Technischer Hintergrund

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Technischer Hintergrund"

Transkript

1 Technischer Hintergrund zu Modul 01: Lichtsignale Heutzutage können wir uns das Leben ohne Computer nicht mehr vorstellen. Nachrichten an Freunde schreiben, im Internet surfen, Musik und Videos runterladen oder einfach Spiele spielen - das alles gehört zu unserem täglichen Leben dazu. Aber wissen wir auch, was alles dahintersteckt? Das Internet verbindet die Menschen wie die Straßen Das Internet ist ein riesiges Netzwerk, das Millionen von Menschen verbindet. Man kann sich es wie unser Straßennetz vorstellen. Häuser, wo wir wohnen, sind die Computer im Netzwerk und die Straßen verbinden die Häuser genauso, wie die Kabel alle Computer miteinander verbinden. Autos, die auf den Straßen fahren, sind Informationen, die wir versenden oder runterladen. Abb.1.1: Straßenverbindung versus Netzwerk. Das einfachste Netzwerk besteht aus zwei Computern, die miteinander mit einem elektrischen Kabel verbunden sind (Abb. 1.2, Point-to-point Netzwerk). Alle Informationen (Daten) werden dann in Form von elektrischen Signalen zwischen den Computern übertragen. Egal ob eine , ein Lied oder ein Foto, alle werden zuerst im Computer in sogenannte Bits kodiert (in Computersprache übersetzt), d.h. bestehen aus vielen 0 und 1 (so genannter Binär-Code). Jedem Bit wird dann ein elektrisches Signal (logische 1) oder kein Signal (logische 0) zugeordnet und über das Kabel verschickt. Den ersten Computer nennt man auch Sender, weil er die Daten sendet. Der zweite Computer, der Empfänger, dekodiert dann die empfangenen Daten wieder in einen Text, ein Lied oder ein Foto. Point-to-point Netzwerk Point-to-multipoint Dear Daniela Dear Daniela Abb. 1.2: Point-to-point und point-to-multipoint Netzwerk. Solange nur zwei Computer an einem Kabel hängen, ist die Datenübertragung sehr schnell. Wenn sich aber mehrere Computer ein Kommunikationskabel teilen müssen (Abb. 1.2, Technical background on Light signals page 1 of 8

2 point-to-multipoint oder sogar multipoint-to-multipoint Netzwerk), wird die Übertragung immer langsamer. Die größte Herausforderung liegt aber in den Kommunikationskabeln, die Städte, Länder und sogar Kontinente verbinden. Dazu reicht nicht nur eine Einbahnstraße ein elektrisches Kabel, da muss eine Autobahn mit vielen Fahrspuren gebaut werden. So können viele Autos (Daten) gleichzeitig fahren (übertragen werden). Aber wie geht es? Lichtsignale bringen die Lösung Die Lösung dieses Problems liegt in der Anwendung einer neuen Technologie, die anstatt elektrischer Signale optische Signale zur Übertragung verwendet. Dafür muss unser Kommunikationssystem, das nur aus zwei Computern besteht (Abb. 1.2), erweitert werden (Abb. 1.3). Zuerst müssen elektrische Signale (die aus dem elektrischen Teil des Netzwerks kommen) in optische Signale konvertiert werden. Dazu verwendet man Lichtquellen wie eine Licht emittierende Diode (LED) oder ein Laser (Transmitter). Diese Quelle wird moduliert, das heißt, ein- oder ausgeschaltet, um die binären Ziffern (1 und 0) vom elektrischen Teil der Netzwerks darzustellen. Eine Glasfaser in einem Lichtleitkabel (Fiber optic cable) überträgt dann die optischen Signale (Lichtpulse) über weitere Strecken. Und weil Computer nur mir elektrischen Signalen arbeiten können, werden empfangene optische Signale wieder in elektrische Signale umgewandelt. Dafür benötigt man Photodetektoren (Receiver). Als Photodetektoren werden lichtempfindliche Dioden Photodioden verwendet. Die Ausgabe sind wieder elektrische Impulse zur Weitergabe von Informationen in Form von Bits. Der letzte Teil unseres optischen Kommunikationssystems ist der Regenerator. Wenn das Lichtsignal in einer Glasfaser über längere Strecken übertragen werden muss, wird es gedämpft und beginnt seine Form zu verlieren. Das führt dazu, dass das Signal am Empfangsende nicht zu erkennen ist. Hier kommen sogenannte Regeneratoren zum Einsatz, die das Signal nur verstärken können (Verstärker) oder komplett regenerieren, das heißt das optische Signal wird wieder in ein elektrisches Signal konvertiert, neu dargestellt und dann wieder in ein optisches Signal konvertiert. Abb. 1.3: Point-to-point optisches System. Fiber Optics: eine neue Technologie revolutioniert das Internet Diese neue Technologie nennt man Fiber Optics : Optics weil man Lichtsignale als Informationsmedium verwendet und Fiber, weil Glasfasern in den Lichtleitkabeln als Übertragungsmedium dienen. Im Modellbild unserer Straßen sind Lichtsignale fahrende Autos und die Glasfaser wie eine virtuelle Autobahn, in welcher man die Anzahl der Spuren Technical background on Light signals page 2 of 8

3 erhöhen kann, ohne neu dazu bauen zu müssen. Man nutzt dabei die Tatsache, dass das Licht farbig ist. Jede Farbe ist wie eine Spur auf der Autobahn (ein eigener Übertragungskanal). Je mehr Farben man verwendet, umso mehr Daten kann man gleichzeitig durch eine einzige Glasfaser verschicken, ohne sich gegenseitig zu stören. Schon bei zwei verschiedenfarbigen Lichtsignalen verdoppeln wir die Übertragungskapazität. Das ist einer der vielen Vorteile dieser Technologie. Um verschiedene optische Signale in einer Glasfaser gleichzeitig übertragen zu können, werden sogenannte optische Multiplexer verwendet (Abb. 1.4). Auf der Empfangsseite werden alle optischen Signale wieder in einzelne Signale, mit Hilfe von optischen Demultiplexern, aufgeteilt. Diese Technik ist als Dense Wavelength Division Multiplexing (DWDM) bekannt. Abb. 1.4: DWDM: Multipoint-to-multipoint optisches System. Der nächste wichtige Vorteil bei dieser Technologie ist, dass man optische Signale über Hunderte Kilometer schicken kann. Aber wie ist es möglich, dass das Licht in der Glasfaser gefangen bleibt und nicht verloren geht? Wie funktioniert eine Glasfaser? Die Tatsache, dass das Licht in einer Glasfaser (auch Lichtleitfaser genannt) fast ohne Verluste über Hunderte Kilometer geführt werden kann, basiert auf zwei physikalischen Phänomenen: Reflexion und Brechung des Lichtes an der Grenze zwischen zwei optisch unterschiedlichen Medien. Lichtreflexion Reflexion ist die Änderung in der Richtung eines Lichtstrahls an einer reflektierenden Öberfläche, so dass der Lichtstrahl in das Medium, aus dem es stammt, zurückreflektiert wird (Abb. 1.5). Das Reflexionsgesetz sagt, dass der Winkel, unter dem das Licht auf die Oberfläche fällt (Einfallswinkel), gleich dem Winkel ist, in dem es reflektiert wird (Reflexionswinkel): Θ i = Θ r. Technical background on Light signals page 3 of 8

