Inhaltsverzeichnis. Vorwort 21. Einleitung Geschichtlicher Überblick Definitionsgrundlagen des lokalen Netzwerks 37

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. Vorwort 21. Einleitung 25. 1 Geschichtlicher Überblick 31. 2 Definitionsgrundlagen des lokalen Netzwerks 37"

Transkript

1 Vorwort 21 Einleitung 25 1 Geschichtlicher Überblick 31 2 Definitionsgrundlagen des lokalen Netzwerks 37 3 Kenndaten lokaler Netzwerke Topologische Strukturen lokaler Netze Sterntopologie Bustopologie Ringtopologie Übertragungsmedien Übertragungstechnologie (Basisband versus Breitband) Zugriffsverfahren in lokalen Netzen CSMA/CD-Zugriffsverfahren (IEEE 802.3) Token-Passing-Zugriffsverfahren (IEEE 802.5) Token-Bus-Zugriffsverfahren (Token-Ring auf Bussystemen IEEE 802.4) 77 4 Netzwerkaufbau und Netzwerktopologien Ethernet-LANs Thick-Ethernet Thin-Ethernet Twisted-Pair-Ethernet Token-Ring-LANs IBM-Token-Ring-Netzwerk Fast-Ethernet-LANs Die Technologie hinter Fast Ethernet Base-T-Regeln zum Topologieaufbau FDDI-LANs VG-AnyLAN von HP ATM Asynchronous Transfer Mode 141 5

2 4.6.1 ATM-Zellen Aufbau und Funktion ATM-Netzwerke ATM im Referenzmodell ATM-LAN-Emulation Gigabit Ethernet Ethernet die dominierende LAN-Technik Ziele von und Gründe für Gigabit Ethernet Technologische Aspekte Einsatzbereich für Gigabit Ethernet Gigabit-Ethernet-Migration Gigabit Ethernet Gigabit-Ethernet-Überblick Gigabit Ethernet MAC-Layer Gigabit Ethernet Physical Layer Physikalische Medien Netzwerkkonzeption Funktion und Aufbau von Hubs bzw. Switches Verkabelung der Zukunft und dazugehörige Vorschriften Physikalische Grundlagen der heute verwendeten Datenkabel Prüfbedingungen Übertragungseigenschaften Elektromagnetische Verträglichkeit Level-5-Kabel versus Kategorie-5-Kabel Aktuelle Normen und deren Aussage Zukunftssichere Verkabelung Strukturierte Verkabelung das ist zu beachten Mögliche Fehlerquellen bei der Verlegung Typische Probleme einer strukturierten Verkabelung Was ist dran an den neuen Kategorien? Stand der Normierung Vom Umgang mit der Bandbreite Bandbreitensteuerung basierend auf Applikationsinhalten Application Switching Das SummitPx1-Konzept 224 6

3 6 Netzwerkmanagement Anforderungen an das Netzwerkmanagement Fault-Management (Fehlermanagement) Configuration-Management (Konfigurationsmanagement) Performance-Management Accounting-Management Security-Management Aufbau von Netzwerkmanagement-Systemen SNMP-Netzwerkmanagement SNMP-Management-Information-Base Remote Network Monitoring (RMON) ManageWise Netzwerkmanagement Management von Workstations Snap-in-Module anderer Hersteller Aufgaben lokaler Netzwerke Nachrichtenaustausch Zugriff auf zentrale Betriebsmittel Zugriff auf die Verarbeitungskapazität anderer Rechner Zugriff auf zentrale Datenbestände Kommunikationsgrundlagen Synchronisationsverfahren Asynchrone Datenübertragung Synchrone Datenübertragung Verbindungslose und verbindungsorientierte Kommunikation Verbindungslose Kommunikation Verbindungsorientierte Kommunikation Kommunikationsprotokolle Das ISO-Schichtenmodell der offenen Kommunikation Prinzip des Schichtenmodells Die Schichten des ISO/OSI-Modells Physical Layer (Bitübertragungsschicht, physikalische Schicht) Link Layer (Sicherungsschicht, Verbindungsschicht) Network Layer (Netzwerkschicht) 285 7

4 9.2.4 Transport Layer (Transportschicht) Session Layer (Sitzungsschicht) Presentation Layer (Präsentationsschicht) Application Layer (Anwendungsschicht) TCP/IP ein universelles Protokoll Die TCP/IP-Protokolle ARP IP Internet Protocol ICMP Internet Control Message Protocol UDP User Datagram Protocol TCP Transmission Control Protocol IP Next Generation Classless InterDomain Routing CIDR Internet Protocol Version 6 IPv6 (IP Next Generation, IPnG) Sicherheit Internet-Dienste im Überblick Die elektronische Post News öffentliche Diskussionsforen Telnet FTP (File Transfer Protocol) Archie Gopher IRC (Internet Relay Chat) WAIS Finger WWW (World Wide Web) Ping Traceroute Whois Java, Javascript, VRML, Flash etc Internetworking Repeater Bridge Router Gateway Layer-2-Switch Layer-3-Switch 367 8

5 11 Rechnernetze Basis der Kommunikation Die Einteilung von Rechnernetzen Öffentliche Datenkommunikationseinrichtungen Netze der Telekom Die Dienste der Telekom Der Weg zum ISDN-Netz Metropolitan Area Network Der DQDB-Standard Die Zukunft der Breitbandkommunikation IDN Plus die Netzinfrastruktur von morgen Datex-M ATM und Breitband-ISDN Arcor Was wird angeboten? Frame-Relay-Service X.25-Service LAN-Connect-Service Internet-Access-Service Lokale Netzwerke im PC-Bereich Auswahlkriterien für LANs Die Erstellung eines Kriterienkatalogs Entwicklung eines Leistungsmessverfahrens Bestimmung der Datentransferrate für LANs Konzeption und Realisierung eines LANs Komponenten eines PC-Netzwerks Das Transportsystem Der Server Die Peripherie am Server bzw. direkt im Netzwerk Das Gateway Bridges und Router Arbeitsplatzrechner Netzwerkdrucker Streamer Firewall-System Die Phasen der Netzwerkinstallation Gegenüberstellung von LAN und MDT Der Einsatz des PCs als Arbeitsplatzrechner Verteilte und zentrale Datenverarbeitung 478 9

