Voruntersuchung und Kostenschätzung

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1 Obertorstraße 9, Weinheim Seite bernd kopp.architekten Breitgasse 5a Hirschberg Amt für Immobilienwirtschaft Hochbau Obertorstraße Weinheim Mehrzweckhalle Hohensachsen Voruntersuchung und Kostenschätzung in Zusammenarbeit mit dem Fachingenieurbüro Karl-Heinz Klotz Am Kurpfalzplatz 4, Viernheim für den Bereich der haustechnischen Gewerke (Sanitär, Heizung, Elektro, Lüftung)

2 Obertorstraße 9, Weinheim Seite A. Aufgabenstellung: Es ist der Investitionsbedarf für die Sanierung der Turnhalle und dadurch betroffene Teile des Hallenbades zu ermitteln. Turnhalle und Hallenbad müssen infolge der örtlichen Gegebenheiten mindestens in den Haustechnikbereichen (Heizung, Sanitär, Lüftung, Elektro), sowie den daraus entstehenden flankierenden Maßnahmen an Bauteilen und bei der Sanierung der Gebäudehülle (Fensterelemente, Fassadendämmung, Dach) zusammen betrachtet werden, wodurch zusätzliche Kosten entstehen. Infolge der Arbeiten im Bereich der Turnhallen-Ebene müssen innerhalb des Bades Bauteile abgebaut, saniert, ersetzt oder wieder eingebaut werden. Diese Leistungen sind kostenmäßig zu erfassen. Weitere Überlegungen zum Sanierungsbedarf des Hallenbades können nicht formuliert werden, solange keine Entscheidung zur weiteren langfristigen Nutzung getroffen wird. Problematisch ist dieser Sachverhalt vor allem bei der Ausarbeitung eines Gesamt- Konzeptes zur Beheizung und Belüftung des Gebäudes, sowie in Teilen für die Neuausrichtung der Elektroinstallationen und Brandschutzmaßnahmen. B. Zustands- und Sanierungs-/Modernisierungsbeurteilung Kostenschätzung in Gewerkeaufteilung nach DIN 276: Insgesamt lassen sich für die nachfolgend detaillierter beschriebenen Leistungen Gesamtkosten in Höhe von inkl.mwst. ermitteln. Für Sanierungsarbeiten, die die Turnhallen-Ebene betreffen, sind hiervon vorgesehen sind für Leistungen an Bauteilen vorgesehen, die der Schwimmhallen-Ebene zuzurechnen sind. Diese werden durch die Leistungen an der Turnhallen-Ebene ausgelöst und sind deshalb zwangsläufig erforderlich. (anteilig erforderliche Leistungen z.bsp.für Fassadendämmung, Fensterelemente, Deckenerneuerungen, Haustechnik u.a.). Viele Leistungen sind miteinander vernetzt und daher nur im Ganzen zu erbringen. Es ergeben sich Abfolgen von Leistungen, die wiederum weitere Leistungen auslösen. Zum Beispiel ist mit dem Aufbringen des Wärmedämmverbundsystems auch der Austausch der Fenster-Elemente verknüpft. Die großen Fenster-Elemente an der Südfassade können nur gemeinsam für Schwimmhalle und Turnhalle ersetzt werden.

