RS485-Relaiskarte v1.0

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "RS485-Relaiskarte v1.0"

Transkript

1 RS485-Relaiskarte v1.0 Infos / technische Daten * 8x Relais mit 7A/240VAC (1x Umschalter) * Relais Anschluss über Federklemmen (kein Werkzeug notwendig) * 8x LEDs zur Anzeige der Relais Schaltzustände * 1x Busy-LED zur Anzeige der RS485 Busaktivität * RS485 Anschluss über Schraubklemme (2x Masse, 2x Leitung-A, 2x Leitung-B) * RS485 On Board Terminator (über Jumper zuschaltbar) * RS485 Datenrichtung: senden & empfangen (Slave - wartet auf Daten, danach Verify) * RS232 Einstellung: 8 Datenbits, keine Parität, 1 Stoppbit * Baudrate einstellbar: 9600, 14400, 19200, 28800, 38400, 57600, 76800, Baud * RS232-Ringpuffer mit 64 Byte * Reset-Taster (zum laden der Default Werte) * Startwert der Relais (Schaltzustände) lassen sich einstellen und speichern * einstellbare Adresse von 1 bis 255 (dezimal) * WatchDog (automatischer Neustart bei Programmfehler) * SPI Anschluss für Firmware Übertragung/Programmierung * einfaches RS485 Protokoll zur Ansteuerung und Abfrage der Relaiszustände * Versorgungsspannung: 12V AC oder DC (unstabilisiert ist ausreichend) * Leistungsaufnahme bei 8x angezogenen Relais: ca. 250mA!!! Wichtiger Hinweis zu 230V Wechselspannung!!! Die Relais können zwar problemlos 230V schalten, aber das ist keine Garantie dafür dass nichts Schlimmes passieren kann. Bei unsachgemäßem Umgang mit 230V Wechselspannung besteht LEBENSGEFAHR. Wer also nicht weiß was er hier macht, der sollte die RS485- Relaiskarte nur für Schutzkleinspannung verwenden.

2 Allgemeines Herzstück der Relaiskarte ist ein ATtiny2313, der die Kommunikation zwischen RS485 und den Relais herstellt. Die Daten werden dabei wie bei einer normalen RS232 Schnittstelle (COM-Port) über die RS485 übertragen. Es wird also noch ein USB-RS485-Converter (bzw. ein RS232-RS485-Converter) benötigt, um Daten vom PC zu der Relaiskarte zu übertragen. Die Relaiskarte ist dabei der Slave und der USB-RS485-Converter ist dabei der Master. Das heißt dass die Relaiskarte immer auf Daten wartet und niemals von sich aus Daten unaufgefordert versendet. Damit steuert also der PC (bzw. der USB-RS485-Converter) den RS485 Bus und übernimmt damit auch die Steuerung des Datenverkehrs. Möchte mal also den Schaltzustand der Relaiskarte in Erfahrung bringen, dann muss der PC den dafür zuständigen Befehl senden, worauf dann die Relaiskarte antwortet. Zu beachten ist dabei das dass senden und empfangen auf dem RS485 Bus immer nur in einer Richtung möglich ist (Half Duplex). Das senden und empfangen darf also nicht gleichzeitig stattfinden, da es ansonsten zu Überschneidungen und damit zum Störungen kommt. Wenn also mehrere RS485 Geräte angeschlossen sind, dann muss man selber darauf aufpassen dass es nicht zu Daten Kollisionen kommt. Am RS485 Bus können maximal 32 Geräte angeschlossen werden. Benötigt man mehr Geräte, dann kann der RS485 Chip gegen einen RS487 Chip ausgetauscht werden. Mit dem RS487 Chip kann man dann bis zu 128 Geräte an einem Bus betreiben. Wichtig ist hierbei die richtige Terminierung des Busses. Am Bus Anfang und am Bus Ende müssen Abschlusswiderstände (Terminator) angeschlossen werden. Auf der Relaiskarte ist dieser Widerstand bereits vorhanden, er kann durch schließen des Jumpers aktiviert werden. Ist die Relaiskarte nicht der Anfang und auch nicht das Ende des RS485 Busses, dann muss der Jumper offen bleiben (Terminator Off). Als Stromversorgung kann ein handelsübliches Steckernetzteil (oder ähnliches) mit ausreichender Leistung verwendet werden. Dabei spielt es keine Rolle ob eine AC oder DC Spannungsquelle verwendet wird, da auf der Platine ein Gleichrichter verbaut wurde. Verwendet man mehrere RS485-Relaiskarten, dann kann man die Stromversorgung von einer zur nächsten Relaiskarte durchschleifen. Es ist aber auch möglich jede Relaiskarte mit einer eigenen Stromversorgung zu versorgen. Das Datenprotokoll Um die Relaiskarte ansprechen zu können bedarf es eines bestimmten Datenprotokolls. Ich habe versucht das Protokoll so einfach und flexibel wie möglich zu halten, damit es auch in bereits bestehende Projekte mit eingebunden werden kann. Das komplette Datenpacket wird als String mit ASCII Zeichen übertragen. Dabei ist folgende Reihenfolge vorgegeben: Startbedingung Adresse Trennzeichen Befehl Trennzeichen Daten Endbedingung Als Startbedingung wird der Buchstabe A übertragen (klein oder Großbuchstabe ist egal). Darauf folgt die Adresse der Relaiskarte (Default: 16 (dezimal)). Anschließen wird ein Trennzeichen gesendet, welches man sich selber aussuchen kann (außer Zahlen und die Buchstaben A, E, I und V). Danach folgt der Befehl (Zahlen von 0 bis 255), gefolgt von einem weiteren Trennzeichen, gefolgt von den Daten (Zahlen von 0 bis 255). Als letztes wird dann die Endbedingung übertragen, welche aus den Buchstaben E, I oder V bestehen kann. Erst nach der Übertragung der Endbedingung wird der Datensatz verarbeitet und die Relais eingestellt. Ein Datensatz könnte dann z.b. so aussehen: A16,1,1V Der Datensatz würde die Relaiskarte an Adresse 16 ansprechen, der Befehl würde Relais1 ansprechen und die Daten würden Relais1 einschalten. Um Relais1 wieder aus zu schalten müsste man folgenden Datensatz senden: A16,1,0V

