Providing ehealth Solutions. Aktuelles zum Thema integrierte Gesundheitsversorgung Ausgabe November 2002 SEITE 4+5

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1 Providing ehealth Solutions N E X U S N EWS Aktuelles zum Thema integrierte Gesundheitsversorgung Ausgabe November 2002 KNEXUS K H B E R G S T R A S S E Aufbau eines heterogenen Die vorkonfigurierte KIS mit NEXUS.MedFolio - Software-Lösung hat sich Komponenten prächtig entwickelt NEXUS.MedFolio ready to use SEITE 31+2 INORIS INOVIT Softwaregesamtlösung Befundschreibung im INORIS mit für die Radiologie eine MBS.easy und Spracherkennung Befundbeschreibung SpeechMagic SEITE 4+5 ALL FOR ONE life.cure: Eine Auswahl eines Rehabilitationsplatzes in Sekundenschnelle integrierte Gesamtlösung SEITE 6 für den Vorsorge-/Rehabilitationsbereich ALL FOR ONE NEWS life.cure SEITE 8 life.hospital Das Komplettsystem für Kliniken Sie wünschen sich ein KIS mit enormer Funktionsvielfalt und alles aus einer Hand? Sie wollen ein medizinisches Informationssystem, das die Ärzte Ihres Hauses begeistert? Bei Ihrem Administrationssystem möchten Sie die Wahlfreiheit zwischen SAP-IS-H und GPM? Anforderungen, die bisher nicht gleichzeitig zu erfüllen waren. NEXUS und All for One gehen mit ihrem neuen Produkt life.hospital konsequent den Weg, diese Anforderungen gleichzeitig zu erfüllen. Ein Produkt, das aus dem Spezialsystem NEXUS.MedFolio für die Medizin und der All for One-Produktfamilie für betriebswirtschaftliche und branchenbezogene Lösungen besteht. Die Zeit monolithischer Systeme ist abgelaufen kommentiert Lars Landwehrkamp, Vorstand der All for One Systemhaus AG, die neue Produktvielfalt. In der Tat: NEXUS und All for One kommen mit ihrer Lösung einer bekannten Kundenforderung nach: ein Komplettsystem mit Wahlmöglichkeit. life.hospital ist ein modular aufgebautes System, das grundsätzlich zwischen den Modulen medizinischer Arbeitsplatz und Verwaltungsarbeitsplatz unterscheidet und auf die klinikspezifischen Anforderungen eingeht. Der medizinische Arbeitsplatz NEXUS.MedFolio Stationskommunikation, Leistungserfassung, Briefschreibung, Patientendokumentation und Terminund Ressourcenmanagement: das sind die Inhalte von NEXUS.MedFolio für das medizinische Personal in der Klinik. Über den gesamten Behandlungsprozess Lesen Sie weiter auf Seite 5 NEXUS.MedFolio ready to use: Die vorkonfigurierte Software-Lösung hat sich prächtig entwickelt Neue, fix-fertige ready-to-use-pakete laufen im Echtbetrieb Was heißt ready-to-use? Wir verstehen darunter vorkonfigurierte Software-Lösungen für verschiedene Funktions- und Fachbereiche, wie z.b. die Kardiologie, Psychiatrie, Geriatrie, Paraplegie. Hintergrund dieser Entwicklung ist, Prozesse im Vorfeld zu definieren, damit sie im Akuthaus oder in der Fachklinik innerhalb kurzer Zeit in Echtbetrieb gehen können. Alle Prozesse sind mit einem Formular-basierten Aufbau so abgebildet, wie sie bisher manuell durchgeführt wurden. Dies empfinden Anwender als angenehm und lernen innerhalb kurzer Zeit, mit ready-to-use-formularen zu arbeiten. Lesen Sie weiter auf Seite 2 NEXUS.MedFolio und Patienteninformationen sind abteilungsübergreifend zugänglich. hinweg werden Patienteninformationen systematisch erfasst und medizinische Arbeitsprozesse gesteuert. Durch die ready to use Formularsets für verschiedene Disziplinen werden die Anwender in die Lage versetzt, die Arbeitsabläufe in kürzester Zeit elektronisch zu optimieren. Kundenindividuelle Anforderungen lassen sich in einer späteren Phase anpassen. Eine besondere Stellung innerhalb des medizinischen Arbeitsplatzes nimmt das Dokumentationssystem für die Pflege NEXUS.MedFolio Station ein. Pflegerische Maßnahmen werden geplant, dokumentiert und anschließend ausgewertet. NEXUS.MedFolio ist ein breit eingesetztes und innovatives System, das zu den führenden Systemen am Markt gehört. Wir sind der Überzeugung, dass uns mit ready to use ein gutes Werkzeug gelungen ist, mit dem Anwender ein schnelles Ergebnis sehen und Möglichkeiten für die klinikspezifische Weiterentwicklung haben. Andreas Pribil, Projektmanagement NEXUS AG E D I T O R I A L Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Anforderungen, die an das Gesundheitswesen gestellt werden, sind enorm. Von Null- Runden über DRG und Qualitätssicherung bis hin zur integrierten Gesamtversorgung : alles Herausforderungen, die Sie zeitnah und professionell bewältigen müssen. Für uns sind diese Herausforderungen ein besonderer Ansporn: Es gilt, praxisgerechte und leicht einführbare Systeme anzubieten, die Ihnen die Umstellung auf neue Regelungen leicht machen. NEXUS und All for One laden Sie ein, sich in unserer diesjährigen Ausgabe der NEXUS NEWS einen Eindruck von unseren Innovationen zu verschaffen, die es Ihnen erlauben, den Veränderungen in Ihrem Umfeld mit größerer Gelassenheit entgegenzusehen. Wir machen Sie mit life.chain bekannt, unserem Produkt für die integrierte Gesamtversorgung und zeigen Ihnen eine neue Dimension integrierter Software. Wir führen Sie mit NEXUS.MedFolio ready to use durch die Welt der vorkonfigurierten medizinischen Informationssysteme und beweisen, dass Sie den Pflegeprozess in Ihrem Haus durch NEXUS.MedFolio Station problemlos optimieren können. Wir begeistern Sie durch die Integration von GPM und NEXUS.MedFolio und den sich daraus ergebenden Effizienzvorteilen für Vorsorge- und Rehabilitationsprozesse. Durch die gemeinsame Ausgabe der NEXUS NEWS wollen wir dokumentieren, wie engagiert NEXUS und All for One das Thema Komplettlösung für die integrierte Gesamtversorgung nach vorne treiben. Ihr Dr. Ingo Behrendt Vorstand NEXUS AG

2 2 November 2002 N E X U S N EWS Fortsetzung von Seite 1/ NEXUS.MedFolio ready to use Ready-to-use-Formulare zeichnen sich durch ein einheitliches und intuitiv verständliches Design aus. Elektronisches Formular zur Abbildung der Arbeitsabläufe: Alle bisher manuellen Dokumentationsinhalte sind hier mit einem hohen Wiedererkennungswert abgebildet. Prozessorientierte Bedienung durch Registerkarten Navigator in der Krankengeschichte: gibt eine Übersicht über alle Dokumente Workflow-Arbeitsliste für die Stationskommunikation Farbkennzeichen für Informationen über Besonderheiten des Patienten, wie z.b. Diabetes oder Allergie sind in der gesamten Krankengeschichte verfügbar. Innerhalb der NEXUS.MedFolio ready to use-produktfamilie finden Sie die jeweiligen abteilungs- und fachgebietsspezifischen Ausprägungen. Hier einige Beispiele: NEXUS.MedFolio in der Psychiatrie: vereinfacht die Kommunikation zwischen Berufsgruppen NEXUS.MedFolio Paraplegie für die besonders aufwändige Behandlung in Paraplegiker-Zentren NEXUS.MedFolio Qualitätssicherung gut im Rennen Weniger Papier und mehr Zeit für die Kernkompetenzen in der Pflege mit NEXUS.MedFolio Station Die Dokumentation ist in der Psychiatrie sehr umfangreich und aufwändig. Zudem kommt der Kommunikation zwischen den einzelnen Berufsgruppen eine besondere Bedeutung