Leitfaden Photovoltaik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leitfaden Photovoltaik"

Transkript

1 Leitfaden Photovoltaik Steuer Recht - Betriebswirtschaft Steuerberater Wirtschaftsprüfer Rechtsanwälte Unternehmensberater

2 Inhalt 1 Information zu steuerlichen Aspekten Allgemeines Anmeldung Anschaffungskosten Abschreibung Ermittlung der Einkünfte Totalgewinnprognose Umsatzbesteuerung Gewerbesteuer Information zu rechtlichen Aspekten Photovoltaik-Anlagen an oder auf Gebäuden / Freiland-Photovoltaikanlagen Grundstücks-/Pachtrecht Gewährleistung bei fehlerhafter Ertragsprognose Information zu betriebswirtschaftlichen Aspekten Allgemeines Natürliche Gegebenheiten Technische Parameter Anschaffungs-/Herstellungskosten Details des novellierten EEG 2012 ab Vergütungssätze Dachanlagen Vergütung für eigenverbrauchten Solarstrom Vergütungssätze Freiflächenanlagen Wirtschaftlichkeitsberechnung einer PV-Anlage Projekt: PV Dachanlage 30 kw Verbrauch des selbst erzeugten PV-Stroms Eigenstromverbrauch von PV-Anlagen mit Inbetriebnahme bis Eigenstromverbrauch von PV-Anlagen mit Inbetriebnahme ab Fazit Stand: Mai 2013 Seite 2 von 19

3 1 Information zu steuerlichen Aspekten 1.1 Allgemeines Errichten Sie eine Photovoltaikanlage und speisen Sie den erzeugen Strom regelmäßig in das öffentliche Stromnetz ein, so werden Sie steuerlich Unternehmer, auch wenn sich die Anlage auf dem Dach des privat genutzten Wohnhauses befindet. 1.2 Anmeldung Das Betreiben einer Photovoltaikanlage mit Gewinnerzielungsabsicht ist grundsätzlich eine gewerbliche Tätigkeit. Daher ist eigentlich eine Anmeldung beim Ordnungsamt nötig. Trotzdem haben die meisten Gemeinden und Städte für kleinere private Anlagen auf Wohngebäuden keine Anmeldepflicht. Ob eine Anmeldung erforderlich ist oder nicht, erfahren Sie bei Ihrem zuständigen Ordnungsamt. Die Aufnahme der unternehmerischen Tätigkeit müssen Sie auf jeden Fall beim Finanzamt anzeigen. Dazu gibt es ein Anzeigeformular, das mit der ersten Umsatzsteuervoranmeldung beim Finanzamt eingereicht werden kann. 1.3 Anschaffungskosten Zu den Anschaffungskosten zählen nicht nur der Netto-Kaufbetrag, sondern auch so genannte Anschaffungsnebenkosten wie z.b. Frachtkosten sowie alle Aufwendungen, um die Photovoltaikanlage in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen. Die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage gehören aber nicht zum Grundstück, wie das Dach auf dem diese befestigt ist, sondern die Photovoltaikanlage ist als Betriebsvorrichtung eigenständig zu erfassen. Dies gilt nach Ansicht der Finanzverwaltung grds. auch für Photovoltaikanlagen, die anstelle von Dachziegeln verwendet werden. Diese sog. dachintegrierten Photovoltaikanlagen erfüllen zwei Funktionen, sie schützen das Gebäude vor Witterungseinflüssen und dienen zugleich der Stromerzeugung. Die Aufwendungen für das Photovoltaikmodul sind Anschaffungskosten für ein eigenes, abnutzbares und bewegliches Wirtschaftsgut des Gewerbebetriebs, während die Dachkonstruktion zu den Anschaffungskosten des Gebäudes gehört. 1.4 Abschreibung Die Anschaffungskosten der Photovoltaikanlage werden linear auf 20 Jahre mit 5% abgeschrieben. Für Anschaffungen ab 2011 ist eine degressive Abschreibung nicht mehr möglich. Photovoltaikunternehmer, die bei Einnahmen-Überschussrechnung max Gewinn oder bei Buchführung maximal Betriebsvermögen haben, können unter bestimmten Voraussetzungen, wie z.b. bei einer wesentlichen Betriebserweiterung einer tatsächlichen verbindlichen Bestellung der Anlage, bis zu 40% der voraussichtlichen Kosten einer geplanten Investition in eine Photovoltaikanlage in einem vorhergehenden Wirtschaftsjahr vorab gewinnmindernd abziehen. Bei einer Neugründung des Photovoltaikunternehmens ist dies bei einer vorherigen verbindlichen Bestellung ebenfalls möglich. Der Bundesfinanzhof hat zwar geurteilt, dass auch ohne eine verbindliche Bestellung der Anlage durch anderweitige Nachweise die Investitionsabsicht im Jahr der Bildung des Investitionsabzugsbetrags nachgewiesen werden kann, kostenlose Angebote oder Vorbesprechungen mit dem Anlagenbauer sind aber nicht ausreichend für diesen Nachweis. Welche Nachweise durch die Finanzverwaltung als ausreichend angesehen werden ist einzelfallabhängig, es wäre aber hilfreich, wenn der Seite 3 von 19

4 Existenzgründer im Jahr vor der Anschaffung der Anlage bereits Belege für Aufwendungen für sein Photovoltaikunternehmen nachweisen kann (z.b. Kosten für Gutachter der Statik des Dachs; Kosten für Dachreparatur vor Anlagenbau). Im Wirtschaftsjahr der Anschaffung der Photovoltaikanlage ist dieser sogenannte Investitionsabzugsbetrag dann gewinnerhöhend aufzulösen, wobei gleichzeitig die Anschaffungskosten der Photovoltaikanlage um die Höhe dieses Betrags zu reduzieren sind. Diese geminderten Anschaffungskosten stellen die Berechnungsgrundlage für eine mögliche Sonderabschreibung und die lineare Abschreibung dar. Eine Sonderabschreibung von insgesamt 20% der verbleibenden Anschaffungskosten kann auf das Jahr der Erstellung und die folgenden vier Jahre beliebig aufgeteilt werden. Die Sonderabschreibung wird neben der regulären Abschreibung gewährt. 1.5 Ermittlung der Einkünfte Die Erzeugung von Solarstrom ist gewerblich, i.d.r. auch bei Land- und Forstwirten. Der Gewinnermittlungszeitraum ist dabei i. d. R. das Kalenderjahr. Der Gewinn ist bei einem Einzelunternehmer durch Einnahmen-Überschussrechnung zu ermitteln, außer der Gewerbebetrieb überschreitet die Grenzen zur Buchführungspflicht (über Umsatz oder über Gewinn pro Wirtschaftsjahr). Für die Einnahmen-Überschussrechnung gibt es eine Ausfüllhilfe als Vordruck beim Finanzamt. Bei Bruttoeinnahmen ab muss eine gesonderte Anlage zur Einnahmen- Überschussrechnung neben der Anlage G im Rahmen der Einkommensteuererklärung eingereicht werden. Der Überschuss ergibt sich durch die Summierung aller Einnahmen und Ausgaben, die im Zusammenhang mit dem Betrieb der Anlage entstanden sind. Dabei gilt für alle Zahlungen, mit Ausnahme der Anschaffungskosten, das Zufluss- und Abflussprinzip, d.h. alle Beträge werden in dem Jahr ihres tatsächlichen Geldflusses berücksichtigt. Die Darlehenstilgung wirkt sich nicht auf den Gewinn aus, während ein Disagio oder Zinsen sofort abziehbare Betriebsausgaben darstellen. Der Eigenverbrauch von Strom muss zudem als gewinnerhöhende Entnahme erfasst werden. Die Einnahmen-Überschussrechnung stellt sich stark vereinfacht wie folgt dar: Einnahmen aus Stromlieferung Entnahme von Strom - anteilige Abschreibung - Finanzierungskosten (Darlehenszinsen) - sonstige Kosten (Versicherung, Wartungs-, Instandhaltungs-, Reparaturkosten etc.) = steuerlicher Gewinn / Verlust Erhaltene, gezahlte und vom Finanzamt erstattete Umsatzsteuer müssen zudem berücksichtigt werden. 1.6 Totalgewinnprognose Ergeben sich aus der Photovoltaikanlage anfangs Verluste, so können diese steuerlich berücksichtigt werden, wenn über die gesamte Nutzungsdauer voraussichtlich ein Totalgewinn erwirtschaftet wird. 1.7 Umsatzbesteuerung Die Einnahmen aus der Photovoltaikanlage unterliegen grundsätzlich der Umsatzsteuer. Werden daneben keine anderen unternehmerischen Tätigkeiten ausgeführt, fällt der Stromerzeuger meist unter die Kleinunternehmerregelung, da er einen Vorjahresumsatz von und einen voraussichtlichen Jahresumsatz von in vielen Fällen nicht überschreitet. Das würde für Sie als Unternehmer bedeuten, dass Sie keine Umsatzsteuer abzuführen haben, zugleich aber auch keinen Vorsteuerabzug aus der Investition geltend machen können. Deshalb ist eine Erklärung des Verzichts auf die Kleinunternehmerregelung gegenüber dem Fi- Seite 4 von 19

5 nanzamt zu empfehlen, die den Stromerzeuger dann für fünf Jahre an die Regelbesteuerung bindet. Eine bereits gezahlte Vorsteuer wird aber dann auf Antrag vom Finanzamt erstattet. Wenn Sie erstmalig eine unternehmerische Tätigkeit aufnehmen, gelten Sie als Existenzgründer. Die Umsatzsteuer ist im Gründungsjahr und im Folgejahr monatlich anzumelden. Ansonsten ist eine monatliche Voranmeldung nur nötig, wenn die Umsatzsteuer im Vorjahr mehr als betragen hat. Liegt die Umsatzsteuer darunter, so reicht eine kalendervierteljährliche Anmeldung aus. Beträgt die Vorjahressteuer nicht mehr als 1.000, kann das Finanzamt den Unternehmer von der Verpflichtung zur Abgabe der Voranmeldung befreien. Nach Ablauf eines jeden Jahres ist eine Umsatzsteuerjahreserklärung beim Finanzamt abzugeben. Beginnend mit der Steuererklärung 2011 sind Unternehmer (dazu gehören auch Betreiber einer Photovoltaikanlage) übrigens verpflichtet, ihre Jahressteuererklärungen (Einkommensteuererklärung, Umsatzsteuererklärung) auf elektronischem Weg an das Finanzamt zu übermitteln. Ein Landwirt, der bereits Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft erzielt, zählt in seinem neu gegründeten Gewerbebetrieb nicht mehr als Existenzgründer. Für ihn wird eine Inanspruchnahme der Kleinunternehmerregelung nicht in Betracht kommen, da auch die der Umsatzsteuerpauschalierung unterliegenden Umsätze in der Land- und Forstwirtschaft in die Prüfung der EUR-Grenze mit einfließen. Für Anlagen ab mit Inbetriebnahme ab gibt es bei anteiligem Eigenverbrauch an Strom eine Änderung. Für Altanlagen (bis ) gilt der eigenverbrauchte Strom für Zwecke der Umsatzsteuer im ersten Schritt an den Energieversorger geliefert, es müssen also 19% Umsatzsteuer auf die volle Einspeisevergütung abgeführt werden. Im zweiten Schritt erfolgt dann die Rücklieferung an den Anlagenbetreiber (Wert = normale Einspeisevergütung minus Einspeisevergütung Eigenverbrauch). Wenn dieser den Strom im privaten Haushalt oder in seiner pauschalierenden Landwirtschaftverbraucht, kann er keine Vorsteuer aus diesen Stromlieferungen ziehen. In Neufällen ab gilt diese "Lieferfiktion" nicht mehr, da der eigenverbrauchte Strom nicht mehr vergütet wird. Dieser wird deshalb nicht mehr in den Abrechnungen des Netzbetreibers ausgewiesen. Hat man aber den vollen Vorsteuerabzug aus der Photovoltaikanlage geltend gemacht, so muss dieser für private Zwecke verbrauchte Strom als sogenannte unentgeltliche Wertabgabe umsatzversteuert werden. Folge ist, dass für den privat verbrauchten Strom 19% Umsatzsteuer an das Finanzamt abgeführt werden müssen. Aus diesen Gründen frägt die Finanzverwaltung bei Neuanlagen beim Anlagenbetreiber nach, wie er die Anlage umsatzsteuerlich nutzen will: voll unternehmerisch, teilunternehmerisch oder privat. Sollten Sie zur Abgabe solch eines Fragebogen aufgefordert werden (Ansicht z.b. unter gebogen_pv-anlage.pdf), so wird die Rücksprache mit einem steuerlichen Berater empfohlen. 1.8 Gewerbesteuer Gewerbesteuer fällt erst ab einem gewerbesteuerlichen Gewinn von über pro Jahr an. Zudem ist die Gewerbesteuerzahlung auf die Einkommensteuer anrechenbar, auch wenn dies in manchen Fällen nicht mit der vollen Gewerbesteuerzahlung möglich ist. Für weitere Fragen wenden Sie sich an ECOVIS BayLa-Union GmbH Steuerberatungsgesellschaft Agnes-Bernauer-Straße München Tel.: 089/ Fax: 089/ Seite 5 von 19

