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1 WIESENQUARTETT Druckt die Quartettkarten aus, klebt sie auf Karton oder auf Blankokarten (erhältlich im Spielwarenhandel) und schneidet sie aus. Viel Spaß! Spielregeln: Für 2 und mehr SpielerInnen Nachdem die Quartettkarten gemischt und verteilt wurden, kann der erste Spieler von einem Mitspieler eine ihm fehlende Quartettkarte erfragen. Hat der Angesprochene die Karte, so muss er sie dem Frager überlassen. Der Spieler fragt solange, bis der Gegenspieler eine der geforderte Quartett-Karte nicht besitzt. Anschließend muss er eine Karte ziehen und der erfolglos angesprochene Spieler ist an der Reihe. Hat ein Spieler ein Quartett (vier zusammengehörige Karten) zusammen, legt er sie auf den Tisch. Sieger ist, der am Ende die meisten Quartette gesammelt hat. Quartettkarten - Bildquellen N. Dreissig U. Kozina E. Lenhard w. Obermayer O. Winder Wikipedia

2 Glatthafer: Der Glatthafer ist leicht an der a geknieten Granne zu erkennen. Wiesen-Fuchsschwanz: b Er wächst auf feuchten und frischen Wiesen. Knaulgras: Das Knaulgras ist ein wichtiges c Futter- und Weidegras. Zittergras: Das Zittergras ist leicht an den d herzförmigen Ährchen zu erkennnen. Feldhase: Hasen bauen a oberirdische "Nester", die Lager oder Sasse heißen, in denen sie auch ihre Jungen ablegen. Feldmaus: Die Feldmaus b frisst Gras, Kräuter, Sämereien, Wurzeln und Rinde und lebt in Kolonien in weit verzweigten Gängen dicht unter der Erdoberfläche. Maulwurf: Maulwürfe c halten keinen Winterschlaf. In dieser Zeit halten sie sich in tiefergelegenen Bodenschichten auf, um Nahrung zu finden bzw. legen im Herbst Vorräte an. Reh: Die Kitze werden d im Mai in abgelegt. Achtung beim Mähen! Honigbienen: a Honigbienen zählen zu den staatenbildenden. Weltweit kennt man 9 verschiedene Arten.

3 Hummel: Wie die b Honigbienen sind auch Hummeln sozial lebende. Hummelvölker bestehen je nach Hummelart aus Tieren. Tagpfauenauge: Der c zur Familie der Edelfalter zählende Schmetterling erreicht eine Flügelspannweite von mm. Die Raupen ernähren sich von der Brennnessel. Moschusbock: d Namensgebend für diese Käferart ist ihre Fähigkeit, ein stark moschusartig riechendes Sekret aus Hinterbrustdrüsen ab zu sondern. Wiesen-Flockenblume: a Die Flockenblume blüht von Juni bis Oktober. Wiesen-Glockenblume: b Die violetten Glocken wenden sich immer der Sonne zu. Wiesen-Salbei: Die c Bestäubung erfolgt hauptsächlich durch Hummeln (Salbei-Mechanismus). Witwenblume: Die d Samen besitzen ein nährstoffreiches Anhängsel und werden durch Ameisen verbreitet. Mäusebussard: Der a Mäusebussard ist der häufigste Greifvogel Mitteleuropas. Für gewöhnlich horstet er im Wald und jagd auf offenen Flächen wie Feldern. Kiebitz: Der schwarz/ b weiß gefiederte Kiebitz ist ein Charaktervogel der Wiesen- und Weidelandschaften in Europa und Asien.

4 Rauchschwalben: c Rauchschwalben jagen nach Fluginsekten aller Art. Ihr Lebensraum ist die offene Kulturlandschaft mit Wiesen und Teichen. Weißstorch: Die d Flügelspannweite des Weißstorchs kann bis 220 cm betragen. Er ernährt sich von Regenwürmer,, Fröschen, Mäusen, Fischen und Aas. Wiesen-Kerbel: Er a wächst in frischen, nährstoffreichen bis überdüngten Wiesen. Margeriten: Die Blume b besteht aus reinweißen Zungenblüten und goldn Röhrenblüten. Gänseblümchen: Das c Köpfchen richtet sich immer nach der Sonne und schließt sich abends sowie bei schlechtem Wetter. Schafgarbe: Der Name d Achillea millefolium leitet sich vom Kriegshelden Achilles ab, der die frischen Kriegswunden eines Kampfgefährten mit Schafgarbe behandelt haben soll. Löwenzahn: Da er a schon sehr früh blüht, ist er eine wichtige Bienenweide. Hornklee: Er ist eine b wichtige Futterpflanze für den Hauhechel-Bläuling, einem n Schmetterling. Scharfer Hahnenfuß: c Die Pflanzen enthalten einen scharf schmeckenden Giftstoff und werden daher von Weidetieren nicht gefressen.