4 Lichtbrechung Abb. 1.5: Lichtreflexion. Wenn ein Lichtstrahl von einem transparenten Medium in ein anderes übergeht, ändert er seine Richtung wird an der Grenzfläche gebrochen (Abb. 1.6). Wie stark der Lichtstrahl seine Richtung ändert, das heißt wie stark er gebrochen wird, hängt vom Brechungsindex des Mediums ab. Abb. 1.6: Lichtbrechung. Wenn ein Lichtstrahl von einem optisch dünneren transparenten Medium (kleinere Brechzahl; zb. Luft) in ein optisch dichteres Medium (höhere Brechzahl; zb. Wasser) geht, wird er zur Normalen hin gebrochen (Abb. 1.7, linke Abbildung). Umgekehrt, wenn ein Lichtstrahl von einem optisch dichteren medium in ein optisch dünneres Medium geht, wird er von der Normalen weg gebrochen (Abb. 1.7, rechte Abbildung). Abb. 1.7: Brechungsgesetz. Technical background on Light signals page 4 of 8

5 Im Jahre 1621 formulierte ein niederländischer Physiker namens Willebrord Snell den Zusammenhang zwischen den verschiedenen Winkeln des Lichtstrahls und den transparenten Medien (Abb. 1.8, links): n 1.sin(Θ 1 ) = n 2.sin(Θ 2 ): n 1 : Brechungsindex des optisch dichteren Mediums n 2 : Brechungsindex des optisch dünneren Mediums Θ 1 : Einfallswinkel zwischen dem Lichtstrahl und der Normale Θ 2 : Brechungswinkel zwischen dem Lichtstrahl und der Normale Totalreflexion Abb. 1.8: Snell`s Brechungsgesetz und der kritische Brechungswinkel, θ c. Wie in Abb. 1.7 (rechte Abbildung) gezeigt, wenn das Licht von einem optisch dichteren Medium in ein optisch dünnere Medium übergeht (n 1 > n 2 ), wird das Licht im zweiten Medium von der Normale weggebrochen (der grüne Lichtstrahl in Abb. 1.8 rechts). Dies hat eine interessante Konsequenz: in einem Winkel, als der kritische Winkel θ c bekannt, wird Licht beim Übergang von einem optisch dichteren Medium in ein optisch dünneres Medium bei 90 von der Normalen weggebrochen (der rote Lichtstrahl in Abb. 1.8 rechts). Wenn das Licht auf die Oberfläche in einem beliebigen Winkel größer als dieser kritische Winkel trifft (θ c < θ, der blaue Lichtstrahl in Abb. 1.8 rechts), wird es nicht bis ins zweite Medium schaffen. Stattdessen wird das Licht wieder in das erste Medium zurückreflektiert. Dies ist als Totalreflexion bekannt. und wie funktioniert es in den Glasfasern? Im einfachsten Fall besteht ein Lichtleitkabel aus einer Glasfaser und einem Schutzmantel (Overcoat). Eine Glasfaser besteht aus 2 Teilen: einem Core (Kern) und einem Cladding (Abb. 1.9). Der Kern ist der innere Teil der Faser (ca. 9 µm dick), der das Licht leitet (Lichtleiter). Der Brechungsindex des Cores, n c, ist größer als der Brechungsindex des Claddings, n cl (n c > n cl ). Das Cladding umhüllt den Core vollständig und dient als ein Spiegel, der das Licht immer wieder in den Kern zurückreflektiert. Der Schutzmantel dient nur als Schutz für die Glasfaser und beteiligt sich nicht am Lichtleiten. Abb. 1.9: Glasfaser in einem Lichtleitkabel. Technical background on Light signals page 5 of 8

6 Abbildung 1.10 zeigt die Ausbreitung des Lichts in der Glasfaser (der rote Lichtstrahl). Wie dargestellt, wird ein Lichtstrahl in die Glasfaser auf der linken Seite eingekoppelt. Wenn der Lichtstrahl auf die Core-Cladding Grenzfläche (n c > n cl ) unter einem Winkel trifft, der größer als der kritische Winkel (θ c < θ) ist, sind beide Bedingungen (n c > n cl, θ c < θ) für Totalreflexion erfüllt, und der Strahl wird vollständig zurück in den Core reflektiert. Da der Einfallswinkel immer gleich dem Winkel der Reflexion ist, wird das reflektierte Licht immer wieder in den Core reflektiert. Der Lichtstrahl folgt dem ZIK-ZAK Weg über die gesamte Länge der Glasfaser. Abb. 1.10: Totalreflexion in einer Glasfaser. Ist der Einfallswinkel kleiner als der kritische Winkel (θ c > θ), finden sowohl Reflexion als auch Brechung statt (der grüne Lichtstrahl in Abb. 1.11). Das heißt, ein Teil des Lichts wird zurück in den Kern reflektiert und ein Teil wird in den Cladding gebrochen. Dieser durch Brechung aus dem Core nach außen dringende Teil des Lichts wird von der Ummantelung absorbiert, geht also verloren. Der Lichtstrahl wird damit bei jedem solchen Brechungsvorgang etwas gedämpft, bis er nach einer gewissen Distanz vollständig verschwunden ist. Abb. 1.11: Totalreflexion und Lichtbrechung in einer Glasfaser. Technical background on Light signals page 6 of 8

7 Was lernen Schüler dabei? Im Modul 01: Lichtsignale lernen Schüler über die optische Kommunikation. ERSTE STUNDE Kapitel 1, WS01.1 ( Valle de la Lumbre ) 1. DAS PROBLEM Entwicklung eines Kommunikationssystems ohne Elektrizität (Seite 3 in Teachers Notes ) Als Erstes müssen Schüler ein eigens Kommunikationssystem ohne Elektrizität entwerfen (weil sie ohne Strom kein Internet verwenden können). 2. WARUM LICHTSIGNALE? Eigenschaften des Lichts (Seite 4 in Teachers Notes ) Nach vielen Vorschlägen kommen Schüler wahrscheinlich darauf, dass optische Signale die beste Lösung für die Kommunikation sind. Deswegen lernen sie im nächsten Schritt über die Eigenschaften des Lichts: 1. Licht wird vom Auge gesehen 2. Licht ist farbig 3. Licht verbreitet sich schnell 4. Licht verbreitet sich geradlinig ZWEITE STUNDE Kapitel 1, WS01.2 ( Licht trifft auf Materie ) 3. NICHTS IST SO SCHLIMM, WIE ES AM ANFANG AUSSIEHT (Seite 8 in Teachers Notes ) Anwendungen von Lichteigenschaften in Kommunikationssystemen In der zweiten Stunde lernen Schüler weitere Eigenschaften des Lichts kennen. Sie lernen, dass sich Licht, wenn es auf unterschiedliche Oberflächen trifft, unterschiedlich verhält und dass reflektierende Oberflächen dazu genutzt werden können, Licht um ein Hindernis herum zu leiten. 4. REFLEXIONSGESETZ (Seite 9 in Teachers Notes ) Aus den verschieden Experimenten, die die Schüler durchführen, sollten sie das Reflexionsgesetzt ableiten. 5. PROBLEM MIT VIELEN SPIEGELN (Seite 12 in Teachers Notes ) Wenn man viele Spiegel verwendet, wird der Lichtstrahl immer schwächer, bis er ganz verschwindet Mit Hilfe des Reflexionsgesetzes und mehreren Spiegeln sollen Schüler dann Licht über weitere Strecken verschicken, wie es ein Kommunikationssystem macht. Sie lernen dabei, dass bei Verwendung vieler Spiegel der Lichtstrahl immer schwächer wird, bis er ganz verschwindet. DRITTE STUNDE Kapitel 2, WS01.3 ( Sag es mit Licht ), FS01.1 ( Lichtleitfaser ) 1. TOTALREFLEXION (Seite 17 in Teachers Notes ) Ihre Anwendung beim Leiten des Lichtes im Wasser In der dritten Stunde lernen die Schüler die Totalreflexion und ihre Anwendung beim Leiten des Lichts im Wasser kennen. Sie verwenden dabei nur das Reflexionsgesetz und die Bedingung, dass das Licht unter einem flachen Winkel (größer als der kritische Winkel) auf Technical background on Light signals page 7 of 8

