IPv6 ist da Warum es jetzt keine Ausreden mehr gibt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IPv6 ist da Warum es jetzt keine Ausreden mehr gibt"

Transkript

1 Roadshow Germany 24./ IPv6 ist da Warum es jetzt keine Ausreden mehr gibt Martin Krengel Citkomm This project has received funding from the European Union s

2 Agenda Ausgangssituation Marktentwicklung IPv6 im Internet IPv6 im Intranet ÖV-spezifische Grundlagen IPv6-Migrationsleitfaden IPv6-Profil Adressraum de.government EU-Pilot GEN6 Zusammenfassung 2

3 Aktuelle Nachrichten

4 Ausgangssituation IPv6 ist da Warum es jetzt keine Ausreden mehr gibt Diensteangebote im Internet Öffentliche IPv4-Adressen gehen zur Neige Erste Provider bieten Netzzugänge mit IPv6 Kurzfristiger Handlungsbedarf Intranet- Kommunikation BMI sichert konsolidierten IPv6- Adressraum Freigabe IPv6 im DOI Vereinfachte kommunale Kooperation durch Reduzierung von NAT 4

5 Was dann passierte This page has been intentionally left blank 5

6 Marktentwicklung IPv6 im Internet IPv6-Nutzung von Google Quelle: Google 11/2014 6

7 Marktentwicklung IPv6 im Internet IPv6 an Netzgrenzen im Internet 7

8 Marktentwicklung IPv6 im Internet 8

9 Marktentwicklung IPv6 im Internet IPv6 als Standard bei Kabelnetzbetreibern Private IPv4-Adressen Technologie DSlite Carrier-grade NAT zum Internet IPv6 als Standard bei all in -Anschlüssen der Telekom Freigabe Frühherbst 2012 für Neuanschlüsse Veröffentlichung November 2012 IPv6 als (laufende) Weiterentwicklung der Infrastruktur 9

10 Marktentwicklung IPv6-Erreichbarkeit der ÖV Quelle: GEN6, Feb 2013

11 Marktentwicklung IPv6 im Intranet Ab Windows Vista und Windows 2008 ist IPv6 per Default enthalten und aktiv IPv6 kann nicht deinstalliert werden kann, da IPv4 und IP6 den gleichen Code verwenden Deaktivierung betrifft nur den jeweiligen Netzwerkadapter Microsoft sieht IPv6 als mandatory part of the Windows operating system * IPv6 ist aktiv in Standard-Erprobung von Windows Services und Applikationen im Entwicklungsprozess Microsoft führt keine Tests zur Ermittlung des Systemverhaltens bei deaktiviertem IPv6 durch Neue Systemdienste von Microsoft funktionieren z.t. mit IPv6 (HomeGroup, DirectAccess) Microsoft empfiehlt, IPv6 aktiv zu lassen * 11

12 Inhalte IPv6 ist da Warum es jetzt keine Ausreden mehr gibt ÖV-spezifische Grundlagen - IPv6-Migrationsleitfaden Grundlagen zu IPv6 Workshopmodule für Schulung und Vorgehensplanung Vorgehensempfehlungen Lösungsempfehlungen Checklisten Dokumente und Rückmeldungen best practice 12

13 ÖV-spezifische Grundlagen - IPv6-Profil IPv6-Profil Bewertung bestehender Geräte Hilfe für Beschaffung Basiert auf bestehenden Profilen (ripe-554, NIST USGv6, ) Ende-zu-Ende-Sicht auf egov-anwendungen Untersuchung von Hardware und Software Keine Konfigurationsempfehlungen Dokumente und Rückmeldungen best practice

14 ÖV-spezifische Grundlagen - Adressraum de.government Reservierung eines geschlossenen IPv6 Adressraumes für die Öffentliche Verwaltung der Bundesrepublik Deutschland LIR de.government Zuteilung durch RIPE NCC in 2009 (Präfix /26) Grundlegende Eckpunkte der IPv6 Verwaltung sind durch IPv6 Arbeitsgruppe erarbeitet und durch IT- Planungsrat bestätigt Regionale Vergabestellen (SubLIR) überwiegend produktiv 14

15 ÖV-spezifische Grundlagen - EU-Pilot GEN6 Piloten IPv6 upgrade for egovernment infrastructure Umsetzung durch Konsortium Governments Enabled with IPv6 GEN6 Inhalt IPv6 Ertüchtigung von existierenden egovernment Infrastrukturen und Services Verschiedene komplementäre Experimente Umsetzung über 36 Monate Show case für best practices, guidelines, Methoden Veröffentlichung der Ergebnisse über Road Show / Booklets 15

16 Partner aus Deutschland Griechenland Niederlande Luxemburg Partner aus - Slowenien Spanien Tschechien Türkei Zypern

17 Projektpartner IPv6 ist da Warum es jetzt keine Ausreden mehr gibt Aktive Partner Deutschland: Devoteam, Fraunhofer, Citkomm Spanien: UMU, MINHAP, MINETUR Türkei: TUBITAK ULAKBIM, TURKSAT Luxemburg: UL Slowenien: ULFE Niederlande: TNO Griechenland: GRNET, CTI Zypern: INTELEN Tschechische Republik: CZNIC Beobachter: Niederlande : Gemeente Alkmaar Tschechische Republik: MoIT, MVCR Spanien: Consulintel

18 Vier Typen von nationalen Piloten IPv6 upgrade von egoverment Netzwerk Infrastrukturen, e-identifikations-diensten, Services und Applikationen Kommunaler RZ-Backbone Deutschland Nationaler Verwaltungsbackbone Spanien Kommunale Bürgerservices Niederlande Nationales egovernment Bürgerportal Türkei IPv6 upgrade von Sicheren Cloud Services (Luxemburg) IPv6 upgrade von Energieeffizienz-Infrastrukturen in Schulnetzwerken (Griechenland) IPv6 upgrade von Emergency Response Team Einsatzumgebungen (Slowenien)

19 Zwei Cross border-piloten Kommunikation zwischen nationalen Verwaltungsnetzen mit und über europäische Netze, wie z.b. stesta Netzwerke für öffentliche Sicherheit und realisierbare Mehrwerte durch IPv6, z.b. on the fly networking

