Einführung in die Informatik - Teil 1 -

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einführung in die Informatik - Teil 1 -"

Transkript

1 Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S. 1 Einführung in die Informatik - Teil 1 - Java-Applets mit NetBeans/BlueJ 1 Inhalt: 1. Ein erstes Applet 2. HTML-Seiten und Applets 3. Das Übersetzen von Programmen 4. Das Hilfesystem 5. Einige Grafikbefehle 6. Ein erstes Beispiel 7. Aufgaben Literaturhinweise: Küchlin/Weber: Einführung in die Informatik, Objektorientiert mit Java, Springer 1998 Krüger, Guido: Handbuch der Java-Programmierung, oder Addison Wesley 2002 Tutorials zu NetBeans und BlueJ 1 Copyright SUN (www.sun.com) / BlueJ (www.bluej.org)

2 Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S Ein erstes Applet Sollten Sie nur über einen älteren Rechner verfügen, dann lassen Sie besser die Finger von grafischen Entwicklungsumgebungen! Ansonsten: NetBeans ist ein mächtiges Werkzeug, das über entsprechend viele Einstellungsmöglichkeiten verfügt, in denen man sich ganz schön verheddern kann. Zum Glück gibt es eine umfangreiche, frei zugängliche Dokumentation. Bei der Installation und den ersten Schritten hält man sich am besten an diese. In Tutorials ist das Ganze gut beschrieben. Obwohl Applets (also Programme, die in einem Browser ablaufen können) etwas aus der Mode gekommen sind, wollen wir sie als Erstes benutzen. Kinder wollen zeigen, was sie Tolles gebaut haben, und das können sie sehr leicht in einem Browser. Die Unterschiede zur Entwicklung von Applications (Anwendungen, also Programmen, die unter einem Betriebssystem direkt gestartet werden) ist bei Verwendung einer IDE (einer integrierten Entwicklungsumgebung) wie NetBeans minimal, so dass es eher egal ist, womit wir beginnen. 2 NetBeans arbeitet mit Wizards, also Hilfsprogrammen, die einen ganz gut durch die einzelnen Stufen verschiedener Prozesse leiten. Diese arbeiten mit den Voreinstellungen, die sie vorfinden. Eine davon ist die, Daten im Homeverzeichnis des Benutzers abzulegen. Da ich nichts davon halte, mit Anwendungsprogrammen im Stammverzeichnis von Windows zu arbeiten, wollen wir das als erstes abstellen. Dazu legen wir ein neues Verzeichnis für Net- Beans-Projekte an, z. B. F:\NetBeans-Projekte. Nach dem Start von NetBeans erhalten wir ein recht leeres Fenster mit dem üblichen Menü 3 sowie einem Willkommens-Bildschirm mit den neuesten Nachrichten über NetBeans wenn wir das nicht abgestellt haben (CheckBox unten-rechts). CheckBox zum Abschalten der neuesten Nachrichten. 2 Sie merken schon: wir beginnen gleich mit Computer-Kauderwelsch. Da diese Begriffe aber im Netz und der Literatur ständig benutzt werden, wollen wir sie auch dann benutzen, wenn sie nicht gerade zu gutem Deutsch führen. Wir müssen die Fachliteratur ja lesen können. 3 Derzeit gibt es die Kombination NetBeans/BlueJ nur in der englischen Version.

3 Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S. 3 Jetzt erzeugen wir ein neues Projekt (File New Project). Ein Projekt ist im Wesentlichen ein Unterverzeichnis, in dem sich noch ein paar Dateien befinden, die NetBeans Auskunft über das Projekt geben, z. B. ob und wenn welches Programm ggf. als Erstes zu starten ist. 4 Wir erhalten einen neuen Bildschirm, in dem wir auswählen können, welche Art von Projekt erzeugt werden soll. Wir wählen die Java- Anwendung aus dem Ordner General und klicken den Next- Button an. Dort vergeben wir einen aussagekräftigen Namen für das Projekt ( ProjektMeinErstes- Applet ) und wichtig! wählen unser neu angelegtes Projektverzeichnis als Project-Location aus. In Zukunft wird dieses dann immer automatisch eingetragen, bis wir ein neues angeben. Die Häkchen in den beiden Check- Boxes darunter entfernen wir durch Anklicken das macht das weitere Vorgehen einfacher! 4 Später, wenn Sie Ihre Ergebnisse abgeben, packen Sie einfach so ein Projektverzeichnis in eine ZIP-Datei und schickes es uns per Mail zu.

4 Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S. 4 Wir haben damit ein leeres Projekt als einen Rahmen, den es jetzt mit Inhalt zu füllen gilt. Da wir ein Applet erzeugen wollen, erzeugen wir eine neue Datei (File New File ) und wählen im erscheinenden Fenster aus den Java GUI Forms die AWT-Forms und von diesen die Applet Form aus. Die wählen wir! Mit Next > kommen wir zum nächsten Fenster, in dem wir nur den Namen des Applets angeben: MeinErstesApplet (na ja). Finish beendet diesen Vorgang.

5 Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S. 5 Der NetBeans-Bildschirm ist jetzt schon wesentlich voller! Im Designer-Modus, in dem wir weitere grafische Elemente einfach im Applet platzieren können, sehen wir: Die Dateien des Projektverzeichnisses Die (hier aufgeklappte) Palette, aus der wir Elemente wie Buttons etc. in das Applet ziehen können. Elemente des aktivierten Objekts Das eigentliche Applet Fenster für Meldungen des Systems, Ausgaben, Klicken wir aus den Source-Reiter (neben Design ), dann erscheint der bisher automatisch generierte Quellcode des Applets. Wir sehen Java-Code: Das Grundgerüst eines leeren Applets.

6 Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S. 6 In diesem sind einige Kommentare (die mit /* */ oder /** **/ geklammert werden) sowie die Methode init eingeklappt. Durch Klicken auf die Plus-Zeichen können wir sie aufklappen. Init dient dazu, eventuell mithilfe der Palette erzeugt Elemente im Applet zu initialisieren. Da wir solche außer einem BorderLayout nicht haben, ist der Code weitgehend leer. Kommentare, die Sie später auch selbst zur Dokumentation Ihres Programms einfügen müssen, sind so eine Sache. Einerseits erklären Sie den Programmtext und können auch zur Automatischen Dokumentation benutzt werden (in der zweiten Form), andererseits verlängern Sie natürlich auch das Programm. Da unser Applet kaum etwas bewirken wird, wollen wir sie vorerst einfach löschen. Damit erhalten wir eine kleinere Version des Applets (die auftretenden Begriffe werden später erklärt): public class MeinErstesApplet extends java.applet.applet public void init() try java.awt.eventqueue.invokeandwait(new Runnable() public void run() initcomponents(); ); catch (Exception ex)

7 Virtuelle Lehrerweiterbildung Informatik in Niedersachsen Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S. 7 ex.printstacktrace(); // <editor-fold defaultstate="collapsed" desc=" Generated Code "> private void initcomponents() setlayout(new java.awt.borderlayout()); // </editor-fold> // Variables declaration - do not modify // End of variables declaration Um etwas Sinnvolles zu erreichen, wollen wir einen Button in das Applet einfügen, mit dessen Hilfe wir die Farbe ändern können. Wir schalten dazu in den Design-Modus zurück (View Editors Design) und ändern im Inspektor das BorderLayout des Applets (alles wird an den Rändern platziert) zu Null-Layout (wir können Elemente frei verschieben). Zur Änderung benutzen wir die rechte Maustaste! Danach ziehen wir einen Button aus der AWT-Palette in das Applet. Dieser erhält standardmäßig die Aufschrift button1. In den Properties (Eigenschaften) des Buttons können wir die Aufschrift (das Label) und andere Eigenschaften (Größe, Name,.) ändern. Wir ändern das Label in Werde rot! und den Namen in bfarbe ( b von button ).

