Inhalt. Editorial. Neue Kunden. Kundeninformationen Juni 2010 Ausgabe 2/ Produkte. Neue Kunden. Ausblick. Partnerschaften.

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1 GEOCOM Informatik AG Kirchbergstrasse 107 CH-3400 Burgdorf Telefon Fax Kundeninformationen Juni 2010 Ausgabe 2/ 2010 Inhalt Neue Kunden Energie Wasser Bern ewb Aziende Municipalizzate Bellinzona AMB Partnerschaften Neue Rolle für GIS-Anbieter GEOCOM ist ESRI-Gold-Partner Partnerschaft mit Geo7 Zusammenarbeit mit Logica Kooperation mit DHI-WASY Kundenberichte MobiGIS der Mobiliar Geoportal Köniz Produkte Mobile GIS Applikation für Servicetechniker Teildatenexport GDN Studio 2.0 Neue Versionen Ausblick ArcGIS 10 GEONIS 5 Veranstaltungen Rückblick ESRI Developer Summit 2010 Rückblick ESRI 2010 in Darmstadt GIS/SIT TechDay MIKE by DHI Konferenz Intergeo Editorial Liebe Leserin / Lieber Leser Partnerschaften sind nicht nur im Privatleben, sondern auch in der Geschäftswelt sehr wichtig. Dabei bildet ein gegenseitiges Vertrauen die Basis für jede Partnerschaft. Jeder Partner muss die Gewissheit haben, dass es für alle Beteiligten Vorteile bringt, wenn man etwas gemeinsam statt alleine anpackt. Ausgewogenheit und Fairness sind dabei ganz wichtige Elemente. GEOCOM agiert schon lange erfolgreich in Partnerschaften, weil wir überzeugt sind, dass wir so mehr erreichen können, als wenn wir alles alleine versuchen würden. So können wir auf bereits vorhandene Technologien zurückgreifen, unser Produktportfolio ohne Entwicklungsrisiken ergänzen, von einem Erfahrungs- und Wissensaustausch profitieren oder einfacher neue Märkte erschliessen. Für GEOCOM haben sich die meisten Partnerschaften bewährt. Dies zeigt sich am besten am Beispiel ESRI: Seit dem Wechsel auf die ESRI-Technologie hat GEOCOM den Umsatz mehr als verdoppelt und nimmt heute in Mitteleuropa eine führende Rolle im ESRI-Partnernetzwerk ein. So hat GEOCOM in diesem Frühjahr als einer der ersten Partner weltweit von ESRI Inc. den Goldstatus bekommen. Lesen Sie mehr dazu in diesen GEOCOM-News. Markus Wüthrich Pol Budmiger Neue Kunden Wir erachten auch unsere Kundenbeziehungen als Partnerschaften; sie sollen auf gegenseitigem Vertrauen aufbauen und für beide Seiten fair sein. Nur so ist es möglich, aus einer anfänglichen Lieferantenbeziehung eine gegenseitig befruchtende Zusammenarbeit zu entwickeln. Es freut uns, dass wir seit der letzten Ausgabe der GEOCOM- News das Vertrauen etlicher neuer Kunden gewinnen konnten. Wir sind überzeugt, dass auch aus diesen neuen Projekten langfristige Partnerschaften oder gar Freundschaften auf persönlicher Ebene entstehen können. Nachfolgend zwei Stadtwerke als ausgewählte Neukunden in der Schweiz: Energie Wasser Bern Energie Wasser Bern (ewb) versorgt in der Stadt Bern und über die Stadtgrenze hinaus private Haushalte, 8000 KMU sowie 100 Grosskunden mit Strom, Wärme, Wasser, Telecom und weiteren Dienstleistungen. Energie Wasser Bern ist eines der fünf grössten städtischen Energieversorgungsunternehmen der Schweiz. Wie bei jedem Ver- und Entsorger stellen auch bei ewb Anlagen und Leitungen das Rückgrat der Unternehmung dar. Enorme Werte wollen dokumentiert, unterhalten und marktgerecht ausgebaut werden. Um dies auch künftig zu gewährleisten, will ewb das bestehende GIS Adalin ablösen und gleichzeitig einen innovativen Ansatz für das Assetmanagement einführen. Vor diesem Hintergrund hat ewb das Vorhaben als Entwicklungsprojekt klassiert. Entwicklungsprojekte haben bei ewb strate gische

2 2 Bedeutung für die gesamte Unternehmung und sollen die Geschäftsprozesse optimal unterstützen. Das GIS kann sich künftig also nicht auf die Dokumentation der Infrastruktur beschränken. Die Stadt Bern hat im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung im Jahr 2009 bereits die GIS-Lösung von GEOCOM gewählt. Energie Wasser Bern hatte sich mit einer Option an dieser Ausschreibung beteiligt. Nach eingehender Prüfung des Angebots von GEOCOM, erstellt auf Basis des ewb-spezifischen Pflichtenheftes, hat sich jetzt auch ewb für GEONIS entschieden. Die Einführung des Assetmanagements bei ewb erfordert IT- Werkzeuge, welche übergreifend Informationen und Kommunikationsmöglichkeiten bezüglich der Assets der physischen Netzinfrastruktur bereitstellen können. Gefragt sind flexible Workflows für Projektierung, Planung, Bau, Dokumentation und Unterhalt. Kerngedanke ist dabei die Service-orientierte Architektur (SOA). Als Basis sollen die Netzinformationen zuerst auf einem offenen, standardkonformen Basissystem zusammengeführt werden. Dies schafft die Grundlage für die breite und konsistente Nutzung in prozess- und aufgabenspezifisch optimierten Anwendungen. Die diesbezüglichen Anforderungen der verschiedenen Akteure wurden erhoben und zu einem Lösungsdesign mit den wesentlichen Tätigkeiten und Artefakten für ein übergreifendes Asset-Lifecycle-Management vereinheitlicht und abgestimmt. Kerngedanke dieses neuen Lösungsdesigns ist die informationstechnische Nachverfolgbarkeit des gesamten Asset-Lifecycles inklusive der Verknüpfung mit den markt-, kunden- und betriebsrelevanten Daten und Dokumenten zu den physischen Assets in Umsystemen wie SAP oder DMS. Die GEONIS-Lösung hat ewb überzeugt: GEOCOM bietet ein einheitlich aufgebautes Framework, welches aus Server-, Webund Desktopkomponenten für alle Fachbereiche Strom/Telco, Wasser, Gas und Wärme besteht. GEONIS zeichnet sich als moderne, erprobte Standard IT aus, welche bereits bei sehr vielen vergleichbaren Stadtwerken erfolgreich in Betrieb ist. Das erfahrene Projektteam bietet die geforderten umfangreichen Kompetenzen und Erfahrungen mit den wichtigen Integrationsthemen. Mit Geocloud als Subunternehmerin von GEOCOM ist auch das erforderliche Know-how für eine risikolose Datenmigration an Bord. Im Rahmen der Systemeinführung werden die spezifischen Anforderungen des Assetmanagements in Zusammenarbeit mit ewb konfiguriert und das hauseigene SAP-Kompetenzzentrum von ewb bietet beste Voraussetzungen für die erfolgreiche Integration in die Unternehmens-IT. Die produktive Inbetriebnahme des neuen Systems ist für das Jahr 2011 geplant. Alle Partner freuen sich, das anspruchsvolle Projekt gemeinsam zu realisieren. Impressum GEOCOM-News: Ausgabe 2 /2010 Auflage: Herausgeber: Redaktion: Druck: 1700 Exemplare GEOCOM Informatik AG Kirchbergstrasse 107 CH-3400 Burgdorf Telefon Barbara Reinmann GEOCOM Informatik AG Druckerei Schürch, Huttwil Erfüllungsort und Burgdorf Gerichtsstand: Die in dieser Zeitung veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Die Fotos wurden uns, sofern nicht anders vermerkt, freundlicherweise von den jeweiligen Unternehmen zur Verfügung gestellt. Jede Weiterverwendung ist nur nach schriftlicher Genehmigung gestattet. Das gilt für Vervielfältigungen jeglicher Art, Digitalisierung und Einstellung in Datenbanken oder anderen elektronischen Medien. Eine Haftung für die Richtigkeit der Veröffentlichungen kann trotz sorgfältiger Prüfung durch die Redaktion vom Herausgeber nicht übernommen werden. Die Beiträge der beteiligten Firmen geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. 2010, GEOCOM INFORMATIK AG

