Der Pinguin Die Zeitschrift der Kindertagesstätte Am Breeden mit den Außengruppen Gristede und Spohle im Mai 2016

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1 Der Pinguin Die Zeitschrift der Kindertagesstätte Am Breeden mit den Außengruppen Gristede und Spohle im Mai 2016

2 Zahnprophylaxe Im März fand in der Kita Am Breeden die Zahnprophylaxe statt. Wie in jedem Jahr kam eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes in unsere Kita, die den Kindern spielerisch das richtige Zähneputzen und vieles zum Thema gesunde Ernährung beigebracht hat. Alle Kinder freuten sich schon auf Kroko das freche Krokodil. Sie wurden nicht enttäuscht, Kroko war wieder mit dabei! Gottesdiensttermine Wie in jedem Jahr gehen wir mit den Kindern zum Frühlingsgottesdienst. Am waren die Schildkrötengruppe und die Froschgruppe in die Kirche und haben dort den Gottesdienst gefeiert. Alle anderen Gruppen waren am in der Kirche.

3 Fußballturnier Am fand das Fußballturnier der Ammerländer Kindergärten in Rotrup statt. Unsere Fußball-AG hat das ganze Gruppenjahr eifrig trainiert und sie wurden belohnt. Sie haben den Pokal nach Wiefelstede geholt.! Termine: Übernachtungen: Am finden die Übernachtungen für alle Vorschulkinder statt. Am frühen Abend treffen die Kinder mit Matratzen, Schlafsäcken, Kuscheltieren, Taschenlampen und sonstigen wichtigen Utensilien in der Kita ein. Zuerst werden die Schlaflager errichtet, im Anschluss gibt es ein gemeinsames Abendessen. Dann startet eine Dorfralley, Schnitzeljagd oder ähnliches mit einem tollen Überraschungsziel: die Eisdiele.

4 Zurück in der Kita angekommen geht s in die Betten und die Vorlesenacht kann beginnen. Erfahrungsgemäß gähnen nun schon die ersten kleinen Münder der Tag war einfach zu aufregend und auch die ersten Äuglein können nur noch mühsam aufgehalten werden. Am nächsten Morgen frühstücken wir gemeinsam in den Gruppen und jedes Kind bekommt ein Geschenk als Erinnerung an seine Kindergartenzeit! Wir freuen uns schon auf eine spannende Nacht. Verkehrskindergarten: Am und am fahren alle Vorschulkinder zum Verkehrskindergarten nach Oldenburg. Für die Busfahrt wird von jedem Kind 8 eingesammelt. Die Kinder sollen an diesem Tag bitte ihre Taschen und ein kleines Frühstück mitbringen, die Getränke werden von der Bereitschaftspolizei gestellt. Wichtig ist, dass alle Schulkinder pünktlich um 8.00 Uhr im Kindergarten sind.

5 Den Kindern werden an diesem Vormittag theoretisch die Verhaltensregeln im Verkehr vermittelt. Diese dürfen sie dann auf spielerische Weise mit Go-Karts auf einem Parcours ausprobieren. So wird das korrekte Verhalten der Kinder als Verkehrsteilnehmer trainiert. Des Weiteren findet ein Spaziergang über das Gelände der Bereitschaftspolizei statt. Hierbei gibt es für die Kinder immer viel zu entdecken: Sie dürfen auf Polizeimotorrädern sitzen, ein Gefängnisfahrzeug von innen besichtigen (mutige Kinder dürfen sogar kurz die Zellentür schließen), den Trimm-Dich-Pfad ausprobieren und zum Spaß ein paar Runden über den Übungshügel fahren.