20 IPv6 enabled Brunnenreich DMZ Internet Application Backbone MPLS Backbone iwan Customer Network Citkomm LAN DOI Backbone stesta 20

21 Zusammenfassung - IPv6 im Internet IPv6 wird von Anwendern genutzt Technische Realisierung kann zu Einschränkungen bei nicht- IPv6-fähigen Internetangeboten führen IPv6-Betrieb ist zur Absicherung von ÖV-Services im Internet erforderlich 21

22 Zusammenfassung - IPv6 im Intranet IPv6 ist zwingender Bestandteil heutiger technischer Implementierungen im internen Netz IPv6 kann nicht abschließend deaktiviert werden Verantwortungsvoller Betrieb erfordert Kenntnis Management Absicherung implementierter Protokolle IPv6 muss in aktuelle Produktionskonzepte aufgenommen werden 22

23 Zusammenfassung - Ausblick IPv6 ist Standard bei neuen Providerprodukten Provider-Gateway-Technologien fordern IPv6-fähige Internet-Angebote Aktuelle Systemumgebungen erfordern aktives IPv6 Befassung mit IPv6 ist unumgänglich Breite Implementierung von IPv6 ist ohne unbeherrschbarer Herausforderungen möglich Ertüchtigung für IPv6 ist ein Einführungsprojekt wie jedes andere Schrittweise planen Strukturiert durchführen Sorgfältig testen IPv6 ist (auch im internen Netz) möglich 23

24 Questions? 24

Huch - IPv6 ist da! Und jetzt???

Huch - IPv6 ist da! Und jetzt??? Huch - IPv6 ist da! Und jetzt??? AKN-Forum, Rotenburg an der Fulda Autor: Martin Krengel Version: 30.03.2016 1.0 Citkomm Daten und Fakten Über 40 Jahre Unternehmensgeschichte Einer der größten IT-Dienstleister

Mehr

IPv6 in den Bereichen Internet Access und WAN

IPv6 in den Bereichen Internet Access und WAN GEN6 National RoadShow Germany Berlin 24./25.11.2014 IPv6 in den Bereichen Internet Access und WAN Gerold Gruber This project has received funding from the European Union s Citkomm Wer wir sind Mehr als

Mehr

PSP PRAXISBEISPIEL GOVERNMENTS ENABLED WITH IPV6

PSP PRAXISBEISPIEL GOVERNMENTS ENABLED WITH IPV6 PSP PRAXISBEISPIEL GOVERNMENTS ENABLED WITH IPV6 Autor: Martin Krengel Version: 06.12.2012 1.0 AGENDA Die Citkomm Das Thema IPv6 Der Einstieg Das Projekt GEN6 Herausforderungen 2 WER WIR SIND Über 40 Jahre

Mehr

Constanze Bürger Bundesministerium des Innern. IPv6 in der Öffentlichen Verwaltung

Constanze Bürger Bundesministerium des Innern. IPv6 in der Öffentlichen Verwaltung Constanze Bürger Bundesministerium des Innern IPv6 in der Öffentlichen Verwaltung Unsere Basis 1. Konsens in Bund- Länder - übergreifenden Gremien über einen gemeinsamen IPv6 Adressraum 2. LIR- de. government

Mehr

Bundesverwaltungsamt Bundesstelle für Informationstechnik

Bundesverwaltungsamt Bundesstelle für Informationstechnik Bundesverwaltungsamt Bundesstelle für Informationstechnik IT-Dienstleistungszentrum des Bundes IPv6 - Was nun? Dipl. Inform. Randi Korff Dipl. Ing. Tahar Schaa 09.03.2012 Übersicht Ausgangslage in der

Mehr

IPv6 - Was nun? Cebit 2012 09.03.2012. Dipl. Ing. Tahar Schaa. Tel +49 (0) 151 11 44 38 75 Mail tahar.schaa@cassini.de. 2010 Cassini Consulting GmbH

IPv6 - Was nun? Cebit 2012 09.03.2012. Dipl. Ing. Tahar Schaa. Tel +49 (0) 151 11 44 38 75 Mail tahar.schaa@cassini.de. 2010 Cassini Consulting GmbH IPv6 - Was nun? Cebit 2012 09.03.2012 Dipl. Ing. Tahar Schaa Tel +49 (0) 151 11 44 38 75 Mail tahar.schaa@cassini.de 2010 Cassini Consulting GmbH Übersicht Ausgangslage in der öffentlichen Verwaltung Treiber

Mehr

Planung der Einführung von IPv6 beim LSKN

Planung der Einführung von IPv6 beim LSKN Planung der Einführung von IPv6 beim LSKN Verfasser: Dipl.-Ing. (FH) Stefan Pape Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) Fachgebiet 231 -TK Management Agenda Grundlagen

Mehr

IPv6 in der öffentlichen Verwaltung (Quelle: Deutschland-Online Infrastruktur e.v. Arbeitskreis Kommunal)

IPv6 in der öffentlichen Verwaltung (Quelle: Deutschland-Online Infrastruktur e.v. Arbeitskreis Kommunal) IPv6 in der öffentlichen Verwaltung (Quelle: Deutschland-Online Infrastruktur e.v. Arbeitskreis Kommunal) Karl-Ernst Blübaum 06.10.2010 Rückblick - Warum IPv6? Hintergründe für den Einsatz von IPv6 Knappheit

Mehr

IPv6. Stand: 20.5.2012. 2012 Datapark AG

IPv6. Stand: 20.5.2012. 2012 Datapark AG IPv6 Stand: 20.5.2012 Inhalt Wer ist die Datapark AG Wieso IPv6, Vorteile IPv6 Adressraum, IPv6 Adressaufbau Migrationsvarianten IPv6g Dual Stack IPv6 IPv4/IPv6 Tunneling Vorgehensweise Migration IPv6

Mehr

Umstieg auf eine All-IP Lösung in Unternehmen

Umstieg auf eine All-IP Lösung in Unternehmen Umstieg auf eine All-IP Lösung in Unternehmen Hans-Jürgen Jobst November 2015 Managementforum Digital Agenda Umstellung auf ALL-IP Wie (S)IP die Kommunikationswelt weiter verändert Chancen und Herausforderungen

