK IV vor, welcher sich an 10-13jährige richtet. allgemeine Informationen Das Wettkampfangebot für Grundschulen gliedert sich in die Altersklassen Klasse 1+2 sowie Klasse 3+4. Teilnahmeberechtigt sind die Jungen und Mädchen der entsprechenden Jahrgangsstufen, ungeachtet ihres Alters. Es ist dem Ausrichter überlassen, ob die Schüler/innen der Klasse 1+2 bzw. Klasse 3+4 in gemeinsamen oder getrennten Mannschaften antreten dürfen. Die Klassen/ Schulen treten jeweils in gemischten Mannschaften mit 8-12 Teilnehmer/innen an. Die Mannschaften setzen sich aus gleicher Anzahl von Jungen und Mädchen zusammen. Die Ausrichter legen in der Ausschreibung fest, wie groß die Mannschaften sein dürfen (je nach örtlichen Gegebenheiten, z.b. Schulgrößen, Größe/ Anzahl der Sportanlagen). Der Teamwettbewerb sollte wenn möglich im Freien durchgeführt werden. Bei widrigen Witterungsbedingungen oder auch als schulinterner Wettkampf im Winter kann der Wettbewerb auch in einer Sporthalle angeboten werden. Der Teamwettbewerb wird als Mehrkampf ausgetragen. Der Mehrkampf setzt sich aus den Disziplinangeboten der Bereiche schnell laufen, springen, werfen und ausdauernd laufen zusammen*. Der Wettkampf sollte für alle Kinder mit der Hindernis-Sprintstaffel beginnen und dem Crosslauf abgeschlossen werden. Die weiteren Disziplinen können von den Mannschaften je nach Verfügbarkeit der Anlagen durchgeführt werden. Alle Teilnehmer/innen einer Mannschaft treten in jeder Disziplin an. Das Disziplinergebnis jeder Mannschaft ergibt sich aus der Summe der Einzelergebnisse aller Teammitglieder/innen. Die Streckenlängen sowie Größen der Zonen sind nur Empfehlungen und können an das Leistungsniveau der teilnehmenden Kinder angepasst werden. Hier ist unbedingt darauf zu achten, dass die Mannschaften, die gegeneinander antreten, auch unter gleichen Bedingungen wettkämpfen. * ) Aufbau und Beschreibung der Disziplinen entnehmen Sie bitte Anhang 2. 1

2 Disziplinangebot Klasse 1+2 schnell laufen 30m Hindernis-Sprintstaffel (jedes Kind läuft 2x, Hindernishöhe: ca. 30cm, Abstand: 5m) springen Hochweitsprung (2 Versuche pro Höhe, Anfangshöhe: 45cm, Steigerung: 2x10cm, danach 5cm, Anlauf: max. 5m) oder: Stabweitsprung (3 aus 4 Versuchen, 1. Zone: 100cm, danach 50cm, Anlauf: max. 5m) werfen Drehwurf (aus der Wurfauslage) (3 aus 4 Versuchen, 1. Zone: 5m, danach 2m, Tennisring oder kleiner Fahrradreifen) oder: Schlagwurf (aus dem Stand) (3 aus 4 Versuchen, 1. Zone: 5m, danach 2m, Schlagball/ Tennisball/ Tennisring/ o.ä.) alternativ für die Halle: Medizinballstoß (beidarmig) (3 aus 4 Versuchen, 1. Zone: 2m, danach 50cm, Basketball oder Medizinball bis 1kg) ausdauernd laufen Crosslauf (ca. 800m) Disziplinangebot Klasse 3+4 schnell laufen 30m Hindernis-Sprintstaffel (jedes Kind läuft 2x, Hindernishöhe: ca. 40cm, Abstand: 5m) oder: 40m Hindernis-Sprintstaffel (jedes Kind läuft 2x, Hindernishöhe: ca. 40cm, Abstand: 6m) springen Hochweitsprung (2 Versuche pro Höhe, Anfangshöhe: 60cm, Steigerung: 2x10cm, danach 5cm, Anlauf: max. 10m) oder: Stabweitsprung (3 aus 4 Versuchen, 1. Zone: 150cm, danach 50cm, Anlauf: max. 10m) Weitsprungstaffel (3 Minuten, 1. Zone: 150cm, danach 50cm, Anlauf: max. 10m) werfen Drehwurf (3 aus 4 Versuchen, 1. Zone: 10m, danach 2m, Tennisring oder Fahrradreifen, aus der Wurfauslage oder einfache Drehung) oder: Schlagwurf (3 aus 4 Versuchen, 1. Zone: 10m, danach 2m, Schlagball/ Tennisball/ Tennisring/ o.ä., Anlauf: max. 3m) alternativ für die Halle: Medizinballstoß (beidarmig) (3 aus 4 Versuchen, 1. Zone: 3m, danach 50cm, Medizinball: 1-2kg) ausdauernd laufen Crosslauf (ca. 1200m) 2

3 Wertung Das Disziplinergebnis jeder Mannschaft ergibt sich aus der Summe der Einzelergebnisse aller Teammitglieder/innen. Für jede Disziplin wird eine Rangliste erstellt und die Ranglistenpunkte aller Disziplinen zu einem Gesamtergebnis summiert. Gesamtsieger ist die Mannschaft mit der geringsten Rangpunktzahl. Hindernis-Sprintstaffel: Das Teamergebnis entspricht der Laufzeit der Staffel. es gilt: je besser die Laufzeit, umso besser die Platzierung in der Rangliste Hochweitsprung: Für jede übersprungene Höhe erhalten die Teilnehmer/innen einen Punkt. Jedes Kind springt so lange, bis es zwei Fehlversuche über dieselbe Höhe hat. Die Punkte aller Teammitglieder werden zu einem Mannschaftsergebnis summiert. es gilt: je höher die Punktzahl, umso besser die Platzierung in der Rangliste Stabweitsprung: Die Kinder erhalten jeweils die Punktzahl der Zone, in der sie landen. Jedes Kind hat vier Versuche, von denen die drei besten als Einzelergebnis summiert werden. Die Summe Einzelergebnisse aller Teammitglieder entspricht dem Disziplinergebnis der Mannschaft. es gilt: je höher die Punktzahl, umso besser die Platzierung in der Rangliste Weitsprungstaffel: Die Kinder erhalten jeweils die Punktzahl der Zone, in der sie landen. Die Summe aller gültigen Versuche innerhalb von drei Minuten ergibt das Mannschaftsergebnis. es gilt: je höher die Punktzahl, umso besser die Platzierung in der Rangliste Drehwurf/ Schlagwurf/ Medizinballstoß: Die Kinder erhalten jeweils die Punktzahl der Zone, in der ihr Wurfgerät landet. Jedes Kind hat vier Versuche, von denen die drei besten als Einzelergebnis summiert werden. Die Summe Einzelergebnisse aller Teammitglieder entspricht dem Disziplinergebnis der Mannschaft. es gilt: je höher die Punktzahl, umso besser die Platzierung in der Rangliste Crosslauf: Das Teamergebnis ergibt sich aus der Summe der Laufzeiten aller Teammitglieder. es gilt: je besser die Laufzeit, umso besser die Platzierung in der Rangliste Beispiel: Auswertung eines Mannschafts-Vierkampfes mit vier 2. Klassen, siehe Anhang 1 Kinderleichtathletik im Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) Die hier empfohlene Durchführung und Organisation der einzelnen Disziplinen sowie die Wertung unterscheidet sich vom Wettkampfsystems Kinderleichtathletik. Wir wollen so mehr Schulkinder erreichen und eine, auf der Ebene der Schulen faire Auswertungsmethode anbieten. Alle Informationen zum Wettkampfsystem Kinderleichtathletik finden Sie im Handbuch des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, welches unter dem folgenden Link als Download zur Verfügung steht: Organisationshilfen, wie z.b. Vorlagen für Wettkampflisten finden Sie hier: 3