6 Sommerfest Am findet unser Sommerfest statt. Dieses Jahr ist das Thema Einmal rund um die Welt. Wie vor zwei Jahren werden in den Gruppen verschiedene Aktionen angeboten

7 Neues aus der Mäusegruppe Gristede Seit einigen Monaten dreht sich bei uns alles um das Thema Ernährung. Wir haben uns über unser Lieblingsessen unterhalten, haben geschaut, wie viel Zuckerwürfel in einigen Lebensmitteln stecken und hatten zu dem Thema auch eine gesunde Woche. In der gesunden Woche haben wir gemeinsam mit den Kindern unser Frühstück zubereitet. Wir haben ordentlich geschlemmt und es uns richtig gut gehen lassen! :) Nun kommt in großen Schritten der Frühling. Gemeinsam mit den Kindern möchten wir ein eigenes Gemüsebeet anlegen. Die Planungen sind

8 in vollem Gange. Wir freuen uns auf die Gartensaison und gehen hoch motiviert an die Arbeit! Außerdem bekommen wir demnächst einen neuen Sandbereich mit neuer Wasserspielanlage! :) Liebe Grüße von den Mäusen aus Gristede

9 Liebe Eltern! Unser Vorstand des Diakonischen Werkes wurde von einer deutschlandweit erscheinenden Sozialpädagogik-Zeitschrift angefragt, ob wir etwas über die Rahmenbedingungen unserer Kindergärten schreiben könnten. Mich hat es gefreut, dass wir diesen Ruf haben, dass unser Qualitätsmanagement modellhaft wäre. Natürlich leiden wir mit unseren Erzieherinnen an manchen Rahmenbedingungen. Der Personalschlüssel des Landes Niedersachsen, an den wir gebunden sind, stammt immerhin aus dem Jahre Seitdem hat sich unsere (Kindergarten-)Welt sehr verändert. Aber immer noch liegt die reguläre Gruppengröße bei 25 Kindern und zwei dafür verantwortlichen Erzieherinnen. Meiner Meinung nach ist diese Gruppengröße zu groß und die entsprechende Zahl der Erzieherinnen dafür zu wenig. Unsere Wiefelsteder Kommune zeigt sich allerdings als sehr familienfreundlich. Das können Sie als Eltern hoch schätzen. Wir verdanken unserer Kommune zum Beispiel, dass in der Krippe

10 schon seit sechs Jahren eine dritte Kraft tätig ist. Gesetzlich verpflichtend wird das erst im Jahr Auch dass wir die Unterstützung von so genannten FSJlern haben, von jungen Leuten, die ein Freiwilliges Soziales Jahr absolvieren, ist der Kommune zu verdanken. Eine Besonderheit unseres Kindergartens ist es, dass wir eine feste Springerkraft haben, die Vertretungsdienste übernimmt. Darüber sind wir sehr froh. Ein wesentlicher Grund für die Qualität, die wir bieten, ist unser Personal. Als Kindergartenträger ist uns sehr daran gelegen, dass unsere Erzieherinnen sich fortbilden. Wir unterstützen das mit einem entsprechenden Etat. Und unsere Erzieherinnen nehmen sehr intensiv an Fortbildungen teil, deutlich mehr, als es das Gesetz fordert. Bei unserem Großprojekt, der Teilnahme am Prozess der Qualitätsentwicklung (einer Langzeitfortbildung der Oldenburgischen Kirche, die unseren gesamten Kindergarten betrifft) ist das am deutlichsten zu sehen. Unsere Kindergartenleiterinnen, Erzieherinnen und selbst der Vorstand sind durch die Arbeit an den Qualitätsstandards herausgefordert. Auch in unserem Schwerpunktthema Gesunde Kita haben wir bereits ein klares Profil erreicht.

11 Als Vorsitzende bin ich stolz darauf, dass unser Kindergarten in einem ständigen Qualifizierungsprozess ist und dass alle daran mitarbeiten. Gerade das macht doch unsere Qualität aus, dass wir in Bewegung sind und bleiben. Ihre Gesa Schaer-Pinne Pfarrerin und 1. Vorsitzende des Diakonischen Werkes

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