8 Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S. 8 Zuletzt fügen wir dem Button eine Methode bfarbeactionperformed hinzu (den Namen vergeben wir notfalls perhand ), klicken auf Code und ergänzen den (ersten!) selbst geschriebenen Java-Code: Vor dem Applet die Zeile import java.awt.*; //alle Elemente der AWT-Bibliothek importieren Im Eventhandler bfarbeactionperformed die Zeile this.setbackground(color.red); //Hintergrundfarbe des Applets ( this ) ändern Jetzt starten wir das Applet mit Run Run File Run MeinErstesApplet.java oder kürzer mit Umschalt-F6 und erhalten das folgende Bild im Applet-Viewer, das sich nach Anklicken des Buttons wie gewünscht ändert.

9 Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S HTML-Seiten und Applets Beim Übersetzen hat NetBeans aus der Quelltextdatei des Applets (MeinErstesApplet.java) eine vom Java-Interpreter ausführbare Datei (MeinErstesApplet.class) erzeugt. Diese wird vom Appletviewer verarbeitet. Wollen wir das Applet in einer HTML-Seite ansehen, dann können wir die automatisch von NetBeans im build-ordner erzeugte Datei nehmen. Diese öffnen wir (File Open File ) und sehen uns den Text einmal an (ohne Kommentare): <HTML> <HEAD> <TITLE>Applet HTML Page</TITLE> </HEAD> <BODY> <H3><HR WIDTH="100%">Applet HTML Page<HR WIDTH="100%"></H3> <P> <APPLET codebase="classes" code="meinerstesapplet.class" width=350 height=200></applet> </P> <HR WIDTH="100%"><FONT SIZE=-1><I>Generated by NetBeans IDE</I></FONT> </BODY> </HTML> Für uns ist nur der fett gesetzte Abschnitt wichtig. In diesem wird angegeben, dass die class- Datei des Applets im Unterverzeichnis classes zu finden ist (codebase= classes ) und die Applet-Datei den Namen MeinErstesApplet.class hat (code= MeinErstesApplet.class ). Weiterhin werden die Appletmaße angegeben (350 x 200 Pixel). Wollen wir eine andere Größe vorgeben, dann können wir diese Werte einfach ändern. Wenn wir die aktuellen Java-Versionen benutzen, dann kann es vorkommen, dass unser Browser die neuen Möglichkeiten noch gar nicht kennt. In diesem Fall kann das Applet nicht angezeigt werden. In meiner aktuellen Version von NetBeans klappt es ganz gut mit Mozilla, mit dem Internet-Explorer derzeit eher weniger.

10 Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S. 10 Wie arbeitet eigentlich ein Applet? In welcher Reihenfolge werden die Befehle überhaupt ausgeführt? Zur Beantwortung dieser Frage müssen wir das Zusammenspiel von Browser (bzw. Applet- Viewer) und Applet etwas genauer ansehen. Unsere HTML-Datei enthält ja Anweisungen, die den Browser veranlassen, entsprechende Objekte wie Textzeilen oder ein Applet zu erzeugen und anzuzeigen. Der Browser enthält dann diese Objekte, n Textzeilen und ein Applet der Klasse MeinErstesApplet. Diese wiederum erbt alle Eigenschaften der Standard-Appletklasse namens Applet. In einem UML- Klassendiagramm stellt man das entsprechend dar: Man erzeugt ein neues Applet (z. B. mit dem Namen Applet1), indem man eine neue Klasse aus der Mutterklasse Applet ableitet: public class Applet1 extends Applet... Damit die Mutterklasse gefunden wird, muss man vorher die Bibliothek (Package) angeben, in sie sich befindet: import java.applet.*; Bei Bedarf folgen weitere Packages, z.b. mit import java.awt.*; (Informationen zur richtigen objektorientierten Programmierg OOP folgen später!) Programmiert wird, indem die (leeren) Standardmethoden der Applet-Klasse durch eigene Methoden überschrieben (ersetzt) werden. Standardmethoden sind z.b. init() wird anfangs einmal ausgeführt. start() wird bei jedem Neustart ausgeführt ausgeführt. stop() wird am Ende ausgeführt. Weil wir meist mit Grafik arbeiten wollen, müssen wir noch die Zeichenmethode überschreiben, die einen Grafikkontext g bereitstellt, den wir uns als ein Zeichenblatt vorstellen können, das einen Stift, einen Pinsel, ein Textwerkzeug usw. enthält. paint(graphics g) Die Methoden werden beim Start des Applets vom Browser automatisch aufgerufen.

11 Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S. 11 Wir erhalten damit das Gerüst eines Applets: import java.awt.*; import java.applet.*; public class Applet1 extends Applet public void init() // z.b. Initialisierungen public void start() // z.b. Hintergrund neu zeichnen public void paint(graphics g) // Grafikbefehle public void stop() // braucht man nur selten Kommentare kann man in Java mit einem Doppelstrich (//) einleiten. Der restliche Text der Zeile wird dann vom Java-Übersetzer überlesen. Diese Methoden werden vom Browser in einer festgelegten Reihenfolge aufgerufen, die wir durch ein UML-Sequenzdia-gramm gut darstellen können: Wir sehen, dass zuerst der Konstruktor des Applets aufgerufen wird. Überschreiben wir den Applet-Standardkonstruktor, so können wir schon dort erste Einstellungen vornehmen. Üblicher ist es, in der Init- Methode z. B. die Komponenten (Buttons, ) zu initialisieren. NetBeans tut dieses, indem es dort eine Methode initcomponents(); aufruft, die die Einstellungen vornimmt, die wir im Designer perhand gesetzt haben. Damit wir dem System hier nicht dazwischenpfuschen, versteckt es diese Methode erstmal. Klappen wir sie auf, dann erscheinen die eingestellten Werte:

12 Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S. 12 private void initcomponents() Button erzeugen bfarbe = new java.awt.button(); und Werte setzen setlayout(null); bfarbe.setlabel("werde rot!"); bfarbe.addactionlistener(new java.awt.event.actionlistener() public void actionperformed(java.awt.event.actionevent evt) bfarbeactionperformed(evt); ); add(bfarbe); bfarbe.setbounds(80, 110, 72, 24); Ereignisbehandlungsmethode hinzufügen, die bfarbeactionperformed aufruft Größe einstellen und zum Applet hinzufügen 3. Das Übersetzen von Programmen Man schreibt ein Java-Applet im Editor. Schon bei der Eingabe werden sehr viele Fehler von NetBeans erkannt und angezeigt (durch Unterpunkten und ein rotes x vor der Zeile). Manchmal muss man ein bisschen warten, damit sich das System den Text ansehen kann. Bringen wir den Mauszeiger über das x, dann wird der Fehler im Klartext angezeigt. Fehlermeldung

13 Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S. 13 Typische Fehler sind falsche Groß-/Kleinschreibung falsche Klammerstruktur ( Klammer fehlt ) Fehler in den Parameterlisten ( ein Wert zu viel ) Typfehler ( Zahl statt Zeichen ) Übersetzt man das Programm, dann werden gefundene Fehler im unteren Fenster Test Results angezeigt. Klickt man auf die Fehleranzeige, dann springt der Cursor in die entsprechende Zeile. Während der Eingabe blendet NetBeans mögliche Optionen ein. Schreibt man also z. B. this. (d.h. this und Punkt ) und wartet einen Augenblick, dann erscheint ein Fenster mit den möglichen Methoden von this (dem Applet), den Befehlen. Wählt man eine Methode aus und tippt die öffnende Klammer, dann erscheint eine Liste mit den notwendigen Parametern. Durch Verbessern der Fehler und erneutes Übersetzen erhält man schrittweise ein Programm, das frei von Syntaxfehlern ist und übersetzt werden kann. Der Java-Compiler (Übersetzer) erzeugt dann aus der Quellcode-Datei nnn.java eine Code-Datei nnn.class im angegebenen Package (also einem Unterverzeichnis), die dann auf der HTML-Seite angegeben wird. Die Class-Datei enthält Code für die virtuelle Maschine von Java (die Java-VM, einen Modellcomputer ), die in den verschiedenen Browsern enthalten ist. Da alle diese virtuellen Maschinen den gleichen Code verstehen, können Java-Programme auf allen diesen Rechnern unabhängig vom Betriebssystem ablaufen. (Leider arbeiten die verschiedenen Java-VMs nicht