3 Wichtig ist hierbei zu beachten dass die Endbedingung V ein Verify auslöst, die Relaiskarte sendet also Daten an den PC zurück. Nach senden von V vergehen mindestens 2ms bis die Relaiskarte die Daten versendet. Und nach der Versendung vergehen noch einmal 2ms bis die Relaiskarte wieder Daten empfangen kann. Soll nun ein neuer Datensatz an eine andere Relaiskarte (oder die gleiche) versendet werden, dann sollte also eine Pause von mindestens 5ms zwischen dem versenden der Datenpakete eingehalten werden. Wenn kein Verify benötigt oder gewünscht wird, dann kann man als Endbedingung den Buchstaben E übertragen. Bei der Übertragung von E sendet die Relaiskarte also keine Daten an den PC zurück. Dadurch muss man keine Wartezeit zwischen den Datenpackten einhalten, da jetzt der PC als einziger Daten sendet und die Relaiskarten alle nur zuhören. Es ist jetzt also möglich mehrere Relaiskarten unmittelbar hintereinander an zu sprechen. Beispiel: A16,1,1EA17,1,1EA18,2,1EA22,8,1E Es wurden hier also 4 verschiedene Relaiskarten unmittelbar hintereinander angesprochen. Wenn man jetzt nachschauen möchte ob die Relaiskarten auch geschaltet haben, dann kann man wieder jede einzelne Relaiskarte mit einem V ansprechen (hier aber wieder darauf achten das die Pausenzeiten zwischen den Datenpackten eingehalten werden). Da man aber keine Relais schalten will, reicht das senden der Adresse aus um die Relaiskarte zum antworten zu bewegen. Beispiel: A16V Die Relaiskarte mit der Adresse 16 antwortet darauf mit der Übersendung der Portzustände. Die Verify-Daten fangen immer mit einem V an, gefolgt von der Adresse, gefolgt von einem Trennzeichen (=), gefolgt von den Relais Zuständen. In einem Terminalprogramm könnte das dann so aussehen: Als Verify-Daten wird immer ein Byte (also Zahlen von 0 bis 255) zurück gegeben. Die Zustände der Relais sind also gleich der gesetzten Bits in diesem Byte. Ein Bit=0 entspricht Relais aus und ein Bit=1 entspricht Relais ein. Bei der Zahl 0 währen also alle Relais aus und bei der Zahl 255 währen alle Relais eingeschaltet. Der Datensatz A16,1,1V würde also Relais1 einschalten und als Verify würden die Daten V16=1 zurück gesendet werden.

4 Befehle in der Übersicht Buchstabe A oder a E oder e I oder i V oder v Erklärung Start eines Datensatzes Ende eines Datensatzes, kein Verify senden Ende eines Datensatzes, Info über die Relaiskarte senden Ende eines Datensatzes, Verify senden Befehl Daten Erklärung 1 0 Relais1 ausschalten 1 Relais1 einschalten 2 0 Relais2 ausschalten 1 Relais2 einschalten 3 0 Relais3 ausschalten 1 Relais3 einschalten 4 0 Relais4 ausschalten 1 Relais4 einschalten 5 0 Relais5 ausschalten 1 Relais5 einschalten 6 0 Relais6 ausschalten 1 Relais6 einschalten 7 0 Relais7 ausschalten 1 Relais7 einschalten 8 0 Relais8 ausschalten 1 Relais8 einschalten 10 von 0 alle Relais schalten (0 = alle aus) bis 255 alle Relais schalten (255 = alle ein) bis 255 Adresse der Relaiskarte einstellen (Default 16) bis 255 Startwert der Relais einstellen (Default 0 = alle aus) Baudrate 9600 Baud einstellen (Default) 2 Baudrate Baud einstellen 3 Baudrate Baud einstellen 4 Baudrate Baud einstellen 5 Baudrate Baud einstellen 6 Baudrate Baud einstellen 7 Baudrate Baud einstellen 8 Baudrate Baud einstellen 215 Reset - Neustart auslösen Beispiele A16V Es wird eine Relaiskarte mit der Adresse 16 gesucht. Ist eine Relaiskarte mit der Adresse 16 vorhanden, dann wird ein V16=Relaiszustand zurück gegeben. Ist keine Relaiskarte an dieser Adresse angeschlossen, dann werden auch keine Daten zurück gesendet. A16I Es werden Infos und Einstellungen der Relaiskarte an Adresse 16 zurück gesendet. A16,210,5V Die Relaiskarte mit der Adresse 16 wird auf Baud eingestellt. Da die Relaiskarte nun mir einer anderen Baudrate sendet, wird im Terminalprogramm nur Datenmüll angezeigt. Das Terminalprogramm muss also anschließend auch auf Baud eingestellt werden, damit die Übertragungsrate anschließend wieder übereinstimmt.

5 A16,200,77V Die Relaiskarte mit der Adresse 16 wird auf die Adresse 77 umgestellt. Als Antwort kommt ein V77=Relaiszustände zurück. A77,205,3V Bei der Relaiskarte mit der Adresse 77 wird der Startwert der Relais auf 3 eingestellt. Damit schaltet Relais1 und Relais2 bei anlegen der Versorgungsspannung ein. Die anderen Relais (3 bis 8) bleiben aus. A16,1,1V Das Relais1 von Relaiskarte 16 wird eingeschaltet. Als Antwort kommt ein V16=Relaiszustände zurück. A16,1,1E Das Relais1 von Relaiskarte 16 wird eingeschaltet. Die Relaiskarte antwortet darauf aber nicht (kein Verify). A16,1,0E A17,8,1E A18,2,1E A19,1,1V Relaiskarte 16 = Relais1 ausgeschaltet, Relaiskarte 17 = Relais8 eingeschaltet, Relaiskarte 18 = Relais2 eingeschaltet und Relaiskarte 19 = Relais1 eingeschaltet. Relaiskarte 19 gibt als einzigste ein Verify zurück. A16,10,255V Alle Relais an Relaiskarte 16 werden eingeschaltet. Es wird ein V16=255 zurück gegeben. A16,10,128V Relais8 an Relaiskarte 16 wird eingeschaltet. Es wird ein V16=128 zurück gegeben. A16,10,129V Relais1 und Relais8 an Relaiskarte 16 wird eingeschaltet. Es wird ein V16=129 zurück gegeben. A16,215E Die Relaiskarte 16 startet neu. Es wird der Startwert der Relais geladen. Lizenz Die RS485-Relaiskarte ist Freeware und darf für die private Nutzung uneingeschränkt eingesetzt werden. Dass Kopierrecht bleibt aber auf Seiten des Autors. Haftung Die RS485-Relaiskarte wurde ausführlich getestet, es kann aber leider nicht sichergestellt werden dass auch alles Fehlerfrei funktioniert. Der Autor übernimmt keinerlei Haftung für Personen oder Sachschäden, die durch die direkte oder indirekte Nutzung dieser Software oder Hardware entstehen sollten. Der Benutzer erklärt sich hiermit einverstanden die Gewährleistungsbeschränkung an zu erkennen, anderenfalls darf diese Software oder Hardware nicht verwendet werden. Die Nutzung geschieht ausdrücklich auf eigene Gefahr. Autor 2011 Jens Gürtler Fehlermeldungen und Verbesserungsvorschläge bitte an:

Mit dieser kleinen Adapter-Platine können HD44780 kompatible LCD-Displays am I2C-Bus betrieben werden.