3 Obertorstraße 9, Weinheim Seite Am Bodenanschluß der Turnhalle an die jetzigen Fenster-Elemente befindet sich zur Zeit ein Lüftungskanal, der mit dem Austausch der Fenster entfernt werden muss. Die dann entstehende Lücke, muß unter Berücksichtigung des Brandschutzes geschlossen werden, was wiederum in die abgehängte Deckenkonstruktion der Schwimmhalle eingreift. Es handelt sich also um eine komplexe Vernetzung von Leistungen, die nicht einzeln betrachtet werden können. KOSTENÜBERSICHT aufgeteilt in Abschnitte: (bitte beachten, dass die Abschnitte wie oben beschrieben nur im Zusammenhang und nicht einzeln ausgeführt werden können.) Fassaden: Kostenaufwand Dachflächen: Kostenaufwand Turnhallen-Ebene Kostenaufwand Schwimmhallen-Ebene Kostenaufwand Haustechnik Kostenaufwand Aussenbereiche Kostenaufwand Baunebenkosten Kostenaufwand KOSTEN im Detail: Fassaden: Kostenaufwand Die überwiegend aus Sichtbeton-Fertigteilen errichteten Fassaden zeigen Risse und Betonabplatzungen infolge zu geringer Betonüberdeckung der Bauteilbewehrung. Eine Wärmedämmung ist in Teilbereichen nur durch eine von innen an den Außenwandflächen angebrachten Heraklitplatte, Plattenstärke ca. 3 cm vorhanden. Die vorhandenen und bauzeitlichen Aluminium-Fenster- und Fassadenelemente haben keine thermisch getrennten Profile und laufen durch die hohe Luftfeuchtigkeit im Gebäude (Schwimmbadnutzung) an bzw. zeigen eine ständige Wassertröpfchenbildung auf Rahmen und Scheiben, da sie vor allem im Winter die kältesten Bauteile darstellen (ständige Kondensation). Notwendig und in der Kostenaufstellung berücksichtigt, ist eine Mindest- Betoninstandsetzung der Betonelemente. Im Anschluss ist das Aufbringen eines ca. 14 cm dicken Wärmedämmverbundsystems inkl.fassadenputz vorgesehen.

4 Obertorstraße 9, Weinheim Seite Alle Fenster- und Fassadenelemente des Gesamtgebäudes werden durch zwei- bzw. dreifach-verglaste Aluminiumfenster / Fassadenelemente ausgetauscht. Im Bereich der Südfassade greift dieser Austausch in die Schwimmhalle ein. Deshalb müssen als direkte Folge an der Schwimmhallendecke Paneelelemente entfernt und wieder angebracht werden. Dazu ist eine umfangreiche Gerüststellung in der Schwimhalle erforderlich. Die Südfassade der Turnhalle bzw. der Schwimmhalle wird zusätzlich mit Sonnenschutzglas und mit zwei separat zu steuernden Beschattungsanlagen (Turnhalle / Schwimmhalle) ausgestattet. Dachflächen: Kostenaufwand Bereits eine Sanierungsstudie aus dem Jahr 2003 weist darauf hin, dass es sich bei der Dachabdichtung noch um die bauzeitliche Bitumenabdichtung handelt. Diese Abdichtung hat das Ende der Nutzungsdauer mittlerweile erreicht bzw. überschritten, was sich durch diverse Schadensstellen mit Wassereintritt an den Decken der Turnhallenebene abzeichnet. Die Undichtigkeiten wurden in der Vergangenheit immer wieder repariert. Die bauzeitliche Dämmstärke genügt zudem nicht den heutigen Anforderungen aus der Energieeinsparverordnung. In der Kostenaufstellung ist die Sanierung aller Dachflächen durch den Abtrag der alten Dachschichten und Aufbau eines neuen gedämmten Foliendaches mit Kiesschüttung kalkuliert. Alle vorhandenen Lichtkuppeln werden ausgetauscht. Die Attikaaufkantungen erhalten eine Titanzink-Abdeckung. Gemäß des Brandschutzkonzeptes ist im Bereich des Treppenhauses eine Rauch und Wärmeabzugsanlage (RWA) einzubauen. Sollte eine höherwertige Dachdeckung (z.bsp. Foamglas mit Bitumenbahnabdichtung) vorzusehen sein, so ist dies mit höheren Kosten verbunden. TURNHALLEN - EBENE: Kostenaufwand Turnhalle Es ist geplant die Fläche der Turnhalle durch Abbau der festeingebauten Bühne von derzeit 380 qm auf 445 qm zu vergrößern.

