Ersetzt gute Werbung gutes Design? Gestaltung und Marketing

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1 Ersetzt gute Werbung gutes Design? Gestaltung und Marketing von Victoria Lemke Geschichte und Theorie der Gestaltung II Die Gestaltung muss sich in der heutigen Zeit mit mehreren Hindernissen und Problemen auseinandersetzen, sei es die Diskussion um Nachhaltigkeit, gewissenhafte Materialwahl oder der Vorwurf geplanter Obsoleszenz. Ein wichtiges Thema ist jedoch auch, was die zeitgenössische Gestaltung mit unserer Gesellschaft macht. Denn das Design wird zwar von der Gesellschaft beeinflusst, kann diese aber ebenfalls verändern und in bestimmte Richtungen lenken. Dieses Zusammenspiel ist eng verwoben mit der Herangehensweise, das gestaltete Produkt an den Mann zu bringen. Daher möchte ich in meinem Text vor allem auf Probleme der Konsumgesellschaft und in diesem Zusammenhang die Manipulation durch gekonntes Marketing eingehen. Unsere heutige Gesellschaft ist zum größeren Teil stark auf Konsum und Luxusgüter fokussiert. Gefühlt alle zwei Wochen finden sich, meist über Socialmedia Plattformen, neue Trendprodukte, durch die sich viele erhoffen, als individuell und besonders angesehen zu werden. Jedoch geschieht meist genau das Gegenteil: Das Produkt, zum Beispiel eine Uhr, von deren Marke niemand zuvor etwas gehört hatte, gilt für ein paar Wochen als Insider-Tipp und Symbol der Individualität, doch kurz darauf trägt sie plötzlich jeder. Aber durch die gezielte und personalisierte Werbung, zum Beispiel auf Facebook, scheint es für den Benutzer, als würde genau diese Uhr zum eigenen

2 Charakter und Erscheinungsbild passen, da einem ja sonst auch immer so passende Werbungen gezeigt werden. Dass Facebook lediglich die Daten, die auf dem benutzten Gerät gespeichert werden, verwendet und eben nicht wirklich auf eine individuelle Persönlichkeit, die da vor dem Rechner sitzt, eingeht, scheinen die meisten hierbei zu vergessen. Auch wenn viele es sich nicht eingestehen wollen, so fühlen auch sie sich von namenhaften und überteuerten Marken angezogen und streben es an, diese besitzen zu können. Viele Produkte stellen Statussymbole dar, klassischerweise sind das Markenklamotten oder teure Autos. Das Begehren dieser Produkte steht in engem Zusammenhang mit dem natürlichen Wunsch der Menschen, angesehen und geschätzt zu werden. Dabei meine ich einen Wandel zu erkennen von Wenn ich das nicht auch habe, schließen die anderen mich aus zu Wenn ich das als Einziger habe, beneiden mich die anderen, also einen Wechsel von dem Wunsch nach Dazugehörigkeit zu dem Bestreben, möglichst individuell zu sein. Den großen Firmen geht es hierbei natürlich in erster Linie um marktwirtschaftliche Interessen statt das wirkliche Befriedigen dieses menschlichen Bedürfnisses. Im Gegenteil, durch gezieltes Marketing und Werbung wird der Gesellschaft immer mehr weisgemacht, dieses und jenes Produkt besitzen zu müssen, um weiterhin auch beliebt, angesehen und individuell zu bleiben, was in erster Linie Mode und Technik betrifft. Wirklich gutes Design verkauft sich in der heutigen Zeit also kaum ohne eine gute Promotion. Wie oft denkt man sich Von der Marke habe ich ja noch nie was gehört, so gut kann sie dann bestimmt