14 import java.awt.* import class test extends.. int I=0;.. Virtuelle Lehrerweiterbildung Informatik in Niedersachsen Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S. 14 völlig identisch, so dass die Ergebnisse des gleichen Applets durchaus unterschiedlich ausfallen können.) Interpretation Übersetzung durch durch die virtuelle NetBeans Java-Maschine LDA 0 STA (234) Quellcode (in nnn.java) Javacode (in nnn.class) ausführbarer Code (rechnerspezifisch) Logische Fehler befinden sich meist auch in dem Programm. Diese können beim Debuggen (Fehlersuche) gefunden werden, wenn ein Programm schrittweise ausgeführt wird und die aktuellen Werte der Variablen im Überwachungsfenster verfolgt werden. Zuerst setzen wir im Quelltext einen (oder mehrere) Breakpoints, indem wir links neben die Zeile klicken. Sollen diese Befehle ausgeführt werden, dann stoppt das System, so dass wir den momentanen Zustand ansehen können. Wir wählen dazu aus dem Menü Run Run File Debug <Appletname> und warten eine Weile, bis der Debugger gestartet wurde. Nachdem das System gestoppt hat, können wir mit Run New Watch z. B. die Werte einzelner Variabler im Watch-Fenster verfolgen und zusehen, wie sich der Debugger durch die Javamethoden des Laufzeitsystems wühlt. Durch Drücken von F7 bzw. F8 können einzelne Befehle bzw. ganze Methoden ausgeführt werden. ein Breakpoint überwachte Ausdrücke anzeigen überwachte Ausdrücke

15 Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S Das Hilfesystem Die genaue Arbeitsweise und die Bedeutung z.b. der Parameter erhält man durch das Hilfesystem von NetBeans. Man setzt dazu den Cursor im Editor auf einen Befehl und drückt die rechte Maustaste. Aus dem Kontextmenü wählt man den Punkt Show Javadoc. Geschieht das z. B. bei drawline, so erhält man zuerst eine Übersicht über die Klasse Graphics, aus der man die Details für drawline auswählen kann.

16 Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S (einige) Grafikbefehle clearrect(int,int,int,int) draw3drect(int,int,int,int,boolean) drawarc(int,int,int,int,int,int) drawline(int,int,int,int) drawoval(int,int,int,int) drawpolygon(int[],int[],int) drawrect(int,int,int,int) drawroundrect(int,int,int,int,int,int) drawstring(string,int,int) fill3drect(int,int,int,int,boolean) fillarc(int,int,int,int,int,int) filloval(int,int,int,int) fillpolygon(int[],int[],int) fillrect(int,int,int,int) fillroundrect(int,int,int,int,int,int) setcolor(color) setxormode(color) setpaintmode(color) löscht ein Rechteck zeichnet ein Rechteck zeichnet einen Kreisbogen zeichnet eine Linie zeichnet eine Ellipse zeichnet ein Polygon zeichnet ein Rechteck zeichnet ein abgerundetes Rechteck zeichnet einen Text zeichnet ein gefülltes Rechteck zeichnet einen gefüllten Kreisbogen zeichnet eine gefüllte Ellipse zeichnet ein gefülltes Polygon zeichnet ein gefülltes Rechteck zeichnet ein gefülltes abger. Rechteck setzt die Zeichenfarbe setzt den invertierenden Zeichenmodus setzt den normalen Zeichenmodus 6. Ein erstes Beispiel Wir wollen Zufallsrechtecke mit Zufallsfarben auf den Bildschirm zaubern. Dazu bestimmen wir jeweils die obere linke Ecke eines Rechtecks, seine Breite und seine Höhe durch (geeignete) Zufallszahlen. Die erhalten wir durch eine nette Bitte an das Math-Objekt, uns solche zu liefern: Math.random(); Die erhaltenen Zahlen liegen zwischen Null und Eins. Wir strecken deshalb zuerst den Zahlenbereich mit einem Faktor m und erhalten Zufallszahlen zwischen Null und m, danach bitten wir erneut das Math- Objekt, das Ergebnis zu runden: Math.round(Math.random()*m); Da das Ergebnis nicht unbedingt eine ganze Zahl vom Typ int sein muss, erzwingen wir eine entsprechende Typwandlung (type-casting), indem wir die Anweisung (int) voranstellen. (int)math.round(math.random()*m);

17 Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S. 17 Wenn wir mehrmals Zufallszahlen dieser Art erzeigen wollen, dann stellen wir am besten eine entsprechende Funktion bereit, die solche Zahlen berechnen. Der Rückgabewert der Funktion ist int. Mit return definieren wir diesen Wert. public int zz(int m) return (int)math.round(math.random()*m); Variable müssen in Java zusammen mit ihrem Wert vereinbart werden, bevor man sie benutzen kann. Für unsere Rechtecke benötigen wir vier ganze Zahlen x, y, b und h, die die obere linke Ecke sowie Breite und Höhe des Rechtecks beschreiben. Weil wir noch eine Zufallsfarbe bestimmen wollen, vereinbaren wir diese gleich mit. int x,y,b,h; Color c; Allgemein muss eine Variablenvereinbarung der folgenden Syntax gehorchen: Variablentyp Variablenname ;, = Wert Als Typen stehen Zahlen (int, double, long,...), Wahrheitswerte (boolean), Zeichenketten (String), Farben (Color) und weitere Klassen zur Verfügung. Die Vorgabewerte müssen natürlich dem Datentyp der Variablen entsprechen. In unserem Programm wollen wir jeweils 10 Zufallsrechtecke zeichnen. Da hierfür immer die gleichen Vorgänge (Zufallszahlen und Farben bestimmen, Rechtecke zeichnen,...) erforderlich sind, packen wir diese in eine Zählschleife, die dafür sorgt, dass der Schleifenkörper so oft ausgeführt wird, wie der Schleifenkopf angibt. Die Zählvariable i erhält anfangs den Wert 0. for (int i=0;i<max;i++) Die Schleife wird ausgeführt, solange i kleiner als max ist (Abbruchbedingung). Nach jedem Durchlauf wird i um 1 erhöht.... Allgemein muss eine Zählschleife der folgenden Syntax gehorchen: for ( Initialisierung ; Abbruchbedingung ; Aktualisierung ) Befehle Im Initialisierungsteil werden Variable vereinbart und Anfangswerte gesetzt. In der Abbruchbedingung wird vereinbart, unter welchen Bedingungen die Schleife weiter ausgeführt werden soll. Im Aktualisierungsteil werden die Werte der Variablen verändert.

18 Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S. 18 Innerhalb der Schleife basteln wir in unserem Programm aus den Farbwerten Rot, Grün und Blau im RGB-System eine Zufallsfarbe zusammen, mit der wir die Rechteckfläche zeichnen. Dann wird noch ein etwas breiterer weißer Rand erzeugt. import java.awt.*; import java.applet.*; public class Mondrian extends Applet int max=10; //Anzahl der Rechtecke eine Variable public int zz(int m) return (int)math.round(math.random()*m); public void paint(graphics g) int x,y,b,h; Color c; for (int i=0;i<max;i++) x = zz(50)+10; y = zz(30)+10; b = zz(600-x-20)+10; h = zz(400-y-20)+10; c = new Color(zz(255),zz(255),zz(255)); g.setcolor(c); g.fillrect(x,y,b,h); g.setcolor(color.white); g.drawrect(x,y,b,h); g.drawrect(x+1,y+1,b-2,h-2); g.drawrect(x+2,y+2,b-4,h-4); eine selbst geschriebene Funktion, die aus der Mathematikbibliothek Math die Methoden round() und random() benutzt. Farbe aus Zufallszahlen zusammenbasteln Rechteck mit Rand zeichnen