Mit dieser kleinen Adapter-Platine können HD44780 kompatible LCD-Displays am I2C-Bus betrieben werden. I2C-Bus Display Mit dieser kleinen Adapter-Platine können HD44780 kompatible LCD-Displays am I2C-Bus betrieben werden. Infos/Übersicht * Die Spannungsversorgung kommt vom I2C-Bus (kein zusätzliches Netzteil

Mehr

Zur Startseite Zur Artikelübersicht Der RS485 Bus

Zur Startseite Zur Artikelübersicht Der RS485 Bus Zur Startseite Zur Artikelübersicht Der RS485 Bus Einleitung Der RS485 Bus ist eine sehr interessante Schnittstelle. Dieser Artikel erklärt was der RS485 Bus eigentlich ist, wie er funktioniert und wo

Mehr

DIAmat. Überblendsteuerung für bis zu zwei Diaprojektoren. Stand Sonntag, 5. Mai 2002 Seite 1 von 10

DIAmat. Überblendsteuerung für bis zu zwei Diaprojektoren. Stand Sonntag, 5. Mai 2002 Seite 1 von 10 DIAmat Überblendsteuerung für bis zu zwei Diaprojektoren Stand Sonntag,. Mai 2002 Seite von 0 Einleitung DIAmat ist eine Überblendsteuerung für bis zu zwei Diaprojektoren. Durch Vernetzung lassen sich

Mehr

Bedienungsanleitung ALARM-MATRIX

Bedienungsanleitung ALARM-MATRIX Bedienungsanleitung ALARM-MATRIX Seite 1 von 8 Version 1.10 Einführung Die Alarmmatrix verfügt über 8 potentialfreie Eingänge. Es ist möglich jeden einzelnen dieser Kontakte von der Alarmmatrix überwachen

Mehr

JX6-INT1 Versions Update von V1.00 auf V1.24

JX6-INT1 Versions Update von V1.00 auf V1.24 JX6-INT1 Versions Update von V1.00 auf V1.24 Auflage 1.00 16. September 2002 / Printed in Germany Versions Update - 16. September 2002 JX6-INT1 - von V1.00 auf V1.24 Die Firma JETTER AG behält sich das

Mehr

SIMATIC HE4x /HE4xT. Anleitung für einen Kommunikationsaufbau via Bluetooth

SIMATIC HE4x /HE4xT. Anleitung für einen Kommunikationsaufbau via Bluetooth SIMATIC HE4x /HE4xT Anleitung für einen Kommunikationsaufbau via Bluetooth Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Allgemeines... 3 2 Verbindungsaufbau zum Handlesegerät via Bluetooth... 4 3 Anschluss

Mehr

Elexis - ABX Micros Connector

Elexis - ABX Micros Connector Elexis - ABX Micros Connector MEDELEXIS AG 28. Mai 2010 1 1 Einführung Dieses Plugin dient dazu, die Laborgeräte 1 ABX Micros CRP, ABX Micros 60 und ABX Micros CRP 200 an Elexis anzubinden. Mit diesem

Mehr

Praktikum Mikrorechner 9 (serielle Schnittstelle)

Praktikum Mikrorechner 9 (serielle Schnittstelle) Prof. G. Kemnitz Institut für Informatik, Technische Universität Clausthal 5. November 2014 1/13 Praktikum Mikrorechner 9 (serielle Schnittstelle) Prof. G. Kemnitz Institut für Informatik, Technische Universität

Mehr

Elexis - ABX Micros Connector

Elexis - ABX Micros Connector Elexis - ABX Micros Connector MEDELEXIS AG 26. Oktober 2012 1 1 Einführung Dieses Plugin dient dazu, die Laborgeräte 1 ABX Micros CRP, ABX Micros 60, ABX Micros 60 CRP und ABX Micros CRP 200 an Elexis

Mehr

Geiger-Müller Zähler mit eingebautem Zählrohr

Geiger-Müller Zähler mit eingebautem Zählrohr Geiger-Müller Zähler mit eingebautem Zählrohr Eigenschaften 8 feste Zählperioden: 1s, 10s, 20s, 30s, 40s, 50s, 60s und 100s Anzeige der Dosisrate in µsv/h bezogen auf Cs-137 oder Impulse pro sek. Variable

Mehr

1995 Martin Professional GmbH Technische Änderungen vorbehalten. Martin 2504 Controller Bedienungsanleitung

1995 Martin Professional GmbH Technische Änderungen vorbehalten. Martin 2504 Controller Bedienungsanleitung 1995 Martin Professional GmbH Technische Änderungen vorbehalten Martin 2504 Controller Bedienungsanleitung INHALT EINFÜHRUNG....................................................... 3 ANSCHLÜSSE......................................................

Mehr

ST Anschaltplan. Produktbeschreibung. Satellitenanzeige. Bestellnummer

ST Anschaltplan. Produktbeschreibung. Satellitenanzeige. Bestellnummer ST58-03.30 Satellitenanzeige Bestellnummer 900193.004 Alte Id.Nr.: 258525 Stand: 05.11.2012 Anschaltplan Produktbeschreibung Das Gerät ST58-03.30 ist mit einer Feldbusschnittstelle RS485 ausgestattet,

Mehr

10-KANAL DRAHTLOSER EMPFÄNGER

10-KANAL DRAHTLOSER EMPFÄNGER 10-KANAL DRAHTLOSER EMPFÄNGER GRUNDBESCHREIBUNG R10 WS304-10 ZUR SCHALTUNG UND ZEITSTEUERUNG VON STROMGERÄTEN BIS 16 A Antenne mit Konnektor SMA 433,92 MHz Taste - Erlernen von ZEITSTELLUNG R9 R8 R7 Ein

Mehr

Anleitung zum Erstellen eines Sicherheitsszenarios mit der homeputer CL Studio Software

Anleitung zum Erstellen eines Sicherheitsszenarios mit der homeputer CL Studio Software Anleitung zum Erstellen eines Sicherheitsszenarios mit der homeputer CL Studio Software Es ist sehr leicht möglich, die Sicherheit zu erhöhen, wenn wichtige Bereiche des Hauses mit Sensoren ausgestattet

Mehr

Betriebsanleitung Rückfahrvideosystem 7Zoll Funk

Betriebsanleitung Rückfahrvideosystem 7Zoll Funk Betriebsanleitung Made in China Importiert durch 87372 Rückfahrvideosystem 7Zoll Funk Bitte lesen Sie dieses Handbuch vor der Inbetriebnahme des Geräts und halten Sie sie es für späteres Nachschlagen bereit.

Mehr

EasyControl Android Einführung

EasyControl Android Einführung EasyControl Android Einführung Inhalt Was ist EasyControl Android... 3 Startbildschirm... 4 Lokliste... 5 Fahren... 6 Multianzeige... 7 Programmieren... 8 Stellwerk... 9 Keyboard...10 Rückmelder...11 Server...11

Mehr

Zunächst muss mal das Sim-Kabel mit dem PC verbunden werden. Also, der runde Stecker muss in die runde Buchse auf der Rückseite des Senders:

Zunächst muss mal das Sim-Kabel mit dem PC verbunden werden. Also, der runde Stecker muss in die runde Buchse auf der Rückseite des Senders: So, da die Frage immer wieder kommt und die Antworten auf 10 Threads verteilt sind (und ich meinen DF4 Sender gerade verkaufe und er mir danach logischerweise nicht mehr zu Verfügung steht) hab ich mir

Mehr

Schaltaktor, 4fach, 16A, C-Last, REG AT/S , GH Q R0111

Schaltaktor, 4fach, 16A, C-Last, REG AT/S , GH Q R0111 , GH Q631 0028 R0111 SK 0090 B 97 Der 4fach Schaltaktor ist ein Reiheneinbaugerät zum Einbau in Verteiler. Die Verbindung zum EIB wird über eine Busanschlussklemme hergestellt. Er ist besonders geeignet