zu. NEXUS.MedFolio Psychiatrie beeinhaltet die strukturierte Erfassung. Die Behandlungsvorgänge und Besprechungsergebnisse stehen den Mitarbeitern der einzelnen Berufsgruppen an verschiedenen Orten zur Verfügung und gewährleisten somit allen Therapeuten zeitgleich einen umfassenden und identischen Informationsstand. NEXUS.MedFolio Psychiatrie beinhaltet die Dokumentation für die verschiedenen Berufsgruppen (Ärzte, Psychologischer und Heilpädagogischer Dienst, Sozialdienst, Therapeuten). Mit Unterstützung des elektronischen Formularwesens wird der gesamte Behandlungspfad eines Patienten abgebildet: die Aufnahme, psychiatrische und somatische Anamnese, psychiatrische Diagnostik, Therapieplanung und -durchführung, Therapiedokumentation und die Austrittsberichte. Als besonderer Bonus in der Psychiatrie-Dokumentation gilt das zentrale Formular Aktuelles aus der Krankengeschichte, das alle wesentlichen Informationen über einen Patienten zur Verfügung stellt. Berufsgruppenübergreifende Informationen sind somit in der Krankenakte in einem Vorgang abrufbar. Mit geringem Zeitaufwand kann sich jeder berechtigte Mitarbeiter einen Überblick über den Status des Patienten verschaffen. Die elektronische Patientenakte NEXUS.MedFolio Paraplegie begleitet die Behandlung querschnittgelähmter und schädel-hirngeschädigter Patienten. Sie dient als systematische Sammlung und Speicherung sämtlicher Unterlagen und Aufzeichnungen zur Anamnese, Diagnostik, Befundung und Therapie sowie den soziodemographischen Daten der Patienten. Daraus ergibt sich ein lückenloses Informationssystem innerhalb des medizinischpflegerischen Geschehens sowie der Administration. Vor allem im Hinblick auf die Thematik Akuthaus und Rehaklinik und den damit verbundenen Aufnahme- und Verlegungsmodalitäten lässt sich ein großes Verbesserungspotenzial bei den Abläufen aufzeigen. Die Vorteile werden von den Anwendern in der Homogenität und Konsistenz der Informationsbestände und der Verbesserung des Informationsflusses gesehen. Ein hohes Maß an Zeitgewinn ergibt sich aus der Logistik: Die Akten müssen nicht mehr ausgeliehen und verwaltet werden. Ein hohes Maß an Sicherheit, Flexibilität und ein intensiver Informationsaustausch sind mit der digitalen Patientenakte NEXUS.MedFolio Paraplegie im NRZ Greifswald zum Standard geworden. Wir Die BQS stellt letztmalig für das Verfahrensjahr 2002 SQS-DOC und SQS-TRANS zur Verfügung und empfiehlt den Krankenhäusern, frühzeitig auf aktuelle Softwareprodukte zurückzugreifen, die der BQS- Spezifikation entsprechen. Hier liegt NEXUS gut im Rennen: Nach der erfolgreichen Teilnahme an der Qualitäts-Initiative Krankenhaus-Anwendungssoftware (Stufe 0) ist NEXUS nun im Zertifizierungsverfahren der Stufe 1. Burkhard Fischer, Leiter der Medizinischen Information und Biometrie der BQS ist der Meinung: Wenn Krankenhäuser tausende Euro in Computerprogramme zur Qualitätssicherung investieren, müssen sie sicher sein, dass die Software die QS reibungslos unterstützt. Deshalb erhalten nur Firmen mit erfolgreich getesteten Produkten ein Zertifikat der Stufe 1. Das gemeinsame Prüfsiegel von BQS und TÜV gibt den Krankenhäusern Sicherheit. Diese Qualitätssicherung rechnet sich: Plausibilitätsregeln und Feldprüfungen sichern die Verpflichtung der externen vergleichenden Qualitätssicherung Vollständigkeit der Daten durch den Einsatz des QS-Managers. Dieser zeigt fehlende, inkonsistente und fehlerhafte Daten an Plausibilitiätsprüfung und der QS-Manager vermeiden Rückläufe und sparen deshalb wertvolle Zeit Das automatische Parser-Tool übernimmt die BQS-Spezifikation in vollem Umfang Datenerfassung auch mobil per Touchpad möglich NEU: NEXUS.MedFolio QS Jetzt erweitert mit dem Minimaldatensatz externe Qualitätssicherung für Es ist ein Spagat, den die Pflege leisten muss: Die Konzentration auf den Patienten und die Anforderungen an eine umfassende Pflegeplanung, eine durchgängige Verlaufsdokumentation und die administrativen Aufgaben. NEXUS.MedFolio Station bietet mit der Pflegeplanung, der Dokumentation des Pflegeverlaufs und der Vitalwerte hilfreiche Funktionen, die im täglichen Arbeitsprozess einen Zeitgewinn und eine bessere Dokumentationsqualität ermöglichen. Integriert in die elektronische Patientenakte und den Terminund Ressourcenplaner formiert sich ein Gesamtsystem, das den gesamten Behandlungsprozess begleitet. Doppeldokumentationen zwischen ärztlichen, therapeutischen und pflegerischen Aufgabenbereichen können konsequent vermieden werden. Rücksprachen und Wege werden durch die integrierte Leistungs- und Befundkommunikation (Stationskommunikation) auf ein Minimum reduziert. Die Pflegeplanung berücksichtigt neben individuell festgelegten Katalogen und Auswahllisten auch Klassifikationssysteme wie zum Beispiel ICNP, NANDA oder LEP für die Leistungserfassung, die sich im Hintergrund befinden und die Basis für systematische Auswertungen und Reporting bilden. Damit sind nachweislich auch komplexe Anforderungen aus der Pflegewissenschaft oder von der Verwaltung an ein MIS zufrieden zu stellen. Sehr einfach zu erstellende, stets aktuelle Listen und Übersichten erleichtern die Durchführung der festgelegten Pflegemaßnahmen, die Medikation und die Dokumentation am Ort des Geschehens: am Patientenbett. NEXUS.MedFolio ist komplett mobil einsetzbar, zum Beispiel mit Notebooks auf dem Pflegearbeitsoder Visitenwagen oder mit PenPads mit berührungsempfindlichem Bildschirm. Aktuelle Werte können sofort dokumentiert, aktuelle Anforderungen sofort abgesendet werden. Werte und Befunde aus anderen Systemen wie beispielsweise einem Laborsystem oder aus der Radiologie stehen zeitnah zur Verfügung. sehen uns, wie bisher nur wenige Krankenhäuser, für die Anforderungen der Zukunft gewappnet. Matthias Deters, Geschäftsführer des NRZ Greifswald Jetzt mit watch dog. Watch dog ist der Wächter, der sicherstellt, dass für QS-relevante Leistungen die entsprechenden QS-Dokumentationen erstellt wurden. Weiter auf Seite 3

