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1 seite 1 Sie haben die Schule abgebrochen und sind trotzdem millionenschwer. Man könnte auch sagen: genau deswegen. Im Tech-Mekka des Silicon Valley werden immer mehr Start-ups von Computerfreaks gegründet, die in einem amerikanischen Restaurant noch kein Bier bestellen und oft noch nicht mal Auto fahren dürfen. Denn die Jüngsten sind erst 13 Jahre alt. In Business-Meetings entscheiden sie bereits über den Einsatz von Millionen-Dollar-Investments. Screen.tv stellt die Zuckerbergs von morgen vor und zeigt, warum immer mehr High Potentials vor der Frage stehen: Schule oder Start-up? Text: Irmela Schwab, Miami Illustrationen: Büro Linientreu

2 EINEN KAKAO FÜR DEN CHEF, BITTE! SEITE 2 Die Unternehmer von morgen kommen aus der ganzen Welt und haben eines gemeinsam: Sie sind alle jung! * Als Richard Branson neulich auf einer Konferenz in San Francisco auftrat, verkündete er gleich zu Beginn, was er von der Jugend von heute hält. Wir sollten mehr in junge Menschen investieren, forderte der Abenteurer und Gründer der Virgin Group. Ein solides Studenten-Darlehen schwebte dem britischen Milliardär dabei allerdings nicht vor. Stattdessen forderte er die Regierung auf, junge Gründer mit einer Finanzspritze zu unterstützen und ihnen dabei zu helfen, ihre Business-Ideen groß zu ziehen. Natürlich dürfe man Teenager nicht davon abhalten zu studieren, beeilte sich Branson zu erklären. Es gebe aber doch manche, die lernten viel mehr, indem sie ihren Träume und Ideen freien Lauf ließen und über Trial and Error ausprobierten, was in der Geschäftswelt funktioniert. In vielen amerikanischen Schulen und Universitäten gehören sogenannte Entrepreneurial Classes bereits zum Lehrplan. Schon im zarten Teenage-Alter werden die Kids darauf vorbereitet, wie sie ihre Business-Ideen finanzieren und in Unternehmensstrukturen überführen können. Manche schließen sich auch zusammen, um gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen: So hat eine Handvoll Schüler vergangenen Herbst den Paly Entrepreneurs Club in einer High School in Palo Alto gegründet. Das Ziel: Apps kreieren, reich werden. Apple nutzt den Tatendrang der Jungen schon länger für sich: Auf der diesjährigen Entwicklerkonferenz durften erstmals Kinder ab 13 Jahren dabei sein. Sitzsäcke und Süßigkeiten inklusive. Die Idee für ein Inkubator-Programm, das sich direkt an junge Teckies richtet, hatte Daniel Brusilovsky wohl als erster. Mit gerade 15 Jahren gründete er 2008 Teens in Tech mit Unterstützung seiner Eltern. Seitdem organisiert er eine jährliche Konferenz, bei der sich junge Gründer austauschen und während eines achtwöchigen Inkubator-Programms ihren Projekten nachgehen können. Nicht viel ältere Programmierer, die mit ihren Start-ups schon Gewinne einfahren, wie etwa Brian Wong, der Gründer des Mobile-Advertising-Tools Kiip, stehen ihnen dabei als Berater zur Seite. So bietet die Brutstätte für Gründerinnen und Gründer konkrete Hilfe beim Sprung in die Selbständigkeit. Die Botschaft ist klar: Teenager wissen besser, was auf mobilen Geräten funktioniert schließlich bewegen sie sich selbst viele Stunden am Tag in der neuen Medienwelt, die sie mit ihren Geschäftsideen gestalten wollen. Mittlerweile wird Teens in Tech von General Motors und Microsoft unterstützt. Demnächst, so Brusilovskys Pläne, soll das Programm auf Europa ausgeweitet werden, wo es keine vergleichbare Förderung gibt. Bisher steht der Sprung ins kalte Wasser auf der Wunschliste von jungen Uni-Absolventen bei weitem noch nicht an erster Stelle. Die Universität St. Gallen befragte jüngst im Auftrag der Beratungsfirma Ernst & Young Studenten aus 26 Ländern, wie sie zu einer Unternehmensgründung stehen. Ergebnis: Die deutschen Studenten sind zusammen mit Finnen, Japanern und Niederländern am gründungsunwilligsten. 78 Prozent der angehenden Akademiker hierzulande wollen lieber als Angestellte arbeiten. Screen.tv stellt fünf junge Gründer vor, denen ihr Traum wichtiger ist, als eine komfortable Festanstellung. Mit ihren Business-Ideen machen sie gerade in Silicon Valley Karriere und teilweise auch schon Kasse.

