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1 Deutsch-Krone Zwei Tage vor Heiligabend 1932 wurde ich in Deutsch-Krone, Pommern, geboren, eine Hausgeburt in der Adolf-Hitler-Straße. Ich war willkommen, geliebt und blieb das einzige Kind. Groß gefeiert wurde ich nie, niemand hatte so kurz vor Weihnachten Zeit. Jedes Jahr hörte ich zu meinem Geburtstag Das Geschenk ist schon für Weihnachten mit. Ich gewöhnte mich daran, nicht im Mittelpunkt zu stehen und keine Ansprüche zu stellen. Wir hatten andere Sorgen. Wie viele in unserer Familie war Vati ein angesehener Volksschullehrer auf der Jungenschule, Mutti blieb zu Hause, einen Kindergarten brauchte ich nicht. Wir lebten in einem Mietshaus mit sechs Parteien. Neben uns wohnte Tante Manthey aus Polen, unter uns Tante Klemmchen mit ihrer Schwester. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite stand die Kommandantur ein großes Gebäude, in dem die Nazis ein- und ausgingen. Tante Ida, eine Cousine von Vati, und Onkel Leo wohnten ganz in der Nähe im Seeblick. Onkel Leo war pensionierter Lehrer und wackelte schon immer mit dem Kopf. Sie hatten vier Söhne, die später im Krieg fielen, Günther, der jüngste, zog oft als stolzer Bannerführer durch die Straßen von Deutsch- Krone. Mich machte das gleichzeitig stolz und ängstlich. Die ältere Tochter, Eva, lebte mit ihrem Mann Georg, einem Gutsverwalter, in Stranz auf dem Lande. Ursel, das jüngste Mädchen, war meine Sportlehrerin in den ersten Jahren der Oberschule. Eva und Georg verkehrten freundschaftlich mit meinen Eltern und versorgten uns mit bäuerlichen Grundnahrungsmitteln. Vati war öfter mit einer Schulklasse dort zum Ernteeinsatz. Ich durfte manchmal zu Besuch mitkommen und freute mich besonders, wenn Georg uns mit dem großen Pferdeschlitten abholte. In warme Pelzdecken eingemummelt, glitten wir über den zugefrorenen See, kleine Eiskristalle an den Nasenlöchern. Abends hörte ich von meinem Bett aus die schwermütigen Gesänge der russischen Kriegsgefangenen, die auf dem Gut einquartiert waren. Ich verstand kein Wort, aber ich fühlte, dass sie von Sehnsucht nach der Heimat, Weite, Freiheit sangen. Meine Eltern hatten oft Besuch von Nachbarn und Verwandten. Sie feierten gerne und erzählten viel. Wenn sie über Politik redeten, verstand ich, dass etwas Furchtbares geschah und dass alle, die davon wussten, in Angst und Schrecken lebten und sich möglichst unwissend verhielten. Die Gegner der Nazis, die sich weigerten, in die Partei einzutreten, wurden verfolgt und bestraft. Niemand traute sich, offen seine Meinung zu sagen, wenn er mit Fremden redete. Die Leute bespitzelten sich sogar gegenseitig. Bei Kriegsbeginn war ich sechs Jahre alt. Noch heute sehe ich mich als kleines Döppchen im Bad hinter meinen Eltern stehen. Sie standen auf dem Klodeckel und sahen aus dem verdunkelten Fenster in den Himmel, was streng verboten war. Ich starrte auf die Hintern meiner Eltern, zitterte und hatte die Hosen voll. Die Flugzeuge zogen mit lautem Dröhnen über unser Haus Richtung Schneidemühl, um dort ihre Bomben abzuwerfen. Blitze durchzogen den Nachthimmel und jagten mir Angst ein. Wir blieben zum Glück verschont. Einen Luftschutzkeller gab es nicht. Als der Krieg ausbrach, kam Tante Manthey oft zum Radiohören zu meinen Eltern. Mit dem Ohr am Apparat, hörten sie leise über den verbotenen englischen Geheimsender die neusten Meldungen über die politischen Entwicklungen. Die Hunde, die verfluchtigen!, schimpfte Tante Manthey dann lauthals, und mein Vater schärfte mir immer wieder ein, nichts von dem, was ich zu Hause hörte, draußen zu erzählen. Ich spürte die Angst meiner Eltern. Wenn es klingelte oder klopfte, S. 1