8 eine Grenzfläche fällt. Sie führen mehrere Experimente durch, in denen sie lernen, dass das Licht genauso in einer Glasfaser geführt wird wie das Licht im Wasser. 2. GLASFASERN (Seite 18 in Teachers Notes ) Dünn wie ein menschliches Haar leiten Glasfasern die Lichtsignale über hunderte Kilometer In der zweiten Hälfte der dritten Stunde lernen die Schüler die Glasfaser und ihre Anwendung in optischen Kommunikationssystemen kennen. 3. KOMMUNIKATION MIT LICHTLEITKABELN (Seite 19 in Teachers Notes ) Moderne optische Netzwerke verwenden das gleiche Prinzip, um unsere Nachrichten an Freunde zu bringen Die Schüler entwickeln eigene Codes, um ihre Nachricht mit Hilfe von Lichtsignalen und Lichtleitkabeln (ohne Elektrizität) an Freunde zu verschicken. Technical background on Light signals page 8 of 8

Klausurtermin: Anmeldung: 2. Chance: voraussichtlich Klausur am

Klausurtermin: Anmeldung:  2. Chance: voraussichtlich Klausur am Klausurtermin: 13.02.2003 Anmeldung: www.physik.unigiessen.de/dueren/ 2. Chance: voraussichtlich Klausur am 7.4.2003 Optik: Physik des Lichtes 1. Geometrische Optik: geradlinige Ausbreitung, Reflexion,

Mehr

Optik Licht als elektromagnetische Welle

Optik Licht als elektromagnetische Welle Optik Licht als elektromagnetische Welle k kx kx ky 0 k z 0 k x r k k y k r k z r y Die Welle ist monochromatisch. Die Wellenfronten (Punkte gleicher Wellenphase) stehen senkrecht auf dem Wellenvektor

Mehr

Technische Oberschule Stuttgart

Technische Oberschule Stuttgart Aufnahmeprüfung Physik 2010 Seite 1 von 9 Zu bearbeiten sind 4 der 6 Aufgaben innerhalb von 60 Minuten. Aufgabe 1 (Mechanik): Ein Bauer pflügt seinen Acker, dabei braucht der Traktor für eine Strecke von

Mehr

1. Die Abbildung zeigt den Strahlenverlauf eines einfarbigen

1. Die Abbildung zeigt den Strahlenverlauf eines einfarbigen Klausur Klasse 2 Licht als Wellen (Teil ) 2.2.204 (90 min) Name:... Hilfsmittel: alles veroten. Die Aildung zeigt den Strahlenverlauf eines einfarigen Lichtstrahls durch eine Glasplatte, ei dem Reflexion

Mehr

I. GRUNDLAGEN Man kann die Ausbreitung von Licht durch Lichtstrahlen modellhaft beschreiben. Dabei gilt: Licht breitet sich geradlinig aus.

I. GRUNDLAGEN Man kann die Ausbreitung von Licht durch Lichtstrahlen modellhaft beschreiben. Dabei gilt: Licht breitet sich geradlinig aus. DATUM: I. GRUNDLAGEN Man kann die Ausbreitung von Licht durch Lichtstrahlen modellhaft beschreiben. Dabei gilt: Licht breitet sich geradlinig aus. Wenn ein Lichtstrahl auf die Oberfläche eines lichtundurchlässigen

Mehr

Physik Übungen - Stundenthema Licht und Reflexion - A.M. - E.C.

Physik Übungen - Stundenthema Licht und Reflexion - A.M. - E.C. Physik Übungen - Stundenthema Licht und Reflexion - A.M. - E.C. 1. Übersicht - Stundenthema Unterrichts- Versuchsablauf wurde anhand der hochgeladenen Prezi Datei vorgestellt. Erfahrungen bezugnehmend

Mehr

Ferienkurs Teil III Elektrodynamik

Ferienkurs Teil III Elektrodynamik Ferienkurs Teil III Elektrodynamik Michael Mittermair 27. August 2013 1 Inhaltsverzeichnis 1 Elektromagnetische Schwingungen 3 1.1 Wiederholung des Schwingkreises................ 3 1.2 der Hertz sche Dipol.......................

Mehr

Forschen - probieren - experimentieren

Forschen - probieren - experimentieren Überlegungen über Physik betreiben und Lernen Beispiele für Design und Einsatz einfacher Experimente - allgemein - Schwerpunkt Optik (Licht und Sicht) 1 Überlegungen über Physik betreiben und Lernen SchülerInnen

Mehr

Tutorium Physik 2. Optik

Tutorium Physik 2. Optik 1 Tutorium Physik 2. Optik SS 16 2.Semester BSc. Oec. und BSc. CH 2 Themen 7. Fluide 8. Rotation 9. Schwingungen 10. Elektrizität 11. Optik 12. Radioaktivität 3 11. OPTIK - REFLEXION 11.1 Einführung Optik:

Mehr

Fortgeschrittene Photonik Technische Nutzung von Licht

Fortgeschrittene Photonik Technische Nutzung von Licht Fortgeschrittene Photonik Technische Nutzung von Licht Fresnel Formeln Fresnel sche Formeln Anschaulich Fresnel sche Formeln Formeln Fresnel schen Formeln R k = r 2 k = R? = r 2? = Energieerhaltung:

Mehr

Didaktik der Physik Angewandte Fachdidaktik II Leitung: Dr. S. M. Weber Referent: Johannes D. Faßold. Lichtbrechung

Didaktik der Physik Angewandte Fachdidaktik II Leitung: Dr. S. M. Weber Referent: Johannes D. Faßold. Lichtbrechung Didaktik der Physik 8. 12. 2003 Angewandte Fachdidaktik II Leitung: Dr. S. M. Weber Referent: Johannes D. Faßold Lichtbrechung 1. Beschreiben Sie drei verschiedene alltägliche Erscheinungen, bei denen

Mehr

Wellen als Naturerscheinung

Wellen als Naturerscheinung Wellen als Naturerscheinung Mechanische Wellen Definition: Eine (mechanische) Welle ist die Ausbreitung einer (mechanischen) Schwingung im Raum, wobei Energie und Impuls transportiert wird, aber kein Stoff.