3 EINEN KAKAO FÜR DEN CHEF, BITTE! SEITE 3 Nick D Aloisio, 16 Der Sternensüchtige SoundStumblr: Mit der geobasierten Anwendung kann man herausfinden, wer in der nächsten Umgebung gerade welche Musik hört. Als Nick sieben Jahre alt war, zogen seine Eltern vom australischen Perth nach London. Die klaren australischen Nächte und der beeindruckende Sternenhimmel über Westaustralien hatten Nick so fasziniert, dass er alles über Sterne, Galaxien und schwarze Löcher lernen wollte. Da war er noch nicht mal fünf. Im Alter von acht Jahren nervte er seine Eltern so lange, bis sie ihm endlich ein MacBook kauften, das er für seine Studien unbedingt haben wollte bekam er sein erstes iphone und als der App Store ein Jahr später eröffnet wurde, brachte er sich selbst bei, mit dem Software Development Kit ios SDK Anwendungen fürs iphone zu programmieren. Ein paar Monate später kam seine erste App heraus: SoundStumblr. Eine geobasierte Anwendung, mit der man herausfinden kann, wer in der nächsten Umgebung gerade welche Musik hört. Kurz darauf launchte er Facemood, eine App, die anhand von Facebook-Einträgen die Stimmung seiner Freunde analysieren konnte. Die nächste ios App TrimIt verkaufte sich dann bereits über Mal über den App-Store. Sein jüngster Coup: Summly; eine Applikation, die in Zusammenarbeit mit Google Search Websites nach deren Inhalten kategorisiert und somit die klassische Suche durch Google verfeinert und deutlich verbessert. Ich habe in meinem Leben schon eine Menge intelligenter Leute getroffen: Jeff Bezos, Larry Page, Sergey Brin. Sie alle haben mich darin bestärkt, meinen eigenen Weg zu gehen, sagt D Aloisio. Er gibt zu, dass er geradezu besessen davon ist, große Datenmengen mit einfachen Hilfsmitteln überschaubar zu gestalten. Über ein paar Zeitungsartikel war Solina Chau von der Investment Group Horizons auf den Teenager aufmerksam geworden. Horizons, ein privater Fonds, der dem chinesischen Milliardär Li Ka-Shing gehört, hatte bereits in Firmen wie Skype, Facebook und Spotify investiert. Solina überzeugte Nicks Eltern, für seine Idee eine Firma zu gründen: Summly. Viele nennen Nick ein Genie. Ein ganz normaler 16-Jähriger ist er aber trotzdem geblieben: Er liebt Rugby, Cricket und den Sternenhimmel.

4 Das online-magazin für bewegtbild ausgabe 11 / Dezember international einen KaKao für Den CHef, bitte! seite 4 Stacey Ferreira, 20 Die Hilfsbereite MySocialCloud: Über das Portal kann man Passwörter, persönliche Unterlagen und Fundstücke aus dem Netz ablegen und teilen. Milliardär Branson war beeindruckt und besiegelte sein Investment. zur rechten zeit am rechten ort zu sein, macht manchmal alles aus. stacey ferreira half es dabei, ein millionen-dollar investment von Virgin-gründer sir richard branson zu ergattern. im Herbst 2011 saß sie nach einer unterrichtseinheit an der renommierten steinberg school in new York in ihrer studentenbude. Damals war sie 18 Jahre alt und studierte musikwissenschaften. um sich zu entspannen, wie sie sagt, klickte sie sich durch den nie endenden twitter-strom. ein tweet stammte von branson, der zu einem Cocktail-empfang in die Versace-Villa nach miami beach lud. einzige bedingung für interessenten war, 2000 Dollar an eine karitative organisation zu spenden. stacey schrieb an die im tweet angegebene -adresse und an ihre eltern. Die bat sie um 4000 Dollar für ihren zwei Jahre älteren bruder scott und sich. und nachdem beide antworten positiv ausfielen, buchte sie zwei flüge nach florida. Dort stellte stacey sir branson dann kurze zeit später das Projekt mysocialcloud vor, an dem sie und bruder scott schon seit mai 2011 arbeiten: ein online-portal, über das man Passwörter, persönliche unterlagen und fundstücke aus dem netz ablegen und teilen kann. branson war beeindruckt - und besiegelte ein paar tage später sein investment. Die 18-Jährige opferte ihr studium, das sie zunächst noch mit dem business unter einen Hut bringen wollte. Doch dann dachte ich: Das College läuft mir nicht davon. Die investoren dagegen schon. Das geheimnis ihres erfolgs sieht ferreira neben der richtigen idee und harter arbeit vor allem in einem: sie hatte nie angst, andere um Hilfe zu bitten. wenn man menschen nach etwas fragt, werden sie einem weiterhelfen oder jemanden empfehlen, der helfen kann. für sie macht Hilfsbereitschaft zukunft sogar erst möglich. sie zu bauen, geht viel leichter, wenn wir uns gegenseitig dabei helfen.

