DigiWEB Configuration (VX.XXX / Firmware)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DigiWEB Configuration (VX.XXX / Firmware)"

Transkript

1 DigiWEB "advanced configurations" online Hilfe Stand Diese online Hilfe erreichen Sie in Ihrem DigiWEB wenn Sie die "advanced configuration" starten. Hierzu müssen Sie in die Adresszeile Ihres Internetbrowsers die URL zur der "Advanced configuration" eingeben: Beispiel mit der Standart Werks IP - Adresse des DigiWEB "http:// /config/" oder mit einem Domain Namen wie "http://m0050c21e21ce.digienergy.info/config/" und dann in der "advanced configuration" selbst auf die Fragezeichen hinter den einzelnen Menüpunkten klicken. Hinweis: Diese Hilfe Datei wurde mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt, dennoch können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Für Hinweise, die eventuelle Fehler bzw. fehlerhafte Beschreibungen in diese Hilfe Datei betreffen, sind wir dankbar. Bei der Erstellung dieser Hilfe Datei wurde von einem Grundvokabular aus dem Bereich der Netz und Internet - Technologie ausgegangen. Sollten Ihnen einige der hier verwendeten Begriffe nicht geläufig sein, so suchen Sie bitte im Internet nach der entsprechenden Begriffserklärung. TIP: Bleiben Sie mit dem Mauszeiger über einem Eingabefeld stehen, so wird nach kurzer Zeit die Speicheradresse bzw. das DigiWEB Register eingeblendet unter dem der betreffende Wert über die DigiWEB Scriptsprache erreichbar ist. DigiWEB Configuration (VX.XXX / Firmware) Hier sehen Sie: - Software Version X.XXX der Konfigurationsseiten. - und Firmware Version des DigiWEB bzw. der Sondersoftware - sowie online oder offline Meldung - die Links bzw. Menüs die ausgewählt werden können.

2 System Übersicht über die eingesetzte Software -, Hardware Version und die eingestellten Netzparameter. Software-Version Hardware Version MAC Adress Free Flash Memory Reset Uptime DigiWEB Geräte Software und Bootloader (BL:xxxx) Versionsnummer. Im Downloadbereich unserer Webseite befinden sich die aktuelle freigegebenen Software Stände. Mit dem updaten Button können Sie eine neue Firmenversion ( blt bzw. s2r - Datei) einspielen. Bezeichnet die Hardware Version des DigiWEB Webserver (DW1, DW2,..., DW4) MAC Adresse (Media - Access - Control) bzw. Seriennummer des DigiWEB. Zeigt den freien Flash bzw. Dateispeicherplatz in Kilobyte und die Anzahl der defekten Flash Speicher Blöcke an. Ist der freie Flash - Speicher kleiner 500kb erhalten Sei eine Warnung. Durch diesen Button wird nach einer zusätzlichen Sicherheitsabfrage das DigiWEB neu gestartet. DHCP, IP, usw.: Übersicht aller Netzwerk Parameter. Uptime bzw. Zeit seit dem letzten Neustart des DigiWEB. Bei Fragen halten Sie bitte, die Configurations - Software Version, die Geräte Software Version und die Hardware Version, die MAC- Adresse und die genaue Geräte Bestellbezeichnung(DW3 XV...T) bereit

3 Network Einstellmaske für die Netzparameter im LAN [Local Area Network] und Administrator Passwort, sowie weiteren Parametern. Automatic IP Parameter: [off] durch [Dynamic Host Configuration Protocol]. Ein im Netzwerk [LAN]vorhandener DHCP Server (oft ein Router) vergibt an den einzelnen Netzteilnehmern (PC s etc.) eine IP - Adresse unter welcher die Netzteilnehmer erreichbar sind. DigiWEB ignoriert die vom einem DHCP Server angebotene IP - Adresse und verwendet die von Ihnen unter "DigiWEB IP - Adresse" manuell eingetragene IP. Diese Einstellung sollte immer verwendet werden, wenn nicht sichergestellt werden kann, das dem DigiWEB vom DHCP Server bzw. Router immer die selbe IP mitgeteilt wird. [from bootps at startup] [from DHCP Server] Hinweis: DigiWEB IP Adresse DigiWEB fragt beim startup (hochlaufen) den DHCP Server nach einer freien IP - Adresse. Sollte der DHCP Server später noch einmal die IP der Teilnehmer neu vergeben, so ignoriert DigiWEB diese neue IP - Adresse und verwendet weiterhin die beim booten erhaltene IP - Adresse. Das DigiWEB erhält die IP - Adresse, die Subnetmask, die Gateway IP und die DNS Server IP vom dem im LAN vorhandenen DHCP Server. Bei DigiWEB 1 wird mit dieser Einstellung nur eine Bootp Anfrage gesendet. Tragen Sie hier eine freie IP - Adresse aus Ihrem LAN bzw. Netzwerk ein. [IP = Internet Protocol] (Hinweis, alle 4 Eingabefelder müssen mit Dezimalzahlen von gefüllt werden). Hier darf nur eine in Ihrem Netzwerk noch nicht verwendete IP - Adresse eingetragen werden. Das beigelegte DigiWEB Setup Programm sucht in Ihrem Netz nach einer z. Z. nicht verwendeten IP und schlägt Ihnen diese vor. Fragen Sie bitte Ihren Netzwerkadministrator, ob Sie diese IP - Adresse verwenden dürfen, oder lassen Sie sich von Ihrem Netzwerkadministrator eine frei IP nennen.

4 Subnetmask Achtung: Tragen Sie hier die Subnetmaske ihres Netzes ein. Die Subnetzmaske ist eine Bitmaske, die eine IP - Adresse in einen Netzwerk - und eine Geräte - Adresse unterteilt. Die Subnetzmaske wird in Netzwerken verwendet, um Routing - Entscheidungen zu treffen bzw. ob ein Ethernet - Packet an den Gateway geschickt werden muss. In kleinen Netzwerken wird hier oft eingetragen. Wird ein Gateway verwendet, muss auch eine Subnetmaske eingetragen werden. Fragen Sie bitte Ihren Netzwerkadministrator, welche Subnetmaske Sie hier eintragen müssen. Gateway DNS Achtung: Tragen Sie hier die IP - Adresse ein, unter der Ihr Gateway bzw. Router in Ihrem LAN zu erreichen ist. Wenn Sie kein Gateway in Ihrem LAN haben, tragen Sie bitte ein. Das Gateway ist das Tor zum Internet oder zu anderen LAN Netzen. Wird ein Gateway verwendet, muss auch eine Subnetmaske eingetragen werden und die Netzwerk - Adresse der Gateway IP muss mit der Netzwerk - Adresse der DigiWEB IP übereinstimmen. Tragen Sie hier die IP - Adresse Ihres DNS [Domain Name System] Servers ein. Dies ist nötig, wenn Sie folgende DigiWEB Funktionen verwenden möchten: * automatische Update via "Update client", * den Digitronic "Easy access" (reverse proxy) Server, * das "passive FTP Protokoll" via Router, siehe "Hostname for passive FTP", * den NO-IP, "Dynamic DNS" Service, * einen 2. NTP Zeit Server mit einem Domain Name anstatt einer IP - Adresse, * oder ein eigenes Script geschrieben haben, welsche die ##DNS() Funktion verwendet. Erfragen Sie bei Ihrem Netzwerkadministrator oder bei Ihrem Provider die IP - Adresse Ihres DNS Servers. Wenn Sie kein DNS Server benötigen tragen Sie hier bitte ein. TCP Timeout Der Wert 0 entspricht 7 Sekunden. Tragen Sie bitte hier die Zeit ein, ab wann eine Unterbrechung der Datenübertragung als Übertragungsfehler gemeldet werden soll.

