Hochwasser: WKS hilft mit Geld, Rat und Tat. Crowdfunding Chance für den Mittelstand

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1 Die Zeitung der Wirtschaftskammer Salzburg 65. Jahrgang P.b.b., Erscheinungsort Salzburg, Verlagspostamt 5020 Salzburg 02Z031617W Preis 1,70 Hochwasser: WKS hilft mit Geld, Rat und Tat Schon vergangenen Mittwoch wurden die ersten Hilfsgelder für besonders vom Hochwasser betroffene Unternehmen ausbezahlt. Weitere Hilfe folgt! Seiten 4 und 11 Foto: FotoPerfect Uhr WIFI. Wissen Ist Für Immer. Crowdfunding Chance für den Mittelstand Talk im Schloss veranstaltet von der Sparte Information und Consulting 26. Juni Uhr Schloss Urstein Gehen Sie mit uns dem neuen Phänomen Crowdfunding auf den Grund! Setzen Sie auf Information aus erster Hand wöchentlich in der Redaktion und Verwaltung: Tel. 0662/ , Inserate: Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH Tel. 0662/

2 2 Magazin Inhalt Thema 4/5 Hilfe. Mit Hilfsgeldern aus dem Unterstützungsfonds und Beratung hilft die WKS vom Hochwasser betroffenen Unter nehmen. Salzburg 6 8 Österreich 10/11 Energieeffizienzgesetz. Das Scheitern des Gesetzes ist bedauerlich, aber als Chance für die Wirtschaft zu sehen, meint die WKÖ. 10 Branchen Finale. Zwölf TeilnehmerInnen traten vergangene Woche im Landesfinale des Junior Sales Champion gegeneinander an. 12 Handel 12 Gewerbe und Handwerk 14 Tourismus und Freizeitwirtschaft 15 Information und Consulting 16 Industrie 18 Bank und Versicherung 18 Service Verfahrens-Coach. Die WKS bildet in Kooperation mit den Bezirkshauptmannschaften und dem Land Salzburg Verfahrens-Coaches aus, die Unternehmen bei Einreichungen unterstützen. 22 Extra Drucken und Präsentieren 28/29 Bildung Wifi-Kurse 34/35 Unternehmen Personalien 40 Serviceinfos Insolvenzen 41 Zollwertkurse per 1. Juni Steuerkalender für Juni Impressum 45 Beilage ffin dieser Ausgabe finden Sie die Teilbeilagen General Motors, Jura und ÖAMTC. Auf ein Wort Allen wird geholfen WKS-Präsident KommR Julius Schmalz Nach 2002 und 2005 im Mai 2013 also schon wieder ein Jahrhundert-Hochwasser! Die schnelle Abfolge muss zu denken geben aber zuerst geht es einmal darum, schnell zu helfen, um menschliches Leid und wirtschaftliche Schäden einzugrenzen, so gut es halt geht. Die WKS hat schon am Mittwoch die ersten Hilfszahlungen an die besonders betroffenen Unternehmen geleistet. In den kommenden Tagen werden die nächsten Soforthilfen folgen. Kein Unternehmen, das vom Hochwasser in Mitleidenschaft gezogen wurde und das einen Anspruch auf Hilfe hat, wird ohne Hilfestellung der Wirtschaftskammer gelassen finanziell, und auch in anderer Hinsicht. Wie uns die früheren Katastrophen inklusive des Hagelsturms im Jahr 2011 gezeigt haben, ist dabei in vielen rechtlichen Fragen auch guter Rat notwendig. Die WKS hat zu diesem Zweck ein eigenes Krisenteam gebildet, das bei Bedarf zur Seite steht und schnell und aktiv bei der Bewältigung der rechtlichen Konsequenzen hilft. Es steht uns allen auch gut an, Danke zu sagen: allen aktiven hauptberuflichen und freiwilligen Kräften der Einsatzorganisationen, die in den vergangenen Tagen Höchstleistungen erbracht und mit Foto: Neumayr ihrer Arbeit noch schlimmere Folgen verhindert haben! Einmal mehr zeigt sich, wie unverzichtbar für den sozialen Zusammenhalt engagierte Menschen sind, die sich für andere einsetzen. Es ist nur ein terminlicher Zufall, dass wir nächste Woche in der WKS gemeinsam mit allen Salzburger Einsatzorganisationen jene Salzburger Unternehmerinnen und Unternehmer ehren, die sich besonders für Feuerwehr, Rotes Kreuz und andere Organisationen einsetzen. Gäbe es diese Ehrung ( Wirtschaft unterstützt Ehrenamt ) nicht, müsste man sie spätestens seit dem vergangenen Wochenende erfinden. Gemeinsam werden wir es schaffen, jenen zu helfen, die unsere Hilfe jetzt besonders benötigen. Für die Zukunft gedacht, gilt aber auch: Was an Hochwasserschutz möglich ist, sollte investiert werden. Es scheint, dass sich die Natur nicht mehr an die üblichen Wahrscheinlichkeitsberechnungen hält. Zu groß sind die Schäden an Mensch und Hab und Gut, um erneut Risken einzugehen. An zweiter Stelle hinter Oberösterreich Ende Mai waren im Bundesland Salzburg Personen als arbeitslos vorgemerkt. Das ist gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres ein Plus von 10,2% oder Personen. Bundesweit ist die Arbeitslosigkeit um 9% gestiegen. Bei der Arbeitslosenquote liegt Salzburg mit 5% hinter Oberösterreich auf dem zweiten Platz. Bei den Wirtschaftszweigen weist die Arbeitslosigkeit in der Warenherstellung mit plus 5,8% wie schon in den Vormonaten nur mehr gedämpfte Zuwächse auf. Bei den Personalverleihern gibt es mit minus 3,2% den zweiten Monat in Folge Arbeitslosenrückgänge. Unterdurchschnittliche Zuwächse verzeichnete auch das Beherbergungs- und Gaststättengewerbe. Als erfreulich wertet man beim AMS Salzburg, dass die Langzeitarbeitslosigkeit lediglich um 2,6% gestiegen ist. Die Zahl der seit mehr als einem Jahr Arbeit Suchenden liegt mit 234 Personen auf sehr niedrigem Niveau. Innergebirg blieben die Zuwächse im Pinzgau (+2,0%), im Lungau (+3,2%) und im Pongau (+5,1%) unter dem Landesschnitt. Über dem Schnitt stieg die Arbeitslosigkeit im Tennengau (+11,8%), im Flachgau (+15,3%) und in der Landeshauptstadt (+19,2%).

3 3 Zahl der Woche 50 Mill. LHStv. Gemeindereferent Wilfried Haslauer geht davon aus, dass für die Aufarbeitung der Katastrophe nach ersten Schätzungen rund 50 Mill. an öffentlichem Geld benötigt werden. Crowdfunding: Die Kraft der Vielen für wichtige Investitionen nutzen Eine Veranstaltung am 26. Juni in der Reihe Talk im Schloss der Sparte Information und Consulting geht dem neuen Phänomen Crowdfunding auf den Grund. Unternehmer mit neuen Geschäftsideen und Start-ups stehen oft vor einem Problem: Sie brauchen für die Umsetzung ihrer Ideen Geld, haben aber oft zu wenig Eigenkapital und Sicherheiten für eine Fremdfinanzierung. Das aktuelle Zauberwort gegen Kapitalmangel heißt Crowdfunding, d. h., viele private Geldgeber finanzieren ein Projekt mit relativ kleinen Beträgen. Der Waldviertler Unternehmer Heinrich Staudinger hat diesen neuesten Trend der Innovationspolitik auch in einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. Mittlerweile ist eine gesetzliche Regelung in Vorbereitung, die Crowdfunding in Österreich ermöglichen bzw. erleichtern soll. Insbesondere die Junge Wirtschaft setzt sich massiv für eine bessere Regelung ein, da Österreich sonst bei diesem Megatrend den Anschluss verliert, lautet die Befürchtung. An Crowdfunding werden zu Recht viele Erwartungen und Hoffnungen geknüpft. Es gilt Die CONDA-Gründer Daniel Horak (links) und Paul Pöltner. Foto: Sadri Turki als Mittel gegen die Investitionsflaute, als ein Instrument, das Risikokapital mit dem unternehmerischen Mittelstand zusammenbringt, und als eine Plattform für gemeinschaftliches Finanzieren von wichtigen sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Projekten. Denn es nutzt die Kraft der Vielen (etwa über das Internet) für die Verwirklichung von wichtigen Projekten und Investitionen. Doch wie funktioniert das im Detail, welche rechtlichen Grundlagen werden derzeit dafür geschaffen, welche Erwartungen sind realistisch? Das versucht eine Veranstaltung der Sparte Information und Consulting in der Reihe Talk im Schloss am 26. Juni 2013, 19 Uhr, im Schloss Urstein zu beantworten. Mag. Philipp Bohrn, Geschäftsführer des Fachverbandes der Finanzdienstleister in der WKÖ, wird die rechtliche Lage erörtern. Mag. Erich Ramsauer, MCE-Gruppe, wird die grundsätzlichen Modelle von Crowdfunding vorstellen. Und Ing. Daniel Horak MSc, Geschäftsführer und Gründer der CONDA Unternehmensberatungs GmbH, wird eine der ersten Crowdfunding-Plattformen Österreichs (www.conda.at) vorstellen. Anmeldung Crowdfunding Chance für den Mittelstand. Talk im Schloss, 26. Juni 2013, 19 Uhr, Schloss Urstein. Anmeldung bis Montag, 17. Juni, bei Katharina Lugstein, WKS, Tel. 0662/ 8888, Dw. 636, Blamage und Weckruf zugleich Es ist fünf Minuten vor 12. Jetzt darf keine Zeit mehr verloren gehen, es gibt keine Ausreden mehr, warnt WKÖ-Präsident Christoph Leitl angesichts der Ergebnisse des aktuellen World Competitiveness Yearbook. Laut IMD-Report ist Österreich zuletzt in seiner internationalen Wettbewerbsfähigkeit weiter zurückgefallen und lag 2012 nur mehr an 23. Stelle, nach Platz 21 im Jahr davor und Rang 14 im Jahr Österreich brauche endlich zielgerichtete Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, fordert WKÖ- Präsident Leitl: Die Schweiz und Schweden haben Steuern gesenkt, Österreich hat sie erhöht. Warum haben aber beide Länder weniger Schulden und höheres Wachstum als wir? In der Schweiz und in Schweden wird weit über das 60. Lebensjahr hinaus gearbeitet. Sind beide Länder unsozialer als unser Land? Aber beide Länder haben ihre Hausaufgaben gemacht wir versuchen uns ohne Erneuerung durchzuschummeln. Der weitere Rückfall Österreichs in der Wettbewerbsfähigkeit ist eine Blamage und ein Weckruf zugleich, jetzt endlich die Ärmel aufzukrempeln. Sonst verspielen wir unsere Zukunft. Für den Mittelstand erreicht: GmbH leichter gründen Die GmbH-Gesetz-Novelle schafft ein modernes Gesellschaftsrecht und hilft Unternehmen durch Reduzierung von Gründungs kosten. Die Mindest-KÖSt sinkt, die Veröffentlichungspflicht in der Wiener Zeitung entfällt.

4 4 Thema Titelbild Eine Mure hat das Geschäft von Dorfmetzger Max Mann in Hüttau voll getroffen. WKS-Präsident Julius Schmalz (links) und der Pongauer WKS- Bezirks stellenobmann LAbg. Hans Scharfetter (rechts) überreichten eine erste Hilfszahlung aus dem Unterstützungsfonds der WKS. Tatkräftige Hilfe bei den Aufräumarbeiten erhielt der Hüttauer Malermeister Robert Steiner (Bildmitte) von Soldaten des Bundesheers. Auch der Pongauer WKS-Bezirksstellenobmann LAbg. Hans Scharfetter und WKS-Präsident Julius Schmalz (3. und 5. v. l.) dankten den Einsatzkäften. Foto: FotoPerfect Vergangenen Sonntag stand der gesamte Campingplatz Grubhof in St. Martin bei Lofer unter Wasser. Campingplatzbetreiber Robert Stainer (Mitte) zeigte dem Pinzgauer WKS-Bezirksstellenobmann Mag. Nick Kraguljac (links) und WKS-Präsident Julius Schmalz (rechts) die Schäden im Kinderspielzimmer. Foto: Faistauer Bereits erste Hilfsgelder Hochwasserkatastrophe 2013: Die WKS wird den betroffenen Unternehmen mit Hilfszahlungen aus dem WKS-Katastrophenfonds unter die Arme greifen. Zusätzlich steht ein Beratungsteam für alle Rechtsund Versicherungsfragen bereit. So wie in den Jahren 2002 und 2005 wird die WKS auch nach dieser Flutkatastrophe den betroffenen Salzburger Unternehmerinnen und Unternehmern bestmöglich dabei helfen, die schwierige Situation zu bewältigen, betonte WKS-Präsident Julius Schmalz angesichts der vielen verheerenden Schäden des Hochwassers vom vergangenen Wochenende. Besonders Unternehmer im Pinzgau, Pongau und Flachgau waren diesmal betroffen. Manche stehen buchstäblich vor den Trümmern ihrer Existenz. Darum helfen wir so schnell wie möglich, erklärte Schmalz mit Nachdruck. Schon am Mittwoch war die Wirtschaftskammer in besonders schweren Fällen mit einer schnellen finanziellen Unterstützung zur Stelle. In zehn Fällen wurde im Pinzgau und Pongau eine Soforthilfe in Höhe von überreicht. Weitere Übergaben werden in den nächsten Tagen folgen. Damit können zumindest einmal die notwendigsten Zahlungen geleistet werden, stellte Schmalz fest. Bis Ende dieser Woche erheben die Bezirksstellen der Wirtschaftskammer in direktem Kontakt, wie viele Unternehmen in den vom Hochwasser betroffenen Bezirken Schäden zu verzeichnen haben. Dann ist auch ein erster Überblick über die Schadenshöhe möglich. Kein Unternehmen, das vom Hochwasser in Mitleidenschaft gezogen wurde und das einen Anspruch auf Hilfe hat, wird ohne Hilfestellung der Wirtschaftskammer gelassen finanziell, und auch in anderer Hinsicht, bekräftigt Schmalz. Hilfsgelder bis zu oder 15% Die Mittel dazu kommen aus dem Katastrophenfonds der Wirtschaftskammer, der unter anderem aus den Strafgeldern der Pfuscherbekämpfung gespeist wird. Noch zeichnet sich nicht ab, wie hoch die Hilfszahlungen von Seiten der WKS betragen werden wurde den betroffenen Unternehmen mit immerhin geholfen, 2005 mit rund Die Hilfsgelder betragen bis zu 15% der anerkannten Schadenssummen bzw. maximal pro Betrieb. Bei diesem Betrag sind auch die angekündigten Mittel von WKÖ und SVA miteinbezogen (siehe auch Seite 11). Um die Bürokratie so gering wie möglich zu halten, wird dabei wie 2002 folgende Vorgangsweise gewählt: Betriebe melden bei der WKS-Bezirksstelle bzw. bei der jeweiligen Gemeinde die Schäden, das Land fasst alle Betroffenen zusammen, und die WKS zahlt ergänzend zu den Mitteln des Katastrophenfonds des Landes ihre Hilfsgelder aus. Die WKS hat darüber hinaus auch eine Hochwasser-Hotline (Tel. 0662/8888 Dw. 314, eingerichtet, bei der sich die vom Hochwasser betroffenen UnternehmerInnen weiteren Rat holen können. Vielfach geht es auch um eine erste

5 Service WKS-Hochwasser-Hotline ffdr. Franz Hirnsperger und das Team der Stabstelle Rechtspolitik und -service stehen zur Verfügung, Tel. 0662/8888, Dw. 314, ffdr. Franz Josef Aigner berät vor allem in Fragen der finanziellen Unterstützung durch den WKS-Katastrophenfonds, Tel. 0662/8888, Dw. 316, 5 Nach dem Hochwasser: WKS hilft bei allen Rechtsfragen Besonders vom Hochwasser betroffen ist auch der Hubertushof in Hüttau. Die finanzielle Unterstützung der WKS ist für Hotelier Hubert Mann (2. v. r., mit WKS-Bezirksstellenobmann LAbg. Hans Scharfetter, Versicherungsmakler Christian Altenhuber und WKS-Präsident Julius Schmalz, v. l.) ein Lichtblick. Foto: FotoPerfect ausbezahlt Beratung, wie mit der Situation rechtlich und versicherungstechnisch umzugehen ist, berichtet Schmalz von den Erfahrungen der bisherigen Flutereignisse. Land könnte Hilfsgelder bereits im Juli auszahlen Nach Auskunft der zuständigen Landesstellen werden vom Katastrophenfonds die Schadenserhebungen bis Ende Juni abgeschlossen sein, sodass im Juli bereits die ersten Auszahlungen an die geschädigten Bürger erfolgen können, kündigte am Dienstag LHStv. Dr. Wilfried Haslauer an. Jede geschädigte Person oder Firma kann einen Antrag auf Beihilfe des Katastrophenfonds stellen, wenn der Gesamtschaden den Betrag von übersteigt. Bei einer Entschädigung durch eine Versicherung muss der Restbetrag übersteigen. Die Anträge sind bei der Gemeinde zu stellen. Alle Informationen sind bei den Gemeindeämtern erhältlich. Infos über die Hochwasserhilfe der Wirtschaftskammer gibt es bei den WKS-Bezirksstellen der vom Hochwasser betroffenen Bezirke oder bei der Hochwasser-Hotline. WKS-Bezirksstellen ffbezirksstelle Pinzgau: Tel /72440, ffbezirksstellen Salzburg Stadt und Flachgau: Tel. 0662/8888, Dw. 555, ffbezirksstelle Tennengau: Tel: 06245/80438, ffbezirksstelle Pongau: Tel /4343, Neben der persönlichen Betroffenheit stellen sich bei Katastrophenereignissen viele rechtliche Fragen, deren rechtzeitige Beantwortung Schaden abhält. Die WKS hat deshalb ein Beratungsteam zusammengestellt, das bei allen Rechtsfragen berät. Versicherungsrechtliche Fragen: Betriebe haben oft eine All- Risk-Versicherung und damit gute Deckung bei Hochwasserschäden. Versicherungsbedingungen unterscheiden aber zwischen Hochwasser (dem Ansteigen von Gewässern) und Überschwemmung (wenn Regen oder Schmelzwasser ein sonst nicht in Anspruch genommenes Gelände überflutet). In letzterem Fall handelt es sich um Oberflächenwässer, die versicherungstechnisch nicht zum Hochwasser zählen. Steuerrechtliche Fragen: Aufwendungen zur Beseitigung von Katastrophenschäden, insbesondere Hochwasser-, Hagel-, Erdrutsch-, Vermurungsund Lawinenschäden, sind außergewöhnliche Belastungen, die steuerlich geltend gemacht werden können. Ersatzleistungen durch Dritte (z. B. von Versicherungen, steuerfreie Spenden) kürzen die abzugsfähigen Aufwendungen. Freiwillige Zuwendungen zur Beseitigung von Katastrophenschäden stellen beim Spendenempfänger keine steuerpflichtigen Einnahmen dar. Allerdings ergeben sich viele weitere steuerrechtliche Fragen insbesondere für Unternehmer. Arbeitsrechtliche Fragen: Bei Hochwassersituationen sind Mitarbeiter daran gehindert, ihre Arbeitsplätze zu erreichen. Daraus resultiert die Frage, ob Betriebe ihren Mitarbeitern, die an einem solchen Tag nicht zur Arbeit kommen können, das Entgelt trotz unterbliebener Arbeitsleistung fortzahlen müssen. Liegt ein Dienstverhinderungsgrund in der Sphäre des Arbeitgebers, besteht bei Leistungsbereitschaft des Arbeitnehmers Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Bei Dienstverhinderungsgründen, die in die neutrale Sphäre fallen (etwa Elementarereignisse), entfällt grundsätzlich die Entgeltfortzahlungspflicht des Arbeitgebers. Kollektivverträge können abweichende Regelungen enthalten. Tourismus besonders betroffen Rechtsfragen aus dem Tourismus: Der Tourismus ist im Katastrophenfall von besonders vielen Rechtsfragen betroffen. Wann muss ein Reiseveranstalter eine Reise absagen? Welche Risiken treffen in der Folge den Reiseveranstalter? Wann kommt es zur Rückabwicklung des Vertrages und wann erhält der Kunde bereits geleistete Zahlungen zurück? Besteht ein kostenloses Rücktrittsrecht des Reisenden oder treten Stornogebühren auf? Schadenersatzrecht, Mietrecht, Werkvertragsrecht, Vergaberecht etc.: Wer haftet für Sachschäden an entstehenden Bauwerken? Wann gebührt Schadenersatz? Wie regelt man Leistungsverzüge infolge schlechter Witterung? Was geschieht mit Mietverträgen, wenn das Mietobjekt zerstört wurde? Fallen Überflutungen in das Baugrundrisiko oder haftet der Baumeister? Wird eine Pönale schlagend, weil infolge des Hochwassers ein Bauverzug eintritt? Darf ein weggeschwemmtes Flussufer wieder zurückgebaut werden oder ist der Grund verloren? Darf die Gemeinde freihändig und damit rasch vergeben, wenn im Ort die Straße weggerissen wurde? Diese und viele andere Fragen werden vom WKS-Beratungsteam schnellstmöglich beantwortet.

6 6 Salzburg Eltern und Unternehmer für internationale Schule Foto: Fotolia Das von der Wirtschaftskammer Salzburg vorangetriebene Projekt eine internationale englisch sprachige Schule mit Öffentlichkeitsrecht ist sinnvoll und nachhaltig. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw). In Auftrag gegeben wurde die Studie von der WKS, die in Klessheim eine internationale Schule für Zehn- bis 19-Jährige errichten möchte. Bevor wir weitere Schritte setzen, haben wir eine Bedarfs- und Akzeptanzanalyse durchführen lassen, erklärt Dr. Manfred Pammer, der für Bildung zuständige stellvertretende Direktor der WKS. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Interesse an dem Projekt ist noch viel größer, als wir dachten. Die Befragung zeigt mehr als deutlich, dass wir mit der Etablierung absolut richtig liegen. Hohe Relevanz für Wirtschaftsstandort Befragt wurden Salzburger UnternehmerInnen sowie Eltern von Volksschulkindern. Der Rücklauf war außergewöhnlich hoch, die Studienergebnisse sind damit repräsentativ. 91% der 720 UnternehmerInnen stehen der Idee positiv gegenüber. 82% sprechen sich dezidiert für eine Umsetzung aus. Die unmittelbare Bedeutung einer internationalen Schule für Hintergrund die eigene Firma wird genauso angeführt wie die Wichtigkeit einer solchen Ausbildungseinrichtung für den Wirtschaftsstandort Salzburg im Allgemeinen. Vor allem international agierende Betriebe erhoffen sich dadurch, inländische Fachkräfte mit Kindern leichter für temporäre Auslandsaufenthalte begeistern zu können. Zudem könnten ausländische Fachkräfte problemloser gewonnen werden, wenn diese eine englischsprachige Schule für ihren Nachwuchs ffin Salzburg gibt es bisher keine durchgängige englischsprachige Ausbildung in der Sekundarstufe I und II mit Öffentlichkeitsrecht für Zehn- bis 19-Jährige. ffdie Wirtschaftskammer und der Landesschulrat Salzburg wollen diese Lücke mit der Schaffung einer solchen Schulform mit Schwerpunkt inter nationale Wirtschaft schließen. ffgeplant ist eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht, d. h., das Schulgeld wird vorfinden. Aber auch seitens jener UnternehmerInnen, deren MitarbeiterInnen das Angebot nicht beanspruchen würden, ist die Akzeptanz enorm hoch. Denn sie gehen davon aus, dass durch die Schule die Zahl englischsprachiger Menschen in Salzburg genauso ansteigen würde wie der Stellenwert der Internationalisierung, unterstreicht Pammer. Die 760 Eltern, die an der Befragung teilgenommen haben, befürworten das Projekt ebenfalls. 79% sprechen sich klar für im Vergleich zu einer reinen Privatschule moderat sein. ffob es eine Neue Mittelschule mit anschließendem Oberstufengymnasium oder ein durchgängiges Gymnasium sein wird, steht noch nicht fest. Wichtig ist, dass die Schule Durchlässigkeit und Anschlussfähigkeit gewährleistet. ffdie WKS arbeitet derzeit mit ExpertInnen aus dem Landesschulrat an der Ent wicklung der besten Lösungen.

7 7 Die Bedarfs- und Akzeptanzanlayse zeigt, dass wir absolut richtig liegen. Das Interesse an einer internationalen Schule ist sogar noch viel größer, als wir dachten. Dr. Manfred Pammer, WKS-Direktor-Stv. die Etablierung einer internationalen englischsprachigen Ausbildung in Salzburg aus unabhängig davon, ob ihr Kind diese Schule besuchen würde. 21% würden ihre Tochter oder ihren Sohn auf jeden Fall in diese Schule schicken das sind rund 170 SchülerInnen. 54% halten es zumindest für überlegenswert. Die Nachfrage wäre damit von Beginn an gesichert, freut sich der stellvertretende WKS-Direktor. In den nächsten Wochen wird dem zuständigen Bundesministerium und dem Land ein detailliertes Konzept vorgelegt. Wir erwarten bis Herbst eine positive Beurteilung. Der große Bedarf, den die ibw-studie belegt, kann nicht negiert werden, betont Pammer. Die WKS würde die Schulerhalterschaft übernehmen, die Finanzierung der LehrerInnen sollte über den Bund laufen. Internationaler Bildungscampus in Klessheim Angesiedelt würde die internationale Schule am Standort der Tourismusschulen Salzburg Klessheim. Unterrichtsbeginn wäre im Schuljahr 2016/17, nach abgeschlossener Modernisierung und Erweiterung zu einem Internationalen Bildungscampus Salzburg Klessheim. Die Baukosten belaufen sich auf ca. 32 Mill.. Hier erwartet sich die WKS eine massive Unterstützung durch Bund und das Land Salzburg. Foto: TSS/Reinhart In das Schulkonzept fließen die von Eltern und UnternehmerInnen geäußerten Wünsche und Anforderungen ein. So wird daran gearbeitet, dass sowohl ein internationaler Abschluss als auch die österreichische Matura möglich werden. Geprüft wird außerdem, ob übergangsweise nicht schon früher, an einem anderen Standort, der Schulbetrieb aufgenommen werden könnte. Denn Eltern, deren Kinder derzeit die internationale Volksschule besuchen, haben bereits starkes Interesse bekundet. Der Tourismusschulstandort soll zum Internationalen Bildungscampus Salzburg Klessheim ausgebaut werden. ab EUR , * VW Fahrer haben s gut mit dem Amarok , 1) Unternehmerbonus 1.000, 2) bei Finanzierung über die Porsche Bank 1) Bei Kauf eines Amaroks von Volkswagen erhalten Sie EUR 1.500, Unternehmerbonus. Dieser wird vom unverbindl. empfohlenen Listenpreis abgezogen. Erhältlich für Unternehmer mit gültiger UID-Nummer solange der Vorrat reicht. 2) Bonus bei Porsche Bank Finanzierung im Privatkunden- oder KMU-Paket, Mindestlaufzeit 36 Monate, Mindest-Nettokredit 50% vom Kaufpreis. Ausgenommen Sonderkalkulationen für Flottenkunden. Bonus wird vom unverbindlich empfohlenen Listenpreis abgezogen. Gültig von (Datum des Kaufvertrages bzw. Finanzierungsantrages). Alle Boni sind unverbindl. empf. nicht kartellierte Richtboni inkl. MwSt. und allfälliger NoVA. Nähere Informationen bei teilnehmenden VW Betrieben. Symbolfoto. Verbrauch: 6,8 8,5 l/100 km, CO 2 -Emission: g/km. Amarok_Kammerrunde_ _200x128.indd :24

