Studienarbeit. Steuerung einer Hausautomatisierungsanlage über IrDA

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Studienarbeit. Steuerung einer Hausautomatisierungsanlage über IrDA"

Transkript

1 Technische Universität Ilmenau Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Studienarbeit Steuerung einer Hausautomatisierungsanlage über IrDA vorgelegt von: Michael Reiß geboren am: Studiengang: Studienrichtung: Verantwortlicher Professor: Betreuender wiss. Mitarbeiter: Elektrotechnik und Informationstechnik Informations- und Kommunikationstechnik Prof. Dr. rer. nat. habil. Jochen Seitz Dipl.-Ing. Michael Heubach Beginn der Arbeit: Abgabe der Arbeit: Ilmenau, den

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 IrDA - Grundlagen Der IrDA - Protokollstack Physical Layer (IrPHY) Infrared Link Access Protocol (IrLAP) Infrared Link Management Protocol (IrLMP) IrLMP Information Access Service (LM-IAS) Optionale Protokolle des IrDA - Protkollstacks Tiny Transport Protocol (TinyTP) IrCOMM IrOBEX IrLAN IrMC IrTran-P I

3 INHALTSVERZEICHNIS II 3 Architektur des Basisgerätes Verfügbare Schnittstellen auf dem Basisgerät Anpassung des seriellen Signalpegels Verwendetes Betriebssystem Die serielle Schnittstelle unter Linux Konzipierung der IrDA-Schnittstelle Der IrDA-Protokollstack unter Linux Unterstützte IR-Dongles Aufbau einer TCP/IP-Verbindung Das Point-to-Point Protocol PPP-Verbindung über IrNET PPP-Verbindung über IrCOMM Inbetriebnahme der IrDA-Schnittstelle Konfiguration des Kernels Installation der irda-utils Kompilierung und Installation des nicht kompilierten Pakets Installation des vorkompilierten Debian-Pakets Test der IrDA-Schnittstelle Installation und Konfiguration von SynCE Installation und Konfiguration eines PPP-Servers Start der notwendigen Prgramme für eine IrDA TCP/IP-Verbindung 34

4 INHALTSVERZEICHNIS III 6 Bewertung der Kommunikation über IrDA 37 A Umsetzer für die serielle Schnittstelle 39 A.1 Die COM-Schnittstelle auf dem Basisgerät A.2 Schaltung des externen Schnittstellenumsetzers B Installations- und Konfigurationsmaßnahmen 42 B.1 Installationsanleitung SynCE B.2 Einrichtung einer Direktverbindung unter Windows XP B.3 Herstellen einer Direktverbindung mit einem PDA

5 Abbildungsverzeichnis 2.1 IrDA - Protokollstack Ablauf Informationstransfer auf IrLAP LVTTL-Pegel, RS232C-Pegel TCP/IP - Verbindung Konfiguration des Kernels für IrDA Konfiguration des Kernels für IrDA-Treiber Start von IrDA Ausgabe von irdadump Ausgabe von ifconfig mit IrDA Ausgabe von ifconfig mit PPP Eigenschaften der PPP-Verbindung A.1 Schaltung des Schnittstellenumsetzers A.2 Sicht auf geroutete Leiterplatte des Schnittstellenumsetzers B.1 Erstellen einer Direktverbindung IV

6 ABBILDUNGSVERZEICHNIS V B.2 Eigenschaften der Direktverbindung B.3 Direktverbindung herstellen B.4 Aufruf von ActiveSync am PDA B.5 Eigenschaften von ActiveSync

7 Tabellenverzeichnis 1.1 Vorteile und Nachteile von IrDA gegenüber Bluetooth Implementierung von IrDA-Protokollen in Windows / Linux A.1 Pinbelegung COM-Schnittstelle auf Motherboard A.2 Beschreibung der Signale auf COM-Schnittstelle A.3 Benötigte Bauelemente für den Umsetzer VI

8 Abkürzungsverzeichnis 4PPM CRC FIR HDLC IP IR IrDA IrLAP IrLMP LAN LISTIG LM-IAS LVTTL NDM NRM PPP RZI SIR TCP TinyTP VFIR Four Pulse Position Modulation Cyclic Redundancy Check Fast Infrared High Level Data Link Protocol Internet Protocol Infrared Infrared Data Association Infrared Link Access Protocol Infrared Link Management Protocol Local Area Network LAN-integriertes Steuerungssystem für intelligente Gebäudetechnik IrLMP Information Access Service Low Voltage TTL Normal Disconnect Mode Normal Response Mode Point-to-Point Protocol Return-to-Zero, inverted Serial Infrared Transmission Control Protocol Tiny Transport Protocol Very Fast Infrared VII

9 Kapitel 1 Einleitung Die elektronische Steuerung von Anlagen und Geräten in einem Haus über eine Automatisierungseinrichtung ist derzeit ein stark expandierendes Marktsegment. Schon heute werden Geräte angeboten, die ausgehend von einer Hauszentrale Heizkörper, Steckdosen, Rolläden und viele weitere Geräte über Funk steuern können. Es existiert jedoch bei den angebotenen Automatisierungseinrichtungen kein allgemein anerkannter Standard zur Steuerung der Anlage. Es ist bis jetzt nicht möglich, über ein beliebiges Endgerät auf eine Hauszentrale zuzugreifen. Durch das Projekt LAN-integriertes Steuerungssystem für intelligente Gebäudetechnik (LISTIG) soll erreicht werden, dass über ein einheitliches Basisgerät die verschie- denen Automatisierungseinrichtungen gesteuert werden können. Die Kommunikation mit dem Basisgerät soll weiterhin mit beliebigen Endgeräten möglich sein. Abhängig von den Endgeräten müssen somit unterschiedliche Kommunikationstechniken vom Basisgerät unterstützt werden. Eine heute bei Endgeräten weit verbreitete Technik ist die Kommunikation über Infrarot- Licht. Auch wenn mittlerweile neuere Kommunikationstechniken wie Bluetooth existieren, kann man einige Vorteile für eine Verbindung über einen Infrarot-Lichtstrahl nennen. Die Vergleichbarkeit von IrDA und Bluetooth ist gegeben, da sich beide Systeme nur für die drahtlose Übertragung von Daten über kurze Entfernungen eignen. 1

10 KAPITEL 1. EINLEITUNG 2 Technik Vorteile Nachteile IrDA große Verbreitung bei Endgeräten nur sehr kurze Reichweite (bis 2 m) sehr billig direkte Sichtverbindung notwendig keine Probleme mit EMV Einfluß von Umgebungslicht hohe Übertragungsraten möglich keine Verschlüsselung geringer Stromverbrauch Bluetooth größere Reichweite (bis 100 m) eingeschränkter Frequenzbereich kein Sichtkontakt notwendig kleine Verbreitung bei Endgeräten Verschlüsselung elektromagnetische Störquellen teurere Komponenten Tabelle 1.1: Vorteile und Nachteile von IrDA gegenüber Bluetooth Besonders der Vorteil der großen Verbreitung bei Endgeräten, welche sicherlich aus den extrem niedrigen Kosten für eine Infrarot-Schnittstelle folgt, machen diese alte Technik trotz der vorhandenen Nachteile zur drahtlosen Kommunikation mit dem Basisgerät interessant. Das Ziel dieser Studienarbeit ist es, für das vorgegebene Basisgerät eine Infrarot- Schnittstelle zu konzipieren und diese in Betrieb zu nehmen. Es soll untersucht werden, mit welchen Endgeräten ein drahtloser Zugriff auf das Basisgerät über Infrarot möglich ist. Abschließend soll eine Bewertung hinsichtlich Störanfälligkeit und Reichweite dieser Kommunikationstechnik getroffen werden.

