Den Steuerpflichtigen näher

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Den Steuerpflichtigen näher"

Transkript

1 Den Steuerpflichtigen näher Die Neugestaltung der kantonalen Steuerverwaltung Informieren Informatisieren Ausbilden Vereinheitlichen Restrukturieren Rationalisieren KSV 2010

2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Vorwort des Departementsvorstehers... S Die kantonale Steuerverwaltung in Zahlen... S Ausgangssituation... S Der Bericht der Geschäftsprüfungskommission des Grossen Rates.. S Der Auftrag der kantonalen Steuerverwaltung... S Die strategischen Visionen der kantonalen Steuerverwaltung... S Eingeführte Strategien... S Restrukturierung... S Die neue Organisation... S Neue Einrichtung der Räumlichkeiten... S Einladender Empfang... S Erweiterter Telefondienst... S Schaffung eines administrativen Teams... S Anzeige der vorgenommenen Korrekturen gegenüber den eingereichten Steuererklärungen... S Verbesserung der Zusammenarbeit Kanton/Gemeinden... S Neue Veranlagungsbehörden... S Vereinheitlichung... S Neues Einschätzerhandbuch... S Verbesserung der Struktur, um die Mitarbeiter zu unterstützen... S Verstärkte interne Kontrolle... S Verbesserung der Information... S Verbesserung der internen Information... S Verbesserung der externen Information... S Verbesserung der Ausbildung... S Erweiterung der internen Ausbildung... S Erweiterung der externen Ausbildung... S Informatisierung... S Informatikprojekt mit grossem Ausmass... S Zusammenfassung... S Kontakt... S

3 1. Vorwort des Departementsvorstehers Sehr geehrte Damen und Herren Das Wort Dienststelle enthält das Wort Dienst. Es geht also darum, den Kundinnen und Kunden die bestmögliche Dienstleistung zu erbringen. Die Neuorganisation der kantonalen Steuerverwaltung verfolgt ein grundlegendes Ziel, nämlich den Partnern, den Steuerpflichtigen, den Treuhändern und den Gemeindeverwaltungen näher zu stehen. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn die kantonale Steuerverwaltung gegenüber den Partnern in ihrer Tätigkeit mit absoluter Transparenz auftritt. Deshalb haben wir entschieden, das von uns ausgearbeitete elektronische Einschätzerhandbuch, das den Gemeinden und auch den Treuhändern bereits zur Verfügung steht, nächstens auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ebenfalls werden wir die Öffnungszeiten für den Empfang und den Telefondienst erweitern. Neu sind wir auch am Morgen erreichbar. Schliesslich wurde in Zusammenarbeit mit den Gemeinden eine Neuverteilung der Aufgaben vorgenommen, um die Abläufe zu rationalisieren; Gemeinden können neu auch Einschätzungsarbeiten vornehmen. Diese Zusammenarbeit wird in der Steuergesetzrevision 2010 verankert werden. Ich bin überzeugt, dass die kantonale Steuerverwaltung nun in einer neuen Dynamik auftreten wird. Diese sollte es der Steuerverwaltung ermöglichen - was wir nicht aus den Augen verlieren werden - die noch kommenden Herausforderungen zu meistern. Mit dem Informatikprojekt 2014 wird die Neuausrichtung der Steuerverwaltung abgeschlossen. An Arbeit mangelt es nicht. Ich bin mir sicher, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dienststelle ihre Fähigkeiten, ihre Energie und ihren Enthusiasmus einsetzen werden, damit diese Neuorganisation ein Erfolg wird und zur Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden führt. DER VORSTEHER DES DEPARTEMENTS FÜR FINANZEN, INSTITUTIONEN UND GESUNDHEIT Maurice Tornay, Staatsrat 4 5

4 2. Die kantonale Steuerverwaltung in Zahlen Der Ablauf der Veranlagung während des Steuerjahres Kennzahlen Wann werde ich meine Steuerveranlagung erhalten? Anzahl Steuerpflichtige Jahr Steuereinnahmen ( in Mio. Franken ) Stellen ( MitarbeiterInnen) Natürliche Personen (Unselbständige) Mio Natürliche Personen (Selbständige) Mio Nichtwohnsässige Mio Quellenbesteuerte Personen Mio Juristische Personen Total April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez. Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez. Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Die Steuerpflichtigen erhalten die Veranlagungsprotokolle in gestaffelter Weise. Die Zustellung erfolgt zwischen April und März des folgenden Jahres für die Unselbständigen und zwischen September und August für die Selbständigen und juristischen Personen. Unselbständige (Lohnbezuger, Rentner usw.) Selbständige und juristische Personen Anzahl Steuerpflichtige pro Arbeitsstelle Entwicklung der Steuereinnahmen und der Steuerpflichtigen JU VD GE BE NE VS wohnsässige Steuerpflichtige FR Anzahl Steuerpflichtige Steuereinnahmen in Mio. Franken 7

5 3. Ausgangssituation 3.1 Der Bericht der Geschäftsprüfungskommission des Grossen Rates Die Geschäftsprüfungskommission des Grossen Rates (GPK) hat in ihrem Bericht vom 8. November 2006 das Resultat ihrer Analyse über das Funktionieren der kantonalen Steuerverwaltung (KSV) festgehalten. Sie kam zum Schluss, dass der Staatsrat in Zusammenarbeit mit der Dienststelle ihre Organisation zu überdenken und folgende Massnahmen umzusetzen hat: Entwicklung einer klaren Strategie für die Dienststelle; Ausarbeitung von Rationalisierungsmassnahmen; Unterbreitung von Vorschlägen zur Vereinheitlichung und Vereinfachung der Arbeitsabläufe; Erstellung eines Zeitplans für die Umsetzung der vorgeschlagenen Massnahmen; Neuzuteilung der Räumlichkeiten und Verbesserung der Arbeitsbedingungen. 3.3 Die strategischen Visionen der kantonalen Steuerverwaltung Verantwortungsbewusst, effizient und rechtsgleich handeln; einen kommunikativen und kooperativen Service anbieten; die Aufgaben effizient und gewissenhaft ausführen; Arbeitsqualität dank beruflicher Weiterbildung gewährleisten; einen bürgernahen öffentlichen Dienst gewährleisten; einen innovativen Geist an den Tag legen, indem wir ständig unsere Leistungen weiterentwickeln; quantitative und qualitative Resultate erzielen; ein angenehmes Arbeitsklima zur Zufriedenheit der Mitarbeiter schaffen. 3.2 Der Auftrag der kantonalen Steuerverwaltung 3.4 Eingeführte Strategien Die kantonale Steuerverwaltung hat den Auftrag, jedes Jahr die Veranlagungen für die natürlichen und juristischen Personen sowie die Spezialsteuern vorzunehmen und diese Steuern gemäss den gesetzlichen Bestimmungen einzukassieren. Dieser Auftrag beinhaltet folgende Ziele: Veranlagung der direkten Bundessteuer und der kantonalen und kommunalen Steuern (Einkommens- und Vermögenssteuern) der natürlichen Personen und Bezug der direkten Bundessteuern und der Kantonssteuern; Veranlagung der direkten Bundessteuer und der kantonalen und kommunalen Steuern (Gewinn- und Kapitalsteuern) der juristischen Personen und Bezug der direkten Bundessteuern und der Kantonssteuern; Veranlagung und Bezug der Spezialsteuern (Quellensteuer, Grundstückgewinnsteuer, Erbschafts- und Schenkungssteuern); Anwendung der Bundesvorschriften bei der Verrechnungssteuer; Anbieten von effizienten Leistungen und Schaffung eines angenehmen Steuerklimas; Erstellung von Strukturen und Verfahren, die eine einheitliche Anwendung des Steuergesetzes gewährleisten. Damit die KSV ihren Auftrag am besten erfüllen und ihre Effizienz gemäss den von der GPK geforderten Massnahmen verbessern kann, hat der Staatsrat den Steuerungsausschuss ernannt. Diese Arbeitsgruppe besteht aus Mitarbeitern des Kantons Wallis und aus externen Partnern, welche die Treuhänder und die Gemeinden vertreten. Diese Arbeitsgruppe wurde beauftragt, die Umsetzung der vorgeschlagenen Massnahmen zu überwachen und zu begleiten. Es handelt sich dabei um folgende Massnahmen: Reorganisation der Dienststelle; Rationalisierung der Arbeitsorganisation; Verbesserung der Aus- und Weiterbildung des Personals; Vereinheitlichung der Praxis und Veröffentlichung der Weisungen; Verbesserung der Zusammenarbeit mit den Partnern (Gemeinden, Steuerpflichtige und Treuhänder); Automatisierung und Vereinfachung der Prozesse. Aus diesen Strategien wurden konkrete Massnahmen abgeleitet, die in folgende drei Kategorien gruppiert wurden: Massnahmen betreffend die Organisation, die Rationalisierung und Massnahmen, um die Kundenfreundlichkeit zu verbessern. 8 9