2 befürchteten sie, abgeholt zu werden, weil Vati vielleicht in der Schule etwas gesagt hatte, was man nicht sagen durfte. Nicht in dieser Zeit. Die Welt draußen war gefährlich. Ich war arglos und ängstlich zugleich. Eines Tages brachte ich ganz stolz einen Lederknoten, den ich auf der Straße gefunden hatte, mit nach Hause. Er gehörte zur schicken Uniform eines Jungmädels. Insgeheim beneidete ich sie und freute mich über meinen Schatz. Vati schimpfte: Schick das Ding dem Baldur von Schirach und schreib ihm, er soll sich daran aufhängen! Ich verstand das nicht, aber mein geheimer Fund war plötzlich wertlos, schlecht und gefährlich. Wir warfen ihn in den Müll und sprachen nicht mehr darüber. Manchmal gingen Vati und Mutti abends zum Kartenspielen zum Vikar und ließen mich allein. Ein Telefon hatten wir noch nicht. Vati erlaubte mir, vom Bett aus an die Wand von Tante Mantheys Wohnung zu klopfen. Wenn sie mir antwortete: Sei still, Mäuserchen, sie kommen bald zurück und ihr Dackel Stüpsel bellte, war ich beruhigt und fühlte mich nicht ganz so verlassen. Einmal half aber auch das nicht. Ich wachte mit Herzklopfen auf. Die leere Wohnung war zu unheimlich. Die Kommandantur gegenüber und die vielen Soldaten rundherum machten mir Angst. Kurzerhand ließ ich die Wohnung im Stich und lief mit nackten Füßen runter zu Tante Klemmchen. Ich klopfte laut: Keiner ist da, ich bin alleine und hab solche Angst. Tante Klemm ließ mich unter ihre warme Bettdecke schlüpfen und legte meinen Eltern einen Zettel vor die Tür. Tante Klemmchen hatte im Wohnzimmer einen kleinen Frisiersalon. Wenn sie mit dem Besenstiel an die Decke klopfte, wusste meine Mutter, dass sie sich die Haare ondulieren lassen konnte. Manchmal durfte ich sogar meine Puppe mit den echten Haaren zum Frisieren mitbringen. Tante Klemmchen erhitzte dann zwei Brennscheren über einem Spiritusöfchen und kniff mit ihnen geschickt sanfte Wellen in Muttis Haar. Als Dankeschön brachten wir ihr selbst gebackenen Käsekuchen mit. Wenn das Wetter schön war, spielte ich mit den Nachbarskindern hinterm Haus im Hof. Nur mit den Kindern der Nazis durfte ich nicht sprechen. Meine große Freundin Anneliese und ich breiteten Decken auf der Wiese aus, und wir spielten mit unseren Puppen Vater, Mutter, Kind. Beim Treibball oder Brennball rannten wir mit den Jungen quer über den Hof bis zu den Wäschepfählen und zurück. Die Größeren halfen den Kleinen Fahrradfahren zu lernen. Wir hatten keine Stützräder und übten im Stehen auf den Rädern der Großen, bis wir merkten, dass uns längst keiner mehr festhielt und anschob und wir ganz alleine fahren konnten. Oder wir spielten das Kreiselspiel auf dem Bürgersteig vor unserem Haus. Die Adolf-Hitler-Straße führte zwar zum Bahnhof, aber trotzdem kamen nur wenige Fußgänger bei uns vorbei. Die Kreisel