Der Dom in Fulda. Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr

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1 Der Dom in Fulda Eines der schönsten und wertvollsten Bauwerke Fuldas ist der barocke Dom, die Grabeskirche des Bischofs Bonifatius. Das Bauwerk steht an der Stelle, an der Sturmius 744 die erste Klosterkirche errichtete. Auf dem Foto erkennt man neben dem Haupteingang zwei Statuen: links steht der hl. Bonifatius, rechts der hl. Sturmius. In den ehemaligen Klostergebäuden am rechten Bildrand lebten bis zum Jahre 1804 die Mönche. Heute befindet sich darin die Theologische Hochschule. Im Inneren des Doms sind einige sehenswerte Dinge: Der Hochaltar mit dem dahinter liegenden Mönchschor, die mit vielen Schnitzereien verzierte Kanzel, die Schwurplatte im Fußboden, die Grabmäler verschiedener Äbte, die Kuppel mit den vier Evangelisten, die Orgel und mehrere Seitenaltäre. Info-Tafel - heutiger Dom auf Fundamenten von früheren Kirchen erbaut - Bauherr: Fürstabt Adalbert von Schleifras - Baumeister: Johannes Dientzenhofer - Außenlänge: 93 m - Größte Breite: 78 m - Breite der Fassade: 52,5 m - Höhe der Türme: 63,5 m - Höhe der Kuppel: 59 m Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr

2 Die Bonifatiusgruft im Dom zu Fulda 1 Unter dem Hochaltar im Fuldaer Dom liegt eine Krypta oder Gruft. Dort befindet sich das Grab des Missionars, Bischofs und Märtyrers Bonifatius, der während einer Reise durch den Norden Germaniens von heidnischen Friesen ermordet wurde.. Die Rückwand des Altars (auf dem Bild zu sehen) zeigt auf einer Alabasterplatte den Tod des hl. Bonifatius. Ein Friese sticht mit einem Kurzschwert auf den Bischof ein, der zu Boden sinkt. In der Hand hält dieser ein Evangelienbuch, mit dem er sich vergeblich schützen wollte. Dieses Buch ist im Dommuseum zu sehen.. Weiterhin sind links heidnische Friesen zu erkennen, rechts steht das Zelt, in dem der Missionar wohnte.. Vom Himmel kommen Engel herunter, die einen Märtyrerkranz und eine Siegespalme in den Händen halten. Links und rechts des aus schwarzem Marmor erbauten Altars stehen Engel. Oben befindet sich das Wappen des Domerbauers Adalbert von Schleiffras. D i e A l a b a s t e r p l a t t e d e s Altarblocks zeigt die Auferstehung des hl. Bonifatius am Jüngsten Tag. Zwei Engel heben den Sargdeckel, und Bonifatius im Bischofsgewand steigt aus dem Sarg. Zwischen seinen Armen sieht man das Schwert, mit dem er getötet wurde. Dahinter befindet sich der eigentliche Steinsarg. Einige Gebeine des Bonifatius wurden entnommen. Sie befinden sich im Dommuseum. Die Bonifatiusgruft ist während des ganzen Jahrs das Ziel vieler Besucher. Vor allem in der Woche, in die der 5. Juni fällt (Bonifatiuswoche), kommen viele Prozessionen hierher. Jedes Jahr zu Beginn der Fuldaer Bischofskonferenz versammeln sich hier alle deutschen Bischöfe. Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr a

3 Die Bonifatiusgruft im Dom zu Fulda 2 Info-Tafel Bonifatius - ließ 744 das Kloster Fulda durch Sturmius erbauen - der Bischof gilt als der Missionar von Germanien - wurde am 5. Juni 754 bei Dokkum von heidnischen Friesen ermordet. - sein Leichnam wurde auf dem Rhein nach Mainz gefahren und durch Wetterau und Vogelsberg nach Fulda gebracht. - er wurde dort am 5. Juli 754 in der Gruft begraben. Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr b

4 Das Bonifatiusdenkmal 1 Gegenüber dem Stadtschloss steht das Denkmal des Heiligen Bonifatius. Es wurde 1830 bis 1840 von Werner Henschel geschaffen wurde es geweiht. Die fast vier Meter hohe Figur des Heiligen besteht aus Metall. Aufgabe: 1. Auf dem Sockel kann man eine Inschrift lesen. Wenn du das Puzzle auf der nächsten Seite zusammengefügt hast, erkennst du den Text. Trage ihn dann hier ein: 2. Der Text ist in lateinischer Sprache verfasst. Löse nachstehendes Rätsel, und du erhältst die Übersetzung ins Deutsche Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr a Jede Zahl entspricht einem Buchstaben im Alphabet.

