Die Zukunft ist intelligent!

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1 E-world energy & water, Februar 015 Ausgabe 3 // 1. Februar 015 Rückblick Inhaltsverzeichnis Die Zukunft ist intelligent! nur Mieter. Denken Sie an Eigentum, sagte er in Essen. Bei sozialen Netzwerken wie Facebook bestehe immer die Gefahr, dass sich beispielsweise die Regeln ändern oder die Netzwerke mehr Geld mit Ihnen verdienen wollen, sagte er in Richtung Auditorium. Rückblick...1, E-world Events...3 Aus den Unternehmen Corporate News...4, 5 Hallenplan Floor Plan... 6, 7 Die Zukunft der Energie braucht intelligente Lösungen. Das wurde am zweiten Tag der E-world deutlich, wo sich viele Diskussionen um Intelligente Lösungen und Energieeffizienz drehten. Ein Impuls dazu kam sicherlich aus Berlin, wo die Bundesregierung die Eckpunkte für das Verordnungspaket Intelligente Netze veröffentlichte. Die Veröffentlichung passte zeitlich genau zum Top-Branchentreffen der Energiewirtschaft. Die Anwesenden ließen sich die Chance nicht entgehen, die Eckpunkte direkt und ausführlich auf der E-world zu diskutieren. Nachholbedarf bei der Anwendung Thomas Smolka vom Komponentenhersteller Maschinenfabrik Reinhausen machte deutlich: Technologisch sind wir Spitze. Er räumte aber ein, dass bei der Anwendung aus dem Leitmarkt Deutschland schnell ein Leidmarkt werde. Er forderte dass die neue Anreizregulierung müsse, dass in Smart Grids investiert wird. Wenn nicht bald wieder investiert werde, drohten im Verteilnetz ähnliche Engpässe, wie sie sich im Übertragungsnetz bereits deutlich zeigten. Nicht viel besser sehe es in Deutschland beim Smart Metering aus. Rolf Apel von der Siemens AG sieht hier noch viel Nachholbedarf. Daten sind die Grundlage für alle neuen Geschäftsmodelle, stellte er fest. Doch der Fahrplan des Bundes bremse den Rollout von Smart-Meter- Systemen eher, als dass er ihn beschleunige. Die Eckpunkte werden dem Anspruch eines Leitmarkts nicht gerecht, so Apel. Sebastian Schnurre vom Bundesverband Neue Energiewirtschaft (BNE) begrüßte, dass es nun überhaupt einen politischen Zeitplan zur Smart-Meter-Einführung gibt. Den Zeithorizont, Smart Meter stufenweise bis 01 bei Großverbrauchern auszurollen, bezeichnete er als nachvollziehbar. Denn bei der Bilanzierung, der Netzentgeltstruktur oder Gateway-Administration seien ohnehin noch viele Fragen offen, die nicht vor 00 gelöst würden. Tim Karnhof, Leiter Smart Metering bei der Stadtwerkekooperation Trianel machte deutlich, dass der Rollout von intelligenten Zählern schneller vorankommen dürfte, als es die Eckpunkte vorsähen. Er plädierte dafür, dass die Stadtwerke sich zügig vorbereiten, bis 017 bleibe nicht viel Zeit. Ab dem ersten Gerät müssten sie sich mit dem Smart Metering auseinandersetzen. Zwar würden durch die Einbaupflicht bei größeren Verbrauchern anfangs nur kleine Stückzahlen von Smart Metern eingesetzt, damit aber direkt große Energiemengen erfasst. Intelligente Kundenkommunikation In der Kundenkommunikation haben die Offline-Kanäle deutlich an Bedeutung verloren. Kundengewinne erreicht man nur noch online, offline läuft da nix mehr, sagte Johannes Haas Geschäftsführer der Agentur Digitale Werbung und zuvor Leiter Internet & Online-Marketing der Stadtwerke München. Mit Blick auf die Online-Kanäle gelte zudem verstärkt das Prinzip mobile first. Ohne dieses sei eine umfassende Strategie nicht mehr möglich. Doch von den neuen Medien scheinen auch in der Energiewirtschaft noch nicht alle überzeugt zu sein. Es gibt noch immer Mitarbeiter, die die Hauspost der vorziehen, berichtete Haas aus der Praxis. Zu einem Corporate Blog rät Jochen Mai, Geschäftsführer der Growww GmbH und populärer Blogger ( Die Karrierebibel ). Er war zuvor Social Media Manager bei Yello Strom. Beim Blog sind Sie Eigentümer, bei Facebook Wettbewerb: App of the year Damit intelligente Lösungen auch bei den Kunden ankommen, müssen Wege gefunden werden. Eine Beitrag dazu leistet der Wettbewerb App of the year, für den gestern der Startschuss fiel. Der Wettbewerb greift zwei wesentlich Zukunftstrends auf: den Megatrend zur Digitalisierung und die Verbesserung der Qualität der Angebote für die Energiekunden. Der Wettbewerb prämiert Apps in drei Kategorien. In der Kategorie Customer Benefit werden Apps honoriert, die den Umgang mit Energie für den Kunden einfach und verständlich machen. Die Kategorie Innovation bewertet wegweisende neue Möglichkeiten und die Kategorie Concept of the Future zeichnet Konzepte aus, die zukunftsweisende Funktionen und Design bieten. 80 Prozent der Menschen bevorzugen bereits Apps gegenüber Internetlösungen. Den Trend nutzen wir bereits unternehmerisch und wollen mit dem Wettbewerb diese Entwicklung für die Energiewirtschaft weiter fördern, erklärte Conenergy-Vorstand Roman Dudenhausen. Conenergy lobt gemeinsam mit RWE, Google, und dem Magazin Wirtschaftswoche den Wettbewerb aus. Digital vorweggehen und den Kunden im Fokus, das ist unser Motto und deshalb sind wir gespannt auf die Ergebnisse dieses Wettbewerbs, so Carl-Ernst Giesting, Vorstandsvorsitzender der RWE Vertrieb AG. Google-Director Markus Hinz Smart Konferenzräume Conference Rooms...11 unterstrich die Rolle der digitalen Kommunikation bei der Neukunden-Akquisition und der langfristigen Kundenbindung. Smartphone-Apps bieten hier enorme Möglichkeiten für Energieunternehmen deshalb freuen wir uns sehr, zum Wettbewerb beizutragen, erklärte er. Auf der kommenden E-world 016 werden erstmalig die Preise vergeben. Effizienz mit Erdgas Im Bereich der Energieeffizienz- besonders bei der energetischen Gebäudesanierung von Mehrfamilienhäusern kann laut dem Verband Zukunft Erdgas der Energieträger Erdgas eine herausragende Rolle spielen. Der Verband stellte im Rahmen der E-world der versammelten Branche und Öffentlichkeit ihr ihr Konzept für die Modernisierung von Mehrfamilienhäusern. Wir haben den Fokus darauf gelegt, bis 050 möglichst viel CO einzusparen, bei möglichst geringem Finanzaufwand, sagte Ludwig Möhring, Geschäftsführer von Wingas und Mitglied des Aufsichtsrates von Zukunft Erdgas. Im Auftrag der Interessengruppe fertigte die Nymoen Strategieberatung aus Berlin ein Gutachten zu der Frage an. Zentral war die Auflösung des Investitions-

2 E-WORLD NEWS // Donnerstag, Rückblick dilemmas, betonte Timm Kehler, Vorstand von Zukunft Erdgas. So müssten Mieter wie Vermieter von Mehrfamilienhäusern von Investitionen profitieren. Die Untersuchung sei technologieoffen gemacht worden. Nur die Rolle von Erdgas zu betonen, ist zu einfacher Lobbyismus, so Möhring. Aber Erdgasheizungen mit flankierenden Effizienzmaßnahmen böten unter den derzeitigen Umständen die kostengünstigste Lösung für CO-Minderungen im Gebäudesektor. Einsparungen wirtschaftlich sinnvoll erreicht werden sollen, kann von den in der Studie ermittelten Fakten nicht unberührt bleiben, KWK nur mit Speicher Auch die Kraft-Wärme-Kopplung kam am zweiten Messe- und Kongresstag nicht zu kurz. Sie anstehende Novelle des KWK-Gesetzes war bereits in der Eröffnungsveranstaltung angesprochen worden und sorgte weiter für Gesprächsbedarf. Patrick Graichen, Direktor von der Politikberatung Agora Energiewende forderte, dass Wärmespeicher bei KWKAnlagen zur Pflicht werden sollten. Eine Förderung von Bestandsanlagen sollte das neue Gesetz nur gewähren, wenn die Unternehmen einen Wärmespeicher und einen Elektrodenheizkessel (Power-to-Heat) am Kraftwerksstandort bauen. Dann könnten die Anlagen ausreichend auf schwankende Erneuerbaren-Einspeisung reagieren. Eine unflexible KWK-Anlage ist ein Klotz am Bein, stellte Graichen fest. Erdgas interessant für Strom Für sein Unternehmen präsentierte Möhring eine Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung (Ifeu) zu den Klimaaspekten der Erdgasverstromung. Derzeit sei mit dem Energieträger aufgrund der derzeitigen Marktgegebenheiten und der Preisentwicklung kaum etwas zu holen, so Möhring. Aber die Branche sei von den mittel- und langfristigen Vorteilen von Erdgas in der