Mehr

Graphische Datenverarbeitung und Bildverarbeitung

Graphische Datenverarbeitung und Bildverarbeitung Graphische Datenverarbeitung und Bildverarbeitung Hochschule Niederrhein Beleuchtungsberechnung Graphische DV und BV, Regina Pohle, 21. Beleuchtungsberechnung 1 Einordnung in die Inhalte der Vorlesung

Mehr

1. Schulaufgabe Physik am Klasse 7a; Name

1. Schulaufgabe Physik am Klasse 7a; Name 1. Schulaufgabe Physik am _ Klasse 7a; Name _ 1. Welche Aussagen sind wahr (w) oder falsch (f)? Eine zutreffende Antwort bringt 1 Punkt, eine fehlende 0 Punkte und eine falsche -1 Punkt. a) Wir sehen Gegenstände,

Mehr

Schulinternes Curriculum Physik Klasse 6

Schulinternes Curriculum Physik Klasse 6 Schulinternes Curriculum Physik Klasse 6 Inhaltsfeld: Elektrizität im Alltag 16 Wir untersuchen Stromkreise Stromkreise Leiter (auch: Wasser als Leiter) und Isolatoren Biologie: Leitfähigkeit des Menschen)

Mehr

Betrieb einer LED mit Solarenergie

Betrieb einer LED mit Solarenergie Betrieb einer LED mit Solarenergie ENT Schlüsselworte Sonnenenergie, Fotovoltaik, Solarzelle, Leuchtdiode Prinzip Kleine Fotovoltaikanlagen können direkt zur Versorgung kleiner Geräte oder zur Beleuchtung

Mehr

III. Elektrizität und Magnetismus Anhang zu 21. Wechselstrom: Hochspannungsleitung 22. Elektromagnetische Wellen

III. Elektrizität und Magnetismus Anhang zu 21. Wechselstrom: Hochspannungsleitung 22. Elektromagnetische Wellen 21. Vorlesung EP III. Elektrizität und Magnetismus Anhang zu 21. Wechselstrom: Hochspannungsleitung 22. Elektromagnetische Wellen IV Optik 22. Fortsetzung: Licht = sichtbare elektromagnetische Wellen 23.

Mehr

Weitere Wellenmerkmale des Lichtes

Weitere Wellenmerkmale des Lichtes Weitere Wellenmerkmale des Lichtes Farben an einer CD/DVD: Oberflächenstruktur: Die Erhöhungen und Vertiefungen (Pits/Lands) auf einer CD-Oberfläche wirkt als Reflexionsgitter. d Zwischen den reflektierten

Mehr

Testaufgaben bitte zuhause lösen. Richtige Antworten werden im Internet demnächst bekannt gegeben. Bitte kontrollieren Sie Ihre Klausuranmeldung für

Testaufgaben bitte zuhause lösen. Richtige Antworten werden im Internet demnächst bekannt gegeben. Bitte kontrollieren Sie Ihre Klausuranmeldung für Testaufgaben bitte zuhause lösen. Richtige Antworten werden im Internet demnächst bekannt gegeben. Bitte kontrollieren Sie Ihre Klausuranmeldung für den 13.02.2003 unter www.physik.uni-giessen.de/ dueren/

Mehr

Staatsexamen Physik (Unterrichtsfach) / Fachdidaktik. Scheinbare Hebung eines Gegenstandes

Staatsexamen Physik (Unterrichtsfach) / Fachdidaktik. Scheinbare Hebung eines Gegenstandes Referentin: Sabine Kraus Dozent: Dr. Thomas Wilhelm Datum: 12.12.2007 Staatsexamen Physik (Unterrichtsfach) / Fachdidaktik Prüfungstermin Frühjahr 2004 Thema 2 Scheinbare Hebung eines Gegenstandes 1. Wenn

Mehr

Teilskript zur LV "Optik 1" Paraxiale Abbildungseigenschaften sphärischer Linsen Seite 1

Teilskript zur LV Optik 1 Paraxiale Abbildungseigenschaften sphärischer Linsen Seite 1 Teilskript zur LV "Optik " sphärischer Linsen Seite Objekt (optisch) Gesamtheit von Objektpunkten, von denen jeweils ein Bündel von Lichtstrahlen ausgeht Wahrnehmen eines Objektes Ermittlung der Ausgangspunkte

Mehr

Kommunikation gestern und heute

Kommunikation gestern und heute Kommunikation gestern und heute 1. Kapitel: Verstehen durch Kommunikation Du tauschst dich ständig mit anderen aus. Du erfährst Neues und du gibst diese so genannten Informationen weiter. Miteinander reden

Mehr

Elektromagnetische Schwingungen und Wellen

Elektromagnetische Schwingungen und Wellen Elektromagnetische Schwingungen und Wellen Größen des Wechselstromes u max U u t u Momentanwert u max Amplitude U Effektivwert T Periodendauer f Frequenz T Der Wechselstrom ist eine elektrische Schwingung.

Mehr

Demonstrationsexperimente WS 2006/07. Brechung und Totalreflexion. Fröhlich Klaus

Demonstrationsexperimente WS 2006/07. Brechung und Totalreflexion. Fröhlich Klaus Demonstrationsexperimente WS 2006/07 Brechung und Totalreflexion Fröhlich Klaus Inhalt 1. Versuchsbeschreibung... 3 1.1 Versuchsaufbau (Optische Scheibe)... 3 1.1.1 Versuchsvorbereitung... 4 1.1.2 Geräteliste...

Mehr

Überlagern sich zwei Schwingungen, so gilt für die Amplitude, also für die maximale Auslenkung:

Überlagern sich zwei Schwingungen, so gilt für die Amplitude, also für die maximale Auslenkung: (C) 2015 - SchulLV 1 von 12 Einführung Egal ob im Alltag oder im Urlaub, Wellen begegnen uns immer wieder in Form von Wasser, Licht, Schall,... Eine einfache Welle besteht aus einem Maximum und einem Minimum.

Mehr

Physikalisches Schulversuchspraktikum I. Handversuche Optik. (4. Klasse) Marlene hack ( /412)

Physikalisches Schulversuchspraktikum I. Handversuche Optik. (4. Klasse) Marlene hack ( /412) Physikalisches Schulversuchspraktikum I Handversuche Optik (4. Klasse) Marlene hack (9955515/412) Abgabedatum: 9. 1. 2003 Inhaltsverzeichnis Lerninhalt...3 In welcher Klasse?...3 Lernziele...3 Arbeitsblatt

Mehr

b) Für welche Unterrichtsphase (Artikulationsstufe) eignen sich Freihandexperimente aufgrund der in 1. a) genannten Kriterien?

b) Für welche Unterrichtsphase (Artikulationsstufe) eignen sich Freihandexperimente aufgrund der in 1. a) genannten Kriterien? Herbst 1999, Thema Nr. 2 Freihandexperimente Referentin: Gertraud Schuster Dozent: Dr. Thomas Wilhelm Datum: 09.11.2006 1. a) Formulieren Sie, was Sie unter einem Freihandexperiment verstehen! Geben Sie

Mehr

Aufgabe 2.1: Wiederholung: komplexer Brechungsindex

Aufgabe 2.1: Wiederholung: komplexer Brechungsindex Übungen zu Materialwissenschaften II Prof. Alexander Holleitner Übungsleiter: Jens Repp / Eric Parzinger Kontakt: jens.repp@wsi.tum.de / eric.parzinger@wsi.tum.de Blatt 2, Besprechung: 23.04.2014 / 30.04.2014

Mehr

Elektromagnetische Felder und Wellen. Klausur Herbst Aufgabe 1 (5 Punkte) Aufgabe 2 (3 Punkte) Aufgabe 3 (5 Punkte) Aufgabe 4 (12 Punkte) Kern

Elektromagnetische Felder und Wellen. Klausur Herbst Aufgabe 1 (5 Punkte) Aufgabe 2 (3 Punkte) Aufgabe 3 (5 Punkte) Aufgabe 4 (12 Punkte) Kern Elektromagnetische Felder und Wellen Klausur Herbst 2000 Aufgabe 1 (5 Punkte) Ein magnetischer Dipol hat das Moment m = m e z. Wie groß ist Feld B auf der z- Achse bei z = a, wenn sich der Dipol auf der

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Mechanik der Bewegungen - Eine Einführung

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Mechanik der Bewegungen - Eine Einführung Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt: Mechanik der Bewegungen - Eine Einführung Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Mechanik

Mehr

Lokale Beleuchtungsmodelle

Lokale Beleuchtungsmodelle Lokale Beleuchtungsmodelle Oliver Deussen Lokale Modelle 1 Farbschattierung der Oberflächen abhängig von: Position, Orientierung und Charakteristik der Oberfläche Lichtquelle Vorgehensweise: 1. Modell

Mehr

Weißt du, wie ein Regenbogen entsteht?