Mehr

IPv6 in der öffentlichen Verwaltung

IPv6 in der öffentlichen Verwaltung IPv6 in der öffentlichen Verwaltung White Paper IPv6-1.0.0 Ergebnis der AG Kurzbeschreibung Dieses Dokument stellt Basisinformationen zum Thema IPv6 in der öffentlichen Verwaltung bereit. Es gibt einen

Mehr

GEN6 IPv6 und Verwaltungen in der EU

GEN6 IPv6 und Verwaltungen in der EU GEN6 IPv6 und Verwaltungen in der EU Uwe Kaiser, Potsdam, 30.11.2012 Die Annäherung der EU an IPv6 Frühe Phase um 2001: (ftp://ftp.cordis.europa.eu/pub/ist/docs/rn/ipv6_booklet.pdf) SATIP6 satellite braodband

Mehr

GRUNDLEGENDE EINFÜHRUNGSKONZEPTE FÜR IPV6

GRUNDLEGENDE EINFÜHRUNGSKONZEPTE FÜR IPV6 Matthias Heyde / Fraunhofer FOKUS GRUNDLEGENDE EINFÜHRUNGSKONZEPTE FÜR IPV6 IPV6, JA GERN ABER WIE? (UND WIE NICHT) Carsten Schmoll, 24. November 2014 ANNO 2012 2 KLEINE FRAGE VORAB IPv6 mit / statt /

Mehr

IPv6 in Deutschland. Constanze Bürger Referat IT 5, IT-Infrastrukturen und IT- Sicherheitsmanagement des Bundes Bundesministerium des Innern

IPv6 in Deutschland. Constanze Bürger Referat IT 5, IT-Infrastrukturen und IT- Sicherheitsmanagement des Bundes Bundesministerium des Innern IPv6 in Deutschland Constanze Bürger Referat IT 5, IT-Infrastrukturen und IT- Sicherheitsmanagement des Bundes Bundesministerium des Innern 1 There are 645 days until Central Registry IPv4 address exhaustion

Mehr

PROFILE BEI IPV6 HILFEN IM RFC-DSCHUNGEL. Uwe Kaiser, 24. November 2014. Matthias Heyde / Fraunhofer FOKUS

PROFILE BEI IPV6 HILFEN IM RFC-DSCHUNGEL. Uwe Kaiser, 24. November 2014. Matthias Heyde / Fraunhofer FOKUS Matthias Heyde / Fraunhofer FOKUS PROFILE BEI IPV6 HILFEN IM RFC-DSCHUNGEL Uwe Kaiser, 24. November 2014 REFERENZ-RFCS rfc1772 rfc1981 rfc1997 rfc2080 rfc2205 rfc2207 rfc2210 rfc2401 rfc2402 rfc2404 rfc2406

Mehr

Software Defined Networks - der Weg zu flexiblen Netzwerken

Software Defined Networks - der Weg zu flexiblen Netzwerken Software Defined Networks - der Weg zu flexiblen Netzwerken 4. Tiroler IT-Day Donnerstag, 7. Mai 2015 Dieter Aigner Network Engineer Vogelweiderstraße 44A 5020 Salzburg Österreich Telefon +43 50 811 7494

Mehr

Kommunales Netz Basisinfrastruktur für eine Zusammenarbeit

Kommunales Netz Basisinfrastruktur für eine Zusammenarbeit Kommunales Netz Basisinfrastruktur für eine Zusammenarbeit Ralf Lion Leiter der Abteilung Systemtechnik Informations- und Kommunikationsinstitut Saarbrücken 1 Agenda Kennzahlen IKS Ausgangslage, Arbeitsgruppe

Mehr

Søren Schmidt. Schulungsangebote für Netzwerke/Cisco. telefon: +49 179 1330457. schmidt@ken-smith.de www.ken-smith.de. Schulungen Beratung Projekte

Søren Schmidt. Schulungsangebote für Netzwerke/Cisco. telefon: +49 179 1330457. schmidt@ken-smith.de www.ken-smith.de. Schulungen Beratung Projekte Schulungsangebote für Netzwerke/Cisco Netzwerkgrundlagen TCP/IP in Ethernetnetzen Die Schulung vermittelt die Grundlagen von TCP/IP-basierten Ethernetnetzwerken. An Hand das OSI-Modells werden die einzelnen

Mehr

Density of Internet Connectivity

Density of Internet Connectivity Density of Internet Connectivity Karte Global Internet Connectivity Map European Internet Connectivity European Internet Connectivity Willkommen in Köln! Explosion des Internet Frank.Orlowski@de-cix.net

Mehr

IPv6 für KMU. Prof. Michael Rotert 9.5.2011 KunstWerk Karlsruhe-Durlach

IPv6 für KMU. Prof. Michael Rotert 9.5.2011 KunstWerk Karlsruhe-Durlach AK WLAN IPv6 für KMU Prof. Michael Rotert 9.5.2011 KunstWerk Karlsruhe-Durlach Deutscher IPv6 Rat Ziele IPv6 Think Tank at Work IPv6 Wissens- und Erfahrungsaustausch Unterstützung von neuen IPv6-basierten

Mehr

IPv6 in Deutschland. Constanze Bürger Referat IT 5, IT-Infrastrukturen und IT- Sicherheitsmanagement des Bundes Bundesministerium des Innern

IPv6 in Deutschland. Constanze Bürger Referat IT 5, IT-Infrastrukturen und IT- Sicherheitsmanagement des Bundes Bundesministerium des Innern IPv6 in Deutschland Constanze Bürger Referat IT 5, IT-Infrastrukturen und IT- Sicherheitsmanagement des Bundes Bundesministerium des Innern 1 Breaking News 2 3 Was passiert ohne IPv6 4 Politischer Auftrag

Mehr

Virtual Desktop Infrasstructure - VDI

Virtual Desktop Infrasstructure - VDI Virtual Desktop Infrasstructure - VDI Jörg Kastning Universität Bielefeld Hochschulrechenzentrum 5. August 2015 1/ 17 Inhaltsverzeichnis Was versteht man unter VDI? Welchen Nutzen bringt VDI? Wie funktioniert