11 Kapitel 2 IrDA - Grundlagen Die Infrared Data Assocation 1 (IrDA) ist eine im Juni 1993 von 50 Firmen gegründete Nonprofit-Organisation von Geräte- und Softwareherstellern. Das Ziel der Organisation ist die Entwicklung eines herstellerübergreifenden Standards für die Kommunikation über Infrarot-Licht. Die IrDA-Spezifikationen kann man in zwei grundlegende Standards unterteilen. Die Spezifikation IrDA DATA wurde 1994 (IrDA 1.0 SIR) für bidirektionale, kabellose Point-to-Point Verbindungen mittels Infrarot-Licht definiert. Dieser bzw. nachfolgende Standards (1995 IrDA 1.1 FIR; 1999 VFIR) werden heute in über 300 Millionen Geräten, wie z. B. in Notebooks, Mobiltelefonen und PDA s genutzt. Sender und Empfänger müssen miteinander Sichtkontak haben, der Abstand zwischen Beiden sollte nach der Spezifikation von IrDA maximal 1 Meter betragen (meist wird von den Infrarot-Geräten eine höhere Reichweite ermöglicht, als laut Spezifikation notwendig ein typischer Wert ist 2 Meter). IrDA CONTROL ist die zweite wichtige Spezifikation. Sie wurde für Consumer-Geräte entwickelt und ermöglicht es kabellosen Peripheriegeräten, wie z. B. Tastaturen oder Fernbedienungen, mit ihren entsprechenden Hauptgeräten zu kommunizieren. Man erreicht mit IrDA CONTROL eine Datenrate von 75 kbit/s zwischen Sender und 1 3

12 KAPITEL 2. IRDA - GRUNDLAGEN 4 IrCOMM IrOBEX IrLAN IrMC... IrTran-P IrLMP Information Access Service (LM-IAS) Tiny Transport Protocol (TinyTP) Infrared Link Management Protocol (IrLMP) Infrared Link Access Protocol (IrLAP) Physical Layer (IrPHY) SIR FIR Bit/s 4 Mbit/s VFIR 16 Mbit/s Standard-Protokolle Optionale Protokolle Abbildung 2.1: IrDA - Protokollstack Empfänger, wobei die spezifizierte Reichweite mindestens 5 Meter beträgt. Beide Spezifikationen bestehen aus verschiedenen Protokollen. Im Weiteren wird nur auf den Protokollstack von IrDA DATA eingegangen, da über diesen die Kommunikation mit dem Basisgerät und damit die Steuerung der Hausautomatisierungsanlage erfolgen wird. 2.1 Der IrDA - Protokollstack Physical Layer (IrPHY) Die unterste Schicht des Protokollstacks dient der reinen Übertragung von Daten über ein Infrarotgerät. Hierbei ist eine direkte Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger notwendig, wobei die Geräte so gegenüberstehen sollten, dass die Aufweitung des Sendestrahls weniger als 30 beträgt. Die mögliche Reichweite beträgt nach der IrDA-Spezifikation bis zu 1 Meter (Standard IrDA-Gerät als Sender und Empfänger). Weiterhin wurde auch eine Low-Power-Version mit einer Reichweite bis zu 0,2 Metern (Low-Power IrDA-Gerät als Sender und Empfänger) verabschiedet. Die Datenpakete werden bereits auf dieser Schicht mit Cyclic Redundancy Checks (CRC) geschützt.

13 KAPITEL 2. IRDA - GRUNDLAGEN 5 Man unterscheidet zwischen drei möglichen Protokollen auf der pyhsikalischen Schicht: Serial InfraRed (SIR), Fast InfraRed (FIR) und Very Fast InfraRed (VFIR). Das zur Zeit noch meistgenutzte Protokoll ist der SIR-Modus. Die Infrarot-Geräte emulieren dabei einen seriellen Port, es entsteht ein asynchroner, serieller Datenstrom mit einer Übertragungsrate zwischen 2,4 115,2 kbit/s. Als Modulationsverfahren wird das Return-to-Zero, inverted (RZI) - Verfahren eingesetzt. Eine auftretende logische Null wird als IR-Impuls codiert, bei einer logischen Eins wird kein Impuls ausgesendet. Die IR-Impulse selbst besitzen maximal eine Pulsbreite von 3/16 der Bitbreite. Aufgrund dieser genutzten Modulation erreicht man einen sehr geringen Stromverbrauch der IrDA-Sender. Im FIR-Modus sind Übertragungsraten von 576 kbit/s, 1,152 Mbit/s bzw. 4 Mbit/s möglich. Als Modulationsverfahren wird bei den ersten beiden Übertragungsraten wieder das Return-to-Zero, inverted - Verfahren eingesetzt, jedoch mit einer maximalen Impulsbreite von 1/4 der Bitbreite. Für die Übertragung mit 4 Mbit/s kommt eine Four Pulse Position Modulation (4PPM) zum Einsatz. Hierbei werden jeweils zwei Datenbits zu einem Datenbitpaar zusammengefasst, dieses wird über einen optischen Impuls übertragen. Die neuste Spezifikation ist der VFIR-Modus. Man erreicht eine Datenübertragungsrate von bis zu 16 Mbit/s, eine Abwärtskompatibilität zu FIR und SIR ist gegeben. Diese hohe Datenrate wird über die neu entwickelte HHH 2 (1,13)-Modulation gewährleistet. Die Aufgaben der pyhsikalischen Schicht kann man zusammenfassend mit drei wichtigen Punkten beschreiben: unzuverlässiges Senden / Empfangen von Daten im Halbduplex-Verfahren Kodierung der Datenbits, Modulation Zugriff auf die Infrarot-Hardware 2 benannt nach den Entwicklern Hirt, Hassner und Heise

14 KAPITEL 2. IRDA - GRUNDLAGEN Infrared Link Access Protocol (IrLAP) Direkt über der physikalischen Schicht liegt das obligatorische Infrared Link Access Protocol (IrLAP). Es gewährleistet den Aufbau einer verlustfreien Übertragung von Daten zwischen zwei Geräten. Der zuverlässige Datentransfer wird über eine Low- Level Flusskontrolle, Übertragungswiederholungen und Fehlerkorrektur erreicht. IrLAP basiert auf dem High-Level Data Link Protcol (HDLC). Zwischen zwei IR-Geräten besteht bei einer LAP-Verbindung eine Master-Slave-Beziehung. Die Primary Station (Master) ist für den Aufbau der Verbindung, den Datentransfer, die Flusskontrolle und die Behandlung von Übertragungsfehlern verantwortlich. Die Secondary Station (Slave) sendet nur, wenn sie selbst angesprochen wird. Die maximale Sendedauer einer Station ist jeweils auf 500 ms begrenzt. Auf der IrLAP-Schicht kann man zwei verschiedene Betriebsmodes unterscheiden. Der Grundzustand bei unverbundenen Geräten ist der Normal Disconnect Mode (NDM). Bevor ein IR-Gerät auf das Medium zugreifen darf, muss es überprüfen, ob bereits eine Übertragung stattfindet. Aus diesem Grund wird das Medium für eine Zeit von mindestens 500 ms beobachtet. Findet keine Aktivität statt, ist das Medium frei für eine neue Verbindung. Weiterhin wird im NDM die Aushandlung der Verbindungsparameter vorgenommen. Dazu wird eine Verbindung mit 9600 bit/s zwischen den Geräten aufgebaut und es kommt zum Austausch der möglichen Übertragungsparameter. Danach werden von IrLAP die besten Parameter ausgewählt, die von beiden IR-Geräten unterstützt werden. Der Normal Response Mode (NRM) besteht bei verbundenen Geräten. Dort findet die eigentliche Datenverbindung mit den ausgehandelten Parametern statt. Da dieses Protokoll auf der Basis eines HDLC-Derivats arbeitet, existieren drei verschiedene IrLAP-Rahmen. Die unnummerierten Rahmen (U-Frames) werden zum Aufbau und der Trennung von Verbindungen und zum Suchen von IR-Geräten genutzt. Zur Übertragung von Informationen mit Sende- und Empfangsfolgenummer kommen Datenrahmen (I-Frames) zum Einsatz. Mit den Überwachungsrahmen (S-Frames) können