6 4. Restrukturierung 4.1 Die neue Organisation 4.2 Neue Einrichtung der Räumlichkeiten Die KSV hat ein neues Organigramm ausgearbeitet. Die wichtigsten Änderungen sind die folgenden: die Schaffung eines Führungsstabes, um die Direktion zu unterstützen, die Aus- und Weiterbildung der MitarbeiterInnen zu verstärken, die internen Kontrollen zu intensivieren und die interne sowie externe Information zu verbessern; die Aufteilung der Sektion der natürlichen Personen in eine Sektion der «Selbständigerwerbenden» und eine Sektion der «Unselbständigerwerbenden» und die Aufteilung der letzteren in 3 Regionen (Ober-, Mittel- und Unterwallis), um die Synergien zu verbessern und die Praxis zu vereinheitlichen; die Zusammenlegung der Sektion der Spezialsteuern mit dem kantonalen Amt für das Inkasso und das Betreibungs- und Konkursverfahren. Personaldienst Dienstchef der kantonalen Steuerverwaltung Adjunkt Rechtsdienst Der Kantonsarchitekt hat im Hauptgebäude einen Platzmangel festgestellt. Die Analyse ergab, dass im Hauptgebäude an der Bahnhofstrasse Arbeitsplätze fehlen. Aufgrund des künftigen Bedarfs, welcher im Rahmen des Informatikprojekts der KSV vorgesehen ist, wird dieses Manko noch weiter ansteigen. Um einen Ausweg aus dieser Situation zu finden, mussten externe Lösungen gefunden werden. Das kantonale Amt für Inkasso und Spezialsteuern wurde in die Rue des Vergers (ca. 275 m 2 ) verlegt und das Steuerinspektorat in die Rue de Lausanne (ca. 83 m 2 ). Diese Lösungen sind jedoch vorübergehend, da mit der ständig steigenden Anzahl der Steuerpflichtigen und dem Personalbedarf infolge des Informatikprojekts mehr Personal eingestellt wird. In Zukunft müssen neue Lösungen gefunden werden. Die internen Büroräumlichkeiten wurden aufgrund der neuen Strukturen der KSV zugeteilt. Das Personal wurde nach Funktion der neuen Sektionen und Empfang aufgeteilt. Besprechungszimmer wurden, um die Vertraulichkeit der Daten der Steuerpflichtigen zu gewährleisten, eingerichtet. Direktionssekretariat Informatik Controlling Mobiliar / Büromaterial Ausbildung / Information Interne Kontrolle geänderte Organisation Sektion jur. Personen Sektion unselbst. nat. Personen Sektion selbst. nat. Personen Sektion Verrechnungssteuer Steuerinspektorat Kantonales Amt für Inkasso und Spezialsteuern Region Oberwallis Administratives Team Katastertaxen Landwirtschaft Besteuerung nach Aufwand Adjunkt Region Mittelwallis Grundstückgewinnsteuer Inkasso Region Unterwallis Erbschafts- und Quellensteuer 10 Schenkungssteuer 11

7 4.3 Einladender Empfang Um den Empfang der Steuerpflichtigen zu verbessern und um den jeweiligen Ansprechpartner zuweisen zu können, hat die KSV die Rezeption neu gestaltet. Die Einschätzer der natürlichen Personen können die Steuerpflichtigen in Besprechungszimmern empfangen. Der Haupteingang im Erdgeschoss steht ausschliesslich unserer Kundschaft zur Verfügung. 4.5 Schaffung eines administrativen Teams Um Synergien nutzen, den Empfang verbessern und eine kontinuierliche Verwaltung der Post garantieren zu können, wurden die Sekretärinnen der natürlichen Personen zu einem administrativen Team zusammengeführt. Die Schaffung der Sortierzone im 1. Untergeschoss ermöglicht eine Verbesserung des Ablaufs der Postverteilung. Es ist ebenfalls vorgesehen, künftig einen Teil der eingehenden Post und der Belege zu scannen. 4.4 Erweiterter Telefondienst Es ist hervorzuheben, dass seit Aufführung der direkten Telefonnummern auf der Steuerrechnung im Jahr 2005 der grösste Teil der Anrufe direkt beim zuständigen Mitarbeiter eingeht. Ab 2009 wurden die Telefonleitungen für die Gemeindeverwaltungen auch am Morgen geöffnet. Auf dem Veranlagungsprotokoll wird zusätzlich zur Telefonnummer auch die adresse der zuständigen Region aufgeführt. Im Zeitraum, in welchem die Steuererklärungen zugestellt wurden, haben wir den Steuerpflichtigen die Möglichkeit geboten, die Hotline anzurufen, welche an drei Tagen geöffnet war, darunter auch an einem Samstagmorgen. Dieses Angebot war ein voller Erfolg. Um die Dienstleistung für die Kunden zu verbessern, ist die Erweiterung der Öffnungszeiten des Empfangs und des Telefondienstes unumgänglich. Anlässlich des Wechsels zur einjährigen Veranlagung wurden die Öffnungszeiten auf den Nachmittag von 14 bis 17 Uhr beschränkt. Steuerpflichtige oder deren Vertreter wurden auch morgens empfangen, jedoch nur bei vorheriger Vereinbarung eines Termins. 4.6 Anzeige der vorgenommenen Korrekturen gegenüber den eingereichten Steuererklärungen Um die Transparenz zu erhöhen und den Steuerpflichtigen die vorgenommenen Korrekturen an den eingereichten Steuererklärungen klar und verständlich mitteilen zu können, wurden die Erklärungstexte überarbeitet. Diese Korrekturen werden fortan systematisch angegeben. 4.7 Verbesserung der Zusammenarbeit Kanton/Gemeinden Bis 2008 führten die Gemeinden Kontrollen gewisser Rubriken durch und obwohl diese Arbeit wesentlich war, führte diese Zusammenarbeit nicht zu einer vollständigen Zufriedenheit. Deswegen haben die Gemeinden künftig die Möglichkeit, zusätzlich zu ihren jetzigen Aufgaben auch Einschätzungen vorzunehmen. Dies erforderte jedoch, dass das Gemeindepersonal mit der Steuerpraxis der KSV vertraut gemacht wurde. Trotz des Mehraufwands für die Mitarbeiter scheint es uns wesentlich, unseren Steuerpflichtigen eine kundennahe Dienstleistung bieten zu können. Aus diesem Grunde wurde Die interessierten Gemeinden können Dossiers einschätzen. Ein Zusammenschluss mehrerer Gemeinden ist möglich. Die von der Gemeinde veranlagten Dossiers werden ebenfalls der internen Kontrolle der KSV unterworfen. entschieden, die Öffnungszeiten der Schalter und Telefone zusätzlich zu den aktuellen Empfangszeiten auch auf morgens 12 von 9 bis 11 Uhr auszuweiten und dies ab dem 16. November