3 3 Aziende Municipalizzate Bellinzona AMB Das Unternehmen der Stadt Bellinzona versorgt die Hauptstadt des Kantons Tessin und die umliegenden Gemeinden mit Strom, Kabel-, Telekommunikation und Wasser. Das bisherige GIS, welches bei nur noch ganz wenigen Stadtwerken in der italienischoder französischsprachigen Schweiz eingesetzt wird, ist an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit gestossen. Nach einer Ausschreibung und Teststellung hat sich die AMB Ende 2009 für GEONIS entschieden. Die Herausforderung des Projektes liegt in der Datenmigration, da die Daten im Altsystem sehr proprietär und intransparent abgelegt sind und zuerst «lesbar» gemacht werden mussten. Nach einer sehr umfassenden Evaluation der Migrationswege konnten Anfang Jahr erste Testmigrationen für Wasser realisiert werden. Zurzeit laufen die Datenmigrationen von Wasser und Strom, sodass nach Abschluss der Schulungen bald mit dem Medium Wasser auf GEONIS produktiv gestartet werden kann. Der Entscheid der Aziende Municipalizzate Bellinzona hat auch Signalwirkung auf andere Stadtwerke im Tessin, die nun auch mit der Migration auf GEONIS beginnen wollen, damit sie von Synergie-Effekten profitieren können. GIS-Komponenten als Teil von Gesamtprozessen Heute ist man in der IT zur Erkenntnis gekommen, dass in der Optimierung des Gesamtprozesses und in der Integration der Einzelteile zu einem funktionierenden Ganzen wesentlich mehr Nutzen liegt, als in der weiteren Verbesserung von Einzelfunktionen. So werden «Geospatial-Komponenten» vermehrt im Gesamtprozess bestehender IT-Anwendungen eingebettet und nicht als eigenständige Lösung separat betrieben. Es wird zwar auch in Zukunft GIS-Experten geben, welche mit ihren hochspezialisierten Fachapplikationen arbeiten und direkt von den GIS-Anbietern betreut werden. Vermehrt werden jedoch Integratoren, spezialisiert darauf, unterschiedlichste Komponenten zu definierten Geschäftsprozessen zusammenzusetzen, den Primärkontakt zu den Geschäftskunden halten. Folglich müssen sich GIS-Software- Hersteller und Fachapplikationsanbieter in Zukunft verstärkt auch als Halbfabrikat- und Basis-Komponentenhersteller für Gesamtprozessanbieter positionieren. Die Güte der Komponenten und Dienste wird zunehmend über Attribute wie «Offenheit und Integrierbarkeit» statt «Funktionsumfang» definiert. Damit hat das Zeitalter der technischen Globalisierung begonnen und eröffnet ganz neue Perspektiven. Partnerschaften Neue Rolle für GIS-Anbieter GIS kann als integrierter Bestandteil der IT ganze Geschäftsprozesse unterstützen. Diese Geschäftsprozessintegration bringt grundlegende, ernst zu nehmende Veränderungen für alle mit sich. Zeit also, sich als GIS-Anbieter damit zu beschäftigen. Da viele Arbeitsprozesse einen Raumbezug haben, tragen geografische Informationssysteme einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Verständlichkeit von Geschäftsprozessen bei. GIS als Visualisierungskomponente erlebt heute einen regelrechten Boom. Doch GIS kann wesentlich mehr als nur «Kärtchen produzieren»! BINT

4 4 GEOCOM hat Chance genutzt Die GEOCOM hat die sich bietende Chance bereits vor Jahren erkannt und hat ihre Produktfamilie GEONIS mit Fachapplikationen für die Netzinformation und Vermessung sehr generisch und modular entwickelt. Diese grossen Investitionen erwiesen sich als strategisch wichtiger Entscheid. Heute wird das generische Framework in diversen Projekten innerhalb und ausserhalb der klassischen Märkte eingesetzt; sei es in IT-Lösungen von Partnerfirmen oder als Infrastrukturmanagement-Komponente integriert in Geschäftprozessen von Industrieunternehmen. Die GEOCOM gestaltet den Wandel auf allen Ebenen aktiv mit: Mit der vorausschauenden Wahl von ArcObjects von ESRI als Basiskomponenten steht die beste GIS-Technologie zur Verfügung oder mit dem im Herbst 2009 lancierten GEOCOM-Developer Network GDN wird das GEONIS-Framework als Entwicklungs- Studio dem interessierten Applikations- und Komponentenentwickler zur Verfügung gestellt. Entscheidend sind auch Partnerschaften, denn nur so kann die Gesamtlösung angeboten werden. Dabei unterscheidet die GEOCOM folgende Kategorien: Technologiepartnerschaft, insbesondere mit ESRI. Vertriebs- und Projektpartner für spezifische Branchen und Regionen, damit die spezifischen Kundenbedürfnisse optimal abgedeckt werden können. Hierzu zählt zum Beispiel Geo7. Produktpartner für Fach- und Prozesslösungen für ganz spezifische Märkte. Hierzu zählen zum Beispiel Layer8-Solutions für GIS im IT-Management oder Complete Plant Solutions (CPS) für die Werksinformationssysteme. Integrationspartner mit grossem IT- und Prozess-Know-how und entsprechender Beratungskompetenz wie z.b. BINT oder Logica. Nachfolgend aktuelle Informationen zu einigen ausgewählten Partnerschaften. GEOCOM ist ESRI-Gold-Partner Seit 2001 ist GEOCOM Partner von ESRI. Die Partnerschaft zwischen ESRI und GEOCOM ist sehr intensiv und auch erfolgreich. GEOCOM hat sich bei ESRI in der Schweiz, in Deutschland und bei anderen europäischen ESRI-Distributoren mit GEONIS und ihren erfolgreichen Projekten einen sehr guten Namen schaffen können. In den letzten knapp zehn Jahren hat GEOCOM fast alle ESRI-Partner-Awards gewonnen, die es gibt! Im ESRI-Business-Partner-Programm gibt es heute weltweit über 2000 Partner. Die Zusammensetzung derselben ist sehr heterogen. Um die aktiveren Partner besser zu unterstützen, hat ESRI anlässlich der weltweiten ESRI-Business-Partner-Konferenz vom März 2010 in Palm Springs das neue ESRI-Partner-Network (EPN) lanciert. Neu gibt es unterschiedliche Kategorien mit entsprechenden Zertifizierungen. GEOCOM durfte bereits bei der Evaluation des EPN mitarbeiten und hatte dabei die Möglichkeit, wichtige Aspekte aus Sicht der Partner einzubringen. Bei dieser Gelegenheit konnte die GEOCOM die Zertifizierungen für den Goldstatus bereits absolvieren und hat diese erfolgreich bestanden. So wurde die GEOCOM an der Business-Partner-Konferenz im März als eine von weltweit nur neun Firmen bereits zum ESRI-Gold-Partner gekürt. Der Gold-Partnerstatus ist optimal für Partner mit eigenen Produkten auf der ESRI-Plattform und internationalen Aktivitäten. Das EPN ermöglicht der GEOCOM eine noch engere Zusammenarbeit mit ESRI Inc. und auch den ESRI-Distributoren in den unterschiedlichen Ländern. So wird der GEOCOM von ESRI zum Beispiel eine noch bessere technische Unterstützung angeboten als bisher. Von dieser Nähe zwischen GEOCOM und ESRI können auch die GEOCOM-Kunden durch eine noch professionellere Unterstützung profitieren! GEOCOM-Partnerschaft mit Geo7 Nach bereits langjähriger und erfolgreicher Zusammenarbeit in diversen Projekten stellen sich GEOCOM und Geo7 nun gemeinsam den Herausforderungen des heutigen GIS-Marktes. Zusätzlich zu der seit zehn Jahren erfolgreichen Partnerschaft mit dem Basistechnologie-Lieferanten und Weltmarktführer ESRI startet Geo7 nun eine intensive Geschäftsbeziehung als Vertriebspartner mit GEOCOM. Wer ist und was macht Geo7? Seit mehr als 25 Jahren baut Geo7 die Kernkompetenzen in den Bereichen Geoinformatik und Naturgefahren stetig aus. Die Kunden und Partner von Geo7 sind mehrheitlich Bundesämter, Fachstellen der Kantone, Gemeinden, Sach- und Rückversicherer sowie namhafte private Unternehmen. Sie profitieren vom hohen Qualitätsbewusstsein und der einzigartigen Vernetzung von Fachkompetenzen. Diese liegen einerseits in der Gefahrenbeurteilung und ihrer praktischen Umsetzung, also der Modellierung, Ana lyse, Verarbeitung und Präsentation geografischer Daten. Andererseits sind diese verknüpft mit reicher Erfahrung in der Entwicklung von GIS-Individuallösungen in den Segmenten Umwelt, Logistik und Verkehr. Seit geraumer Zeit wird zusätzlich der Bereich des Managements natürlicher Ressourcen aufgebaut. Im Zeitalter des Klimawandels leistet Geo7 mit der Erarbeitung von umweltschonenden Konzepten ihren Beitrag. Konzepte, die den Schutz und optimale Nutzung der knappen Ressourcen Boden, Wasser und vor allem Energie nachhaltig sicherstellen. In einem aktuellen Projekt für die Energiestadt Burgdorf wird u.a. die heutige Energienutzung und -versorgung analysiert bzw. Potenziale für eine Energie-Effizienzsteigerung unter der Berücksichtigung der Nutzung von erneuerbaren Energien aufgezeigt. So werden beispielsweise Energie-Richtpläne und Grundlagendokumente erarbeitet, die die heutige Nutzung, Potenziale und die daraus abgeleiteten Massnahmen zusammenfassen.