5 Image cache expire time Admin user Admin password Hier wird die Zeit in Minuten definiert, wie lange Bilder des DigiWEB im Browser gecached werden. 0 = Caching ausgeschaltet = Caching Zeit in Minuten Tragen Sie hier bitte Ihren gewünschte Login Benutzernamen ein.!!! Achtung!!! Dieser sollt zwischen 5 und 10 Zeichen lang sein und darf keinesfalls in der Benutzter - Verwaltung (Menu "Users") doppelt angelegt sein oder werden. Der hier eingetragene Benutzername hat automatisch die Administratorrechte für alle Webseiten und Daten im DigiWEB bzw. ist auch Benutzername für den FTP Zugang. Tragen Sie hier und unter Confirm Admin password das gewünschte Passwort des "Admin users" ein. Hostname for passive FTP Wenn Sie über das Internet eine FTP Verbindung zum DigiWEB aufbauen wollen und Ihr Router nur Port - Routing ermöglicht, so tragen Sie hier bitte Ihren Hostname ein. Es wird zur Zeit der DynDNS Dienst no-ip unterstützt. Nach der Anmeldung bei no-ip erhalten Sie einen Hostnamen der Form MeinName.no-ip.com den Sie bitte hier eintragen. Stellen Sie dann in Ihrem Router sicher, das Internetanfragen die über den Port einlaufen auf die IP des DigiWEB geleitet werden. NTP Time Server IP Tip: Secondary Ntp Servers Tragen Sie hier die IP - Adresse Ihres NTP Servers ein [Network Time Protocol]. Dies kann ein NTP Server in Ihrem LAN sein oder ein NTP Server im Internet. Der NTP Server dient als Zeitsynchronisation. Besteht nicht die Möglichkeit auf einen NTP Server zu zu greifen, dann tragen Sie bitte ein. Hier kann auch die IP - Adresse eines 2. DigiWEBs mit einer Software V3.129 oder höher eingegeben werden, da diese nun einen NTP - Server zur Verfügung stellt. Hier können Sie eine Liste von mehreren alternativen NTP - Server IPs oder URLs aus dem Internet eintragen. Dies ist notwendig, da die NTP - Server im Internet teilweise zu Wartungsarbeiten abgeschaltet werden. Hier tragen Sie am besten die beiden NTP - Server URLs "ptbtime1.ptb.de" und "ptbtime2.ptb.de" der [Physikalisch - Technischen Bundesanstalt] ein. Timezone Wählen Sie hier bitte Ihre Zeitzone aus und setzten Sie den Haken in der Checkbox für die automatische Sommer- / Winterzeitumschaltung.

6 DCF-77 Input Hinweis: Tip: DigiWEB HTTP- Server Port Sollten Sie keine ständige Internetverbindung haben und somit nicht die Möglichkeit haben einen NTP - Server zu erreichen, so können Sie mit der Digitronic DCF-77 Funkeinheit die Zeit des DigiWEB synchronisieren. Hier tragen Sie die Eingangsnummer (0-63) ein an welchem der Empfänger angeschlossen ist. Eine [-1] bedeutet, das keine DCF-77 Auswertung erfolgt. Ein Eintrag [0], oder [1] usw. bedeutet, das der Funkempfänger an Eingang 1 oder 2 angeschlossen ist. DCF - 77 ist das Funksignal welches auch Funkuhren empfangen. Ab der DigiWEB Software V3.129 kann das DigiWEB die DCF - 77 Uhrzeit auch anderen DigiWEBs im LAN via NTP zur Verfügung stellen (wichtig bei DigiENEGY Kaskaden ohne Internetanbindung). Default Einstellung ist 80. Dieser Port wird im Internet für HTTP Seiten benutzt. Wenn Ihr DigiWEB über einen anderen Port angesprochen werden soll, so geben Sie hier eine andere Portnummer ein. Hat Ihr DigiWEB z.b. die IP Adresse und Sie haben den Port 8000 gewählt, so können Sie das DigiWEB nur mit ansprechen. Verwenden Sie bitten nur einen Port, der nicht schon für bestimmte Aufgaben benutzt wird. Der Port 21 wird z.b. immer für FTP Anwendungen verwendet. Hinweis: Ab der DigiWEB Hardware Version 2 können hier zwei Ports angegeben werden.

7 Update client Menü für die Konfiguration des automatischen Updates. Update mode: automatically update: Updates werden automatisch nach einem angegebenen Zeitintervall durchgeführt. check for updates: Es wird automatisch geprüft ob Updates zur Verfügung stehen. Der Update Vorgang muss jedoch manuell gestartet werden. no updates: Automatische Updates sind ausgeschaltet. Update server URL: URL bzw. WEB - Seite des Update Servers Interval: Zykluszeiten für das durchführen von Updates (oder prüfen auf Verfügbarkeit) in Stunden State: Aktueller Status (bzw. letzte Fehlermeldung) des Update Moduls. Actions: Buttons mit möglichen Aktionen werden hier angezeigt. z.b. update now um einen Updatevorgang sofort anzustoßen. Easy access server: Durch die ab der Firmware V3.119 eingeführt "Easy Access" Funktion ist es möglich ein DigiWEB, ein DigiENERGY, eine Bluebox oder ein Langateway einfach über das Internet zu erreichen ohne das im DSL Router (z.b. Fritzbox) eine Port - Weiterleitung konfiguriert werden muss. Hierzu muss nur der Domain Name(z.B. rp.digienergy.info), die Portnummer (meist 443) und die Reconnect - Zeit in ms (z.b ) des "Easy Access" Servers, mit Doppelpunkt getrennt, eingetragen werden. Zusätzlich ist es auch möglich über eine Standard mobile Datenanbindung (GPRS, EDGE oder UMTS - Router) den WEB - Server, vom Internet aus, zu erreichen ohne einen komplizierte VPN - Verbindung herstellen zu müssen. Der WEB - Server ist bei erfolgreicher Kontaktaufnahme unter der "Easy Access" - Server Adresse und der eigenen MAC - Adresse bzw. Seriennummer des DigiWEB zu erreichen. Beispiel: "http://portal.digienergy.info/0050c21e226b/"

8 Dynamic DNS Einstellmaske für Dynamische Domain Name System Dienste. Die meisten Internet Nutzer haben keine feste IP - Adresse im Internet, sondern bekommen bei jeder Einwahl ins Internet eine neue IP - Adresse von Ihrem ISP [Internet Service Provider] zugewiesen. Im Internet gibt es Dienste wie z.b. "no-ip" oder "dyndns" welche Ihre IP - Adresse mit einem Domain Namen Ihrer Wahl verknüpft. Ihr DigiWEB ist dann weltweit über Ihren Domain Namen zu erreichen, z. Z. wird nur der no-ip.com Dienst unterstützt. Username Password Ourname Groupname Um die Webseiten des DigiWEB über das Internet auf zu rufen, müssen Sie zusätzlich in Ihrem Router eine Portweiterleitung einrichten. Bitte lesen Sie dazu das Handbuch Ihres Routers. Tragen Sie hier bitte den Benutzernamen ein mit dem Sie sich bei Ihrem Dynamic DNS Dienst anmelden. Tragen Sie hier bitte das Passwort ein mit dem Sie sich bei Ihrem Dynamic DNS Dienst anmelden. [no-ip.com] Eigener URL - Name des DigiWEB den Sie festgelegt haben bei Ihrem Dynamic DNS Dienst [no-ip.com] Geben Sie ggf. für Ihren Userzugang einen Gruppennamen ein. Kann auch frei bleiben IP - Address at Provider Zeigt die IP Adresse an, die bei Ihrem Dynamic DNS Dienst [no-ip.com] als Ihre IP Adresse hinterlegt ist. State Durch den Aufruf der Webseite können Sie Ihre Internet IP - Adresse abrufen und mit der unter dem Punkt IP-Adress at Provider hinterlegten IP - Adresse vergleichen. Nur wenn beide Adressen übereinstimmen ist ein Fernzugriff über Ihren URL Namen [Ourname] möglich. Meldung 0 bedeutet, dass die Übergabe Ihrer aktuellen Internet IP an Ihren DynDNS Provider geklappt hat. Der TRY Button versucht eine Verbindung zu Ihrem DynDNS Provider auf zu bauen und Ihre Internet IP neu zu übergeben. TIP: Der Dynamic DNS Dienst und die Portweiterleitung ist ab der DigiWEB Firmware V3.119 nicht mehr Notwendig wenn Sie den Digitronic "Easy access" - Server verwenden.

9 DigiVISU Ist der Name des Webseiten Editors der Firma Digitronic. Er basiert auf Javascript. Ist der DigiVisu Editor auf dem DigiWEB installiert, so erscheint der Text DigiVISU installliert. Wird der Button start DigiVISU gedrückt, so wird der Editor in den Browser geladen und er steht Ihnen zum Erstellen Ihrer Webseiten zur Verfügung. In der nachfolgenden Tabelle sind alle "DigiVISU Projekte" auf dem DigiWEB aufgelistet, die auch durch Anklicken sofort gestartet werden können. Zusätzlich kann hier ab der DigiVISU Lib. Version 3.82 eine Logdatei angelegt bzw. geöffnet werden, in der bis zu 1000 Logs (umlauf) gespeichert werden. Ausgezeichnet werden alle Schreibbefehle und Login - Versuche sowie das Öffnen und Schließen eines Projekts. Server Side Include file (SSI) Achtung: Dieser Menupunkt bzw. diese Funktion wurde aus dem DigiWEB entfernt und steht nicht länger zur Verfügung.