19 7. Aufgaben Virtuelle Lehrerweiterbildung Informatik in Niedersachsen Eckart Modrow Java-Applets mit NetBeans/BlueJ S a: Erzeugen Sie Zufallsrechtecke auf dem Bildschirm. Sie können das Programm mehrfach ausführen, indem Sie Aktualisieren im Browser anklicken. b: Sorgen Sie dafür, dass die Rechtecke farbig werde. c: Wählen Sie die Zufallsfarben geschmackvoll, also nicht beliebig, sondern gezielt. Sie könnten z.b. Farben überwiegend aus dem Bereich grün-blau wählen, mit gelegentlichen gelben Ausrutschern. 2. a: Erzeugen Sie gefüllte Zufallsrechtecke auf dem Bildschirm. Informieren Sie sich dazu über die Methode SetXORMode() des Graphics-Objekts. b: Sorgen Sie dafür, dass die Rechtecke farbig werden. c: Wählen Sie wiederum geschmackvolle Zufallsfarben (s. Aufgabe 1.c). d: Entsteht in Ihrem Programm eine Gewichtung der Zufallsrechtecke wie in den nebenstehenden Beispielen? ( Kleinere Strukturen unten-rechts. ) Wie kommt das? Kann man den Effekt gezielt erzeugen? Kann man andere Gewichtungen erzielen? 3. a: Informieren Sie sich im Hilfesystem über die Methode fillarc() des Graphics- Objekts. Erzeugen Sie eine Grafik ähnlich der nebenstehenden mit Hilfe dieser Methode. b: Wechseln Sie bei den Figuren (zufallsgesteuert?) zwischen Rechtecken, Ellipsen, Polygonen,... c: Versuchen Sie es einmal mit Zufallstexten, also Texten, die zufällig über den Bildschirm verteilt werden. Informieren Sie sich im Hilfesystem über die Methode drawstring() des Graphics-Objekts.

Einführung in die Informatik - Teil 6b -

Einführung in die Informatik - Teil 6b - Eckart Modrow Java-Anwendungen mit dem JBuilder S. 1 Einführung in die Informatik - Teil 6b - Java-Anwendungen mit dem JBuilder Inhalt: 1. Anwendungen versus Applets 2. Die Arbeit mit IDEs 3. J++-Anwendungen

Mehr

Prozedurale Programmierung (PPG)

Prozedurale Programmierung (PPG) Prozedurale Programmierung (PPG) HS 2009 Praktikum 3: Einführung in Java und BlueJ Im diesem Praktikum machen Sie ihren Computer bereit für die folgenden Praktikas und erhalten einen ersten Einblick wie

Mehr

Applications Applets (eingeschränkte Rechte)

Applications Applets (eingeschränkte Rechte) 1 Arten von Java-Programmen Man unterscheidet 2 verschiedene Arten von Java-Programmen: Applications Applets (eingeschränkte Rechte) Erstere sind eigenständige Programme. Letztere sind "kleine" Programme,

Mehr

Schritt 1 - Ein Spielfeld

Schritt 1 - Ein Spielfeld Schritt 1 - Ein Spielfeld Wir beginnen mit zwei einfachen Java-Klassen, dem eigentlichen Spielfeld und dem Applet zum Anzeigen des Spielfeldes (und später der Buttons und der anderen Bedienelemente). Hier

Mehr

Eclipse 3.0 (Windows)

Eclipse 3.0 (Windows) Eclipse Seite 1 Eclipse 3.0 (Windows) 1. Eclipse installieren Eclipse kann man von der Webseite http://www.eclipse.org/downloads/index.php herunterladen. Eclipse ist für Windows, Mac und Linux erhältlich.

Mehr

Erste Schritte mit Eclipse

Erste Schritte mit Eclipse Erste Schritte mit Eclipse März 2008, KLK 1) Java Development Kit (JDK) und Eclipse installieren In den PC-Pools der HAW sind der JDK und Eclipse schon installiert und können mit dem Application Launcher

Mehr

Arbeitsblatt 5 EAD II NetBeans

Arbeitsblatt 5 EAD II NetBeans Arbeitsblatt 5 EAD II NetBeans Graphische Oberfläche für Uhrenanzeige mit NetBeans Für die Einführung in die Verwendung von NetBeans erstellen wir die graphische Oberfläche für die Uhr nun mit NetBeans.

Mehr

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige Im Folgenden werden wichtige Funktionen für den Einsatz von BlueJ im Unterricht beschrieben. Hierbei wird auf den Umgang mit Projekten, Klassen und Objekten eingegangen. Abgeschlossen wird dieses Dokument

Mehr

Ab jetzt: Java ohne Kara

Ab jetzt: Java ohne Kara Java ohne Kara Ab jetzt: Java ohne Kara Ziel: Erfahrungen sammeln mit ersten Java Programmen JavaKara -> Java Ablauf in JavaKara: 1. Programm schreiben 2. Kompilieren 3. Programm starten Ablauf in Java

Mehr

GameGrid mit BlueJ Seite 1

GameGrid mit BlueJ Seite 1 GameGrid mit BlueJ Seite 1 GameGrid mit BlueJ BlueJ ist eine Java-Entwicklungsumgebung mit einer einfachen Benutzeroberfläche. Dem Benutzer stehen ein einfacher Texteditor mit Syntaxhervorhebung und ein

Mehr

Ogre Einführung Teil 1

Ogre Einführung Teil 1 Inhalt -Einleitung -Installieren und Einrichten von Ogre -Die erste Anwendung Ogre Einführung Teil 1 Einleitung Eine 3D Engine ist eine sehr komplexe Software und besteht aus mehreren tausend Zeilen Programmcode.

Mehr

Es sollte die MS-DOS Eingabeaufforderung starten. Geben Sie nun den Befehl javac ein.

Es sollte die MS-DOS Eingabeaufforderung starten. Geben Sie nun den Befehl javac ein. Schritt 1: Installation des Javacompilers JDK. Der erste Start mit Eclipse Bevor Sie den Java-Compiler installieren sollten Sie sich vergewissern, ob er eventuell schon installiert ist. Gehen sie wie folgt

Mehr

Applets Belebung von Webseiten. Dipl.-Ing. Wolfgang Beer

Applets Belebung von Webseiten. Dipl.-Ing. Wolfgang Beer Applets Belebung von Webseiten Dipl.-Ing. Wolfgang Beer Was sind Applets? Java Klassen, die spezielle Richtlinien befolgen, um: "in Internet-Browsern lauffähig zu sein" Somit ist, komplexere Funktionalität,

Mehr

Im Mathe-Pool startet man Eclipse am besten aus einer Shell heraus, und zwar indem man im Home- Verzeichnis den Befehl

Im Mathe-Pool startet man Eclipse am besten aus einer Shell heraus, und zwar indem man im Home- Verzeichnis den Befehl Eclipse Eclipse ist eine IDE (Integrierte Entwicklungsumgebung), die speziell auf das Programmieren in Java zugeschnitten (und auch selbst in Java geschrieben) ist. Eine solche IDE vereint die Funktionalität

Mehr

Vorbereitungen zum SIMOTION Webserver Tutorial Anwenderdefinierte Webseiten

Vorbereitungen zum SIMOTION Webserver Tutorial Anwenderdefinierte Webseiten SIMOTION Tutorials Vorbereitungen zum SIMOTION Webserver Tutorial Anwenderdefinierte Webseiten siemens.com/answers SIMOTION- 2 Webserver aktivieren 3 Demo-Variablen hinzufügen 4 Web-Editor 6 Web- 10 SIMOTION

Mehr

Arbeiten mit BlueJ. Objektorientiertes Programmieren in Java mit BlueJ

Arbeiten mit BlueJ. Objektorientiertes Programmieren in Java mit BlueJ Arbeiten mit BlueJ Compilieren, Editieren, Objekte erzeugen, Methoden aufrufen, Objekte inspizieren, vorhandene Klassen benutzen, eigene Klassen und Methoden erstellen In BlueJ geht es einfach BlueJ durch

Mehr

1. BlueJ installieren (nach dem Buch Java lernen mit BlueJ von David J. Barnes; Michael Kölling)

1. BlueJ installieren (nach dem Buch Java lernen mit BlueJ von David J. Barnes; Michael Kölling) 1. BlueJ installieren... 1 2. BlueJ auf die deutsche Version umstellen... 1 3. BlueJ Extensions... 2 a. Klassenkarte... 2 i. UML Extension... 2 ii. Klassenkarte zum Schulbuch... 3 b. CNU BlueJ Code Formatter...