5 EINEN KAKAO FÜR DEN CHEF, BITTE! SEITE 5 Sahil Lavingia, 20 Der Netzwerker Bloggt und twittert was das Zeug hält darüber kann man sich am besten einen Namen machen! Während seine Schulfreunde Games auf ihren Computern spielten, nutzte der 13-jährige Sahil die Zeit, um Programme zu schreiben. Heute, mit 20, kann Sahil Lavingia einen Lebenslauf vorweisen, der sogar im Silicon Valley neidisch macht: Als er mit 18 Jahren die Schule verließ, um beim sozialen Netzwerk für Bilder-Kollektionen Pinterest Chef-Designer zu werden, hatte er schon Startups wie Dayta, Color Stream und Rmmbr gelauncht und an die 60 Blogs geführt. Im Augenblick feiert er das einjährige Jubiläum seiner jüngsten Erfindung: Gumroad. Über den Internet-Service kann man Selbstgemachtes wie T-Shirts, Zeichnungen und Songs online verkaufen. Im vergangenen April hat Lavingia von Investoren sieben Millionen Dollar für den sozialen Marktplatz eingesammelt. Mit Gumroad soll es jedem möglich sein, auf einfachste Weise eigene Produkte zu verkaufen so schnell, als ob man ein Foto teilt, erklärt der Entwickler. Lavingia, der für Gumroad auf Investoren zurückgreifen konnte, die er durch seine Arbeit bei Pinterest kennengelernt hat, sieht in persönlichen Kontakten den Schlüssel für jede Gründung. Hat der erste Investor angebissen, ziehen die anderen schnell nach. Das ist wie bei einem Schneeball-System, sagt der Serien-Unternehmer, für den sein Alter nie ein Problem in Verhandlungen mit Geschäftspartnern war. Im Gegenteil: Niemand würde ihm zuhören, wenn er 40 wäre, aber die gleichen Ideen hätte, behauptet er: Den Jüngeren traut man heute einfach mehr Innovationen zu. Nachahmern rät Lavingia, der in Singapur geboren wurde und bereits in Hongkong, London und New York gelebt hat: Bloggt und twittert was das Zeug hält darüber kann man sich am besten einen Namen machen!