tanzten auf dem Gehweg, und wir versetzten sie immer wieder mit der Peitsche in Schwung, bis sie trudelten und lahm im Rinnstein liegen blieben. Dann fing das Spiel von vorne an. Wir wechselten uns unermüdlich ab und vergaßen darüber die Zeit. Wenn ich Hunger bekam, rief ich unterm Küchenfenster: Mutti, schmeißt du mir eine Stulle runter? Ihre Klappstullen aus Weißbrot mit Butter und Himbeermarmelade schmeckten herrlich. Wenn ich an meine ersten Schuljahre zurückdenke, sehe ich die trauten Bilder unseres gemütlichen Wohnzimmers vor Augen: Mutti sitzt mit dem Rücken am warmen Kachelofen auf der Sessellehne und strickt, während sie mich Vokabeln abfragt, ich aale mich auf dem Teppich zu ihren Füßen. Die Ferien verbrachte ich oft auf dem zehn Kilometer entfernten Dorf bei verwandten Bauern in Rederitz, dem Geburtsort meines Vaters. Auf ihrem Hof gab es weder Strom noch fließendes Wasser. Sie lebten ärmlich und erbärmlich und kannten es nicht anders. Als Toilette diente ein Plumpsklo S. 2

3 etwas abseits vom Wohnhaus, ein Häuschen mit einem herzförmigen Fenster. Für die Nacht stellte Tante Martha mir einen Eimer ins Zimmer. Die dunklen Abende erhellten wir mit Kerzenschein und Petroleumlampen, Wasser wurde aus einer Pumpe hinter dem Haus geschwengelt. In einer kleinen Kammer neben der guten Stube stampfte die Tante heimlich Butter in einem Fässchen, denn die Bauern sollten den größten Teil der Milch abliefern und für die Familie nur wenig zurückbehalten. Beim Gedanken an die köstliche selbst gemachte Buttermilch, auf der noch kleine Butterflöckchen schwammen, läuft mir noch heute das Wasser im Mund zusammen. Mutti begleitete mich öfter und half den Verwandten zu meinem Erstaunen sogar beim Kühemelken oder beim Garbenbinden zur Getreideernte, obwohl sie doch eine Städterin war und nur die Arbeit im Kölner Hotel meiner Oma kannte. Abends pflegte und wickelte Mutti die offenen Beine von Tante Martha, die einfach nicht heilen wollten. Die Tochter Felicitas hinkte, seit sie von einer Kreuzotter gebissen worden war. Die größeren Söhne, Josefchen und Hans, hatten Angst, mit dem Postbus zu uns nach Deutsch-Krone zu fahren, denn sie wussten nicht, wie man umsteigt und sich in der Kreisstadt zurechtfindet. Die Umgebung von Rederitz hatten sie noch nie verlassen. Da kannten sie sich aus. Ich erklärte ihnen, wie ich die Fahrkarte um den Hals gehängt mit dem Bus zu ihnen fand, und sie nahmen mich mit zum Hüten der Kühe und Schafe, die wir zuerst durchs ganze Dorf auf die Weide treiben mussten. Zu Mittag aßen wir dann selbst gebackenes und dick belegtes Brot, während die Tiere grasten. Wir sammelten in den umliegenden Fichtenwäldern körbeweise Steinpilze und Pfifferlinge, die die Tante fürs Abendessen mit Eiern und Speck in der Pfanne briet, während Hühner, Enten und Gänse durch Haus und Hof liefen. Hinter der Scheune standen viele große Kirsch- und Pflaumenbäume, auf die ich gerne kletterte, um die reifen Früchte direkt vom Baum zu naschen. Im Garten vor dem Hof erntete ich am liebsten Himbeeren, Erbsen und Möhren und aß alles gleich roh aus der Hand. Zu Ostern machte uns Kindern das Eierstiepen auf den Nachbarhöfen besonderen Spaß: Frühmorgens durften wir die Erwachsenen mit Haselruten aus den Betten