Verstromung überzeugt. Laut Studie kommt Erdgas auf einen Wert von 0,57 Kilogramm CO je kwh, Steinkohle liegt bei 1,14 Kilogramm, Braunkohle bei 1,183 Kilogramm. Auch wenn die Braunkohle als heimischer Energieträger bei Gewinnung und Transport am besten abschneidet, ist für das Gesamtergebnis die Verbrennung maßgeblich. Die nun erforderliche Diskussion, wie die notwendigen CO- desregierung dürfe der Energieträger Erdgas daher nicht vergessen werden. serve nicht wirtschaftlich war. Zunächst seien die Anlagen auf einen Leistungswert von 5 MW gedrosselt worden und im Moment der Bereitstellung der Reserve weiter auf 0 MW gingen. Es ergibt ökonomisch keinen Sinn, dass wir die Windkraftanlage zunächst künstlich auf einen festen Leistungswert abregeln und von da aus die Regelmengen liefern das ist schlicht zu teuer. Trotzdem widerlege das Unternehmen den Hauptkritikpunkt an der Erneuerbaren-Energieerzeugung, ihre fehlende Systemintegration. Endspurt für die E-world 015 Am heutigen dritten Tag geht die E-world in ihren Endspurt. Wir sind uns sicher, dass die Besucher, Kongressteilnehmer und Aussteller eine große Zahl frischer Ideen und Impulse sowie neuer Kontakten mitnehmen. Wir freuen uns schon auf die nächste E-world und hoffen Sie dann im Jahr 016 wieder in Essen begrüßen zu können. // Minutenreserve aus Windkraft forderte Möhring. Vor allem mit Blick auf das Aktionsprogramm Klimaschutz der Bun- Eine besondere Innovation präsentierte Statkraft. Das Unternehmen hat erstmals im Januar negative Minutenreserve aus dem direkt vermarkteten Onshore-Windpark Dornum geliefert. Stefan-Jörg Göbel, Geschäftsführer der Statkraft Markets GmbH, gestand allerdings ein, dass die Lieferung der Minutenre- Wir kommunizieren Energie 360 Wie bieten ein umfangreiches Portfolio an Redaktionsdienstleistungen für Ihre Unternehmenskommunikation. Sprechen Sie uns an: ener gate Kommunikation Halle 3, Stand Referenz? Sie lesen gerade eine.

3 E-WORLD NEWS // Donnerstag, E-world Karriereforum // Careers forum Studierende und Hochschulabsolventen informieren sich am dritten Messetag der E-world, über Einstiegswege und Aufstiegschancen. Im Foyer des Kongresscenters Süd stellen sich potenzielle Arbeitgeber vor und bieten die Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen. Für die Energiebranche hat sich diese Recrutingveranstaltung als wichtiges Instrument ihrer Personalpolitik etabliert. Die teilnehmenden Unternehmen erreichen an diesem Tag zahlreiche Studenten, Absolventen und Young Professionals vor allem aus den Bereichen Energiewirtschaft und -technik, Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Informatik. Von 9.30 bis 1.30 Uhr wartet in Saal Deutschland auf die heranwachsenden Fachkräfte ein hochkarätiger Workshop mit einem Vortrag über aktuellen Trends in der Energiewirtschaft. Anschließend berichten Young Professionals über Ihre ersten Berufserfahrungen. Eine folgende Podiumsdiskussion thematisiert die Personalpolitik und die Aufstiegschancen. Im Anschluss daran laden Unternehmen an ihren Informationsständen zum persönlichen Gespräch ein. Hier können die Teilnehmer in Einzelgesprächen mehr über ihr Wunschunternehmen erfahren. Mit dabei sind unter anderem die Trianel GmbH, die Soptim AG, die DB Energie GmbH, die rku.it GmbH, die Schleupen AG, die Wingas GmbH und die VNG AG. Auf einem JobBoard finden die Teilnehmer zudem aktuelle Stellenangebote und Praktikumsplätze. // On 1th February 015 day three of the E-world energy & water trade fair, students and graduates will have the opportunity to learn about career entry paths and prospects. Potential employers will introduce their companies to visitors in the foyer of the Congress Center South, providing an opportunity for networking. This recruitment event has become an important HR tool for the energy industry. Participating companies get the opportunity to speak to large numbers of students, graduates and young professionals especially in the fields of energy management and energy technology, engineering, economics and computer science. From 9.30 am to 1.30 pm, a first-class workshop awaits the up-and-coming professionals in the Deutschland Hall, including a presentation on current trends in the energy industry. A range of young professionals will then speak about their first experiences in the world of work. A subsequent panel discussion will focus on human resource policies and opportunities for career progression. The companies will then invite visitors to come and have a one-to-one chat at their information stands. Here, participants can learn more about the companies they are interested in through personal discussions. Some of the companies set to attend are: Trianel GmbH, Soptim AG, DB Energie GmbH, rku.it GmbH, Schleupen AG, Wingas GmbH and VNG AG. Participants will also be able to view current job vacancies and internships on a job board. // Anzeige Wissenschaft & Forschung im Rahmen des Smart Themenbereichs // Science and research within the framework of Smart Im Rahmen des Smart Themenbereichs 015 werden wieder einige Forschungseinrichtungen Ihre Projekte und Forschungsergebnisse präsentieren. Diese sehen wir als Grundstein, um eine intelligente und schadstofffreie Energieversorgung zu gewährleisten. Unteranderem werden das Fraunhofer Institut für Bauphysik IAB und erneut die Hochschule Merseburg mit Partnern als Aussteller teilnehmen. Um die Themenfelder Politik, Wirtschaft, Technologie und Wissenschaft zusammenzuführen, haben wir das Forum Energiewende zusammen mit dem Bereich Wissenschaft und Forschung in den Smart Themenbereich integriert. Die Ausstellungsflächen für Akteure aus der Wissenschaft befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Transition Forum in Halle 7. Dort präsentieren sich einige politische Hochkaräter, wie zum Beispiel das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Deutsche Energie-Agentur (DENA). Auf dem Forum selbst werden Themen wie Energieeffizienz oder Smart Cities präsentiert. // In line with the theme of Smart 015, a number of research institutes will once again be presenting results of their projects and research. We see this research as the foundation for guaranteeing the intelligent, pollution-free supply of energy. The Fraunhofer Institute for Building Physics IAB and once again the Merseburg University of Applied Sciences and partners will be two of the institutions participating as exhibitors. To bring together the subjects of politics, economics, technology and science, we have integrated the Transition Forum, incorporating areas such as science and research, into the Smart sector. The exhibition space for participants with a scientific interest is located next to the Transition Forum in Hall 7. Here, you will be able to hear from high-calibre political figures such as representatives from the Ministry of Economy and, and the German Agency (DENA). Within the discussion forum, presentations will be given on topics such as energy efficiency and smart cities. // I s t a n b u l / Tu r key 6 Th -8 Th May 015 & Conf erence OrganizEr

