Das Analytische als Schreibweise bei Friedrich Schiller

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1 Germanistik Klaudia Spellerberg Das Analytische als Schreibweise bei Friedrich Schiller Magisterarbeit

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3 Das Analytische als Schreibweise bei Friedrich Schiller Schriftliche Hausarbeit für die Magisterprüfung der Fakultät für Philologie An der Ruhr-Universität Bochum (Magisterprüfungsordnung vom 8. Dezember 1998) Vorgelegt von Klaudia Pawelleck Abgabedatum

4 1 O. Einleitung... 2 I. Theorie Schreibweise und Gattungstheorie Gattungspoetik und Tiefenstrukturen der Poesie Das Schreibweisen-Modell nach Hempfer Das Schreibweisen-Modell nach Zymner Konstruktion und Applikation einer Schreibweise nach Zymner Die Erfindung des Analytischen als Schreibweise Das Analytische im alltäglichen Sprachgebrauch Das Analytische in der Wissenschaft Das Analytische als Verfahren Das Analytische in der Literatur II. Friedrich Schillers Geisterseher als Beispiel für eine analytische Schreibweise Zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des Geistersehers Formale und inhaltliche Merkmale einer analytischen Schreibweise Die Erzählinstanzen Der Graf von O Der Baron von F Die Binnenerzählung des Sizilianers und das detektivischegespräch Die Entwicklung des Prinzen Der Diskurs um Sein und Schein III. Schluss Literatur... 63

5 2 O. Einleitung Auf jedem Weg, in jeder Form suche ich immer und ewig daßelbe, die Wahrheit. 1 Die Suche nach Wahrheit ist in der Geschichte der Literatur ein omnipräsentes Thema. Auch wenn der Begriff der Wahrheit in unserer Zeit arg strapaziert ist, stellte sich auch zu Schillers Zeiten der Weg dahin meist bedeutender dar als das Ziel. Mit Schiller begegnet dem Leser ein Autor, der diese Suche in seinem umfangreichen Werk vielfältig und bewusst gestaltet hat. Schlicht und konsequent, bezeugt er mit der größten Aufrichtigkeit in dem Zitat, das einem Brief an seinen damaligen Gönner, dem Herzog von Augustenberg entnommen ist, dass diese Suche eine Konstante in seinem künstlerischen und wissenschaftlichen Schaffens darstellt. Schiller war mit Sicherheit kein Gelegenheitsdichter 2, sondern stets auf der Suche nach geeigneten Instrumenten für seine Suche nach Wahrheiten. Die kritische Reflexion des Weges stellte dabei ein unabdingbares Begleitinstrument seiner Suche dar. Der Begriff des Analytischen ist in diesem Zusammenhang naheliegend. Das Analytische beschreibt in seiner etymologischen Bedeutung eine Methode, bei der ein Ganzes auf seine Bestandteile zurückgeführt wird 3, wodurch ein reflexiver Gestus im Begriff enthalten ist. In dieser Arbeit wird nun versucht, das Analytische in Verbindung mit dem Terminus der Schreibweise als eine Ordnungskategorie in Schillers Werk zu entwickeln. Diese Vorgehensweise ist ein Novum, da der Begriff einer analytischen Schreibweise in der Forschung bislang noch nicht entwickelt wurde. 1 Brief an Friedrich Christian von Augustenberg vom 5. Oktober 1795, in: Schillers Werke. Nationalausgabe. Band 2: Briefwechsel. Schillers Briefe von , hrsg. von Norbert Oellers, Weimar 1943ff, S Michael Hoffmann kommt z.b. in seiner Studie zu dem Schluss: Die Eigenart Schillers, die eine Verbindung von theoetischer Reflexion und dichterischer Vorstellungskraft umfasst,..., in: Michael Hoffmann: Schiller. Epoche-Werke-Wirkung, München 2003, S Vgl. Stichwort Analytisch, in: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, hrsg. v. Friedrich Kluge, Berlin, New York