8 8 Salzburg Der Kommentar Kurt Oberholzer, Chefredakteur Schummeln gilt nicht Der weitere Rückfall Österreichs in der Wettbewerbsfähigkeit ist eine Blamage und ein Weckruf zugleich, jetzt endlich die Ärmel aufzukrempeln. Sonst verspielen wir unsere Zukunft. Dieser drängende Appell von WKÖ-Präsident Christoph Leitl droht leider erneut im beginnenden Wahlkampf zu verhallen. So wie viele andere Aufrufe von Unternehmens-Chefs aus Industrie oder anderen exponierten Bereichen der heimischen Wirtschaft, für die eine ausreichende Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Österreichs überlebensnotwendig ist. Laut IMD-Report ist Österreich zuletzt in seiner internationalen Wettbewerbsfähigkeit weiter zurückgefallen und lag 2012 nur mehr an 23. Stelle, nach Platz 21 im Jahr davor und Rang 14 im Jahr 2010 ein Abstieg, der nicht mehr schönzureden ist. Ein Zurückfallen, das eher früher als später in Betriebsabsiedlungen und Arbeitsplatzverlusten münden wird. Und das in einem globalen Umfeld, in dem Europa dank hoher Energiekosten ohnedies ins Hintertreffen gerät und gegen die amerikanische Fracking-Herausforderung nur eine disparate europäische Energiepolitik in die Waagschale werfen kann, die zwischen Überförderung von erneuerbaren Energien und Verhinderung von Leitungsinfrastrukturen pendelt. Eine der Ursachen für die hartnäckige Reformverweigerung ist eine fatale Fehlsteuerung in der öffentlichen Diskussion Österreichs: Diese ist traditionell rückwärtsgewandt und missachtet immer mehr die Wirklichkeit. Österreich ist eine alternde Zenitgesellschaft (Gertraud Leimüller), die nicht wahrnehmen will, dass sie sich am Zenit des Wohlstands befindet, weshalb sich auch zu wenige aktiv darum bemühen, den Status an der Spitze zu halten. Es müsste sich, um Lampedusa zu bemühen, vieles ändern, damit alles so bleibt, wie es ist. Doch konzentriert sich die politische Power vorzugsweise noch immer trotz wachsender Schulden auf die weitere Ausdifferenzierung des Wohlfahrtsstaates. Folglich wird die politische Aufmerksamkeit von der Auseinandersetzung pro und contra Umverteilung und noch mehr Steuern aufgesogen, während längst eine Reformagenda abzuarbeiten wäre. Dazu kommt, dass das ständige Gerede von neuen Eigentumssteuern geradzu fahrlässig neue und eingesessene Investoren abschreckt. Wir versuchen uns ohne Erneuerung durchzuschummeln, kritisiert Leitl. Der Charme des Durchlavierens mag im vorigen Jahrhundert gereicht haben, unter den Bedingungen einer globalen Wettbewerbsgesellschaft droht der Verzicht auf Erneuerung aber mit Wohlstandsverlust abgestraft zu werden. Bruttowertschöpfung 2012 Ohne Land- und Forstwirtschaft, real (berechnet auf Basis von Vorjahrespreisen), Veränderung gegen das Vorjahr in % 1,8 Österreich 1,6 +1,6 1,4 +1,3 +1,4 1,2 +1,2 1,0 0,8 0,6 +1,0 +0,8 +0,9 0,4 +0,3 0,2 0,0 W NÖ Bgld Stmk +0,1 Ktn OÖ Sbg T Vbg Quelle: WIFO, vorläufige Schätzung. Stand Mai 2013 Eine vorläufige Schätzung des WIFO geht von einem durchschnittlichen realen Wachstum von 0,8% aus. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind allerdings beträchtlich. Starke Unterschiede zwischen den Regionen Österreichs Nachdem die WKS das Wachstum der für 2012 auf rund 0,9% geschätzt hatte, kam nun die Bestätigung durch das WIFO. Salzburg liegt mit 0,9% leicht über dem österreichischen Durchschnitt. Österreichweit stieg das reale BIP im Jahr 2012 infolge der weltweiten Konjunkturabkühlung um nur 0,8%. Die Konjunkturtreiber der jüngeren Vergangenheit (Exporte, Investitionen) fielen dabei stärker zurück als der Konsum, die öffentliche Nachfrage sank. Vor allem die Industrieregionen verloren den im letzten Aufschwung erreichten Wachstumsvorsprung. Trotz flauer Konjunktur wuchs die Beschäftigung 2012 allerdings in allen Bundesländern über dem langfristigen Trend. Die gesamtwirtschaftliche Wertschöpfung wuchs im Westen mit +1% am stärksten vor dem Osten und dem Süden mit jeweils +0,7%. Die Südregion büßte gegenüber 2011 am meisten an Dynamik ein. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern waren allerdings 2012 größer als zwischen den Großregionen. So verzeichneten innerhalb der Ostregion das Burgenland die höchste Wachstumsrate (+1,6%) und Wien die zweitniedrigste unter allen Bundesländern (+0,3%). Am schwächsten wuchs die Wirtschaft 2012 in Kärnten (+0,1%). Der Wachstumsvorsprung des Burgenlandes betraf fast alle Branchen, die lebhafte Steigerung der Sachgütererzeugung ist allerdings teilweise auf eine Betriebsverlagerung zurückzuführen. Überdurchschnittlich wuchs die reale Bruttowertschöpfung auch in Vorarlberg (+1,4%), Niederösterreich (+1,3%) und Tirol (+1,2%). In Vorarlberg und Tirol stützte sich die Konjunktur wie im Burgenland auf viele Branchen. Weniger breit war die Basis in Niederösterreich, u. a. entwickelte sich aber die Sachgütererzeugung günstiger als im Österreich-Durchschnitt. Etwa im Österreich-Durchschnitt wuchs die Wertschöpfung zum einen in den großen Industriebundesländern Steiermark (+1%) und Oberösterreich (+0,8%), zum anderen in Salzburg (+0,9%), dessen Wirtschaft stärker auf Handel und Tourismus ausgerichtet ist. Mag. Helmut Eymannsberger, Konjunkturexperte der WKS: Die Indikatoren für das erste Quartal 2013 lassen für Salzburg eine Fortsetzung der stabilen Lage auf relativ geringem Wachstumsniveau erwarten. Von einer schlechten Stimmung ist allerdings wenig zu spüren.

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10 10 Österreich Energieeffizienzgesetz: Scheitern als Chance Das geplante Energieeffizienzgesetz ist vorerst gescheitert und kommt ins Pflichtenheft der nächsten Bundesregierung. Bis Juni 2014 muss die EU-Effizienzrichtlinie national umgesetzt sein aber zwischen Koalition und Grünen konnte keine Einigung über noch offene Punkte erzielt werden. Für einen Beschluss noch in dieser Legislaturperiode hätte das Energieeffizienzgesetz bis Anfang Juli in den Nationalrat kommen müssen. Aus Sicht der WKÖ ist das Scheitern des Gesetzesvorhabens zwar bedauerlich, aber als Chance für die Wirtschaft zu sehen. Wir brauchen eine sinnvolle Gesetzgebung, die die nachhaltige Absicherung des Wirtschaftsstandortes Österreich im Fokus hat. Die Kosten und bürokratischen Bürden durch das Energieeffizienzgesetz dürfen den Nutzen für die Unternehmen und den gesamten Wirtschaftsstandort nicht übersteigen. Dies wäre durch die von den Grünen geforderten überbordenden Zielvorgaben jedoch der Fall gewesen, betont WKÖ-Energieexperte Stephan Schwarzer. Zu den Forderungen der Grünen zählte etwa die Einhaltung einer Energieverbrauchs-Obergrenze. Österreichs energieintensive Unternehmen gehören schon jetzt zu den energieeffizientesten weltweit, sie haben in den vergangenen Jahren Milliarden in umweltfreundliche Technologien investiert. Es kann nicht der Stein der Weisen sein, ihnen jetzt massive Kostenerhöhungen und ein ordnungsrechtliches Korsett aufzuerlegen. Das schadet in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, in denen wir um jeden Arbeitsplatz und jeden Auftrag kämpfen müssen, der Wettbewerbsfähigkeit und brächte einen erheblichen Standortschaden, ist Schwarzer überzeugt. Nützen wir jetzt die Chance, das Bundesenergieeffizienzgesetz von Grund auf neu zu konzipieren und dabei verstärkt auf die Bedürfnisse der heimischen Unternehmen einzugehen. Weniger Administration, geringere Kosten, mehr Eigenverantwortung und gezielte Anreize auf diesen Eckpfeilern muss ein wegweisendes Energieeffienzgesetz aufbauen, fordert der WKÖ- Experte. Wenn Maschinen miteinander sprechen Derzeit tauschen weltweit über 100 Millionen Automaten, Fahrzeuge, Rauchmelder und viele andere Endgeräte automatisch Informationen aus. Die sogenannte Machine to Machine Communication ist aber keine Zukunftsmusik mehr, sondern wird bereits in vielen innovativen Anwendungen umgesetzt. Die Kommunikation zwischen Maschinen, kurz M2M, gehört zu den größten Wachstumsfeldern der Telekommunikationsindustrie. Analysten gehen von zweistelligen Zuwachsraten in den nächsten Jahren aus. So wie es heute schon für fast jede erdenkliche Anwendung eine App fürs Smartphone gibt, entstehen gerade im Internet der Dinge für beinahe jedes Problem M2M-basierte Lösungen. Im Busi- Mag. Thomas Kicker, Geschäftsführer Business T-Mobile Austria ness-bereich wird M2M vor allem zur Effi zienzsteigerung eingesetzt, etwa bei der Flottenüberwachung oder zur Fernwartung von Anlagen. M2M hilft aber auch, ganz neue Geschäftsmodelle aufzusetzen, wie zum Beispiel das neue Carsharing-Konzept von car2go oder Lösungen zum Energie einsparen. Bei privaten Haushalten bringt M2M ebenfalls neue Möglichkeiten für Komfort, Sicherheit und Nachhaltigkeit etwa mit Alarmanlagen und Rauchmeldern oder Smart Metering sowie im Bereich Gesundheit. Gerade in der Heimautomatisierung gibt es auch zahlreiche interessante Anwendungen, die sich mehr und mehr durchsetzen werden. M2M wird uns künftig in allen Lebensbereichen begegnen. Die Hardware wird noch günstiger, die Vielfalt der Lösungen noch größer. Und gleichzeitig werden Standards in den einzelnen Marktsegmenten dafür sorgen, dass die vielen Anwendungen sich vernetzen können, Mehrwert bringen und einfach zu bedienen sind. Gesellschaftliche Megatrends wie etwa Mobilität, Energieeffizienz oder das Altern unserer Gesellschaft werden zudem die Nachfrage erhöhen. + Info /

11 11 Zitat der Woche Bis zu für jeden betroffenen Betrieb: Mit diesem Paket setzen wir ein wichtiges Zeichen der Ermutigung für die Hochwasseropfer in Richtung Neubeginn und Wiederaufbau. Hochwasserkatastrophe: Jetzt zählt rasche Hilfe! Die Hochwasserkatastrophe versetzt Mitteleuropa in Ausnahmezustand. Für betroffene Betriebe in Österreich bietet die WKO gemeinsam mit der SVA finanzielle Soforthilfe. Überschwemmungen und Murenabgänge forderten in weiten Teilen Österreichs Todesopfer, verursachten enorme Schäden und erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen. WKÖ-Präsident Christoph Leitl: Jetzt ist rasche Hilfe angesagt. Wenn Unternehmerinnen und Unternehmer durch Unwetterkatastrophen vor den Scherben ihrer Existenz stehen, müssen alle ihren Beitrag leisten. Mit unserer Hochwasser-Soforthilfe können wir unmittelbar und unbürokratisch Unterstützung leisten. Das gemeinsame Hilfspaket der WKÖ, der Landeskammern und der SVA ist ein klares Signal, dass die Betriebe in dieser schwierigen Zeit nicht alleine dastehen. Kurzarbeit Vom Hochwasser betroffene Unternehmen können von der Möglichkeit der Kurzarbeit Gebrauch machen. Konkret geht es dabei um die normale Kurzarbeitshilfe, die auch bei sonstigen Schwierigkeiten eingesetzt wird. Dabei wird die Arbeitszeit der Arbeitnehmer reduziert, der Arbeitgeber leistet teilweise Lohnausgleich und wird dafür von der öffentlichen Hand entschädigt. Wird die Arbeitszeit z. B. um 50% reduziert, erhält der Arbeitnehmer mindestens 78% des Lohns. Als Die Soforthilfe beträgt pro Schadensfall 10% des entstandenen Schadens (in Salzburg 15%) bis zu einem Höchstbetrag von Jeder in Not geratene Betrieb kann die Soforthilfe direkt über seine Landeskammer beantragen. Die SVA bietet zudem Stundungen und Ratenvereinbarungen für Versicherungsbeiträge an. Wie hoch die Schäden insgesamt sind, lässt sich noch nicht Ausgleich für den zu viel bezahlten Lohn erhält der Arbeitgeber vom AMS die Kurzarbeitsbeihilfe. Bei Naturkatastrophen wie Hochwasser ist die Verständigung des AMS unmittelbar nach Eintritt des Ereignisses und eine Vereinbarung auf betrieblicher Ebene erforderlich. Kann ein Arbeitnehmer aufgrund der Hochwassersituation nicht zur Arbeit kommen, kann Pflicht zur Entgeltfortzahlung bestehen. Weitere Infos und Kontaktdaten finden Sie auf den Seiten 4 und 5. Foto: wkö Das Aufräumen beginnt: Jeder in Not ge ratene Betrieb kann die Soforthilfe von bis zu bean tragen. absehen. Vizekanzler Michael Spindel egger sprach von einer unglaublichen Schadenssumme, die für Österreich zu erwarten sei. Um die Schäden abdecken zu können, müsse das Budget umgeplant werden. Derzeit geht man davon aus, dass das Schadensausmaß des Jahrhunderthochwassers von 2002 nicht erreicht wird. Damals entstand laut Versicherungsangaben ein volkswirtschaftlicher Schaden von 3 Mrd.. Finanzielle Hilfe durch Fonds Foto: APA/Franz Neumayr/MMV Grundsätzlich ist Katastrophenhilfe Ländersache. Für Privatpersonen verspricht der Katastrophenfonds des Bundes laut Finanzministerium rasche und unbürokratische Hilfe. Für in Not geratene Familien hat das Wirtschaftsministerium zudem einen Fonds eingerichtet, möglich sind bis zu Soforthilfe. Um im Falle von großen Naturkatastrophen solidarische Hilfe leisten zu können, gibt es außerdem den Solidaritätsfonds der EU (EUSF). WKÖ-Präsident Christoph Leitl Kommentar Dank an freiwillige Helfer und Betriebe Die aktuelle Hochwasserkatastrophe führt uns einmal mehr vor Augen, wie wichtig das Engagement ehrenamtlicher Mitarbeiter in Hilfs- und Rettungsorganisationen ist. Ein großes Dankeschön gilt in diesen schweren Tagen den Feuerwehren und anderen freiwilligen Helfern, die rund um die Uhr ihr Bestes geben, um in einer schlimmen Zeit das Allerschlimmste zu verhindern. Sie setzen für die Hochwasseropfer ein wichtiges Zeichen der Ermutigung in Richtung Neubeginn und Wiederaufbau. Mein besonderer Dank gilt all jenen Unternehmern und Unternehmerinnen, die selbst zugepackt haben, um Hilfe zu leisten. Er gilt zudem den Betrieben, die auch diesmal die Helfer rasch und unbürokratisch für Hilfsleistungen freigegeben haben. Ihr vorbildliches Verhalten zeigt, dass neue gesetzliche Verpflichtungen dazu nicht nötig sind. Unsere Betriebe wissen selbst am besten, was sie zu tun haben und welche Verantwortung sie gegenüber der Allgemeinheit tragen! Ich versichere unseren Unternehmen, ihren Beschäftigten und Familien, dass sie im Notfall nicht allein sind: Vom Hochwasser betroffene Betriebe können auf Soforthilfe der Wirtschaft zählen! Mit vereinten Kräften ist es schon früher gelungen, Kraft für einen Neustart zu finden. Ich bin zuversichtlich, dass es auch diesmal nicht anders ist! Ihr Christoph Leitl

12 12 Handel Branchen Zwölf TeilnehmerInnen traten vergangene Woche im Finale des Junior Sales Champion im WIFI Salzburg gegeneinander an und versuchten, sich mit ihren Spitzenverkaufsleistungen zu übertreffen. Die TeilnehmerInnen mit WKS-Direktor Dr. Johann Bachleitner (ganz links), Spartenobmann KommR Peter Buchmüller (ganz rechts), Testkunden, Jury und den Organisatoren der WKS. Die besten jungen Verkaufstalente Siegerin wurde Christina Steinberger, Lehrling beim Schuhhaus Josef Steinacher in Zell am See. Geschickt verkaufte sie Testkunden Roman Huber ein elegantes Paar Herrenschuhe und dazu passende Socken. Zur Freude des Publikums wagte sie auch ein Tänzchen mit Testkunden. Auch Bryan Reinhart, die englischsprachige Kundschaft im Wettbewerbsfinale, wurde von ihr charmant betreut. Den zweiten Platz belegte Tamara Pastuhovic von der Adelsberger GmbH in St. Johann. Souverän bot sie verschiedene Kinderbekleidungsstücke an. Platz drei ging an Thomas Danninger vom Elektro-Aktiv-Markt Markus Fuchsberger in der Stadt Salzburg. Er präsentierte erfolgreich einen LED-Fernseher der neuesten Generation. Insgesamt haben heuer 55 Verkaufstalente aus dem ganzen Bundesland am diesjährigen Junior Sales Champion teilgenommen, zwölf davon hatten sich für das Finale qualifiziert. Die Finalisten durften sich den anspruchsvollen Testkunden stellen und ihr Können beweisen. Neben Fachwissen und Kompetenz war auch das richtige Gespür für den Kunden gefordert. Eine Fachjury bewertete daneben auch die Warenpräsentation, die Einwandbehandlung sowie das Auftreten der jungen Verkäufer. Spartenobmann KommR Peter Buchmüller zeigte sich über die sehr guten Leistungen der Lehrlinge erfreut. Er stellte vor der Siegerehrung fest, dass er stolz ist, weil jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein Aushängeschild für die Berufsausbildung im Handel ist. Als Hauptpreis erhielten die drei Erstplatzierten Altstadtgutscheine im Wert von 400 (1. Platz), 200 (2. Platz) und 100 (3. Platz). Alle TeilnehmerInnen erhielten eine Urkunde, einen WIFI-Bildungsscheck über 100 und einen prall gefüllten Rucksack, gesponsert von der Sport Eybl & Sports Experts GmbH in Bergheim. Leistung zahlt sich aus Christina Steinberger und Tamara Pastuhovic werden im Oktober 2013 das Bundesland Salzburg beim Berufswettbewerb Junior Sales Champion Österreich vertreten. Dort werden sie gegen TeilnehmerInnen aus ganz Österreich ins Rennen gehen. Die drei Erstplatzierten Tamara Pastuhovic, Christina Steinberger und Thomas Danninger (v. l.). Fotos (3): WKS/Neumayr Jan Rausch von der Sport Eybl & Sports Experts GmbH (links) versuchte den englischsprachigen Testkunden Bryan Reinhart zu überzeugen.

13 Sicherheit wird großgeschrieben Handel 13 Kürzlich fand in Zell am See der Informationsabend für die Trafikanten Innergebirg statt. Dabei standen drei Themen auf dem Programm: Bezirksinspektor Eduard Herzog von der Polizei klärte die Trafikanten über Sicherheitslücken in den Geschäften, Alarmanlagensicherung, osteuropäische Geldfälscherbanden und Trickbetrügereien mit der Paypal Card auf. Besprochen wurde auch die Videoüberwachung, die im Einvernehmen mit den Arbeitnehmerschutzbestimmungen zu erfolgen hat. Ulrike Lamprechter vom Arbeitsinspektorat Salzburg stellte die Aufgaben der Bundesbehörde vor. Nikolaus Gutjahr, Sales Manager Österreich für Imperial Tobacco, präsentierte die Marke Imperial. Imperial, der führende Hersteller von Snüs (mit Salzen versetzter Tabak), möchte neue Märkte in Südamerika, Indien und Afrika erschließen. Zigarrenexperte Stefan Lassnig stellte die Vegafina-Zigarren vor. Stefan Lassnig von Imperial, Nikolaus Gutjahr, Sales Manager Österreich für Imperial Tobacco, Ulrike Lamprechter vom Arbeitsinspektorat Salzburg, Gremialobfrau Mag. Barbara Schiller, Petra Köck, Obfrau-Stv. Karl Schlager, Bezirksinspektor Eduard Herzog und Gremialgeschäftsführer Mag. Thomas Sieberer. Foto: WKS Jetzt bis zu 420 Euro sparen! * Kann Ihr Konto auch Rechnungen schreiben? Das modernste Business Konto Österreichs kann es: smartes netbanking & ProSaldo.net * * Online-Plattform für Fakturierung und Buchhaltung ProSaldo.net zur Verfügung gestellt von haude electronica. Zugang im ersten Jahr kostenlos. Keine automatische Verlängerung. Ab dem 2. Jahr zahlen Sie für Einnahmen-/Ausgabenrechnung 15 statt 20 Euro und für doppelte Buchhaltung 30 statt 35 Euro monatlich (exkl. USt.) SPK_ModKonto_Komm_200x128_SbgWi_ indd :50

14 14 Gewerbe & Handwerk Fachkräftenachwuchs begrüßt Die Berufsschule Hallein war kürzlich Schauplatz der Aufdingungsfeier der Dachdecker und Spengler. Hausherr Direktor Johann Rauterbacher begrüßte die künftigen Lehrlinge samt Eltern und Lehrherrn in den neuen Werkstätten in den ehemaligen Johnson & Johnson-Hallen, die vom Land adaptiert wurden. Innungsmeister KommR Wolfgang Ebner betonte, dass es das Ziel der Innung sei, ein Dachzentrum West zu errichten, das allen westlichen Bundesländern zur Ausbildung zur Verfügung steht. In Kooperation mit der BauAkademie Salzburg und der Berufsschule sollen in Zukunft Lehrabschlussprüfungs- und Meisterprüfungsvorbereitungskurse samt Prüfungen angeboten werden. Ebner forderte die Jugendlichen dazu auf, die modernen Ausbildungsmöglichkeiten zu nutzen. Denn ihr lernt nicht für die Schule, die Eltern oder gar für mich, ihr lernt ausschließlich für euch und eure Zukunft, sagte Ebner. Fachkräfte sind rar und werden auch in Zukunft gebraucht, daher soll jeder sein Bestes geben. Meisterabend der Tapezierer Im WIFI Salzburg erhielten kürzlich die Absolventen der Raumdesignerakademie RADAK ihre Abschlussdiplome. Vier Kandidaten konnten sich über eine Auszeichnung freuen: Johannes Oberndorfer aus Weibern, Benjamin Raffler aus Fieberbrunn, Mario Schröck aus Kronstorf und Stephanie Stockert aus Zell am See. Die Kandidaten kamen aus den Bundesländern Salzburg, Ober- und Niederösterreich sowie Tirol. Im Bild die Absolventen samt Prüfungskommission mit Ernst Wimmer (2. v. l.), Innungsmeister Friedrich Achleitner (3. v. l.) und Gerhard Pogacnik (1. v. r.). Foto: WKS/Neumayr Innungsmeister KommR Wolfgang Ebner hieß die neuen Lehrlinge im Kreise der Dachdecker und Spengler willkommen. Foto: WKS/Veigl Schmackhafte Tagung Bei der Pinzgau Milch in Maishofen ging kürzlich die Fachgruppentagung der Lebensmittelgewerbe über die Bühne. WKS-Präsident KommR Julius Schmalz dankte den Mitgliedern für die gelungene Fusionierung von fünf Berufsgruppen zur Landesinnung der Lebensmittelgewerbe. Außerdem unterstrich er die Bedeutung der meisterlichen Ausbildung und die wesentlichen Initiativen der Branche, wie beispielsweise das AMA-Handwerkssiegel und die vor kurzem ins Leben gerufene Wurst- bzw. Brotansprache. Innungsgeschäftsführerin Dr. Ursula Michl- Schwertl kündigte die Genusstage 2013 an, die vom 12. bis 19. September wieder im gesamten Bundesland stattfinden werden. Abschließend wurden für langjährige Selbstständigkeit geehrt: Hubert Mühlberger, Konditor (25 Jahre), Josef Haberl, Bäcker (30), Pinzgau Milch Produktions GmbH (55), Café & Conditorei Pichlmaier (60) und Bäckerei-Café-Konditorei Bauer (105). Foto: WKS/Kolarik Grillen mit den Weltmeistern Pünktlich zum Start der Grillsaison nutzten zahlreiche SalzburgerInnen die Gelegenheit, sich bei den Grillweltmeistern Helmut Karl und Hans Walter Tipps rund um das Grillen zu holen. Sie zeigten ihr Können bei einer Grillshow beim Monatsschlössl in Hellbrunn und gaben den zahlreichen Interessierten Tipps zu Gewürzen und Zubereitung. Im Bild (v. l.) die Salzburger Fleischermeister Hans Walter, Johann Mache, Helmut Karl und Innungsmeister Otto Filippi. Bei der Ehrung für langjährige Selbstständigkeit (v. l.): : Hannes Wilhelm stätter, Pinzgau Milch Produktions GmbH, Innungsmeister Ing. Hans Tremesberger, Wolfgang Bauer, Bäckerei-Café-Konditorei Bauer e.u., WKS-Präsident KommR Julius Schmalz, Karl Pichlmaier, Firma Alexander Pichlmaier, Berufsgruppeninnungsmeister Karl-Heinz Thurnhofer, Hubert Mühlberger, Berufsgruppeninnungsmeister Hubert Berger, Josef Haberl und Innungsgeschäftsführerin Dr. Ursula Michl- Schwertl. Foto: WKS/Neumayr

15 Gewerbe / Tourismus 15 Termin Info-Veranstaltung Baugewerbe Die Landesinnung Bau lädt am 19. Juni, Uhr, zur Info-Veranstaltung Unternehmensführung effizient, risikominimiert und ge setzeskonform in die BauAkademie Salzburg ein. Die Vorträge: Bmst. DI Arnold Schmitzer: Controlling im Baumeisterbüro damit was übrigbleibt und Versicherungsfachmann Dr. Johannes Stögerer: Haftpflicht im Baugewerbe die neuen Regelungen der Gewerbeordnung. Irreführung beseitigen HOTREC der Dachverband der Europäischen Hotel- und Gastgewerbeverbände schließt sich dem Aufruf der Europäischen Kommission an und fordert eine strengere Regelung für Hotelsuche-Ergebnisse über Google. Bei der Suche über die Suchmaschine im Internet muss, so die HOTREC, an oberster Stelle der Ergebnisse die direkte Verbindung zu den gesuchten Betrieben zu sehen sein und nicht wie bisher bezahlte Anzeigen oder Links zu anderen Google-Diensten. Speziell für KMU sei es entscheidend, durch Werbung anderer in den Suchergebnissen nicht nach unten verdrängt zu werden. Reisefreudigkeit ungebrochen Buchungen über klassische Reisebüros holen gegenüber Internet wieder auf. Es freut uns, dass die Reisefreudigkeit der Österreicherinnen und Österreicher ungebrochen hoch ist und sie auch heuer wieder ein größeres Urlaubsbudget einplanen als in den vergangenen Jahren, kommentiert Edward Gordon, Obmann der Reisebüros in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die aktuellen Ergebnisse der Ipsos-Umfrage im Auftrag von Europ Assistance. Über Europäerinnen und Europäer aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, Spanien, Belgien und Österreich wurden dazu zu ihren Urlaubsplänen befragt. Österreicher an der Spitze Demnach liegen die Österreicher bei der Urlaubsfreudigkeit auf Platz zwei nach den Franzosen. Konkret wollen 57% der Österreicher von Juni bis September einen Sommerurlaub machen. Auch beim Reisebudget liegen Herr und Frau Österreicher mit geplanten über dem europäischen Durchschnitt von Das geplante Urlaubsbudget ist demnach um 325 höher als noch im Vorjahr, so Gordon. Besonders erfreulich für den Sprecher der heimischen Reisebüros ist, dass das klassische Reisebüro gegenüber dem Internet wieder aufholt und eine Zunahme bei den Pauschalreisen (plus 4% gegenüber dem Vorjahr) erkennbar ist. Die Gründe für die Buchung im Reisebüro liegen, so Gordon, auf der Hand: Durch die Vielzahl an Angeboten im Internet, die kaum mehr überschaubar sind, sei die Qualität der Anbieter nicht wirklich erkennbar. Anstatt sich auf die oft subjektiven Bewertungen anderer Reisender zu verlassen, setzen die Österreicher hier auf die Beratung durch geschulte Mitarbeiter, betont Gordon. Die Zunahme bei den Pauschalreisen erklärt sich der WKÖ-Branchensprecher einerseits durch das gestiegene Sicherheitsbedürfnis der Österreicher, denn hier gibt es jemanden, der sich im Ernstfall um den Reisenden kümmert, andererseits durch die Preissicherheit. Familien schätzen All-inclusive Vor allem Familien schätzen All-inclusive-Angebote, bei denen man mit keinen zusätzlichen Kosten am Urlaubsort rechnen muss. Generell kann man sagen, dass traditionelle Urlaubsreisen grundsätzlich im Reisebüro gebucht werden, da die Reisenden sich in erster Linie am vorhandenen Urlaubsbudget orientieren und in den wenigsten Fällen konkrete Vorstellungen bezüglich Destination oder gar eines bestimmten Hotels haben. Hier Fachgruppenobmann Edward Gordon: Professionelle Beratung zählt! Foto: WKS/Neumayr kann das Reisebüro aufgrund seines Marktüberblicks rasch das passende Angebot finden, während eine Recherche im Internet mehr Zeit in Anspruch nimmt und keinesfalls das beste Preis- Leistungs-Verhältnis garantiert, zeigt sich Gordon überzeugt. Dennoch sieht Gordon die Buchungen über Internet und Reisebüro nicht als Gegensätze. Denn nahezu alle Reiseveranstalter sind im Internet vertreten. Der Vorteil einer direkten Buchung beim Veranstalter gegenüber selbst zusammengestellter Individualreisen liegt einfach darin, dass man einen zentralen Ansprechpartner im Inland hat und sich bei eventuellen Mängeln nicht mit einem ausländischen Hotel oder einer ausländischen Fluggesellschaft herumschlagen muss, resümiert Gordon. Gott verzeiht. Das Finanzamt nie. Wir bewahren Sie vor Steuersünden. Mehr Chancen für Sie. Mehr Chancen für Ihr Unternehmen. KWT_SalzburgerWirtschaft_ET indd :33