8 5. Vereinheitlichung 4.8 Neue Veranlagungsbehörden Mit der Änderung des Steuergesetzes vom 12. Dezember 2008 wurden neue Bestimmungen betreffend die Veranlagungs- und Einsprachebehörden eingeführt. Die kommunale Steuerkommission (Gemeindesteuerkommission GStK) setzt sich aus einem Vertreter der kantonalen Steuerverwaltung, der den Vorsitz hat, und zwei Vertretern der betroffenen Gemeinde zusammen. Die kantonale Kommission für die Einschätzung der natürlichen Personen (KKnP) setzt sich aus drei Mitgliedern zusammen, nämlich aus einem Vertreter der kantonalen Steuerverwaltung, der den Vorsitz hat, sowie aus zwei Mitgliedern und zwei Stellvertretern, welche vom Staatsrat für vier Jahre ernannt werden. Für die Selbständigerwerbenden ist die Veranlagungsbehörde entweder die kommunale Steuerkommission oder auf Delegation der betroffenen Gemeinde hin, die kantonale Steuerverwaltung. Zurzeit haben von 143 Gemeinden 34 diese Zuständigkeit an die KSV delegiert. Unselbständige KSV Veranlagungsbehörde Selbständige GStK Unselbständige KSV Einsprachebehörde Selbständige KKnP 5.1 Neues Einschätzerhandbuch Die KSV hat ein Handbuch in elektronischer Form erstellt, welches Links zu den kantonalen und eidgenössischen Richtlinien enthält. Der für die Ausbildung Verantwortliche vervollständigt und verbessert dieses Handbuch laufend. Dank diesem Handbuch wird die Informationssuche erleichtert und die Qualität der Veranlagungen verbessert. 5.2 Verbesserung der Struktur, um die Mitarbeiter zu unterstützen Alle Einschätzer haben die Möglichkeit, dem Verantwortlichen für Information und Ausbildung per Fragen betreffend Einschätzungsarbeiten zu stellen. Dieser organisiert regelmässig Besprechungen mit der betroffenen Arbeitsgruppe, um die Fragen zu klären und um Richtlinien auszuarbeiten. Die Antworten bzw. Richtlinien werden sogleich in das Einschätzerhandbuch aufgenommen, um eine einheitliche Veranlagung zu gewährleisten. 5.3 Verstärkte interne Kontrolle Die interne Kontrolle wird durch drei Mitarbeiter sichergestellt, zwei für das Unterwallis und einen für das Oberwallis. Die Kontrolle der Veranlagungen ermöglicht die Überprüfung der einheitlichen Praxis und eine Qualitätskontrolle hinsichtlich der geleisteten Arbeit. In einer ersten Phase ist das Team der internen Kontrolle auch mit der Aufgabe betraut, die von den Gemeinden vorgenommenen Veranlagungen zu kontrollieren. Es wurde ein Formular «internes Controlling der Einschätzungsarbeiten» erstellt, damit die Gemeinden, respektive die Vorgesetzten über die geleistete Arbeit informiert werden können. Auf Delegation hin KSV 14 15

9 6. Verbesserung der Information 6.1 Verbesserung der internen Information Einmal pro Monat treffen sich die verschiedenen Sektionschefs, die Experten und die Juristen, um Fragen konkreter Fälle zu behandeln. Die von der Direktion genehmigten Weisungen werden den Einschätzern mitgeteilt, um die interne Information zu verbessern. 6.2 Verbesserung der externen Information Die externe Information ist für alle Partner der KSV wie die Gemeinden, die Treuhänder usw. bestimmt. Die KSV hat zusammen mit den Vertretern der Treuhänder ein Inventar der zu verbessernden Punkte erstellt. In einem nächsten Schritt wird die Art und Weise der externen Information für die Treuhänder und andere Partner zu definieren sein. Der erste Schritt wurde bereits vollzogen, indem den Gemeinden und Treuhändern das Einschätzerhandbuch, das die Mitarbeiter der KSV benützen, zur Verfügung gestellt wurde. Ende Januar jeden Jahres, organisiert die KSV eine Sitzung mit den Mitgliedern der interessierten Berufsverbände. Im Ausbildungszentrum wurde mit den französischsprachigen Treuhändern eine Konferenz abgehalten. Dieser Vortrag ist auf der Internetseite der KSV aufgeschaltet und steht zur Verfügung. Dasselbe gilt für die Treuhänder des deutschsprachigen Raums des Kantons Wallis. Für die kommenden Steuerjahre wird die KSV Ende Jahr eine zusätzliche Sitzung mit Pro-Economy.vs organisieren. Ziel ist es, eine Bilanz des laufenden Steuerjahres zu ziehen und Weisungen für die nächste Steuerperiode auszuarbeiten. 7. Verbesserung der Ausbildung 7.1 Erweiterung der internen Ausbildung Die Ausbildung der neuen Mitarbeiter beginnt ab deren Arbeitseintritt. Vorerst erhalten sie eine allgemeine Ausbildung über die Organisation der Dienststelle und über das Steuerwesen. Später erhalten sie je nach Sektion eine spezifische Ausbildung, insbesondere die Einschätzer der Unselbständigerwerbenden. Workshops zu diversen Themen (Landwirtschaft, Versicherungen usw.) ermöglichen dem Personal ferner eine kontinuierliche Weiterbildung. Die Rezeptionistinnen erhalten eine Ausbildung, die es ihnen ermöglicht, so viele Fragen wie möglich zu beantworten. Zwei Mitarbeiter gewährleisten die Betreuung während der Öffnungszeiten. Um die Steuerpflichtigen am Schalter optimal bedienen zu können, wird eine Check-Liste erstellt. 7.2 Erweiterung der externen Ausbildung Für die Gemeindemitarbeiter, welche Einschätzungsarbeiten tätigen, sind Ausbildungskurse organisiert. Es werden auch Vorträge an verschiedenen Schulen wie der Pro Senectute usw. angeboten. Auf Bundesebene nehmen die Einschätzer der KSV sowie die Gemeindemitarbeiter, welche Einschätzungsarbeiten erledigen, an verschiedenen Ausbildungskursen, die von der Schweizerischen Steuerkonferenz organisiert werden, teil. Zurzeit wird eine Veröffentlichung der Rechtsprechung der zuständigen Organe und anderer Weisungen im Falle einer Praxisänderung sowie die Bekanntmachung der Attraktivität des Steuerstandortes Wallis geprüft