Mehr

Beschreibung von interorganisationalen Informationsystemen und Industriestrukturen

Beschreibung von interorganisationalen Informationsystemen und Industriestrukturen Beschreibung von interorganisationalen Informationsystemen und Industriestrukturen Business Networking: A process-oriented Framework by Elgar Fleisch and Hubert Österle Benjamin Spottke 13.06.2005 Agenda

Mehr

Komplexe dokumentenbasierte Prozesse mit Oracle Technologien umsetzen

Komplexe dokumentenbasierte Prozesse mit Oracle Technologien umsetzen Komplexe dokumentenbasierte Prozesse mit Oracle Technologien umsetzen Johannes Michler, PROMATIS software GmbH DOAG Development; Bonn, 19. Mai 2013 1 Agenda Einführung Ausgangssituation Anforderungen Ansätze

Mehr

Diese Lizenz gilt für die Workshop-Module.

Diese Lizenz gilt für die Workshop-Module. 1 Diese Lizenz gilt für die Workshop-Module. [Hinweis: Das IPv6-Profil und der Migrationsleitfaden stehen unter der Lizenz CC BY-NC-ND (zusätzlich zur für die Workshop-Module verwendeten Lizenz CC BY-NC

Mehr

Effizienzsteigerung und Kostensenkung in der kommunalen Verwaltung

Effizienzsteigerung und Kostensenkung in der kommunalen Verwaltung Voice over IP Effizienzsteigerung und Kostensenkung in der kommunalen Verwaltung Prof. Dr.-Ing. Diederich Wermser 6. November 2008 FG/FH-IKT/11/ Technologien / Kooperationspartner Voice over IP, Multimedia

Mehr

Software Defined Networking. und seine Anwendbarkeit für die Steuerung von Videodaten im Internet

Software Defined Networking. und seine Anwendbarkeit für die Steuerung von Videodaten im Internet und seine Anwendbarkeit für die Steuerung von Videodaten im Internet FACHBEREICH FB5 Stefan Königs ISE Seminar 22.10.2012 1 Agenda o Einführung o Software Defined Networking o Ansatz/Prinzip o o Vergleich

Mehr

Informations- und Kommunikationsinstitut der Landeshauptstadt Saarbrücken. Cloud Computing für Kommunen geht das?

Informations- und Kommunikationsinstitut der Landeshauptstadt Saarbrücken. Cloud Computing für Kommunen geht das? Informations- und Kommunikationsinstitut der Landeshauptstadt Saarbrücken Cloud Computing für Kommunen geht das? ja! Die ISPRAT-Studie, November 2010: Cloud Computing für die öffentliche Verwaltung ist

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Rupert Lehner Head of Sales Region Germany 34 Copyright 2011 Fujitsu Technology Solutions Marktentwicklung im Jahr 2011 Der weltweite IT-Markt im Jahr

Mehr

LOKALE NETZE MIT IPv6 Erfahrungen aus der Implementierung

LOKALE NETZE MIT IPv6 Erfahrungen aus der Implementierung LOKALE NETZE MIT IPv6 Erfahrungen aus der Implementierung Autoren: Autor: Timo Baumgart Version: 17.11.14 1.0 AGENDA Überblick Vorgehensmodell IPv6 Adresskonzept Router Advertisement Daemon Server Rollen

Mehr

SIT. 08.12.2015 in Berlin EIN GEMEINSAMER RZ-BETRIEB IN SÜDWESTFALEN. Thomas Coenen Geschäftsführer KDZ-WS und SIT

SIT. 08.12.2015 in Berlin EIN GEMEINSAMER RZ-BETRIEB IN SÜDWESTFALEN. Thomas Coenen Geschäftsführer KDZ-WS und SIT SIT EIN GEMEINSAMER RZ-BETRIEB IN SÜDWESTFALEN RZ-MIGRATION ISERLOHN SIEGEN 08.12.2015 in Berlin Thomas Coenen Geschäftsführer KDZ-WS und SIT Frank Albrecht Technischer Leiter SIT AGENDA RZ-Konsolidierung

Mehr

IPv6 Aktueller Stand der Planungen Kommunen müssen dran bleiben!

IPv6 Aktueller Stand der Planungen Kommunen müssen dran bleiben! IPv6 Aktueller Stand der Planungen Kommunen müssen dran bleiben! Armin Merle Leiter Strategische Geschäftsfeldentwicklung armin.merle@ekom21.de Tel. 0561 204 1104 10.06.2014 Seite 1 IPv6 Vortrag Expo2014

Mehr

Internes Kontrollsystem in der IT

Internes Kontrollsystem in der IT Internes Kontrollsystem in der IT SOA 404 und SAS 70 stellen neue Anforderungen an Qualität und Sicherheit der IT 2007 by Siemens AG. All rights reserved. Neue Sicherheitsanforderungen durch SOX ENRON,

Mehr

Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung

Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung evanti.ch, Tagung vom 18.11.2005 Thomas Berger, Leiter egovernment 1 Inhalt 1. Zielsetzung und Herausforderung

Mehr

IT mit klarer Linie. C R M - M i g r a t i o n. informatik ag. www.ilume.de. ilum:e informatik ag. Customer Relationship Management Migration

IT mit klarer Linie. C R M - M i g r a t i o n. informatik ag. www.ilume.de. ilum:e informatik ag. Customer Relationship Management Migration informatik ag IT mit klarer Linie C R M - M i g r a t i o n www.ilume.de ilum:e informatik ag Customer Relationship Management Migration Vertrieb & Vertriebssteuerung Business Intelligence Siebel Beratung

Mehr

Transition vom heutigen Internet zu IPv6

Transition vom heutigen Internet zu IPv6 Transition vom heutigen Internet zu IPv6 Dr. Hannes P. Lubich Bank Julius Bär Zürich IP Next Generation - Transition vom heutigen Internet zu IPv6 (1) Migration von IPv4 zu IPv6 Das IPv6-Adressformat bleibt

