Der Tabakkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in den Jahren 2001 bis 2005

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1 Hans Krebs Kommunikation und Publikumsforschung Der Tabakkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in den Jahren 2001 bis 2005 Zusammenfassung des Forschungsberichts 2006 Tabakmonitoring Schweizerische Umfrage zum Tabakkonsum Im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), Gesundheitspolitik, Fachstelle Tabakpräventionsfonds November 2006 Roger Keller Hans Krebs Rainer Hornung

2 Zur Befragung Der vorliegende Bericht gibt Auskunft über die Entwicklung des Rauchverhaltens der in der Schweiz wohnhaften Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 19 Jahren. Weiter finden sich Informationen zur Einschätzung des künftigen Rauchverhaltens der Jugendlichen, zum Rauchverhalten des sozialen Umfelds, zu den Gründen für und gegen das Rauchen, zum Image von rauchenden Jugendlichen, zur Thematisierung des Rauchens in der Schule, zum Erwerb von Tabakwaren sowie zur Einschätzung der Gefährlichkeit verschiedener Substanzen. Die Resultate basieren auf zwei unterschiedlich grossen Stichproben: Jedes Jahr wurden rund Jugendliche im Rahmen der Gesamtstudie zu ihrem Tabakkonsum interviewt von diesen Jugendlichen erhielten von April 2004 bis April 2005 zusätzliche vertiefende Fragen (Zusatzmodul Jugendliche). Die Fragen aus diesem Zusatzmodul wurden bereits von August 2001 bis Juni 2002 ein erstes Mal gestellt. Damit für die Analyse von kleinen Merkmalsgruppen eine ausreichend grosse Stichprobe zur Verfügung steht, wurden die Werte jeweils aus zwei Jahren kumuliert (rollende Stichprobe), um die hohen statistischen Fehlerspannen (zufällige Schwankungen der Ergebnisse) auszugleichen. Bei der Studie handelt es sich um eine repräsentative Telefonumfrage in der 14- bis 65-jährigen Wohnbevölkerung, die am Schluss der Zusammenfassung näher beschrieben wird. Wie viele Jugendliche rauchen? Der Raucheranteil in der 14- bis 19-jährigen Wohnbevölkerung ist von 29 Prozent in den Jahren 2001/02 auf 25 Prozent in den Jahren 2004/05 gesunken (vgl. Abbildung 1). Der leichte Rückgang des Raucheranteils ist in allen drei Sprachregionen zu beobachten. Raucherstatus in den Jahren 2001 bis bis 19-Jährige Total 2001/02 (N=2010) Total 2002/03 (N=2008) Total 2003/04 (N=2011) Total 2004/05 (N=2013) Anzahl Personen in Prozent Tägliche Raucher Nicht-tägliche Raucher Ex-Raucher Niemals-Raucher Abbildung 1: Raucherstatus der 14- bis 19-jährigen Wohnbevölkerung in den Jahren

3 Die Auswertungen des Raucheranteils nach Geschlecht zeigen, dass der Raucheranteil bei den jungen Männern höher ist als bei den jungen Frauen (vgl. Abbildung 2). Die Entwicklung des Raucheranteils scheint unterschiedlich zu verlaufen: Bei den Männern reduzierte sich der Raucheranteil in den Jahren 2002/03 und blieb seither stabil, bei den Frauen zeigt sich tendenziell ein kontinuierlicher Rückgang. Raucherstatus nach Geschlecht in den Jahren 2001 bis bis 19-Jährige junge Männer junge Frauen 2001/02 (N= 1033) /02 (N= 977) 2002/03 (N= 1032) /03 (N= 976) 2003/04 (N= 1034) /04 (N= 977) 2004/05 (N= 1033) /05 (N= 980) Tägliche Raucher Nicht-tägliche Raucher Ex-Raucher Niemals-Raucher Abbildung 2: Raucherstatus der 14- bis 19-jährigen Wohnbevölkerung in den Jahren , differenziert nach Geschlecht Der Anteil Rauchender steigt mit zunehmendem Alter rasch an (vgl. Abbildung 3). In den verschiedenen Altersgruppen hat sich der Raucheranteil unterschiedlich entwickelt: Bei den 18- bis 19-Jährigen geht der Raucheranteil leicht, aber kontinuierlich zurück. Bei den 16- bis 17- Jährigen hat sich der Raucheranteil in den Jahren 2002/03 reduziert, anschliessend blieb er mehr oder weniger konstant Jahre 2001/02 (N= 670) 2002/03 (N= 671) 2003/04 (N= 676) 2004/05 (N= 683) Raucherstatus nach Alter in den Jahren 2001 bis bis 19-Jährige Anzahl Personen in Prozent Jahre 2001/02 (N= 668) 2002/03 (N= 667) 2003/04 (N= 666) 2004/05 (N= 666) Jahre 2001/02 (N= 672) 2002/03 (N= 670) 2003/04 (N= 668) 2004/05 (N= 664) Tägliche Raucher Nicht-tägliche Raucher Ex-Raucher Niemals-Raucher Abbildung 3: Raucherstatus der 14- bis 19-jährigen Wohnbevölkerung in den Jahren , differenziert nach Alter 3