5 Obertorstraße 9, Weinheim Seite Dadurch wird die Hallenspielfläche erheblich vergrößert. Bei der Aufstellung der Tore (Handball, Fussball) können dann die Regeln der Gesetzlichen Unfallversicherung (GUV) erstmals eingehalten werden. Als Ersatz für die Bühne sind mobile Bühnenteile kalkuliert. Der bauzeitliche Hallenboden wird gegen einen modernen kraftabbauenden Sportboden ausgetauscht. An den Hallenstirnwänden muss bis 2 m Höhe ein Prallschutz montiert werden, die Flächen darüber werden mit Holz bekleidet. Die nicht mit Prallschutz versehenen Wandflächen der Hallenlängsseiten erhalten einen Anstrich. An der Hallendecke müssen die Holzbekleidungen demontiert werden, damit die alte Lüftungsanlage und die Hallen-Beleuchtung ausgetauscht werden kann. Eine neue ballwurfsichere Akustikdecke wird eingebaut. Gemäß Brandschutzkonzept und Versammlungsstätten-Richtlinien muss die Halle einen breiteren Flucht- und Rettungsweg erhalten. Diese Forderung wird durch den Einbau einer zweiflügeligen Türanlage mit Panikbeschlägen an der östlichen Hallenstirnseite erfüllt. Im räumlichen Anschluss ist der Fluchtweg durch den Einbau einer Zwischenwand im Mehrzweckraum sicherzustellen. Der Fluchtweg ist dauerhaft freizuhalten. Sanitärbereiche, Umkleiden, Nebenräume und Flure In allen Räumen werden die Deckenbekleidungen vollständig demontiert und erneuert, da die im abgehängten Deckenbereich befindlichen technischen Installationen (Be- und Entwässserung, Heizungsleitungen, Lüftungskanäle, elektrische Leitungen) ausgetauscht werden müssen. Die beiden Einzel-WCs neben dem Mehrzweckraum werden durch Abbruch der Zwischenwand zu einem größeren Raum zusammengefasst und als Behinderten-WC, zugänglich vom neu geschaffenen Flurbereich, ausgestattet. Die Duschen und sanitären Anlagen im Umkleidebereich der Sportler werden komplett erneuert. Eingebaut werden je Duschbereich 5 neue Duschanlagen. Die nicht mehr benötigten und teilweise nicht mehr funktionsfähigen Waschtröge werden abgebaut. Die Dusch- und Sanitärräume werden komplett raumhoch neu gefliest. Die Wand- und Bodenbeläge (Fliesen) in den Umkleiden und Flur 1 bleiben erhalten. Die sanitären Einrichtungen für Besucher werden komplett erneuert. Die Aufteilung der Sanitärobjekte bleibt weitestgehend gleich, die Urinalrinne im Herren-WC wird durch vier Wand-Urinale ersetzt. Die Deckenbekleidung im Foyer (1.Flucht- und Rettungsweg) entspricht nicht den Anforderungen der Versammlungsstättenverordnung (nichtbrennbares Material, nicht

6 Obertorstraße 9, Weinheim Seite abtropfend im Brandfall, siehe Brandschutzkonzept)). Das Brandverhalten der vorhandenen Deckenkonstruktion konnte bisher nicht eindeutig geklärt werden. Daher wird zunächst der Ersatz der Deckenbekleidung kalkuliert. Die abgehängte Decke wird durch eine schwerentflammbare Konstruktion (B1) ersetzt. Die Wandbekleidungen aus Holz bzw. die Sichtbetonflächen werden gereinigt und repariert. Für den Garderobenbereich sind neue Garderobenständer vorgesehen. Gemäß Brandschutzkonzept dürfen Tische und Stühle nicht wie bisher an dieser Stelle offen gelagert werden. Die Thekenanlage wird daher abgebaut und eine Trennwand mit zweiflügeliger Tür eingebaut. Der abgetrennte Raum dient dann der Lagerung von Tischen und Stühlen. Die im Foyerbereich vorhandenen Steinplattenbeläge werden aufgearbeitet und gereinigt. Ein barrierefreier Zugang in das Turnhallengeschoss wird in Form einer kurzen Rampe am östlichen Gebäudezugang (Mehrzweckraum) vorgesehen. Ob das Schwimmbadgeschoss von der Turnhallen-Ebene ebenfalls barrierefrei, dann eventuell mit Aufzug, erreichbar sein muss, kann erst mit weiter anzustellenden Überlegungen zur Verwendung dieses Geschosses entschieden werden und ist in den Kosten nicht erfasst.. Küche Boden- und Wandfliesen bleiben erhalten. Die vorhandene OWA-Decke wird demontiert und durch eine Gipskartondecke ersetzt. Wand- und Deckenanstrich erfolgen mit Latexfarbe. Die vorhandene Kücheneinrichtung wird übernommen. Für die Einzelgeräte müssen eigene elektrische Stromkreise, sowie eine zentrale Abschaltung (Not-Aus) hergestellt werden (s.brandschutzkonzept). SCHWIMMHALLEN - EBENE Kostenaufwand Schwimmhalle Durch die Maßnahmen in der Turnhallen-Ebene (Neugestaltung und Haustechnik) und den Einbau neuer Fenster- und Fassadenelemente sind stark in den Bestand eingreifende Leistungen im Schwimmbadbereich erforderlich.