Mehr

Dabei galt es zunächst die installierten

Dabei galt es zunächst die installierten WINDOWS 7 MIGRATION FÜR ADAC E. V. CASE STUDY IT-BERATUNG AUF EINEN BLICK: Branche: Automobilclub Gegründet: 1903 Hauptsitz: München Mitarbeiter: ca. 3.700 Durch das Supportende für Windows XP sah sich

Mehr

Bettina Kauth. kauth@noc.dfn.de

Bettina Kauth. kauth@noc.dfn.de Bettina Kauth kauth@noc.dfn.de 1 S-WiN : Das erste IP-Backbone 10 Backbone-Standorte IP-Backbone-Links 2 S-WiN : Das erste IP-Backbone IP over X.25, Linkkapazität 2Mpbs Anschluss von Einrichtungen mit

Mehr

Profil. Alexander Dörsam. Profil Alexander Dörsam

Profil. Alexander Dörsam. Profil Alexander Dörsam Heinrichstraße 10 Tel.: +49. 6151. 428568. 0 E-Mail: sicherheit@antago.info HRB 89141 D 64283 Darmstadt Fax: +49. 6151. 428568. 1 Geschäftsführerin: Frau E-Mail. sicherheit@antago.info Silke Thielmann

Mehr

IPv6-Einführung im Unternehmen

IPv6-Einführung im Unternehmen Fabian Thorns Willy-Andreas-Allee 7 76131 Karlsruhe DEUTSCHLAND Tel.: +49 721 180 32 29 0 Fax: +49 721 180 32 29 9 fabian.thorns@xamira.de www.xamira.de xamira networks GbR Gegründet 2004 in Karlsruhe

Mehr

IPv6. Jens Link. Ende von IPv4. jl@jenslink.net. Jens Link (jl@jenslink.net) IPv6 1 / 24

IPv6. Jens Link. Ende von IPv4. jl@jenslink.net. Jens Link (jl@jenslink.net) IPv6 1 / 24 IPv6 Jens Link jl@jenslink.net Ende von IPv4 Jens Link (jl@jenslink.net) IPv6 1 / 24 Packungsbeilage Vortrag enthält hohe Dosen Ironie und Sarkasmus Jens Link (jl@jenslink.net) IPv6 2 / 24 Don t panic

Mehr

PostFinance iapp Initiative PostFinance Mobile. innovativ

PostFinance iapp Initiative PostFinance Mobile. innovativ Initiative PostFinance Mobile innovativ Einstieg in die mobile Welt Reload Server: 2002 2008 Funktionalität Aufladen von Handys am Postomat und per SMS Abfrage der letzten Buchungen und des Saldos Beispiel

Mehr

IPv6 in der Praxis: Microsoft Direct Access

IPv6 in der Praxis: Microsoft Direct Access IPv6 in der Praxis: Microsoft Direct Access Frankfurt, 07.06.2013 IPv6-Kongress 1 Über mich Thorsten Raucamp IT-Mediator Berater Infrastruktur / Strategie KMU Projektleiter, spez. Workflowanwendungen im

Mehr

Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005

Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005 Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005 Bernhard Starke GmbH Kohlenstraße 49-51 34121 Kassel Tel: 0561/2007-452 Fax: 0561/2007-400 www.starke.de email: info@starke.de Kompakt-Audits 1/7 Inhaltsverzeichnis

Mehr

SSL VPN Zugang Anleitung Version 1.3

SSL VPN Zugang Anleitung Version 1.3 Anleitung Version 1.3 Inhalt: 1. Allgemeine Informationen 2. Voraussetzungen für die Nutzung 3. Aufbau einer SSL Verbindung mit dem Microsoft Internet Explorer 4. Nutzung von Network Connect 5. Anwendungshinweise

Mehr

IT- und Medientechnik

IT- und Medientechnik IT- und Medientechnik Vorlesung 5: 7.11.2014 Wintersemester 2014/2015 h_da, Lehrbeauftragter Themenübersicht der Vorlesung Hard- und Software Hardware: CPU, Speicher, Bus, I/O,... Software: System-, Unterstützungs-,

Mehr

Customer Reference Case: Microsoft System Center in the real world

Customer Reference Case: Microsoft System Center in the real world Customer Reference Case: Microsoft System Center in the real world Giuseppe Marmo Projektleiter gmarmo@planzer.ch Tobias Resenterra Leiter IT-Technik und Infrastruktur tresenterra@planzer.ch Roger Plump

Mehr

Ein Cloud-basierter Marktplatz für vertrauenswürdige Dienste aus Wirtschaft und Verwaltung

Ein Cloud-basierter Marktplatz für vertrauenswürdige Dienste aus Wirtschaft und Verwaltung Ein Cloud-basierter Marktplatz für vertrauenswürdige Dienste aus Wirtschaft und Verwaltung Dr.-Ing. Matthias Flügge April 2012 Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS 1 Motivation Lebenslage

Mehr

Business Process Management schlägt die Brücke zwischen Geschäftsprozessen und Service-orientierter Architektur

Business Process Management schlägt die Brücke zwischen Geschäftsprozessen und Service-orientierter Architektur Business Process Management schlägt die Brücke zwischen Geschäftsprozessen und Service-orientierter Architektur Migration & Integration Day 2007 6-Feb-07, München Marcus J. Armbruster Principal Mentor

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Satellite Based System and Services for Broadband Applications at Sea

Satellite Based System and Services for Broadband Applications at Sea Satellite Based System and Services for Broadband Applications at Sea Andreas Nil MediaMobil Communication GmbH Roadshow ESA Integrated Applications Promotion (IAP) Programme Bremen, 03.06.2014 Projektziele

Mehr

Ha s s o P la t t n er In s t it u t e, P ot s da m 1 4.-1 5. Ma i 2 0 0 9

Ha s s o P la t t n er In s t it u t e, P ot s da m 1 4.-1 5. Ma i 2 0 0 9 15.Mai 2009 AK WLAN WiMAX als alternativer Breitbandanschlu für Deutsche Carrier Zweiter Deutscher IPv6-Gipfel Ha s s o P la t t n er In s t it u t e, P ot s da m 1 4.-1 5. Ma i 2 0 0 9 Master-Untertitelformat

Mehr

It s The End Of The World As We Know It (And I Feel Fine) IPv6 eine Einführung für die Praxis Axel Eble axel@eble.name 15.