4 Der Tabakkonsum der 16- bis 19-Jährigen steht in Zusammenhang mit ihrer Schulbildung. Der Vergleich der beiden Gruppen Berufslehre/-schule und Gymnasium/Lehrerseminar zeigt einen deutlichen Unterschied: In den Jahren 2004/05 rauchten 36 Prozent der Lehrlinge bzw. Lehrtöchter, bei den AbsolventInnen des Gymnasiums bzw. Lehrerseminars waren es 22 Prozent. Der Unterschied ist jedoch nur auf die täglichen RaucherInnen zurückzuführen. Zudem fällt auf, dass der Anteil RaucherInnen in Gymnasien rückläufig ist. Der Raucheranteil bei Lehrlingen bzw. Lehrtöchtern hat sich in den letzten fünf Jahren nicht verändert. Der durchschnittliche Zigarettenkonsum blieb die letzten fünf Jahre mehr oder weniger konstant. Die täglichen RaucherInnen konsumierten durchschnittlich 11.5 Zigaretten pro Tag, die nichttäglichen 11.2 Zigaretten pro Woche. Wie schätzen die Jugendlichen ihr zukünftiges Rauchverhalten ein? Die Einschätzung des künftigen Rauchverhaltens hat sich seit 2001/02 kaum verändert. 45 Prozent der rauchenden Jugendlichen denken nicht ans Aufhören. Etwas mehr als ein Viertel (26%) möchte zwar mit dem Rauchen aufhören, aber nicht innerhalb des nächsten halben Jahres. 19 Prozent geben an, in den nächsten 1 bis 6 Monaten auf das Rauchen verzichten zu wollen, und 10 Prozent äussern die Absicht, innert 30 Tagen mit dem Rauchstopp zu beginnen. Die Hälfte der jugendlichen Raucherinnen und Raucher glaubt, dass es ihnen schwer fallen wird, mit dem Rauchen aufzuhören (35% bei den 14- bis 15-Jährigen, 52% bei den 19- bis 20- Jährigen). Die Hälfte aller Rauchenden (50%) ist der Ansicht, dass sie in zwei Jahren nicht mehr rauchen werden. Es zeigt sich jedoch, dass der Raucheranteil mit zunehmendem Alter ansteigt und es nur etwa einer von 20 Personen gelingt, im Jugendalter mit dem Rauchen aufzuhören (vgl. Abbildung 1). Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass die Jugendlichen die Schwierigkeit eines Rauchstopps unterschätzen. Die wahrgenommene Schwierigkeit, mit dem Rauchen aufzuhören, hängt unter anderem auch davon ab, ob es schwer fällt Zigarettenangebote abzulehnen, ob der Tabakrauch inhaliert wird oder nicht, sowie von der geschätzten Anzahl rauchender Freundinnen und Freunde: Wenn viele Freunde rauchen, wird der Rauchstopp als viel schwieriger eingeschätzt, als wenn nur wenige Freunde Tabak konsumieren. Wie sieht die Situation bei den nicht-rauchenden Jugendlichen aus? 97% in allen Altersgruppen sind sich mehr oder weniger sicher, dass sie in den nächsten zwei Jahren weiterhin nicht rauchen werden. Tatsache ist jedoch, dass der Raucheranteil mit zunehmendem Alter kontinuierlich ansteigt und bei den 19- bis 20-Jährigen 37 Prozent beträgt (vgl. Abbildung 1). Welche Zusammenhänge bestehen zwischen dem Rauchverhalten der Jugendlichen und ihrem sozialen Umfeld? Der starke Zusammenhang zwischen dem eigenen Rauchverhalten und dem Rauchverhalten der Familie und der Freunde hat sich wie bereits in den Jahren 2001/02 bestätigt. 4