jagen und bekamen dafür rohe Eier geschenkt, die wir vorsichtig nach Hause trugen. Für einen Moment vergaßen wir den Krieg. Wir hatten alles, was wir brauchten. Auf dem Friedhof von Rederitz lagen auch die Eltern meines Vaters und die Eltern meiner Cousine Lisa. Wenn ich dort zu Besuch war, pflückte ich Wiesenblumen und legte meine Sträußchen auf den Gräbern ab. Lisa war sehr begabt und arbeitete als junge Ärztin an der Charité in Berlin. In ihren Ferien besuchte sie uns gerne. Sie war mein großes Vorbild und versprach mir, mich später einmal studieren zu lassen. In den letzten Kriegstagen setzte sie aus Angst, den Russen in die Hände zu fallen, ihrem Leben mit einer Giftspritze selbst ein Ende. Unfassbar. Sie war für mich wie eine große Schwester, die ich immer vermisste. Als die Bomben auf Köln fielen, kamen meine Cousinen mit Tante Christel für einige Wochen zu uns nach Deutsch-Krone und Vati achtete darauf, dass die Schulkinder bei uns den Anschluss nicht verpassten und zu Hause weiterlernten. Die Kölner genossen die Idylle der pommerschen Kleinstadt, die zwei Seen und die endlosen Wälder und vor allem die Ruhe vor dem Bombenhagel. Mutti baute in unserer kleinen Wohnung die Betten im Wohnzimmer auf, und wir unterhielten uns abends mit Fingersprache unter der Decke. Marga, Käthe und Roswitha waren damals noch alleine, ihr Bruder Hänschen wurde erst nach dem Krieg geboren. Onkel Hans blieb in Köln und bewachte die Wohnung und seinen Schreibwarenladen im Souterrain, den er mit einem Eisengitter verschloss. S. 3

4 An einem herrlichen Sommertag 1943 besuchten Käthe und ich das Freibad, das wir nach einem halbstündigen Fußmarsch durch die Stadt am Ufer einer der beiden Seen erreichten. Wir planschten und vergnügten uns den ganzen Nachmittag und waren gerade dabei, die nassen Badeanzüge ausund unsere Kleider anzuziehen, um pünktlich nach Hause zu kommen, als es in großen Tropfen zu regnen begann. Bei Regen im Schwimmbad! Das macht Spaß! Komm, wir gehen noch mal ins Wasser. Käthe jauchzte und überredete mich sofort, den Badeanzug wieder überzustreifen und mit ihr ins Becken zu springen. Wir hatten die Badeanstalt inzwischen ganz für uns allein, hüpften und klatschten aufs Wasser, das von einer Noppenhaut bedeckt zu sein schien. Wie von ungefähr blickte ich auf die große Uhr, die über der Eingangspforte angebracht war und erstarrte: Unter der Uhr stand mein Vater, stumm und fordernd. Wir waren zu spät, viel zu spät. Wie zwei nasse Katzen schlichen wir schweigend mit ihm nach Hause. Ich ahnte, dass mir eine Strafe drohte. Nach dem Abendbrot rief er mich in sein Zimmer, schloss die Tür und verabreichte mir eine Wucht mit dem Rohrstock. Ich war zehn Jahre alt und erinnere mich bis heute an diese Demütigung. Als besonders ungerecht empfand ich es, dass Käthe verschont blieb und ich erst gar nicht zu meiner Verteidigung gehört wurde. Erst Jahre später, als die Sorge, Vati gesund wiederzusehen, größer war als mein Wunsch nach Gerechtigkeit, konnte ich ihm verzeihen. Die Vertreibung aus unserer Heimat und die Flucht stellten meinen Kinderschmerz von damals in den Schatten. Es wäre ungehörig gewesen, ihn als Tochter später zur Rede zu stellen. Die Zeit der Entbehrungen nach Kriegsende