4 Anhang 1 Auswertung eines Mannschafts-Vierkampfes der 2. Klassen Beispiel: Mannschaft A Mannschaft B Mannschaft C Mannschaft D Ergebnis Rangliste Ergebnis Rangliste Ergebnis Rangliste Ergebnis Rangliste Hindernissprint-Staffel 1:26,4 2 1:25,3 1 1:29,1 4 1:27,4 3 Hochweitsprung Drehwurf Stadioncross 30:01,4 1 30:03,5 2 30:08,2 4 30:07,9 3 gesamt Platzierung

5 Anhang 2 Hindernis-Sprintstaffel Material (für 4 Teams): 16 gleiche Hindernisse, 8 Umlaufstangen, 4 Tennisringe (o.ä.), 1 Stoppuhr, 1 Startklappe Aufbau: Für jede Mannschaft stehen zwei nebeneinander liegende Bahnen zur Verfügung. Auf einer der Bahnen werden in regelmäßigen Abständen (ca. 5-6m) die Hindernisse aufgebaut. Ca. 3m hinter den Übergabelinien werden die Umlaufstangen aufgestellt. Jedes Kinder läuft zweimal (einmal über die Hindernis- und einmal über die Flachstrecke). Der erste Läufer startet über die Hindernisstrecke. Jeder Läufer muss zunächst die Umlaufstange umlaufen, bevor er den Tennisring/ Staffelstab von hinten an den nächsten Läufer übergibt. 30m Laufstrecke: ca. 30cm Hindernishöhe, Abstände zwischen den Hindernissen ca. 5m 40m Laufstrecke: ca. 40cm Hindernishöhe, Abstände zwischen den Hindernissen ca. 6m 5

6 Hochweitsprung Material (pro Anlage): Sprunghöhen: Weitsprunggrube, 1 Hindernissets (2 Stangen, 1 Querstange, 2 Aufleger), 1 Anlaufbegrenzungen, 1 Harke Aus dem kurzen Anlauf (5m bzw. 10m) springen die Kinder mit einem Bein ab und über das Hindernis in die Grube. Die Landung erfolgt beidbeinig. Für den ersten Versuch wird die Hindernisstange auf 45cm (bzw. 60cm) eingestellt. Die Querstange darf nicht fixiert sein, sondern liegt nur auf den Auflegern auf. Alle Teammitglieder beginnen mit der Einstiegshöhe. Ist der Versuch gültig, dürfen die Kinder bei der nächsten Höhe weiterspringen. Bei einem ungültigen Versuch, haben die Kinder einen weiteren Versuch. Nach zwei ungültigen Versuchen bei derselben Höhe, scheidet das Kind aus. Klasse 1+2: 45cm, 55cm, 65cm, 70cm, 75cm, 80cm, 85cm, 90cm, Klasse 3+4: 60cm, 70cm, 80cm, 85cm, 90cm, 95cm, 100cm. 6

7 Stabweitsprung Material (pro Anlage): Zonen: Weitsprunggrube, 2-3 Sprungstäbe, 1 Einstichmarkierung (z.b. Fahrradreifen), Zonenmarkierungen, 1 Anlaufbegrenzung, 1 Harke Beim Anlauf (5m bzw. 10m) halten die Kinder den Sprungstab vor sich. Der Stab wird in die Einstichmarkierung (am Grubenrand anliegend) eingestochen, der Absprung erfolgt vor der Grube mit einem Bein. Bis zur sicheren beidbeinigen Landung in der Grube muss der Stab mit beiden Händen festgehalten werden. Jedes Kind hat drei Versuche. Die drei besten Versuche jedes Teammitglieds werden summiert und zum Teamergebnis addiert. Der Versuch ist ungültig, wenn der Absprung in der Grube erfolgt, der Einstichbereich nicht getroffen wird oder der Stab vor der Landung losgelassen wird. Die erste Zone beginnt am Grubenrand und ist 1m (Klasse 1+2) bzw. 1,50m (Klasse 3+4) breit. Jede weitere Zone ist 50cm breit. Hinweis: Der Stab sollte mit der oberen Hand (rechts bei Rechtshändern) in Reichhöhe gehalten werden, die untere Hand befindet sich etwa auf Achselhöhe. Der Absprung erfolgt bei Rechtshändern mit dem linken Bein. Der Körper befindet sich rechts vom Sprungstab. 7

8 Weitsprungstaffel Material (pro Anlage): Weitsprunggrube, Absprungorientierung (z.b. Bananenkartons), 1 Fahrradreifen (o.ä.), Zonenmarkierungen, 1 Ablaufmarkierung, 1 Harke 1 Stoppuhr Jede Mannschaft hat genau drei Minuten Zeit, um möglichst viele Punkte zu sammeln. Das erste Kind startet beim Startkommando an der Ablaufmarkierung und springt mit einem Bein vor der Absprungorientierung ab. Die Landung erfolgt beidbeinig in der Grube. Sobald der Springer mit beiden Beinen in dem Reifen neben der Weitsprunggrube steht, darf das nächste Kind starten. Die Kinder reihen sich immer wieder in ihrer Mannschaft ein und können innerhalb der drei Minuten mehrfach springen. Alle gültigen Sprünge einer Mannschaft werden addiert. Der Versuch ist ungültig, wenn der nächste Springer zu früh losläuft oder die Absprungorientierung überlaufen wird. Zonen: Die erste Zone beginnt vor der Absprungorientierung und ist 1,50m breit. Jede weitere Zone ist 50cm breit. 8

9 Drehwurf Material (pro Anlage): Zonen: Zielfeld (Rasenfläche), Abwurflinie, 1 Tor (o.ä.), Zonenmarkierungen, 3-4 gleiche Wurfgeräte (z.b. Tennisring, Fahrradreifen) Jedes Mannschaftsmitglied hat vier Versuche. Es werden immer zwei Versuche unmittelbar hintereinander ausgeführt. Die Versuche drei und vier erfolgen im zweiten Durchgang. Die drei besten Versuche jedes Teammitglieds werden summiert und zum Teamergebnis addiert. Der Versuch ist ungültig, wenn das Kind die Abwurflinie übertritt oder keine Drehwurfbewegung ausgeführt wird. Würfe neben dem Zielfeld werden gewertet (Messung in Verlängerung der Linien). Die erste Zone beginnt an der Abwurflinie und ist 5m (Klasse 1+2) bzw. 10m (Klasse 3+4) breit. Jede weitere Zone ist 2m breit. Hinweis: Der Wurf erfolgt seitlich neben dem Körper (nicht über Kopf). Das Tor dient der Sicherheit der anstehenden Kinder. Die Kinder, die auf ihren Wurf warten, müssen hinter dem Sicherheitsnetz anstehen. Geübte Schüler/innen ab Klasse 3 dürfen maximal eine ganze Drehung (Blick in Wurfrichtung zu Beginn der Drehung) durchführen. Ggf. kann auch für alle Kinder die Durchführung auf den Standwurf beschränkt werden. 9

10 Schlagwurf Material (pro Anlage): Zonen: Zielfeld (Rasenfläche), Abwurflinie, Zonenmarkierungen, 3-4 gleiche Wurfgeräte (z.b. Tennisball, Tennisring, Wurfstab, o.ä.) Jedes Mannschaftsmitglied hat vier Versuche. Es werden immer zwei Versuche unmittelbar hintereinander ausgeführt. Die Versuche drei und vier erfolgen im zweiten Durchgang. Die drei besten Versuche jedes Teammitglieds werden summiert und zum Teamergebnis addiert. Der Versuch ist ungültig, wenn das Kind die Abwurflinie übertritt oder keine Schlagwurfbewegung ausgeführt wird. Würfe neben dem Zielfeld werden gewertet (Messung in Verlängerung der Linien). Die erste Zone beginnt an der Abwurflinie und ist 5m (Klasse 1+2) bzw. 10m (Klasse 3+4) breit. Jede weitere Zone ist 2m breit. Hinweis: Der Wurf erfolgt über Kopf. Geübte Schüler/innen ab Klasse 3 dürfen drei Schritte Anlauf nehmen. Ggf. kann auch für alle Kinder die Durchführung auf den Standwurf beschränkt werden. 10