5 Wiesen-Pippau: Er d liebt nährstoffreichen, basenarmen Boden an sonnigen Standorten. Ringelnattern: Sie a leben vorzugsweise in der Nähe von Gewässern aller Art, dringen aber auch in feuchte Wiesen vor. Schlingnattern: b Schlingnattern besitzen glatte, leicht glänzende Schuppen und kleine Augen mit runder Pupille. Sie werden oft mit der Kreuzotter Zauneidechse: c Bevorzugte Lebensräume der Zauneidechse sind Trockenstandorte wie trockene Wiesen, Trockenhänge, Brachflächen mit Totholz und Steinen. Grasfrosch: Nachts d gehen die Frösche auf die Jagd nach, Asseln, Würmern, Spinnen und Nacktschnecken, die sie auf finden.

6 a Ringelnatter: Ringelnattern leben vorzugsweise in der Nähe von Gewässern aller Art, dringen aber auch in feuchte Wiesen vor. b Schlingnatter: Schlingnattern besitzen glatte, leicht glänzende Schuppen und kleine Augen mit runder Pupille. Sie werden oft mit der Kreuzotter verwechselt. c Zauneidechse: Bevorzugte Lebensräume der Zauneidechse sind Trockenstandorte wie trockene Wiesen, Trockenhänge, Brachflächen mit Totholz und Steinen. d Grasfrosch: Nachts gehen die Frösche auf die Jagd nach, Asseln, Würmern, Spinnen und Nacktschnecken, die sie auf der Wiese finden. a Wiesen-Kerbel: Er wächst in frischen, nährstoffreichen bis überdüngten Wiesen. b Margeriten: Die Blume besteht aus reinweißen Zungenblüten und goldn Röhrenblüten. c Gänseblümchen: Das Köpfchen richtet sich immer nach der Sonne und schließt sich abends sowie bei schlechtem Wetter. d Schafgarbe: Der Name Achillea millefolium leitet sich vom Kriegshelden Achilles ab, der die frischen Kriegswunden eines Kampfgefährten mit Schafgarbe behandelt haben soll. a Mäusebussard: Der Mäusebussard ist der häufigste Greifvogel Mitteleuropas. Für gewöhnlich horstet er im Wald und jagd auf offenen Flächen wie Feldern. b Kiebitz: Der schwarz/weiß gefiederte Kiebitz ist ein Charaktervogel n- und Weidelandschaften in Europa und Asien. c Rauchschwalben: Rauchschwalben jagen nach Fluginsekten aller Art. Ihr Lebensraum ist die offene Kulturlandschaft mit Wiesen und Teichen. d Weißstorch: Die Flügelspannweite des Weißstorchs kann bis 220 cm betragen. Er ernährt sich von Regenwürmer,, Fröschen, Mäusen, Fischen und Aas. a Feldhase: Hasen bauen oberirdische "Nester", die Lager oder Sasse heißen, in denen sie auch ihre Jungen ablegen. b Feldmaus: Die Feldmaus frisst Gras, Kräuter, Sämereien, Wurzeln und Rinde und lebt in Kolonien in weit verzweigten Gängen dicht unter der Erdoberfläche. c Maulwurf: Maulwürfe halten keinen Winterschlaf. In dieser Zeit halten sie sich in tiefergelegenen Bodenschichten auf, um Nahrung zu finden bzw. legen im Herbst Vorräte an. d Reh: Die Kitze werden im Mai in abgelegt. Achtung beim Mähen! a Honigbienen: Honigbienen zählen zu den staatenbildenden. Weltweit kennt man 9 verschiedene Arten. b Hummel: Wie die Honigbienen sind auch Hummeln sozial lebende. Hummelvölker bestehen je nach Hummelart aus Tieren. c Tagpfauenauge: Der zur Familie der Edelfalter zählende Schmetterling erreicht eine Flügelspannweite von 50 55mm. Die Raupen ernähren sich von der Brennnessel. d Moschusbock:Namensgebend für diese Käferart ist ihre Fähigkeit, ein stark moschusartig riechendes Sekret aus Hinterbrustdrüsen ab zu sondern. a Wiesen-Flockenblume: Die Flockenblume blüht von Juni bis Oktober. b Wiesen-Glockenblume: Die violetten Glocken wenden sich immer der Sonne zu. c Wiesen-Salbei: Die Bestäubung erfolgt hauptsächlich durch Hummeln (Salbei-Mechanismus). d Witwenblume: Die Samen besitzen ein nährstoffreiches Anhängsel und werden durch Ameisen verbreitet. a Glatthafer: Der Glatthafer ist leicht an der geknieten Granne zu erkennen. b Wiesen-Fuchsschwanz: Er wächst auf feuchten und frischen Wiesen. c Knaulgras: Das Knaulgras ist ein wichtiges Futter- und Weidegras. d Zittergras: Das Zittergras ist leicht an den herzförmigen Ährchen zu erkennnen. a Löwenzahn: Da er schon sehr früh blüht, ist er eine wichtige Bienenweide. b Hornklee: Er ist eine wichtige Futterpflanze für den Hauhechel-Bläuling, einem n Schmetterling. c Scharfer Hahnenfuß: Die Pflanzen enthalten einen scharf schmeckenden Giftstoff und werden daher von Weidetieren nicht gefressen. d Wiesen-Pippau: Er liebt nährstoffreichen, basenarmen Boden an sonnigen Standorten.

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