5 Das Bonifatiusdenkmal 2 Aufgabe: Schneide die Teile aus und klebe das Puzzle auf einem neuen Blatt zusammen. Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr b

6 Die Michaelskirche in Fulda Neben dem Dom steht eine weitere interessante Kirche: die Michaelskirche. Ihr Kern wurde um 800 als Totenkirche erbaut: Wenn ein Mönch des Klosters Fulda gestorben war, wurde er dort aufgebahrt. Als äußeres Zeichen wurde dann eine Totenleuchte über dem Eingang der Kirche angezündet, bis der Mönch bestattet war. Im Inneren ist der älteste Teil der Kirche, der der Grabeskirche in Jerusalem nachgebaut wurde, von acht Säulen umgeben. Diese tragen einen Oberbau mit Umgang und Fenstern. Die Kirche war einmal mit wunderbaren Bildern ausgemalt, die vor 800 Jahren entstanden. Bis auf wenige Ausnahmen ist aber davon nichts mehr zu erkennen.. Unter der Kirche befindet sich eine Krypta mit Altar und Steinsarg. Eine Säule in der Mitte trägt die ganze Oberkirche. Info-Tafel - erbaut von 818 bis älteste Kirche von Fulda, wahrscheinlich auch von Deutschland - Erbauer war Abt Eigil wurde ein längliches Kirchenschiff mit einem Turm angefügt - in der Krypta trägt eine einzige Säule die gesamte Oberkirche Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr

7 Das Innere der Michaelskirche Das Bild zeigt den ältesten Teil der Michaelskirche. In der Mitte steht der Altar. Er ist von acht Säulen umgeben, die den Oberbau der Kirche tragen. Die Kirche hat oberhalb der Säulen einen Umgang, man kann ihn an einem Doppelfenster erkennen. Die Michaelskirche war einmal im Inneren mit wunderbaren Bildern ausgemalt, die vor rund 800 Jahren entstanden sind. Davon kann man heute leider nur noch wenig sehen. Am besten erhalten ist die Darstellung, die man im Bogen über dem Altar sehen kann. Es sind zwei Engel zu erkennen. Wahrscheinlich war hier die Himmelfahrt Jesu dargestellt. Links neben dem Kirchenraum, den man auf unserem Bild sieht, ist um 1750 eine Seitenkapelle angebaut worden. Sie ist heute die Privatkapelle des Bischofs von Fulda. Unter dem auf dem Bild sichtbaren Rundbau befindet sich tief in der Erde eine Krypta. Hier steht ein schlichter aus Feldsteinen errichteter Altar. Diesen Altar hat Rabanus Maurus eingeweiht. Er hat aus diesem Anlass ein Gedicht verfasst, das uns erhalten geblieben ist.. In der Mitte der Krypta steht nur eine Säule, auf der die Oberkirche ruht. In der Unterkirche steht auch ein Steinsarg. In ihm liegt Abt Eigil begraben. Er war der vierte Abt des Klosters Fulda. Er hat eine Chronik über die Klostergründung und über das Leben des Bonifatius geschrieben. Ihm verdanken wir es, dass wir so viel über das Leben und Wirken von Bonifatius und den Anfang des Klosters Fulda wissen. Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr

8 Die Orangerie im Schlosspark Fulda 1 Am Rande des Schlossgartens steht die Orangerie, Fuldas schönstes Bauwerk. Kenner halten sie sogar für das schönste Barockgebäude Deutschlands. Unter Fürstabt Konstantin von Buttlar wurde sie in den Jahren von den Baumeistern Stengel und Gallasini erbaut. Die Bauzeichnung fertigte der Architekt Maximilian von Welsch. an. Der Name Orangerie bedeutet, dass hier während der kalten Wintermonate südländische Pflanzen (Orangen- und Zitronenbäume, Palmen) untergestellt wurden. Im Sommer wurde das Gebäude für Feste und Empfänge genutzt. Die Orangerie ist in drei Teile gegliedert: linker Seitenflügel (Roter Saal), Mittelbau (Weißer Saal), rechter Seitenflügel (Blauer Saal). Die Säle bekamen diese Namen nach den Farben ihrer Wände. Im Weißen Saal findet man ein kunstvolles Deckengemälde von dem Fuldaer Hofmaler Emanuel Wohlhaupter. Das Gemälde auf der flachen Decke täuscht den Betrachter: Man meint, die Decke sei viele Meter hoch und werde nach oben immer enger. Barock ist auch die sogenannte Floravase auf der Freitreppe vor der Orangerie. Fürstabt Adolf von Dalberg ließ sie 1728 von dem Bildhauer Humbach herstellen. Wir erkennen eine Blumenvase, die aus einem einzigen Stein gemeißelt wurde. Aus ihr steigt die Blumengöttin Flora heraus und streut Blumen. Putten (kleine Engel) helfen ihr. In der Hand hält die Göttin eine goldene Lilie. Diese war das Zeichen des Fürstabtes Dalberg und wirbt heute auf vielen Plakaten für die Stadt Fulda. Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr a

9 Die Orangerie im Schlosspark Fulda 2 Gitterrätsel 1. ein Baumeister 2. Hofmaler (Name) 3. Herrschertitel 4. schönstes Bauwerk 4 in Fulda 5. Vorname Buttlars 6. Flora streut sie 6 7. Vorname von Hofmaler 8. besondere Bäume 7 9. Dalbergs Zeichen 10. Saal-Farbe 9 10 Alle gesuchten Wörter findest du auf dem Leseblatt Die Orangerie im Schlosspark Fulda 1 (Achtung: Ü = UE) kleine Engel 12. Bildhauer 13. Südfrüchte 14. auf der Treppe steht die Baustil 16. ein Baumeister 17. Saal-Farbe 18. Wohlhaupters Beruf Fürstabt 20. Architekt 21. Stadt und Fluss offene Stufen zur Orangerie 23. Fürstabt 24. Saal-Farbe Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr b

10 Die Floravase im Schlossgarten Ein besonders schönes Beispiel für die barocke Bildhauerkunst ist die Floravase vor der Orangerie im Schlossgarten. Der Fürstabt Adolf von Dalberg ließ dieses Kunstwerk im Jahre 1728 von dem Bildhauer Humbach herstellen. Dargestellt ist die Blumengöttin Flora, die aus einer Blumenvase hervor steigt und eine Fülle von Blumen auf die Erde streut. Behilflich sind ihr dabei eine Anzahl von Putten (kleine Engelchen). In der Hand hält die Blumengöttin eine goldene Lilie. Diese Blume war das Wahrzeichen des Fürstabtes Adolf von Dalberg. Die Floravase ist unter anderem auch deswegen so wertvoll, weil sie aus einem einzigen Stück Stein herausgemeißelt ist. Im Schlossgarten stehen noch viele andere steinerne Figuren. Sie dienen alle zur Verschönerung des Schloßgartens. Der Schlosspark ist für die Bewohner der Stadt Fulda ein herrlicher Erholungsort. Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr

11 Das Stadtschloss in Fulda 1 Die Mönche in Fulda wohnten im Klostergebäude, auch der Vorsteher, der Abt. Das Kloster erlangte nun eine immer größere Bedeutung. Ländereien und Schätze wurden ihm geschenkt, die Anzahl der Mönche stieg. Schließlich wurden die Äbte sogar Berater des Kaisers. Von da ab konnte nur ein Mönch zum Abt werden, wenn er aus einer fürstlichen Familie stammte. So nannten sich die Äbte deshalb seit dem Jahr 1290 Fürstäbte. Sie wollten nun auch nicht mehr im Kloster wohnen, sondern ließen sich wie ein weltlicher Herrscher eine Residenz bauen. Dies war zuerst die Abtsburg aus An gleicher Stelle wurden dann von ein Neubau im Renaissance-Stil und schließlich von ein Barockschloss errichtet. Dieses ist auf dem Bild zu sehen. Die Pläne dazu stammten vom Dombaumeister Johannes Dientzenhofer. Vorbei an sechs griechischen Götterfiguren gelangt man durch ein breites Tor in den vorderen Schlosshof, der auch Ehrenhof genannt wird. Auf dem Querbau, der den Ehrenhof abschließt, ist auf dem dreieckigen Giebel die Blumengöttin Flora zu sehen. Ein kleines Glockentürmchen auf dem Dach darüber trägt eine Uhr. Durch den Querbau gelangt man in den Innenhof mit dem Diana-Brunnen. Im Inneren der Schlossgebäude befinden sich sehenswerte Räume. Der Schlossturm, dessen Unterbau noch von der Abtsburg stammt, bietet einen herrlichen Ausblick über die Stadt. Heute wird das ehemalige Residenzschloss als Rathaus der Stadt Fulda genutzt. Dem Schloss gegenüber, hier am linken Bildrand zu sehen, steht das Bonifatiusdenkmal. Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr a