11 Medizinballstoß Material (pro Anlage): Zonen: Zielfeld (Rasenfläche), Abwurflinie, Zonenmarkierungen, 3-4 gleiche Stoßbälle (Basketbälle oder Medizinbälle bis max. 2kg) Jedes Mannschaftsmitglied hat vier Versuche. Es werden immer zwei Versuche unmittelbar hintereinander ausgeführt. Die Versuche drei und vier erfolgen im zweiten Durchgang. Die drei besten Versuche jedes Teammitglieds werden summiert und zum Teamergebnis addiert. Der Versuch ist ungültig, wenn das Kind die Abwurflinie übertritt oder der Stoß nicht beidarmig vor dem Körper erfolgt. Stöße neben dem Zielfeld werden gewertet (Messung in Verlängerung der Linien). Die erste Zone beginnt an der Abwurflinie und ist 2m (Klasse 1+2) bzw. 3m (Klasse 3+4) breit. Jede weitere Zone ist 50cm breit. Hinweis: Für Kinder der Klasse 1+2 eignen sich Basketbälle oder Medizinbälle bis 1kg. Schüler/innen der Klasse 3+4 sollten mit Medizinbällen (1kg bis max. 2kg) stoßen. Der Stoß erfolgt beidarmig vor dem Körper (der Brust) aus der parallelen Fuß- bzw. Schrittstellung. Geübte Schüler/innen ab Klasse 3 dürfen vor dem Stoß zwei Angehschritte machen. Ggf. kann auch für alle Kinder die Durchführung aus dem Stand vorgegeben werden. 11

12 Crosslauf Material: Aufbau: Streckenmarkierungen (Hütchen, Absperrband, Hürden, ), geeignete Hindernisse (Weitsprung-/ Hochsprunganlage, Bananenkartons, ) 1 Stoppuhr, 1 Startklappe Möglichst viele Kinder gehen gleichzeitig an den Start (abhängig von den örtlichen Gegebenheiten). Bei mehreren Läufen sind die Kinder einer Mannschaft auf unterschiedliche Läufe aufzuteilen. Für jedes Kind wird die Laufzeit ermittelt. Das Mannschaftsergebnis ergibt sich auf der Summe der Laufzeiten aller Teammitglieder. Die ca. 800m (Klasse 1+2) bzw. ca. 1200m (Klasse 3+4) lange Laufstrecke sollte möglichst abwechslungsreich gestaltet werden. Zur Erreichung der Gesamtlaufstrecke von ca. 800m bzw. ca. 1200m können auch mehrere Runden absolviert werden. Die Strecke soll über unterschiedliche Untergründe (Rasenfläche, Laufbahn) führen und nach Möglichkeit auch Schleifen und Richtungswechsel aufzeigen. Vorhandene Hindernisse (wie z.b. Hoch- oder Weitsprunganlagen, Treppen und Bananenkartons) werden in die Laufstrecke integriert. Sicherheitsaspekte sind zu beachten. Abbildungen: modifiziert nach DLV (Wettkampfsystem Kinderleichtathletik, 2013) 12

Anhang HSF U12 U10

Anhang HSF U12 U10 Anhang HSF 16.03.2013 U12 4 x 30m-Hindernis-Sprint-Staffel: Siehe Wettkampfkarte "Laufen Nr.15'". Bitte folgende Abweichungen beachten: - nur 4 Sportler - Laufstrecke 30 m - 4 Hindernisse (Bananenkarton

Mehr

VOM SCHNELL-LAUFEN ZUM SPRINT

VOM SCHNELL-LAUFEN ZUM SPRINT WETTKAMPFKARTEN LAUFEN 12 VOM SCHNELL-LAUFEN ZUM SPRINT 50 M Ziel: Die Kinder sollen beim Start aus dem Startblock schnellstmöglich reagieren, beschleunigen und eine 50-m- Strecke in möglichst kurzer Zeit

Mehr

Ausschreibung zum Kinderleichtathletik Sportfest des TSV Ebergötzen

Ausschreibung zum Kinderleichtathletik Sportfest des TSV Ebergötzen Ausschreibung zum Kinderleichtathletik Sportfest des TSV Ebergötzen Wann: Sonntag, d. 04.09.2016 Uhrzeit: 13.00 ca. 15.00Uhr Wo: Sportgelände des TSV Ebergötzen, Göttinger Str. 1A, 37136 Ebergötzen Wer:

Mehr

Neuer Mehrkampf / U12

Neuer Mehrkampf / U12 Neuer Mehrkampf / U12 Einzelwettbewerb Rems-Murr- Kreismeisterschaft 2015 Ausgearbeitet von Karin Triemer und Inge Rieger, Trainer der Abteilung Leichtathletik des VfL- Winterbach Version: März 2015 Überblick

Mehr

U10 Cup Die Sieger des U10 Nachwuchs-Cups werden in einer Nord- und einer Südrunde des Landesverbandes

U10 Cup Die Sieger des U10 Nachwuchs-Cups werden in einer Nord- und einer Südrunde des Landesverbandes Arbeitshilfe zum U10 Cup Leichtathletik-Verbandes Nordrhein e.v. März 2016 U10 Cup 2016 Liebe Sportfreunde, nachfolgend erhalten Sie eine Arbeitshilfe für die Ausrichtung des U10 Cups, welcher 2015 neu

Mehr

Schüler-Mehrkampftag mit Mannschaftswettkampf Kinderleichtathletik und Kreis-Langstaffeln

Schüler-Mehrkampftag mit Mannschaftswettkampf Kinderleichtathletik und Kreis-Langstaffeln Schüler-Mehrkampftag mit Mannschaftswettkampf Kinderleichtathletik und Kreis-Langstaffeln Rahmenzeitplan 11 Uhr Start der Kinderleichtathletik (U8 U12) Die Reihenfolge der Disziplinen erfolgt nach Eingang

Mehr

Ausschreibung. 1. Bezirksoffenes Kindersportfest des SV Molbergen v e.v. nach dem Wettkampfsystem Kinderleichtathletik des DLV

Ausschreibung. 1. Bezirksoffenes Kindersportfest des SV Molbergen v e.v. nach dem Wettkampfsystem Kinderleichtathletik des DLV Ausschreibung 1. Bezirksoffenes ersportfest des SV Molbergen v. 1921 e.v. nach dem Wettkampfsystem erleichtathletik des DLV leicht modifiziert am 12. Juni 2016 Veranstaltungs-Nr. 6 09 6210 03 20 Ausrichter:

Mehr

GRUNDSCHULE. 1) Wurferfahrung sammeln Material: diverse Wurfgeräte (Schlagbälle, Tennisbälle, Koosh-Bälle, Tennisringe, Schweifbälle,

GRUNDSCHULE. 1) Wurferfahrung sammeln Material: diverse Wurfgeräte (Schlagbälle, Tennisbälle, Koosh-Bälle, Tennisringe, Schweifbälle, GRUNDSCHULE (D) Werfen In dieser Übersicht stellen wir Ihnen verschiedene Übungsformen zum Thema Springen vor. Die Übungen sind unterteilt nach den Wurfformen Schlagwurf, Drehwurf und Stoß. Schwerpunkt:

Mehr

Leichtathletik im Schulsport

Leichtathletik im Schulsport Übungssammlung für Schulhof und Rasenflächen Nachfolgend finden Sie eine Übungssammlung zum Schnell laufen, Werfen, Springen und Ausdauernd laufen, die sich variabel auf örtliche Gegebenheiten anpassen

Mehr

I n f o b l a t t K i n d e r l e i c h t a t h l e t i k (K i L a) L i g a d e s H L V-K r e i s e s D a r m s t a d t D i e b u r g

I n f o b l a t t K i n d e r l e i c h t a t h l e t i k (K i L a) L i g a d e s H L V-K r e i s e s D a r m s t a d t D i e b u r g HLV-Kreis Darmstadt-Dieburg I n f o b l a t t K i n d e r l e i c h t a t h l e t i k (K i L a) L i g a 0 7 d e s H L V-K r e i s e s D a r m s t a d t D i e b u r g U8 und U0: Für Kinder der U8 und der

Mehr

VR-Talentiade Leichtathletik in Baden-Württemberg 2016

VR-Talentiade Leichtathletik in Baden-Württemberg 2016 VR-Talentiade Leichtathletik in Baden-Württemberg 2016 Grundprinzipien der VR-Talentiade in Baden-Württemberg Die VR-Talentiade wird seit 2010 für ganz Baden-Württemberg ausgeschrieben. Bewerben kann sich

Mehr

VR-Talentiade Leichtathletik in Baden-Württemberg 2015

VR-Talentiade Leichtathletik in Baden-Württemberg 2015 VR-Talentiade Leichtathletik in Baden-Württemberg 2015 Grundprinzipien der VR-Talentiade auf Baden-Württemberg Die VR-Talentiade wird seit 2010 für ganz Baden-Württemberg ausgeschrieben. Bewerben kann

Mehr

HESSISCHER LEICHTATHLETIK VERBAND

HESSISCHER LEICHTATHLETIK VERBAND HESSISCHER LEICHTATHLETIK VERBAND Region Südhessen Odenwaldkreis Stefan Weis Heubergweg 6 64720 Michelstadt/ Weiten-Gesäß Tel. 06061 / 13103 Hallen-Kreismeisterschaften 2014 Teil 2 Datum : Sonntag, 09.

