Release-Informationen Fiery Network Controller für DocuColor 250/240, Version 1.0

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1 Release-Informationen Fiery Network Controller für DocuColor 250/240, Version 1.0 Dieses Dokument enthält Informationen über die Software Version 1.0 für den Fiery Network Controller für DocuColor 250/240. Stellen Sie allen Anwendern diese Release- Informationen und die Kurzanleitung in Kopie zur Verfügung, bevor Sie den Fiery Network Controller für DocuColor 250/240 mit der Software Version 1.0 in Betrieb nehmen. HINWEIS: In diesem Dokument steht der Begriff Fiery für den Fiery Network Controller für DocuColor 250/240. Der Begriff Kopierer bezieht sich auf den Kopierer DocuColor 250/240. Stellen Sie sicher, dass die Systemsoftware Version 1.0 auf dem Fiery installiert ist, bevor Sie Druckaufträge an den Fiery senden. Drucken Sie die Konfigurationsseite über das Bedienfeld des Kopierers, um dies zu überprüfen. 1 Drücken Sie die Taste Maschinenstatus. 2 Drücken Sie auf dem Sensorbildschirm auf Zähler/Berichte. 3 Drücken Sie auf Berichtausgabe und anschließend auf Netzwerk-Controller Auftragsliste. 4 Wählen Sie Systemeinstellung. 5 Drücken Sie die grüne Taste Start, um die Konfigurationsseite zu drucken. Sie müssen auch auf den Client-Computern die Anwendersoftware Version 1.0 installieren. Die Anleitungen dazu finden Sie in den Dokumenten Drucken unter Windows und Drucken unter Mac OS. Anwenderdokumentation Online verfügbare Anwenderdokumentation Auf der unten genannten Website finden Sie die Anwenderdokumentation (einschließlich Addendum) in allen unterstützten Sprachen: Systemsoftware Installieren der Systemsoftware Wenn Sie die Systemsoftware von einem Client-Computer aus über das Netzwerk installieren und diese Installation wegen einer Zeitüberschreitung der Verbindung scheitert, müssen Sie alle aktuellen Anwendungen beenden und zusätzlich die Antivirussoftware und jede Art von Popupblocker auf dem betreffenden Client-Computer beenden bzw. deaktivieren. Neustart nach Installation oder Aktualisierung der Software Sie müssen den Fiery neu booten, nachdem dessen Systemsoftware aktualisiert oder neu installiert wurde. Copyright 2005 Electronics for Imaging, Inc. 10. Juni 2005

2 Seite 2 CD-ROM mit Anwendersoftware Farbdateien für skandinavische Sprachen Die folgenden Farbdateien sind für die skandinavischen Sprachen (Norwegisch, Finnisch, Schwedisch und Dänisch) nicht im Lieferumfang enthalten: Englische Farbdateien für Windows CMYK.PS PANTONE.PS RGB_01.DOC RGB_02.PPT Custom21.ps Custom34.ps Stand21.ps Stand34.ps Englische Farbdateien für Mac OS CMYK Color Reference.ps PANTONE Book.ps RGB page 01 RGB page 02 custom21.ps custom34.ps standard21.ps standard34.ps Setup Servername Sie dürfen für den Druckserver nicht den Gerätenamen (DC250) als Servernamen verwenden. Wenn Sie dies tun, funktionieren die Dienstprogramme möglicherweise nicht ordnungsgemäß. FieryGerätename Der Fiery Gerätename für die Kopierer DocuColor 250 und DocuColor 240 lautet gleich: DC250. Auf der Konfigurationsseite und den anderen serverspezifischen Informationsseiten des Fiery bezieht sich DC250 auf den Gerätenamen, der für beide Produkte gilt.

3 Seite 3 Weitere Optionen Ähnlich wie WebSetup ist die Komponente Weitere Optionen der WebTools ein Tool, mit dem Standardeinstellungen für das Drucken festgelegt, Netzwerkdienste konfiguriert und administrative Aufgaben ausgeführt werden können. Für bestimmte Setup-Optionen, die Sie mit der Komponente WebSetup oder über die Anwendung Command WorkStation festlegen, müssen Sie mithilfe der Komponente Weitere Optionen zusätzliche Einstellungen festlegen. Die Registerkarten der Komponente Weitere Optionen, die Setup-Optionen auf diesen Registerkarten und die Aufgaben, die Sie mithilfe dieser Registerkarten ausführen können, werden im Dokument Konfiguration und Setup beschrieben. Ändern der Uhrzeit mit WebSetup Wenn Sie das Datum und die Uhrzeit im Tools-Modus des Kopierers DocuColor 250/240 festlegen, so gilt diese Festlegung nur für den Kopierer, nicht jedoch für den Fiery. Für den Fiery müssen Datum und Uhrzeit mithilfe von WebSetup geändert werden. Die für den Fiery festgelegte Zeit wird in den Kopfzeilen von Berichten wie dem Auftragsprotokoll und der Konfigurationsseite verwendet. Keine Möglichkeit zum Deaktivieren der Webdienste In WebSetup ist es nicht möglich, die Webdienste zu deaktivieren, da es keine Möglichkeit gibt, die Webdienste wieder zu aktivieren. Wenn Sie die betreffende Option deaktivieren, den Fiery neu booten und die Option erneut anzeigen, ist sie automatisch wieder aktiviert. Zugriff auf WebSetup Führen Sie die folgenden Schritte aus, wenn es Ihnen nicht möglich ist, im Internet Explorer mithilfe des DNS-Namens des Fiery auf WebSetup zuzugreifen: 1 Starten Sie WebSetup, indem Sie im Internet Explorer die IP-Adresse des Fiery eingeben. Daraufhin wird ein Dialogfenster mit Anleitungen für die Konfiguration des Internet Explorer angezeigt. 2 Befolgen Sie die Anleitungen, die in diesem Dialogfenster angezeigt werden. Wenn im Dialogfenster Sicherheitseinstellungen (das Sie durch Klicken auf Stufe anpassen öffnen) die Option Java-Einstellungen nicht angeboten wird, müssen Sie nach unten zur Rubrik Microsoft VM blättern und die Einstellung Benutzerdefiniert für die Option Java-Einstellungen wählen. 3 Wiederholen Sie die Anleitung, wählen Sie nun aber die Einstellung Lokales Intranet anstelle von Internet. Konfigurieren Sie die Optionen für das lokale Intranet mit den Einstellungen, die Sie auch für die Internet-Zone verwendet haben. Konfigurieren des FTP-Proxy-Diensts Damit Sie den FTP-Proxy-Dienst verwenden können, müssen Sie zunächst die FTP-Dienste aktivieren.