10 Symbols Einstellmaske für Symbole bzw. für symbolische Adressierung. Statt in Ihrer DigiWEB Webseite direkt auf die Speicherzelle zu verweisen, in der die benötigten Ein - / Ausgangswerte, Zahlen und Zeichenketten stehen, können symbolische Namen verwendet werden. Die Symbol Datei ist unter den Namen Symbol.csv im DigiWEB Hauptverzeichnis abgelegt. In der Folgenden Tabelle werden Beispiele für Symbole Beschrieben. Symbol Read (Leseadresse) Write (Schreibadresse) Comment (Kommentar) ##Gebaeude1 ##DB50.DBW200 Brandmelder Geb. 1. Dieses Signal liegt in der Simatic Steuerung ##Sekunden ##000187/1000 Internen DigiWEB-Timer auf Sekunden umrechnen. ##Fahrenheit ##000500*9/5+32 ##000500:=(##INPUT-32)*5/9 Rechnet den im DigiWEB Register liegenden Temperaturwert von Celsius nach Fahrenheit um. #$Verbrauchername #$000600b10 Die Anweisung #$ wird vom DigiWEB nicht als Zahlenwert oder Logikwert interpretiert, sondern als String. ##W[##Byte][##Bit] ##000[##Byte]b[##Bit] ##000[##Byte]b[##Bit]:=##INPUT Symbol mit zwei Index Variablen zur Adressierung Symbol Read Write Save Delete Insert Categorys New Category Del Category Print Zahlenwert oder Logikwert werden mit ## eingeleitet. Zeichenketten (Strings) werden mit #$ eingeleitet. Adresse auf der sich die mit dem Symbol Namen verknüpfte Variable bezieht. Hier kann auch ein komplexer Ausdruck wie z.b. ein Umrechnungsfaktor angehängt werden. ##000500*9/5+32 Adresse in der die Variable geschrieben werden soll. Hier kann auch ein komplexer Ausdruck (Umrechnung oder Logikabfragen) stehen. Button der die in der Zeile angelegten Daten speichert. Button der die Zeile löscht. Button der eine neue Zeile erzeugt. Die Symbolliste kann in Kategorien eingeteilt werden. Durch das Select - Feld wird angegeben welche Kategorie gerade angezeigt wird. Button. Erzeugt einen neuen Ordner für Symbol Listen Button. Löscht einen ausgewählten Ordner aus der Symbol Liste Button der die Zeileneinträge zum Drucken sendet.

11 Variables Eingabemaske zum testen bzw. direkten lesen und schreiben von Variablen. DigiWEB Expression / Operand Eingabefeld für die Expression/Operand/Ausdruck bzw. ein Symbol z.b. ## z.b.: eine Adresse mit Umrechnungen z.b. ##000500*9/5+32. einen symbolischen Namen wie z.b. ##Fahrenheit. Comment Value Save Delete Set-Value! Set Insert Set All Category New Category Del Category Update time Hier hinterlegen Sie die Beschreibung der Variablen auf die sich die DigiWEB Expression bezieht. Zeigt den Wert bzw. das Ergebnis der DigiWEB Expression an. Speichert und übernimmt/aktiviert das Expression - und Comment - Eingabefeld. Löscht die Zeile. Feld zur Eingabe eines Schreibwertes für die DigiWEB Expression. Diese Expression muss beschreibbar sein. Button zum Schreiben des Set-Value Wertes. Button zum Erzeugen einer neuen Zeile. Button zum Setzen aller Set-Value Werte in einem Zyklus. Die Variablen - Liste kann in Kategorien unterteilt werden. Die angezeigte Liste wird Mittels eines Select - Felds angegeben. Button, erzeugt eine neue Kategorie in der Variablen - Liste. Button, löscht eine Kategorie aus der Variablen - Liste. Zeigt den Zeitverbrauch an, die das DigiWEB zur Verarbeitung der aktuellen Variablen - Liste braucht. Der nachfolgende Button stoppt oder startet die Listenabarbeitung.

12 Server Eingabemaske für die Parameter des E - Mail - bzw. SMTP - Servers [Simple Mail Transfer Protocol] zum Versenden von E - Mail`s. Server IP Log event Log Event Count Sender Name Sender Adr. Sender User Sender Password Tragen Sie hier die IP - Adresse Ihres SMTP Servers ein. Ist Ihnen die IP - Adresse nicht bekannt so können Sie diese durch einen "ping" - Befehl in einer Konsole ermitteln. In Windows "Start" -> "Ausführen" -> "cmd" eingeben und dann in der Konsole z.b. "ping smtp.t-online.de" eingeben. Als Antwort erhalten Sie dann die notwendige IP - Adresse. Checkbox zum Loggen der gesendeten s. Es wird in Hauptverzeichnis die Datei "SMTPLOG.CSV" angelegt. Hier werden alle versendeten s protokolliert. Ist beim Versenden der Mail ein Fehler aufgetreten, so kann in dieser Datei der Fehlercode ausgelesen werden. Eine 0 bedeutet Das Senden war erfolgreich. Da die Fehlercodes, die der Provider zurücksendet nicht einheitlich sind, müssen sie im Fehlerfall bei Ihrem Provider nachfragen was die Codenummer bedeuten soll. Neben den Fehlercodes werden auch alle weiteren Daten abgespeichert [Sender, Empfänger,..., gesendeter Text] Eingabefeld für die Anzahl der Protokolleinträge beim versand. Möglichst nur eine kleine Log Datei anlegen lassen [z.b. 40 eintragen], damit diese nicht zu groß wird und die Bearbeitung zu viel Kapazität des DigiWEB verlangt. Eingabefeld für den Sendernamen. Länge des Sender Namens max. 50 Zeichen z.b. DigiWEB Heizungsanlage Turmstrasse. Eingabefeld für die Adresse des Versenders. z.b. Hinweis: Das DigiWEB kann z. Zeit keine s empfangen. Eingabefeld für den Benutzernamen auf Ihrem Konto. Länge des Benutzernamens max. 50 Zeichen. Achtung: Wenn Ihr SMTP Konto keine Authentifizierung verlangt, muss das Eingabefeld leer bleiben. Fragen Sie Ihren Provider. Eingabefeld für das Passwort Ihres Kontos Länge des Eingabefeldes max. 10 Zeichen. Achtung: Wenn Ihr SMTP Konto keine Authentifizierung verlangt, muss das Eingabefeld leer bleiben. Fragen Sie Ihren Provider.

13 Events Eingabemaske für Ereignisse/Events auf die Befehle oder ein E - Mailversand erfolgen sollen. Der Event wird ausgelöst, wenn das Ergebnis der Expression von "nicht wahr = 0" nach "wahr = 1" wechselt bzw. auch wenn z.b. das Ergebnis der Expression von "1" auf "2" wechselt. Kein Event wird jedoch ausgelöst wenn das Ergebnis von 2 auf 0 wechselt. Es folgen einige Beispiele um die Funktion des Eventmanagers zu verdeutlichen: Event Command /Message/Expression Comment / Kommentar Expression/ Reaktion auf das Ereignis z.b. Beschreibung des Ereignisses. Auslösebedingung für das Ereignis Ein mit einem Kommentar abschicken, oder den Inhalt eines Registers manipulieren, oder eine Scriptdatei ausführen. ##000000b3 Fehlermeldung Motorschutz ausgelöst. Einen Techniker schicken Auf b3 liegt der Motorschutzkontakt von Pumpe 3 ##000050b0 Eingang 1 hat einen Flankenwechsel von 0 auf 1 Eingang 1 hat einen Signalwechsel von 0 auf 1 ##000050b0+1 Eingang 1 hat einen Flankenwechsel von 0 auf 1 oder von 1 auf 0 Eingang 1 hat einen Signalwechsel ##000050b0-1 Eingang 1 hat einen Flankenwechsel von 1 auf 0 Eingang 1 hat einen Signalwechsel von 1 auf 0 ##000050b3 ##000000b6:=1 Auf Register b3 liegt der Kontakt zum Einschalten der Reservepumpe. Der Ausgang Reservepumpe ein liegt auf Register b6. Every hour ##000050b0_7 Jede Stunde die Zustände der Ausgänge per melden All min. /script.req Jede Minute die Datei /script.req ausführen und wenn zusätzlich eine Adresse eingetragen wurde das Ergebnis als versenden..