Mehr

Verknüpfung auf dem Desktop erstellen und konfigurieren

Verknüpfung auf dem Desktop erstellen und konfigurieren eclipse-einführung 1/12 Kurzeinführung in die eclipse-entwicklungsumgebung Die Entwicklungsumgebung eclipse ist unter der URL http://www.eclipse.org frei erhältlich. Sie läuft unter Windows, Linux und

Mehr

5.4 Klassen und Objekte

5.4 Klassen und Objekte 5.4 Klassen und Objekte Zusammenfassung: Projekt Figuren und Zeichner Figuren stellt Basisklassen für geometrische Figuren zur Verfügung Zeichner bietet eine übergeordnete Klasse Zeichner, welche die Dienstleistungen

Mehr

Programmierkurs: Delphi: Einstieg

Programmierkurs: Delphi: Einstieg Seite 1 von 6 Programmierkurs: Delphi: Einstieg Aus Wikibooks Inhaltsverzeichnis 1 Einstieg Einstieg Was ist Delphi Borland Delphi ist eine RAD-Programmierumgebung von Borland. Sie basiert auf der Programmiersprache

Mehr

Einführung in Javadoc

Einführung in Javadoc Einführung in Javadoc Johannes Rinn http://java.sun.com/j2se/javadoc Was ist Javadoc? Javadoc ist ein Werkzeug, dass eine standardisierte Dokumentation für die Programmiersprache Java unterstützt. Vorteil:

Mehr

Internet und WWW Übungen

Internet und WWW Übungen Internet und WWW Übungen 7 Serverseitige Web-Technologien [WEB7] Rolf Dornberger 1 06-11-12 7 Serverseitige Web-Technologien 1. Begriffe Zusatz für Interessierte: 2. JSP erstellen 3. Servlet erstellen

Mehr

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Die Programmiersprache Java KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Eigenschaften von Java Java ist eine

Mehr

Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2

Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2 Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2 1. Benötigte Software Zur Erstellung des Installers wird folgende Software benötigt. Es wird sich in dieser Dokumentation

Mehr

Kurzanleitung CodeBlocks zur C-Programmierung. In dieser Kurzanleitung wird anhand zweier Beispiele beschrieben, wie C-Programme mit der

Kurzanleitung CodeBlocks zur C-Programmierung. In dieser Kurzanleitung wird anhand zweier Beispiele beschrieben, wie C-Programme mit der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik Labor für Digital- und Mikroprozessortechnik, Juli 2015 Kurzanleitung CodeBlocks zur C-Programmierung In dieser Kurzanleitung wird anhand zweier Beispiele

Mehr

Einführung zum Arbeiten mit Microsoft Visual C++ 2010 Express Edition

Einführung zum Arbeiten mit Microsoft Visual C++ 2010 Express Edition In den nachfolgenden Schritten finden Sie beschrieben, wie Sie in der Entwicklungsumgebung Microsoft Visual Studio 2010 eine Projektmappe, ein Projekt und einen ersten Quellcode erstellen, diesen kompilieren,

Mehr

Kapitel 3 Frames Seite 1

Kapitel 3 Frames Seite 1 Kapitel 3 Frames Seite 1 3 Frames 3.1 Allgemeines Mit Frames teilt man eine HTML-Seite in mehrere Bereiche ein. Eine Seite, die mit Frames aufgeteilt ist, besteht aus mehreren Einzelseiten, die sich den

Mehr

LEGO-Mindstorms-Roboter im Informatikunterricht 1 - mit Java-

LEGO-Mindstorms-Roboter im Informatikunterricht 1 - mit Java- Eckart Modrow LEGO-Mindstorms-Roboter S. 1 LEGO-Mindstorms-Roboter im Informatikunterricht 1 - mit Java- Benutzung in einer Programmierumgebung Für die LEGO-Roboter stehen unter allen gängigen Betriebssystemen

Mehr

Workshop 6. Einführung in die objektorientierte Programmierung. Teil: Java mit BlueJ

Workshop 6. Einführung in die objektorientierte Programmierung. Teil: Java mit BlueJ IBBB 2010 Workshop 6 Einführung in die objektorientierte Programmierung Dozenten: J. Penon, J. Frank, A. Schindler Teil: Java mit BlueJ Dozent: A. Schindler Einf. i. d. OOP - Java u. BlueJ / A. Schindler

Mehr

Starten Sie Eclipse: Hier tragen sie Ihr Arbeitsverzeichnis ein. Zu Hause z.b. c:\workspace.

Starten Sie Eclipse: Hier tragen sie Ihr Arbeitsverzeichnis ein. Zu Hause z.b. c:\workspace. Starten Sie Eclipse: Abgesehen vom Kommandozeilenfenster, auf welches wir später eingehen, öffnet sich ein Dialog (in der FH vermutlich nicht, überspringen Sie in diesem Fall): Hier tragen sie Ihr Arbeitsverzeichnis

Mehr

Anleitung zum Arbeiten mit Microsoft Visual Studio 2008 im Softwarepraktikum ET/IT

Anleitung zum Arbeiten mit Microsoft Visual Studio 2008 im Softwarepraktikum ET/IT Boris Golubovic Dortmund, den 24. Oktober 2010 Anleitung zum Arbeiten mit Microsoft Visual Studio 2008 im Softwarepraktikum ET/IT Ein Projekt anlegen Ein Projekt kapselt alle zu einer Anwendung gehörenden

Mehr

Die Programmiersprache Java. Dr. Wolfgang Süß Thorsten Schlachter

Die Programmiersprache Java. Dr. Wolfgang Süß Thorsten Schlachter Die Programmiersprache Java Dr. Wolfgang Süß Thorsten Schlachter Eigenschaften von Java Java ist eine von der Firma Sun Microsystems entwickelte objektorientierte Programmiersprache. Java ist......a simple,

Mehr

Java im Informatikunterricht der gymnasialen Oberstufe

Java im Informatikunterricht der gymnasialen Oberstufe Java im Informatikunterricht der gymnasialen Oberstufe Mirko Carl-Zeiss-Gymnasium Jena Fachbereich Informatik Vortrag für Informatiklehrer in Jena, 13. 3. 2007 http://www.javastars.de Gliederung Java 1

Mehr

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Praxisbutler Anpassung der Vorlagen 1 PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Die Vorlagen werden hauptsächlich in den Bereichen Klienten und Fakturierung benutzt. Die Anpassung dieser Vorlagen ist wichtig,

Mehr

AKTUEL ZU JAVA 8 PROGRAMMIEREN IN JAVA. 7. Auflage. Im Internet: Alle Beispielprogramme und Lösungen

AKTUEL ZU JAVA 8 PROGRAMMIEREN IN JAVA. 7. Auflage. Im Internet: Alle Beispielprogramme und Lösungen L AKTUEL ZU fritz JOBST JAVA 8 PROGRAMMIEREN IN JAVA 7. Auflage Im Internet: Alle Beispielprogramme und Lösungen 4 1 Der Einstieg in Java keinem Fall zulässig. Die Schreibweisen Hello.java für den Namen

Mehr

25 Import der Beispiele

25 Import der Beispiele 25 Import der Beispiele Versuch es nicht mit Gewalt. Nimm einfach einen größeren Hammer (Murphy s Law) 25.1 Einleitung Alle Beispielprogramme dieses Buchs funktionieren mit jeder Java-konformen Entwicklungsumgebung.