Weißt du, wie ein Regenbogen entsteht? Weißt du, wie ein Regenbogen entsteht? Versuch des Monats von Carolin Barthel und Hannah Biegert 2 BKSP 2 1 Gliederung 1. Themenbereich 2. Alter der Kinder 3. Herstellbarer Alltagsbezug 4. Fragen der Kinder

Mehr

Grundwissen. Physik. Jahrgangsstufe 7

Grundwissen. Physik. Jahrgangsstufe 7 Grundwissen Physik Jahrgangsstufe 7 Grundwissen Physik Jahrgangsstufe 7 Seite 1 1. Aufbau der Materie 1.1 Atome Ein Atom besteht aus dem positiv geladenen Atomkern und der negativ geladenen Atomhülle aus

Mehr

Die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum

Die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum Die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum Versuch: Experimentelle Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit c s = 2 t t s 4 s = 15 km t 10 s 1 Erste Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit nach Olaf Römer 1676 Die schon

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 5 bis 6: Schall - Physik und Musik

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 5 bis 6: Schall - Physik und Musik Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 5 bis 6: Schall - Physik und Musik Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT

Mehr

Farblehre. Was ist Farbe und wie nehmen wir sie wahr? Licht und Farbempfindung. Die 8 Grundfarben. Additive Farbmischung. Subtraktive Farbmischung

Farblehre. Was ist Farbe und wie nehmen wir sie wahr? Licht und Farbempfindung. Die 8 Grundfarben. Additive Farbmischung. Subtraktive Farbmischung Farblehre Was ist Farbe und wie nehmen wir sie wahr? Licht und Farbempfindung Die 8 Grundfarben Additive Farbmischung Subtraktive Farbmischung Simultankontrast Harmonische Farbgestaltungen Farbkontrast

Mehr

Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld - Schuleigenes Curriculum für das Fach Physik. Jahrgangsstufe 7 (Zwei Schulstunden)

Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld - Schuleigenes Curriculum für das Fach Physik. Jahrgangsstufe 7 (Zwei Schulstunden) Jahrgangsstufe 7 (Zwei Schulstunden) Fachliche o Wärmelehre Temperatur Thermometer (Fixpunkte) Aggregatszustände thermische Ausdehnung - Bimetall - Anomalie des Wassers Größe, Einheit, Messgeräte, Messreihe,

Mehr

Best-Practice Beispiel zu fachübergreifendem Physikunterricht. Dr. rer. nat. Frank Morherr

Best-Practice Beispiel zu fachübergreifendem Physikunterricht. Dr. rer. nat. Frank Morherr Best-Practice Beispiel zu fachübergreifendem Physikunterricht Dr. rer. nat. Frank Morherr Gliederung Gibt es farbige Schatten? (Physik) Wie nimmt unser Auge Farben war? (Biologie) Wieso lernt man in Kunst

Mehr

Informatik Enlightened. Station 0 - Einstieg

Informatik Enlightened. Station 0 - Einstieg Informatik Enlightened Herzlich Willkommen zum Workshop rund um das Thema Licht! Ihr wollt heute also eine Einparkhilfe selbst konstruieren, Geschwindigkeiten messen, eine Blume mit der Sonne wandern lassen

Mehr

Experimente zum Selbermachen. Wärmestrahlung

Experimente zum Selbermachen. Wärmestrahlung Wärmestrahlung Wärme kann auf verschiedene Weise übertragen werden. Der folgende Versuch zeigt, wie man mit der Rettungsfolie Wärmeverluste vermindern kann. Du brauchst : eine Rettungsfolie (seit einiger

Mehr

Unterrichtsfach Physik Frühjahr 2007, Aufgabe 3, Optik

Unterrichtsfach Physik Frühjahr 2007, Aufgabe 3, Optik Stefanie Schnupp 26.11.2008 Unterrichtsfach Physik Frühjahr 2007, Aufgabe 3, Optik 1. Erläutern Sie anhand von zwei Modellen aus der Optik die Bedeutung von Modellen als Konzept der Naturwissenschaft Physik.

Mehr

Eingabegeräte Eine Arbeit von Claude Martin Informatik, MM 1A Arlesheim, der 10. Januar 2001

Eingabegeräte Eine Arbeit von Claude Martin Informatik, MM 1A Arlesheim, der 10. Januar 2001 Eingabegeräte Eine Arbeit von Claude Martin Informatik, MM 1A Arlesheim, der 10. Januar 2001 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Eingabegeräte 3 2. Die Tastatur 3 2.1. Die Entstehung 3 2.2. Die Hardware 3

Mehr

A K K O M M O D A T I O N

A K K O M M O D A T I O N biologie aktiv 4/Auge/Station 2/Lösung Welche Teile des Auges sind von außen sichtbar? Augenbraue, Augenlid, Wimpern, Pupille, Iris, Lederhaut, Hornhaut (durchsichtiger Bereich der Lederhaut) Leuchte nun

Mehr

Übungen zur Optik (E3-E3p-EPIII) Blatt 8

Übungen zur Optik (E3-E3p-EPIII) Blatt 8 Übungen zur Optik (E3-E3p-EPIII) Blatt 8 Wintersemester 2016/2017 Vorlesung: Thomas Udem ausgegeben am 06.12.2016 Übung: Nils Haag (Nils.Haag@lmu.de) besprochen ab 12.12.2016 Die Aufgaben ohne Stern sind

Mehr

Regenbogen und Seifenblase Licht und Farbe in der physikalischen Optik. Martin Lieberherr 18. April 2007 Senioren-Akademie Berlingen

Regenbogen und Seifenblase Licht und Farbe in der physikalischen Optik. Martin Lieberherr 18. April 2007 Senioren-Akademie Berlingen Regenbogen und Seifenblase Licht und Farbe in der physikalischen Optik Martin Lieberherr 18. April 2007 Senioren-Akademie Berlingen Inhalt 1. Was ist Licht? 2. Was ist Farbe? 3. Prisma und Regenbogen 4.

Mehr

9. Elektronische Logiksysteme ohne Rückführung, kombinatorische Schaltungen

9. Elektronische Logiksysteme ohne Rückführung, kombinatorische Schaltungen Fortgeschrittenenpraktikum I Universität Rostock - Physikalisches Institut 9. Elektronische Logiksysteme ohne Rückführung, kombinatorische Schaltungen Name: Daniel Schick Betreuer: Dipl. Ing. D. Bojarski

Mehr

Macht mehr möglich. Der Grüne Zukunfts-Plan für Nordrhein-Westfalen. Das Wahl-Programm von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN

Macht mehr möglich. Der Grüne Zukunfts-Plan für Nordrhein-Westfalen. Das Wahl-Programm von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Macht mehr möglich Der Grüne Zukunfts-Plan für Nordrhein-Westfalen Das Wahl-Programm von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN für die Land-Tags-Wahl 2010 in Nordrhein-Westfalen in leichter Sprache Warum Leichte Sprache?