6 Die Anwendungssoftware Integration von LANs in die Minicomputer- und Mainframe-Welt Ausdehnung des PCs zum multifunktionalen Arbeitsplatz Die Entwicklungsgeschichte von Novell Netzwerkbetriebssysteme Betriebssystemarchitektur Die wichtigsten Anforderungen an Netzwerkbetriebssysteme Leistungsfähigkeit Zuverlässigkeit Sicherheit Workstation-Unterstützung Standards Das Client/Server-Prinzip Lokale Netze mit Single-User-Anwendungen File-Sharing: lokale Netze mit netzwerkfähiger Software Processor-Sharing: lokale Netze mit Einsatz von netzwerkfähiger Software und Unterstützung des Client/Server-Modells Die Server-Strategie von Novell Multiprozessorfähigkeit Novell NetWare Allgemeiner Überblick über Novell NetWare Übertragungseinrichtungen von Novell NetWare NetWare eine offene Systemarchitektur Leistungskomponenten von Novell NetWare Grundlegende Eigenschaften Mögliche Engpässe bezüglich Geschwindigkeit und Leistung innerhalb eines LAN Der Betriebssystemkern (Nukleus) Ablauf der Kommunikation zwischen File-Server und Workstation Hauptspeicher-Voraussetzung Dynamische Speicherkonfiguration Unterstützung der Netzwerkadapterkarten Verbesserte Plattenkanalausnutzung

7 15.10 Festplatten- und Volume-Verwaltung NetWare-Partitionen Volumes unter NetWare Disk-I/O Disk Allocation Blocks File Allocation Tables (FATs) Turbo File Allocation Table (Turbo FAT) Directory-Hashing in Kombination mit Directory-Caching File-Caching unter NetWare (nicht NSS) Optimierung der Plattenzugriffe durch Elevator-Seeking Einsatz von mehreren Plattenkanälen Dateien und Directories unter NetWare Directory-Tabellen (nicht NSS) Multiple Name Space Support Sparse Files Salvageable-Dateien und Verzeichnisse (wiederherstellbare Dateien und Verzeichnisse) Datensicherheit unter Novell NetWare Sicherheitsgruppen und Äquivalenzdefinitionen Die Login-Sicherheit Benutzername Die Rechtesicherheit File-Server-Sicherheit NetWare Loadable Modules (NLMs) Novell NetWare, das fehlertolerante System SFT Level I Das Kontrolllesen Der Hot-Fix-Mechanismus Redundante Dateisystemkomponenten (nicht für NSS) UPS-Monitoring SFT Level II Disk-Mirroring Disk-Duplexing Raid-Technologien Hot Fix II

8 Split Seeks beim Lesen Das TTS-System Das UPS-Monitoring Die Benutzeroberfläche von NetWare Novell Directory Services Verwaltung der Novell-Directory-Services-Datenbank Directory-Services-Sicherheit NetWare Betriebssystem NetWare 5.1 Kernel Speicherschutz Virtueller Speicher Logische Speicheradressierung ConsoleOne Hot Plug PCI I2O Novell Directory Services (NDS) Transitive Synchronisation Management gezielt verteilen Catalog Services LDAP NDS Manager WAN Traffic Manager (WTM) DSDIAG (DS Diagnostics) Netzwerkdienste Native IP DNS/DHCP Novell Storage Services (NSS) Novell Distributed Print Services (NDPS) Erweiterte Sicherheit Kryptografische Dienste Secure Authentication Services (SAS) Public Key Infrastructure Services (PKIS)

9 19.5 Installation und Upgrade Java-Unterstützung Anwendungs- und E-Business-Services NetWare Management-Portal Volume-Manage-Seite Server-Management-Seite Application-Management-Seite NDS-Management-Seite Remote-Server-Access-Seite Hardware-Management-Seite Health-Monitor-Seite Abmelden vom NetWare Management-Portal Third-Party Add-ons Cluster-Technologie NetWare Einführung Die wichtigsten neuen Eigenschaften von NetWare Novell Cluster Services 1.6»In the Box« Novell ifolder: Unbegrenzter Zugriff auf Ihre Daten Novell Internet Printing (iprint): Das Ende der Druckprobleme Native File Access: Client-Software wird überflüssig Weiterentwickelte NetWare-Funktionen Multiprozessor-fähiges Dateisystem und Dienste Novell edirectory Verbesserte ConsoleOne Browserbasierendes Management mit NetWare Remote Manager Novell Storage Services (NSS) Offene Standards ifolder: Datenzugriff, wo und wann man ihn benötigt ifolder-grundlagen Installation und Anwendung von ifolder ifolder-sicherheit ifolder-client-einstellungen ifolder-synchronisation Tipps zur Synchronisation

10 20.5 Novell iprint: Die klassenbeste Druck-Lösung für Unternehmen Netzwerkbasierendes Drucken: ein leistungsfähiges Konzept iprint: Die Netzwerk-Drucklösung Systemvoraussetzungen Hochverfügbarkeit mit NetWare 6: NSS 3.0 und Cluster Services Novell Storage Services Die Struktur des NSS-Dateisystems Novell Cluster Services NSS und Server-Cluster Virtuelle Server Native File Access Web-basierte Administration ifolder Web Access iprint Remote Manager Apache/Tomcat NetStorage imanager NDS für andere Plattformen NAM für NT Arbeitsweise von NAM für NT Verwendung von Passwörtern unter NAM für NT Security IDs unter NAM für NT Installation NAM für NT Management-Tools für NAM für NT Deinstallation von NAM für NT NAM für Windows Novell Account Management für Active Directory NAM für Windows 2000 und DirXML Grundsätzliche Installationsvorgänge Konfiguration der Passwortsynchronisation Allgemeine Management-Aufgaben NAM für Solaris Vorteile durch NAM für Solaris Arbeitsweise von NAM für Solaris

11 Einrichtung von NAM für Solaris Verwaltung der Benutzer-Accounts edirectory (bislang NDS v8) edirectory-verbesserungen Windows XP Professional Systemvoraussetzungen Neue Features und Merkmale von Windows XP Professional Installation Registrierdatenbank Dienste System-Monitoring Systemdiagnose und -wiederherstellung Automated System Recovery Systemwiederherstellung Last Known Good Wiederherstellungskonsole Treiber zurücksetzen Backup und Restore Das Dateisystem Das Dateisystem allgemein Dateisystemsicherheit EFS (Encrypting File System) Microsoft Management Console (MMC) Erstellen einer Konsole Benutzerprofile und Richtlinien Benutzerprofile Gruppenrichtlinien IntelliMirror mit Active Directory Domänenintegration Integration am Client Integration am Domänencontroller Windows 2000 Server Windows 2000-Management Active Directory Erweiterte Suchfunktionen

12 Dynamic DNS Speicherverwaltung Der Ordner Eigene Dateien Das Backup-Dienstprogramm Unterstützung des Distributed File System (DFS) Microsoft Management Console (MMC) Hardware-Assistent mit Gerätemanager Windows Scripting Host (WSH) Win32 Driver Model (WDM) Plug&Play Entwickeln und Verwenden von Anwendungen DCOM Microsoft Transaction Server Microsoft Message Queue Server Internet Information Server Index Server Automatische Installation von Anwendungen Skalierbarkeit und Verfügbarkeit Bit-VLM Microsoft Cluster Server Intelligent Input/Output System Kerberos-Authentifizierung Certificate Server für öffentliche Schlüssel Weitere Funktionen in Windows Active Directory Überblick über das Active Directory Änderungen im internen Aufbau Windows.NET Technologien Die Windows.NET Server-Familie Produkte der Windows.NET Server-Familie Lizenzierung Vorteile der Windows.NET Server-Familie Active Directory Bereitstellung und Verwaltung Hohe Verfügbarkeit und Sicherheit XML-Webdienste

