NWB AKADEMIE PROGRAMM 2015 AKADEMIE. INTERNATIONALES STEUERRECHT Intensivkurs Internationales Steuerrecht. Expertenwissen Internationales Steuerrecht

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1 PROGRAMM 2015 NWB AKADEMIE Intensivkurs Internationales Steuerrecht Expertenwissen Internationales Steuerrecht Grundlagen der Verrechungspreise Verrechnungspreise spezial: Finanzierungstransaktionen Verrechnungspreise spezial: Immaterielle Wirtschaftsgüter Transfer Pricing Management Grenzüberschreitende Mitarbeiterentsendung US Steuerrecht Umsatzsteuer spezial: Grenzüberschreitende Reihengeschäfte Zollrecht für Steuerpraktiker AKADEMIE

2 Intensivkurs Internationales Steuerrecht Kompakt an zwei Tagen Inklusive zahlreicher Praxisbeispiele Grenzüberschreitende Steuersachverhalte rücken immer mehr in den Fokus. Die deutsche Finanzverwaltung schaut zunehmend kritischer auf internationale Besteuerungssachverhalte. Für Sie als Steuerpraktiker ist es daher unerlässlich, Ihr Wissen hier auszubauen, um Doppelbesteuerungen zu vermeiden und eine steueroptimale Planung zu gewährleisten. Das Seminar vermittelt Ihnen hierzu alle grundlegenden Aspekte des internationalen Steuerrechts in intensiver Weise und Sie erhalten wertvolle Praxishinweise von unserem erfahrenen Referenten. Steuerpflicht Unbeschränkte Steuerpflicht - Grundtatbestand gem. 1 EStG ivm 8 und 9 AO - Erweitert unbeschränkte Steuerpflicht Beschränkte Steuerpflicht - Tatbestand des 49 EStG - Sonderregelungen für beschränkt Steuerpflichtige gem. 50 EStG - Steuerabzug gem. 50a EStG - Unbeschränkte Steuerpflicht auf Antrag Vermeidung der Doppelbesteuerung Methoden zur Vermeidung - Freistellungs-/Anrechnungsmethode Vermeidung nach deutschem Steuerrecht - Systematik - Einzelheiten von 34c, 34 d EStG Vermeidung (DBA) - Grundlagen der DBA und des OECD-MA - Ansässigkeit im Sinne der DBA - Die Zurechnungsnormen im OECD-MA - Vermeidung der Doppelbesteuerung gem. Art. 23 OECD-MA Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten bei Auslandsinvestitionen Steuerliche Behandlung Direktgeschäfte Repräsentanz oder Betriebsstätte? Vorteile, Nachteile, Voraussetzungen, Abgrenzung Gründung einer ausländischen Tochterkapitalgesellschaft/Personengesellschaft Die Besteuerung ausländischer Betriebsstätten Betriebsstättenbesteuerung und Ermittlung des Betriebsstättenergebnisses Der Betriebsstättenerlass: Behandlung von ausländischen Betriebsstätten durch die Finanzverwaltung Erweiterung der Betriebsstättenbesteuerung durch 20 Abs. 2 AStG bei passiven Einkünften Die Besteuerung ausländischer Tochterkapitalgesellschaften Wie werden Dividenden besteuert? Wie werden Veräußerungsgewinne besteuert? Die Besteuerung ausländischer Tochterpersonengesellschaften Wie werden Einkünfte besteuert? Rückfallklauseln gem. 50d Abs. 9 und 10 EStG Besteuerung des Wegzugs ins Ausland Rechtslage nach dem EuGH-Urteil Hughes de Lasteyrie du Saillant Natürliche Personen: Der neue 6 AStG Kapitalgesellschaften: 11, 12 KStG Regelungen nach dem SEStEG Deutsche Besteuerung nach dem Wegzug Problem: Verbleib der unbeschränkten Steuerpflicht in Deutschland Steuerpflicht gem. 2 AStG Beschränkte Steuerpflicht - Besteuerung inländischer Personengesellschaften (GmbH & Co. KGs) - Besteuerung sonstigen inländischen Vermögens Hinzurechnungsbesteuerung nach dem AStG Tatbestand des 8 AStG Erfassung weiterer Gesellschaften gem. 14 AStG Verrechnungspreise Tatbestand des 1 AStG Dokumentation gem. 90 Abs. 3 AO und GAufzVO Sicherheit in der Behandlung internationaler Steuersachverhalte Ideale Vorbereitung für Fachberaterund Fachanwaltsfortbildung MITZUBRINGENDE UNTERLAGEN Sammlung wichtiger Steuergesetze REFERENT Prof. Dr. Till Zech, LL.M. Professor für Steuerrecht an der Brunswick European Law School (BELS), der Fakultät Recht der Hochschule Ostfalia Braunschweig/Wolfenbüttel GRUPPE qualifizierte Mitarbeiter aus deren Kanzleien Steuern, Finanzen Fachanwälte für Steuerrecht I München angelo Hotel München Westpark I Mainz Novotel Mainz Uhr I 13 Zeitstd. 895,- zzgl. gesetzl. USt BUCHUNGS-CODE 623 Dieses Seminar kann auch als InHouse-Seminar gebucht werden.