Mehr

IV. Elektrizität und Magnetismus

IV. Elektrizität und Magnetismus IV. Elektrizität und Magnetismus IV.5 Elektromagnetische Wellen Physik für Mediziner 1 Elektromagnetische Wellen Physik für Mediziner 2 Wiederholung: Schwingkreis elektrische Feld im Kondensator wird periodisch

Mehr

Displays. Technologieauswahl bei einem heutigen Design-In

Displays. Technologieauswahl bei einem heutigen Design-In Displays Technologieauswahl bei einem heutigen Design-In Übersicht LCD OLED Passiv Aktiv (TFT) TN STN FSTN CSTN Hintergrundbeleuchtungen CCFL Cold Cathode Fluorescence Tube Gas im innern der Röhre wird

Mehr

Herzlichen Glückwunsch zum Dinamo Plug & Play Starter-Set!

Herzlichen Glückwunsch zum Dinamo Plug & Play Starter-Set! Herzlichen Glückwunsch zum Dinamo Plug & Play Starter-Set! Wir nennen dieses Starter-Set "Dinamo Plug & Play". Vielleicht ist es gut, diesen Namen zuerst zu erklären? Plug: PiCommIT hat alle Bauteile optimal

Mehr

Schulinternes Curriculum im Fach Physik Klasse 6, 1. Halbjahr

Schulinternes Curriculum im Fach Physik Klasse 6, 1. Halbjahr Schulinternes Curriculum im Fach Physik Klasse 6, 1. Halbjahr Inhaltsfelder Konkrete Themen Temperatur Temperatur und Energie (ca. Std.zahl) 2 5 System: Experiment o Sonnenstand als Bestimmungsgröße für

Mehr

4 Wärmeübertragung durch Temperaturstrahlung

4 Wärmeübertragung durch Temperaturstrahlung Als Wärmestrahlung bezeichnet man die in einem bestimmten Bereich der Wellenlängen und Temperaturen auftretende Energiestrahlung (elektromagnetische trahlung). Nach den Wellenlängen unterscheidet man:

Mehr

Musterprüfung Wie schnell breiten sich elektromagnetische Wellen im Vakuum aus?

Musterprüfung Wie schnell breiten sich elektromagnetische Wellen im Vakuum aus? 1 Module: Elektromagnetische Strahlung Linsen Optische Geräte Musterprüfung 1. Teil: Elektromagnetische Strahlung 1.1. Ordne die verschiedenen Arten elektromagnetischer Wellen nach abnehmender Wellenlänge.

Mehr

Ultraschallsensoren von Alexandra Bauer

Ultraschallsensoren von Alexandra Bauer Ultraschallsensoren von Alexandra Bauer - 1 - Inhaltsverzeichnis 1. Funktionsweise von Ultraschallsensoren 1.1. Definition von Ultraschallsensoren S. 3 1.2. Probleme die mit beim Arbeiten mit S. 4 US Sensoren

Mehr

Kontrollaufgaben zur Optik

Kontrollaufgaben zur Optik Kontrollaufgaben zur Optik 1. Wie schnell bewegt sich Licht im Vakuum? 2. Warum hat die Lichtgeschwindigkeit gemäss moderner Physik eine spezielle Bedeutung? 3. Wie nennt man die elektromagnetische Strahlung,

Mehr

//Flashlightgaming. technische Umsetzung

//Flashlightgaming. technische Umsetzung Ein Projekte von Marius Farwig, 4.Semester, Produktdesign F l a s h l i g h t g a m i n g r e v o l u t i o n i e r t d i e I n d o o r - u n d Outdoorspielmöglichkeiten im öffentlichen Raum. Es ist als

Mehr

Der ebene Spiegel. (bearbeitet von Peter Smolny)

Der ebene Spiegel. (bearbeitet von Peter Smolny) Der ebene Spiegel (bearbeitet von Peter Smolny) 1. Beschreiben Sie Vorstellungen, die bei Schülerinnen und Schülern bezüglich des Sehvorganges anzutreffen sind! 2. Beschreiben Sie eine Schülervorstellung

Mehr

BEUGUNG: Welle (transversal oder longitudinal) Licht ist transversale elektromagnetische Welle

BEUGUNG: Welle (transversal oder longitudinal) Licht ist transversale elektromagnetische Welle LICHT zeigt REFLEXION: Teilchen oder Welle BEUGUNG: Welle (transversal oder longitudinal) POLARISATION: Transversale Welle Licht ist transversale elektromagnetische Welle Die Phasengeschwindigkeit ist

Mehr

Physik für Mediziner im 1. Fachsemester

Physik für Mediziner im 1. Fachsemester Physik für Mediziner im 1. Fachsemester #22 27/11/2008 Vladimir Dyakonov dyakonov@physik.uni-wuerzburg.de Optische Instrumente Allgemeine Wirkungsweise der optischen Instrumente Erfahrung 1. Von weiter

Mehr

Welcher Bruch liegt genau zwischen den Brüchen 1 9 und 1 10? Um diese Frage zu beantworten, musst du das arithmetische Mittel berechnen!

Welcher Bruch liegt genau zwischen den Brüchen 1 9 und 1 10? Um diese Frage zu beantworten, musst du das arithmetische Mittel berechnen! 1 Wie viele rationale Zahlen liegen zwischen folgenden Zahlen? a) 0 und 1 c) 0 und 0,001 b) 0 und 0,1 d) 0,001 und 0,0001 2 Welche rationalen Zahlen sind hier dargestellt? 3 In Kürze werden die Luftballons

Mehr

13.1 Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit

13.1 Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit 13 Ausbreitung des Lichts Hofer 1 13.1 Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit 13.1.1 Bestimmung durch astronomische Beobachtung Olaf Römer führte 1676 die erste Berechung zur Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit

Mehr

Unterrichtsreihe zur Parabel

Unterrichtsreihe zur Parabel Unterrichtsreihe zur Parabel Übersicht: 1. Einstieg: Satellitenschüssel. Konstruktion einer Parabel mit Leitgerade und Brennpunkt 3. Beschreibung dieser Punktmenge 4. Konstruktion von Tangenten 5. Beweis

Mehr

Euglena - Pflanze oder Tier? Was für ein Lebewesen findest Du hier, und was hat es mit Fotosynthese zu tun?

Euglena - Pflanze oder Tier? Was für ein Lebewesen findest Du hier, und was hat es mit Fotosynthese zu tun? Euglena - Pflanze oder Tier? Was für ein Lebewesen findest Du hier, und was hat es mit Fotosynthese zu tun? Hypothese: : Erkenntnis: Zeichnung : 1 Euglena goes Disco! Reagiert Euglena auf Licht? Mag sie

Mehr

Insitu-Monitoring bei der Herstellung von Dünnfilmen durch Elektronenstrahlverdampfen

Insitu-Monitoring bei der Herstellung von Dünnfilmen durch Elektronenstrahlverdampfen Insitu-Monitoring bei der Herstellung von Dünnfilmen durch Elektronenstrahlverdampfen Dipl.-Ing. Sabine Peters Universität Karlsruhe (TH) Herstellung von Dünnfilmen durch Elektronenstrahlverdampfen Rezipient

Mehr

WARNUNG: NUTZUNG AUF EIGENE GEFAHR WARNUNG: Die Verwendung von Kopfhörern beim Führen eines Kraftfahrzeugs, Motorrads oder Fahrrads kann gefährlich

WARNUNG: NUTZUNG AUF EIGENE GEFAHR WARNUNG: Die Verwendung von Kopfhörern beim Führen eines Kraftfahrzeugs, Motorrads oder Fahrrads kann gefährlich 1 WARNUNG: NUTZUNG AUF EIGENE GEFAHR WARNUNG: Die Verwendung von Kopfhörern beim Führen eines Kraftfahrzeugs, Motorrads oder Fahrrads kann gefährlich sein und ist in einigen Ländern gesetzlich verboten.