13 Verbessern der Kommunikation und Zusammenarbeit Herstellen sicherer Verbindungen mit Kunden Vergleich der Versionen von Windows.NET Server Features Systemanforderungen Linux Überblick Das Linux-System im Überblick Das Filesystem (Dateiablagesystem) Das virtuelle Filesystem (VFS) Reiserfs Das /proc-filesystem Die wichtigsten Befehle Nützliche Befehle Umleitungen und Piping awk Datensicherung Windows unter Unix Das X-Window System Window-Manager Linux-Applikationen Apache MySQL PHP Linux-Networking Installation und Konfiguration Linux als Fileserver Samba mars netatalk Linux als Internet-Gateway squid fwbuilder Linux als Mailer (Mailserver) sendmail

14 24.9 Linux als Netzwerk-Sniffer tcpdump ethereal ntop scotty mrtg Storage Area Networks NAS-Grundlagen Konzept und Architektur von SAN-Lösungen Flexibilität Backup und Restore Desaster Recovery Zentrales Management Vorteile und Nutzen einer SAN-Lösung Komponenten und Konzepte LSI Logic Storage Systems MetaStor E2400 (D173) MetaStor E4400 (9176) MetaStor 4600 (D178) SANtricity Storage Manager Internet/Intranet und Internet Security Einrichten eines Internet-Anschlusses Firewall-Systeme Paketfilterung (Screening Router) Application-Level-Gateway Firewall-Architekturen Der Einsatz eines Intranets Der Einsatz von VPN Electronic-Mail-Systeme Der CCITT-X.400-Standard Das funktionale X.400-Modell Meldungsspeicher (Message Store, MS) X.400-Nachrichtenstruktur Namen und Adressen

15 Verfügbare Dienste Zeichensätze Verwaltungsbereiche (Management Domains) Protokolle Sicherheitsmodell Das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) Das SMTP-Modell Adressierungsschema Multipurpose Internet Mail Extension (MIME) Application Programming Interfaces (APIs) Common Messaging Calls (CMC) Messaging Application Programming Interface (MAPI) Vendor Independent Messaging (VIM) Die Grundlagen der Directory Services (Verzeichnisdienste) Der CCITT-X.500-Standard Das funktionale Modell Das Informationsmodell Dienste bzw. Operationen Verteiltes Verzeichnis Verwaltungsbereiche (Management Domains) Protokolle Sicherheitsmechanismen 961 Stichwortverzeichnis

A ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education

A ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education Andreas Zenk Lokale Netze Planung, Aufbau und Wartung A ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam

Mehr

TCP/IP. Internet-Protokolle im professionellen Einsatz

TCP/IP. Internet-Protokolle im professionellen Einsatz Mathias Hein TCP/IP Internet-Protokolle im professionellen Einsatz mrnrn 5., aktualisierte und erweiterte Auflage m mitp i Vorwort 15 1 Der Erfolg des TCP/IP-Protokolls 17 2 Kommunikation über Schichten

Mehr

Sicherheitsmanagement in TCP/IP-Netzen

Sicherheitsmanagement in TCP/IP-Netzen Kai Martius Sicherheitsmanagement in TCP/IP-Netzen Aktuelle Protokolle, praktischer Einsatz, neue Entwicklungen vieweg Inhalt Einleitung 1 Was kann man aus diesem Buch erfahren 2 Wegweiser durch das Buch

Mehr

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn Windows Server - Next Generation Derzeit noch Beta Version (aktuelles Build 5308) Weder definitiver Name und Erscheinungstermin sind festgelegt Direkter

Mehr

Sicherheitskonzepte für das Internet

Sicherheitskonzepte für das Internet Martin Raepple Sicherheitskonzepte für das Internet Grundlagen, Technologien und Lösungskonzepte für die kommerzielle Nutzung Technische Universität Darmstadt FACHBEREICH INFORMATIK B I B L 1 O T H E K

Mehr

Markus Kammermann. CompTIA Network+ jjfe**eflta. mitp

Markus Kammermann. CompTIA Network+ jjfe**eflta. mitp Markus Kammermann CompTIA Network+ jjfe**eflta mitp Vorwort 13 i Einfuhrung 15 i.i Das Ziel dieses Buches 15 r.2 Die CompTIA-Network+-Zertifizierung 15 1.3 Danksagung 17 2 Die Entwicklung von Netzwerken

Mehr

Inhaltsverzeichnis Vorwort Workshop: Testumgebung Microsoft-Netzwerk

Inhaltsverzeichnis Vorwort Workshop: Testumgebung Microsoft-Netzwerk Vorwort 11 1 Workshop: Testumgebung Microsoft-Netzwerk 17 1.1 Vorbereitungen für die Testumgebung 18 1.2 Microsoft Virtual Server 2005 R2 20 1.2.1 Installation Microsoft Virtual Server 2005 R2 21 1.2.2

Mehr

netzwerke TECHNISCHE KAUFLEUTE UND HWD

netzwerke TECHNISCHE KAUFLEUTE UND HWD netzwerke TECHNISCHE KAUFLEUTE UND HWD Was ist ein Netzwerk? Zweck? N. stellen innerbetriebliche, zwischenbetriebliche und überbetriebliche Datenverbindungen zwischen mehreren IT- Systemen her. Es werden

Mehr

Einführung in TCP/IP. das Internetprotokoll

Einführung in TCP/IP. das Internetprotokoll Schwarz Einführung in TCP/IP das Internetprotokoll Was ist ein Protokoll? Mensch A Mensch B Englisch Deutsch Spanisch Französisch Englisch Japanisch Was sind die Aufgaben eines Protokolls? Informationen

Mehr

TCP/IP-Protokollfamilie

TCP/IP-Protokollfamilie TCP/IP-Protokollfamilie Internet-Protokolle Mit den Internet-Protokollen kann man via LAN- oder WAN kommunizieren. Die bekanntesten Internet-Protokolle sind das Transmission Control Protokoll (TCP) und

Mehr

KN 20.04.2015. Das Internet

KN 20.04.2015. Das Internet Das Internet Internet = Weltweiter Verbund von Rechnernetzen Das " Netz der Netze " Prinzipien des Internet: Jeder Rechner kann Information bereitstellen. Client / Server Architektur: Server bietet Dienste

Mehr

Internet - Grundzüge der Funktionsweise. Kira Duwe

Internet - Grundzüge der Funktionsweise. Kira Duwe Internet - Grundzüge der Funktionsweise Kira Duwe Gliederung Historische Entwicklung Funktionsweise: -Anwendungen -Rechnernetze -Netzwerkschichten -Datenkapselung -RFC -Verschiedene Protokolle (Ethernet,