Mehr

IP Schaltgerät. Art.-Nr Beschreibung Montage Konfiguration

IP Schaltgerät. Art.-Nr Beschreibung Montage Konfiguration Art.-Nr. 1 9581 00 Beschreibung Montage Konfiguration 0/009 / Id.-Nr. 400 34 043 Hinweis: Bitte beachten Sie vor der Installation und Inbetriebnahme die allgemeinen Hinweise in der aktuellen Ausgabe des

Mehr

X2X-Box Bedienungsanleitung

X2X-Box Bedienungsanleitung Diese neu entwickelte X2X-Box ermöglicht es, vorhandene Fahr- oder Stellregler wie die Roco Maus, das Roco RouteControl oder den Lenz LH90/LH100 an unsere Future-Central-Control (FCC) anzuschließen. Dazu

Mehr

EdisionTipps: Upgrade Software Edision Receiver argus HD

EdisionTipps: Upgrade Software Edision Receiver argus HD EdisionTipps: Upgrade Software Edision Receiver argus HD Voraussetzungen Sie haben einen Edision Digitalreceiver vom Typ argus sowie ein Nullmodem-Kabel, einen Windows- PC mit Internet-Anschluss und 20

Mehr

Kurzbeschreibung BNC2 - BACnet Gateway Erweiterung für den SNMP / WEB / MODBUS Manager CS121/CS141

Kurzbeschreibung BNC2 - BACnet Gateway Erweiterung für den SNMP / WEB / MODBUS Manager CS121/CS141 Version: 2016-06-15 Kurzbeschreibung BNC2 - BACnet Gateway Erweiterung für den SNMP / WEB / MODBUS Manager CS121/CS141 Installation des Gateways und Konfiguration des CS121/CS141 Konfiguration des CS121

Mehr

CCTools USB-RS232 Adapter (#1203) Windows Treiberinstallation

CCTools USB-RS232 Adapter (#1203) Windows Treiberinstallation CCTools USB-RS232 Adapter (#1203) Windows Treiberinstallation Inhalt: Seite 2 Treiberinstallation Windows 98/ME Seite 5 Konfiguration der Virtuellen Schnittstelle unter Windows 98/ME Seite 7 Deinstallation

Mehr

Herzlichen Glückwunsch zum Dinamo Plug & Play Starter-Set!

Herzlichen Glückwunsch zum Dinamo Plug & Play Starter-Set! Herzlichen Glückwunsch zum Dinamo Plug & Play Starter-Set! Wir nennen dieses Starter-Set "Dinamo Plug & Play". Vielleicht ist es gut, diesen Namen zuerst zu erklären? Plug: PiCommIT hat alle Bauteile optimal

Mehr

CONRAD GPS RECEIVER CR4 INSTALLATION

CONRAD GPS RECEIVER CR4 INSTALLATION CONRAD GPS RECEIVER CR4 INSTALLATION Verbinden Sie den GPS- Empfänger noch nicht mit Ihrem PC. Falls Sie ihn schon verbunden haben, entfernen Sie ihn wieder! Zuerst wird der LibUsb-Win32 Treiber installiert.

Mehr

Anleitung EX SATA 2 / 3 Umschalter für bis zu 4 HDD s oder SSD s. Vers. 1.3 /

Anleitung EX SATA 2 / 3 Umschalter für bis zu 4 HDD s oder SSD s. Vers. 1.3 / Anleitung EX-3465 SATA 2 / 3 Umschalter für bis zu 4 HDD s oder SSD s Vers. 1.3 / 02.11.15 Inhaltsverzeichnis 1. BESCHREIBUNG 3 2. AUFBAU 3 3. HARDWARE INSTALLATION 4 3.1 Hardwareinstallation 4 3.2 Hot

Mehr

ABB STOTZ-KONTAKT GmbH. ABB i-bus KNX Raum Master, Premium, RM/S 2.1

ABB STOTZ-KONTAKT GmbH. ABB i-bus KNX Raum Master, Premium, RM/S 2.1 ABB STOTZ-KONTAKT GmbH ABB i-bus KNX Raum Master, Premium, RM/S 2.1 2CDC 514 051 N0101 Seite 1 Neue Innovation Raum Master Innovation Raumzustände Aufrufen mit nur einer Gruppenadresse Alle Funktion im

Mehr

Betriebsanleitung Rückfahrvideosystem 7Zoll LCD

Betriebsanleitung Rückfahrvideosystem 7Zoll LCD Betriebsanleitung Made in China Importiert durch 87316 Rückfahrvideosystem 7Zoll LCD Bitte lesen Sie dieses Handbuch vor der Inbetriebnahme des Geräts und halten Sie sie esfür späteres Nachschlagen bereit.

Mehr

Mikrocontroller: Einführung

Mikrocontroller: Einführung Abbildung 1 Mikrocontroller sind heute allgegenwärtig; ob Zahnbürste, Türschloss, Backofen, Fahrradcomputer, Stereoanlage, Multimeter oder Postkarte, überall sind sie zu finden. Im Prinzip handelt es sich

Mehr

S2M-Bridge. Handbuch V97/1.30-EURO

S2M-Bridge. Handbuch V97/1.30-EURO S2M-Bridge V97/1.30-EURO Beschreibung Die S2M-Bridge ist in der Lage, bis zu 15 x 128 kbit/s - Verbindungen oder bis zu 30 x 64 kbit/s - Verbindungen gleichzeitig zur Verfügung zu stellen. Der Verbindungsaufbau

Mehr

Bedienungsanleitung für das Info-Display

Bedienungsanleitung für das Info-Display 10.09.2014 Lennard Balzer A3E Max-Born-Berufskolleg Bedienungsanleitung für das Info-Display Inhalt: Seite 1. Komponenten zum Betrieb des Info-Displays 1 2. Anschließen der Komponenten 2-5 3. Worauf muss

Mehr

Antriebe VAP für VPA050-C bis VPA150-C

Antriebe VAP für VPA050-C bis VPA150-C Antriebe VAP für VPA050-C bis VPA150-C Anwendung Die Antriebe VAP sind für den Einsatz mit den druckunabhängigen Flanschventilen VPA vorgesehen. Der maximale Druchfluss im Ventil kann am Antrieb eingestellt

Mehr

Bedienungsanleitung. Schaltaktor

Bedienungsanleitung. Schaltaktor Bedienungsanleitung Schaltaktor 1289 00 Inhaltsverzeichnis Gerätebeschreibung...5 Bedienelemente und Anzeigen...6 Anschlussklemmen...9 Montage...10 Einstellen der Betriebsart...11 Betriebsart umschalten

Mehr

Ich werde immer wieder mal gebeten zu erläutern, was es mit der Abfrage der Systemvariablen CCU_im_Reboot in einigen meiner Programme auf sich hat.

Ich werde immer wieder mal gebeten zu erläutern, was es mit der Abfrage der Systemvariablen CCU_im_Reboot in einigen meiner Programme auf sich hat. Ich werde immer wieder mal gebeten zu erläutern, was es mit der Abfrage der Systemvariablen CCU_im_Reboot in einigen meiner Programme auf sich hat. Diese wird verwendet, um das Ausführen von Programmen

Mehr

Erstellung Diashow: In dem gewähltem Installationsverzeichnis (z.b. C:\DIASHOW) sollten sich alle benötigten Bilder im JPG-Format befinden.

