SIMATIC NET. Industrial Ethernet OSM/ESM Netzwerkmanagement B C D. Vorwort, Inhaltsverzeichnis. Einführung. Wichtige OSM/ESM- Funktionen

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1 SIMATIC NET Industrial Ethernet OSM/ESM Netzwerkmanagement Benutzerhandbuch Vorwort, Inhaltsverzeichnis Einführung Wichtige OSM/ESM- Funktionen 2 Kommandointerpreter (CLI) 3 Web Based Management (WBM) 4 SNMP und RMON 5 Software Upgrading/Downloading 6 Hinweise zur Fehlersuche 7 1 Anhänge Internet Browser Einstellungen Anschluß eines PCs mit Hyperterminal an die serielle Schnittstelle des OSM/ESM Literaturverzeichnis Abkürzungsverzeichnis A B C D Glossar, Index Ausgabe 11/2003

2 Klassifizierung der Sicherheitshinweise Dieses Handbuch enthält Hinweise, die Sie zu Ihrer persönlichen Sicherheit sowie zur Vermeidung von Sachschäden beachten müssen. Die Hinweise sind durch ein Warndreieck hervorgehoben und je nach Gefährdungsgrad folgendermaßen dargestellt:! Gefahr bedeutet, dass Tod, schwere Körperverletzung eintreten wird, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden.! Warnung bedeutet, dass Tod, schwere Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden.! Vorsicht mit Warndreieck bedeutet, dass eine leichte Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. Vorsicht ohne Warndreieck bedeutet, dass ein Sachschaden eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. Achtung bedeutet, dass ein unerwünschtes Ergebnis oder Zustand eintreten kann, wenn der entsprechende Hinweis nicht beachtet wird. Hinweis ist eine wichtige Information über das Produkt, die Handhabung des Produktes oder den jeweiligen Teil der Dokumentation, auf den besonders aufmerksam gemacht werden soll und deren Beachtung wegen eines möglichen Nutzens empfohlen wird. ii

3 Marken SIMATIC, SIMATIC HMI und SIMATIC NET sind eingetragene Marken der SIEMENS AG. Die übrigen Bezeichnungen in dieser Schrift können Marken sein, deren Benutzung durch Dritte für deren Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen können. Sicherheitstechnische Hinweise zu Ihrem Produkt: Bevor Sie das hier beschriebene Produkt einsetzen, beachten Sie bitte unbedingt die nachfolgenden sicherheitstechnischen Hinweise. Qualifiziertes Personal Inbetriebsetzung und Betrieb eines Gerätes dürfen nur von qualifiziertem Personal vorgenommen werden. Qualifiziertes Personal im Sinne der sicherheitstechnischen Hinweise dieses Handbuchs sind Personen, die die Berechtigung haben, Geräte, Systeme und Stromkreise gemäß den Standards der Sicherheitstechnik in Betrieb zu nehmen, zu erden und zu kennzeichnen. Bestimmungsgemäßer Gebrauch von Hardware- Produkten Beachten Sie folgendes:! Warnung Das Gerät darf nur für die im Katalog und in der technischen Beschreibung vorgesehenen Einsatzfälle und nur in Verbindung mit von Siemens empfohlenen bzw. zugelassenen Fremdgeräten und -komponenten verwendet werden. Der einwandfreie und sichere Betrieb des Produktes setzt sachgemäßen Transport, sachgemäße Lagerung, Aufstellung und Montage sowie sorgfältige Bedienung und Instandhaltung voraus. Bevor Sie mitgelieferte Beispielprogramme oder selbst erstellte Programme anwenden, stellen Sie sicher, dass in laufenden Anlagen keine Schäden an Personen oder Maschinen entstehen können. EG- Hinweis: Die Inbetriebnahme ist so lange untersagt, bis festgestellt wurde, dass die Maschine, in die diese Komponente eingebaut werden soll, den Bestimmungen der Richtlinie 89/392/EWG entspricht. Bestimmungsgemäßer Gebrauch von Software- Produkten Beachten Sie folgendes:! Warnung Die Software darf nur für die im Katalog und in der technischen Beschreibung vorgesehenen Einsatzfälle und nur in Verbindung mit von Siemens empfohlenen bzw. zugelassenen Software- Produkten, Fremdgeräten und -komponenten verwendet werden. Bevor Sie mitgelieferte Beispielprogramme oder selbst erstellte Programme anwenden, stellen Sie sicher, dass in laufenden Anlagen keine Schäden an Personen oder Maschinen entstehen können. iii