Mehr

Wettkampfsystem Kinderleichtathletik

Wettkampfsystem Kinderleichtathletik Hochschultag Leichtathletik 2014 Wettkampfsystem Kinderleichtathletik Dominic Ullrich Deutscher Leichtathletik-Verband DLV Wettkampfsystem Kinderleichtathletik 1 Vom Kind und vom Jugendlichen ausgehend

Mehr

Leichtathletik- Vereinsmeisterschaften der Kinder 2013

Leichtathletik- Vereinsmeisterschaften der Kinder 2013 Leichtathletik- Vereinsmeisterschaften der Kinder 2013 mit anschließendem Familien-Spaß-Wettkampf Sonntag, 16.06.2013 ab 14 Uhr, Sportplatz Ferndorf 1 Ausschreibung und Einladung zu den Leichtathletik

Mehr

Dezember 2012 WETTKAMPFSYSTEM KINDERLEICHTATHLETIK KINDER-WETTKAMPFSYSTEM. www.leichtathletik.de

Dezember 2012 WETTKAMPFSYSTEM KINDERLEICHTATHLETIK KINDER-WETTKAMPFSYSTEM. www.leichtathletik.de Dezember 2012 2013 KINDER-WETTKAMPFSYSTEM WETTKAMPFSYSTEM KINDERLEICHTATHLETIK www.leichtathletik.de INHALT 2 Inhaltsverzeichnis Einleitung Kinder sind für Wettkämpfe Wettkämpfe für Kinder Seite 3 Aufbau

Mehr

Kinderleichtathletik in der Schule

Kinderleichtathletik in der Schule WERFEN SPRINGEN LAUFEN Arbeitshilfe des Leichtathletik-Verbandes Nordrhein Kinderleichtathletik in der Schule - Disziplinen und - Im Folgenden werden das Lauf-, Sprung- und Wurfkonzept und - beispielhaft

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Stundenbilder Sport für die Sekundarstufe / Band 3

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Stundenbilder Sport für die Sekundarstufe / Band 3 Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Stundenbilder Sport für die Sekundarstufe / Band 3 Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Sekundarstufe Rudi Lütgeharm

Mehr

FLA Kids Cups. Kinderleichtathletik - altersgemäße Bewegungs- & Wettbewerbsformen für Kinder.

FLA Kids Cups. Kinderleichtathletik - altersgemäße Bewegungs- & Wettbewerbsformen für Kinder. FLA Kids Cups Kinderleichtathletik - altersgemäße Bewegungs- & Wettbewerbsformen für Kinder. Gliederung 1. Begriffsbestimmung Kinderleichtathletik 2. Kindheit früher Kindheit heute 3. Wettbewerbssituation

Mehr

Der sportliche / physische Test orientiert sich an den aktuellen Empfehlungen der AGBF NRW und der deutschen Sporthochschule Köln.

Der sportliche / physische Test orientiert sich an den aktuellen Empfehlungen der AGBF NRW und der deutschen Sporthochschule Köln. Der sportliche / physische Test orientiert sich an den aktuellen Empfehlungen der AGBF NRW und der deutschen Sporthochschule Köln. Der Test gliedert sich wie folgt: Teil 1 Kraft und Koordinationsvermögen

Mehr

KITU-CUP BIS 7 JAHRE. Bereich 1 Wendesprint, Wendespringen, Zonenweitwurf und Ausdauerlauf. Hangeln, Balancieren, Rhythmus und Stützen.

KITU-CUP BIS 7 JAHRE. Bereich 1 Wendesprint, Wendespringen, Zonenweitwurf und Ausdauerlauf. Hangeln, Balancieren, Rhythmus und Stützen. Kitu-Cup KITU-CUP BIS 7 JAHRE Der KiTu-Cup ist ein Grundlagenwettbewerb für alle Kinder von 7 Jahren (bis Jahrgang 2003). Der Wettbewerb besteht aus einem 8-Kampf. Dafür werden zwei Bereiche mit je vier

Mehr

A. Mannschaftswettbewerbe der Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien

A. Mannschaftswettbewerbe der Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien Veranstalter: Landkreis Würzburg - Arbeitskreis Sport in Schule und Verein Ausrichter: TSV Güntersleben Ort: Sportplatz (Jahnstraße, Nähe Mehrzweckhalle) Termine: Mittwoch, 20. Juli 2016 (Grundschulwettbewerb)

Mehr

Erlebnisfeld Werfen. Erlebnisfeld Werfen. Erlebnisfeld Werfen. Erlebnisfeld Werfen. PH OÖ Fortbildung. LA Werfen Mai 2013 1

Erlebnisfeld Werfen. Erlebnisfeld Werfen. Erlebnisfeld Werfen. Erlebnisfeld Werfen. PH OÖ Fortbildung. LA Werfen Mai 2013 1 Pädagogische Hochschule OÖ Fortbildung Leichtathletik in der Schule Wurf Werfen, Stoßen und Schleudern Peter Hiller MAS Diplomtrainer Leichtathletik 5310 St.Lorenz 0680/247 285 3 peterhiller@hotmail.com

Mehr

Kreismeisterschaften und Kreisbestenkämpfe Jugend U14 und Kinder U12

Kreismeisterschaften und Kreisbestenkämpfe Jugend U14 und Kinder U12 Kreismeisterschaften und Kreisbestenkämpfe Jugend U14 und Kinder U12 am Samstag, dem 6. Mai 2017 in Schlüchtern Veranstalter: Ausrichter: Austragungsort: Hessischer Leichtathletik-Verband Kreis SG Schlüchtern

Mehr

Sportzentrum Wittlich

Sportzentrum Wittlich www.kinderzehnkampf.com Samstag, 28. August 2010 Sportzentrum Wittlich Arbeitsgemeinschaft Athletic-Team Wittlich CUSANUS-GYMNASIUM WITTLICH Allgemeine Informationen und Teilnahmebedingungen: - Teilnehmen

Mehr

Protokoll zu der Fortbildung auf dem Scheersberg für Sportlehrer ohne Sportfakultas Referent: Jan Dreier. Leichtathletik.