4 Seite 4 Standardmäßiges Drucken aus Behälter 5 (Zusatzzufuhr) Wenn Sie den Behälter 5 (Zusatzzufuhr) als Standardzufuhr für einen Auftrag festlegen wollen, müssen Sie diesen Behälter beim Senden des Auftrags im Druckertreiber wählen. Das Setup-Programm bietet dem Administrator keine Möglichkeit, diesen Behälter als Standard zu definieren. WINS-Adresse Wenn Sie die Netzwerkeinstellungen mit WebSetup festlegen und den DHCP-Modus verwenden, wird die WINS-Adresse nicht angezeigt. Drucken Sie in diesem Fall die Konfigurationsseite; darauf ist die WINS-Adresse vermerkt. Konfigurieren der LDAP-Servereinstellungen Wenn Sie (in der Komponente Weitere Optionen) einen LDAP-Server aktivieren, müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein: Die IP-Adresse und der Hostname des LDAP-Servers müssen auf dem DNS-Server registriert werden und DNS muss beim Setup auf dem Fiery aktiviert werden. Die Option zum Aktivieren von DNS finden Sie unter der Rubrik Netzwerk auf der Registerkarte Protokoll2. Der -Dienst muss auf dem Fiery aktiviert werden (unter der Rubrik Netzwerk auf der Registerkarte Dienste3 ), damit in Remote Scan der Zugriff über LDAP auf die -Adressen Ihres Unternehmens oder Ihrer Organisation möglich ist. In einer DNS- und Active Directory-Umgebung von Windows Server 2003 muss der Fiery der Active Directory-Domäne hinzugefügt werden. Anderenfalls kann es geschehen, dass die LDAP-Funktion den Namen des LDAP-Servers nicht auflösen kann. Die Einstellung für die Windows-Domäne befindet sich auf der Registerkarte Dienste2 der Rubrik Netzwerk. Die Zeitdifferenz zwischen dem LDAP-Server und der Systemzeit des Fiery darf maximal 5 Minuten betragen. Die Zeiteinstellung für den Fiery kann mit WebSetup vorgenommen werden. WebSetup unter Mac OS X Wenn Sie die WebTools auf einem Computer unter Mac OS X verwenden wollen, muss die Monitorauflösung mindestens auf 1280 x 1040 eingestellt werden. Bei niedrigeren Auflösungen kann es geschehen, dass bestimmte Optionen in WebSetup verdeckt werden. Konfigurieren des Auftragsprotokolls Sie müssen sowohl die Option Protokoll alle 55 Aufträge automatisch drucken als auch die Option Protokoll alle 55 Aufträge löschen aktivieren, damit beide Optionen korrekt funktionieren. Wenn Sie eine der beiden Optionen deaktivieren, funktioniert keine der beiden Optionen.

5 Seite 5 Fehlerhistorie In der Fehlerhistorie wird für jedes neuerliche Booten des Fiery der Fehlereintrag Job Template Server Connect Fail generiert. Diese Meldung wird im Zuge des normalen Startvorgangs generiert und weist nicht auf eine reale Fehlersituation hin. Drucken mit Druckgruppen Wenn das Drucken mittels Druckgruppen aktiviert ist, können Sie keine Dateien mit Downloader, WebDownloader oder der Anwendung Command WorkStation auf den Druckserver herunterladen. Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus, wenn das Drucken mittels Druckgruppen aktiviert ist: Drucken Sie Ihren Auftrag direkt aus der Anwendung, in der er erstellt wurde. Senden Sie die Datei an die Warteschlange Halten, ändern Sie die Eignerinformationen des Auftrags in der Anwendung Command WorkStation und senden Sie danach den Auftrag zum Drucken. Druckgruppen Mit der Komponente WebSetup können Sie die Verwendung von Druckgruppen lediglich aktivieren oder deaktivieren. Die eigentlichen Druckgruppen müssen Sie in der Anwendung Command WorkStation definieren. SNMP-Einschränkungen Wenn Sie den Namen der Gemeinschaft ändern oder SNMP deaktivieren, funktioniert WebSetup nicht. Schalten Sie das System stets aus und wieder ein, wenn Sie auf der Registerkarte SNMP der Komponente Weitere Optionen eine Änderung vorgenommen haben. Wenn Sie SNMP deaktivieren, funktioniert die automatische Suche nach Fiery Servern in der Anwendung Command WorkStation nicht, da die Suchfunktion auf SNMP basiert. Wenn Sie SNMP deaktivieren, wirkt sich dies auf die folgenden Funktionen aus: Bidirektionale Kommunikation Alle Fiery Anwendungen, die auf der Basis von SNMP nach Fiery Controllern suchen (Anwendung Command WorkStation, Remote Scan und Downloader). Xerox CentreWare Xerox MIBs Anmeldefenster für SNMP Nachdem Sie den Namen der Gemeinschaft geändert und gespeichert haben, wird ein Anmeldefenster angezeigt. Um die Änderungen zu bestätigen, müssen Sie den Anwendernamen Admin und das zugehörige Administratorkennwort der Anwendung Command WorkStation eingeben.