10 8. Informatisierung 8.1 Informatikprojekt mit grossem Ausmass Der Vorsteher des DFIG hat den Steuerungsausschuss beauftragt, die Informatikstrategie der KSV zu erörtern. Dieser hat einen Plan mit zu ergreifenden Massnahmen ausgearbeitet. Dabei wurden folgende Strategien festgehalten: Die Informatikapplikation BS2000 (aktuelles Informatiksystem, seit 1974) muss ersetzt werden, da die Wartung nicht mehr gewährleistet werden kann. Erstellen eines zentralen Adressenregisters (Central Business Partner SAP) und digitaler Datenaustausch mit den Gemeinden für die Adressmutationen der Steuerpflichtigen (Projekt Registerharmonisierung/Sedex). Entwicklung des EDM (Elektronisches Dokumentenmanagement) und des digitalisierten Archivierens durch das administrative Team. Automatisierung der Veranlagungsprozesse. Rücksendung der Steuererklärungen via Internet, in zwei Etappen: 1. Etappe: Rücksendung der Steuererklärung in Form einer Computerdatei mit Bestätigungsquittung. 2. Etappe: Zugriff über Internet, der einen Rückgriff auf die Daten der letztjährigen Veranlagung und das Ausfüllen und Zurücksenden in Form einer Computerdatei ermöglicht. Wegen des Umfangs dieses Informatikvorhabens wurde es in einem eigenen Projekt «Informatikstrategie der KSV» weitergeführt. Dieses neue Projekt wurde am 16. Dezember 2008 vom Staatsrat genehmigt. 9. Zusammenfassung PROJEKTE Realisiert In Arbeit Zu realisieren Schaffung eines Führungsstabes, um die Direktion der kantonalen Steuerverwaltung zu verstärken Einführung einer neuen Organisation mit der Restrukturierung der Einschätzung, zwecks Gewährleistung einer einheitlichen Behandlung der Steuerdossiers Zusicherung der Gleichbehandlung der Steuerpflichtigen durch eine einheitliche Anwendung der Gesetze und Praktiken in der Einschätzung Neudefinierung der Zusammenarbeit zwischen Kanton und Gemeinden und der Rolle der Bezirkssteuerkommission Den Steuerpflichtigen einen optimalen Kundenservice bei Empfang, Schalter, Telefon bieten Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Neueinrichtung der Räumlichkeiten Einführung einer Strategie in Sachen Information und Ausbildung, Vereinheitlichung der Praxis und Veröffentlichung der Weisungen Der Verpflichtungskredit beläuft sich auf Fr und wurde vom Grossen Rat am 7. Mai 2009 bewilligt. Einführung einer Informatikstrategie, Planung der weiteren Entwicklungsschritte und Einleitung des Projekts «Informatikstrategie der KSV» 18 19

11 10. Kontakt Kantonale Steuerverwaltung Bahnhofstrasse 35 Gebaude Planta Sitten Telefon: 027 / Fax: 027 /

Verordnung betreffend die Organisation und die Direktionen der kantonalen Berufsfachschulen der Sekundarstufe II vom 10.

Verordnung betreffend die Organisation und die Direktionen der kantonalen Berufsfachschulen der Sekundarstufe II vom 10. - 1-412.310 Verordnung betreffend die Organisation und die Direktionen der kantonalen Berufsfachschulen der Sekundarstufe II vom 10. Januar 2013 Der Staatsrat des Kantons Wallis eingesehen den Artikel

Mehr

Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates

Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates AGGLOMERATION DE FRIBOURG AGGLOMERATION FREIBURG Nr. 10 Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates Botschaft hinsichtlich der Investitionsausgaben im Rahmen der Überarbeitung

Mehr

Die Innovationsprämie

Die Innovationsprämie Eine Informationsbroschüre des Föderalen Öffentlichen Dienstes in Belgien! Die Innovationsprämie Belohnung für einen kreativen Arbeitnehmer? Ja natürlich! Dank einer steuerlichen Entlastung für Innovationsprämien

Mehr

Aufsicht und Kontrolle der Gemeinden - das Walliser Modell

Aufsicht und Kontrolle der Gemeinden - das Walliser Modell Panel 3: Prüfungsverfahren zur Analyse der finanzpolitischen Situation der kommunalen Gebietskörperschaften im Rahmen der Prüfung ihrer Jahresabschlüsse Aufsicht und Kontrolle der Gemeinden - das Walliser

Mehr

Informatikstrategie 2015-2024 des Staates Wallis. Pressekonferenz vom 7. September 2015

Informatikstrategie 2015-2024 des Staates Wallis. Pressekonferenz vom 7. September 2015 Informatikstrategie 2015-2024 des Staates Wallis Pressekonferenz vom 7. September 2015 Wichtigkeit der IT-Funktion Kantonales Netz 560 km Glasfasern 8 Zugangspunkte (Knoten) 178 erschlossene Standorte

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Planung und Zeitplan 3. Flussdiagramm 4 / 5. Kurzbericht 6 / 7. Auswertung Lernjournal 8. Arbeitsmuster 1 9. Arbeitsmuster 2 10

Inhaltsverzeichnis. Planung und Zeitplan 3. Flussdiagramm 4 / 5. Kurzbericht 6 / 7. Auswertung Lernjournal 8. Arbeitsmuster 1 9. Arbeitsmuster 2 10 Inhaltsverzeichnis Planung und Zeitplan 3 Flussdiagramm 4 / 5 Kurzbericht 6 / 7 Auswertung Lernjournal 8 Arbeitsmuster 1 9 1. Mahnung Arbeitsmuster 2 10 2. Mahnung Arbeitsmuster 3 11 Rückseite 1.+2. Mahnung

Mehr

Merkblatt des kantonalen Steueramtes betreffend Begehren um amtliche Auskünfte und Vorbescheide (vom 13. Oktober 2008)

Merkblatt des kantonalen Steueramtes betreffend Begehren um amtliche Auskünfte und Vorbescheide (vom 13. Oktober 2008) Zürcher Steuerbuch Teil I Nr. 30/500 Amtliche Auskünfte und Vorbescheide Merkblatt KStA Merkblatt des kantonalen Steueramtes betreffend Begehren um amtliche Auskünfte und Vorbescheide (vom 13. Oktober

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

WSO de. Allgemeine Information

WSO de. <work-system-organisation im Internet> Allgemeine Information WSO de Allgemeine Information Inhaltsverzeichnis Seite 1. Vorwort 3 2. Mein Geschäftsfeld 4 3. Kompetent aus Erfahrung 5 4. Dienstleistung 5 5. Schulungsthemen 6

Mehr

Baselbieter Steuerinfo N 13

Baselbieter Steuerinfo N 13 Baselbieter Steuerinfo N 13 Februar 2014 Neuerungen zum Steuerjahr 2014 Auch dieses Jahr sind im Internet wieder «Neuerungen zum Steuerjahr» bereitgestellt, welche in Kurzform aufzeigen, was sich gegenüber

Mehr

über die Personalverwaltung der Verwaltungseinheiten, die versuchsweise die Führung mit Leistungsauftrag anwenden

über die Personalverwaltung der Verwaltungseinheiten, die versuchsweise die Führung mit Leistungsauftrag anwenden .90. Beschluss vom 0. Juli 00 über die Personalverwaltung der Verwaltungseinheiten, die versuchsweise die Führung mit Leistungsauftrag anwenden Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf die Artikel

Mehr

Implementierung sicher und schnell

Implementierung sicher und schnell im Überblick SAP Services SAP Business One SAP Accelerated Implementation Program Herausforderungen Implementierung sicher und schnell Mit Methode sicher zum Ziel Mit Methode sicher zum Ziel Ihr Unternehmen

Mehr

Verordnung zum Inkasso- und Eintreibungsverfahren

Verordnung zum Inkasso- und Eintreibungsverfahren - - 6.0 Verordnung zum Inkasso- und Eintreibungsverfahren vom 8. Juni 006 Der Staatsrat des Kantons Wallis eingesehen Artikel 7 der Kantonsverfassung; eingesehen die Artikel bis und des Gesetzes vom. Juni

Mehr

PARLAMENT DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT

PARLAMENT DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT 121 (2011-2012) Nr. 1 PARLAMENT DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT SITZUNGSPERIODE 2011-2012 Eupen, den 26. Juli 2012 RESOLUTIONSVORSCHLAG AN DIE REGIERUNG DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT ZUR SICHERUNG

Mehr

Das Funktionieren des Hochschulsports Schweiz

Das Funktionieren des Hochschulsports Schweiz Das Funktionieren des Hochschulsports Schweiz 1. HSO: Die Hochschulsportorganisationen Einführung An allen Hochschulen sind im Verlaufe der Jahre lokale HSO entstanden, meist aus akademischen Turnerschaften.