5 Zusammenhang mit dem Rauchverhalten der Familie Der Anteil der Jugendlichen, der täglich raucht, ist fast dreimal so hoch, wenn beide Eltern rauchen (11%, wenn kein Elternteil raucht, rund 16%, wenn entweder der Vater oder die Mutter raucht und 27%, wenn beide Elternteile rauchen). Ein starker Zusammenhang besteht auch mit dem Tabakkonsum allfälliger Geschwister. Der Anteil der Jugendlichen, der täglich raucht, ist mehr als dreimal so hoch, wenn eines der Geschwister ebenfalls raucht (9%, wenn kein Geschwister raucht; 29%, wenn ein Bruder oder eine Schwester raucht). Zusammenhang mit dem Rauchverhalten des Freundeskreises Raucherinnen und Raucher haben häufiger Freunde, die ebenfalls rauchen. 9 von 10 (89 %) täglichen RaucherInnen schätzen, dass mindestens die Hälfte im Freundeskreis raucht. Bei den Niemals-RaucherInnen sind es nur 3 von 10 (33%) mit einer gleich hohen Schätzung. Der Anteil rauchender Personen im Freundeskreis scheint leicht abgenommen zu haben: Während in den Jahren 2001/02 26 Prozent angaben, dass ihre Freunde nicht oder nur wenig rauchen, waren es in den Jahren 2004/05 37 Prozent. Die Jugendlichen aller Altersgruppen überschätzen zudem nach wie vor den Anteil gleichaltriger rauchender Jugendlicher: In den Jahren 2004/05 gaben insgesamt 25 Prozent der Jugendlichen an zu rauchen. Die Jugendlichen schätzen den Raucheranteil in ihrem Alter jedoch auf über 50 Prozent. Aus welchen Gründen rauchen die Jugendlichen bzw. weshalb rauchen sie nicht? Gründe, die aus der Sicht der rauchenden Jugendlichen für das Rauchen sprechen Die drei Hauptgründe fürs Rauchen aus der Sicht der rauchenden Jugendlichen sind: das Rauchen ist zur Gewohnheit geworden (70%), ich bin oft im Stress und das Rauchen beruhigt mich (65%) und ich geniesse den Geschmack (63%). Raucherinnen und Raucher unterscheiden sich bezüglich der genannten Gründe kaum. Gründe, die aus der Sicht der nicht-rauchenden Jugendlichen gegen das Rauchen sprechen Die Hauptgründe für das Nichtrauchen aus Sicht der Nichtrauchenden sind: Rauchen ist ungesund (94%), ich möchte nicht abhängig werden (87%) und weil man dabei immer so stinkt (79%). Etwas mehr als 74 Prozent verzichten zudem aufs Rauchen, weil es teuer ist. Auch bei den Gründen fürs Nichtrauchen sind kaum Geschlechtsunterschiede zu finden: ästhetische Gründe scheinen für junge Frauen aber etwas wichtiger zu sein, z.b. das Argument weil man davon eine unschöne Haut bekommt. Raucher und Nichtraucher: Wer hat das bessere Image? Alle Jugendlichen wurden gefragt, ob die Eigenschaften in Abbildung 4 eher auf RaucherInnen oder eher auf Nicht-RaucherInnen zutreffen. Der Vergleich zwischen den beiden Erhebungszeitpunkten 2001/02 und 2004/05 zeigt, dass die Werte nahezu unverändert geblieben sind. Deshalb werden im Folgenden nur die aktuellen Resultate aufgeführt. 5