6 Seite 6 Netzwerk Ethernet-Geschwindigkeit Beim Setup über das Bedienfeld des Kopierers werden im Menü Netzwerk-Setup für die Option Ethernet-Geschwindigkeit zwei Einstellungen angezeigt, die nicht unterstützt werden: 10BASE-TX (Vollduplex) und 100BASE-TX (Vollduplex). Für die unterstützte Geschwindigkeit 1 GBit/s wird dagegen keine Einstellung angeboten. Verwenden Sie die Komponente WebSetup, wenn Sie die Geschwindigkeit 1 GBit/s einstellen wollen. Novell-Netzwerk Kommt es zu Verbindungsproblemen in einer Umgebung, in der der Fiery über einen Switch mit dem Novell-Server verbunden ist, kann die Konfiguration des Standardports für den Switch Ursache des Problems sein. So müssen Sie zum Beispiel beim Switch Cisco 2950 den Port, mit der der Fiery verbunden ist, und den Port, mit dem der Novell-Server verbunden ist, in der unten beschriebenen Weise konfigurieren, um die ungehinderte Kommunikation zwischen den beiden Geräten zu gewährleisten: interface FastEthernet0/2 switchport mode access no ip address spanning-tree portfast interface FastEthernet0/6 switchport mode access no ip address spanning-tree portfast HINWEIS: Weitere Informationen über die in diesem Zusammenhang relevanten Protokolle finden Sie auf der folgenden Website von Cisco: tk390/technologies_tech_note09186a008017f86a.shtml Als Alternative können Sie versuchsweise einen anderen Switch verwenden oder einen Zwischenverstärker (Hub oder Dump Hub) zwischen dem Fiery und dem Switch einsetzen. Konfigurieren der NDS-Einstellungen Wenn Sie beim Festlegen der Netzwerkeinstellungen sowohl den PServer-Modus als auch NDS aktivieren wollen, müssen Sie zunächst die die Option PServer aktivieren aktivieren. Danach müssen Sie warten, bis der Cursor wieder die Form annimmt, die er im normalen Bereitschaftsmodus hat, ehe Sie die Option NDS aktivieren aktivieren.

7 Seite 7 Fehlende Anzeige der NDS-Baumstruktur Wenn beim Konfigurieren der NetWare-Einstellungen (PServer) keine Baumstrukturen angezeigt werden, müssen Sie sicherstellen, dass (auf der Registerkarte Dienste2 ) für die Auswahl der IPX-Rahmen die Einstellung Automatisch gewählt wurde. Wenn Sie die Rahmentypen manuell einstellen müssen und entsprechend die Einstellung Manuell gewählt haben, müssen Sie sicherstellen, dass nur die IPX-Rahmentypen aktiviert sind, deren Netzwerknummer ungleich 0 ist. So ist zb. die IPX-Adresse E B akzeptabel, während E B nicht akzeptabel ist. Wenn Sie für die Auswahl des IPX-Rahmentyps von der Einstellung Automatisch zur Einstellung Manuell oder umgekehrt von Manuell zu Automatisch wechseln, müssen Sie anschließend immer erst den Druckserver neu booten, bevor Sie weitere Einstellungen festlegen. IPX-Rahmentyp In der Komponente WebSetup können Sie unter der Rubrik Netzwerk mehrere IPX- Rahmentypen wählen. Im Gegensatz dazu kann beim Setup über das Bedienfeld des Kopierers im Menü Netzwerk-Setup immer nur 1 IPX-Rahmentyp gewählt werden, selbst wenn in der Komponente WebSetup mehrere Typen angegeben wurden. Außerdem wird im Bedienfeld des Kopierers auch immer nur 1 Rahmentyp angezeigt. Ändern der Netzwerkeinstellungen Wenn Sie beim Setup über das Bedienfeld des Kopierers Netzwerkeinstellungen ändern, wird der Fiery neu gebootet. Bis zum Ende des Neustarts geht dabei die Verbindung zwischen dem Fiery und dem Kopierer verloren; dieser Vorgang dauert etwa 1 bis 2 Minuten. Drücken Sie auf Alle Betriebsarten, wenn Sie feststellen wollen, ob die Verbindung wieder hergestellt wurde. Solange die Option Scannen abgeblendet wird, ist die Verbindung noch unterbrochen. Maximale Anzahl von Anwendern für SMB Der Fiery unterstützt maximal acht gleichzeitige SMB-Verbindungen; dies schließt die direkte Verbindung, die Warteschlange Drucken und die Warteschlange Halten ein. Verfügbarkeit von LPR unter Windows 2000 Wenn Sie Windows 2000 neu auf einem Client-Computer installieren, werden standardmäßig die LPR-Dienste nicht bereitgestellt. Sie können in diesem Fall nur über einen TCP/IP-Standardanschluss oder über SMB drucken. Wenn Sie hingegen einen Windows NT 4.0 Computer auf Windows 2000 umstellen, werden die LPR-Druckdienste beibehalten.