16 16 Information & Consulting Endspurt für den Constantinus Award Ob eines der 20 zum Constantinus Award eingereichten Salzburger Projekte eine Trophäe gewinnt, wird sich kommenden Donnerstag bei der Verleihungsgala in Schladming zeigen. Zwei Projekte für den Constantinus Award hat das Salzburger Unternehmen GOMO Development Consulting eingereicht. Das erste Projekt 301art ist ein eintägiger Workshop, bei dem sich die Teilnehmer künstlerisch betätigen können und nach einem von GOMO entwickelten Konzept in persönlichen Eigenschaften geschult und begleitet werden. 301art bietet die einzigartige Erfahrung, Projektleitung, Teamfähigkeit, Koordination und Kommunikation als zielführendes Instrument zu üben, zu reflektieren und einzusetzen, sagt GOMO- Geschäftsführer Oskar Kern. Die unterschiedlichen Merkmale von Persönlichkeit und Management werden in einem geführten Ablauf aufgezeigt und können unkompliziert in den Alltag der Teilnehmer integriert werden. Künstlerische Betätigung zur Persönlichkeitsentwicklung: 301art ist eines der eingereichten Projekte von GOMO Development Consulting. Das zweite Projekt Clean emotion ist ein über GPS-Daten und RFID-Chip (Radio Frequency Identification) gesteuerter Wartungsplan zur Überwachung von technischen Einrichtungen in öffentlichen Gebäuden, Industrie- oder Trinkwasseranlagen oder Krankenhäusern. So können z. B. Abwasseranlagen, oder Straßenbeleuchtungen gen technisch überwacht und in einem Arbeitsweg in regionalen Abschnitten gewartet werden. Das Wartungsprotokoll wird für das Servicepersonal erleichtert. Eine lückenlose Dokumentation ist gewährleistet und schützt vor etwaigen Regressforderungen, meint Kern. Scharfe Sache für den Vertrieb Ein weiteres Projekt wurde vom Unternehmen MSc martinschober.com für den Kunden Vulkanus eingereicht. Vulkanus ist Foto: GOMO Hersteller von Messerschärfern, die weltweit vertrieben werden. Bisher wurden Produktbeschreibungen, Bedienungsanleitungen und Bilder für Werbung und Verkauf von Vulkanus für die jeweiligen Sprachen optimiert und an die Großhändler zur weiteren Bearbeitung weitergeleitet. Um Großhändler sowie Mitarbeiter von Vulkanus zu entlasten, wurde gemeinsam mit MSc martinschober.com eine Plattform entwickelt, auf der alle Produktdaten nun auch für Endkunden abrufbar sind. Die Daten sind in unterschiedlichen Sprachen verfügbar und für verschiedene Endgeräte optimiert. Bei der Entwicklung wurde Wert auf die einfache Handhabung des Wartungssystems gelegt: Das System ist nach fünf Minuten Einschulung für jeden zu bedienen, erklärt Martin Schober. So können Fotografen z. B. Bilder selbst hochladen, Bedienungsanleitungen stehen als Videos zur Verfügung und ein Sprachdetektor lädt die Seite automatisch in der richtigen Sprache. Grundlage für Marketingentscheidungen Fachgruppengeschäftsführer Dr. Gerd Raspotnig, Mag. Ernestine Depner-Berger und Fachgruppenobmann Michael Mrazek (v. l.) bei der W.In-Akademie. Die jüngste W.In-Akademie der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation stand vergangenen Dienstag ganz im Zeichen der Marktforschung. Mag. Ernestine Depner-Berger vom Institut für Grundlagenforschung (IGF) informierte über die Möglichkeiten, Chancen und Methoden der Marktforschung. Sie dient zum Gewinn von Informationen für Marketing-Entscheidungen. Zweck der Meinungsforschung ist die Ergründung der öffentlichen Meinung. Ob eine Marktforschung auch die richtigen Ergebnisse bringt, hängt von der richtigen Fragestellung sowie der Repräsentativität des Samples ab. Die erforderliche Stichprobengröße hat nichts mit der Größe der Grundgesamtheit zu tun, sondern richtet sich nach der homogenen oder heterogenen Zusammensetzung der Grundgesamtheit, der Höhe des angestrebten Sicherheitsgrades sowie der Größe der kleinsten Teilgruppe, über die noch verlässliche Aussagen getroffen werden sollen. Marktforschung ist gerade auch für Klein- und Mittelunternehmen wichtig, weil so Entscheidungen auf Basis von Informationen über das Marktgeschehen getroffen werden können. Sie bietet Antwort auf viele unter- Foto: FG nehmensrelevante Fragen, wobei richtige Planung und Briefing eines Marktforschungsprojektes Erfolgsvoraussetzungen sind. Je nach Zielsetzung sind verschiedene Erhebungsmethoden zielführend. Das beginnt bei der Face-to-face-Befragung über das Telefoninterview bis zur Online- Umfrage. Vertiefte Informationen erhält man z. B. durch Focus- Gruppen (Gruppendiskussionen), wodurch Motivationen, Einstellungen und Werte der befragten Gruppe zu Tage gefördert werden können. Eine gerade im Handel häufig angewandte Methode ist das Mystery-Shopping. Bei der Planung des Marktforschungsprojektes müssen vor allem folgende Punkte berücksichtigt werden: Festlegung des Untersuchungszieles, Auswahl der zu befragenden Zielpersonen, Festlegung der Stichprobe, der Aussagegenauigkeit und der Methodik. Wichtig ist, genügend Zeit für die Feldarbeit zu planen. Entscheidend ist auch die richtige Interpretation der Ergebnisse, weil nur so Aussagekraft erzielt werden kann. Für die Auswahl des geeigneten Marktforschungsinstitutes empfiehlt Depner-Berger Unternehmen, die die ESOMAR- Richtlinien (Internationaler Kodex für Marktforschung) einhalten.

17 I & C / Anzeige 17 Bei der Buchpräsentation Unternehmenskonzepte zur Work-Life- Balance (v. l.): Gerhard Seitfudem (Verlagsleiter Publicis Erlangen), Autor Christian Holzer, Anna Albert (Buchhandlung Facultas) und Martin Mader (Career Center Universität Salzburg). Foto: Holzer In Balance mit Arbeit im Leben Unternehmenskonzepte zur Work-Life-Balance heißt das Buch des Salzburger Unternehmensberaters und Karriereentwicklers Christian Holzer, das kürzlich in Salzburg vorgestellt wurde. Holzer, Kooperationspartner der Careercenter der Universitäten Salzburg und Bozen, ist mit dem im deutschen Wirtschaftsverlag Publicis herausgebrachten Buch ein umfassendes Kompendium in Sachen Work- Life-Balance gelungen, das die wichtigsten Modelle für die betriebliche Praxis anschaulich aufbereitet und mit konkreten Handlungstipps ergänzt. Christian Holzer wies bei der Präsentation im vollen Hörsaal der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg darauf hin, dass Work-Life-Balance im Sinne von Arbeit als integrierter Bestandteil eines guten Lebens verstanden und nicht hier work und dort life. Unternehmen könnten mit Work-Life-Balance-Konzepten beispielgebend für die Balance von Chefs und Mitarbeitern im gesamten Leben sein und erhebliche wirtschaftliche Vorteile in Gang setzen. Volltanken um 25 Euro! Michael Schweiberer ist Einkaufsleiter der Ebster Baugesellschaft. Natürlich kümmert er sich auch um den Fuhrpark. Seit kurzem hat das Unternehmen auch ein Erdgasauto. auch andere Fahrzeuge, die wir dort betanken, wie Walzen oder Bagger. Außerdem wäre für uns eine noch größere Reichweite hilfreich, weil unsere Mitarbeiter schon sehr viel unterwegs sind. Aber im schlimmsten Fall muss man halt täglich tanken, dafür aber günstiger. Warum setzen Sie auf ein Erdgasauto? Wir wollten schauen, wie viel wir uns tatsächlich sparen können und ob ein Erdgasauto bei uns praktikabel ist. Das heißt: Wo sind die nächsten Tankstellen, kommen wir mit der Reichweite aus und wie ist der Pkw zu fahren? Das Auto haben wir jetzt seit ca. einem Jahr im Fuhrpark. Und wie sind die ersten Erkenntnisse? Positiv! Unser Mitarbeiter Karl Trinker nutzt das Auto vorwiegend und in erster Linie für Fahrten zu Baustellen. Im Jahr fährt er damit rund Kilometer. Wir tanken wirklich um 25 Euro voll. Das schafft man wohl mit keinem Benziner oder Diesel. Warum stellen Sie dann nicht alle Fahrzeuge um? Das ist nicht ganz so einfach. Zum einen haben wir Betriebstankstellen, wo wir die Kosten für den Diesel sehr gut im Griff haben. Wir haben ja Wie viel sparen Sie tatsächlich? Im Vergleich zum Benziner sparen wir rund 50 Prozent, im Vergleich zum Diesel ungefähr 30 Prozent. Bei einer Jahreslaufleistung von Kilometer ist die Einsparung enorm! Hatten Sie Probleme beim Umstieg auf Erdgas? Nein, gar nicht. Anfangs dachten wir, dass es vielleicht zu wenige Tankstellen gibt. Das stimmt aber nicht: Das war für uns noch nie ein Problem. Außerdem fährt Herr Trinker ohnehin oft die gleichen Strecken, da weiß man genau, wo man tanken kann. Wenn man mal nicht weiß, wo die nächste Tankstelle ist, kann man auf die Website der Salzburg AG gehen: Die haben eine eigene Suche. Das ist vor allem am Smartphone praktisch. Waren die Kosten alleine ausschlaggebend für die Anschaffung des Erdgasautos? Sie waren ein wesentlicher Punkt, aber nicht der alleinige. Wir sind Michael Schweiberer von Ebster Bau: Das Erdgasauto bringt uns eine große Kostenersparnis. Foto: Neumayr ein familiengeführtes Bauunternehmen und darum ist uns Verantwortung auch sehr wichtig. Egal ob es um unsere Top-Lehrlingsausbildung geht, um die Arbeitssicherheit für unsere Mitarbeiter oder um Umweltaspekte. Erdgas als Treibstoff hat einfach den Vorteil, dass man deutlich weniger schädliche Ausstöße wie CO 2 oder Feinstaub hat. Unserem Geschäftsführer Peter Ebster war vor allem dieser Aspekt wichtig. Wenn Sie sich bei Autoherstellern was wünschen könnten, was wäre das? Weniger bei den Autoherstellern, als vielmehr bei der Politik: Wenn man Autos mit umweltfreundlichen Antrieben vorsteuerabzugsberechtigt machen würde, wäre das ein massiver Schub für Kraftstoffe wie Erdgas. Da gibt s ja eigentlich nur mehr Vorteile. + Kontakt Mehr Infos zu Erdgas als Kraftstoff: Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation Bayerhamerstraße Salzburg Serviceline: 0800/

18 18 Industrie / Bank & Versicherung Zrost: Salzburg gerät ohne mutige Reformen auf das Abstellgleis KommR Mag. Rudolf Zrost, Obmann der Sparte Industrie der WKS, wurde bei der ordentlichen Vollversammlung der Industriellenvereinigung Salzburg Dienstagabend im Schloss Hellbrunn einstimmig zum dritten Mal zum IV-Salzburg-Präsidenten gewählt. Die Vizepräsidenten DI Peter Malata und Dr. Peter Unterkofler, Vizepräsident der WKS, wurden ebenso in ihren Ämtern bestätigt. IV-Präsident Spartenobmann Rudolf Zrost zog in seine Worten nach der Wiederwahl Bilanz über die Erfolge seiner vergangenen Präsidentschaft und formulierte Aufgaben für die Zukunft des Industriestandortes Salzburg. Salzburg gehört in Europa zu den Besten. Es wird aber ohne mutige Reformen auf das Abstellgleis geraten, erklärte Zrost. Die Industrie sei Basis für Wohlstand, Wachstum und Krisenresistenz. Damit das auch in Zukunft so bleiben kann, habe die IV Salzburg detaillierte Forderungen an die künftige Landesregierung vorgelegt. In der Bildung seien Verbesserungen vom Kindergarten bis zur Hochschule und von der Foto: Neumayr Verwaltung bis in die Klassenzimmer gefordert. Ausreichende Innovation und Forschung seien mit die wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Industrie, weshalb die F&E-Quote steigen müsse, so Zrost. Als weitere Schwerpunkte nannte er einen neuen politischen Stil der Sachlichkeit und dass die Das wiedergewählte Präsidium der IV Salzburg (v. l.): IV-Vizepräsident Dr. Peter Unterkofler, IV-Präsident KommR Mag. Rudolf Zrost, IV-Vizepräsident DI Peter Malata. Landesregierung geschlossen in Wien für Salzburg auftreten müsse sowie eine offensive Ansiedelungs- und Wirtschaftsförderungspolitik mit einer klaren Re-Industrialisierungs-Offensive. Natürlich müsse auch der Ausbau der Infrastruktur fortgesetzt werden, so Zrost. Abschließend plädierte Zrost für eine neue Gesprächsbasis in der Sozialpartnerschaft. Eine Gesprächsbasis, bei der nicht nur auf Kosten des sozialen Friedens taktiert wird. Ich wünsche mir gegenseitigen Respekt und das gemeinsame Arbeiten für den Standort, für die Unternehmer, für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ich wünsche mir den klaren gemeinsamen Fokus auf eine gesunde Gesellschaft mit einer gesunden Wirtschaft und damit die besten Aussichten für die nächsten Generationen, erklärte der wiedergewählte IV-Präsident Salzburgs. Beim Industrieempfang, zu dem rund 200 Gäste aus Industrie, Politik, Bildung und anderen Institutionen gekommen waren, erneuerte IV-Österreich- Präsident Mag. Georg Kapsch seine Forderungen nach einem dringend nötigen Reformkurs. Der Vortragende des Abends, der deutsche Visionär und Gründer des Club of Marrakesh, Bernd Kolb, präsentierte erfrischende Sichtweisen zur Lösung der globalen Probleme von heute. Es komme vor allem auf die Haltung der Menschen an. Zudem können die Herausforderungen von Rohstoffknappheit, ökologischem Fußabdruck und Wasserknappheit nur mit tauglichen Geschäftsmodellen bewältigt werden. Als Dankeschön für ihr zusätzliches Engagement erhielten die SchülerInnen im Kavalierhaus Klessheim ihre FiRi-Zertifikate. Im Bild rechts WKS-Präsident Julius Schmalz, 4. v. r. Reinhard Salhofer, Vorstand HYPO Salzburg, 4. v. l. Dr. Maximiliane Laserer, Geschäftsführerin der Sparte Bank und Versicherung. Foto: Neumayr Top-Finanzwissen für SchülerInnen Mit 98 Schülern starteten die Bundeshandelsakademien I und II in Salzburg, die Bundeshandelsakademie Neumarkt und die Tourismusschulen Salzburg Bramberg 2009 den Ausbildungsschwerpunkt Finanz- und Risikomanagement ( FiRi ). Initiiert wurde der Schwerpunkt von der Sparte Bank und Versicherung der WKS. Den SchülerInnen wird dabei fundiertes Fachwissen aus dem Bank- und Versicherungswesen vermittelt. Die theoretischen Lehrinhalte werden durch praxisnahe Module ergänzt, in denen Praktiker als Fachreferenten aus dem Banken- und Versicherungswesen referieren. Derzeit werden rund 260 SchülerInnen im Ausbildungsschwerpunkt FiRi ausgebildet. 48 SchülerInnen erhielten kürzlich ihre FiRi-Zertifikate. Nach diversen positiven Tests und der positiven Benotung der FiRi-Projektarbeit haben sich 48 SchülerInnen der HAK I, HAK II, HAK Neumarkt und der Tourismusschulen Salzburg Bramberg freiwillig dem FiRi-Zertifikatsgespräch gestellt. Sämtliche SchülerInnen haben diese mündliche Prüfung mit Bravour gemeistert. Generaldirektor Dr. Günther Reibersdorfer, Obmann der Sparte Bank und Versicherung: Jugendliche sollen möglichst frühzeitig über den richtigen Umgang mit Geld geschult werden. Und wer wäre dazu besser geeignet, als die Mitarbeiter von Bankinstituten, welche tagtäglich mit der Materie zu tun haben?

19 19 Service Praxistipps für Unternehmen Kompakt und umfassend informiert Mit Rechtstipps für die Beschäftigung von Dienstnehmern startete die WKS vergangene Woche ihre neue Veranstaltungsserie Kompakt. Ihr Wissensforum (KIW). WKS-Direktor Dr. Johann Bachleitner wies in seiner Begrüßung darauf hin, dass die Wirtschaftskammer Salzburg in Zukunft fünf Mal jährlich kompakt zu branchenübergreifenden Themen informieren wird. Dabei erhalten die Mitglieder in zwei bis drei Stunden neben thematischen Infos auch einen Überblick über die Ansprechpartner sowie die Servicedokumente der Wirtschaftskammer zu den jeweiligen Themenbereichen. Den Auftakt machte die Veranstaltung Rechtstipps für die Beschäftigung von Dienstnehmern im WKS-Plenarsaal mit rund 150 TeilnehmerInnen. Dr. Lorenz Huber vom Bereich Arbeits- und Sozialpolitik der WKS gab einen Überblick über rechtliche Fragestellungen, die bei der Beschäftigung von Dienstnehmern zu beachten sind. Fallstricke bereits beim Stelleninserat Stellenausschreibungen müssen geschlechtsneutral und diskriminierungsfrei erfolgen. Welche Fragen dürfen beim Bewerbungsgespräch gestellt werden und müssen wahrheitsgemäß beantwortet werden? Fragen nach der Qualifikation sind wahrheitsgemäß zu beantworten, ebenso Fragen nach dem Gesundheitszustand oder zu ungetilgten Vorstrafen, wenn ein Zusammenhang mit der ausgeschriebenen Stelle besteht. Über eine Schwangerschaft muss eine potenzielle Dienstnehmerin beim Bewerbungsgespräch WKS-Direktor Dr. Johann Bachleitner, Mag. Christina Marx, KIW- Projekt koordinator Dr. Gerd Raspotnig und Dr. Lorenz Huber (v. l.) beim Auftakt der Veranstaltungsreihe Kompakt. Ihr Wissensforum. hingegen nicht informieren. Weiters machte Huber auf die Verpflichtung zur Angabe des Mindestentgeltes in Stelleninseraten in Branchen aufmerksam, für die ein Kollektivvertrag gilt. Bei Neuaufnahme eines Dienstnehmers ist die richtige Gestaltung des Dienstvertrages von entscheidender Bedeutung. Unbedingt vereinbart werden sollen z. B. eine Probezeit oder abweichende Kündigungstermine bei Angestellten. Wichtig ist auch die genaue Beschreibung des Tätigkeitsbereiches, des Ortes der Tätigkeit sowie des Ausmaßes und der Lage der Normalarbeitszeit. Empfehlenswert ist auch die Regelung der Abdeckung von Mehrdienstleistungen durch eine Überstundenpauschale oder eine Inklusiv-Vereinbarung. Die Rückerstattung von Ausbildungskosten muss speziell vereinbart werden, wobei eine Aliquotierung der Rückerstattungspflicht vorgeschrieben ist. Auch bei der Verwendung eines firmeneigenen Kfz ist eine arbeitsrechtliche Nutzungsvereinbarung empfehlenswert. Ebenfalls soll die Verwendung von Computern, Internet sowie Telefon geregelt werden. Abgrenzung von Dienstund Werkvertrag Mag. Christina Marx vom WKS-Bereich Arbeits- und Sozialrecht skizzierte die verschiedenen Beschäftigungsformen. Bei der geringfügigen Beschäftigung ist eine Reihe von arbeits- und sozialrechtlichen Sonderregelungen zu beachten, ebenso bei der fallweisen Beschäftigung. Kernpunkt war die Abgrenzung zwischen Dienst- und Werkvertrag. Dienstnehmer ist nur, wer in persönlicher und wirtschaftlicher Abhängigkeit gegen Entgelt beschäftigt wird. Kriterien dafür sind die Weisungsgebundenheit, die Einordnung in die betriebliche Organisation, die Bindung an Arbeitszeiten und dass die Arbeitsmittel vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden. Foto: WKS/Neumayr Derzeit häufen sich die Fälle, bei denen die GKK Dienstverhältnisse annimmt, obwohl der Auftragnehmer über einen Gewerbeschein verfügt. Entscheidend ist der wahre wirtschaftliche Gehalt und nicht, wie der Vertrag formuliert ist. Der Werkvertragsnehmer schuldet ein konkretes Werk, darf nicht wirtschaftlich abhängig sein, ist weisungsfrei, trägt ein wirtschaftliches Risiko und ist nicht in die betriebliche Organisation eingebunden. Ein Sonderfall ist der freie Dienstvertrag, wo gegen Entgelt die Arbeitskraft (und nicht ein Werk) zur Verfügung gestellt wird, ohne dass eine wirtschaftliche Abhängigkeit vorliegt. Die Merkmale eines freien Dienstvertrages sind, dass der Auftragnehmer überwiegend mit Betriebsmitteln des Auftraggebers arbeitet, aber keine Bindung an Weisungen, Kontrollbefugnisse oder Eingliederung in den Betrieb vorliegen. Bei einem freien Dienstvertrag gelten die meisten arbeitsrechtlichen Bestimmungen nicht. Konsequenzen aus falscher Einstufung Bei einer fehlerhaften Einstufung drohen die sozialversicherungsrechtliche und steuerliche Rückabwicklung sowie die nachträgliche Geltendmachung von arbeitsrechtlichen Ansprüchen (je nach Einstufung des Vertragsverhältnisses). Die WK Salzburg hat dazu einen Online-Fragebogen entwickelt, der unter https://binich selbstaendig.wks.at/ abrufbar ist und mit einem Ampelsystem Auskunft über die richtige Einstufung eines Vertragsverhältnisses gibt. Derzeit laufen Gespräche mit der Gebietskrankenkasse, um Rechtssicherheit für die UnternehmerInnen zu erreichen.

20 20 Service Business Angels: Zwei Flügel Die beste unternehmerische Idee kann nur Erfolg haben, wenn sie verwirklicht wird. Business Angels lassen mit smartem Kapital Start-ups abheben. Martina Sperling Gerade Jungunternehmern, zumeist bestens ausgebildete Fachleute mit exzellenten Geschäftsideen, fehlt es nicht selten an Management-Erfahrung und auch an dem nötigen Kapital, um ihr Unternehmen auf die Erfolgsschiene zu bringen. Hier kann ein Business Angel Abhilfe schaffen. Ursprünglich aus den USA kommend, versteht man unter Business Angels vermögende Privatpersonen, zumeist selbst erfolgreiche Gründer, mit großer Erfahrung im Geschäftsleben. Diese stellen innovativen Startups sowohl Geld als auch smart capital, d. h. unternehmerisches Know-how, Erfahrung und Business-Kontakte, zur Verfügung. Sie helfen bei Unternehmensgründungen, bei denen für Banken das Risiko zu groß und für Beteiligungsgesellschaften der Kapitalbedarf zu gering ist. Europaweit hat sich als Definition durchgesetzt: Business Angels haben zwei Flügel, einer enthält das unternehmerische Knowhow, der andere das Kapital. Foto: WKO/Illustration: WKS Business Angels beteiligen sich jedoch nicht zum Selbstzweck an jungen Unternehmen. Sie erhalten im Gegenzug Unternehmensanteile und erwarten durch die spätere Wertsteigerung des eingesetzten Kapitals entsprechende Renditen. Man kann sie also auch als aktive Privatinvestoren bezeichnen. Für eine Beteiligung von Business Angels interessant sind vor allem Start-ups während der Gründung bzw. in der frühen Phase mit einer Geschäftsidee, die ein deutliches Wertewachstum des Unternehmens erwarten lässt. Außer der innovativen Produkt-Idee sind für Business Angels auch noch ein vorhandener Businessplan sowie ein qualifiziertes Management-Team mit der Bereitschaft zur Kooperation wichtig. Keine Chance für Business Devils Aber auch Unternehmer, die mithilfe eines Business Angels auf Erfolgskurs gehen wollen, müssen sicherstellen, dass der Business Angel nicht zum Busi- Business Angels sind mehr als Schutzengel: Sie geben auch Geld, Kontake und Wissen für späteren Anteil am Unternehmenserfolg. Wikitude- Gründer Philipp Breuss- Schneeweis, nutzt Business Angels. ness Devil mutiert und ihre Unerfahrenheit als Jungunternehmer ausnützen möchte. Um hier auf Nummer sicher zu gehen, ist es ratsam, den Kontakt zwischen Unternehmen und Business Angel über ein sogenanntes Business Angels Network (BAN) herzustellen. In Österreich gibt es dafür zum Beispiel die Initiative i2 Die Börse für Business Angels der Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws). Die Börse bietet ein bundesweites Vermittlungsservice zwischen eigenkapitalsuchenden Unternehmen und Business Angels an. Zirka 60 regionale Netzwerkpartner gibt es laut aws im Austrian Business Angel Network (ABAN). Diese leiten kapitalsuchende Unternehmen zentral an i2 weiter. In i2 wiederum finden sich laut aws derzeit ca. 170 Business Angels auf der Suche nach attraktiven Unternehmen. Zusätzlich hat seit heuer die aws mit dem Business Angel Fonds die Möglichkeit, das von einem Business Angel in ein junges österreichisches Unternehmen eingebrachte Risikokapital zu verdoppeln. Erfolgreiche Landung in Salzburg Bei den innovativen Salzburger Unternehmen sind die Business Angels längst gelandet. Bei der inzwischen international erfolgreichen Wikitude GmbH etwa ist ein Jahr nach der 2009 erfolgten Gründung der erste Business Angel eingestiegen. Allerdings hat er uns nur Arbeitskraft und ein Netzwerk geboten und wir waren damals noch zu unerfahren, um auch Kapital zu fordern, so Philipp Breuss-Schneeweis, Gründer von Wikitude. Aber es hat zum Glück gut funktioniert und nach einem halben Jahr haben wir es dann vom Start-up zum wirklichen Investment geschafft. Wikitude, heute eine der ersten Adressen auf dem heißen Markt der Augmented Reality, hat laut Breuss-Schneeweis mit Gamma Capital Partners und Tecnet Equity nunmehr zwei Business Angels, die außer wertvollem Foto: Wikitude

21 Service 21 für den Erfolg Foto: Findologic Know-how auch Kapital geben. Den richtigen Partner zu finden, ist eigentlich schwierig, so Breuss-Schneeweis, denn nicht jeder sogenannte Business Angel ist wirklich seriös. Partnerschaft auf Augenhöhe Matthias Heimbeck, Gründer und Geschäftsführer der Findologic GmbH, empfiehlt aus eigener Erfahrung, auf jeden Fall persönlich in einem Pitch seine Geschäftsidee vor potenziellen Business Angels zu vermitteln: Matthias Heimbeck, Findologic: Das Team und die Geschäftsidee präsentieren! Das Team ist für den zukünftigen Investor sehr wichtig, denn die Geschäftsideen können sich bei Start-ups auch noch ändern. Findologic, das Such-Technologien für Onlineshops anbietet, ist seit 2009 auf dem Markt und hat mit dem oberösterreichischen Unternehmen Berger Maschinen sowie dem Salzburger Unternehmer Willi Katamay zwei Business Angels an Bord. Eine Zusammenarbeit mit einem Business Angel sollte eine Partnerschaft auf Augenhöhe sein, so Heimbeck, dabei sind faire Verträge für beide Seiten ganz wichtig. Eine Anlaufstelle in Salzburg für die Vermittlung von Business Angels ist die Business Creation Center Salzburg GmbH (BCCS). Sie ermöglicht in Zusammenarbeit mit Initiativen wie dem Business Angel Investment Club Oberösterreich Gründerfirmen neben Förderungen den Zugang zu Eigenkapital. In vielen Fällen ist das Netzwerk und Know-how der Business Angels für die Startups fast noch wichtiger als das Kapital, erläutert Mag. Mag. (FH) Wolfgang Cavagno CMC, Innovationsmanager der BCCS. Wenn ein aus der Branche kommender Mentor gemeinsam mit dem Start-up das Produkt entwickle und Zugang zu Schlüsselkunden habe, sei das für den Jungunternehmer extrem wertvoll. In Salzburg läuft die Vermittlung von Business Angels noch eher informell, aber es gibt Bestrebungen, auch hier eine Plattform zu gründen, so Cavagno. Auch die Unternehmer selbst sind da sehr aktiv, wie etwa Romy Sigl vom CoWorking Space Salzburg. Dort ging im vergangenen November die erste Pitch-Veranstaltung der Salzburger Start-up- Szene zur Vernetzung mit Business Angels und Mentoren über die Bühne. Eine Fortsetzung ist bereits geplant. Fakten Business Angels: Netzwerke ffösterreichisches Investment Netzwerk: Portal zur Vermittlung von Unternehmen und Investoren. netzwerk.at ffaaia Austrian Angel Investors Association: Nationale Interessenvertretung von Angel Investoren und Business Angels in Österreich. ffaico Angel Investment Club: Oberösterreichische Plattform für innovative und kapitalsuchende Unternehmen. ffeban The European Trade Association for Business Angels. Die Unternehmerinnen zeigten sich von der Erfolgsgeschichte der jungen Designerin Tracy Griesner beeindruckt. Innovative Unternehmerinnen aus dem Pinzgau Auftakt für Frau in der Wirtschaft on tour : Ab sofort werden regelmäßig innovative, frauengeführte Unternehmen besucht. Die erste Tour führte in den Pinzgau. Mit dem neuen Format bieten wir allen interessierten Unternehmerinnen die Möglichkeit, hinter die Kulissen anderer Betriebe zu blicken, sich Anregungen zu holen oder sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen, betont Andrea Stifter, FiW-Vorsitzende und Vizepräsidentin der WKS. Sie zeigt sich sehr erfreut darüber, dass die Auftaktveranstaltung bereits auf großes Interesse bei den Unternehmerinnen stieß. Erfolgreich mit Schüßler Salzen Der erste Stopp wurde bei der Firma Adler Pharma in Bruck gemacht und die Produktion von Schüßler Salzen unter die Lupe genommen. Mag. Susana Niedan-Feichtinger gründete den Betrieb 2000 gemeinsam mit ihrem Mann. Erklärtes Ziel war von Beginn an, die Biochemie nach Dr. Schüßler in den Apotheken zu etablieren. Mit viel Enthusiasmus, Herzblut und Teamgeist ist Niedan-Feichtinger das auch gelungen. Mittlerweile beschäftigt die Unternehmerin 45 MitarbeiterInnen wurde ein neues Betriebsgebäude bezogen, das aufgrund seiner energieeffizienten Ausrichtung schon mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde. Modelabel aus Zell am See Foto: WKS Zweite Station der Tour war das Atelier des Modelabels Mirabell Plummer in Thumersbach. Das junge Team rund um Tracy Griesner begeisterte die Teilnehmerinnen mit frechen und kreativen Hauben, Jacken, Taschen und Schals. Beeindruckt zeigten sich die Unternehmerinnen von der Erfolgsgeschichte der erst 28-jährigen Modedesignerin. Nach Modeschule und beruflichen Stationen bei Peek und Cloppenburg sowie Gössl wagte Griesner den Schritt in die Selbstständigkeit. Im Jänner 2012 wurde der erste Store in Zell am See eröffnet, der zweite folgte im August 2012 in der Stadt Salzburg. Mittlerweile wird Mirabell Plummer in über 30 Partner Stores in Österreich, Deutschland und in Italien vertrieben. Darüber hinaus bildet Griesner bereits zwei Lehrlinge aus. Frau in der Wirtschaft ist das nächste Mal im Herbst wieder on tour.