3 Expertenwissen Internationales Steuerrecht Vertiefendes AStG-Wissen kompakt an einem Tag Sie verfügen bereits über grundlegende Kenntnisse im Internationalen Steuerrecht, bspw. als Fachberater, und wollen diese ausbauen? Dann bietet Ihnen unser Expertenseminar die ideale Möglichkeit, Ihr Wissen weiter zu vertiefen und sich zu spezialisieren. Das Seminar ergänzt unser Seminar Intensivkurs Internationales Steuerrecht und geht speziell auf das Außensteuergesetz mit den Schwerpunkten Wegzugsbesteuerung, Hinzurechnungsbesteuerung und Verrechnungspreise ein. Sie lernen, hier Gestaltungsspielräume zu erkennen und gesetzeskonform zu nutzen. Zahlreiche Praxisbeispiele veranschaulichen Ihnen die Seminarinhalte und liefern praktische Tipps für Ihre Arbeit. REFERENT Prof. Dr. Till Zech, LL.M. Professor für Steuerrecht an der Brunswick European Law School (BELS), der Fakultät Recht der Hochschule Ostfalia Braunschweig/Wolfenbüttel GRUPPE qualifizierte Mitarbeiter aus deren Kanzleien Fachberater für internationales Steuerrecht Steuern, Finanzen Fachanwälte für Steuerrecht Besteuerung des Wegzugs ins Ausland Grundlagen Die Umgehungsverhinderungstatbestände Besondere Fragestellungen beim Wegzug natürlicher Personen Wegzug eines Anteilseigners einer Kapitalgesellschaft, der auch Einzelunternehmer ist Besondere Fragestellungen beim Wegzug von Kapitalgesellschaften Verschärfung durch neu abgeschlossene Doppelbesteuerungsabkommen Deutsche Besteuerung nach dem Wegzug Beschränkte Steuerpflicht - Besteuerung inländischer Personengesellschaften (GmbH & Co. KGs) - Besteuerung sonstigen inländischen Vermögens Steuerverhaftung aufgrund funktionaler Zusammenhänge Hinzurechnungsbesteuerung nach dem AStG Grundlagen, 7 AStG Aktive Tätigkeiten/Einkünfte gem. 8 Abs. 1 AStG Durchführung der Hinzurechnungsbesteuerung gem. 10 und 12 AStG Erfassung weiterer Gesellschaften gem. 14 AStG Hinzurechnungsbesteuerung für Einkünfte mit Kapitalanlagecharakter Verrechnungspreise Grundlagen: Tatbestand des 1 AStG Verrechnungspreismethoden Funktions- und Risikoanalysen Dokumentation gem. 90 Abs. 3 AO und GAufzVO Funktionsverlagerungen gem. 90 Abs. 3 AO und FVerlV Preisanpassungsklauseln Praxisempfehlungen Sicherheit in der Behandlung internationaler Steuersachverhalte mit Bezug zum AStG Vermeiden von Gestaltungsfehlern Ideale Vor- und Nachbereitung auf Fachberater- und Fachanwaltsfortbildung VERANSTALTUNGSHINWEIS Intensivkurs Internationales Steuerrecht Weitere Informationen unter: Buchungs-Code: I Mannheim Leonardo Hotel Mannheim City Center I Hannover DORMERO Hotel Hannover BUCHUNGS-CODE 624

4 Grundlagen der Verrechnungspreise Basiswissen Methoden Fallstudie Die Überprüfung von Verrechnungspreisen rückt bei Betriebsprüfungen immer mehr in den Fokus, weil es für den deutschen Fiskus hier um die Verhinderung endgültiger Steuerausfälle geht. Neue Gesetze und Verordnungen zeigen die Sensibilität der Finanzverwaltung für die Thematik, werfen aber gleichzeitig neue Fragen für die Praxis auf. Die rechtssichere Bestimmung von Verrechnungspreisen verlangt daher die besondere Aufmerksamkeit des Steuerpraktikers. Das Seminar gibt Ihnen nicht nur einen Überblick über die relevanten Vorschriften zu steuerlichen Verrechnungspreisen und aktuellen Entwicklungen, Sie lernen auch die praktische Umsetzung aus Perspektive von Finanzverwaltung und Steuerberatungspraxis anhand von Fallstudien kennen. Rechtliche Grundlagen für die Bestimmung und Dokumentation von Verrechnungspreisen Gesetzliche Grundlagen für die Verrechnungspreisfestsetzung und deren Dokumentation Heranziehung von echten Fremdvergleichsdaten vs. hypothetische Überlegungen Aktuelle Entwicklungen (OECD Aktionsplan gegen Gewinnverlagerungen BEPS; OECD Guidelines zu Intangibles; CBC), Gesetzgebung (AmtshilfeRLUmsG), Rechtsprechung, Verwaltungspraxis Verrechnungspreismethoden Verrechnungspreismethoden und deren praktische Anwendung Standardmethoden und gewinnorientierte Methoden Anwendung der TNMM in der Praxis Steuerliche Verrechnungspreise im Spannungsfeld zum Controlling Fallstudie für eine Dokumentation im Mittelstand Fallstudie: Leitfaden für die Erstellung einer Dokumentation Funktions- und Risikoanalyse, Transaktionsströme, Sachverhalts- und Angemessenheitsdokumentation Expansion ins Ausland (Funktionsverdoppelung) Typische BP-Risiken Unverwertbare bzw. mangelhafte Dokumentation Dauerverluste Aggregation von Geschäftsvorfällen, Anwendungsprobleme bei der TNMM Bestimmung angemessener Lizenzen Dachmarkenverrechnung Konzernfinanzierung Verfahren zur Beilegung von Streitigkeiten Verständigungs-/Schiedsverfahren Gerichtsverfahren Nachträgliche Ausgleichszahlungen Joint audit / multilateral control (MLC) Sicherheit in der Anwendung von Verrechnungspreismethoden Ideale Vorbereitung auf die Betriebsprüfung durch praxisnahe Beispiele Sicherheit in der Dokumentation von Verrechnungspreisen