3 auch nicht sein. Viel mehr noch, gute Werbung kann heutzutage zum Teil gutes Design ersetzen. Ich bin sogar der Meinung, dass man ein komplett sinnfreies Produkt durch richtiges und gezieltes Marketing trotzdem an den Mann bringen könnte. Das Marketing wird also höher gewichtet als das eigentliche Produkt und dessen Fähigkeiten, die doch eigentlich den Mittelpunkt des darauf bezogenen Marketings bilden sollten. Das beste Beispiel hierfür ist und bleibt Apples iphone: In den neusten Modellen hat sich technisch und optisch nicht viel getan, trotzdem gehen noch immer zu jeder neuen Veröffentlichung zahlreiche Vorbestellungen bei Applestores rund um die Welt ein und Menschen stehen Schlange, um auch ja als erster das allerneuste iphone seins nennen zu dürfen. Denn wie bereits erwähnt, kann man durch dieses Produkt ja nur für einen kurzen Zeitraum, und zwar bis es dann doch schließlich jeder besitzt, individuell sein. Und für dieses eigentlich nicht sonderlich neue oder innovative Produkt und Design sind die Benutzer auch noch bereit, bis zu 800 Euro zu zahlen. Doch das iphone und Aufstreben der Marke Apple sehe ich natürlich nicht als durchweg schlicht geglücktes Marketing an. Dank unter anderem Steve Jobs gewann gutes Design wieder mehr an Wichtigkeit, schließlich war er der Meinung, dass Gestaltung nicht bloß gut aussehen, sondern auch Sinn machen soll. Dadurch wollte er magische Erlebnisse für den Benutzer ermöglichen. Die Gestaltung eines Objektes sollte meiner Meinung nach wieder mehr in den Vordergrund gerückt werden. Ein neues Produkt sollte den Anspruch haben, von alleine so gut und

4 begehrenswert zu sein, dass Werbung rein theoretisch gar nicht mehr notwendig wäre. Das Produkt müsste so durchdacht sein, dass es sich also selbst vermarkten könne. Natürlich ist diese Vorstellung eine Utopie, da in der heutigen Zeit Werbung und Marketing unumgängliche Teile des Verkaufs sind. Ich denke, es ist wie mit der voranschreitenden Technik Anfang der Achtziger Jahre: Man sträubte sich gegen zu viele Maschinen, jedoch ging es eigentlich nur darum, ein ausgewogenes Verhältnis zu schaffen und einen verantwortungsvollen Umgang mit neuen Techniken zu finden. Die Technik der Achtziger ist heute das Marketing. Es sollte ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Werbung und den eigentlichen Fähigkeiten des Produktes geben. Wenn der Fokus auf der Gestaltung, das heißt der Funktionsfähigkeit, Verständlichkeit und Nachhaltigkeit eines Produktes, liegt, ist es wesentlich einfacher ein gezieltes Marketing zu starten, da das Produkt ohnehin schon gut genug ist, um sich verkaufen zu lassen. Designer sollten also wieder näher an die Realität rücken und sich auf die Konsumenten beziehen, das heißt, Probleme in der Gesellschaft aufgreifen und verbessern wollen, anstatt wahllos unsinnige neue Produkte herzustellen und durch reines Marketing an den Mann bringen zu wollen. Dies setzt natürlich voraus, dass den Unternehmern die Zufriedenheit der Menschen über ihrem möglichen Profit steht, was wohl eine Wunschvorstellung bleiben wird. Doch trotzdem bin ich der Meinung, dass Designer jeglicher Bereiche sich den Auswirkungen ihres Handelns bewusster werden sollten, da Design auch die Gesellschaft verändern kann, von der es geprägt wird. Warum also sollte man diese Macht und diese

5 Möglichkeiten nicht nutzen, um die Gesellschaft zum Guten zu verändern? Um zum Beispiel dem Druck, Dinge zu besitzen, um angesehen zu werden, entgegen zu wirken? Hierzu finde ich ein Zitat von Buckminster Fuller sehr treffend: Am besten sagt man die Zukunft voraus, indem man sie gestaltet. Die Zukunft der Gesellschaft liegt meiner Meinung nach zu einem viel größeren Teil in den Händen der Designer, als diese eigentlich glauben, und zu einem eben kleineren Teil in denen der Marketingexperten.

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