stimmte Vati milder, und sein Verständnis von Autorität, die er mir immer noch abverlangte, änderte sich grundlegend. Die Not brachte uns einander näher. Am 28. Januar 1945, einem besonders eiskalten Sonntag, mussten wir uns auf die Flucht begeben. Ich war zwölf Jahre alt, als ich meine Heimat verlor. Wir waren die letzten im Haus, die noch ausharrten, und hörten bereits den grollenden Kanonendonner der bedrohlich herannahenden russischen Front, als wir packten. Zieht mehrere warme Kleidungsstücke übereinander an, sagte Vati, nicht gerade die besten, die brauchen wir noch, wenn wir zurückkommen. Die Nazis hatten der Bevölkerung weisgemacht, unser Gebiet würde nur vorübergehend Kampfzone. Mutti rollte ihre selbst geknüpften Teppiche zum Schutz vor den Stiefeln eindringender Soldaten zusammen und versteckte sie im Klavier hinter den Pedalen. Während sie die Wäsche vom Trockenboden holte und sorgsam faltete, schrieb ich einen Brief an die Unbekannten: Liebe Soldaten, Ihr dürft in der Wohnung alles benutzen, aber bitte macht nichts kaputt. Wichtige Dokumente und Zeugnisse verstauten wir mit ein paar Habseligkeiten in einem Bettsack, den Vati auf meinem Schlitten festschnallte. In letzter Minute rettete ich noch ein paar Fotos, die mir am Herzen lagen. Den Rest unseres Gepäcks befestigten wir auf Vatis Fahrrad. So machten wir uns querfeldein auf den Weg nach Eckartsberge. Der Schnee lag so hoch, dass er uns oben wieder in die Stiefelschäfte quoll. Stüpsel, der Dackel von Tante Manthey, der alleine wieder zum Haus zurückgelaufen war, jaulte, weil die Eisklumpen zwischen seinen Zehen ihn am Vorwärtskommen hinderten. Ich wollte ihn auf keinen Fall im Stich lassen und trug ihn eine Weile, bis Vati schimpfte: Lass den Hund hier, es ist wichtiger, den Schlitten zu ziehen! Ich gehorchte schweren Herzens. Tränen liefen mir übers Gesicht, als ich Stüpsel im Schnee zurückbleiben sah, sein Kläffen immer leiser werden hörte. Nach 15 Kilometern Fußmarsch erreichten wir erschöpft das nächste Dorf, dessen Bauern schon ihre Planwagen gepackt hatten. Auf einem der Wagen durften wir unsere Sachen ablegen und mitgehen. Mein Vater, der uns bis dahin begleitet hatte, musste den Weg nach Deutsch-Krone alleine zurücklaufen, um als ziviler Ersatzsoldat im Volkssturm die Heimat zu verteidigen. Am nächsten S. 4

5 Morgen setzte der Treck sich Richtung Westen in Bewegung. Kleinkinder, Alte und Kranke durften abwechselnd für kurze Zeit auf einem der Wagen ausruhen. Als ich unterwegs hohes Fieber bekam, lag auch ich dort, über mir das Dröhnen der Flugzeuge, hinter uns das Brummen der russischen Panzer und in meinen Fieberträumen immerzu die Angst, meine Mutter zu verlieren. Unsere Unterkünfte waren oft abenteuerlich: Eine Gastwirtschaft, eine Waschküche, eine Scheune, eine Kirche, eine Gefängniszelle boten uns Schutz für eine Nacht. Meine Mutter half abends nach 40 Kilometern Fußmarsch noch 14 Flüchtlingen das Quartier zu machen. Manche unserer Gastgeber hatten Angst um ihre Einrichtung. Kurze Zeit später trafen wir sie irgendwo auf der Landstraße wieder. Zu beiden Seiten der Straße lagen Leichen im Schnee, zusammengekrümmt, verhungert, erfroren. Sie zu begraben war keine Zeit. So ließen wir in sechs Wochen Fußmarsch