It s The End Of The World As We Know It (And I Feel Fine) IPv6 eine Einführung für die Praxis Axel Eble axel@eble.name 15. It s The End Of The World As We Know It (And I Feel Fine) IPv6 eine Einführung für die Praxis Axel Eble axel@eble.name 15. April 2011 Agenda Warum IPv6? Technologie Unterschiede zu IPv4 Best Practices

Mehr

Migration IPv4 auf IPv6. Untersuchung verschiedener Methoden für die Migration von IPv4 auf Ipv6 Tobias Brunner, 9.7.2008

Migration IPv4 auf IPv6. Untersuchung verschiedener Methoden für die Migration von IPv4 auf Ipv6 Tobias Brunner, 9.7.2008 Migration IPv4 auf IPv6 Untersuchung verschiedener Methoden für die Migration von IPv4 auf Ipv6 Tobias Brunner, 9.7.2008 1 Agenda Kurzer Überblick über das Protokoll IPv6 Vorstellung Migrationsmethoden

Mehr

Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud. Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014

Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud. Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014 Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014 1 Übersicht - Wer sind wir? - Was sind unsere Aufgaben? - Hosting - Anforderungen - Entscheidung

Mehr

Bericht des Bundes zum Verbindungsnetz (DOI) 2011

Bericht des Bundes zum Verbindungsnetz (DOI) 2011 Bericht des Bundes zum Verbindungsnetz (DOI) 2011 Version 1.0 Stand: 23. Januar 2012 Seite 1 von 5 I. Einleitung Das Arbeitsgremium Verbindungsnetz und der Bund haben in ihrem Sachstandsbericht vom 19.

Mehr

Die digitale Projektakte bei der Otto Group Solution Provider (OSP) Dresden GmbH

Die digitale Projektakte bei der Otto Group Solution Provider (OSP) Dresden GmbH Die digitale Projektakte bei der Otto Group Solution Provider (OSP) Dresden GmbH Michaela Witt Otto Group Solution Provider Dresden GmbH Fon: +49 (0)351 49723 0 Fax: +49 (0)351 49723 119 Web: www.ottogroup.com

Mehr

Informationssicherheit in der kommunalen Verwaltung - Schaffung eines IT- Grundschutzniveaus für kl. und mittlere Gemeinden

Informationssicherheit in der kommunalen Verwaltung - Schaffung eines IT- Grundschutzniveaus für kl. und mittlere Gemeinden Informationssicherheit in der kommunalen Verwaltung - Schaffung eines IT- Grundschutzniveaus für kl. und mittlere Gemeinden 04.Juni 2014 ADV egovernment-konferenz 2014 Dipl.-Ing. in Sandra Heissenberger

Mehr

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans. Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.de WER WIR SIND NETPLANS AUF EINEN BLICK NetPlans Systemhausgruppe Unternehmenspräsentation

Mehr

Schnellstartanleitung. Version R9. Deutsch

Schnellstartanleitung. Version R9. Deutsch Data Backup Schnellstartanleitung Version R9 Deutsch März 19, 2015 Agreement The purchase and use of all Software and Services is subject to the Agreement as defined in Kaseya s Click-Accept EULATOS as

Mehr

IPv6 genug Adressen für alle?

IPv6 genug Adressen für alle? IPv6 genug Adressen für alle? Adressallokation und RIPE-Policies Gert Döring, SpaceNet AG, München Swiss IPv6 Council, 01.12.2011, Zürich IPv6 Genug Adressen für alle? Mit IPv6 gibt es wirklich genug Adressen:

Mehr

Nutzen und Vorteile der Netzwerkvirtualisierung

Nutzen und Vorteile der Netzwerkvirtualisierung Nutzen und Vorteile der Netzwerkvirtualisierung Dominik Krummenacher Systems Engineer, Econis AG 09.03.2010 Econis AG 2010 - Seite 1 - What s the Meaning of Virtual? If you can see it and it is there It

Mehr

IPv6 Assessment im UniversitätsSpital Zürich

IPv6 Assessment im UniversitätsSpital Zürich IPv6 Assessment im UniversitätsSpital Zürich Stefan Portmann Netcloud AG 30.05.2013 2 Agenda Vorgehensweise in einem IPv6 Projekt IPv6 Assessment Einführung Anforderungsprofile IPv6 Assessment im USZ Auswahl

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

Welt-IPv6 Tag Agenda

Welt-IPv6 Tag Agenda 08.06.2011 2 Welt-IPv6 Tag Agenda 08.06.2011 3 Es gibt keine Adressen mehr im Internet! Wie weiter? Stefan Portmann Advisory-Team Netcloud AG Agenda Einleitung Der IPv4 Adressraum ist erschöpft Einführung

Mehr

Veröffentlichung und Absicherung von SharePoint Extranets

Veröffentlichung und Absicherung von SharePoint Extranets Veröffentlichung und Absicherung von SharePoint Extranets Denis Holtkamp, ITaCS GmbH Senior Consultant IT-Infrastruktur Goldsponsor: Partner: Silbersponsoren: Veranstalter: Agenda Intranet Extranet-Szenarien

Mehr

Interoperabilitätslösungen in der EU an den Beispielen PEPPOL und SPOCS

Interoperabilitätslösungen in der EU an den Beispielen PEPPOL und SPOCS Interoperabilitätslösungen in der EU an den Beispielen PEPPOL und SPOCS Dr. Martin Hagen Freie Hansestadt Bremen Die Senatorin für Finanzen Zentrales IT-Management und E-Government martin.hagen@finanzen.bremen.de

Mehr

IPv6 Netzarchitektur, Möglichkeiten und Ausblick. Dirk Walter

IPv6 Netzarchitektur, Möglichkeiten und Ausblick. Dirk Walter IPv6 Netzarchitektur, Möglichkeiten und Ausblick Dirk Walter Agenda Einführung / Was ist IPv6? Grundsätzliche Transition Strategie Warum auf IPv6 wechseln? Empfehlung IPv6 T-Systems 2 Einführung IPv6 T-Systems

Mehr

Analyse und Darstellung der Protokollabläufe in IPv6-basierten Rechnernetzen

Analyse und Darstellung der Protokollabläufe in IPv6-basierten Rechnernetzen Analyse und Darstellung der Protokollabläufe in IPv6-basierten Rechnernetzen Diplomarbeit Harald Schwier Vortragsthema: Integration von IPv6 in IPv4-basierte Netze Harald Schwier 26.05.2005 Themen der

Mehr

Integration in die Office-Plattform. machen eigene Erweiterungen Sinn?

