HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B"

Transkript

1 HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Ausbildungsschwerpunkt Internet und Medientechnik Projektnummer: 3R IT Wien, im September 2012 Ansuchen um Genehmigung einer Aufgabenstellung für die DIPLOMARBEIT Jahrgang: 5CI Schuljahr: 2013/14 Thema: Aufgabenstellung: Progress Wir wollen eine Lösung für Kleingruppen, wie etwa Familien oder WGs, schaffen die es ermöglicht Aufgaben und Prozesse effizient zu managen. Das Produkt ist eine Plattform die sowohl als Website sowie in optimierter Form mobil, etwa als App, verfügbar ist. Anzahl der Beiblätter: 22 Zuordnung zu den Fachgebieten: Medienprogrammierung und Computeranimation (MPCA) Informationssysteme (INSY) Kandidatinnen Kandidaten: Tobias PRIMUS (PL) Projektleiter, Marketing, App-Entwicklung Franz GRUBER Projektleiter Stv., Web-Entwicklung, Datenbanken Lukas BICHLER Grafik, Layout & Design, Usability Felix MACHACEK App-Entwicklung, Controlling Betreuerinnen Betreuer: Miki ZEHETNER (Hauptbetreuer)... Roman JERABEK... Rene HEINZL... August HÖRANDL AV Mag. Dr. Gerhard HAGER Dir. Mag. DI Dr. Martin WEISSENBÖCK Als Diplomarbeit zugelassen... LSI DI Judith WESSELY-KIRSCHKE

2 Executive Summary (maximum 1 page) Objectives The main objective of our project is to simplify everyone s life. We create a platform, which allows easy, yet powerful, task management. Users should be able to view, assign and complete tasks to different users or groups. Risks One of the main risks is that we fail to implement our unique selling proposition (USP) and either create too complex product that is hard to understand and/or hard to use or a too simple product that lacks the feature we wanted to implement. To counter this possibility we will have to plan very accurately and work closely with an expert e.g. Miki Zehetner. Milestones (Table of the most important milestones) Date Milestone Project launch Launch of marketing website Diploma Book created Diploma Thesis completed Budget and Resources Multiple testing devices are necessary, including several Android and ios phones and tablets. For developing we will need a computer for each team member and at least one Apple Macintosh to run ios development tools. Because the team members are able to supply all necessary devices themselves no additional costs appear. Project budget 300 Costs for school 0 Total man hours 1000 h DA Antrag Seite 2 von 23

3 Inhaltsverzeichnis 1 PROJEKTIDEE AUSGANGSSITUATION BESCHREIBUNG DER IDEE PROJEKTZIELE MUSS ZIELE OPTIONALE ZIELE (SOLL, KANN ZIELE) NICHT ZIELE PROJEKTORGANISATION GRAFISCHE DARSTELLUNG (EMPOWERED PROJEKTORGANISATION) PROJEKTTEAM BESCHREIBUNG DER AUFGABENBEREICHE PROJEKTUMWELTANALYSE GRAFISCHE DARSTELLUNG BESCHREIBUNG DER WICHTIGSTEN UMWELTEN RISIKOANALYSE BESCHREIBUNG DER WICHTIGSTEN RISIKEN RISIKOPORTFOLIO OBJEKTSTRUKTURPLAN MEILENSTEINLISTE PROJEKTRESSOURCEN PROJEKTRESSOURCEN: SOLL IST VERGLEICH PERSONELLE RESSOURCEN KOSTENABSCHÄTZUNG FINANZIERUNG MOTIVATION TOBIAS PRIMUS LUKAS BICHLER FRANZ GRUBER FELIX MACHACEK DA Antrag Seite 3 von 23

4 1 Projektidee 1.1 Ausgangssituation Werner Lugschitz erwähnte in einem Gespräch mit August Hörandl, dass er sich eine App für sein Handy wünsche, die es ihm ermöglicht einen Prozess, der aus mehreren voneinander abhängigen Tasks, wie in einer klassischen TODO-App Schritt-für-Schritt abzuarbeiten. August Hörandl trat mit dieser Idee an Tobias Primus heran, der zu der Zeit gerade auf der Suche nach einem Thema für seine Diplomarbeit war. Dieser fasste sie sofort auf und stellte sie seinem Team vor. Da die Resonanz sehr positiv war und sich auch schon viele Ideen zur Umsetzung bildeten wurde mit der Suche eines Hauptbetreuers begonnen. Gefunden wurde dieser in Miki Zehetner, der das Team, mit seinen Erfahrungen bezüglich Workflow-Tools, bei der Formulieren der endgültigen Projektidee unterstützte. 1.2 Beschreibung der Idee Wir wollen ein Produkt liefern, das dem Benutzer bei Erledigung seiner Aufgaben unterstützt. Eine Marktanalyse ergab, dass existierende mobile Anwendungen zum organisieren von Tasks, wie bei Todo-Listen Programmen üblich, nur über sehr einfache Funktionen verfügen. Es ist mit diesen kaum möglich Aufgaben unter mehreren Personen zu Verteilen oder Abhängigkeiten zu definieren. Ganz im Gegenteil dazu steht der Markt der so genannten Workflow-Tools. Das sind umfangreiche Software-Lösungen zum managen von komplexen Arbeitsabläufen in größeren Firmen. Die Benutzung einer solchen Software mag für Unternehmen wirtschaftlich sein, für Privatpersonen ist sie jedoch, aufgrund der hohen Komplexität, ungeeignet. Möchte man nun Aufgaben in einer kleineren Gruppe verwalten braucht man eine Lösung, welche die vorhandenen Produkte sinnvoll kombiniert. Ein konkretes Beispiel wäre die Hausarbeit in einer Familie oder einer Wohngemeinschaft. Und genau das wollen wir anbieten. Eine App die es Benutzern ermöglich Aufgaben anzulegen und in Gruppen zu organisieren. Um die Zusammenarbeit zu vereinfach soll das fertige Produkt auf den gängigsten mobilen Plattformen, also ios und Android und dazu noch als WebApp verfügbar sein. DA Antrag Seite 4 von 23

5 Zusätzlich zu einfachen Aufgaben wie sie in TODO-Apps verwendet werden wollen wir komplexere Prozesse implementieren. In diesen wird es möglich sein Tasks, Bedingungen und Schleifen zu verwalten. Für den Benutzer soll es sich jedoch wie eine schlichte TODO-App anfühlen, mit dem Unterschied wenn er eine Aufgabe als erledigt markiert wird ihm automatisch der nächste Schritt im Prozess angezeigt. Mit Hilfe von regelmäßig wiederkehrenden Tasks, die jeder in einer Gruppe sehen und als erledigt markieren kann soll das Zusammenleben vereinfacht werden. Ein Beispiel wäre etwa wöchentlich Blumen gießen, sobald ein Benutzer dies erledigt sehen es alle anderen und die nächste Erinnerung kommt erst wieder in einer Woche. DA Antrag Seite 5 von 23

6 2 Projektziele 2.1 MUSS Ziele Ansicht der Aufgaben Ein Benutzer ist in der Lage sämtliche, für ihn relevante, Aufgaben zu sehen. Also auch alle offenen Aufgaben in Gruppen in denen er sich befindet. Entsprechende Filter sind vorzusehen um die Übersichtlichkeit zu erhöhen bzw. für die Trennung Privat/WG Benutzerverwaltung Ein Benutzer kann sich einen Account erstellen und sich mit diesem dann auf jeder beliebigen Plattform anmelden Gruppenverwaltung Benutzer können Gruppen erstellen und neue Benutzer dazu hinzufügen Erledigen von Aufgaben Es ist möglich Aufgaben als erledigt zu markieren. Je nach Prozess erscheint dann beispielsweise eine neue Aufgabe. Eventuelle Abfragen über Bedingungen, welche die nächste Aufgabe beeinflussen werden durchgeführt Verfügbarkeit der WebApp Die fertige WebApp ist auf einem Webserver über das Internet verfügbar Website zur Vorstellung der Diplomarbeit Es wird eine Website erstellt, die das Projekt, das Team und den Fortschritt in der Entwicklung vorstellt. Diese Website wird regelmäßig gepflegt und dient für Externe als Informationsquelle DA Antrag Seite 6 von 23