4 4 E-WORLD NEWS // Donnerstag, Aus den Unternehmen / Corporate News Siemens-Lösungen unterstützen Smart-Meter- Rollout in Deutschland // Siemens solutions support smart-meter rollout in Germany Die Komplexität von Smart Grids erfordert neue Ansätze, um passende Lösungen für die Netzbetreiber bereitzustellen. Siemens baut seine Smart-Grid-Plattform IP dafür zu einer IT-Lösung für das Management von Massendaten aus intelligenten Messsystemen und Verteilnetzen aus. Der Ansatz einer serviceorientierten Architektur ermöglicht das Zusammenwachsen von Smart-Meter und Smart- Grid-Anwendungen. Deutschlands Netzbetreiber werden noch 015 mit ersten Teststelllungen den flächendeckenden Einbau von intelligenten Messsystemen vorbereiten. Betreffen wird dies voraussichtlich Endkunden mit einem Stromverbrauch von mehr als 6000 Kilowattstunden (kwh) und die meisten Betreiber von Stromerzeugungsanlagen nach dem Erneuerbaren Energiegesetz (EEG). Vor diesem Hintergrund werden in Deutschland in naher Zukunft Millionen von intelligenten Messsystemen installiert werden müssen. Für die Energieversorgungsunternehmen ergeben sich dadurch nicht nur neue Herausforderungen, die es mit intelligenten Messsystemen und ausgefeilten IT-Anwendungen zu bewältigen gilt, sondern auch Chancen für neue Geschäfte. Diese unterstützt die Smart-Grid-Plattform IP von Siemens. IP ist eine strategische IT-Lösung für eine flexible Ausgestaltung der Anforderungen aus den anfallenden Massendaten des Messwesens (Smart Metering) und der Verteilnetze, die für ein intelligentes Management von Lasten und Einspeisungen (Smart Grid) genutzt werden sollen. Der Vorteil dieses Plattformansatzes besteht darin, die Systeme für die Überwachung, Kontrolle und Steuerung von der Erzeugung, Übertragung und Verteilung bis hin zum Verbraucher mit allen anfallenden Daten aus den operativen Geschäftsprozessen der Automatisierungs- und Messtechnik zu verknüpfen. Durch diese Verknüpfung lassen sich neue Geschäftsfelder von intelligenter Erzeugung bis verbrauchsgetriebenen Steuerungen erschließen. Die technische Evolution in Richtung eines Smart Grid kann mit dem Plattformansatz auf drei Wegen verwirklicht werden: 1. Einzelne Anwendungen auf der Plattform IP können zum Schließen von technologischen Lücken benutzt werden und über Standardschnittstellen in eine IT/OT- Infrastruktur eingefügt werden.. Anwendungen können auf die webservicebasierte Plattform IP portiert und damit integriert werden. 3. Länderspezifische Erweiterungen aufgrund von Regularien und kundenspezifische Entwicklungen lassen sich auf der Plattform IP mit java-basierten Standardentwicklungstools umsetzen und können über Versionen und Releases in den Produktlebenszyklus gewartet und gepflegt werden. Diese drei Wege lassen sich zur Unterstützung der kundenspezifischen Geschäftsprozesse kombinieren. Entscheidend ist dabei, dass für alle drei Wege auf Standards und etablierte Normen zurückgegriffen wird. Für den deutschen Markt entwickelt Siemens seit August 013 auf der Smart-Grid- Plattform IP ein System zur Verwaltung der Smart-Meter-Gateways sowie ein Smart-Meter-Gateway Headendsystem für die sichere Kommunikation mit intelligenten Messsystemen. Die nach der Technischen Richtlinie TR geforderten Verwaltungsfunktionen der CLS-Administration (Controllable Local System) durch den Smart- Meter-Gateway-Administrator werden um eine CLS-Anwendung für Leitstellen und Steuerungsgeräte ergänzt, die über interoperable, international genormte Schnittstellen verfügt. Sowohl das Smart-Meter-Gateway Administrationssystem, die CLS-Anwendung als auch das Headendsystem nutzen dabei die Sicherheitskomponenten und Erweiterungen, die für einen Betrieb von intelligenten Messsystemen nach dem deutschen Schutzprofil und der TR notwendig sind. Anhand des Plattformkonzeptes IP sind für das Smart-Meter-Gateway-Administrationssystem und CLS-Anwendung als Beispiele folgende Szenarien möglich: * Betrieb der Smart-Meter-Gateways und CLS-Anwendung auf der IP-Plattform mit einem Headend-System und den Security-Komponenten nach TR eines Drittanbieters. * Betrieb der Smart-Meter-Gateways und der CLS-Anwendung auf jeweils eigener IP-Plattform von Siemens mit einem Headend-System und den Security-Komponenten nach TR eines Drittanbieters. * Betrieb der Smart-Meter-Gateways und der CLS-Anwendung auf der IP-Plattform mit dem Headend-System und den Security-Komponenten von Siemens nach TR Eine Integration einzelner Anwendungen auf der IP-Plattform in die IT/OT-Infrastruktur eines Betreibers wird dabei von den Standardschnittstellen beziehungsweise durch den Enterprise-Service-Bus der Plattform unterstützt. In einer Entwicklungspartnerschaft mit einem international agierenden Energieversorger und Netzbetreiber wird Siemens bei der CLS- Anwendung ausgewählte Funktionen für lokal steuerbare Stromerzeuger oder -verbraucher im Netz implementieren. Siemens bringt hier eine umfassende Expertise und Erfahrungen aus Netzleittechnik, Fernwirk- und Schaltanlagenautomatisierung und Messwesen ein. Mehr über die Siemens-Lösungen auf Basis der Smart-Grid-Plattform IP erfahren Sie auf der E-world in der Halle 3, Stand 11. // Nutzen der Smart-Meter-Gateway-Infrastruktur für die IT/OT-Konvergenz. (Bild: Siemens) // Using the smartmeter gateway infrastructure for IT/OT convergence (Photo: Siemens) The complexity of smart grids calls for new approaches in order to provide suitable solutions for network operators. To address this issue, Siemens is developing its smart grid platform IP into an IT solution that will manage the massive amounts of data from smart metering systems and distribution networks. Using a serviceoriented architecture allows the convergence of smart meter and smart grid applications. Germany s network operators need to prepare for the nationwide installation of smart metering systems by performing initial testing before the end of 015. This development is expected to affect end customers with a power consumption of more than 6,000 kilowatt hours (kwh) and most operators of power generation units. In accordance with the Renewable Act (EEG), it will be necessary to install millions of smart metering systems in Germany in the near future. This will not only pose new challenges for the power supply companies, which will need to manage smart metering systems and sophisticated IT applications: It will also create the potential for new business. These opportunities will be supported by the Siemens smart grid platform IP. IP is a strategic IT solution for flexibly handling the demands created by the mass data produced by smart metering and the distribution networks that will be used to intelligently manage loads and power feed-in (smart grid). The advantage of this platform approach consists in combining systems for the monitoring and control from power generation, transmission and distribution to the end consumer with all data produced by the operative business processes of automation and metering systems. Thanks to this combination, new business fields can be opened up that range from smart generation to consumption-driven controllers. The technical evolution toward the smart grid can be realized in three ways with the platform approach: 1. Individual applications on the IP platform can be used to close technological gaps, and can be incorporated in an IT/OT infrastructure via standard interfaces.. Applications can be ported to the web service-based platform IP and integrated in this way. 3. Country-specific developments based on rules and regulations and customer- specific developments can be implemented on the IP platform with Java-based standard development tools, and can be maintained and updated via new versions and releases throughout the product lifecycle. These three possibilities can be combined to support customer-specific business processes. The decisive factor is that it is possible to fall back on standards and established norms for all three paths. Since August 013, Siemens has been developing two systems based on the IP smart grid platform for the German market: one for administering smart meter gateways and a smart-meter gateway headend system for secure communication with smart metering systems. The CLS administration functions (Controllable Local System) stipulated in Technical Directive TR carried out by the smart meter gateway administrator will be enhanced by a CLS application for control centers and control devices, which is provided with interoperable, internationally standardized interfaces. The smart-meter gateway administration system, the CLS, and the headend system all use security components and add-ons that are necessary for operating smart metering systems in accordance with the German protection profile and TR The following scenarios based on the IP platform concept are all possible for the smart-meter gateway administration system and CLS application: * Operation of the smart meter gateways and CLS application on the IP platform, with a headend system and TR compliant security components from a thirdparty vendor. * Operation of the smart meter gateways and CLS application each on a separate IP platform from Siemens with a headend system and TR compliant security components from a third-party vendor. * Operation of the smart meter gateways and CLS application on the IP platform, with the headend system and Siemens TR compliant security components. The integration of individual applications on the IP platform in the operator s IT/ OT infrastructure is supported by the standard interfaces or via the platform s enterprise service bus. Siemens will implement selected functions of the CLS application for locally controllable power generators or consumers in the network in a development partnership with a globally active power supplier and network operator. Siemens will contribute its extensive expertise and experience in the areas of grid control, telecontrol, and switchgear automation and metering. You can discover more about Siemens solutions based on the IP smart grid platform at the E-world (Hall 3, Booth 11). //