6 Alle Angaben wurden sorgfältig ermittelt, für Vollständigkeit und Inhalt kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Das Informationsblatt ersetzt keine steuerliche Beratung. Seite 6 von 19

7 2 Information zu rechtlichen Aspekten Die Installation und der Betrieb von Photovoltaik-Anlagen berühren verschiedene Rechtskreise. 2.1 Photovoltaik-Anlagen an oder auf Gebäuden / Freiland- Photovoltaikanlagen Im Allgemeinen sind für Photovoltaikanlagen, die auf Dächern oder Fassaden montiert werden keine Baugenehmigungen erforderlich. Dies wird jedoch von Bundesland zu Bundesland anders gehandhabt. Die meisten Bundesländer haben hier in den letzten Jahren durch entsprechende Änderungen und Zusatzartikel die Genehmigungsfreiheit für Photovoltaikanlagen festgeschrieben (siehe nachfolgende Übersicht): Überblick zur Genehmigungspflicht von Photovoltaikanlagen auf Länderebene Bundesland Gesetz Paragraph Genehmigungsfreiheit für Anlagen Bayern Bayrische Landesbauordnung, BayBo - in und an Dach- und Außenwandflächen sowie auf Flachdächern, im Übrigen mit einer Fläche bis Art. 57 Abs. 1 zu einem Drittel der jeweiligen Dach- oder Außenwandfläche, und 2 - gebäudeunabhängig mit einer Höhe bis zu 3 m und einer Gesamtlänge bis zu 9 m. Baden- Württemberg Landesbauordnung, LBO 50 Abs. 1/Anhang 3c - Anlagen zur photovoltaischen und thermischen Solarnutzung, gebäudeunabhängig nur bis 3 m Höhe und einer Gesamtlänge bis zu 9 m. Berlin Bauordnung für Berlin, BauOBln 62 Abs. 1 - Solaranlagen in, an und auf Dach- und Außenwandflächen sowie die damit verbundene Änderung der Nutzung, - gebäudeunabhängige Solaranlagen mit einer Höhe bis zu 3 m und einer Gesamtlänge bis zu 9 m. Brandenburg Landesbauordnung, BbgBO 55 Abs. 3 - Sonnenkollektoren, Solarenergie- und Photovoltaikanlagen, die mit einem Abstand von nicht mehr als 0,20 m an Dach- oder Außenwandflächen angebracht oder mit einer Gesamtfläche von nicht mehr als 10 m 2 und einer Bauhöhe von nicht mehr als 0,60 m auf Flachdächern aufgestellt werden. Bremen Landesbauordnung, BremLBO 65 Abs. 2 - Solarenergieanlagen und Sonnenkollektoren in und an Dach- oder Außenwandflächen von Gebäuden, die keine geschützten Kulturdenkmäler sind, nicht in deren Umgebung liegen und nicht von örtlichen Bauvorschriften nach 87 Abs. 1 Nr. 1 und 2 erfasst werden. Hamburg Hamburgische Bauordnung, HBauO 60 Abs. 1 u. 2 - Solarenergieanlagen und Sonnenkollektoren in und an Dach- und Außenwandflächen sowie gebäudeunabhängig mit einer Höhe bis zu 3,0 m und einer Gesamtlänge bis zu 9,0 m. Hessen Hessische Bauordnung, HBO 55 / Anlage 2 - Solarenergieanlagen, Sonnenkollektoren und Photovoltaikanlagen in der Dachfläche, in der Fassade oder auf Flachdächern, im Übrigen bis zu einer Fläche von 10 m 2. Mecklenburg- Vorpommern Landesbauordnung, LBauO 61 Abs. 2 M-V - Solarenergieanlagen und Sonnenkollektoren in und an Dach- und Außenwandflächen sowie gebäudeunabhängig mit einer Höhe bis zu 3 m und einer Gesamtlänge bis zu 9 m. Niedersachsen Niedersächsische Bauordnung, NbauO 69 / Anhang 1 - Solarenergieanlagen und Sonnenkollektoren in und an Dach- und Außenwandflächen. Nordrhein- Westfalen Bauordnung, BauO NRW 65 Abs. 1 - Solaranlagen in, an und auf Dach- und Außenwandflächen oder als untergeordnete Nebenanlagen. Rheinland-Pfalz Landesbauordnung, LBauO 62 Abs. 1 - Solaranlagen auf oder an Gebäuden; ausgenommen sind Solaranlagen auf oder an Kulturdenkmälern sowie in der Umgebung von Kultur- und Naturdenkmälern. Saarland Bauordnung für das Saarland, LBO 61 Abs. 1 - Solaranlagen in, an und auf Dach- oder Außenwandflächen sowie gebäudeunabhängige Solaranlagen mit einer Höhe bis zu 3 m und einer Gesamtlänge bis zu 12 m. Seite 7 von 19

8 Sachsen Sächsische Bauordnung, SächsBO 61 Abs. 1 - Solaranlagen in, an und auf Dach- und Außenwandflächen sowie die damit verbundene Änderung der Nutzung. Sachsen-Anhalt Schleswig- Holstein Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt, BauO 60 Abs. 2 LSA Landesbauordnung, LBO 63 Abs. 1 - Solarenergieanlagen und Sonnenkollektoren in und an Dach- und Außenwandflächen sowie gebäudeunabhängig mit einer Höhe bis zu 3 m und einer Gesamtlänge bis zu 9 m. - Solarenergieanlagen und Sonnenkollektoren in und an Dach- und Außenwandflächen sowie gebäudeunabhängig mit einer Höhe bis zu 2,75 m und einer Gesamtlänge bis zu 9 m, soweit sie nicht an Kulturdenkmalen oder im Umgebungsschutzbereich von Kulturdenkmalen angebracht oder aufgestellt werden. Thüringen Thüringer Bauordnung, ThürBO 63 Abs. 2 - Solaranlagen in, an und auf Dach- und Außenwandflächen sowie die damit verbundene Änderung der Nutzung oder der äußeren Gestalt des Gebäudes, - gebäudeunabhängige Solaranlagen mit einer Höhe bis zu 3 Meter und einer Gesamtlänge bis zu 9 Meter. Die technischen Vorschriften bezüglich der verwendeten Produkte und des fachgerechten Einbaus sind auch bei genehmigungsfreien Photovoltaik-Installationen zu beachten. Für Freiflächenanlagen gelten andere Bedingungen. Am Beispiel Bayern: Die Errichtung einer Freiflächenphotovoltaikanlage bedarf der baurechtlichen Genehmigung. Dies folgt auch aus einem Umkehrschluss aus Art 57 Abs. 1 Nr. 2 b) BayBO, der für Sonnenenergieanlagen in und an Dach- sowie Außenwänden eine Ausnahme vom grundsätzlich gegebenen Genehmigungserfordernis normiert. Im Außenbereich sind Photovoltaikanlagen nicht privilegiert. Weder existiert ein eigener Privilegierungstatbestand für Anlagen zur energetischen Nutzung der Sonnenenergie noch ist einer der herkömmlichen Privilegierungstatbestände des 35 Abs. 1 BauGB einschlägig. Befindet sich das Vorhaben innerhalb eines Bebauungsplans, so bestimmt sich dessen Zulässigkeit allein nach dessen Festsetzungen. 2.2 Grundstücks-/Pachtrecht Oft hört man, dass für die Verpachtung von Photovoltaik- Dach und -Freiflächenanlagen einfach Standard- oder Musterpachtverträge verwendet werden. Diese berücksichtigen jedoch nicht die besonderen Umstände des Anlagenbetriebes, wie etwa Lage der Anlage, Nutzung des Grundstücks und Gebäudes. Auch andere wichtige Umstände bleiben außen vor, z. B. die Anforderung der finanzierenden Bank oder bestehende Belastungen im Grundbuch. Ein Mustervertrag wird der Höhe und der Langfristigkeit der Investition nicht gerecht. Darüber hinaus ist es zur Sicherung des Eigentums des Anlagenbetreibers wichtig klarzustellen, dass die Photovoltaikanlage nicht auf Dauer auf dem Grundstück verbleibt, sondern nur für den Zeitraum der Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), also zwanzig Jahre und das Jahr der Inbetriebnahme. Die Vereinbarung einer Verlängerungsoption bis zu insgesamt 30 Jahre Betriebszeit ist unschädlich. Ansonsten besteht jedoch die Gefahr, dass die Anlage zu einem wesentlichen Bestandteil des Grundstücks wird und damit in das Eigentum des Verpächters übergeht. Ferner ist neben dem Pachtvertrag die Verpflichtung des Verpächters zur Nutzungsüberlassung durch eine beschränkte persönliche Dienstbarkeit in das Grundbuch eintragen zu lassen. Sie dient der Sicherung des Anlagenbetreibers insbesondere im Falle der Zwangsversteigerung des Grundstücks. Seite 8 von 19

9 Die Dienstbarkeit hat den Inhalt, dass der Anlagenbetreiber berechtigt ist, die Photovoltaikanlage auf dem Grundstück zu betreiben. Die Bewilligung der Dienstbarkeit muss beim Notar unterzeichnet werden. Es empfiehlt sich, den Text der Dienstbarkeit bereits als Anlage dem Pachtvertrag beizufügen. Anlagenbetreiber, aber auch finanzierende Banken legen zumeist Wert auf eine erstrangige Dienstbarkeit. Das bedeutet, bereits eingetragene Belastungen wie Grundschulden oder Hypotheken müssen hinter die neue Dienstbarkeit zurücktreten. Zur Sicherung des Eigentums an der Anlage ist zu empfehlen, im Pachtvertrag festzuschreiben, dass die Anlage nach Ablauf der fixen Vertragslaufzeit abgebaut werden muss. Manchmal besteht auch die Möglichkeit, eine Anschlussregelung zu treffen. Das kann den Kauf der Anlage durch den Verpächter oder den Weiterbetrieb betreffen. Auch ist die Aufnahme der Verpflichtung in den Vertrag zu empfehlen, dass die Vertragsbestimmungen auf etwaige Rechtsnachfolger übertragen werden müssen. Damit wird z.b. gewährleistet, dass etwa bei einem Verkauf des Grundstückes dem Käufer die Rechte und Pflichten aus dem Pachtvertrag auferlegt werden und er den Betrieb der Anlage für die vereinbarte Restlaufzeit des Vertrages dulden muss. 2.3 Gewährleistung bei fehlerhafter Ertragsprognose Dem Betreiber einer Photovoltaikanlage geht es in erster Linie um den Ertrag seiner Anlage. Soweit der Hersteller - abhängig von der Sonneneinstrahlung - mit garantierten Ertragshochrechnungen wirbt, kann der Kaufinteressent dadurch erfahren, wie viel Strom die Anlage in den nächsten zwanzig Jahren erzeugen soll und welche Rendite mit dem Betrieb dieser Anlage verbunden ist. Oft finden sich in Fachzeitschriften auch Empfehlungen zur Finanzierung der Anlage oder zur steuerlichen Gestaltung des Anlagenbetriebs. Unterschreitet der tatsächliche Ertrag der Photovoltaikanlage den prognostizierten Ertrag, liegt der Fehler oft in einer an falschen Parametern ausgerichteten Ertragsprognose. Häufig wird die Anzahl der jährlichen Sonnenstunden zu optimistisch und Neigungsabweichungen zu gering bemessen. Nicht immer sind an einer Ertragsabweichung fehlerhafte Prognosefaktoren schuld. Möglich ist auch, dass die Photovoltaikanlage nicht optimal funktioniert. Eine fehlerhafte Auslegung, Probleme mit dem Wechselrichter oder ertragsschwache Module können dazu führen, dass eine Photovoltaikanlage schlechter abschneidet als prognostiziert. Ist das der Fall, so kann der Käufer der Photovoltaikanlage einen Mangel der Anlage geltend machen und Nachbesserung, möglicherweise auch Schadensersatz oder die Rückabwicklung des Kaufvertrags verlangen. Zudem hat sich gezeigt, dass sich Verschraubungen an der Aufständerung montierter Photovoltaikanlagen witterungsbedingt über die Jahre lockern kann oder sich auch anderweitige Materialschäden einstellen können, die die Leistungsfähigkeit der Anlage beeinträchtigen können. Seite 9 von 19