Mehr

Spamschutz bei TYPO3. von Bernd Warken bei Fa. Netcos AG

Spamschutz bei TYPO3. von Bernd Warken bei Fa. Netcos AG Spamschutz bei TYPO3 von Bernd Warken bei Fa. Netcos AG Kapitel 0: Einleitung 3 0.1 Vorwort 3 0.2 Lizenz 3 Kapitel 1: Aktivierung und Konfiguration 4 1.1 config.spamprotectemailaddresses 4 1.2 config.spamprotectemailaddresses_atsubst

Mehr

Anleitung zur Installation und Verwendung von eclipseuml 2.1.0

Anleitung zur Installation und Verwendung von eclipseuml 2.1.0 Anleitung zur Installation und Verwendung von eclipseuml 2.1.0 In dieser Anleitung wird die Installation und Verwendung von Omodo eclipseuml 2.1.0 beschrieben. eclipseuml ist eine Zusatzsoftware für Eclipse,

Mehr

Favoriten speichern und verwalten im Internetexplorer 7.x

Favoriten speichern und verwalten im Internetexplorer 7.x Favoriten speichern und verwalten im Internetexplorer 7.x Klaus-Dieter Käser Andreas-Hofer-Str. 53 79111 Freiburg Fon: +49-761-292 43 48 Fax: +49-761-292 43 46 www.computerschule-freiburg.de kurse@computerschule-freiburg.de

Mehr

Java Programmierung auf der Konsole / unter Eclipse

Java Programmierung auf der Konsole / unter Eclipse Fakultät Informatik, HFU Brückenkurs Programmieren 1 Java Programmierung auf der Konsole / unter Eclipse Allgemeine Begriffe Programmiersprache: künstliche Sprache zur Notation von Programmen Programm:

Mehr

Kurzanleitung zur Benutzung der Entwicklungsumgebung Code::Blocks für die Übung aus Programmieren 1 und 2

Kurzanleitung zur Benutzung der Entwicklungsumgebung Code::Blocks für die Übung aus Programmieren 1 und 2 Kurzanleitung zur Benutzung der Entwicklungsumgebung Code::Blocks für die Übung aus Programmieren 1 und 2 Institut für Mikroelektronik, TU Wien 8. Oktober 2009 Dieses Dokument ist für den schnellen Einstieg

Mehr

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH Java Einleitung - Handout Kurzbeschreibung: Eine kleine Einführung in die Programmierung mit Java. Dokument: Autor: Michael Spahn Version 1.0 Status: Final Datum: 23.10.2012 Vertraulichkeit: öffentlich

Mehr

Java Einführung Programmcode

Java Einführung Programmcode Java Einführung Programmcode Inhalt dieser Einheit Programmelemente Der erste Programmcode Die Entwicklungsumgebung: Sun's Java Software Development Kit (SDK) Vom Code zum Ausführen des Programms 2 Wiederholung:

Mehr

JBuilderX: Installation und Kurzanleitung (Windows)

JBuilderX: Installation und Kurzanleitung (Windows) JBuilder X Seite 1 JBuilderX: Installation und Kurzanleitung (Windows) 1. JBuilder installieren Eine Gratis-Version kann von der Webseite www.borland.de heruntergeladen werden. Systemvoraussetzungen: 256

Mehr

myavr Klassendiagramm der UML mit SiSy-AVR Schnelleinstieg für myavr Board MK3

myavr Klassendiagramm der UML mit SiSy-AVR Schnelleinstieg für myavr Board MK3 myavr Klassendiagramm der UML mit SiSy-AVR Schnelleinstieg für myavr Board MK3 Zielstellung Dieser Schnelleinstieg demonstriert das Arbeiten mit dem Klassendiagramm in SiSy AVR mit der Bibliothek für das

Mehr

Anleitung zur Webservice Entwicklung unter Eclipse

Anleitung zur Webservice Entwicklung unter Eclipse Entwicklungsumgebung installieren Sofern Sie nicht an einem Praktikumsrechner arbeiten, müssen Sie ihre Eclipse-Umgebung Webservice-fähig machen. Dazu benötigen Sie die Entwicklungsumgebung Eclipse for

Mehr

Einführung in die Nutzung von eclipse

Einführung in die Nutzung von eclipse Einführung in die Nutzung von eclipse Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Installieren von eclipse 2 3 eclipse starten 2 4 Wichtige Hinweise vorab 3 5 Klasse anlegen 4 6 Java-Programm übersetzen und starten

Mehr

Übersicht. Informatik 2 Teil 3 Anwendungsbeispiel für objektorientierte Programmierung

Übersicht. Informatik 2 Teil 3 Anwendungsbeispiel für objektorientierte Programmierung Übersicht 3.1 Modell Konto 3.2 Modell Konto - Erläuterungen 3.3 Benutzer Ein- und Ausgabe mit Dialogfenster I 3.4 Benutzer Ein- und Ausgabe mit Dialogfenster II 3.5 Klassen- und Objekteigenschaften des

Mehr

Tutorial: Eigene Module und Extensions entwickeln. Version: 0.1 Autor: Anja Beuth

Tutorial: Eigene Module und Extensions entwickeln. Version: 0.1 Autor: Anja Beuth Tutorial: Eigene Module und Extensions entwickeln Version: 0.1 Autor: Anja Beuth Inhaltsverzeichnis 1 2 2.1 2.2 2.3 2.4 3 4 4.1 4.2 4.3 5 5.1 6 6.1 6.2 Notwendigkeit prüfen... Ein Projekt in Visual Studio

Mehr

Eclipse 3.0 (Mac) 1. Eclipse installieren. 2. Welcome Projekt schliessen

Eclipse 3.0 (Mac) 1. Eclipse installieren. 2. Welcome Projekt schliessen Eclipse Seite 1 Eclipse 3.0 (Mac) 1. Eclipse installieren Eclipse kann man von der Webseite http://www.eclipse.org/downloads/index.php herunterladen. Eclipse ist für Windows, Mac und Linux erhältlich.

Mehr

a) WebDav-Laufwerk einrichten (Windows Vista, W7, W8) Seite 2

a) WebDav-Laufwerk einrichten (Windows Vista, W7, W8) Seite 2 DIANIZER 3.0 WEB einrichten Inhalt a) WebDav-Laufwerk einrichten (Windows Vista, W7, W8) Seite 2 b) Dianizer WEB einrichten Seite 5 b1) Rufen Sie Ihre Wunsch-Subdomain auf. Seite 5 b2) Melden Sie sich

Mehr

Klassendiagramm der UML mit SiSy-AVR Schnelleinstieg am Beispiel myethernet-projekt

Klassendiagramm der UML mit SiSy-AVR Schnelleinstieg am Beispiel myethernet-projekt Klassendiagramm der UML mit SiSy-AVR Schnelleinstieg am Beispiel myethernet-projekt Zielstellung Dieser Schnelleinstieg demonstriert das Arbeiten mit dem Klassendiagramm in SiSy AVR, am Beispiel des myethernet-projektes.

Mehr

Eine Einführung in. für mathematisch- technische Assistenten / Informatik (IHK)

Eine Einführung in. für mathematisch- technische Assistenten / Informatik (IHK) Eine Einführung in für mathematisch- technische Assistenten / Informatik (IHK) Autor: Michael Wiedau Version vom 30. August 2006 Inhaltsverzeichnis 1. Den Workspace wählen... 3 2. Ein neues Projekt erstellen...

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

AplusixEditor : Editor für Aplusix 3 Benutzerhandbuch

AplusixEditor : Editor für Aplusix 3 Benutzerhandbuch 1. Einleitung AplusixEditor : Editor für Aplusix 3 Benutzerhandbuch Mai 2011 Deutsche Übersetzung von Marion Göbel verfaßt mit epsilonwriter Der Übungs-Editor ermöglicht das Erstellen und Bearbeiten der

Mehr

PIWIN 1 Übung Blatt 5

PIWIN 1 Übung Blatt 5 Fakultät für Informatik Wintersemester 2008 André Gronemeier, LS 2, OH 14 Raum 307, andre.gronemeier@cs.uni-dortmund.de PIWIN 1 Übung Blatt 5 Ausgabedatum: 19.12.2008 Übungen: 12.1.2009-22.1.2009 Abgabe:

Mehr

Blatt 1. Wie kann man Eigenschaften wie Größe oder Titel eines Fensters ändern?