Integration in die Office-Plattform. machen eigene Erweiterungen Sinn? Integration in die Office-Plattform machen eigene Erweiterungen Sinn? Agenda Apps Warum eigentlich? Apps für Office Apps für SharePoint Entwicklungsumgebungen Bereitstellung Apps Warum eigentlich? Bisher

Mehr

Communications & Networking Accessories

Communications & Networking Accessories 3Com10 Mbit (Combo) 3Com world leading in network technologies is a strategic partner of Fujitsu Siemens Computers. Therefore it is possible for Fujitsu Siemens Computers to offer the very latest in mobile

Mehr

Mythen des Cloud Computing

Mythen des Cloud Computing Mythen des Cloud Computing Prof. Dr. Peter Buxmann Fachgebiet Wirtschaftsinformatik Software Business & Information Management Technische Universität Darmstadt 12.09.2012 IT-Business meets Science Prof.

Mehr

JBoss, immer mehr Kunden migrieren, warum? Roland Hänggi Senior Solution Architect JBoss 1.09.2010

JBoss, immer mehr Kunden migrieren, warum? Roland Hänggi Senior Solution Architect JBoss 1.09.2010 JBoss, immer mehr Kunden migrieren, warum? Roland Hänggi Senior Solution Architect JBoss 1.09.2010 Agenda Warum denken Kunden über Alternativen nach? Die IST Situation Jährlich steigende Lizenz- und Supportpreise,

Mehr

Enhanced Transaction Solution (ETS) Interface: Erweiterungen Eurex Release 11.0 Veröffentlichung von Dokumentation

Enhanced Transaction Solution (ETS) Interface: Erweiterungen Eurex Release 11.0 Veröffentlichung von Dokumentation EEX Enhanced Transaction Solution (ETS) Interface: Erweiterungen Eurex Release 11.0 Veröffentlichung von Dokumentation Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Eurex stellt die folgenden Erweiterungen für ETS zur

Mehr

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung. Sicherheit im BYBN. Bernhard Wager. erheit im BYBN. Bayern-CERT

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung. Sicherheit im BYBN. Bernhard Wager. erheit im BYBN. Bayern-CERT Sich Bernhard Wager Bay Überblick 1. Ein 2. BY 3. BayKom-Daten (neu) 4. IT-Sicherheitsorganisation in Sicherheitsvorfälle quantitative Entwicklung 160000 140000 120000 100000 80000 60000 40000 20000 Anzahl

Mehr

Wie entwickelt sich das Internet in der Zukunft?

Wie entwickelt sich das Internet in der Zukunft? Wie entwickelt sich das Internet in der Zukunft? Prof. Dr. (TU NN) Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit if(is) Westfälische Hochschule, Gelsenkirchen http://www.internet-sicherheit.de Inhalt

Mehr

Multi-Device Applikationen aus der Swisscom Cloud. Lukas Lehmann

Multi-Device Applikationen aus der Swisscom Cloud. Lukas Lehmann Multi-Device Applikationen aus der Swisscom Cloud Lukas Lehmann Agenda Welcome Swisscom Cloud -> PaaS Get ready for the Championship Use Cases Be a Champion Q&A Swiss made so beständig wie Swisscom selbst

Mehr

KMU-Instrument & IMP³rove

KMU-Instrument & IMP³rove KMU-Instrument & IMP³rove Zwei Initiativen der EU zur Unterstützung von Innovationen speziell für KMU Bayern Innovativ GmbH Partner im Enterprise Europe Network 2015 Bayern Innovativ GmbH 1 Bayern Innovativ

Mehr

Best Practices: Migration der IT Wirtschaftlichkeit und Realisierung

Best Practices: Migration der IT Wirtschaftlichkeit und Realisierung Best Practices: Migration der IT Wirtschaftlichkeit und Realisierung Perspektiven für die Verwaltungs-IT im Zeitalter der Cloud führungskräfte forum 7. November 2012 1 Agenda / Inhalte 1 Einleitung 2 Umsetzung

Mehr

Konfigurationsbeispiel USG

Konfigurationsbeispiel USG ZyWALL USG L2TP VPN over IPSec Dieses Konfigurationsbeispiel zeigt das Einrichten einer L2TP Dial-Up-Verbindung (Windows XP, 2003 und Vista) auf eine USG ZyWALL. L2TP over IPSec ist eine Kombination des

Mehr

Herzlich Willkommen zur IT - Messe

Herzlich Willkommen zur IT - Messe Herzlich Willkommen zur IT - Messe» Automatisiert zu Windows 7 wechseln «Udo Schüpphaus (Vertrieb) baramundi software AG IT einfach clever managen 2011 www.baramundi.de IT einfach clever managen baramundi

Mehr

Linux Server in der eigenen Cloud

Linux Server in der eigenen Cloud SÜD IT AG World of IT Linux Server in der eigenen Cloud Infrastructure as a Service (IaaS) Michael Hojnacki, ProtoSoft AG Quellen: SUSE Cloud 4 Präsentation (Thore Bahr) Diverse Veröffentlichungen Stahlgruberring

Mehr

Persönliche Daten. Fachliche Schwerpunkte / Technische Skills. Name, Vorname. Geburtsjahr 1962. Senior IT-Projektleiter

Persönliche Daten. Fachliche Schwerpunkte / Technische Skills. Name, Vorname. Geburtsjahr 1962. Senior IT-Projektleiter Persönliche Daten Name, Vorname OB Geburtsjahr 1962 Position Senior IT-Projektleiter Ausbildung Technische Hochschule Hannover / Elektrotechnik Fremdsprachen Englisch EDV Erfahrung seit 1986 Branchenerfahrung

Mehr

Konfiguration von Laptops/Notebooks zur Nutzung des Internets an den Tischen im Freihandbereich - Windows Vista

Konfiguration von Laptops/Notebooks zur Nutzung des Internets an den Tischen im Freihandbereich - Windows Vista Konfiguration von Laptops/Notebooks zur Nutzung des Internets an den Tischen im Freihandbereich - Windows Vista An sämtlichen Tischen im Freihandbereich sind die Datendosen für die UB-Benutzer aktiviert.