15 KAPITEL 2. IRDA - GRUNDLAGEN 7 Rahmen mit Sendefolgenummer, Empfangsfolgenummer beim Informationstransfer im NRM: Primary Station Secondary Station Primary Station Secondary Station I 0,0 I 1,0 I 2,0 P I 0,0 I 0,3 I 1,0 P # Timeout S 0, P I 1,3 F I 0,1 F I 3,2 P Rahmen beim Informationstransfer im NRM mit Verlust eines Paketes: I 1,1 P Abbildung 2.2: Ablauf Informationstransfer auf IrLAP I-Frames bestätigt werden. Ein Poll-Bit und ein Final-Bit dienen zur Steuerung der Übertragung. Mit Hilfe der Sende- und Empfangsfolgenummer kann ein zuverlässiger Datentransfer gewährleistet werden (Abbildung 2.2 verdeutlicht den Ablauf). Abschließend die wichtigsten Aufgaben von IrLAP: Bereitstellung einer zuverlässigen Vollduplexverbindung Aushandlung der Rollenverteilung mit bestmöglichen Verbindungsparametern Beobachtung der IR-Umgebung nach vorhandenen Geräten Infrared Link Management Protocol (IrLMP) Das obligatorische IrDA Link Management Protocol (IrLMP) setzt auf eine zuverlässige Verbindung auf und bietet neben Multiplexing auch die Auflösung von Adresskonflikten als Funktionalität an. Durch das Multiplexing ist es möglich, dass mehrere IrLMP-Dienstnehmer über einen IrLAP-Link arbeiten (LM-MUX). Dazu werden in dieser Schicht mehrere logische Verbindungen über einen physikalischen Datenkanal aufgebaut. Falls mehrere Geräte dieselbe IrLAP-Adresse nutzen, fordert IrLMP die Geräte auf, eine neue Adresse zu generieren und somit den Adresskonflikt aufzulösen. Die Adressierung auf der IrLMP-Schicht besteht aus dem Logical Service Access Point

16 KAPITEL 2. IRDA - GRUNDLAGEN 8 (LSAP) und dem LSAP Selector (LSAP-SEL). Mit LSAP wird dabei die eigentliche Geräteadresse bezeichnet. Die LSAP-SEL ist eine weitere Byte-Zahl und bezieht sich auf die Adresse eines Dienstes innerhalb einer Station. Die Hauptaufgaben von IrLMP zusammengefasst: Bereitstellung mehrerer logischer Verbindungen (Multiplexing) Adresskonfliktauflösung Verdeckung der Rollenverteilung IrLMP Information Access Service (LM-IAS) Der Information Access Service (IAS) stellt einen Informationsdienst dar, der die verfügbaren Dienste eines Gerätes beschreibt. Man kann ihn somit als eine Art Gelbe Seiten für ein Gerät bezeichnen. Eine vollständige IAS-Implementierung besteht aus einem Client und einem Server. Der Server besitzt die Informationen über eigene (lokale) Dienste bzw. Anwendungen, die für eine ankommende Verbindung verfügbar sind. Der Client erkundigt sich über die eingetragenen Dienste des Gerätes, mit dem kommuniziert werden soll. Eine ankommende IAS-Anfrage wird somit vom IAS-Server beantwortet. Genutzt wird der IAS somit zur: Beschreibung der verfügbaren Dienste eines Gerätes 2.2 Optionale Protokolle des IrDA - Protkollstacks Die folgenden Protokolle gehören zwar zum IrDA - Protokollstack, jedoch können Hersteller diese optional implementieren. Es werden hier nur ein paar ausgewählte Protokolle kurz beschrieben.

17 KAPITEL 2. IRDA - GRUNDLAGEN Tiny Transport Protocol (TinyTP) Das Tiny Transport Protocol (TinyTP) ist zwar ein optionales Protokoll, jedoch fast alle weiteren Protokolle bauen darauf auf. Man kann es somit als eine nötige Schicht betrachten. TinyTP bietet eine credit-basierte Flusskontrolle für die einzelnen IrLMP- Verbindungen und eine Segmentierung / Reassemblierung (SAR) an. Das Protokoll arbeitet verbindungsorientiert, als Dienstprimitive nutzt es TTP Connect (aushandeln der jeweiligen SDU-Größe), TTP Disconnect, TTP Data (zuverlässige Datenübertragung) und TTP UData IrCOMM Das IrCOMM-Protokoll dient der Emulation einer seriellen Schnittstelle. Dadurch können Applikationen, die über die serielle Schnittstelle kommunizieren, dies in gleicher Weise über eine Infrarot-Verbindung tun. Die Steuerleitungen der seriellen Schnittstelle werden durch eine Unterteilung der übertragenen Daten in Daten- und Steuerpakete nachgebildet IrOBEX Ein Transfer von Datenobjekten (z. B. Dateien, elektronische Visitenkarten) von einem Gerät auf ein beliebig anderes Gerät wird mit dem Ir Object Exchange Protocol (IrOBEX) erreicht. Die Vorteile von IrOBEX liegen in der Anwendungsfreundlichkeit, der Kompaktheit und der Plattformunabhängigkeit IrLAN Über IrLAN soll die Anbindung portabler PC s an ein Local Area Network (LAN) gewährleistet werden. Das Protokoll unterstützt eine LAN-artige Verbindung zweier IrDA-Geräte untereinander, die Anbindung eines PC s an ein LAN über einen zweiten PC, welcher selbst ein Netzanschluss besitzt und somit als Router fungiert oder die Verbindung eines PC s an ein LAN über ein Access Point Device (IR-LAN Adapter).

18 KAPITEL 2. IRDA - GRUNDLAGEN IrMC Das IrMC-Protokoll (Mobile Communications) legt fest, wie Mobiltelefone und andere mobile Geräte Daten miteinander austauschen. Dabei vereint IrMC wiederum mehrere andere Protokolle: IrOBEX (Austausch elektronischer Visitenkarten, Kalender), IrCOMM (Nutzung des im Mobiltelefon integrierten Modems) und RTCON (Real Time Transfer Protcol für die Sprachübetragung zur Freisprecheinrichtung) IrTran-P Die Möglichkeit zum Austausch von Bilddateien mit digitalen Kameras oder Scannern soll mit Hilfe des IrDA Transfer Picture Protocol (IrTran-P) gewährleistet werden.

19 Kapitel 3 Architektur des Basisgerätes Das Basisgerät beruht auf einem Board mit dem von der Firma ST Microelectronics gefertigten STPC Atlas Prozessors. Diese passiv gekühlte CPU unterstützt direkt die herkömmlichen Schnittstellen wie den PCI-Bus, sowie Standardschnittstellen für Eingabegeräte und Speichermedien. Weiterhin ist in dem Prozessor eine Grafikkarte integriert, die sowohl einen analogen (CRT-Monitore, HDSUB-Buchse, 15 polig) als auch einen digitalen Ausgang (TFT-Display, ODU-Minifix Stiftleiste, 40 polig) besitzt. Trotz der kleinen Abmessungen des Motherboard s von 120 mm x 124 mm sind somit alle zum Betrieb eines Computersystems relevanten Schnittstellen vorhanden. Ohne zusätzliche Hardware können Eingabegeräte wie eine Tastatur oder Maus (serielle Schnittstelle, USB) und Massenspeichergeräte wie Festplatten oder CD-ROM Laufwerke (IDE) angeschlossen werden. Das vorhandene Basisgerät wurde mit folgender Konfiguration betrieben: Massenspeicher: Primary Master Festplatte 850 MB Primary Slave CD-ROM Laufwerk Hauptspeicher: 128 MB SDRAM, aufgelötet Im späteren Betrieb kann auf den Einsatz einer Festplatte verzichtet werden. Stattdessen sind jeweils Flash-Speicher (4 MB / 8 MB) für das Betriebssystem und als Programmspeicher vorgesehen. Somit enthält das Basisgerät keine mechanisch beweg- 11

20 KAPITEL 3. ARCHITEKTUR DES BASISGERÄTES 12 ten Bauelemente mehr, dies führt zu einer sehr hohen Betriebssicherheit und zu keiner Lärmemission. 3.1 Verfügbare Schnittstellen auf dem Basisgerät Auf dem Board des Basisgerätes befindet sich keine integrierte IrDA-Schnittstelle. Zur Erweiterung des Systems um eine Infrarot-Schnittstelle muss deswegen ein externes IrDA-Gerät, ein sogenannter Dongle, angeschlossen werden. Diese Dongles werden auf dem Markt sowohl für die serielle als auch für die USB-Schnittstelle angeboten. Das Embedded System mit dem STPC Atlas Prozessor bietet neben zwei seriellen Schnittstellen auch ein USB Interface. Beide Schnittstellentypen eignen sich für den Anschluß eines IrDA-Dongles. Das Basisgerät soll aber auch mit einer Bluetooth- Funktionalität ausgestattet werden. Die dafür benötigten Bluetooth-Sticks werden jedoch meist nur für USB angeboten. Zur Vermeidung der Verwendung eines USB-Hubs muss somit für das IrDA-Gerät die serielle Schnittstelle genutzt werden. Dies stellt jedoch nur bedingt eine Einschränkung dar. Es kann über die serielle Schnittstelle eine maximale Geschwindigkeit von 115,2 kbit/s erreicht werden. Diese Datenrate ist jedoch nahezu doppelt so hoch wie bei einer ISDN-Verbindung. Zur drahtlosen Steuerung einer Hausautomatisierungsanlage müssen relativ wenige Daten ausgetauscht werden. Somit stellt die Datenrate bei einem SIR-IrDA-Dongle vordergründig kein Problem dar. Ein klarer Vorteil eines seriellen Dongles ist die sehr gute Treiberunterstützung für Linux. 3.2 Anpassung des seriellen Signalpegels Die beiden seriellen Schnittstellen auf dem Basisgerät arbeiten intern mit einem Low- Voltage-TTL (LVTTL) Pegel. Diese allgemeine Logik-Spezifikation arbeitet mit CMOS- Schaltkreisen, die eine Speisespannung von 3.3 V benötigen. Durch diese niedrige Speisespannung erreicht man eine Verminderung der Verlustleistung und, bedingt durch kleinere Abmessungen der Halbleiterstrukturen, einen höheren Integrationsgrad.