3 N E X U S N EWS November Betten virtuell belegen: NEXUS.MedFolio Belegungsdisposition Das DRG-Diagnose-Center NEXUS.MedFolio DDC: Die elektronische Krankengeschichte mit neuem Gesicht: NEXUS.MedFolio Dermatologie Welche Station hat ein geeignetes Bett? Wie können administrative Vorgänge wie Aufnahme, Verlegung und Entlassung schnell durchgeführt werden? Diese immer wieder gestellten Fragen beantwortet NEXUS.MedFolio Belegungsdisposition. Die Zuordnung von Eigenschaften zu Zimmern, Betten und Stellplätzen gibt einen detaillierten Überblick über die Bettensituation. Ein geeignetes Bett mit den erforderlichen Voraussetzungen ist schnell gefunden. Die Zuordnung eines Patienten zu seinem Bett ist mit drag & drop auf der Bildschirm-Oberfläche möglich. Plausibilitätskontrollen vermeiden, dass ungewollte administrative Prozesse ausgelöst werden. NEXUS.MedFolio Belegungsdisposition unterstützt Sie: Einfache, dezentrale Patientenadministration Übersichtliche Disposition von Notfall- und Elektivpatienten Übersichtliche Listendarstellung mit direktem Zugriff auf die EPA Optisch ansprechende Darstellung der Aufenthaltsdauer und Planverweildauer Schneller Wechsel zwischen den Abteilungen Aufbau eines heterogenen KIS mit NEXUS.MedFolio -Komponenten Erfahrungsbericht aus dem Kreiskrankenhaus Bergstraße Ausgangssituation am KKH Bergstraße Das Kreiskrankenhaus (KKH) Bergstraße verfügt über 364 Betten und erbringt als Krankenhaus der Regelversorgung für den Kreis Bergstraße medizinische Leistungen aus den Fachgebieten der Inneren Medizin (Gastroenterologie und Kardiologie), Allgemein-, Unfall- und Gefäßchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Anästhesie und Intensivmedizin, Orthopädie, Röntgendiagnostik sowie Hals-Nasen- Ohrenheilkunde (Belegabteilung). Bereits im Jahr 1994 wurden am KKH Bergstraße die ersten Weichen für ein flächendeckendes Krankenhausinformationssystem (KIS) in Form eines Rahmenvertrages gestellt. Dieser Vertrag sah für den Zeitraum von 1995 bis 2000 den kontinuierlichen Ausbau der gesamten IT-Infrastruktur mit den damaligen Produkten der Firmen DATAPLAN (Software) und Siemens (Hardware) vor. Siemens wurde als Generalunternehmer für die Umsetzung des Gesamtprojektes ausgewählt. Aufgrund projektspezifischer Umsetzungsprobleme, vor allem erzeugt durch die Veränderung hausinterner Anforderungen sowie neue marktpolitische Entwicklungen, konnte das Gesamtprojekt nicht in dem ursprünglich gewünschten Umfang realisiert werden. Somit sah sich die Krankenhausleitung mit wachsenden informationslogistischen Problemen in den Ambulanzen und Stationen (fehlende Akten und Dokumente, Verzögerungen bei der Basisdokumentation, Leistungsanforderung und Arztbriefschreibung etc.) sowie im Archivbereich (räumliche Kapazität, Datenschutz, Zugriffszeiten) konfrontiert und entschloss sich daher Ende 1999 zu einem Neubeginn beim Aufbau des KIS. Planung des Krankenhausinformationssystems Organisatorische Rahmenbedingungen Das DDC ist ein Parade-Tool für Ärzte und Medizincontroller. Fachabteilungsübergreifend und Patienten orientiert lassen sich die DRG relevanten Daten, Diagnosen und Leistungen bearbeiten. Damit sind einmal erfasste Daten in vollem Umfang verfügbar klinikweit. Das DDC lässt sich eigenständig, also als standalone-lösung verwenden. Oder integriert in die EPA. Daten aus der Pflege, Stationskommunikation, Leistungserfassung im OP oder im Terminplaner werden dann automatisch übernommen. DDC und seine Vorteile: Prozess orientiert Fachabteilungsübergreifend Stand-alone-Version oder integriert in die elektronische Patientenakte Generierung von DRG-Varianten möglich Ärztlicher Jargon wird in ICD-Code umgesetzt Für das Projektmanagement des gesamten KIS wurde am KKH Bergstraße eine Projektorganisationsstruktur institutionalisiert, welche sowohl die strategische Konzeption als auch die konkrete Umsetzung supervidiert und begleitet. Ein wesentliches Ziel des Projektmanagements ist es dabei, alle tangierten Personengruppen des Hauses in diesen Gremien zu beteiligen, um von Beginn an ein hohes Maß an Abstimmung und positivem Projektmarketing bei den Mitarbeitern zu garantieren. Die einzelnen Gremien der Projektorganisation (Lenkungsausschuss und thematisch fokussierte Arbeitsgruppen) sind primär aus den Leitungs- und Vertretungsgremien sowie den verschiedenen Anwender- / Benutzergruppen des KKH Bergstraße gebildet worden. Begleitet werden diese von dem externen Beratungsunternehmen promedtheus AG (Aachen) sowie den am KIS-Ausbau jeweils aktuell beteiligten Softwarepartnern. So wurde bereits 1999 / 2000 gemeinsam ein neues Stufenkonzept für die Archivierung entwickelt. Ziel war es, unter Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen eine schnelle Lösung zur Verringerung des Papier-Archivvolumens bei gleichzeitiger flächendeckender Verfügbarkeit digitaler Dokumente zu schaffen. Daran schloss sich im Sommer 2000 ein Ausschreibungsverfahren an, in welchem eine Lösung sowohl für die externe Dokumentenverarbeitung (Scannen und Verfilmen) als auch das Retrieval digitaler Akten ausgewählt und seitdem sukzessive eingeführt wurde. Klinische Dokumentation und Stationskommunikation Für die Verfahren der ärztlichen und pflegerischen Dokumentation, der Basis- und OP-Dokumentation, der Arztbriefschreibung sowie der Leistungsanforderung und -kommunikation wurde im Sommer 2001 ein weiteres Ausschreibungsverfahren durchgeführt. Nach Auswertung der eingegangenen Angebotsunterlagen, der Durchführung von mehreren Firmenpräsentationen und Referenzbesuchen unter Beteiligung der hausinternen Arbeitsgruppen Medizin und Pflege sowie weiterführenden Vertragsverhandlungen wurde für diesen Aufgabenbereich Anfang des Jahres 2002 das Produkt NEXUS.MedFolio der NEXUS AG (Villingen-Schwenningen) aus einem verbliebenen Kreis von insgesamt 5 Anbietern ausgewählt. Diese Entscheidung begründete sich im wesentlichen in den folgenden Punkten: Das Produkt deckt weitestgehend alle im Pflichtenheft geforderten Funktionalitäten ab. Von der NEXUS AG wurde das insgesamt wirtschaftlichste Angebot vorgelegt. Die angebotene Lösung umfasst neben anderen vor allem umfangreiche Funktionalitäten für den Bereich der Pflege. Die Entscheidung innerhalb der beteiligten Arbeitsgruppen Medizin und Pflege fiel einstimmig. Die Einführung von NEXUS.MedFolio wird inzwischen seit Juni 2002 projektiert. Ziel ist es, mittelfristig das gesamte Dokumentations- und Leistungsgeschehen in den klinischen Abteilungen des KKH Bergstraße (außer Radiologie mit NEXUS.MedFolio abzudecken. Viele strukturierte Dokumentationen haben eine individuelle Gestaltung. Der Übergang von der manuellen Erfassung der Patientendaten zur durchgängigen, lückenlosen elektronischen Dokumentation erfordert jahrelange medizinische Erfahrung und betriebswirtschaftliches Know-how. Als Pionier auf dem Gebiet der strukturierten elektronischen Krankengeschichte mit integrierter Leistungserfassung für die Dermatologie zählt PD Dr. med. René Rüdlinger, Gründer und leitender Facharzt der Züricher causa dermis-klinik. Zum Einsatz kommen NEXUS.MedFolio Dermatologie und SAP IS-H. Ab dem Jahr 2003 werden dort alle medizinischen und betriebswirtschaftlichen Daten auf der Ebene der Patientenbehandlung miteinander verknüpft. Dies macht es erstmals möglich, die für einen Patienten medizinisch sinnvollste und ökonomisch vertretbarste Therapieform zu finden. Therapie- Geplanter Termin für den Routinebetrieb im Bereich der ärztlichen Dokumentation und der Leistungsstellen ist der , für den pflegerischen Bereich wird momentan der angestrebt. Radiologische Informationssysteme Parallel zum Auswahlverfahren Stationskommunikation wurde ein ebensolches für die Einführung eines radiologischen Informationssystems (RIS) durchgeführt. Aus dem Kreis von 8 Bieterfirmen wurde Anfang des Jahres 2002 das unter funktionalen und wirtschaftlichen Aspekten vorteilhafteste Angebot ausgewählt. Das RIS (INORIS, Fa. INOVIT) umfasst alle