5 5 MobiGIS-Grafische Präsentation und Reportstellung. MobiGIS Ein weiteres und aktuelles Beispiel der gelungenen Kooperation zeigt das erst kürzlich erfolgreich abgeschlossene Projekt Mobi- GIS, welches die Aufbereitung und Integration von Naturgefahrenkarten für die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft in sich vereinigt. Das GIS gibt dabei gesamtschweizerisch Auskunft über Gefahrenzonen von Lawinen, Hochwasser, Steinschlag, Erdrutsch, Hagel oder sogar Erdbeben sowie über die Höhe des Schadenpotenzials einer entsprechenden Naturkatastrophe. Als GEOCOM-Partner im Bereich Naturgefahren hat Geo7 die Mobiliar beim Aufbau des Naturgefahren-Datenkatalogs für MobiGIS beraten. In einem Konzeptbericht wurden die massgeblichen Geoprodukte, deren Verwendung, Verfügbarkeit und Modellierung beschrieben. Zu den Gefahren- und Gefahrenhinweiskarten der Kantone entwarf Geo7 ein schweizweites, auf die Bedürfnisse von Mobi-GIS zugeschnittenes Datenmodell, realisierte das Zielmodell als ArcGIS Geodatabase und befüllte die Struktur mit den Daten der Kantone. Vernetzung als Stärke. Geodatenbank für den Kanton Bern Geo7 und GEOCOM haben bereits in der Vergangenheit in mehreren Projekten ihr erfolgreiches Zusammenwirken als Integrationspartner erkannt. Es zeigte sich dabei ausnahmslos, dass sich beide Firmen sowohl im Hinblick auf das fachliche Verständnis als auch in der Koordination ihrer Projektarbeiten optimal ergänzten. Ein Beispiel hierfür ist die Zusammenarbeit im Projekt der Erstellung der Geodatenbank für den Kanton Bern, wobei mit der bedienungsfreundlichen Oberfläche des von Geo7 realisierten Themenladers über Metadaten die gewünschten Ebenen aus der Geodatenbank gesucht, ausgewählt und geladen werden können. Zusätzlich lässt sich mit diesem Werkzeug die dazu benötigte Datenbank-Struktur, welche von GEOCOM erstellt wurde, verwalten. GIS im Wandel Die GIS-Welt befindet sich derzeit im Wandel, und GIS-Lösungen werden vermehrt als «Geospatial»-Komponenten im Gesamtprozess bestehender IT-Anwendungen eingebettet und nicht als eigenständige Lösung separat betrieben. Darüber hinaus werden Standardlösungen benötigt, welche die Projektlaufzeiten möglichst klein halten, wobei individuelle Anpassungen und Erweiterungen im Sinne des Codierens für den Kunden weniger kostenintensiv sind und Tätigkeiten wie zusätzliche Spezifikationen und Installationen vermieden werden können. Die mittlerweile im GIS-Markt bewährten Standardlösungen GEONIS und WebOffice von GEOCOM und ihren Partnern tragen dieser Entwicklung Rechnung und decken die Anforderungen im Markt ab. Zusätzlich können mit diesen Anwendungen Probleme bei der Lösungsfindung besser und schneller abgefangen werden, da eine umfassende Entwickler-Plattform (GDN) mit einem weitreichenden Expertenwissen jedermann zur Verfügung steht. Alle profitieren Geo7 ergänzt ihr Angebot zu ihren fachlichen Individuallösungen und schlägt die Brücke zu «Out-of-the-Box»-Produktanwendungen und profitiert von einem starken Partner GEOCOM, der nicht zuletzt ein Netz von wertvollen Beziehungen und Kontakten im GIS-Markt pflegt. GEOCOM dagegen profitiert von der reichhaltigen Erfahrung und Fachkompetenz von Geo7 im GIS-Bereich Naturgefahren und natürliche Ressourcen. Von nun an werden GEOCOM und Geo7 die Chancen und Herausforderungen in einem sich stark wandelnden GIS-Markt gemeinsam angehen und die anstehenden Aufgaben mit dem gleichen Engagement und Verantwortungsbewusstsein wie bisher anpacken! Kontakt: Geo7 AG, Eddy Meyer Neufeldstrasse 5 bis 9, 3012 Bern Telefon , Fax