14 Edit Delete Insert Button der die Eingabemaske zum Editieren öffnet. Button zum Löschen der jeweiligen Zeile. Button zum Erzeugen und editieren einer neuen Eingabemaske. Eingabe Maske die beim drücken des Insert bzw. Edit Buttons aufgebaut wird. Comment Hier kann der Kommentar bzw. die Beschreibung des Ereignisses bzw. Events erfolgen Event Ist User defined gewählt, wird im Feld Event-Expression das Auslöseereignis eingetragen. Event-Expression Hier wird das Ereignis eingetragen, welches vom Zustand nicht wahr =0 nach wahr =1 wechseln muss um das Command bzw. den Event auszulösen (z.b: Bit ##000000b3 geht auf 1). Command Ist hier User defined ausgewählt wird der Befehl aus dem Feld Command-Expression / File ausgelöst. Ist hier Send ausgewählt erscheinen Eingabefelde für die Adresse... Command- Befehl oder File bzw. Script das ausgeführt werden soll wenn der Event ausgelöst wird (z.b. Bit ##000050b6 geht auf 1). Expression / File Hinweis: Wird hier eine ausführbare DigiWEB Datei eingegeben. kann diese durch Doppelklick mit den Editor geöffnet, bearbeitet und getestet werden. Adress Feld für die Empfänger -Adresse. Subject Im Deutschen das Betreff Feld Message / File Hier muss der Text oder ein Dateiname stehen, der versendet werden soll z.b. Pumpe 3 steht, Ersatzpumpe eingeschaltet oder "Sendstatus.htm" Attachment Ab der Firmware Version V3.029 kann ab DigiWEB 2,3,... (nicht DW1) nun eine Datei an die angehängt werden. Eventmanager Select - Feld mit dem der Eventmanager an - bzw. ausgeschaltet wird. Hier sind drei Einstellung möglich. Der Eventmanager ist: * ip-depend eingeschaltet wenn eine SMPT - Server IP - Adresse eingegeben wurde. * on auch eingeschaltet wenn keine SMTP - Server IP eingegeben wurde. * off immer ausgeschaltet. Event Check Time(ms) Zeitabstand von einem Event - Check zum Nächsten. Eine 100 im Eingabefeld bedeuten, das alle 100 Millisekunden ein Eintrag aus der Eventliste auf den Wechsel von nicht wahr =0 nach wahr =1 überprüft wird. Sind z.b. 10 Events definiert bedeutet dies eine Gesamtzykluszeit bzw. Umlaufzeit von 1000ms.

15 Language Eingabemaske für die Sprachumschaltung der hinterlegten Webseiten. Wird auf einer Webseite des DigiWEBs der unter Label in HTML Code hinterlegte Schlüsselbegriff verwendet, so ersetzt DigiWEB diesen Schlüsselbegriff beim Webseitenaufruf durch den eingetragenen Begriff in der jeweils ausgewählten Sprache. Unter dem Configurations Punkt Users wird die Landesprache dem Benutzer zugeordnet. Die Language Datei liegt als language.csv Datei im DigiWEB Verzeichnis und kann auch mit Hilfe des Programmes Exel bearbeitet werden. New language standadard language Insert Save Delete Label in HTML Code Default Language Trans. Language Button. Öffnet ein Eingabefeld für eine neue Sprache. Nach Eintrag dieser Sprache, z.b. Russisch, wird eine neue Spalte in der language.csv Datei angelegt. Hier wird die Sprache für den Administrator und dem generellen Besucher festgelegt. Button. Legt eine neue Zeile an, in der ein Begriff (Label) und die gewünschten Sprachübersetzungen angelegt werden können. Button der die in der Zeile angelegten Daten speichert. Button der die Zeile löscht. Spalte für Schlüsselbegriffe (Labels) in den hinterlegten Webseiten. Beim Aufruf der Webseite ersetzt DigiWEB diese Labels durch die hinterlegten Begriff der unter Users ausgewählten Sprache. Spalte für die erste Sprache. Hier tragen Sie bitte den Begriff in Ihrer Muttersprache ein durch den der links stehende Label in HTML Code beim Webseitenaufruf ersetzt werden soll. Spalte für eine weitere Sprache. Es können über 10 verschiedene Sprachen hinterlegt werden. Beispiel: Lable in HTML Default Language Deutsch Trans.Language English Wait Bitte warten Please wait a moment Morgen Guten Morgen Good morning

16 Users Eingabemaske in der die Benutzernamen, die Benutzerpasswörter, die Benutzerrechte und die Sprache in der die Webseite für den jeweiligen User erscheinen soll hinterlegt werden. Als User können Namen oder IP Adressbereiche im LAN oder das gesamte Internet ( ; ) eingetragen werden User Password Valid time Refresh Language Passwort des Benutzers Zeitdauer der Die Valid Time startet neu Zugangserlaubnis in nach einer Eingabe wenn Minuten dieser Haken gesetzt ist. Anmeldenamen des Benutzers. Als Benutzer kann auch ein Adressbereich im LAN oder eine feste Internet IP eingetragen werden. Gast ******** 20 English Service ******** 30 \/ Español Brain ****** 10 \/ English ; \/ Deutsch Sprachezuordnung für den Benutzers [User]. Ist die Sprache unter Language angelegt, werden die unter dem Label hinterlegten Begriffe durch die unter Trans.Language hinterlegten Begriffe ersetzt. Allowed areas 1-30 Schlüssel Schloss Prinzip. Hier werden dem User die Benutzerrechte zugeordnet. Jedes der 30 Kästchen erzeugt quasi einen Zacken in einem Benutzerschlüssel. Nur wenn alle Zacken im Benutzerschlüssel in einen dem unter "Security" Menü hinterlegten Tür - Schloss passt, kann der User auf die Variable oder Seite zugreifen.

17 Security Eingabemaske in der die Schreib- (WRITE) und Leserechte (READ) der verwendeten Variablen / Variablen-Bereiche eingetragen werden. Areas 1-30 Die Security ist in 30 areas aufgeteilt. Ein area stellt jeweils einen Schließbolzen im Türschloss dar. Nur wenn der Benutzer (User) den passenden Schlüssel für das Türschloss hat, darf er die entsprechende(n) Variable(n) lesen bzw. schreiben. Wird Admin angekreuzt, so sind diese Variablen nur dem Administrator Passwort [siehe Network] zugänglich. Die Security Liste wird von oben nach unten abgearbeitet. Dadurch können Sie z.b.im esten Schritt den Variablen Bereich von ## bis ## nur für den Admin freigeben und weiter unten dann einen Teilbereich z.b. den Bereich ## bis ## für alle die aus dem Internet zu schauen wollen wieder frei geben. Die dienen zum vertauschen der Reihenfolge From To Areas 1-30 Save Button Delete Button Gibt den Anfang des Gibt das Ende des Feld zum Markieren der Speichern der Zeile Löschen der Zeile mit Variablenbereiches an Variablenbereiches an Schutzrechte mit den Schutzrechten den Schutzrechten ## ## \/ \/... \/ \/ \/ \/ save delete ## ## \/ save delete Verschiebt die Zeile Insert Save Delete Dieser Button. legt eine neue Zeile an. Button der die in der Zeile angelegten Daten speichert. Button der die Zeile löscht.

18 DigiWEB3-Bus Hier werden die eingebauten Module des DigiWEB 3 aufgelistet. Es können z. Z. maximal 8 Module in den DigiWEB 3 Bus eingebaut werden. Beispiel: Bus position Modul 1 Serial Interface 2 Input / Output Modul 3 Analog/Digital converter 4 Digital/Analog converter 0-20mA 5 PT1000 Sensor 6 Analog I Input Modul 7 MPI Interface 8 AC 220V Modul

19 Serial/MPI/PB Eingabe- und Auswahlmaske für die eingebaute RS232 / RS485 / MPI / Profibus Schnittstelle(nkarte). Anhand der DigiWEB Artikelbezeichnung erkennen Sie die eingebaute serielle Schnittstelle RS232 oder RS485 und zusätzlich die MPI bzw. Profibus (nur DigiWEB 2 + 3) Schnittstelle. RS232 = DW1 2 oder DW2 2 / RS485 = DW1 4 oder DW2 4 bzw. zusätzlich /MPI wenn die MPI - Schnittstelle mit bestellt wurde. Bei DigiWEB 3 steht hier in der Artikelbezeichnung eine 2 oder 4 für RS232/485 oder ein S für die MPI - Option. RS Interface/Protokoll Interface disable,.,ecopower BHKW Hinterlegte Protokolle für die RS232 oder RS485 Schnittstelle. Fragen Sie bitte nach, falls Sie ein weiteres Protokoll benötigen. Codepage convert Off, IBM ANSI Konvertiert die IBM kodierten Zeichen bzw.(sonderzeichen eines CamCon Nockenschaltwerks in die ANSI Norm. DigiWEB Bus-Adr.: 61 Gibt die Busadresse des DigiWEB an der Schnittstelle an. Hier muss bei DigiWEB mit MPI eine gültige MPI oder Profibus Adresse eingestellt werden. Device Default Bus-Adr.: 0 Gibt an, welcher Busteilnehmer als Standard/default angesprochen wird, wenn in der Expression bzw. DigiWEB - Anweisung keine Gerätenummer angegeben wird. Beispiel mit und ohne Gerätenummer: mit z.b.: ##201000G0 / ohne z.b.: ## MPI/Profibus RK512 Cell Size default is MPI or Profibus: Baud rate HSA: 15. (bei MPI muss hier und 15 eingestellt werden). Standard Word (2 Bytes) Digitronic Extended (4 Bytes) Ist diese Checkbox aktiviert, gehen Expression bzw. DigiWEB - Anweisungen ohne Gerätenummer an die "Device Default Bus-Adr" bzw. an die MPI Adresse. Zusätzlich kann hier bei DigiWEB für die Verwendung im Profibus die Baudrate und die Höchste - Slave - Adresse eingestellt werden. Legt fest ob in 2 Byte (Wortbreite) oder in 4 Byte (Doppelwortbreite) gearbeitet wird.

