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1 LEIPZIGER NEWSLETTER ZUM STEUERRECHT 01 / 13 Prof. Dr. Marc Desens Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Steuerrecht und Öffentliches Wirtschaftsrecht leipzig.de/steuerrecht sachsen.de UNIVERSITÄT LEIPZIG VORWORT Zu Beginn des Sommersemesters 2013 freut sich der Lehrstuhl für Öffentliches Recht, ins- besondere Steuerrecht und Öffentliches Wirt- schaftsrecht Ihnen den ersten LEIPZIGER NEWSLETTER ZUM STEUERRECHT zu präsentieren. Der Newsletter wird im Folgenden halbjähr- lich, d.h. stets zu Beginn des Sommer- bzw. Wintersemesters (April bzw. Oktober), er- scheinen. Wir möchten hiermit Studierende und Inter- essenten des Schwerpunktbereiches Steuer- recht sowie alle, denen das Steuerrecht eben- falls am Herzen liegt, stets auf dem Laufenden über die Aktivitäten des Lehrstuhls und des Sächsischen Steuerkreis e.v. halten. Dementsprechend soll der Newsletter Sie fortan über vergangene und aktuelle Ge- schehnisse informieren. INHALTSÜBERSICHT I. Aktuelles II. Publikationen / Vorträge III. Schwerpunktbereich 11 - Steuerrecht IV. Sächsischer Steuerkreis e. V. V. Impressum I. AKTUELLES 1. NEUERSCHEINUNGEN Im August 2012 erschien der Birk Steuer- recht in der nunmehr 15. Auflage von Prof. Dr. Dieter Birk (em. o. Professor an der Westfäli- schen Wilhelms- Universität Münster) unter Mitarbeit von Prof. Dr. Marc Desens. Im Lehr- buch sind alle prüfungs- relevanten Teilgebiete des Steuerrechts klar und einprägsam darge- stellt. Es werden Struk- turen herausgearbeitet und fallbezogen, unter Berücksichtigung der einzelnen Steuerarten, angewandt. ISBN: Der Klausurenkurs im Steuerrecht von Prof. Dr. Dieter Birk und Prof. Dr. Marc Desens erschien ebenfalls im August 2012, in der dritten völ- lig neu überarbeiteten Auflage. Jurastudieren- den und Rechtsreferen- daren mit steuerrechtlichem Schwerpunkt, die sich den Stoff bereits systematisch erar- beitet haben, wird mit diesem Buch eine Hilfe an die Hand gegeben, ihr Theoriewissen in die Praxis umzusetzen. Dieses Buch enthält 14 Musterklausuren mit Lösungen und behandelt durchweg den prüfungsrelevanten Stoff, der auch zum Zwecke der Wiederholung an- schließend anhand von graphischen Übersich- ten komprimiert zusammengefasst wird. ISBN:

2 2. PERSONALIEN Unser langjähriger akademischer Assistent Herr Dr. David Hummel wird in diesem Som- mersemester die Professurvertretung (Lehr- stuhl für Öffentliches Recht und Steuerrecht) an der Westfälischen Wilhelms- Universität in Münster übernehmen. Dafür verstärken uns im Sommersemester 2013 Christian Hähn, Daniel Mehlis und Sabi- ne Otto, die das Erste Staatsexamen Anfang 2013 bestanden haben, sowie André Blischke und Stefanie Harnisch, die schon seit 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiter tätig sind. Unser Lehrbeauftragter Henrik Stutzmann, bisher als Richter am Sächsischen Finanzge- richt tätig, wurde im März 2013 zum Richter am Bundesfinanzhof gewählt. Wir gratulieren herzlich. Auch in diesem Semester werden wieder Vor- lesungen durch etablierte externe Dozenten gehalten. Als Lehrbeauftrage sind zu nennen: - PD. Dr. Bernhard Frye (Richter am Fi- nanzgericht Thüringen) - Dr. Mathias Birnbaum (Rechtsanwalt und Steuerberater bei der Pricewater- housecoopers AG Wirtschaftsprü- fungsgesellschaft) - Dr. Ralf Birnbaum (Finanzverwaltung Sachsen) - Dr. Jens Escher, LL.M. (Rechtsanwalt und Steuerberater bei Pöllath + Part- ners) - Henrik Stutzmann (Richter am Sächsi- schen Finanzgericht und jüngst zum Richter am Bundesfinanzhof gewählt) II. PUBLIKATIONEN / VORTRÄGE 1. RÜCKBLICK Publikationen von Prof. Dr. Marc Desens Monografien: Klausurenkurs im Steuerrecht Ein Fall- und Repetitionsbuch, Reihe Schwerpunkte Klausurenkurs, C.F. Müller Verlag Heidelberg, 3. Aufl., 2012, XXII Seiten (zusammen mit Prof. Dr. Dieter Birk) Steuerrecht, Reihe Schwerpunkte, C.F. Mül- ler Verlag, Heidelberg, 15. Aufl., 2012, 507+ XXXVII Seiten (zusammen mit Prof. Dr. Dieter Birk) Beiträge in Fachzeitschriften: Echter Vertrauensschutz bei unechten Rückwirkungen, Finanz- Rundschau (FR) 2013, S Kritische Bestandsaufnahme zu den geplan- ten Änderungen in 8b KStG, Deutsches Steuerrecht (DStR) 2013 Beihefter (Heft 4), S Neutralität der Umsatzsteuer in der Insol- venz, in: Berger, Christian/Bähr, Rainer/ Melchio, Moritz/Sturm, Karsten/Winterlich, Mathias, 13. Leipziger Insolvenzrechtstag, Berlin 2012, S Anrechnung der Kapitalertragsteuer nach Leerverkäufen über den Dividendenstichtag, Deutsches Steuerrecht (DStR) 2012, S Reformvorschläge zur Vermeidung der Um- satzsteuerdefinitivbelastung bei Öffentlich- Privaten Partnerschaften, Zeitschrift für öf- fentliche und gemeinwirtschaftliche Unter- nehmen (ZögU) 35 (2012), S (zu- sammen mit Dr. David Hummel, Prof. Dr. Thomas Lenk und Dr. Oliver Rottmann) Wer ist ein am Verfahren Beteiligter i.s.d. 50b EStG?, Finanz- Rundschau (FR) 2012, S Umsatzsteuerdefinitivbelastung bei Kör- perschaften des öffentlichen Rechts: Wir- kungen Verfassungsrechtliche Würdigung Reformvorschläge, Steuer und Wirtschaft (StuW) 2012, S (zusammen mit Dr. David Hummel) Die "Einschaltung" der Depotbank bei der Erstattung der Kapitalertragsteuer im In- vestmentsteuerrecht, FR 2012, S

3 (zusammen mit Dr. David Hummel) Dividendenkompensationsleistungen nach Leerverkäufen, Deutsche Steuer- Zeitung (DStZ) 2012, S Kapitaleinkünfte bei Leerverkäufen über den Dividendenstichtag (sog- cum/ex - Geschäfte), Deutsche Steuer- Zeitung (DStZ) 2012, S Rezensionen: Kirchhof, Paul, EStG- Kommentar, 11. Aufl. 2012, in: Die Steuerberatung (Stgb) 2012, Heft 8, S. M 18 Vorträge von Prof. Dr. Marc Desens 22. September 2012 Änderungen bei der Erhebung der Kapitalertragsteuer 2012 Sys- temwechsel zur Vermeidung von Steuerausfällen bei Leerverkäu- fen über den Dividendenstichtag 7. Leipziger Steuerfachtag, Leip- zig 24. September 2012 Steuererfindungsrecht neue Steuern und die Grenzen ihrer Einführung 44. Berliner Steuergespräch, Ber- lin 24. Oktober 2012 Die geplanten Änderungen bei 8b KStG 9. Münchner Unternehmensteuer- forum, München 23. November 2012 Vertrauensschutz im Steuerrecht in Deutschland/La protection de la confiance au droit fiscal Tagung der Deutsch- Franzö- sischen Gesellschaft für Rechts- vergleichung e.v., Paris 14. Dezember 2012 Grundlagen des Umwandlungs- steuerrechts (im Studiengang Steuerwissenschaften ) JurGrad Münster 15. Februar 2013 Podiumsdiskussion zum 7 Abs. 8 ErbStG und zum Teilbetriebs- begriff im UmwStG 3. Hamburger Form Unterneh- mensteuerrecht, Berlin Publikationen von Dr. David Hummel Beiträge in Fachzeitschriften: Umsatzsteuerdefinitivbelastung bei Kör- perschaften des öffentlichen Rechts Wir- kungen Verfassungsrechtliche Würdigung Reformvorschläge, Steuer und Wirtschaft (StuW) 2012, S (zusammen mit Prof. Dr. Marc Desens) Die Einschaltung der Depotbank bei der Erstattung der Kapitalertragsteuer im In- vestmentsteuerrecht, FR 2012, S (zusammen mit