5 E-WORLD NEWS // Donnerstag, Aus den Unternehmen / Corporate News RheinEnergie und Stromkontor Rostock prüfen Zusammenarbeit // RheinEnergie and Stromkontor Rostock look into collaboration Die RheinEnergie AG, Köln, und die Stromkontor Rostock GmbH, Rostock, prüfen eine Zusammenarbeit bei ehemaligen Objekt- und Industrienetzen. Dazu haben beide Unternehmen in diesen Tagen einen sogenannten Letter of Intent unterzeichnet. Bei Objekt- und Industrienetzen handelt es sich um Versorgungseinrichtungen und Kundenanlagen in einem eng zusammenhängenden räumlichen Gebiet, etwa in einem Industrie- oder Gewerbegebiet oder auf einem Werksgelände. In der Regel sind daran mehrere Verbraucher angeschlossen. RheinEnergie und Stromkontor Rostock haben Interesse daran, solche Netze und die dazu gehörigen energietechnischen Anlagen zu übernehmen und zu betreiben sowie energienahe Dienstleistungen für die angeschlossenen Verbraucher anzubieten. Bis Mitte des Jahres prüfen beide Unternehmen, ob sie auf diesem energiewirtschaftlichen Geschäftsfeld künftig zusammenarbeiten werden. Stromkontor Rostock wurde im Jahr 000 gegründet und betreibt inzwischen zusammen mit ihrer Tochtergesellschaft Stromkontor Netzgesellschaft mit Sitz in Bergisch Gladbach deutschlandweit 15 Stromnetze. Im Industriehafen der Hansestadt Rostock, in dem die RheinEnergie gemeinsam mit der EnBW ein Kohlekraftwerk betreibt, betreibt Stromkontor neben dem Stromnetz auch eine Dampftrasse. Die RheinEnergie zählt zu den größten Regionalversorgern in Deutschland. Ihr Tochterunternehmen Rheinische NETZGesellschaft betreibt fünf öffentliche Strom- und sieben Erdgasnetze im Rheinland mit einer Gesamtlänge von rund Kilometern. Neben dem klassischen Energievertrieb für Industrie- und Großgewerbekunden hat die RheinEnergie ihr Geschäft für Contracting und Energiedienstleistungen in den letzten Jahren stark ausgeweitet. Für die E-world energy & water 015: Stromkontor ist Gast auf dem Stand der RheinEnergie, Halle 3, Stand 114. // RheinEnergie AG, Cologne, and Stromkontor Rostock GmbH, Rostock, are looking into the possibility of collaborating on former site and industry electricity grids. To this end, the two companies recently signed a letter of intent. Site and industry grids are supply facilities in a closely connected area, for example an industry park, a commercial zone or factory grounds, to which several consumers are typically connected. RheinEnergie and Stromkontor Rostock are interested in taking over and operating grids of this type and the energy-related technical facilities pertaining to them, and to offer energy-related services to the consumers connected to them. Until the middle of the year, both companies are looking into the option of working together in this energy industry segment in the future. Stromkontor Rostock was founded in 000 and by now operates 15 power grids throughout Germany together with its subsidiary Stromkontor Netzgesellschaft, which is based in Bergisch Gladbach. In the industry port of Rostock, where RheinEnergie runs a coalfired power plant jointly with EnBW, Stromkontor operates the power grid as well as a steam route. RheinEnergie is one of the largest regional utility companies in Germany. Its subsidiary Rheinische NETZGesellschaft operates five public electricity and seven natural gas grids in the Rhineland region, with a total length of about 4,800 kilometres. In addition to traditional energy distribution for industrial and major commercial customers, RheinEnergie has greatly expanded its contracting and energy service business during the past few years. For E-world energy & water 015: Stromkontor will be a guest at the booth of RheinEnergie, Hall 3, Stand 114. // OpenLink führt Business Intelligence & Analytics in den Energiemarkt ein // OpenLink Launches Business Intelligence & Analytics to the Market OpenLink, ein weltweit führender Anbieter von Software- und Servicelösungen für Energie- und Finanzdienstleister sowie Tableau Software, ein weltweit führender Anbieter von Softwarelösungen im Bereich Business- Intelligence geben ihre Partnerschaft bekannt, um schnelle, intelligente Lösungen für die Datenanalyse im Energiehandels- und Risk Management Markt (ETRM/CTRM) einzuführen. Tableau Software in Verbindung mit Open- Links CubeIntelligence konsolidiert Daten aus verschiedensten Quellen und erleichtert es Nutzern übergreifende Datenanalysen durchzuführen oder Dashboards und Berichte zu erzeugen. Damit haben die Mitarbeiter Zugang zu einer leistungsstarken Softwarelösung zur Datenanalyse, welche ihnen die Möglichkeit bietet, Berichte und Analysen in Sekundenschnelle zu erstellen und unterwegs auf ihrem Mobiltelefon oder Laptop zu lesen. Die Nutzer können Daten aus einer Vielzahl an Datenbanken auf einen Blick erfassen und effektiver Berichte erstellen, so werden manuelle Arbeit und potenzielle Fehler vermieden. Gartner s 014 Magic Quadrant bezeichnet Tableau als den Marktführer für Business Intelligence und Analyseplattformen, und das Risk Software Rankings 014 zeichnete OpenLink als Beste Overall Trading und Risk Management Softwarelösung aus. Chris Mudry, Chief Risk Officer, Mercuria sagt zu dieser Partnerschaft CubeIntelligence wird gegenwärtig im Kreditrisikomanagement, im Positionsmanagement, für Commodity Flow Analyse sowie im Treasury verwendet. Die Partnerschaft mit Tableau hat der Software eine neue Dimension verliehen, die es uns erlaubt, wirklich elegante und klare Visualisierungen zu realisieren. OpenLink präsentiert die Softwarelösung auf der E-world, Stand 46 in Halle 3. // OpenLink, the global leader in, Commodities and Treasury trading systems, and Tableau Software, a global leader in rapidfire, easy-to-use business analytics software, recently announced a partnership to bring data analytics to the Trading and Risk Management (ETRM/CTRM) market. Tableau, combined with OpenLink s CubeIntelligence, centralizes and streamlines the collection of data from multiple locations, making it easier for users to analyze their data, create dashboards and reports. People have Impressum Herausgeber & Verlag E-world energy & water GmbH Norbertstraße 5, Essen Telefon: Telefax: Internet: Amtsgericht Essen, HRB Geschäftsführung: Stefanie Hamm, con energy agentur gmbh Claus-Peter Regiani MESSE ESSEN GmbH Daten Auflage: Ex. Umfang: 1 Seiten access to powerful data analytics software that delivers reporting and analytics real-time and on-the-go, directly to their mobile device or laptop. Users are able to examine multiple data sources together in a single view and streamline reporting, reducing manual labor and potential errors. Gartner s 014 Magic Quadrant positions Tableau as a Leader for Business Intelligence and Analytics Platforms, and the Risk Software Rankings 014 votes OpenLink the Best Overall Trading and Risk Management