Mehr

Breitband ISDN Lokale Netze Internet WS 2009/10. Martin Werner, November 09 1

Breitband ISDN Lokale Netze Internet WS 2009/10. Martin Werner, November 09 1 Telekommunikationsnetze 2 Breitband ISDN Lokale Netze Internet Martin Werner WS 2009/10 Martin Werner, November 09 1 Breitband-ISDN Ziele Flexibler Netzzugang Dynamische Bitratenzuteilung Effiziente Vermittlung

Mehr

PROFIL. Personendaten: Geboren: 1973 EDV-Erfahrung seit: 1989 Staatsbürgerschaft: Deutsch. und Schrift. EDV-Hochschule

PROFIL. Personendaten: Geboren: 1973 EDV-Erfahrung seit: 1989 Staatsbürgerschaft: Deutsch. und Schrift. EDV-Hochschule PROFIL Personendaten: Name: Jan Ströder Wohnort: Frankfurt am Main Geboren: 1973 EDV-Erfahrung seit: 1989 Staatsbürgerschaft: Deutsch Einsatzort: nach Absprache Sprachen Englisch in Wort und Schrift Ausbildung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 15 Danksagungen 17

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 15 Danksagungen 17 Vorwort 15 Danksagungen 17 1 Protokolle 19 1.1 Warum Protokolle? 19 1.2 Referenzmodelle 21 1.2.1 OSI 21 1.2.2 TCP/IP-Modell 26 1.3 Typen von Protokollen 28 1.3.1 Verbindungsorientierte Protokolle 28 1.3.2

Mehr

VS3 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel

VS3 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel VS3 Slide 1 Verteilte Systeme Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel Inhaltsverzeichnis für die Vorlesung Zur Motivation: 4 Beispiele aus der Praxis Allgemeine Anforderungen an Verteilte

Mehr

Netzwerkpraxis mit Novell NetWare 4.1

Netzwerkpraxis mit Novell NetWare 4.1 Norbert Heesel Werner Reichstein Netzwerkpraxis mit Novell NetWare 4.1 Ein praxisorientierter Leitfaden für den erfolgreichen Einsatz im Unternehmen Mit vollständiger Originalsoftware als 2-Userlizenz

Mehr

ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN

ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN File Transfer Protocol Einleitung Das World Wide Web war ja ursprünglich als verteiltes Dokumentenverwaltungssystem für die akademische Welt gedacht. Das Protokoll

Mehr

Internet und WWW Übungen

Internet und WWW Übungen Internet und WWW Übungen 6 Rechnernetze und Datenübertragung [WEB6] Rolf Dornberger 1 06-11-07 6 Rechnernetze und Datenübertragung Aufgaben: 1. Begriffe 2. IP-Adressen 3. Rechnernetze und Datenübertragung

Mehr

Carsten Harnisch. Der bhv Co@ch Netzwerktechnik

Carsten Harnisch. Der bhv Co@ch Netzwerktechnik Carsten Harnisch Der bhv Co@ch Netzwerktechnik Inhaltsverzeichnis Einleitung 11 Über dieses Produkt 11 Zielgruppe 11 Aufbau 11 Modul 1 Einführung in die Netzwerktechnik 13 1.1 Der Netzverbund 13 1.2 Die

Mehr

WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS

WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS Dipl.-Ing. Swen Baumann Produktmanager, HOB GmbH & Co. KG April 2005 Historie 2004 40 Jahre HOB Es begann mit Mainframes dann kamen die PCs das

Mehr

6 NetWare-Clients. 6.1 Native File Access für Windows. Novell NetWare 6.0/6.5 Administration (Grundlagen)

6 NetWare-Clients. 6.1 Native File Access für Windows. Novell NetWare 6.0/6.5 Administration (Grundlagen) 6 NetWare-Clients Als Microsoft 1993 die ersten eigenen Betriebssysteme für Netzwerke (Windows for Workgroups und Windows NT) vorstellte, wurde die LAN-Industrie von Novell NetWare beherrscht. Um erfolgreich

Mehr

Berater-Profil 2988. Systemdesigner, zert. Netzwerkadministrator CNE. Cisco, Novell, Linux, Sun, Windows. Ausbildung Studium Nachrichtentechnik

Berater-Profil 2988. Systemdesigner, zert. Netzwerkadministrator CNE. Cisco, Novell, Linux, Sun, Windows. Ausbildung Studium Nachrichtentechnik Berater-Profil 2988 Systemdesigner, zert. Netzwerkadministrator CNE Cisco, Novell, Linux, Sun, Windows Ausbildung Studium Nachrichtentechnik EDV-Erfahrung seit 1986 Verfügbar ab auf Anfrage Geburtsjahr

Mehr

Netzwerktechnologie 2 Sommersemester 2004

Netzwerktechnologie 2 Sommersemester 2004 Netzwerktechnologie 2 Sommersemester 2004 FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Jahn Gerhard.Jahn@fh-hagenberg.at Fachhochschulstudiengänge Software Engineering Software Engineering für Medizin Software Engineering

Mehr

Michael Troitzsch. Überblick über lokale Netze und praktische Hinweise für die Planung. Mit 86 Abbildungen 4., neubearbeitete Auflage.

Michael Troitzsch. Überblick über lokale Netze und praktische Hinweise für die Planung. Mit 86 Abbildungen 4., neubearbeitete Auflage. Michael Troitzsch Überblick über lokale Netze und praktische Hinweise für die Planung Mit 86 Abbildungen 4., neubearbeitete Auflage Franzis' 1 Einführung 11 1.1 Geschichtlicher Überblick 12 1.2 Zur Definiton

Mehr

Virtual Desktop Infrastructure: Das Backbone für Hosted Desktops. Ralf Schnell

Virtual Desktop Infrastructure: Das Backbone für Hosted Desktops. Ralf Schnell Virtual Desktop Infrastructure: Das Backbone für Hosted Desktops Ralf Schnell WAN Optimization Citrix Branch Repeater WAN WAN Optimization Citrix Branch Repeater Secure Remote Access Infrastructure Internet

Mehr

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 5. Internet

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 5. Internet Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 5. Internet Jens Döbler 2003 "Computer in der Chemie", WS 2003-04, Humboldt-Universität VL5 Folie 1 Dr. Jens Döbler Internet Grundlagen Zusammenschluß

Mehr

2. Architektur von Kommunikationssystemen

2. Architektur von Kommunikationssystemen 2. Architektur von Kommunikationssystemen 2.1 2.2 TCP/IP-basierte Protokollarchitektur Digitale Kommunikationssysteme Prof. Dr. Habermann / Dr. Hischke 12-01 / 1 Das OSI-Referenzmodell wird ausführlich

Mehr

SEMINAR K04 Kompakt: Zertifizierungspaket zum MCSA Server 2012 R2 (10 Tage, inkl. Preis

SEMINAR K04 Kompakt: Zertifizierungspaket zum MCSA Server 2012 R2 (10 Tage, inkl. Preis Home Seminare Seminare & Termine Microsoft Server-/Betriebssysteme Microsoft Windows Server 2012 K04 Kompakt: Zertifizierungspaket zum MCSA Server 2012 R2 (10 Tage, inkl. Prüfung) SEMINAR K04 Kompakt:

Mehr

Internetprotokoll TCP / IP

Internetprotokoll TCP / IP Internetprotokoll TCP / IP Inhaltsverzeichnis TCP / IP - ALLGEMEIN... 2 TRANSPORTPROTOKOLLE IM VERGLEICH... 2 TCP / IP EIGENSCHAFTEN... 2 DARPA MODELL... 3 DIE AUFGABEN DER EINZELNEN DIENSTE / PROTOKOLLE...