6 3 Mit einer Schreibweise wird eine tiefenstrukturelle Konstante in der Literatur beschrieben. Beispiele für Schreibweisen sind das Komische, das Narrative, das Satirische, etc. Es ist ein gattungstheoretischer Ordnungsbegriff, der das Gemeinsame an sonst unterschiedlichen historischen Textgruppen meint 4. In dieser Arbeit wird exemplarisch Schillers Roman Der Geisterseher. Aus den Memoires des Grafen von O auf die Ausführung einer analytischen Schreibweise hin untersucht. Der Geisterseher erzählt die Geschichte eines Prinzen, der einer Intrige erliegt, die mit allen Mitteln der Täuschung arbeitet. Schiller hat diesen Roman nie beendet, der ein verwickeltes und ebenso verzweifeltes Suchen nach Wahrheit darstellt. Der Roman, der in der Forschung bislang marginal behandelt wurde, bietet sich durch die Thematik von Täuschung und dessen Aufklärung hervorragend an, um die Gestaltungsmerkmale einer analytischen Schreibweise herauszuarbeiten. Dieses Arbeitsziel erfordert folgende Einzelschritte: Im Theorieteil der Arbeit geht es zunächst darum, den Begriff der Schreibweise eingehend zu erläutern. Der gattungstheoretische Kontext, mithin seine historischen Wurzeln, werden ebenso vorgestellt, wie die beiden wichtigsten Modelle einer Schreibweisen-Theorie von Klaus Hempfer und Rüdiger Zymner. Klaus W. Hempfer hat den Schreibweisen-Begriff in den 1970er Jahren in die gattungstheoretische Diskussion eingeführt, von Zymner stammt eine Überarbeitung aus dem Jahr In meiner Arbeit wird mit dem modifizierten Modell von Zymner gearbeitet, um das Analytische als Schreibweise zu konstruieren. Zymner definiert eine Schreibweise über die Funktion, die sie im Text erfüllt. Für die Entwicklung eines neuen Schreibweisen-Begriffs und seiner Anwendung auf literarische Texte ist diese Perspektive wesentlich praktikabler. Aus diesem Grund wird die Arbeitsmethodik Zymners zum Entwickeln und Anwenden eines Schreibweisen-Begriffs eingehender dargestellt. Diese Methodik wird im folgenden Kapitel genutzt, um das Analytische als Schreibweise zu erfinden. Die begriffliche Klärung auch außerhalb der Literaturwissenschaft steht an erster Stelle, bevor eine Funktionsthese der Schreibweise entwickelt wird. Diese These wird aus theoretischen und selbstreferentiellen Aussagen aus dem Bereich der Literatur erarbeitet, von 4 Klaus W. Hempfer, Schreibweise, in: Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft, Bd. III, hrsg. v. Jan-Dirk Müller, Berlin, New York 2003, S ; hier S: 391.

7 4 denen ausgegangen wird, dass sie verdichtete Ausprägungen einer analytischen Schreibweise darstellen. Der zweite Teil der Arbeit wendet sich der Anwendung eines so entwickelten analytischen Schreibweisen-Begriffs zu. Nachdem die Funktion einer analytischen Schreibweise definiert worden ist, kann eine tiefergehende Begründung für die Auswahl des Geistersehers erfolgen. Was kann die Analyse der Ausführung einer analytischen Schreibweise leisten, was andere gattungstheoretische Untersuchungen nicht konnten? Erste Hinweise auf eine analytische Schreibweise werden aus den Kommentaren Schillers und zeitgenössischen Rezensionen geschlossen. Bei der Textanalyse wird das Ziel sein, die inhaltlichen und formalen Merkmale der Schreibweise zu erarbeiten. Gegenstand der Untersuchung werden dabei so unterschiedliche Sachverhalte wie die verschachtelten Erzählperspektiven, der Werdegang des Prinzen und der Diskurs über Sein und Schein sein.

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