21 KAPITEL 3. ARCHITEKTUR DES BASISGERÄTES 13 LVTTL-Pegel V CC 3.3 V RS232C-Pegel 15 V 2.4 V V OH 2.0 V V IH 0.8 V V IL 0.4 V V OL GND 5 V V OH 3 V V IH 0 V -3 V V IL -5 V V V OH Ausgangsspannung High OL V OL Ausgangsspannung Low V IH Eingangsspannung High V IL Eingangsspannung Low -15 V Abbildung 3.1: LVTTL-Pegel, RS232C-Pegel Der Infrarot-Dongle erwartet jedoch an der seriellen Schnittstelle die elektrischen Eigenschaften des EIA 1 RS232C-Standards (entsprechender ITU 2 -Standard: V.24 und V.28). Das zu übertragende Spannungssignal ist hierbei bipolar, man arbeitet im V.28-Standard mit einem Spannungspotential von +/- 15 V. Die Daten werden dabei in negativer Logik, die Steuersignale in positiver Logik übertragen. Für die Anpassung der elektrischen Spannungspegel (siehe Abbildung 3.1) ist somit ein externer Schnittstellenumsetzer vorzusehen. Die passende Schaltung zur Umwandlung der Spannungspotentiale beruht auf dem Schaltkreis MAX212 von Maxim. Die Funktionalität dieses Schaltkreises lässt sich in drei Teile zerlegen: 1. Eine Spannungsversorgung konvertiert aus den angelegten 3.3 V eine Spannung von etwa +/- 6.5 V. 2. Der IC besitzt 3 Sender mit einer typischen Ausgangsspannung von +/- 5.5 V. Damit kann aus dem LVTTL-Pegel ein gültiger RS232C-Pegel konvertiert werden. 1 Electrical Industry Association 2 International Telecommunication Union

22 KAPITEL 3. ARCHITEKTUR DES BASISGERÄTES Weiterhin existieren 5 Empfänger am MAX 212, die eine Eingangsspannung von +/- 25 V akzeptieren und daraus wieder einen gültigen LVTTL-Pegel erzeugen. Der Schaltkreis mit diesen 3 Sendern und 5 Empfängern kann somit eine RS232 mit allen Steuer- und Datenleitungen umsetzen. Die erreichbare Datenrate der Schaltung soll bei bis zu 120 kbit/s liegen. Mit Hilfe des Flachbandkabels wird die Schaltung auf das Motherboard des Basisgerätes auf COM1 oder COM2 angeschlossen. In den weiteren Ausführungen wird davon ausgegangen, dass die COM1-Schnittstelle dafür genutzt wird. Der IrDA-Dongle kann nun an den Sub-D-Stecker des Schnittstellenumsetzers angeschlossen werden. Die entworfene Schaltung und eine Liste der notwendigen Bauelemente ist im Anhang A.2 beigefügt. Weiterhin befindet sich auf der beiliegenden CD-ROM das Gerber-File der hergestellten Leiterplatte. 3.3 Verwendetes Betriebssystem Auf dem Basisgerät wird das Open-Source Betriebssystem Debian/GNU Linux verwendet. Das Debian-Projekt 3 wurde im August 1993 gegründet und ist eine Gemeinschaft von fast 1000 aktiven Entwicklern. Das Ziel der Gemeinschaft ist es, ein freies Betriebssystem auf der Basis des Linux-Kern, der von Linus Torvalds begonnen wurde, zu entwickeln. Für Debian sind mittlerweile über 8700 Pakete (vorkompilierte Software) frei verfügbar. Die aktuelle stabile (stable) Version ist Debian GNU/Linux 3.0 r2 (freigegeben am ), welche auch den Codenamen Woody trägt. 3.4 Die serielle Schnittstelle unter Linux Der Zugriff auf die seriellen Schnittstellen geschieht über sogenannte Gerätedateien (device files). Diese befinden sich in dem Verzeichnis /dev/. Die erste serielle Schnittstelle (COM1) spricht man über die Gerätedatei ttys0, die Zweite (COM2) über ttys1 3

23 KAPITEL 3. ARCHITEKTUR DES BASISGERÄTES 15 an. Die Schnittstellen werden normalerweise während des Kernel-Starts automatisch erkannt. Mit Hilfe des Befehls setserial kann man Informationen über die zur Verfügung stehenden seriellen Schnittstellen ermitteln: listig# setserial -bg /dev/ttys* /dev/ttys0 at 0x03f8 (irq = 4) is a 16550A /dev/ttys1 at 0x02f8 (irq = 3) is a 16550A Die Angabe 16550A bedeutet, dass man eine UART (Universal Asynchronus Receiver / Transmitter) mit einem Zwischenpuffer (FIFO) von 16 Zeichen hat. Bei diesem Typ wird nach spätestens 14 empfangenen Bytes ein Interrupt ausgelöst, wodurch die CPU alle 14 Bytes auf einmal auslesen kann.

24 Kapitel 4 Konzipierung der IrDA-Schnittstelle Die zu konzipierende IrDA-Schnittstelle am Basisgerät soll die Infrarot-Kommunikation mit in der Umgebung vorhandenen PDA s oder PC s ermöglichen. Das Ziel besteht darin, eine TCP/IP-Verbindung auf dem IrDA-Protokollstack aufzusetzen. 4.1 Der IrDA-Protokollstack unter Linux Für die Implementierung der von IrDA herausgegebenen Standards unter Linux setzt sich seit 1997 das Linux-IrDA Projekt 1 ein. Seit Februar 1999 ist das Projekt ein offizielles Mitglied der Infrared Data Assocation. Zur Nutzung von IrDA muss im Linux-Kernel der Support dafür aktiviert werden. Weiterhin müssen die vom Linux-IrDA Projekt herausgegebenen Utility-Programme (irda-utils), die für den Betrieb eines Infrarot-Gerätes benötigt werden, installiert werden. Die dazu notwendigen Schritte werden im nächsten Kapitel erläutert

25 KAPITEL 4. KONZIPIERUNG DER IRDA-SCHNITTSTELLE Unterstützte IR-Dongles Die folgenden Dongles 2 für die serielle Schnittstelle werden vom Linux-IrDA Projekt unterstützt: ACTiSYS ACT-IR200L, IR220L, IR220L+, IR220LN Adaptec Airport 1000, 2000 Extendsys JetEye PC (ESI-9680) Greenwich GIrBIL Parallax Litelink Tekram IRmate IR-210B Zur Realisierung einer IrDA-Schnittstelle am Basisgerät wurde der Dongle IRmate IR- 210B der Firma Tekram ausgewählt. Es handelt sich dabei um einen IrDA-kompatiblen SIR Infrarot-Adapter mit einer maximalen Übertragungsgeschwindigkeit von 115,2 kbit/s. Angeschlossen wird dieser an die Schaltung zur Signalpegelanpassung der seriellen Schnittstelle (siehe 3.2, Seite 12). 4.3 Aufbau einer TCP/IP-Verbindung Die flexibelste Möglichkeit eine TCP/IP-Verbindung auf dem IrDA-Protokollstack aufzubauen, ist die Nutzung des Point-to-Point Protocols (PPP). Die Abbildung 4.1 zeigt die grundsätzliche Idee für eine TCP/IP-Kommunikation über PPP zwischen zwei Geräten. Weiterhin besteht die Variante, mit dem im IrDA-Stack definierten IrLAN eine TCP/IP- Verbindung zu realisieren. Dies führt jedoch in der Praxis zu Problemen. IrLAN ist laut der IrDA-Spezifikation nur ein optional zu implementierendes Protokoll. Die neueren 2