geforderten Funktionalitäten wie Auftragsverwaltung, Termin- und Ressourcenverwaltung, Erzeugung von Arbeitslisten, Abbildung von Workflows, Leistungs- und Befunddokumentation, Leistungsziffern/-kataloge, Befundung (über digitale Spracherfassung), Archivverwaltung für konventionelle Röntgentüten und Befundkarten, Abrechnung von Einzelleistungen sowie grafische / statistische Werkzeuge und wird nach einer Erprobungsund Parametrierungsphase im November 2002 in den Routinebetrieb an insgesamt 11 Arbeitsplätzen in der Radiologie des KKH Bergstraße überführt. Kommunikation zwischen den KIS-Komponenten Die Kommunikation von Patienten-, Fall-, Bewegungs- sowie Leistungs-, Diagnose- und Befunddaten zwischen den zuvor beschriebenen und weiteren bereits vorhandenen Subsystemen (Kreiß saal, Anästhesie, Labor) wird über den Betrieb eines Kommunikationsservers (e-gate, Fa. Seebeyond) verläufe werden aber nicht nur transparent dokumentiert, sondern können jederzeit ausgewertet und mit anderen Patientengruppen verglichen werden. Damit wird auch veränderten Qualitätsansprüchen von Patienten und Versicherungsträgern proaktiv begegnet. sichergestellt. Als Kommunikations-Standard kommt HL7 in der Version 2.2 zum Einsatz. Die folgende Abbildung zeigt die schematische Struktur und Kommunikation der bisher eingesetzten und zukünftig geplanten KIS-Komponenten. Alle Subsysteme werden auf diesem Wege via HL7 mit ADT-Nachrichten aus dem patientenführenden System medico/ /s versorgt und melden ihrerseits die erhobenen Leistungs- und Diagnosedaten (DFT, BAR) an dieses zurück. Mit der bevorstehenden Inbetriebnahme der Stationskommunikationslösung werden dann auch vollständige Befunde (OBX, OBR) aus den angeschlossenen Leistungsstellensystemen dorthin übermittelt. Kreiskrankenhaus Bergstraße Viernheimer Straße Heppenheim Telefon / FAZIT Nach fast dreijähriger intensiver Projektarbeit ist es dem KKH Bergstraße und allen beteiligten Firmen nunmehr gelungen, die Grundlagen für die Einführung und effiziente Nutzung der elektronischen Patientenakte auf der Basis unterschiedlicher KIS-Komponenten zu schaffen. Der hohe zeitliche Aufwand beim Aufbau dieses heterogenen Krankenhausinformationssystems, welcher insbesondere durch die Beteiligung aller Mitarbeitergruppen entsteht, ist im Nachhinein als gerechtfertigt anzusehen und zahlt sich in der Einführungsphase bereits deutlich aus. Der gewählte Ansatz zeichnet sich durch eine nahezu optimale Funktionalität in allen installierten Subsystemen aus. Durch die größere Anzahl von Herstellern innerhalb des KIS bewahrt sich das KKH Bergstraße auch ein gewisses Maß an Autonomie und Flexibilität bei der weiteren KIS-Planung.

4 4 November 2002 N E X U S N EWS Befundschreibung im INORIS mit MBS-easy und Spracherkennung SpeechMagic Dr. Gerhard Emmes, Partner der Radiologischen Gemeinschaftspraxis am Evangelischen Krankenhaus Wesel, konnte den Befundungsprozess in seiner Praxis deutlich beschleunigen. Möglich ist dies durch die Integration des medizinischen Befundungssystems MBS-easy mit der Philips Spracherkennung in INORIS, das Radiologie-Informationssystem von INOVIT. Dr. Gerhard Emmes leitete als Chefarzt die Radiologische Hauptabteilung am Evangelischen Krankenhaus Wesel gliederte er die Abteilung aus und eröffnete mit drei weiteren Fachärzten die Radiologische Gemeinschaftspraxis, welche mittlerweile 30 Mitarbeiter beschäftigt. Der organisatorischen Umstellung folgte schnell die Erkenntnis, dass auch im Bereich der EDV neue Wege einzuschlagen sind. Das bisherige EDV-System, welches im Krankenhaus gute Dienste getan hatte, erwies sich für den Einsatz in einer Praxis als nicht mehr ausreichend. Emmes erklärt: Wir mussten ja jetzt die komplette Patientenverwaltung und Administration selber durchführen. Der Facharzt machte sich also auf die Suche nach einem neuen Radiologie-Informationssystem, welches über die komplette Funktionalität der Patientenund Befundverwaltung bis zur Leistungsabrechnung verfügt, außerdem die Übernahme der vorhandenen Stammdaten ermöglicht und zuletzt durch entsprechende Schnittstellen die Kommunikation mit dem KIS des Krankenhauses unterstützt. In der INOVIT GmbH fand Emmes schließlich einen kompetenten RIS-Hersteller, der auch die Implementierung des Systems übernahm und 1999 stellte die Gemeinschaftspraxis auf das Radiologie-Informationssystem INORIS um. Um die Vorteile der digitalen bildgebendenverfahren konsequent nutzen zu können, entschied sich der Radiologe etwa ein Jahr später dafür, ein PACS (Picture Archiving Communication System) anzuschaffen. Die Konvergenz der Daten in beiden Systemen wurde durch die HL7-Schnittstelle im INORIS sichergestellt. Nun war die Praxis weitgehend auf digitale Arbeitsmethoden umgestellt mit Ausnahme der Dokumentation. Digitale Sprachverarbeitung Hausinterne Kurzbefunde erledigen wir meist per digitalem Diktat, manchmal auch noch mit herkömmlichen Kassetten. Die Spracherkennung setzen wir dagegen bei MEDICA den sogenannten Briefbefunden nach draußen an die Überweiser ein. Dr. Gerhard Emmes, Chefarzt Krankenhaus Wesel Medizinische Befundungssystem MBS-easy von Kuhlmann-Informations-Systeme, welches gleichzeitig als digitales Diktiersystem fungiert. Durch die Integration der Spracherkennung in das MBS-easy ist es möglich, diktierte Befunde wahlweise durch die Spracherkennung in Text umsetzen zu lassen oder als digitales Diktat über das Netzwerk einer Schreibkraft zur Abschrift zu senden. Düsseldorf, Halle 16, Stand G42 Zunächst lief die Sprachverarbeitung in der Gemeinschaftspraxis als autarkes System parallel zur Praxis- EDV. Das war problematisch, erinnert sich Dr. Emmes. Die mit Hilfe der digitalen Sprachverarbeitung eingesparte Zeit wurde durch die manuelle Zuordnung des Befundes zur jeweiligen Leistung im RIS mehr als aufgebraucht. Die Nachbearbeitung war einfach zu aufwändig, kritisiert Emmes, deswegen haben wir das System anfangs auch nicht konsequent genutzt! Dieser Problematik nahmen sich INOVIT und Kuhlmann-Informations-Systeme an und arbeiteten eine komplette Integration von MBS-easy in das INORIS aus, die es ermöglicht, die Befunde direkt im INORIS zu diktieren. Integration der Sprachverarbeitung ins INORIS Für einen reibungslosen Ablauf in einer radiologischen Praxis oder Abteilung ist es notwendig, dass alle in den Befundungsprozess involvierten Systeme miteinander kommunizieren können, um inkongruente Datenbestände zu vermeiden. Durch die Einbindung der Sprachverarbeitung in das Radiologie-Informationssystem ist die automatische Zuordnung des diktierten Befundes zur Patientenakte von Anfang an sichergestellt. Ich selektiere die Maßnahme im PACS, öffne die Patientenakte im RIS und diktiere los, beschreibt Dr. Emmes. Er hat dabei die Möglichkeit, den Befund wahlweise per Spracherkennung oder durch eine Schreibkraft erstellen zu lassen. Über die HL7- Schnittstelle übermittelt das INORIS den aktuellen Status des Befundes neu, diktiert, korrigiert - an das PACS, geschriebene Befunde werden automatisch übernommen. Da das PACS webbasiert ist, sind so bereits vorläufige Befunde mit den zugehörigen Bildern im internen Netzwerk des Krankenhauses verfügbar. Seit Anfang 2002 ist die Integration in der Weseler Gemeinschaftspraxis realisiert. Der Radiologe und zwei seiner Partner arbeiten seitdem beinahe ausschließlich mit der Spracherkennung. Um das System zu trainieren, nehmen sie die Korrekturen zur Zeit noch selber vor. Emmes Begründung: Ich halte das für wichtig, um die eigenen Fehler beim Diktieren festzustellen. Nur so weiß man, inwiefern man selber Fehler verursacht und lernt, richtig zu diktieren. In Kürze wird er die Korrekturen seinem Schreibbüro übertragen. Der vierte Facharzt setzt das MBS-easy für digitale Diktate ein, ebenso die drei Assistenzärzte. Die wechseln dann doch zu oft, als dass sich das Training mit der Spracherkennung lohnt, erklärt Emmes. Aber auch er selber nutzt die Möglichkeit, Diktate zur Abschrift zu senden: Digital zu diktieren hat den Vorteil, dass das Diktat sofort im Schreibbüro vorliegt und fertiggestellt wird. Das ist wichtig, wenn ein eiliger Befund vorgezogen werden muss. Die Bedienoberfläche des MBSeasy ist, ob Spracherkennung oder Digitales Diktat, immer gleich. So braucht keiner umzulernen. Erfahrungen in der Praxis Bereits nach wenigen Wochen Einsatz stellt Emmes eine deutlich schnellere Befundübermittlung fest. Bislang verließen die Befunde die Gemeinschaftspraxis ein bis zwei Tage nach der Untersuchung, inzwischen liegen sie den Anfordernden spätestens am Folgetag vor. Mit der Erkennungsrate von SpeechMagic ist Emmes höchst zufrieden. Die liegt zwischen 98 und 99 Prozent, freut sich ÜBER INOVIT Die INOVIT GmbH aus Ismaning entwickelt und vertreibt seit 1995 Softwaregesamtlösungen für die Radiologie. Das Produktporfolio besteht aus INORIS, dem Radiologie-Informations- System mit zugehörigem Abrechnungsmanagement, INOPACS für übersichtliches Bildmanagement und Bildarchivierung sowie INOVISION, dem Bildbetrachtungssystem zur Bildbearbeitung und Befundung. Die INOVIT GmbH gehört zur NEXUS-Gruppe. Der Weseler Radiologe hatte schon einige Jahre die Entwicklung der digitalen Sprachverarbeitung und Spracherkennung beobachtet, war aber von der Leistungsfähigkeit nicht überzeugt. Die jährlich etwa Befunde der Gemeinschaftspraxis wurden mit Hilfe herkömmlicher Diktiersysteme auf Kassettenbasis bearbeitet, als sich Dr. Emmes im Herbst 2000 auf der Medica die Spracherkennung SpeechMagic von Philips vorführen ließ. Die Erkennungsrate hat mich verblüfft, erinnert sich der Facharzt. Trotz der lauten Umgebungsgeräusche der Messe war die Demonstration absolut überzeugend. Er beschloss, den Schritt zu wagen und die Diktierkassetten in seiner Praxis nach und nach aus dem Verkehr zu ziehen. Anfang 2001 wurden drei Diktier-Arbeitsplätze der Weseler Radiologiepraxis mit Spracherkennung ausgestattet. Ein spezielles radiologisches Fachvokabular von bis zu Wörtern, der sogenannte Kontext, sorgt für eine hohe Erkennungsrate. Durch Adaption wird er auf die individuelle Diktion der Ärzte angepasst. Weitere Wörter stehen im Hintergrund zur Verfügung. User-Interface für die diktierenden Ärzte und die Schreib- bzw. Korrekturkräfte ist das Erreichen. Das Ziel: Radiologie-Prozesse steuern und optimieren. Den Patienten sehen. Das Ganze sehen. Neue Wege gehen. Neue Technologien nutzen. Mit einem innovativen Partner. Radiologie-Management der Zukunft. INO-RMS modulares Radiologie-Management-System: INORIS Radiologie-Informations-System INOVISION digitales Bildsystem INOPACS digitales Röntgenarchiv Carl-Zeiss-Ring 13 D Ismaning Tel. +49 (0)89 / Fax +49 (0)89 / Internet:

5 N E X U S N EWS November Der gesamte Ablauf der radiologischen Befundung wird im INORIS transparent: Der jeweilige Status eines Befundes lässt sich leicht verfolgen, Bilder und Befunde sind zu jedem Zeitpunkt an jedem Arbeitsplatz umgehend verfügbar Joachim Grau, Geschäftsführer der INOVIT GmbH der Radiologe. Einziger Schwachpunkt ist momentan der hohe Zeitaufwand, den er aufgrund der Eigenkorrektur selber investiert, aber das Ende ist absehbar: Wenn die Erkennungsrate konstant bei 99 Prozent liegt, höre ich mit dem selber korrigieren auf, dann werden Korrekturen nur noch im Schreibbüro durchgeführt. Seine hohe Zielsetzung in Bezug auf die Erkennungsrate begründet der Facharzt damit, dass kurze Diktate von seinen Schreibdamen schneller geschrieben als korrigiert werden, sofern im spracherkannten Dokument Fehler auftauchen. Emmes: Hausinterne Kurzbefunde erledigen wir meist per digitalem Diktat, manchmal auch noch mit herkömmlichen Kassetten. Die Spracherkennung setzen wir dagegen bei den sogenannten Briefbefunden nach draußen an die Überweiser ein. Um stets den Überblick zu behalten und sicher zu stellen, dass jeder Vorgang auch im EDV-System erfasst wird, hat Emmes gemeinsam mit INOVIT einen Laufzettel kreiert, der jeden Schritt im Arbeitsprozess einer Untersuchung bis zum unterschriebenen Befund begleitet: Nach der Erfassung des Patienten im RIS wird ein Laufzettel mit allen Daten generiert. Per Handzeichen wird dokumentiert, wer diesen Vorgang durchgeführt hat. Die Untersuchung wird vorgenommen und die Leistung ins RIS eingegeben. Dadurch wird der Ausdruck eines Aufklebers mit Leistungsnachweis ausgelöst, welcher auf den Laufzettel geklebt und abgezeichnet wird. Die Radiologen erhalten Laufzettel der fertigen Untersuchungen, anhand derer sie die Patienten in PACS und RIS selektieren. Sie markieren, mit welcher Form der Sprachverarbeitung sie den Befund diktiert haben, so dass das Schreibbüro mit einem Blick auf den Laufzettel weiß, ob ein spracherkanntes Dokument korrigiert, ein digitales Diktat geschrieben oder gar eine Kassette abgehört werden muss. Zusammen mit dem fertigen Dokument geht der Laufzettel, auf dem nun alle Stationen mit den jeweils Verantwortlichen festgehalten sind, zur Unterschrift zum befundenden Radiologen. Der Befund wird an die anfordernde Stelle übermittelt und der Laufzettel tagesbezogen abgelegt. Emmes: Mein Ziel ist natürlich eine papierlose Abteilung, aber das ist organisatorisch sehr schwierig. Deswegen haben wir hier einen Kompromiss geschaffen, sozusagen ein Spiegelbild dessen, was im EDV-System ist. Der Laufzettel erleichtert den Durchlauf des Befundes und stellt sicher, dass wirklich jede Leistung im System erfasst wird. Fazit und weitere Planung Dr. Gerhard Emmes ist sich sicher, seine Zielsetzung der tagesgleichen Befundübermittlung durch die Integration der Sprachverarbeitung in sein EDV- System zu erreichen. Aber der Radiologe plant bereits weiter: Zur Zeit muss ich den Patienten bei der Befundung zweimal in der EDV selektieren, einmal im PACS für die Bilder und einmal im RIS für das Diktat. Das ist eigentlich ein Schritt zuviel. Seine Vorstellung ist eine einzige Benutzeroberfläche für alle Systeme, die er für die Erstellung von Befunden benötigt, und zwar