Erstellung Diashow: In dem gewähltem Installationsverzeichnis (z.b. C:\DIASHOW) sollten sich alle benötigten Bilder im JPG-Format befinden. PCLinPIC DiaShow Die Diashow erlaubt eine individuelle Zusammenstellung von Grafiken/Fotos (JPG) zur Übertragung in die Mettler-UC3 bzw. zur Übertragung an einen externen Monitor. Installation: Speichern

Mehr

Anleitung DISAG RM IV WM-Shot

Anleitung DISAG RM IV WM-Shot Anleitung DISAG RM IV WM-Shot Inhaltsverzeichnis Allgemeines... 2 SAM Modus... 3 Beschreibung:... 3 DISAG Einstellungen...3 WM-Shot Einstellungen:... 3 TEST:... 4 Handhabung in WM-Shot:... 5 DISAG Modus...

Mehr

2m PA mit BLF 368 (ohne Netzteil) Schaltungsbeschreibung

2m PA mit BLF 368 (ohne Netzteil) Schaltungsbeschreibung Helmut Schilling, DF1PU 2016-09 2m PA mit BLF 368 (ohne Netzteil) Beim Bau der PA diente der Artikel Design und Bau einer 300 W 2m PA von ON4KHG als Grundlage. ON4KHG hatte den Transistor MRF 141G ausgewählt,

Mehr

Anleitung zur Aktualisierung des USB-Treibers für Smartinterfaces

Anleitung zur Aktualisierung des USB-Treibers für Smartinterfaces Anleitung zur Aktualisierung des USB-Treibers für Smartinterfaces Anleitung zur Aktualisierung unter Windows 7 Windows installiert nach Anschließen des Smartinterfaces die entsprechenden Treiber selbständig.

Mehr

Technische Daten Funkfernbedienung

Technische Daten Funkfernbedienung Technische Daten Funkfernbedienung - Separate Steuerung von bis zu 10 Empfängern - Reichweite bis zu 30 Meter - Farben individuell einstellbar - 10 Programme für Farbverlauf - Farbverlauf synchron oder

Mehr

Bedienungsanleitung Primor 1000 / 3000 / 3010 / Level 15

Bedienungsanleitung Primor 1000 / 3000 / 3010 / Level 15 Bedienungsanleitung Primor 1000 / 3000 / 3010 / Level 15 Inhalt 1 Hinweise 2 1.1 Haftungshinweise 2 1.2 Bedienhinweise 2 1.3 Sicherheitshinweise 2 2 Optische und akustische Signale 2 3 Eingabeeinheiten

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG RCS

BEDIENUNGSANLEITUNG RCS BEDIENUNGSANLEITUNG RCS 8 Rückkanal-Cluster-Schalter für acht Cluster SAT-Kabel Satelliten- und Kabelfernsehanlagen/Industrievertretung GmbH Chemnitzer Straße 11. 09217 Burgstädt Wir bedanken uns für den

Mehr

Handbuch Interface RS232<>RS422/RS485

Handbuch Interface RS232<>RS422/RS485 Handbuch Interface RSRS4/RS485 W&T Release 1.0 Typ 8600 05/00 by Wiesemann & Theis GmbH Irrtum und Änderung vorbehalten: Da wir Fehler machen können, darf keine unserer Aussagen ungeprüft verwendet werden.

Mehr

Dimmer DPX Klemmleiste

Dimmer DPX Klemmleiste Bedienungsanleitung Dimmer DPX-620-3 Klemmleiste Inhaltsverzeichnis 1. Sicherheitshinweise... 3 1.1. Hinweise für den sicheren und einwandfreien Gebrauch... 3 2. Produktansicht... 5 2.1. Frontansicht...

Mehr

Controller Bedienungsanleitung

Controller Bedienungsanleitung Controller Bedienungsanleitung ab Software Version 1.0 (Anleitung Version 1.0) email: service@glp.de Internet: http://www.glp.de Inhaltsverzeichnis 1 Gerätebeschreibung und Funktionen... 2 2 Anschluss

Mehr

Installation. Prisma. Netzwerkversion

Installation. Prisma. Netzwerkversion 1 Installation Prisma Netzwerkversion Alleinvertrieb: Dipl.-Ing. W. Reichel Email: info@myprisma.com Internet: www.myprisma.com 2 Die Voraussetzungen für den Netzwerkbetrieb von Prisma sind folgende: 1.

Mehr

Bedienungsanleitung Omega Saturn BT Grundsätzliches zur Bedienung:

Bedienungsanleitung Omega Saturn BT Grundsätzliches zur Bedienung: Bedienungsanleitung Omega Saturn 3400.628.BT Grundsätzliches zur Bedienung: Die Uhr muss immer am Strom angeschlossen sein (Kein Akkubetrieb) Der Gastname muss immer zuerst eingetragen und an die Uhr gesendet

Mehr

Montage, Anschluss. hanazeder HLC EA. hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str Ried i. I. Tel.: Fax.:

Montage, Anschluss. hanazeder HLC EA. hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str Ried i. I. Tel.: Fax.: hanazeder HLC EA hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I. Tel.: 43 7752 84 214 Fax.: 43 7752 84 214 4 www.hanazeder.at office@hanazeder.at Achtung: Vor Montage und Gebrauch Anleitung

Mehr

Bedienungsanleitung AS-i Modul AC /00 06/2012

Bedienungsanleitung AS-i Modul AC /00 06/2012 Bedienungsanleitung AS-i Modul AC2620 7390307/00 06/2012 Inhalt 1 Vorbemerkung...3 2 Sicherheitshinweise...3 3 Bestimmungsgemäße Verwendung...3 4 Adressieren...4 4.1 Modulunterteile ohne Adressierbuchse...4

Mehr

Bluetooth*RS232 Adapter Artikelnummer/Part number:1407

Bluetooth*RS232 Adapter Artikelnummer/Part number:1407 Bluetooth*RS232 Adapter Artikelnummer/Part number:1407 Benutzerhandbuch User Manual Handbuch Version 1.1 / 10.10.2001 LinTech GmbH Berlin Inhaltsverzeichnis 1.1. Allgemeines...3 1.2. Lieferumfang...4 1.3.

Mehr

1. Konfigurations-Funktionen innerhalb des Programmiermodus

1. Konfigurations-Funktionen innerhalb des Programmiermodus DALIeco Ergänzende Hinweise zur Inbetriebnahme 1. Konfigurations-Funktionen innerhalb des Programmiermodus... 1 1.1. Switch Off Delay... 2 1.2. Stand-by Level... 2 1.3. Stand-by Time... 2 1.4. Lichtsensor...

Mehr

I8O8-USB. Serial Input and Output Board with. 8 Inputs 8 Outputs 8 ADC-Inputs USB (FTDI) Rev rtec.rohrhofer.org

I8O8-USB. Serial Input and Output Board with. 8 Inputs 8 Outputs 8 ADC-Inputs USB (FTDI) Rev rtec.rohrhofer.org I8O8-USB Serial Input and Output Board with 8 Inputs 8 Outputs 8 ADC-Inputs USB (FTDI) Rev.20151008 rtec.rohrhofer.org 2015.10.21 r - t e c. r o h r h o f e r. o r g S e i t e 1 Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis:...