6 6 Logica und GEOCOM beschliessen vertiefte Zusammenarbeit bei Geoinformationssystemen Geo-IT soll verstärkt bei Business Intelligence, IT-Systemmanagement und Green IT zum Einsatz kommen. GEOCOM und Logica in Deutschland haben eine umfassende Partnerschaft für Lösungen im Bereich der geografischen Informationssysteme, kurz: Enterprise GIS-Lösungen, geschlossen. Künftig bieten die Partner GEOCOM-Produkte und deren Integration bei Grossunternehmen in Deutschland und Europa gemeinsam an. Geoinformationssysteme verarbeiten geografische Daten und finden unter anderem in Städteplanung, Logistik, Ressourcen-Management oder Kartographie Verwendung. Als Querschnittstechnologie kommen GIS aber auch vermehrt in bisher fremden Umgebungen wie Business Intelligence, IT-Systemmanagement und Green IT zum Einsatz. So sind sie unter anderem für Energieversorger und Telekommunikationsunternehmen interessant. Logica baut mit diesem Schritt seine Kompetenz im Geo-IT-Management konsequent aus. Im Gegenzug profitiert GEOCOM von der Expertise des internationalen Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmens bei komplexen Systemintegrationen. Neben dem umfassenden GIS-Know-how bringt GEOCOM auch die für nahezu jede beliebige Fachlösung erweiterbare Software-Rahmenarchitektur GEONIS mit in die Partnerschaft. In Kombination mit der Prozess- und Integrationskompetenz von Logica ergibt sich aus der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen eine ganzheitliche Beratung von Firmen mit komplexen Infrastruk turen. Zusammenhänge zwischen Geschäftsabläufen und IT-System landschaften visualisiert Horst Haug, Partnermanager für GEOCOM bei Logica, dazu: «Diese Partnerschaft bündelt hervorragend sich ergänzende Kompetenzen. Unsere Kunden profitieren, indem sie beispielsweise kostenrelevante Faktoren wie das Asset Management umfassend betrachten können. Geschickte Kombinationen von GIS, SAP, Integration und Prozessoptimierung sowie eine klare Aufgabenteilung unter den beiden Partnern machen dies möglich. Logica erschliesst hiermit ein vielversprechendes Geschäftsfeld, und wir freuen uns, GEOCOM als starken Partner dabei an unserer Seite zu wissen. Ein erster Schritt im Zuge des gemeinsam geplanten Enterprise GIS ist die Nutzung von Layer8.» Dabei handelt es sich um eine Lösung für die unternehmensweite Analyse und das Management von Prozessen und IT-Infrastrukturen. Sie basiert auf dem GEONIS- Framework und visualisiert die Zusammenhänge zwischen Geschäftsabläufen und IT-Systemlandschaften. Damit wird das Management grosser IT-Strukturen transparent und beherrschbar. Gleichzeitig werden die IT-Verfügbarkeiten erhöht, die Systemauslastungen optimiert, Lizenz- und Hardwarekosten gesenkt sowie Analysephasen in IT-Projekten verkürzt. Über Logica Als Serviceanbieter für Business und Technologie bietet Logica mit Mitarbeitern weltweit Consulting, Systemintegration und Outsourcing an. In langfristig angelegter Zusammenarbeit mit den grossen Unternehmen Europas entwickelt Logica ein Kundenverständnis, das die nachhaltige Integration von Menschen, Business und Technologie in innovative, wertschöpfende Lösungen ermöglicht. Kontakt: Logica Deutschland GmbH & Co. KG Horst Haug Humperdinckstrasse 1, D Hennef Telefon Integration von Hydraulik und GIS dank Partnerschaft mit DHI-WASY Fachspezifische GIS-Applikationen und hydraulische Berechnungsprogramme sollen in einem System integriert werden. Mit dieser Idee haben DHI-WASY GmbH aus Deutschland und die GEOCOM Informatik AG eine enge Zusammenarbeit beschlossen. Mit den Produkten GEONIS expert von GEOCOM und MIKE URBAN von DHI wird dank gleicher ESRI-Basistechnologie eine einfache Integration von Hydraulik und GIS möglich. Die DHI-WASY GmbH vertritt die DHI-Gruppe in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz. DHI mit Hauptsitz in Kopenhagen (Dänemark) ist weltweit eine der führenden Softwarefirmen im Bereich hydraulische Berechnungen, unter anderem mit dem Produkt MIKE URBAN für Berechnungen rund um Wasser und Abwasser. Diese Integration wurde bereits bei Projekten in Wasser umgesetzt, als weiteres wird eine Integration für das GEONIS expert SEW und MIKE URBAN mit dem nächsten Release im Sommer 2010 verfügbar sein. Kontakt: DHI-WASY GmbH Waltersdorfer Strasse 105, D Berlin Telefon Fax

7 7 Kundenberichte Geo-Informations-System MobiGIS der Mobiliar Eine neue Grundlage für Prävention und Risikobeurteilung: Das Geo-Informations-System MobiGIS fasst als einziges System der Schweiz die kantonalen Gefahrenkarten zusammen und verknüpft sie mit Versicherungsdaten. Ein Drittel aller Versicherungsschäden wird heute durch wetterbedingte Naturkatastrophen ausgelöst, Tendenz steigend. Auch die Mobiliar stellt sich auf diese Veränderungen ein. «Wir wollen uns aber nicht einfach aus den gefährdeten Gebieten zurückziehen oder die Prämien massiv erhöhen», sagt Bruno Spicher, Leiter Gross- und Spezialgeschäft der Mobiliar und Mitinitiant des neuen Geo-Informations-Systems MobiGIS. «Wir wollen Schäden möglichst vermeiden.» Vernetze Informationen Mit MobiGIS verbessert sich die Mobiliar auf einen Schlag auf verschiedenen Ebenen: Risiken lassen sich einfacher erkennen, die Prävention verbessern und die Schäden gezielter bearbeiten. Neu an MobiGIS sind nicht die Informationen, sondern deren Verbindungen miteinander: Auf einen Blick wird klar, welche Kunden in gefährdeten Gebieten leben und wie gross das Schadenpotenzial ist. Fast schon regelmässig wird die Matte in Bern vom Hochwasser heimgesucht, zuletzt im Jahr Foto: Agence photographique Hug Im Gross- und Spezialgeschäft dient MobiGIS der individuellen Risikobeurteilung. Liegt der Betrieb eines Grosskunden der Mobiliar in einem stark gefährdeten Gebiet, ist Objektschutz sinnvoll. Denn oft können mit kleinen baulichen Massnahmen grosse Werte geschützt und eine vorläufige Schliessung eines Geschäfts oder einer Filiale verhindert werden. Für das Breitengeschäft, Privatkunden also, wird MobiGIS primär zur Erkennung von besonders gefährdeten Gebieten eingesetzt. Dabei steht weniger der Schutz von einzelnen Häusern, sondern die Breitenwirkung im Vordergrund. In solchen Gegenden versucht die Mobiliar, regionale Massnahmen anzustossen (z. B. Hochwasserschutz). Nach dem Hochwasser 2005 hat sie zwecks Unterstützung von Präventionsprojekten 20 Millionen Franken aus dem Überschussfonds der Genossenschaft bereitgestellt. Bisher haben über 30 Projekte in der ganzen Schweiz davon profitiert. Weil in MobiGIS auch Sachversicherungsdaten erfasst sind, lässt sich erkennen, wo welche Werte gefährdet sind nicht nur von Mobiliar-Kunden, sondern insgesamt für ein bestimmtes Gebiet. Denn die Mobiliar versichert in der Schweiz jeden dritten Haushalt und jede dritte Unternehmung, was Hochrechnungen zulässt. MobiGIS basiert auf ArcGIS Server von ESRI und dem GEONIS- Framework von GEOCOM sowie WebOffice von SYNERGIS. Die Lösung wurde von GEOCOM implementiert und ist komplett in die Geschäftsprozesse integriert. MobiGIS ist in der Schweiz das erste und einzige System, das die kantonalen Gefahrenkarten zusammenfasst. Die Zusammenführung erfolgte durch die Firma Geo7. Voraussehbare Schäden vermeiden «Das Hauptziel von MobiGIS ist die Prävention und damit die langfristige Versicherbarkeit der Risiken, eine wichtige Voraussetzung für die Solidarität unter den Versicherten», sagt Bruno Spicher. Wenn Schäden nicht mehr zufällig passieren und voraussehbar sind wie beispielsweise in der Berner Matte widerspricht dies dem Versicherungsprinzip. Der grösste Teil des Berner Mattequartiers liegt in der roten oder blauen Zone. Die gelben Punkte zeigen die Haushalte und Geschäfte. (Reproduziert mit Bewilligung von swisstopo BM100031).