7 Obertorstraße 9, Weinheim Seite Es ist damit zu rechnen, dass in den Umkleidebereichen mindestens 2/3 der Deckensysteme abgebaut, zwischengelagert, gereinigt und wiedermontiert werden müssen. Über den abgehängten Deckenpaneelen befindet sich eine Mineralfaserdämmplatte, die eventuell zu ersetzen ist. Dies ist noch nicht kalkuliert. Bei Austausch der Fenster sind Anpassarbeiten bei Fliesenarbeiten berücksichtigt. In der Schwimmhalle müssen ebenfalls Deckenbekleidungen für den Einbau der neuen Fassadenelemente demontiert und wiedermontiert werden. Im Stützen- und Bodenbereich sind Fliesenarbeiten erforderlich. Der Treppenbereich/Vorraum (Flucht- und Rettungsweg) wird mit einer Brandschutzdecke ausgestattet. Brandschutz / Fluchtwege: Kostenaufwand in den andere Kostenstellen enthalten, da nicht einzeln ausweisbar. Für den Teil der Turnhallen-Ebene wurde ein Brandschutzkonzept erarbeitet. Dieses greift im Bereich der Flucht- und Rettungswege auch in die Schwimmhallen-Ebene ein. Aufgrund der Vernetzung der Bereiche können die Maßnahmen (Fluchtwege, Türanlagen, Abschottungen etc.) nicht im Einzelnen kostenmäßig beziffert werden und sind in den anderen Kostenstellen enthalten. Ein zweiter Flucht- und Rettungsweg ist für die Turnhalle einzurichten. (Einbau einer zweiflügeligen Tür an der östlichen Hallen-Stirnseite). Die Bereiche der Umkleiden in der Turnhallen- und Schwimmhallen-Ebene sind durch den Einbau von T30 RD-Türen vom Treppenraum abzukapseln. Im Vorflur der Schwimmhalle ist ein Brandüberschlag in die Umkleidebereich zu verhindern. Die Schwimmhalle erhält einen weiteren Notausgang im Bereich der Südfassade. Die Kosten für notwendige technische Einrichtungen (Brandmeldeanlage, Sicherheitsbeleuchtung, Sicherheitsstromversorgung, Blitzschutz, RWA u.a.) sind bei der Haustechnik erfasst.

8 Obertorstraße 9, Weinheim Seite Haustechnik Kostenaufwand (Sanitär, Heizung, Elektro, Lüftung) (inkl.10% Puffer für unvorhersehbare Maßnahmen) Im Einzelnen Sanitär: Kostenaufwand Ebene Turnhalle: Die Sanitäranlagen sind abgenutzt und entsprechen nicht dem Stand der Technik. Die Trinkwasserleitungen bestehen aus verzinktem Stahlrohr und sind teilweise stark korrodiert. Es kommt regelmäßig zu Leckagen durch Lochfraß. Zudem kommt es zu unzulässiger Aufheizung der Kaltwasserleitungen, durch die direkt danebenliegen Warmwasserleitungen. Die Rohrleitungen sind daher komplett zu ersetzen. Die Abwasserleitungen sind im Bestand noch mit Eternitrohren ausgeführt. Maßnahmen: Die gesamten Sanitärinstallationen (Sanitärobjekte, Trinkwasser- und Abwasserleitungen) werden in der Ebene Turnhalle komplett demontiert. Die gesamte Sanitärinstallation wird neu ausgeführt. Die Duschen werden mit Aufputz-Dusch-Paneelen ausgeführt. Die WCs werden wandhängend vorgesehen. Die Trinkwasserinstallation wird mit Edelstahl ausgeführt. Die Abwasserinstallation erfolgt innerhalb der Räume mit Kunststoffrohr und unterhalb der Decken und in den Deckendurchführungen mit Gussrohr. Die Anschlussleitungen in der Ebene Schwimmhalle werden so weit wie möglich ebenfalls demontiert und erneuert. Der Anschluss der Trinkwasserleitungen für die Turnhalle erfolgt unmittelbar an der Hauseinführung um eine komplette Trennung zwischen neuen und alten Leitungen zu erreichen. Die Trinkwasserinstallation in beiden Ebenen wird so zurückgebaut, dass der Schwimmhallen-Bereich über den Bestand versorgt wird. Alle Rohrdurchführungen durch Brandabschnitte werden brandschutztechnisch abgeschottet. Die Warmwasserbereitung wird für die Turnhalle wird als erweiterbares Speicherladesystem neu aufgebaut.