Mehr

Absprachen und Beschlüsse in der Jahrgangsstufe 8

Absprachen und Beschlüsse in der Jahrgangsstufe 8 8. Schuljahr Absprachen und Beschlüsse in der Jahrgangsstufe 8 Sicherheitsunterweisung - Zu Beginn eines Schulhalbjahres erfolgt eine fachbezogene Schülerbelehrung anhand der Betriebsanweisung. Die Belehrung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 5 bis 6: Temperatur und Wärme

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 5 bis 6: Temperatur und Wärme Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 5 bis 6: Temperatur und Wärme Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Lernwerkstatt

Mehr

Physikalische Phänomene erforschen. Kompetenzorientiertes Lehren und Lernen Klassenstufen 3 bis 6. Thomas Seilnacht

Physikalische Phänomene erforschen. Kompetenzorientiertes Lehren und Lernen Klassenstufen 3 bis 6. Thomas Seilnacht Physikalische Phänomene erforschen Kompetenzorientiertes Lehren und Lernen Klassenstufen 3 bis 6 Thomas Seilnacht Unterricht vorbereiten und kreativ gestalten Seilnacht Inhalt Licht LI01 Licht und Schatten

Mehr

UNSERE WELT MUß GRÜN BLEIBEN

UNSERE WELT MUß GRÜN BLEIBEN UNSERE WELT MUß GRÜN BLEIBEN DIE GROßEN UMVELTPROBLEME DER TREIBHAUSEFFEKT Der Treibhauseffekt endschted, weil wir Gase produzieren, die zuviel Wärme zurückhalten und deswegen verändert sich unsere Atmosphäre.

Mehr

Färben von Stoffen in unserer Zeit! Eine Präsentation von: Carl B. Enno W. Malte M.

Färben von Stoffen in unserer Zeit! Eine Präsentation von: Carl B. Enno W. Malte M. Färben von Stoffen in unserer Zeit! Eine Präsentation von: Carl B. Enno W. Malte M. Gliederung 1.0 Einleitung 2.0 Farbstoffe - Eine Übersicht 2.1 Azofarbstoffe 2.1.1 Färben mit Azofarbstoffen 2.2 Indigo

Mehr

XII. Elektromagnetische Wellen in Materie

XII. Elektromagnetische Wellen in Materie XII. Elektromagnetische Wellen in Materie Unten den wichtigsten Lösungen der makroskopischen Maxwell-Gleichungen (XI.1) in Materie sind die (fortschreitenden) Wellen. Um die zugehörigen Wellengleichungen

Mehr

Dirk Eßer (Autor) Ultraschalldiagnostik im Kopf- und Halsbereich (A- und B- Bild- Verfahren)

Dirk Eßer (Autor) Ultraschalldiagnostik im Kopf- und Halsbereich (A- und B- Bild- Verfahren) Dirk Eßer (Autor) Ultraschalldiagnostik im Kopf- und Halsbereich (A- und B- Bild- Verfahren) https://cuvillier.de/de/shop/publications/885 Copyright: Cuvillier Verlag, Inhaberin Annette Jentzsch-Cuvillier,

Mehr

VORSCHAU. zur Vollversion. Medienkunde - Sicher durchs Internet

VORSCHAU. zur Vollversion. Medienkunde - Sicher durchs Internet Medienkunde - Das Internet ist längst in der Grundschule angekommen: Für Referate und Plakate wird längst im WorldWideWeb recherchiert. Soziale Netzwerke sind im Alltag der Kinder längst fest verankert.

Mehr

6 Vertiefende Themen aus des Mechanik

6 Vertiefende Themen aus des Mechanik 6 Vertiefende Themen aus des Mechanik 6.1 Diagramme 6.1.1 Steigung einer Gerade; Änderungsrate Im ersten Kapitel haben wir gelernt, was uns die Steigung (oft mit k bezeichnet) in einem s-t Diagramm ( k=

Mehr

Besonderheiten: Das Nachtlicht reagiert über einen Lichtsensor (Fotowiderstand) auf seine Umgebung.

Besonderheiten: Das Nachtlicht reagiert über einen Lichtsensor (Fotowiderstand) auf seine Umgebung. Nachtlicht Besonderheiten: Das Nachtlicht reagiert über einen Lichtsensor (Fotowiderstand) auf seine Umgebung. Gut zu wissen: Dieses Tutorial ist eine schöne Übung, um löten zu lernen :-) Falls du noch

Mehr

Entstehung des Regenbogens durch Brechung-Reflexion-Brechung

Entstehung des Regenbogens durch Brechung-Reflexion-Brechung Vorlesung Physik III WS 0/03 Entstehung des Regenbogens durch Brechung-Relexion-Brechung Vorlesung Physik III WS 0/03 Entstehung des Regenbogens durch Brechung-Relexion-Brechung Vorlesung Physik III WS

Mehr

Physikalisches Praktikum 3. Abbésche Theorie

Physikalisches Praktikum 3. Abbésche Theorie Physikalisches Praktikum 3 Versuch: Betreuer: Abbésche Theorie Dr. Enenkel Aufgaben: 1. Bauen Sie auf einer optischen Bank ein Modellmikroskop mit optimaler Vergrößerung auf. 2. Untersuchen Sie bei verschiedenen

Mehr

Einführung in die Robotik

Einführung in die Robotik Einführung in die Robotik Vorlesung 2 21 Oktober 2008 Dr. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de WS 2008/2009 Einführung Übersicht Mobile Robot

Mehr

technical bulletin BIMMF Bend Insensitive Multimode Fiber Erkennbar an der Kabelbedruckung: GigaLine...bendable. LEONI GigaLine...

technical bulletin BIMMF Bend Insensitive Multimode Fiber Erkennbar an der Kabelbedruckung: GigaLine...bendable. LEONI GigaLine... technical bulletin Data communication technology 06/2013 BIMMF Bend Insensitive Multimode Fiber Business Unit Infrastructure & Datacom LEONI GigaLine... LEONI Kerpen GmbH Zweifaller Straße 275 287 52224

Mehr

Wärmestrahlung. Einfallende Strahlung = absorbierte Strahlung + reflektierte Strahlung

Wärmestrahlung. Einfallende Strahlung = absorbierte Strahlung + reflektierte Strahlung Wärmestrahlung Gleichheit von Absorptions- und Emissionsgrad Zwei Flächen auf gleicher Temperatur T 1 stehen sich gegenüber. dunkelgrau hellgrau Der Wärmefluss durch Strahlung muss in beiden Richtungen

Mehr

Mikrocontroller: Einführung

Mikrocontroller: Einführung Abbildung 1 Mikrocontroller sind heute allgegenwärtig; ob Zahnbürste, Türschloss, Backofen, Fahrradcomputer, Stereoanlage, Multimeter oder Postkarte, überall sind sie zu finden. Im Prinzip handelt es sich

Mehr

Der Regenbogen. Von H. O. Tittel. Bild 1. Regenbogen über Neunkirchen

Der Regenbogen. Von H. O. Tittel. Bild 1. Regenbogen über Neunkirchen Der Regenbogen Von H. O. Tittel Bild 1. Regenbogen über Neunkirchen Beobachtungen Sonne von hinten Regen vor dem Beobachter Bei hellem Sonnenschein u. kräftigem Schauer Haupt- u. Nebenbogen Bögen genau

