HP USB Virtual Media Interface Adapter Informationen zur Funktionsweise

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1 HP USB Virtual Media Informationen zur Funktionsweise Verwenden von virtuellen Medien HP empfiehlt den HP USB Virtual Media (Modell AF603A) nur für Computer, die keine Unterstützung für eine PS2-Tastatur und -Maus bieten. HP empfiehlt den HP PS2 Virtual Media Interface Adapter (Modell AF604A) für Computer, die PS2 unterstützen. Bestätigen Sie vor der Installation des HP USB Virtual Media auf einem vorhandenen Server, dass das Server-BIOS auf die neueste Version aktualisiert wurde. Für die Verwendung von virtuellen Medien benötigen Sie folgende Komponenten: Einen mit Virtual Media für jeden Server oder jedes Gerät HP USB Virtual Media HP PS2 Virtual Media Console Switches mit Virtual Media HP IP Console Switch mit Virtual Media HP Server Console Switch mit Virtual Media Virtuelle Medien funktionieren nur dann ordnungsgemäß, wenn Sie über einen Virtual Media KVM Switch oder einen Virtual Media verfügen oder ein Port Expansion Module zwischen dem Server und dem Virtual Media KVM Switch installiert ist. Funktionsweise von Composite-Geräten Der HP USB Virtual Media ist standardmäßig ein Composite-USB 2.0-Gerät mit hoher Geschwindigkeit. Als Composite-Gerät listet es alle Geräte, die es repräsentiert, gleichzeitig und nicht einzeln auf. Jede Änderung an den Geräten, die es repräsentiert, führt zu einem Hotplug-Event ( Hotplug Events auf Seite 3). Beim Starten listet der standardmäßig eine Tastatur, eine Maus sowie das letzte Mediengerät, das zugeordnet wurde, bzw. das auf. Auch wenn der zwei Mediengeräte gleichzeitig unterstützen kann, listet er nicht beide Geräte beim Starten auf.

2 Auf diese Weise ist zu jeder Zeit ein Mediengerät einsatzbereit, und es werden nur dann Hotplug-Events ausgelöst, wenn Sie den Typ des n virtuellen Mediums ändern. Es funktionieren nur dann beide virtuellen Mediengeräte, wenn Sie sie gleichzeitig zuordnen. Abhängig von der Serverkonfiguration von n Geräten erkennt der Folgendes: Keines der Geräte ist ( Keines der Medienlaufwerke ist zugeordnet auf Seite 2) Ein ist ( Ein ist zugeordnet auf Seite 2) Beide Medienlaufwerke sind ( Beide Medienlaufwerke sind zugeordnet auf Seite 2) Wenn der Server USB 2.0 auf BIOS-Ebene oder im Betriebssystem nicht unterstützt: 1. Klicken Sie auf Main>Commands>Display>Versions>IA>Version, um den auf dem OSD (On-Screen Display) auszuwählen. 2. Deaktivieren Sie auf dem OSD des Virtual Media KVM-Switch manuell die USB 2.0-Funktion des s. Die Schaltfläche Disable/Enable für USB 2.0 ist nur über das OSD des KVM-Switch verfügbar, der mit dem verbunden ist. 3. Setzen Sie die BIOS-Ebene auf den USB 1.1-Modus. Gegenwärtig unterstützen Red Hat Enterprise Linux 3 und 4 die Composite-USB-Funktion nur unter USB 1.1 Full-Speed. Keines der Medienlaufwerke ist zugeordnet Wenn Sie keines der Medienlaufwerke zugeordnet haben, ist der HP USB Virtual Media Interface Adapter ein Composite-Gerät, das aus einer Tastatur, einer Maus, einem ohne installiertes Medium (Standardeinstellung) oder einem (wenn dies das zuletzt Mediengerät ist) besteht. Aus diesem Grund gibt der beim Zuordnen einer virtuellen CD an, das sich ein Medium im Laufwerk befindet. Wenn das Laufwerk nicht zugeordnet ist, gibt der an, dass das Medium aus dem Laufwerk entfernt wurde. Dieses Verhalten ist kein Hotplug-Event, sondern ähnelt einem physikalisch n mit oder ohne eingelegtem Medium. Ein ist zugeordnet Wenn Sie das erstmalig zuordnen (Diskette, Disketten-Image oder USB-Wechselmediengerät), löst der HP USB Virtual Media ein Hotplug-Event aus ( Hotplug Events auf Seite 3) und funktioniert wie ein Composite-Gerät mit Tastatur, Maus und. Wenn das Laufwerk nicht zugeordnet ist, gibt der an, dass das Medium aus dem Laufwerk entfernt wurde. Hotplug-Events werden nur gestartet, wenn der virtuelle Medientyp geändert wird. Beide Medienlaufwerke sind zugeordnet Wenn Sie beide virtuellen Medienlaufwerke gleichzeitig zuordnen, löst der HP USB Virtual Media ein Hotplug-Event aus ( Hotplug-Events auf Seite 3) und funktioniert wie ein Composite-Gerät mit Tastatur, Maus, und Wechselmedienlaufwerk. Sie können nicht beide Typen von virtuellen Mediengeräten gleichzeitig zuordnen, ohne die Fähigkeit der HP ProLiant-Server zum Direktstart von angeschlossenen USB-Geräten zu stören, da das aktuelle BIOS immer nur zwei Bulk-USB-Geräte unterstützt. Wenn ein weiteres USB-Gerät direkt an den Server angeschlossen wird, während die beiden virtuellen Mediengeräte aufgelistet werden, wären drei Bulk-Geräte gleichzeitig mit dem Server verbunden. Da das BIOS des ProLiant-Servers nur zwei Bulk-Geräte gleichzeitig unterstützt, würde das dritte Gerät nicht erkannt.