8 8 Auswertungen für Dritte MobiGIS ist ein internes Tool der Mobiliar, welches sie aber nicht nur für ihr eigenes Geschäft einsetzt. Auf Anfrage macht sie auch Spezialauswertungen für Dritte, etwa für Bund, Kantone und Gemeinden oder grosse nationale Unternehmen. Zum Beispiel für Höchstschadenschätzungen oder um Schutzmassnahmen zu prüfen. So können die Kosten eines Projektes ins Verhältnis zum Nutzen, also der Schadenvermeidung, gesetzt werden. «MobiGIS ist die kompletteste Geo-Informations-Applikation in der Versicherungsbranche weltweit, die ich kenne», sagt Andreas Siebert, der das Projekt begleitet hat. Er muss es wissen: Als Leiter Geospatial Solutions beim Rückversicherer Münchener Rück befasst er sich täglich mit solchen Themen und hat einen guten globalen Vergleich in der Branche. Markus Hostmann, Dr. sc. ETH Zürich, MobiGIS-Projektleiter und Risk-Management-Berater bei der Protekta-Risiko- Beratungs-AG, einer Tochtergesellschaft der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft. Diese Daten verknüpft MobiGIS miteinander: Geodaten: Landkarten und Luftbilder der ganzen Schweiz Naturgefahrendaten: Hochwasser, Lawinen, Steinschlag, Erdrutsch, Hagel, Erdbeben Volkswirtschaftliche Daten: Wohnbevölkerung, Anzahl Haushalte, Gebäude Versicherungsdaten der Mobiliar Kontakt: Die Mobiliar Bruno Spicher Bundesgasse 35, 3001 Bern Telefon , Fax Protekta Risiko-Beratungs-AG Markus Hostmann Monbijoustrasse 5, 3001 Bern Telefon , Fax ein Fitnesscenter gleich um die Ecke? Diese Fragen beantwortet Die Gemeinde macht damit ihren bisher nur intern genutzten Schatz an Geodaten also räumlichen Daten öffentlich zugänglich. Sei dies für potenzielle Neuzuzüger wie die Zubers, für Firmen oder für Einheimische. «Wir haben das Portal so gestaltet, dass sich auch Laien rasch darin zurechtfinden», sagte Gemeinderätin Rita Haudenschild vor den Medien. Praktisch für KMU Eine kleine Sanitärfirma muss umziehen. Der Chef eruiert daher geeignete Neubaustandorte in der Region Bern. Über Köniz kann er sich nun vom Pult aus informieren. Er füttert das Geoportal mit der Wunschgrösse der Parzelle, und auf dem Bildschirm erscheinen die passenden Grundstücke in der Gewerbezone. Dort sieht er auch, wer die Parzelle besitzt und ab wann sie zu haben ist. Er kann zudem die Gefahrenkarte aufrufen. Diese zeigt beispielsweise rot an, wenn für das Grundstück eine «erhebliche Gefährdung» besteht. Um herauszufinden, worum es sich dabei handelt, muss der KMU-Chef aber dann doch zum Telefon greifen und bei der Gemeinde nachfragen. Ebenfalls noch nicht auf den Karten ersichtlich ist, welchen Immissionen ein Standort ausgesetzt ist. Familie Zuber muss also selber zum Dreispitz fahren, um herauszufinden, ob der Verkehrslärm bei Stosszeiten für sie zu laut ist oder nicht. Ziel: Alles vom PC aus Auf keiner anderen Datenbank sind so viele raumbezogene Daten über Köniz abrufbar. Mit dem neuen Portal sei die Gemeinde auch einen Schritt weiter als beispielsweise die Stadt Bern, sagte Rita Haudenschild. Im landesweiten Vergleich liege Köniz im oberen Mittelfeld, sagt Rolf Bullegato, der die Abteilung Geomatik in Köniz leitet. Das Portal sei «ein wichtiger Schritt in Richtung E-Gouvernment», sagt Rita Haudenschild: Verwaltungsangelegenheiten sollen dereinst lückenlos von zu Hause oder vom Büro aus abgewickelt werden können. Das Portal wurde intern mit bestehenden Arbeitskräften, basierend auf WebOffice erstellt. Die Gemeinde baut die Internetseite laufend aus. Auch dadurch will sie sich von anderen Portalen wie etwa Google Earth oder Mapsearch abheben. Sie nimmt Daten von lokalen Gewerblern und anderen Anbietern entgegen. Und lässt sich vom Feedback der Nutzer inspirieren. Das Geoportal der Gemeinde Köniz Wo ist ein freies Grundstück zu haben / Wo steht der nächste Robidog? / Wo rutscht der Hang bei Dauerregen? Antworten gibt es jetzt per Mausklick: Köniz hat eines der modernsten Geoportale des Kantons Bern aufgeschaltet. Familie Zuber liebäugelt mit einer Eigentumswohnung auf dem Könizer Dreispitz. Bevor sie beim Verkäufer ihr Interesse definitiv anmeldet, hat sie noch viele Fragen. Wie viele Minuten sind es bis zur nächsten Bushaltestelle? Gibt es im Quartier eine Kindertagesstätte? Sind Migros und Coop zu Fuss erreichbar? Gibt es Ist aktueller als Google Earth: das Könizer Zentrum auf der Basiskarte des neuen Geodatenportals.

9 9 Das Portal: Gratisangebot Über gelangen die Nutzerinnen und Nutzer gratis zu folgenden Kartenansichten und Themen: Basisplan mit der amtlichen Vermessung; Points of Interest wie Läden, Fitnesscenter oder Hundeklos; Mobilität wie ÖV-Haltestellen oder Mobility-Standorte; Nutzungsplan mit den Schutzplänen der Naturobjekte, der Bauten und der Schutzgebiete sowie der Gefahrenkarte; Bauzonenreserven. Produkte Mobile GIS-Applikation für Servicetechniker auf Smartphones Kennen Sie folgendes Szenario? Anruf eines Kunden beim Telekommunikationsdienstleister. Der Anschluss funktioniert nicht. Ein Servicetechniker wird disponiert. Dieser fährt zur genannten Adresse und versucht, die Störung zu beheben. Im Fahrzeug liegen Kataster- und Schaltpläne des Gebietes. Diese benötigt der Techniker, um den Schaden zu lokalisieren. Derartige Fälle treten im Laufe eines Jahres zu Hunderten auf und verursachen erheblichen Aufwand für die Netzbetreiber. Diese Vorgehensweise bietet klares Verbesserungspotenzial und kann effizienter gestaltet werden. Die GEOCOM hat zusammen mit einem grossen Kabel- und Telekommunikationsdienstanbieter eine neue Smartphone-Applikation entwickelt, welche die Techniker ergänzend zu den Daten des Leitungsinformationssystems GEONIS unterstützt. Diese visualisiert das logische Netzschema aus dem Kabelverwaltungssystem «AND» geografisch und ermöglicht zudem einen schnellen Zugriff auf die wichtigsten Informationen an Ort und Stelle. Anbieter können ihre Adressen melden und werden in die Pläne aufgenommen: Und Nutzer können ihre Bedürfnisse platzieren. (Quelle: Berner Zeitung) Kontakt: Gemeindebetreibe Köniz Muhlernstrasse 101, 3098 Köniz Telefon , Fax Die Netzknoten sind über Adressinformationen geocodiert und bilden so die Netztopologie geografisch ab. Die Position kann mittels GPS oder über eine Adresssuche ermittelt werden. Der Techniker kann über einen Klick in die Karte eine Informationsmaske zur Adresse abfragen. Dies stellt den Einstiegspunkt für die Detailinfos zum logischen Netz dar. Von hier aus kann von Knoten zu Knoten durch die Netztopologie navigiert werden, können Schemapläne zum Netzknoten sowie Informationen zu angeschlossenen Kunden abgerufen werden.