bei Schnee und Eiseskälte 450 Kilometer und unsere verlorene Heimat hinter uns. Nachdem wir uns von dem Bauern-Treck getrennt hatten, ging unsere Odyssee auf einem offenen Güterwaggon in Richtung Süden weiter. Wir hatten uns in einem kleinen Städtchen am Bodensee mit unseren Kölner Verwandten verabredet, die dorthin evakuiert worden waren. Welche Freude, sie wiederzufinden und von ihnen zu erfahren, dass Vati lebte und uns in Köln im zerbombten Hotel meiner Großmutter erwartete! Auf unser Wiedersehen mussten wir jedoch noch einige Wochen warten, weil die Schienen für Züge nach Köln streckenweise zerstört waren. Endlich dort angekommen, war ich entsetzt über die vielen Ruinen in der Stadt und konnte ahnen, wie schrecklich die Bombardierungen gewesen sein mussten. Aus Deutsch-Krone kannte ich keine Bomben-Angriffe, hier spürte ich nachträglich noch beängstigend das Grauen der Verwüstung. Wir kamen zunächst für einige Monate in der Wohnung von Onkel Jupp, einem von Muttis Brüdern, und seiner Familie unter. Onkel Jupp war Baumeister und zog aus ein paar Steinen, die er in den Ruinen sammelte, zwischen Küche und Bad schnell eine Mauer hoch. Leider war sie nur halbhoch. So hörten wir trotzdem jeden Pups aus dem Badezimmer, wenn Tante Frieda oder ihre Tochter Hildegard versuchten, leise ihr Geschäft zu erledigen. Tagsüber verbrachte ich viel Zeit mit Käthe, wenn sie nicht ihrem Vater im Laden helfen musste. Zuerst ging ich sogar wieder zur Volksschule, weil die Kölner Oberschule durch Bomben zerstört war. Um den Anschluss an meine Klassenstufe zu bekommen, erhielt ich eine Zeit lang Nachhilfe in Französisch. Mit Bus und Bahn konnte ich schließlich in Köln-Merheim eine Oberschule besuchen. Alme Mein Vater musste nach Kriegsende wie alle Männer durch ein langwieriges Entnazifizierungsverfahren feststellen lassen, dass er kein Parteimitglied gewesen war, ehe er wieder in den Schuldienst eingestellt wurde und uns versorgen konnte. Nach Monaten endlich durfte er seinen Dienst wieder aufnehmen. Er war glücklich, als er eine Stelle an einer Schule in Bochum bekam, aber die Freude war nicht von Dauer: Ich ziehe morgens ein weißes Hemd an und bis ich in der Schule bin, ist es fast schwarz. So dreckig ist die Luft. Hier bleiben wir nicht! Vati beantragte seine Versetzung innerhalb des Regierungsbezirks Arnsberg und wurde schließlich Lehrer in einem kleinen Dorf im Sauerland. So bezogen wir in Alme eine winzige Dienstwohnung unter dem Dach der alten Schule. Vati ging nur die Treppe zum Klassenzimmer hinunter, ich fuhr mit der Bahn nach Brilon in meine neue Oberschule. Weil ich dort statt in Französisch in Latein Nachhilfe benötigt hätte, entschied Vati, S. 5

6 mich Jahrgang zurückstufen zu lassen. Morgens konnte ich vom Fenster aus den aufsteigenden Dampf des kleinen Bimmelbähnchens näherkommen sehen, wenn es durch Oberalme bis fast vor unser Haus zockelte, und wusste, dass ich jetzt losgehen musste. Die notwendigsten Einrichtungsgegenstände und Kleidungsstücke gab es auf Bezugsscheine, die erforderlichen Grundlebensmittel wurden wie bereits im Krieg jeder Familie pro Kopf und Monat über Lebensmittelkarten und wenn man einen hilfsbereiten, einsichtigen Arzt hatte über zusätzliche Krankenmarken