6 EINEN KAKAO FÜR DEN CHEF, BITTE! SEITE 6 Roger Chen, 19 Der Unschuldige Business statt Schule: Das Prinzip Trial and Error ist bei den Jungunternehmern angesagt. Roger Chen dauert alles viel zu lange: vor allem im Internet. Deshalb hat er die Anwendung operi.us entwickelt: ein Task- Management-System, das auf Google Chrome und Gmail aufsetzt. Dabei kann ein ganzes Projekt über eine Oberfläche gesteuert werden. Dead Simple, wie der Entwickler verspricht. Weil die bestehenden Task-Management-Tools nicht ausgereift seien, griffen rund 95 Prozent der Nutzer noch immer auf zurück, um Projekte mit bis zu 20 Mitarbeitern zu steuern, erklärt er. Dadurch gingen Zeit und Lebensqualität verloren. Die Google-Infrastruktur ist schon vorhanden. Damit ist jeder Service, den man braucht, nur einen Klick weit entfernt, begründet der Programmierer den Erfolg seines Tools. Der 19-Jährige, der Computerwissenschaften an der Stanford University studiert, geht gerne nach dem Prinzip Trial and Error vor. Wenn man schnell entwickelt und dabei viel falsch macht, lernt man am meisten dazu. Und Chen lernt schnell: Neben seinen Mutterspachen Englisch und Chinesisch beherrscht er die Programmiersprachen Java, Objective C, C#, Tomcat, PHP, CSS und Hadoop. In den vergangenen Jahren hat sich der Computerfreak vor allem als Hacker einen Namen gemacht: Er gewann den Start-up of You Fellowship, belegte beim LinkedIn Summer Hackathon den zweiten Platz, erhielt das Berkeley Regents Scholarship der University of California und war beim Greylock U Hackathon ebenfalls Zweiter. Bevor er sein Studium an der Stanford University begann, absolvierte Chen Praktika beim US-Rüstungskonzern Sandia National Laboratories und im Eisen Lab der University of California. Sein Lebens- und Arbeitsmotto klingt engagiert mit einer kräftigen Prise jugendlichem Idealismus: Ich möchte durch Technik Barrieren niederreißen und die Zukunft der Menschheit in einer ökonomisch und ökologischen gestalteten Welt verbessern. Seinen Abschluss soll er laut Studienordnung in Stanford 2015 machen. So ungeduldig wie Chen ist, wird er wohl früher fertig werden.

7 EINEN KAKAO FÜR DEN CHEF, BITTE! SEITE 7 Brian Wong, 21 Der Spieler Laptop und Smartphone sind mehr als Spielzeuge: Schon im Grundschulalter programmieren die Kids ihre ersten Apps. Brian Wong hat seinen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften an der University of British Columbia gemacht, einige Smartphone-Apps gelauncht und ein sehr erfolgreiches Mobile-Advertising-Tool erfunden: Kiip. Und das alles, bevor er seinen 21. Geburtstag feiern durfte. Wong ist überzeugt, dass die Erfindung von Smartphone-Apps die gleiche Bedeutung für die Menschheit hat, wie die Erfindung des Fließbands. Mit Kunden wie The Walt Disney Co., Sears Canada und Sephora USA hat er die Big Player im Advertising Business schon auf seiner Seite. Die Idee: User, die auf ihrem Smartphone spielen, erhalten mit jedem erreichten neuen Level zusätzlich eine Belohnung der mit Kiip kooperierenden Firmen. In der Regel geht es um Gutscheine und Sonderangebote. Die Spieler müssen nichts anders machen als sonst auch, erklärt Brian. Sie erhalten zusätzlich zu der Belohnung, die ihnen das Handy-Game bietet, noch einen Einkaufsgutschein, zum Bespiel von Mc Donald s. Brian hat schon in der Highschool vier (!) Klassen übersprungen und mit 16 die App Followformation entwickelt. Einen Vorläufer des heutigen Twitter. Mit 18 Jahren verließ Wong, dessen Eltern aus Hongkong stammen, Vancouver um in San Francisco einen Job beim News- Aggregator Digg anzutreten. Doch nur wenige Monate später musste das Portal 30 Prozent seiner Angestellten wieder entlassen: darunter auch Wong. Bereits mit 18 das erste Mal gefeuert zu werden, war echt hart für mich. Um die Zeit zu nutzen, buchte er sich einen Flug nach Singapur, das er bereits von einem Schüleraustauschs kannte. Im Flugzeug, in dem fast jeder auf seinem Smartphone spielte, kam ihm die zündende Idee zu Kiip. Zurück in Kalifornien konnte Brian im August 2010 einen ersten Kapitalgeber finden, der zunächst Dollar investierte. Im April 2011 hatte der Erfinder vier Millionen Dollar an Investments eingesammelt. Trotz seines Erfolgs muss der 21-Jährige aber immer noch mit Vorurteilen wegen seines Alters kämpfen: Es passiert mir immer noch, dass ich in Business-Meetings gehe, und die erste Frage lautet: Wie alt bist du? Mittlerweile kann sich der Jung-Unternehmer Gelassenheit leisten: Wer mit mir ins Geschäft kommen will, der sollte mich nicht nach meinem Alter fragen. * Autor: Irmela Schwab