7 2.2 Optionale Ziele (Soll, Kann Ziele) Entwicklung eines Geschäftsmodells Es wird ein Geschäftsmodell entwickelt um mit dem Produkt Geld zu erwirtschaften. Das Produkt, bzw. Teile des Produktes werden für den Benutzer kostenpflichtig Firmengründung Die Gründung einer Firma um das Produkt zu kommerziellen Zwecken nutzen zu können Unterstützung durch Sponsoren Gewinnung von Sponsoren für das Projekt, die die Entwicklung mit finanziellen Mitteln unterstützen Bestimmung von Verantwortlichen und Stellvertretern Es ist möglich Verantwortlichen und Stellvertretern Aufgaben zuzuweisen Editor zum Erstellen von neuen Prozessen Es wird ein Editor (Wizard) angeboten, mit dessen Hilfe Benutzer möglichst einfach neue Prozesse erstellen können. Erstellte Prozesse können mit anderen Benutzern der Gruppe geteilt und von diesen weiter verwendet werden Erinnerungen Je nach Benutzer- bzw. Aufgabeneinstellungen werden Benachrichtigungen an den Benutzer gesendet um ihn über Neuigkeiten zu informieren (Neue Aufgabe, Aufgabe als erledigt markiert, Erinnerung an Termin). Bei der Smartphone-App durch Töne, Vibration oder visuellen Erinnerungen Verfügbarkeit der Android App im Play Store Die fertige Android App ist im Play Store veröffentlicht und ist dort herunterladbar Verfügbarkeit der ios App im App Store Die fertige ios App ist im App Store veröffentlicht und ist dort herunterladbar. DA Antrag Seite 7 von 23

8 2.2.9 Statistik über erfüllte Aufgaben Benutzer können sich eine Statistik ansehen welche Aufgaben in einer Gruppe von welchen Personen erledigt wurden Administrationsansicht zur Verwaltung Auf dem Server wird eine Administrationsansicht angeboten auf der es möglich ist Aufgaben, Benutze oder Gruppen zu löschen, Passwörter zu ändern oder zurückzusetzen oder Daten aus Backupgründen zu exportieren Teilnahme an Wettbewerben Bewerbung bei externen Wettbewerben wie etwa dem Project Award Synchronisation der Aufgaben Der Zustand von Aufgaben soll für alle Benutzer und auf allen Geräten ident sein. Markiere ich eine Aufgabe auf Gerät A als erledigt soll sie auch auf Gerät B als erledigt angezeigt werden. 2.3 NICHT Ziele Erstellung eines komplizierten Workflow-Tools Es wird ein Enterprise Workflow-Tool erstellt. DA Antrag Seite 8 von 23

9 3 Projektorganisation 3.1 Grafische Darstellung (Empowered Projektorganisation) Zehetner Hörandl Jerabek Heinzl Projektlenkungsausschuss Primus Gruber Machacek Bichler Projektteam 3.2 Projektteam Funktion Name Kürzel Mobil Skype PL Tobias Primus PRI blarb. Stv. PL Franz Gruber GRU franz2330 PM Lukas Bichler BIC lukas2360 PM Felix Machacek MAC Ixilef1994 Funktion Name Kürzel Mobil Skype HB Miki Zehetner ZEM mikizeh Stv. HB August Hörandl HOR NB Rene Heinzl HEI NB Roman Jerabek JRB PL...Projektleiter, Stv. PL...Stellvertretender Projektleiter, PM...Projektmitarbeiter, HB...Hauptbetreuer, Stv. HB...Stellvertretender Hauptbetreuer, NB...Nebenbetreuer DA Antrag Seite 9 von 23

10 3.3 Beschreibung der Aufgabenbereiche Tobias Primus (Projektleitung / ios-anpassung) Tobias Primus Aufgabenbereich liegt primär in der Projektleitung und somit in der Organisation des gesamten Teams. Zudem ist er für die Anpassung der App an die ios-version zuständig. Er repräsentiert als Projektleiter das Projekt nach außen und erledigt grundsätzliche Marketingtasks Franz Gruber (Web-Entwicklung / Datenbanken) Zusätzlich zu seinen Aufgaben als stellvertretender Projektleiter ist Franz Gruber für das Entwickeln der Web-Plattform zuständig. In Verbindung dazu liegt die Datenbank in seinen Kompetenzen Lukas Bichler (Design / Grafiken) Als Grafiker und Designer des Teams ist Lukas Bichler dafür zuständig das Lookand-Feel des Produkts zu gestalten. Er wird dafür Sorgen, dass die definierte Corporate Identity befolgt wird. Auch sämtliche Grafiken werden von ihm erstellt werden Felix Machacek (Android-Anpassung / Controlling) Felix Machacek ist zuständig für die Anpassung der App auf Android. In seiner zusätzlichen Position als Controller ist er zudem dafür verantwortlich den Fortschritt des Teams zu kontrollieren und entsprechend einzugreifen. DA Antrag Seite 10 von 23

11 4 Projektumweltanalyse 4.1 Grafische Darstellung DA Antrag Seite 11 von 23

12 Beschreibung der wichtigsten Umwelten # Bezeichnung Beschreibung Bewertung 1 Tobias Primus 2 Franz Gruber 3 Felix Machacek 4 Lukas Bichler 5 Miki Zehetner 6 August Hörandl 7 Rene Heinzl 8 Roman Jerabek Der Projektleiter dieses Projekts. Er ist für das Produkt und die Mitarbeiter verantwortlich. Seine Aufgabe ist es für Qualität und Motivation bei der Umsetzung der Diplomarbeit zu achten. Zusätzlich ist Tobias Primus für die ios Version des Produktes verantwortlich. Der stellvertretende Projektleiter und Haupt- Entwickler trägt sehr stark dazu bei das Produkt zu dem zu machen was es werden soll. Er ist direkt für die Web-Version und die entsprechende Datenbank verantwortlich Als Controller des Teams übernimmt Felix Machacek den überwachenden Part der Diplomarbeit. Dazu ist er der Verantwortliche für die Android-Version. Lukas Bichler ist der Design und Usability Spezialist der Gruppe. Seine Aufgabe ist die Gestaltung und grafische Umsetzung der Website sowie der Apps. Er kontrolliert, dass das vorgegebene Design eingehalten wird. Der Hauptbetreuer dieser Diplomarbeit betreut Miki Zehetner das Projektteam und unterstützt die Durchführung mit seinem Expertenwissen über Projektmanagement. Zusätzlich dafür fungiert er als Experte für den Markt und hilft dabei das Produkt diesem anzupassen. August Hörandl ist ein Nebenbetreuer und Programmierlehrer an der Schule. Durch sein fundiertes Wissen im Bereich Softwareentwicklung kann er das Projektteam gut unterstützen Rene Heinzl ist Nebenbetreuer und Lehrer für Medienprogrammierung. Er ist sehr bewandert im Umgang mit modernen Web-Technologien und kann dies direkt an die Teammitglieder weitergeben. Seine umfangreichen Erfahrungen in der Wirtschaft sind zudem sehr wertvoll, da er uns auf diese vorbereiten kann. Als Lehrer für Medientechnik und Informationssysteme ist Roman Jerabek die perfekte Wahl als Nebenbetreuer für unsere Diplomarbeit. Durch seine Know-How in den Bereichen Gestaltung und Usability ist er ein wertvoller Berater. DA Antrag Seite 12 von 23