zugeteilt. Wer durch die Kriegswirren noch etwas materiellen Besitz retten konnte, tauschte von Zeit zu Zeit einige Wertegegenstände heimlich auf dem Schwarzmarkt gegen Lebensoder Genussmittel ein. Das nannte man Kompensieren. Leider hatten wir alles, was hätte kompensiert werden können, verloren und konnten das noch nicht einmal beweisen. Die Almer Bauern zweifelten daran, ob wir überhaupt jemals etwas besessen hätten, als Flüchtlingspack waren wir anfangs nicht gern gesehen. Der Krieg war zwar vorbei, aber wir hatten Hunger und litten Not. Noch heute habe ich Narben der Hungerödeme an Armen und Beinen. Eigentlich bräuchten die Ferkel die Milch, murrten die Bauern, wenn sie uns unwirsch etwas Buttermilch verkauften, aus der Mutti eine köstliche Suppe zauberte. So machten wir aus der Not eine Tugend und entwickelten uns zu Sammlern: In den Erntemonaten sammelten wir Ähren, die wir bei der bäuerlichen Genossenschaft in Mehl eintauschen konnten, später Kartoffeln und Fallobst. Das Sammeln der Bucheckern war sehr mühsam, aber wir bekamen etwas Margarine oder Öl dafür. Tannenzapfen aus den Wäldern ließen wir trocknen und verwendeten sie zum Heizen der Kanonenöfen. Mutti hielt meine Schulbrote unter den Wasserhahn und krümelte etwas Zucker darauf. Manche meiner Klassenkameraden tauschten gerne ihre dick mit Wurst belegte Stulle gegen mein Zuckerbrot ein, vor allem, wenn unter den Zuckerkrümeln ein Hauch Schmalz darauf war. Meine Mutter war sehr erfinderisch darin, für mich immer mal wieder ein neues Kleidungsstück zu beschaffen: Entweder änderte sie ein erstandenes oder von jemandem geerbtes Kleid, machte aus zweien eins oder nähte aus einer Übergardine einen Rock. Einmal waren meine Schuhe so unbrauchbar geworden, dass ich nur in Schuhen meines Vaters zur Schule gehen konnte, die ich an der Spitze mit Papier ausgestopft hatte. Meine Matratze bestand aus einem Strohsack, den Mutti jeden Morgen wieder aufschüttelte, obwohl ich mir eine gemütliche Kuhle zurechtgelegen hatte. Lange Zeit wollte ich mich von diesem Bett gar nicht trennen. So begann für meine Eltern und mich langsam wieder ein recht normales Familienleben mit äußerst knappen und bescheidenen Mitteln. Die Verhältnisse zwangen uns zur Zufriedenheit und hielten lange Zeit Wünsche und Ansprüche im Zaum. Vor allem sich selbst gönnten meine Eltern sehr wenig. Vati und ich gingen morgens zur Schule, Mutti besorgte den Haushalt und regelte die Finanzen. Sie verstand es sogar, selbstlos ein ansehnliches Guthaben für mein späteres Studium anzusparen und einem Almer Unternehmer Geld zu leihen. Leider war sie zu gutgläubig und erhielt nie etwas zurück. Am liebsten wäre ich nach der Untersekunda abgegangen, um Geld zu verdienen, aber Mutti schaltete sich ein: Das kommt gar nicht in Frage! Du machst Abitur. Abgesehen von einigen Paukern, zu denen ich kein Vertrauen aufbauen konnte, war die restliche Zeit auf der Briloner Penne bis zum Abitur noch ganz annehmbar. Manchmal gingen wir heimlich in die Oper oder ins Kino. Wenn uns einer der Lehrer erwischte, konnten wir uns am nächsten Tag auf eine unangekündigte Klassenarbeit gefasst machen. Wir Fahrschüler waren als erste in der Schule und hielten uns bereits vor Unterrichtsbeginn in einem leer stehenden Raum auf, erledigten die restlichen Hausaufgaben und machten Späße. Der Rektor war gleichzeitig Geistlicher. Jeden Morgen forderte er uns auf, durch S. 6