20 Hinweis: Über die in der Expression bzw. DigiWEB - Anweisung angegebene Gerätenummer wird nicht nur die Gerätenummer, sondern auch die Schnittstelle bestimmt. Gerätenummer: Schnittstelle: Serielle Schnittstelle (RS232 oder RS485) Ethernet IP Schnittstelle aus 'ethipgnr.csv' Datei MPI bzw. Profibus Schnittstelle (130 = MPI Adr. 2)

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen,

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen, DIGITRONIC GmbH - Seite: 1 Ausgabe: 11.05.2012 Einstellanleitung GSM XSBOXR6VE Diese Anleitung gilt für die Firmware Version 1.1 Zunächst die SIM Karte mit der richtigen Nummer einsetzten (siehe Lieferschein).

Mehr

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Inhalt 1. Starten der Konfigurationsoberfläche des MLG... 3 2. Konfiguration MLG... 4 2.1. Network Settings... 4 2.1.1 Statische

Mehr

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen ewon - Technical Note Nr. 013 Version 1.3 ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. ewon Konfiguration 3.1 ewon IP Adresse einstellen 3.2 ewon

Mehr

PG5 Starter Training Webeditor 8 Applikation Email Daniel Ernst DE02 2013-03-14

PG5 Starter Training Webeditor 8 Applikation Email Daniel Ernst DE02 2013-03-14 PG5 Starter Training Webeditor 8 Applikation Email Daniel Ernst DE02 2013-03-14 Einführung Benötigtes Material: Notebook oder Computer PCD1 E-Controller USB Kabel Schulungsplatine Ethernet Kabel (Energiezähler

Mehr

Bedienungsanleitung zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle

Bedienungsanleitung zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle 1. Funktion und Voreinstellung Der EFB-EXP-72a basiert auf der Funktionsweise des Funkempfängers EFB-RS232 mit dem Unterschied,

Mehr

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Dieses Dokument erklärt, wie Sie auf dem DNS-323 Gruppen und Benutzer anlegen, Freigaben einrichten und diese unter Windows XP

Mehr

Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg. ZE03 Configurator

Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg. ZE03 Configurator Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg ZE03 Configurator Dezember 2009 Übersicht Mit dem ZE03 GSM Terminal können Sie Buchungen Ihrer Mitarbeiter mittels Mobilfunknetz und

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

EX-6032. 2 x RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) :

EX-6032. 2 x RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) : 6. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) : Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 CDC 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 RI DB 9M EX-6032 7. Technische Daten

Mehr

ANLEITUNG Vers. 22.04.2014. EAP Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave - Modbus RTU Master

ANLEITUNG Vers. 22.04.2014. EAP Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave - Modbus RTU Master ANLEITUNG Vers. 22.04.2014 EAP Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave - Modbus RTU Master Allgemeine Beschreibung Das Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave Modbus RTU Master ist ein Gerät, welches

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

Anleitung zur Konfiguration eines NO-IP DynDNS-Accounts mit der TOOLBOXflex-3.2

Anleitung zur Konfiguration eines NO-IP DynDNS-Accounts mit der TOOLBOXflex-3.2 Anleitung zur Konfiguration eines NO-IP DynDNS-Accounts mit der TOOLBOXflex-3.2 DynDNS-Accounts sollten in regelmäßigen Abständen mit der vom Internet-Provider vergebenen IP- Adresse (z.b. 215.613.123.456)

Mehr

AK-NORD EDV-Vertriebs. GmbH Stormstrasse 8 25524 Itzehoe Gemany

AK-NORD EDV-Vertriebs. GmbH Stormstrasse 8 25524 Itzehoe Gemany AK-NORD EDV-Vertriebs. GmbH Stormstrasse 8 25524 Itzehoe Gemany Tel: +49 (0) 4821/ 8040350 Fax: +49 (0) 4821/ 4083024 Internet www.ak-nord.de E-Mail: technik@ak-nord.de Handbuch AT-Befehle der Modem- Emulation

Mehr

ZNS-GIT IPAdmin Tool Operation Manual for H.264 Network Camera and Encoder. Inhaltsverzeichnis. 1. Einführung...3. 1.1. Anforderungen...

ZNS-GIT IPAdmin Tool Operation Manual for H.264 Network Camera and Encoder. Inhaltsverzeichnis. 1. Einführung...3. 1.1. Anforderungen... Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 1.1. Anforderungen...3 1.2. Starten des ZNS GIT IP-Admin-Tools... 4 1.3. Menü und Schaltflächenkonfiguration... 5 2. Scannen von Geräten...7 2.1. Suche nach Ihrem Gerät...

Mehr

Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet.

Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet. Schnellinstallations Anleitung: Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet. 1) Verkabeln Sie Ihr Netzwerk. Schließen Sie den Router ans Stromnetz,

Mehr

EX-6031. RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker

EX-6031. RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker 7. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 DCD 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 DB 9M EX-6031 8. Technische Daten Stromanschluss: 5V

Mehr

Deckblatt. VPN-Tunnel über Internet. SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008. FAQ August 2010. Service & Support. Answers for industry.

Deckblatt. VPN-Tunnel über Internet. SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008. FAQ August 2010. Service & Support. Answers for industry. Deckblatt SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008 FAQ August 2010 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag stammt aus dem Service&Support Portal der Siemens AG,

Mehr

FI8906W IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC Betriebssysteme)

FI8906W IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC Betriebssysteme) FI8906W IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC Betriebssysteme) ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Handbuch Schnelleinstieg Packungsliste 1) 1 x IP Kamera

Mehr

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung Die folgende Anleitung beschreibt die Vorgehensweise bei der Einrichtung des mediola a.i.o. gateways Voraussetzung: Für die Einrichtung des a.i.o. gateway von mediola

Mehr

4-441-095-42 (1) Network Camera

4-441-095-42 (1) Network Camera 4-441-095-42 (1) Network Camera SNC easy IP setup-anleitung Software-Version 1.0 Lesen Sie diese Anleitung vor Inbetriebnahme des Geräts bitte genau durch und bewahren Sie sie zum späteren Nachschlagen

Mehr

Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle

Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Seite 1 von 17 ewon - Technical Note Nr. 016 Version 1.0 Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Einrichtung des Talk2M Services für die Verbindung

Mehr

DVG-2001S. Kurzinstallationsanleitung

DVG-2001S. Kurzinstallationsanleitung DVG-2001S Kurzinstallationsanleitung Voraussetzung ist: - eine DSL-Flatrate bei einem Internet-Provider - bei PPTP Zugangsart ein Router - bei PPPoE ein DSL-Modem für die Nutzung des DVG-2001S Punkt 1

Mehr

Anleitung - Mass E-Mailer 2.6. 2003 by Patrick Biegel 25.06.2005

Anleitung - Mass E-Mailer 2.6. 2003 by Patrick Biegel 25.06.2005 Anleitung - Mass E-Mailer 2.6 2003 by Patrick Biegel 25.06.2005 Inhalt Einleitung...3 Neu in der Version 2.6...3 Installation...4 Links...4 E-Mail Form...5 Send E-Mails...7 Edit List...8 Save List...9

Mehr

Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP

Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP Diese Anleitung zeigt Ihnen in aller Kürze die Bedienung des FileZilla-FTP-Clients. Standardmäßig braucht FileZilla nicht konfiguriert zu werden, daher können

Mehr

Switching. Übung 2 System Management. 2.1 Szenario

Switching. Übung 2 System Management. 2.1 Szenario Übung 2 System Management 2.1 Szenario In der folgenden Übung werden Sie Ihre Konfiguration sichern, löschen und wieder herstellen. Den Switch werden Sie auf die neueste Firmware updaten und die Funktion

Mehr

EX-6030. RS-232 zu Ethernet / IP. Din Rail Kit (EX-6099) Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten

EX-6030. RS-232 zu Ethernet / IP. Din Rail Kit (EX-6099) Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten 7. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 bis 4) : Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 CDC 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 RI 8. Technische Daten Stromanschluss:

Mehr

Live Update (Auto Update)

Live Update (Auto Update) Live Update (Auto Update) Mit der Version 44.20.00 wurde moveit@iss+ um die Funktion des Live Updates (in anderen Programmen auch als Auto Update bekannt) für Programm Updates erweitert. Damit Sie auch

Mehr

Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001

Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001 Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001 Seite 1 von 10 ewon Technical Note Nr. 020 Version 1.0 Kombination aus ewon2001 + WZ 10 D IN Modul Konfiguration samt Alarmversendung per SMS Übersicht 10.06.2008/SI

Mehr

Horstbox Professional (DVA-G3342SB)

Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Anleitung zur Einrichtung eines VoIP Kontos mit einem DPH-120S Telefon im Expertenmodus: Vorraussetzung ist, dass die Horstbox bereits mit den DSL Zugangsdaten online

Mehr

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration...