10 Seriöse Anlagenanbieter bieten deshalb neben dem Verkauf auch die laufende Anlagenüberwachung und Anlagenwartung an, um Leistungsabfälle und deren Ursachen schnellstmöglich feststellen zu können. Wer gerne selbst laufend seine Anlage kontrollieren möchte, kann über Datenfernabfrage die Wirtschaftlichkeit und Funktionsfähigkeit auf einen zentralen Server übertragen lassen, von dem er selbst die aufbereiteten Daten abrufen und sich so die jederzeitige Übersicht und Gewissheit des ordnungsgemäßen Anlagenbetriebes verschaffen kann. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an ECOVIS L + C Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Bayreuth 95444, Wölfelstraße 4 Krefeld 47798, Nordstraße 20 Landshut 84028, Podewilsstraße 3 Leipzig 04315, Kohlgartenstraße 31 b Augsburger Str. 66, Memmingen München 80687, Agnes-Bernauer-Straße 90 Regensburg, Osterhofener Straße 10 Weiden 92637, Schweigerstraße 22 Würzburg 97070, Theaterstraße Alle Angaben wurden sorgfältig ermittelt, für Vollständigkeit und Inhalt kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Das Informationsblatt ersetzt keine rechtliche Beratung. Seite 10 von 19

11 3 Information zu betriebswirtschaftlichen Aspekten 3.1 Allgemeines Das in Kraft Treten des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EEG 2004) am 01.August 2004 löste u. a. in der Photovoltaikbranche einen ungeahnten Schub aus. Im Jahr 2012 erfolgt ein Zubau an Photovoltaikanlagen in Deutschland mit einer Gesamtleistung von Megawatt (MWp), bereits im Jahr 2011 lag der Zubauwert bei 7.500Megawatt.. Die insgesamt installierte Solarstromleistung in Deutschland stieg damit 2010 auf ca MWp an. In dem EEG von 2012 sind die Vergütungssätze für eine Kilowattstunde Strom aus einer Photovoltaikanlage in Abhängigkeit der Montage, also Dach- oder Freiflächenanlage, und der Leistungsfähigkeit (bis 10 kw, bis 40 kw, bis 1.000kW, bis 10 MW) geregelt. Die Vergütungssätze werden ab dem 1. Mai 2012 monatlich um 1% gegenüber dem Vormonat abgesenkt. Dies entspricht einer jährlichen Absenkung von ca. 11,4%. Zudem wird anhand des Zubaus regelmäßig geprüft, ob nicht eine weitere Senkung der Einspeisevergütung vorzunehmen ist. Die wichtigste Änderung für Neuanlagen ist der Wegfall der ermäßigten Einspeisevergütung für den eigenverbrauchten Strom. Damit eine Investition in Photovoltaikanlagen zu einem positiven finanziellen Ergebnis führt, gibt es einige Grundlagen, die vor der Installation und bei der Planung beachtet werden müssen. 3.2 Natürliche Gegebenheiten Neben den technischen Voraussetzungen sind vor allem die natürlichen Gegebenheiten für den wirtschaftlichen Betrieb einer Photovoltaikanlage von entscheidender Bedeutung. Nachdem bei einer Photovoltaikanlage eine Umwandlung der Strahlungsenergie der Sonne in elektrische Energie stattfindet, stellt die Sonnenstrahlung den wichtigsten Faktor für den Betrieb einer Photovoltaikanlage dar. Diese Einstrahlung ist regional sehr unterschiedlich ausgeprägt, wobei sie vornehmlich im süddeutschen Raum stärker ist, als im Norddeutschen. In Süddeutschland liegt die Einstrahlung im Bereich von kwh/m², in Norddeutschland etwa zwischen kwh/m², wobei sich eine höhere Einstrahlung positiv auf den Ertrag der Photovoltaikanlage durchschlägt. Der zweite wichtige Faktor ist die Ausrichtung der Photovoltaikanlage. Der beste Ertrag ergibt sich, wenn die Anlage in südlicher Richtung erbaut ist, weil dann die Sonnenstrahlung nahezu senkrecht auf die Anlage auftreffen kann. Je weiter die Module aus der südlichen Ausrichtung entfernt sind, desto stärker nimmt der Ertrag ab. Darüber hinaus spielt auch die Neigung der Photovoltaikanlage eine entscheidende Rolle für die Wirtschaftlichkeit. Der optimale Einstrahlwinkel ist vom Sonnenstand abhängig, so dass sich im Winter ein anderer Winkel als optimal erweist als im Sommer. Ein gängiger Kompromiss liegt im Bereich zwischen 20-40, weil dort eine gute Ausnutzung der Strahlungsenergie stattfindet. Sehr negativ auf den Ertrag wirken sich Beschattungen der Photovoltaikanlage etwa durch Bäume oder Gauben aus. Daher sollte vor der Installation genau geprüft werden, ob zu einer Jahreszeit oder einer bestimmten Tageszeit eine Beschattung stattfindet. All diese genannten Faktoren haben erheblichen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage. Seite 11 von 19

12 3.3 Technische Parameter Einen erheblichen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit hat auch die Technik. Eine Photovoltaikanlage besteht aus mehreren Solarmodulen, welche sich wiederum aus vielen Solarzellen zusammensetzen. Am Markt sind unterschiedliche Ausfertigungen erhältlich, die sich im Aufbau, ihren Eigenschaften und natürlich auch dem Preis unterscheiden. Die gängigsten Modelle sind derzeit mono- und polykristalline Module. Um eine Vergleichbarkeit der einzelnen Module zu gewährleisten, wurde die Nennleistung mit der Einheit Wp oder kwp (Peak = Spitzenleistung) international eingeführt. Diese Nennleistung wird unter standardisierten Testbedingungen gemessen und muss für jeden Modultyp angegeben werden. Diese Spitzenleistung können die Module aber unter natürlichen Bedingungen nur zu % erreichen. Für eine Leistung von 1 kw ist eine Modulfläche, je nach Modultyp, von 8-12 m² nötig. Je nach Modultyp, Lage und Ausrichtung der Photovoltaikanlage, erreicht 1 kw Modulfläche einen Stromertrag zwischen kwh pro Jahr. Wenn man von einem Stromverbrauch für einen 4-Personenhaushalt von ca kwh ausgeht, kann eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 4-6 kw oder einer Modulfläche von m² einen Haushalt versorgen. Jede Photovoltaikanlage verliert im Laufe der Zeit an Wirkungsgrad. Der Verlust ist, je nach Hersteller und Modultyp, unterschiedlich ausgeprägt und beläuft sich auf ca. 0,5-2 % Verlust pro Jahr. Normalerweise geben die Hersteller und Montagefirmen Leistungsgarantien, zum Beispiel mindestens 80 % Leistung nach 20 Jahren. Der Leistungsverlust hat einen erheblichen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage, wobei er aber zu Beginn nur schwer abzuschätzen ist. Daher sollte man verstärkt die Leistungsgarantien der Hersteller und Montagefirmen in die Kaufentscheidung mit einbeziehen, um keine böse Überraschung zu erleben. Je nach der installierten Leistung sind technische Einrichtungen zur Leistungsreduktion bei Netzproblemen zu installieren. Anlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 30 kwp müssen i.d.r. mit Vorrichtungen für die Fernreduzierung und Anlagen mit mehr als 100 kwp zudem mit einer Ist-Einspeiseabfrage ausgestattet sein. Anlagen, die kleiner als 30 kwp sind, können auf eine Vorrichtung zur ferngesteuerten Abregelung verzichten, wenn im Gegenzug eine generelle Begrenzung der Einspeiseleistung auf 70% der installierten Generatorenleistung gewählt wird (Anlagen ab ). Bei der 70%-Regelung wird der Wechselrichter gedrosselt, so dass er an Spitzentagen nicht mehr 100% seiner Leistungsfähigkeit ins Netz einspeist. Diese Spitzentage sind meist nur in den Monaten Mai bis August zu erwarten. Übers Jahr verteilt, rechnet man mit ca. 5% Verlust durch diese Regelung. Für diese Regelungen gibt es aber Übergangszeiträume und auch nicht jede Altanlage ist betroffen, wie die folgende Übersicht zeigt. Anlagen < 30 kwp Anlagen kwp Anlagen > 100 kwp Inbetriebnahme Vor dem Ab dem Vor dem Vor dem Ab dem Vor dem Ab dem Erfüllung ab gar nicht gar nicht Techn. Vorgaben zum EinsMan Keine Fernabregelbarkeit od. 70%- Kappung Keine Fernabregelbarkeit Fernabregelbarkeit und Abrufung der Ist- Einspeisung Seite 12 von 19

13 3.4 Anschaffungs-/Herstellungskosten Für die Rentabilität einer Photovoltaikanlage ist neben den natürlichen und technischen Voraussetzungen, vor allem auch die Kostenseite von entscheidender Bedeutung. Preislich bewegen sich die Module (inkl. Wechselrichter und Montage) derzeit im Bereich von /kw zzgl. USt, wobei die Unterschiede vor allem von Modultyp und Hersteller abhängig sind. Der Aufwand für Versicherung kann, je nach Inhalt, mit 4-10 pro kw angesetzt werden. Zudem kommen nochmals sonstige Kosten wie Steuerberatung, Unterhalt der Anlage oder Kontoführung. Alles in Allem kann die Investition in eine Photovoltaikanlage, sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmer nach wie vor eine akzeptable Rendite erwirtschaften. Insbesondere Unternehmer sollten aber neben der Wirtschaftlichkeit bedenken, dass eine größere Investition in eine Photovoltaikanlage viel Eigenkapital bindet oder die Kreditsummen erhöht, und dieses Kapital oder Darlehen eventuell später für eine andere, betriebliche Investition benötigt wird. Nachdem die Investitionssumme zumeist beträchtlich ist und die Photovoltaikanlage die nächsten 20 Jahre laufen soll, sollte eine Investition gut überlegt und kalkuliert werden. 3.5 Details des novellierten EEG 2012 ab Durch vergangene Novellierungen des Erneuerbaren Energiegesetzes wurden vor allem die Vergütungsvoraussetzungen für so genannte Freiflächenanlagen extrem verschärft, so dass nur noch in Ausnahmegebieten (Konversionsflächen) eine EEG Vergütung für Strom aus Freiflächenanlagen möglich ist. Das EEG wurde in der ersten Jahreshälfte 2012 erneut im Bereich der Photovoltaikanlagen reformiert und tritt rückwirkend ab in Kraft. Zu den wichtigsten Änderungen gehören: Die zum angekündigte Absenkung der Einspeisevergütung um 15% wird mit Wirkung zum vorgezogen und zusätzlich noch eine Sonderdegression (monatliche Absenkung ab Mai 2012 um jeweils 1 %) eingeführt Der Eigenverbrauch von Strom wird nicht mehr durch das EEG vergütet Die Vergütungsklassen werden bei Dachanlagen um eine weitere vierte Vergütungsklasse ergänzt. Hierbei handelt es sich um Anlagen mit einer installierten Leistung mit mehr als 10 kw und bis 40 kw. Der Radius, in dem darin befindliche Anlagen als eine Anlage gewertet werden, wenn sie innerhalb von 24 Monaten im Gebiet derselben Gemeinde in Betrieb gehen, beträgt nunmehr 2 km. Einschränkung des Baus von Dachanlagen im Außenbereich auf Bestandsgebäude und bei Neubauten auf Wohn- und Stallgebäude oder landwirtschaftliche Gehöfte. Für förderfähige Photovoltaikanlagen wird ein Gesamtausbauziel in Höhe von 52 GW festgelegt. Jährlich ist ein Ausbau von bis MW zulässig. Sobald das Gesamtausbauziel erreicht ist, haben Betreiber später errichteter Anlagen keinen Anspruch auf Vergütung nach dem EEG mehr. Gesichert bleibt jedoch der Einspeisevorgang. Es ist beabsichtigt, dass die Bundesregierung rechtzeitig vor Erreichung des Ziels einen Vorschlag für die Neugestaltung vorlegen wird. Einführung eines Marktintegrationsmodell, das für Dachanlagen ab 10 kwp, die ab dem in Betrieb gehen. Für diese Anlagen werden ab nur noch 90% des erzeugten Stroms vergütet. 10% des erzeugten Stroms können dann entweder selbst verbraucht, direkt an Nachbarn oder dem Netzbetreiber zum Verkauf über die Börse angedient werden. Seite 13 von 19