8 Seite 8 Erstellen eines SMB-Anschlusses unter Windows 2000/XP Damit Sie unter Windows 2000/XP einen SMB-Anschluss erstellen können, müssen Sie zunächst die Verbindung zum Fiery mithilfe seiner IP-Adresse herstellen. Wählen Sie Start > Ausführen. Geben Sie im nachfolgenden Dialogfenster die Zeichenfolge \\ gefolgt von der IP-Adresse des Fiery ein und klicken Sie auf OK. Nachdem Sie auf diese Weise die Verbindung hergestellt haben, können Sie den SMB-Anschluss entsprechend den Anleitungen für Windows 2000/XP erstellen. Titelseite (Banner Page) in NetWare-Netzwerken Es wird dringend empfohlen, die NetWare-Titelseite (Banner Page) zu deaktivieren. Konfigurieren Sie stattdessen den Fiery im Setup-Programm so, dass für jeden Auftrag die Druckinfo gedruckt wird. NetWare-Anwendername in Druckinfo Auf der gedruckten Druckinfoseite erscheint der komplette NetWare-Kontext als Anwendername. Druckertreiber Konfigurieren der Druckertreiber für Windows Damit Sie den Druckertreiber für Windows 2000/XP/Server 2003 verwenden können, müssen Sie nach erfolgter Installation der Treibersoftware die Optionen auf der Registerkarte Erweitert des Druckertreibers konfigurieren. OPTIONEN AUF REGISTERKARTE ERWEITERT KONFIGURIEREN 1 Windows 2000: Klicken Sie auf Start, wählen Sie Einstellungen und klicken Sie auf Drucker. Windows XP: Klicken Sie auf Start und wählen Sie Drucker und Faxgeräte. Windows Server 2003: Klicken Sie auf Start, wählen Sie Systemsteuerung und klicken Sie auf Drucker und Faxgeräte. 2 Markieren Sie das Druckersymbol des Fiery und wählen Sie Eigenschaften im Menü Datei. 3 Öffnen Sie die Registerkarte Erweitert. 4 Aktivieren Sie die folgenden Optionen: Über Spooler drucken Drucken sofort beginnen Druckaufträge im Spooler zuerst drucken 5 Deaktivieren Sie die folgende Option: Erweiterte Druckfunktionen aktivieren 6 Klicken Sie auf Übernehmen, um die geänderten Einstellungen zu speichern. 7 Klicken Sie auf OK.

9 Seite 9 Doppelte Seitengrößeneinstellungen Im Druckertreiber für Windows 2000/XP/Server 2003 werden im Menü der Option Seitengröße unter Umständen die folgenden redundanten (doppelten) Einstellungen angeboten. Letter und Letter LEF Legal und Legal SEF Tabloid und 11x17 SEF A3 und A3 SEF A4 und A4 LEF A5 und A5 LEF 9x11 und 9x11 LEF Falsche Informationen im PostScript-Treiber für Windows Im Fenster Eigenschaften des PostScript-Druckertreibers für Windows wird auf der Registerkarte Allgemein im Bereich Funktionen der folgende Eintrag angezeigt: Beidseitiger Druck: Nein Der beidseitige Druck (Duplexdruck) wird aber unterstützt. Mac OS X und Einstellung Mediumabhängiges Profil Wenn Sie unter Mac OS X für die Option Ausgabeprofil die Einstellung Mediumabhängiges Profil verwenden wollen, müssen Sie sicherstellen, dass die bidirektionale Kommunikation nicht aktiviert ist. Danach können Sie die Einstellung Mediumabhängiges Profil in der Liste der Option Ausgabeprofil wählen. Wenn Sie spezifische Ausgabeprofile verwenden wollen, die auf den Druckserver heruntergeladen wurden, müssen Sie die bidirektionale Kommunikation wieder aktivieren. Unterstützung für Mac OS X v10.4 Das Installationsprogramm OS X Installer und die Druckerbeschreibungen (PPD- bzw. PPD- Zusatzmodule) werden uneingeschränkt von Mac OS X v10.4 unterstützt. Verständigen Sie den technischen Support, wenn es zu Problemen beim Installieren des Druckertreibers unter Mac OS X v10.4 kommt. Druckerdarstellung Bei einer 24-Bit-Bildschirmauflösung ist die Druckerdarstellung im Druckertreiber nicht richtig. Bei einer Auflösung von 16 Bit oder 32 Bit wird das Piktogramm richtig angezeigt.

10 Seite 10 Gesicherte Einstellungen und Druckgruppen Wenn Sie in den Windows-Druckertreibern Einstellungen speichern, die Informationen zu Druckgruppen enthalten (z.b. den Namen und das Kennwort einer Druckgruppe), müssen Sie einen Namen für die gesicherten Einstellungen eingeben. Sie dürfen in diesem Fall nicht den Ohne Titel als Namen für die gesicherten Einstellungen verwenden. Eingeben einer IP-Adresse Wenn Sie im Dialogfenster Eigenschaften eine IP-Adresse eingeben und die Eingabetaste drücken, wird das Dialogfenster geschlossen. Verwenden Sie die Tabulatortaste oder die Maus, um den Cursor in andere Felder zu versetzen, und legen Sie alle Optionen fest, bevor Sie die Eingabetaste drücken oder auf OK klicken. Broschürenerstellung Drucken einer Broschüre aus Microsoft Word für Windows (PostScript-Druckertreiber) Damit ein Auftrag als Broschüre gedruckt werden kann, muss der Kopierer mit einem Finisher ausgestattet sein und der installierte Finisher im Druckertreiber konfiguriert sein. Die Anleitung zum Konfigurieren installierbarer Optionen finden Sie im Dokument Drucken unter Windows. Im Folgenden werden die Schritte beschrieben, die Sie ausführen müssen, um mit dem PostScript-Druckertreiber für Windows ein Dokument der Größe 8,5x11 (bzw. A4 ) aus Microsoft Word als Broschüre auf Papier der Größe 11x17 (bzw. A3 ) zu drucken. HINWEIS: Wenn Sie mehrere Kopien der Broschüre drucken wollen, müssen Sie die Option Sortieren im Fenster Drucken von Microsoft Word deaktivieren. Anderenfalls werden alle angeforderten Kopien als 1 Broschüre gedruckt. BROSCHÜRE AUS MICROSOFT WORD FÜR WINDOWS MIT POSTSCRIPT-DRUCKERTREIBER DRUCKEN 1 Öffnen Sie das Dokument in Microsoft Word. 2 Wählen Sie Datei > Seite einrichten. 3 Wählen Sie im Menü Papierformat die Einstellung 8,5x11 SEF (bzw. A4 SEF ) und im Bereich Ausrichtung die Option Hochformat. HINWEIS: Diese Festlegung kann das Aussehen des Texts auf der Seite verändern. 4 Wählen Sie Datei > Drucken, vergewissern Sie sich, dass der Fiery als aktueller Drucker markiert ist und klicken Sie auf Eigenschaften. 5 Öffnen Sie auf der Registerkarte Fiery Druckfunktionalität das Einblendfenster Papierzufuhr und legen Sie darin die folgenden Einstellungen fest: Seitengröße: 8,5x11 SEF (bzw. A4 SEF) Druckgröße: 11x17 SEF (bzw. A3 SEF)