13 9 Gerhard Hager Martin Weissenböck Judith Wessely- Kirschke 12 Anwender Apple App Store Aufnahmekontrolle Google Play Store Aufnahmekontrolle 15 Webhoster 16 Sponsoren 17 Medien Gerhard Hager ist Abteilungsvorstand für Internet und Medientechnik an der HTL Rennweg. In dieser Position kann er das Projekt natürlich stark positiv beeinflussen und fördern. Der Direktor unserer Schule, Martin Weissenböck, ist in der Lage unser Projekt sehr stark zu fördern. Er ist sehr interessiert an modernen Technologien und innovativen Ideen. Die Landesschulinspektorin, Judith Wessely- Kirschke, beeinflusst die Diplomarbeit maßgeblich, da sie die Person ist die unser Projekt überhaupt als Diplomarbeit genehmigt. Die Anwender sind eine der wichtigsten Umwelten dieses Projekts, da sie maßgeblich über dessen Erfolg entscheiden. Das Ziel eines jeden Produktes ist es schließlich einen jeden Benutzer zufrieden zu stellen. Umso besser uns dies gelingt umso erfolgreicher wird das Produkt. Glückliche Kunden verwenden Produkte und empfehlen sie weiter. Die wichtigste Marketingmaßnahme ist also ein gutes Produkt zu schaffen. Um eine Applikation im App Store von Apple veröffentlichen zu können gilt es strenge Vorschriften einzuhalten. Sollte unsere Anwendung abgelehnt werden müssen wir daran Änderungen vornehmen. Die Richtlinien im Googles Play Store sind zwar bei Weitem nicht so streng wie die von Apple, jedoch gilt es auch diese nicht zu unterschätzen. Da ein großer Teil des Produktes in Form einer Website auf einem Webhoster online gestellt wird, sind wir stark von diesem abhängig. Ein idealer Webhoster stellt uns alle Services die wir benötigen ohne Unterbrechung zur Verfügung. Kommt es zu Ausfällen oder anderen Problemen schadet dies dem Image des Produktes Die Akquirierung von Sponsoren erhöht unseren finanziellen Handlungsspielraum. So werden etwa aufwändigere Marketingmaßnahmen möglich. Medien die möglicherweise über unser Produkt berichten haben potentiell eine hohe Reichweite. Die Meinung die von dem entsprechenden Bericht vertreten wird, wird auch von den Lesern aufgenommen. Dies kann natürlich positiv oder negativ sein /- - - /- /- DA Antrag Seite 13 von 23

14 18 Hacker 19 Konkurrenten Da wir die Zugangsdaten ( Passwort) unserer Benutzer zur Authentifizierung speichern müssen stellt unsere Datenbank ein potentielles Ziel für Hacker dar. Ein entsprechender Schutz gegen Angriffe muss eingerichtet werden. Die Konkurrenz belebt das Geschäft, ganz nach diesem Motto müssen auch wir uns gegen Mitbewerber durchsetzen. Es gilt Unterschiede und Vorteile gegenüber ähnlichen Lösung hervorzuheben - - DA Antrag Seite 14 von 23

15 5 Risikoanalyse 5.1 Beschreibung der wichtigsten Risiken # Bezeichnung Beschreibung des Risikos P A RF 19 Konkurrenten 13 Apple App Store Aufnahmekontrolle 12 Anwender 14 Google Play Store Aufnahmekontrolle 18 Hacker 17 Medien 15 Webhoster Mit der Konkurrenz stehen wir in direktem Wettbewerb. Bietet sie ein besseres Angebot als wir es tun werden sich kaum potentielle Kunden für uns entscheiden Falls Apple unsere App nicht für den App Store zulässt müssen wir entsprechende Anpassungen vornehmen. Dies kostet uns wertvolle Zeit. Wenn wir es nicht schaffen unser Produkt benutzerfreundlich und effizient zu gestalten werden Benutzer mit dem Produkt nicht zufrieden sein und es nicht verwenden. Falls Google unsere App nicht für den Play Store zulässt müssen wir entsprechende Anpassungen vornehmen. Dies kostet uns wertvolle Zeit. Hacker die in unser System einbrechen wollen um an Benutzerdaten zu kommen sind eine große Gefahr. Falls sie das schaffen sollten wirft das ein sehr schlechtes Licht auf uns. Negative Berichte über unser Produkt führen zu einer schlechten Meinung der Leser über uns Wenn es aufgrund eines unzuverlässigen Webhosters zu Downtimes kommt leidet das Image des Produkts darunter Alle negativen Einflüsse der Umfeldanalyse kommen in die Risikoanalyse. P...Eintrittswahrscheinlichkeit des Risikos A...Schadensausmaß bei Eintritt des Risikos DA Antrag Seite 15 von 23

16 RF...berechneter Risikofaktor Die Tabelle wird im Anschluss nach absteigendem Risikofaktor geordnet. Danach werden die Risiken aus der Analyse in das Portfolio übertragen und A / B / C Risiken identifiziert. 5.2 Risikoportfolio Eintrittswahrscheinlichkeit #13 #19 #17 #14 #12 #15 # Schadensausmaß DA Antrag Seite 16 von 23

17 Objektstrukturplan Progress Projektmanagement Marketing Frontend Backend Tests Planung Grobplanung Feinplanung Technische Planung Corporate Identity Mockups Datenbank Bugtracking Diplomarbeitsbuch ZielgruppendeKintion Screens Schnittstellen Usability Tests Management Summaries Flyer/Poster HTML CSS ios- App Beta Tests Socal Media Accounts Corporate Design Android- App ios - App Design Android - App Design DA Antrag Seite 17 von 23

18 6 Meilensteinliste Darstellung der Meilensteine (teilweise aus dem OSP) mit geschätzten Terminen Datum Meilenstein Diplomarbeit angesucht Diplomarbeitsantrag abgegeben, Projektstart Grobplanung abgeschlossen Marketingwebsite online Testversion verfügbar Projektpräsentation vorbereitet Diplomarbeitsbuch fertiggestellt DA Antrag Seite 18 von 23

19 7 Projektressourcen 7.1 Projektressourcen: Soll Ist Vergleich Beim Soll-Ist Vergleich wird eruiert, welche Ressourcen (Infrastruktur, Hardware, Software, Know How, Experten,...) vorhanden sind. Falls nicht ausreichend vorhanden, hat dies Auswirkungen auf die Risikoanalyse und/oder auf die Arbeitspakete des Projektstrukturplans. Arten von Ressourcen: Software, Hardware, Infrastruktur, Know How SOLL Bereich IST Risiko (X) PSP (X) KNOW HOW im Bereich Projektmanagement KNOW HOW im Bereich Web-Entwicklung KNOW HOW im Bereich Datenbanken KNOW HOW im Bereich Design KNOW HOW im Bereich Usability Ausreichend Ausreichend Ausreichend Ausreichend Ausreichend KNOW HOW im Bereich App-Entwicklung Nicht ausreichend X X 7.2 Personelle Ressourcen # Teammitglied Personenstunden 1 Tobias Primus Franz Gruber Lukas Bichler Felix Machacek 235 SUMME 1000 DA Antrag Seite 19 von 23

20 7.3 Kostenabschätzung Abschätzung der Kosten des Projekts # Beschreibung der Kostenursache Kosten 1 Registrieren der Domain Webhosting 50 2 Marketing 200 SUMME Finanzierung Falls keine externen Geldgeber gefunden werden wird das Projektbudget vom Projektteam gestellt. DA Antrag Seite 20 von 23