REFERENTEN Axel Eigelshoven StB, Partner, PricewaterhouseCoopers AG (Termin Düsseldorf) Rolf Schreiber Oberregierungsrat, Sachgebietsleiter Groß- und Konzernbetriebsprüfung Düsseldorf Dr. Stephan Rasch RA, FAStR, Partner, PricewaterhouseCoopers AG (Termin Stuttgart) GRUPPE Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und qualifizierte Mitarbeiter aus deren Kanzleien Steuern, Finanzen Beratungsrelevante Praxisbeispiele Fallstudie I Düsseldorf Novotel Düsseldorf City West I Stuttgart Holiday Inn Stuttgart BUCHUNGS-CODE 625 Dienstleistungen im Konzern Konzernumlagen (Leistungsumlagen) mit mark up Poolumlagen ohne mark up Anlauf- bzw. Schließungskosten, Ermittlung der Kostenbasis, Benefit Test Lizenzierung von IWG und Funktionsverlagerungen Outsourcing von Routinefunktionen (Zurechnung von Standortvorteilen) Verlagerung von Kernfunktionen und Gewinnpotential VERANSTALTUNGSHINWEIS IWB Verrechnungspreisforum in Frankfurt/M in Düsseldorf Weitere Informationen unter:

5 Verrechnungspreise spezial: Finanzierungstransaktionen Praxisbrennpunkte und aktuelle Entwicklungen Konzerninterne grenzüberschreitende Finanzierungstransaktionen haben enorm an Bedeutung gewonnen. Parallel nehmen Finanzverwaltungen weltweit Verrechnungspreise, insbesondere für alle Typen von konzerninternen Finanzierungsverhältnissen in international operierenden Konzernen, immer genauer unter die Lupe, da diese als ein wichtiges Gestaltungsmittel für Gewinnverlagerungen verantwortlich gemacht werden. Insofern ist ganz besonders in diesem Bereich die gesamte Aufmerksamkeit des Steuerpraktikers gefragt. Das Seminar gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über die Verrechnungspreisthemen im Zusammenhang mit Finanzierungstransaktionen. Anhand von Beispielfällen wird dem Grunde und der Höhe nach eine fremdvergleichskonforme Ausgestaltung von verschiedenen konzerninternen Finanzierungstransaktionen dargelegt. Daneben werden Praxisbrennpunkte aufgegriffen und die aktuellen Entwicklungen in der Finanzverwaltung und in der nationalen und internationalen Rechtsprechung aus verschiedenen Blickwinkeln erörtert. Stand der aktuellen Rechtsentwicklung Spezifische Verrechnungspreisregeln zu konzerninternen Finanzierungsverhältnissen und neue Rechtsverordnungen Anwendung des BMF-Schreibens vom 29. März 2011 zu 1 AStG durch die Finanzverwaltung, vor allem wegen Teilwertabschreibungen von Forderungen deutscher Konzernobergesellschaften gegenüber ausländischen Tochtergesellschaften Wirkungen des impliziten Konzernrückhalts (konzerninterne Sicherheiten) und Kreditwürdigkeitsanalysen für Zwecke der Verrechnungspreisbildung Konzerninterne Darlehensverhältnisse Bestimmung angemessener Zinssätze Verrechnungspreisfragen zu Ausgestaltungen und zu besonderen Finanzierungsinstrumenten, z. B. Darlehen mit Kündigungsoptionen, Vorfälligkeitsentschädigungen bei vorzeitiger Darlehensrückzahlung, automatische Prolongation oder gewinnabhängige Verzinsung von Darlehen Erfahrungen aus internationalen Betriebsprüfungen und zwischenstaatlichen Verfahren NEU! Bestimmung angemessener Gebühren für die konzerninterne Stellung von Sicherheiten Cash Pool-Strukturen und Verrechnungspreise Ausgestaltung von Cash Pool-Strukturen vor dem Hintergrund internationaler Rechtsprechung Verrechnungspreismethoden zur Vergütung von Cash Pool-Führern Bestimmung fremdüblicher Cash Pool-Zinssätze Erfahrungen aus internationalen Betriebsprüfungen Abstimmung der Verrechnungspreise für Finanzierungstransaktionen mittels Advance Pricing Agreements (APAs) oder Advance Thin Capitalisation Agreements (ATCAs) Praktische Erfahrungen Dokumentation in der Praxis Praktische Hinweise zur effizienten Verrechnungspreisplanung und -dokumentation von konzerninternen Finanzierungstransaktionen REFERENTEN Manfred Naumann Ministerialrat, Berlin Nik Nolden CFA, Director Transfer Pricing, Deloitte & Touche GmbH WPG (Termin Köln) Maximilian Tenberge StB, Manager Transfer Pricing, Deloitte & Touche GmbH WPG (Termin Frankfurt) Jobst Wilmanns StB, Partner Transfer Pricing, Deloitte & Touche GmbH WPG GRUPPE Steuern, Finanzen, Controlling qualifizierte Mitarbeiter aus deren Kanzleien Fachberater für Internationales Steuerrecht Fachanwälte für Steuerrecht I Frankfurt/M. Ramada Hotel Frankfurt Messe I Köln Mercure Hotel Severinshof Köln BUCHUNGS-CODE 658 Konzerninterne Sicherheiten Abgrenzung zwischen Patronatserklärungen, Garantien und Bürgschaften vor dem Hintergrund der Neufassung des 1 (4) AStG Down-Stream, Up-Stream und Side-Stream Sicherheiten und Auswirkungen auf Fallgestaltungen Einblick in Best Practices bei der Verrechnungspreisanalyse von Finanzierungstransaktionen Vermeiden von steuerlichen Nachteilen Überlegungen in der Finanzverwaltung