11 Seite 11 6 Öffnen Sie das Einblendfenster Layout und legen Sie darin die folgenden Einstellungen fest: Ausrichtung: Hochformat 7 Öffnen Sie das Einblendfenster Finishing und legen Sie darin die folgenden Einstellungen fest: Duplexdruck: Querbinden Druckbild unten: Druckbild oben Falz-/Heftmodus: Falzen oder Falzen und heften HINWEIS: Hinweise zu Beschränkungen für das Falzen und Heften finden Sie im Abschnitt Falz-/Heftmodus auf Seite 14. Ausgabefach: Broschüren-Ausgabefach Broschürenerstellung: Rückenheftung Ausschießreduktion: Aktivieren Sie diese Option. 8 Optional können Sie auch eine oder mehrere der folgenden Druckoptionen einstellen, die im Einblendfenster Finishing angezeigt werden: Bundzugabe Zentrierung anpassen Abschlussblatt Titelblatt Titel-/Abschlussblatt - Zufuhr 9 Klicken Sie auf OK, um das Fenster Eigenschaften zu schließen. 10 Geben Sie die gewünschte Anzahl von Kopien an. 11 Klicken Sie auf OK, um den Auftrag zum Drucken zu übergeben. Drucken eines PDF-Dokuments als Broschüre unter Windows (PCL-Druckertreiber) Damit ein Auftrag als Broschüre gedruckt werden kann, muss der Kopierer mit einem Finisher ausgestattet sein und der installierte Finisher im Druckertreiber konfiguriert sein. Die Anleitung zum Konfigurieren installierbarer Optionen finden Sie im Dokument Drucken unter Windows. Im Folgenden werden die Schritte beschrieben, die Sie ausführen müssen, um mit dem PCL-Druckertreiber für Windows ein PDF-Dokument der Größe 8,5x11 (bzw. A4 ) als Broschüre auf Papier der Größe 11x17 (bzw. A3 ) zu drucken.

12 Seite 12 PDF-DOKUMENT ALS BROSCHÜRE UNTER WINDOWS DRUCKEN (PCL-DRUCKERTREIBER) 1 Öffnen Sie das Dokument in Adobe Acrobat oder Acrobat Reader. 2 Wählen Sie Datei > Drucker einrichten. 3 Wählen Sie im Bereich Papier für die Option Größe die Einstellung 11x17 SEF (bzw. A3 SEF ). 4 Wählen Sie Datei > Drucken, vergewissern Sie sich, dass der Fiery als aktueller Drucker markiert ist und klicken Sie auf Eigenschaften. 5 Öffnen Sie auf der Registerkarte Fiery Druckfunktionalität das Einblendfenster Papierzufuhr und legen Sie darin die folgende Einstellung fest: Seitengröße: 11x17 SEF (bzw. A3 SEF) 6 Öffnen Sie das Einblendfenster Layout und legen Sie darin die folgenden Einstellungen fest: Ausrichtung: Hochformat 7 Öffnen Sie das Einblendfenster Finishing und legen Sie darin die folgenden Einstellungen fest: Duplexdruck: Querbinden Druckbild unten: Druckbild unten Falz-/Heftmodus: Falzen oder Falzen und heften HINWEIS: Hinweise zu Beschränkungen für das Falzen und Heften finden Sie im Abschnitt Falz-/Heftmodus auf Seite 14. Ausgabefach: Broschüren-Ausgabefach Broschürenerstellung: Rückenheftung 8 Optional können Sie auch eine oder mehrere der folgenden Druckoptionen einstellen, die im Einblendfenster Finishing angezeigt werden: Bundzugabe Abschlussblatt Titelblatt Titel-/Abschlussblatt - Zufuhr 9 Klicken Sie auf OK, um das Fenster Eigenschaften zu schließen. 10 Geben Sie die gewünschte Anzahl von Kopien an. 11 Klicken Sie auf OK, um den Auftrag zum Drucken zu übergeben.

13 Seite 13 Drucken einer Broschüre unter Mac OS X v10.4 Unter Mac OS X v10.4 werden Optionen im Druckertreiber nicht angeboten, wenn sie zu einem Konflikt mit einer anderen bereits aktivierten Option führen könnten. So werden z.b. die Einstellungen für die Option Broschürenerstellung erst angeboten, wenn für die Option Duplexdruck die Einstellung Querbinden gewählt wurde. Damit ein Auftrag als Broschüre gedruckt werden kann, muss der Kopierer mit einem Finisher ausgestattet sein und der installierte Finisher im Druckertreiber konfiguriert sein. Die Anleitung zum Konfigurieren installierbarer Optionen finden Sie im Dokument Drucken unter Mac OS. Im Folgenden werden die Schritte beschrieben, die Sie ausführen müssen, um mit dem Druckertreiber für Mac OS X v10.4 ein Dokument der Größe 8,5x11 (bzw. A4 ) als Broschüre auf Papier der Größe 11x17 (bzw. A3 ) zu drucken. BROSCHÜRE UNTER MAC OS X V10.4 DRUCKEN 1 Öffnen Sie das Dokument in der Anwendung, in der es erstellt wurde. 2 Wählen Sie Ablage > Papierformat. 3 Wählen Sie den Fiery als aktuellen Drucker, wählen Sie für die Option Papiergröße die Einstellung 8,5x11 SEF (bzw. A4 SEF ) und klicken Sie auf OK. 4 Wählen Sie Ablage > Drucken. 5 Wählen Sie den Fiery als aktuellen Drucker; wählen Sie danach Druckeroptionen im Einblendmenü mit der aktuellen Einstellung Kopien & Seiten. 6 Wählen Sie Papierzufuhr2 im Menü Optionengruppen. 7 Wählen Sie für die Option Druckgröße die Einstellung 11x17 SEF (bzw. A3 SEF ). 8 Wählen Sie Finishing1 im Menü Optionengruppen. 9 Wählen Sie für die Option Duplexdruck die Einstellung Querbinden. 10 Wählen Sie Finishing2 im Menü Optionengruppen. 11 Wählen Sie für die Option Falz-/Heftmodus die Einstellung Falzen oder Falzen und heften. Hinweise zu Beschränkungen für das Falzen und Heften finden Sie im Abschnitt Falz-/ Heftmodus auf Seite Wählen Sie Finishing4 im Menü Optionengruppen. 13 Wählen Sie für die Option Druckbild unten die Einstellung Druckbild unten. 14 Wählen Sie Finishing1 im Menü Optionengruppen. 15 Wählen Sie für die Option Broschürenerstellung die Einstellung Rückenheftung. 16 Wählen Sie Finishing3 im Menü Optionengruppen. 17 Aktivieren Sie die Option Ausschießreduktion.