Mehr

Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH

Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH - Henry Ford, 1863-1947 Individuelle erreichbarkeit Sicherheit und Regulatorien Verteilte Teams Partner und Kunden Hohe Kosten

Mehr

Offene Standards und Open Source Software für pan europäische egovernment Dienstleistungen

Offene Standards und Open Source Software für pan europäische egovernment Dienstleistungen CEBIT 2005 Hannover, 15. März 2005 Offene Standards und Open Source Software für pan europäische egovernment Dienstleistungen Dr. Barbara Held IDABC, Enterprise and Industry Directorate General, European

Mehr

29. Forum Kommunikation und Netze beim Deutschen Städtetag in Rotenburg / Fulda. Moderne Telekommunikationsinfrastruktur für die Verwaltung

29. Forum Kommunikation und Netze beim Deutschen Städtetag in Rotenburg / Fulda. Moderne Telekommunikationsinfrastruktur für die Verwaltung beim Deutschen Städtetag in Rotenburg / Fulda Moderne Telekommunikationsinfrastruktur für die Verwaltung Hans Jürgen Meier Landeshauptstadt Dresden Eigenbetrieb ITO-Dienstleistungen Dr. Rüdiger Jost DREWAG

Mehr

IPv6 und Microsoft Direct Access in einer SBS-Umgebung. Von der Vision zum Einsatz

IPv6 und Microsoft Direct Access in einer SBS-Umgebung. Von der Vision zum Einsatz IPv6 und Microsoft Direct Access in einer SBS-Umgebung Von der Vision zum Einsatz Über mich Thorsten Raucamp Jahrgang 1971 verheiratet, eine Tochter staatlich geprüfter Betriebswirt Schwerpunkt EDV / Organisation

Mehr

Willkommen bei Jakob Müller AG, Frick

Willkommen bei Jakob Müller AG, Frick Power i Round Table Volume II «Power i Cloud» Willkommen bei Jakob Müller AG, Frick Page: 1 Page: 2 Zeitplan - 14.10 Uhr - 15.15 Uhr 5 - Begrüssung 10 - Vorstellung Unternehmen 10 - Vorstellung Projekt(e)

Mehr

Informationen zum. LANCOM Advanced VPN Client 3.10

Informationen zum. LANCOM Advanced VPN Client 3.10 Informationen zum LANCOM Advanced VPN Client 3.10 Copyright (c) 2002-2016 LANCOM Systems GmbH, Würselen (Germany) Die LANCOM Systems GmbH übernimmt keine Gewähr und Haftung für nicht von der LANCOM Systems

Mehr

Trusted Network Connect. Networking Academy Day 19.04.2008

Trusted Network Connect. Networking Academy Day 19.04.2008 Trusted Network Connect Networking Academy Day 19.04.2008 Dipl.-Inf. Stephan Gitz Roadmap Ziele der Informationssicherheit Herausforderungen der Informationssicherheit Angriffsvektoren

Mehr

IPv6 kurz vor der Einführung Was ist tun?

IPv6 kurz vor der Einführung Was ist tun? IPv6 kurz vor der Einführung Was ist tun? Daniel Jossen Nebenamtlicher Dozent CAS T direkt +41 79 623 36 92 daniel.jossen@amanox.ch Horw 03.05.2011 Die letzten freien IPv4 Adressen wurden vergeben! - Historisches

Mehr

IPv6 Adressierungskonzept für das Funkfeuer Wien Mesh-Netz

IPv6 Adressierungskonzept für das Funkfeuer Wien Mesh-Netz IPv6 Adressierungskonzept für das Funkfeuer Wien Mesh-Netz Dieses Dokument beschreibt die Ergebnisse der Design Sessions der IPv6-Wien-Gruppe. Der Betrachtungfokus richtet sich ausschließlich auf den Bereich

Mehr

Öffentliche Sicherheit& Justiz. Tourismus& Kultur. Energie& Wasserversorg. Gesundheit& Soziales. Bildung. Microsoft CityNext

Öffentliche Sicherheit& Justiz. Tourismus& Kultur. Energie& Wasserversorg. Gesundheit& Soziales. Bildung. Microsoft CityNext Stadtverwaltung Energie& Wasserversorg. Stadtplanung Tourismus& Kultur Transport Gesundheit& Soziales Bildung Öffentliche Sicherheit& Justiz Microsoft CityNext Bildung AixConcept, das sind wir Schul-IT

Mehr

IPv6. Das neue Internet-Protokoll

IPv6. Das neue Internet-Protokoll IPv6 Das neue Internet-Protokoll Daniel Weber, 14.04.2014 Rückblick: IPv4 theoretisch knapp 4,3 Milliarden Adressen weniger Adressen als Menschen viel weniger Adressen als Geräte Anfangs zu großzügige

Mehr

Enterprise Mobility, Live! Pascal Kaufmann, Swisscom IT Services AG 12. Juni 2013

Enterprise Mobility, Live! Pascal Kaufmann, Swisscom IT Services AG 12. Juni 2013 Enterprise Mobility, Live! Pascal Kaufmann, Swisscom IT Services AG 12. Juni 2013 Agenda Mobile Apps aus Sicht der IT Grösste Herausforderungen mobiler Applikationen aus der Sicht der IT Best Practice

Mehr

netzwerke TECHNISCHE KAUFLEUTE UND HWD

netzwerke TECHNISCHE KAUFLEUTE UND HWD netzwerke TECHNISCHE KAUFLEUTE UND HWD Was ist ein Netzwerk? Zweck? N. stellen innerbetriebliche, zwischenbetriebliche und überbetriebliche Datenverbindungen zwischen mehreren IT- Systemen her. Es werden

Mehr