6 Verrechnungspreise spezial: Immaterielle Wirtschaftsgüter Praxis-Leitfaden für Bestimmung und Bewertung Die Bestimmung und Bewertung immaterieller Wirtschaftsgüter führt im Bereich der Verrechnungspreise aufgrund der Komplexität immer wieder zu Diskussionen und Beanstandungen seitens der Finanzverwaltung. Als Steuerpraktiker sollten Sie dem Thema daher besondere Aufmerksamkeit widmen, um negative steuerliche Konsequenzen oder Sanktionen zu vermeiden. Nur spezielles Fachwissen und Erfahrung ermöglicht Ihnen, die unterschiedlichen Formen von immateriellen Wirtschaftsgütern wie Marken, Kundenstamm, Patente und Know-how für die Verrechnungspreispraxis zu identifizieren und fremdvergleichskonform zu bewerten. Sehr häufig werden immaterielle Wirtschaftsgüter im Konzern durch Lizenzen zur Nutzung überlassen. Zur Bestimmung angemessener Lizenzsätze bietet sich neben der Verwendung von Lizenzdatenbanken auch der hypothetische Fremdvergleich an. Lernen Sie im Seminar wie diese Lizenzsätze ermittelt werden, um Akzeptanz in den beteiligten Ländern zu erreichen und das Risiko einer Doppelbesteuerung zu reduzieren. Definition, Klassifizierung und Identifizierung von immateriellen Wirtschaftsgütern Aktuelle internationale Entwicklungen Registrierung Recherchemöglichkeiten in Registern Verrechnungspreisfestlegung bei immateriellen Wirtschaftsgütern Steuerliche Normen Nationale Rechtsprechung OECD-Richtlinien neueste Entwicklungen Tatsächlicher Fremdvergleich Interner Fremdvergleich Externer Fremdvergleich mit Datenbanken Verwendung anonymisierter Daten Vergleichbarkeitskriterien Bewertung von immateriellen Wirtschaftsgütern Hypothetischer Fremdvergleich und betriebswirtschaftliche Bewertungsverfahren Umfassendes Fallbeispiel mit einer ausführlichen Erläuterung der Rechenschritte Darstellung von Praxisproblemen anhand von Beispielen Steuerliche Preisanpassungsklausel in 1 Abs. 3 AStG Dokumentationspflichten nach 90 Abs. 3 AO und GAufzV Sachverhaltsdokumentation Angemessenheitsdokumentation NEU! Strategien für die Vermeidung von Doppelbesteuerungen Fremdübliche Ausgestaltung der Übertragung oder Überlassung von immateriellen Wirtschaftsgütern Sichtweise beider ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsleiter Sicherheit bei der Bestimmung von Verrechnungspreisen für immaterielle Wirtschaftsgüter Reduzierung der Risiken einer Doppelbesteuerung Sichtweise der Steuerberatung, der Industrie und der Finanzverwaltung REFERENTEN Dr. Jutta Menninger Leiterin Steuern, Brose Gruppe, ehem. PricewaterhouseCoopers AG Günter Morlock Konzernbetriebsprüfer/Fachprüfer für Auslandsbeziehungen beim Zentralen Konzernprüfungsamt Stuttgart GRUPPE Steuern, Finanzen, Controlling qualifizierte Mitarbeiter aus deren Kanzleien Fachberater für Internationales Steuerrecht Fachanwälte für Steuerrecht I Düsseldorf Leonardo Hotel Düsseldorf City Center I Stuttgart DORMERO Hotel Stuttgart BUCHUNGS-CODE 657 DBA, Quellensteuer Quellensteuerabzug Zuweisung des Besteuerungsrechts für Lizenzen durch DBA Steueranrechnung und Steuerabzug nach 34c EStG Besonderheiten mit Schwellenländern

7 Transfer Pricing Management Verrechnungspreissysteme in der Praxis Neben den steuerlichen Aspekten im Bereich Verrechnungspreise zunehmend auch operationelle Fragen in den Vordergrund, vor allem im Bereich der Strukturierung von Leistungsbeziehungen, der Verrechnungspreissysteme sowie der Nutzung von Fremdvergleichsinformationen. Hier müssen Sie insbesondere ein kostengünstiges Benchmarking, die mehrdimensionale Auswertung konzerneigener Daten sowie die prüfungssichere Ablage und steuerliche Dokumentation im Auge behalten. Letztlich geht es darum, ein auf das Unternehmen passendes Verrechnungspreissystem mit diesen Aufgabenstellungen zu entwickeln, mit Personalressourcen zu versehen und die vielfältigen Optimierungsmöglichkeiten in betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Sicht zu erkennen. Das Seminar will Ihnen bei der Implementierung und dem Management eines integrierten und aktiven Verrechnungspreissystems wertvolle Hilfestellungen und Praxishinweise geben, um so die Umsetzung zu erleichtern und Ihr Verrechnungspreissystem zukunftsfähig zu gestalten. Typische Ausgangssituationen in international tätigen Unternehmensgruppen Steuerliche Berichtspflichten zu Verrechnungspreisen und Compliance- Anforderungen Zielsetzungen für den Umgang mit Transfer Pricing mehrere Sichtweisen Datenlage und Datenquellen, vorhandene Auswertungen und Reportstrukturen Nutzung vorhandener Daten- und Dokumentstrukturen Strukturierung von Verrechnungspreissystemen Transaktionstypen, Verrechnungspreismethoden, Sachverhalte Nutzung von Benchmarks und anderer Fremdvergleichsinformationen Transfer Pricing Management im Konzern Operatives Transfer Pricing Kalkulationsmodelle bei der Verrechnungspreisbildung Budgetierung, Preisbildung, historische Preise, Listenpreise, Preiskorridore Integration von Fremdvergleichsinformationen in das Preisbildungsmodell Verfügbarkeit, Integration und Nutzung von