möglichst PACS-basiert. Die Mitarbeiter arbeiten RISorientiert, Radiologen arbeiten PACS-orientiert, erklärt er und ergänzt: Ich weiß aber, dass unsere Hersteller gemeinsam an einer solchen Lösung arbeiten! Die Neuentwicklung von Kuhlmann- Informations-Systeme kann bereits heute umgesetzt werden: Gern würde er externe Schreibkräfte in den Arbeitsprozess mit einbinden. Sei es, um Mitarbeiterinnen, die von Zuhause aus arbeiten möchten, weiterhin beschäftigen zu können oder um Kapazitätsspitzen durch externe Schreibbüros ausgleichen zu können. Bislang war das aus Datenschutzgründen nicht möglich, bedauert Emmes und fügt hinzu: Aber wenn es dafür ein passendes Tool gibt, ist das sehr interessant! INOVIT Radiology Software GmbH Abteilung Vertrieb Carl-Zeiss-Ring 13 D Ismaning Tel.: +49 (0)89 / Fax: +49 (0)98 / Fortsetzung von Seite 1 / life.hospital Die Krankenhausverwaltung mit All for One-Produkten oder mysap.com Das DRG-Zeitalter verlangt nach neuen, schlanken Abrechnungs- und Verwaltungslösungen für das Krankenhaus. Softwaresysteme dürfen heute nicht mehr die Altlasten vorhergehender Abrechnungsstandards mitschleppen kommentiert Stefan Burkart, Vertriebsvorstand der NEXUS AG, die Neuentwicklung des Abrechnungsmoduls in life.hospital. Krankenhäuser, Rehabilitations-, Vorsorge- und soziale Einrichtungen an. Im Bereich Vorsorge/Rehabilitation gilt das Unternehmen als Marktführer. All for One ist weiterhin das führende SAP-Haus im Bereich Public und Social. Je nach Anforderung bietet life.hospital dem Kunden die Möglichkeit zwischen mysap.com und der eigenen All for One Lösung zu wählen. Alternativen, die attraktiv sind: Die Verwaltungsund Abrechnungssoftware von All for One und SAP ist in vielen Krankenhäusern, Rehabilitations- und Vorsorgeeinrichtungen mit Erfolg installiert und bietet dem Kunden den nötigen Investitionsschutz. Die Kombination der Module Medizinischer Arbeitsplatz und Verwaltungsarbeitsplatz und die Wahlmöglichkeiten innerhalb der Module macht life.hospital zu einem attraktiven Paket für das Krankenhaus. Hier ist eine echte und kundenfreundliche Alternative zu den herkömmlichen Systemen entstanden, die Zukunftsorientierung und Sicherheit bietet. Zwei, die sich gefunden haben: Softwaresysteme dürfen heute nicht mehr die Altlasten vorhergehender Abrechungsstandards mitschleppen Stefan Burkart, Vorstand NEXUS AG Die NEXUS AG bietet mit rund 170 Mitarbeitern umfassende medizinische Software für Krankenhäuser, Reha- und Hilfeeinrichtungen. Durch das ready to use Systemkonzept bietet NEXUS auch vorkonfigurierte Abteilungslösungen, die individuell anpassbar sind. NEXUS ist mit Installationen in rund 120 Krankenhäusern in 11 Ländern vertreten. Die All for One Systemhaus AG bietet mit rund 400 Mitarbeitern betriebswirtschaftliche Systeme für

6 6 November 2002 N E X U S N EWS Optimalen Rehabilitationsplatz in Sekundenschnelle auswählen und reservieren eine Portallösung zur Online-Reservierung bei der Anschlussheilbehandlung Die Anschlussheilbehandlung (AHB) ist Dreh- und Angelpunkt der Geschäftsbeziehungen zwischen Akutkrankenhäusern und Reha-Kliniken. Die wirtschaftliche und effiziente Belegung der Reha-Klinik durch die Akutkliniken wird entscheidend beeinflusst Anforderungen an die Reha-Behandlung im Suchdialog eingeben und in Sekundenschnelle werden die geeigneten Kliniken angezeigt. Gleichzeitig wird die Belegsituation der ausgewählten Einrichtungen im gewünschten Zeitraum graphisch dargestellt. Jetzt kann der optimale und verfügbare Therapieplatz in der Reha-Klinik online reserviert werden. durch leicht zugängliche Informationen über aktuell verfügbare und patientenge- Vorteile einer Software-Lösung rechte Rehaplätze. Das neue Internetportal zur Anschlussheilbehandlung (AHB) von All for One stellt die notwendigen Informationen online zur Verfügung und unterstützt den Belegungsprozess durch die Akutkliniken mit einem komfortablen und bedienerfreundlichen Recherche- und Reservierungssystem. Das Portal erleichtert die Zuweisung von Patienten in Reha- Kliniken: Nach Eingabe der Indikation eines Patienten sowie weiterer Kriterien wählt das Portal die geeigneten Kliniken aus. Die Auslastung der einzelnen Einrichtungen im gewünschten Bereich wird angezeigt und der Therapieplatz kann online reserviert werden. Ausgangslage Überweisungen von Patienten an Rehabilitationseinrichtungen verursachen sowohl bei den Akutkliniken und Sozialdiensten als auch bei den Reha-Kliniken selbst erheblichen Zeit- und Kostenaufwand. Akutkrankenhäuser oder Sozialdienste müssen anhand exakter Vorgaben geeignete Einrichtungen für ihre Patienten ermitteln. Wichtige Faktoren für die Auswahl einer Reha-Klinik sind unter anderem die Indikation des Patienten sowie AHB-Zulassung, Belegungsstatus und Ausstattung der Klinik. Diese und weitere Kriterien prüfen Krankenhäuser herkömmlich für jeden einzelnen Patienten: Im ersten Schritt werden diejenigen Die Maske zur Auswahl der Klinken und Kostenträger nach der Eingabe bestimmter Kriterien (hier: Indikation: Stoffwechselerkrankungen, Kliniken der Region, Kostenträger: BfA) Rehabilitationseinrichtungen ausgesucht, die aufgrund der Indikation und praktischer Erwägungen in Frage kommen. In einem zweiten Schritt müssen für jeden einzelnen Patienten die freien Kapazitäten der Einrichtungen per Telefon abgefragt werden. Abschließend bucht die Akutklinik bzw. deren Sozialdienst den Therapieplatz meist per Fax. Bei den Reha-Kliniken fällt in gleichem Maße erheblicher Aufwand bei der Bearbeitung der eingehenden Anfragen und Buchungen an. Außerdem wenden Rehabilitationseinrichtungen zusätzlich Zeit und Kosten für den kontinuierlichen Dialog mit den Krankenhäusern auf, um ihre Leistungen anzubieten und über ihre Ausstattung und Indikationen zu informieren. Die Software-Lösung Das AHB-Portal ist eine internetbasierte Softwarelösung für die Auswahl von Reha-Kliniken, die sowohl den Zeitaufwand als auch die Personal- und Sachkosten drastisch senkt und gleichzeitig die Qualität der Zuweisung erhöht. Mit dem AHB-Portal sind für Auswahl und Buchung des optimalen Therapieplatzes nur wenige Mausklicks nötig. In dem von All for One entwickelten AHB-Portal sind umfassende Informationen zu den Reha-Kliniken verfügbar. Dazu gehören die relevanten therapeutischen Möglichkeiten, die Ausstattung, der Belegungsstatus, klinikspezifische Qualitätsinformationen und weitere Informationen wie die geographische Lage. Über den passwortgeschützten Zugang auf der Internetseite können Reha- Kliniken nach den genannten Kriterien ausgewählt werden: Der Sachbearbeiter muss nur noch die Eine softwaretechnische Lösung verringert den Aufwand für Auswahl und Belegung eines Therapieplatzes erheblich. Sowohl bei der einweisenden Einrichtung als auch bei den Reha-Kliniken reduziert das AHB-Portal sowohl den Zeitaufwand als auch die Kosten der Überweisung. Die Sozialdienste können sich wieder mehr auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren und die Sachkosten für Telefonate, Schriftverkehr und Informationsmaterialien werden merklich reduziert. Für die Reha-Kliniken verbessert sich zusätzlich die Streuung und Vermittlung des eigenen Therapieangebots. Viele Akutkliniken arbeiten mit einer begrenzten Anzahl an Reha-Einrichtungen zusammen, um den Administrationsaufwand so gering wie möglich zu halten. Durch die vereinfachte Abwicklung mit dem AHB-Portal können mehr Reha-Kliniken erreicht werden und zwar zielgenau: Immer wenn das Angebot dem Zuweisungsprofil genau entspricht, erscheint die Reha-Klinik auf dem Bildschirm als mögliche Option. Damit vergrößert sich die Auswahl für die Akut-Klinik. Die Reha-Klinik erreicht mehr Akut-Kliniken und kann die eigene Auslastung optimieren. Damit profitieren Akut-Kliniken und Rehabilitations-Kliniken auf einfache und preiswerte Art von dem AHB-Portal. Technische Anforderungen und Installation Auf Seiten der Akut-Kliniken ist lediglich ein PC-Arbeitsplatz mit Internetzugang nötig. Die Reha-Kliniken benötigen zur Darstellung der Belegsituation eine Verknüpfung der entsprechenden Software mit dem AHB-Portal. Dies ist zum Beispiel mit dem Modul Bettendisposition der All for One-Branchenlösung All for Cure möglich, die bereits in über 350 Reha- Kliniken eingesetzt wird und über die erforderlichen Schnittstellen verfügt. Optional können weitere Systeme angebunden werden. Umfangreiche Informationen zu den möglichen Rehabilitationseinrichtungen erleichtern die Auswahl VORTEILE UND NUTZEN IM ÜBERBLICK Umfassende Informationen zu Rehabilitations-Einrichtungen jederzeit online verfügbar Gezielte Auswahl und Darstellung verschiedener Gesichtspunkte möglich: Indikation, Patientenwünsche, therapeutische Kriterien, Qualitätskriterien, Ausstattung, Belegungsstatus, regionale Präferenzen Ein ausgeklügelter Suchdialog erleichtert die Recherche: anhand von Patientenindikation und weiterer Parameter werden geeignete Reha-Einrichtungen selektiert und nach Priorität gelistet Favoritenliste für bevorzugte Kliniken Online-Reservierung und Bestätigung in Sekundenschnelle Einbindung aller notwendigen Formulare und Dokumente; Adressverwaltung; Telefonliste All for One Systemhaus AG Unixstrasse Oberessendorf

7 N E X U S N EWS November NEXUS und Partner: International auf Expansionskurs Der kanadische Anbieter MDS Nordion ist weltweit führend bei der Entwicklung von Software und Strahlentechnologien für die Prävention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten. NEXUS und MDS Nordion haben gemeinsam Oncentra entwickelt, eine Informationsmanagement-Lösung speziell für die Radioonkologie. Sie verbessert den gesamten onkologischen Behandlungsprozess: Patientenaufnahme, Zeit- und Ressourcenplanung, Bestrahlungsplanung und Beurteilung, Freigabe durch den autorisierten Arzt, Datenübernahme und Dokumentation mit Arztbriefgenerierung. Mit Oncentra bedienen wir Krankenhäuser in 11 Ländern. Erst kürzlich bekam Oncentra den Zuschlag von der Group Health Cooperative, der größten privat geführten Gesundheitsorganisation in den USA. MDS Nordion offered newer technology built on a more advanced platform. sagt Linda Seeley, Projektmanagerin der Abteilung Information Services Group der Health Cooperative. We had a real opportunity to do something different. Die Züricher causa net ag bringt in 2003 die erste vollständig integrierte Software-Lösung für Einzelund Gruppenpraxen sowie Ambulanzen auf den Markt. Gemeinsam mit SAP und IBM ist NEXUS in dieses Projekt involviert und liefert das medizinische Know-how. Im Rahmen von Enterprise Ressource Planning Systemen (ERP) und Application Service Providing (ASP) bietet causa net Softwarepakete an, die alle für eine Praxis relevanten Daten in einer Datenbank verfügbar halten. Sie reichen von der Beschaffung über die Lohnbuchhaltung bis zur Rechnungsstellung. Bei der High-tech-Dienstleistung ASP stellt der ASP-Anbieter Software auf Mietbasis zur Verfügung und sorgt für den Unterhalt und die Sicherheit der Infrastrukturen. w w w. g f n - b e r l i n. d e Die 1997 gegründete GFN GmbH Berlin konzentriert sich in ihrer Kooperation mit NEXUS auf Planungs-, Durchführungs- und Validierungsprozesse im Projektmanagement und auf die Programmierung. Das Unternehmen engagiert sich dabei aktiv im Bereich der elektronischen Patientenakte, der Kommunikation mit Laborgeräten und Medical Devices. Die Umsetzung erfolgt sowohl unter Windows als auch unter Linux. Die Erstellung eines Bildbearbeitungsmoduls, einer grafikorientierten Software für Zahnarztpraxen (inklusive Bema- & GOZ Abrechnung) zählt ebenso zum Produktportfolio wie ein barcodegestütztes Sterilgutmanagementund Chargendokumentationssystem. Outsourcing im Gesundheitswesen In Kliniken wird das Thema Outsourcing von nichtmedizinischen Fachbereichen immer bedeutsamer. Der Grund: die Kliniken konzentrieren sich auf ihre Kernprozesse. Es ist bekannt, dass steigende Anforderungen im IT- Bereich die Kliniken zu Investitionen für die Unterstützung der medizinischen Prozesse zwingen. Hierzu gehören die elektronische Patientenakte, Bedside Management, die Einrichtung von Schnittstellen, mobile Datenerfassung am Patientenbett und die elektronische Signatur. Die Unterstützung gängiger Lösungen aus dem SAP- Umfeld, zum Beispiel Projektmanagement, Netzwerkbetreuung, Arbeitsplatz-Ausstattungen, Anbindung von Subsystemen wie z.b. Labordaten gehört ebenfalls zu den typischen Anforderungen. Auf diese Anforderungen hat die neue Kooperation zwischen der Zehnacker GmbH und NEXUS eine Antwort. Zehnacker ist im stationären Gesundheitswesen FullService-Dienstleister, mit langjähriger Erfahrung in Reinigung, Catering, Krankenhauslogistik, Facility-Management und Zentralsterilisation. NEXUS.IT konzipiert und realisiert Hard- und Software-Lösungen für das Gesundheitswesen: Die ideale Plattform für das Outsourcing von IT- Dienstleistungen aus den Kliniken. KURZ NOTIERT Strategisch entschieden: für NEXUS und All for One Was könnte die derzeitige Aufbruchstimmung im IT-Umfeld des Gesundheitswesens besser beschreiben als die Entscheidung von Klinken für eine Gesamtlösung, die die Inhalte der elektronischen Dokumentation im Akuthaus und in der Reha integriert? Kliniken Schmieder, Gailingen An sechs Standorten wird das elektronische Informationssystem von NEXUS und All for One im Phasenmodell umgesetzt. Das Leistungsspektrum umfasst ärztliche Leistungen, Diagnostik und Pflege bis hin zu umfangreichen Therapieangeboten. Was wir heute tun, entscheidet, wie die Welt von morgen aussieht. Mit diesem Statement entscheidet sich die Kurbetriebsgesellschaft Bad Zwischenahn mbh für die integrierte Gesamtlösung von NEXUS und All for One und bedient damit ihre hochmoderne Kur- und Therapieeinrichtung. NEXUS NEWS Ausgabe November 2002 Herausgeber und verantwortlich NEXUS AG Auf Steig 6 D VS-Villingen Tel: +49 (0) Fax: +49 (0) Gestaltung und Konzept Kieweg und Freiermuth Hier kommen Sie zu weiteren Informationen.