Protokoll zu der Fortbildung auf dem Scheersberg für Sportlehrer ohne Sportfakultas Referent: Jan Dreier. Leichtathletik. Protokoll zu der Fortbildung auf dem Scheersberg für Sportlehrer ohne Sportfakultas 13.11.2003 Referent: Jan Dreier Leichtathletik Hürdensprint Beispiel für eine Disziplin, die trotz ihres hohen Aufforderungscharakters

Mehr

Leichtathletik in der Schule

Leichtathletik in der Schule Aktionstag Leichtathletik in der Schule mit praktischer Arbeitshilfe Grundsätzliches Attraktives und vielseitiges Bewegungsangebot aus den Bereichen Laufen, Springen und Werfen mit hohem Aufforderungscharakter

Mehr

Was macht das Wettkampfsystem Kinderleichtathletik so attraktiv? -Bericht vom Wettkampftag in Tempelhof am 11. Juni 2016-

Was macht das Wettkampfsystem Kinderleichtathletik so attraktiv? -Bericht vom Wettkampftag in Tempelhof am 11. Juni 2016- 1 Was macht das Wettkampfsystem Kinderleichtathletik so attraktiv? -Bericht vom Wettkampftag in Tempelhof am 11. Juni 2016- Die Frage möchte ich gerne mit den Schilderungen von der letzten Disziplin der

Mehr

Motorisches Testverfahren Hamburger Parcours

Motorisches Testverfahren Hamburger Parcours Motorisches Testverfahren Hamburger Parcours Einleitung In den Rahmenplänen für das Fach Sport ist für die Jahrgangsstufe 2 die Durchführung des Hamburger Parcours festgeschrieben. Zielstellung Ziel ist,

Mehr

Jedes Team muss in einheitlichen Trikots auftreten. Bei der Meldung bis 14:45 Uhr am Infostand erhält jedes Team ein

Jedes Team muss in einheitlichen Trikots auftreten. Bei der Meldung bis 14:45 Uhr am Infostand erhält jedes Team ein Allgemeine Informationen Jedes Team muss in einheitlichen Trikots auftreten. Bei der Meldung bis 14:45 Uhr am Infostand erhält jedes Team ein Teamschild und die Startunterlagen. Um 15:00 Uhr wird die offiziell

Mehr

1. Sprungkoordination (Seilmuster)

1. Sprungkoordination (Seilmuster) 1. Sprungkoordination (Seilmuster) Sprungparcour der einbeinig, einmal mit dem rechten und einmal mit dem linken Bein bewältigt wird. Die Zeiten der beiden Durchgänge werden addiert. Der/Die Teilnehmer/IN

Mehr

Ausschreibung Gaukinderturnfest 2016

Ausschreibung Gaukinderturnfest 2016 Ausschreibung Gaukinderturnfest 2016 Termin: 19. Juni 2016 Meldeschluss: 12. Juni 2016 Veranstalter: Turngau Feldberg Ausrichter: MTV Kronberg Ort: Altkönigschule Kronberg Beginn: Zeit- und Organisationsplan/

Mehr

Handballkreis Gütersloh e. V.

Handballkreis Gütersloh e. V. Handballkreis Gütersloh e. V. Mitglied im: Handballverband Westfalen e.v. Westdeutscher Handballverband e.v. Deutscher Handball-Bund e.v. Vielseitigkeitstest 2015/2016 E-Jugend 20 Übungen =======================================================

Mehr

4 Springen über Hindernisse 4.2 Springen über Bänke (längs)

4 Springen über Hindernisse 4.2 Springen über Bänke (längs) 4 Springen über Hindernisse 4.2 Springen über Bänke (längs) 1 Die Schüler laufen an den Bänken vorbei, um den Laufweg zu üben bzw. zur Erwärmung. Gruppe je nach Teilnehmer einteilen! 2 Die Schüler laufen/balancieren

Mehr

Schnellkraft. Jump and reach Standweitsprung Weitsprung Medizinballwurf (2 kg) Schlagballwurf

Schnellkraft. Jump and reach Standweitsprung Weitsprung Medizinballwurf (2 kg) Schlagballwurf Schnellkraft Jump and reach 106-117 Testbeschreibung 106 Normwerte 108 Vergleichsdaten 109 Standweitsprung 118-131 Testbeschreibung 118 Normwerte 120 Vergleichsdaten 121 Weitsprung 132-137 Testbeschreibung

Mehr

TEST-MANUAL: SCHI-MITTELSCHULE-SAALFELDEN 1.0 (Autor: Mag. Roland Stöggl)

TEST-MANUAL: SCHI-MITTELSCHULE-SAALFELDEN 1.0 (Autor: Mag. Roland Stöggl) TEST-MANUAL: SCHI-MITTELSCHULE-SAALFELDEN 1.0 (Autor: Mag. Roland Stöggl) Die folgenden Tests wurden aufgrund Erkenntnisse aus vorliegenden Studien und der Validierung mit verschiedenen Wettkampfleistungen

Mehr

Paralympics was ist das?

Paralympics was ist das? Paralympics was ist das? Kurz nach den Olympischen Winterspielen von Vancouver finden im März 2010 die Paralympics in den gleichen Sportstätten statt. Du fragst dich, was die Paralympics sind? Einfach

Mehr

Allgemeinmotorischer Eignungstest Sportklasse der Wigbertschule

Allgemeinmotorischer Eignungstest Sportklasse der Wigbertschule Allgemeinmotorischer Eignungstest Sportklasse der Wigbertschule In Anlehnung an den Allgemeinsportmotorischen Tests für Kinder (AST 6-11 nach Bös und Wohlmann) wurden 6 Testaufgaben entwickelt, die Aspekte

Mehr

Spiele für Bewegungsstationen bei Bambini-Spielfesten

Spiele für Bewegungsstationen bei Bambini-Spielfesten 1) Ballwurf gegen einen Pfosten - Die Spieler positionieren sich, aufgestellt in einer Reihe, hinter einem Torpfosten - 2-3 Meter vor dem Pfosten wird ein Viereck mit Hütchen aufgestellt - Am Hütchen wird

Mehr

und Gesundheitsförderung Sportfest der Münchner Gymnasien, Realschulen, Mittelschulen und Förderschulen am Dienstag, den 07. Juli 2015 im Dantestadion

und Gesundheitsförderung Sportfest der Münchner Gymnasien, Realschulen, Mittelschulen und Förderschulen am Dienstag, den 07. Juli 2015 im Dantestadion Datum: 23.02.2015 Telefon 233-83740 Telefan 233-83752 Mathias Dengler Referat für Bildung und Sport Sportamt München Abteilung Schulsport und Gesundheitsförderung Sportfest der Münchner Gymnasien, Realschulen,

Mehr

Kinderleichtathletik spielerische Heranführung an Hürden

Kinderleichtathletik spielerische Heranführung an Hürden Kinderleichtathletik spielerische Heranführung an Hürden Christine Dreier / 10.00-11.30 Uhr Schwerpunkt: Sprintlauf Ziele: das Erlernen des rhythmischen Sprintens Wahrnehmungsschulung, Angst vermeiden

Mehr

SWISS WATERPOLO Standardisierung Wasserballtest

SWISS WATERPOLO Standardisierung Wasserballtest SWISS WATERPOLO Standardisierung Wasserballtest Der Test besteht aus folgenden 7 Übungen: 1. 100m Crawl 2. Ballweitwurf 3. 20m Dribbling mit Ball 4. 1x60s 1m Sprünge (Torlatte) 5. 6x7,5m Sprint ohne Ball

Mehr

3 Übungen zur Kräftigung

3 Übungen zur Kräftigung 3 Übungen zur Kräftigung Definition Kraftfähigkeit: Fähigkeit des Sportlers, Widerstände durch willkürliche Muskelkontraktion zu überwinden bzw. äußeren Kräften entgegenwirken zu können (Schnabel/Harre/Borde,

Mehr

Stichwort Schnelligkeit, Differenzierungsfähigkeit und Orientierungsfähigkeit

Stichwort Schnelligkeit, Differenzierungsfähigkeit und Orientierungsfähigkeit Stichwort Schnelligkeit, Differenzierungsfähigkeit und Orientierungsfähigkeit A) Schlängellauf Die Testperson befindet sich in Schrittstellung hinter der Startlinie. Nach dem Startsignal erfolgt der Sprint

Mehr

Medizinball (Synthetik-)Leder 2kg ø ca. 18 cm, Klebeband, Maßband, Sportboden oder Sandgrube 2 möglich, das beste Ergebnis wird gewertet

Medizinball (Synthetik-)Leder 2kg ø ca. 18 cm, Klebeband, Maßband, Sportboden oder Sandgrube 2 möglich, das beste Ergebnis wird gewertet Medizinball (Synthetik-)Leder 2kg ø ca. 18 cm, Klebeband, Maßband, Sportboden oder Sandgrube Übertreten der Abwurflinie, Abwurf nicht aus dem Stand Strecke von der Abwurflinie bis zur Vorderkante der Aufprallstelle

Mehr

HBL/DHB-Tests Fit for Handball Stützi stellt euch die Tests für unsere Talente vor! Moin, Moin!!!