Mehr

M-Berger GmbH mit Rat und Tat für Sie da

M-Berger GmbH mit Rat und Tat für Sie da M-Berger GmbH mit Rat und Tat für Sie da Marco Berger Nach meinem Abschluss an der Berner Fachhochschule zum Bachelor in Business Administration in 2008 habe ich in über vier Jahren bei Deloitte Zürich

Mehr

FACHMITTEILUNG Nr. 26

FACHMITTEILUNG Nr. 26 Zürich, 15. März 2001 Dr. Hermann Walser FACHMITTEILUNG Nr. 26 Dringliche Massnahmen im Bereich der Umsatzabgabe: Die Vorsorgeeinrichtungen als Effektenhändler 1. An dieser Stelle ist über einen Beschluss

Mehr

Mögliche jährliche Kostenersparnis von ca. 1.000,- bis 1.250,- je Mitarbeiter/in bei variablen Einsatz der Arbeitsplätze

Mögliche jährliche Kostenersparnis von ca. 1.000,- bis 1.250,- je Mitarbeiter/in bei variablen Einsatz der Arbeitsplätze Lösung Mobiler Arbeitsort Mögliche jährliche Kostenersparnis von ca. 1.000,- bis 1.250,- je Mitarbeiter/in bei variablen Einsatz der Arbeitsplätze Der mobile Arbeitsort ist eine auf Informations- und Kommunikationstechnik

Mehr

A u f b a u u n d O r g a n i s a t i o n s- s t r u k t u r I n f o r m a t i o n s s i c h e r- h e i t i n G e m e i n d e n

A u f b a u u n d O r g a n i s a t i o n s- s t r u k t u r I n f o r m a t i o n s s i c h e r- h e i t i n G e m e i n d e n Anleitung A u f b a u u n d O r g a n i s a t i o n s- s t r u k t u r I n f o r m a t i o n s s i c h e r- h e i t i n G e m e i n d e n Inhalt 1 Einleitung... 2 2 Zweck der Informationssicherheitsorganisation...

Mehr

Unternehmenssteuerreform III: Anspruchsvoller Umbau des Steuersystems. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog 16. April 2015

Unternehmenssteuerreform III: Anspruchsvoller Umbau des Steuersystems. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog 16. April 2015 Kanton Basel-Stadt Unternehmenssteuerreform III: Anspruchsvoller Umbau des Steuersystems Regierungsrätin Dr. Eva Herzog 16. April 2015 Unternehmenssteuerreform III: Eckwerte des Bundesrates für die Botschaft,

Mehr

Mit Spenden Steuern sparen

Mit Spenden Steuern sparen ZEWOinfo Tipps für Spenderinnen und Spender Mit Spenden Steuern sparen Spenden an Hilfswerke mit ZEWO-Gütesiegel können so - wohl bei der direkten Bun - des steuer, als auch bei den Kantons- und Gemeinde

Mehr

Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS

Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS Programm SIK im Kürze Oberstes Ziel Akteure Einfache Portale als Werkzeuge des Informationsaustausches Intranet: www.sik.admin.ch (1996) Internet: www.sik.ch (2005)

Mehr

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb b b Eine modulare und ganzheitliche Vorgehensweise e e se für die Optimierung des Gebäudebetriebs Wert & Risiko Beurteilung Konzept & Massnahmen

Mehr

Interkantonale Vereinbarungen

Interkantonale Vereinbarungen Luzerner Steuerbuch Band 2, Weisungen StG: Steuerausscheidung, 179 Nr. 2 Datum der letzten Änderung: 01.01.2016 http://steuerbuch.lu.ch/index/band_2_weisungen_stg_steuerausscheidung_interkantonalevereinbarungen.html

Mehr

email : info@orgamaxx.de Internet : www.orgamaxx.de

email : info@orgamaxx.de Internet : www.orgamaxx.de Stellt sich vor Oggersheimer Straße 67071 Ludwigshafen Tel.: 06237 9246 0 Fax : 06237 9246 10 email : info@orgamaxx.de Internet : www.orgamaxx.de Sauerwiesen 2 - Technopark I 67661 Kaiserslautern Tel.:

Mehr

I. Einleitung und Kontakt zum Unternehmen

I. Einleitung und Kontakt zum Unternehmen I. Einleitung und Kontakt zum Unternehmen Sehr geehrte Damen und Herren, wir führen zurzeit für die/den Name der Kommune / des Kreises eine Kundenzufriedenheitsbefragung durch. Sie hatten in den vergangenen

Mehr

ANTRAG. auf die Vergabe des Labels Valais excellence PHASE 1

ANTRAG. auf die Vergabe des Labels Valais excellence PHASE 1 ANTRAG auf die Vergabe des Labels Valais excellence PHASE 1 ANTRAG auf die Vergabe des Labels Valais excellence 2 Qualität Teilen Menschlichkeit Umwelt Natur Handeln Exzellenz Entspannung Vielfalt Nachhaltigkeit

Mehr

Gemeindeführungsstab (GFS) Gemeindereglement

Gemeindeführungsstab (GFS) Gemeindereglement Gemeindeführungsstab (GFS) Gemeindereglement Reglement Gemeindeführungsstab Baltschieder Seite - 1 von - 7 - Reglement über die Organisation im Falle von Katastrophen und ausserordentlichen Lagen Die Urversammlung

Mehr

Guten Tag! Bitte beteiligen Sie sich alle! Nur dann können wir Gutes erkennen, weiterführen und versuchen, Schwachstellen gemeinsam zu verbessern.

Guten Tag! Bitte beteiligen Sie sich alle! Nur dann können wir Gutes erkennen, weiterführen und versuchen, Schwachstellen gemeinsam zu verbessern. Guten Tag! Sie erhalten heute den Fragebogen zum Thema Ihrer Zufriedenheit, dem Arbeitsklima und der Arbeitsorganisation. Wir bitten Sie sich diesen in Ruhe durchzulesen und offen und ehrlich, nicht unter

Mehr

Leitbild Sicherheitskultur

Leitbild Sicherheitskultur Leitbild Sicherheitskultur 1 Betätigungsfeld Wir sorgen für eine sachgerechte und sichere Handhabung der uns anvertrauten radioaktiven Materialien. 2 Umwelt und Sicherheit Wir tragen durch ressourcenschonende

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions

Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions Autor: Frank Schönefeld Gültig ab: 23.03.2015 / Ersetzte Ausgabe: 29.05.2012 Seite 1 von 5 Vorwort Unsere Kunden und Beschäftigten müssen

Mehr

16498/14 ds/gha/mh 1 DG G 2B

16498/14 ds/gha/mh 1 DG G 2B Rat der Europäischen Union Brüssel, den 4. Dezember 2014 (OR. en) Interinstitutionelles Dossier: 2013/0045 (CNS) 16498/14 FISC 222 ECOFIN 1159 BERICHT Absender: Empfänger: Vorsitz Rat Nr. Vordok.: 16120/1/14

Mehr

Aufwand reduzieren Effektivität steigern mit DATEV Unternehmen online

Aufwand reduzieren Effektivität steigern mit DATEV Unternehmen online Aufwand reduzieren Effektivität steigern mit DATEV Unternehmen online Mit innovativer Softwarelösung optimal, schnell und effizient mit TreuCon verbunden: Buchhaltung einfach, zuverlässig und stets aktuell.