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration... Inhaltsverzeichnis 1. Wireless Switching... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Voraussetzungen... 2 1.3 Konfiguration... 2 2. Wireless Switch Konfiguration... 3 2.1 Zugriff auf den Switch... 3 2.2 IP Adresse ändern...

Mehr

Benutzerhandbuch UMTS-Einstellungen. Megapixel Tag&Nacht Outdoor UMTS Bullet Kamera GOB-100AP-73 GOB-130NP

Benutzerhandbuch UMTS-Einstellungen. Megapixel Tag&Nacht Outdoor UMTS Bullet Kamera GOB-100AP-73 GOB-130NP ok Benutzerhandbuch UMTS-Einstellungen Megapixel Tag&Nacht Outdoor UMTS Bullet Kamera GOB-100AP-73 GOB-130NP In diesem kleinen Skript wird beschrieben, wie Sie die Brickcom UMTS Kamera konfigurieren müssen,

Mehr

Beginn der Installation: Anschluß des DI-604 an das lokale, bereits vorhandene Netzwerk

Beginn der Installation: Anschluß des DI-604 an das lokale, bereits vorhandene Netzwerk Beginn der Installation: Anschluß des DI-604 an das lokale, bereits vorhandene Netzwerk WAN-Port Hier wird das DSL- Modem eingesteckt Reset Taste Hier kann das Gerät auf Werkseinstellungen zurückgesetzt

Mehr

Konfiguratorsoftware. für. M-Bus Impulssammler

Konfiguratorsoftware. für. M-Bus Impulssammler Konfiguratorsoftware für M-Bus Impulssammler Typ : M-Count 2C Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Installation des M-Bus Konfigurators...3 2. Starten des M-Bus Konfigurators...3 3. Basiskonfiguration...5 4.

Mehr

4. Fehler und Ursachen: Falls es mit der Kommunikation nicht so funktioniert wie es sollte finden Sie hier Ursachen und mögliche Lösungen.

4. Fehler und Ursachen: Falls es mit der Kommunikation nicht so funktioniert wie es sollte finden Sie hier Ursachen und mögliche Lösungen. MORA-UPDATE Dieses Dokument ist in 6 Bereiche aufgeteilt 1. Systemprüfung: Ist mein System (PC und MORA -Gerät) schon für das neue Update-System vorbereitet? 2. Vorbereitung: Was muss zuvor einmalig am

Mehr

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung 4. Internet Verbindung 4.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration der DFL-800 Firewall gezeigt. Sie konfigurieren einen Internet Zugang zum Provider mit dem Protokoll PPPoE. In der Firewallrichtlinie

Mehr

ALL0276VPN / Wireless 802.11g VPN Router

ALL0276VPN / Wireless 802.11g VPN Router ALL0276VPN / Wireless 802.11g VPN Router A. Anschluß des ALL0276VPN Routers Step 1: Bevor Sie beginnen, stellen Sie bitte sicher, dass Sie alle notwendigen Informationen über Ihren Internet-Account von

Mehr

Verwendung von DynDNS

Verwendung von DynDNS Verwendung von DynDNS Die Sunny WebBox über das Internet aufrufen Inhalt Dieses Dokument beschreibt, wie Sie Ihre Sunny WebBox von einem beliebigen Computer aus über das Internet aufrufen. Sie können Ihre

Mehr

Kapitel 5 LAN-Einstellungen über das Bedienungsfeld

Kapitel 5 LAN-Einstellungen über das Bedienungsfeld Kapitel 5 LAN-Einstellungen über das Bedienungsfeld LAN-Hauptmenü Im LAN-Menü des Brother FAX/MFC können Sie die notwendigen Netzwerk- und Internet- Faxeinstellungen vornehmen. Die Funktionsnummer zum

Mehr

Handbuch Schnelleinstieg

Handbuch Schnelleinstieg V44.01 IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC OS) Modell:FI8904W Modell:FI8905W ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Packungsliste FI8904W/05W Handbuch Schnelleinstieg

Mehr

ATB Ausbildung Technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung Technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck W-LAN einrichten Access Point Konfiguration Diese Anleitung gilt für den Linksys WAP54G. Übersicht W-LAN einrichten... 1 Access Point Konfiguration... 1 Übersicht... 1 Vorbereitung... 1 Verbindung aufnehmen...

Mehr

Schnellstartanleitung für Ihr mdex mobile.lan Paket

Schnellstartanleitung für Ihr mdex mobile.lan Paket Inhalt Schnellstartanleitung für Ihr mdex mobile.lan Paket... 1 1 Paketinhalt... 1 2 mdex Router RUT104... 2 3 mdex SIM Karte entsperren... 3 4 mdex Router RUT104 in Betrieb nehmen... 5 5 Verbindung zum

Mehr

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für MAC Betriebssysteme)

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für MAC Betriebssysteme) IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC Betriebssysteme) Modell:FI8916W Farbe: schwarz Modell:FI8916W Farbe: weiβ ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Handbuch

Mehr

Als erstes besuchen wir nun also dyndns.org, das auf dyndns.com umleitet. Dort klicken wir nun oben rechts auf den Reiter: DNS & Domains.

Als erstes besuchen wir nun also dyndns.org, das auf dyndns.com umleitet. Dort klicken wir nun oben rechts auf den Reiter: DNS & Domains. Wie bereite ich SmartLaw für die Online-Arbeit Damit Sie SmartLaw aus dem Internet und nicht nur lokal nutzen können muss gewährleistet werden, dass der Datenbankserver vom Internet aus zu erreichen ist.

Mehr

VPN- Beispielkonfigurationen

VPN- Beispielkonfigurationen VPN- Beispielkonfigurationen für die Router-Modelle FVS114 FVS318v1, v2, v3 FVM318 FVS328 FVS338 FVL328 FWAG114 FWG114Pv1, v2 FVG318 FDVG338 FVX538 sowie die ProSafe VPN Client Software Seite 1 von 113

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein:

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: 5. HTTP Proxy (Auth User / URL Liste / Datei Filter) 5.1 Einleitung Sie konfigurieren den HTTP Proxy, um die Webzugriffe ins Internet zu kontrollieren. Das Aufrufen von Webseiten ist nur authentifizierten

Mehr

EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET!

EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET! EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET! Auf den folgenden Seiten haben wir verschiedene Anwendungsfälle für unseren IPv6 Portmapper dokumentiert. Bitte bearbeiten Sie immer nur einen Anwendungsfall.

Mehr

Grundlegende Informationen zur Einrichtung des SSLVPN beim DSR-1000N/DSR-500N(FW 1.03B27).

Grundlegende Informationen zur Einrichtung des SSLVPN beim DSR-1000N/DSR-500N(FW 1.03B27). Grundlegende Informationen zur Einrichtung des SSLVPN beim DSR-1000N/DSR-500N(FW 1.03B27). Szenario: Benutzer möchte aus dem Ausland eine verschlüsselte Verbindung über das Internet in sein Netzwerk herstellen

Mehr

telpho10 Update 2.1.6

telpho10 Update 2.1.6 telpho10 Update 2.1.6 Datum: 31.03.2011 NEUERUNGEN... 2 STANDORTANZEIGE GESPERRTER IP ADRESSEN... 2 NEUE SEITE SYSTEM STATUS IN DER ADMINISTRATOR WEB-GUI... 2 NEUE SEITE SNOM FIRMWARE IN DER ADMINISTRATOR

Mehr

Projekt: iguard (v904161511)

Projekt: iguard (v904161511) : iguard (v904161511) - Funktion - Anschluß 2 Eingänge - Anschluß 4 Eingänge - iguard Setup Software About Login Login 2 Schleifen (Modul 0) Standard Texte (Modul 1) Super User (Modul 2) Kalender (Modul

Mehr

Anleitung Version 1.1 Deutsch

Anleitung Version 1.1 Deutsch Anleitung Version 1.1 Deutsch Voraussetzungen, Mindestanforderungen Microsoft Windows Vista, Win7, Win8 Installiertes Framework 4.5 (in Win7 und Win8 bereits enthalten) MySQL Server (Setup unter Windows

Mehr

HostProfis ISP E-Mail Einstellungen 1

HostProfis ISP E-Mail Einstellungen 1 E-Mail Einstellungen Konfigurationsanleitungen für folgende E-Mail-Clients: Outlook Express 5 Outlook Express 6 Netscape 6 Netscape 7 Eudora Mail The Bat HostProfis ISP E-Mail Einstellungen 1 Bankverbindung:

Mehr

In Verbindung mit IP Cam D-Link DCS-7110 Tech Tipp: IP Kamera Anwendung mit OTT netdl 1000 Datenfluss 1. 2. OTT netdl leitet das Bild der IP Cam an den in den Übertragungseinstellungen definierten Server

Mehr

Installationscheckliste Pervasive Server Engine Version 7.94, Stand 16.10.2012

Installationscheckliste Pervasive Server Engine Version 7.94, Stand 16.10.2012 Installationscheckliste Pervasive Server Engine Version 7.94, Stand 16.10.2012 Pervasive Server Engine Checkliste für die Neuinstallation in einem Windows-Netzwerk Bitte prüfen Sie auf unseren Webseiten

Mehr

Kurzanleitung der IP Kamera

Kurzanleitung der IP Kamera Kurzanleitung der IP Kamera Die Kurzanleitung soll dem Benutzer die Möglichkeit geben, die IP Kamera in Betrieb zu nehmen. Die genauen Anweisungen finden Sie als Download auf unserer Internetseite: www.jovision.de

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Version 1.0. Benutzerhandbuch Software Windows CE 6.0

Version 1.0. Benutzerhandbuch Software Windows CE 6.0 Version 1.0 Benutzerhandbuch Software Windows CE 6.0 Pos : 2 /D atentechni k/allgemei ne Hinweis e/r elevante Dokumentationen zum Gerät/Rel evante D okumentati onen für OPC / C PC / OTC / VMT /STC @ 2\mod_1268662117522_6.doc

Mehr

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Ziel: Windows 2000 Server als - VPN-Server (für Remoteverbindung durch Tunnel über das Internet), - NAT-Server (für Internet Sharing DSL im lokalen Netzwerk),

Mehr

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich.

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich. Was ist das DDX Portal Das DDX Portal stellt zwei Funktionen zur Verfügung: Zum Ersten stellt es für den externen Partner Daten bereit, die über einen Internetzugang ähnlich wie von einem FTP-Server abgerufen

Mehr

Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen

Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen EBÜS Supervisor Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen Status: Freigegeben Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Accellence Technologies GmbH und darf nur mit unserer ausdrücklichen Zustimmung

Mehr

WebRTU. Schritt-für-Schritt. Anleitungen

WebRTU. Schritt-für-Schritt. Anleitungen Schritt-für-Schritt WebRTU Anleitungen 1. Lokale Ein- und Ausgänge einlesen 2. Daten externer Geräte einlesen 3. Daten an externe Geräte senden 4. Modem einstellen 5. SMS-Alarmierung bei Grenzwertüberschreitung

Mehr

Schliessen sie den Router mit dem mitgelieferten Netzteil (12V, 1A) an das Stromnetz an.

Schliessen sie den Router mit dem mitgelieferten Netzteil (12V, 1A) an das Stromnetz an. 1. Anschluss Schliessen sie den Router mit dem mitgelieferten Netzteil (12V, 1A) an das Stromnetz an. Das DSL-Modem (z.b. Teledat 300 von der Telekom) wird mit einem Ethernetkabel an den WAN-Anschluss

Mehr

Gateway für netzwerkfähige Komponenten ewon kann als Gateway für alle netzwerkfähigen Komponenten dienen

Gateway für netzwerkfähige Komponenten ewon kann als Gateway für alle netzwerkfähigen Komponenten dienen ewon - Technical Note Nr. 005 Version 1.3 Gateway für netzwerkfähige Komponenten ewon kann als Gateway für alle netzwerkfähigen Komponenten dienen 08.08.2006/SI Übersicht: 1. Thema 2. Benötigte Komponenten

Mehr

PG5 Starter Training PG5 Core und Webeditor 8 Daniel Ernst DE02 2013-03-14

PG5 Starter Training PG5 Core und Webeditor 8 Daniel Ernst DE02 2013-03-14 PG5 Starter Training PG5 Core und Webeditor 8 Daniel Ernst DE02 2013-03-14 Einführung Benötigtes Material: Notebook oder Computer PCD1 E-Controller USB Kabel Schulungsplatine Ethernet Kabel Benötigte Software

Mehr

LaFonera Erweiterung - Erstinstallation -

LaFonera Erweiterung - Erstinstallation - LaFonera Erweiterung - Erstinstallation - Inhaltsverzeichnis Benötigte Software SSH-Client z.b. Putty SFTP-Client z.b. WinSCP Vorraussetzungen Firmwareversion SSH Zugriff WinSCP3 Zugriff Installation der

Mehr

Stefan Dahler. 1. Remote ISDN Einwahl. 1.1 Einleitung

Stefan Dahler. 1. Remote ISDN Einwahl. 1.1 Einleitung 1. Remote ISDN Einwahl 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration einer Dialup ISDN Verbindungen beschrieben. Sie wählen sich über ISDN von einem Windows Rechner aus in das Firmennetzwerk ein und

Mehr

GARANTIEERKLÄRUNG / SERVICE

GARANTIEERKLÄRUNG / SERVICE Handbuch BEDNIENUNGSANLEITUNG GARANTIEERKLÄRUNG / SERVICE KUNDENSERVICE Vielen Dank, dass Sie sich für den Erwerb des entschieden haben. Die Garantie beträgt 24 Monate ab Verkaufsdatum an den Endverbraucher.

Mehr

Datenzugriff über VPN

Datenzugriff über VPN Leitfaden Datenzugriff über VPN Einführung Ab der Version 3.0 besteht bei einer Installation von SPG-Verein die Möglichkeit, den Programmund Datenbereich getrennt abzulegen. Dadurch kann u. a. der Datenbereich

Mehr

Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343.

Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343. Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343. Benutzte Hardware: Router DGL-4100 mit der IP Adresse 192.168.0.1 Rechner mit Betriebssystem Windows Server 2000 und Active

Mehr

SMS versenden mit ewon über Mail Gateway Am Beispiel von dem Freemail Anbieter GMX wird diese Applikation erklärt

SMS versenden mit ewon über Mail Gateway Am Beispiel von dem Freemail Anbieter GMX wird diese Applikation erklärt ewon - Technical Note Nr. 014 Version 1.2 SMS versenden mit ewon über Mail Gateway Am Beispiel von dem Freemail Anbieter GMX wird diese Applikation erklärt Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3.

Mehr

Anleitung RS232-Aufbau

Anleitung RS232-Aufbau 2015 Anleitung RS232-Aufbau 1 Dokumentation Aufbau und Inbetriebnahme RS-232 1. Anlage aufbauen 2 2. Netzwerkkonfiguration 2 o Allgemein 2 o Zentral PC 4 o Drucker 5 3. OpticScore Server Deinstallieren

Mehr

Fernwartung des Schulservers übers Internet Anleitung ssh - putty winscp - für Arktur v.3.5.2 bzw. v.3.5.6 -

Fernwartung des Schulservers übers Internet Anleitung ssh - putty winscp - für Arktur v.3.5.2 bzw. v.3.5.6 - Fernwartung des Schulservers übers Internet Anleitung ssh - putty winscp - für Arktur v.3.5.2 bzw. v.3.5.6 - Die folgende Anleitung beschreibt die Fernwartung des Schulservers z.b. von zu Hause über das

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I. Einrichtungassistent 3

Inhaltsverzeichnis. I. Einrichtungassistent 3 Inhaltsverzeichnis I. Einrichtungassistent 3 II. Aufbau & Ersteinrichtung Assistent 3 Möglichkeit 1 - Netzwerk Verbindung mit Ihrem Computer 3 Möglichkeit 2 - Die Monitor Konsole 4 III. Der Kamera Konfigurator

Mehr

Technical Note 0101 ewon

Technical Note 0101 ewon PCE Deutschland GmbH Im Langel 4 59872 Meschede Telefon: 02903 976 990 E-Mail: info@pce-instruments.com Web: www.pce-instruments.com/deutsch/ Technical Note 0101 ewon ebuddy - 1 - Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

Technical Note 0404 ewon

Technical Note 0404 ewon Technical Note 0404 ewon Fernwartung einer Hitachi Steuerung - 1 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.2 Hinweis... 3 1.3 Anschluss PC und ewon... 3 2 Hitachi EH per seriellen

Mehr

Anschluß des DI-614+ an das lokale, bereits vorhandene Netzwerk

Anschluß des DI-614+ an das lokale, bereits vorhandene Netzwerk Beginn der Installation: Anschluß des DI-614+ an das lokale, bereits vorhandene Netzwerk WAN-Port Hier wird das DSL- Modem eingesteckt LAN-Ports Hier werden PC s mit Netzwerkkarte angeschlossen Antennen

Mehr

ELV Elektronik AG 26787 Leer www.elv.de Tel.:+49-(0)491/6008-88 Fax:+49-(0)491/7016 Seite 1 von 10

ELV Elektronik AG 26787 Leer www.elv.de Tel.:+49-(0)491/6008-88 Fax:+49-(0)491/7016 Seite 1 von 10 Konfiguration des Fernzugriffes mittels dynamischer IP-Adresse (Portweiterleitung/ Port forwarding) ACHTUNG: Wir empfehlen aus Sicherheitsgründen die HomeMatic CCU und auch andere Netzwerkgeräte nicht

Mehr

Zur Konfiguration wird hierbei die GUI und parallel die Shell verwendet.