3 Hotplug-Events Es gibt verschiedene Umstände, die Hotplug-Events auslösen. Eine detaillierte Beschreibung verschiedener Hotplug-Events finden Sie in der Tabelle unter se der Serverkonfigurationen. Während eines Hotplug-Events werden alle Composite-Geräte, einschließlich Tastatur und Maus, vom USB-Bus getrennt und dann schnell wieder mit dem USB-Bus verbunden. Einige Betriebssysteme arbeiten möglicherweise nicht mehr ordnungsgemäß, wenn die Verbindung zu Tastatur und Maus unterbrochen ist. USB-Kompatibilität Aufgrund von Inkompatibilitäten bei verschiedenen Kombinationen von USB-Chipsets, Unterstützung von Composite-USB in Computern der Serverklasse und Abweichungen bei Implementierungen von USB-Geräten können Probleme auftreten, wenn Sie versuchen, von einem USB-Gerät zu starten, das direkt mit dem Server verbunden ist, während ein HP USB Virtual Media an den Server angeschlossen ist oder eine virtuelle Mediensitzung remote über den HP IP Console Viewer verwendet wird. Verwenden Sie in solchen Fällen ein anderes Modell oder einen anderen Hersteller für das USB-Gerät. HP Integrity-Server-Installationen Wenn Sie Microsoft Windows Server 2003 über Extensible Firmware Interface (EFI) auf einem HP Integrity-Server installieren, ordnen Sie nur das zu, damit der Installationsassistent den richtigen Speicherort der Betriebssysteminstallation findet. Wenn während der Installation ein virtuelles aufgelistet wird, versucht der Installationsassistent, das Betriebssystem anstatt auf der Festplatte auf dem virtuellen zu installieren. Hochgeschwindigkeits-Eingabegeräte Der HP USB Virtual Media ist ein Composite-USB 2.0-Hochgeschwindigkeitsgerät, das eine USB 2.0-Hochgeschwindigkeitstastatur und -maus auflistet. Wenn das BIOS, das Betriebssystem oder beide keine USB 2.0-Hochgeschwindigkeitstastaturen unterstützen, deaktivieren Sie die USB 2.0-Funktion für den dieses Servers über das OSD des KVM-Switch, der mit dem Server verbunden ist. se der Serverkonfiguration In der nachfolgenden Tabelle werden die se des HP USB Virtual Media auf der Grundlage der Serverkonfiguration erläutert. e oder CD-ROM Keine Erstmaliger Start Der stellt eine Verbindung zum. Wenn der Server versucht, auf die CD zuzugreifen, meldet der, dass keine Medien vorhanden sind.