Prof. Dr. Marc Desens) Umsatzsteuerrechtliche Risiken im grenz- überschreitenden Stromhandel, UR 2012, S Voraussetzungen und Rechtsfolgen eines Widerspruchs zu einer Gutschrift - Gebot einer verfassungskonformen teleologischen Reduktion des 14 Abs. 2 Satz 3 UStG, UR 2012, S Kommentierungen: Autor im Mössner u.a., Steuerrecht interna- tional tätiger Unternehmen, Handbuch der Besteuerung von Auslandsaktivitäten inlän- discher Unternehmen und von Inlandsaktivi- täten ausländischer Unternehmen; Kapitel: Umsatzsteuerrecht bei Auslandsbezie- hungen, 4. Auflage 2012, Dr. Otto Schmidt Verlag, Köln Kommentierung des 4 Nr. 7 UStG im 3

4 Rau/Dürrwächter, UStG- Kommentar, Dr. Otto Schmidt Verlag, Köln (150. Lfg. Juni 2012) Vorträge von Dr. David Hummel München (Mai 2012), Hannover (Juni 2012), Stuttgart (März 2013) Dozent im Rahmen der theoreti- schen Ausbildung der Fachanwäl- te für Verwaltungsrecht des Ar- ber- Verlages zu Thema Wirt- schaftsverwaltungsrecht, u.a. EU- Grundfreiheiten, bes. Gewerbe- recht München, Hannover, Stuttgart Vorträge von Dr. David Hummel Juni 2013 Dozent im Rahmen der theoreti- schen Ausbildung der Fachanwäl- te für Verwaltungsrecht des Ar- ber- Verlages zu Thema Wirt- schaftsverwaltungsrecht, u.a. EU- Grundfreiheiten, bes. Gewerbe- recht Leipzig Juli 2013 Dozent im LL.M.- Studiengang Wirtschaftsrecht (Umsatzsteuer) JurGrad, Münster 2. AUSBLICK Vorträge von Prof. Dr. Marc Desens 12. und 13. April 2013 Umwandlungssteuerrecht in der Unternehmensnachfolge (im Stu- diengang Unternehmensnachfol- ge, Erbrecht & Vermögen ) JurGrad, Münster 26. April 2013 Neuerungen bei der ertragsteuer- lichen Organschaft 5. Potsdamer Steuertag Potsdam 29. Mai 2013 Streubesitzdividenden und Kor- respondenzprinzip Steuerforum Rheinland Pfalz, An- dernach 9. September 2013 Einkommensbegriffe und Ein- kunftsarten Jahrestagung der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft e.v., Berlin Oktober 2013 Dozent im LL.M. Studiengang Real Estate Law (Grundzügen der USt, mit besonderem Bezug zu Fragen der Immobilienbesteuerung) JurGrad, Münster Darüber hinaus engagiert sich Dr. Hummel in seinem Forschungsgebiet Umsatzsteuer seit Januar 2013 als ständiger Mitarbeiter der neu erschienenen Zeitschrift Mehrwertsteuer- recht (MwStR) des C.H. Beck- Verlages. III. SCHWERPUNKTBEREICH 11 - STEUERRECHT 1. VORLESUNGEN Der Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbe- sondere Steuerrecht und Öffentliches Wirt- schaftsrecht bietet dieses Sommersemester 2013 eine steuerrechtliche Pflichtvorlesungen an: - Steuerverfahrensrecht Ebenso werden sechs Wahlfächer stattfinden: - Unternehmensteuerrecht II (SPB 9 Unternehmensrecht ) - Internationales und Europäisches Steuerrecht (SPB 3 Internationaler und Europäischer Privatrechtsver- 4

5 kehr, SPB 4 Europarecht Völker- recht Menschenrechte ) Umsatz- und Grunderwerbsteuerrecht Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht (SPB 8 Rechtsberatung Rechtsge- staltung Rechtsdurchsetzung, SPB 9 Unternehmensrecht ) Personengesellschaftsrecht II (SPB 9 Unternehmensrecht ) Konzern- und Umwandlungsrecht (SPB 9 Unternehmensrecht ) Zugleich wurde der Schwerpunktbereich Steuerrecht deutlicher mit anderen Schwer- punktbereichen vernetzt. So sind wir dabei, die Universität Leipzig nicht nur zu einem führenden Steuerrechtsstandort, sondern auch zu einem führenden Standort im Steuer- strafrecht auszubauen. Mit der besonderen Studienkonzeption des Schwerpunktbereichs Steuerrecht