Mehr

HP UC Freisprecheinrichtung. Benutzerhandbuch

HP UC Freisprecheinrichtung. Benutzerhandbuch HP UC Freisprecheinrichtung Benutzerhandbuch Copyright 2014, 2015 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Bluetooth ist eine Marke ihres Inhabers und wird von Hewlett-Packard Company in Lizenz verwendet.

Mehr

Berührungslose Datenerfassung. easyident Multireader. Art. Nr. FS Technische Daten. Stromversorgung: + 5V DC +/-5% Hardware Revision 1.

Berührungslose Datenerfassung. easyident Multireader. Art. Nr. FS Technische Daten. Stromversorgung: + 5V DC +/-5% Hardware Revision 1. Berührungslose Datenerfassung easyident Multireader Art. Nr. FS-002 Hardware Revision.0 Technische Daten Stromversorgung: V DC /-% Stromaufnahme: ca. 40 ma Trägerfrequenz: 2 khz Erkennungszeit: Ca. 00

Mehr

Ampelsteuerung Merkblatt 1 Wie werden die Bauteile angeschlossen?

Ampelsteuerung Merkblatt 1 Wie werden die Bauteile angeschlossen? 1 Übersicht Wir benutzen zur Steuerung der Ampeln das Arduino-Board, einen Mikrocontroller, an dem die einzelnen Bauelemente, Lampen, Taster und Sensoren, angeschlossen werden. Dafür gehen von jedem Element

Mehr

Kurzanleitung IPG170P

Kurzanleitung IPG170P Kurzanleitung IPG170P 2015 ELTAKO GmbH Allgemeines Um die einwandfreie Funktion des Produktes nutzen zu können, lesen Sie diese Gebrauchsanleitung bitte sorgfältig durch. Die Haftung der Eltako GmbH für

Mehr

Installation des Glancetron 1290 Magnetkartenlesers

Installation des Glancetron 1290 Magnetkartenlesers 31.05.2012 Installation des Glancetron 1290 Magnetkartenlesers Inhaltsverzeichnis Installation des Glancetron 1290 Magnetkartenlesers... 1 1. Installation des Glancetron 1290 Magnetkartenlesers... 1 1.1.

Mehr

die Ausgabe von Steuerungen über einen PC geeignet sind. Eingangsgröße am Sensor dieser Steuerung auswirkt.

die Ausgabe von Steuerungen über einen PC geeignet sind. Eingangsgröße am Sensor dieser Steuerung auswirkt. 1. Beschreibe die Informationsverarbeitung nach dem EVA-Prinzip, nutze dazu die Informationen auf den nächsten Seiten und aus dem Internet. 2. Benenne Hard- und Software, die für die Eingabe, die Verarbeitung

Mehr

Montageanleitung M-Bus Repeater AMB8466-M-RP1

Montageanleitung M-Bus Repeater AMB8466-M-RP1 Montageanleitung M-Bus Repeater AMB8466-M-RP1 Version 1.5 Überblick Die Benutzerschnittstelle des AMB8466-M-RP1 besteht aus 3 LEDs, einem Taster sowie 2 Drehkodierschaltern. Der Taster ist durch eine kleine

Mehr

Installation DigiCard Sony TV-Geräte

Installation DigiCard Sony TV-Geräte Installation DigiCard Sony TV-Geräte Folgen Sie den Anweisungen dieser Anleitung um die DigiCard bei einem Sony TV-Gerät zu installieren. Bitte vergewissern Sie sich, dass Ihr TV-Gerät am Kabelnetz angeschlossen

Mehr

Externe Geräte. Teilenummer des Dokuments: In diesem Handbuch wird die Verwendung optionaler externer Geräte mit dem Computer erläutert.

Externe Geräte. Teilenummer des Dokuments: In diesem Handbuch wird die Verwendung optionaler externer Geräte mit dem Computer erläutert. Externe Geräte Teilenummer des Dokuments: 406856-041 April 2006 In diesem Handbuch wird die Verwendung optionaler externer Geräte mit dem Computer erläutert. Inhaltsverzeichnis 1 Verwenden eines USB-Geräts

Mehr

$NOMOD51 $INCLUDE (reg515.inc) ; Ein Zeichen auf Tastendruck S1 senden...

$NOMOD51 $INCLUDE (reg515.inc) ; Ein Zeichen auf Tastendruck S1 senden... MC SS2016 - Aufgabenblatt 11a - Übung 4 Serielle Schnittstelle - Zeichen sen & empfangen In diesem Versuch lernen Sie die serielle Schnittstelle des AT89C5131 Mikrocontrollers kennen. Im ersten Versuchsteil

Mehr

Bedienungsanleitung ELFEi V3 Tuning Tool Für Pedelec s mit ELFEi V3 Umbausatz bzw. Heinzmann Direct Power System

Bedienungsanleitung ELFEi V3 Tuning Tool Für Pedelec s mit ELFEi V3 Umbausatz bzw. Heinzmann Direct Power System Seite 1 von 6 Bedienungsanleitung ELFEi V3 Tuning Tool Für Pedelec s mit ELFEi V3 Umbausatz bzw. Heinzmann Direct Power System Bitte lesen Sie Bedienungsanleitung aufmerksam durch bevor Sie das M-Ped-SE

Mehr

CRecorder Bedienungsanleitung

CRecorder Bedienungsanleitung CRecorder Bedienungsanleitung 1. Einführung Funktionen Der CRecorder zeichnet Istwerte wie unter anderem Motordrehzahl, Zündzeitpunkt, usw. auf und speichert diese. Des weiteren liest er OBDII, EOBD und

Mehr

Grenzwertschalter Licht

Grenzwertschalter Licht Grenzwerschalter Licht GSL Besondere Merkmale potentialfreie Relaiskontakte galvanisch getrennter Sensoreingang (PELV) einstellbare Ansprechverzögerung Impuls oder Daueransteuerung einstellbar automatischer

Mehr

Benötigte Hard- und Software

Benötigte Hard- und Software Autor Nachricht ExOdUs Verfasst am: 20.07.2010, 19:04 Titel: Fehler auslesen und löschen SPI Seice und Cinque + ABS, Airb Hallo, Anmeldedatum: 20.07.2005 Beiträge: 2848 Fahrzeug: Panda 100hp Wohnort: Deggendorf

Mehr

Serielles Datenübertragungssystem MBS-8 / MBE-8

Serielles Datenübertragungssystem MBS-8 / MBE-8 Serielles Datenübertragungssystem MBS- / MBE- µctroller-gesteuerte adressierbare Sendebzw. Empfangsbaugruppe zur adernsparenden Übertragung v bis max. Signale über eine -adrige Leitung bis zu 00 m bis

Mehr

Bedienungsanleitung CU-100RGB. RGB-LED-Controller (2,4 GHz) mit berührungsempfindlichem Farbring

Bedienungsanleitung CU-100RGB. RGB-LED-Controller (2,4 GHz) mit berührungsempfindlichem Farbring Bedienungsanleitung CU-100RGB RGB-LED-Controller (2,4 GHz) mit berührungsempfindlichem Farbring Vielen Dank, dass Sie sich für den RGB-LED-Controller mit berührungsempfindlichem Farbring entschieden haben.