26 KAPITEL 4. KONZIPIERUNG DER IRDA-SCHNITTSTELLE 18 Basisgerät PDA, PC,... PPP-Server TCP/IP-Verbindung PPP-Client IrCOMM bzw. IrNET IrDA-Protokollstack IrCOMM bzw. IrNET IrDA-Protokollstack IR-Link Standard IrDA-Protokolle Optionale IrDA-Protokolle Abbildung 4.1: TCP/IP - Verbindung Betriebssysteme von Microsoft unterstützen es nicht mehr (Tabelle 4.1). Eine sicherlich berechtigte Annahme ist, dass sehr viele Endgeräte auf einem Microsoft-Betriebssystem basieren. Es ergibt somit keinen Sinn, eine TCP/IP-Verbindung über das IrLAN- Protokoll aufbauen zu wollen, welches von Endgeräten kaum unterstützt wird. Aus diesem Grund muss man die zweite Variante verwerfen und die Realisierung über PPP abwickeln Das Point-to-Point Protocol Mit Hilfe des Point-to-Point Protocols (PPP) ist es möglich, zwei verbundene Rechner direkt miteinander zu vernetzen. Die Verbindung kann dabei über einen aufgebauten Telefonkanal, eine direkte Leitung oder auch über eine Infrarot-Kommunikation realisiert sein. PPP erlaubt eine Vielzahl von Einstellungen an Parametern, man kann z. B. die IP-Adressen beider Rechner festlegen und eine Authentifizierung der Kommunikationspartner verlangen. Durch diese hohe Flexibilität des Protokolls ist es sehr weit verbreitet, beispielsweise nutzt nahezu jeder Internet-Provider für den Zugang seiner Kunden PPP. Der Vorgänger von PPP war SLIP (serial line IP). Dieses Protokoll bietet jedoch keine Fehlererkennung, keine Authentifikation und keine dynamische Adresszuweisung. Es wird deshalb kaum mehr genutzt. Das Point-to-Point Protocol verwendet wiederum eine Reihe weiterer Protokolle. Das

Das Bluetooth Handbuch

Das Bluetooth Handbuch Telekommunikation Jörg Franz Wollert Das Bluetooth Handbuch Technologie Software Einsatzfelder Systementwicklung Wettbewerb Mit 213 Abbildungen Franzis Inhalt 1 Bluetooth - Übersicht 15 1.1 Wo steht Bluetooth?

Mehr

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format CompuLok Zentrale Software Interface Digitalzentrale für DCC und Motorola Format Inhalt CompuLok Software Interface... 3 Das Software Interface... 3 Installation... 3 Treiber installieren.... 3 Hinweis

Mehr

USB ZU SERIELL KONVERTER

USB ZU SERIELL KONVERTER USB ZU SERIELL KONVERTER Bedienungsanleitung (DA-70155-1) Index: A. Windows Treiber B. MAC Treiber C. Linux Treiber A. Windows Triber 1. Produkteigenschaften 2. Systemvoraussetzungen 3. Treiberinstallation

Mehr

METTLER TOLEDO USB-Option Installation der Treiber unter Windows XP

METTLER TOLEDO USB-Option Installation der Treiber unter Windows XP Diese Anleitung beschreibt den Ablauf bei der Installation und Deinstallation der Treiber für die METTLER TOLEDO USB-Option unter Windows XP. Die USB-Option wird als zusätzliche serielle Schnittstelle

Mehr

Installationsanleitung steca-fb Proxy für SOLARVIEW

Installationsanleitung steca-fb Proxy für SOLARVIEW Installationsanleitung steca-fb Proxy für SOLARVIEW Proxy für Steca Wechselrichter zum Betrieb mit SolarView Verfasser: Manfred Richter Version 1.1 vom 13. März 2014 http://www.solarview.info solarview@amhamberg.de

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch

Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch 1 Sicherheitshinweise für Creatix 802.11g Adapter Dieses Gerät wurde nach den Richtlinien des Standards EN60950 entwickelt und getestet Auszüge aus dem Standard

Mehr

Virtualisierung mit Virtualbox

Virtualisierung mit Virtualbox Virtualisierung mit Virtualbox Dies ist kein Howto im herkömmlichen Sinne. Genaue Anleitungen für Virtualbox gibt es im Intenet genug. Zu empfehlen ist auch das jeweils aktuelle Handbuch von Virtualbox

Mehr

Embedded Webserver. Einleitung. Jürgen Pauritsch und Stefan Thonhofer

Embedded Webserver. Einleitung. Jürgen Pauritsch und Stefan Thonhofer Jürgen Pauritsch und Stefan Thonhofer Embedded Webserver Einleitung Ziel unseres Projekts war es, einen Webserver auf einer einzigen Platine ( Embedded system, System on a chip ) aufzusetzen. Der Vorteil

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen 2.4 Internet-Protokolle für serielle Leitungen Prof. Dr. Christoph Meinel Informatik, Universität Trier & Institut für Telematik, Trier Prof. Dr. sc. nat.

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Seriell auf Ethernet-Umsetzer (Device Server) Installationsanleitung Bestellnummer: SES-LAN/100 Technische Daten: Serieller Port...RS 232 Ethernet-Port... 10/100 BaseT Versorgungsspannung... 10-24 V Maße

Mehr

D r e ISP S P i m K l K as a s s e s n e r n au a m H.Funk, BBS II Leer

D r e ISP S P i m K l K as a s s e s n e r n au a m H.Funk, BBS II Leer Der ISP im Klassenraum H.Funk, BBS II Leer Überblick Agenda: Ziel des Workshops Grundlagen PPPoE Realisierung eines lokalen PPPoE Servers Port-Forwarding DNS / DDNS Ziel des Workshops Ein Netzwerk vergleichbar

Mehr

Programmierung über den ARCNET-Bus. Programmiersystem. 907 PC 331 Programmier- und Testsoftware. ABB Schaltund Steuerungstechnik

Programmierung über den ARCNET-Bus. Programmiersystem. 907 PC 331 Programmier- und Testsoftware. ABB Schaltund Steuerungstechnik Programmierung über den ARCNET-Bus Programmiersystem 907 PC 331 Programmier- und Testsoftware ABB Schaltund Steuerungstechnik Inhaltsverzeichnis Einbindung ARCNET-Treiber in 907PC331... 3 1 Allgemeine

Mehr

ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung

ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung Sie möchten das ORGA 6000 in einer Windows (Terminal) Server Umgebung betreiben. Wie gehen Sie dazu am besten vor? Sie haben drei Möglichkeiten das ORGA 6000 in einer

Mehr

Um IPSec zu konfigurieren, müssen Sie im Folgenden Menü Einstellungen vornehmen:

Um IPSec zu konfigurieren, müssen Sie im Folgenden Menü Einstellungen vornehmen: 1. IPSec Verbindung zwischen IPSec Client und Gateway 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration einer IPSec Verbindung vom Bintec IPSec Client zum Gateway gezeigt. Dabei spielt es keine Rolle,

Mehr

und von mehreren PCs nutzen Nr. 070101

und von mehreren PCs nutzen Nr. 070101 Was ist denn eigentlich dieser SComm-Treiber? Der Saia Communication Driver kurz SComm-Treiber dient verschiedenen Programmen der Saia PG5 (z.b. Online Configurator, Debugger, Fupla, SEdit, Watch Window

Mehr

Collax Business Server NCP Secure Entry Client Interoperability Guide V. 1.3. Collax Business Server (V. 3.0.12) NCP Secure Entry Client 8.

Collax Business Server NCP Secure Entry Client Interoperability Guide V. 1.3. Collax Business Server (V. 3.0.12) NCP Secure Entry Client 8. Collax Business Server NCP Secure Entry Client Interoperability Guide V. 1.3 Collax Business Server (V. 3.0.12) NCP Secure Entry Client 8.21 Dies ist eine Anleitung, die die Konfigurationsschritte beschreibt,

Mehr

VPNs mit OpenVPN. von Michael Hartmann

VPNs mit OpenVPN. von Michael Hartmann <michael.hartmann@as netz.de> VPNs mit OpenVPN von Michael Hartmann Allgemeines Was ist ein VPN? VPN: Virtual Privat Network (virtuelles, privates Netzwerk) Tunnel zwischen zwei Rechnern durch ein (unsicheres)

Mehr

ab Redirector-Version 2.14

ab Redirector-Version 2.14 Installation: FilterSurf ab Redirector-Version 2.14 Hier werden nun die Schritte erläutert, die nacheinander zu durchlaufen sind, um einen der zentralen FilterSurf -Server verwenden zu können. Die Installationsschritte

Mehr

TCP/UDP. Transport Layer

TCP/UDP. Transport Layer TCP/UDP Transport Layer Lernziele 1. Wozu dient die Transportschicht? 2. Was passiert in der Transportschicht? 3. Was sind die wichtigsten Protkolle der Transportschicht? 4. Wofür wird TCP eingesetzt?