Mehr

Informationen zum eidg. Fachausweis Fachfrau/Fachmann öffentliche Verwaltung

Informationen zum eidg. Fachausweis Fachfrau/Fachmann öffentliche Verwaltung Tagung der Schwyzer Gemeinde- und Landschreiber, 13.11.2015 Informationen zum eidg. Fachausweis Fachfrau/Fachmann öffentliche Verwaltung Madeleine Grauer, Studienleiterin und Dozentin Institut für Betriebs-

Mehr

2. Prozesseinheit. Inhaltsverzeichnis

2. Prozesseinheit. Inhaltsverzeichnis Debora Mudoni 25 November 2010 Inhaltsverzeichnis Planungsblatt... 2 Flussdiagramm... 3-5 Kurzbericht... 6-7 Einleitung Hauptteil Schlusswort Auswertungsbogen... 8 Beilagen... 9 Beilage 1... 10 Beilage

Mehr

Richtlinien zum Reglement über die Weiterbildung des Personals der kantonalen Verwaltung

Richtlinien zum Reglement über die Weiterbildung des Personals der kantonalen Verwaltung Richtlinien zum Reglement über die Weiterbildung des Personals der kantonalen Verwaltung vom 20. April 2011 Der Staatsrat des Kantons Wallis eingesehen Artikel 4 des Gesetzes über das Personal des Staates

Mehr

Reglement über das. Oeffentlichkeitsprinzip und. den Datenschutz

Reglement über das. Oeffentlichkeitsprinzip und. den Datenschutz Reglement über das Oeffentlichkeitsprinzip und den Datenschutz vom 17. Juni 2002 Inhaltsverzeichnis 2 I. Oeffentlichkeitsprinzip Seite 1 Ziele 3 2 Verantwortlichkeiten 3 3 Dringliche Informationen 3 4

Mehr

www.vs.ch/hr Ausbildungsangebot srh dpm

www.vs.ch/hr Ausbildungsangebot srh dpm www.vs.ch/hr dpm srh Ausbildungsangebot 6 UNSERE DIENSTLEISTUNGEN Die berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden ist dem Kanton Wallis ein wichtiges Anliegen. Die Dienststelle für Personalmanagement

Mehr

GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse. Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern

GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse. Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern 30.10.2014 Inhalt 1. GEVER Strategie 2020 Vision und Ziele Grundsätze 2. GEVER Organisation

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 72. zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 72. zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 72 zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses über die Genehmigung der Abrechnung über den Aufbau eines integrierten Informationssystems bei der Kantonspolizei

Mehr

Kantonales Steueramt Zürich - ein Kurzporträt

Kantonales Steueramt Zürich - ein Kurzporträt Kantonales Steueramt Zürich - ein Kurzporträt SVKG Sommertagung 2013 in Zürich 14. Juni 2013 Robert Huber Chef Süd KStA ZH Seite 1 1. Kantonales Steueramt 2. Zahlen & Fakten 3. Liegenschaftenbewertung

Mehr

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Sie kennen den Markt Ihrer Produkte und das Stärken- und Schwächenprofil genau und verbessern ihre Leistung kontinuierlich. Durch das Wissen ihrer Kundenzufriedenheit

Mehr

Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter!

Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter! Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter! Wir möchten Sie an Ihr jährliches Mitarbeitergespräch erinnern. Es dient dazu, das Betriebs- und

Mehr

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild

Mehr

4 Überprüfung der Öffnungszeiten der Beratungsstellen

4 Überprüfung der Öffnungszeiten der Beratungsstellen 4 Überprüfung der Öffnungszeiten der Beratungsstellen 4.1 Grundsatz Bei der Festlegung der neuen Öffnungszeiten der Beratungsstellen gilt es folgende Grundsätze zu beachten: Die bedürfnisorientierten Öffnungszeiten

Mehr

Kreisausschuss 17.03.2014 Kreistag 24.03.2014

Kreisausschuss 17.03.2014 Kreistag 24.03.2014 LANDKREIS HILDESHEIM Hildesheim, 27.02.2014 Der Landrat II - Erster Kreisrat Az: II Vorlage 592/XVII Beschlussvorlage Gleichstellungsbeauftragte X öffentlich beteiligt nichtöffentlich X nicht beteiligt

Mehr

VORGEHEN BEI GEPLANTEN KONTROLLEN

VORGEHEN BEI GEPLANTEN KONTROLLEN Autorité cantonale de la transparence et de la protection des données ATPrD Kantonale Behörde für Öffentlichkeit und Datenschutz ÖDSB Kantonale Datenschutzbeauftragte Chorherrengasse 2, 1700 Freiburg T

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

1. Abzugsberechtigung der Beiträge an die berufliche Vorsorge, auch kollektive Vorsorge (2. Säule)

1. Abzugsberechtigung der Beiträge an die berufliche Vorsorge, auch kollektive Vorsorge (2. Säule) - 2 1. Säule = Beiträge an bzw. Leistungen aus AHV und IV, 2. Säule = Beiträge an und Leistungen aus Vorsorge-Einrichtungen der kollektiven Vorsorge (Pesonalfürsorgestiftungen, Personalfürsorge-Genossenschaften

Mehr

Qualitätskonzept. Primarschule Altnau

Qualitätskonzept. Primarschule Altnau Qualitätskonzept Primarschule Altnau Gültig ab 1. August 2015 Vernehmlassung bei Schulbehörde, Schulberatung und Schulaufsicht April/Mai 2015 Genehmigt durch die Schulbehörde am 8. Juni 2015 Primarschule

Mehr

Teil 4. Arbeitspapiere Berichterstattung / Musterberichte

Teil 4. Arbeitspapiere Berichterstattung / Musterberichte Teil 4 Arbeitspapiere Berichterstattung / Musterberichte Inhaltsverzeichnis Seite 4.1. Vollständigkeitserklärung 2 4.2. Musterbeispiel: Interner Bericht zur Jahresrechnung 3 4.3. Musterbericht zur Jahresrechnung

Mehr

Steuerverwaltung des Kantons Bern Medienkonferenz Montag, 17. Januar 2011

Steuerverwaltung des Kantons Bern Medienkonferenz Montag, 17. Januar 2011 Steuerverwaltung des Kantons Bern Medienkonferenz Montag, 17. Januar 2011 Inhalt 1 Infos von Regierungsrätin Beatrice Simon (Finanzdirektorin) 2 Rückblick 2010 3 Straflose Selbstanzeige: Zahlen 2010 4

Mehr

Mittwoch, 8. Dezember 2010 Vormittag

Mittwoch, 8. Dezember 2010 Vormittag 8. Dezember 2010 335 Mittwoch, 8. Dezember 2010 Vormittag Vorsitz: Protokollführer: Präsenz: Sitzungsbeginn: Standespräsidentin Christina Bucher-Brini / Standesvizepräsident Ueli Bleiker Patrick Barandun

Mehr

Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS

Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS Reglement für den Gemeindeführungsstab Die Urversammlung der Gemeinde Grengiols Eingesehen das Gesetz vom 2. Oktober 1991 über die

Mehr

Prämienverbilligungen im Kanton Zug

Prämienverbilligungen im Kanton Zug AUSGLEICHSKASSE ZUG IV-STELLE ZUG Prämienverbilligungen im Kanton Zug Achtung! Eingabefrist 30. April 2008 Informationen Berechnungshilfen Adressen Inhalt Adressen 2 Inhalt Allgemeines und Formulare 3

Mehr

Steuererklärung online ausfüllen leicht gemacht

Steuererklärung online ausfüllen leicht gemacht Steuererklärung online ausfüllen leicht gemacht In vier Schritten zum Ziel Steuerverwaltung des Kantons Bern Steuerverwaltung des Kantons Bern Region Oberland Allmendstrasse 8 60 Thun Telefon 0 6 60 0

Mehr

Geschäftsordnung des Stadtrates vom 4. Dezember 2013

Geschäftsordnung des Stadtrates vom 4. Dezember 2013 Stadt Stein am Rhein StR 172.102 Geschäftsordnung des Stadtrates vom 4. Dezember 2013 Änderung vom 27. Mai 2015 Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen dieser Geschäftsordnung gelten - ungeachtet der