22 22 Service Foto: WKO Verfahrens-Coaches : Schneller zum Bescheid! Schulterschluss für schnellere Verfahren: Land Salzburg, Bezirkshauptmannschaften St. Johann, Zell am See, Salzburg-Umgebung, Tamsweg, Hallein und Magistrat Salzburg kooperieren mit der WKS: Sachverständige aus der Wirtschaft für die Wirtschaft. Kurt Oberholzer Ein innovatives Projekt, das eine Win-win-Situation für alle Beteiligten schafft, ein Projekt der Verfahrensbeschleunigung, das hilft, Verfahren effizienter und effektiver durchzuziehen, und nicht zuletzt eine Neuauflage der guten Zusammenarbeit mit den Behörden, die die WKS 2011 mit ihrem Jahresthema Gestalten statt verwalten eingeleitet hat! So fasste gestern, Donnerstag, WKS-Präsident Julius Schmalz die Vorteile eines neuartigen Kooperationsprojektes der Bezirkshauptmannschaften und des Landes Salzburg mit der WKS zusammen. Das ist ein in Österreich einzigartiger Schulterschluss für schnellere Verfahren die Wirtschaft jammert nicht, sondern verbessert proaktiv gemeinsam mit den Behörden die Situation! Bei der diesjährigen Gewerbereferententagung der Wirtschaftskammer, an der alle für Genehmigungsverfahren relevanten ExpertInnen der Behörden teilnahmen, wurde das Projekt Verfahrens-Coaching erstmals vorgestellt. Dem gingen sehr konstruktive Gespräche mit dem Land Salzburg und den Bezirkshauptleuten voraus, welche das neuartige Serviceangebot als wesentliche Qualitätsverbesserung bei Verfahren begrüßen. Julius Schmalz: Heute geben wir WKS, Land und Bezirkshauptleute gemeinsam das Go für das neue Verfahrens-Coaching. Im Herbst 2013 können in Salzburg die ersten Verfahren noch besser vorbereitet und damit noch schneller abgewickelt werden. Geschulte Coaches aus der Wirtschaft für die Wirtschaft Viele Verwaltungsverfahren im Bereich des Gewerberechts, Baurechts, Wasserrechts, Forstrechts, Mineralrohstoffgesetzes etc. scheitern oder verzögern sich wesentlich durch Lückenhaftigkeit der Einreichungsunterlagen zu komplex sind die zu berücksichtigenden Sachverhalte geworden, weshalb auch immer wieder Fehler bei der Einreichung passieren. Darum will die Wirtschaftskammer speziell geschulte Fachleute aus der Wirtschaft für die Wirtschaft einsetzen, beschreibt der projektverantwortliche Rechtsexperte der WKS, Dr. Peter Enthofer, Leiter des Bereichs Allgemeines Unternehmensrecht, die Grundidee. Für die einreichenden Betriebe ergeben sich wesentliche Vorteile: Sie bekommen bei den komplizierten Verfahren kompetente Hilfe und gelangen wenn alles klappt, schneller zu rechtskräftigen Bescheiden. Schon eine erste Interessentensuche, wer sich denn für die geplanten Schulungen interessiert bzw. als Verfahrens-Coach tätig sein will, hat über 160 mögliche TeilnehmerInnen (Technische Büros, Baumeister, Elektrotechniker etc.) ergeben, die in den Verfahren ihr Know-how einbringen wollen. Folgender Ablauf ist vorgesehen: ffdie WKS bildet einen Pool an Sachverständigen für die verschiedenen Fachgebiete. Dieser Sachverständigenpool wird

23 Service 23 durch die Behörden kontrolliert und um deren Vorschläge ergänzt. ffgemeinsam starten WKS und Behörden im Anschluss daran konzentrierte Schulungen in Modulen. Geplant sind fachspezifische und rechtsspezifische Ausbildungen sowie Praxiserfahrung durch konkrete Teilnahme der Sachverständigen an den durchzuführenden Verwaltungsverfahren. ffbei den Schulungen kommen die Fachleute der Bezirkshauptmannschaften und des Landes Salzburg zum Einsatz. Damit soll gewährleistet werden, dass die Verfahrens-Coaches von den Sachverständigen der Behörden aus erster Hand geschult werden und dadurch die Akzeptanz in den Verwaltungsverfahren gesteigert wird, betont Dr. Enthofer. Jene Sachverständige, die alle Ausbildungsmodule absolviert haben, sollten als sogenannte intern geschulte Sachverständige gelten und erhalten von der Wirtschaftskammer Salzburg diesbezüglich ein Zertifikat. Verfahrens-Coaches ab Herbst einsetzbar Im Herbst 2013 wird schließlich allen Mitgliedern der WKS angeboten, zur Erstellung der Einreichunterlagen diese Sachverständigen in Anspruch zu nehmen. Die Wirtschaftskammer Die Betriebe bekommen kompetente Hilfe bei komplizierten Verfahren. Dr. Peter Enthofer, WKS Salzburg fördert das geplante Projekt auch finanziell. Es ist geplant, einen Teil der Beratungskosten in Form von fünf Stunden zu übernehmen. Dazu wird ein Stundensatz festgelegt, dem sich die Mitglieder des Beraterpools verpflichten und den sie in einem Werkvertrag bestätigen müssen. Im Verfahren selbst wird folgendermaßen vorgegangen: Nach Erstellung der Grund- bzw. Einreichungsunterlagen durch die nichtamtlichen Sachverständigen erfolgt eine Besprechung bei der jeweiligen Behörde unter Beiziehung eines Amtssachverständigen. Dabei sollen vorhandene Lücken beseitigt werden und eine rechtzeitige Umplanung ermöglicht werden, die in diesem Stadium eines Investitionsprojekts mit wenig Kosten verbunden ist. So wird eine Verzögerung des späteren Hauptverfahrens verhindert. Wenn alles passt, können die Verfahren möglichst zügig abgewickelt werden. Bezirkshauptleute: Investitionen im Bezirk unterstützen Ein Schulterschluss für schnellere Genehmigungsverfahren (v. l.): DI Dr. Othmar Glaeser (Land Salzburg), WKS-Rechtsexperte Dr. Peter Enthofer, WKS-Präsident Julius Schmalz und Bezirks hauptmann Mag. Reinhold Mayer. Der Bezirkshauptmann des Flachgaus und Sprecher der Bezirkshauptleute, Hofrat Mag. Reinhold Mayer, sieht die Serviceaktion Verfahrens-Coach besonders positiv. Unternehmen wollen schnell zu Betriebsanlagengenehmigungen kommen, um schnell weiterarbeiten zu können und möglichst wenig Zeitverlust durch Behördenverfahren zu haben. Immer wieder gibt es aber Ärger bei Unternehmen und Behörden, weil die Behörden weitere Unterlagen einfordern müssen und sich dadurch die Verfahren unnötig verzögern. Oft muss auch der Unternehmer wieder neu planen, was Geld und Zeit kostet. Wenn wir durch eine Der Expertenpool für schnellere Verfahren kann ein Erfolgsmodell werden. DI Dr. Othmar Glaeser Foto: Alexander Glaeser rasche Verfahrensabwicklung Investitionen im Bezirk unterstützen können, erfüllen wir einen notwendigen Anspruch an eine moderne, wirkungsorientierte Verwaltung. Voraussetzung dafür ist aber eine qualitätsvolle Verfahrensvorbereitung. Die Bezirkshauptmannschaften streben eine kurze Verfahrensdauer an, die bereits derzeit bei ca. 26 Tagen liegt. Allerdings wird hier ab dem Zeitpunkt vollständiger und verhandlungsreifer Unterlagen gerechnet. Gerade aber die Verfahrensvorbereitung nimmt Zeit in Anspruch, deshalb liegen dort auch wirkungsvolle Ansätze für eine Verfahrensbeschleunigung. Die Bezirkshauptmannschaften werden das Projekt Verfahrens- Coach sowohl in der Ausbildungsphase als auch in seiner Aufgabenerfüllung unterstützen. Bei allen Bezirkshauptmannschaften bestehen entsprechende Projektsprechtage, bei denen die Verfahrens-Coaches mit Sachverständigen von ExpertInnen zu ExpertInnen ein Projekt vorberaten können. Einsatz privater Sachverständiger ist willkommen Hofrat DI Dr. Othmar Glaeser, der beim Land Salzburg die Arbeitsgruppe Amtssachverständige in Anlageverfahren leitet, bricht eine Lanze für den Einsatz von privaten Sachverständigen für die vorbereitende Projektausarbeitung und Projektberatung. Die Wirtschaft braucht dringend qualifizierte Sachverständige auf privater Basis für die Beratung der Betriebe und Unterstützung bei der Ausarbeitung der Projekte und Vorbereitung sowie Begleitung der Behördenverfahren. Ein von der Wirtschaftskammer Salzburg aufgestellter Expertenpool, dessen Mitglieder periodisch geschult werden und die mit den unverzichtbaren Amtssachverständigen und Behörden kommunizieren, kann ein Erfolgsmodell werden! Fotos (2): WKS/Neumayr

24 24 Service Foto: ARTUS/Foto Kücher Aktuelle Steuerecke ImmoESt im betrieblichen Bereich StB Mag. Florian Böhm, ARTUS Steuerberatung GmbH & Co KG Aufgrund der andauernden Brisanz der mit 1. April 2012 in Kraft getretenen neuen Immobilienertragsbesteuerung ( ImmoESt ), möchten wir die Gelegenheit nutzen und Ihnen die wesentlichen Neuerungen im betrieblichen Bereich auszugsweise darlegen. Die Bestimmungen der ImmoESt im betrieblichen Bereich gelten nur für Einzelunternehmen und Personengesellschaften. An der Besteuerung von Grundstücksveräußerungen durch Kapitalgesellschaften hat sich nichts geändert: Sie unterliegen einem 25-prozentigen Körperschaftsteuersatz und bei Ausschüttung an die Anteilseigner (wenn diese Mag. Florian Böhm natürliche Personen sind) der Kapitalertragsteuer von 25%. Der auf Grundstücke entfallende Veräußerungsgewinn ist in jedem Fall mit einem 25-prozentigen Sondersteuersatz belastet. Bei der Ermittlung des Veräußerungsgewinns muss man zwischen Alt- und Neuvermögen unterscheiden. Als Altvermögen bezeichnet man Grund und Boden (GuB), der vor dem 1. April 2002 angeschafft worden ist, sofern es sich nicht um rechnungslegungspflichtige Bilanzierer handelt. Im Fall von Altvermögen sieht das Gesetz eine pauschale Gewinnermittlung vor, die von der Art des Altvermögens abhängt. Wurde das Grundstück nach dem 31. Dezember 1987 umgewidmet, können fiktive Anschaffungskosten von 40% des Veräußerungserlöses angesetzt werden. Die Differenz zum Veräußerungserlös unterliegt dem besonderen Steuersatz von 25%, die Steuer beträgt also 15% des Verkaufserlöses. Fand hingegen keine Umwidmung statt bzw. lag diese vor dem Stichtag 1. Jänner 1988, betragen die fiktiven Anschaffungskosten 86% des Veräußerungserlöses. Der Saldo unterliegt wiederum der Immo- ESt von 25%, Steuer also 3,5% des Erlöses. Beachten Sie, dass die pauschale Gewinnermittlung nur für Grund und Boden greift! Als Neuvermögen bezeichnet man GuB, der nach dem 31. März 2002 angeschafft worden ist bzw. GuB von rechnungslegungspflichtigen Unternehmen. Der Saldo zwischen dem Buchwert und dem Veräußerungserlös unterliegt der ImmoESt. Zu berücksichtigen ist, dass ab dem elften Jahr ein Inflationsabschlag in Abzug gebracht werden kann. Der steuerpflichtige Veräußerungsgewinn von Gebäuden ist hingegen in jedem Fall nach den tatsächlichen Verhältnissen zu ermitteln und mit 25% zu versteuern. Ausgenommen von der ImmoESt sind gewerbliche Grundstückshändler und Immobilienprojektentwickler sowie Unternehmer, die in der Vergangenheit stille Reserven auf Liegenschaften übertragen oder Teilwertabschreibungen vorgenommen haben. Diese Fälle unterliegen dem progressiven Einkommensteuersatz von bis zu 50%. Da die Berechnung komplex sein kann, empfiehlt es sich im Einzelfall einen Steuerberater beizuziehen. ffdie Aktuelle Steuerecke ist eine Zusammenarbeit der Kammer der Wirtschafts treuhänder, Landesstelle Salzburg, und der Wirtschaftskammer Salzburg. Dieser Beitrag wurde mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Dennoch kann er weder eine persönliche Beratung ersetzen noch kann irgendeine Haftung für den Inhalt übernommen werden! Weniger Verbrauch mehr Gewinn Roh- und Werkstoffe, Wasser und Energie werden teurer, der Verbrauch in der Produktion steigt. Sinnvolles Einsparen ist daher für Unternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Im produzierenden Gewerbe liegt der Anteil der Materialkosten an den gesamten Unternehmenskosten im Durchschnitt bei 43% und ist damit mehr als doppelt so hoch wie die Personalkosten. Unternehmen sind den Preisschwankungen des Rohstoffmarkts ausgeliefert. Aber hier liegen auch die Chancen für die Wirtschaft. Suchen Unternehmen also nach Einsparpotenzial, bieten Material und Energie gute Ansatzpunkte. Ressourceneffizienz bedeutet, mit einem Minimum an Werkstoffen dieselbe Leistung zu erreichen. Durch Hinterfragen von Stoff- oder Energieströmen und der Zusammenführung in einem Umweltcontrolling ist ein Unternehmen in der Lage, seine Produkte mit einem Minimum an Ressourcen und Energie in guter Qualität herzustellen. Es geht dabei aber nicht nur um den sparsamen Einsatz von Rohstoffen. Ein weiterer Aspekt ist die Entwicklung und Produktion von material- und energieeffizienten Maschinen und Anlagen. Wenn ein Metallprodukt beispielsweise schon bei seiner Entwicklung komplett simuliert werden kann, spart das Zeit, Material und damit Ressourcen und Energie. Das umwelt service salzburg unterstützt die Werkstoffeinsparung im Betrieb mit einer geförderten Beratung. Ziel ist, durch die bessere Nutzung der Rohstoffe in der Produktion, der Materialverarbeitung bis hin zur Abfallentsorgung ökonomische mit ökologischen Vorteilen zu verknüpfen, sagt Michael Fegerl, Berater beim umwelt service salzburg. Ein Umweltcontrolling mit Leistungskennzahlen macht Effizienzsteigerungen und Potenziale sichtbar und umsetzbar. Der Unternehmer erfährt die beste Vorgangsweise und ab wann sich eine Effizienzmaßnahme rentiert. Bei einer kostenlosen Informationsveranstaltung am 20. Juni bietet das umwelt service salzburg Fachwissen und Antworten von Experten und Unternehmern besonders aus dem metallverarbeitenden Gewerbe (siehe Info- Kasten). Ressourceneffizienz als Wettbewerbsfaktor Wie ergänzen sich minimaler Roh-, Werkstoff- und Energieeinsatz und die größtmögliche Menge an produzierten Gütern? Wie profitieren Unternehmen davon? Am 20. Juni 2013, 15 Uhr, WIFI Salzburg, Penthouse C, berichten Susanne Fischer (Wuppertal- Institut für Klima, Umwelt, Energie) und DI Michael Fegerl (Consulting The knowledge company) über das Ende der betrieblichen Kurzsichtigkeit: Welche Auswirkungen hat Materialeinsparung auf Unternehmen? Wie wird prozess integrierter Umweltschutz von der Herausforderung zur Chance? Erfolgreiche Unternehmen präsentieren Ergebnisse und bestätigen die Werkstoffein sparung als echten Wirtschaftsfaktor im Alltag. Anmeldungen unter Tel. 0662/ 8888, Dw. 438, oder per Details unter: servicesalzburg.at/termine

25 Service 25 Smarter Umbruch in der E-Wirtschaft Salzburg zählt europaweit zu den Vorreitern bei der Entwicklung von intelligenten Energienetzen und wurde vom Klimaund Energiefonds zur 1. Smart-Grids-Modellregion Österreichs ernannt. Smart Grids, die intelligenten Netze, gelten als Schlüsseltechnologie der zukünftigen Energieversorgung. Diesem Thema widmete sich die Smart Grids Week des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie in Zusammenarbeit mit der Smart-Grids-Modellregion Salzburg und deren Projektpartnern Salzburg AG, Salzburg Wohnbau GmbH und Siemens AG Österreich. Bei dieser internationalen Fachtagung wurden Ergebnisse, Erfahrungen und Praxisbeispiele aus bereits realisierten Demonstrationsprojekten aus ganz Europa präsentiert und diskutiert. Die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien wird auch auf die E-Wirtschaft übergreifen. Es gibt eine smarte Revolution und eine Internetisierung der E- Wirtschaft. Die Netze müssen so ausgerichtet sein, dass Strom in beiden Richtungen fließen kann. Der Kunde von morgen ist ein Prosumer, der Strom konsumiert, aber auch produziert, meinte Mag. August Hirschbichler, Vorstandssprecher der Salzburg AG. Netzbetreiber wird Systemmanager Die verstärkte Erzeugung von Strom aus erneuerbarer Energie ist je nach Wetter starken Schwankungen unterworfen. Die zentrale Frage ist daher: Wie kann man trotz einer schwankenden Nachfrage und einem fluktuierenden Angebot das Stromnetz stabil halten? Angebot und Nachfrage müssen durch ein intelligentes Management und durch Vernetzung koordiniert und optimiert werden. Der Netzbetreiber wird vom reinen Energieverteiler zum Systemmanager, stellte DI Michael Strebl, Geschäftsführer der Salzburg Netz GmbH, fest. Bei der Smart Grids Week (v. l.): Wolfgang Schneider (Siemens Salzburg), Martin Graf (E-Control Austria), Arnulf Wolfram (Siemens Österreich), August Hirschbichler (Salzburg AG), Michael Strebl (Salzburg Netz GmbH) und Roland Wernik (Salzburg Wohnbau). Für diese Optimierung braucht man Smart Grids. Das sind Informationsnetze, die alle Akteure des Energiesystems intelligent miteinander verbinden, um ein optimales Zusammenspiel der einzelnen Komponenten zu ermöglichen. Die bevorstehende Energiewende ist also nicht nur der Ersatz fossiler Brennstoffe durch erneuerbare Energie, sondern sie bedeutet einen Systemwechsel in der Energiewirtschaft. Strebl: Durch den Ausbau von erneuerbarer Energie und die damit verbundene Smartifizierung der Netze kommt es zu einer Verschmelzung der Informations- und Telekommunikationsbranche mit der Energiewirtschaft. Projektpartner ist auch die Siemens AG Österreich. Sie verfügt über umfassende Kompetenzen rund um intelligente Stromnetze. Mehr als 200 Spezialisten in Wien und Salzburg sind damit beschäftigt, Produkte und Lösungen zu entwickeln. Dabei handelt es sich um Automatisierungskomponenten und zentrale Leitsysteme für Stromnetze. Arnulf Wolfram (Siemens Österreich): Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Siemens hilft Energieversorgern, die Stromproduktion optimal an den tatsächlichen Stromverbrauch anzupassen, um insgesamt einen wirtschaftlichen Betrieb ihrer Netze sicherstellen zu können. Eine wichtige Rolle in der Smart-Grids-Modellregion Salzburg nimmt auch die Salzburg Wohnbau GmbH ein. Salzburg Wohnbau stellt sich der Herausforderung, eine Wohnanlage so zu gestalten, dass sie zum fixen Bestandteil eines gesamten Energiesystems wird. Mit der Wohnanlage Rosa Zukunft in Salzburg- Taxham haben wir ein Leuchtturmprojekt entworfen und sind gerade dabei, dieses baulich umzusetzen, sagte Dr. Roland Wernik, Geschäftsführer der Salzburg Wohnbau GmbH. Wohnanlage mit Modellcharakter Foto: Salzburg AG Wernik sieht es als Auftrag für zukunftsorientierte Dienstleister, die Bereitschaft, mit Energie bewusst umzugehen, bei den Bewohnern einer solchen Wohnanlage zu wecken. Rosa Zukunft ist ein gemeinsames Projekt führender Salzburger Bauträger, begleitet durch ein soziologisches Konzept des Diakoniewerkes Salzburg und technologisch unterstützt von der Smart-Grids-Modellregion. Rund 130 Wohneinheiten kommen ab 2013 in den Genuss von intelligenten Stromzählern, erneuerbarer Energie sowie Elektromobilität. Herzstück der Wohnanlage wird ein Energiemanagementsystem sein, das Erzeugung und Verbrauch optimiert und Speicher nutzt. Dadurch kann die vor Ort gewonnene Energie (Photovoltaik, Wärmepumpe, Blockheizkraftwerk) optimal genutzt werden. Die Bewohner der Anlage werden über einen Energiemonitor am Computer oder Mobiltelefon über ihren Energieverbrauch informiert und können diesen so gezielt steuern. Auch ein innovatives Car-Sharing-Modell mit vier Elektroautos ist dort geplant. Termin Exportchancen in Nordund Lateinamerika Am Mittwoch, 3. Juli 2013, findet die Außenwirtschaftstagung Nord- und Lateinamerika ab 9 Uhr in der WK Salzburg, Plenarsaal, statt. Folgende Wirtschaftsdelegierte stehen für Beratungsgespräche zur Verfügung: ffdr. Christian Kesberg, New York ffmag. Franz Rößler, Chicago ffdr. Rudolf Thaler, Los Angeles ffdr. Robert Luck, Toronto ffdr. Andreas Schmid, Mexiko ffdr. Ingomar Lochschmidt, Brasilien ffmag. Franz Bachleitner, Venezuela ffmag. Andreas Meindl, Argentinien ffmag. Alexander Solar, Kolumbien Anmeldungen im Fachbereich Handelspolitik und Außenwirtschaft, Tel. 0662/8888, Dw. 307, wks.at

26 26 Service Rat & Tat: Praxistipps für Unternehmen Pünktlich überweisen Stimmt es, dass Zahlungen bereits zum Fälligkeitstermin am Konto des Gläubigers gutgeschrieben sein müssen? Ja, das stimmt. Geregelt ist das im Zahlungsverzugsgesetz, das mit 16. März 2013 in Kraft trat. Die Geldschuld ist nun eine Bringschuld : Ist der Fälligkeitstermin der Zahlung bereits bei Vertragsabschluss datumsmäßig bestimmt, hat der Schuldner den Überweisungsauftrag so zu erteilen, dass der geschuldete Betrag bei Fälligkeit am Konto des Gläubigers bereits gutschrieben ist. Ist der Fälligkeitstermin nicht bestimmt, hat der Schuldner den Überweisungsauftrag ohne unnötigen Aufschub nach Eintritt des für die Fälligkeit maßgeblichen Umstandes zu erteilen. Bei Rechtsgeschäften zwischen Unternehmern und Verbrauchern ist der Überweisungsauftrag generell erst am Fälligkeitstag zu erteilen. Der gesetzliche Verzugszinssatz für Geschäfte zwischen Unternehmern sowie Unternehmern und juristischen Personen des öffentlichen Rechts wurde außerdem von acht auf 9,2 Prozentpunkte über den Basiszinssatz angehoben und beträgt derzeit 9,58%. Weitere Infos Dr. Andreas Glaeser Allgemeines Unternehmensrecht Tel. 0662/8888, Dw Bildungsteilzeit neu ab Juli Ab 1. Juli gibt es die neue Bildungsteilzeit. Worum handelt es sich dabei? Weitere Infos Dr. Lorenz Huber M.B.L. Bereich Sozial- und Arbeitsrecht Tel. 0662/8888, Dw Die Bildungsteilzeit soll Weiterbildung neben einer Teilzeitbeschäftigung im aufrechten Dienstverhältnis ermöglichen. Für die geleistete Arbeitszeit kommt der Arbeitgeber auf; der Einkommensentfall wird durch die Gewährung eines pauschalierten Bildungsteilzeitentgeltes gemindert (siehe Kasten). Die Bildungsteilzeit muss zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer schriftlich vereinbart werden und Beginn, Dauer, das Ausmaß sowie die Lage der Teilzeitbeschäftigung regeln. Zwischen vier Monaten und zwei Jahren Der Dienstnehmer hat keinen Rechtsanspruch auf die Bildungsteilzeit. Sie kann nur dann in Anspruch genommen werden, wenn das Dienstverhältnis bereits mindestens sechs Monate ununterbrochen gedauert hat. Die wöchentliche Arbeitszeit muss mindestens um 25% und kann maximal um 50% reduziert werden. Die Mindest arbeitszeit von zehn Stunden wöchentlich darf während der Bildungsteilzeit nicht unterschritten werden. Das Entgelt muss sowohl zuvor als auch während der Zeit der Bildungsteilzeit über der monatlichen Geringfügigkeitsgrenze (386,80 ) liegen. Mindestens vier Monate bis höchstens zwei Jahre darf die Bildungsteilzeit dauern, und zwar innerhalb eines Rahmens von vier Jahren. Die Weiterbildungsmaßnahme muss außerdem mindestens zehn Wochenstunden oder bei Studierenden abgelegte Prüfungen im Ausmaß von vier Semesterwochenstunden umfassen. Bei Unternehmen mit maximal 50 ArbeitnehmerInnen dürfen höchs tens vier Arbeitnehmer zeitgleich in Bildungsteilzeit sein, in Betrieben mit mehr als 50 Arbeitnehmern maximal 8% der Belegschaft. Krankes Kind statt Badeurlaub Kann der Pflegeurlaub einen normalen Urlaub unterbrechen? Grundsätzlich ja. Das kann passieren, wenn ein erkrankter und zu pflegender naher Angehöriger des Dienstnehmers in dessen Urlaub erkrankt und die Pflegebedürftigkeit länger als drei Kalendertage dauert. Geht es bei der Pflegefreistellung nur um die notwendige Betreuung eines Kindes, weil die ständige Betreuungsperson ausgefallen ist, unterbricht das aber nicht den angetretenen Urlaub. Pflegeurlaub auch für Kinder des Partners Jeder Dienstnehmer kann seit heuer auch Pflegeurlaub für die Hintergrund Das Bildungsteilzeitgeld beträgt 0,76 für jede volle Arbeitsstunde, um die die wöchentliche Normalarbeitszeit reduziert wird. Wird das Arbeitszeitausmaß von 40 auf 20 Stunden reduziert, beträgt das Bildungsteilzeitgeld (bei 30 Tagen/Monat) 456 pro Monat. am gemeinsamen Wohnsitz lebenden Kinder des Ehegatten, des Lebensgefährten oder des eingetragenen Partners beantragen. Er bekommt außerdem auch Pflegeurlaub für seine eigenen Kinder, die von ihm getrennt leben. Neu geregelt wurde weiters die Pflegefreistellung für die Begleitung eines Kindes während des Spitalsaufenthaltes: Hat das Kind das zehnte Lebensjahr noch nicht vollendet, besteht in diesem Fall unabhängig von Art und Schwere der Erkrankung ein allgemeiner Pflegefreistellungsanspruch, bei über zehnjährigen Kindern nur mehr in außerordentlich schwerwiegenden Fällen. Auch der Ausfall eines Kindermädchens oder einer Tagesmutter kann einen allgemeinen Pflegefreistellungsanspruch begründen. Während des Pflegeurlaubes gebührt dem Dienstnehmer das fortzuzahlende Entgelt gemäß dem Lohnausfallsprinzip, genau wie im Falle eines normalen Urlaubes oder im Krankenstand. Weitere Infos Mag. Ursula Lemmerer B. iur. oec. Sozial- und Arbeitsrecht Tel. 0662/8888, Dw