Blatt 1. Wie kann man Eigenschaften wie Größe oder Titel eines Fensters ändern? Praktikum Medizinische Bildverarbeitung in C#: Volume-Rendering Technische Universität München / Lehrstuhl Informatik IX SS 2007 Dr. Heiko Gottschling Prof. Dr. Bernd Radig Aufgabe 1 Blatt 1 Erzeugen Sie

Mehr

Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG

Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG 1 1. Anmelden an der Galerie Um mit der Galerie arbeiten zu können muss man sich zuerst anmelden. Aufrufen der Galerie entweder über die Homepage (www.pixel-ag-bottwartal.de) oder über den direkten Link

Mehr

Objektorientierte Programmierung OOP Programmieren mit Java

Objektorientierte Programmierung OOP Programmieren mit Java Aufgaben: 2 JDK/SDK/JRE und Java Entwicklungswerkzeuge Objektorientierte Programmierung OOP Programmieren mit Java 1. Installation von Java 2. Erstes Java Programm Hello World 3. Dreimal Hallo Olten 2

Mehr

Extrem kurzer Einstieg in die Programmierung mit Java

Extrem kurzer Einstieg in die Programmierung mit Java Extrem kurzer Einstieg in die Programmierung mit Java Material für die Vorbereitungskurse Felix-Klein-Gymnasium Göttingen Andreas Flemming, November 2008 Was ist ein Computerprogramm? mit Java Auch in

Mehr

LEHRSTUHL FÜR DATENBANKEN

LEHRSTUHL FÜR DATENBANKEN LEHRSTUHL FÜR DATENBANKEN Informatik II für Verkehrsingenieure Java & Eclipse Installationsguide Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Lehner > Was ist Eclipse? Eine sogenannte Integrierte Entwicklungsumgebung (engl.

Mehr

Konfigurationslanleitung für J2EE und Eclipse im KBS-Pool

Konfigurationslanleitung für J2EE und Eclipse im KBS-Pool Konfigurationslanleitung für J2EE und Eclipse im KBS-Pool JBoss vorbereiten Wir haben ein zip-archiv mit JBoss 4.0.5 in /opt/jboss-4.0.5.zip hinterlegt. Entpacken Sie dieses in ihrem Homeverzeichnis an

Mehr

Applets. Applets. Applets. Applet: Java-Programm Eingebettet in einer HTML-Seite Ausführung von einem Java-fähigen Web-Browser oder sog.

Applets. Applets. Applets. Applet: Java-Programm Eingebettet in einer HTML-Seite Ausführung von einem Java-fähigen Web-Browser oder sog. Johann Wolfgang Goethe-Universität Professur für Graphische Datenverarbeitung Fachbereich Informatik und Mathematik Prof. Dr. Detlef Krömker Applet: Java-Programm Eingebettet in einer HTML-Seite Ausführung

Mehr

Eclipse :Bis(s) zum Javacode Einführung in die Eclipse-IDE

Eclipse :Bis(s) zum Javacode Einführung in die Eclipse-IDE EF-III-A6 Einführung in Eclipse Seite 1 von 5 Eclipse :Bis(s) zum Javacode Einführung in die Eclipse-IDE Erläuterung Eclipse/IDE Eclipse ist eine integrierte Open-Source-Entwicklungsumgebung für Software

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

2 Programmentwicklung mit Java

2 Programmentwicklung mit Java 26 2 Programmentwicklung mit Java 2 Programmentwicklung mit Java Die Programmentwicklung mit Java wird in drei Schritten eingeführt: Zuerst wird die prinzipielle Arbeitsweise geschildert, danach wird das

Mehr

Ordner und Laufwerke aus dem Netzwerk einbinden

Ordner und Laufwerke aus dem Netzwerk einbinden Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...2 2. Quellcomputer vorbereiten...3 2.1 Netzwerkeinstellungen...3 2.2 Ordner und Laufwerke freigeben...4 2.2.1 Einfache Freigabe...5 2.2.2 Erweiterte Freigabe...6 3. Zugriff

Mehr

Erste Schritte mit HG 2

Erste Schritte mit HG 2 Erste Schritte mit HG 2 Malte Ried FH-Gießen Version: 1.0 21. November 2003 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Allgemeines 2 2.1 Koordinaten...................................... 2 2.2 Farben.........................................

Mehr

Folge 18 - Vererbung

Folge 18 - Vererbung Workshop Folge 18 - Vererbung 18.1 Ein einfacher Fall der Vererbung Schritt 1 - Vorbereitungen Besorgen Sie sich - vielleicht aus einer der Übungen der Folge 17 - ein fertiges und lauffähiges Listenprojekt,

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java Vorlesung vom 18.4.07, Grundlagen Übersicht 1 Kommentare 2 Bezeichner für Klassen, Methoden, Variablen 3 White Space Zeichen 4 Wortsymbole 5 Interpunktionszeichen 6 Operatoren 7 import Anweisungen 8 Form

Mehr

GEONET Anleitung für Web-Autoren

GEONET Anleitung für Web-Autoren GEONET Anleitung für Web-Autoren Alfred Wassermann Universität Bayreuth Alfred.Wassermann@uni-bayreuth.de 5. Mai 1999 Inhaltsverzeichnis 1 Technische Voraussetzungen 1 2 JAVA-Programme in HTML-Seiten verwenden

Mehr

Java-Tutorium WS 09/10

Java-Tutorium WS 09/10 Tutorial: Eclipse Debugger Was ist der Eclipse Debugger? Die Eclipse Plattform stellt einige sehr hilfreiche Features zum Programmieren bereit. Eines dieser Features ist der Debugger. Mithilfe des Debuggers

Mehr

Programmieren II. Java-Applets. Heusch 17 Ratz 4. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren II. Java-Applets. Heusch 17 Ratz 4. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren II Java-Applets Heusch 17 Ratz 4 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Was sind Java-Applets? Minianwendung

Mehr

Ant in Eclipse Starthilfe

Ant in Eclipse Starthilfe IN DIESER KURSEINHEIT Einleitung o Um was geht's eigentlich? Hello World o Das Ant Skript Mehrere Targets und Properties o Hello World Ausgabe Ant Launch Configurations o Definition o Modifikation o Nutzung

Mehr

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen...

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen... FL-Manager: Kurze beispielhafte Einweisung In dieser Kurzanleitung lernen Sie die wichtigsten Funktionen und Abläufe kennen. Weitere Erläuterungen finden Sie in der Dokumentation FLManager.pdf Neues Projekt

Mehr

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Um Sie mit Elvis 3 vertraut zu machen möchten wir mit Ihnen mit diesem Kapitel ein Beispielprojekt vom ersten Aufruf von Elvis 3 bis zum Testlauf aufbauen.

Mehr

4 Vererbung, Polymorphie

4 Vererbung, Polymorphie 4 Vererbung, Polymorphie Jörn Loviscach Versionsstand: 21. März 2014, 22:57 Die nummerierten Felder sind absichtlich leer, zum Ausfüllen beim Ansehen der Videos: http://www.j3l7h.de/videos.html This work

Mehr

Java Wireless Toolkit (JWT) Bei der Programmierung von Anwendungsprogrammen für mobile Endgeräte eignet sich die Verwendung des Java Wireless Toolkit.