Mehr

BLACKY. Bedienungsanleitung. die professionelle Beamerblende für Theater, Konzert, Bühne, Multimedia und Performance.

BLACKY. Bedienungsanleitung. die professionelle Beamerblende für Theater, Konzert, Bühne, Multimedia und Performance. BLACKY die professionelle Beamerblende für Theater, Konzert, Bühne, Multimedia und Performance. www.theblacky.net Bedienungsanleitung HERSTELLUNG UND VERTRIEB: Elektronik-Komponenten-Vertriebs GmbH 6 Germany

Mehr

Bedienungsanleitung Move IQ

Bedienungsanleitung Move IQ Bedienungsanleitung Move IQ Der Move IQ 1. LCD-Bildschirm 2. Home Taste: Bestätigen / Ansicht wechseln 3. Zurücktaste: Zurückblättern 4. Vortaste: Vorblättern 5. Power Taste: Gerät An / Ausschalten & Hintergrundbeleuchtung

Mehr

Technical Note 0406 ewon

Technical Note 0406 ewon PCE Deutschland GmbH Im Langel 4 59872 Meschede Telefon: 02903 976 990 E-Mail: info@pce-instruments.com Web: www.pce-instruments.com/deutsch/ Technical Note 0406 ewon Fernwartung einer Omron Steuerung

Mehr

CONNECT IPx2 / x8 Setup

CONNECT IPx2 / x8 Setup 1 Beschreibung des CONNECT IPx8 Power Warning IP-Reset Taster Error Active Link Status Ch. 1-8 100-240V 50-60Hz 100 Base T Ethernet Anschluss Ports 1-4 Ports 5-8 Rückkarte wahlweise 8x CAT5, 8x Coax oder

Mehr

Applikationssoftware Schalten, Dimmwert, Jalousie 6 Schwellwerte TK Technische Änderungen vorbehalten. Familie: Beleuchtung

Applikationssoftware Schalten, Dimmwert, Jalousie 6 Schwellwerte TK Technische Änderungen vorbehalten. Familie: Beleuchtung Beleuchtung Produktreihe TK Applikationssoftware Schalten, Dimmwert, Jalousie 6 Schwellwerte Familie: Beleuchtung Typ: Dämmerungsschalter Umgebung Messwert EIN/AUS Ausgänge 20 V Dimmwert AUF/AB Verriegelung

Mehr

DMX Relais /Analog Interface. Bedienungsanleitung

DMX Relais /Analog Interface. Bedienungsanleitung DMX Relais /Analog Interface Bedienungsanleitung DMX RELAIS/ANALOG INTERFACE 2 Beschreibung Das DMX Relais und Analog Interfaces ist für Steueraufgaben verschiedenster Art ausgelegt. Dabei stehen Ihnen

Mehr

R&R. Ges. für Rationalisierung und Rechentechnik mbh. R&R - Joystick IJ für rauhe Umwelt -

R&R. Ges. für Rationalisierung und Rechentechnik mbh. R&R - Joystick IJ für rauhe Umwelt - R&R - Joystick IJ114-2 - für rauhe Umwelt - Gehäuse B x H x T V2a gebürstet Hebel Aluminium eloxiert ca. 439 x 180 x 45 (76) mm ohne Hebel 1 Controller RR-P-315 Abtastung Potentiometer-Abtastung Auslenkung

Mehr

1 Sicherheitshinweise. 2 Geräteaufbau. BLC BLC Zeitschalter REG und Einsatz für Treppenhauslicht

1 Sicherheitshinweise. 2 Geräteaufbau. BLC BLC Zeitschalter REG und Einsatz für Treppenhauslicht BLC Einsatz für Zeitschalter Best.-Nr. : 2934 10 BLC Zeitschalter REG für Treppenhauslicht Best.-Nr. : 163 01 Bedienungs- und Montageanleitung 1 Sicherheitshinweise Einbau und Montage elektrischer Geräte

Mehr

1. ALLGEMEIN MONTAGEANLEITUNG FUNKTIONEN DES HSF KABELHANDSCHALTER ANHANG HERSTELLERANGABEN KUNDENDIENST...

1. ALLGEMEIN MONTAGEANLEITUNG FUNKTIONEN DES HSF KABELHANDSCHALTER ANHANG HERSTELLERANGABEN KUNDENDIENST... Memoryschalter Works EL Comfort Bedienungsanleitung November 2006 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEIN...3 1.1. BESTIMMUNGSGEMÄßE VERWENDUNG...3 1.2. LEISTUNGSMERKMALE MEMORYSCHALTER...3 1.3. ÜBERSICHT...4

Mehr

Anbindung NEXTION Display mit ESP8266 an IP-Symcon Teil 2

Anbindung NEXTION Display mit ESP8266 an IP-Symcon Teil 2 Anbindung NEXTION Display mit ESP8266 an IP-Symcon Teil 2 Vorwort: Die Dokumentation habe ich erstellt damit ich später auch noch weiß was ich wie konfiguriert habe (Ich werde leider auch nicht Jünger)!

Mehr

Adafruit Ultimate GPS

Adafruit Ultimate GPS Learning with ak Adafruit Ultimate GPS Erstellt von Akshy Mehta 1 Inhalt Allgemeine Informationen zum Sensor... 3 Anschluss des Sensors an das Arduino Board... 4 Den Sensor zum Arbeiten bekommen... 6 Das

Mehr

Wolff A. Ehrhardt Eppsteiner Str. 2B Oberursel. Konto: BLZ: UST-ID: DE

Wolff A. Ehrhardt Eppsteiner Str. 2B Oberursel. Konto: BLZ: UST-ID: DE Wichtiger Hinweis: Die Fritzbox ist bereits konfiguriert und muss nur noch angeschlossen werden. Die Konfigurationsanleitung kommt nur zum Einsatz, wenn die Fritzbox neu konfiguriert werden muss, oder

Mehr

LED RF Controller RGBW

LED RF Controller RGBW LED RF Controller RGBW Fernbedienung schwarz: LC-002-002 weiß: LC-002-003 Empfänger: LC-002-001 1. Funktionsbeschreibung Diese RGB(W) Steuerung funktioniert mittels Funksignals und benötigt somit keinen

Mehr

Schnellstarthandbuch

Schnellstarthandbuch Schnellstarthandbuch HP Media Vault 5 2 1 Wie Sie den HP Media Vault an das Netzwerk anschließen, hängt von Ihrer Netzwerkkonfiguration ab. In folgendem Beispiel ist ein Router abgebildet, der an folgende

Mehr

SI 07/2008 Service-Information ACTIA SmarTach

SI 07/2008 Service-Information ACTIA SmarTach Thema: Fehlersymptome am ACTIA SmarTach Verteiler: I+ME, ACD, ACN, ACSP Autor: Jes Christophersen Datum: 21.08.2008 Probleme/ Download Massenspeicher mit VDO Download-Key schlägt fehl Download-Dateien