14 Jahr der Inbetriebnahme 10 bis kw bis 10 kw, Freiflächenanlagen und sonstige Anlagen bis 10 MW ab 1. April 2012* 90 % Vergütung 100 % Vergütung * Für den Zeitraum bis 31. Dezember 2013 erhalten diese Anlagen Vergütung für 100% der erzeugten Strommenge und erst ab dem 1.Januar 2014 erfolgt die Begrenzung der vergütungsfähigen Strommenge. Der Eigenverbrauchsbonus entfällt. Definition des technischen Inbetriebnahmebegriffs Einbeziehung bestimmter Anlagen ins Einspeisemanagement, d.h. bestimmte Anlagen benötigen Vorrichtungen zur Drosselung des eingespeisten Stroms Vergütungssätze Dachanlagen Jahr der Inbetriebnahme < 30 kw (ct/kwh) ab 30 kw (ct/kwh) ab 100 kw (ct/kwh) ab kw (ct/kwh) 9 % p. a. in % ab % p. a. in % ab % p. a. in % ab % in 2010, 13 % ab ,01 40,91 39,58 33 Jan. - Juni ,14 37,23 35,23 29,37 Jul - Sept ,05 32,39 30,65 25,55 Okt. - Nov ,03 31,42 29,73 24, ,74 27,33 25,86 21,56 bis 31. März ,43 23,23 21,98 18,33 Monat der Inbetriebnahme < 10 kw (ct/kwh) bis 40 kw (ct/kwh) bis kw (ct/kwh) bis 10 MW (ct/kwh) ab 1. April 2012* 19,50 18,50 16,50 13,50 ab 1. Mai ,31 18,32 16,34 13,37 ab 1. Juni ,11 18,13 16,17 13,23 ab 1. Juli ,92 17,95 16,01 13,10 ab 1. August ,73 17,77 15,85 12,97 ab 1. Sept ,54 17,59 15,69 12,84 ab 1. Oktober ,36 17,42 15,53 12,71 ab 1. Nov. 2012** 17,90 16,98 15,15 12,39 ab 1. Dez. 2012** 17,45 16,56 14,77 12,08 Seite 14 von 19

15 ab 1. Januar 2013** 17,02 16,14 14,40 11,78 ab 1. Febr. 2013*** 16,64 15,79 14,08 11,52 ab 1. März 2013*** 16,28 15,44 13,77 11,27 ab 1. April 2013*** 15,92 15,10 13,47 11,02 ab 1. Mai 2013**** 15,63 14,83 13,23 10,82 ab 1. Juni 2013**** 15,35 14,56 12,99 10,63 ab 1. Juli 2013**** 15,07 14,30 12,75 10,44 *Für Dachanlagen, die vor dem 24. Februar 2012 ein Netzanschlussbegehren beim Netzbetreiber gestellt haben, gelten die alten Vergütungssätze, wenn die Anlagen bis zum 30. Juni 2012 in Betrieb genommen werden. **Die Degression vom 01. November 2012 bis zum 31.Januar 2013 beträgt 2,5 % ***Die Degression vom 01. Februar 2013 bis zum 31.April 2013 beträgt 2,2 % ****Die Degression vom 01. Mai 2013 bis zum 31. Juli 2013 beträgt 1,8 % Vergütung für eigenverbrauchten Solarstrom Ab entfällt die Vergütung für eigenverbrauchten Strom bei neu installierten Anlagen, für Altanlagen laufen die Vergütungen weiter. anteilig bis zu 30 % Eigenverbrauch ct/kwh 2011* bis 31. März 2012* bis einschl. 30 kwp: 12,36 8,05 > 30 bis einschl. 100 kwp: 10,96 6,85 > 100 bis einschl. 500 kwp: 9,49 5,60 anteilig bei über 30 % Eigenverbrauch bis einschl. 30 kwp: 16,74 12,43 > 30 bis einschl. 100 kwp: 15,34 11,23 > 100 bis einschl. 500 kwp: 13,87 9,98 * für Anlagen an und auf Gebäuden und Lärmschutzwänden; ohne Gewähr; Seite 15 von 19

16 3.5.3 Vergütungssätze Freiflächenanlagen Jahr der Inbetriebnahme ct/kwh , ,43 bzw. 24,17 nach Novelle Ab entfällt die Vergütung von neuen Freiflächenanlagen auf Ackerflächen vollständig. ct/kwh auf Konversionsflächen ,07 21,11 bis 30. März ,76 17,94 auf sonstigen Flächen Ab dem entfällt die Unterscheidung zwischen Konversionsflächen und sonstigen Flächen. Die Vergütung wird nur für Anlagen kleiner 10 MW gewährt. ab 1. April 2012* 13,50 ab 1. Mai ,37 ab 1. Juni ,23 ab 1. Juli ,10 ab 1. August ,97 ab 1. September ,84 ab 1. Oktober ,71 ab 1. November 2012** 12,39 ab 1. Dezember 2012** 12,08 ab 1. Januar 2013** 11,78 ab 1. Februar 2013*** 11,52 ab 1. März 2013*** 11,27 ab 1. April 2013*** 11,02 ab 1. Mai 2013**** 10,82 ab 1. Juni 2013**** 10,63 ab 1. Juli 2013**** 10,44 * Für Freiflächenanlagen gelten die alten Vergütungssätze weiter, wenn vor dem 1. März 2012 ein Planungsverfahren begonnen und die Anlage bis zum 30.Juni 2012 technisch in Betrieb genommen wurde. Bei Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen wird die Inbetriebnahmefrist bis zum 30. Sept verlängert, die Vergütung sinkt allerdings zum 1.Juli 2012 um 15%. **Die Degression vom 01. November 2012 bis zum 31.Januar 2013 beträgt 2,5 % ***Die Degression vom 01. Februar 2013 bis zum 31. April 2013 beträgt 2,2 % ****Die Degression vom 01. Mai 2013 bis zum 31. Juli 2013 beträgt 1,8 % Seite 16 von 19

17 3.6 Wirtschaftlichkeitsberechnung einer PV-Anlage Projekt: PV Dachanlage 30 kw Investition: (1.450 pro kw) Erwarteter Ertrag: kwh pro kwp und Jahr Jährlicher Ertragsverlust: 0,5 % Versicherung: 15 /kw Sonstige Betriebskosten 1% der Anschaffungskosten Betriebsbeginn: Juli 2012 Fremdkapital: 3,5 % Zins bei 80 % Fremdkapitalanteil und einer Laufzeit von 14 Jahren Wechselrichteraustausch nach zehn Jahren Die Gesamtkapitalverzinsung vor Steuern für das oben genannte Objekt liegt bei ca. 7 %, bezogen auf das gesamte Kapital. Einen großen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit hat natürlich der Gesamtpreis der Anlage. Je günstiger die Module und die Anschaffungskosten, desto höher ist bei gleicher Einspeisevergütung die Verzinsung. Im Zusammenhang mit einer Investition in eine Photovoltaikanlage gilt es zu beachten: die Gegebenheiten vor Ort die Investition überlegt planen. Hierzu zählen vor allem Gespräche mit Verkäufern/ Montagefirmen, Steuerberater und Bank, um die Investition von allen Seiten zu beleuchten Verbrauch des selbst erzeugten PV-Stroms Die Vergütung für eigenverbrauchten Strom gilt für Anlagen die bis zum 31. März 2012 installiert wurden. Für Anlagen die ab dem in Betrieb genommen wurden, entfällt diese Vergütung Eigenstromverbrauch von PV-Anlagen mit Inbetriebnahme bis Mit dem Beschluss, die Vergütung für PV Anlagen zu ändern, hat der Bundestag auch neue Vergütungssätze für den Eigenverbrauch des selbst produzierten PV-Stroms erlassen. Damit soll ein stärkerer Anreiz geschaffen werden, den produzierten Strom selbst zu verbrauchen, ohne ihn vorab ins öffentliche Netz einzuspeisen. Dabei besteht nach 33 (2) EEG auch die Möglichkeit, dass Dritte den Strom in unmittelbarer räumlicher Nähe zur PV-Anlage verbrauchen. Die Höhe der Vergütung für den Eigenstrom hängt nun von der Größe der PV-Anlage und vom Anteil des selbst verbrauchten Stroms ab. Hier liegt auch die Schwierigkeit bei der Betrachtung der einzelbetrieblichen Wirtschaftlichkeit dieser Maßnahme. Die Schwankungen im Tages- und Jahresverlauf sowohl bei der Stromproduktion, als auch beim Stromverbrauch machen eine zuverlässige Vorhersage über den zu erwartenden Eigenverbrauchsanteil extrem schwierig. Von größter Bedeutung für die Rentabilität ist es, dass mehr als 30 %, des insgesamt mit der PV-Anlage produzierten Stroms, vom Verbraucher abgenommen werden, ohne vorher ins öffentliche Netz eingespeist worden zu sein. Der Zeitpunkt der Stromproduktion und des Stromverbrauchs müssen gut zusammen passen und das nicht nur im Tagesverlauf, sondern auch im gesamten Jahresverlauf. Es stellt sich damit die Frage nach dem optimalen Stromverbrau- Seite 17 von 19

18 Unternehmergewinn /Jahr cher. Der Verbraucher sollte tagsüber möglichst viel Strom verbrauchen und dieser Verbrauch sollte während des gesamten Jahres und innerhalb eines Tages möglichst wenig schwanken. Diese Voraussetzungen werden insbesondere von kleineren Gewerbe- oder Industriebetrieben im ländlichen Raum gut erfüllt. In Frage kommen Betriebe in denen leistungsstarke Elektromotoren arbeiten: Beispielsweise Schreinereien, Sägewerke und ganz besonders auch Biogasanlagen. Gerade die Kombination Biogasanlage plus PV-Anlage ist relativ häufig in unmittelbarer räumlicher Nähe anzutreffen. Beispielhaft wird an dieser Stelle eine Berechnung für eine 30 kw PV-Anlage mit einer 200 kw Biogasanlage durchgeführt. Beispiel 30 kw PV-Anlage mit 200 kw Biogasanlage Die 30 kw PV-Anlage (Netzanschluss Oktober 2010) produziert im Jahr kwh Strom. Der Verbrauch der Biogasanlage liegt bei kwh pro Jahr, wobei 50 % davon in der Hauptzeit (17,25 ct/kwh) und 50 % in der Nebenzeit (11,78 ct/kwh) verbraucht werden. Durch die Verteilung auf Tag- und Nachtstrom, sowie nach einem Ausgleich der Schwankungen von Stromproduktion und Stromverbrauch, errechnet sich ein PV-Eigenverbrauch von 91 %. Damit wird die 30 %-Grenze, die nötig ist, um die höhere Vergütung durch den Netzbetreiber für den eigen verbrauchten Strom zu erhalten, in jedem Fall überschritten. Nach Abzug zusätzlicher Kosten für einen zweiten Zähler und dem Anschluss verbleibt dem PV-Betreiber in diesem Fall ein jährlicher Unternehmergewinn von ca Bei steigendem Bezugsstrompreis erhöht sich der Vorteil des PV-Eigenverbrauchs weiter! Beispiel 30 kw PV-Anlage in Kombination mit verschieden hohem Stromverbraucher In diesem Beispiel werden einer 30 kw PV-Anlage unterschiedliche Stromverbraucher zugeordnet, die den PV-Strom von 0 % bis 100 % abnehmen. Siehe dazu folgendes Diagramm: % 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% -400 Anteil Eigenstromverbrauch Aus dieser Graphik wird ersichtlich, dass ein Eigenstromverbrauch vom produzierten Strom von mindestens 30 % erreicht werden sollte, dies ist eine wichtige Größe für die Wirtschaftlichkeit des Eigenbedarfs. Daneben spielt die Größe der PV-Anlage und die insgesamt abgenommene Strommenge des Verbrauchers noch eine große Rolle. PV Eigenbedarf im Wohnhaus Da im Wohnhaus verhältnismäßig wenig Strom verbraucht wird, ist es schwierig, die Zusatzkosten für den zweiten Zähler und die Installation der Eigenverbrauchseinrichtung zurück zu gewinnen. Ein Privathaushalt mit einem Energiebedarf von kwh und einer 5,5 kw PV- Anlage würde dabei einen jährlichen Nachteil von ca. 260 eingehen. Je weiter aber die Strompreise steigen, desto lukrativer wird der Eigenverbrauch Seite 18 von 19