Mehr

Installations-Anleitung

Installations-Anleitung Installations-Anleitung OS6.0 - Bedieneroberfläche Installation für PC-Systeme mit Windows 7 (oder höher) Inhalte: Installationsvorbereitung OS6.0 Installation via Internet OS6.0 Installation mit CD-ROM

Mehr

Benutzerhinweise: IGW/920-SK/92 COM Port Redirector

Benutzerhinweise: IGW/920-SK/92 COM Port Redirector Benutzerhinweise: IGW/920-SK/92 COM Port Redirector Das Web-basierte Benutzerinterface des IGW/920 als OpenVPN-basierter Security Proxy ermöglicht auch die Konfiguration des integrierten COM Port Redirectors.

Mehr

Hier folgt eine kurze Aufstellung über die verwendete Architekur. Die Angaben sind ohne Gewähr für Vollständigkeit oder vollständige Richtigkeit.

Hier folgt eine kurze Aufstellung über die verwendete Architekur. Die Angaben sind ohne Gewähr für Vollständigkeit oder vollständige Richtigkeit. 1. ODBC 1.1 Problemstellung Die Informationen über die Microsoft SQL Server Datenbanken sind zur Zeit nicht auf der TIMD Website verfügbar. Der Grund ist, dass kein Interface zur Abfrage der benötigten

Mehr

Präsentation. homevisu Familie. Peter Beck. Juni 2011. www.p-b-e.de. 2011 p b e Peter Beck 1

Präsentation. homevisu Familie. Peter Beck. Juni 2011. www.p-b-e.de. 2011 p b e Peter Beck 1 Präsentation homevisu Familie Peter Beck Juni 2011 2011 p b e Peter Beck 1 Funktionensumfang Der Funktionsumfang das provisu Framework. Modular und durch Plug-In erweiterbar / anpassbar. Plug-In Schnittstelle

Mehr

Handbuch PCI Treiber-Installation

Handbuch PCI Treiber-Installation Handbuch PCI Treiber-Installation W&T Release 1.0, September 2003 09/2003 by Wiesemann & Theis GmbH Microsoft und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation Irrtum und Änderung vorbehalten:

Mehr

U SB M I N I ADAPTE R BLUETOOTH

U SB M I N I ADAPTE R BLUETOOTH COMMUNICATION S U PPOR T U SB M I N I ADAPTE R BLUETOOTH CLASS I I H A N DBU C H NI - 7075 2 0 C O M M U N I C AT I O N S U P P O R T U S B A D A P T E R B L U E T O O T H C L A S S I I V i e l e n D a

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Benjamin Eberle 5. Februar 2015 Netzwerke mehrere miteinander verbundene Geräte (z. B. Computer) bilden ein Netzwerk Verbindung üblicherweise über einen Switch (Ethernet)

Mehr

Sicherer Remote Support über das Internet mit UltraVNC

Sicherer Remote Support über das Internet mit UltraVNC Sicherer Remote Support über das Internet mit UltraVNC Diese Dokumentation beschreibt die Lösung eines abgesicherten Zugriffs auf einen über das Internet erreichbaren Windows Systems unter Verwendung des

Mehr

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Linux

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Linux 11. März 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Linux Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Linux Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Ablauf der

Mehr

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 FIOS Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 Diese Anleitung beschreibt die Installation und Einrichtung von FIOS-Data-Exchange (kurz: FDE). Mit Hilfe von FDE können Sie via Datenfernübertragung

Mehr

Acer WLAN 11b USB Dongle. Kurzanleitung

Acer WLAN 11b USB Dongle. Kurzanleitung Acer WLAN 11b USB Dongle Kurzanleitung 1 Acer WLAN 11b USB Dongle Kurzanleitung Lesen Sie diese Kurzanleitung vor der Installation des Acer WLAN 11b USB Dongles. Für ausführliche Informationen über Sicherheitsmaßnahmen

Mehr

Installieren Sie zuerst die Software bevor Sie die Sonde an den PC anschließen!

Installieren Sie zuerst die Software bevor Sie die Sonde an den PC anschließen! VisualCount V3.0 Installationsanleitung Installieren Sie zuerst die Software bevor Sie die Sonde an den PC anschließen! Warenzeichen: WINDOWS, VISTA und Windows 7 sind eingetragene Warenzeichen der Firma

Mehr

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers KURZANLEITUNG FÜR DIE Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers Inhalt 1. Einführung...1 2. Voraussetzungen...1 3. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers...2 3.1 Vor der Installation...2

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Grundkonfiguration des Routers. - Ein Bootimage ab Version 7.4.x.

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Grundkonfiguration des Routers. - Ein Bootimage ab Version 7.4.x. 7. PPPoE Server 7.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration einer Dialin Verbindung über PPPoE zum Router beschrieben, um eine zusätzliche Authentifizierung durchzuführen. Bei der Einwahl eines

Mehr

2 USBundLinuxhotplug. 2.1 Eigenschaften von USB. In diesem Kapitel lernen Sie. das USB-Schichtenmodell kennen.

2 USBundLinuxhotplug. 2.1 Eigenschaften von USB. In diesem Kapitel lernen Sie. das USB-Schichtenmodell kennen. 2 USBundLinuxhotplug In diesem Kapitel lernen Sie das USB-Schichtenmodell kennen. die Kernelmodule für USB-Treiber kennen. wie Sie USB-Geräte unter Linux verwenden. dashotplug-system von Linux kennen.

Mehr

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date:

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date: Documentation OTRS Appliance Installationshandbuch Build Date: 10.12.2014 OTRS Appliance Installationshandbuch Copyright 2001-2014 OTRS AG Dieses Werk ist geistiges Eigentum der OTRS AG. Es darf als Ganzes

Mehr

pywares-benutzerhandbuch

pywares-benutzerhandbuch pywares-benutzerhandbuch Lock Your World GmbH & Co.KG Alle Rechte vorbehalten. Hinweis Obwohl angemessene Bemühungen unternommen wurden, um sicherzustellen, dass die Informationen in diesem Dokument zum

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

Knottenwäldchen Software

Knottenwäldchen Software Knottenwäldchen Software Installationsanleitung für die netzbasierte Lösung Knottenwäldchen Software März.2011 Knottenwäldchen Software Seite 2 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 2 Übersicht... 3 3 Installation...

Mehr

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Vielen Dank, daß Sie entschlossen haben, dieses kleine Handbuch zu lesen. Es wird Sie bei der Installation und Benutzung des FaxClients für HylaFAX unterstützen.

Mehr

B-Speech MiniPad Anleitung zur Schnellinstallation. Anleitung zur Schnellinstallation. Seite 1 von 12

B-Speech MiniPad Anleitung zur Schnellinstallation. Anleitung zur Schnellinstallation. Seite 1 von 12 Anleitung zur Schnellinstallation Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis B-Speech MiniPad Anleitung zur Schnellinstallation BK300 Anleitung zur Schnellinstalltion.. 3 Pocket PC / Microsoft Smartphone.. 4 Systemanforderungen....