10 10 Die Windows Mobile-Anwendung wird auf Mobiltelefonen mit GPS eingesetzt und bezieht die Daten vom ArcGIS-Server des Kunden. Dort wird ein Map-Webservice mit Basiskarten und Informationen zu verfügbaren Produkten und Kunden gehostet. Als Basis werden georeferenzierte Daten aus dem Geo-Datawarehouse verwendet. Die Schemapläne werden über einen eigenen Webservice direkt aus dem AND-System abgerufen. Umgesetzt wird das Projekt auf Basis von ESRI ArcGIS Server Advanced unter Einsatz des Mobile ADF (ArcGIS mobile). Ein wichtiges Augenmerk wurde bei der Entwicklung der Appli kation auf die Unterstützung verschiedener Devices mit unterschiedlicher Bildschirmauflösung gelegt. So kann ein einheit liches Erscheinungsbild auf heute gängigen Windows-Smartphones gewährleistet werden. Über eine automatisierte Updatefunktion der Anwendung kann auch der Betrieb für eine grosse Anzahl Geräte sichergestellt werden. Die Applikation prüft bei jedem Start, ob eine neue Version der Software auf dem Server vorhanden ist und führt gegebenenfalls ein Update durch. Weitere Funktionen der Applikation wie die direkte Abfrage des Endgerätestatus oder eines Rückkanals zur Dokumentation der geleisteten Arbeiten sind bereits in Planung. Diese Lösung ist im Rahmen eines Kundenprojekts implementiert worden, viele der erstellten Komponenten sind so generiert, dass sie für andere Projekte einfach adaptiert werden können. GEONIS-Teildatenexport Die Problematik stellt sich oft: Nur ein Teil eines Datenbestandes soll an einen Kunden geliefert werden. Das kleine Wörtchen «Teil», kann aber für grosses Kopfzerbrechen sorgen. Der Export muss auf eine definierte Fläche beschränkt werden, es sollen nur «öffentliche» Datensätze exportiert werden, der Export soll auch gleich wieder für ein GEONIS-Projekt als Datenquelle nutzbar sein usw. Natürlich bietet ESRI vielfältige Werkzeuge für Export an, jedoch fehlt immer die eine oder andere Funktion. Mit dem neuen Teildatenexport werden die notwendigen Schritte den Benutzern einfach und schnell zur Verfügung gestellt. Über Profile (XML-Dateien) kann ein Administrator definieren, welche Daten exportiert werden sollen. Wird das Profil für eine GEONIS-Datenquelle erstellt, werden die definierten Relationen und Lookup-Tabellen automatisch berücksichtigt. So kann der Profil-Ersteller zum Beispiel nur gerade eine Haupt-Datenklasse definieren, von der aus auch alle abhängigen Daten mitexportiert werden. Für nicht GEONIS-Datenquellen kann aber auch exakt jede einzelne zu exportierende Tabelle definiert werden. Der Anwender muss dann nur noch ein Profil auswählen, eine Fläche bestimmen und einen Namen für die Ziel-Datenbank definieren, damit ein Export gestartet werden kann. Die Basisfunktionalität des Exports wurde sehr flexibel gebaut. So können die gleichen Profile für den Desktop als auch im Server- Bereich verwendet werden. Der von GEOCOM entwickelte GEONIS-server-Datashop wird zum Beispiel auch Teildatenexporte über eine Webseite ermöglichen. Für die spezifischen Exportformate (z.b. DXF, Interlis) können die bestehenden GEOCOM-Produkte eingebunden werden. Teildaten-Exporter: Exportieren von AV-Daten im blauen Bereich. Teildatenexport, integriert im GEONIS-server-Datashop.

11 11 GEONIS PDE (Partial Data Export) wird im Sommer 2010 released und wird als Grundversion in GEONIS expert Basic zur Verfügung gestellt. Soll GEONIS PDE auf dem Server eingesetzt werden, so kann diese neue Funktion als Zusatzmodul zu GEONIS server lizenziert werden. GDN Studio 2.0 Parallel zum Auf- und Ausbau des GEOCOM Developer Networks GDN wurde die Weiterentwicklung des integralen Tools GDN Studio vorangetrieben. Mit GDN Studio entwickeln Sie Ihre eigenen Fachschalen und passen Ihre bestehenden Fachschalen für Projekte an. Auswahl des Aufhängepunktes für Beschriftungen in GDN-Studio 2.0. Nach umfangreichen Tests wird die neue Version im Juni freigegeben werden. Seit der neuen Version von GDN Studio wird das Erstellen einer eigenen Fachschale noch einfacher. Nutzen Sie das Potenzial der mitgelieferten Assistenten, und profitieren Sie von den einfachen Workflows. Unter Einbezug der GDN-Plattform im Internet erhalten Sie so das optimale Werkzeug, um Ihre massgeschneiderten Fachapplikationen schnell und effizient umsetzen zu können. GDN Studio 2.0 mit geöffneter Wasser-Fachschale. Nachdem die erste Version nur Grundfunktionen zur Bearbeitung von Attributmasken zur Verfügung stellte, verfügt die Version 2.0 über eine ganze Palette von zusätzlichen Tools und Features: Ausgebauter Editor für Attributmasken (WYSIWYG) Editierbare Überladungsstufen «Datenquelle» und «Projekt» für Ihre Anpassungen Visualisierung der aktuellen XML-Überladungen mit frei konfigurierbaren Farben und Wiederherstellungsoptionen Assistent zur erstmaligen Erstellung einer kompletten Fachschale aus einer bestehenden GEONIS-Datenbank (die z.b. mit dem enthaltenen DB-Modeler erstellt wurde) Umfangreicher Assistent zur Erstellung von Beschriftsrelationen (inkl. Formeleditor und intuitiver Auswahl des Aufhängepunktes) Einfaches Editieren der Sekundärtabellen (Lookups) Mit dem Tabellen / Featureklassen-Assistenten werden Ergänzungen der Datenbank direkt in GDN Studio vorgenommen (inkl. Definition von Lookups, Subtypen und automatischer Ergänzung der Fachschalendefinitionen) Frei konfigurierbare Menüs und Toolbars Integrierte XML-Validierung in Bezug auf eindeutige Element-IDs; GDN Studio erstellt valide XML nach den mitgelieferten XSD-Definitionen Enthält die GEOCOM-Standard-Fachschale mit vielen Beispielen für die verschiedenen Anwendungsfälle.