Kennzahlen ERP-/Data Warehouse-Systeme (SAP etc.) & Transfer Pricing Datenanalyse und -reporting Mehrdimensionale Datenanalyse zur Sachverhaltsdarstellung und Angemessenheitsbegründung Angemessenheitsanalyse nach Funktionstypen und Verrechnungspreismethoden Routineeinheiten: Einsatz von Datenbanken bei der Herstellung des Fremdvergleichs Hybrideinheiten: Innerbetriebliche Planrechnung und Szenarienkalkulationen Strategieträger: Restgewinnzuordnungen als Angemessenheitsmodell Außergewöhnliche Sachverhalte wie Umstrukturierungen und Dauerverluste Transfer Pricing Reporting für die Konzernleitung und die steuerliche Betriebsprüfung Compliance Management Ablage und Archivierung von steuerlich relevanten Daten Steuerliche Risiken datenanalytisch identifizieren und mit der wirksamen Verrechnungspreisdokumentation reduzieren Tax Compliance in der internationalen Unternehmensgruppe effizient organisieren Plausibilität, Datenkonsistenz und Berichtsfähigkeit sicherstellen Rechtzeitiges Erkennen und Beherrschen von Risiken des Verrechnungspreissystems Effiziente und prüfungssichere Erstellung einer Verrechnungspreisdokumentation Leichtere Erfüllung der Dokumentationsanforderungen der Finanzverwaltung REFERENT Dr. Markus Brem Geschäftsführer, GTP GlobalTransferPricing Business Solutions GmbH GRUPPE Controlling, Steuern, Finanzen qualifizierte Mitarbeiter aus deren Kanzleien Fachberater für Internationales Steuerrecht I Frankfurt/M. Leonardo Royal Hotel Frankfurt I München angelo Hotel München Leuchtenbergring BUCHUNGS-CODE 626 Dieses Seminar kann auch als InHouse-Seminar gebucht werden.

8 Grenzüberschreitende Mitarbeiterentsendung Umfassende Neuregelung bestehender Verwaltungsanweisungen Fragen rund um die Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland rücken zunehmend in den Fokus der steuerlichen Beratung. Auch mittelständische Unternehmen sind hiervon betroffen. Bei der Vorbereitung und Abwicklung der Auslandsentsendung treten dann steuerliche Besonderheiten auf, die selbst erfahrene Steuerrechtler immer wieder vor neue Herausforderungen stellen. Hinzu kommen nationale lohnsteuerliche Änderungen, die Auswirkungen auf grenzüberschreitende Arbeitsverhältnisse haben. Das Seminar vermittelt Ihnen systematisch und fokussiert die steuerrechtlichen Kenntnisse für eine erfolgreiche Auslandsentsendung und Sie erhalten einen kompakten Überblick über die Neuerungen ab 2014, u.a. durch das sogenannte 183 Tage-Schreiben der Finanzverwaltung. Grenzüberschreitende Entsendefälle können so leichter beurteilt und gelöst werden. Besteuerung des Arbeitslohns im Ausland Steuerpflicht und Steuerabzug Unbeschränkte Steuerpflicht Beschränkte Steuerpflicht Freistellung von der Steuerpflicht durch Doppelbesteuerungsabkommen - DBA Zuweisung des Besteuerungsrechts - Grundsatz - Vorübergehender Aufenthalt - Begriff des Arbeitgebers i.s.d. DBA - Betriebsstättenvorbehalt - Zuordnung des Arbeitslohns auf die Auslandstätigkeit (inkl. grenzüberschreitender Firmenwagenbesteuerung) - Abkommensrechtliche Besonderheiten (Abfindungen, Grenzgängerregelungen, betriebliche Altersversorgung usw.) - Vorrang von besonderen Verständigungsvereinbarungen - Progressionsvorbehalt - Abweichende Regelungen bei weiteren Einkünften aus nichtselbständiger Tätigkeit - Verbot der virtuellen Doppelbesteuerung - Rückfallklauseln Freistellung von der Steuerpflicht durch Auslandstätigkeitserlass - ATE Sachliche Voraussetzungen Zeitliche Voraussetzungen Begünstigter Arbeitslohn Folgewirkungen Progressionsvorbehalt Besonderheiten beschränkte Steuerpflicht Unbeschränkte Steuerpflicht auf Antrag Gewährung von kindbedingten Steuervergünstigungen Auswirkungen auf Lohnsteuer-Abzugs- und Lohnsteuer-Ermäßigungsverfahren Einkommensteuer-Veranlagung beschränkt steuerpflichtiger Arbeitnehmer Wechsel der Steuerpflicht während des Kalenderjahres Auslandsreisekosten (gesetzliche Neuregelung ab 2014) Erste Tätigkeitsstätte Fahrtkosten Verpflegungsmehraufwand (einschl. Beköstigung durch den Arbeitgeber) Übernachtungskosten (Besonderheiten bei Mitnahme der Familie) Auslösungen bei doppeltem Haushalt im Ausland Umzugskosten Steuerfreistellung des Kaufkraftausgleichs Mitarbeitereinsatz bei grenzüberschreitenden Bauleistungen Topaktuell! Aktuelle Neuerungen im Bereich Lohnsteuer und Mitarbeiterentsendung Mitarbeiterentsendungen steuerlich sicher gestalten Zahlreiche Praxisbeispiele Die Seminar-Schwerpunkte werden an die aktuelle Rechtsprechung angepasst! REFERENT Walter Niermann Regierungsdirektor, Lohnsteuerreferent, Finanzministerium NRW GRUPPE Steuern, Personal, Finanzen, Buchhaltung qualifizierte Mitarbeiter aus deren Kanzleien Fachberater für Internationales Steuerrecht Übersichten I Düsseldorf NH Düsseldorf City I Frankfurt/M. QGREENHOTEL by Meliá I Stuttgart DORMERO Hotel Stuttgart BUCHUNGS-CODE 629 Dieses Seminar kann auch als InHouse-Seminar gebucht werden.