27 Neuordnung der EU-Einfuhrzölle aus Entwicklungsländern Service 27 Ab dem kommenden Jahr gelten neue Zölle für Einfuhren aus Entwicklungsländern. Die EU gewährt bei Wareneinfuhren aus Entwicklungsländern Zollbegünstigungen. Diese Begünstigungen sind am größten für LDC (Least developed Weitere Infos Dr. Christian Möller Leiter Bereich Handelspolitik und Außenhandel Tel. 0662/8888, Dw countries): Zollfreiheit für alle Waren des Zolltarifs außer Waffen ( everything but arms /EBA). Zu den LDC zählen Länder wie Kambodscha, Haiti oder Uganda. Zusätzlich gibt es eine Gruppe von weiteren Ländern (APS+-Länder wobei APS für Allgemeines Präferenzsystem steht), die Zollfreiheit für einen bestimmten Warenkreis genießt. Der APS+-Status wird für Good governance verliehen und im Wesentlichen an der Ratifikation und Umsetzung gewisser internationaler Konventionen festgemacht. Zu den APS+- Ländern zählen aktuell z. B. Peru, Georgien oder die Mongolei. Weiters gibt es die dritte Ländergruppe, die unter das Regel- APS fällt. Das Regel-APS sieht für die erfassten Waren eine Reduktion vom Regelzoll oder für nicht sensible Waren Nullzoll vor. Die Reform wird dazu führen, dass einkommensstärkere Entwicklungsländer die APS-Begünstigung verlieren werden und andere, die derzeit nur vom Regel- APS profitieren, sich für APS+ qualifizieren werden können. Es kann daher sowohl zu Zollreduktionen als auch zu Zollerhöhungen im Vergleich zum derzeitigen System kommen. Beim neuen System wird es weniger Nutznießer als zuvor geben. Der Kreis der präferenzbegünstigten Länder wird deutlich von 176 auf weniger als 90 Länder reduziert. Der Kreis der LDC bleibt grundsätzlich unverändert. Die derzeitig bestehenden Begünstigungen enden am 31. Dezember 2013 für eine Vielzahl von Ländern und einige dieser Länder haben (noch) keine alternativen Präferenzsysteme wie z. B. Freihandelsabkommen mit der EU in Anwendung. Keine Begünstigungen erhalten etwa künftig die überseeischen Länder und Gebiete, mit denen andere Marktzugangsabkommen bestehen. Gestrichen wurden Länder mit einem Pro-Kopf-Einkommen, dessen Höhe die Gewährung von Präferenzen nicht mehr rechtfertigt, u. a. Ölförderländer des Mittleren Ostens oder Staaten wie Argentinien, Brasilien, Russland und auch Malaysia. Die neue APS-Verordnung wurde am 31. Oktober 2012, 14 Monate vor Anwendungsbeginn und nach Abschluss des formellen Gesetzgebungsverfahrens, veröffentlicht (EU-VO Nr. 978/2012, EU-Amtsblatt L303). Foto: WKW/NJ-Fotolia.com Berufskraftfahrer: Weiterbildung schon jetzt in den Führerschein eintragen lassen Ab sofort verliert der Lenker keine Monate mehr, wenn er die Weiterbildung (Code 95) schon jetzt in den Führerschein eintragen lässt. In Österreich besteht die Pflicht zur Fahrerqualifizierung (einmalige Grundqualifizierung sowie alle fünf Jahre nötige wiederkehrende Weiterbildung) für Berufskraftfahrer (sowohl gewerbsmäßige Güterbeförderung als auch Werkverkehr mit Lkw über 3,5 Tonnen höchstzulässigem Gesamtgewicht) sowie für die gewerbsmäßige Personenbeförderung mit Autobussen. Lenker gelten als grundqualifiziert, wenn sie ihren D-Führerschein vor dem 10. September 2008 bzw. ihren C-Führerschein vor dem 10. September 2009 erworben haben. Diese Lenker müssen alle fünf Jahre wiederkehrende Weiterbildungsschulungen von 35 Stunden machen und in den Führerschein eintragen lassen (Code 95). Die Frist für die erstmalige Eintragung des Codes 95 endet für D-Lenker mit 10. September 2013 und für C-Lenker mit 10. September Die Wirtschaftskammer hat in Verhandlungen mit dem Verkehrsministerium nun erreicht, dass bereits jetzt der Code 95 in den Führerschein eingetragen werden kann, ohne dass dadurch eine Verkürzung der nächsten Fünf-Jahresfrist eintritt. Es bleibt bei der nächsten Frist 10. September 2018 (D-Führerschein) bzw. 10. September 2019 (C-Führerschein). Wer mit den Kursen und der Eintragung bis zum August 2013 (D-Führerschein) bzw. bis 2014 (C-Führerschein) wartet, hat keine Vorteile und riskiert, dass er den Führerschein mit der Eintragung des Codes 95 nicht mehr rechtzeitig erhält. Auch die Kurskosten könnten höher und die Wartezeiten bei der Führerscheinbehörde werden beträchtlich sein. Die Wirtschaftskammer appelliert einmal mehr an Unternehmen und Lenker, sich nicht mehr länger Zeit mit der Absolvierung der Weiterbildungen zu lassen. Es ist immer klarer absehbar, dass es gegen Ende der Übergangsfrist zu einer stark steigenden Nachfrage kommen wird, die die Kapazitäten der Weiterbildungsangebote übersteigen wird. Weitere Infos Dr. Christina Hirnsperger Sparte Transport und Verkehr Tel. 0662/8888, Dw

28 28 Extra Drucken und Präsentieren Gedrucktes erlebt Revival Studien belegen: Printmedien nach wie vor unangefochtene Nummer eins beim Konsumenten. Die gute Nachricht: Der Umsatz der heimischen Druckereien ist im vergangenen Jahr wieder leicht gestiegen. Mehr als 1,74 Mrd. haben Unternehmen, Verlage und Privatpersonen 2012 für Druckwerke ausgegeben. Das ist ein Plus von 0,2%. Die schlechte Nachricht: Die Zahl der Betriebe ist um 1,2%, die der Beschäftigten um 2,8% gesunken. Die Marktbereinigung der Druckbranche in den vergangenen Jahren zeigt zwei Trends, meint Rudolf A. Cuturi, Präsident des Verbandes Druck & Medientechnik Österreich und Herausgeber der OÖ Nachrichten, mit Blick auf die aktuellen Zahlen. Wenn der Umsatz der abgesetzten Produktion stagniert und sich immer weniger Unternehmen mit weniger Mitarbeitern den Umsatzkuchen teilen, dann müsste unterm Strich mehr für jeden bleiben. Stimmt auch, aber die Zahlen zeigen auch eine Schere. Es gibt Gewinner, die im Vorjahr deutlich zulegen konnten. Und es gibt Unternehmen, denen es nach wie vor nicht gut geht. Gedrucktes ist für Konsumenten glaubwürdiger Mit ein Grund für die Erholung der Branche ist die Tatsache, dass Gedrucktes mehr Kraft hat als gedacht. Diesen Mehrwert zeigen immer mehr Studien. In der Werbe- und Kommunikationsbranche macht sich wieder ein Umdenken bemerkbar. War vor ein paar Jahren noch das Web 2.0 die heilige Kuh und der Schlüssel zu direktem Kundenkontakt, so setzt man heute verstärkt auf einen Mix aus Online- und Offline-Aktivitäten, berichtet Nina Wiemer von KMS Blackbox. Das hat seinen Grund. Nicht nur bei Werbung, auch bei Büchern hat Gedrucktes noch immer die Nase vorn. Foto: WKO/Getty Die aktuelle europaweite Studie des finnischen Forschungsinstituts VTT etwa kam zu dem Schluss, dass Werbung in Printmedien am glaubwürdigsten und vertrauenswürdigsten wahrgenommen wird. 63% der befragten 700 Konsumenten vertrauen Werbung am meisten, die in Magazinen und Zeitungen erscheint. Fernsehwerbung liegt mit einer Vertrauenswürdigkeit von 41% auf Platz zwei. Online-Werbung dagegen finden nur 25% vertrauenswürdig. Selbst wer fast ausschließlich Online-Medien nützt (12% der Befragten sind sogenannte Digilovers ), hält wenig von Online- Werbung, sondern bevorzugt Werbung in Printmedien. Fast sieben von zehn Befragten gaben an, dass Werbung, die in Printmedien erscheint, einen deutlich größeren Einfluss auf ihre Kaufentscheidung hat als andere Werbekanäle. Bei Direct-Marketing-Aktionen sind adressierte Werbematerialien wie Postkarten, Mailings und Gutschein-Aktionen die Nummer eins. 90% der Befragten bevorzugen adressierte und nicht-adressierte Print-Mailings gegenüber Social Media. Nur bei den Digilovers gewinnt Social-Media- Werbung mit einem knappen Vorsprung vor adressierten Mailings. Online-Bücher noch keine Alternative zu gedruckten Büchern Nicht nur bei Werbung, auch bei Büchern hat Gedrucktes die Nase vorn. Nur 14% der Europäer lesen digitale ebooks, aber 56% gedruckte Bücher. Selbst bei Teenagern liegt das Verhältnis von ebooks zu Büchern bei ca. 1:4. ebooks sind also nach wie vor ein Minderheitenprogramm, zu diesem Schluss kommt die aktuelle Studie von Marketagent.com mit Konsumenten in zwölf europäischen Ländern. Ein Grund für diese eindeutige Präferenz von Print könnte auch im Leseverhalten liegen. Die meisten Bücher werden zu Hause gelesen (96%), auf dem Balkon bzw. im Garten (66%), am Strand (54%) oder in öffentlichen Verkehrsmitteln (48%). Auch wer ebooks liest, tut dies meistens zu Hause (85%). Der einzige Ort, wo öfter zu digitalen Büchern gegriffen wird als zu gedruckten, ist übrigens der Arbeitsplatz. Hier lesen 18% ebooks, aber nur 12% Bücher. Chancen müssen genützt werden Die Konsumenten sprechen sich in fast allen Studien eher oder sogar sehr stark für Gedrucktes aus. Das ist eine große Chance für uns alle, sagt Cuturi und betont: Die Anforderungen der Konsumenten und damit auch die Anforderungen an Druckerunternehmen haben sich allerdings geändert. Es reicht heute nicht mehr, einfach ein paar Druckmaschinen zu besitzen und zu drucken. drucken, binden, restaurieren, reparieren, laminieren, kaschieren, ösen, nieten, stanzen, Chroniken, Gästebücher, Holzbücher, Fellbücher, Diplomarbeiten, Dissertationen, Hausarbeiten uvm...

29 29 Blickfänge schaffen Fahnen Gärtner: Neue Werbeformen auf Stoff. Sie wollen sich von der Konkurrenz abheben und durch neue Formen der Werbung die potenziellen Kunden auf Ihre Seite ziehen? Durch neue Technologien, wie zum Beispiel der neue Laserschneideanlage, sind besondere Kundenwünsche umsetzbar und sorgen am Point of Sale für Blickfänge. Dies beweist ein Beispiel aus der Praxis: Folgende gedruckte Wäscheleinen wurden für die Bewerbung einer Aktion für einen Waschtag bei uns hergestellt und sorgen durch die präzisen und genauen Schnitte unserer neuen Laserschneidemaschine für identische Formen. Durch diese Möglichkeit, aus Stoff neue Formen der Werbung herzustellen, sind alle erdenklichen Formen möglich und bleiben beim Kunden in langfristiger Erinnerung. + Die marke[ding] plus in Wels ist Österreichs einzige Fachmesse für Promotion, Event und Kommunikation. Foto: Messe Wels Neue Fachmesse marke[ding] plus am 17. und in Wels. Durch neue Technologien sind neue Formen der Werbung auf Stoff möglich. Foto: Fahnen Gärtner Am 17. und 18. September geht im Messezentrum Wels erstmals die Fachmesse marke[ding] plus über die Bühne. Die Themen erstrecken sich über Marketing/ Kommunikation online, klassische Werbung, Direktmarketing, Druck sowie Promotion/Werbeartikel mit POS-Mitteln, Werbeartikeln, Möbeln etc. bis hin zu Event/Location/Live Communication mit Event-Marketing, Locations, Veranstaltungstechnik, Messebau und Catering. Neben dem Ausstellungsbereich wird vor allem ein Augenmerk auf die Ausrichtung eines hochkarätigen Fachprogrammes gerichtet, das die Qualität und das Bewusstsein für das Thema Marketing schärft und die Entscheidungsträger der Marketinglandschaft näher bringt. + Unverwechselbarer Auftritt Logos auf Firmenkleidung: design M.W. Maschinenstickerei als kompetenter Partner. Egal ob im Restaurant, beim Großhändler oder in der Spedition: individuell bestickte und bedruckte Kleidung erhöht nicht nur Ihren Wiedererkennungseffekt, sondern wirbt für Sie, immer und überall. Foto: Fotolia/M. W. Maschinenstickerei Im täglichen Leben sehen wir sie überall beinahe keine Berufsgruppe kann heute noch auf Berufsbekleidung verzichten. Egal ob im Restaurant, beim Großhändler oder in der Spedition: individuell bestickte und bedruckte Kleidung erhöht nicht nur Ihren Wiedererkennungseffekt, sondern wirbt für Sie, immer und überall. Nutzen auch Sie Stickerei und Textildruck in Ihrem Unternehmen. Wir sind dafür Ihr kompetenter Ansprechpartner in Salzburg: design M.W. Maschinenstickerei in der Bayerhamerstraße 33 bietet seit fast zehn Jahren ein umfassendes Angebot an bestickter oder bedruckter Werbe- und Berufsbekleidung. Vom Einzelstück bis zum Großauftrag produzieren wir verlässlich und termingerecht und sorgen für Ihren unverwechselbaren Auftritt. Auch Klein(st)mengen möglich Vereine, Stammtische, Schulen oder Teams beim Businesslauf jeder Auftrag ist willkommen! Wir veredeln alle Textilien wie beispielsweise Shirts, Kappen, Jacken, Taschen, Schirme oder Frottee waren. + Information: Vereinbaren Sie noch heute einen Beratungstermin unter Tel. 0664/ (Fr. Mag. Dhawan-Weißenbacher) oder besuchen Sie uns im Internet unter

30 30 Bildung Fotos (3): wildbild Lehrlinge von morgen zeigten beim Landeswettbewerb auf An den Polytechnischen Schulen nimmt die Vorbereitung auf die Lehre einen großen Stellenwert ein. Ein Höhepunkt im Schuljahr ist der Landeswettbewerb, der kürzlich im Europark Salzburg über die Bühne ging. Der Wettbewerb gilt österreichweit als größter seiner Art. Die Schulbesten aller Polytechnischen Schulen Salzburgs haben sich in mehreren Fachbereichen gemessen: Holz, Bau, Handel/ Büro, Tourismus, Elektro, Metall und Malerei. Die Aufgaben, denen sich die 98 Jugendlichen zu stellen hatten, waren nicht einfach. In knapp vier Stunden musste gekocht und serviert bzw. ein Werkstück gefertigt werden. Außerdem hatten die SchülerInnen verschiedene Prüfungsfragen zu beantworten. Der Landeswettbewerb bietet die einmalige Gelegenheit, einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen, was an den Polytechnischen Schulen gelernt wird und wie gut die jungen Menschen auf den Einstieg ins Berufsleben vorbereitet werden, unterstreicht Dipl.-Päd. Günther Wimmer von der Polytechnischen Schule Salzburg die Bedeutung der Veranstaltung: Außerdem Die Poly- SchülerInnen traten in mehreren Disziplinen gegeneinander an und stellten ihr Können unter Beweis. ist sie eine tolle Motivation und eine super Abwechslung zum Schulalltag. Gute Vorbereitung auf betriebliche Ausbildung Die SchülerInnen werden in den Polytechnischen Schulen ein Jahr lang auf den Einstieg in einen Lehrberuf vorbereitet. Neben der Berufsgrundbildung und der Vermittlung von Allgemeinwissen stehen mehrere Schnuppertage sowie eine berufspraktische Woche am Lehrplan. Ziel ist es, den SchülerInnen einen Einblick in unterschiedliche Lehrberufe zu geben und so den passenden zu finden. Der Landeswettbewerb ist eine Zusammenarbeit der Landesinnungen der WKS, der Berufsschulen, der BauAkademie sowie des Netzwerks Europark. Die gefertigten Werkstücke wurden von ExpertInnen beurteilt und die jeweiligen Landesmeister gekürt.

31 31 Junior-Unternehmer gekürt Im neuen Schulgebäude der Polytechnischen Schule und der HAK/HAS Oberndorf ging kürzlich der Landeswettbewerb Junior Schüler gründen ein Unternehmen über die Bühne. Die Junior-Company Good times der BHAK/HAS Neumarkt gewann den zum 13. Mal stattfindenden Landeswettbewerb. Die SchülerInnen der 2. Klasse der Bundeshandelsschule Neumarkt gründeten ihre Junior-Company unter der Leitung von Prof. Marianne Enzesberger und Prof. Reinhard Preinig. Das Unternehmen beschäftigt sich mit der Herstellung, Produktentwicklung und dem Marketing von Wanduhren. Aus dem ersten Produkt, der black vinyl einer Wanduhr auf Basis einer Vinylschallplatte hat sich im Anschluss ein ganzes Sortiment entwickelt. Es wurden auch schon erste Kooperationen mit einer Produktionsschule und lokalen Firmen eingegangen. Den 2. Platz belegten die SchülerInnen der HLFS Ursprung mit der Firma Soilution vor der Junior-Company recan der BHAK Oberndorf. Beim Projekt Junior der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft (VGS) der Wirtschaftskammer Salzburg können Jugendliche in die Wirtschaftswelt hineinschnuppern. Die SchülerInnen gründen für die Dauer eines Schuljahres ein eigenes reales Unternehmen und entwickeln eigene Geschäftsideen. Ihre Produkte und Dienstleistungen werden zum Verkauf angeboten. Die SchülerInnen verdienen so ihr eigenes Geld. Die Jugendlichen sollen durch diese Projekte für unternehmerisches Denken und Handeln begeistert werden. Die Programme basieren auf dem Prinzip learning by doing, besonders auf dem Grundsatz learning business by doing business. Neben Fachwissen gewinnen in der Arbeitswelt Schlüsselqualifikationen wie selbstsicheres Auftreten, Teamfähigkeit, Präsentationstechniken und die Fähigkeit, sein Leben selbst zu managen, immer mehr an Bedeutung, sagt Wettbewerbsorganisator Mag. Fred Kellner-Steinmetz von der Wirtschaftskammer Salzburg: Eine selbstständige Tätigkeit ist eine ernsthafte Alternative für die berufliche Zukunft der Jugend. In Projekten wie Junior können SchülerInnen bereits wichtige Erfahrungen sammeln und jene Fertigkeiten erwerben, die ihnen die Selbstständigkeit näherbringen und später auch erleichtern können. Die Sieger-Company Good times fährt als Salzburger Vertreter zum Bundeswettbewerb am 11. Juni in der WKÖ. Die Bundessieger nehmen dann am europäischen Wettbewerb vom 18. bis 21. Juli 2013 in London teil. Kontakt Foto: WKS/Neumayr Die siegreiche Junior- Company Good times der Bundeshandelsschule Neumarkt am Wallersee. SMBS schließt Ausbildungslücke An der SMBS startet im Herbst erstmals ein Universitätslehrgang speziell für Technologiemanager. Kooperiert wird mit der größten deutschen Privatuniversität. Gemeinsam mit Prof. Ulrich Günther von der Steinbeis-Hochschule Berlin hat die SMBS die Idee geboren, ein akademisches Programm für Technologiemanagement zu entwickeln. Die Voraussetzungen sind ideal: Günther bringt mit seinen Kontakten zur TU Dresden und zum Fraunhofer- Institut weltweite Netzwerke mit. Die SMBS kann auf ihre einmalige Expertise im Bereich der Executive Management Programme verweisen. Der Startschuss für den neuen Universitätslehrgang erfolgt im September Das Programm schließt die bisher vernachlässigte Schnittstelle zwischen strategischem Management und der Fertigungs- und Produktionsplanung. Der Technologiemanager ist ein Bindeglied zwischen der betriebswirtschaftlichen Unternehmensführung und der technologischen Produktion, betont Günther. Entsprechend ausgerichtet sind auch die Lehrinhalte. An der Schnittstelle Prof. Ulrich Günther, Direktor der Technology Group der Steinbeis- Hochschule Berlin, hat den Lehrgang gemeinsam mit der SMBS konzipiert. Foto: privat Das vermittelte Know-how befähigt die Studierenden, von der Analyse bestehender bzw. zu entwickelnder Technologien und deren Potenzialen bis zum gezielten Folgeeinsatz von Produktionsspezialisten die optimalen Entscheidungen zu treffen. Wichtig ist uns eine gesamtheitliche Sicht auf den Produktionsprozess und alle daran beteiligten Personen, ergänzt Günther. Denn es mache keinen Sinn, wenn eine einzelne Produktionsanlage an ihrem Maximum produziert, aber die vor- und die nachgeschalteten Prozesse diese Menge weder beliefern noch weiterverarbeiten können. Ziel des Universitätslehrgangs ist es, die TeilnehmerInnen für den Zusammenhang zwischen strategischer Unternehmensführung und den operativen technischen Abläufen der Entwicklung, Produktion und Distribution zu sensibilisieren. Gerade in der Schnittstelle zwischen Generalist und Spezialist liegt ein hohes Potenzial, um Produktion und Qualität zu optimieren, weiß Günther. Neben bewährten Management-Referenten der SMBS werden auch Professoren der TU Dresden den Unterricht gestalten. Ein großes Augenmerk liegt auf Fallstudien, denn es wird nicht graue Theorie, sondern handfestes, in der Praxis bewährtes Know-how vermittelt. Infos zum Lehrgang im Internet unter

32 Foto: Rauscher 32 Bildung Tourismusschulen Die Schotten sind los Ihren Skianzug gegen einen Kilt tauschten kürzlich SchülerInnen der Skihotelfachschule. Sie kleideten sich damit stilecht für den Themenabend, der unter dem Motto Schottland stand. Die Veranstaltung war der große Abschluss ihrer Intensivsprachwoche, die die SchülerInnen in Edinburgh verbracht haben. Dort besserten sie nicht nur ihre Englischkenntnisse auf, sondern bekamen auch einen Einblick in die (Ess-)Kultur der Schotten. Beim Themenabend servierten sie traditionelle Speisen aus dem Land des Dudelsacks sowie als Abschluss einen selbst kreierten Cremelikör. Am richtigen Weg Markus Kammerer ist Geschäftsführer der Grohmann Schuhimport GmbH und schloss Anfang dieses Jahres sein MBA-Studium an der SMBS ab. Ich habe die SMBS vor allem wegen des internationalen Bezugs gerade zu China gewählt. Auch das Ausbildungsprogramm erschien mir ausgewogener und umfangreicher als bei den Mitbewerbern, erklärt Kammerer. In den zwei Jahren des berufsbegleitenden Unterrichts werden neben dem Schloss Urstein in Puch auch internationale Studienorte wie Moskau, Washington, Shanghai oder Bangkok besucht. Der persönliche Nutzen dieser Auslandsmodule ist enorm hoch. Zudem habe ich auch die wissenschaftlichen Tools für meine tägliche Arbeit kennen und schätzen gelernt. Besonders trifft das auf die Bereiche Projektmanagement und strategisches Management zu, ergänzt Kammerer. Der Unterricht sei gut aufgebaut, die Organisation habe hervorragend Grohmann-Geschäftsführer Markus Kammerer hat seinen MBA erfolgreich an der SMBS abgeschlossen. Foto: SMBS geklappt und auch für die Referenten hat Kammerer nur Lob über. Persönlicher Höhepunkt war für ihn die Zeugnisübergabe im Rahmen der Sponsion in der Universität Salzburg. Informationen im Internet unter Foto: TSS Bad Hofgastein 34 Jungsommeliers aus Bad Hofgastein In den vergangenen Wochen gingen die Jungsommelier-Prüfungen an der Tourismusschule Bad Hofgastein über die Bühne. Insgesamt 34 SchülerInnen nützten die Chance und absolvierten die freiwillige Zusatzqualifikation. Höhepunkt der zweijährigen Ausbildung war eine dreiteilige Prüfung. Die jungen Weinkenner mussten ihr theoretisches Wissen unter Beweis stellen und im Anschluss auch ihre sensorischen Fähigkeiten bei einer Blindverkostung demonstrieren. Der praktische Prüfungsteil bestand aus einer Weinempfehlung zu einem fünfgängigen Menü sowie dem Weinservice. Außerdem hatten die SchülerInnen eine Weinkarte sowohl grafisch als auch inhaltlich zu erstellen. Foto: WIFI/Reinhart Besser kommunizieren Am 24. und 25. Juni findet im WIFI das Basisseminar für Neurolinguistisches Programmieren Die Optimierung von Kommunikationsprozessen steht im Mittelpunkt des zweitägigen Seminars. (NLP) und systemisches Coach ing statt. Trainerin Angelika Preston gibt einen Einblick in grundlegende Konzepte des NLP und des Coachings. NLP steht für erfolgreiche Kommunikation, zielorientiertes Handeln und positive Persönlichkeitsentfaltung. Die TeilnehmerInnen lernen einfache, aber wirkungsvolle Kommunikationstechniken kennen und sich auf ihr Gegenüber sprachlich einzulassen. Dazu schulen sie Wahrnehmung und Sinne. Im Seminar geht es außerdem um die Aktivierung versteckter Ressourcen und das Lösen innerer Blockaden. Es ist Voraussetzung für den Einstieg in den NLP- Practitioner-Lehrgang sowie die Ausbildung zum systemischen Coach. Info & Anmeldung Annemarie Schaur 0662/8888, Dw. 417

33 Bildung 33 Begeisterung siegt Kompetenz und Begeisterung sind im Verkauf entscheidend. Speziell an Lehrlinge und MitarbeiterInnen oder WiedereinsteigerInnen im Verkauf richtet sich das Seminar Mit Kompetenz Kunden begeistern am 12. Juni im WIFI der WKS-Bezirksstelle Lungau. In einem Crashkurs erweitern die TeilnehmerInnen ihre fachlichen Kompetenzen, sie arbeiten an Auftreten und Sprache, professionalisieren ihre Argumentationstechnik und trainieren den Ablauf eines perfekten Verkaufsgesprächs. Info & Anmeldung Daniela Mutter 0662/8888, Dw. 404 Foto: WIFI Foto: WIFI/Reinhart Es ist nie zu spät Am zweiten Bildungsweg zum Lehrabschluss als Hotel- und GastgewerbeassistentIn kommen Interessierte im WIFI Salzburg. Am 9. September 2013 startet der zweiwöchige Intensiv-Vorbereitungslehrgang. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine eineinhalbjährige Berufserfahrung. Im Kurs werden die TeilnehmerInnen auf den fachlichen und kaufmännischen Prüfungsteil vorbereitet. Wirtschaftskunde und Rechnungswesen stehen genauso am Plan wie Hotel- und Rezeptionstechnik, Textverarbeitung und gastronomische Fachkunde. Info & Anmeldung Daniela Mutter 0662/8888, Dw. 404 EDV-Auffrischung für Melitta Das Firmen-Intern-Training (FIT) des WIFI hat Melitta beim Umstieg auf MS Office 2010 unterstützt. Direkt im Betrieb erhielten die MitarbeiterInnen eine umfassende Einführung in die aktualisierten Programme MS Word, MS Excel, MS PowerPoint und MS Outlook. Damit war ein problemloser Umstieg auf die neue Software möglich. Das FIT organisiert Fortbildungen in den verschiedensten Fachbereichen, die individuell auf die Anforderungen der Firmen abgestimmt werden. Info & Anmeldung Christoph Schreder 0662/8888, Dw. 405 Neue Basis für Industrial Engineering Die Refa-Grundausbildung 2.0 setzt neue Maßstäbe. Seit Jahrzehnten gilt sie als Basis für den erfolgreichen beruflichen Werdegang in der Industrie genauso wie im Dienstleistungssektor. Die Refa-Tools umfassen Methoden zur Datenerfassung, Modelle zur analytischen Betrachtung von Abläufen und der daraus abgeleiteten Arbeitsplanung. Kürzlich wurde die Ausbildung völlig überarbeitet und neuen Standards angepasst. Die Generation 2.0 versteht sich als Basis für Industrial Engineering. Der Lehrgang wurde auf fünf Wochen komprimiert, die Standardprogramme wurden erweitert und neue Vorschriften, Normen und Formblätter integriert. Die nächste Ausbildung startet am 23. September. Info & Anmeldung Franz Meneweger 0662/8888, Dw Uhr Workshop» Werbefotografie «Bunte Welt der Sprachen Showbarkeeping mit WIFI-Cocktail Info-Veranstaltungen und vieles mehr Uhr: Ihre Stimme - unterschätztes Phänomen? Eva Loschky WIFI. Wissen Ist Für Immer. Jetzt anmelden und ipad gewinnen!

