Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage:

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1 Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage: Name: Datum: 1

2 Förderbereiche Förderziele nach Einsatz des Bogens zur Selbst- und Fremdeinschätzung: Förderziele nach Erfahrungen aus dem Förderpraktikum: Förderziele nach Erfahrungen aus dem Unterricht: 2

3 Förderplangespräch: Name: Datum: Letztes Förderplangespräch erfolgte am: Gesprächsteilnehmerinnen und -teilnehmer: 1. Entwicklung seit dem letzten Förderplangespräch: 2. Erfolgte Maßnahmen: 3. Besondere Absprachen und Vereinbarungen: 3

4 Aktueller Förderbereich und Zielvereinbarung Name: Datum: Zielvereinbarung: Beschreibung des Ziels: Teilziele: Maßnahmen: Verantwortliche zur Erreichung des Ziels: Schülerin bzw. Schüler: Lehrerin bzw. Lehrer: Job-Coach: Ausbilderin bzw. Ausbilder: Berufsschullehrerin bzw. Berufsschullehrer: Eltern: Ansprechpartnerin bzw. Ansprechpartner Ausbildungsbegleitende Hilfen (AbH): Unterschrift: Schülerin bzw. Schüler Lehrerin bzw. Lehrer Eltern Job-Coach 4

5 Nächstes Förderplangespräch: Nächstes Förderplangespräch erfolgt am: Gesprächsteilnehmerinnen/Gesprächsteilnehmer: Anlage: Bogen zur Selbst- und Fremdeinschätzung Beispiel für eine Ziel- und Maßnahmevereinbarung: Beschreibung des Ziels: N.N. kann in drei Monaten selbstständig den Telefondienst in der Werkstatt übernehmen. Teilziele: Bestellung von Ware nach einer Vorlage. Annahme von Gesprächen unter Begleitung. Anfertigung einer Telefonnotiz. Maßnahmen: Telefontraining in der Schule. Erstellung von Telefonnotizen zu Hause und / oder im Betrieb. Wöchentlich einmal Telefondienst im Betrieb unter Anleitung. Verantwortliche zur Erreichung des Ziels: Schülerin bzw. Schüler: Anfertigen von Telefonnotizen zu Hause und / oder im Betrieb. Lehrerin bzw. Lehrer: Durchführung von Telefontraining. Job-Coach: Ausbilderin bzw. Ausbilder: Anleitung beim Telefondienst im Betrieb. 5

6 Anlage: Selbst- und Fremdeinschätzungsbogen Der Bogen zur Selbst- und Fremdeinschätzung kann zu Beginn jeder Phase vor dem Förderplangespräch mit der Schülerin bzw. dem Schüler eingesetzt werden. Damit können Schülerinnen und Schüler bei der Einübung in eine realistische Selbsteinschätzung wirksam unterstützt werden. Der Bogen ist kein Diagnose-Instrument, sondern versteht sich als eine Informationsquelle neben anderen. Die vorgelegten Items sind exemplarisch zu verstehen. Es empfiehlt sich, nach der individuellen Situation eine Auswahl zu treffen, Formulierungen anzupassen oder zu ergänzen. Der Schwerpunkt kann auch auf einen besonders relevanten Kompetenzbereich beschränkt werden. Die Auswahl sollte sich allerdings nicht an (vermuteten) Defiziten der Schülerinnen und Schülerin orientieren. Selbst- und Fremdeinschätzung erfolgen unbeeinflusst voneinander. Das Ziel der Arbeit mit dem Beurteilungsbogen ist es, im Beratungsgespräch gemeinsam Schlüsse aus Übereinstimmungen und Differenzen in der Selbst- und Fremdeinschätzung zu ziehen. 6

7 Name: Klasse: Datum: Phase I: Vorjahr, 2. Halbjahr Erhebungszeitpunkt I: Erhebungszeitpunkt II: Ich gehe freundlich, offen, mit Blickkontakt auch auf unbekannte Personen zu. Ich höre anderen Personen zu. Ich äußere meine eigene Meinung. Wenn mein Verhalten nicht angemessen ist, versuche ich, mein Verhalten zu verändern. In Konfliktsituationen suche ich Lösungen. Ich befolge Anweisungen. Ich lasse mir helfen. Ich helfe anderen. Ich gehe angemessen mit Mitschülern und Mitschülerinnen um. Ich gehe angemessen mit Erwachsenen (z.b. Lehrerin, Arbeitskollege) um. In ungewohnten Situationen finde ich mich zurecht. Ich arbeite mit anderen zusammen. Ich halte im Umgang mit anderen Grenzen ein und mache meine Grenzen deutlich. Selbsteinschätzung Soziale Kompetenzen: Fremdeinschätzung Das kann ich nicht. - Das kann ich nur zum Teil. 0 Das kann ich. Das kann ich gut. Das kann ich besonders gut. 7