4 Vor der Inbetriebnahme Beachten Sie vor der Inbetriebnahme folgendes: Vorsicht Vor der Inbetriebnahme sind die Hinweise in der entsprechenden aktuellen Dokumentation zu beachten. Die Bestelldaten hierfür entnehmen Sie bitte den Katalogen, oder wenden Sie sich an Ihre örtliche Siemens- Geschäftsstelle. Copyright Siemens AG 2001 All rights reserved Weitergabe sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, Verwertung und Mitteilung ihres Inhalts ist nicht gestattet, soweit nicht ausdrücklich zugestanden. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere für den Fall der Patenterteilung oder GM-Eintragung Siemens AG Automation and Drives Postfach 4848, D Nürnberg iv Siemens Aktiengesellschaft Haftungsausschluss Wir haben den Inhalt der Druckschrift auf Übereinstimmung mit der beschriebenen Hard-und Software geprüft. Dennoch können Abweichungen nicht ausgeschlossen werden, so dass wir für die vollständige Übereinstimmung keine Gewähr übernehmen. Die Angaben in dieser Druckschrift werden regelmäßig überprüft, und notwendige Korrekturen sind in den nachfolgenden Auflagen enthalten. Für Verbesserungsvorschläge sind wir dankbar. Technische Industrial Änderungen Ethernet bleiben OSM/ESM vorbehalten. Netzwerkmanagement

5 Vorwort OSM/ESM mit Netzwerkmanagement Ab Firmware Version 2.0 verfügen alle Industrial Ethernet OSM (Optical Switch Module) und Industrial Ethernet ESM (Electrical Switch Module) über integrierte Managementfunktionen. Mit Hilfe dieser Funktionen wird Ihnen die Möglichkeit gegeben, bei Bedarf die OSM/ESM zu ändern, die OSM/ESM zu überwachen und Ihr Netz auf einfache Weise zu diagnostizieren. Bereits ausgelieferte OSM und ESM können nachträglich durch einfachen Firmwaredownload über die serielle Schnittstelle mit Netzwerkmanagement ausgerüstet werden. Dieses Benutzerhandbuch beschreibt die Funktionen des Firmwarestandes Hinweis Eine Hochrüstung von OSM Version 1 (Bestellnummer 6GK1105-0AA00) oder ORM ist nicht möglich. Der OSM/ESM bietet Ihnen drei voneinander unabhängige Zugänge für das Netzwerkmanagement, die parallel betreibbar sind: Web Based Management (WBM), d.h. die Bedienung und Diagnose über einen Internet Browser. SNMP Management, d.h. Parametrierung und Diagnose durch eine oder mehrere Netzwerkmanagementstationen. Ein Kommando Interpreter (CLI), der sowohl über die serielle Schnittstelle des OSM/ESM als auch über TELNET zugänglich ist. Mit Remote Monitoring (RMON) stellt Ihnen der OSM/ESM umfangreiche Netzdiagnosemöglichkeiten zur Verfügung. Sie können z.b. Netzlastverläufe im OSM/ESM aufzeichnen und über eine Netzwerkmanagementkonsole sichtbar machen oder bei Fehlersituationen automatisch Alarme (Traps) vom OSM/ESM erzeugen lassen. v

6 Vorwort Hinweis Zur Nutzung von SNMP Management, RMON und Traps ist eine Netzwerkmanagementstation erforderlich. Diese ist nicht im Lieferumfang von OSM/ESM enthalten. Zusätzlich kann mit Netzwerkmanagement im OSM/ESM eine erweiterte redundante Kopplung parametriert werden, die es Ihnen erlaubt, mehrere Ringe oder Netze redundant zu koppeln. Zweck des Handbuches Das vorliegende Handbuch beschreibt die Netzwerkmanagementfunktionen des Industrial Ethernet OSM/ESM. Es erläutert das Netzwerkmanagement mit SNMP, das Web Based Management des OSM/ESM sowie die Parametrierung mittels der Kommandoschnittstelle. Zielsetzung Dieses Handbuch soll Sie in die Lage versetzen, die Netzwerkmanagementfunktionen des OSM/ESM zu nutzen. Gültigkeitsbereich des Handbuches Dieses Handbuch ist für OSM/ESM ab Firmware Version 2.3 gültig. vi