Mehr

Vorwort... 5. Vorwort zur deutschen Übersetzung... 11

Vorwort... 5. Vorwort zur deutschen Übersetzung... 11 Vorwort.................................................... 5 Vorwort zur deutschen Übersetzung........................... 11 1 Einführung................................................ 23 1.1 Einführung................................................

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 1

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 2 Grundlagen der Informationstechnik... 3 2.1 Bit... 3 2.2 Repräsentation von Zahlen... 4 2.2.1 Dezimalsystem... 5 2.2.2 Dualsystem... 5 2.2.3 Oktalsystem... 6 2.2.4

Mehr

Mathias Hein Nikolaus von der Lancken ATM. Konzepte Trends Migration. An International Thomson Publishing Company

Mathias Hein Nikolaus von der Lancken ATM. Konzepte Trends Migration. An International Thomson Publishing Company Mathias Hein Nikolaus von der Lancken ATM Konzepte Trends Migration An International Thomson Publishing Company Bonn Albany Belmont* Boston Cincinnati Detroit* Johannesburg London Madrid Melbourne Mexico

Mehr

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg Desktop Virtualisierung marium VDI die IT-Lösung für Ihren Erfolg marium VDI mariumvdi VDI ( Desktop Virtualisierung) Die Kosten für die Verwaltung von Desktop-Computern in Unternehmen steigen stetig und

Mehr

Com Career Track: MCITP Windows Server 2008 R2 Enterprise Administrator

Com Career Track: MCITP Windows Server 2008 R2 Enterprise Administrator AUSBILDUNG Com Career Track: MCITP Windows Server 2008 R2 Enterprise Administrator Standardvariante: 28 Tage ITPEA inkl. Prüfungen Offizieller Preis 12.950,00 zzgl. MwSt. 15.410,50 inkl. MwSt. Unser Com

Mehr

Linux & Security. Andreas Haumer xs+s. Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen

Linux & Security. Andreas Haumer xs+s. Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen Linux & Security Andreas Haumer xs+s Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen Einführung Netzwerksicherheit wichtiger denn je Unternehmenskritische IT Infrastruktur Abhängigkeit von E Services

Mehr

5 Client-Server-Systeme, Datenbanken und Datensicherheit 359 5.1 Realisierung der Client-Server-Architektur 360

5 Client-Server-Systeme, Datenbanken und Datensicherheit 359 5.1 Realisierung der Client-Server-Architektur 360 Inhalt 1 Grundlagen der Netzwerktechnik 11 1.1 Aufbau und Wirkungsweise eines lokalen Netzwerks 12 1.1.1 Peer-to-Peer-Netzwerk 13 1.1.2 Netzwerkmanagement 14 1.1.3 Netzwerk-Analyse-Software 17 1.1.4 Übertragungsmedien

Mehr

1 BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN ZU MICROSOFT NETZEN 2 INSTALLATION DES SERVERS 3 KONFIGURATION DES SERVERS

1 BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN ZU MICROSOFT NETZEN 2 INSTALLATION DES SERVERS 3 KONFIGURATION DES SERVERS 1 BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN ZU MICROSOFT NETZEN 1.1 Überblick...1-01 1.2 Arbeitsgruppen...1-02 1.3 Domänen...1-02 1.4 Administratoren...1-05 1.5 Domänenbenutzer und lokale Benutzer...1-06 1.6 Benutzergruppen...1-07

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1

Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 Über den Verfasser 13 Verwendete Icons 15 Einführung 19 1 Alles über das Cisco Certified Network Associate-Zertifikat 27 1.1 Wie Ihnen dieses Buch bei der Examensvorbereitung helfen

Mehr

Alexander Schmidt/Andreas Lehr. Windows 7. richtig administrieren. 152 Abbildungen

Alexander Schmidt/Andreas Lehr. Windows 7. richtig administrieren. 152 Abbildungen Alexander Schmidt/Andreas Lehr Windows 7 richtig administrieren 152 Abbildungen Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen, Installation & Rollout 11 1.1 Grundlagen 12 1.1.1 Versionen und Editionen 12 1.1.2 Prüfung

Mehr

Storage Area Networks im Enterprise Bereich

Storage Area Networks im Enterprise Bereich Storage Area Networks im Enterprise Bereich Technologien, Auswahl & Optimierung Fachhochschule Wiesbaden Agenda 1. Was sind Speichernetze? 2. SAN Protokolle und Topologien 3. SAN Design Kriterien 4. Optimierung

Mehr

Netzwerkmanagement Mag. Dr. Klaus Coufal

Netzwerkmanagement Mag. Dr. Klaus Coufal Netzwerkmanagement Mag. Dr. Klaus Coufal Themenübersicht Warum Anforderungen Einordnung in Managementsysteme Standards und Protokolle Aufbau von Managementsystemen OSI-NMS SNMP-NMS Webbasierendes Management

Mehr

Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke

Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke . Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke (Next Generation Service Capabilities for private intelligent Networks) Übersicht des Vortrags Kommunikationsnetzwerk der

Mehr

Terminalserverlösungen und GIS von ESRI Uwe Hocke

Terminalserverlösungen und GIS von ESRI Uwe Hocke Terminalserverlösungen und GIS von ESRI Uwe Hocke 2002 ESRI Geoinformatik GmbH GIS-Arbeitsplatz (ArcGIS 8+) C/S Workstation (PC) im HighEnd-Bereich Daten von SDE-Servern, Fileservern, Internet, teilweise

Mehr

Donato Quaresima Matthias Hirsch

Donato Quaresima Matthias Hirsch Die Spezialisten. Meister auf Ihrem Gebiet..Alles so schön bunt hier? Donato Quaresima Matthias Hirsch Microsoft Windows 2012 ein Überblick Inhalt Allgemein Editionen / Lizenzierung Neuerungen allgemein

Mehr

UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis

UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis Mathias Hein, Thomas Weihrich UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis An International Thomson Publishing Company Bonn Albany Belmont Boston Cincinnati Detroit Johannesburg London Madrid Melbourne Mexico