HBL/DHB-Tests Fit for Handball Stützi stellt euch die Tests für unsere Talente vor! Moin, Moin!!! Stützi stellt euch die Tests für unsere Talente vor! Moin, Moin!!! Werte der Landesauswahlspieler: 15-16 Jahre Entwicklung der Landesauswahlspieler im Seilspringen Sichtungen 2000 bis 2007 Sichtungslehrgänge

Mehr

Sport Quali Vorbereitungsskript Leichtathletik

Sport Quali Vorbereitungsskript Leichtathletik Sport Quali Vorbereitungsskript Leichtathletik 1. Welche Bedeutung hat die Leichtathletik für den Schulsport bzw. Freizeitsport? 2. Wie heißen die sportlichen Grundeigenschaften in der Leichtathletik?

Mehr

Übungskatalog Vielseitigkeitsparcours

Übungskatalog Vielseitigkeitsparcours Übungskatalog Vielseitigkeitsparcours Übung 1 - Beweglichkeitsparcours...2 Übung 2 - Rückwärtswurf vom Kastenteil...3 Übung 3 - Bankziehen und Spinnengang...4 Übung 4 - Balance-Akt mit Flaschen...5 Übung

Mehr

Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia

Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia Ausschreibung 2015/16 diese wird im Internet veröffentlicht (bitte beachten: bei W IV gelten z.t. landeseigene Regelungen) Frühjahrsfinale: a) Standardprogramm mit

Mehr

Referat. Leichtathletik Turnen Schwimmen

Referat. Leichtathletik Turnen Schwimmen Referat Leichtathletik Turnen Schwimmen Inhalt Aufruf Sportliche Inhalte Wettkampf Mehrkampf Wettbewerb Leichtathletik 3. und 4. Schuljahr 5. und 6. Schuljahr 9. und 10. Schuljahr Auswertung Literatur

Mehr

Gesundheits- und Sozialdepartement. Kantonaler Schulsporttag Dienstag, 23. September 2014 Sursee

Gesundheits- und Sozialdepartement. Kantonaler Schulsporttag Dienstag, 23. September 2014 Sursee Gesundheits- und Sozialdepartement Kantonaler Schulsporttag Dienstag, 23. September 2014 Sursee Kantonaler Schulsporttag 2014 Datum Dienstag, 23. September 2014 Ort Zeit Sursee, Stadthalle und Umgebung

Mehr

Bambini - Wettbewerb HTV Mannschafts-Mehrkampf der Jugend U8 und U9

Bambini - Wettbewerb HTV Mannschafts-Mehrkampf der Jugend U8 und U9 Bambini - Wettbewerb HTV Mannschafts-Mehrkampf der Jugend U8 und U9 Bambini -- Wettbewerb des HTV Mannschafts-Mehrkampf der Jugend U8 und U9 1. Ausschreibung Wettbewerb : Kleinfeldtennis ( U8 ), midsize

Mehr

Die Technik des Torhüters

Die Technik des Torhüters Inhaltsverzeichnis Vorworte... 4 Einführung... 5 Die Technik des Torhüters... 9 1 Das Aufwärmen... 13 2 Konditionstraining... 49 3 Koordinationstraining... 87 4 Techniktraining... 99 5 Taktiktraining...

Mehr

Übungen zur BGV-Erläuterung zur langfristigen Leistungsentwicklung Seite 1

Übungen zur BGV-Erläuterung zur langfristigen Leistungsentwicklung Seite 1 Übungen zur BGV-Erläuterung zur langfristigen Leistungsentwicklung Seite 1 Schnellkraft dynamisch (3 Parameter) 1. Schockwurf rückwärts mit dem Medizinball Golfspezifische Schnellkraft der Armmuskulatur,

Mehr

Wettkämpfe Wettkampf III Jungen und Mädchen Jahrgänge m Rücken 50 m Freistil 4 x 50 m Lagenstaffel 50 m Brust 8 x 50 m Freistil

Wettkämpfe Wettkampf III Jungen und Mädchen Jahrgänge m Rücken 50 m Freistil 4 x 50 m Lagenstaffel 50 m Brust 8 x 50 m Freistil Schwimmen (JTFO) Wettkämpfe Wettkampf III Jungen und Mädchen Jahrgänge 2002-2005 50 m Rücken 50 m Freistil 4 x 50 m Lagenstaffel 50 m Brust 8 x 50 m Freistil Wettkampf IV Jungen und Mädchen Jahrgänge 2004-2007

Mehr

Bund Deutscher Radfahrer e. V. Rahmenrichtlinie für Querfeldein-Schülerwettbewerbe

Bund Deutscher Radfahrer e. V. Rahmenrichtlinie für Querfeldein-Schülerwettbewerbe Bund Deutscher Radfahrer e. V. Rahmenrichtlinie für Querfeldein-Schülerwettbewerbe Ausgabe 10/2012 Änderungshistorie Ausgabe 10/2012 Erstausgabe nach Zustimmung durch den BDR-Hauptausschuss Rahmenrichtlinie

Mehr

Darmstadt, Ab 1. Januar 2013 geht das Kinder Wettkampfsystem an den Start. 10 gute Gründe. Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Darmstadt, Ab 1. Januar 2013 geht das Kinder Wettkampfsystem an den Start. 10 gute Gründe. Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, An die Verantwortlichen in den Kreisen, Bezirken und Landesverbänden David Deister Tel. +49(0)6151 7708 55 Fax. +49(0)6151 7708 70 E Mail: David.Deister@leichtathletik.de Ab 1. Januar 2013 geht das Kinder

Mehr

Sie finden ein Video (Station 4) im Ordner 01/03/06/05 der DVD Sportunterricht sicher und attraktiv organisieren - Ballkoordination Zielspiele

Sie finden ein Video (Station 4) im Ordner 01/03/06/05 der DVD Sportunterricht sicher und attraktiv organisieren - Ballkoordination Zielspiele Sie finden ein Video (Station 4) im Ordner 01/03/06/05 der DVD Sportunterricht sicher und attraktiv organisieren - Ballkoordination Zielspiele Bausteine für Unterrichtsvorhaben: Ballkoordination Untermenü:

Mehr

Überlegungen, Erfahrungen und Vorschläge zur Lehrweise des Weitsprungs in der Schule

Überlegungen, Erfahrungen und Vorschläge zur Lehrweise des Weitsprungs in der Schule Rolf Dober Überlegungen, Erfahrungen und Vorschläge zur Lehrweise des Weitsprungs in der Schule Weitsprung in der Schule - Ziele Welche Technik für die Schule? Bewegungsanalyse / Sprungtechniken Anlauf

Mehr

DECATHLETES 2014 Der Leichtathletik-Spasswettkampf. Sonntag, 14. September 2014 Sportzentrum Burkertsmatt Widen/AG 9 18 Uhr

DECATHLETES 2014 Der Leichtathletik-Spasswettkampf. Sonntag, 14. September 2014 Sportzentrum Burkertsmatt Widen/AG 9 18 Uhr DECATHLETES 2014 Der Leichtathletik-Spasswettkampf Sonntag, 14. September 2014 Sportzentrum Burkertsmatt Widen/AG 9 18 Uhr DAS PROGRAMM 8.00 Uhr Ö!nung Wettkampfbüro 9.00 Uhr Start Wettkämpfe Sonntagsbrunch

Mehr

Testhandbuch Ergänzungsprüfung

Testhandbuch Ergänzungsprüfung Testhandbuch Ergänzungsprüfung Ansprechperson allgemein: Sekretariat Institut für Sportwissenschaft Tel.: +43 512 507 45851 bzw. +43 512 507 45881 Ansprechperson für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen:

Mehr

Zubehör für Ponyspiele

Zubehör für Ponyspiele Zubehör für Ponyspiele Für alle Spiele wird zunächst einmal eine Startlinie hergestellt. Die Startlinie kann mit auf dem Boden liegenden Hindernisstangen oder auch mit Späne gekennzeichnet werden Für alle

Mehr

Ausschreibung. Gaukinderturnfest 2016

Ausschreibung. Gaukinderturnfest 2016 Ausschreibung Gaukinderturnfest 2016 TERMIN: Sonntag, 03.07.2016 ORT: Sportzentrum Werde, Stadion, Waldstr., Germersheim ZEITPLAN: 08.45 Uhr Kampfrichterbesprechung 09.15 Uhr Antreten der Mannschaften