Platform. Chris Mudry, Chief Risk Officer, Mercuria said CubeIntelligence is currently deployed in Credit Risk, Position Management, Commodity Flow and Treasury. The partnership with Tableau has added a new dimension allowing us to create some really sophisticated clear visualisations for our business leaders. OpenLink is showcasing the solution at E-world, Stand 46 in Hall 3. // Projektleitung & Chefredaktion Ralf Lohmann con energy agentur gmbh Norbertstraße 5, Essen Redaktionelle Inhalte con energy agentur gmbh ener gate gmbh Norbertstraße 5, Essen Design & Satz con energy agentur gmbh Norbertstraße 5, Essen Copyright, Haftungsausschluss für Inhalte, Gewährleistung Druck Woeste Druck+Verlag GmbH & Co.KG Im Teelbruch 108, 4519 Essen-Kettwig Print kompensiert Id-Nr Fotos Udo Geisler/Rainer Schimm/ diverse Aussteller Diese Zeitschrift, Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Von namentlich gekennzeichneten Fremdautoren veröffentlichte Beiträge stellen nicht immer die Meinung der Redaktion dar. Die in der E-world News veröffentlichten Informationen in Form von Artikeln, Daten und Prognosen sind mit größter Sorgfalt recherchiert worden. Dennoch können weder die con energy agentur gmbh noch deren Partner für die Richtigkeit eine Gewähr übernehmen. Informationen in Form von Nachrichten und Artikeln beruhen teilweise auf Meldungen von Nachrichtenagenturen, Wetterdiensten und/oder Fremdautoren. Informationen in Form von Kursen und Preisen werden von externen Informationsdiensten zur Verfügung gestellt. Sämtliche veröffentlichte vorgenannten Informationen durchlaufen eine Qualitätskontrolle und werden regelmäßig geprüft. Eine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Verfügbarkeit wird nicht geleistet. 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6 RWE EnBW Wilken / Kisters General Electric CKE EEX E.ON EFET Klafka & Hinz msu DIV HESS M Café Espress Belectric Brainlight e.dat WAGO VNG EEG Vitol DONG VPP Ene Landwärme 6 E-WORLD NEWS // Donnerstag, Hallenplan / Floor plan jetzt auch als Mobil-ApP! Now also as mobile app!! Alle Konferenzen und Vortragsforen der Gemeinschaftsstände sowie der interaktive Hallenplan im Online- und Offline-Modus! All conferences and lecture forums of community booths and the interactive floor plan in online and offline mode STX Services KYOS Consulting Enoro hsag - Heidelberger Services Deutsche Börse cyber Grid Seeburger cortility d-fine Rödl & Partner Galeria Lounge em Fachpresse Lounge Hall 7 iabg Panasonic BSI Lounge 38 Schneider Electric capspire E.ON Alpiq Hydrohrom Mitsubishi Verbio Sungard Landesregierung Nordrhein-Westfalen Parat Halvorsen AS Allegro Development FIRST AID COUNT+CARE ENTEGA VKU/ICG/ZfK citiworks Opticon Intalus Seven One EnDaNet trend:research evu zählwerk Lackmann regiocom Fraunhofer AST Get AG Sopra Steria EVB CME Group WP Consulting a Aareal Bank robotron MeteoGroup I F E Euroforum Nexus Energie GISA BKW FMB ECG Emissionshändler VIESSMANN BayernLB Nordea Powel AS ITC Trayport Contingo EXAA TÜV NORD ITF EconGas Meteomind Heuking Kühn Lüer Wojtek Brainpool DNV GL Thomson Reuters Axpo APX items Euro- Wind Stock GFI Groupe Somentec SHERPA Microsoft Trayport E.ON Gas Storage Westermo WSW PGNiG Sales & Trading EPEX SPOT Rhein Energie POWERNEXT Grünspar Görlitz NASDAQ OMX Nord Pool Storengy ENOVOS Bittner + Krull OpenLink EWC natgas Factur GDF SUEZ Phoenix Contact applied tech. Gasversorgung Süddeutschland Endesa MVM Group Fundamentals is Software E Steag Argus Media SERVICE OFFICE Telekom Hall 3 Shell Stadtwerke Leipzig Macquarie Murex 1 15 Vattenfall Pfalzwerke RWE RWE Statkraft Wingas KOM solution 0 asjagen AP astora Societe Generale Kraftwerke ArcMind Verivox energie MARSH Next quader VERBUND Schleupen arvato CCE West daily 5 Conferences Entrance GARDEROBE BBH VEA Anzeige CCE Süd daily 6 Conferences and Workshops Entrance Beckhoff OPC VIK GMSL LEM 1 3 GARDEROBE EES Etrali Enerko ICE Morgan Endex Stanley TÜV SÜD SE First Scherbeck Climate 4 PTA 6 7 Statoil EDF Trading TAQA ABN EVE AMRO 8 9 Gaspool Bayerngas Adesso SEPA Collect Mit Sicherheit bessere Prognosen. Halle 1, Stand 1-49

7 E-WORLD NEWS // Donnerstag, Hallenplan / Floor plan Catering junge innovative Unternehmen Gemeinschaftsstand DLG Eltek TII Diehl etering o-bar 5 31 WILKEN ESB Lingg & Janke nevento Gates Smartmove 3 Formware Sprecher enerson Automation Visotech CSG SEBA Systems NOERR BES SOUTH POLE Saxony GETEC BEEGY MVV Telefonica 3 33 Infopoint brandseven E D Forum C A B 6 Catering Umweltbundesamt dena Präfektur Fukushima 4 5 Janitza 14 OMS Group 53 DEHN + SÖHNE 51 Catering Rebooking Office SAG Kiwigrid Forum 48 eq-3 47 Voltaris SAE Easy KBR IT-Systems Meter Tixi 13 MPW 4 Cuculus Rocket home SMARVIS Next Level Integration ICS Energie 43 ABB Caterpillar Solutions 7 8 OKIT 9 46 Kyland GMC-I 50 ENSO ENSO NETZ DREWAG AEG PS Green- Pocket 3 umetriq smart OPTIMO Telent Lounge VHP MeterPan Entelios Themenbereich Smart in den Hallen 4, 6 und 7 Kongressrestaurant LAST chance: save your space now for E-world 016! Rebooking-Office: Hall 6 Gelsenwasser Theben Genscape hhp BP BNPP Xervon EC Power Rohde & Schwarz 40 Reisewitz Thüga Metering Service Catering Caterva 5 Hall 6 Thüga Gruppe 4A lster EFR rgy DMS NetConnect Germany Danske Commodities DWD EOS Uni LUS Credit Markit CF Partners BayWa r.e. 16 NZR EMH AEM SA Gazprom ALTOR Hall 1 3 Neas 30 PIXEL GIPS 1 storex PPC Itron communigate Decision Trees G IPC 8 ICIS PTW Clean Sourcing REGIS-TR EMH Energie- Messtechnik Gastro AKTIF Technology Scheer Group egssis Nordwest Assekuranzmakler Gastro Gastro Südwestdeutsche Stromhandelsgesellschaft OnTec Teleperformance Argus Media Free Mobile Charging Zone Hall Stand 114 Hall Hall 4 Extended exhibitor list E-world energy & water The Oxford Princeton Programme Belektron 3 Timpe-Tools 4 NAFTA 6 Schufa Holding 7 Evolution Energie 8 TopCom 9 Ciber 10 Süddeutsche Zeitung 1 Maschinenfabrik Rheinhausen 13 Central European Gas Hub 14 COSMO Consult BI 15 bmp greengas 16 numetris 17 Fernwärmeversorgung Niederrhein 18 e-ressource Deutschland 0 Intershop 1 Dürr Systems ARGEnergie 3 Lutum + Tappert 4 Union Instruments 5 Amsterdam Capital Trading 6 PRIMAGAS Energie 7 KRAFTWERKSSCHULE E.V. 8 Enertrag Windstrom 30 tms connected 31 vrbikes 3 DVGW Service & Consult 33 enovation Extended exhibitor list E-world energy & water Innogur Technologies 36 Fischer-Uhrig 37 eins + null 38 admeritia Extended exhibitor list Smart area 1 OHP Automation Systems Eichhoff Kondensatoren 3 FP IAB 4 Solvimus 5 Enercast 6 Grundgrün 7 Worldline 8 energy & meteo Systems 9 Gridco Systems 10 Solare Datensysteme 11 LOYTEC electronics GmbH 13 Gildemeister Solutions 14 Amber Wireless Smart 16 URBANA Energiedienste 17 Fraunhofer SCAI 19 econ-solution 1 FINESCE 3 Mettenmeier 4 Makel 5 Eclipse Information Technologies 3 Anyline 33 Yellowstone Soft 35 Enseco 36 Trilliant 37 deltaconx 39 Inobas 40 Ijenko 4 STEADYSUN 43 secunet Extended exhibitor list Smart area 46 Agentur für Messwertqualität und Innovation 47 FastForward 48 Enersis Suisse 50 Datenschutz Cert 51 SoftScheck 53 BITKOM, ZVEI, e1.info 60 KfW Bankengruppe 61 BMWi Geschäftsstelle Exportinitiative Energieeffizienz 6 Hills 63 FutureCamp Climate Sonderausstellung Wissenschaft & Forschung A FH Aachen Fachbereich Energietechnik B Hochschule Mittweida C Hochschule Merseburg D Hochschule Anhalt E Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP Exhibitor list joint booth Junge Innovative Unternehmen 1 minijoule Thermondo 3 ubitricity 4 in.power metering 5 e³ computing 6 ENERGYFOX SOLARFOX 7 GO-markets 8 ISPEX Consulting 9 alphaeos 10 HeatPool 11 POWER SPRINTER 1 Ingenieurbüro H.Lertes 13 permundo 14 Abado 15 BM-Sensor 16 INOMEGA Innovations 17 DGMK Deutsche Gesellschaft für multimediale Kundenbindungssysteme 18 pixolus 19 egredio - Die Rechnungsverstehung 0 Hubject Need to recharge your batteries? Visit the Argus Media stand and take advantage of our free mobile charging points available to all E-world visitors.