21 8 Motivation 8.1 Tobias Primus Die Aussicht eine Diplomarbeit machen zu können ist eine große Chance und zwar in zweierlei Hinsicht. Zum Einen bietet sie, wie jedes Projekt, die Möglichkeit die eigenen Fähigkeiten in einem Team unter Beweis zu stellen und diese dabei zu erweitern. Zusätzlich dazu stellt das Diplomarbeitsbuch, welches im Laufe der Diplomarbeit erstellt wird, die erste öffentliche Publikation dar und dient als Referenz für die zukünftige Karriere. Es liegt also im Interesse eines jeden Schülers die Ausgangssituation möglichst ideal zu gestallten, konkret geht es dabei um eine kreative Idee und ein produktives Team. Unter genau diesen Bedingungen hat sich auch unser Team zusammengefunden. Unsere technischen Fähigkeiten und die Kompetenz produktiv miteinander zu Arbeiten haben wir, bereits in einem anderem Projekt, imposant zur Schau gestellt, die Frage nach dem idealen Team war also schnell geklärt. Mit dem Ziel unsere bisherigen Leistung noch einmal, bei Weitem, zu übertreffen suchten wir gemeinsam nach einer entsprechenden Projektidee. Es liegt nun an uns diese Best möglichst im Rahmen der Diplomarbeit umzusetzen, und genau das haben wir vor! 8.2 Lukas Bichler Nach jahrelanger Ausbildung ist nun endlich der Moment gekommen, meine gelernten Fähigkeiten und Talente optimal umzusetzen. Diese Möglichkeit bietet mir unser Diplomarbeitsprojekt. Nach einigen Anlaufversuchen haben wir eine Idee gefunden, die mich sofort Begeistern konnte. Für mich ist es besonders wichtig, ein einzigartiges Produkt zu erschaffen, das ein hilfreiches Tool zur Bewältigung des Alltags bietet. Diese Tatsache bietet mir den Anreiz, hochmotiviert für das Projekt zu arbeiten. Da ich mich sehr für Design interessiere, kann ich mein Wissen in die Gestaltung der App und Website einfließen lassen. Auf die Zusammenarbeit mit meinem Team freue ich mich, da wir die erforderlichen Kenntnisse für die Umsetzung besitzen und zusätzlich schon an einigen erfolgreichen Projekten DA Antrag Seite 21 von 23

22 zusammen gearbeitet haben. Somit bin ich überzeugt davon, dass auch die Diplomarbeit ein voller Erfolg wird. Ich freue mich auf ein tolles Ergebnis und wünsche meinen Teamkollegen viel Spaß. 8.3 Franz Gruber Im Rahmen des diesjährigen Projektes im Fach Projektmanagement hat die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen Tobias Primus, Lukas Bichler und Felix Machacek als Team begonnen. Da wir beim Planen und Umsetzen ein gutes und konstruktives Arbeitsklima hatten, haben wir uns entschlossen, die Diplomarbeit wieder gemeinsam umzusetzen. Die grundsätzliche Idee für unsere Diplomarbeit hatte unser Betreuer August Hörandl. Gemeinsam mit unserem Hauptbetreuer, Miki Zehetner, haben wir das Grundgerüst erarbeitet und waren sofort von dem Thema überzeugt. Unsere Applikation ermöglicht den Nutzern das alltägliche Leben zu strukturieren und zu vereinfachen. Wir wollen eine Anwendung schaffen, die für Jeden auch ohne Fachkenntnisse leicht verständlich und nutzbar ist. Mein persönliches Interesse für dieses Produkt ist sehr hoch, da ich es in meinem eigenen Alltag praktisch anwenden kann und werde. Unser Erfolg bei unserem ersten gemeinsamen Projekt ist für mich eine starke Motivation auch für unser zukünftiges Diplomarbeitsprojekt gute Arbeit zu leisten. Das selbstständige Arbeiten im Team macht mir großen Spaß und ermöglicht mir mein bereits erlerntes Wissen anzuwenden. Ich freue mich schon jetzt auf die erneute Zusammenarbeit und die Umsetzung unserer Ideen. 8.4 Felix Machacek Der Reiz an der Diplomarbeit besteht für mich darin, mit meinen Klassenkollegen, unser gemeinsam erarbeitetes Wissen dazu zu nutzen unser Projekt in die Tat umzusetzen. Was mir an unserem Projekt am Meisten zusagt ist, dass es leicht in den Alltag einzubinden ist, da jeder in irgendeiner Form Notizen bzw. Termine aufschreibt um nachsehen zu können, ob man noch etwas zu tun hat oder noch DA Antrag Seite 22 von 23

23 irgendwo hin muss. Das heißt, dass ich die Applikation auch selbst nutzen werde um meine Aufgaben organisiert zu halten. Neben dem Endprodukt, also der App, freue ich mich außerdem natürlich auch auf die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen/Freunden und auf die Bewältigung verschiedenster Probleme und auf das dadurch erlernte Wissen. Da wir schon in früheren Projekten gut zusammen arbeiten konnten und ich mich in dem Arbeitsklima wohlgefühlt habe, bin ich zuversichtlich, dass uns auch dieses Projekt gelingen wird und wir dabei auch Spaß haben werden. DA Antrag Seite 23 von 23

Ansuchen um Zulassung zur Diplomarbeit

Ansuchen um Zulassung zur Diplomarbeit Ansuchen um Zulassung zur Diplomarbeit Maturajahrgang: 2014 Projektnummer: Projektthema (Arbeitstitel): PROGRESS Projektteam: Schülerin/Schüler Klasse Schwerpunkt Unterschrift Projektleiterin/Projektleiter

Mehr

HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B

HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Ausbildungsschwerpunkt Internet und Medientechnik Projektnummer: 3R IT 14 09 Wien, im September 2013

Mehr

HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Ausbildungsschwerpunkt Netzwerktechnik

HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Ausbildungsschwerpunkt Netzwerktechnik HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Ausbildungsschwerpunkt Netzwerktechnik Projektnummer: 3R IT 15 23 Wien, im September 2014 Ansuchen um

Mehr

HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B

HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Ausbildungsschwerpunkt Internet und Medientechnik Projektnummer: 3R IT 15 14 Wien, im September 2014

Mehr

HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Ausbildungsschwerpunkt Netzwerktechnik

HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Ausbildungsschwerpunkt Netzwerktechnik HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Ausbildungsschwerpunkt Netzwerktechnik Projektnummer: 3R IT 14 19 Wien, im September 2013 Ansuchen um

Mehr

HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Höhere Abteilung für Mechatronik DIPLOMARBEIT

HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Höhere Abteilung für Mechatronik DIPLOMARBEIT HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Höhere Abteilung für Mechatronik Projektnummer: 3R IT 16 18 Wien, im September 2015 Antrag um Genehmigung

Mehr

Ansuchen um Zulassung zur Diplomarbeit

Ansuchen um Zulassung zur Diplomarbeit Ansuchen um Zulassung zur Diplomarbeit Maturajahrgang: 2016 Projektnummer: Projektthema (Arbeitstitel): FireVPN Projektteam: Schülerin/Schüler Klasse Individuelle/r Betreuer/in Unterschrift Projektleiterin/Projektleiter

Mehr

HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Ausbildungsschwerpunkt Netzwerktechnik

HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Ausbildungsschwerpunkt Netzwerktechnik HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Ausbildungsschwerpunkt Netzwerktechnik Projektnummer: 3R IT 15 24 Wien, im September 2014 Ansuchen um

Mehr

HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Ausbildungsschwerpunkt Netzwerktechnik

HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Ausbildungsschwerpunkt Netzwerktechnik HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Ausbildungsschwerpunkt Netzwerktechnik Projektnummer: 3R IT 14 26 Wien, im September 2013 Ansuchen um

Mehr

Unternehmensportfolio

Unternehmensportfolio Unternehmensportfolio Was wir machen: Cross Plattform Mobile Applications Beispiel ansehen Was wir machen: HTML5 & CSS3 basierte Web Applikationen Beispiel ansehen Was wir machen: Windows 8 & Windows Mobile

Mehr

5.3.2 Projektstrukturplan

5.3.2 Projektstrukturplan 5.3.2 Der ist eine der wichtigsten Planungs- und Controllingmethoden und das zentrale Kommunikationsinstrument im Projekt. Er bildet die Basis für sämtliche weitere Projektmanagement- Pläne sowie für die