14 Seite Legen Sie optional Einstellungen für eine oder mehrere der folgenden Optionen fest: Bundzugabe (auf Seite Finishing3 ) Zentrierung anpassen (auf Seite Finishing2 ) Abschlussblatt (auf Seite Finishing2 ) Titelblatt (auf Seite Finishing2 ) Titel-/Abschlussblatt - Zufuhr (auf Seite Finishing2 ) 19 Klicken Sie auf Drucken, um den Auftrag zum Drucken zu übergeben. Falz-/Heftmodus Für eine Broschüre, die gefalzt und geheftet werden soll, dürfen maximal 15 Bögen/Blätter verwendet werden (was einer Broschüre mit 60 Seiten entspricht). Für eine Broschüre, die gefalzt, nicht aber geheftet werden soll, dürfen maximal 5 Bögen/Blätter verwendet werden (was einer Broschüre mit 20 Seiten entspricht). Wenn Sie für ein als Broschüre zu druckendes Dokument mit mehr als 60 Seiten die Einstellung Falzen und heften wählen, wird die Ausgabe nicht geheftet; in diesem Fall besteht die Ausgabe aus mehreren Sets mit jeweils 5 gefalzten Bögen. Ausschießreduktion Die Option Ausschießreduktion wird nur vom PostScript-Druckertreiber unterstützt. Für eine Broschüre, die mit dem PCL-Druckertreiber gedruckt wird, ist die Option Ausschießreduktion stets aktiviert. Optionen Bundzugabe und Zentrierung anpassen bei der Broschürenerstellung Die Optionen Bundzugabe und Zentrierung anpassen gelten nur für die Broschürenerstellung. Sie müssen die Option Broschürenerstellung aktivieren, damit Sie die Einstellungen für diese beide Optionen wählen können. Einseitig bedrucktes Titel- oder Abschlussblatt im Simplexmodus Wenn die Option Duplexdruck deaktiviert ist, ist es nicht möglich, das Titel- und/oder das Abschlussblatt auf der Rückseite zu bedrucken, selbst wenn für die Option Abschlussblatt bzw. Titelblatt die Einstellung Auf Vorder- und Rückseite gewählt wird. Bei einem Simplexauftrag kann das Titel- und/oder das Abschlussblatt generell nicht beidseitig bedruckt werden. Broschüren-Ausgabefach und Titel-/Abschlussblatt Wenn Sie veranlassen, dass ein Broschürendokument im Broschüren-Ausgabefach abgelegt wird, wird das Dokument ohne Titel- bzw. Abschlussblatt gedruckt, selbst wenn die Option Titelblatt bzw. Abschlussblatt für den Auftrag aktiviert wurde.

15 Seite 15 Keine Unterstützung für Broschürenerstellung unter Mac OS 9 Die Option Broschürenerstellung und die zugehörigen Druckoptionen (z.b. Falz-/ Heftmodus ) werden unter Mac OS 9 nicht unterstützt. Keine Möglichkeit zum Drucken einer PDF-Datei mit Sicherungsfunktionen als Broschüre (PostScript-Druckertreiber) Wenn zum Bearbeiten einer PDF-Datei ein Kennwort eingegeben werden muss, führt der Versuch, die Datei mit dem PostScript-Druckertreiber als Broschüre zu drucken, zu einem Fehler. Drucken Sie eine solche Datei stattdessen mit dem PCL-Druckertreiber für Windows. Druckoptionen Kein Zugriff auf Bildoffseteinstellungen in Anwendungen Die für den Bildoffset relevanten Druckoptionen werden im Dialogfenster Drucken der Anwendung, aus der Sie einen Auftrag drucken, nicht angeboten. Die Einstellungen für diese Optionen müssen auf der Registerkarte Fiery Druckfunktionalität festgelegt werden. Rastermodus des Druckers und Farbobjekte Wenn Sie für die Option Rastermodus des Druckers die Einstellung Text/Grafiken optimiert oder Text optimiert wählen, kann es zu Farbunterschieden zwischen Text-, Grafikund Bildobjekten kommen. Verwenden Sie in einem solchen Fall stattdessen die Einstellung 200 Punkt, Cluster oder 200 Zeile, gedreht. Ungleichmäßige Farbe beim Überdrucken von Schwarz Wenn Sie für die Option Schwarz überdrucken die Standardeinstellung Text/Grafiken verwenden, kann es bei bestimmten Aufträgen geschehen, dass eine Farbe ungleichmäßig erscheint. Wählen Sie in diesem Fall die Einstellung Aus für die Option Schwarz überdrucken. CMYK-Simulationsverfahren und Farbgradation Verwenden Sie versuchsweise die Einstellung Komplett (Quell-GCR) für die Option CMYK-Simulationsverfahren, wenn Übergänge bei Farbgradationen in der Ausgabe ungleichmäßig sind. Ausgabeprofil und schwarze Objekte Wenn Sie für die Option Ausgabeprofil die Standardeinstellung verwenden, kann es geschehen, dass schwarze Objekte unter Verwendung farbiger Toner gedruckt werden. Wenn Sie erzwingen wollen, dass schwarze Objekte ausschließlich mit schwarzem Toner gedruckt werden, müssen Sie das Ausgabeprofil Fiery DC GCR v1f verwenden. Sie müssen die bidirektionale Kommunikation aktivieren, damit Sie die tatsächlichen Namen der Ausgabeprofile sehen können.