Zur Konfiguration wird hierbei die GUI und parallel die Shell verwendet. 1. Konfigurations- und Update-Management 1.1 Einleitung Im Folgenden werden unterschiedliche Möglichkeiten vorgestellt, wie Sie die Konfigurationen im Bintec Router handhaben. Erläutert wird das Speichern,

Mehr

BANKETTprofi Web-Client

BANKETTprofi Web-Client BANKETTprofi Web-Client Konfiguration und Bedienung Handout für die Einrichtung und Bedienung des BANKETTprofi Web-Clients im Intranet / Extranet Der BANKETTprofi Web-Client Mit dem BANKETTprofi Web-Client

Mehr

Um IPSec zu konfigurieren, müssen Sie im Folgenden Menü Einstellungen vornehmen:

Um IPSec zu konfigurieren, müssen Sie im Folgenden Menü Einstellungen vornehmen: 1. IPSec Verbindung zwischen IPSec Client und Gateway 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration einer IPSec Verbindung vom Bintec IPSec Client zum Gateway gezeigt. Dabei spielt es keine Rolle,

Mehr

Service & Support. Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client.

Service & Support. Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client. Deckblatt Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client FAQ August 2012 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag

Mehr

Vorabinformation zur Inbetriebnahme! Beschreibung E-Brick eb142-k (vorläufig Stand 0.91 beta)

Vorabinformation zur Inbetriebnahme! Beschreibung E-Brick eb142-k (vorläufig Stand 0.91 beta) ENZ Ingenieurbüro für Umweltelektronik & Automatisierung Vorabinformation zur Inbetriebnahme! Beschreibung E-Brick eb142-k (vorläufig Stand 0.91 beta) Einleitung Die e-brick Famile sind kompakte Module

Mehr

KONFIGURATION DES MOZILLA E-MAIL CLIENT

KONFIGURATION DES MOZILLA E-MAIL CLIENT KONFIGURATION DES MOZILLA E-MAIL CLIENT Copyright 2004 by 2 ways - media & design, Inh. Lars Plessmann, Paulinenstr. 12, D-70178 Stuttgart. http://www.2-ways.de Lars.Plessmann@2-ways.de Der Mozilla Email

Mehr

Port-Weiterleitung einrichten

Port-Weiterleitung einrichten Port-Weiterleitung einrichten Dokument-ID Port-Weiterleitung einrichten Version 1.5 Status Endfassung Ausgabedatum 13.03.2015 Centro Business Inhalt 1.1 Bedürfnis 3 1.2 Beschreibung 3 1.3 Voraussetzungen/Einschränkungen

Mehr

itacom GmbH 04758 Oschatz Bahnhofstraße 6 IT and Communication Attachment Filter 2.0.doc Datasheet Seite 1 von 13 Datenblatt AttachmentFilter 2.

itacom GmbH 04758 Oschatz Bahnhofstraße 6 IT and Communication Attachment Filter 2.0.doc Datasheet Seite 1 von 13 Datenblatt AttachmentFilter 2. IT and Communication Attachment Filter 2.0.doc Datasheet Seite 1 von 13 Datenblatt AttachmentFilter 2.0 Programmname: AttachmentFilter 2.0 Programmbeschreibung: Der Attachment Filter prüft Email Anhänge

Mehr

WufooConnector Handbuch für Daylite 4

WufooConnector Handbuch für Daylite 4 WufooConnector Handbuch für Daylite 4 WufooConnector Handbuch für Daylite 4 1 Allgemeines 1.1 Das WufooConnector Plugin für Daylite 4 4 2 Einrichtung 2.1 2.2 2.3 Installation 6 Lizensierung 8 API Key einrichten

Mehr

Übersicht. NOXnet Serial Device Server NPort 5110 oder NPort 5110A 1/13

Übersicht. NOXnet Serial Device Server NPort 5110 oder NPort 5110A 1/13 Serial Device Server NPort 5110 oder NPort 5110A 1/13 Übersicht Mit dem Serial Device Server MOXA NPort 5110 oder MOXA NPort 5110A können Sie das Gebäudeautomationssystem NOXnet mit Ihrem Heimnetzwerk

Mehr

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein Einrichtung von orgamax-mobil Um die App orgamax Heute auf Ihrem Smartphone nutzen zu können, ist eine einmalige Einrichtung auf Ihrem orgamax Rechner (bei Einzelplatz) oder Ihrem orgamax Server (Mehrplatz)

Mehr

Handbuch KALTGAS TOOL. Software zur Regelung von Kaltgasanlagen 40,0 20,0 0,0 -20,0. -40,0 Temperatur C -60,0 -80,0 -100,0 -120,0 -140,0

Handbuch KALTGAS TOOL. Software zur Regelung von Kaltgasanlagen 40,0 20,0 0,0 -20,0. -40,0 Temperatur C -60,0 -80,0 -100,0 -120,0 -140,0 KALTGAS TOOL Software zur Regelung von Kaltgasanlagen Handbuch 40,0 20,0 0,0 0-20,0-40,0 Temperatur C -60,0-80,0-100,0-120,0-140,0-160,0 Minuten Kaltgas Tool - HANDBUCH INHALT 1. Einführung 2. Voraussetzungen

Mehr

Achtung, unbedingt lesen!

Achtung, unbedingt lesen! Achtung, unbedingt lesen! Sehr geehrter Kunde! Wir empfehlen allgemein beim Einsatz eines Routers dringend die Verwendung einer Flatrate oder zumindest eines Volumentarifes (z.b. 5GByte/Monat). Bei der

Mehr

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien 3. Installation Ihres Shops im Internet / Kurzanleitung Kurzanleitung: Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien Geben Sie während der Webbasierten Installationsroutine alle

Mehr

VPN zum Miniserver mit Openvpn auf iphone/ipad und Synology NAS

VPN zum Miniserver mit Openvpn auf iphone/ipad und Synology NAS VPN zum Miniserver mit Openvpn auf iphone/ipad und Synology NAS Um den Zugriff auf den Miniserver aus dem Internet sicherer zu gestalten bietet sich eine VPN Verbindung an. Der Zugriff per https und Browser

Mehr

Synology MailStation Anleitung

Synology MailStation Anleitung Nach dem englischen Original von Synology Inc. Synology MailStation Anleitung Übersetzt von Matthieu (synology-forum.de) Matthieu von synology-forum.de 04.08.2009 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 1.

Mehr

Tornado 830 / 831. ADSL Router - 4 port Ethernet switch - Wireless 802.11G - Access Point - Firewall - USB printer server

Tornado 830 / 831. ADSL Router - 4 port Ethernet switch - Wireless 802.11G - Access Point - Firewall - USB printer server Tornado 830 / 831 ADSL Router - 4 port Ethernet switch - Wireless 802.11G - Access Point - Firewall - USB printer server Tornado 830 Annex A Tornado 831 Annex B 1 1.1 Starten und Anmelden Aktivieren Sie

Mehr

Technical Note 0604 ewon

Technical Note 0604 ewon PCE Deutschland GmbH Im Langel 4 59872 Meschede Telefon: 02903 976 990 E-Mail: info@pce-instruments.com Web: www.pce-instruments.com/deutsch/ Technical Note 0604 ewon Talk2M als Email- & SMS-Server - 1

Mehr

bintec Workshop Dynamic Host Configuration Protocol Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9

bintec Workshop Dynamic Host Configuration Protocol Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 bintec Workshop Dynamic Host Configuration Protocol Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen Wie Sie

Mehr

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Komponenten des Net Lan Systems... 2 Anschlüsse und Verkabelung... 2 Konfiguration

Mehr

MAILADMIN. Verwaltung Ihrer Emailkonten mit dem Online-Tool: INHALT. 1. Anmeldung. 2. Das MAILADMIN Menü. 3. Die Domain Einstellungen

MAILADMIN. Verwaltung Ihrer Emailkonten mit dem Online-Tool: INHALT. 1. Anmeldung. 2. Das MAILADMIN Menü. 3. Die Domain Einstellungen Verwaltung Ihrer Emailkonten mit dem Online-Tool: MAILADMIN INHALT 1. Anmeldung 2. Das MAILADMIN Menü 3. Die Domain Einstellungen 3.1 Catch-all adress: 3.2 Die Signature (Unterschrift): 4. Accounts (Postfächer

Mehr