Mehr

ÜBERSICHT - ORGANISATIONSHANDBUCH VORSTELLUNG; INKRAFTSETZUNG... 2 UNTERNEHMENSFÜHRUNG... 6

ÜBERSICHT - ORGANISATIONSHANDBUCH VORSTELLUNG; INKRAFTSETZUNG... 2 UNTERNEHMENSFÜHRUNG... 6 ÜBERSICHT - ORGANISATIONSHANDBUCH ÜBERSICHT VORSTELLUNG; INKRAFTSETZUNG... 2 QUALITÄTSMANAGEMENT AUF FÜHRUNGSEBENE UNTERNEHMENSFÜHRUNG... 6 Organisationshandbuch Informationsexemplar Rev. Stand 1 Seite

Mehr

Fragebogen für Bewerber des DEKRA Award

Fragebogen für Bewerber des DEKRA Award Ziel des DEKRA Award 2015 ist es, herausragende Konzepte, Initiativen, Prozesse o.ä. im Bereich Sicherheit bei der Arbeit, Sicherheit im Verkehr und Sicherheit zu Hause zu prämieren. Der Fokus des Awards

Mehr

Verwaltungsreglement "Winkelried- Fonds"

Verwaltungsreglement Winkelried- Fonds Verwaltungsreglement "Winkelried- Fonds" 5.9 Vom. April 000 (Stand. Januar 0) Der Regierungsrat des Kantons Solothurn gestützt auf Ziffer.6 des RRB Nr. 86 vom. April 000 über die Neuorganisation der "Winkelried-Fonds"

Mehr

Informatikstrategie im Staat Wallis

Informatikstrategie im Staat Wallis Grand Conseil Commission de gestion Grosser Rat GESCHÄFTSPRÜFUNGSKOMMISSION DES GROSSEN RATES Bericht über die Informatikstrategie im Staat Wallis Märzsession 2014 Commission de gestion 2/9 INHALT Seite

Mehr

INTUS TREUHANDMODUL UND MANDATSMANAGEMENT

INTUS TREUHANDMODUL UND MANDATSMANAGEMENT INTUS TREUHANDMODUL UND MANDATSMANAGEMENT HIGHLIGHTS Mandantenrelevante Informationen an einem Ort Mandanten & Firmenübersicht Mitarbeiter Statistik mit Kennzahlen zur Performance Effiziente Steuerung

Mehr

Prozessmanagement Einleitung

Prozessmanagement Einleitung Prozessmanagement Einleitung Paul Licka, Berinfor AG Unternehmensberatung 16. November 2005 / Seite 1 Herausforderungen für Hochschulen und Universitäten Externe Faktoren Interne Faktoren 16. November

Mehr

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit wiederherstellen, erhalten und fördern

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit wiederherstellen, erhalten und fördern Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit wiederherstellen, erhalten und fördern Betriebliches Eingliederungsmanagement was ist das eigentlich? Das betriebliche

Mehr

KANTONSWECHSEL VON QUELLENSTEUERPFLICHTIGEN PER- SONEN NEUER BUNDESGERICHTSENTSCHEID BETREFFEND DIE ZUWEISUNG DES STEUERBAREN EINKOMMENS/VERMÖGENS

KANTONSWECHSEL VON QUELLENSTEUERPFLICHTIGEN PER- SONEN NEUER BUNDESGERICHTSENTSCHEID BETREFFEND DIE ZUWEISUNG DES STEUERBAREN EINKOMMENS/VERMÖGENS KANTONSWECHSEL VON QUELLENSTEUERPFLICHTIGEN PER- SONEN NEUER BUNDESGERICHTSENTSCHEID BETREFFEND DIE ZUWEISUNG DES STEUERBAREN EINKOMMENS/VERMÖGENS Am 29. Januar 2014 fällte das Bundesgericht ein Urteil

Mehr

Zürcher Steuerbuch Nr. 24/300 Zeitliche Bemessung im internationalen Verhältnis Merkblatt KStA

Zürcher Steuerbuch Nr. 24/300 Zeitliche Bemessung im internationalen Verhältnis Merkblatt KStA Zürcher Steuerbuch Nr. 24/300 Zeitliche Bemessung im internationalen Verhältnis Merkblatt KStA Merkblatt des kantonalen Steueramtes über die zeitliche Bemessung bei Änderung der Steuerpflicht natürlicher

Mehr

1. Vorbemerkungen. Kreisschreiben Nr. 14 vom 6. Juli 2001

1. Vorbemerkungen. Kreisschreiben Nr. 14 vom 6. Juli 2001 Schweizerische Steuerkonferenz Kreisschreiben Nr.14 Interkantonaler Wohnsitzwechsel von quellensteuerpflichtigen Personen, die nachträglich ordentlich veranlagt werden (Art. 90 Abs. 2 DBG, Art. 34 Abs.

Mehr

Besser betreut, weniger bezahlt: einfach Bethge.

Besser betreut, weniger bezahlt: einfach Bethge. Foto: AndreasF. / photocase.com Besser betreut, weniger bezahlt: einfach Bethge. Vertrauen Sie unserer langjährigen Erfahrung als Verwaltungsexperte. Sie möchten 24 Stunden am Tag technischen Service?

Mehr

DIRECTION DE LA SÉCURITÉ ET DE LA JUSTICE. An die Vorsteher der Einwohnerkontrolle der Gemeinden des Kantons Freiburg

DIRECTION DE LA SÉCURITÉ ET DE LA JUSTICE. An die Vorsteher der Einwohnerkontrolle der Gemeinden des Kantons Freiburg DIRECTION DE LA SÉCURITÉ ET DE LA JUSTICE SICHERHEITS- UND JUSTIZDIREKTION Weisungen vom 17. Mai 2010 An die Vorsteher der Einwohnerkontrolle der Gemeinden des Kantons Freiburg Betrifft : Neuregelung der

Mehr

piratenpartei beider Basel

piratenpartei beider Basel piratenpartei beider Basel Protokoll Vorstandssitzung 29. Oktober 2012 lborter Mon Nov 19 10:42:58 +0100 2012 Inhaltsverzeichnis 1 Vorstandssitzung vom 29.. Oktober 2012 2 2 Mitteilungen 2 3 Traktanden

Mehr

Statuten. Pro Senectute Kanton Bern

Statuten. Pro Senectute Kanton Bern Statuten Pro Senectute Kanton Bern Genehmigt an der Abgeordnetenversammlung vom 15.06.2010 Statuten Pro Senectute Kanton Bern (Genehmigt an der Abgeordnetenversammlung vom 15.06.2010) I. Name, Sitz, Zweck

Mehr

Weiterbildungskonzept Steuern Thurgau

Weiterbildungskonzept Steuern Thurgau Weiterbildungskonzept Steuern Thurgau Ausgangslage Bedürfnisse für Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter in den Steuerämtern Leistungsauftrag KStV / VTG Verantwortung des Kantons (Steuerrecht) Arbeitsgruppe

Mehr

Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016

Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016 Die Auszeichnung Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016 Der Bundesumweltministerium und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e.v. suchen das EMAS-Umweltmanagement 2016. Ausgezeichnet

Mehr

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN MITTEILUNG DER KOMMISSION

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN MITTEILUNG DER KOMMISSION KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 9.7.2003 KOM(2003) 422 endgültig MITTEILUNG DER KOMMISSION Zusammenfassender Bericht an die Entlastungsbehörde über Zahl und Art der im Jahre 2002

Mehr

Gesamtvermögen 26.23% 51.06% 14.59% 8.12% Obligationen Aktien Liquidität Alternative Anlagen

Gesamtvermögen 26.23% 51.06% 14.59% 8.12% Obligationen Aktien Liquidität Alternative Anlagen 26.23% Gesamtvermögen Obligationen Aktien Liquidität Alternative Anlagen 51.06% 14.59% 8.12% 2 2. Inhaltsverzeichnis 1. Titelblatt 1 2. Inhaltsverzeichnis 2 3. Flussdiagramm 3 4. Kurzbericht 5 4.1 Einführung

Mehr

Geschätsprozessmanagement

Geschätsprozessmanagement Geschätsprozessmanagement Wir bringen Sie ans Ziel VERWALTUNG IM DIGITALEN ZEITALTER Die Digitalisierung der Verwaltung (E-Government), der demografische Wandel sowie die wachsenden Anforderungen der Bürgerinnen

Mehr

GEVER in der Bundesverwaltung Stand und Ausblick

GEVER in der Bundesverwaltung Stand und Ausblick Delegierte des BR für Programm GEVER Bund GEVER in der Bundesverwaltung Stand und Ausblick Kontext 1. Strategie des Bundesrates für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz (1998, Anpassung 2006) 2.