Mehr

GIBM App Pflichtenheft

GIBM App Pflichtenheft Brafi Software AG GIBM App Pflichtenheft Version: 1.0 Datum: 20. Dezember 2014 Datum Beschreibung Status Autor Version 2. Dezember 2014 Erstellung der ersten Version erledigt Herr Fringeli 0.1 Herr Brancato

Mehr

HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Höhere Abteilung für Mechatronik DIPLOMARBEIT

HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Höhere Abteilung für Mechatronik DIPLOMARBEIT HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT WIEN 3, RENNWEG 89B Höhere Abteilung für Informationstechnologie Höhere Abteilung für Mechatronik Projektnummer: 3R IT 16 24 Wien, im September 2015 Antrag um Genehmigung

Mehr

HCI 15 Einführung in die Mobile Usability. am Beispiel der Android UX

HCI 15 Einführung in die Mobile Usability. am Beispiel der Android UX HCI 15 Einführung in die Mobile Usability am Beispiel der Android UX Mit dem iphone begann eine mobile Revolution Quelle: www.redant.com Whitepaper "Going Mobile" Mobil was ist anders? Gerät mit Identität

Mehr

Prozessdokumentation: HAKworkout

Prozessdokumentation: HAKworkout Prozessdokumentation: Schuljahr: 2013/14 Gegenstand: Jahrgang: Projektmitglieder: Projektbetreuer: ICOM 5AK 5DK Florian Kögl (5AK, Projektleiter) Jan Wilfinger (5AK) Christoph Hauer (5DK) MMag. Gerhard

Mehr

Mobile Backend in der

Mobile Backend in der Mobile Backend in der Cloud Azure Mobile Services / Websites / Active Directory / Kontext Auth Back-Office Mobile Users Push Data Website DevOps Social Networks Logic Others TFS online Windows Azure Mobile

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

Von der Idee zur App Wie erhalten Entwickler eine Förderung durch FInish?

Von der Idee zur App Wie erhalten Entwickler eine Förderung durch FInish? Von der Idee zur App Wie erhalten Entwickler eine Förderung durch FInish? Benjamin Geißler Euro Pool System International (Deutschland) GmbH benjamin.geissler@europoolsystem.com Was muss ein Entwickler

Mehr

Einleitung. 1.1 Für wen ist dieses Buch geeignet? 4 1.2 Für wen ist dieses Buch eher nicht geeignet? 5 1.3 Was erwartet Sie in diesem Buch?

Einleitung. 1.1 Für wen ist dieses Buch geeignet? 4 1.2 Für wen ist dieses Buch eher nicht geeignet? 5 1.3 Was erwartet Sie in diesem Buch? Einleitung 1.1 Für wen ist dieses Buch geeignet? 4 1.2 Für wen ist dieses Buch eher nicht geeignet? 5 1.3 Was erwartet Sie in diesem Buch? 6 2 1 Einleitung Digitale Magazine gibt es schon seit ein paar

Mehr

We put the REAL in Real Estate.

We put the REAL in Real Estate. We put the REAL in Real Estate. Von Architekturvisualisierungen bis Augmented Reality. BÜRO OG / GARTENGASSE 21 A-1050 VIENNA / +43 (0) 1 545 78 25 OFFICE@BUROWHAT.COM / WWW.BUROWHAT.COM Visualisierungen

Mehr

Content Strategy for Mobile

Content Strategy for Mobile Content Strategy for Mobile Maik Derek Schneitler Responsive Webdesigner Büro für kreative Zusammenarbeit B User = Wir Es gibt keine Content Strategy für Mobile. Wir brauchen: Eine Strategie für alles.

Mehr

Mobile Anwendungen im SAP-Umfeld

Mobile Anwendungen im SAP-Umfeld Erstes Symposium für neue IT in Leipzig 27. September 2013 Michael Rentzsch Informatik DV GmbH michael.rentzsch@informatik-dv.com +49.341.462586920 IT-Trend: Mobile Mobile might be one of the most interesting

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Die COMLINE AG präsentiert. Enterprise Mobility Introductional Guide

Die COMLINE AG präsentiert. Enterprise Mobility Introductional Guide Die COMLINE AG präsentiert Enterprise Mobility Introductional Guide April 2013 Agenda COMLINE Enterprise Mobility Mission Leistungsportfolio Eckdaten Methodik Ausgangssituation Herausforderung / Problemstellung

Mehr

Von Der Idee bis zu Ihrer App

Von Der Idee bis zu Ihrer App Von Der Idee bis zu Ihrer App Solid Apps Von Der Idee bis zu Ihrer App Konzeption, Design & Entwicklung von Applikationen für alle gängigen Smartphones & Tablets Sowie im Web - alles aus einer Hand! In

Mehr

Die Schweizer sind Weltmeister...

Die Schweizer sind Weltmeister... Nefos GmBH 07.03.2013 Die Schweizer sind Weltmeister... 2 ...im App-Download! Jeder Schweizer hat im Schnitt 19 kostenpflichtige Apps auf seinem Smartphone! 3 Top Mobile Trends In two years, 20% of sales

Mehr

Qualitätskriterien eines erfolgreichen Förderantrags

Qualitätskriterien eines erfolgreichen Förderantrags Qualitätskriterien eines erfolgreichen Förderantrags DI Petra Bußwald 1 von 15 akaryon Profil - Internet - unsere Technolgie: Websites, datenbankgestützte Web-Applikationen, Webmarketing, Suchmaschinenoptimierung

Mehr

for better business WHO WE ARE

for better business WHO WE ARE WHO WE ARE WHO WE ARE UNTERNEHMENSPROFIL Die a1m GmbH ist ein technischer Diesnstleister für die Zahlungsindustrie mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen wurde von erfahrenen Spezialisten gegründet, die,

Mehr

Mobility im Unternehmenseinsatz. Timo Deiner, Senior Presales Expert Mobility, SAP Deutschland Communication World 2012, 10.

Mobility im Unternehmenseinsatz. Timo Deiner, Senior Presales Expert Mobility, SAP Deutschland Communication World 2012, 10. Mobility im Unternehmenseinsatz Timo Deiner, Senior Presales Expert Mobility, SAP Deutschland Communication World 2012, 10.Oktober 2012 Woran denken Sie, wenn Sie mobile Apps hören? Persönliche productivity

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Planen. Verteilen. Erledigen.

Planen. Verteilen. Erledigen. Planen. Verteilen. Erledigen. Eine Software für: Aufgabenverwaltung Projektmanagement Zeiterfassung Ressourcenplanung Meeting-Protokollierung RS TaskGroup - Die Organisations-Software für Ihre Projekte,

Mehr

Bes 10 Für ios und Android

Bes 10 Für ios und Android Bes 10 Für ios und Android Architektur einer nicht Container (Sandbox) basierenden MDM Lösung Simple & Secure ios & Android Management mit 10.1.1 Secure Workspace - Sicherer Container für ios und Android

Mehr

Relution Enterprise Appstore. Enable Enterprise Mobility. 2.5 Release Note

Relution Enterprise Appstore. Enable Enterprise Mobility. 2.5 Release Note Enable Enterprise Mobility 2.5 Release Note 1 Relution Release 2.5 Das neuste Relution Release in der Version 2.5 bringt eine ganz neue Erfahrung in den Enterprise Mobility Markt. Zwei Hauptfeatures dominieren

Mehr

App-Entwicklung mit Titanium

App-Entwicklung mit Titanium Masterstudienarbeit Betreuung Prof. Dr. M. von Schwerin 1 Gliederung 1.Motivation 2.Aufgabenstellung 3.Projektbeschreibung 4.Projektstatusbericht 5.Fazit und Ausblick 2 1.Motivation Verbreitung von Smartphones