19 Eigenstromverbrauch von PV-Anlagen mit Inbetriebnahme ab Der Verbrauch von Strom aus Anlagen, die nach dem ans Netz gingen wird nicht mehr gefördert. Ein Eigenverbrauch ist deshalb vorteilhaft, wenn die Mehrkosten der Technik für die Eigenverbrauchsentnahme sowie die Erzeugungskosten des Stroms unter den Kosten des Strombezugs zu Marktpreisen liegen. Denn der Marktpreis für Strom liegt im Regelfall für Anlagen ab dem immer über der Einspeisevergütung nach dem EEG Fazit Diese beispielhaften Berechnungen sollen Ihnen aufzeigen, unter welchen Bedingungen der PV-Eigenbedarf am ehesten ratsam ist. Es ist allerdings anzuraten, ein solches Vorhaben vorab überprüfen zu lassen. Durch die naturgemäßen Unwägbarkeiten bei der Produktion von Solarstrom, können damit keine exakten Aussagen zur Wirtschaftlichkeit getroffen werden, allerdings wird diese zumindest näherungsweise bestimmt. Damit ist diese Berechnung eine wertvolle Entscheidungshilfe. Für weitere Fragen wenden Sie sich an ECOVIS BLB Steuerberatungsgesellschaft mbh Franz Huber Dipl.-Ing. agr. Agnes-Bernauer-Straße München Tel.: 089/ Fax: 089/ Alle Angaben wurden sorgfältig ermittelt, für Vollständigkeit und Inhalt kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Das Informationsblatt ersetzt keine Beratung. Seite 19 von 19

LEITFADEN Photovoltaik. Steuer - Recht - Betriebswirtschaft. ECOVIS Steuerberater - Wirtschaftsprüfer - Rechtsanwälte - Unternehmensberater

LEITFADEN Photovoltaik. Steuer - Recht - Betriebswirtschaft. ECOVIS Steuerberater - Wirtschaftsprüfer - Rechtsanwälte - Unternehmensberater LEITFADEN Photovoltaik Steuer - Recht - Betriebswirtschaft ECOVIS Steuerberater - Wirtschaftsprüfer - Rechtsanwälte - Unternehmensberater WWW. ECOVIS.COM Information zu steuerlichen Aspekten Allgemeines

Mehr

Leitfaden Photovoltaik

Leitfaden Photovoltaik Leitfaden Photovoltaik Steuer Recht - Betriebswirtschaft Steuerberater Wirtschaftsprüfer Rechtsanwälte Unternehmensberater Inhalt 1 Information zu steuerlichen Aspekten... 3 1.1 Allgemeines... 3 1.2 Anmeldung...

Mehr

Wir freuen uns, dass wir Ihr Interesse an einer Photovoltaikanlage wecken konnten.

Wir freuen uns, dass wir Ihr Interesse an einer Photovoltaikanlage wecken konnten. Photovoltaikanlage Alexander Winde Envire Solar AG Sembritzkistr. 26 12169 Berlin Telefon: +49 30 338 54 44-44 Fax: +49 30 338 54 44-54 Mail: info@envire-solar.de Web: www.envire-solar.de 2 SOLARENERGIE

Mehr

Grundlagen Photovoltaik II: Erträge und Wirtschaftlichkeit. RPE Ludger Hansmann 19./20.09.2009 (überarbeitete Fassung vom 25.09.

Grundlagen Photovoltaik II: Erträge und Wirtschaftlichkeit. RPE Ludger Hansmann 19./20.09.2009 (überarbeitete Fassung vom 25.09. Grundlagen Photovoltaik II: Erträge und RPE Ludger Hansmann (überarbeitete Fassung vom 25.09.2009) Agenda 03 Seite 2 Das Angebot an solarer Agenda 03 Seite 3 lieferung 03 die Sonne liefert jedes Jahr rd.

Mehr

Vom Staat gefördert ( 2011 ) Zum Schutz unserer Umwelt

Vom Staat gefördert ( 2011 ) Zum Schutz unserer Umwelt PV5 Solarconcept GmbH Fachgroßhandel für Solarstromanlagen Infos Seite 1 Vom Staat gefördert ( 2011 ) Das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) garantiert die Abnahme und Bezahlung Ihres Solarstroms mit einer

Mehr

Photovoltaikanlagen (PA) und Steuern Seite 1 Stand: 16.10.2009

Photovoltaikanlagen (PA) und Steuern Seite 1 Stand: 16.10.2009 Photovoltaikanlagen (PA) und Steuern Seite 1 1) Einkommensteuer (ESt) Wird mit der Photovoltaikanlage (PA) Strom in das öffentliche Netz eingespeist und wird die PA mit Gewinnerzielungsabsicht betrieben,

Mehr

Was bringt das neue EEG 2012? Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft

Was bringt das neue EEG 2012? Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft Was bringt das neue EEG 2012? Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft Veranstalter Landwirtschaftskammer NRW, ZNR Haus Düsse, EnergieAgentur.NRW und FNR in Verbindung BMELV 01.12.2011 auf Haus Düsse Elmar

Mehr

4. Dimensionierung und Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen

4. Dimensionierung und Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen 4. Dimensionierung und Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen Photovoltaikanlagen erfordern hohe Kapitalinvestitionen und einen relativ großen Energieaufwand für die Herstellung der Solarmodule. Die

Mehr

Steuerliche Behandlung von Solarstromanlagen

Steuerliche Behandlung von Solarstromanlagen Steuerliche Behandlung von Solarstromanlagen Mit Solarstromanlagen kann Geld verdient werden. Die Gewinne und Verluste haben steuerliche Auswirkungen, die nicht zu vernachlässigen sind. Die wichtigsten

Mehr

Steuerberater. Rechtsanwälte. Referent: Jens Waigel. Herzlich Willkommen 06.10.2011. Karlsruhe. Baden-Baden. Landau

Steuerberater. Rechtsanwälte. Referent: Jens Waigel. Herzlich Willkommen 06.10.2011. Karlsruhe. Baden-Baden. Landau Herzlich Willkommen Referent: Jens Waigel Erneuerbare Energien Ihre Chancen aus dem Energiewandel Die private Photovoltaikanlage Wirtschaftlichkeitsberechnung Fragen zur Einkommensteuer und Umsatzsteuer

Mehr

PHOtovoltaik. Umwelt schonen mit garantierter Rendite

PHOtovoltaik. Umwelt schonen mit garantierter Rendite PHOtovoltaik Umwelt schonen mit garantierter Rendite Warum eigentlich Photovoltaik? 7 gute Gründe, in Photovoltaik zu investieren Mittlerweile wird nicht nur die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz staatlich

Mehr

Photovoltaikanlagen mit Selbstverbrauch

Photovoltaikanlagen mit Selbstverbrauch Photovoltaikanlagen mit Selbstverbrauch Neben der Variante der Volleinspeisung des Solarstroms wird seit dem 01.01.2009 auch der Selbstverbrauch des Solarstroms gefördert. Hierbei erhält der Anlagenbetreiber

Mehr

Michael Unfried. Photovoltaik Strom von der Sonne. Steuerrechtliche Aspekte beim Betrieb von Photovoltaikanlagen. Ing. Franz Patzl

Michael Unfried. Photovoltaik Strom von der Sonne. Steuerrechtliche Aspekte beim Betrieb von Photovoltaikanlagen. Ing. Franz Patzl Photovoltaik Strom von der Sonne Steuerrechtliche Aspekte beim Betrieb von Photovoltaikanlagen Ing. Franz Patzl Abteilung Energiewesen und Strahlenschutzrecht (WST6) Geschäftsstelle für Energiewirtschaft

Mehr

// Selbstverbrauch von Solarstrom

// Selbstverbrauch von Solarstrom // Selbstverbrauch von Solarstrom Hinweis: Diesem Merkblatt liegen die Änderungen der EEG-Novelle 2010 zugrunde. Mit der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes zum 01.01.2009 hatte der Gesetzgeber

Mehr

Erläuterungen zur Bedienung des Solarrechners

Erläuterungen zur Bedienung des Solarrechners Erläuterungen zur Bedienung des Solarrechners Wenn Sie den Solarrechner starten erscheint folgende Eingabemaske: Seite 1 von 7 Es gibt zwei Optionen den Ertragsrechner zu starten: Entweder direkt aus dem

Mehr

Finanzen und Steuern bei Solaranlagen - Steuerliche Vorteile und Behandlung der Stromeinspeisung - Klaus Michael Schmitt Steuerberater

Finanzen und Steuern bei Solaranlagen - Steuerliche Vorteile und Behandlung der Stromeinspeisung - Klaus Michael Schmitt Steuerberater Finanzen und Steuern bei Solaranlagen - Steuerliche Vorteile und Behandlung der Stromeinspeisung - Klaus Michael Schmitt Steuerberater Deutlich steigende Nachfrage nach erneuerbaren Energien Grundlage

Mehr

solarstrom selbst verbrauchen aleo

solarstrom selbst verbrauchen aleo solarstrom selbst verbrauchen aleo unabhängigkeit, die sich lohnt Solarstrom selbst zu verbrauchen, ist eine attraktive Alternative zur Einspeisung. Der Eigenverbrauch macht unabhängiger vom Energieversorger,

Mehr

Etwa 99% dieser Anlagen werden netzparallel betrieben und speisen auch überschüssigen Strom in das öffentliche Netz ein.

Etwa 99% dieser Anlagen werden netzparallel betrieben und speisen auch überschüssigen Strom in das öffentliche Netz ein. Fragen zur Steuerlichen Behandlung von Micro Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen Mit dem ständigem Anstieg der Einspeisevergütung und dem steilen Anstieg des Einsatzes von Micro-KWK Anlagen, stellt sich für viele

Mehr

SELBER VERBRAUCHEN. Expertenkreis Photovoltaik 2010-03.02.2010 DGS - Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie Dipl.- Ing. (FH) Tatiana Abarzua

SELBER VERBRAUCHEN. Expertenkreis Photovoltaik 2010-03.02.2010 DGS - Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie Dipl.- Ing. (FH) Tatiana Abarzua SOLARSTROM SELBER VERBRAUCHEN Expertenkreis Photovoltaik 2010-03.02.2010 DGS - Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie Dipl.- Ing. (FH) Tatiana Abarzua EEG-Vergütung für PV 2009/ 2010 Jahr der Entwicklung

Mehr

Formatvorlage des Untertitelmasters durch Klicken bearbeiten Erneuerbare Energien für den Privathaushalt Photovoltaik

Formatvorlage des Untertitelmasters durch Klicken bearbeiten Erneuerbare Energien für den Privathaushalt Photovoltaik Formatvorlage des Untertitelmasters durch Klicken bearbeiten Erneuerbare Energien für den Privathaushalt Photovoltaik Referent: Dr. Stefan Murza 29.10.10 Energieagentur Regensburg e.v. Regensburg, 28.