Mehr

Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6. Aufbau

Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6. Aufbau Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6 Peer-to Peer-Netz oder Aufbau Serverlösung: Ein Rechner (Server) übernimmt Aufgaben für alle am Netz angeschlossenen Rechner (Clients) z.b. Daten bereitstellen

Mehr

FOPT 5: Eigenständige Client-Server-Anwendungen (Programmierung verteilter Anwendungen in Java 1)

FOPT 5: Eigenständige Client-Server-Anwendungen (Programmierung verteilter Anwendungen in Java 1) 1 FOPT 5: Eigenständige Client-Server-Anwendungen (Programmierung verteilter Anwendungen in Java 1) In dieser Kurseinheit geht es um verteilte Anwendungen, bei denen wir sowohl ein Client- als auch ein

Mehr

Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050

Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050 Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050 1 Einleitung 1.1 Allgemeines Das Programm kann zum Verwalten der durchgeführten Untersuchungen mit dem Gerät URO-2050 benutzt werden. Es funktioniert

Mehr

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung Embedded Treiberframework Einführung White Paper Dieses White Paper beschreibt die Architektur einer Laufzeitumgebung für Gerätetreiber im embedded Umfeld. Dieses Treiberframework ist dabei auf jede embedded

Mehr

Da es sich in meinem Fall um einen USB-Scanner handelt, sollte dieser mittels

Da es sich in meinem Fall um einen USB-Scanner handelt, sollte dieser mittels Scan - Server Nach der Einrichtung von Samba - Freigaben und eines Druckservers soll der Homeserver darüber hinaus noch einen, per USB angeschlossenen, Scanner im Netzwerk zur Verfügung stellen. Der Scanner

Mehr

Checkliste. Installation NCP Secure Enterprise Solution

Checkliste. Installation NCP Secure Enterprise Solution Checkliste Installation NCP Secure Enterprise Solution Bitte vor der (Test-)Installation komplett durchlesen, ausfüllen und dem Servicetechniker / SE zur Verfügung stellen. Verzögerungen während der Installation,

Mehr

GmbH, Stettiner Str. 38, D-33106 Paderborn

GmbH, Stettiner Str. 38, D-33106 Paderborn Serial Device Server Der Serial Device Server konvertiert die physikalische Schnittstelle Ethernet 10BaseT zu RS232C und das Protokoll TCP/IP zu dem seriellen V24-Protokoll. Damit können auf einfachste

Mehr

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1 Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011 MSDS Praxis + 2.1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Windows SBS 2011... 2 Hinweise zum Vorgehen... 2 Versionen... 2 Installation 3 Installation SQL Server

Mehr

4-441-095-42 (1) Network Camera

4-441-095-42 (1) Network Camera 4-441-095-42 (1) Network Camera SNC easy IP setup-anleitung Software-Version 1.0 Lesen Sie diese Anleitung vor Inbetriebnahme des Geräts bitte genau durch und bewahren Sie sie zum späteren Nachschlagen

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

PARALLELE PCI-SCHNITTSTELLENKARTE

PARALLELE PCI-SCHNITTSTELLENKARTE PARALLELE PCI-SCHNITTSTELLENKARTE Schnellinstallationsanleitung Einleitung Vielen Dank für den Kauf dieser IEEE 1284 PCI-Schnittstellenkarte. Diese Karte ermöglicht es dem Anwender, sein PC-System um zwei

Mehr

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen!

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Änderungen von Design und /oder Technik vorbehalten. 2008-2009 PCTV Systems S.à r.l. 8420-20056-01 R1 Lieferumfang

Mehr

IP Adressen & Subnetzmasken

IP Adressen & Subnetzmasken IP Adressen & Subnetzmasken Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April

Mehr

FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner

FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner Der G DATA EU Ransomware Cleaner kann Ihren Computer auf Screenlocking Schadsoftware überprüfen, auch wenn Sie nicht mehr in der Lage sind sich in Ihren PC einloggen können.

Mehr

Schritt 1: USB-auf-IDE/SATA-Adapter an die Festplatte anschließen. Einen der Kabelstränge des Netzadapters an die Festplatte anschließen.

Schritt 1: USB-auf-IDE/SATA-Adapter an die Festplatte anschließen. Einen der Kabelstränge des Netzadapters an die Festplatte anschließen. Benutzerhandbuch Adapter für USB 2.0 auf IDE/SATA 1 Funktionsmerkmale Unterstützt SATA-Spread-Spectrum-Transmitter Unterstützt die Funktion asynchrone Signalwiederherstellung für SATA II (Hot Plug) Stimmt

Mehr

Fachbereich Medienproduktion

Fachbereich Medienproduktion Fachbereich Medienproduktion Herzlich willkommen zur Vorlesung im Studienfach: Grundlagen der Informatik I USB Universal serial bus (USB) Serielle Datenübertragung Punkt-zu-Punkt Verbindungen Daten und

Mehr

Netzwerk- Konfiguration. für Anfänger

Netzwerk- Konfiguration. für Anfänger Netzwerk- Konfiguration für Anfänger 1 Vorstellung Christian Bockermann Informatikstudent an der Universität Dortmund Freiberuflich in den Bereichen Software- Entwicklung und Netzwerk-Sicherheit tätig

Mehr

Hylafax mit CAPI und Kernel 2.6 auf Debian Sarge

Hylafax mit CAPI und Kernel 2.6 auf Debian Sarge Hylafax mit CAPI und Kernel 2.6 auf Debian Lukas Mensinck First public release Version 1.0.0 Revision History Revision 1.0.0 2007.04.11 LukasMensinck Mensinck Consulting First public release of HowTo Type:

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

DCOM Einstellungen zur rechnerübergreifenden Kommunikation zwischen OPC Server und OPC Client

DCOM Einstellungen zur rechnerübergreifenden Kommunikation zwischen OPC Server und OPC Client DCOM Einstellungen zur rechnerübergreifenden Kommunikation zwischen OPC Server und OPC Client 1. Einleitung Für die rechnerübergreifende Kommunikation zwischen OPC Client und OPC Server wird bei OPC DA

Mehr

Treiberhandbuch Siemens S7

Treiberhandbuch Siemens S7 Treiberhandbuch Siemens S7 I Vorwort Sehr geehrter Kunde, In der Treiberbeschreibung erhalten Sie unter anderem Informationen und Hinweise für die Kommunikation mit dem Endgerät (z. B. SPS, Bedienpanel,

Mehr

EasyDIS-base-44-v1.0.nrg GT1_v44_programs.iso (falls vorhanden) K+DCAN Interface von MY-OBD2.COM Shop

EasyDIS-base-44-v1.0.nrg GT1_v44_programs.iso (falls vorhanden) K+DCAN Interface von MY-OBD2.COM Shop EasyDIS-base-44-v1.0.nrg GT1_v44_programs.iso (falls vorhanden) K+DCAN Interface von MY-OBD2.COM Shop Grundinstallation EasyDIS-base-44-v1.0 Eine korrekte Installation von Vmware sollte wie rechts abgebildet

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Yellowbill Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 22.08.2013 Version : 1.0.0.2 22.08.2013 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Architektur...3 2.1 Grundsätze

Mehr

Bluetooth* RS232 Adapter Artikelnummer: 1406

Bluetooth* RS232 Adapter Artikelnummer: 1406 Bluetooth* RS232 Adapter Artikelnummer: 1406 Benutzerhandbuch (Version 1.0) Inhaltsverzeichnis 1.EINLEITUNG... 3 1.1 Lieferumfang...3 1.2 Geräteansicht...4 2. INBETRIEBNAHME... 4 3.SOFTWARE - RS323 CONFIGTOOL...

Mehr

Stefan Dahler. 2. Wireless LAN Client zum Access Point mit WPA-TKIP. 2.1 Einleitung

Stefan Dahler. 2. Wireless LAN Client zum Access Point mit WPA-TKIP. 2.1 Einleitung 2. Wireless LAN Client zum Access Point mit WPA-TKIP 2.1 Einleitung Im Folgenden wird die Wireless LAN Konfiguration als Access Point beschrieben. Zur Verschlüsselung wird WPA-TKIP verwendet. Im LAN besitzen

Mehr

Datei-Transfer zwischen einem Casio FX-850P / FX-880P und einem Mac mit OS X über das USB-Interface von Manfred Becker und das Terminal-Programm ZTerm

Datei-Transfer zwischen einem Casio FX-850P / FX-880P und einem Mac mit OS X über das USB-Interface von Manfred Becker und das Terminal-Programm ZTerm Bitte den Disclaimer am Ende dieses Dokumentes beachten! 1. Voraussetzungen Hardware: Natürlich ein CASIO FX-850P / 880P Apple Mac, z.b. imac oder MacBook USB-Interface für CASIO FX-850P / 880P von Manfred

Mehr

Installationsanleitung Netzwerklizenzen Vectorworks 2014

Installationsanleitung Netzwerklizenzen Vectorworks 2014 Installationsanleitung Netzwerklizenzen Vectorworks 2014 Beginnt Ihre Seriennummer mit einem G, lesen Sie hier weiter. Beginnt Ihre Seriennummer mit einem C, lesen Sie bitte auf Seite 4 weiter. Installation

Mehr

DynDNS für Strato Domains im Eigenbau

DynDNS für Strato Domains im Eigenbau home.meinedomain.de DynDNS für Strato Domains im Eigenbau Hubert Feyrer Hubert Feyrer 1 Intro homerouter$ ifconfig pppoe0 pppoe0: flags=8851...