Mehr

BIO-SETUP UND SICHERHEIT

BIO-SETUP UND SICHERHEIT K A P I T E L 2 BIO-SETUP UND SICHERHEIT In diesem Kapitel wird erklärt, wie Sie mittels BIOS-Setup-Menü verschiedene Hardware-Einstellungen vornehmen können. Außerdem erfahren Sie Wissenswertes über eingebaute

Mehr

Externes optisches Laufwerk

Externes optisches Laufwerk Externes optisches Laufwerk Vorderseite 1. LED 2. Auswerftaste 3. Notöffnung Unangekündigte Änderungen der technischen Daten und des Geräte-Designs vorbehalten. Rückseite 1. USB-Schnittstellenanschluss

Mehr

Kurzanleitung: So aktivieren Sie den Unfallmeldestecker RHEINLAND AUTO-NOTRUF-PLUS

Kurzanleitung: So aktivieren Sie den Unfallmeldestecker RHEINLAND AUTO-NOTRUF-PLUS Kurzanleitung: So aktivieren Sie den Unfallmeldestecker RHEINLAND AUTO-NOTRUF-PLUS Stand: 10.09.2015 LIEBE KUNDIN, LIEBER KUNDE VON RHEINLAND AUTO-NOTRUF-PLUS Der Unfallmeldedienst ist ein wichtiger Bestandteil

Mehr

SPEZIFIKATIONEN LEISTUNGSMERKMALE TASTENBELEGUNG DISPLAY BETRIEB SICHERHEITSHINWEISE BEDIENUNGSANLEITUNG

SPEZIFIKATIONEN LEISTUNGSMERKMALE TASTENBELEGUNG DISPLAY BETRIEB SICHERHEITSHINWEISE BEDIENUNGSANLEITUNG FERNBEDIENUNG DE SPEZIFIKATIONEN LEISTUNGSMERKMALE TASTENBELEGUNG DISPLAY BETRIEB SICHERHEITSHINWEISE 2 2 3 4 5 8 BEDIENUNGSANLEITUNG 1 INFORMATIONEN 1. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung vor Inbetriebnahme

Mehr

Bedienungsanleitung. LED-Leuchtmittel-Set CU-2CTW mit Fernbedienung

Bedienungsanleitung. LED-Leuchtmittel-Set CU-2CTW mit Fernbedienung Bedienungsanleitung LED-Leuchtmittel-Set CU-2CTW mit Fernbedienung Vielen Dank, dass Sie sich für das LED-Leuchtmittel-Set CU-2CTW mit Fernbedienung entschieden haben. Bitte lesen Sie die Bedienungsanleitung

Mehr

Steuerung. otor der (EC) Betriebsanleitung. Seite 1 von

Steuerung. otor der (EC) Betriebsanleitung. Seite 1 von BPS-SE Steuerung Steuerung für den pneumatischen SchrittmS otor der Serie BPS mit Encoder (EC) Betriebsanleitung Das vorliegende Dokument enthält die für eine Betriebsanleitung notwendigen Basisinformationen

Mehr

Pdf Invoice Center Eine detaillierte Anleitung

Pdf Invoice Center Eine detaillierte Anleitung Pdf Invoice Center Eine detaillierte Anleitung Autor: Michaela Walter 1 Alle Angaben in diesem Buch wurden vom Autor mit größter Sorgfalt erarbeitet bzw. zusammengestellt und unter Einschaltung wirksamer

Mehr

1 Beschreibung zum Multisensors MBS 121

1 Beschreibung zum Multisensors MBS 121 1 Beschreibung zum Multisensors MBS 121 1.1 Allgemeines Taster Lichtsensor LED Bewegungssensor Abbildung 1: Multisensor MBS 121 1.1.1 Reset des Multisensors Wenn der Taster gedrückt gehalten wird, leuchtet

Mehr

Übersetzungshilfe zum Programmieren mit dem Programm Eeprom.

Übersetzungshilfe zum Programmieren mit dem Programm Eeprom. Übersetzungshilfe zum Programmieren mit dem Programm Eeprom. Die Menüführung des Programmes ist leider in Niederländisch verfasst worden. Eine deutsche Version ist nicht mehr zu erwarten. Ich habe mich

Mehr

Startknopf BMW 1er: Diese Anleitung wurde nicht für kommerzielle Zwecke, sondern zur freien Weitergabe für das Forum von

Startknopf BMW 1er: Diese Anleitung wurde nicht für kommerzielle Zwecke, sondern zur freien Weitergabe für das Forum von Startknopf im BMW Z3 Diese Anleitung beschreibt, wie man einen der 3 folgenden Startknöpfe in den BMW Z3 einbauen kann. Ich selbst habe den Startknopf des BMW 1er verbaut, dadurch kann ich nur die Richtigkeit

Mehr

4. Mobil mailen & surfen: elektronische Post versenden und interessante Webseiten aufrufen

4. Mobil mailen & surfen: elektronische Post versenden und interessante Webseiten aufrufen Ihr E-Mail-Konto auf dem ipad: Einrichten & Verwalten leicht gemacht 4 4. Mobil mailen & surfen: elektronische Post versenden und interessante Webseiten aufrufen Im Internet steht Ihnen eine Reihe verschiedener

Mehr

9. Sortieren / Suchen / Filtern in Tabellen

9. Sortieren / Suchen / Filtern in Tabellen 9. Sortieren / Suchen / Filtern in Tabellen Informationen werden in Access nicht nur gespeichert, sondern können auch gezielt abgerufen werden. Dazu stehen Ihnen eine Vielzahl von Werkzeugen zur Verfügung,

Mehr

Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-300 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC?

Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-300 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-300 Fingerpulsoximeter 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-300 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? 2. Wie nehme ich mit dem PULOX PO-300 Daten auf

Mehr

Fernsteuern eines TLS Pathfinder Systemteilers

Fernsteuern eines TLS Pathfinder Systemteilers Fernsteuern eines TLS Pathfinder Systemteilers TLS Media Control Protocol (MCP): Informationen für Programmierer von Mediensteuerungen mit RS232-Schnittstelle Einleitung: Das MCP ist ein Busprotokoll und

Mehr

Handbuch Antrano-Box. becom Systemhaus GmbH & Co. KG Antrano-Box Handbuch Seite 1

Handbuch Antrano-Box. becom Systemhaus GmbH & Co. KG Antrano-Box Handbuch Seite 1 Handbuch Antrano-Box becom Systemhaus GmbH & Co. KG Antrano-Box Handbuch Seite 1 Inhalt Handbuch Antrano-Box... 1 Geräteübersicht...3 antrano.box... 4 Anschließen der Box... 4 Konfiguration der Box...

Mehr

Anleitung für HiTEC 2.4 GHz System Firmware Update

Anleitung für HiTEC 2.4 GHz System Firmware Update Anleitung für HiTEC 2.4 GHz System Firmware Update Inhaltsangabe 1. HPP-22 - Download und Installations-Anweisungen... 2 2. HTS-VOICE - Version 1.03 Firmware Update... 4 3. HTS-VOICE - Set up... 5 4. AURORA

Mehr