9 Obertorstraße 9, Weinheim Seite Heizung / Lüftung: Kostenaufwand Die Wärmerzeugung erfolgt mit einem Gaskessel Fabrikat Viessmann Typ Paromat Triplex Leistung 720 kw. Baujahr 1999, damit eine Nutzungsdauer von 14 Jahren. Der Kessel ist funktionsfähig. In der Regel geht man von einer Gesamtnutzungsdauer von Jahren für einen Kessel dieser Bauart aus. Diese ist bald erreicht. Die Beheizung der Sporthalle erfolgt zur Zeit über eine Lüftungsanlage. Die vorhandenen Zuluftkanäle sind durch die Schwimmhalle zu den südlichen Fensterbereichen geführt und blasen an der Fensterfront die Zuluft ein. Es ist keine brandschutztechnische Trennung vorhanden, es kommt zu Schallübertragung von der Turnhalle zum Schwimmbadbereich und umgekehrt. Die Nebenräume werden über eine eigene Lüftungsanlage mit Zu- und Abluft versorgt. Die Nebenräume werden über Heizkörper beheizt. Die Lüftungsanlagen entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Die Anlagen und das Kanalnetz sind stark verschmutzt, die Filterstufe ist nicht ausreichend und der Keilriemenantrieb liegt hinter dem Filter, teilweise ist die Dämmung defekt und porös und die Geräte sind an mehreren Stellen korrodiert. Bei einer durchgeführten Hygieneprüfung im Januar 2013 wurden ein starke Kontaminierung mit Keimen und eine kritische Belastung mit Schimmel/Hefe Kulturen festgestellt. Die Heizungs- und Lüftungsinstallation wird in der Ebene Turnhalle komplett demontiert. In den anderen Ebenen werden nur Anlagenteile demontiert die für die neue Leitungsführung im Weg sind. Die notwendigen Anlagenteile für den Betrieb der Schwimmhalle bleiben erhalten. Nach Festlegung der weiteren Nutzung der Schwimmhalle sollte für das Gesamtgebäude ein Energiekonzept erstellt werden, um eine neue Form der Wärmeerzeugung festzulegen. Zur Zeit sind infolge dieser ungeklärten Aussage zur weiteren Nutzung der Schwimmhale sehr viele Annahmen zu treffen, die damit auch zu Unwägbarkeiten führen. Bis dahin erfolgt die Beheizung der Turnhallen-Ebene durch die vorhandene Kesselanlage. Die Anbindung erfolgt über einen Wärmetauscher, um das neue erstellte Rohrnetz gegen Verschmutzung zu schützen. Die Beheizung der Turnhalle, Umkleidebereiche und Duschräume erfolgt mit einem Paneel-Deckenstrahlungsheizung-Deckensystem mit integrierter Beleuchtung. Die restlichen Räume werden mit Heizkörper beheizt. Die Nebenräume erhalten eine Zuluft / Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung.