16 Seite 16 Überdrucken von Separationen Wenn Sie die Option Separationen überdrucken aktivieren, wird der betreffende Auftrag einseitig gedruckt und mit dem Druckbild nach unten abgelegt. Die Einstellungen, die Sie für die Optionen Duplexdruck und Druckbild unten wählen, sind in diesem Fall unerheblich. Layout und Linienstärken Wenn Sie für die Option Layout eine andere Einstellung 1fach wählen, kann es zu leichten Variationen bei bestimmten Linienstärken kommen. Bei Direktverbindung nicht unterstützte Druckoptionen Die folgenden Druckoptionen werden beim Drucken über die direkte Verbindung nicht unterstützt; sie werden nur für die Warteschlangen Drucken und Halten unterstützt. Exemplarweises Drucken, Broschürenerstellung, Falz-/Heftmodus, Druckgröße, Heftermodus, Druckbild unten, Master-Datei erstellen, Master-Datei verwenden, Master-Datei drucken und Weißen PPT-Hintergrund entfernen. Die Option Sichern für erneute Ausgabe wird nur für die Warteschlange Drucken als Ziel unterstützt. Manueller Duplexdruck Wenn Sie für die Option Man. Duplex die Einstellung Manuell wählen und das Medium für den manuellen Duplexdruck aus dem Behälter 5 zuführen, müssen Sie zunächst alle ungeraden Seiten des Auftrags als Simplexseiten drucken. Nach erfolgter Ausgabe dieser Seite erscheint in der Anwendung Command WorkStation eine Meldung mit der Aufforderung, die ungeraden Seiten in den Behälter 5 einzulegen. Nehmen Sie nach Erscheinen dieser Meldung die ungeraden Seiten aus dem Ablagefach und legen Sie die Blätter in den Behälter 5; (entfernen Sie zuvor eventuell vorhandene leere Blätter). Danach können auf die leeren Seiten der eingelegten Blätter die geraden Seiten des Auftrags gedruckt werden. Weitere Informationen über die richtige Ausrichtung der Seiten/Blätter finden Sie im Dokument Druckoptionen. HINWEIS: Die auf dem Kopierer angezeigte Meldung enthält keinen Hinweis darauf, dass die ungeraden Seiten entnommen und eingelegt werden müssen, um die geraden Seiten zu drucken. Ziehen Sie daher stets die Meldung zu Rate, die in der Anwendung Command WorkStation oder in Job Monitor angezeigt wird. Gemischte Medien und Sortieren Wenn Sie einen Auftrag sortieren lassen wollen, für den Sie Einstellungen für gemischte Medien festgelegt haben, dürfen Sie dafür nicht die Option Sortieren im Dialogfenster Drucken verwenden. Verwenden Sie in diesem Fall stets die Option Exemplarweises Drucken auf der Registerkarte Fiery Druckfunktionalität.

17 Seite 17 Gemischte Medien, Duplexdruck und Ausrichtung Bei einem Auftrag mit gemischten Medien, bei dem einige Seiten im Hochformat, andere im Querformat vorliegen, kann es geschehen, dass beidseitig zu druckende Seiten nicht mit der richtigen Ausrichtung ausgegeben werden. Abgeblendete Einstellung im Menü Medium (Windows) Im Druckertreiber für Windows werden im Menü Medium solche Einstellungen abgeblendet, die zu einem Konflikt mit anderen bereits festgelegten/aktivierten Druckoptionen und Einstellungen führen würden. Sie können eine solche abgeblendete Einstellung aber dennoch wählen und den Konflikt automatisch durch den Druckertreiber beheben lassen. Ablage mit Druckbild unten und benutzerdefinierte Seitengröße Wenn Sie für einen Auftrag mit einer benutzerdefinierten Seitengröße für die Option Druckbild unten die Einstellung Druckbild unten wählen, müssen die Seitenabmessungen im Bereich zwischen den unten genannten Grenzwerten liegen. Bei Abmessungen außerhalb dieses Bereichs erfolgt die Ablage des Auftrags mit dem Druckbild nach oben: Breite: 139,7 bis 330 mm Höhe: 182 bis 488 mm Seitengröße Wenn Sie einen Auftrag aus einer Anwendung senden, in der Sie die Seitengröße/das Papierformat im Dialogfenster Drucken festlegen können (z.b. Microsoft Word), müssen Sie sicherstellen, dass im Dialogfenster Seite einrichten oder Papierformat der betreffenden Anwendung und im Dialogfenster Eigenschaften des Druckers dieselbe Größe eingestellt ist. Vergewissern Sie sich vor dem Drucken eines Auftrags, dass in den Fenstern Dokument einrichten und Seite einrichten dieselbe Größe eingestellt ist. Sie beugen damit möglichen Problemen in der Druckausgabe vor (z.b. dem Abschneiden des Druckbilds und einer unerwünschten Skalierung). Benutzerdefinierte Seitengröße Wenn Sie im Druckertreiber für Windows eine benutzerdefinierte Seitengröße einstellen, müssen Sie darauf achten, dass innerhalb Ihrer Anwendung dieselbe Seitengröße eingestellt ist. (Die beiden Größenangaben müssen übereinstimmen). Voneinander abweichende Angaben können bewirken, dass der Auftrag mit der benutzerdefinierten Seitengröße nicht korrekt gedruckt wird.