wollen wir einen Zielkonflikt lösen. Einerseits soll das Schwerpunktstudium garantiert ohne Vor- kenntnisse begonnen werden können. Ande- rerseits wollen wir auch vertiefende Vorle- sungen anbieten, bei denen Vorkenntnisse unabdingbar sind. Um beide Ziele gleicher- maßen in einem zweisemestrigen Schwer- punktstudium zu verwirklichen, wird in der ersten Hälfte des Wintersemesters mit einer vierstündigen Vorlesung zum Einkommen- steuerrecht begonnen. Auf die dort erworbe- nen Kenntnisse baut die Vorlesung Unter- nehmensteuerrecht I auf, die unmittelbar im Anschluss angeboten wird. Beide Veranstal- tungen bilden die Grundlage für die Vorlesun- gen Steuerverfahrensrecht, Unternehmen- steuerrecht II sowie Internationales und Eu- ropäisches Steuerrecht, die im darauf folgen- den Sommersemester gelesen werden. Die übrigen Schwerpunkt- Veranstaltungen kön- nen begleitend und ohne besondere Vor- kenntnisse besucht werden. 2. KOLLOQUIUM IM STEUERRECHT Vor allem das Kolloquium hat sich als Vorbe- reitung auf die Schwerpunktklausur bewährt. Dort können Sie mit einem erfahrenen Dozen- ten Ihre Fallbearbeitungstechnik verbessern und ihren Kenntnisstand in von uns gestellten Probeklausuren unter Beweis stellen. Für weitergehende Informationen möchten wir Sie auf die aktuelle Broschüre verweisen, die Sie am Lehrstuhl ausliegend vorfinden. 3. MOOT COURT Im Besonderen möchten wir Sie auf die Durchführung eines Moot Courts hinweisen. Der Lehrstuhl veranstaltet dank der Unter- stützung des sächsischen Finanzgerichtsprä- sidenten zusammen mit dem Sächsischen Fi- nanzgericht einen solchen, der zugleich der Vorbereitung zur Bewerbung beim BFH- Moot Court dient. Die Verhandlung findet am 13. Mai 2013 in den Räumen des Sächsischen Fi- nanzgerichts statt. Auch dieses Jahr versucht es ein Team aus Leipzig, sich für das Finale am Bundesfinanz- hof zu qualifizieren. Die Verhandlung wird am 10. und 11. Oktober 2013 im Großen Sit- zungssaal des Bundesfinanzhofs in München stattfinden. Viel Erfolg! Die Teilnehmer verfassen in einem solchen Moot Court ausgehend von einem vorgegebe- nen steuerrechtlichen Original BFH- Sachverhalt ein Rechtsgutachten, in dem sie sich wissenschaftlich mit der gestellten Prob- lematik auseinandersetzen und diese einer vertretbaren Lösung zuführen. In der sich anschließenden simulierten münd- lichen Verhandlung wird den Teilnehmern die Möglichkeit geboten, dem Gericht bestehend aus dem Finanzgerichtspräsidenten, weiteren Finanzrichtern und Mitgliedern des Lehr- stuhls oder eben in nächster Instanz aus dem BFH- Präsidenten, weiteren BFH- Richtern und hochrangigen Experten aus der Berater- 5

6 schaft und der Finanzverwaltung ihre recht- liche Sicht aus Perspektive einer der Parteien (Kläger oder Beklagter) auf die betreffenden steuerrechtlichen Probleme vorzutragen. Studierende können durch die Teilnahme an einem Moot Court zum einen ihre Fähigkeit zum wissenschaftlichen Arbeiten unter Be- weis stellen. Zum anderen bietet die mündli- che Verhandlung die Möglichkeit, die eigenen rhetorischen Fertigkeiten zu erproben und zu verbessern. IV. SÄCHSISCHER STEUERKREIS E. V. sachsen.de 1. NÄCHSTE VERANSTALTUNG Am 16. April 2013 findet im Anschluss an die 17 Uhr beginnende Mitgliederversammlung um 18 Uhr in der Burgstraße 21 (Universität Leipzig) im Saal 433 (4. Etage) die nächste Veranstaltung mit dem Titel Glücksspiele im Ertrags- und Umsatzsteuerrecht Werkstatt- bericht aus einer Dissertation statt. Referie- ren