10 Obertorstraße 9, Weinheim Seite Die Zuluft wird in den Umkleideräumen eingeblasen und in den Dusch- und WC- Räumen abgesaugt. Die Turnhalle erhält eine Zuluft / Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung zur Deckung des Außenluftbedarfs der Personen. Elektrische Kabel- und Leitungsanlagen in Gebäuden DIN Turnhallen-Ebene: Kostenaufwand Allgemein Die Energieversorgung des Geschosses erfolgt aus der Hauptverteilung über einen 250A-Anschluss.Die Elektrische Anlage entspricht nicht dem Stand der Technik, die Haupt- und Zählerverteilung nicht den Technischen Anschlussbedingungen, TAB, des zuständigen Versorgungsunternehmens. Siehe auch Brandschutzkonzept. Die Bühnentechnik ist nicht betriebsbereit und wird beim Rückbau der Bühne demontiert und entsorgt. Die Beleuchtung ist veraltet, die Leuchten enthalten keine elektronischen Vorschaltgeräte, EVG, und haben dementsprechend hohe Wärme- und Verlustleistungen. Die Leuchtmittel in 38mm-Technik werden nicht mehr hergestellt und vertrieben. Den allgemein zugänglichen Schukosteckdosen fehlt der Schutz durch Fehlerstrom- Schutzeinrichtungen, RCDs, gemäss DIN VDE Das Blitzschutzkonzept wurde im Gebäude nicht fortgesetzt (innerer Blitzschutz). Es fehlen Blitzstromableiter / Überspannungsableiter in Grob- und Mittelschutzausführung. Schukosteckdosen sind nicht mit einem erhöhten Berührungsschutz (Kindersicherung) nach DIN 0620 ausgestattet. Es liegen keine technischen Revisionsunterlagen vor. Die Kostenannahme berücksichtigt keine Gegensprechanlage, keine Beh.-WC- Notrufanlage und keine Fernsehtechnische Anlage. Turnhalle Mit den äusseren Abmessungen von ca. 27,00 x 15,00 m handelt es sich um eine Einzelsporthalle. Es erfolgt eine Zuordnung in die Beleuchtungsklasse II. D.h. die Kostenannahme basiert auf einer mittleren Beleuchtungsstärke von 500 lx.

11 Obertorstraße 9, Weinheim Seite Daraus ergibt sich eine Eignung für alle Sportarten (außer Boxen), örtliche oder regionale Wettbewerbe und Vereinswettkämpfe mit Zuschauerbeteiligung und für allgemeinen Schul- und Freizeitsport. Die Schaltung der Beleuchtungsanlage erfolgt tageslicht- und nutzungsabhängig über eine energiesparende Lichtsteuerung ( Lichtmanagementsystem). Zur weiteren Optimierung werden LED-Leuchten in ballwurfsicherer Ausführung nach DIN eingesetzt. Für die Erneuerung der veralteten Beleuchtung wird parallel die Förderung nach der Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten beantragt. Eine mögliche Einsparung ist in den Kosten nicht enthalten, da eine Bezuschussung derzeit noch nicht gewährleistet werden kann. Die Halle wird vorgerüstet zum Einsatz einer mobilen Kleinbühne. An der Decke wird eine Traverse für Scheinwerfer montiert, die bei Bedarf über eine mobile Steuerung bedient werden können. Hierzu werden in den Ecken der Halle Mehrpol- und Multipinsteckdosen für die bauseitigen Medienterminals montiert. Bedingt durch die Nutzung als Mehrzweckhalle mit mehr als 200 Besuchern unterliegt die Halle den Vorschriften der Muster-Versammlungsstättenverordnung. Hierzu wurde ein Brandschutzkonzept erstellt, welches die Anordnung und Bemessung der Rettungswege und die zur Erfüllung der brandschutztechnischen Anforderungen erforderlichen technischen Maßnahmen darstellt. In Abhängigkeit des Baubescheides sieht das in den Kosten erfasste Sicherheitskonzept für die Halle wie folgt aus: Ausführung einer Sicherheitsbeleuchtung nach DIN VDE 0108, die beim Ausfall der künstlichen Beleuchtung dem gefahrlosen Verlassen der Halle und der Verhütung von Unfällen dient, Ausführung einer Brandmeldeanlage nach DIN 14675, die alle Räume, in denen sich gebäudefremde Personen dauernd oder zeitweise aufhalten und alle angrenzenden Räume zur Brandfrüherkennung überwacht, sowie eine Elektroakustische Anlage zur Sprachalarmierung im Gefahrenfalle. In der Vergangenheit mussten bei Veranstaltungen mit mehr als 200 Besuchern von Seiten des Vorbeugenden Brandschutzes Brandsicherheitswachen aufgestellt werden.