Mehr

Photovoltaik EEG 2009 Kernergebnisse. Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)

Photovoltaik EEG 2009 Kernergebnisse. Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar) Photovoltaik EEG 2009 Kernergebnisse Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar) EEG 2009 Vergütung/Degression 2 Schnellere Absenkung der Solarstromvergütung ab 2009 Bisher: 5% p.a. bei Dachanlagen,

Mehr

Solarstrom mit Eigenverbrauchsregelung

Solarstrom mit Eigenverbrauchsregelung Intersolar München 2010 Intersolar München 2010 Solarstrom mit Eigenverbrauchsregelung Ralf Haselhuhn Vorsitzender des Fachausschusses Photovoltaik Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie LV Berlin Brandenburg

Mehr

SOLAR Direktinvestment Blumenthal 1

SOLAR Direktinvestment Blumenthal 1 Ihr Spezialist für Direktinvestments in laufende Solarkraftwerke SOLAR Direktinvestment Blumenthal 1 Die Sonne kostet uns nichts und sie ist ein Mieter der sich lohnt! Mit einer Investition in Solarkraftwerke

Mehr

Förderung des Eigenverbrauchs von Solarstrom

Förderung des Eigenverbrauchs von Solarstrom Förderung des Eigenverbrauchs von Solarstrom Informationen zu 33 (2) Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und deren praktische Umsetzung Dipl.-Ing. Susanne Jung Rechtliches Erneuerbares-Energien-Gesetz (EEG)

Mehr

Mein Sonnendach Unabhängigkeit, die man mieten kann. Selbst Energie produzieren und Energiekosten reduzieren.

Mein Sonnendach Unabhängigkeit, die man mieten kann. Selbst Energie produzieren und Energiekosten reduzieren. Mein Sonnendach Unabhängigkeit, die man mieten kann. Selbst Energie produzieren und Energiekosten reduzieren. Das Mein Sonnendach-Prinzip Mit einer gemieteten Solaranlage werden Sie unabhängiger vom Strompreis

Mehr

Umsatzsteuerliche Behandlung bei Solarstrom-Eigenverbrauch

Umsatzsteuerliche Behandlung bei Solarstrom-Eigenverbrauch Umsatzsteuerliche Behandlung bei Solarstrom-Eigenverbrauch Information zur Entscheidung des Bundesministeriums für Finanzen vom 01.04.2009 Problemstellung: Unternehmereigenschaft Bisher machten Betreiber

Mehr

47 ESt & USt Besteuerung von Photovoltaikanlagen EStG 6, 15 & UStG 2, 15

47 ESt & USt Besteuerung von Photovoltaikanlagen EStG 6, 15 & UStG 2, 15 47 47 ESt & USt EStG 6, 15 & UStG 2, 15 Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde 2012 wesentlich geändert mit teils erheblicher Auswirkung auf die steuerliche Behandlung von Photovoltaikanlagen. Es

Mehr

Photovoltaik 2013 rechnet sich das?

Photovoltaik 2013 rechnet sich das? Photovoltaik 2013 rechnet sich das? Die Möglichkeiten des Ökostromgesetzes 2012 Aufwand & Ertrag [ ] Anschaffungskosten [ ] brutto Jährlicher Ertrag [ ] netto über 13 Jahre gesamt [ ] 5,5 kwp 11.000 1.089

Mehr

Direktverbrauch von Solarstrom

Direktverbrauch von Solarstrom Merkblatt des BSW-Solar, Stand: Juni 2009, 5. aktualisierte Auflage Direktverbrauch von Solarstrom Mit der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes hat der Gesetzgeber eine neue interessante Option

Mehr

GenoPV 7,28 Betreibermodell Mieten

GenoPV 7,28 Betreibermodell Mieten GenoPV 7,28 Betreibermodell Mieten Die Neue Energie Bendorf eg kauft und errichtet die Photovoltaikanlage auf einem fremden Gebäude. Die Neue Energie Bendorf eg vermietet die Photovoltaikanlage an den

Mehr

Mit der Sonne Geld verdienen - Steuerliche Aspekte

Mit der Sonne Geld verdienen - Steuerliche Aspekte Mit der Sonne Geld verdienen - Steuerliche Aspekte StB Dr. Wolfgang Kubens LBH-Steuerberatungsgesellschaft mbh Taunusstraße 151 61381 Friedrichsdorf Tel.: 06172/28720-0 www.lbh.de LBH-Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

Photovoltaik. Verkauf Privat- und Gewerbekunden 24.04.2008

Photovoltaik. Verkauf Privat- und Gewerbekunden 24.04.2008 Photovoltaik Agenda Grundlagen Prinzip einer Solarzelle, Aufbau einer netzgekoppelten Photovoltaik-Anlage, Wechselrichter Photovoltaik-Anlage in Wohnhäusern: Ausführungsbeispiele, Netzparallelbetrieb DEW21-Contracting,

Mehr

Steuerliche Konzepte für Vermieter und BHKW-Betreiber

Steuerliche Konzepte für Vermieter und BHKW-Betreiber Steuerliche Konzepte für Vermieter und BHKW-Betreiber Fachtag Strom- und Wärmeversorgung mit Blockheizkraftwerken am 23. Juli 2010 in Stuttgart Hans Joachim Gerlach Wirtschaftsprüfer Steuerberater über

Mehr

Envire Solar AG Sembritzkistr. 26 12169 Berlin Telefon: 030-86397459 Fax: 030-86399605 Mail: info@envire-solar.de Home: www. envire-solar.de.

Envire Solar AG Sembritzkistr. 26 12169 Berlin Telefon: 030-86397459 Fax: 030-86399605 Mail: info@envire-solar.de Home: www. envire-solar.de. Envire Solar AG Sembritzkistr. 26 12169 Berlin Telefon: 030-86397459 Fax: 030-86399605 Mail: info@envire-solar.de Home: www. envire-solar.de.de 2 SOLARENERGIE 970 Billionen Kilowattstunden schickt die

Mehr

Netzgekoppelte Solarstromanlage

Netzgekoppelte Solarstromanlage "Banal gesagt führt nur ein Weg zum Erfolg, nämlich mit dem zu arbeiten, was die Natur hat und was sie bietet. Dabei geht es darum, in einem positiven Kreislauf mit der Umwelt zu wirtschaften. Man nennt

Mehr

FAQs - Photovoltaik. Allgemeines. Installation und Montage. Wirtschaftlichkeit. Betrieb

FAQs - Photovoltaik. Allgemeines. Installation und Montage. Wirtschaftlichkeit. Betrieb - Photovoltaik Allgemeines Installation und Montage Wirtschaftlichkeit Betrieb Allgemeines Was ist Solarstrom? Als Solarstrom wird Strom bezeichnet, der durch den photovoltaischen Effekt in Solarzellen

Mehr

"Machen Sie Ihr Dach zum Solarkraftwerk!" Wirtschaftliche Betrachtungen Energie von der Sonne, lebensnotwendig, kostenlos und frei Haus!

Machen Sie Ihr Dach zum Solarkraftwerk! Wirtschaftliche Betrachtungen Energie von der Sonne, lebensnotwendig, kostenlos und frei Haus! BEN Mittelrhein e. V. / Umweltamt Koblenz Woche der Sonne 2011 10. Mai 2011, Koblenz Ralf Kneisle Beratung und Projektkoordinierung Erneuerbare Energien Waldstr. 51 56206 Hilgert Tel.: 02624 5000 Fax.:

Mehr

Photovoltaikanlagen r Investoren

Photovoltaikanlagen r Investoren Photovoltaikanlagen eine Einführung für f r Investoren Photovoltaik in Deutschland 2011 Installierte Nennleistung 24,7 GWp Erzeugte Energie 18500 GWh Anzahl PV-Anlagen > 1 Million Prof. Dr. Wolfgang Siebke,

Mehr

FRAGEBOGEN ZUR GEWINNERMITTLUNG FÜR DAS JAHR:

FRAGEBOGEN ZUR GEWINNERMITTLUNG FÜR DAS JAHR: FRAGEBOGEN ZUR GEWINNERMITTLUNG FÜR DAS JAHR: A. Anschrift des Absenders Name Anschrift B. Persönliche Angaben des Absenders Telefon, Fax, E-Mail Finanzamt, Steuernummer C. Anschaffung der Anlage/Abschreibungsmöglichkeiten

Mehr

"Miete dir eine Photovoltaikanlage!"

Miete dir eine Photovoltaikanlage! "Miete dir eine Photovoltaikanlage!" Nutzung von PV-Anlagen zur Minderung des Strombezugs aus dem öffentlichen Netz Die Losung der Zukunft Der Ansatz PV mieten! ermöglicht Gebäudeeigentümern ohne Einsatz

Mehr

2a. Wasserkraft bis 5 MW (Neuanlagen, 40 Abs. 1) Netto-Vergütung

2a. Wasserkraft bis 5 MW (Neuanlagen, 40 Abs. 1) Netto-Vergütung Einspeisevergütung für im Kalenderjahr 2015 neu in Betrieb genommene Eigenerzeugungsanlagen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG vom 21.07.2014 (EEG 2014) Grundlage: Zum 1. August 2014 ist das novellierte

Mehr

1. Die Dachfläche der Realschule Nellingen wird an die Stadtwerke Ostfildern zum Bau und Betrieb einer Photovoltaikanlage verpachtet.

1. Die Dachfläche der Realschule Nellingen wird an die Stadtwerke Ostfildern zum Bau und Betrieb einer Photovoltaikanlage verpachtet. Vorlage 2005 Wasser, Wärme, Tiefgaragen Nr. 125 Geschäftszeichen: 81 09. September 2005 ATU 21.09.2005 nö Beratung GR 05.10.2005 ö Beschluss Thema Photovoltaikanlage Realschule Nellingen Beschlussantrag

Mehr

GENEHMIGUNGSFREIGRENZEN ÜBERSICHT BUNDESLANDSPEZIFISCHER GENEHMIGUNGSVORSCHRIFTEN

GENEHMIGUNGSFREIGRENZEN ÜBERSICHT BUNDESLANDSPEZIFISCHER GENEHMIGUNGSVORSCHRIFTEN GENEHMIGUNGSFREIGRENZEN ÜBERSICHT BUNDESLANDSPEZIFISCHER GENEHMIGUNGSVORSCHRIFTEN STAND 2014 INHALTSVERZEICHNIS Baden-Württemberg...Seite 3 Bayern...Seite 3 Berlin...Seite 3 Brandenburg...Seite 4 Bremen...Seite

Mehr

Photovoltaikanlagen und das Finanzamt

Photovoltaikanlagen und das Finanzamt Akademische Arbeitsgemeinschaft Stand: Dezember 2001 Verlagsgesellschaft Photovoltaikanlagen und das Finanzamt Dass sich regenerative Energien einer immer stärkeren Beliebtheit erfreuen, ist nicht neu

Mehr

Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer

Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer EXISTENZGRÜNDUNG E35 Stand: November 2013 Ihr Ansprechpartner Dr. Thomas Pitz E-Mail thomas.pitz @saarland.ihk.de Tel. (0681) 9520-211 Fax (0681) 9520-389 Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer Inhalt:

Mehr

Herzlich willkommen zum Vortrag

Herzlich willkommen zum Vortrag Aktuelles zu Technik und Rendite privater Photovoltaik-Anlagen Herzlich willkommen zum Vortrag Helmut Godard ENERGOSSA GmbH Christaweg 6 79114 Freiburg-Haid Tel. 0761/479763-0 www.energossa.de post@energossa.de

Mehr

Bitte legen Sie sämtliche Rechnungen über die Anschaffungs- und Anschaffungsnebenkosten (z.b. Montage und Inbetriebnahme) bei.