Java Wireless Toolkit (JWT) Bei der Programmierung von Anwendungsprogrammen für mobile Endgeräte eignet sich die Verwendung des Java Wireless Toolkit. 1 Seminar zum Programmierprojekt Arbeitsbereich Technische Informatik Ausgabe: 30. April 2008 Anleitung B3 Einführung in die Entwicklungsumgebungen Allgemeines In dieser Aufgabe lernen wir die Entwicklungsumgebungen

Mehr

Praktikum Informatik - 1

Praktikum Informatik - 1 Hochschule der Medien Stuttgart Studiengang Audiovisuelle Medien Praktikum Informatik - 1 Aufgabensammlung Prof. Uwe Schulz, Prof. Dr. Simon Wiest Organisation des Informatik Praktikums Sommersemester

Mehr

Grundlagen der Programmierung APPLETS

Grundlagen der Programmierung APPLETS Grundlagen der Programmierung APPLETS Inhalt dieser Einheit Java-Applets: Java-Applets Vor- und Nachteile Sicherheitskonzepte Methoden Einbetten in HTML Graphical User Interface 2 Java Applets Applets

Mehr

Mediator 9 - Lernprogramm

Mediator 9 - Lernprogramm Mediator 9 - Lernprogramm Ein Lernprogramm mit Mediator erstellen Mediator 9 bietet viele Möglichkeiten, CBT-Module (Computer Based Training = Computerunterstütztes Lernen) zu erstellen, z. B. Drag & Drop

Mehr

Java Kurzreferenz Für Fortgeschrittene

Java Kurzreferenz Für Fortgeschrittene Java Kurzreferenz Für Fortgeschrittene 1. Initialisierung von Applets: Die Methode init Wenn ein Applet gestartet wird, werden immer zwei Methoden aufgerufen. Diese heissen init und start. Um gewisse Berechnungen

Mehr

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI Universität Osnabrück Drei-Schichten-Architektur 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 6: 3-Schichten-Architektur Fachkonzept - GUI SS 2005 Prof. Dr. F.M. Thiesing, FH Dortmund Ein großer

Mehr

GUI Programmierung in Java

GUI Programmierung in Java vs und niemals mischen! Daher muss man sich für eine Klasse entscheiden 1 (Abstract Window Toolkit) schwergewichtige Alle Elemente werden vom Betriebssytem gemalt sehen aus wie alle anderen Programme auf

Mehr

Um dies zu tun, öffnen Sie in den Systemeinstellungen das Kontrollfeld "Sharing". Auf dem Bildschirm sollte folgendes Fenster erscheinen:

Um dies zu tun, öffnen Sie in den Systemeinstellungen das Kontrollfeld Sharing. Auf dem Bildschirm sollte folgendes Fenster erscheinen: Einleitung Unter MacOS X hat Apple die Freigabe standardmäßig auf den "Public" Ordner eines Benutzers beschränkt. Mit SharePoints wird diese Beschränkung beseitigt. SharePoints erlaubt auch die Kontrolle

Mehr

1 Grundlagen von Phase 5 Installiere das Programm Phase 5 auf dem Rechner.

1 Grundlagen von Phase 5 Installiere das Programm Phase 5 auf dem Rechner. Kapitel 1 Grundlagen von Phase 5 Seite 1 1 Grundlagen von Phase 5 Installiere das Programm Phase 5 auf dem Rechner. 1.1 Projekt anlegen Bevor du das Programm Phase 5 startest, musst du einen Ordner anlegen,

Mehr

Browser Grid Funktionalitäten

Browser Grid Funktionalitäten Browser Grid Funktionalitäten Die Browser Grid Funktionalitäten können durch rechts Klick auf dem Grid eines Browsers aufgerufen werden. Fig. 1 Die erste Option Gruppe (bis zur ersten linie in Fig.1) enthält

Mehr

INSTALLATION und BENUTZUNG von REAL VNC 3.3.5-7

INSTALLATION und BENUTZUNG von REAL VNC 3.3.5-7 INSTALLATION und BENUTZUNG von REAL VNC 3.3.5-7 Einleitung: Real VNC ist ein Remote Programm das zur Fernwartung von PCs über das Internet verwendet werden kann. It is fully cross-platform das heißt man

Mehr

Anleitung zum Usenet Programm GRABIT 1.7.2 Beta 6

Anleitung zum Usenet Programm GRABIT 1.7.2 Beta 6 Anleitung zum Usenet Programm GRABIT 1.7.2 Beta 6 Erstellt für http://www.premium-news.com Bei der Installation: Klicken Sie einmal (bei Bedingungen) auf I accept the agreement und dann 4-mal auf Next

Mehr

JCLIC. Willkommen bei JClic

JCLIC. Willkommen bei JClic JCLIC Willkommen bei JClic JClic ist ein Autorentool, mit dem man Übungen bzw. Projekte erstellen kann, die sich sehr gut zum Erarbeiten und Festigen eines Wissensgebietes in Einzelarbeit eignen. Die mit

Mehr

Starten der Software unter Windows 7

Starten der Software unter Windows 7 Starten der Software unter Windows 7 Im Folgenden wird Ihnen Schritt für Schritt erklärt, wie Sie Ihr persönliches CONTOUR NEXT USB auf dem Betriebssystem Ihrer Wahl starten und benutzen. Schritt 1. Stecken

Mehr

Tutorium Java Ein Überblick. Helge Janicke

Tutorium Java Ein Überblick. Helge Janicke Tutorium Java Ein Überblick Helge Janicke 26. Oktober 2000 1 VORRAUSSETZUNGEN ZUM PROGRAMMIEREN MIT JAVA. 1 1 Vorraussetzungen zum Programmieren mit Java. Was braucht man, wenn man mit Java programmieren

Mehr

Starthilfe für C# Inhaltsverzeichnis. Medien- und Kommunikationsinformatik (B.Sc.) Alexander Paharukov. Informatik 3 Praktikum

Starthilfe für C# Inhaltsverzeichnis. Medien- und Kommunikationsinformatik (B.Sc.) Alexander Paharukov. Informatik 3 Praktikum Starthilfe für C# Inhaltsverzeichnis Allgemeines... 2 Bezugsquellen... 2 SharpDevelop... 2.NET Runtime... 2.NET SDK... 2 Installation... 2 Reihenfolge... 2 Vorschlag für eine Ordnerstruktur... 3 Arbeit

Mehr

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Um mit IOS2000/DIALOG arbeiten zu können, benötigen Sie einen Webbrowser. Zurzeit unterstützen wir ausschließlich

Mehr

Mai$ Handbuch - Publisher Tool 1

Mai$ Handbuch - Publisher Tool 1 Mai$ 15 16 Handbuch - Publisher Tool 1 Inhalt 1. Wilkommen... 3 1.1 Anmelden... 3 1.2 Dashboard... 4 2. Bücher... 5 2.1 Bücher hinzufügen... 5 2.2 Buchinformation bearbeiten... 7 3. Anreicherungen... 9

Mehr

Schritt- für- Schritt Anleitung: Einrichten der Datenvererbung

Schritt- für- Schritt Anleitung: Einrichten der Datenvererbung Schritt- für- Schritt Anleitung: Einrichten der Datenvererbung Inhaltsverzeichnis Schritt- für- Schritt Anleitung: Einrichten der Datenvererbung 1 Überblick: Rollen bei der Datenvererbung 1 So aktivieren

Mehr

Applets I. Grundlagen der g Applet-Programmierung

Applets I. Grundlagen der g Applet-Programmierung Applets I Grundlagen der g Applet-Programmierung 2 Inhalt Applets Was sind Applets Entwicklung Grundlagen Zustandssteuerung eines Applets Methoden zum Nachrichtentransfer Soundausgabe Animation Einbindung

Mehr

Innovator for Model Sketching. Kurzanleitung zu Installation und Benutzung

Innovator for Model Sketching. Kurzanleitung zu Installation und Benutzung Kurzanleitung zu Installation und Benutzung Inhaltsverzeichnis Installation... 3 Systemvoraussetzungen... 3 Innovator for Model Sketching herunterladen... 3 Innovator for Model Sketching einrichten...

Mehr

Software-Engineering Grundlagen des Software-Engineering

Software-Engineering Grundlagen des Software-Engineering Software-Engineering Grundlagen des Software-Engineering 7.2 Programmentwicklung und Debuggen mit IDE und CASE-Tools Übungen Prof. Dr. Rolf Dornberger SWE: 7.2 Programmentwicklung und Debuggen mit IDE

Mehr

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage Die Dateiablage In Ihrem Privatbereich haben Sie die Möglichkeit, Dateien verschiedener Formate abzulegen, zu sortieren, zu archivieren und in andere Dateiablagen der Plattform zu kopieren. In den Gruppen

Mehr