9 US Steuerrecht Grundlagen Aktuelles Praxis Investitionen und Geschäftstätigkeiten in den USA sind für deutsche Unternehmen und Investoren nach wie vor sehr wichtig. Das Wissen über steuerliche Auswirkungen einer Geschäftstätigkeit in den USA, sowohl Chancen als auch Risiken, muss bei Unternehmen und Beratern vorhanden sein bzw. muss auf einem aktuellen Stand gehalten werden. Ziel des Seminars ist es, Ihnen zum einen grundlegendes Wissen im Bereich des US-Steuerrechts zu verschaffen und zum anderen dieses anhand von Praxisbeispielen zu vertiefen. Sie werden so für Risiken im US-Steuerrecht sensibilisiert und wissen, wo Sie im richtigen Moment wie steuerlich reagieren müssen, um finanzielle Nachteile für Unternehmen oder Mandant zu verhindern. Auf aktuelle Entwicklungen im Bereich des US-Steuerrechts wird eingegangen. Grundlagen Steuersystem der USA Ertragsteuerbelastung von Unternehmen Ermittlung der Einkünfte Abschreibungen Steuererklärungen Gesellschaftsformen und steuerliche Auswirkungen Check the box-verfahren US-Quellensteuern, insb. auf Dividenden, Zinsen und Lizenzgebühren Steuerliche Besonderheiten in Abhängigkeit von der Investitionsform US-Direktgeschäft Direktinvestition über US-Betriebsstätte bzw. Niederlassung Direktinvestition über US-Tochterkapitalgesellschaft Sonderformen (Partnerships, LLCs- Hybrid entities), z.b. bei Joint Ventures Ausbau Ihres Wissens im Bereich des US-Steuerrechts Sensibilisierung für Risiken und Vermeidung von steuerlichen Nachteilen Praxisnahe Hinweise REFERENTEN Matthias Amberg StB, CPA, Partner, Rödl & Partner USA Oliver Hecking StB, CPA, Partner, Rödl & Partner USA GRUPPE Steuern, Finanzen qualifizierte Mitarbeiter aus deren Kanzleien Fachanwälte für Steuerrecht Fachberater für Internationales Steuerrecht Praxishinweise I München angelo Hotel München Westpark I Köln Mercure Hotel Köln City Friesenstraße BUCHUNGS-CODE 630 Überblick aktuelle Entwicklungen im US-Steuerrecht DBA USA-Deutschland Grundlagen Verrechnungspreise

10 Umsatzsteuer spezial: Grenzüberschreitende Reihengeschäfte Aktuelle Entwicklungen - Vertiefendes Wissen - Spezialfragen Bei Reihengeschäften werden im Rahmen einer Warenbewegung mehrere Lieferungen ausgeführt, die in Bezug auf Lieferort und Lieferzeitpunkt sowie Zuordnung der Warenbewegung umsatzsteuerlich gesondert betrachtet werden müssen. Reihengeschäfte sind weit verbreitet, aber kompliziert und fehleranfällig in der umsatzsteuerlichen Behandlung. Insbesondere wenn der Gegenstand in einen anderen EU-Mitgliedstaat oder ein Drittland befördert oder versendet wird, ergeben sich komplexe Rechtsfolgen. Hier sind Detailkenntnisse des Umsatzsteuer- und Zollrechts erforderlich. Das Seminar gibt einen vertiefenden, praxisnahen Einblick in alle wesentlichen Aspekte bei grenzüberschreitenden Reihengeschäften. Neben Praxis- und Gestaltungshinweisen wird Ihnen auch der konkrete Handlungsbedarf durch aktuelle Rechtsprechung und Gesetzgebung vermittelt. Grundlagen und allgemeine Aussagen Das Reihengeschäft in Abgrenzung zur gebrochenen Beförderung Aktuelle Rechtsprechung zum Begriff des Reihengeschäfts Das Reihengeschäft in Abgrenzung zur gebrochenen Beförderung Lieferzeitpunkt und Lieferorte Beispielsfälle sowie Melde- und Deklarationspflichten Zuordnung der Warenbewegung im Reihengeschäft Aktuelle Rechtsprechung des EuGH und BFH Aktuelle Verwaltungsansicht und Handlungsbedarf Risikovermeidung durch Gestaltung der Lieferkette Zutreffende Abwicklung eines Reihengeschäfts bei Lieferung aus dem und ins Drittland Wer ist zollrechtlicher Ausführer? Was muss im Reihengeschäft zollrechtlich beachtet werden? Wie gelange ich an meine Nachweise für die Umsatzsteuerbefreiung? Voraussetzungen der Steuerbefreiung für Ausfuhrlieferungen Wie stellt man sicher, dass die Ausfuhrdokumente für die Steuerbefreiung (Ausgangsvermerk) zutreffend und korrekt vorliegen? Einfuhrreihengeschäft zollrechtliche Abwicklung und Umsatzsteuer sowie mögliche Steuerbefreiungen Beispielfälle und Besonderheiten in der Deklaration REFERENTEN Dr. Nathalie Harksen RA, Geschäftsführerin, Wolffgang & Harksen Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Dr. Carsten Höink RA, StB, Geschäftsführer, AWB