8 8 E-WORLD NEWS // Donnerstag, Rückblick Smart Foren Smart - Vortragsforen mit enormem Besucherandrang Rückblickend auf die ersten Messetage wird bereits jetzt ein sehr positives Fazit von den beiden Messeforen Smart Tech und Transition gezogen. Inhaltliche Höhepunkte markierten am ersten Tag Vorträge und Diskussionen zu Themen wie Datensicherheit und dezentrale Stromerzeugung. Berufs-Hacker Felix Lindner eröffnete den Themenblock zur Datensicherheit mit seinem Plädoyer Hacking and Defending. Dabei stellte er vor zahlreichen Zuhörern die Digitalisierung und Verknüpfung von Daten in Frage, da sich dadurch zahlreiche neue Angriffsflächen bei Energieversorgern bieten. Die Angriffstechnologie ist in der Entwicklung aktuell etwa 15 Jahre weiter als die der Abwehrtechnologie, so Lindner. In der anschließenden Podiumsdiskussion zum Thema IT-Sicherheit und Datenschutz wurde diese These aufgegriffen und gegenargumentiert. Es sei möglich, Web-Applikationen sicher vor Angriffen zu schützen, dafür sei aber sehr viel Arbeit und individuelle Designleistung gefordert, denn es existiere keine Patentlösung, so Klaus Rodewig, Leiter Entwicklung bei der App Provider GmbH und Mitglied in der Allianz für Cybersicherheit. Gemeinsamer Konsens herrschte bei den Diskutanten, dass Sicherheit immer mit Aufwand verbunden sei. Bereits in der Entwicklungsphase von Technologien müssen Sicherheitsaspekte im Vordergrund stehen. Dies gilt gerade im Hinblick auf Smart Grids. Dabei wird eine langsame und tiefgehende Herangehensweise benötigt, um später auch mit dynamischen Zuständen zurecht zu kommen. Das Transition -Forum startete hingegen mit einer Podiumsdiskussion über Dezentrale Stromerzeugungsparks, wobei die netztechnische Praxis und politische Rahmenbedingungen im Mittelpunkt standen. Dr. Ulrich Dietzler von der Energieversorgung Leverkusen illustrierte die Erfahrungen und Herausforderungen beim Netzbetrieb. Oliver Hummel von der Naturstrom AG forderte politische Veränderungen, die den Betreibern dezentraler Erzeugungseinheiten den weiteren Ausbau ermöglichen. Jan Dobertin vom Landesverband Erneuerbare Energien ergänzte, dass insbesondere die Besteuerungsmechanismen sowie die Ausschreibungen für den weiteren Ausbau dezentraler Stromerzeugungsparks zu überdenken und zu überarbeiten sind. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Andreas Olbrich, Geschäftsführer der con energy unternehmensberatung. Der zweite Tag auf dem Forum Smart Tech lag ganz in den Händen des BITKOM e.v. mit den Themen Energie.0 und Big Data. Alexander Folz vom BMWi führte das Publikum in das Förderprogramm Schaufenster intelligente Energie ein. Wir wollen zeigen, wie Netze mit 100 Prozent erneuerbaren Energien eine sichere Versorgung leisten und das soll mit mindestens zwei Modellregionen für die intelligente Energieversorgung der Zukunft demonstriert werden. Das Nachmittagsprogramm eröffnete Felix Dembski vom BITKOM mit einer Podiumsdiskussion zu Big Data und der Frage, wie die Privatsphäre von Energiekunden gesichert wird. Das Ziel muss sein, dass Daten aus Smart Metering nicht zur Ansammlung und zum Weiterverkauf verwendet werden, sondern die Erfassung von Kundendaten zur Schaffung von Mehrwert ermöglichen. Die aktive Zustimmung des Kunden spielt dabei eine essentielle Rolle. Alle Diskutanten sind sich einig, dass anfangs klare Voraussetzungen für die Nutzung von Energieverbrauchsdaten geschaffen werden müssen, um das Risiko eines Datenfriedhofs zu vermeiden. Das Interesse der Besucher übertraf alle Erwartungen. Mit mehr als 50 Zuhörern pro Themenblock setzten die beiden Foren Smart Tech und Transiton starke thematische Akzente. Wir freuen uns über die geglückte Neuausrichtung der Foren und werten die Besucherzahlen und die Zufriedenheit der Redner als positives Feedback, so Darius Pyrsch, Projektleiter des Smart - Themenbereichs. // smartenergy.e-world-essen.com Leitmarkt Deutschland bleibt Wunschgedanke Virtuelle Kraftwerke Um den Aufbau von virtuellen Kraftwerken ging es in einer Podiumsdiskussion auf dem Transition Forum am Messe-Dienstag auf der E-world in Essen. Unter einem virtuellen Kraftwerk wird allgemein verstanden, dass dafür Energiehändler die Vermarktung von Strom aus vielen kleinen Kraftwerken anbieten, die zu einem Kraftwerkspool zusammengefasst werden. Market ist ein Energiehandelshaus, das sich auf die Direktvermarktung von Energie aus EEG- und KWK-Anlagen spezialisiert hat und bereits Erfahrungen mit dem virtuellen Kraftwerk gesammelt hat. Andreas Keil, Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer der market GmbH, nahm an der Podiumsdiskussion teil. Sein Unternehmen hat 3,5 Gigawatt dezentrale, fossile und erneuerbare Energien im Portfolio. Harald Bradke, Leiter Competence Center Energietechnologien und Energiesysteme am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI, warf das Thema Lastmanagement auf. Eine Flexibilisierung der Nachfrageseite ist dringend Die deutschen Anbieter von Smart-Grid- Technologien sehen sich im weltweiten Vergleich als Vorreiter. Technologisch sind wir Spitze, sagte Thomas Smolka vom Komponentenhersteller Maschinenfabrik Reinhausen beim Smart-Tech-Forum auf der Energiemesse E-world in Essen. Wenn es aber um die Anwendung geht, wird aus dem Leitmarkt Deutschland schnell ein Leidmarkt, so Smolka. Er macht dafür vor allem fehlende Anreize für Investitionen in die Digitalisierung der Netze verantwortlich. Die neue Anreizregulierung muss helfen, dass in Smart Grids investiert wird, forderte er. Über dieses Regulierungsinstrument gibt die Bundesnetzagentur den Netzbetreibern vor, welche Investitionen sie unmittelbar auf die Netzentgelte umlegen können und welche nicht. Bislang wurden Gelder, die in den Aufbau intelligenter Netze flossen, dabei nicht direkt berücksichtigt. Das müsse sich mit der anstehenden Novelle der Anreizregulierungsverordnung ändern, betonte Smolka. In den Verteilnetzen gebe es zwar vielerorts noch Kapazitätspuffer. Wenn aber nicht bald wieder investiert werde, drohten dort ähnliche Engpässe, wie sie sich im Übertragungsnetz bereits deutlich zeigen. Intelligente Technologien könnten Abhilfe leisten. Wir brauchen einen Fahrplan für den Umbau zu Smart Grids im Verteilnetz und Übertragungsnetz, so Smolka. Auch beim Smart Metering sieht die Branche hierzulande noch viel Nachholbedarf. Daten sind die Grundlage für alle neuen Geschäftsmodelle, sagte Rolf Apel von der Siemens AG. Dafür brauche es eine breite Infrastruktur. Doch der Fahrplan des Bundes bremse den Rollout von Smart-Meter- Systemen eher, als dass er ihn beschleunige. Die Eckpunkte werden dem Anspruch eines Leitmarkts nicht gerecht, so Apel. // erforderlich, so der ISI-Professor, der auch Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfrage ist. Markus Laukamp, Geschäftsführer Vertrieb der Steag New Energies GmbH, die ebenfalls ein virtuelles Kraftwerk betreibt, bestätigte, dass Lastmanagement längst eine Rolle spielt. Allerdings seien die Anreize für die Industrie gering. Jean-Baptiste Cornefert, Leiter Virtual Power Plants Business Unit, bei Eon Connecting Energies, berichtete bezüglich der Kommunikationsseite dieser Technologie, die erforderliche Software für das virtuelle Kraftwerk habe Eon Connecting Energies selbst entwickelt. Das sei praktischer, so könne man kurzfristig Anpassungen vornehmen. Nicole Weinhold, Chefredakteurin des Magazins ERNEUERBARE ENERGIEN, moderierte die Runde. Insgesamt erwarten die Diskutanten eine Zunahme virtueller Kraftwerke, was wiederum in einer Konsolidierung münden könnte. //