Mehr

Verschlucktes Licht Wenn Farben verschwinden

Verschlucktes Licht Wenn Farben verschwinden Verschlucktes Licht Wenn Farben verschwinden Scheint nach einem Regenschauer die Sonne, so kann ein Regenbogen entstehen. Dieser besteht aus vielen bunten Farben. Alle diese Farben sind im Sonnenlicht

Mehr

FlexRay Grundlagen, Funktionsweise, Anwendung

FlexRay Grundlagen, Funktionsweise, Anwendung Mathias Rausch FlexRay Grundlagen, Funktionsweise, Anwendung ISBN-10: 3-446-41249-2 ISBN-13: 978-3-446-41249-1 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41249-1

Mehr

Physik für Naturwissenschaften. Dr. Andreas Reichert

Physik für Naturwissenschaften. Dr. Andreas Reichert Physik für Naturwissenschaften Dr. Andreas Reichert Termine Klausur: 5. Februar?, 12-14 Uhr, Raum wird noch bekannt gegeben Sprechstunde: Montags ab 13:30-14:30 Uhr Raum MC 244, Campus Duisburg andreas.reichert@uni-due.de

Mehr

Verkehrserziehung. 1. Kapitel: Mein Schulweg

Verkehrserziehung. 1. Kapitel: Mein Schulweg Verkehrserziehung 1. Kapitel: Mein Schulweg Das ist Lisa. Sie hat Heute zur zweiten Stunde Unterricht. Lisa ist auf ihrem Schulweg. Schulwege können sehr unterschiedlich sein. In ländlichen Regionen solltest

Mehr

Klexse- Experimente erprobt von Manfred Martin und Bernd Setzer

Klexse- Experimente erprobt von Manfred Martin und Bernd Setzer Klexse- Experimente Im Kapitel Schall werden einige Experimente beschrieben, durch die man manches über die Entstehung des Schalls die Übertragung und Ausbreitung des Schalls Musikinstrumente und die Erzeugung

Mehr

Praktikum GI Gitterspektren

Praktikum GI Gitterspektren Praktikum GI Gitterspektren Florian Jessen, Hanno Rein betreut durch Christoph von Cube 9. Januar 2004 Vorwort Oft lassen sich optische Effekte mit der geometrischen Optik beschreiben. Dringt man allerdings

Mehr

Einführung in die Robotik

Einführung in die Robotik Einführung in die Robotik Vorlesung 5 27 November 2007 Dr. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik WS 2007/2008 Heutiges Thema: Aktoren Einführung Sensoren Mit Hilfe von Sensoren kann ein Roboter

Mehr

Dr. Thomas Kirn Vorlesung 12

Dr. Thomas Kirn Vorlesung 12 Physik für Maschinenbau Dr. Thomas Kirn Vorlesung 12 1 Wiederholung V11 2 Lichterzeugung: Wärmestrahlung Schwarzer Körper: Hohlraumstrahlung Wien sches Verschiebungsgesetz: λ max T = b = 2,9 10-3 m K Stefan

Mehr

Abb. 2: Mögliches Schülermodell

Abb. 2: Mögliches Schülermodell Einzeller Ein Unterrichtskonzept von Dirk Krüger und Anke Seegers Jahrgang Klasse 7 / 8 Zeitumfang Unterrichtsreihe Fachinhalt Kompetenzen MK Methoden Materialien 90 Minuten Tiergruppe der Einzeller (Bauplan

Mehr

Wie groß muss der Spiegel sein, damit ich mich vollständig darin sehen kann?

Wie groß muss der Spiegel sein, damit ich mich vollständig darin sehen kann? Nachbereitung - Kaleidoskop Handout - Lehrer Wie groß muss der Spiegel sein, damit ich mich vollständig darin sehen kann? Stellt man Schülern die Frage, wie groß ein Spiegel sein muss, damit sie sich vollständig

Mehr

Wie funktioniert ein moderner Fotoapparat?

Wie funktioniert ein moderner Fotoapparat? Wie funktioniert ein moderner Fotoapparat? Kunterbunter Durchblick Harald Höller, Birgit Schörkhuber Institut für Astronomie, Universität Wien Institut für Analysis und Scientific Computing, TU Wien Vortrag

Mehr

Elektronikpraktikum. 9 Logische Gatter. Fachbereich Physik. Stichworte. Schriftliche Vorbereitung. Hinweis. 9.1 Eigenschaften von TTL-Logikbausteinen

Elektronikpraktikum. 9 Logische Gatter. Fachbereich Physik. Stichworte. Schriftliche Vorbereitung. Hinweis. 9.1 Eigenschaften von TTL-Logikbausteinen Fachbereich Physik 9 Logische Gatter Stichworte Elektronikpraktikum Logischen Grundverknüpfungen, Beziehungen zwischen den Grundverknüpfungen, binäres Zahlensystem, Hexadezimalsystem, positive u. negative

Mehr

Beleuchtungstechnik. LED Von Standby zu Licht

Beleuchtungstechnik. LED Von Standby zu Licht LED Von Standby zu Licht Die Firma Selmoni ist auf den fahrenden Zug der LED Beleuchtungstechnik aufgestiegen Selmoni Ihr LED Partner in der Region offizieller Osram Swiss LED Systempartner für die Region

Mehr

aktive Netzwerk-Komponenten Repeater Hub Bridge Medienkonverter Switch Router

aktive Netzwerk-Komponenten Repeater Hub Bridge Medienkonverter Switch Router aktive Netzwerk-Komponenten Repeater Hub Bridge Medienkonverter Switch Router Repeater Repeater (Wiederholer) arbeiten auf der Bitübertragungsschicht und regenerieren den Signalverlauf sowie den Pegel

Mehr

Elektrizitätslehre und Magnetismus

Elektrizitätslehre und Magnetismus Elektrizitätslehre und Magnetismus Othmar Marti 26. 06. 2008 Institut für Experimentelle Physik Physik, Wirtschaftsphysik und Lehramt Physik Seite 2 Physik Klassische und Relativistische Mechanik 26. 06.

Mehr

2 Einführung in Licht und Farbe

2 Einführung in Licht und Farbe 2.1 Lernziele 1. Sie wissen, dass Farbe im Gehirn erzeugt wird. 2. Sie sind mit den drei Prinzipien vertraut, die einen Gegenstand farbig machen können. 3. Sie kennen den Zusammenhang zwischen Farbe und

Mehr

POWERLINE HOCHGESCHWINDIGKEITS- NETZWERKADAPTER

POWERLINE HOCHGESCHWINDIGKEITS- NETZWERKADAPTER POWERLINE HOCHGESCHWINDIGKEITS- NETZWERKADAPTER Schnellinstallationsanleitung 1 Wichtige Sicherheitshinweise: Dieses Produkt ist für den Anschluss an eine Wechselstromleitung bestimmt. Die folgenden Vorsichtsmaßnahmen

Mehr

Gebrauchsanweisung für den VPN-Client

Gebrauchsanweisung für den VPN-Client Gebrauchsanweisung für den VPN-Client 1 DAS PRINZIP EINES VPN-TUNNELS... 1 2 HERSTELLUNG DER VPN-VERBINDUNG MIT DER HES-SO WALLIS... 2 3 VPN-VERBINDUNG UNTERBRECHEN... 5 1 Das Prinzip eines VPN-Tunnels

Mehr