Steuerberatungsgesellschaft mbh GRUPPE Fach- und Führungskräfte (indirekte) Steuern, Finanzen qualifizierte Mitarbeiter aus deren Kanzleien I München angelo Hotel München Westpark I Düsseldorf Novotel Düsseldorf City West BUCHUNGS-CODE 632 Das innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäft Umsatzsteuerliche Abwicklung dieses Sonderfalles Besonderheiten bei Rechnungserstellung sowie Melde- und Deklarationspflichten Zutreffende Abwicklung eines Reihengeschäfts bei Lieferung aus dem und ins EU-Ausland Ist die warenbewegte Lieferung klar zu bestimmen? Wie können Risiken vermieden werden? Voraussetzungen der Steuerbefreiung für innergemeinschaftliche Lieferungen Kurzer Blick auf die Belegnachweise (Gelangensbestätigung, CMR, etc.) Besteuerung des innergemeinschaftlichen Erwerbs Beispielsfälle und Deklarationspflichten Sicherheit bei der umsatzsteuerlichen Behandlung komplexer Reihengeschäfte Zahlreiche Praxisbeispiele und -tipps Konkrete Handlungsempfehlungen zu aktueller Gesetzgebung und Rechtsprechung

11 Zollrecht für Steuerpraktiker Grundlagen und Praxis Die reibungslose Zollabwicklung beim Im- und Export von Waren ist eine Herausforderung. Bei Fehlern oder Verstößen drohen nicht nur empfindliche Strafen, sondern auch die Inanspruchnahme für Einfuhrabgaben und der Entzug von zollrechtlichen Vereinfachungen. In diesem Grundlagenseminar stellen wir Ihnen systematisch und verständlich die Brennpunkte in der praktischen Anwendung des Zollrechts im Unternehmen vor. Beleuchtet werden dabei sowohl die rechtlichen Grundlagen als auch die Umsetzung im Unternehmen an der Schnittstelle von Zoll und Umsatzsteuer. Erfahren Sie auch aus erster Hand, was sich durch den neuen Unionszollkodex und seine Durchführungsverordnung ändert. Aus der langjährigen Praxiserfahrung der Dozenten erfahren Sie, wie Sie die damit verbundenen Risiken besser erkennen und klassische Fehlerquellen vermeiden. Denn als (Umsatz-)Steuerspezialist dürfen Sie niemals die zollrechtliche Seite des Warenhandels außer Acht lassen. REFERENTEN Reinhard Fischer Vice President Corporate Customs/Global Customs Office, Deutsche Post AG, Mitglied der Trade Contact Group zur Erarbeitung der Durchführungverordnung zum UZK Dr. Ulrich Möllenhoff RA, FAfStR, Möllenhoff Rechtsanwälte, Geschäftsführer, ADM Steuerberatungsgesellschaft mbh GRUPPE Fach- und Führungskräfte (indirekte) Steuern, Finanzen qualifizierte Mitarbeiter aus deren Kanzleien Begrifflichkeiten, Systematik, Rechtsgrundlagen Ein- und Ausführerbegriff im Zusammenhang mit Lieferbedingungen Der elektronische Zolltarif Zollwert Der neue Unionszollkodex (UZK) und die Entwürfe zur Durchführungsverordnung Die verschiedenen Zollverfahren, Bewilligungen und Vereinfachungen Stationen des Ein- und Ausfuhrverfahrens, elektronische (Vorab-)Anmeldung Zollrechtliches und umsatzsteuerliches Lagerverfahren Veredelungsverfahren Warenursprung und Präferenzen Freihandelsabkommen Antidumping Umgang mit Lieferantenerklärungen Der Zugelassene Wirtschaftsbeteiligte (AEO) Hintergründe und Vorteile des Zertifikats Antragsverfahren Zukünftige Entwicklung Einfuhrumsatzsteuer und Verbrauchsteuer Besonderheiten der Einfuhrumsatzsteuer Vorsteuerabzug bei der Einfuhrumsatzsteuer Reihengeschäfte Verfahrenscode 42 und 63 Gelangensbestätigung Dokumentation im Umsatzsteuerrecht Außenprüfung Zollprüfung Umsatzsteuer-Sonderprüfung Zusammenarbeit von Zoll und Finanzbehörden Rechte und Pflichten der Beteiligten Folgen von Abwicklungsfehlern Nacherhebung Umsatzsteueränderung Steuerstraf-/Ordnungswidrigkeitenverfahren Umsetzung im Unternehmen Rechtliche Notwendigkeit Verantwortung und Beauftragung Arbeits- und Organisationsanweisung Besonderheiten beim Outsourcing (Spediteure, Logistiker) Sichere zollrechtliche Abwicklungen von internationalen Warengeschäften Erkennen von Optimierungspotential an der Schnittstelle zwischen Steuern und Zoll Sensibilisierung für Risiken und Fehlerquellen Umsetzung im Unternehmen am Beispiel Deutsche Post AG Von der Praxis für die Praxis! TERMIN I Mannheim Leonardo Hotel Mannheim City Center 625,- zzgl. gesetzl. USt BUCHUNGS-CODE 646 Dieses Seminar kann auch als InHouse-Seminar gebucht werden.