12 12 Neue Versionen GEONIS 4.1 für Windows 7 Windows 7 wird von immer mehr Kunden eingesetzt. Nachdem ESRI ArcGIS ebenfalls für Windows 7 autorisiert hat, gibt es keine gravierenden Gründe mehr, welche verhindern würden, dass GEONIS ebenfalls im Rahmen der bereits bestehenden Version für Windows Vista nachzieht. GEOCOM wird deshalb die aktuelle Version 4.1 von GEONIS für Windows 7 bald freigeben die internen Tests der Produktionsplattform verlaufen positiv und sollen bis Juni abgeschlossen sein. Neue Features und Speziali täten von Windows 7 werden erst mit GEONIS 5 unterstützt. Als GEONIS-Kunde erhalten Sie im Sommer 2010 die finalen Informationen über die Freigabe natürlich mit erster Priorität. Englische Version NIS-Fachschalen GEOCOM ist international vermehrt auch ausserhalb des deutschen und französischen Sprachraums tätig. Für diese Projekte haben wir das bereits länger in Englisch verfügbare GEONIS- Framework um die NIS-Fachschalen erweitert. Vorerst wird jetzt Wasser, Gas und Siedlungsentwässerung released, später folgt Strom. Die englischen Fachschalen können wir dank der Entwicklung von Übersetzungsmechanismen weitgehend automatisiert aus den deutschen Fachschalen ableiten. Die Grundvoraussetzung bildet dabei ein sogenanntes Translation Memory, welches GEOCOM gemeinsam mit einem darauf spezialisierten externen Partner unterhält. Dieses Konzept erlaubt einerseits eine einheitliche Qualität und bringt im Unterhalt der Fachschalen die gewünschte Effizienz. Neue Version Interlis Studio expert Den Kunden steht ab Mai 2010 die neue Version 4.2 zur Verfügung. Diese neue Version unterstützt neben ArcGIS auch Windows Vista und Windows 7. Neben dem neuen Startlayout wurden auch diverse Verbesserungen bei den Konvertierungsfunktionen und der Topologieprüfung gemacht. Kataster: GEONIS AV SH Unsere Kunden dehnen ihren Wirkungskreis laufend fachlich und auch regional aus, wir freuen uns über diese Erfolge. Um den daraus erwachsenden Bedürfnissen Rechnung zu tragen, kommt diesen Sommer mit dem Kanton Schaffhausen der 18. Kanton mit einer GEONIS AV-Fachschale dazu. Diese deckt die amtliche Vermessung und Nutzungsplanung ab. Dazu gehören nebst der Geometrie wichtige Sachinformationen, beispielsweise über einzelne Zonen. Mit dem Kanton Appenzell AR wird ab diesem Sommer eine weitere kantonale GEONIS- Fachschale zur Verfügung stehen. Neue Versionen AV-Fachschalen Die Umstellung auf das Datenmodell GEONIS AV 3.2 (Erweiterung Grundstückstabellen) ist nun auch für die französisch sprechenden Kantone (Kantone Freiburg, Neuenburg, Jura) erfolgt. Für die folgenden kantonalen Fachschalen wurden diesen Frühling für die Version 3.2 umfangreiche Updates mit vielen kleinen Korrekturen und Erweiterungen erstellt: GEONIS AV Bund (deutsch/französisch) V3.2.1 GEONIS AV Bern V3.2.1 GEONIS AV Freiburg V3.2.1 GEONIS AV Graubünden V3.2.1 GEONIS AV Luzern V3.2.3 GEONIS AV St. Gallen V3.2.1 GEONIS AV Solothurn V3.2.2 GEONIS AV Zürich V3.2.1 Je nach kantonalen Anforderungen werden die Darstellung bzw. Export der projektierten Gebäude besser unterstützt und die Anbindung der Register-Daten mit Erweiterungen des Liegenschaftsbeschriebes optimiert. In den Fachschalen GEONIS AV Luzern und Zürich werden neu auch die neue Darstellung Plan für das GB gemäss den erweiterten kantonalen Weisungen in den Plotlegenden unterstützt. Neue Versionen AVGBS-Export Für die Kantone Appenzell, Bern (GRUDATRANS) und Zürich stehen den Kunden neue Versionen für den AVGBS-Export zur Verfügung, welche die Erweiterungen der AV-Fachschalen GEONIS AV Version 3.2 und der GEONIS Module V4.1 vollumfänglich unterstützen. Neue Version Nutzungsplanung Kt. Bern Ende März 2010 wurde die neue Version 3.2 der GEONIS-Fachschale Nutzungsplanung Kt. Bern in deutscher und französischer Sprache freigegeben. Neben diversen Korrekturen unterstützt diese Version auch das neue Datenmodell DM10NplBE inkl. deren Erweiterungen. GEONIS NPL AR Im Bereich der Nutzungsplanung setzt sich die Erkenntnis des Nutzens einer sauberen Erfassung mit einem GIS vermehrt durch. Nicht zuletzt weil die Datenabgaben an die Kantone per Interlis zu erfolgen haben, reicht heute eine rein CAD-mässige Aufbereitung nicht mehr aus. Die Nutzungsplanung soll, wie der Name es schon sagt, Daten liefern, die für eine nachhaltige Planung unserer knappen Ressource Boden verwendet werden können.

13 13 Ausblick ArcGIS 10 Über ArcGIS 10 wurde bereits viel geschrieben seit anfangs April ist es nun soweit, dass das Beta-Programm beendet ist und ArcGIS 10 in einer sogenannten «Pre-Final»-Version zur Verfügung steht. An der Developer Summit- und Business-Partner-Konferenz (siehe Artikel dazu in dieser Ausgabe der GEOCOM-News) wurden weitere Details zu ArcGIS 10 bekannt, und damit vervollständigt sich das Bild, was ESRI mit diesem grossen Release liefern wird. In unzähligen technischen Präsentationen konnten die Entwickler konkrete Hinweise erhalten und Umsetzungsvarianten für die eigenen Produkte kennenlernen. Ein paar Stichworte, direkt aus den ESRI-Quellen, zum kommenden ArcGIS 10: Fokus auf Desktop, Verbesserung der Workflows Komplette Überarbeitung der Benutzeroberfläche Query-Layer für die Einbindung beliebiger Spatial-Daten Basemaps für schnelle Hintergrundinformationen Zeitbasierte Visualisierungen 3D-Editing Vollständige Integration von Python als Ablöse von VBA «License-Borrowing», z.b. Auschecken von Lizenzen für die Feldarbeit Erweiterungen der Schnittstellen im Serverbereich Massive Verbesserungen bei Kartencaches (Compact Cache) bringen Effizienz und Geschwindigkeit. ArcGIS für iphone und (bald) für Android Weitere Informationen und mehr Details zu ArcGIS 10 erhalten Sie in den folgenden Publikationen: GEONIS 5 für ArcGIS 10 Seit Ende des letzten Jahres wird mit Hochdruck an der Um setzung von GEONIS für ArcGIS 10 gearbeitet. Dazu gehören die Unterstützung der neuen Fangumgebung (Snapping), Feature Templates, Anpassungen am Erscheinungsbild (Look & Feel), eine komplette Neuentwicklung des GEONIS-Menüs, Basemaps (für Hintergrundinformationen), File-Geodatabase, Erweiterungen der GEONIS-Datenlisten und viele weitere grosse und kleine Verbesserungen und Modernisierungen des Produkts. Daneben sind natürlich auch fachtechnische Erweiterungen für alle Module geplant und zum Teil bereits in Angriff genommen worden. In einem neu konzipierten, internen Test-Labor werden die neuen Entwicklungen in regelmässigen Abständen getestet und geprüft. Damit wird sichergestellt, dass die Arbeiten bereits früh zu funktionellen Umgebungen führen und allfällige technische oder fachliche Probleme schnell erkannt und korrigiert werden können. Der Release GEONIS 5 für ArcGIS 10 ist für Herbst 2010 vorgesehen! Schulungen GEOCOM bietet neben individuellen Kursen und Workshops auch Standardschulungen an. Diese sind modular aufgebaut: Folgende Schulungen finden in nächster Zeit statt: Anwenderschulungen Fachschale GEONIS expert Kanal Fachschale GEONIS expert Kataster Applikation Interlis Studio Applikation GRICAL Die detaillierten Kursinhalte und das Anmeldeformular finden Sie unter Erste lauffähige Version von GEONIS auf Windows 7 und ArcGIS 10. Schulungsaufbau GEOCOM-Standardschulungen.