Mehr

Diese Produkte stehen kurz vor end of support 14. Juli 2015. Extended Support

Diese Produkte stehen kurz vor end of support 14. Juli 2015. Extended Support Diese Produkte stehen kurz vor end of support Extended Support endet 14. Juli 2015 Produkt Bestandteile Extended Support End Datum Exchange Server 2003 Standard Edition 8. April 2014 Windows SharePoint

Mehr

Einrichten von Internet Firewalls

Einrichten von Internet Firewalls Einrichten von Internet Firewalls Zweite Auflage Elizabeth D. Zwicky, Simon Cooper & D. Brent Chapman Deutsche Übersetzung von Kathrin Lichtenberg & Conny Espig O'REILLY* Beijing Cambridge Farnham Köln

Mehr

Telekommunikationsnetze 2

Telekommunikationsnetze 2 Telekommunikationsnetze 2 Breitband-ISDN Lokale Netze Internet WS 2008/09 Martin Werner martin werner, January 09 1 Breitband-ISDN Ziele Flexibler Netzzugang Dynamische Bitratenzuteilung Effiziente Vermittlung

Mehr

PVFS (Parallel Virtual File System)

PVFS (Parallel Virtual File System) Management grosser Datenmengen PVFS (Parallel Virtual File System) Thorsten Schütt thorsten.schuett@zib.de Management grosser Datenmengen p.1/?? Inhalt Einführung in verteilte Dateisysteme Architektur

Mehr

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1 Grid-Systeme Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit 07.06.2002 Grid Systeme 1 Gliederung Vorstellung verschiedener Plattformen Globus

Mehr

Überblick. Systemarchitekturen. Netzarchitekturen. Stichworte: Standards, Client-Server usw. Stichworte: Netzwerke, ISO-OSI, TCP/IP usw.

Überblick. Systemarchitekturen. Netzarchitekturen. Stichworte: Standards, Client-Server usw. Stichworte: Netzwerke, ISO-OSI, TCP/IP usw. Überblick Systemarchitekturen Stichworte: Standards, Client-Server usw. Netzarchitekturen Stichworte: Netzwerke, ISO-OSI, TCP/IP usw. 31 Netzwerkarchitekturen Architekturen von Netzwerken lassen sich aufgrund

Mehr

2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen

2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen 2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen Dienste des Internets Das Internet bietet als riesiges Rechnernetz viele Nutzungsmöglichkeiten, wie etwa das World

Mehr

Kurs für Linux Online Kurs Verwalter des Linux System

Kurs für Linux Online Kurs Verwalter des Linux System Kurs für Linux Online Kurs Verwalter des Linux System Akademie Domani info@akademiedomani.de Allgemeines Programm des Kurses Linux Basis Programm MODUL 1 - Fundamental Einführung in Linux Das Verfahren

Mehr

I Grundlegende Internetdienste einrichten 9

I Grundlegende Internetdienste einrichten 9 Inhaltsverzeichnis I Grundlegende Internetdienste einrichten 9 1 DHCP Netzwerkkonfiguration zentral 10 1.1 Das DHCP-Protokoll und seine Einsatzmöglichkeiten......... 10 1.1.1 Einsatzmöglichkeiten......................

Mehr

Active Directory Integration Mac OS X. René Meusel Betriebssystemadministration

Active Directory Integration Mac OS X. René Meusel Betriebssystemadministration Active Directory Integration Mac OS X René Meusel Betriebssystemadministration Sommersemester 2009 Gliederung 2 Motivation Was ist Active Directory? Allgemeine Definition Funktionsweise Unterstützung in

Mehr

LAN Konzept Bruno Santschi. LAN Konzept. Version 1.0 März 2001. LAN Konzept.doc Seite 1 von 10 hehe@hehe.ch

LAN Konzept Bruno Santschi. LAN Konzept. Version 1.0 März 2001. LAN Konzept.doc Seite 1 von 10 hehe@hehe.ch LAN Konzept Version 1.0 März 2001 LAN Konzept.doc Seite 1 von 10 hehe@hehe.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Ausgangslage... 3 1.2 Rahmenbedingungen... 3 1.3 Auftrag... 3 1.4 Projektorganisation...

Mehr

Berater-Profil 2527. Helpdesk, Installation, Migration, Systemanalyse. EDV-Erfahrung seit 1990. Verfügbar ab auf Anfrage.

Berater-Profil 2527. Helpdesk, Installation, Migration, Systemanalyse. EDV-Erfahrung seit 1990. Verfügbar ab auf Anfrage. Berater-Profil 2527 DB-, System- und Netzwerk-Administrator (LAN/WAN, Linux, Oracle, Sun Solaris, Unix, Windows) Helpdesk, Installation, Migration, Systemanalyse Ausbildung Studium Informatik/Betriebswirtschaftslehre

Mehr

DAS EINSTEIGERSEMINAR

DAS EINSTEIGERSEMINAR DAS EINSTEIGERSEMINAR Netzwerktechnik Dirk Larisch 3. Auflage LERNEN ÜBEN ANWENDEN L Teil I: Lernen... 11 L1 Entwicklungen der Computerindustrie... 13 Geschichtliches... 13 Großrechner... 16 Minicomputer...

Mehr

Internet-Sicherheit. Browser, Firewalls und Verschlüsselung. von Kai Fuhrberg. 2. Auflage

Internet-Sicherheit. Browser, Firewalls und Verschlüsselung. von Kai Fuhrberg. 2. Auflage Internet-Sicherheit Browser, Firewalls und Verschlüsselung von Kai Fuhrberg 2. Auflage Internet-Sicherheit Fuhrberg schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Hanser München

Mehr

Dirk Becker. OpenVPN. Das Praxisbuch. Galileo Press

Dirk Becker. OpenVPN. Das Praxisbuch. Galileo Press Dirk Becker OpenVPN Das Praxisbuch Galileo Press Vorwort 11 Einführung o 1.1 VPN (Virtual Private Network) 18 1.2 Alternativen zu einem VPN 21 1.2.1 Telnet 22 1.2.2 File Transfer Protocol - FTP 23 1.2.3

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen 2.13 File Transfer Protocol - FTP Prof. Dr. Christoph Meinel Informatik, Universität Trier & Institut für Telematik, Trier Prof. Dr. sc. nat. Christoph Meinel,

Mehr

Client-Server-Prinzip

Client-Server-Prinzip Client-Server-Prinzip Kommunikation im Internet erfolgt nach dem Client-Server-Prinzip: Client sendet eine Anfrage (fordert eine Dienstleistung an) Server sendet die Antwort (bietet eine Dienstleistung

Mehr

Internetworking. Motivation für Internetworking. Übersicht. Situation: viele heterogene Netzwerke

Internetworking. Motivation für Internetworking. Übersicht. Situation: viele heterogene Netzwerke Internetworking Motivation für Internetworking Übersicht Repeater Bridge (Brücke) Verbindung zwischen zwei gleichen LANs Verbindung zwischen zwei LANs nach IEEE 802.x Verbindung zwischen mehreren LANs