wird der ehemalige Lehrstuhlmitarbeiter Dr. Michael Rust. 2. RÜCKBLICK Dienstag, 9. Oktober 2012 Überentnahmen nach 4 Abs. 4a EStG aktuelle Entwicklungen in der Rechtsprechung Referent: Michael Wendt (Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof IV. Senat) Am Dienstag, den 9. Oktober 2012, hat der Sächsische Steuerkreis e.v. erstmals seit sei- ner Gründung und Auftaktveranstaltung ge- treu seinem Vereinszweck die Förderung der Forschung, Lehre und Fortbildung auf dem Gebiet des Steuerrechts an der Universi- tät Leipzig und der hieran interessierten Öf- fentlichkeit zum wissenschaftlichen Diskurs eingeladen. Wendt erläuterte nach einem kurzen Über- blick über Historie, Einbettung in die Syste- matik sowie den Regelungsgehalt des 4 Abs. 4a EStG zahlreiche Problemfälle sowie jeweils dazu bereits ergangene, aktuelle Entschei- dungen des BFH unter besonderer Berück- sichtigung des Zwecks von 4 Abs. 4a EStG, der letztlich in der Verhinderung von Minde- rungen des Gewinns und damit der Ein- kommensteuerschuld durch Schuldzinsen bei Entnahmen des Steuerpflichtigen zu priva- ten Zwecken trotz mangelnder Liquidität des Unternehmens bestehe. (Aus dem Tagungsbericht von A. Blischke.) Dienstag, 20. November 2012 Billigkeitslösungen im Umwand- lungssteuerrecht Referent: Prof. Dr. Klaus- Dieter Drüen (Lehrstuhl für Unternehmens- steuerrecht, Heinrich- Heine- Uni- versität Düsseldorf) Prof. Dr. Klaus- Dieter Drüen, Lehrstuhlinha- ber an der Heinrich- Heine- Universität Düs- seldorf und Richter am Finanzgericht Düssel- dorf, nahm den neuen Umwandlungssteuerer- lass (UmwStE) als Anlass zur kritischen Be- trachtung von Billigkeitslösungen im Steuer- recht. Seinen Schwerpunkt legte er auf die Rn UmwStE, nach der auf Antrag und unter besonderen Voraussetzungen auch bei erneu- ten Umwandlungen zu Buchwerten innerhalb der 7- Jahresfrist von einer rückwirkenden Einbringungsgewinnbesteuerung abgesehen werden kann. Drüen wies zunächst auf Probleme hinsicht- lich der Gesetzmäßigkeit und der Gleichmä- 6

7 ßigkeit der Besteuerung hin. So müssten Bil- ligkeitsmaßnahmen aufgrund des erstgenann- ten Grundsatzes und mangels entsprechen- der, spezieller Regelungen im UmwStG die Voraussetzungen der allenfalls als Ermächti- gungsgrundlage in Betracht kommenden 163 AO oder 227 AO erfüllen, die aber stets eine Betrachtung des spezifischen Ein- zelfalles verlangen. (Aus dem Tagungsbericht von A. Blischke.) Dienstag, 29. Januar 2013 Rechtsgestaltung bei Unterneh- men in der Krise Referent: Dr. Klaus Olbing (Streck Mack Schwedhelm, Berlin) Dr. Klaus Olbing, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht und Mitglied des Insol- venzausschusses sowie Vorsitzender des Steuerrechtsausschusses des Deutschen An- waltvereins, führte durch diverse Problem- kreise der Steuerrechtspraxis im Rahmen von Unternehmenskrisen. Hierbei begann er mit Erläuterungen zu den Erklärungspflichten innerhalb der einzelnen Etappen der Unternehmenskrise. Darauf folg- ten Ausführungen zu den eigentlichen Steuer- folgen in der Krise. Schwerpunktmäßig ging Olbing dabei auf die Folgen während der Sa- nierung bzw. Abwicklung des Unternehmens ein. Er warnte zb vor der Möglichkeit von un- gewollten Gewinnrealisierungen, insbesonde- re durch den unfreiwilligen Wegfall der Vo- raussetzungen einer Betriebsaufspaltung oder durch die Unterschreitung von gesetzlich an- geordneten Haltefristen (zb 8c Abs. 1a Satz 3 Nr. 3 KStG, 13a ErbStG, 6 Abs. 3 und 5 EStG, 18 Abs. 3 UmwStG). Darüberhinaus ging er auf den möglichen Wegfall von Ver- lustvorträgen aufgrund von 8c KStG und den Wegfall eines nicht verbrauchten Zinsvortra- ges nach 4h Abs. 5 Satz 3 EStG ivm 8c KStG ein. Olbing erläuterte dabei u.a. den in 8c Abs. 1 KStG geregelten Grundsatz sowie die davon abweichenden Ausnahmen. (Aus dem Tagungsbericht von A. Blischke.) 