9 E-WORLD NEWS // Donnerstag, Smart Area Smarte Energiewelt von morgen // The smart energy world of tomorrow Intelligente und dezentrale Energie ist erneut Kernthema der Messeforen Smart Tech und Transition Die smarte Energiewelt von morgen wird maßgeblich durch die Energiewende und Technologiefortschritt geprägt. Die E-world energy & water 015 widmet sich intensiv dieser Entwicklung mit den beiden Foren Smart Tech und Transition. Hier adressieren rund 40 Vortragende und 30 Podiumsteilnehmer die jüngsten Marktentwicklungen und Lösungsansätze. Geladen sind Experten aus der Energiewirtschaft, Industrie und Wissenschaft. Mit dabei sind ebenfalls zahlreiche Branchenverbände und Experten aus bundespolitischen Institutionen. Am heutigen Messetag widmen sich die Foren den meistdiskutierten Themen der Branche. Auf dem Forum Smart Tech steht das Thema Smart Metering im Mittelpunkt. Vorträge decken neue Wege in eine smarte Energiewelt auf und eine Podiumsdiskussion des ZVEI Zentralverband Elektrotechnikund Elektronikindustrie e.v. diskutiert die Frage Wann geht es los mit Smart Metering in Deutschland?. Das Transition - Forum beschäftigt sich mit Energieeffizienz in Deutschland und der Frage nach realistischen Zielen. Neue Geschäftsmodelle stellt dabei u.a. die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.v. (DENNEF) vor. // Intelligent, decentralised energy is once again at the nucleus of the trade fair forums Smart Tech and Transition The smart energy world of tomorrow will be substantially influenced by the energy transition, and technological progress. With the two forums Smart Tech and Transition, E-world energy and water 015 is keenly dedicated to these developments. Here, around 40 speakers and 30 panelists will address recent market developments and approaches. Experts from the fields of energy management, industry and science are invited to participate. Numerous industry associations and experts from federal political institutions are also set to attend. For today s events, the forums will be dedicated to the most-discussed issues in the industry. At the Smart Tech forum, the core topic will be Smart metering. Presentations will reveal new paths to a smart energy world and a podium discussion by the ZVEI (Central German Association of the Electrical and Electronics Industry e.v) will address the question When will Smart Metering start in Germany? The Transition forum will tackle Efficiency in Germany and the discussion around realistic target-setting. One of the contributors to the discussion of new business models will be the Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.v. (German Entrepreneurial Initiative for Efficiency) (DENNEF). // Programm 3. Tag Donnerstag, Smart TECh-forum in Halle 6 energy transition-forum In Halle 7 Schwerpunktthema: smart metering 11:00 Uhr Von der Strategie bis zur Umsetzung smarte Wege in eine neue, smarte Energiewelt Ralf Kurtz, Partner im Bereich Consulting, PwC 11:30 Uhr Smart Meter Gateway Administrator Horst Toddenroth, Director Sales, Cuculus GmbH 1:00 Uhr PODIUMSDISKUSSION Smart Metering aller Anfang ist schwer? Leitfragen: Wann geht es los mit Smart Metering in Deutschland? welche Erwartungen haben die Akteure an den gesetzlichen Rahmen? Wie ist der Stand bei den Geräten? Was geschieht 015 im Bereich von Pilotprojekten? was kann man heute in Vorbereitung auf den Roll-Out tun? Moderation: Marco Sauer, ZVEI Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.v. Teilnehmer: Dr. Peter Heuell, Landis+Gyr GmbH Ingo Schönberg, PPC AG Sven Koltermann, Telefónica Germany Sven Wagner, Bosch Software Innovations Jürgen Kramny, EnBW Energie Baden-Württemberg AG 13:00 Uhr The rise of the connected home implications for utilities Colin McKerracher, Associate, Bloomberg New Finance 13:30 Uhr Der Rollout kommt: Messstellenbetrieb, WiM und Gateway-Administration wachsen zusammen! Frank Wolf, Bereichsleiter Zählerdienstleistungen, Voltaris GmbH Schwerpunktthema: Energieeffizienz 11:00 Uhr Energieeffizienz und Emissionshandel Dr. Jürgen Landgrebe, Abteilungsleiter E, Deutsches Umweltbundesamt 11:30 Uhr Integrated Buildling Solutions Verbindung von Effizienz, Vor-Ort- Erzeugung und Flexibilität Volker Dragon, Senior Manager Industrial Affairs, Siemens Schweiz AG 1:00 Uhr Finanzierung von Energieeffizienzinvestitionen und neue Geschäftsmodelle Kernergebnisse aus dem effin-projekt Martin Bornholdt, Geschäftsführender Vorstand, DENEFF e. V. 1:30 Uhr Neue Potentiale mit dem Energieeffizienz Controlling schöpfen Andreas Fuchs, Senior Key Account Manager, EnBW Sales & Solutions GmbH 13:00 Uhr PODIUMSDISKUSSION Energieeffizienz in Deutschland Leitfragen: welche Ziele sind noch realistisch und welche Ziele möchten erreicht werden? wärmesektor: Wann beginnen die Sanierungsfahrpläne für Altbauten? Industrie: Sind aktuellen Anreize für Investitionen ausreichend? Moderation: Kathrin Graf, Seniorberaterin, nymoen strategieberatung gmbh & co. kg Teilnehmer: Manfred Greis Präsident, Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.v. (BDH) Manfred Schmitz, Geschäftsführer, Cofely Deutschland GmbH Dr. Stefan Thomas, Leiter der Forschungsgruppe Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie 14:00 Uhr Energieeffizienz in Dänemark Ein Modell für Europa? Matthias Wendel, Geschäftsführer, DONG Markets GmbH 14:30 Uhr Aktuelle Trends in der Energiepolitik und Verpflichtung zu Energieaudits bei großen Unternehmen Christian Pacher, Berater, FutureCamp Climate GmbH