7 Vorwort Lesehinweise Wir empfehlen Ihnen folgendes Vorgehen, wenn... Sie sich in die Funktionen des OSM/ESM einarbeiten möchten. Lesen Sie zunächst das Gerätehandbuch des OSM/ESM, das jedem Gerät auf CD beiliegt. Dieses Handbuch kann auch von der SIMATIC Customer Support Webseite unter der Beitragsnummer unter heruntergeladen werden. Sie einen Überblick über SNMP und Web Based Management bekommen möchten. Lesen Sie das einführende Kapitel 1. Sie den OSM/ESM über den eingebauten Kommando Interpreter (CLI) bedienen möchten. Das nötige Wissen hierzu vermitteln Ihnen Kapitel 2 und 3. Sie den OSM/ESM mittels eines Internet Browsers bedienen möchten oder Diagnoseinformation aus dem OSM/ESM über den Browser auslesen möchten. Die hierzu erforderlichen Informationen finden Sie in Kapitel 2 und 4 dieses Handbuches. Das Web Based Management bietet Ihnen die einfachste Möglichkeit, sich mit den Managementfunktionen des OSM/ESM vertraut zu machen. Sie den OSM/ESM über SNMP von einer Netzwerkmanagement-Station aus überwachen möchten oder die RMON- Funktionen von OSM/ESM nutzen möchten. Lesen Sie im vorliegenden Handbuch Kapitel 5. Suchhilfen Zu Ihrer besseren Orientierung werden Ihnen neben dem Inhaltsverzeichnis folgende Hilfen im Anhang angeboten: Glossar Literaturverzeichnis Index Abkürzungsverzeichnis Literaturhinweise Hinweise auf weitere Dokumentationen sind mit Hilfe von Literaturnummern in Schrägstrichen /.../ angegeben. Anhand dieser Nummern können Sie dem Literaturverzeichnis am Ende des Handbuches den Titel der Dokumentation entnehmen. Adressat Die vorliegende Dokumentation wendet sich an Anwender und Systemadministratoren, die das Netzwerkmanagement des OSM/ESM nutzen möchten. vii

8 Vorwort Leserkreis Dieses Handbuch wendet sich an Personen, die die erforderlichen Qualifikationen für die Inbetriebnahme, den Betrieb und die Programmierung des nachfolgend beschriebenen Produktes besitzen. Wenn Sie den OSM/ESM über Web Based Management bedienen möchten, ist Voraussetzung, dass Sie mit den grundlegenden Funktionen des Internet Browsers vertraut sind und Voreinstellungen im Browser ändern können. Informationen zu den Voreinstellungen der Web Browser sind im Anhang dieses Handbuches enthalten. Zusätzlich ist erforderlich, dass Sie bereits mit den Funktionen des OSM/ESM vertraut sind, die im OSM/ESM Handbuch /1/ beschrieben sind. Wenn Sie von einer Management Station über SNMP auf den OSM/ESM zugreifen oder das Remote Monitoring (RMON) nutzen möchten, dann wird vorausgesetzt, dass Sie mit der Bedienung der entsprechenden Managementstation (z.b. HP Open View oder SNMPc von Castle Rock) sowie mit den grundlegenden Mechanismen von SNMP und Ethernet Switching vertraut sind. Anforderungen an die Qualifikation des Personals Inbetriebsetzung und Betrieb eines Gerätes dürfen nur von qualifiziertem Personal vorgenommen werden. Qualifiziertes Personal im Sinne dieser Betriebsanleitung bzw. der Warnhinweise sind Personen die mit Aufstellung, Montage, Inbetriebsetzung und Betrieb dieses Produktes vertraut sind und über die ihrer Tätigkeit entsprechenden Qualifikation verfügen, wie zum Beispiel: Ausbildung oder Unterweisung bzw. Berechtigung Stromkreise und Geräte bzw. Systeme gemäß den aktuellen Standards der Sicherheitstechnik ein- und auszuschalten, zu erden und zu kennzeichnen Ausbildung oder Unterweisung gemäß dem aktuellen Standard der Sicherheitstechnik in Pflege und Gebrauch angemessener Sicherheitsausrüstungen Schulung in erster Hilfe Mögliche Sicherheitslücken bei Standard- IT- Schnittstellen In verschiedenen SIMATIC- NET Komponenten wie z.b. OSM/ESM werden über offene Protokolle und Schnittstellen umfangreiche Parametrier- und Diagnosefunktionen (z.b. Web Server, Netzwerkmanagement) zur Verfügung gestellt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese offenen Protokolle und Schnittstellen durch Dritte unbefugt missbraucht werden können, z.b. für Manipulationen. Bei Benutzung oben genannter Funktionen und Verwendung dieser offenen Schnittstellen und Protokolle (wie z.b. SNMP, HTTP, Telnet) sind daher geeignete Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, die den unerlaubten Zugriff auf die Komponenten bzw. das Netzwerk insbesondere aus dem WAN/Internet unterbinden. viii