8 A L L F OR ON E N EWS Aktuelles zum Thema integrierte Gesundheitsversorgung Ausgabe November 2002 life.cure: Eine integrierte Gesamtlösung für den Vorsorge-/Rehabilitationsbereich Mit life.cure ist All for One und NEXUS gelungen, was bisher noch als Zukunft der Softwareentwicklung im Vorsorge-/Rehabilitationsbereich galt: Ein einheitliches System, das die Medizin und Pflege unterstützt und die relevanten Patienten- und Leistungsinformationen gleichzeitig in die betriebswirtschaftlichen Softwarefunktionen integriert. Mit life.cure kann damit erstmals eine voll funktionsfähige Software angeboten werden, die die Steuerungsfunktion der Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen maßgeblich erleichtert. Wir haben nicht einfach eine Erweiterung unserer Funktionalitäten vorgenommen, wir haben eine ganz neue Sicht auf die Integration medizinisch-pflegerischer Prozesse angenommen kommentiert Lars Landwehrkamp die Entwicklung von life.cure. So unterstützt life.cure sämtliche Prozesse einer Vorsorge-/Rehabilitationsklinik von der Verwaltung über die Bettendisposition und Therapieplanung bis hin zur digitalen Krankengeschichte und Stationskommunikation zwischen den einzelnen Leistungsstellen. Für den Verwaltungsbereich deckt life.cure alle Funktionen vom kaufmännischem Rechnungswesen, dem Personalwesen inklusive Dienstplanung sowie der Leistungsabrechnung inklusive Patientenmanagement und Arztbriefschreibung vollständig ab. Dabei ist life.cure nicht nur auf Basis der betriebswirtschaftlichen Software von All for One sondern auch auf Basis von mysap.com der SAP verfügbar. Kundenindividuelle Lösungen können durch diese Varianten innerhalb von life.cure realisiert werden. Die heute immer wichtiger werdenden Lösungen zur medizinischen und pflegerischen Dokumentation und Qualitätssicherung sind ebenfalls integraler Bestandteil von life.cure. Ohne eine umfassende Transparenz über die medizinisch pflegerischen Leistungsprozesse ist eine Vorsorge-/Rehabilitationseinrichtung weder wirtschaftlich noch hinsichtlich der Qualitätsanforderungen zu führen betont Stefan Burkart, Vertriebsvorstand Vertrieb der NEXUS AG. Daher bietet life.cure umfassende Planungsmodule, die eine vollautomatisierte Planung der Patiententermine in Abhängigkeit von Therapeuten, Räumen oder anderen Ressourcen ermöglichen. Wir haben nicht einfach eine Erweiterung unserer Funktionalitäten vorgenommen, wir haben eine ganz neue Sicht auf die Integration medizinisch-pflegerischer Prozesse angenommen Lars Landwehrkamp, Vorstand All for One Systemhaus AG Weiterhin werden die Krankengeschichten, die ärztliche und pflegerische Dokumentation sowie inhaltliche Unterstützung bei der Erstellung von Therapieleitlinien angeboten. Wir sehen in life.cure eine bisher nicht gekannte Unterstützung der Gesamtprozesse in Vorsorge- / und Rehabilitationseinrichtungen durch Software und damit die Chance, die Wirtschaftlichkeit in allen Bereichen deutlich zu verbessern fasst Lars Landwehrkamp das Ergebnis der Entwicklung von life.cure zusammen. Für diese Produktentwicklung sind zweifelsohne die richtigen Partner zusammengekommen. Während All for One schon heute unangefochtener Marktführer für betriebswirtschaftliche und branchenbezogene Software im Vorsorge-/Rehabilitationsbereich ist, gilt NEXUS mit den medizinischen Softwareapplikationen als Medizinexperte im Gesundheitswesen. Beide Unternehmen blicken auf eine große Anzahl an Referenzinstallationen, die dem Kunden das nötige Vertrauen in die Leistungskraft der Unternehmen gibt. People Lars Landwehrkamp, Vorstand All for One Systemhaus AG Vorstand für den gesamten Vertriebs- und Marketingbereich bei der All for One Systemhaus AG. Unter seiner Verantwortung erfolgte auch der konsequente Auf- und Ausbau als namhaftes SAP- Systemhaus. Lars Landwehrkamp war vorher Senior Manager bei einer großen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft und ist seit 1995 bei All for One. E D I T O R I A L Liebe Leserinnen, liebe Leser, wir freuen uns, als Mitherausgeber der diesjährigen NEXUS NEWS unsere Kooperation mit der NEXUS AG dokumentieren zu können. All for One hat mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von betriebswirtschaftlicher und branchenbezogener Software im Gesundheitswesen. Mit All for Care sind wir auf Rehabilitations- und Vorsorgeeinrichtungen sowie auf Krankenhäuser mittlerer Größe spezialisiert. Als Systemhaus der SAP AG bieten wir mysap.com Lösungen inklusive IS-H für komplexere Institutionen im Gesundheitswesen an. Mit unserer großen Erfahrung im Gesundheitswesen und unserem breiten Produktspektrum in der betriebswirtschaftlichen Software sind wir gerüstet, mit NEXUS den nächsten Schritt in eine neue Softwaredimension zu gehen: Software für die integrierte Gesamtversorgung, die wir life.chain nennen. Mit den Produkten life.hospital, life.cure und life.social bieten wir Gesamtlösungen für Krankenhäuser, Vorsorge-/Rehabilitationseinrichtungen und soziale Einrichtungen. Eine einzigartige Produktbreite, die sowohl auf der administrativen als auch auf der medizinischen Ebene kaum Funktionswünsche offen lässt. Und: Wir rüsten unsere Kunden für die Zukunft der integrierten Gesamtversorgung: Mit den Produkten von life.chain sind Patienteninformationen über die gesamte Behandlungskette verfügbar unabhängig wo der Patient sich befindet. NEXUS, der Medizinspezialist, All for One, der Experte in betriebswirtschaftlicher und branchenbezogener Software im Gesundheitswesen: Aus dieser Kooperation entsteht mit life.chain eine für den Kunden sehr vorteilhafte Kombination. Wir sind von den ersten Reaktionen am Markt begeistert und freuen uns bereits über die ersten Häuser, die sich für unser neues Konzept entschieden haben. Ja, ich möchte Unterlagen über das medizinische Informationssystem NEXUS.MedFolio die Gesamtlösung für Akuthäuser life.hospital die Gesamtlösung für Reha-Kliniken life.cure die Gesamtlösung für soziale Hilfefelder life.social RIS/PACS-Systeme Informationssysteme in der Radioonkologie Ja, ich möchte einen Präsentationstermin Mein Wunschtermin ist Firma/Krankenhaus Name/Vorname Funktion Straße/Hausnr. PLZ/Ort Tel./Fax Antwort An die NEXUS AG Auf der Steig VS-Villingen Gebühr bezahlt Empfänger Hans Koschmieder, Geschäftsleitung All for Care Kaufmännische Ausbildung und anschließendes Studium der BWL, Fachrichtung Absatzwirtschaft. Start ins IT-Business im Jahr 1983 bei Nixdorf. Seit 1996 in leitender Vertriebsfunktion für die Division Gesundheitswesen bei der All for One AG. Seit April 2001 Mitglied der Geschäftsleitung All for Care und in dieser Verantwortung für ganzheitliche Software-Lösungen in Akuthäusern und Rehabilitationskliniken aktiv. Ihr Lars Landwehrkamp Vorstand All for One Systemhaus AG ALL FOR ONE IM INTERNET Datum/Unterschrift

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