6 Das Image der Nichtrauchenden ist besser als das der Rauchenden, unabhängig davon, ob die Jugendlichen selbst rauchen oder nicht. Die Favorisierung der Eigengruppe gegenüber der Fremdgruppe scheint also bezüglich der vorgegebenen Eigenschaften bei den 14- bis 19-jährigen RaucherInnen nicht der Fall zu sein: Positive Eigenschaften schreiben die rauchenden Personen häufig den nicht-rauchenden Personen zu, negative Eigenschaften v.a. den rauchenden Personen. Positive Eigenschaften wie cool, erfolgreich oder attraktiv sein, werden eher den Nicht- RaucherInnen zugeschrieben, negative Eigenschaften wie Nervosität, Aggressivität und Unzufriedenheit treffen aus Sicht der Jugendlichen eher auf RaucherInnen zu. Die einzige positive Eigenschaft, die junge Raucherinnen und Raucher für sich selbst in Anspruch nehmen ist, dass sie kontaktfreudiger sind. Es zeigt sich aber auch, dass vor allem bei den Raucherinnen und Rauchern ein grosser Teil der Meinung ist, dass sich die beiden Gruppen bezüglich der vorgegebenen Eigenschaften nicht unterscheiden. Dieser Anteil ist bei älteren Jugendlichen am grössten. Image der rauchenden und nicht-rauchenden Jugendlichen 2004/05, 14 bis 19-Jährige, N= Wer ist kontaktfreudiger? Welches sind die grösseren Geniesser? Wer ist cooler? Wer ist erfolgreicher? Anzahl Personen in Prozent % % % % % % % % Wer ist attraktiver? % % Wer ist nervöser? Wer ist aggressiver? Wer ist unzufriedener? Wer ist unsicherer? % % % % % % % % Wer ist egoistischer? % % eher RaucherInnen eher Nicht-RaucherInnen kein Unterschied weiss nicht / k. A. Abbildung 4: Zuschreibung von Eigenschaften zu rauchenden und nicht-rauchenden Personen 6

7 Wie häufig wird in der Schule über das Thema Rauchen gesprochen? Die meisten Befragten geben an, zwischen 14 und 15 Jahren mit dem Thema Rauchen im Schulunterricht konfrontiert worden zu sein. Im Vergleich zu den Jahren 2001/02 wurde das Rauchen in der Schule etwas häufiger thematisiert. Die Zunahme ist am stärksten bei den 14- bis 15-Jährigen, also bei Jugendlichen, die zum Zeitpunkt der Befragung die obligatorische Schule besuchten. In den Jahren 2004/05 gab rund die Hälfte (49%) der 14- bis 19-Jährigen an, das Thema Rauchen mehrmals behandelt zu haben und weitere 30% sind der Meinung, dass das Rauchen einmal im Unterricht thematisiert wurde. Etwa ein Fünftel (19%) kann sich nicht erinnern, dass das Rauchen während einer oder mehrerer Schulstunden behandelt wurde. Wie viele Jugendliche kaufen ihre Zigaretten selbst? 77 Prozent der Befragten geben an, ihren Tabak selbst zu kaufen, 6 Prozent besorgen sich den Tabak teilweise selbst und 17 Prozent geben an, die Tabakwaren ausschliesslich von anderen Personen zu erhalten. Es sind keine sprachregionalen Unterschiede vorhanden und Geschlechtsunterschiede zeigen sich ebenfalls nicht, allerdings ergeben sich signifikante Altersunterschiede, welche in Abbildung 5 visualisiert werden. 47 Prozent der 14- und 15-Jährigen geben an, ihre Zigaretten, trotz bestehender Verkaufseinschränkungen an unter 16-Jährige, selbst zu kaufen. Dieser Anteil steigt bei den älteren Jugendlichen deutlich an, wobei diese Jugendlichen in der Regel auch mehr Geld zur freien Verfügung haben und dadurch eher in der Lage sind, ihren Tabakkonsum selbst zu finanzieren. Kaufen Sie Ihre Zigaretten respektive den Tabak selbst? (14- bis19-jährige RaucherInnen, N=254) Anzahl Personen in % nein teilweise ja Abbildung 5: Anteil jugendlicher RaucherInnen, die ihren Tabak selbst kaufen bzw. die ihn von anderen Personen erhalten 7