9 Vorwort Vorsicht Wir weisen daher ausdrücklich darauf hin, dass Automatisierungsnetze durch geeignete Netzübergänge (z.b. die bewährten Firewallsysteme) vom restlichen Firmennetz getrennt werden sollten. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden, gleich aus welchem Rechtsgrund, die sich aus der Nichtbeachtung dieses Hinweises ergeben. Bei Fragen zum Einsatz von Firewallsystemen und zu IT Security wenden Sie sich bitte an Ihre Siemens- Ansprechpartner in den für Sie zuständigen Vertretungen und Geschäftsstellen. Die Adresse finden Sie im SIMATIC Katalog IK PI oder im Internet unter Weitere Unterstützung Bei weiteren Fragen zu SIMATIC-Produkten wenden Sie sich bitte an Ihre Siemens- Ansprechpartner in den für Sie zuständigen Vertretungen und Geschäftsstellen. Die Adressen finden Sie im SIMATIC Katalog IKPI oder im Internet unter ix

10 Vorwort Einführung Netzwerkmanagement mit SNMP Funktion Kommunikationsablauf Management für industrielle Netze Netzwerkmanagement für industrielle Netze Meldekonzept Netzwerkmanagement Web Based Management (WBM) Kommmando Interpreter (CLI) Einstellen der IP- Adressen Wichtige OSM/ESM- Funktionen Auto- Negotiation Auto- Crossover Übertragungsgeschwindigkeit und Duplexität Werkseitige Voreinstellungen und geschützte Einstellungen Adresstabelle (FDB) Einträge in der Adresstabelle (FDB) Anzeigen und Löschen von FDB- Einträgen, Aging Reaktion auf Spanning Tree Telegramme Locked Ports Mirroring Traps E- Mail- Funktion Event Log Table Uhrzeit und Uhrzeitsynchronisation Flusskontrolle (Flow Control) BOOTP/DHCP IP-Konfiguration über SIMATIC NET NCM PC, SIMATIC STEP7 oder über das Primary Setup.... Tool TELNET Erweiterte redundante Kopplung Observer- Funktion Observer Fehlermeldungen Automatisches Laden der Konfiguration Kommando Interpreter (CLI) Übersicht Passwortschutz vii xi

11 3.3 Inbetriebnahme des CLIs Login CLI- Befehle Web Based Management (WBM) Allgemeines Eingeschränkte Funktionalität bei OSM/ESM Varianten Voraussetzungen Verbinden Zugriff über Web Based Management Bedienoberfläche des Web Based Management Management Menüs System System Version Numbers System Restart (Neustart) System Factory Defaults (Wiederherstellen der Voreinstellungen) System Save & Load Event Log Table OSM/ESM Status OSM/ESM Fault Mask (Meldemaske) OSM/ESM Standby Maske OSM/ESM Zähler Agent Funktionen Agent Event Configuration Digital Input Configuration (nur OSM/ESM mit digitalen Eingängen) Agent E- Mail Konfiguration Agent Trap Konfiguration Agent ARP Tabelle Agent SNMP Counters Switch Funktionen Aktuelle Adreßtabelle (FDB Table) Static FDB Table (Statische Adreßtabelle) FDB- Unicast Konfiguration FDB Multicast Konfiguration Port Status (Schnittstellenstatus) Port Konfiguration Statistikzähler Packet Size Packet Type Packet Error SNMP und RMON SNMP RMON xii