Mehr

Wettkampfregeln. Wettkampfregeln: Technische Wettbewerbe Allgemeines

Wettkampfregeln. Wettkampfregeln: Technische Wettbewerbe Allgemeines Zusammenfassung Wettkampfregeln Wettkampfregeln: http://www.leichtathletik.de/service/downloads/regelwerk-der-leichtathletik/ Satzung und Ordnung: http://www.leichtathletik.de/service/downloads/dlv-satzung-und-ordnungen/

Mehr

Ihre Ansprechpartner: Charlene Helm Marius Müller Nora Schulze

Ihre Ansprechpartner: Charlene Helm Marius Müller Nora Schulze Ihre Ansprechpartner: Charlene Helm Marius Müller Nora Schulze 20 1 Vor dem Sport - Aufwärmen nicht vergessen! Hinführung zum Ausdauerlaufen Sporttreiben ist wichtig und fördert sowohl physische als auch

Mehr

Startberechtigt ist in jeder Einzeldisziplin jeweils ein(e) Teilnehmer(in) mehr als gewertet werden/wird.

Startberechtigt ist in jeder Einzeldisziplin jeweils ein(e) Teilnehmer(in) mehr als gewertet werden/wird. 12. Schwimmen Meldeschluss: 18. November 2016 Allgemeine Bestimmungen 12.1 Die Wettkämpfe werden nach den Wettkampfbestimmungen des DSV ausgetragen, sofern nichts anderes festgelegt ist. Die Wettkampfbestimmungen

Mehr

E-Jugend-Spielbetrieb im Handballverband Württemberg Übungskatalog der koordinativ-motorischen Wettkampfübungen

E-Jugend-Spielbetrieb im Handballverband Württemberg Übungskatalog der koordinativ-motorischen Wettkampfübungen Übungskatalog der koordinativ-motorischen Wettkampfübungen Mit detaillierter Beschreibung der Übungen und Wertungstabellen VAJSB 2014 Inhaltsverzeichnis der koordinativ-motorischen Wettkampfübungen Übung

Mehr

Eingangstest Lernbereich Sport

Eingangstest Lernbereich Sport Eingangstest Lernbereich Sport Gültigkeit: Studiengang Grundschulpädagogik mit Wahl: Lernbereich Sport (15 SWS) Ort der Prüfung: Universitätssporthalle, Justus-von-Liebig-Weg Bewertungsmodus: Der Eignungstest

Mehr

Circuitblätter Koordinative Fähigkeiten

Circuitblätter Koordinative Fähigkeiten Circuitblätter Koordinative Fähigkeiten Inhalt Endlos-Unihockey... 1 Badminton-Fussball... 2 Prellen mit 2 Bällen... 3 Wellenreiten... 4 Rollo... 5 Schlappseil-Balance... 6 Luftibus... 7 Abpraller... 8

Mehr

Urbanes Gelände 1. Technikbereich: Armssprung, einbeiniger Absprung. Hallenaufbau

Urbanes Gelände 1. Technikbereich: Armssprung, einbeiniger Absprung. Hallenaufbau Urbanes Gelände 1 Regelmäßig angeordnete und erhöhte Ebenen ermöglichen einen rhythmischen Anlauf. Ein Vorsprung an der Wand eignet sich als Grifffläche für die Hände. Über die Ebenen erfolgt ein Anlauf

Mehr

Ausschreibung Gerätturnen Schuljahr 2015/16

Ausschreibung Gerätturnen Schuljahr 2015/16 Wettkämpfe Ausschreibung Gerätturnen Schuljahr 2015/16 Wettkampf III Jahrgänge 2001 2004 Mädchen: Vierkampf: Sprung, Stufenbarren, Schwebebalken, Boden Schwierigkeitsstufe Kür modifiziert LK 4 (Aufgabenbuch

Mehr

Gau-Schüler-und-Jugend-Turnfest 2016 Ausschreibung

Gau-Schüler-und-Jugend-Turnfest 2016 Ausschreibung Verein für Turnen, Gymnastik, Freizeit- und Gesundheitssport TGRL Turngau Rhein-Lahn e.v. Gau-Schüler-und-Jugend-Turnfest 2016 Ausschreibung Sportstätte: Zentrale Sportanlage Insel Silberau, Bad Ems Datum:

Mehr

Koordinationstraining

Koordinationstraining Koordinationstraining Übung 1: Koordinationsleiter 1.1 Durchlaufen (Eine Berührung in jedem Feld) 1.2 Seitlich (Zwei Berührungen pro Feld) 1.3 Beidbeinig durchspringen 1.4 Beidbeinig und bei jedem zweiten

Mehr

Sportaufgaben. Sport. Sportaufgaben. Sportaufgaben

Sportaufgaben. Sport. Sportaufgaben. Sportaufgaben Sport Erläuterung Je nach vorhandenem Material und nach Interesse kann man wählen zwischen Aufgaben, wo die Gruppen sich "sportlich" betätigen müssen oder man nimmt die Quizfragen Zollstock Weitsprung

Mehr

DIE TESTS. 1. Die Klasse sollte vor kurzem Bälle von einem Tee geschlagen, Bälle auf ein Ziel geworfen haben, etc.

DIE TESTS. 1. Die Klasse sollte vor kurzem Bälle von einem Tee geschlagen, Bälle auf ein Ziel geworfen haben, etc. DIE TESTS Es ist nicht erforderlich, alle Tests am selben Tag abzuhalten. Das folgende Beispiel geht von einer Klasse mit 20-30 Schülern/innen aus, die alle vier Testaktivitäten in einer Unterrichtsstunde

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Sportstunden schnell organisieren / Band 1: Hand- & Kleingeräte

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Sportstunden schnell organisieren / Band 1: Hand- & Kleingeräte Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: / Band 1: Hand- & Kleingeräte Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhalt Seite Vorwort 5 1. Einführung 6 2. Handgeräte

Mehr

TURNVERBAND DER REGION KREFELD e.v. Fachverband für Leistungs-, Breiten- und Gesundheitssport

TURNVERBAND DER REGION KREFELD e.v. Fachverband für Leistungs-, Breiten- und Gesundheitssport An alle Geschäftsstellen der Vereine des TV d.r. Krefeld e.v. Trainer/innen und Ü-Leiter des Bereichs Turnen Krefeld, im April 2016 Liebe Turnfreunde, unser diesjähriges Verbandskinderturn- und Spielfest

Mehr

Trainingsmanual Nachwuchskader Volleyball weiblich

Trainingsmanual Nachwuchskader Volleyball weiblich Trainingsmanual Nachwuchskader Volleyball weiblich Erläuterungen zum Krafttraining: Das Krafttraining soll vor allem die Rumpfstabilität der Spielerinnen verbessern, da eine verbesserte Rumpfstabilität

Mehr

KINDERLEICHTathletik in der Schule

KINDERLEICHTathletik in der Schule Fachtag Sport KINDERLEICHTathletik für die Klassen 1-7 KINDERLEICHTathletik in der Schule 2015 Dominic Ullrich & David Deister Deutscher Leichtathletik-Verband 1 Zitat Zwingend notwendig scheint mir zu

Mehr

STB-Talentcup 2. Talentfindungswettkampf. Ausschreibung 2012

STB-Talentcup 2. Talentfindungswettkampf. Ausschreibung 2012 STB-Talentcup 2 Talentfindungswettkampf Ausschreibung 2012 Erläuterungen zm Talentcup 2 Der STB-Talentcup 2 ist der zweite von drei Wettkkämpfen im Rahmen der STB- Talentiade. Mit dem Talentcup 2 kann

Mehr

Muck und Minchen-Test

Muck und Minchen-Test Muck und Minchen-Test Allgemein Alter: 6 bis 14 Jahre Die Stationen sind für alle Altersklassen gleich - d.h. es gibt nur einen Gerätaufbau. Der einzige Unterschied ist, dass die Teilnehmer je nach Lebensalter

Mehr

Herder-Gymnasium Köln, Fachschaft Sport Schulinterner Lehrplan S I Jahrgangsstufe 5/6

Herder-Gymnasium Köln, Fachschaft Sport Schulinterner Lehrplan S I Jahrgangsstufe 5/6 Herder-Gymnasium Köln, Fachschaft Sport Schulinterner Lehrplan S I Jahrgangsstufe 5/6 Inhaltsbereiche 1. Den Körper wahrnehmen und Bewegungsfähigkeiten 2. Das Spielen entdecken und Spielräume nutzen 3.