Bitte legen Sie sämtliche Rechnungen über die Anschaffungs- und Anschaffungsnebenkosten (z.b. Montage und Inbetriebnahme) bei. Absender: Name Straße PLZ, Ort zurück: per Post (incl. Belege) oder per Fax (incl. Belege) Vogel & Vogel Steuerberater Wettinerstr. 28 04600 Altenburg Telefax +49 3447 502683 Fragebogen zur Gewinnermittlung

Mehr

Photovoltaik. Werden Sie. Logo. unabhängiger. von Ihrem Stromversorger und zukünftigen Strompreiserhöhungen

Photovoltaik. Werden Sie. Logo. unabhängiger. von Ihrem Stromversorger und zukünftigen Strompreiserhöhungen Werden Sie unabhängiger von Ihrem Stromversorger und zukünftigen Strompreiserhöhungen Logo Ihre Vorteile auf einen Blick: Unabhängige Zukunft Sie werden unabhängiger vom örtlichen Stromversorger, zukünftigen

Mehr

Planung und Genehmigung von Solarenergieanlagen

Planung und Genehmigung von Solarenergieanlagen Planung und Genehmigung von Solarenergieanlagen Tagung Recht, Versicherung und Finanzierung von Solarenergieanlagen Leuphana Universität Lüneburg, 28.09.2011 Rechtsanwalt Andreas Große, Fachanwalt für

Mehr

Strom, Gas, Wasser und Wärme für die Region. Wir verbinden Menschen mit Energie

Strom, Gas, Wasser und Wärme für die Region. Wir verbinden Menschen mit Energie Strom, Gas, Wasser und Wärme für die Region. Wir verbinden Menschen mit Energie E.ON Mitte in der Fläche Strom 9 Landkreise in Hessen 4 Landkreise in Niedersachsen und Stadt Göttingen 1 Landkreis in Nordrhein-Westfalen

Mehr

Technische und wirtschaftliche Aspekte der Zwischenspeicherung von Solarenergie zur Steigerung des Direktverbrauchs

Technische und wirtschaftliche Aspekte der Zwischenspeicherung von Solarenergie zur Steigerung des Direktverbrauchs Technische und wirtschaftliche Aspekte der Zwischenspeicherung von Solarenergie zur Steigerung des Direktverbrauchs Dipl.-Ing. Jonathan Blanz, Dipl.-Ing. Martin Rothert, Dipl.-Ing. Volker Wachenfeld SMA

Mehr

Konzept Bürgersolarkraftwerk Wörthsee

Konzept Bürgersolarkraftwerk Wörthsee Konzept Bürgersolarkraftwerk Wörthsee Auf der Südseite des Lärmschutzwalles der A 96 in dem Abschnitt zwischen der Ostseite des Tunnels und der Anschlussstelle Wörthsee findet sich eine geeignete Fläche,

Mehr

Zur Vorteilhaftigkeit von Photovoltaikanlagen unter Berücksichtigung der Besteuerung

Zur Vorteilhaftigkeit von Photovoltaikanlagen unter Berücksichtigung der Besteuerung Zur Vorteilhaftigkeit von Photovoltaikanlagen unter Berücksichtigung der Besteuerung Prof. Dr. Sebastian Schanz Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre

Mehr

Eigenstromnutzung Was bringt es dem Bürger?

Eigenstromnutzung Was bringt es dem Bürger? Eigenstromnutzung Was bringt es dem Bürger? Dr. Werner Burkner 26.05.2014 Seite 1 Definition Eigenstromnutzung Privathaushalt wird Betreiber einer dezentralen Stromerzeugungsanlage Vorort erzeugter Strom

Mehr

Direktinvestition in eine Solaranlage in Zorbau Sachsen- Anhalt / Größe 4,0 MWp. aufgeteilt in einzelne Anlagen ab Euro 79.984,80 plus MwSt.

Direktinvestition in eine Solaranlage in Zorbau Sachsen- Anhalt / Größe 4,0 MWp. aufgeteilt in einzelne Anlagen ab Euro 79.984,80 plus MwSt. Direktinvestition in eine Solaranlage in Zorbau Sachsen- Anhalt / Größe 4,0 MWp aufgeteilt in einzelne Anlagen ab Euro 79.984,80 plus MwSt. Investieren in die Zukunft Stand März 2014 Investitionsobjekt:

Mehr

19.02.2011 Mit Solarstrom zum Energiemanager

19.02.2011 Mit Solarstrom zum Energiemanager 1 Mit Solarstrom zum Energiemanager Eigenverbrauch die clevere Alternative 2 Themen Grundsätzliches Vergütung Steuern Technik Aussicht 3 Das optimale Dach Südausrichtung oder alternativ Ost-West-Dächer

Mehr

Verkauf von Solarstrom an Dritte

Verkauf von Solarstrom an Dritte Verkauf von Solarstrom an Dritte Dritte vor Ort mit Strom versorgen Vorhaben: Vorort Verbrauch erhöhen und optimieren umgehen der Einspeisung ins öffentliche Netz EEG-Vergütung unrentabel Mietern langfristig

Mehr

Die Umwelt schützen und Steuervorteile nutzen: Photovoltaikanlagen und ihre steuerliche Behandlung. Nittendorf, den 28.

Die Umwelt schützen und Steuervorteile nutzen: Photovoltaikanlagen und ihre steuerliche Behandlung. Nittendorf, den 28. Die Umwelt schützen und Steuervorteile nutzen: Photovoltaikanlagen und ihre steuerliche Behandlung Nittendorf, den 28. Oktober 2010 Nur zwei Dinge sind uns auf dieser Welt sicher: der Tod und die Steuer

Mehr

PV-Eigenstromnutzung für Gewerbe/Kommune -

PV-Eigenstromnutzung für Gewerbe/Kommune - PV-Eigenstromnutzung für Gewerbe/Kommune - Wirtschaftlichkeit und innovative Betreiberkonzepte Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie Landesverband Franken e.v. Landgrabenstrasse 94 90443 Nürnberg Telefon:

Mehr

Solar-Spar-Paket. Setzen Sie mit energis auf Strom vom eigenen Dach. Sie produzieren den Strom für Ihr Eigenheim selbst und sparen Stromkosten.

Solar-Spar-Paket. Setzen Sie mit energis auf Strom vom eigenen Dach. Sie produzieren den Strom für Ihr Eigenheim selbst und sparen Stromkosten. Sparbuch Setzen Sie mit energis auf Strom vom eigenen Dach. Sie produzieren den Strom für Ihr Eigenheim selbst und sparen Stromkosten. Sie machen sich heute und in Zukunft unabhängiger von der allgemeinen

Mehr

!"#$%&"'($)&"&"*'+"'+$"'$+$",$'$+-.*&*(*/&0"%0'/0,$

!#$%&'($)&&*'+'+$'$+$,$'$+-.*&*(*/&0%0'/0,$ !"#$%&"'($)&"&"*'+"'+$"'$+$",$'$+-.*&*(*/&0"%0'/0,$ 0-!1%2)3$)%4-'!5)#!6*7##3#89)-!:,%,*3,#!;,-!%,546$)-,!?3)$)-!23%!nun durch ein besonderes Konzept für jeden 53)!@A'*3896)3$B!)3-)!)3')-) :9,to;,*$7367-*7')!=4!?)#3$=)-&!

Mehr

EEG-Novelle 2012 II Was ändert sich rückwirkend zum 1. April 2012?

EEG-Novelle 2012 II Was ändert sich rückwirkend zum 1. April 2012? Stand: August 2012 EEG-Novelle 2012 II Was ändert sich rückwirkend zum 1. April 2012? Dieses Informationspapier gibt einen Überblick zu den wichtigsten Änderungen des EEG 2012 II im Bereich der Solarstromförderung.

Mehr

Steuerliche Betrachtung

Steuerliche Betrachtung Herzlich Willkommen Photovoltaik Steuerliche Betrachtung Überblick Solaranlagen i.w.s. Thermische Solaranlagen (liefern Wärme oder Hitze) Photovoltaikanlagen (liefern elektrische Energie) Aufdachmontage

Mehr

Bürgerenergie Hürtgenwald e.g. Saubere Energieproduktion in Bürgerhand

Bürgerenergie Hürtgenwald e.g. Saubere Energieproduktion in Bürgerhand Bürgerenergie Hürtgenwald e.g. Saubere Energieproduktion in Bürgerhand Photovoltaik-Anlagen Ziele der Bürgerenergie Hürtgenwald e.g. Produktionskosten Solarstrom 12 15 ct/kwh Kosten Haushaltsstrom beim

Mehr

Anlage zu Hinweisverfahren 2012_30. Anwendungsbereich Marktintegrationsmodell

Anlage zu Hinweisverfahren 2012_30. Anwendungsbereich Marktintegrationsmodell Anlage zu Hinweisverfahren 2012_30 Anwendungsbereich Marktintegrationsmodell 1. Ist 33 Abs. 1 Satz 1 EEG2012 für PV-Installationen von mehr als 10 Kilowatt nur für den über 10 kw hinausgehenden Leistungsanteil

Mehr

Photovoltaik-Technik. LfL-Information

Photovoltaik-Technik. LfL-Information Photovoltaik-Technik LfL-Information Impressum Herausgeber: Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) Vöttinger Straße 38, 85354 Freising-Weihenstephan Internet: www.lfl.bayern.de Redaktion: Institut

Mehr

Steuerratgeber für Betreiber einer fotovoltaikanlage im privaten haushalt

Steuerratgeber für Betreiber einer fotovoltaikanlage im privaten haushalt Steuerinformation Steuerratgeber für Betreiber einer fotovoltaikanlage im privaten haushalt 2 Inhalt Umsatzsteuer was ist zu beachten?...4 Einkommensteuer was ist zu beachten?... 8 Sonstiges... 11 Gestaltung:

Mehr

Sonne im Norden. Perspektiven für die Solarbranche in Schleswig-Holstein

Sonne im Norden. Perspektiven für die Solarbranche in Schleswig-Holstein Sonne im Norden Perspektiven für die Solarbranche in Schleswig-Holstein Sonne im Norden Aktuelle Situation im Solarstrommarkt Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und Wirtschaftlichkeit Photovoltaik eine

Mehr

Photovoltaik in der Praxis Das neue EEG 2014. 7. Jahrestagung Kommunaler Energie-Dialog Sachsen. Anja Assion

Photovoltaik in der Praxis Das neue EEG 2014. 7. Jahrestagung Kommunaler Energie-Dialog Sachsen. Anja Assion WWW.GOETZE.NET Photovoltaik in der Praxis Das neue EEG 2014 7. Jahrestagung Kommunaler Energie-Dialog Sachsen Anja Assion Rechtsanwältin, Petersstraße 15, 04109 Leipzig AGENDA 1. Gesetzgebungsprozess 2.

Mehr

Genehmigungsverfahren für Kleinwindanlagen

Genehmigungsverfahren für Kleinwindanlagen Genehmigungsverfahren für Kleinwindanlagen Dr. Phillip Fest Referat Wasserkraft, Windenergie und Netzintegration der Erneuerbaren Energien Kassel, 17. Oktober 2009 A. Ausgangslage Rahmenbedingungen 1.

Mehr

2 MWp Solarpark Osterwieck, Sachsen-Anhalt

2 MWp Solarpark Osterwieck, Sachsen-Anhalt 2 MWp Solarpark Osterwieck, Sachsen-Anhalt Photovoltaik-Investment in Deutschland März 2012 MFWR Energie Gruppe GmbH Büchsenstraße 10 D-70173 Stuttgart Tel. +49 (0) 711 6529 0431 E-Mail: info@mfwrenergie.de

Mehr

Kundennummer: Bitte vollständig ausfüllen!

Kundennummer: Bitte vollständig ausfüllen! Erklärung zur Ermittlung der Förderfähigkeit und Vergütungseinstufung von Photovoltaikanlagen kleiner 7,69 kwp nach dem EEG 2014 (Inbetriebnahme ab 01.08.2014) Kundennummer: Bitte vollständig ausfüllen!