Mehr

Curriculum Telekommunikation für Smart Metering

Curriculum Telekommunikation für Smart Metering Curriculum Telekommunikation für Smart Metering V1.0, 6. Februar 2009 1 ZWECK Das Curriculum stellt einen modularen Ausbildungsansatz zur Vermittlung technischen Wissens im Bereich Telekommunikation für

Mehr

Networking Basics. Peter Puschner Institut für Technische Informatik peter@vmars.tuwien.ac.at

Networking Basics. Peter Puschner Institut für Technische Informatik peter@vmars.tuwien.ac.at Networking Basics Peter Puschner Institut für Technische Informatik peter@vmars.tuwien.ac.at Why Networking? Communication Computation speedup (Parallelisierung von Subtasks) Load balancing ardware preference

Mehr

LEHRPLAN. Netzwerke. Fachoberschule. Fachbereich Wirtschaft. Fachrichtung Wirtschaftsinformatik. Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft

LEHRPLAN. Netzwerke. Fachoberschule. Fachbereich Wirtschaft. Fachrichtung Wirtschaftsinformatik. Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft LEHRPLAN Netzwerke Fachoberschule Fachbereich Wirtschaft Fachrichtung Wirtschaftsinformatik Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft Hohenzollernstraße 60, 66117 Saarbrücken Postfach 10 24 52,

Mehr

Patagonia - Ein Mehrbenutzer-Cluster für Forschung und Lehre

Patagonia - Ein Mehrbenutzer-Cluster für Forschung und Lehre Patagonia - Ein Mehrbenutzer-Cluster für Forschung und Lehre Felix Rauch Christian Kurmann, Blanca Maria Müller-Lagunez, Thomas M. Stricker Institut für Computersysteme ETH Zürich Eidgenössische Technische

Mehr

Ein Ausblick auf Windows NT 5

Ein Ausblick auf Windows NT 5 Ein Ausblick auf Windows NT 5 Morten Strunge Nielsen О SfBEX DÜSSELDORF SANFRANCISCO PARIS SOEST (NL) LONDON Inhaltsverzeichnis Einleitung Zu den Hintergründen des Buches Der Aufbau dieses Buches Viel

Mehr

Zend PHP Cloud Application Platform

Zend PHP Cloud Application Platform Zend PHP Cloud Application Platform Jan Burkl System Engineer All rights reserved. Zend Technologies, Inc. Zend PHP Cloud App Platform Ist das ein neues Produkt? Nein! Es ist eine neue(re) Art des Arbeitens.

Mehr

Anwendung Rechnernetze. 7.Semester INF - WS 2005/2006 Vorstellung der Projekte (Prof. Dr. Uwe Heuert)

Anwendung Rechnernetze. 7.Semester INF - WS 2005/2006 Vorstellung der Projekte (Prof. Dr. Uwe Heuert) Anwendung Rechnernetze 7.Semester INF - WS 2005/2006 Vorstellung der Projekte (Prof. Dr. Uwe Heuert) Übersicht Schwerpunkte Netzwerk Microsoft.NET Dienste und Enterprise Computing Sicherheit Praktikum

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Über dieses Buch

Inhaltsverzeichnis. Über dieses Buch Inhaltsverzeichnis Über dieses Buch xiii Zielgruppe......................................................... xiii Voraussetzungen.................................................... xiii Referenzmaterial....................................................

Mehr

Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen Mag. Dr. Klaus Coufal. Mag. Dr. Klaus Coufal - Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen - 9.5.

Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen Mag. Dr. Klaus Coufal. Mag. Dr. Klaus Coufal - Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen - 9.5. Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen Mag. Dr. Klaus Coufal 1 Ziel Überblick über die Systeme am Markt Vorstellung der Systeme Vorteile und Nachteile der Systeme Einsetzbarkeit Entscheidungshilfen 2 Arten

Mehr

Netzwerk Technologien in LabVIEW

Netzwerk Technologien in LabVIEW Netzwerk Technologien in LabVIEW von Dirk Wieprecht NI Germany Hier sind wir: Agenda Agenda Bedeutung des Ethernet für die Messtechnik Ethernet-basierende Technologien in LabVIEW Low Level- TCP/IP Objekt

Mehr

EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel

EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel Wir vereinfachen Ihre Geschäftsprozesse Die Bedeutung der elektronischen Datenverarbeitung, insbesondere für Klein- und mittelständische Unternehmen, nimmt ständig

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Wolfgang Riggert. Rechnernetze. Grundlagen - Ethernet - Internet. ISBN (Buch): 978-3-446-43164-5. ISBN (E-Book): 978-3-446-43386-1

Inhaltsverzeichnis. Wolfgang Riggert. Rechnernetze. Grundlagen - Ethernet - Internet. ISBN (Buch): 978-3-446-43164-5. ISBN (E-Book): 978-3-446-43386-1 Inhaltsverzeichnis Wolfgang Riggert Rechnernetze Grundlagen - Ethernet - Internet ISBN (Buch): 978-3-446-43164-5 ISBN (E-Book): 978-3-446-43386-1 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser-fachbuch.de/978-3-446-43164-5

Mehr

Inhalt Sicherheit im Internet Grundlagen und Methoden

Inhalt Sicherheit im Internet Grundlagen und Methoden ix 1 Sicherheit im Internet Grundlagen und Methoden 1 1.1 Einführung...................................... 1 1.2 Sicherheit....................................... 3 1.2.1 Sicherheitsdienste...........................

Mehr

Der TCP/IP- Administrator

Der TCP/IP- Administrator Detlef Knapp Praxishandbuch Der TCP/IP- Administrator Aufbau, Betrieb und Troubleshooting von TCP/l P-Netzen w _ Postfach rosnacn 12 n Ü 09 ua Fon 0 82 33/23-94 92 J^^INTEREST 86438 Kissing Fax 0 82 33/23-74

Mehr

1HXHLQVWLHJ± /LQX[ RGHU0LFURVRIW (LQH(QWZHGHU2GHU(QWVFKHLGXQJ"

1HXHLQVWLHJ± /LQX[ RGHU0LFURVRIW (LQH(QWZHGHU2GHU(QWVFKHLGXQJ /XW]%URFNPDQQ Interoperabilität von Linux und Windows 1HXHLQVWLHJ± /LQX[ RGHU0LFURVRIW (LQH(QWZHGHU2GHU(QWVFKHLGXQJ" \DVF 8QWHUQHKPHQVJUXSSH 6RIWZDUH(QJLQHHULQJ yasc Informatik GmbH Gründung 1996 Sitz

Mehr

Administering Windows Server 2012 MOC 20411

Administering Windows Server 2012 MOC 20411 Administering Windows Server 2012 MOC 20411 Diese Schulung ist Teil 2 einer Serie von drei Schulungen, in welchen Sie die nötigen Kenntnisse erlangen, um in einer bestehenden Unternehmensumgebung eine