12 Das Stadtschloss in Fulda 2 Aufgabe: Stell dir vor, du bist Baumeister des Fürstabtes. In seinem Auftrag sollst du ein Schloss bauen. Folgende Wünsche hat der Fürstabt: 1. Das Schloss soll einen Mittelbau und zwei Seitenbauten haben. 2. Die drei Schlossteile sollen einen Hof bilden. 3. Dieser soll vorn durch ein schönes Tor begrenzt werden. 4. Zum Schloss soll ein Turm gehören. Überlege dir, wie das Schloss aussehen könnte. Zeichne deinen Entwurf hier auf: Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr b

13 Stadtschloss - Inneres 1 Der Fürstabt musste, weil er auch weltlicher Herrscher war, seinen Reichtum durch prächtige Gebäude mit kostbarer Einrichtung zeigen. Viele Schlossräume waren deshalb mit Seidentapeten, Gemälden, Deckenbildern, Spiegeln und Möbeln ausgestattet. Dalbergsaal: Er trägt den Namen des Fürstabtes Adolf von Dalberg, der ihn gestalten ließ. Der Raum war der Speisesaal, was man am Deckengemälde erkennen kann: Der Fuldaer Hofmaler Wohlhaupter malte ein fürstliches Gastmahl der Götter im Himmel. Ein großes Bild an der rechten Wand stellt den Fürstabt Adolf von Dalberg dar. Heute empfängt der Oberbürgermeister in diesem Saal Gäste der Stadt Fulda. Weitere Räume werden nach den Farben der Seidentapeten benannt: das Blaue Zimmer (Vorraum zum Audienzzimmer); das Gelbe Zimmer (Audienzsaal, hier empfing der Fürstabt seine Gäste); das Grüne Zimmer (Schlafzimmer). In allen Räumen können kostbare Gefäße und Figuren aus Porzellan, Bilder und andere wertvolle Gegenstände aus der Vergangenheit des Fuldaer Klosters besichtigt werden. Eines der schönsten Zimmer ist das Spiegelkabinett. Dieser Raum ist zwar der kleinste von allen, aber dafür am reichsten ausgestattet: Über 420 große und kleine Spiegel und mehr als 40 Bilder sind an Wänden und Decken angebracht. Auch der Fußboden ist sehenswert. Eindrucksvoll ist es, wenn die vielen (heute elektrischen) Kerzen leuchten. Als das Kloster 1803 aufgelöst und der Fürstabt abgesetzt wurde, ging die Schönheit der Räume verloren. Erst nach dem 2. Weltkrieg begann man, die Säle mit viel Mühe zu renovieren. Die Seidentapeten z.b. stammen aus einer Spezialweberei in Frankreich. Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr a

14 Stadtschloss - Inneres 2 Suchsel Suchsel Suchsel Suchsel Hier sind 22 Wörter versteckt, die mit dem Inneren des Stadtschlosses zu tun haben. Suche sie, markiere sie verschiedenfarbig und kreise sie in der Liste ein. Die Wörter können waagrecht und senkrecht, vorwärts und rückwärts geschrieben sein. Hast du alle 22 Begriffe gefunden, bleiben einige Buchstaben übrig. Von Reihe zu Reihe nacheinander gelesen, ergeben sie die Lösung, die du unten aufschreiben kannst. Viel Spaß! AUDIENZ - DALBERGSAAL - DECKENBILD - EINRICHTUNG - FUERSTABT - FUSSBODEN - GASTMAHL - GEFAESSE - GEMAELDE - HERRSCHER - KERZE - KLOSTER - MOEBEL - PORZELLAN - REICHTUM - SCHLAFZIMMER -SEIDENTAPETE - SESSEL - SPEISESAAL - SPIEGELKABINETT - STADTSCHLOSS - WOHLHAUPTER Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr b Lösung:

15 Das Barockviertel in Fulda In der Barockzeit, etwa von , wurden in Fulda viele neue Gebäude in diesem Stil errichtet. Da sie außerdem ziemlich nahe beieinander stehen, nennt man dieses Stadtgebiet Barockviertel. Vom Turm des Stadtschlosses hat man einen schönen Überblick. Von dort kann man besonders gut die Orangerie mit der Floravase am Rand des Schlossparks erkennen. Das Bild oben zeigt einen Teil des Barockviertels Rechts sieht man das Eingangstor und einen Teil der Gebäude des Stadtschlosses ( ). Hier wohnten die Fürstäbte in herrlichen Räumen voller Kunstschätze. Das kleinere Gebäude gegenüber ist die Hauptwache. Sie war früher die Unterkunft der Wachsoldaten, die für den Schutz von Schloss und Fürstabt verantwortlich waren. Links steht das vier Meter hohe Bonifatiusdenkmal. Es wurde 1842 zur Erinnerung an den großen Missionar errichtet. Hinter dem Standbild ist das Stift Wallenstein sichtbar. Es dient heute als Wohnhaus. Über der Hauptwache ist der Dom mit seinen Türmen zu erkennen. Er wurde von erbaut. Rechts vom Dom steht die Michaelskirche, die aber kein Barockgebäude ist. Zu den weiteren Barockbauten, die hier aber nicht zu sehen sind, gehören das Paulustor, das Palais von der Tann (ehemaliges Hotel Kurfürst), das Palais Buttlar, das Palais Altenstein, die Stadtpfarrkirche, das Museumsgebäude, die ehemalige Universität, das Kanzlerpalais und das Heilig-Geist-Hospital. Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr

16 Ein Blick vom Fuldaer Schlossturm Vom 32 m hohen Schlossturm hat man einen schönen Rundblick auf die Stadt und ihre Umgebung. Das Bild zeigt den nordwestlichen Teil der Stadt. Im Vordergrund ragt aus den vielen Bäumen des Schlossgartens die Orangerie heraus. Von diesem Gebäude sagen die Kunsthistoriker (Wissenschaftler, die sich mit Kunstwerken befassen), dass es sich um das schönste Barockgebäude Deutschlands handelt. Vor der Orangerie ist die große Freitreppe mit der Floravase sichtbar. Der Schlossgarten wird begrenzt von der Leipziger Straße, die entlang der Häuser verläuft, die in der Bildmitte zu sehen sind. Unmittelbar an den Schlossgarten schließen sich die Frauenberganlagen an. Auf der Höhe eines ehemaligen Vulkans erhebt sich das Frauenbergkloster mit der Klosterkirche. Die Klosterkirche wurde von 1758 bis 1762, die Klostergebäude von 1762 bis 1765 errichtet. Im Kloster leben heute Franziskanermönche. Am linken Bildrand ist ein Teil der Eisenbahnbrücke zu sehen, die zur Bahnstrecke Fulda - Alsfeld - Gießen gehört. Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr

17 Der Frauenberg in Fulda Vom Jahr 744 an errichteten die Mönche an der Fulda im Auftrag des Bonifatius ein Kloster. Wenn der Bischof zu Besuch war und den Bauarbeiten zusehen wollte, tat er dies aus einem Zelt auf einem naheliegenden Berg, der deshalb Bischofsberg genannt wurde. Später baute der Orden des Franz von Assisi, die Franziskaner, hier ebenfalls ein Kloster. Ihre Kirche weihten sie der Gottesmutter Maria und gaben ihr den Namen Unsere liebe Frau. Der Berg wurde schließlich Berg unserer lieben Frau oder kurz Frauenberg genannt. Der mit Kirche und Kloster gekrönte 328 m hohe Frauenberg, ein ehemaliger Vulkan, ist schon von weitem zu erkennen. Von hier oben hat man auch eine herrliche Aussicht auf die gesamte Stadt Fulda. Im Bild sieht man vor der Kirche die Klostergebäude. Die kleinen Fenster unmittelbar unter dem Dach gehören zu den Zellen. Das sind die Wohn- und Schlafräume der Mönche. Hinter den großen Fenstern darunter liegen die Gemeinschaftsräume (Speisesaal, Konventsaal, Bücherei usw.). Um den Innenhof herum führt der Kreuzgang. In der Klosterkirche versammeln sich die Mönche mehrmals am Tag zum gemeinsamen Gebet. Die Franziskaner erkennt man an den braunen Kutten und der Kapuze. Um den Leib tragen sie einen weißen Strick, in den mehrere Knoten geknüpft sind. Von der Stadt führt ein Weg mit Treppenstufen hinauf zum Kloster. Um die Anlage herum liegt ein Park, durch den hindurch ein Kreuzweg bis zur Kreuzigungsgruppe auf dem sogenannten Kalvarienberg führt. Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr

18 Ein Blick vom Frauenberg auf die Stadt Fulda Vom 328 m hohen Frauenberg, der durch vulkanische Tätigkeit entstanden ist, hat man einen sehr guten Überblick über das Stadtgebiet und bei besonders guter Fernsicht auch auf die Rhönberge. Ein breiter Fußweg führt heute hinunter in die Stadt. Rechts ist eine Andachtskapelle sichtbar, die das "Arme-Seelen-Häuschen" genannt wird. Von hier oben kann man wohl am besten die Größe des Barockdomes bewundern. 93 m beträgt die Länge des Bauwerks, 63 m ragen die Türme und 55 m die Domkuppel empor. Ganz bescheiden wirken dagegen die zwei Türme der unmittelbar vor dem Dom gelegenen Michaelskirche. Das weiße Gebäude rechts des Domes ist das alte Generalvikariat, heute beherbergt es die Theologische Hochschule. Hier studieren junge Männer Theologie. Die vielen unregelmäßigen, schmalen und verschieden hohen Dächer gehören mit zu den ältesten Teilen der Stadt, das Eichsfeld genannt wird. Links neben den Domtürmen wird ein Teil der Stadt sichtbar und rechts neben der Domkuppel das Industriegebiet im Süden der Stadt. Der dunkle Waldstreifen am linken Bildrand heißt Röhlingswald. Die anderen in der weiten Ferne sichtbaren Bergrücken gehören zur südlichen Rhön. Der linke Berg ist die Mottener Haube (658 m). Der Berg liegt bereits im Bundesland Bayern. Der teilweise durch Äste verdeckte Berg ist der Rippberg (484 m) in der Nähe der Gemeinde Rothemann. Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr

19 Ein Fachwerkhaus in Fulda Im Mittelalter wurden die Wohnhäuser überwiegend als Fachwerkhäuser errichtet. Auf einem steinernen Unterbau wurde aus behauenen Balken eine Art Gerüst errichtet, das vielfach zu Ornamenten ausgebildet war. Die Zwischenräume wurden dann mit Lehm ausgefüllt, der mit Stroh und dünnen Ästen vermischt war. Schließlich wurden die Lehmflächen und Balken mit Farben zusätzlich verziert. Oft schnitzte man auch Figuren, Blumen und andere Ornamente in das Holz hinein. Auch das Erbauungsjahr und der Name des Besitzers wurden auf die Balken aufgemalt oder eingeritzt. Vielfach hat man aber auch Sprüche in die Längsbalken eingeschnitten. So z.b.: : Wer auf Gott vertraut, hat wohl gebaut. Es wünsch' mir jeder, was er will! Gott gebe ihm noch mal so viel! Ich hab' gebauet an der Straßen und kann mein Haus wohl sehen lassen. Wem's nicht gefällt schau gradeaus und bau sich selbst ein ander Haus. Ich und meine Ehefrau hab' errichtet diesen Bau. Er hat gekostet sehr viel Geld, ich hoff', daß er auch Euch gefällt. Eines der schönsten Fachwerkhäuser in Fulda ist das Mollenhauer - Musikhaus bei der katholischen Stadtpfarrkirche. Es wurde um das Jahr 1540 errichtet. Diese Jahreszahl ist auf einem der vier Steinbogen eingemeißelt. Sie sieht so aus: Die Ziffer 4 hat man aber damals anders geschrieben. Sie stellt eine durchgeschnittene oder halbierte 8 dar, weil ja die Hälfte von acht vier ist. Das Haus am rechten Bildrand ist ebenfalls ein Fachwerkhaus. Man kann aber das Fachwerk leider nicht sehen, weil es unter dem Putz verborgen ist. Die Balustrade (Geländer) im Vordergrund des Bildes gehört zur katholischen Stadtpfarrkirche. Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr

20 Der Universitätsplatz in Fulda Der Fürstabt Adolf von Dalberg gründete im Jahre 1733 in Fulda eine Universität (Hochschule). Sie war in dem Gebäude untergebracht, in dem sich heute die Dalbergschule befindet. Nach nur 72-jähriger Tätigkeit wurde die Universität wurde im Jahre 1805 aufgelöst. Zur Erinnerung an die ehemalige Hochschule hat man den großen Platz in der Stadtmitte Universitätsplatz genannt. Unser Bild zeigt ihn im Jahre Er ist Fußgängerzone. Unter dem Platz befindet sich eine Tiefgarage. Im Westen wird der Platz begrenzt durch das Kaufhaus Karstadt. Die beiden Kirchtürme gehören zur Stadtpfarrkirche St. Blasius. Die Nordseite des Platzes wird von Geschäftshäusern und zwei Banken abgegrenzt. Dieses Bild wurde vom Dach des Verwaltungsgebäudes der ÜWAG (Überlandwerk Aktiengesellschaft) aus fotografiert. Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr Dieter Schäfer So sah der Universitätsplatz früher einmal aus

21 Am Heertor Das Bild zeigt nur einen Teil des Busbahnhofes. Auf der Postkarte ist der Rest des Heertores zu sehen. Das Tor erinnert daran, dass die Stadt Fulda im Mittelalter, also vor mehr als 600 Jahren, mit einer Stadtmauer umgeben war. Sie diente der Bevölkerung zum Schutz vor kriegerischen und räuberischen Überfällen. In die Stadt konnte man nur durch einige wenige Tore gelangen. Auch das hier abgebildete Heertor stammt aus dieser Zeit. Im Hintergrund ragt, durch Bäume etwas verdeckt, die Kirche des Nonnenklosters hervor. Es wurde von 1626 bis 1631 erbaut. An die Kirche schließt sich das eigentliche Klostergebäude an, das man auf unserem Bild nicht sehen kann. Seit dem Jahre 1626 leben in diesem Frauenkloster Nonnen nach der Ordensregel des hl. Benedikt. Das Fuldaer Benediktinerinnenkloster ist sehr bekannt durch den ökologischen Gartenbau und die Werkstätten. In diesen stellen die Nonnen neben kirchlichen Geräten, wie z. B. Bilder, Kreuze, Messgewänder, auch Arzneien, Schnäpse und ein besonderes Gebäck her. Seit einigen Jahren betreiben die Nonnen einen eigenen Laden, in dem sie ihre Produkte, sowie religiöse Literatur, Karten, C Ds und Skulpturen verkaufen. Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr

22 Eine Luftaufnahme von Fulda Das Flugzeug, das dieses Luftbild von Fulda gemacht hat, flog in etwa 600 Meter Höhe. Es kam von Osten und flog Richtung Westen. Das Bild erfasst die Stadtmitte und die Stadtteile Neuenberg und Haimbach. Der große, hellbraune, rechteckige Bau am linken Bildrand wird Musemsbau genannt, weil hier das Vonderaumuseum eingerichtet wurde (früher war es eine Schule, deshalb benutzt man heute noch die Bezeichnung alte Stadtschule ). In dem hellen Gebäude davor, es ist die Dalbergschule, war bis 1805 die Universität untergebracht. Dieses Gebäude gab auch dem Universitätsplatz, der sich unmittelbar daneben ausdehnt, seinen Namen. Er wird heute auch oft nur Karstadtplatz genannt. Von hier ist es nicht weit bis zur Stadtpfarrkirche, deren weiße Doppeltürme gut zu erkennen sind. In der rechten Bildhälfte fällt das ehemalige Residenzschloss der Fürstäbte, heute das Rathaus der Stadt Fulda, besonders ins Auge. Direkt hinter seinen großen grauen Dächern erkennt man den Domplatz und den Dom. Vom benachbarten Schlossgarten und der Orangerie kann man wegen der vielen schönen Bäume nur wenig sehen. In der rechten unteren Bildhälfte sieht man die evangelische Christuskirche. Vor dem Kirchturm verläuft die Lindenstraße. Verfolgt man diesen wie mit dem Lineal gezogenen Straßenzug nach links, fällt einem bald das große City-Parkhaus mit dem Kaufhaus Kerber ins Auge. Auf den Dachetagen des Parkhauses sind die dort abgestellten Autos zu erkennen. Die Wohngebiete in Neuenberg (obere Bildhälfte) werden durch die Fuldaaue mit dem Fluss Fulda von der Innenstadt getrennt. Hier schließen sich in der Mitte die ehemalige amerikanische Kaserne (jetzt Münsterfeld) und der Stadtteil Haimbach an. Hier Postkarte einkleben Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr

23 Schloss Fasanerie bei Fulda Etwa 8 Kilometer von Fulda entfernt liegt das Schloss Fasanerie. In dem großen Schlosspark wurden neben vielen anderen Tieren besonders Fasane gehalten, deshalb erhielt das Schloss den Namen Fasanerie. Vielfach wird es auch Adolphseck genannt, weil der Fürstabt Adolph von Dalberg im Jahre 1740 den Schlossbau begann. Der Baumeister war Andreas Gallasini. Der Fürstabt Amand von Buseck vergrößerte das Schloss und gab ihm das heutige Aussehen. Das Bild zeigt den Eingang zum Schloss. Im Vordergrund sieht man zu beiden Seiten die ehemaligen Wachgebäude für die Schlosswache. Dahinter erhebt sich das Hauptgebäude. In der Mitte, an den hohen Fenstern erkenntlich, ist der große Festsaal mit einem besonders schönen Deckengemälde. Die Fürstäbte benutzten das Schloss hauptsächlich während der Sommermonate. Der heutige Besitzer ist der Landgraf von Hessen. Er hat in den Räumen des Schlosses ein herrliches Museum mit vielen Kostbarkeiten eingerichtet. Besonders berühmt sind die vielen Schaustücke aus Porzellan und Glas. Auch die zahlreichen Gemälde und Bildteppiche (Gobelins) sind sehenswert. Außerdem werden wertvolle Kunstschätze aus der ganzen Welt ausgestellt, die der Landgraf gesammelt hat. Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr

24 Schloss Fasanerie bei Fulda aus der Luft betrachtet Erst von einem Flugzeug aus kann man die ganze Ausdehnung des Schlosses Fasanerie erkennen. Das Schloss ist eines der größten und schönsten Barockschlösser Hessens. Über 40 Jahre dauerte es ( von 1710 bis etwa 1750), bis das Schloss sein endgültiges Aussehen erhielt. Das Bild zeigt, dass die gesamte Schlossanlage symmetrisch angelegt ist. Eine Straße verläuft genau durch die Mitte des Schlosses. Am Eingang kommt man zunächst an den zwei ehemaligen Wachhäusern vorbei. An dem inneren Platz stehen zwei Kavaliershäuser. Hier wohnten einstmals die Gäste des jeweiligen Fürstabtes. Vor den Besuchern erhebt sich nun der Mittelbau des Schlosses, durch den eine Tordurchfahrt zum zweiten Schlosshof führt. In diesem Hof steht der älteste Teil des Schlosses, das "Schlösschen", das durch 2 Bäume verdeckt wird. Eine weitere Durchfahrt führt zum dritten Schlosshof. Dieser Teil des Schlosses war für die Dienerschaft, Unterstellräume für Kutschen und andere notwendige Einrichtungen vorgesehen. Im letzten Teil des Schlosses schließlich waren die Wohnungen für Knechte und Arbeiter und die Pferdeställe untergebracht. Um der gesamten Schlossanlage eine besondere Abgrenzung zu geben, wurden die beiden Türme an den Längsseiten errichtet. Der achteckige Gartenpavillon wurde erst im vorigen Jahrhundert angebaut. Das Bild zeigt auch noch einen kleinen Teil der weiträumigen Parkanlagen. Das Schloss kann vom 1. April September besichtigt werden. Die Parkanlagen sind das ganze Jahr über für Besucher zugänglich. Am ersten Juniwochenende findet jährlich in den sonst nicht zugänglichen Gartenanlagen auf der linken Schlossseite ein großes Gartenfest mit Verkaufsausstellung statt. Herausgeber: Medienzentrum Fulda Arbeitsblatt Nr

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