10 10 E-WORLD NEWS // Donnerstag, Smart Area sstand ternehmen Diehl Metering TII Saxony SEBA ESB dena CSG Systems 33 Forum GETEC Lingg & Janke nevento Gates enerson brandseven E D C A B 6 Catering Umweltbundesamt Smartmove Formware Präfektur Fukushima BEEGY Sprecher Automation GMC-I 50 ENSO ENSO NETZ DREWAG ABB Caterpillar OKIT 46 Kyland Solutions Janitza MVV 14 OMS Group Lounge VHP MeterPan Next Level Integration Kongressrestaurant 53 SAG eq-3 AEG PS Green- Pocket 3 umetriq Voltaris MPW Cuculus smart OPTIMO Telent DEHN + SÖHNE Tixi Forum Catering Rebooking Office Kiwigrid Entelios KBR Rocket home SMARVIS 48 SAE Easy IT-Systems Meter Caterva Thüga Metering Service Reisewitz Catering 4A 7 Hall 6 3 Galeria Restaurant 1 Hall Themenbereich Smart in den Hallen 4, 6 und 7 Verbio Espresso-Bar 31 WILKEN Telefonica 3 33 Infopoint ICS Energie Rohde & Schwarz 40 Gastro Gastro arch r AST p tingo tals Belectric Café Görlitz natgas # 13 Smart 15 A ABB ECG AEG Power Solutions agentur für Messwertqualität e.dat und Innovation 46 Amber Wireless 14 Anyline 3 B Beegy WAGO BITKOM 53 C ition 3 Emissionshändler bosch Software Innovation bosch & Building Solutions Westermo WSW Storengy Brainlight Bosch KWK Systeme Bosch Power Tec bosch GDF SUEZ Sicherheitssysteme robert Bosch GmbH BMWi Geschäftsstelle Exportinitiative Energie effizienz VNG Caterpillar Solutions Pfalzwerke Caterva co.met Bohlen & Doyen Intergraph SG&I Deutschland Kalorimeta next Level Integration Smart nation e.v Cuculus E.ON Gas Storage Shell VIESSMANN EconGas Stock Trayport EEG Factur Vitol DONG 61 Gelsenwasser C Datenschutz Cert 50 Dehn + Söhne deltaconx BP 37 Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) E ENOVOS Deutsche Energie-Agentur EasyMeter Eclipse Information Technologies 5 econ solutions 19 Eichhoff Contact Konden satoren applied enercast tech. 5 energy & meteo Next Steag systems Hills e.v. Verivox 6 EnerNOC Wingas enersis suisse Macquarie MARSH 48 Enseco Societe Murex Generale 35 ENSO Energie Sachsen astora Ost Beckhoff LeipzigDREWAG arvato OPC Stadtwerke Dresden GMSL ENSO Netz eq3 e1.info 53 F Fast Forward 47 FINESCE 1 CCE Süd B.A.U.M. Consult daily 6 Conferences devolo and Workshops DUNAVNET D.O.O. NOVI SAD Entrance FIR at RWTH Aachen University Stadtwerke Phoenix SEnerCon Theben Gasversorgung Süddeutschland Argus Media Xervon BNPP 8 NetConnect Germany KOM solution VIK LEM 1 3 VPP TÜV SÜD SE First Scherbeck Climate EES Etrali Enerko ICE Morgan Endex Stanley Soptim FH Aachen Fachbereich Gazprom Energietechnik A FP IAB 3 Fraunhofer SCAI 3 17 Fraunhofer-Institut E für Bauphysik IAB FuelCell Danske Commodities Solutions DWD EOS Future Camp Climate Die KlimaManufaktur G Gildemeister energy solutions GMC-I Messtechnik Gaspool GreenPocket Gridco Systems 9 EDF Grundgrün Trading TAQA 6 Bayerngas ABN H Hochschule EVE Anhalt AMRO D Hochschule C Merseburg I GARDEROBE Thüga Gruppe asjagen APLUS Uni Credit Markit Hochschule Statoil Mittweida B ICS Energie PTA IDOS AE Adesso Ijenko SA 40 Industrieforum VH- Pready beck IPC Fraunhofer- Institut FOKUS phoenix CONTACT Deutschland ssv Software Systems NZR EMH Kraftwerke ArcMind Genscape Elster EFR 0 energie quader hhp GIPS 8 9 Itron PPC PIXEL Neas BayWa r.e. Inobas 39 DMS J Janitza Electronic is Software K communigate KBR KfW Bankengruppe 60 IPC KiwiGrid Kyland Technology ICIS EMEA 8 eks Engel L LineMetrics LOYTEC electronics 11 1 M Makel Deutschland 4 AEMettenmeier ALTOR 30 3 SA MeterPan Decision Trees G SEPA Collect 4 Gastro CF Partners EMH Energie- Messtechnik Visotech POLE EC Power Sourcing 6 SOUTH Clean 5 NOERR BES Smart -Ausstellerliste 015 / Smart Exhibitor List storex Deutsche Netzmarketing Deutsche Zählergesellschaft Oranienburg GmbH Hall 1 IVU Informationssysteme stadtwerke Norderstedt egssis Landwärme MPW Consulting MPW Legal & Tax MVV O OHP Automation Systems OKIT GmbH OMS Group apator SA METZ Connect relay weptech elektronik P Präfektur Fukushima kitashiba Electric 1 Hall Südwestdeutsche Stromhandelsgesellschaft OnTec Teleperformance AKTIF Technology Scheer Group tohoku Bolt MFG. R Reisewitz Rockethome Rohde & Schwarz SIT Gateprotect S SAE-Systems SAG Secunet 43 smartoptimo Smarvis SoftScheck 51 Solare 10 Daten systeme Nordwest Assekuranzmakler REGIS-TR PTW T Solarthemen 38 Solvimus 4 STEADYSUN 4 Telefonica tesla telent thüga metering TII Tixi.com mm Germany Trilliant Inc 36 U umetriq URBANA 16 Energiedienste V Voltaris W Wordline 7 Y yellowstone soft 33 Z ZVEI 53

11 E-WORLD NEWS // Donnerstag, Informationen zum Kongresstag / Information on the congress day Innovationskongress Central Eastern Europe Power Markets How to achieve market liquidity, english trading infrastructure development and security of supply? Innovative Ansätze im Vertrieb eines modernen Energieversorgers Operative Herausforderungen für Gasnetzbetreiber und Gasversorger Karriereforum saal Deutschland SmartER Europe Conference Track 1 english konferenzraum L /Conference Room L SmartER Europe Conference Track english konferenzraum N/Conference Room N SmartER Europe Conference Track 3 english konferenzraum M/Conference Room M saal Europa saal Berlin Hall Berlin saal Mailand saal New York C C E W e s t C C E S ü d / S o u t h VEA-Seminar: Optimierungspotenziale aller Energiekostenbestandteile in der Übersicht rechtliche, steuerliche und marktwirtschaftliche Aspekte Konferenzraum S+T Informationspunkte Gerne stehen Ihnen Hostessen an den Informationen im Foyer der Messehäuser Süd und West zur Verfügung, falls Sie Informationen zur Messe oder zum Kongress benötigen. Mittagessen Während der Messe stehen den Messebesuchern zwei Restaurants direkt in Messehalle 3 zur Verfügung. Im à la carte-restaurant Galeria finden Sie italienische Spezialitäten. Wenn Sie sich lieber selbst bedienen, seien Sie Gast im Free-Flow-Bereich des Restaurants Piazza. Allen Konferenzteilnehmern und Referenten steht das Kongressrestaurant in Messehalle 6 zur Verfügung. Hier können Sie am Tage der Veranstaltung in der Zeit von 1.00 bis Uhr ein reichhaltiges Buffet genießen. Information If you need any information about the trade fair or the conference, our hostesses will be pleased to help you at the information desks in the lobby of the south and west fair building. Lunch Two restaurants in Hall 3 will be open to visitors during the fair. The Galeria à la carte restaurant features Italian specialties. If you prefer self-service, please visit the free-flow area in the Piazza restaurant. The Congress Restaurant in Hall 6 will be open to all conference participants and speakers. This restaurant offers a delicious buffet at lunchtime between 1:00 p.m. and 3:00 p.m.

12 1 E-WORLD NEWS // Donnerstag, messe networking kongress FaCHForEn Europas FüHrEndE EnErgiEFaCHmEssE E-world EnErgy & water EssEn, germany te o n e s a e l P / n e k r e m r o v t z t Je e l l a H ce in Reb fi f O g ookin

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