8 Ich bin pünktlich. Ich halte Absprachen und Regeln ein. Ich achte auf angemessene Kleidung. Ich halte körperliche Belastung aus. Ich konzentriere mich über längere Zeit und arbeite ausdauernd. Wenn ich eine Aufgabe erledigt habe, bin ich zufrieden. Ich achte auf meine Gesundheit. Meine Arbeit plane ich. Ich plane eine Aufgabe, führe diese durch und gucke ob s geklappt hat. Ich benutze selbständig öffentliche Verkehrsmittel. Ich bin belastbar. Ich stelle mich Anforderungen, die mir schwierig oder ungewohnt erscheinen. Die gestellte Aufgabe erledige ich selbstständig. Wenn es beim ersten Mal nicht geklappt hat, starte ich einen erneuten Versuch. Wenn ich eine Aufgabe erledigt habe, fange ich selbstständig die nächste an. Ich sehe Fehler ein und versuche sie beim nächsten Mal zu vermeiden. Meine Arbeitsergebnisse kontrolliere ich. Selbsteinschätzung Selbstkompetenzen: Fremdeinschätzung Das kann ich nicht. - Das kann ich nur zum Teil. 0 Das kann ich. Das kann ich gut. Das kann ich besonders gut. 8

9 Ich rechne schriftlich Plus. Ich rechne schriftlich Minus. Ich rechne schriftlich Mal. Ich rechne schriftlich Geteilt. Ich rechne im Kopf. Ich bediene den Taschenrechner. Ich messe Längen. Ich berechne Flächen und Rauminhalte. Ich lese. Ich verstehe das, was ich lese. Ich gebe mit meinen Worten wieder, was ich gelesen habe. Ich beantworte schriftlich Fragen zu einem Text. Ich schreibe ohne Fehler. Ich schreibe eine Notiz. Ich schreibe einen Text. Ich erkläre verständlich. Ich telefoniere mit unbekannten Personen. Ich erledige eine Aufgabe in der vorgegebenen Zeit. Ich arbeite geschickt mit den Händen. Ich gehe mit Werkstoffen, Werkzeugen und Maschinen sachgerecht um. Ich gehe mit dem Computer um. Ich verstehe Arbeitsaufträge. Ich fertige eine Skizze an. Ich fertige eine maßgenaue Zeichnung an. Selbsteinschätzung Fachliche Kompetenzen Fremdeinschätzung Das kann ich nicht. - Das kann ich nur zum Teil. 0 Das kann ich. Das kann ich gut. Das kann ich besonders gut. 9

10 Phase II: Förderpraktikum Erhebungszeitpunkt I: Erhebungszeitpunkt II: Selbsteinschätzung Soziale Kompetenzen: Fremdeinschätzung Selbstkompetenzen: Fachliche Kompetenzen - - Das kann ich nicht. - Das kann ich nur zum Teil. 0 Das kann ich. Das kann ich gut. Das kann ich besonders gut. 10

11 Phase III: zu Beginn der Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt Erhebungszeitpunkt I: Erhebungszeitpunkt II: Selbsteinschätzung Soziale Kompetenzen: Fremdeinschätzung Selbstkompetenzen: Fachliche Kompetenzen - - Das kann ich nicht. - Das kann ich nur zum Teil. 0 Das kann ich. Das kann ich gut. Das kann ich besonders gut. 11

12 Datenerfassungsbogen mit Anlage 1 Phase I: Vorjahr, 2. Halbjahr Daten zur Person: Name: Vorname: geb.: Nationalität: Herkunft: Anschrift: Schülerin bzw. Schüler: Eltern: andere Bezugsperson: Schule: Klassenlehrerin bzw. Klassenlehrer: Krankheiten / berufliche Einschränkungen / Behinderungen: Schulbesuchsjahr: SKG (Schulkindergarten): ja nein Sonstige Informationen: 1 Nur für den Dienstgebrauch.

13 Phase II: Förderpraktikum Schuljahr: Halbjahr: Klasse: Praktikumsbetrieb: Beginn des Praktikums: Ende: Ansprechpartnerin bzw. Ansprechpartner: Beruf: Begleiterin bzw. Begleiter: Praktikumsbetrieb: Beginn des Praktikums: Ende: Ansprechpartnerin bzw. Ansprechpartner: Beruf: Begleiterin bzw. Begleiter: 13

14 Praktikumsbetrieb: Beginn des Praktikums: Ende: Ansprechpartnerin bzw. Ansprechpartner: Beruf: Begleiterin bzw. Begleiter: 14

15 Phase III: Beginn der Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt Art der Ausbildung oder Beschäftigung: Betrieb: Berufskolleg: Begleiterin bzw. Begleiter: Anleitein bzw. Anleiter: Ansprechpartnerin bzw. - Name partner: AbH: Ansprechpartnerin bzw. Ansprechpartner: Sonstiger Verbleib (z. B. Einrichtung und Maßnahme): Anlage: Berufsvorbereitung 15

16 Anlage: Berufsvorbereitung Name: Vorname: 1. Arbeitsamt Arbeitsamt: Ansprechpartnerin bzw. Ansprechpartner: Erstgespräch: Datum: Eignungsuntersuchung/Datum: Beratungsgespräche: vorgeschlagene Maßnahmen: 16

17 2. Praxisphasen Name: Vorname: Erkundung verschiedener Berufsfelder und Betriebe: Betriebe: Träger: 3. Betriebspraktika Infopraktikum: Berufsfindungspraktikum: Berufszielorientiertes Praktikum: Bemerkungen (z. B. Begründung für Wechsel): 17

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