8 Wie viele Jugendliche haben Werbegeschenke von Zigarettenherstellern erhalten? Der Anteil Jugendlicher, der angibt, ein Werbegeschenk (Streichhölzer, Zigaretten, T-Shirts etc.) von einem Zigarettenhersteller erhalten zu haben, ist leicht zurückgegangen (von 34% in den Jahren 2001/02 auf 27% in den Jahren 2004/05). Dieser leichte Rückgang lässt sich in allen Merkmalsgruppen feststellen. Mit einer Ausnahme: bei den 14- bis 15-jährigen Jugendlichen ist dieser Wert von 17 auf 19% leicht angestiegen. Sprachregionale und geschlechtsspezifische Unterschiede lassen sich keine erkennen. Bezüglich Alter und Raucherstatus zeigt sich aber eine klare Tendenz. Je älter die Personen sind, desto häufiger haben sie ein Geschenk erhalten. Zudem wurden tägliche RaucherInnen häufiger beschenkt als nicht-tägliche und ehemalige RaucherInnen. Am wenigsten beschenkt wurden die Niemals- Rauchenden. Für wie gefährlich schätzen die Jugendlichen das Rauchen ein? Die Jugendlichen schätzen auf einer Skala von 1 bis 6 Heroin, Kokain und Ecstasy erwartungsgemäss als am gefährlichsten ein. Cannabis wird als etwas gefährlicher eingeschätzt als Alkohol und Tabak. Im Vergleich zu den Jahren 2001/02 wird der Tabakkonsum gefährlicher eingeschätzt. Der Anteil an Personen, der die einzelnen Substanzen als völlig harmlos bezeichnet, ist mit Ausnahme beim Kaffee gering. Für wie gefährlich schätzen Sie folgende Substanzen ein? 14- bis 19-Jährige, N = 1006 Heroin 2001/02 Heroin 2004/05 Kokain 2001/02 Kokain 2004/05 Ecstasy 2001/02 Ecstasy 2004/05 Cannabis 2001/02 Cannabis 2004/04 Alkohol 2001/02 Alkohol 2004/05 Tabak 2001/02 Tabak 2004/05 Anzahl Personen in Prozent Kaffee 2001/ Kaffee 2004/ ganz gefährlich (6) völlig harmlos (1) weiss nicht / k.a. Abbildung 6: Einschätzung der Gefährlichkeit verschiedener Substanzen 8

9 Quelle: Keller, R., Krebs, H. & Hornung, R. (2006). Der Tabakkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in den Jahren 2001 bis Tabakmonitoring Schweizerische Umfrage zum Tabakkonsum. Im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit, Gesundheitspolitik, Fachstelle Tabakpräventionsfonds. Zürich: Psychologisches Institut der Universität Zürich, Sozial- und Gesundheitspsychologie. Die Schweizerische Umfrage zum Tabakkonsum (Tabakmonitoring) Das Tabakmonitoring wird im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) vom Psychologischen Institut der Universität Zürich, Sozial- und Gesundheitspsychologie (Prof. Dr. Rainer Hornung und Roger Keller), und Hans Krebs, Kommunikation und Publikumsforschung, Zürich, durchgeführt. Die Daten werden vom LINK Institut für Markt- und Sozialforschung erhoben. Mit dem Tabakmonitoring wird der Tabakkonsum der 14- bis 65-jährigen Wohnbevölkerung der Schweiz repräsentativ und kontinuierlich erfasst. Seit Januar 2001 wird in jedem Quartal eine Erhebungswelle mit Telefoninterviews realisiert, d.h. pro Jahr stehen die Antworten von insgesamt Personen für die Auswertungen zur Verfügung. Das Tabakmonitoring besteht aus einem Basismodul sowie aus verschiedenen Zusatzmodulen. Im Basismodul werden vierteljährlich die wichtigsten Daten zum Tabakkonsum erhoben. Das Basismodul kann mit zusätzlichen Frageblöcken (z.b. Zusatzmodul mit spezifischen Fragen an Jugendliche oder Fragen zum Passivrauchen) während einer oder mehrerer Erhebungswellen ergänzt werden. Die Stichprobenziehung erfolgt nach einem zweistufigen Random-Random-Verfahren, die Befragung mittels vollstandardisierter Telefoninterviews in deutscher, französischer und italienischer Sprache. Damit für die Analyse der Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie der schwangeren Frauen und Mütter von Kleinkindern eine ausreichende Anzahl befragter Personen zur Verfügung steht, wird bei den 14- bis 24-jährigen Männern und bei den 14- bis 45-jährigen Frauen ein Oversampling (Übervertretung in der Stichprobe) vorgenommen. Die französischund italienischsprachige Schweiz ist in der Stichprobe ebenfalls übervertreten, damit in jeder Sprachregion eine ausreichend grosse Stichprobe vorhanden ist. Die Interviews pro Quartal teilen sich wie folgt auf: Interviews in der Deutschschweiz, 700 Interviews in der französischsprachigen und 375 Interviews in der italienischsprachigen Schweiz. Schliesslich werden die Daten gewichtet. Die Gewichtung dient dazu, die Verzerrungen in der Stichprobe rechnerisch zu korrigieren, so dass sie die Verhältnisse in der Schweizerischen Wohnbevölkerung korrekt repräsentiert. 9

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