4 e oder CD-ROM Keine Es ist ein CD-ROM CD-ROM Es ist kein CD-ROM Keine Es ist ein CD-ROM CD-ROM Ein CD-ROM CD-ROM Ein ist zugeordnet ist nicht Der gibt an, dass eine CD in das eingelegt wurde. Der gibt an, dass eine CD aus dem entfernt wurde. generisches Wechselmediengerät. Der speichert die virtuelle Medienkonfiguration und gibt dabei an, dass das Wechselmedium beim nächsten Starten des dargestellt wird. Adapter zugreift, meldet er eine Tastatur, eine Maus, ein generisches Wechselmediengerät. generisches Wechselmediengerät. Der speichert die virtuelle Medienkonfiguration und gibt dabei an, dass das Wechselmedium beim nächsten Starten des dargestellt wird. Keine Erstmaliger Start Der stellt eine Verbindung zum generisches Wechselmediengerät. Wenn der Server versucht, auf das Wechselmediengerät zuzugreifen, meldet der, dass kein Medium vorhanden ist. Keine Es ist ein Ein ist nicht Keine Es ist ein Der gibt an, dass sich ein Medium im Wechselmediengerät befindet. Der gibt an, dass sich kein Medium im Wechselmediengerät befindet.. Der speichert die virtuelle Medienkonfiguration und gibt dabei an, dass das beim nächsten Starten des s dargestellt wird.

5 e oder Ein Ein ist nicht zugeordnet CD-ROM- Laufwerk ist Adapter zugreift, meldet er eine Tastatur, eine Maus, ein generisches Wechselmediengerät.. Der speichert die virtuelle Medienkonfiguration und gibt dabei an, dass das beim nächsten Starten des dargestellt wird. Keine Erstmaliger Start Der kann nicht ermitteln, welches Gerät aktiv ist, so dass das letzte nicht Gerät angegeben wird. Das und das nicht Entweder das oder das ist nicht Der löst ein USB-Hotplug-Event auf dem Server aus. Nach Aufforderung des Server- BIOS meldet der nur das Standard-. Der löst ein USB-Hotplug-Event auf dem Server aus. Nach Aufforderung des Server- BIOS meldet der, dass das Gerät weiterhin zugeordnet ist. Copyright 2006 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Inhaltliche Änderungen dieses Dokuments behalten wir uns ohne Ankündigung vor. Die Informationen in dieser Veröffentlichung werden ohne Gewähr für ihre Richtigkeit zur Verfügung gestellt. Insbesondere enthalten diese Informationen keinerlei zugesicherte Eigenschaften. Alle sich aus der Verwendung dieser Informationen ergebenden Risiken trägt der Benutzer. Die Garantien für HP Produkte und Services werden ausschließlich in der entsprechenden, zum Produkt bzw. Service gehörigen Garantieerklärung beschrieben. Aus dem vorliegenden Dokument sind keine weiter reichenden Garantieansprüche abzuleiten. Hewlett-Packard ( HP ) haftet ausgenommen für die Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder nach dem Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die fahrlässig von HP, einem gesetzlichen Vertreter oder einem Erfüllungsgehilfen verursacht wurden. Die Haftung für grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz bleibt hiervon unberührt. Microsoft ist eine in den USA eingetragene Marke der Microsoft Corporation. Windows Server 2003 ist eine Marke der Microsoft Corporation. August 2006 (Erste Ausgabe) Teilenummer

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