34 WIFI Kurse Anmeldungen und Information: Kostenlose Info-Veranstaltungen n Erlebnis Bildung: Z, WIFI Salzburg: 12. Juni 2013 Diplomlehrgang Eventmanagement , WIFI Salzburg: 12. August 2013, Mo Uni-Lehrgang Business Management MAS Z, WIFI Salzburg: 12. Juni 2013, Mi Medizinische Verwaltungskraft Z, WIFI Salzburg: 12. Juni 2013, Mi bis Buchhalter- und Bilanzbuchhalter-Ausbildung Z, WIFI Salzburg: 12. Juni 2013, Mi bis Universitätslehrgang Manage ment in Information and Business Technologies, MAS Z, WIFI Salzburg: 25. Juni 2013, Di bis Masterprogramm in Kooperation mit der Donau- Universität Krems Z, WIFI Salzburg: 12. Juni 2013, Mi bis Konstruktion & Produktdesign Z, WIFI Salzburg: 18. Juni 2013, Di bis Meisterausbildungen in der Technik Z, WIFI Salzburg: 19. Juni 2013, Mi bis Erwachsenengerechter Pflichtschulabschluss Hauptschulabschluss Z, Bezirksstelle Pongau: 18. Juni 2013, Di bis Management Mitarbeiterführung Ausbilder-Training mit Abschlussgespräch Z, WIFI Salzburg: 15. bis 18. Juli 2013, Mo bis Do 8.00 bis 18.00, 440,00 Lehrlinge fordern, fördern, führen Z, Bezirksstelle Pongau: 25. Juni 2013, Di, Mi 9.00 bis 17.00, 290,00 Pädagogische Verhaltensmodifikation Z, WIFI Salzburg: 24. Juni 2013, Mo 8.30 bis 16.30, 180,00 Persönlichkeit Rhetorik Rhetorik II Aufbauseminar: selbstsicher reden und räsentieren Z, WIFI Salzburg: 14. und 15. Juni 2013, Fr 8.30 bis und Sa 8.30 bis 16.00, 420, Z, WIFI Salzburg: 20. Juni 2013, Do bis Wellness-Fitnesstrainer/-in, Gesundheitstrainer/-in, Kindergesundheitstrainer/-in Z, WIFI Salzburg: 12. Juni 2013, Mi bis Massageausbildungen Z, WIFI Salzburg: 12. Juni 2013, Mi bis Grundausbildung zur Fußpflege Z, WIFI Salzburg: 12. Juni 2013, Mi bis Grundausbildung Kosmetik Z, WIFI Salzburg: 12. Juni 2013, Mi bis Berufsreifeprüfung Z, WIFI Salzburg: 12. Juni 2013, Mi bis Z, Bezirksstelle Lungau: 19. Juni 2013, Mi bis Z, Bezirksstelle Tennengau: 24. Juni 2013, Mo bis Z, Bezirksstelle Pongau: 24. Juni 2013, Mo bis Z, Bezirksstelle Pinzgau: 25. Juni 2013, Di bis Lehre und Matura Z, Wirtschaftskammer Salzburg: 11. Juni 2013, Di bis Z, Bezirksstelle Pongau: 18. Juni 2013, Di bis Medizinische Verwaltungskraft Prüfung Ordinationsgehilfe Z, WIFI Salzburg: 3. und 4. Juli 2013, Mi bis und Do bis 18.00, 220,00 Coaching Basisseminar für NLP und systemisches Coaching Z, WIFI Salzburg: 24. und 25. Juni 2013, Mo und Di 9.00 bis 17.00, 390,00 Zusatzseminare Dienstleistungs-Spirit: Die Schokoladenseite des Unternehmens zeigen Z, WIFI Salzburg: 27. Juni 2013, Do 8.30 bis 16.30, 115,00 VBK LAP kaufmännischadministrative Lehrberufe Fachgespräch Z, WIFI Salzburg: 20. Juni 2013, Do 8.30 bis 16.30, 115,00 Sprachen Englisch Intensive English Course Z, WIFI Salzburg: 29. Juli bis 8. August 2013, Mo bis Fr 9.00 bis 12.30, 241,00 Deutsch Deutsch für Anfänger/-innen Z, WIFI Salzburg: 29. Juli bis 9. August 2013, Mo bis Fr 9.00 bis 11.30, 183,00 Deutsch Z, WIFI Salzburg: 9. Juli bis 8. August 2013, Di und Do bis 16.00, 153,00 Deutsch Z, WIFI Salzburg: 11. Juni bis 23. Juli 2013, Di und Do bis 19.30, 153,00 Deutsch Z, WIFI Salzburg: 17. bis 28. Juni 2013, Mo bis Fr 9.00 bis 11.30, 183,00 Deutsch Z, WIFI Salzburg: 8. bis 19. Juli 2013, Mo bis Fr 9.00 bis 11.30, 153,00 Deutsch Z, WIFI Salzburg: 22. Juli bis 2. August 2013, Mo bis Fr 9.00 bis 11.30, 166,00 Internationale Sprachprüfungen Grundstufe Deutsch A Z, WIFI Faberstraße 16: 20. bis 27. Juni 2013, Do bis 19.30, 65,00 Prüfung Grundstufe Deutsch A Z, WIFI Salzburg: 28. Juni 2013, Prüfungsbeginn: ab 9.00, 88,00 Prüfung Grundstufe Deutsch A Z, WIFI Faberstraße 16: 15. Juni 2013, Prüfungsbeginn: 9.00, 98,00 Prüfung Zertifikat Deutsch B Z, WIFI Faberstraße 16: 22. Juni 2013, Prüfungsbeginn 9.00, 108,00 Betriebswirtschaft Verkauf/Vertrieb Praxis und Psychologie erfolgreichen Verkaufens im harten Wettbewerb Z, WIFI Salzburg: 13. und 14. Juni 2013, Do bis 22.00, Fr 9.00 bis 17.00, 360,00 (Bilanz-)Buchhaltung Buchhaltung I (Anfänger) Z, WIFI Salzburg: 17. Juni bis 4. Juli 2013, Mo bis Do bis 21.00, 420,00 Buchhaltung II (Fortgeschrittene) Z, WIFI Salzburg: 8. bis 25. Juli 2013, Mo bis Do bis 21.00, 420,00 Personalverrechnung Pendler-Pauschale neu ab Z, WIFI Salzburg: 11. Juni 2013, Di 9.00 bis 13.00, 110,00 Personalverrechner- Lehrgang Superlearning Z, WIFI Salzburg: 13. bis 29. Juni 2013, 13., 14. und 21., 22. und 26. bis 29. Juni, 8.00 bis 17.00, 850, Z, Bezirksstelle Pinzgau: 17. Juni bis 6. Juli 2013, 17. bis 20. Juni und 3. bis 6. Juli, 8.00 bis 17.00, 850,00 EDV/Informationstechnologie PC-Einsteiger PC-Einsteiger Z, WIFI Salzburg: 18. Juni bis 2. Juli 2013, Di und Do bis 22.00, 220,00 Office Finanz- und Wirtschaftsmathematik mit Excel Z, WIFI Salzburg: 20. bis 27. Juni 2013, Do 9.00 bis 17.00, 330,00 MS Excel Aufbau Z, WIFI Salzburg: 10. und 11. Juni 2013, Mo und Di 9.00 bis 17.00, 305,00 MS Outlook Aufbau Z, WIFI Salzburg: 18. Juni 2013, Di 9.00 bis 17.00, 155,00 Office Kompaktkurs Aufbau (Word, Excel) Z, WIFI Salzburg: 14. bis 28. Juni 2013, Fr bis 21.00, Sa 9.00 bis 17.00, 605,00 SAP SAP Query Z, WIFI Salzburg: 25. und 26. Juni 2013, Di und Mi 9.00 bis 17.00, 610,00 Internet, Web 1-2-3: Versand von Massen-E- Mails an Kunden Wie geht das? Z, WIFI Salzburg: 1. Juli 2013, Mo bis 22.00, 195,00 Online-Marketing-Workshop Vom Konzept zur Ausführung Z, WIFI Salzburg: 11. bis 13. Juni 2013, Di bis Do 9.00 bis 17.00, 470,00 Web-Design kompakt Z, WIFI Salzburg: 18. Juni bis 4. Juli 2013, Di bis Do bis 22.00, 635,00 SW-Entwicklung, Datenbanken (inkl. LWD) MS Access VBA-Programmierung Z, WIFI Salzburg: 17. bis 20. Juni 2013, Mo, Mi und Do 9.00 bis 17.00, 525,00

35 WIFI Kurse Anmeldungen und Information: Grafik, Bild, Multimedia Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop III (Workshop) Z, WIFI Salzburg: 19. und 20. Juni 2013, Mi und Do 9.00 bis 17.00, 390,00 Technik/Design Zerspanungstechnik (CNC) Vorbereitung Lehrabschluss Werkzeugmechaniker/Maschinenmechaniker Z, WIFI Salzburg: 3. bis 12. Juli 2013, Mo, Mi bis und Fr bis 22.00, 120,00 AutoCAD AutoCAD Grundlagen Z, WIFI Salzburg: 24. bis 28. Juni 2013, Mo bis Do 8.30 bis und Fr 8.30 bis 12.30, 745, Z, WIFI Salzburg: 5. bis 9. August 2013, Mo bis Do 8.30 bis und Fr 8.30 bis 12.30, 745,00 AutoCAD Aufbau Z, WIFI Salzburg: 1. bis 5. Ausbildung zum Eventmanager Mo, Di Uhr Kostenloser Infoabend: , 18 Uhr Anmeldung und gratis Infofolder anfordern unter: Tel. 0662/ WIFI. Wissen Ist Für Immer. Juli 2013, Mo bis Do 8.30 bis 17.30, Fr 8.30 bis 12.30, 745,00 Technische Zeichner Vorbereitung auf die LAP Konstrukteure Z, WIFI Salzburg: 26. Juni 2013, Mi 9.00 bis 17.00, 190,00 Elektronik LabVIEW FPGA Einsteigerseminar Z, WIFI Salzburg: 11. Juni 2013, Di 9.00 bis 13.00, kostenlos CNC Technik Experte Wirtschaftliche Fertigung Z, WIFI Salzburg: 21. bis 29. Juni 2013, Fr bis und Sa 8.00 bis 16.00, 580,00 Heidenhain Spezialkurs, TNC Werkstücke einrichten und vermessen mit Tastsystem Z, WIFI Salzburg: 3. bis 5. Juli 2013, Mi und Do 8.00 bis und Fr 8.00 bis 12.00, 498,00 Zerspanungstechnik (konventionell) in Theorie und Praxis Z, WIFI Salzburg: 17. bis 21. Juni 2013, Mo bis Do 8.00 bis und Fr 8.00 bis 12.00, 725,00 Zerspanungstechnik CNC-Drehen Vertiefungskurs Z, WIFI Salzburg: 17. bis 21. Juni 2013, Mo bis Do 8.00 bis und Fr 8.00 bis 12.00, 725,00 Zerspanungstechnik CNC-Fräsen Vertiefungskurs Z, WIFI Salzburg: 24. bis 28. Juni 2013, Mo bis Do 8.00 bis und Fr 8.00 bis 12.00, 725,00 Branchen Handel Mit Kompetenz Kunden begeistern Z, Bezirksstelle Lungau: 12. Juni 2013, Mi 9.00 bis 17.00, 170,00 Top im Shop Z, Bezirksstelle Lungau: 19. Juni 2013, Mi 9.00 bis 17.00, 180,00 Unternehmensführung und Bilanzanalyse Z, Bezirksstelle Pongau: 20. Juni 2013, Do 9.00 bis und bis 16.00, 180,00 Vorbereitungskurs auf die Zusatzprüfung Großhandelskaufmann und -frau Z, Bezirksstelle Lungau: 11. bis 19. Juni 2013, Di und Mi bis 22.30, 100,00 Gewerbe Friseure Jungstylisten-Sommerakademie Z, WIFI Salzburg: 22. Juli bis 10. September 2013, Mo und Di 9.00 bis 17.00, 1.500,00 PIVOT POINT-Workshop Trendtag Z, WIFI Salzburg: 17. Juni 2013, Mo 9.00 bis 17.00, 290,00 Installateure VBK auf die LAP der Installationsund Gebäudetechniker (Modullehrberuf) Z, WIFI Salzburg: 12. bis 19. Juli 2013, Fr 8.00 bis 17.00, 390,00 Kleidermacher VBK auf die LAP für Herrenkleidermacher/-innen Z, WIFI Salzburg: 13. Juli 2013, Sa 8.00 bis 17.00, 90,00 Tourismus VBK auf die LAP für Kochlehrlinge Z, Tourismusschulen Klessheim: 11. und 12. Juni 2013, Di und Mi 9.00 bis 17.00, 280, Z, Bezirksstelle Pinzgau: 2. und 3. Juli 2013, Di und Mi 9.00 bis 17.00, 280,00 VBK auf die LAP Restaurantfachkraft Z, Tourismusschulen Klessheim: 11. und 12. Juni 2013, Di und Mi 9.00 bis 17.00, 240, Z, Bezirksstelle Pinzgau: 2. und 3. Juli 2013, Di und Mi 9.00 bis 17.00, 240,00 Berufskraftfahrer- Weiterbildung Gesundheit, Verkehrssicherheit, Umwelt, Logistik Z, WIFI Salzburg: 19. Juni 2013, Mi 8.30 bis 17.00, 155, Z, WIFI Salzburg: 6. August 2013, Di 8.30 bis 17.00, 155,00 Kenntnis sozialrechtlicher Vorschriften/Digitaler Tachograf Z, WIFI Salzburg: 17. Juni 2013, Mo 8.30 bis 17.00, 155, Z, WIFI Salzburg: 7. August 2013, Mi 8.30 bis 17.00, 155,00 FS C, C1 Ladungssicherung Z, WIFI Salzburg: 18. Juni 2013, Di 8.30 bis 17.00, 155,00 FS C, C1, D Rationelles Fahrverhalten Theorie Z, WIFI Salzburg: 20. Juni 2013, Do 8.30 bis 17.00, 155,00 FS D Personen- und Ladungssicherung Z, WIFI Salzburg: 5. August 2013, Mo 8.30 bis 17.00, 155,00 Zertifizierung LAP-Prüfer Zertifizierung LAP-Prüfer/-in Z, WIFI Salzburg: 18. Juni 2013, Kfm. adm. allg., Di 9.00 bis 17.00, 200,00 Gesundheit/Wellness Wellness-Ausbildungen 7 Dimensionen der Intelligenz Z, WIFI Salzburg: 23. bis 26. Juli 2013, Di bis Fr 9.00 bis 17.00, 560,00 Modul Kindergesundheitstrainer Z, WIFI Salzburg: 14. Juni bis 12. Oktober 2013, Fr bis und Sa 9.00 bis 17.00, 890,00 Modul Seniorengesundheitstrainer Z, WIFI Salzburg: 21. Juni bis 19. Oktober 2013, Fr bis und Sa 9.00 bis 17.00, 890,00 PRÄVENTATIO Aktive Gesundheitsprävention Z, Reiter Alm Spa & Wellness: 15. bis 19. Juli 2013, Mo bis Do 8.30 bis und Fr 8.30 bis 14.00, 1.250,00 Touch For Health IV Z, WIFI Salzburg: 21. und 22. Juni 2013, Fr bis und Sa 8.30 bis 16.30, 250,00 Wellnessberufe Prüfung Z, WIFI Salzburg: 28. und 29. Juni 2013, Fr bis und Sa 9.00 bis 17.00, 70,00 Körper, Geist und Seele Ganzheitliche Ausbildung zum zertifizierten PranaVita - Therapeuten Intensiv Level Z, WIFI Salzburg: 26. Juni 2013, Mi bis 21.00, 100,00 Wünschelrute und Pendel Praxistag an einem besonderen Ort Z, Bezirksstelle Lungau: 14. Juni 2013, Fr bis 17.00, 70,00 Masseure Tuina Traditionell Chinesische Massage Aufbauseminar Z, WIFI Salzburg: 21. und 22. Juni 2013, Fr bis und Sa 8.30 bis 16.30, 250,00 Fußpfleger Die 3 TO-Spange Z, WIFI Salzburg: 22. Juni 2013, Sa 9.00 bis 17.00, 270,00 Kosmetiker Arbeitsprobe Naildesign Informative Befragung Z, WIFI Salzburg: 17. Juni 2013, Mo bis 19.30, 210, Z, WIFI Salzburg: 24. Juni 2013, Mo bis 19.30, 210,00 One Stroke Nailart Z, WIFI Salzburg: 9. Juli 2013, Di 9.00 bis 17.00, 210,00 Visagisten Perfektionstraining zum/zur geprüften Visagisten/Visagistin Kompaktkurs Z, WIFI Salzburg: 10. bis 21. Juni 2013, Mo bis Fr 9.00 bis 17.00, 2.160,00 Berufsreifeprüfung/ Privatschulen Werbe-Design-Akademie Orientierungstest Z, WIFI Salzburg: 10. Juni 2013, Mo bis 20.00, kostenlos

36 36 Unternehmen Kleine Betriebe hohe Leistungsfähigkeit WKS-Präsident KommR Julius Schmalz war kürzlich im Tennengau unterwegs. Er besuchte mehrere kleine, eigentümergeführte Unternehmen. In Bad Dürrnberg betreibt der gelernte Gärtner Michael Egger ein Gartengestaltungs- und Erdbewegungsunternehmen mit vier MitarbeiterInnen und ausgewählten Subunternehmern. Sein Motto lautet Alles aus einer Hand : Egger bietet ein umfangreiches Service und kümmert sich um die Garten- und Rasenpflege privater KundInnen genauso wie um die Betreuung von Firmengeländen und den Winterdienst. Häufig ist er 16 Stunden am Tag im Einsatz. Bei juristischen Fragen wendet er sich immer wieder an die WKS, um sich beraten zu lassen. Erfolgreiche Übergabe des Farbengeschäfts Schober in Hallein (v. l.): WKS-Präsident Schmalz, die langjährigen Betreiber Gerhard und Hildegard Schober, WKS-Bezirksstellenleiter Mag. Maximilian Klappacher, die neuen Eigentümer Sabine und Christian Henökl sowie WKS-Bezirksstellen obfrau KommR DI Eva Maria Habersatter-Lindner. Geschäftsübernahme in Hallein Nach 25 Jahren übergaben Hildegard und Gerhard Schober ihr Farben- und Raumausstattungsgeschäft im Jänner an Sabine und Christian Henökl. Die neuen Besitzer führen das Unternehmen mit demselben Engagement und hoher Beratungsintensität wie ihre Vorgänger. Die beiden setzen auf individuelle und fachlich kompetente Kundenbetreuung. Sie kennen die neuesten Stil- und Farbtrends bei Tapeten und Stoffen und führen innovative Produkte in ihrem Geschäft, das Partner der Farb- und Wohn- Union ist. Einkehrschwung in Scheffau Rupert Bernhofer übernahm mit seiner Frau Lydia 2000 den Gasthof Lammerklause in Scheffau von seinen Eltern. Direkt neben dem Betrieb führt der Wanderweg in die Lammerklamm vorbei. Das Wirtsehepaar bietet ganztägig warme, gutbürgerliche Küche, die bei Wanderern, Skitourengehern und Radsportlern sehr beliebt ist. Auch bei Seminargästen hat sich die Lammerklause einen Namen Gartengestalter Michael und Cornelia Egger aus Bad Dürrnberg mit WKS-Präsident KommR Julius Schmalz (v. l.) in Bad Dürrnberg. Im Lammertal stattete WKS-Präsident Schmalz Rupert und Blasius Bernhofer vom Gasthof Lammerklause einen Besuch ab.

37 37 Fotos (5): WKS Bei der Verkostung in der neuen Vinothek in Kuchl (v. l.): WKS- Bezirksstellenobmann Klappacher, WKS-Bezirksstellenobfrau Habersatter-Lindner, Weinhändler Wolfgang Pablinger und WKS-Präsident Schmalz. Individuelle Anpassungen, zuverlässiger Service und schnelle Reparaturen haben für Geschäftsführer Walter Strimitzer (links) von Günter-Tore höchste Priorität, davon konnten sich WKS-Bezirksstellenleiter Klappacher und WKS-Präsident Schmalz überzeugen. gemacht. Im Unternehmen beschäftigt sind acht MitarbeiterInnen, davon zwei Lehrlinge. Feine Weine und Spirituosen In Kuchl in der Untermarktstraße 122 eröffnete vor drei Monaten der Weinhändler Wolfgang Pabinger eine kleine Vinothek. Das Sortiment umfasst Weine aus der bekannten Kellerei Winzer Krems Sandgrube 13, in der Trauben von Winzern verarbeitet werden. Außerdem gibt es Edelbrände der Brennerei Guglhof sowie einen Vermouthwein aus 19 Kräutern der Kellerei Burschik. Pabinger führt auch das Universal-Gabrielglas, das mit seinem Bouquet-Drive am Glasbauch die perfekte Aromaentfaltung eines guten Tropfens verspricht. Billigprodukte unerwünscht Beim Unternehmen Günter-Tore Bauelemente GmbH in Kuchl berichtet Geschäftsführer Walter Strimitzer Präsident Schmalz über den hart umkämpften Markt. Er warnte vor Billigprodukten im Bereich Industrie- und Garagentore. Die Lebenszeit betrage häufig nur die Gewährleistungszeit, was der Kunde aber nicht wisse. Das österreichische Tochterunternehmen mit 17 Mitarbeitern vertreibt die im deutschen Mutterwerk Metallwerk Günter produzierten Fall tore, Garagentore, Rollgitter, Rolltore und Sektionaltore bis zu einer Größe von 13 mal 6 Meter. Ivo Haas feierte das 90-Jahr-Jubiläum Die Firma Ivo Haas begann 1923 als kleiner Gemischtwarenhandel in der Griesgasse und ist heute Lehrmittelversand, Schulbuchverlag, Fachmarkt für Künstlerbedarf und eine kleine Papeterie. Foto: Ivo Haas Ja, wir sind groß geworden, bestätigt Haas-Geschäftsführer Ivo Rigaud. Er ist der vierte Ivo der Haas-Familie und führt seit 1997 weiter, was Ivo Haas I begonnen hat. Haushaltswaren wie Bürsten, Bodentücher und Naschereien konnte man zu Beginn in der Griesgasse 10 kaufen. Da sich in nächster Umgebung mehrere Schulen befanden, entwickelte sich das Geschäft bald zum reinen Papierfachgeschäft mit Schwerpunkt Schulbedarf. Als zweite Schiene bot man ab 1948 den Schulen per Versandkatalog Lehrmittel an. Schulen in Salzburg und später im ganzen Bundesgebiet erhielten Werbeinformationen. Bald wurden die Räume in der Griesgasse für den neuen Geschäftszweig zu klein wurde in Liefering ein Betriebsgebäude errichtet: Die erfolgreichen Geschwister Ivo und Birgit Rigaud. das Lehrmittelhaus. Auf diesem Gebiet arbeiten wir bis heute erfolgreich, kommentiert Rigaud. Unser Lehrmittelversand hat rund Artikel im Angebot, unsere Kundenkartei umfasst mehr als Adressen: Schulen, Kindergärten, Horte, Eltern, Museen, Therapeuten. Wir beliefern Österreich und ganz Deutschland. Der Online-Shop entwickelt sich sehr dynamisch. Zur logistischen Abwicklung gibt es ein Palettenlager in Bergheim. Spezialist für Künstlerund Grafikbedarf 1965 wurde in der Griesgasse 6 unter der Leitung von Waltraud Rigaud ein Grafikstudio eingerichtet übersiedelte der Spezialist für Künstlerbedarf nach Liefering. Auf der dreifachen Geschäftsfläche mit kostenlosen Parkplätzen vor der Tür wurde er zum Fachmarkt für Künstlerbedarf. Hier kaufen nicht nur SalzburgerInnen, erzählt Birgit Rigaud, Tochter von Waltraud Rigaud, die den Fachmarkt leitet. Unser Einzugsgebiet reicht bis nach Oberösterreich und weit hinaus nach Bayern.