12 FAX-ANMELDUNG Kopiervorlage - 7 Ja, ich/wir melden uns zu folgender Veranstaltung an: Buchungs-Code I Titel Termin I Ort 1. TEILNEHMER Name I Vorname I Titel Adresse I Anschrift (falls abweichend von Rechnungsadresse) Berufsbezeichnung I Position Abteilung ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN: Anmeldung: Bitte melden Sie sich schriftlich mit den für Sie vorbereiteten Anmeldeformularen an. Falls dies für Sie nicht möglich ist, so nennen Sie uns bitte unbedingt den vollständigen Namen, die Berufs- und Positionsbezeichnung, die Telefonnummer, die sowie die Firmen-/Rechnungsanschrift des Teilnehmers. Die Anmeldung ist verbindlich und wird in der Reihenfolge des Eingangs von uns gebucht. Sie erhalten daraufhin von uns eine Anmeldebestätigung mit den Informationen zum Veranstaltungsort- und hotel. Teilnehmergebühr/Rabatte: Die Teilnehmergebühr wird mit Erhalt der Rechnung fällig. Wenn Sie mind. 2 Buchungen vornehmen, gewähren wir Ihnen ab der 2. Buchung der gleichen Veranstaltung zum gleichen Veranstaltungstermin 10% Rabatt für den 2. sowie alle weiteren Teilnehmer. Rabatte sind nicht kombinierbar. Die jeweils ausgewiesene Teilnehmergebühr versteht sich zzgl. Umsatzsteuer in gesetzlicher Höhe und beinhaltet, soweit nicht anders angegeben: ein gemeinsames Mittagessen pro vollem Veranstaltungstag, Snacks und Pausengetränke und umfangreiche Arbeitsunterlagen. Umbuchungen/Rücktritt von Veranstaltungen: Eine kostenfreie Umbuchung bzw. ein kostenloser Rücktritt ist bis zu 2 Wochen vor Veranstaltung möglich, danach ist die volle Gebühr fällig. Zur Fristwahrung muss der Rücktritt/ die Umbuchung schriftlich erfolgen. Gelten für Veranstaltungen gesonderte Regelungen, so weisen wir Sie im Einzelfall daraufhin. Bitte denken Sie in jedem Fall daran, Ihre Hotelbuchungen ebenfalls zu stornieren. Selbstverständlich steht es Ihnen aber frei, einen Vertreter zu benennen. Kanzlei I Firma Telefon (Für Ihre Anmeldebestätigung) 2. TEILNEHMER (10% Rabatt bei gleichem Seminar + Seminartermin) Geburtstag* * freiwillige Angaben Änderungsvorbehalt: Wir sind dazu berechtigt, notwendige inhaltliche, methodische und/oder organisatorische Anpassungen vor und während der Veranstaltung vorzunehmen, soweit diese den Gesamtcharakter der angekündigten Veranstaltung nicht wesentlich ändern. Fällt ein Dozent aufgrund von Krankheit oder sonstigen unvorhergesehenen Gründen kurzfristig aus, so können wir um eine Absage der Veranstaltung zu vermeiden einen Wechsel des Dozenten vornehmen und/oder den Programmablauf einer Veranstaltung ändern sofern dies nicht unzumutbar ist. Name I Vorname I Titel 10% Adresse I Anschrift (falls abweichend von Rechnungsadresse) Berufsbezeichnung I Position Abteilung Kanzlei I Firma Telefon Geburtstag* RABATT (Für Ihre Anmeldebestätigung) * freiwillige Angaben RECHNUNGSANSCHRIFT Bitte angeben: Firmenanschrift Privatanschrift (Zutreffendes bitte ankreuzen) Kanzlei I Firma I Stempel Ansprechpartner I Abteilung Absage der Veranstaltung: Wir behalten uns vor, die Veranstaltung wegen zu geringer Nachfrage bzw. Teilnehmerzahl (bis spätestens 10 Tage vor geplanten Termin) oder sonstigen wichtigen, von uns nicht zu vertretenden Gründen (z.b. Erkrankung des Referenten, höhere Gewalt) abzusagen. Bereits von Ihnen entrichtete Gebühren werden selbstverständlich zurückerstattet. Weitergehende Haftungs- und Schadensersatzansprüche, die nicht die Verletzung von Leben, oder Gesundheit betreffen, sind soweit es sich nicht um Fälle vorsätzlichen oder grobfahrlässigen Verhaltens von Angestellten oder Erfüllungsgehilfen des NWB Verlages handelt ausgeschlossen. Bitte beachten Sie dies auch bei der Buchung Ihrer Bahn- oder Flugtickets. Hotelbuchungen Im jeweiligen Tagungshotel haben wir für Sie ein begrenztes Zimmerkontingent reserviert. Unter dem Stichwort: NWB Seminare können Sie die Reservierung selbst vornehmen. Die Kontaktdaten des Hotels entnehmen Sie bitte der Anmeldebestätigung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass die Zimmerkontingente nur für einen bestimmten Zeitraum und nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen und Sie selbst für Ihre Buchung/Stornierung verantwortlich sind. Arbeitsunterlagen: Die im Rahmen unserer Veranstaltung ausgehändigten Arbeitsunterlagen sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht auch nicht auszugsweise ohne die Einwilligung des NWB Verlages und der jeweiligen Referenten vervielfältigt oder gewerblich genutzt werden. Datenschutz Uns übermittelte Daten werden maschinell zur Abwicklung Ihrer Buchung, zur Erstellung von Teilnehmerlisten und zur Information über weitere Produkte aus unserem Haus verarbeitet. Der NWB Verlag unterwirft sich insofern den Bestimmungen der entsprechenden Datenschutzgesetze. Falls dies nicht gewünscht wird, können Sie uns dies jederzeit schriftlich mitteilen: NWB Verlag GmbH & Co. KG, Eschstraße 22,44629 Herne, Fon , Fax Kundennummer UStIDNr Rechtsstand: Okt Straße PLZ I Ort Telefon I Fax I 7 Datum I Unterschrift Mit der Deutschen Bahn für 99,- zur NWB Veranstaltung. Infos unter: Tel.: I I Internet: VERLAG

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