12 Obertorstraße 9, Weinheim Seite Sanitärbereiche,Umkleiden,Nebenräume und Flure Die Bereiche erhalten wie die Turnhalle eine neue Installation. Das Leitungsnetz wird als Mantelleitung NYM-I nach DIN VDE 0250,die Schwachstromleitungen in JY(St)Y nach DIN VDE 815 in nicht halogenfreier Anfertigung ausgeführt. Sollte eine halogenfreie Anfertigung verlangt werden, so ist mit Mehrkosten in Höhe von ca zu kalkulieren. Die Verlegung erfolgt im Zwischendeckenbereich. Leuchtenstromkreise werden mit 10A, Steckdosenstromkreise mit 16A abgesichert. Jeder Raum erhält eine Putzsteckdosen im Flächenprogramm,weiß, mit Kinderschutz. Die Umkleiden erhalten 3-er-Steckdosen. Zur Energieoptimierung erhalten die Bereiche anstelle von Lichtschaltern / -tastern Präsenzmelder zum selbsttätigen Abschalten der Leuchten bei Abwesenheit bzw. ausreichend vorhandener Helligkeit (Lichtkuppel / Fenster). Ausführung der Leuchten je nach Lichtberechnung in LED- oder Energiespartechnik. Blitzschutzanlagen DIN Kostenaufwand Das Gebäude ist der Blitzschutzklasse III zuzuordnen. Bedingt durch die Sanierung der Gebäudehülle,(Fassadendämmung und Dach), wird der äussere Blitzschutz (für das Gesamtgebäude), sowie der innere Blitzschutz (für die Tunrhallenebene) überarbeitet bzw. erweitert. Die Dachleitungen werden in Aluminium, die Ableitungen in kunststoffummanteltem Aluminium ausgeführt. Zur Verbesserung der Erdungsanlage werden im Aussenbereich Tiefenerder gesetzt, die leitend miteinander verbunden werden. Ebene Schwimmhalle: Kostenaufwand Durch die Arbeiten im Bereich der Turnhallenebene wird auch in den Bestand in der Ebene Schwimmhalle eingegriffen. Durch die Demontage und Wiedermontage der vorhandenen abgehängten Deckensysteme, bietet sich der Austausch der veralteten Leuchten an.

13 Obertorstraße 9, Weinheim Seite Um hierzu ein entsprechendes Leuchtenkonzept zu erstellen, muß die Nutzung der Schwimmhallen-Ebene erst geklärt sein. Zukünftig sollten LED- bzw. Energiesparlampen eingesetzt werden, was jedoch auch den Ersatz der kompletten abgehängten Decken nach sich zieht, was so bisher nicht kalkuliert ist. Der Anschluss erfolgt an das vorhandene Leitungsnetz. Es erfolgt kein weiterer Eingriff in den Bestand. Aussenbereiche Kostenaufwand Im Aussenbereich sind Kosten für die Wiederherstellung der an die Fassade angrenzenden Geländeflächen vorgesehen. Diese sind durch Gerüststellungen und die Durchführung der Fassadenarbeiten betroffen. Außerdem werden an den Zugängen Unebenheiten in den Plattenbelägen bzw. Schadstellen an Stufenbelägen beseitigt. Mittels neu herzustellender Rampe wird am östlichen Eingang ein barrierefreier Zugang in die Turnhallen-Ebene gewährleistet Der Pflanztrog östlich des Haupteingangs wird beseitigt. Der Belag ist danach anzupassen. Baunebenkosten Kostenaufwand In der Kostenschätzung sind u.a. die Honorarkosten des Architekten und der Fachingenieure für Sanitär-, Heizung-, Elektro- und Lüftungsplanung, des Statikers und Prüfstatikers enthalten. Außerdem die Kosten für Beratungen in den Fachgebieten des Wärmeschutzes, der Raumakustik, des Brandschutzes und der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination. Berücksichtigt sind auch die Kosten für die Erfüllung der Bauherrenaufgaben durch die Hochbauabteilung der Stadt Weinheim. Aufgestellt im 1.Quartal 2013, Elke Stremer Bernd Kopp

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