38 38 Unternehmen Der Sommer kann kommen Am 14. Juni findet das Fest zum Sommerstart in Seekirchen statt. Unter dem Motto Feiern, Bummeln & Gustieren wird das Seekirchner Stadtzentrum von 16 bis 22 Uhr zur Fußgängerzone. Die Betriebe haben sich besondere Attraktionen und Angebote einfallen lassen: Rabatt-Aktionen, Kleider-Flohmärkte, Schnuppermassagen, Präsentation der Seekirchner Bio-Natur-Kosmetik oder ein Riesen-Dart-Spiel warten auf die Besucher. Am Programm stehen außerdem Wein- und Käseverkostungen sowie verschiedenste Musikund Tanzeinlagen des Musikum Seekirchen. Auch für die Unterhaltung der jungsten Besucher ist mit Hüpfburg, Zielspritzen der Feuerwehr, Kinderschminken, Torwand-Schießen, Basteln und Malen gesorgt. Das Fest wird vom Citymarketing Seekirchen organisiert und findet bei jeder Witterung statt. Der Eintritt ist frei. Pro verkauftem Getränk geht 1 an die Sonneninsel. Infos im Internet unter www. citymarketing.seekirchen.at Foto: Plusregion Die Plusregion-Autohändler freuen sich auf den Testtag am 16. Juni. Auto-Highlights aus der Region Am 16. Juni, 10 bis 17 Uhr, veranstaltet die Wirtschaftsgemeinschaft Plusregion mit neun Autohändlern aus der Region nördlicher Flachgau den ersten Erlebnis-Auto-Tag. Am ARBÖ- Testgelände in Straßwalchen präsentieren die Auto-Spezialisten insgesamt 15 Automarken, die auch direkt vor Ort getestet werden können. Insgesamt an die 100 Modelle werden in Straßwalchen gezeigt. Vom geländegängigen SUV und der bequemen Familienkutsche über den wirtschaftlichen Kleinwagen bis zu den ökonomisch innovativen Mittelklassefahrzeugen reicht die Palette. Zudem finden die Besucher Autos mit alternativen Antriebsformen wie Elektro, Erdgas und Hybrid. Für sportliche Besucher stehen Elektrofahrräder zum Testen bereit. Beim Lenkslalom, der Kreisbahn oder der Schleuderplatte können Gefahrensituationen des alltäglichen Straßenverkehrs simuliert werden. Ausgebildete Fahrsicherheitstrainer werden allen Interessierten viel theoretisches Wissen und praktisches Können vermitteln. Infos unter: Wüstenrot: 2012 erfolgreich Die Wüstenrot-Gruppe verzeichnete ein gutes Geschäftsjahr Das Konzernergebnis konnte von 38,8 Mill. auf 41,7 Mill. gesteigert werden. Vorstandsdirektor Dr. Andreas Grünbichler verwies auf die solide Eigenmittelausstattung der Bausparkasse Wüstenrot AG mit einer Kernkapitalquote von 13,6% und einer Eigenmittelquote von 20,8%. Zuwächse gab es auch bei der Konzern-Bilanzsumme von 10,8 Mrd. im Jahr 2011 auf 10,9 Mrd Die Bauspareinlagen sind um 1,3% auf 4,9 Mrd. gestiegen. Wüstenrot-Generaldirektorin Dr. Susanne Riess zeigt sich zuversichtlich: Wir haben beim Bausparen beachtliche Ergebnisse erzielt. Die Zahlen der beiden letzten Quartale 2012 im Passivgeschäft konnten die Einbrüche der ersten Monate beinahe ausgleichen. Besonders positiv ist, dass dieser Schwung ins Geschäftsjahr 2013 mitgenommen werden konnte und wir derzeit im Bausparen Zuwächse von 23,4% haben. 25 Jahre Haigermoser Das Herrenmodehaus Haigermoser in der Linzer Gasse feierte kürzlich das 25-Jahr-Jubiläum. Inhaber Holger Haigermoser (Bild): Beratung ist Chefsache. Herrenmode bekommt man anderswo auch. Die Kombination aus erstklassigen Anbietern und individueller Kundenberatung zeichnet die Marke Haigermoser seit 25 Jahren aus. Unsere Erfahrung und das Eingehen auf die Persönlichkeit jedes einzelnen Kunden führt zur Zufriedenheitsgarantie. Männer mögen Mode gerne zeitlos und als modern gilt, wo die Freude länger währt als nur eine Saison. Foto: Haigermoser Wild, Wein und Weber Das Hotel Heffterhof lud vergangene Woche zur Wein- und Wildverkostung im Rahmen einer Vernissage des Malers Karl Weber. Beim Stand der Wilden Natur konnten Köstlichkeiten von Hirsch und Reh verkostet werden. Passend dazu wurden edle Tropfen von Golser Winzern serviert. Wild fand sich aber nicht nur auf den Tellern, sondern auch auf den Wänden. Der Pinzgauer Künstler Karl Weber stellte ausgewählte Werke zum Thema Wild im Bild heimisch & exotisch aus. Bei der Veranstaltung (v. l.): Direktionsassistentin Manuela Spießberger, die Winzer Paul Wendelin und Emilie Schuhmann, Heffterhof-Direktor Bernhard Winding sowie die Winzer Edith Fuhrmann und Roman Leitner. Foto: Heffterhof

39 Unternehmen 39 Neue Agentur im Gusswerk Die Agentur Stirner hat ihren neuen Showroom im Gusswerk bezogen. Auf 600 Quadratmetern wird dort Mode verschiedenster Marken präsentiert. Die Familie Stirner war bisher in der brandboxx angesiedelt. Ende 2012 hat sie die alte Gießerei gekauft und modernisiert, den Industrie-Flair aber erhalten. Wir verbringen so viel Zeit in der Arbeit, da wollten wir uns eine Umgebung schaffen, in der wir uns wohlfühlen und die KundInnen sich auch, betonen Stefan und Fabian Stirner. Good News aus England British Airways verdoppelt mit Winterflugplan sein Angebot ab Salzburg: Statt wie bisher viermal pro Woche werden ab 27. Oktober 2013 acht wöchentliche Flüge von Salzburg nach London angeboten. Wir freuen uns über die guten Nachrichten aus England. Die neuen Verbindungen bieten Urlaubern und Geschäftsreisenden noch mehr Auswahl und Flexibilität bei ihrer Reiseplanung nach London und ermöglichen darüber hinaus einen nahtlosen Zugang zum British-Airways- und One- World-Langstreckennetzwerk, sagt Flughafen-Geschäftsführer Roland Hermann. Weitere Informationen unter Neben der Wohlfühlatmosphäre und Naturbelassenheit der Materialien wird in der Forsthofalm besonderer Wert auf eine ressourcen schonende Energiegewinnung durch Photovoltaik und Biomasse gelegt. Im Einklang mit der Natur Beim Neubau der Forsthofalm II in Leogang laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Innerhalb von nur vier Monaten (April bis Juli) wird dort das erste siebengeschossige Bio-Vollholzhotel Europas von Thoma Holz und Meiberger Holzbau errichtet. Darin finden 31 zusätzliche Suiten bzw. Zimmer und ein mehr als Quadratmeter großer Spa-Bereich Platz. Die Forsthofalm soll noch stärker als Ganzjahreshotel positioniert werden, unabhängig von Saisonzeiten oder Wetterkapriolen. Wir bieten ein einmaliges Urlaubserlebnis im Einklang mit der Natur, sagt Hotelchef Markus Widauer. Auch für die Erweiterung des Hotels hält Widauer an der bisherigen ökologischen Bauweise mit mondgeschlagenem, heimischem Holz fest. Anstelle von Leim halten Buchenholzdübel die Massivholzwände zusammen. 25 Juniorsuiten mit 35 Quadratmetern und sechs Suiten mit Kamin von 51 bis 70 Quadratmetern kommen neu hinzu. Die Forsthofalm zählt dann 52 Wohneinheiten. Bereits 2009 erhielt die Familie Widauer den österreichischen Staatspreis für Energieeffizienz im Tourismus in der Kategorie Neubauten, 2011 folgte das österreichische Umweltzeichen sowie das EU-Ecolabel, das Umweltsiegel der Europäischen Union zeichnete der Freizeit Verlag die Forsthofalm mit der Wellness Aphrodite in der Kategorie Ökologie und Nachhaltigkeit aus und von der Q-Service Arbeitsgemeinschaft nahm Widauer den Q-Service Award für die Kategorie Hotellerie entgegen. Foto: W2 Manufaktur Hilfe für Opfer von Hochwasser Die Bank Austria hilft Hochwasseropfern mit raschen und unbürokratischen Lösungen, um dringenden Finanzierungsbedarf im Zusammenhang mit Schäden aus den Überflutungen zu decken. Bis zu einer Höhe von werden Soforthilfe-Finanzierungen zum Selbstkostenpreis angeboten dabei fallen keine Bearbeitungsgebühren an. Auch für Firmenkunden gibt es spezielle Angebote zum Selbstkostenpreis. Zudem hat die Bank Austria eine Spendenaktion ins Leben gerufen: Unter dem Spendenkonto , Bankleitzahl (Bank Austria), kann man Soforthilfe leisten. Die Spenden kommen zweckgebunden dem Roten Kreuz, Hochwasserhilfe 2013, zugute. Die Salzburger Sparkasse bietet zur raschen Beseitigung von Hochwasserschäden das Hochwassersoforthilfekonto mit einer Finanzierung zu 2% (fix für fünf Jahre) von bis zu ohne Bearbeitungsprovision an. Die Finanzierung steht für Privat- und Firmenkunden sowie für Freiberufler zur Verfügung. Zusätzlich wurde auch ein Spendenkonto für Hochwasseropfer eingerichtet: Kontonummer , BLZ (Erste Bank), Kennwort Hochwasser Österreich. Als professioneller Partner agiert hier die Caritas. Steil bergauf bei Hapimag Im Alpenkräutergarten des Hapimag Resorts St. Michael im Lungau wurde eine neue Kletterwand errichtet. Hapimag investierte rund in die zwölf Meter hohe und 120 Quadratmeter große Wand, die für alle Sportbegeisterten täglich von 8 bis 22 Uhr geöffnet ist. Die Wand bietet einen Anfänger- und einen Speedkletterbereich mit Zeitmessung sowie einen Standplatz für Abseilübungen und Mehrseilhänge training. Christian Pritz (Hapimag-Resort-Manager), Rudi Hauser (Kletterprofi), Johannes Gappmayer (Hapimag-Kletterprofi) und St. Michaels Bürgermeister Manfred Sampl (v. l.) weihten die neue Kletterwand ein. Foto: Hapimag/Holitzky

40 40 Personalien Ehrung bei BlueChip Das Systemhaus BlueChip aus Zell am See feiert heuer sein 20-jähriges Bestehen. Anlässlich des Betriebsjubiläums wurden auch langjährige Mitarbeiter geehrt. Oswald Jaros und Wolfgang Biribauer sind seit über 15 Jahren im Unternehmen. Die Geschäftsführer Mag. Reinhard Eher und Mag. Marion Eher bedankten sich bei den beiden für ihre Einsatzbereitschaft und ihr Engagement: Es sind letztlich die Mitarbeiter, die für die hohe Kundenzufriedenheit und den Erfolg verantwortlich sind. Ihre fachliche Kompetenz und ihr hoher Qualitätsanspruch schlagen sich Tag für Tag in Produkten und Dienstleistungen nieder. Bei der Überreichung des Dekrets (v. l.): KommR Wilhelm Matschl, WKS- Vizepräsident KommR Helmut Haigermoser, Mag. Dorothea Fiedler, KommR Hans Joachim Rieger, Spartengeschäftsführer Mag. Wolfgang Hiegelsperger und Gremialobmann Markus Kaufmann. Foto: WKS/Neumayr Berufstitel Kommerzialrat für Hans Joachim Rieger Bei der Ehrung (v. l.): Wolfgang Biribauer, Marion und Reinhard Eher sowie Oswald Jaros. Foto: privat Oberrater Bau feiert 60er Das Maishofener Bauunternehmen Oberrater feiert in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen und lud zum Fest auf Schloss Kammer. Dabei wurde auch langjährigen MitarbeiterInnen für ihre Treue gedankt. Bei der Ehrung (v. l.): Geschäftsführer Foto: privat BM Ing. Stefan Margesin, Josef Steiner (40 Jahre), Erwin Bauer (40 Jahre), Firmeninhaberin Elisabeth Oberrater, Alfons Fleißner (40 Jahre), Herbert Eberhardt (25 Jahre), Seniorchefin Katharina Oberrater und Konsulent BM Josef Landauer. Bundespräsident Dr. Heinz Fischer hat dem Saalfeldner Unternehmer Hans Joachim Rieger kürzlich den Berufstitel Kommerzialrat verliehen. Überreicht wurde ihm das Dekret von WKS- Vizepräsident KommR Helmut Haigermoser. Er würdigte Riegers unternehmerische Leistungen als Prokurist, Kommanditist und Geschäftsführer der Auto Rieger KG und bedankte sich für seinen Einsatz im Rahmen der Interessenvertretung. Hans Joachim Rieger ist seit 1998 Ausschussmitglied im Landesgremium des Fahrzeughandels. Bis 2010 engagierte er sich außerdem für den Ausschuss der Landesinnung der Kfz-Techniker sowie der WKS-Bezirksstelle Pinzgau. Seit 2004 ist der Unternehmer stellvertretender Obmann der Wirtschaftsliste Salzburg sowie Bezirksobmann. Besonderes Engagement hat Rieger in der Qualitätssicherung der Ausbildung sowie der Unternehmensführung gezeigt. In Zusammenarbeit mit den Tourismusverbänden hat er Impulsprogramme für die regionale Wirtschaft ausgearbeitet. Eduard Mayer-Wildenhofer verstorben Am 21. Mai ist der Spediteur KommR Eduard Mayer-Wildenhofer im 85. Lebensjahr verstorben. Er trat 1968 gemeinsam mit seinem Bruder Friedrich als Gesellschafter in die Unternehmensgruppe ein und übernahm 1972 die Geschäftsführung. Das nach wie vor als Familienbetrieb geführte Unternehmen hat sich unter ihm zur internationalen Größe entwickelt. Mayer-Wildenhofer engagierte sich über mehrere Jahrzehnte auch in der WKS. Er war zehn Jahre Ausschussmitglied in der Fachgruppe der Spediteure und von 1975 bis 1995 stellvertretender Obmann. Von 1986 bis 1995 war er außerdem Ausschussmitglied des Fachverbandes der Spediteure in der WKÖ. Foto: Sturm

41 41 Serviceinfos Zollwertkurse Kurse zur Zollwertermittlung per 1. Juni 2013 Laut Finanzministerium gelten die Umrechnungskurse zur Ermittlung des Zollwertes auch zur Berechnung der Umsatzsteuer (Einfuhrumsatzsteuer), der Versicherungssteuer, der Feuerschutzsteuer und von in ausländischer Währung ausgedrückten Versicherungsprä mien für folgende Währungen: Gegenwert für je 1 EURO: AUD Australischer Dollar 1,3253 BGN Lew 1,9558 BRL Brasilianischer Real 2,6344 CAD Kanadischer Dollar 1,3315 CHF Schweizer Franken 1,2599 CNY Chinesischer Renminbi Yuan 7,9232 CZK Tschechische Krone 26,0690 DKK Dänische Krone 7,4535 GBP Pfund Sterling 0,8557 HKD Hongkong-Dollar 10,0301 HRK Kroatischer Kuna 7,5745 HUF Forint 289,0600 IDR Indonesische Rupiah ,1300 ILS Neuer Schekel 4,7759 INR Indische Rupie 71,8070 ISK Isländische Krone 158,8700 JPY Yen 133,2600 KRW Won 1.440,7600 LTL Litas 3,4528 LVL Lats 0,7002 MXN Mexikanischer Peso 15,9251 MYR Malaysischer Ringgit 3,9047 NOK Norwegische Krone 7,4650 NZD Neuseeland-Dollar 1,5923 PHP Philippinischer Peso 53,2540 PLN Zloty 4,1784 RON Neuer Rumänischer Leu 4,3479 RUB Russischer Rubel 40,3220 SEK Schwedische Krone 8,5451 SGD Singapur-Dollar 1,6314 THB Thailändischer Baht 38,5110 TRY Neue Türkische Lira 2,3791 USD US-Dollar 1,2923 ZAR Rand 12,2836 Für jene Währungen, für die kein Umrechnungskurs festgesetzt wird, ist der jeweilige Kassenwert maßgebend. Kassenwerte werden jährlich zum 1. Jänner und 1. Juli, erforderliche Änderungen zu jedem Monatsersten im Amtsblatt zur Wiener Zeitung und im Amtsblatt der österreichischen Finanzverwaltung verlautbart. Nähere Information bei Jasmin Pichler, Tel. 0662/8888, Dw. 300, Bereich Finanz- und Steuerrecht der Wirtschaftskammer Salzburg. Konkursverfahren Eröffnungen Emrush Bekteshi, geb , Malerei, Pfandling 10, 5550 Radstadt; MV: Dr. Michael Oberbichler, RA, Sparkassenstraße 26, 5500 Bischofshofen, Tel /3150-0, , Fax 06462/ , E- Mail: AF: Berichtstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/EG, Prüfungstagsatzung am , Uhr, ebendort. (LG Salzburg, , 23 S 58/13v) Werner Breitenfelder, geb , Paracelsusstraße 22/43, 5020 Salzburg; MV: Dr. Harald Berger, RA, Kaigasse 11, 5020 Salzburg, Tel. 0662/824050, Fax Dw. -6, E- Mail: AF: Berichtstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/EG, Prüfungstagsatzung am , Uhr, ebendort. (LG Salzburg, , 23 S 54/13f) commpany dialog solutions gmbh, FN s, Salzburger Straße 2, 5102 Anthering, vertr. d. d. GF DI Kurt Krenn, geb , ebendort; MV: Dr. Harald Berger, RA, Kaigasse 11, 5020 Salzburg, Tel. 0662/824050, Fax Dw. -6, at. AF: Berichtstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/EG, Prüfungstagsatzung am , Uhr, ebendort. (LG Salzburg, , 23 S 52/13m) Contact Promotion GmbH, FN x, Sterneckstraße 50-52, 5020 Salzburg, vertr. d. d. GF Manfred Karl, geb , Traunstraße 38, 5020 Salzburg, und GF Richard Fiebiger, geb , Franz- Josef-Straße 18, 5020 Salzburg; MV: Dr. Robert Bukovc, RA, Erzabt- Klotz-Straße 4, 5020 Salzburg, Tel. 0662/842281, Fax Dw. -29, ro AF: Berichtstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/EG, Prüfungstagsatzung am , Uhr, ebendort. (LG Salzburg, , 23 S 60/13p) Martin Geigl, geb , Bäckerei, Hallerstraße 92, DE Ainring-Perach, und Aiglhofstraße 12, 5020 Salzburg; MV: Dr. Robert Bukovc, RA, Erzabt-Klotz-Straße 4, 5020 Salzburg, Tel. 0662/842281, Fax Dw. -29, AF: Berichtstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/EG, Prüfungstagsatzung am , Uhr, ebendort. (LG Salzburg, , 23 S 59/13s) Hairworld Friseursalon GmbH, FN h, Schifferplatz 3, 5400 Hallein, vertr. d. d. GF Johannes Grandits, geb , Bayernstraße 1/2, 5411 Oberalm; MV: Dr. Harald Berger, RA, Kaigasse 11, 5020 Salzburg, Tel. 0662/824050, Fax Dw. -6, AF: Berichtstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/EG, Prüfungstagsatzung am , Uhr, ebendort. (LG Salzburg, , 23 S 53/13h) Inkasso Detektei Auskunftei Sicherheit Ltd., FN b, Glockengasse 4d/10, 5020 Salzburg, vertr. d. d. GF Daniel Gebhart, geb , ebendort; MV: Dr. Harald Berger, RA, Kaigasse 11, 5020 Salzburg, Tel. 0662/824050, Fax Dw. -6, AF: Berichtstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/EG, Prüfungstagsatzung am , Uhr, ebendort. (LG Salzburg, , 23 S 55/13b) ISF Ingenieurkonsulenten Schüffl & Forsthuber ZT-OG, FN b, Julius-Welser-Straße 15, 5020 Salzburg, vertr. d. d. unbeschr. haft. Gesell. DI Thomas Forsthuber, geb , und DI Eberhard Schüffl, geb , beide ebendort; MV: Dr. Walter Aichinger, RA, Sterneckstraße 35, 5020 Salzburg, Tel. 0662/880040, Fax Dw. -10, of AF: Berichtstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 40/EG, Prüfungstagsatzung am , Uhr, ebendort. (LG Salzburg, , 44 S 29/13h) SFC Schueffl & Forsthuber Consulting GmbH, FN 60771w, Julius-Welser-Straße 15, 5020 Salzburg, vertr. d. d. GF DI Thomas Forsthuber, geb , und GF DI Eberhard Schüffl, geb , beide ebendort; MV: Dr. Walter Aichinger, RA, Sterneckstraße 35, 5020 Salzburg, Tel. 0662/880040, Fax Dw. -10, Die Schließung des Unternehmens wird angeordnet. AF: Berichtstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 40/EG, Prüfungstagsatzung am , Uhr, ebendort. (LG Salzburg, , 44 S 28/13m) Fortsetzung auf Seite 42

42 42 Serviceinfos Steuerkalender Steuerkalender für Juni Juni: Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) für April 2013; Lohnsteuer für Mai 2013; Dienstgeberbeitrag zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfe für Mai 2013; Kammerumlage II (DZ) als Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag (0,42%) für Mai 2013; Werbeabgabe für April 2013; 25. Juni: Mineralölsteuer Biersteuer (Zollamt); (Zollamt); Bei nicht rechtzeitiger Entrichtung der fälligen Abgaben ist mit den in der Bundesabgabenordnung, BGBl. Nr. 194/1961, in der derzeit geltenden Fassung, vorgesehenen Säumnisfolgen zu rechnen. Für Abgaben, die an einem Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag fällig werden, gilt als Fälligkeitstag der nächste Werktag. Abgaben, die an die Gemeindeämter zu entrichten sind: 17. Juni: Vergnügungssteuer für Mai 2013 betreffend regelmäßig wiederkehrende Veranstaltungen (bei einmaligen Veranstaltungen aber jeweils spätestens 15 Tage nach Beendigung der Veranstaltung); Ortstaxen für April 2013 einschließlich der 5 Cent pro Nächtigung Tourismusförderungsbeitrag; Kommunalsteuer für Mai Der Steuerkalender beinhaltet nur die gängigsten Bundes-, Landes- und Gemeindeabgaben. Aufhebungen Jasmin Atic, auch Jasim Atic, geb , Dr.-Hans-Lechner-Siedlung 26, 5301 Eugendorf. Der Sanierungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Der Konkurs ist aufgehoben. (LG Salzburg, , 23 S 127/12i) Ristorante Magno KG, FN z, Alpenstraße 112, 5020 Salzburg, vertr. d. d. unbeschr. haft. Gesell. Fabian Oscuri, geb , Ignaz-Härtl- Straße 2b, 5020 Salzburg. Der Sanierungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Der Konkurs ist aufgehoben. (LG Salzburg, , 44 S 15/13z) Bestätigungen Matthäus Buchegger, geb , KFZ-Fachwerkstättenbetreiber und händler, Werkstatt: Au 79, 5441 Abtenau, wh. Möslberg 19, 5441 Abtenau. Der am angenommene Zahlungsplan wird bestätigt. (LG Salzburg, , 23 S 14/12x) Willibald Hofer, geb , gewerbl. Buchhalter, Segerwiesen 6, 5203 Kleinköstendorf. Der am angenommene Sanierungsplan wird bestätigt. (LG Salzburg, , 23 S 15/12v) Ahmet Yurttas, geb , Röcklbrunnstraße 22b, 5020 Salzburg. Der am angenommene Sanierungsplan wird bestätigt. (LG Salzburg, , 44 S 47/12d) Nichteröffnungen Folgende Insolvenzverfahren werden mangels Kostendeckung nicht eröffnet: General-Immobilien Limited, FN v, vertr. d. d. GF Jürgen Schach, Bahnhofsiedlung 387, 5721 Piesendorf. (LG Salzburg, , 23 Se 390/12s) Josef Müller, geb , Kleingmainergasse 28/46, 5020 Salzburg. (LG Salzburg, , 23 Se 9/13p) Norix KG, FN a, Dr.-Hans- Lechner-Straße 6, 5071 Wals, vertr. d. d. unbeschr. haft. Gesell. Nikolay Angelov Ivanov, geb , Gschaiderstraße 15/1, 5161 Elixhausen. (LG Salzburg, , 23 Se 354/12x) Ion-Constantin Tita, geb , Petersbergstraße 1, 5300 Hallwang. (LG Salzburg, , 44 Se 181/12k) Betriebsfortführungen Queen s Taxi GmbH, FN a, Münchner Bundesstraße 1, 5020 Salzburg, vertr. d. d. GF Martin Langusch, geb , wh. Dr.-Martin-Winkler-Straße 30, 4890 Frankenmarkt, und GF Robert Neuhold, geb , wh. Gaswerkgasse 13, 5020 Salzburg. Das Unternehmen wird fortgeführt. (LG Salzburg, , 44 S 25/13w) Johann Seiwald, geb , Taxi- und Mietwagengewerbe, Werksgelände 15, 5500 Bischofshofen, und Salzburger Straße 76, 5500 Bischofshofen. Das Unternehmen wird fortgeführt. (LG Salzburg, , 44 S 21/13g) Betriebsschliessungen LP Bauträger & GU GmbH, FN d, Grubing 50, 5731 Hollersbach, vertr. d. d. GF Ing. Franz Lackner, geb Das Unternehmen bleibt geschlossen. (LG Salzburg, , 23 S 47/13a) Roth Strategie GmbH, FN m, Am Müllerberg 5, 5204 Straßwalchen, vertr. d. d. GF Erwin Roth, geb , Am Müllerberg 5, 5204 Straßwalchen. Das Unternehmen bleibt geschlossen. (LG Salzburg, , 44 S 23/13a) SANTECH - BAU GmbH, FN p, Clemens-Krauss-Straße 21, 5020 Salzburg, vertr. d. d. GF Christian Bammer, geb , wh. Sonnenweg 15, 4656 Kirchham. Das Unternehmen bleibt geschlossen. (LG Salzburg, , 44 S 24/13y) Edvin Velic, geb , Vollwärmeschutz, Europastraße 28/14, 5400 Hallein. Das Unternehmen bleibt geschlossen. (LG Salzburg, , 44 S 20/13k) Prüfungstagsatzungen Erich Burtscher, geb , Wirtschaftsberater, Mettigweg 57, 5023 Salzburg. Die für anberaumte Tagsatzung wird verlegt auf , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/EG. (LG Salzburg, , 23 S 70/12g) Freestyle Vans GmbH, FN z, Salzburger Straße 14, 5301 Eugendorf, vertr. d. d. GF Richard Hans Schreter, geb , Burgfriedstraße 56, 5204 Straßwalchen. Nachträgliche Prüfungstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/EG. (LG Salzburg, , 23 S 117/12v) Johann Gwechenberger, geb , Gastronomiebedarfshandel, Grabachweg 5, 5300 Hallwang. Die für anberaumte Tagsatzung wird verlegt auf , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/EG. (LG Salzburg, , 23 S 42/11p) Michael Heim KG Arbeitskräfteüberlassung, FN a, Halleiner Landesstraße 58, 5061 Elsbethen, vertr. d. d. unbeschr. haft. Gesell. Michael Heim, geb , ebendort. Nachträgliche Prüfungstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/EG. (LG Salzburg, , 23 S 146/12h) Matthias Höll sen., geb , Autohaus und Reparaturwerkstätte, Schachenweg 94, 5542 Flachau. Die für anberaumte Tagsatzung wird verlegt auf , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/ EG. (LG Salzburg, , 23 S 26/12m) Marcel Kuß, geb , Malerei, Siggerwiesen 69, 5101 Bergheim, wh. Unterfeldstraße 3/2, 5101 Bergheim. Nachträgliche Prüfungstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/EG. (LG Salzburg, , 23 S 130/12f) Lauer innovation GmbH, FN z, Friedensstraße 12, 5082 Grödig, vertr. d. d. GF Ing. MMag. Wilhelm J. Lauer, geb , Süduferstraße 3b/Top 2.1, 9020 Klagenfurt. Nachträgliche Prüfungstagsatzung , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/EG. (LG Salzburg, , 23 S 152/12s) Dr. Friedrich Lorenz, geb , suspendierter RA, Neutorstraße 13/3, 5020 Salzburg, dzt. unbekannten Aufenthaltes (vorm. wh. Salzweg 39a 5081 Grödig) vertr. d. Dr. Peter Jesch, RA Reichenhallerstraße 5, 5020 Salzburg, als bestellter Abwesenheitskurator. Nachträgliche Prüfungstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/EG. (LG Salzburg, , 23 S 687/01a) Mediapool Print GmbH & Co KG, FN 29447f, Warwitzstraße 1, 5020 Salzburg, sowie über d. Vermögen d. unbeschr. haft. Gesell. Mediapool Print GmbH, FN 33013z. Nachträgliche Prüfungstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/ EG. (LG Salzburg, , 23 S 64/11y) Slavko Milanovic, geb , Inhaber d. protokollierten Einzelunternehmens KMV Trockenbau Slavko Milanovic e. U., FN s, Auweg 15/9, 5760 Saalfelden. Die für anberaumte Tagsatzung wird verlegt auf , Uhr, LG Salzburg, Zi. 28/EG. (LG Salzburg, , 23 S 49/13w) Emre Moradaoglu, geb , Lebensmitteleinzelhandel, Fanny-von- Lehnert-Straße 1/5, 5020 Salzburg. Nachträgliche Prüfungstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/EG. (LG Salzburg, , 23 S 80/11a) PH-IMMOBILIEN-BESITZGESELL- SCHAFT mbh, FN f, Norbert- Bruell-Straße 24, 5020 Salzburg, vertr. d. GF Ilke Rose, geb , dzt. Aufenthalt unbekannt. Nachträgliche Prüfungstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 40/