Mehr

Mobile App Solutions. creative workline GmbH Eldenaer Straße 60 10247 Berlin Friedrichshain www.creativeworkline.com

Mobile App Solutions. creative workline GmbH Eldenaer Straße 60 10247 Berlin Friedrichshain www.creativeworkline.com Mobile App Solutions nt aus n auch beka creative workline GmbH Eldenaer Straße 60 10247 Berlin Friedrichshain www.creativeworkline.com Ihr Anspruch ist unsere Energie VISION Unsere Vision als Mobile App

Mehr

Inhalt. Stationey Grußkarten im Überblick... 3. Stationery Vorlagen in Mail... 4. Stationery Grußkarten installieren... 5

Inhalt. Stationey Grußkarten im Überblick... 3. Stationery Vorlagen in Mail... 4. Stationery Grußkarten installieren... 5 Grußkarten Inhalt Stationey Grußkarten im Überblick... 3 Stationery Vorlagen in Mail... 4 Stationery Grußkarten installieren... 5 App laden und installieren... 5 Gekaufte Vorlagen wiederherstellen 5 Die

Mehr

Consulting Development Design

Consulting Development Design Consulting Development Design 59. Bundesweites Gedenkstättenseminar - AG 4 Agenda Vorstellung Was verbirgt sich hinter einer mobilen App? Beispiel TABTOUR mehr als nur eine App Was ist jetzt und zukünftig

Mehr

BRAND APPS WHITEPAPER MOBILE MARKEN- UND KUNDENBINDUNG

BRAND APPS WHITEPAPER MOBILE MARKEN- UND KUNDENBINDUNG ... BRAND APPS WHITEPAPER MOBILE MARKEN- UND KUNDENBINDUNG Was sind Apps? Wann braucht ein Unternehmen eine App - wann sollte es darauf verzichten? Wie viel kostet die Programmierung einer mobilen Applikation?

Mehr

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen.

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen. Philosophie & Tätigkeiten Wir sind ein Unternehmen, welches sich mit der Umsetzung kundenspezifischer Softwareprodukte und IT-Lösungen beschäftigt. Wir unterstützen unsere Kunde während des gesamten Projektprozesses,

Mehr

Schlanke Planung und Steuerung für kleinere Projekte: PM light Webinar: 12.7.2013 Andreas Goldschmid, Anton Lorenz Primas CONSULTING

Schlanke Planung und Steuerung für kleinere Projekte: PM light Webinar: 12.7.2013 Andreas Goldschmid, Anton Lorenz Primas CONSULTING Schlanke Planung und Steuerung für kleinere Projekte: PM light Webinar: 12.7.2013 Andreas Goldschmid, Anton Lorenz Primas CONSULTING 12.07.2013 Primas CONSULTING GmbH 1 Ihre Webinar Trainer Andreas Goldschmid

Mehr

Use Cases, Mockups, Prototyping Von der Idee zur App

Use Cases, Mockups, Prototyping Von der Idee zur App Use Cases, Mockups, Prototyping Von der Idee zur App Dipl.-Päd. Sandro Mengel 08. November 2012 The Beginning: Idee & Fragestellungen Eine App... für welche Zielgruppe? mit welchen Inhalten oder Features?

Mehr

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13 Service Design Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH An increasing number of customers is tied in a mobile eco-system Hardware Advertising Software Devices Operating System Apps and App Stores Payment and

Mehr

DOK. ART GD1. Citrix Portal

DOK. ART GD1. Citrix Portal Status Vorname Name Funktion Erstellt: Datum DD-MMM-YYYY Unterschrift Handwritten signature or electronic signature (time (CET) and name) 1 Zweck Dieses Dokument beschreibt wie das auf einem beliebigem

Mehr

apprime Mobile Strategy Mobile Concepts App Development Fullservice Agentur - State of the Art Development

apprime Mobile Strategy Mobile Concepts App Development Fullservice Agentur - State of the Art Development Mobile Strategy Mobile Concepts App Development Fullservice Agentur - State of the Art Development WER SIND WIR Fullservice Agentur - Mobile Strategie und App Entwicklung Die GmbH ist ein im Jahr 2011

Mehr

Agilo [1] ist ein auf Trac [2] basierendes Scrum [3] Tool. Im Folgenden soll eine kurze Überischt gegeben werden, wie Agilo benutzt wird.

Agilo [1] ist ein auf Trac [2] basierendes Scrum [3] Tool. Im Folgenden soll eine kurze Überischt gegeben werden, wie Agilo benutzt wird. AGILO HOWTO Agilo [1] ist ein auf Trac [2] basierendes Scrum [3] Tool. Im Folgenden soll eine kurze Überischt gegeben werden, wie Agilo benutzt wird. ROLLEN IM TEAM In Scrum hat jedes Teammitglied eine

Mehr

Plattformen mobiler Endgeräte Windows Phone, ios, Android

Plattformen mobiler Endgeräte Windows Phone, ios, Android Plattformen mobiler Endgeräte Windows Phone, ios, Android 13.12.2012 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Ecosystem Smartphone OS 3. Mobile Software Platform 4. Android App Entwicklung 5. Zusammenfassung

Mehr

Mobile: Die Königsfrage

Mobile: Die Königsfrage Mobile: Die Königsfrage - Native App,Mobile Website oder doch Responsive Design? - Native App oder Mobile Website? Wer am Boom der mobilen Anwendungen teilhaben möchte, hat im Prinzip zwei Möglichkeiten:

Mehr

Die Welt wird einfacher. Mit einem Partner für mobile Anwendungen, der über den Displayrand hinaussieht

Die Welt wird einfacher. Mit einem Partner für mobile Anwendungen, der über den Displayrand hinaussieht Die Welt wird einfacher. Mit einem Partner für mobile Anwendungen, der über den Displayrand hinaussieht Lassen Sie uns die Welt für Ihre Kunden einfacher machen mit einer Strategie, die den Nutzer ins

Mehr

Zeichnungskoordination in der Cloud

Zeichnungskoordination in der Cloud Zeichnungskoordination in der Cloud Mit AutoCAD 360 haben Sie die Möglichkeit von jedem beliebigen Rechner oder Mobilgerät auf Ihre Zeichnungsdaten im Autodesk 360 Account zuzugreifen. Sie benötigen hier

Mehr

Einführung in den myapp2go Admin Bereich

Einführung in den myapp2go Admin Bereich Einführung in den myapp2go Admin Bereich Der Adminbereich kann bei unterschiedlichen Modulen andere Menüpunkte bei Ihnen haben, die Funktionalität ist aber gleich wie hier beschrieben. Selbstverständlich

Mehr

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Mobile Business Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Intro Markt & AppStores Warum eine mobile App? App Marketing Fazit Q & A Background INTRO Mobile Business

Mehr

Cross Platform Development Heute Windows, morgen Android, übermorgen Xbox

Cross Platform Development Heute Windows, morgen Android, übermorgen Xbox Cross Platform Development Heute Windows, morgen Android, übermorgen Xbox Daniel Meixner Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH @DanielMeixner DevelopersDevelopersDevelopersDevelopers.Net Programming

Mehr

SMART MOBILE FACTORY solutions for mobile commerce. Ihr Partner für den erfolgreichen Einstieg ins Mobile Business

SMART MOBILE FACTORY solutions for mobile commerce. Ihr Partner für den erfolgreichen Einstieg ins Mobile Business SMART MOBILE FACTORY solutions for mobile commerce Ihr Partner für den erfolgreichen Einstieg ins Mobile Business Das mobile Internet ist der Markt der Zukunft Quelle: Kleiner Perkins Caufield & Byers:

Mehr

apprime Fullservice Agentur - State of the Art App Development Mobile Strategy Mobile Concepts App Development

apprime Fullservice Agentur - State of the Art App Development Mobile Strategy Mobile Concepts App Development Fullservice Agentur - State of the Art App Development Mobile Strategy Mobile Concepts App Development WER SIND WIR Fullservice Agentur - Mobile Strategie und App Entwicklung Die GmbH ist ein im Jahr 2011