3. AUSBLICK Dienstag, 16. April 2013 (18 Uhr) Glücksspiele im Ertrags- und Um- satzsteuerrecht Werkstattbe- richt aus einer Dissertation Referent: Dr. Michael Rust Dienstag, 14. Mai 2013 (18 Uhr) Bildungsaufwendungen im Steu- errecht Referent: Dr. Stephan Geserich (Richter am Bundsfinanzhof VI. Senat) Dienstag, 25. Juni 2013 (18 Uhr) Familienstiftungen als Instrument der Unternehmensnachfolge Referent: Dr. Jens Escher (Pöllath + Part- ners, Berlin) 4. VORSTELLUNG Der Sächsische Steuerkreis e.v. verfolgt das Ziel, die Steuerrechtswissenschaft an der Uni- versität Leipzig zu fördern. Dabei soll er auch dem Austausch von Meinungen und Erfah- rungen der Akteure des Steuerrechts in Wis- senschaft und Praxis dienen. Durch die Ver- netzung von Vertretern aus Wissenschaft, Beratungspraxis, Finanzverwaltung und Fi- nanzgerichtsbarkeit soll der Sächsische Steu- erkreis e.v. zum regelmäßigen Diskussionsfo- rum für aktuelle Fragen des Steuerrechts werden. Steuerrechtliche Grundsatz- und Pra- xisfragen sollen über die Grenzen der einzel- nen Berufsfelder hinweg aufgeworfen und 7

8 beraten werden. Anlässe hierfür bietet vor allem die jährliche Veranstaltungsreihe des Sächsischen Steuerkreises e.v. In diesem Rahmen werden jährlich sechs wissenschaft- liche Fachvorträge zu aktuellen steuerrechtli- chen Themen stattfinden. 5. DANKSAGUNG Wir möchten unseren Premiummitgliedern Dr. Schumacher & Partner, Hönig & Partner, der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft, Pöllath + Partners und RBS RoeverBroennerSusat für die tatkräftige Unterstützung in jeglicher Hin- sicht danken und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Dr. Schumacher & Partner Pöllath + Partners Hönig & Partner RBS RoeverBroennerSusat Luther Rechtsanwaltsgesellschaft Natürlich geht unser Dank auch an die Fördermitglieder: ABC Steuerfachschule, BDO, Deloitte, eureos, Lemaitre Taxperience, MIB AG Immobilien und Beteiligungen, Petersen Hardrath, RölfsPartner, StB Jürgen Schäwel und an all unsere anderen Mitglieder. Wir würden uns freuen, Sie demnächst als Mitglied begrüßen zu dürfen. V. IMPRESSUM Universität Leipzig Juristenfakultät Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesonde- re Steuerrecht und Öffentliches Wirtschafts- recht Redaktion: M. Illgen Layout: M. Illgen Burgstraße Leipzig Telefon: Fax: Homepage: E- Mail: 0341/ / leipzig.de/steuerrecht leipzig.de Sie möchten gern etwas zu diesem Newsletter beitragen? Wir freuen uns über jedwede Art von Beiträ- gen, Erfahrungsberichten zu Veranstaltungen als auch über sonstige Rückmeldungen. Senden Sie uns einfach eine E- Mail und viel- leicht finden Sie sich schon demnächst im LEIPZIGER NEWSLETTER ZUM STEUERRECHT wieder. 6. HOMEPAGE Seit Anfang März 2013 ist die neue Homepage des Sächsischen Steuerkreises e.v. online und ab sofort unter sachsen.de erreichbar. Sie finden dort aktuelle Informationen über die Vortragsreihe, Tagungsberichte, die Mit- glieder und ebenfalls alle Informationen für eine Mitgliedschaft im Sächsischen Steuer- kreis e.v. 8

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