18 Seite 18 Das Medium für Aufträge mit benutzerdefinierter Seitengröße kann aus Behälter 1, Behälter 2 oder Behälter 5 (Zusatzzufuhr) zugeführt werden. Für die Behälter 1 und 2 müssen die Seitenabmessungen auf dem Kopierer als Attribute für die Behälter eingestellt werden. Wenn Sie z.b. ein Dokument mit der Seitengröße 220 x 297 mm drucken wollen, müssen Sie auf dem Kopierer x=220 und y=297 einstellen. In den Behälter 5 (Zusatzzufuhr) müssen Sie das Medium so einlegen, dass es mit der kurzen Kante voran (SEF) in den Kopierer eingezogen wird. Beachten Sie, dass in der Meldung, die Sie zum Einlegen von entsprechendem Papier in den betreffenden Behälter auffordert, die Größenangaben gegenteinander vertauscht sind; (anstelle von 297 x 220 wird 220 x 297 angezeigt). Alle benutzerdefinierten Seitengrößen für Aufträge, die zum Drucken an den DocuColor 250/240 gesendet werden, müssen als SEF (Zufuhr über die kurze Kante) definiert sein. Automatische Auswahl der Papierzufuhr Wenn Sie beim Drucken eines Auftrags für die Option Papierzufuhr die Einstellung Automatisch auswählen wählen, verwendet der Kopierer einen der Behälter 1-4 oder Behälter 6. Behälter 5, die Zusatzzufuhr, wird bei dieser Festlegung nicht verwendet. Ignorieren der Medieneinstellungen beim Drucken aus Behälter 5 Wenn Sie für einen Auftrag Behälter 5 (Zusatzzufuhr) als Papierzufuhr wählen, wird der Auftrag auf das im Behälter 5 enthaltene Medium gedruckt, selbst wenn dies bei der Seitengröße, dem Medientyp und/oder der Medienqualität von den vorgegebenen Einstellungen abweicht. Die Ausgabe durch den Kopierer erfolgt allerdings unter Verwendung der Auftragseinstellungen, nicht auf der Basis der Einstellungen für das tatsächlich verwendete Medium. Achten Sie daher darauf, dass das eingelegte Papier den Auftragseinstellungen entspricht. Seiten(bereich) Der Zugriff auf die Option Seiten(bereich) ist über den Druckertreiber nicht möglich. Verwenden Sie zum Festlegen des Seitenbereichs die entsprechende anwendungsspezifische Option oder legen Sie den gewünschten Seitenbereich in der Anwendung Command WorkStation oder Spooler fest. Wasserzeichen, Negativdruck und Drucken von Seitenrändern Die Option zum Drucken eines Auftrags als Negativ wird von den Windows-Druckertreibern nicht unterstützt. Das Drucken mit Wasserzeichen und die Option Seitenränder drucken wird von den PostScript-Druckertreibern für Windows nicht unterstützt. Unter Mac OS 9 und Mac OS X Classic werden diese Druckoptionen im Dialogfenster Papierformat angeboten.

19 Seite 19 Layout und Drucken von Seitenrändern Wenn Sie beim Drucken eines Auftrags mit dem PCL-Druckertreiber für die Option Layout die Einstellung nfach wählen und n einem Wert größer als 1 entspricht, können Sie mit der Option Seitenränder drucken angeben, ob die Seitenränder um die Auftragsseiten gedruckt werden sollen oder nicht. Wenn Sie zum Drucken den PostScript- Druckertreiber verwenden, werden bei einem Mehrfachlayout die Seitenränder stets gedruckt. Heftermodus und Lochposition Damit die Seiten eines Auftrags geheftet oder gelocht werden können, muss der Kopierer mit einem Finisher ausgestattet sein. Der Typ des Finishers bestimmt die Anzahl der Lochpositionen (2, 3 oder 4). Mit der Option Lochposition können Sie angeben, an welcher Kante die ausgegebenen Seiten gelocht werden sollen. Mit der Option Heftermodus können Sie die Anzahl (1 oder 2) und die Positionen der Heftklammern festlegen. Für die folgenden Seitengrößen wird weder das Heften noch das Lochen unterstützt: 4x6 SEF, 5x7 SEF, A5 SEF, A5 LEF, B5 SEF, 12x18 SEF, SRA3 SEF, 13x19 SEF Die folgenden Tabellen geben Aufschluss darüber, welche Heft- und Locheinstellungen für die verschiedenen unterstützten Seitengrößen zur Verfügung stehen.

20 Seite 20 Ausgabe ohne Lochung ( Lochposition = Nicht ): Hochformat Querformat Seitengröße Aus Einfach, links oben Einfach, rechts oben Einfach, links unten Heftermodus Einfach, rechts unten Doppelt, links Doppelt, rechts Doppelt, oben B5 LEF - H H H H H H - - A4 SEF - H H H H - - H H A4 LEF - H H H H H H - - Letter SEF - H H H H - - H H Letter LEF - H H H H H H - - 8,5x13 SEF - H H H H - - H H Legal SEF - H H H H - - H H B4 SEF - H H H H - - H H A3 SEF - H H H H - - H H 11x17 SEF - H H H H - - H H Letter Deckblatt LEF A4 Deckblatt LEF - H H H H H H H H H H H H - - B5 LEF - H H H H - - H H A4 SEF - H H H H H H - - A4 LEF - H H H H - - H H Letter SEF - H H H H H H - - Letter LEF - H H H H - - H H 8,5x13 SEF - H H H H H H - - Legal SEF - H H H H H H - - B4 SEF - H H H H H H - - A3 SEF - H H H H H H x17 SEF - H H H H H H - - Letter Deckblatt LEF A4 Deckblatt LEF - H H H H - - H H - H H H H - - H H Doppelt, unten H = Heften unterstützt - = Nicht unterstützt

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