12 6 Software Upgrading/Downloading Allgemeines Firmware laden über die serielle Schnittstelle Firmware laden von einem TFTP- Server Hinweise zur Fehlersuche A Internet Browser Einstellungen A-1 A.1 Microsoft Internet Explorer A-2 A.2 Netscape Communicator A-11 B Anschluss eines PC mit Hyperterminal an die serielle Schnittstelle des OSM/ESM B-1 C Literaturverzeichnis C-1 D Abkürzungsverzeichnis D-1 Glossar Glossar-1 Index Index-1 xiii

13 Einführung 1 1-1

14 Einführung 1.1 Netzwerkmanagement mit SNMP Die Industrial Ethernet OSM (Optical Switch Module) und Industrial Ethernet ESM (Electrical Switch Module) verfügen über SNMP- und Web Based Management. In diesem Kapitel werden kurz die Grundlagen von Netzwerkmanagement mit SNMP und Web Based Management erläutert. In der Vergangenheit konnten die homogenen Büronetze, die mit Komponenten eines Herstellers aufgebaut wurden, auch durch die vom Hersteller angebotenen proprietären Managementsysteme gepflegt und administriert werden. Auf Grund stetig anwachsender Netze und das Zusammenwachsen unterschiedlichster Netztypen zu einem Netzverbund (z.b. Intranet) stießen diese proprietäten Managementsysteme häufig an ihre Grenzen. Gelöst wurde dieses Problem, als in den 80er Jahren von der Internet Activities Board (IAB) das Simple Network Management Protocol (SNMP) eingeführt wurde. Mit diesem Standard, der von der Netzwerkindustrie sehr schnell akzeptiert wurde, werden die grundlegenden Aufgaben eines Netzwerkmanagementsystems erfüllt Funktion Client/Server Modell Ein Netzwerkmanagementsystem, das SNMP benutzt, arbeitet nach dem Client/ Server Modell. Die Managementstation (Client) kann Stationsinformationen von den zu kontrollierenden Komponenten abfragen. Diese Komponenten können unterschiedlichste Geräte innerhalb des Netzwerkverbundes sein wie z.b. Netzkomponenten, Switches, Hubs oder Endgeräte wie Workstations, PCs oder Netzwerkdrucker. Agent Auf all diesen Geräten ist ein Agent (Server) installiert. Dieser Agent, der in der Regel als Software- Funktionalität auf den Komponenten realisiert ist, stellt dem Managementsystem die stationsspezifischen Daten zur Verfügung oder nimmt Konfigurationsdaten entgegen. Der lesende bzw. schreibende Zugriff der Managementstation erfolgt zyklisch über das Netzwerkmanagementprotokoll (SNMP). Die vom Agenten bereitgestellten Stationsdaten sind in strukturierter Form in der sogenannten MIB (Management Information Base, siehe unten) hinterlegt. Der Agent hat nicht nur die Aufgabe, Daten auf Anfrage der Managementstation bereit zu stellen, sondern auch die Möglichkeit, ereignisgesteuert zu reagieren, indem er eine Meldung (Trap) an die Managementstation absetzt. Die Kommunikation zwischen Managementstation und Agenten belastet den Datenverkehr des Netzwerks im laufenden Betrieb nur unwesentlich. 1-2

15 Einführung Kommunikationsablauf Protokoll SNMP setzt auf dem verbindungslosen Protokoll UDP (User Datagram Protocol) auf. Auslesen Zum Auslesen einer gewünschten Statusinformation sendet die Managementstation einen get- request Aufruf an den Agenten des angesprochenen Gerätes. Die angesprochene Komponente beantwortet diese Anfrage mit einem Response- Telegramm. Ändern Um die aktuelle Konfiguration eines gemanagten Gerätes zu ändern, sendet die Managementstation ein set- Telegramm. Statusänderungen können von einem Gerät ereignisgesteuert und ohne Aufforderung durch die Managementstation mittels trap-telegramm an die Managementstation übermittelt werden. Management - Application SNMP Manager UDP SNMP Messages SNMP Managed Object SNMP Agent UDP IP Netzwerklayer IP Netzwerklayer Bild 1-1 SNMP Kommunikationsweg 1-3