8 EINEN KAKAO FÜR DEN CHEF, BITTE! SEITE 8 INTERVIEW Kein Trend, sondern eine Bewegung * 5 Fragen an Daniel Brusilovsky, 20, Gründer des Business- Inkubators für junge Firmengründer Teens in Tech 01. Haben Teenager die Nase vorn, wenn es um das Verstehen von Technik und sozialen Netzwerken geht? Daniel Brusilovsky: Jugendliche kennen sich auf alle Fälle viel besser mit der heutigen Technologie und ihrer Entwicklung aus als Ältere. Schließlich benutzen sie diese Technik jeden Tag, und sobald etwas einmal nicht so funktioniert, wie sie es erwarten, teilen sie ihre Bedenken über Kanäle wie Facebook und Twitter umgehend ihren Freunden mit. 02. Liegt es im Trend, dass Teenager ihre eigenen Firmen starten? Brusilovsky: Es ist sogar mehr als ein Trend es ist eine Bewegung. Wir sehen immer mehr Start-ups, die Millionen an Investitionskapital einsammeln. Die Gründer sind noch nicht mal 21 Jahre alt. In welchen anderen Industrien gibt es so etwas? sie sollten vor allem Schüler, die sich für Technik interessieren, mehr fördern. Warum gibt es in der Highschool keine Informatik- Kurse oder Kurse in Wirtschaftswissenschaften? Warum kann man solche Kurse erst belegen, wenn man aufs College geht? Da ist es dann meistens schon zu spät. 04. Die meisten Teenager, die die Teens in Tech-Konferenz besuchen, haben Start-ups in den Bereichen App-Entwicklung und Cloud Storage gegründet. Was sind die Trends der Zukunft und in welche Geschäftsideen investiert Highland Capital? Brusilovsky: Social-Apps und die Cloud sind im Augenblick die wichtigsten Trends in der Tech-Industrie, und ich denke, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Bei Highland Capital investieren wir deshalb vor allem in diese zwei Bereiche. Und auch ich selbst denke, dass hier im Augenblick das größte Potential für erfolgreiche Firmengründungen liegt. 05. Was machst Du eigentlich in Deiner Freizeit? Brusilovsky: Wenn ich frei habe, versuche ich so wenig wie möglich an die Arbeit zu denken. Dann treffe ich Freunde, schaue mir Sport im Fernsehen an, spiele Schlagzeug - einfach etwas, das mich vom Computer fern hält. Ganz besonders an den Wochenenden. sideen der Zukunft. In den vergangenen Jahren hat der heute 20-Jährige bereits für Start-ups wie Quik, TechCrunch, Atebits oder Wander Warp Software gearbeitet. Als Brusilovsky noch in Mountain View zur Highschool ging, besuchte er bereits Konferenzen, die im Zentrum des Silicon Valley, in Palo Alto stattfanden. Die Veranstaltungen, auf denen er stets der einzige Jugendliche war, brachten ihn auf die Idee, Teens in Tech zu gründen. Mit der Unterstützung seiner in der Ukraine geborenen Eltern setzte er seine Idee 2009 direkt nach dem Abschluss der Highschool in die Wirklichkeit um. Sein Inkubator wird heute von Großunternehmen wie General Motors und Microsoft gesponsert. Neben seiner Rolle als CEO für Teens in Tech arbeitet Brusilovsky als Strategieberater für das Start-up JESS3. Seit Sommer 2012 ist er darüber hinaus Associate bei Highland Capital Partners, einem Investment-Fonds, der sich auf Entwicklungen in digitalen Medien konzentiert. Seit diesem Jahr studiert Brusilovsky Wirtschaftswissenschaften am College von San Mateo in Kalifornien. Im Gegensatz zu vielen anderen jungen Gründern, die Studium oder Schule schmeißen, will Brusilovsky die Uni mit einem Abschluss verlassen Was könnten Schulen und Universitäten tun, um sich auf diese jungen Unternehmer besser einzustellen? Brusilovsky: Wenn man sich die Grundlagen des Bildungssystems ansieht, dann hat sich über die vergangenen Jahre hinweg nur wenig geändert. Die Tech-Industrie verändert sich dagegen jeden Tag - und das Schulsystem muss sich der Entwicklung anpassen. Schulen sollten nicht nur ihre technische Ausstattung aufrüsten, Brutkasten für Gründer * Teens in Tech ist ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, junge High-Tech-Unternehmer weltweit mit Kontakten zu Investoren und Business-Beratung zu unterstützen. Daniel Brusilovsky ist der Gründer und CEO des Brutkastens für die Geschäft-

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