Mehr

Projektbericht Zeitraum Januar-Dezember 2014. Stand: Januar 2015

Projektbericht Zeitraum Januar-Dezember 2014. Stand: Januar 2015 Projektbericht Zeitraum Januar-Dezember 2014 Stand: Januar 2015 Inhaltsverzeichnis: 1. Installierte Anlagenkapazitäten... 2 2. Stromerträge... 3 3. Spezifische Erträge... 7 4. Stromlieferung... 8 5. Ausblick

Mehr

DIE SICHERE GELDANLAGE: FONDS-BETEILIGUNG. an vier bayerischen Photovoltaik-Solarparks. Solarparc Deutschland GmbH & Co. KG

DIE SICHERE GELDANLAGE: FONDS-BETEILIGUNG. an vier bayerischen Photovoltaik-Solarparks. Solarparc Deutschland GmbH & Co. KG DIE SICHERE GELDANLAGE: FONDS-BETEILIGUNG an vier bayerischen Photovoltaik-Solarparks Solarparc Deutschland GmbH & Co. KG DIE RAHMENDATEN DER BETEILIGUNG Investitionsobjekte Vier Freiflächen-Solarparks

Mehr

Steuerliche Behandlung von Photovoltaikanlagen und KWK- Anlagen

Steuerliche Behandlung von Photovoltaikanlagen und KWK- Anlagen Steuerliche Behandlung von Photovoltaikanlagen und KWK- Anlagen Referent: StB Silvio Lieber Jahrgang 1975 1994 Abitur 2002 Abschluss Diplom-Wirtschaftsjurist (FH) 2002-2007 Teamleiter Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung

Mehr

Das Stromspeichersystem für Ihre Photovoltaikanlage. Li-ion. Ihr Energie- Manager

Das Stromspeichersystem für Ihre Photovoltaikanlage. Li-ion. Ihr Energie- Manager Das Stromspeichersystem für Ihre Photovoltaikanlage Ihr Energie- Manager Mögliche Systemzustände Bei Sonne Heiter, leicht bewölkt 4,5 kw 2,2 kw 1,5 kw 1 kw 200 W 800 W Kein Sonnenschein 800 W 0W 800 W

Mehr

Neue Perspektiven. Solarstrom selbst nutzen Stromkosten sparen. www.solon.com

Neue Perspektiven. Solarstrom selbst nutzen Stromkosten sparen. www.solon.com Neue Perspektiven. Solarstrom selbst nutzen Stromkosten sparen. www.solon.com Steigerung der Unabhängigkeit durch Senkung der Energiekosten. Schon heute können Solaranlagen dauerhaft günstigen Strom zwischen

Mehr

Solarstrom-Geschäftsmodelle für Industrie und Gewerbe im Überblick

Solarstrom-Geschäftsmodelle für Industrie und Gewerbe im Überblick Solarstrom-Geschäftsmodelle für Industrie und Gewerbe im Überblick Julian Schönbeck, EnergieAgentur.NRW Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf, 2. September 2015 Solarstrom-Geschäftsmodelle für Industrie

Mehr

Informationsblatt für die Leistungsbegrenzung auf 70% bei PV-Erzeugungsanlagen

Informationsblatt für die Leistungsbegrenzung auf 70% bei PV-Erzeugungsanlagen Informationsblatt für die auf 70% bei PV-Erzeugungsanlagen < 30 kwp im Verteilungsnetz der Stromnetz Berlin GmbH Netzanschluss Berlin Puschkinallee 52 12435 Berlin info@stromnetz-berlin.de www.stomnetz-berlin.de

Mehr

Kleinunternehmerregelung in der Umsatzsteuer

Kleinunternehmerregelung in der Umsatzsteuer Kleinunternehmerregelung in der Umsatzsteuer I. Allgemeines II. Wer ist Kleinunternehmer III. Ermittlung der Umsatzgrenzen IV. Folgen der Kleinunternehmerregelung V. Folgen des Überschreitens der Umsatzschwelle

Mehr

Lohnt sich immer mehr: Solarstrom, den man selbst verbraucht

Lohnt sich immer mehr: Solarstrom, den man selbst verbraucht Lohnt sich immer mehr: Solarstrom, den man selbst verbraucht Warum sich eine PV-Anlage auch heute noch rechnet Auch nach den letzten Förderungskürzungen sind PV- Anlagen weiterhin eine gewinnbringende

Mehr

2010 in Photovoltaik investieren?

2010 in Photovoltaik investieren? Seminar der Landwirtschaftlichen Lehranstalten am 12.01.2010 in Bayreuth 2010 in Photovoltaik investieren? Steuern, Versicherung, Finanzierung und Rentabilität Dipl.-Kfm. Andreas Kohl, Steuerberater, LB

Mehr

Übersicht der Landesbauordnungen zum Thema Solaranlagen

Übersicht der Landesbauordnungen zum Thema Solaranlagen Übersicht der Landesbauordnungen zum Thema Solaranlagen Übergeordnet über die Landesbauordnungen der Bundesländer ist das Baugesetzbuch (BauGB). Der Bau einer Standard -Solaranlage (Photovoltaik- bzw.

Mehr

Photovoltaikanlagen (PA) und Steuern Seite 1 Stand: 27.01.2014

Photovoltaikanlagen (PA) und Steuern Seite 1 Stand: 27.01.2014 Photovoltaikanlagen (PA) und Steuern Seite 1 1) Einkommensteuer (ESt) Wird mit der Photovoltaikanlage (PA) Strom in das öffentliche Netz eingespeist und wird die PA mit Gewinnerzielungsabsicht betrieben,

Mehr

SOLARDÄCHER in der LANDWIRTSCHAFT

SOLARDÄCHER in der LANDWIRTSCHAFT SOLARDÄCHER in der LANDWIRTSCHAFT 1 Pontius, Abt. Betriebswirtschaft Rahmenbedingungen Garantierte Einspeisevergütung durch EEG über einen Zeitraum von 20 Jahren Große Dachflächen auf landwirtschaftlichen

Mehr

Strom aus Sonne und Wind Kurzvortrag Energielehrschau Sondertag am 24.04.2008 Stefan Blome, Landwirtschaftskammer NRW

Strom aus Sonne und Wind Kurzvortrag Energielehrschau Sondertag am 24.04.2008 Stefan Blome, Landwirtschaftskammer NRW Strom aus Sonne und Wind Kurzvortrag Energielehrschau Sondertag am 24.04.2008 Stefan Blome, Landwirtschaftskammer NRW stefan.blome@lwk.nrw.de 1 EEG Abnahme und Vergütung 4 Abnahme- und Übertragungspflicht

Mehr

SOnnEnStROM SELBSt VERBRAuChEn. StROMkOStEn SEnkEn. Photovoltaiklösungen für Unternehmen.

SOnnEnStROM SELBSt VERBRAuChEn. StROMkOStEn SEnkEn. Photovoltaiklösungen für Unternehmen. SOnnEnStROM SELBSt VERBRAuChEn. StROMkOStEn SEnkEn. Photovoltaiklösungen für Unternehmen. Individuelle Planung für eigenverbrauchsoptimierte Photovoltaikanlagen Das Verbrauchsprofil bestimmt das Anlagendesign

Mehr

Strom von der Sonne (Photovoltaik)

Strom von der Sonne (Photovoltaik) Veröffentlicht in der Nordwest-Zeitung am 13.06.2006 Sachverständigen-Sonderseite Strom von der Sonne (Photovoltaik) In einer Stunde schickt die Sonne mehr Energie auf die Erde als die Menschheit in einem

Mehr

SONNENSPAREN MIT KLIMASCHUTZ-FAKTOR: PHOTOVO LTAIK

SONNENSPAREN MIT KLIMASCHUTZ-FAKTOR: PHOTOVO LTAIK SONNENSPAREN MIT KLIMASCHUTZ-FAKTOR: PHOTOVO LTAIK BRINGEN SIE IHR GELD AUF DIE SONNENSEITE! Ihre Vorteile: Herzlich willkommen bei NERLICH Photovoltaik! Photovoltaik ist eine nachhaltige Investition in

Mehr

ENERGY for Life. Solarmodule. Photovoltaik. PV Dachverpachtung. Solare Inselanlagen. Solaranlagen - Warmwasserbereitung

ENERGY for Life. Solarmodule. Photovoltaik. PV Dachverpachtung. Solare Inselanlagen. Solaranlagen - Warmwasserbereitung ENERGY for Life Solarmodule Photovoltaik PV Dachverpachtung Solare Inselanlagen Solaranlagen - Warmwasserbereitung Netzgekoppelte Photovoltaikanlagen Solarstromanlagen erzeugen elektrische Energie aus

Mehr

Der aktuelle Tipp. Steuerliche Regelungen im Zusammenhang mit dem Erwerb und Betrieb einer Photovoltaikanlage im privaten Haushalt

Der aktuelle Tipp. Steuerliche Regelungen im Zusammenhang mit dem Erwerb und Betrieb einer Photovoltaikanlage im privaten Haushalt Steuerliche Regelungen im Zusammenhang mit dem Erwerb und Betrieb einer Photovoltaikanlage im privaten Haushalt Der aktuelle Tipp STAND: Februar 2016 Immer mehr Bürgerinnen und Bürger installieren auf

Mehr

Direktverbrauch von Solarstrom

Direktverbrauch von Solarstrom Merkblatt des BSW-Solar, Stand: Juni 2010, 9. aktualisierte Auflage Direktverbrauch von Solarstrom Hinweis: Diesem Merkblatt liegen die am 8.7 und 9.7.2010 im Bundestag und Bundesrat verabschiedeten Änderungen

Mehr

Projektbeschreibung Solarpark Leideweg und Ortmannsruh

Projektbeschreibung Solarpark Leideweg und Ortmannsruh Mit Energie in die Zukunft Projektbeschreibung Solarpark Leideweg und Ortmannsruh Generalversammlung der Friedrich-Wilhelm Raiffeisen Energie eg Königreich Flieden am 28. Februar 2013 Dirk Schäfer Projektleiter,

Mehr

Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer. Nr. 116/12

Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer. Nr. 116/12 Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer Nr. 116/12 Ansprechpartnerin: Ass. Katja Berger Geschäftsbereich Recht Steuern der IHK Nürnberg für Mittelfranken Ulmenstraße 52, 90443 Nürnberg Tel.: 0911/13

Mehr

Praxis Power Check. Anlagen mit Komponenten der Solar-Fabrik AG. Klaus Kiefer August 2003. Fraunhofer ISE Seite 0

Praxis Power Check. Anlagen mit Komponenten der Solar-Fabrik AG. Klaus Kiefer August 2003. Fraunhofer ISE Seite 0 Praxis Power Check Anlagen mit Komponenten der Solar-Fabrik AG Klaus Kiefer August 2003 Fraunhofer ISE Seite 0 Vorbemerkungen 1 Vorbemerkungen Die Solar-Fabrik AG führte zur Sicherstellung der Qualität

Mehr

Stromerzeugung durch Photovoltaik Steuerrechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Stromerzeugung durch Photovoltaik Steuerrechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen Stromerzeugung durch Photovoltaik Steuerrechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen Referent Dipl.-Volkswirt Steuerberater Fritz Schmidt Geschäftsführer der WTS Wohnungswirtschaftliche Treuhand Stuttgart

Mehr

Kundendatenblatt für Photovoltaikanlagen

Kundendatenblatt für Photovoltaikanlagen Kundendatenblatt für Photovoltaikanlagen 1. Angaben zum Anlagenbetreiber 1.1 Anschrift des Anlagenbetreibers Nachname/Firma: Vorname: Straße / HS-Nr.: PLZ: Telefon: Mobil: Ort: Fax: e-mail: 1.2 Zustellanschrift

Mehr

Kauf und Verkauf gebrauchter Photovoltaikanlagen

Kauf und Verkauf gebrauchter Photovoltaikanlagen Kauf und Verkauf gebrauchter Photovoltaikanlagen Die meisten Photovoltaikanlagen wurden seit dem Jahr 2004 installiert und sind damit noch vergleichsweise neu. Von daher ist vielen Betreibern der Gedanke

Mehr

Aktuelle Themen der Photovoltaik Wirtschaftlichkeit & Steuern Photovoltaik ohne Finanzamt von

Aktuelle Themen der Photovoltaik Wirtschaftlichkeit & Steuern Photovoltaik ohne Finanzamt von "Unsere Vision ist eine friedfertige Gesellschaft, die weltweit ihre Energien zu 100 Prozent aus der Sonne gewinnt. Daran arbeiten wir offen und engagiert, wir vernetzen dazu unsere Ideen und Aktivitäten

Mehr

19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG)

19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) 19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) Kleinunternehmerinnen/ Kleinunternehmer Nach 19 Abs. 1 UStG wird die für Umsätze im Sinne des 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG geschuldete Steuer von den Kleinunternehmern (vgl.

Mehr