16 Einführung Netzwerkmanagementstation mit Mangementsoftware (z.b. PC mit CP 1613 oder MOBIC) 100Mbit/s RM 100Mbit/s Mbit/s Zugriff der Managementstation auf das Switchmodul über SNMP. 10MBit/s Bild 1-2 Kommunikationsverbindung zwischen Managementstation und Switch Management für industrielle Netze MIB Die MIB ist eine Datenstruktur aus verschiedenen Variablen (Managementobjekten), die vom Managementsystem abgerufen oder gesetzt werden können. Die für die Abfrage verwendeten Variablen werden in einer vom Zielsystem unabhängigen Sprache beschrieben. Durch die standardisierten MIBs und Zugriffsmechanismen, die von allen Herstellern eingesetzt werden, ist es möglich ein Netzwerk mit Komponenten unterschiedlichster Hersteller zu überwachen und zu steuern. Über Device Views können die Managementobjekte im Managementsystem graphisch dargestellt werden. Ist für die Komponente kein Device View vorhanden, so werden die Objekte über einen MIB Browser zeilenorientiert dargestellt. Werden zur Netzüberwachung zusätzliche Daten benötigt, so können diese in sogenannten Private- MIBs von den Herstellern beschrieben werden. Somit ist es möglich, auch Werte abzufragen, die nicht im Standard enthalten sind. 1-4

17 Einführung 1.2 Netzwerkmanagement für industrielle Netze Die Entwicklung der industriellen Netze zu immer größeren Netzstrukturen ist bereits seit einiger Zeit zu beobachten. Die vertikale Integration, wie das Zusammenwachsen von Industrienetz und Büronetz auch genannt wird, bringt einerseits transparenten Durchgriff auf alle Daten, braucht aber andererseits eine ebenso durchgängige Diagnosemöglichkeit. Daher wird das bis jetzt bei SIMATIC NET bekannte Meldekonzept mittels Meldekontakt um Netzwerkmanagement ergänzt Meldekonzept Alle aktiven Industrial Ethernet Netzkomponenten haben einen Meldekontakt. Über diesen digitalen Kontakt stellt die Netzkomponente ein Sammelsignal zur Verfügung, über das verschiedene Zustände signalisiert werden. Dieses Signal kann mit Hilfe einer Eingabebaugruppe an ein Bedien- und Beobachtungssystem (z.b. Win CC) weitergeleitet und visualisiert werden. Somit können auftretende Netzstörungen frühzeitig erkannt und behoben werden. Das Meldekonzept mit Meldekontakt stellt für kleine und mittlere Netze ein sicheres und ausreichendes Überwachungssystem dar Netzwerkmanagement Für Industrienetze, die sich über große Firmengelände erstrecken und mit Büronetzen verbunden sind, stellt das oben beschriebene Meldekonzept nicht immer das geeignete Mittel zur Netzüberwachung dar. Zudem sind nicht in jedem Fall geeignete I/O- Karten verfügbar, die diese digitalen Meldesignale einlesen können. Für diese Netze bietet SIMATIC NET in der Produktlinie OSM/ESM Netzwerkmanagementfunktionalität auf Basis von SNMP zur Netzüberwachung an. Damit ist es möglich, die neuen Switch Module mit jedem am Markt erhältlichen Netzwerkmanagement Tool wie z.b. HP Open View, SunNet Manager oder SNMPc von Castle Rock von einer zentralen Stelle aus zu verwalten, zu überwachen und zu diagnostizieren. 1-5

18 Einführung Web Based Management (WBM) Um einen kostengünstigen Einstieg in das Netzwerkmanagement zu ermöglichen, wird für die Switch- Module von SIMATIC NET Web Based Management zur Netzverwaltung und - diagnose angeboten. Mit Hilfe des Web Based Managements ist es möglich, einzelne Netzknoten oder Endgeräte über Internetbrowser wie z.b. Netscape Communicator oder Internet Explorer anzusprechen. Durch die Browsertechnologie ist der Zugriff auf Netzknoten von unterschiedlichen Plattformen aus wie z.b. WinNT oder UNIX möglich. Das bekannte Handling der Browser ermöglicht einen schnellen Einstieg in das Netzwerkmanagement ohne große Einarbeitungszeit. Für das Web Based Management ist auf den OSM/ESM Modulen von SIMATIC NET ein sogenanntes Applet hinterlegt, das mittels Browser geladen wird. Dieses Applet greift dynamisch auf Daten aus der MIB der angesprochenen Module zu und stellt diese grafisch auf dem Browser dar. Web Based Management ermöglicht immer nur den Zugriff auf einen Netzknoten. Der Netzüberblick über alle im Netz befindlichen Knoten und deren topologischen Anordnung ist nur mit einem umfangreichen SNMP basierten Netzwerkmanagement- Tool möglich. 1-6