Mehr

Ludus Multisport race (traditionelle Brettspiele - Mehrkampf)

Ludus Multisport race (traditionelle Brettspiele - Mehrkampf) Präambel Regelwerk Ludus Multisport race (traditionelle Brettspiele - Mehrkampf) Ludus Multisport race ist ein Programm zur Bewahrung traditioneller Sport- und Spielarten als immaterielles Kulturerbe der

Mehr

Sporttest der saarländischen Polizei Testserie

Sporttest der saarländischen Polizei Testserie Stand: September 2015 Sporttest der saarländischen Polizei Testserie 1. Standweitsprung Aus dem parallelen Stand, mit beidbeinigem Absprung, so weit wie mögl nach vorne springen. Die Testperson steht im

Mehr

HESSISCHER ENDKAMPF DER KREISE männliche und weibliche Jugend U14 TRAUMEEL CUP 2012

HESSISCHER ENDKAMPF DER KREISE männliche und weibliche Jugend U14 TRAUMEEL CUP 2012 HESSISCHER ENDKAMPF DER KREISE männliche und weibliche Jugend U14 TRAUMEEL CUP 2012 Veranstalter: Örtlicher Ausrichter: Hessischer Leichtathletik-Verband Vorkämpfe: HLV - Kreis Kassel HLV - Kreis Giessen

Mehr

Spielideen mit dem Seil und dem Tau

Spielideen mit dem Seil und dem Tau Spielideen mit dem Seil und dem Tau Das Seil (auch Gymnastikseil) wird im Wettkampfsport der Rhythmischen Sport - gymnastik hauptsächlich zum Springen, Schwingen, Werfen und Fangen eingesetzt. Im Schul-

Mehr

Testbeschreibung für den Eignungstest Sportgymnasium Sterzing

Testbeschreibung für den Eignungstest Sportgymnasium Sterzing Testbeschreibung für den Eignungstest Sportgymnasium Sterzing Der Eignungstest und die Beratung für das Schuljahr 2015/16 am Sportgymnasium Sterzing erfolgt am Freitag den 20. März 2015 mit Beginn um 15.00

Mehr

Ausschreibung für die Regions-Hallenmeisterschaften der Männer, Frauen, Jugend U16, U18, U20 am Samstag 7. Februar 2015 in Stadtallendorf

Ausschreibung für die Regions-Hallenmeisterschaften der Männer, Frauen, Jugend U16, U18, U20 am Samstag 7. Februar 2015 in Stadtallendorf Ausschreibung für die Regions-Hallenmeisterschaften der Männer, Frauen, Jugend U16, U18, U20 am Samstag 7. Februar 2015 in Stadtallendorf Örtlicher Ausrichter: HLV Kreis Marburg-Biedenkopf Wettbewerbe:

Mehr

Schulcurriculum für das Fach Sport

Schulcurriculum für das Fach Sport Schulcurriculum für das Fach Sport 1 S Das Schulcurriculum orientiert sich an den Bildungsplänen des Landes Baden-Württemberg und ggf. auch an den Kerncurricula der KMK. Da die DSBU (noch) über keine eigene

Mehr

E-Jugend-Spielbetrieb 2006/2007 im Handballverband Württemberg

E-Jugend-Spielbetrieb 2006/2007 im Handballverband Württemberg Koordinationsstaffel Der folgende Parcours ist in einem Hallendrittel zwischen den Seitenwänden einer Halle aufgebaut. Die Stationen sind dabei zweifach nebeneinander (für jede Mannschaft einmal) aufgebaut.

Mehr

koordinativ-motorische Wettkampfübungen

koordinativ-motorische Wettkampfübungen koordinativ-motorische Wettkampfübungen Videos zu den Übungen sind zu finden unter: ONLINE VIDEOS Inhaltsverzeichnis 1.. Sitzfangen 2... Doppelprellen 3. Ball mit Ball hochhalten 4.... Reifenprellen 5..Partner

Mehr

Sportmotorischer Eignungstest zur Aufnahme an eine Partnerschule des Wintersports. PZW (Partnerzentren des Wintersports)

Sportmotorischer Eignungstest zur Aufnahme an eine Partnerschule des Wintersports. PZW (Partnerzentren des Wintersports) zur Aufnahme an eine Partnerschule des Wintersports PZW (Partnerzentren des Wintersports) Stand: März 2013 Einleitung Wichtige Informationen Der sportmotorische Eignungstest ermöglicht die Überprüfung

Mehr

ANFÄNGERTRAINING NGERTRAINING. http://youtu.be/e3ak80eodvy

ANFÄNGERTRAINING NGERTRAINING. http://youtu.be/e3ak80eodvy NGERTRAINING http://youtu.be/e3ak80eodvy Aufwärmtraining viele TT-Bälle Spiel: "Haltet die Seite frei" Die Halle wird durch eine Sitzbank oder Spielfeldumrandungen geteilt; während einer festgelegten

Mehr

Parkoursport. Methodische Übungsreihen

Parkoursport. Methodische Übungsreihen Parkoursport Methodische Übungsreihen Im Folgenden werden methodische Herangehensweisen zum Üben der oben beschriebenen Techniken aufgeführt. Zu jeder Technik gibt es ein Bewegungsmuster, an welches durch

Mehr

Hinführung zum Hürdenlaufen

Hinführung zum Hürdenlaufen Kinderleichtathletik Referent: Jan Dreier C-Trainer 03 Hinführung zum Hürdenlaufen Das Hürdenlaufen findet sich in allen Blöcken der Schüler und auch später im Training vieler Athleten wieder, die sich

Mehr

talentino-familiensportfest Aufwärmspiel (ohne Punkte)

talentino-familiensportfest Aufwärmspiel (ohne Punkte) talentino-familiensportfest Die Eltern Ihrer talentinos kommen nur in den Verein, um ihr Kind abzuliefern und wieder abzuholen? Das werden Sie mit diesem Mutter-Vater-Kind Turnier ändern. Wenn Sie es den

Mehr

Teamverfolgung U12 Das Bestimmen der Startabstände

Teamverfolgung U12 Das Bestimmen der Startabstände Teamverfolgung U12 Das Bestimmen der Startabstände Autoren: Axel Voigt; Philip Saltenberger Einleitung... 2 Problemstellung... 2 Parameter... 2 Anzahl der Disziplinen... 2 Anzahl der teilnehmenden Mannschaften...

Mehr

ACHTUNG: Anfahrt Sonntag 08. Mai wegen des nachgeholten Fastnachtsumzuges nur über Umgehungsstraße. siehe Anfahrtsbeschreibung Seite 8

ACHTUNG: Anfahrt Sonntag 08. Mai wegen des nachgeholten Fastnachtsumzuges nur über Umgehungsstraße. siehe Anfahrtsbeschreibung Seite 8 ACHTUNG: Anfahrt Sonntag 08. Mai wegen des nachgeholten Fastnachtsumzuges nur über Umgehungsstraße L2310 möglich, siehe Anfahrtsbeschreibung Seite 8 Ort: 48. Regionale Bahneröffnungswettkämpfe Regionale

Mehr

1 Bodenturnen 1.1 ÖLTA. Methodischer Aufbau der Grundfertigkeiten im Gerätturnen 2

1 Bodenturnen 1.1 ÖLTA. Methodischer Aufbau der Grundfertigkeiten im Gerätturnen 2 1 Bodenturnen 1.1 ÖLTA Methodischer Aufbau der Grundfertigkeiten im Gerätturnen 2 1.2 Rolle vorwärts Methodische Übungsreihe Rolle langsam zurück bis auf die Schultern, sodass die gestreckten Beine über

Mehr