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

Copyright 2014 openforce Information Technology GesmbH All Rights Reserved

Copyright 2014 openforce Information Technology GesmbH All Rights Reserved Executive Summary erfahrener Projektumsetzer in der agilen Software-Entwicklung: in-time, in-budget und in-quality spezialisiert auf die Entwicklung von Individual-Software, Cloud-Projekten und -Produkten

Mehr

GUIDE Instagram und Hootsuite. Eine Schnellstartanleitung

GUIDE Instagram und Hootsuite. Eine Schnellstartanleitung GUIDE Instagram und Hootsuite Eine Schnellstartanleitung Instagram und Hootsuite Eine Schnellstartanleitung Mit über 300 Millionen aktiven Nutzern im Monat eröffnet Instagram Unternehmen ein gigantisches

Mehr

Einführung in SharePoint

Einführung in SharePoint Einführung in SharePoint Kurzanleitung für die wichtigsten Aufgaben vision-7 Multimedia GmbH Alte Schulhausstrasse 1 6260 Reiden +41 62 758 34 34 Inhalt 1 Einführung... 3 1.1 Was ist SharePoint?...3 1.2

Mehr

Schnelle und zielgerichtete E-Mail-Kommunikation

Schnelle und zielgerichtete E-Mail-Kommunikation Schnelle und zielgerichtete E-Mail-Kommunikation Verwalten und segmentieren Sie Ihre Kontakte Verwalten Sie online Ihre eigene Mediathek Entwerfen Sie personalisierte E-Mails mit dynamischem Inhalt Entwerfen

Mehr

Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur

Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur APP-SOLUT notwendig? Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur mobilen Internetnutzung verwendet? Wie viele Besucher Ihre Website mit welchem Gerät schon jetzt von

Mehr

Über uns... 3 Online Marketing... 4 Programmierung... 5 Webdesign... 6 Apps... 7 Design & Print... 8 Referenzen... 9

Über uns... 3 Online Marketing... 4 Programmierung... 5 Webdesign... 6 Apps... 7 Design & Print... 8 Referenzen... 9 Über uns... 3 Online Marketing... 4 Programmierung... 5 Webdesign... 6 Apps... 7 Design & Print... 8 Referenzen... 9 ÜBER UNS UNS Wir sind eine Full-Service Werbeagentur aus Heppenheim, die deutschlandweit

Mehr

Mobile Backend in. Cloud. Azure Mobile Services / Websites / Active Directory /

Mobile Backend in. Cloud. Azure Mobile Services / Websites / Active Directory / Mobile Backend in Cloud Azure Mobile Services / Websites / Active Directory / Einführung Wachstum / Marktanalyse Quelle: Gartner 2012 2500 Mobile Internet Benutzer Desktop Internet Benutzer Internet Benutzer

Mehr

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Florian Schulz Institut für Informatik Software & Systems Engineering Einführung Was hat Cross-Plattform

Mehr

inserteffect GmbH Kurzvorstellung und Arbeitsbeispiele

inserteffect GmbH Kurzvorstellung und Arbeitsbeispiele inserteffect GmbH Kurzvorstellung und Arbeitsbeispiele WebApps ios Apps App Konzeption Plattformübergreifend Mobile Usability Android Apps Hybrid Apps Mobile Design Branchenübergreifend Windows (Phone)

Mehr

Benutzer- und Referenzhandbuch

Benutzer- und Referenzhandbuch Benutzer- und Referenzhandbuch MobileTogether Client User & Reference Manual All rights reserved. No parts of this work may be reproduced in any form or by any means - graphic, electronic, or mechanical,

Mehr

Business Contact Manager für Outlook 2010 Features und Vorteile

Business Contact Manager für Outlook 2010 Features und Vorteile Produkte / mit Business Contact Manager Business Contact Manager für 2010 Features und Vorteile Features und Vorteile von Die zehn wichtigsten Gründe zum Testen von Features des Business Contact Managers

Mehr

Eine App, viele Plattformen

Eine App, viele Plattformen Eine App, viele Plattformen Anwendungsentwicklung für Mobile Heiko Lewandowski 23.04.2013 EINLEITUNG Festlegung App-Strategie: Welche Ziele möchte ich erreichen? Die Vielzahl der Plattformen und Geräte(hersteller)

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Dieses Handbuch wird für Benutzer geschrieben, die bereits ein E-Mail-Konto zusammenbauen lassen im Mozilla Thunderbird und wird

Mehr

Smart Enterprise Solutions

Smart Enterprise Solutions 23.06.2015 Smart Enterprise Solutions Neue Möglichkeiten durch Kreativität und Technik Smart Enterprise Solutions GmbH Stuttgarter Straße 8 D -75179 Pforzheim T +49 7231 1454647-00 F +49 7231 1454647-99

Mehr

Distributed testing. Demo Video

Distributed testing. Demo Video distributed testing Das intunify Team An der Entwicklung der Testsystem-Software arbeiten wir als Team von Software-Spezialisten und Designern der soft2tec GmbH in Kooperation mit der Universität Osnabrück.

Mehr

Mobiles Kassensystem mit Zeiterfassung

Mobiles Kassensystem mit Zeiterfassung Kundenreferenz Projektvorstellung für die Konzeption und Entwicklung von catpos Copyright 2015 by wolter & works - die web manufaktur Stand: Autor: Februar 2015 Kevin Wolter Einleitung Nachdem wolter &

Mehr

Neue Geschäftschancen mit System Center

Neue Geschäftschancen mit System Center Neue Geschäftschancen mit System Center Infrastrukturen erfolgreich im Griff Katja Kol Private Cloud Lead Mathias Schmidt Technologieberater Agenda Herausforderungen = Geschäftschancen Management vom Client

Mehr

Projekthandbuch. Mobiles CIS. Lehrveranstaltung: Projektarbeit 2. Projektauftraggeber: Ansprechpartner: Projektbetreuer:

Projekthandbuch. Mobiles CIS. Lehrveranstaltung: Projektarbeit 2. Projektauftraggeber: Ansprechpartner: Projektbetreuer: Projekthandbuch Mobiles CIS Lehrveranstaltung: Projektarbeit 2 Projektauftraggeber: Ansprechpartner: Projektbetreuer: Fachhoschule St. Pölten Bernhard Brandstetter DI (FH) Klaus Temper! 1! 1. Inhaltsverzeichnis

Mehr

Einrichten von VoIP Clients für SIP-Accounts

Einrichten von VoIP Clients für SIP-Accounts Einrichten von VoIP Clients für SIP-Accounts D AT U M : 2 6. J U N I 2 0 1 5 Email: support@iway.ch Telefon: 043 500 11 11 Inhaltsverzeichnis 1. SNOM...3 Beschreibung...3 Einrichtung...3 2. X-lite...4

Mehr

Kompliziert war gestern ein schneller Weg zur neuen Homepage

Kompliziert war gestern ein schneller Weg zur neuen Homepage Kompliziert war gestern ein schneller Weg zur neuen Homepage AGENDA 1 2 3 HG² MEDIEN DAS TEAM WEBTECHNOLOGIEN 6 5 4 LIVE AM SYSTEM FRAGEN? EIN PROJEKTBERICHT: FFE HG² Medien GbR Gründung Anfang 2014 Nebengewerbe

Mehr

Installationsanleitung Webhost Windows Flex

Installationsanleitung Webhost Windows Flex Installationsanleitung Webhost Windows Flex Stand März 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Zugangsdaten & Login... 3 2. Passwort ändern... 4 3. Leistungen hinzufügen / entfernen... 6 4. Datenbanken anlegen / entfernen...