14 14 Veranstaltungen Rückblick ESRI-Developer Summit 2010 Wie jedes Jahr fand Ende März in Palm Springs (Kalifornien) die ESRI-Business-Partner-Konferenz und gleich anschliessend das grosse Entwicklertreffen DevSummit 2010 statt. GEOCOM war dabei, traf ESRI-Entwickler, besprach Kundenprobleme und -fragen und schloss neue Kontakte zur weltweiten ESRI-GIS- Community. server platform will mainly be used for data discovery, querying and display results from analyses, as well as simple editing of attribute and simple-feature data.» «unter anderem berichten die Entwickler-Teams von ESRI aus dem Nähkästchen: Wie läuft die Software-Entwicklung bei ESRI ab? Testing, QA, Source-Control, SCRUM.» «Das Fazit der Woche? Spannende Kontakte, viele News und Visionen, wertvolle technische Informationen und Details, ein Blick auf das Big Picture der GIS-Welt und der Entwicklungsprozesse bei ESRI und anderen Firmen.» «Zusammenfassend kann man sagen, dass es sich auf jeden Fall gelohnt hat, den langen Weg aus der Schweiz nach Kalifornien unter die Räder resp. Flügel zu nehmen. Für uns geht es nun darum, das gewonnene Wissen, die vielen neuen Eindrücke, Ideen und die im Kopf gereiften Pläne zurück in der Schweiz in der GEOCOM zu platzieren, diskutieren und schlussendlich davon zu profitieren.» Das komplette Blog über die BPC/DevSummit 2010 finden Sie unter Jack Dangermond und Jim McKinney eröffnen die Plenary Session vor den versammelten Teilnehmern. Damit startet DevSummit In einem Blog haben wir tagesaktuell die wichtigsten News, Fakten und Innovationen publiziert. Im Folgenden präsentieren wir Ihnen zusammenfassend ein paar Auszüge aus den Blog-Posts (welche übrigens rege gelesen wurden): «Jack Dangermond zeigt auf, wie sich GIS wandelt, in der Vergangenheit, aber vor allem in der Zukunft. Das GIS der Zukunft wird Web- und Services-basiert und sehr einfach zu bedienen sein. Neue Business-Modelle, wie sie heute von Apple mit dem iphone bereits existieren, werden auch GIS beeinflussen.» «Das Thema der Keynote ist Platforms in the Cloud. Der Aufstieg des Cloud Computing ist ein wichtiger Schritt für die Basisplattformen in unserer Industrie. [ ] Kurz zusammengefasst beschreibt Cloud Computing den Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen (z.b. Rechenkapazität, Datenspeicher, fertige Programmpakete und Programmierumgebungen) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen. [ ] David Chappell beleuchtet, was ESRI in diesem Umfeld tut, und tatsächlich ist ESRI bereits auf den Zug aufgesprungen: Mit ArcGIS.com, dem neuen Spatial Data Service und ArcGIS Server auf Amazon, sind bereits einige ESRI-Services in der Wolke verfügbar.» «In einzelnen längeren Gesprächen (mit ESRI-Mitarbeitern) versuchten wir, auch mehr oder weniger konkrete Aussagen über die zukünftigen Entwicklungsstrategien von ESRI zu erhalten hierbei tun sich interessante Optionen auf, und GEOCOM wird am Ball bleiben.» «The new desktop and server features re-enforced and validated our concepts and approach of deliverying ready-to-use applications to our end-users. The desktop still serves as the main platform for data production and advanced analysis, while the Übersicht über die heute verfügbaren Cloud-Plattformen (aus der Keynote von David Chappell). Rückblick ESRI 2010 in Darmstadt Die deutschsprachige ESRI-Anwenderkonferenz in Darmstadt war mit fast 1000 Besuchern ein voller Erfolg. In den drei Tagen vom 27. bis 29. Mai wurde sehr vieles geboten: technische Workshops, spannende Kundenvorträge, interessante Messestände und viele Gelegenheiten zum Informationsaustausch. Das moderne Darmstadtium war für drei Tage der Treffpunkt der deutschsprachigen GIS-Szene. Auch für GEOCOM war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Die Veranstaltung bietet GEOCOM die Möglichkeit, sich mit Partnern und bestehenden Kunden auszutauschen, vor allem aber auch Kontakte mit neuen Interessenten zu knüpfen. Es hat sich deutlich gezeigt, dass unsere Konzepte mit den GEONIS-Fachapplikationen und dem GEOCOM Developer Network GDN bei Kunden und Partnern sehr gut ankommen. Besonders erfreulich waren die zahlreichen Kundenvorträge, die über die erfolgreiche Integration von GEONIS berichteten. Was wiederum beweist, dass sich GEOCOM im deutsprachigen Raum einer steigenden Beliebtheit erfreuen darf.

15 deutschsprachige Anwenderkonferenz.

16 16 GIS/SIT 2010 Das Schweizer Forum für Geoinformation findet vom 16. bis 18. Juni 2010 an der Universität Zürich-Irchel statt. Den Besuchern aus diversen Anwendungsgebieten der Geoinformation werden rund 100 Vorträge und mehrere ganztägige Workshops sowie eine Ausstellung auf einer Fläche von über 500 m 2 geboten. GEOCOM ist am Stand der ESRI vertreten und freut sich auf Ihren Besuch an der Messe. MIKE by DHI Konferenz Am 6. bis 8. September 2010 treffen sich die MIKE-Nutzer der ganzen Welt in Kopenhagen, um über vergangene und zukünftige umweltbezogene und technologische Veränderungen zu disku tieren. GEOCOM wird an dieser Konferenz mit einem Referat zum Thema Integration von GEONIS und MIKE URBAN präsent sein. Weitere Informationen finden Sie unter Weitere Informationen finden Sie unter TechDay: 1. September Auch im 2010 organisieren GEOCOM Informatik AG und ESRI Schweiz AG gemeinsam den TechDay. Auf dem Berner Hausberg erhält der Teilnehmer nicht nur Ausblick auf Bern und die Alpen, sondern auch auf aktuelle GIS-Technologie ArcGIS 10. ArcGIS- und GEONIS-Anwender und Interessierte haben die Gelegenheit, sich an einem Tag über die aktuellen Produkte zu informieren und weiterzubilden. Im Fokus stehen technologische GIS-Trends auf Basis von ArcGIS. Am Vormittag des TechDays werden mehrere parallele Workshops angeboten. Der Teilnehmer erhält die Gelegenheit zur thematischen Vertiefung. Am Nachmittag erfolgen Informationen zum neuen Release ArcGIS 10, GEONIS-Software und -Lösungen. Intergeo In Köln wird vom 5. bis 7. Oktober 2010 die nächste INTERGEO stattfinden. Eine der weltweit grössten Veranstaltungen für Geomatik ist immer einen Besuch wert. Eine einmalige Gelegenheit, sich eine Übersicht über Produkte und Trends zu verschaffen. Merken Sie sich den Termin daher schon vor! GEOCOM ist am Stand der ESRI vertreten und freut sich auf Ihren Besuch an der Messe. Weitere Informationen finden Sie unter Das gemeinsame Mittagessen und der Apéro zum Abschluss der Tagung bieten die Gelegenheit, sich mit anderen ArcGIS- und GEONIS-Anwendern sowie mit Produktspezialisten auszutauschen. Das Programm und die Anmeldung werden auf der Homepage des Anlasses (www.techday.ch/) publiziert. Melden Sie sich bereits frühzeitig an, denn die Anzahl der Plätze ist beschränkt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Auflage: 1700 Expl. Deutsch

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