19 Einführung Applet der angesprochenen Komponente (im Beispiel OSM) Netzwerkmanagementstation mit Web- Browser Zugriff der Managementstation auf die zu überwachenden Netzknoten 100Mbit/s... Bild 1-3 Industrienetz mit Managementsystem 1-7

20 Einführung 1.3 Kommmando Interpreter (CLI) Zusätzlich zum Web Based Management können bei OSM/ESM alle wichtigen Parameter über ein Terminal mit V24- Schnittstelle (z.b. PC mit Windows- Hyperterminalprogramm) verändert oder abgefragt werden. Das Terminal wird an die serielle Schnittstelle des OSM/ESM angeschlossen. Die Funktionen des OSM/ESM werden hierbei über einen einfachen Kommando Interpreter (CLI, Command Line Interface) bedient. Die gleiche Funktionalität steht Ihnen auch über TELNET zur Verfügung. 1.4 Einstellen der IP-Adressen Die IP- Konfiguration (IP- Adresse, Subnetzmaske, Gateway) kann über folgende alternative Wege vorgenommen werden: Manuell über das Command Line Interface (Kap. 3) Manuell über SIMATIC NET NCM PC, SIMATIC STEP7 oder über das Primary Setup Tool (Kap. 2.14) Automatisch über BOOTP/DHCP (Kap. 2.13) Im Auslieferungszustand hat das OSM/ESM keine IP- Adresse und BOOTP/DHCP ist aktiviert. Für die Nutzung von Web Based Management, Telnet, SNMP, E- Mail, TFTP (Sichern/Laden von Konfigurationsdaten, Firmware- Update über Ethernet) muss das OSM/ESM eine IP- Adresse haben. 1-8

21 Wichtige OSM/ESM- Funktionen 2 2-1

22 Wichtige OSM/ESM- Funktionen 2.1 Auto- Negotiation Im Auto- Negotiation Betrieb stellt sich ein elektrischer OSM/ESM Port automatisch auf die Übertragungsgeschwindigkeit (10 / 100 Mbit/s) des angeschlossenen Partnergerätes ein. Zusätzlich wird mit dem Partnergerät Half- oder Full- Duplex Betrieb und Full- Duplex Flußkontrolle ausgehandelt, wenn dieses ebenfalls Auto- Negotiation unterstützt. 2-2

23 Wichtige OSM/ESM- Funktionen Hinweis Wird ein OSM/ESM Port, der im Auto- Negotiation Modus arbeitet, an ein Partnergerät angeschlossen, das nicht im Auto- Negotiation Modus arbeitet, dann muß dieses Partnergerät fest auf Half Duplex Betrieb eingestellt sein. 2.2 Auto- Crossover Elektrische OSM/ESM- Ports mit Auto- Crossover- Funktion sind in der Lage, Portintern die Sende- und Empfangssignale zu kreuzen. Dadurch können gekreuzte und nichtgekreuzte TP- Leitungen gleichermaßen verwendet werden. Folgende Voraussetzungen müssen für den Einsatz der Auto- Crossover- Funktion erfüllt sein: Mindestens einer der beiden Ports muss die Auto-Crossover-Funktion unterstützen. Beim Port mit Auto-Crossover-Funktion muss die Betriebsart Auto-Negotiation eingestellt sein. OSM TP22, ESM TP40 und alle OSM/ESM mit Bestellnummernendung 10 (z.b. 6GK1105-2AA10) verfügen über die Auto- Crossover- Funktion. Achtung Bitte beachten Sie, dass auch bei Einsatz nicht- gekreuzter Leitungen eine unzulässige Schleife im Ethernet Netz z.b. durch Verbindung zweier Ports an einem OSM/ESM entstehen kann. Eine solche Schleife kann zu Netzüberlast und zu Netzausfällen führen. 2.3 Übertragungsgeschwindigkeit und Duplexität Die Übertragungsgeschwindigkeit und/oder Duplexität der elektrischen Ports kann vom Anwender über das Netzwerkmanagement auch fest eingestellt werden. Die Werte können Sie der nachfolgenden Tabelle 2-1 entnehmen. Die vom Anwender eingestellte Geschwindigkeit und Duplexität eines Ports ist nur wirksam, wenn Auto- Negotiation für diesen Port ausgeschaltet ist. 2-3

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