7 eine Verbindungstür zwischen Schule und Kirche zum Gottesdienst zu kommen. Die regelmäßige Teilnahme war ausschlaggebend für eine gute Zeugnisnote in Religion. Unsere Mathe- und Erdkundelehrerin war Wilhelmine Hövener, von allen nur Minna genannt. Ein unnahbares altjüngferliches und reiches Fräulein, das schon alt war, als ich in der Quinta auf die Schule kam. Sie trug Jahr und Tag die gleichen Kleider und tat mit ihrem Geld im Stillen Gutes. Minna hatte ein phänomenales Gedächtnis, wusste mehrere Generationen hindurch jeden ihrer Schüler sofort mit Namen anzusprechen und interessierte sich noch Jahrzehnte später dafür, was aus Ehemaligen geworden war. Sie wohnte in ihrem eigenen Haus am Briloner Markt, das wir als Schüler nie betreten durften. Zuerst hatte ich Respekt vor ihr, in den letzten Jahren vor dem Abitur erschien sie mir bei aller Strenge eher als gerecht und hilfsbereit. Als sie eines Tages tot in ihrer Küche lag, setzte sich die Stadtverwaltung dafür ein, ihr Haus als Museum zu erhalten. Erstmalig hatten wir Zugang zu ihren Räumen und waren schockiert darüber, in welch ärmlichen Verhältnissen unsere Minna gelebt hatte. Nach dem Abitur 1954 blieb unsere Klasse in engem Kontakt und seitdem finden jedes Jahr bis heute unsere Klassentreffen statt. Seit 60 Jahren singen wir die alten Lieder und erzählen uns inzwischen die Geschichten unserer Kinder und Enkel. Herr Wiese kam auf Umwegen als Musiklehrer an unsere Schule. Vati und er waren vor dem Krieg Kollegen gewesen und trafen sich in Brilon wieder. Durch ihn besorgte Vati mir eine wunderschöne Geige. Ich bekam Geigenstunden und spielte im Schulorchester. Meine Eltern und ich trafen uns öfter bei Wieses, die eine Dienstwohnung in der Briloner Penne bewohnten, oder sie besuchten uns in Alme. Die Männer tauschten alte Erinnerungen aus und ich unterhielt mich mit ihrer Tochter Gina. Gina hatte durch die Kriegswirren den Anschluss verloren und keinen Schulabschluss gemacht. Sie ging nach Hamburg und studierte dort Kunst. Bei Nonnen konnte sie günstig wohnen. Nach meinem Abitur durfte ich Ginas Zimmer in Hamburg übernehmen und wohnte in den ersten drei Semestern dort. Ich wollte Englisch und Französisch studieren, um Korrespondentin zu werden. Hamburg Als ich aus dem Sauerland in Hamburg ankam, sprach ich ein junges Mädchen auf der Straße an: Sind Sie auch Studentin? Wo muss ich mich immatrikulieren? Ich kenne mich hier gar nicht aus. Sie studierte an der gleichen Fakultät und half mir spontan. Wir korrespondierten noch Jahre später. Gerda, eine meiner Kommilitoninnen, schlug eines Tages vor: Ich muss unbedingt nach Frankreich. Meine Sprachkenntnisse sind zu schwach für die mündliche Prüfung. Komm doch mit nach Grenoble. Willst du? In den nächsten Semesterferien erzählte ich meinen Eltern von Gerdas Plänen, traute mich aber nicht zu fragen, ob ein Auslandssemester auch etwas für mich sein könnte. Das kannst du doch auch, stimmte Mutti sofort zu. Vati war einverstanden. (geschrieben von Dr. Heike Jacobsen) S. 7

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