43 EG. (LG Salzburg, , 44 S 52/09k) Transconti Transport GmbH & Co KG, FN z, Innsbrucker Bundesstraße 79b, 5020 Salzburg, sowie über das Vermögen der pers. haft. Gesell. Transconti Transport GmbH. Nachträgliche Prüfungstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 40/EG. (LG Salzburg, , 44 S 6/10x) Johannes Winkler, geb , Baumeister, Kreuzen 350, 5571 Sanierungsverfahren Mit Eigenverwaltung Aufhebung Brigitte Plesser, geb , Tuvalstraße 14, 5400 Hallein, Kosmetiksalon: Linzer Gasse 16, 5020 Salzburg. Der Sanierungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Das Sanierungsverfahren ist aufgehoben. (LG Salzburg, , 44 S 9/13t) Bestätigung Alois Pürrer OHG Holzgroßhandel e. U., FN 26922t, Seestraße 44, 5322 Hof, vertr. d. d. Inhaber Peter Pürrer, geb , ebendort. Der am angenommene Sanierungsplan wird bestätigt. (LG Salzburg, , 44 S 16/13x) Schneller zu Ihrem Geld! Ohne Eigenverwaltung Eröffnungen Mag. Thomas Linder KG, FN d, Gartenauerstraße 5/1, 5082 Grödig, vertr. d. d. unbeschr. haft. Gesell. Mag. Thomas Linder, geb , ebendort; MV: Dr. Robert Bukovc, RA, Erzabt- Klotz-Straße 4, 5020 Salzburg, Tel. 0662/842281, Fax Dw. -29, AF: Maria pfarr. Nachträgliche Prüfungstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 40/EG. (LG Salzburg, , 44 S 15/11x) X-Transport GmbH & Co KG, FN g, Franz-Wolfram-Scherer- Straße 34, 5020 Salzburg, sowie über das Vermögen der unbeschr. haft. Gesell. X-Transport GmbH, FN w. Nachträgliche Prüfungstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 40/EG. (LG Salzburg, , 44 S 61/09h) Berichtstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/EG, Prüfungstagsatzung am , Uhr, ebendort. (LG Salzburg, , 23 S 56/13z) Mag. Thomas Linder, geb , Gartenauerstraße 5/1, 5082 Grödig, unbeschr. haft. Gesell. d. Mag. Thomas Linder KG; MV: Dr. Robert Bukovc, RA, Erzabt-Klotz-Straße 4, 5020 Salzburg, Tel. 0662/842281, Fax Dw. -29, robert. AF: Berichtstagsatzung am , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/EG, Prüfungstagsatzung am , Uhr, ebendort. (LG Salzburg, , 23 S 57/13x) Aufhebung Schuldenregulierungsverfahren Eröffnungen Sejla Begic, geb , Bezieherin v. Kinderbetreuungsgeld, Mitterhofstraße 17, 5020 Salzburg, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, Mag. Kerstin Gimpl, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. AF: Josef Siegl, geb , Trockenbauer, Braunauer Straße 33, 5204 Straßwalchen. Der Sanierungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Das Sanierungsverfahren ist aufgehoben. (LG Salzburg, , 44 S 62/12k) Bevor es zu Betriebsschliessung spät ist! Mag. Matthias J. Kaml, geb , Gastwirt, Widmoosweg 11, 5602 Wagrain Die Schließung des Unternehmens des Schuldners mit wird bewilligt. (LG Salzburg, , 23 S 150/12x) Prüfungstagsatzung Dullinger Gesellschaft m.b.h., FN 65938v, Austraße 7-10, 5061 Elsbethen, vertr. d. d. GF Heinz Dullinger, geb , Vorderschroffenau 74, 5323 Ebenau. Die für anberaumte Tagsatzung wird verlegt auf , Uhr, LG Salzburg, Saal 32/EG. (LG Salzburg, , 23 S 25/13s) Das Schuldenregulierungsverfahren ist geringfügig. Eigenverwaltung des Schuldners. Prüfungstagsatzung am , Uhr, BG Salzburg, Zi. 3.18, 3. St. (BG Salzburg, , 5 S 23/13b) Fortsetzung auf Seite 44 Stellenbewerbungen Serviceinfos 43 Arbeitsmarktservice Salzburg Qualitätssicherungstechniker, abgeschlossene HTL Maschinenbau, Praxis als Qualitätsplaner, Qualitätssicherungstechniker. Erstellen von detaillierten Prüfplänen für die Zwischen- und Endkontrolle, Vorgaben für die Eingangsprüfung von Rohstoffen und Zulieferteilen, Vorgabe der anzuwendenden Mess- und Prüfverfahren, Qualitätsvorausplanung für kundenspezifische Qualitätsvor gaben, KVP, Maßnahmenkataloge erstellen, präsentieren, Mitarbeiterschulung, Teile bemustern und freigeben, Prüfmittelverwaltung, Qualitätsbewusstsein fördern, interne und externe Audits, Kenntnisse im Qualitätsmanagement: Qualitätsmanagement-Handbücher mit Verfahrens- und Arbeitsanweisungen pflegen und ergänzen, Prüfmethodentechniken und deren Anwendung überwachen und steuern. Konstruktion. Kenntnisse in 3D-CAD, Pro/Engineer, Solide Edge. FS B und Pkw, sucht Vollzeitbeschäftigung im Bezirk Salzburg. (Auskünfte: AMS ServiceLine Tel: 0662/8883, PST: ) Verkaufsleiter mit langjähriger Berufserfahrung im Ein- und Verkauf im Non- Food-Bereich, höhere kaufmännische Schule (HAK) mit Matura abgeschlossen, sehr gute Sprachkenntnisse in Englisch in Wort und Schrift, Französisch, Italienisch und Spanisch zur guten Verständigung, Führerschein B und eigener Pkw vorhanden, sucht Vollzeitbeschäftigung im Raum Salzburg und Umgebung. (Auskünfte: AMS ServiceLine Tel: 0662/8883, PST: ) Maschinenbautechniker (Ing.) mit Praxis, höhere technisch-gewerbliche Schule (Maschinenbau) abgeschlossen, Meisterprüfung und Praxis, sucht Herausforderung, Englischkenntnisse in Wort und Schrift, EDV: Word, Excel, Internet, Powerpoint, SAP, NX 7.5, AUTOCAD 3D, Schweißen: Elektroden- und Schutzgasschweißausbildung mit Praxis, Hydraulikkenntnisse. Bin auf der Suche nach einer langfristigen, zukunftsorientierten und ausbaufähigen Posi tion in Vollzeit im Raum Salzburg. Meine umfangreichen Kenntnisse im Maschinenbau werden durch meine berufliche Laufbahn optimal ergänzt. Führerschein B vorhanden. (Auskünfte: AMS ServiceLine Tel: 0662/8883, PST: ) Geschäftsführer (Betriebsleitung), höhere technische oder land- und forstwirtschaftliche Lehranstalt abgeschlossen, Sprachkenntnisse in Englisch, EDV-Kenntnisse, Führerschein B, sucht Vollzeitbeschäftigung im Bezirk Salzburg. (Auskünfte: AMS ServiceLine Tel: 0662/8883, PST: ) Vertriebsprofi für hochwertige Investitionsgüter mit langjähriger Praxis im Außendienst, Ing. für Elektrotechnik, sehr gute EDV-Kenntnisse im Officebereich, CAD, CRM, Englisch zur guten Verständigung, Führerschein B vorhanden, sucht neue Herausforderung im Bundesland Salzburg. (Auskünfte: AMS ServiceLine Tel: 0662/8883, PST: ) Produktmanager mit langjähriger Erfahrung im Online-Business und Mobile Client Business Inkasso (Apps), Zertifizierung und Vorinstallation der Anwendung auf mobilen Geräten, wohnhaft in Salzburg, AHS und Berufsreifeprüfung abgeschlossen, Erfahrung auch im weltweit! Projekt- und Servicemanagement, Englisch in Wort und Schrift, Französisch, Russisch und Serbokroatisch zur Verständigung, gute EDV-Kenntnisse (MS Office, Apple, Quark XPress, Photoshop), FS B vorhanden, sucht Vollzeitbeschäftigung im Bereich Prozessoptimierung Richtung mobile Kommunikation, Webprojekte, Applikationsintegration auf mobilen Endgeräten im Raum Salzburg. (Auskünfte: AMS ServiceLine Tel: 0662/8883, PST: ) Netzwerkadministratorin bzw. Systembetreuerin, Sprachkenntnisse in Englisch und Französisch, EDV-Kenntnisse, FS B, teamorientiert, sucht neue Herausforderung in Salzburg. (Auskünfte: AMS ServiceLine Tel: 0662/8883, PST: ) Büroangestellter mit Praxis im allgemeinen Bürobereich sowie mit guten Erfahrungen im Kundenumgang sucht Vollzeitbeschäftigung im Bezirk Stadt Salzburg, im Flachgau oder Tennengau. Ich verfüge über ausgezeichnete Deutschkenntnisse, habe ein seriöses, professionelles Auftreten und kann mit Genauigkeit, Ehrgeiz, Zielstrebigkeit, guter Teamfähigkeit wie auch mit großem Arbeitseifer sowie fundierten technischen Kenntnissen punkten. Fortgeschrittene Kenntnisse im MS Office sowie hervorragende EDV-Kenntnisse runden mein Profil ab. Durch meine letzte berufliche Tätigkeit bin ich intensiv in Verwaltungs- und Bürotätigkeiten sowie in diverse Organisationsaufgaben eingearbeitet. (Auskünfte: AMS ServiceLine Tel: 0662/8883, PST: ) Technischer Kaufmann mit fundierter Erfahrung in Produktionsplanung, Arbeitsvorbereitung, Leitung des Schmelzbetriebes, Materialbeschaffung (Gießerei), sucht seinen Qualitäten entsprechende Tätigkeit im Raum Salzburg. Zeitlich flexibel, Sprachkenntnisse in Englisch. Führerschein B ist vorhanden, auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. (Auskünfte: AMS ServiceLine Tel: 0662/8883, PST: ) Vertriebsassistent mit Praxis, höhere technisch-gewerbliche Schule sowie AHS erfolgreich abgeschlossen, sucht Vollzeitbeschäftigung gerne auch im Außendienst als Servicetechniker, sehr gute EDV-Kenntnisse, gute Sprachkenntnisse in Englisch, FS B und Privat-Pkw vorhanden. (Auskünfte: AMS ServiceLine Tel: 0662/8883, PST: )

44 44 Serviceinfos Informationsabend Baumeistervorbereitung Di, 11. Juni 2013, Wir wollen Ihnen durch umfassende Informationen einen optimalen Start für Ihre Vorbereitung auf die Baumeisterprüfung bieten und damit den Weg zur Befähigungsprüfung erleichtern. Inhalt: ffvoraussetzungen und gesetzliche Grundlagen ffprüfungsverordnung ffberechtigungen ffprüfungsmodule und Gegenstände ffvorbereitungskurse ffprüfungsabläufe Hinweis: Teilnahme kostenlos, Anmeldung erforderlich Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung Maurer Juni 2013, Mo Do , Fr Inhalt: fftheorie: Abarbeiten eines Fragenkataloges, Bauabsteckarbeiten, Bauvermessung, Erdarbeiten und Baugrubensicherung, Fundamentierung, verschiedene Mauerwerke, Dämmstoffe, Feuchtigkeitsabdichtung Massiv- und Holzdecken, Schalung, Bewehrung, Beton, Treppen, Kanalisation, Putzarbeiten, Gerüste Arbeitssicherheit, Atlhaussanierung ffpraxis: Anreißen von Baukörpern, Sichtmauerwerk, Verputzarbeiten, Versetzarbeiten Hinweis: Für diesen Kurs kann für Lehrlinge eine 75%ige Förderung bei der WK Salzburg beantragt werden. Informationen unter 0662/ (Frau Fabi) bzw. 0662/ (Frau Mascha) oder unter Kosten: 330, Informationsabend Ausbildung zum Energieberater Zell am See Do, 27. Juni 2013, Die Ausbildung zum Energieberater umfasst den A- und den F-Kurs. Als geprüfter Energieberater können Sie entsprechend den Richtlinien der ARGE Energieberater in ganz Österreich tätig sein, sofern Sie über die sonstigen Voraussetzungen, wie eine einschlägige Gewerbeberechtigung, verfügen. An diesem Abend informieren wir Sie über Inhalte und Rahmenbedingungen. Hinweis: Teilnahme kostenlos, Anmeldung erforderlich Veranstaltungsort: WK Zell am See, Schulstraße 14, 5700 Zell am See Anmeldung und Auskünfte: BauAkademie Lehrbauhof Salzburg, Moosstraße 197, 5020 Salzburg, Tel.: 0662/830200, Fax: 0662/ , sbg.bauakademie.at, Ingemar Czech, geb , Bestattungsgehilfe, Zaglwiese 20/17, 5550 Radstadt, vertr. d. Mag. Gerhard Franz Köstner, RA, Hauptstraße 404, 5541 Altenmarkt. AF: Das Schuldenregulierungsverfahren ist geringfügig. Eigenverwaltung des Schuldners. Prüfungstagsatzung am , Uhr, BG St. Johann, Zi. 5. (BG St. Johann, , 2 S 36/13a) Bernhard Kobald, geb , Arbeiter, Adalbert-Stifter-Straße 9, 5204 Straßwalchen, vertr. d. Dr. Hans Peter Bauer, RA, Erzabt-Klotz-Straße 8, 5020 Salzburg. AF: Das Schuldenregulierungsverfahren ist geringfügig. Eigenverwaltung des Schuldners. Prüfungstagsatzung am , Uhr, BG Neumarkt, Zi. 25, 1. St. (BG Neumarkt, , 3 S 8/13a) Sonja Pfeifhofer, geb , Reinigungskraft, Bürgerbergweg 19/1, 5630 Bad Hofgastein, vertr. d. Schuldenberatung St. Johann, Prof.- Pöschl-Weg 5a, 5600 St. Johann. AF: Das Schuldenregulierungsverfahren ist geringfügig. Eigenverwaltung des Schuldners. Prüfungstagsatzung am , Uhr, BG St. Johann, Zi. 5. (BG St. Johann, , 2 S 35/13d) Monika Rainer, geb , Pensionistin, Linzergasse 31/Top 5, 5020 Salzburg, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, Mag. Peter T. Niederreiter, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. AF: Das Schuldenregulierungsverfahren ist geringfügig. Eigenverwaltung des Schuldners. Prüfungstagsatzung am , Uhr, BG Salzburg, Zi. 3.14, 3. St. (BG Salzburg, , 6 S 24/13g) Wolfgang Schattauer, geb , Außendienstmitarbeiter, Oberhofstraße 32/5, 5671 Bruck, vertr. d. Kinberger-Schuberth-Fischer RAe GmbH, Salzachtal Bundesstraße 13, 5700 Zell am See. AF: Das Schuldenregulierungsverfahren ist geringfügig. Eigenverwaltung des Schuldners. Prüfungstagsatzung am , Uhr, BG Zell am See, Zi. 113, Ebene I. (BG Zell am See, , 80 S 6/13b) Michael Wass, geb , Hausbesorger, Schulstraße 1/6, 5071 Wals, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, Mag. Hannes Kremsmair, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. AF: Das Schuldenregulierungsverfahren ist geringfügig. Eigenverwaltung des Schuldners. Prüfungstagsatzung am , Uhr, BG Salzburg, Zi. 3.14, 3. St. (BG Salzburg, , 6 S 26/13a) Björn Benjamin Wenner, geb , Kellner, Untersbergstraße 4/9, 5020 Salzburg, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, Mag. Thomas Jedlizka, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. AF: Das Schuldenregulierungsverfahren ist geringfügig. Eigenverwaltung des Schuldners. Prüfungstagsatzung am , Uhr, BG Salzburg, Zi. 3.14, 3. St. (BG Salzburg, , 6 S 23/13k) Aufhebungen Johann Brüggler, geb , Pensionist, Am Zimmerberg 1, 5500 Bischofshofen, vertr. d. Schuldenberatung St.Johann, Prof.-Pöschl-Weg 5a, 5600 St. Johann. Der Zahlungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Das Schuldenregulierungsverfahren ist aufgehoben. (BG St. Johann, , 2 S 18/13d) Artan Latifi, geb , Angestellter, Hauptstraße 150/Top 09, 5531 Eben, vertr. d. Dr. Wolfgang Zankl, RA, Nonntaler Hauptstraße 58, 5020 Salzburg. Der Zahlungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Das Schuldenregulierungsverfahren ist aufgehoben. (BG St. Johann, , 2 S 4/13w) Slavko Lujic, geb , vorm. Ignaz-Härtl-Straße 8, 5020 Salzburg, nunm. Gabelsbergerstraße 7/13, 5020 Salzburg, vertr. d. Dr. Wolfgang Auer, RA, Siebenstädterstraße 64, 5020 Salzburg. Das Abschöpfungsverfahren ist rechtskräftig eingeleitet. Das Schuldenregulierungsverfahren ist aufgehoben. (BG Salzburg, , 8 S 44/12m) Vladimir Miloj, geb , Bezieher v. Pensionsvorschuss, Franz- Wallack-Straße 3/16, 5020 Salzburg, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, Mag. (FH) Hannes Kremsmair, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. Der Zahlungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Das Schuldenregulierungsverfahren ist aufgehoben. (BG Salzburg, , 8 S 7/13x) Monika Niederberger, geb , Guggenthaler Straße 6, 5023 Salzburg. Das Abschöpfungsverfahren ist rechtskräftig eingeleitet. Das Schuldenregulierungsverfahren ist aufgehoben. (BG Salzburg, , 6 S 26/12z) Cornelia Schroedter, vorm. Schauer, geb , Grafikerin, Am Pfaffenbühel 9, 5201 Seekirchen, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. Der Zahlungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Das Schuldenregulierungsverfahren ist aufgehoben. (BG Neumarkt, , 3 S 15/12d) Manfred Werner Schroedter, geb , Fachsozialbetreuer für Altenpflege, Am Pfaffenbühel 9, 5201 Seekirchen, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. Der Zahlungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Das Schuldenregulierungsverfahren ist aufgehoben. (BG Neumarkt, , 3 S 17/12y) Matthias Seebacher, geb , Pensionist, Dorfstraße 34b, 5300 Hallwang, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, DSA Inge Honisch, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. Der Zahlungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Das Schuldenregu-

45 Serviceinfos 45 lierungsverfahren ist aufgehoben. (BG Salzburg, , 8 S 5/13b) Anuschka Sekulovska, geb , Münchner Bundesstraße 107c, 5020 Salzburg, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, DSA Inge Honisch, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. Der Zahlungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Das Schuldenregulierungsverfahren ist aufgehoben. (BG Salzburg, , 8 S 4/13f) Robert Stark, geb , Pfarrhofgutweg 2/7, 5400 Hallein, vertr. d. Dr. Andreas Reischl, RA, Dr.- Franz-Rehrl-Platz 7, 5020 Salzburg. Der Zahlungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Das Schuldenregulierungsverfahren ist aufgehoben. (BG Hallein, , 27 S 31/12f) Altun Türkcan, geb , Reinigungsfrau, Neue Heimat 20/6/142, 5500 Bischofshofen, vertr. d. Schuldenberatung St. Johann, Prof.- Pöschl-Weg-5a, 5600 St. Johann. Das Abschöpfungsverfahren ist rechtskräftig eingeleitet. Das Schuldenregulierungsverfahren ist aufgehoben. (BG St. Johann, , 2 S 20/13y) Christian Weißenbacher, geb , Dr.-Franz-Ferchl-Straße 6/Top 7, 5400 Hallein, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, Inge Honisch, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. Der Zahlungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Das Schuldenregulierungsverfahren ist aufgehoben. (BG Hallein, , 27 S 1/13w) Oliver Wenzel, geb , Tankstellenarbeiter, Weiserstraße 26/2, 5020 Salzburg, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, DSA Inge Honisch, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. Der Zahlungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Das Schuldenregulierungsverfahren ist aufgehoben. (BG Salzburg, , 6 S 3/13v) Bestätigungen Schneller zu Ihrem Geld! Josef Eichriedler, geb , Angestellter, Lammertal 184/2, 5522 St. Martin, vertr. d. Mag. Friedrich Kühleitner, Mag. Franz Lochbichler, RAe OG, Marktplatz 2/1. OG, 5620 Schwarzach. Der am angenommene Zahlungsplan wird bestätigt. (BG St. Johann, , 2 S 14/13s) Almedina Gutic, vorm. Alic, geb , Reinigungskraft, Dr.-Gmelin-Straße 110/2/34, 5020 Salzburg, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, DSA Inge Honisch, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. Der am angenommene Zahlungsplan wird bestätigt. (BG Salzburg, , 7 S 1/13g) Mirsad Gutic, geb , Angestellter, Dr.-Gmelin-Straße 110/2/34, 5020 Salzburg, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, DSA Inge Honisch, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. Der am angenommene Zahlungsplan wird bestätigt. (BG Salzburg, , 7 S 2/13d) Emir Halilovic, geb , Koch, Röcklbrunnstraße 10/8, 5020 Salzburg, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, Edith Berger, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. Der am angenommene Zahlungsplan wird bestätigt. (BG Salzburg, , 5 S 9/13v) Bevor es zu spät ist! Sandra Haritopoulos, geb , Reinigungskraft, Karl-Adrian- Straße 1/4/25, 5020 Salzburg, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, Edith Berger, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. Der am angenommene Zahlungsplan wird bestätigt. (BG Salzburg, , 5 S 8/13x) Zvezdica Ilic-Strbuljevic, geb , Arbeiterin, Ignaz-Harrer-Straße 57/27, 5020 Salzburg, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, Mag. Klaus Papula, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Sonderthemen der 2013 Erscheinungstermin Thema Fahrzeugbau (Karosserie, Auf- und Zubauten) Outsourcing (Büroservice, Buchhalter, Übersetzer, Factoring, Inkasso) Top-Unternehmen Salzburgs Festspielsommer (Festspiele, Galerien, Kartenbüros, Kunst und Antiquitäten, Gastronomie, Taxidienste) Office 2013 (EDV und Büroausstattung, Büroservice) Lokale und Gastgärten (In-Lokale, Bier und Wein, Top-Gastronomie) Weiterbildung und Karriere (Seminare, Postgraduate- Studiengänge, berufliche Weiterbildung, Arbeitsvermittler, Zeitarbeit) Energietechnik (Energiesparen, alternative Gebäudetechnik, E-Mobilität) ST 1: Coaching (Unternehmensberater, Lebensberater, ) ST 2: Reisen und Freizeit (Gesundheit, Wellness, Sport und Fitness, Schönheit, Fasten, Jagd und Fischerei) Weitere Informationen: Karoline Hrazdira T 0662/ E Silvia König T 0662/ E Salzburg. Der am angenommene Zahlungsplan wird bestätigt. (BG Salzburg, , 5 S 58/12y) Ivica Joksimovic, geb , Metallfacharbeiter, Dr.-Eugen-Zehme- Straße 50/8, 5111 Bürmoos, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, Mag. Thomas Jedlizka, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. Der am angenommene Zahlungsplan wird bestätigt. (BG Oberndorf, , 2 S 15/12z) Katharina Mair, geb , Hausdame, Inkasso Kaiser-Franz-Josef-Straße 43, 5640 weltweit! Bad Gastein, vertr. d. Schuldenberatung St. Johann, Prof.-Pöschl- Weg 5a, 5600 St. Johann. Der am angenommene Zahlungsplan wird bestätigt. (BG St. Johann, , 2 S 22/13t) Vlada Mitrovic, geb , Zaunergasse 41/36, 5020 Salzburg, vorm. Vogelweiderstraße 87/17, 5020 Salzburg, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, Mag. (FH) Hannes Kremsmair, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. Der am angenommene Zahlungsplan wird bestätigt. (BG Salzburg, , 8 S 10/13p) Peter Josef Müller, vorm. Schöndorfer, geb , Lagerarbeiter, Hartingerweg 5, 5302 Eugendorf, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, Mag. Klaus Papula, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. Der am angenommene Zahlungsplan wird bestätigt. (BG Thalgau, , 12 S 3/13s) Albert Schokatz, geb , Kellner, Wolfgangseestraße 33, 5322 Hof, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. Der am angenommene Zahlungsplan wird bestätigt. (BG Thalgau, , 12 S 15/08y) Orhan Ugnur, geb , General-Keyes-Straße 21/Top 3, 5020 Salzburg, vertr. d. Dr. Wolfgang Zankl, RA, Nonntaler Hauptstraße 58, 5020 Salzburg. Der am angenommene Zahlungsplan wird bestätigt. (BG Salzburg, , 8 S 49/12x) Nichteröffnung Daniel Gronau, geb , Plaikhofweg 181, 5440 Golling. Das Schuldenregulierungsverfahren wird mangels Kostendeckung nicht eröffnet. (BG Hallein, , 27 Se 2/13t) Prüfungstagsatzungen Mohammad Afzal, geb , Rudolf-Spängler-Straße 16/1, 5020 Salzburg, vertr. d. Dr. Wolfgang Zankl, RA, Nonntaler Hauptstraße 58, 5020 Salzburg. Erstreckung der Prüfungstagsatzung vom auf , Uhr, BG Salzburg, Zi. 3.18, 3. St. (BG Salzburg, , 5 S 53/12p) Fortsetzung auf Seite 46 Impressum Wochenzeitung der Wirtschaftskammer Salzburg Medieninhaber und Herausgeber (Verleger): Wirtschaftskammer Salzburg, 5027 Salzburg, Julius-Raab-Platz 1 Chefredakteur: Dr. Kurt Oberholzer (kob) Leitender Redakteur: Dr. Martin Beck (mb) Redakteure: Mag. Kolo man Költringer (kk), Mag. Julia Lindenthaler (jl), Mag. Robert Etter (ret), Mag. Irmi Schwarz (is) Produktion und Gestaltung: Mag. Claudia Köck Redaktion und Verwaltung: Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit & Marketing, 5027 Salzburg, Julius-Raab-Platz 1 Tel. 0662/ , Fax: 0662/ , wko.at/sbg/offenlegung Anzeigenverwaltung: Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH, Büro Salzburg: 5300 Salzburg/Hallwang, Birkenstraße 2 Tel. 0662/ , Fax 0662/ , Seit 1. Jänner gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 45 bzw. 45 A für Mitglieder der WK. Satz: Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit und Marketing der Wirtschaftskammer Salzburg, 5027 Salzburg, Julius-Raab-Platz 1. Druck: Medien-Druck Salzburg GmbH, 5061 Elsbethen, Christophorusstraße 48 Jahresabonnement für 2013: 61,80 Einzelpreis: 1,70 (zuzügl. gesetzl. USt.), für Salzburger Kammer mitglieder kostenlos. Bezahlte Ein schaltun gen sind mit + oder PR gekennzeichnet. Druckauflage (2. Hj. 2012):

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(BG Hallein, , 27 S 16/12z) Johann Dölderer, geb , Pensionsvorschussbezieher, Habersattwiesenweg 537, 5541 Altenmarkt, vertr. d. Schuldenberatung St. Johann, Prof.-Pöschl-Weg 5a, 5600 St. Johann. Die Tagsatzung wird auf , Uhr, BG St. Johann, Zi. 5, gem. 148a, 193 IO erstreckt. (BG St. Johann, , 2 S 19/13a) Gerhard Draxlbauer, geb , Kraftfahrer, Venedigerstraße 6, 5600 St. Johann. Tagsatzung am , Uhr, BG St. Johann, Zi. 5. (BG St. Johann, , 2 S 21/12v) Asima Klicic, geb , Pensionsvorschussbezieherin, Eichstraße 2/2, 5020 Salzburg, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, Mag. Peter T. Niederreiter, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. Nachträgliche Prüfungstagsatzung am , Uhr, BG Salzburg, Saal 4. (BG Salzburg, , 6 S 35/12y) Heinz Klingler, geb , in Ausbildung zum Krankenpflegediplom, Eibenseeweg 2, 5330 Fuschl, vertr. d. Schuldenberatung Salzburg, DSA Rainer Konderla, Gabelsbergerstraße 27, 5020 Salzburg. Nachträgliche Prüfungstagsatzung am , Uhr, BG Thalgau, Zi. 19. 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Erstreckung der Tagsatzung vom auf , Uhr, BG Salzburg, Zi (BG Salzburg, , 6 S 12/12s) Mirza Nuhanovic, geb , Arbeiter, Römerstraße 5, 5400 Hallein, vertr. d. Dr. Wolfgang Zankl, RA, Nonntaler Hauptstraße 58, 5020 Salzburg. Die Tagsatzung wird auf , Uhr, BG Hallein, Zi. 213, 2. St., erstreckt. (BG Hallein, , 27 S 25/12y) Franz Schallmeiner, geb , Pensionist, Karl-Adrian-Straße 12/9, 5020 Salzburg. Die Tagsatzung vom , Uhr, wird verlegt auf , Uhr, BG Salzburg, Saal 4. (BG Salzburg, , 7 S 32/11p) Manfred Schoster, geb , Arbeiter, Richard-Knoller-Straße 5/ Top 5, 5020 Salzburg, vertr. d. Mag. Nikolaus Halbgebauer, RA, Essergasse 4, 5020 Salzburg. Tagsatzung am , Uhr, BG Salzburg, Zi. 3.11, 3. St. (BG Salzburg, , 7 S 52/11d) Inkasso weltweit! Andrea Struber, geb , Produktionsmitarbeiterin, Blühnbachstraße 2/2, 5451 Tenneck, vertr. d. Schuldenberatung St. Johann, Prof.- Pöschl-Weg 5a, 5600 St. Johann. Nachträgliche Prüfungstagsatzung am , Uhr, BG St. Johann, Zi. 5. 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