Mehr

rechnerintegrierten Fabrikbetrieb

rechnerintegrierten Fabrikbetrieb Prof. Dr.-Ing. Paul J. Kühn Prof. Dr.-Ing. Günter Pritschow (Bandherausgeber) Kommunikationstechnik für den rechnerintegrierten Fabrikbetrieb Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York London Paris Tokyo

Mehr

IT Lehrgang LPIC-1: Junior Level Linux Professional

IT Lehrgang LPIC-1: Junior Level Linux Professional 2009 IT Lehrgang LPIC-1: Junior Level Linux Professional Erfolg hat einen Namen: SPC! www.spc.at Wissens-Service ist bei uns schon immer Trend. Und Trends sind auch ein Teil unseres Services. Stand: 1.1.2009

Mehr

SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse

SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse Fakultät Informatik Institut für Systemarchitektur Professur für Rechnernetze SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse Versuchsvorgaben (Aufgabenstellung) Der neu zu gestaltende Versuch

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen 2.1 Internet Protocol - IP Prof. Dr. Christoph Meinel Informatik, Universität Trier & Institut für Telematik, Trier Prof. Dr. sc. nat. Christoph Meinel,

Mehr

Analyse und Darstellung der Protokollabläufe in IPv6-basierten Rechnernetzen

Analyse und Darstellung der Protokollabläufe in IPv6-basierten Rechnernetzen Analyse und Darstellung der Protokollabläufe in IPv6-basierten Rechnernetzen Diplomarbeit Harald Schwier Vortragsthema: Integration von IPv6 in IPv4-basierte Netze Harald Schwier 26.05.2005 Themen der

Mehr

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 4. Netzwerke

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 4. Netzwerke Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 4. Netzwerke Jens Döbler 2003 "Computer in der Chemie", WS 2003-04, Humboldt-Universität VL4 Folie 1 Grundlagen Netzwerke dienen dem Datenaustausch

Mehr

Berater-Profil 2349. Senior Web-Developer (OO-Analyse und -Design) Sun Certified Java Programmer

Berater-Profil 2349. Senior Web-Developer (OO-Analyse und -Design) Sun Certified Java Programmer BeraterProfil 2349 Senior WebDeveloper (OOAnalyse und Design) Sun Certified Java Programmer Ausbildung Studium Informatik (4 Semester) Studium Mathematik (4 Semester) EDVErfahrung seit 1996 Verfügbar ab

Mehr

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke VMware Server Agenda Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture Virtuelle Netzwerke 2 Einleitung Virtualisierung: Abstrakte Ebene Physikalische Hardware

Mehr

Secure Authentication for System & Network Administration

Secure Authentication for System & Network Administration Secure Authentication for System & Network Administration Erol Längle, Security Consultant Patrik Di Lena, Systems & Network Engineer Inter-Networking AG (Switzerland) Agenda! Ausgangslage! Komplexität!

Mehr

Neues in Hyper-V Version 2

Neues in Hyper-V Version 2 Michael Korp Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/mkorp Neues in Hyper-V Version 2 - Virtualisieren auf die moderne Art - Windows Server 2008 R2 Hyper-V Robust Basis:

Mehr

LAN & Internet. Grundlagen Netzwerke LAN-2. Saarpfalz-Gymnasium. Router. Router LAN-3. Router. Kommunikation in Rechnernetzen

LAN & Internet. Grundlagen Netzwerke LAN-2. Saarpfalz-Gymnasium. Router. Router LAN-3. Router. Kommunikation in Rechnernetzen Kommunikation in Rechnernetzen Grundlagen Netzwerke Als Folge des Sputnik-Schocks 1957 wurde Ende der 60er-Jahre von einer Projektgruppe des amerikanischen Verteidigungsministeriums (ARPA) ein Computer-Netz

Mehr

Einführung. Internet vs. WWW

Einführung. Internet vs. WWW Einführung Bernhard Plattner 1-1 Internet vs. WWW "the Internet is the entirety of all computers which are interconnected (using various physical networking technologies) and employ the Internet protocol

Mehr

IPv6 Chance und Risiko für den Datenschutz im Internet

IPv6 Chance und Risiko für den Datenschutz im Internet IPv6 Chance und Risiko für den Datenschutz im Internet 22. November 20 Prof. Dr. Hannes Federrath http://svs.informatik.uni-hamburg.de/ Adressen sind erforderlich für das Routing Anforderungen Einfachheit:

Mehr

Citrix Presentation Server 4.5

Citrix Presentation Server 4.5 Nico Lüdemann Citrix Presentation Server 4.5 Galileo Press Geleitwort von E. Sternitzky und M. Klein, Citrix Central Europe 13 1.1 Ein Buch über Citrix Presentation Server 4.5 15 1.2 Die Einteilung des

Mehr

Einführung in Speichernetze

Einführung in Speichernetze Einführung in Speichernetze Ulf Troppens LAN LAN Disk Disk Server Server Speichernetz Server Disk Disk Disk Server Disk Server Server Agenda Grundlegende Konzepte und Definitionen Beispiel: Speicherkonsolidierung

Mehr

Betriebskonzept E-Mail Einrichtung

Betriebskonzept E-Mail Einrichtung Betriebskonzept E-Mail Einrichtung www.bolken.ch Klassifizierung öffentlich - wird an die E-Mail Benutzer abgegeben Versionenkontrolle Version Status Verantwortlich Datum 4.0 Genehmigt Gemeinderat 25.03.2015

Mehr

Networking with Windows Server 2016 MOC 20741

Networking with Windows Server 2016 MOC 20741 Networking with Windows Server 2016 MOC 20741 In diesem 5-tägigen Kurs lerinen Sie, die grundlegenden Kenntnisse, um Windows Server 2016 bereitstellen und supporten zu können. Zu den Themen gehören IP-Grundlagen,

Mehr

Wie funktioniert ein Internetprovider. Michael Stiller

Wie funktioniert ein Internetprovider. Michael Stiller Wie funktioniert ein Internetprovider Michael Stiller Donnerstag 20.01.2000 Ping e.v. Weiterbildung, Wie funktioniert ein Internetprovider 1 Anforderungen an einen Internetprovider oder was die Nutzer

Mehr

Technische Anwendungsbeispiele

Technische Anwendungsbeispiele Technische Anwendungsbeispiele NovaBACKUP NAS Ihre Symantec Backup Exec Alternative www.novastor.de 1 Über NovaBACKUP NAS NovaBACKUP NAS sichert und verwaltet mehrere Server in einem Netzwerk. Die Lösung

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen 2.10 World Wide Web - WWW Prof. Dr. Christoph Meinel Informatik, Universität Trier & Institut für Telematik, Trier Prof. Dr. sc. nat. Christoph Meinel, Bahnhofstraße

Mehr