Mehr

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung 4. Internet Verbindung 4.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration der DFL-800 Firewall gezeigt. Sie konfigurieren einen Internet Zugang zum Provider mit dem Protokoll PPPoE. In der Firewallrichtlinie

Mehr

SIEMENS CL-110 ADSL Combo Router

SIEMENS CL-110 ADSL Combo Router s Kurzanleitung SIEMENS CL-110 ADSL Combo Router Öffnen Sie niemals das Gehäuse! Verwenden Sie nur das mitgelieferte Netzgerät. Verwenden Sie nur die mitgelieferten Kabel und nehmen Sie daran keine Veränderungen

Mehr

BT OBD 327. Bluetooth OBD Interface. Technische Dokumentation

BT OBD 327. Bluetooth OBD Interface. Technische Dokumentation Bluetooth OBD Interface by Technische Dokumentation Dieses Dokument wurde sorgfältig überprüft. Die APOS GmbH Embedded Systems behält sich das Recht vor, Änderungen an allen hier beschriebenen Produkten

Mehr

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

IR6x1 Serie / UMTS/HSPA+ Router mit WLAN NETWORKS. WLAN nach IEEE 802.11b/g/n. HSPA+ mit 21 Mbit/s Downloadrate. IPSec/PPTP/ L2TP/GRE/Open VPN

IR6x1 Serie / UMTS/HSPA+ Router mit WLAN NETWORKS. WLAN nach IEEE 802.11b/g/n. HSPA+ mit 21 Mbit/s Downloadrate. IPSec/PPTP/ L2TP/GRE/Open VPN HSPA+ mit 21 Mbit/s Downloadrate WLAN nach IEEE 802.11b/g/n -20 C bis +70 C IPSec/PPTP/ L2TP/GRE/Open VPN IR6x1 Serie / UMTS/HSPA+ Router mit WLAN Die IR6x1 Serie von InHand Networks umfasst besonders

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Paynet Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 21.07.08 Version : 1.0.0.2 21.07.2008 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Architektur... 3 2.1 Grundsätze

Mehr

AVT Kameras und Linux

AVT Kameras und Linux AVT Kameras und Linux Ulf-Erik Walter Allied Vision Technologies GmbH http://www.alliedvisiontec.com November 2004 INHALTSVERZEICHNIS 1. Vorbemerkung... 2 2. Vorraussetzungen... 2 2.1. Linux-Kernel...

Mehr

DC-1394 PCIe. IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card. Windows 2000 / 2003 / 2008 Windows XP / Vista / 7

DC-1394 PCIe. IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card. Windows 2000 / 2003 / 2008 Windows XP / Vista / 7 DC-1394 PCIe IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des DC-1394 PCIe sollte unbedingt eine Datensicherung durchgeführt

Mehr

FTP Server unter Windows XP einrichten

FTP Server unter Windows XP einrichten Seite 1 von 6 FTP Server unter Windows XP einrichten Es gibt eine Unmenge an komerziellen und Open Source Software die auf dem File Transfer Protocol aufsetze Sicherlich ist das in Windows enthaltene Softwarepaket

Mehr

GMM WLAN-Transmitter

GMM WLAN-Transmitter Inhaltsverzeichnis 1. Produktbeschreibung... 2 2. Konfiguration... 2 Verbindung... 2 Konfiguration der Baudrate... 2 Access Point... 3 3. Datenübertragung... 3 4. Technische Daten... 4 Kontakt... 5 1 1.

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

LOGOS Server. Version 2.40. Installationsanleitung für Linux

LOGOS Server. Version 2.40. Installationsanleitung für Linux LOGOS Server Version 2.40 Installationsanleitung für Linux Inhalt 1. Einleitung...2 2. Systemadministration...2 2.1 Systemvoraussetzungen... 2 2.1. LOGOS installieren... 2 2.2. Aktualisierung einer vorhandenen

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP

Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP ADSL INSTALLATION - ETHERNET Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP HostProfis ISP ADSL Installation 1 Bankverbindung: ADSL INSTALLATION

Mehr

Netzwerk Technologien in LabVIEW

Netzwerk Technologien in LabVIEW Netzwerk Technologien in LabVIEW von Dirk Wieprecht NI Germany Hier sind wir: Agenda Agenda Bedeutung des Ethernet für die Messtechnik Ethernet-basierende Technologien in LabVIEW Low Level- TCP/IP Objekt

Mehr

bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware

bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware LinTech Bedienungsanleitung bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware Revision 1.42 Inhalt 1 Konfiguration des bluelino 4G oder 4G+ ändern... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2 Start/Inbetriebnahme Konfigurationssoftware...

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 bestmeetingroom VMware Install Seite 2 Voraussetzungen: Bitte beachten Sie, dass Sie für die Installation des

Mehr

Witbox. Anleitung Repetier-Host. Witbox

Witbox. Anleitung Repetier-Host. Witbox Anleitung Repetier-Host Anleitung Repetier-Host Deutsch INHALT 3 Installation und Konfiguration von Repetier-Host 4 Installation 4 Installation unter Linux 5 Installation unter MacOS 5 Installation unter

Mehr

Benutzerhandbuch / Installationsanweisung

Benutzerhandbuch / Installationsanweisung Das innovative Notfall-Alarm-System für medizinische Einrichtungen Benutzerhandbuch / Installationsanweisung 1. Einleitung... 1.1 Allgemeine Hinweise zur Installation... 3 1.2 Technische Voraussetzungen...

Mehr

ADSL-Verbindungen über PPtP (Mac OS X 10.1)

ADSL-Verbindungen über PPtP (Mac OS X 10.1) ADSL-Verbindungen über PPtP (Mac OS X 10.1) Wenn Sie einen ADSL-Anschluß haben und so eine Verbindung ins Internet herstellen wollen, dann gibt es dafür zwei Protokolle: PPP over Ethernet (PPoE) und das

Mehr

Hardwarehandbuch USB - RS232 - Mediacontroller - Translator

Hardwarehandbuch USB - RS232 - Mediacontroller - Translator Hardwarehandbuch USB - RS232 - Mediacontroller - Translator Version 2013.02 EG-Konformitätserklärung Für folgende Erzeugnisse IRTrans USB IRTrans RS232 IRTrans IR Busmodul IRTrans Translator / XL IRTrans

Mehr

Leitfaden Installation des Cisco VPN Clients

Leitfaden Installation des Cisco VPN Clients Leitfaden Seite 1 von 19 INHALTSVERZEICHNIS 1.Vorbereitung für die Installation...3 1.1 Einrichten einer Wählverbindung...3 1.1.1 Einwahl Parameter...3 1.1.2 Netzwerk Konfiguration...4 1.2 Entpacken der

Mehr

Bedienungsanleitung WR ConfigTool für DuoFern Handzentrale (9493) DuoFern Umweltsensor (9475)

Bedienungsanleitung WR ConfigTool für DuoFern Handzentrale (9493) DuoFern Umweltsensor (9475) Bedienungsanleitung WR ConfigTool für DuoFern Handzentrale (949) DuoFern Umweltsensor (9475) / Inhaltsverzeichnis Einleitung.... Standard Layout... 4 Handzentrale... 5. Daten laden... 5. Einstellungen

Mehr

Single-Ended -Datenübertragung (Asymmetrische Übertragung)

Single-Ended -Datenübertragung (Asymmetrische Übertragung) Datenübertragung 1 Asymmetrische Datenübertragung ( Single ended ) und symmetrische (differenzielle) Datenübertragung Parallele und serielle Übertragung Anhang Topologien Datenübertragungssysteme: Beispiele

Mehr

25. Februar 2009, Version 1.0. Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Windows. Verwaltungsdirektion. Informatikdienste

25. Februar 2009, Version 1.0. Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Windows. Verwaltungsdirektion. Informatikdienste 25. Februar 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Windows Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Windows Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Ablauf

Mehr

Anleitung zur Nutzung des SharePort Plus

Anleitung zur Nutzung des SharePort Plus Besuchen Sie uns auf unserer Webseite www.dlink.de, www.dlink.at, www.dlink.ch oder unserer Facebook Seite http://www.facebook.com/dlinkgmbh Anleitung zur Nutzung des SharePort Plus Mit dem SharePort Plus

Mehr