Erstkommunion Herzlich Willkommen zum Elternabend. ~ Die heilige Beichte ~ ~ Das Sakrament der Versöhnung ~

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1 Erstkommunion 2012 Herzlich Willkommen zum Elternabend für Eltern der Erstkommunionkinder in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf ~ Die heilige Beichte ~ ~ Das Sakrament der Versöhnung ~

2 Ablauf Einstimmung Das Sakrament der Versöhnung Die heilige Beichte Die Vorbereitung Das Beichtgespräch Termine Fragen

3 Einstimmung Der Vorbereitungsweg zur Erstkommunion Gemeinsamer Auftakt Vorstellgottesdienste 6 Gruppenstunden Gewänderanprobe Kerzengestaltung Sakrament der Versöhnung Proben für Erstkommuniongottesdienst Feier der Erstkommunion

4 Das Sakrament der Versöhnung Die heilige Beichte Ich gehe zur Beichte, kommst du mit??? Nein, ich will nicht und ich kann nicht und ich brauche nicht und ich war schon so lange nicht und wozu überhaupt und ich habe eh niemanden umgebracht, und.. Meine Erfahrungen und Erinnerungen!?!

5 Das Sakrament der Versöhnung Die heilige Beichte Was ist die heilige Beichte? In der heiligen Beichte bekennt sich der Mensch zu den Sünden und Fehlern, die er begangen hat, und übernimmt die Verantwortung für sie. Dadurch öffnet er sich neu Gott und der Gemeinschaft der Kirche und ermöglicht sich so eine neue Zukunft. Gott verzeiht den Menschen und ermöglicht jedem einen Neuanfang!

6 Gott, der barmherzige Vater Das Gleichnis vom verlorenen Sohn

7 Das Sakrament der Versöhnung Die heilige Beichte

8 Die zehn Gebote Orientierung für unser Leben Du sollst Vater und Mutter ehren! Du sollst nicht töten! Du sollst nicht die Ehe brechen! Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen! Du sollst den Sabbat heiligen! Du sollst nicht stehlen! Du sollst nicht lügen! Du sollst nicht begehren dei-nes Nächsten Frau! Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut!

9 Das Gewissen Ich habe ein schlechtes Gewissen. Der gute Weg GOTT

10 Die fünf Besinnen Bereuen Bessern Bekennen Büßen

11 Vorbereitung Beichtspiegel Gewissenserforschung Frage dich: Was habe ich richtig gemacht? Was habe ich falsch gemacht?

12 Daheim - in der Familie Wie war ich zu meinen Eltern, meinen Geschwistern, zu anderen, die bei uns daheim wohnen? Draußen - in der Freizeit Wie war ich zu anderen Leuten, beim Spielen? In der Schule - bei der Arbeit Wie war ich zu meinen Mitschülern, zu den Lehrern, bei meiner Arbeit? Beim Beten und Feiern Wie war ich in der Kirche, beim Beten und Feiern? Ehrlich und gut sein Wie war ich mit der Wahrheit, mit den Sachen, die anderen gehören?

13 Vor dem Beichtgespräch Beginne mit dem Kreuzzeichen und einem Gebet. Frage Dich jetzt: 1. Wie war ich Daheim, in der Familie? 2. Wie war ich Draußen, in der Freizeit? 3. Wie war ich in der Schule, bei der Arbeit? 4. Wie war mein Leben mit Gott? 5. War ich ehrlich und gut? Nun kannst du Gott sagen: Es tut mir leid, Ich bereue meine Sünden. Überlege jetzt noch einen guten Vorsatz. Mit einem Kreuzzeichen kannst du deine Vorbereitung zu Hause beenden.

14 Das Beichtgespräch 1. Nach der Begrüß üßung beginnt das Gespräch mit dem Kreuzzeichen 2. Der Priester bittet dich jetzt, zu sagen, was du dir in der Vorbereitung alles überlegt hast. 3. Sage am Ende auch, was du dir als guten Vorsatz vorgenommen hast. 4. Der Priester betet über dich und spricht dich im Namen Gottes von deinen Sünden S los. 5. Der Priester verabschiedet dich mit den Worten: Gelobt sei Jesus Christus! Du antwortest: In Ewigkeit. Amen. 6. Jetzt gehe in die Kirche und bete still für f r dich ein Dankgebet.

15 Beichtgespräch ( Schondorf / Utting) Kerzengestaltung ( Utting / Schondorf) Gewänderanprobe und Ausgabe ( Utting / Schondorf) Proben Gottesdienst zur Einstimmung Erstkommunion Kommunionausflug Termine nach der Kommunion

16

17 Gebet Gott, mein Schöpfer und Vater, du hast mich ins Dasein gerufen, dass ich in dieser Welt wachse und reife und mich als dein geistiges und liebendes Abbild entfalte. Du Gewährst mir die Freiheit, mein Leben aus eigener Verantwortung zu gestalten und bietest dich zugleich als führender Weggefährte an. Hab Erbarmen mit mir, wenn Selbstherrlichkeit und Schwachheit mein Leben belasten und mich von dir und den Menschen trennen und ich mir dabei selbst schade. Sünde heißt, sich absondern von der Wahrheit und der Liebe, den Grundpfeilern meines Lebens. Mein Gott und Vater, schenke mir immer neue Augenblicke der Gnade, in denen ich durch alle Dunkelheiten und Verführungen des Lebens dich erkennen und zur wahren Bestimmung meines Lebens zurückkehren darf. Ich weiß, du bist ein liebender Gott, der mich in jeder Situation des Lebens mit seiner alles bergenden und verzeihenden Barmherzigkeit umfängt.

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