Mehr

Mobile Lösungen für das Digitale Unternehmen

Mobile Lösungen für das Digitale Unternehmen Mobile Lösungen für das Digitale Unternehmen Maik Szmatulewicz, CMO metaquark A Software AG company 02. Juli 2014 Eine Technologie verändert die (Geschäfts-)Welt 50% Der PRIO1 für Entscheider bis 2015

Mehr

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10.

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10. Zahlen und Fakten. Firmware Mit Firmware wird bei mobilen Endgeräten der Anteil des Betriebssystems bezeichnet, der auf die Hardware in dem Gerät angepasst ist und mit dem Gerät durch Laden in einen Flash-Speicher

Mehr

HSMA - Hospitality Sales & Marketing Association. In 6 Schritten zur optimalen Website

HSMA - Hospitality Sales & Marketing Association. In 6 Schritten zur optimalen Website HSMA - Hospitality Sales & Marketing Association In 6 Schritten zur optimalen Website Zu meiner Person Mein Name ist Tim Wedler, ich bin 37 Jahre alt glücklich verheiratet Vater von 2 Kindern Geschäftsführer

Mehr

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen im Überblick SAP-Technologie SAP Mobile Documents Herausforderungen Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen Geschäftsdokumente sicher auf mobilen Geräten verfügbar machen Geschäftsdokumente

Mehr

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. <Speaker> Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Global Users (Millions) Der Trend ist eindeutig. Trend zu mobilen Endgeräten Wachstum des mobilen Datenverkehrs

Mehr

sinnvoll? Wann ist der Einsatz von SharePoint als CMS How we did it: Realisierung einer Website mit SharePoint 2013

sinnvoll? Wann ist der Einsatz von SharePoint als CMS How we did it: Realisierung einer Website mit SharePoint 2013 Wann ist der Einsatz von SharePoint als CMS sinnvoll? How we did it: Realisierung einer Website mit SharePoint 2013 SharePoint Community, 12. Februar 2014 Alexander Däppen, Claudio Coray & Tobias Adam

Mehr

Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum

Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum C A R L V O N O S S I E T Z K Y Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum Johannes Diemke Vortrag im Rahmen der Projektgruppe Oldenburger Robot Soccer Team im Wintersemester 2009/2010 Was

Mehr

Das folgende Konzept ist ein Vorschlag für einen Webentwicklungs-Workshop. Die einzelnen

Das folgende Konzept ist ein Vorschlag für einen Webentwicklungs-Workshop. Die einzelnen Workshop Moderne Frontend-Webentwicklung Peter Kröner Webtechnologie-Experte Telefon: 0151 55994172 E-Mail: peter@peterkroener.de Web: www.peterkroener.de Das folgende Konzept ist ein Vorschlag für einen

Mehr

Agile Testautomatisierung im XING Mobile Team

Agile Testautomatisierung im XING Mobile Team Agile Testautomatisierung im XING Mobile Team Daniel Knott XING AG @dnlkntt http://www.adventuresinqa.com Daniel Knott Manager Quality Assurance @dnlkntt daniel.knott@xing.com Daniel Knott hat einen technischen

Mehr

Eclipse User Interface Guidelines

Eclipse User Interface Guidelines SS 2009 Softwarequalität 06.05.2009 C. M. Bopda, S. Vaupel {kaymic/vaupel84}@mathematik.uni-marburg.de Motivation (Problem) Motivation (Problem) Eclipse is a universal tool platform - an open, extensible

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Ein Überblick über die neue Herausforderung in der IT Mobile Device Management Seite 1 von 6 Was ist Mobile Device Management? Mobiles Arbeiten gewinnt in Unternehmen zunehmend

Mehr

ARCHIBUS IWMS Lösung vom Weltmarktführer

ARCHIBUS IWMS Lösung vom Weltmarktführer ARCHIBUS IWMS Lösung vom Weltmarktführer ARCHIBUS User Meeting 12.+13.5.2015 in München 2009 ARCHIBUS, Inc. All rights reserved. Was machen mobile App s so Interessant? Vorteil Mobile Platform & Apps 3

Mehr

KARRIERE DURCH PERSÖNLICHKEIT

KARRIERE DURCH PERSÖNLICHKEIT KARRIERE DURCH PERSÖNLICHKEIT 1 Inhaltsverzeichnis Einführung von Alexander Henn Termine24 - Das Produkt Work@Termine24 3 4 6 Stellenbeschreibungen Online Marketing Sales IT Operations Business Development

Mehr

Die mobile Jobsuche für SAP E-Recruiting ist da!

Die mobile Jobsuche für SAP E-Recruiting ist da! Die mobile Jobsuche für SAP E-Recruiting ist da! Smart E-Recruiting Add-ons by Promerit HR + IT Die mobile Jobsuche für SAP E-Recruiting ist da! Smart E-Recruiting Add-ons by Promerit Mit Mobile Search

Mehr

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management 3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management Agenda Einführung Operationales Verrechnungspreis- Management Was bedeutet BEPS für Unternehmen?

Mehr

APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN

APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN Die Tendenz, mobile Endgeräte als Marketing- Plattform zu nutzen ist steigend. Laut einer Umfrage des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft e.v. (BVDW) erwarten Beschäftigte

Mehr

Einführung in die Robotik Einführung. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 23. 10.

Einführung in die Robotik Einführung. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 23. 10. Einführung in die Robotik Einführung Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 23. 10. 2012 Was ist ein Roboter? Was ist ein Roboter? Jeder hat

Mehr

Im folgenden zeigen wir Ihnen in wenigen Schritten, wie dies funktioniert.

Im folgenden zeigen wir Ihnen in wenigen Schritten, wie dies funktioniert. OPTICOM WEB.MAIL Sehr geehrte Kunden, damit Sie mit opticom, Ihrem Internet Service Provider, auch weiterhin in den Punkten Benutzerfreundlichkeit, Aktualität und Sicherheit auf dem neusten Stand sind,

Mehr

Jetzt verfügbar! MindManager 15 für Windows

Jetzt verfügbar! MindManager 15 für Windows Jetzt verfügbar! MindManager 15 für Windows Bei Mindjet fühlen wir uns schon seit Jahren verpflichtet, mit unseren Lösungen neue Arbeitsweisen zu erfinden und zu unterstützen, die uns allen helfen, innovativer,

Mehr

Modul: Managementtechniken II Veranstaltung: Projektmanagement Themenbereich: Überblick und Einführung

Modul: Managementtechniken II Veranstaltung: Projektmanagement Themenbereich: Überblick und Einführung Modul: Managementtechniken II Veranstaltung: Projektmanagement Themenbereich: Überblick und Einführung Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Wirtschaft Dozent: Prof. Dr. Andreas Diedrich Veranstaltungsübersicht

Mehr

Ihr Erfolg ist uns ein Anliegen

Ihr Erfolg ist uns ein Anliegen Vertrauen. Verantwortung. Professionalität. Kontakt team neusta GmbH Contrescarpe 1 28203 Bremen Ansprechpartner Carsten Meyer-Heder Telefon + 49 (0) 421.20696-0 Telefax + 49 (0) 421.20696-99 email info@team-neusta.de

Mehr

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel XDK

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel XDK Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel XDK Einführung Dieses Hands-on-Lab (HOL) macht den Leser mit dem Intel XDK vertraut. Es wird Schritt für Schritt die erste eigene Hybrid-App entwickelt

Mehr

ONLINE-KATALOG DIGITALE PUPLIKATIONEN SEO. Textsuche. iphone. Zoom. Android. Webanalyse. Design. ipad. Offlineversion.

ONLINE-KATALOG DIGITALE PUPLIKATIONEN SEO. Textsuche. iphone. Zoom. Android. Webanalyse. Design. ipad. Offlineversion. ONLINE-KATALOG DIGITALE PUPLIKATIONEN Textsuche Zoom iphone Webanalyse ipad SEO Android Design Soziale Netzwerke Offlineversion Der KruseMedien Online-Katalog...verwandelt Ihre Printmedien wie z. B. Kataloge,

Mehr