Mehr

Finanzen. Lifestyle. Leben.

Finanzen. Lifestyle. Leben. Finanzen. Lifestyle. Leben. Ich Stelle mich vor: Hallo MEIN NAME IST Hallo MEIN NAME IST Ich bin Ihre persönliche Online Steuerkanzlei Ich bin speziell für Privatpersonen, kleine und mittelständische Unternehmen

Mehr

Die Krankenversicherungsprämien

Die Krankenversicherungsprämien Die Krankenversicherungsprämien 2014 Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Esther Waeber-Kalbermatten, Vorsteherin Medienkonferenz am 26. September 2013 Durchschnittsprämie Erwachsene 2014 (ab

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit

Öffentlichkeitsarbeit Schuldienstleitung schuldienstleitung@willisau.ch Schulhaus Schloss 2 T 041 972 62 58 6130 Willisau www.willisau.ch Öffentlichkeitsarbeit Konzept der Übersicht 1. Vorwort 2 2. Vorgaben 2 2.1. Auftrag 2

Mehr

TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND

TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND Kerstin Klee, Travel Managerin, Webasto SE Aufgaben, Herausforderungen und Positionierung im Unternehmen Was tun wir in den nächsten 90 Minuten Wir sprechen über folgende

Mehr

Kurzpräsentation Dienstleistungsangebot. psbm gmbh, business management

Kurzpräsentation Dienstleistungsangebot. psbm gmbh, business management pius schuler business management Zelglistrasse 21, 8320 Fehraltorf Kurzpräsentation Dienstleistungsangebot psbm gmbh, business management Ihr Partner für betriebswirtschaftliche Aufgaben und Herausforderungen

Mehr

Übersicht. Da die Aufgaben sehr vielseitig sind, erwähnen wir hier nur die Wichtigsten.

Übersicht. Da die Aufgaben sehr vielseitig sind, erwähnen wir hier nur die Wichtigsten. Übersicht über die möglichen Aufgaben für welche Sie uns kontaktieren können. Da die Aufgaben sehr vielseitig sind, erwähnen wir hier nur die Wichtigsten. Wir freuen uns, wenn Sie bei uns eine Anfrage

Mehr

Wissenswertes über die Bewertung. Arbeitshilfe

Wissenswertes über die Bewertung. Arbeitshilfe Wissenswertes über die Bewertung Arbeitshilfe Grundlagen 02 Der Zweck der Archivierung ist es, Rechtssicherheit und Rechtsstaatlichkeit zu gewährleisten, eine kontinuierliche und rationelle Aktenführung

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Kerstin Stangl 0010455 1 Allgemeines über KVP 1.1 Was ist KVP? KVP hat seinen Ursprung in der japanischen KAIZEN Philosophie (KAIZEN, d.h. ändern zum Guten). KAIZEN

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN

REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN G E M E I N D E Münster-Geschinen REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN Die Urversammlung von Münster- Geschinen Eingesehen das Gesetz vom 2. Oktober 1991

Mehr

SELBSTBEWERTUNGSBOGEN

SELBSTBEWERTUNGSBOGEN KASSENÄRZTLICHE VEREINIGUNG SACHSEN KÖRPERSCHAFT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS SELBSTBEWERTUNGSBOGEN ZUR INTERNEN BEWERTUNG VON EINFÜHRUNG UND WEITERENTWICKLUNG VON QM IN DER PRAXIS/ DEM MVZ zum Stand Datum

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

1 Einleitung. 2 Grundsätze

1 Einleitung. 2 Grundsätze M erkblatt Zugriff durch Vorgesetzte auf E-Mail 1 Einleitung Dieses Merkblatt bezieht sich auf die Arbeitsverhältnisse der kantonalen Verwaltung. Es gilt sinngemäss für Gemeinden und andere öffentliche

Mehr

- 1 - eingesehen das Bundesgesetz vom 13. Dezember 2002 über die Berufsbildung;

- 1 - eingesehen das Bundesgesetz vom 13. Dezember 2002 über die Berufsbildung; - - 4.500 Vollzugsreglement zum Gesetz über den kantonalen Berufsbildungsfonds vom. Mai 006 Der Staatsrat des Kantons Wallis eingesehen das Bundesgesetz vom. Dezember 00 über die Berufsbildung; eingesehen

Mehr

Merkblatt für die Übergabe analoger Unterlagen ans Staatsarchiv des Kantons Zürich

Merkblatt für die Übergabe analoger Unterlagen ans Staatsarchiv des Kantons Zürich Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern Staatsarchiv Merkblatt für die Übergabe analoger Unterlagen ans Staatsarchiv des Kantons Zürich Inhalt Zweck 2 Anbietepflicht und Aufbewahrungsfristen

Mehr

Krankenversicherungsprämien 2015

Krankenversicherungsprämien 2015 Krankenversicherungsprämien 2015 Esther Waeber-Kalbermatten, Staatsrätin Vorsteherin Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Medienkonferenz am Donnerstag, 25. September 2014 Durchschnittsprämie

Mehr

Reorganisation und Mutationen in der Abteilung Inspektorat und in der Sektion Rückerstattung Kantone (SR-K)

Reorganisation und Mutationen in der Abteilung Inspektorat und in der Sektion Rückerstattung Kantone (SR-K) Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Administration fédérale des contributions AFC Amministrazione federale delle contribuzioni AFC

Mehr

Dienstag, 6. Dezember 2011 Vormittag

Dienstag, 6. Dezember 2011 Vormittag 6. Dezember 2011 425 Dienstag, 6. Dezember 2011 Vormittag Vorsitz: Protokollführer: Präsenz: Sitzungsbeginn: Standespräsident Ueli Bleiker Patrick Barandun anwesend 119 Mitglieder entschuldigt: Barandun

Mehr

Gemeindeführungsstab Reglement

Gemeindeführungsstab Reglement Gemeindeführungsstab Reglement Gemeinde Visperterminen, CH-3932 Visperterminen Tel. +41(0)27 946 20 76, Fax +41(0)27 946 54 01, gemeinde@visperterminen.ch, www.heidadorf.ch Die Urversammlung von der Munizipalgemeinde

Mehr

Leitbild der Direktionen

Leitbild der Direktionen Leitbild der Direktionen Administration Auftrag Wir bieten unseren Kunden Lösungen in den Bereichen Finanzen, Informatik, Organisation, Personal sowie Zentrale Dienste an. Als Kompetenzzentrum für das

Mehr

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Integrierte Managementsysteme Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Inhalt Neue Struktur... 1 Die neue ISO 9001:2015... 1 Aktuelle Status der ISO 9001... 3 Änderungen zu erwarten... 3 Ziele der neuen ISO

Mehr

Gesetz über die Geschäftsführung und den Finanzhaushalt des Kantons und deren Kontrolle

Gesetz über die Geschäftsführung und den Finanzhaushalt des Kantons und deren Kontrolle Gesetz über die Geschäftsführung und den Finanzhaushalt des Kantons und deren Kontrolle Änderung vom Der Grosse Rat des Kantons Wallis eingesehen die Artikel 31 Absatz 1 Ziffer 1 und 42 Absatz 1 der Kantonsverfassung;

Mehr