klima:aktiv mobil Förderungsprogramm

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1 klima:aktiv mobil Förderungsprogramm Leistungsbericht Wir sind klima:aktiv mobil. 1

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3 klima:aktiv mobil Bessere Umwelt, effizientere Mobilität, mehr Lebensqualität Mit mehr als einer halben Million eingesparten Tonnen CO 2 pro Jahr hat das klima:aktiv mobil Programm eine Rekordbilanz vorgelegt. Mobilität und Verkehr können klimafreundlicher, energiesparender und effizienter abgewickelt werden. Das ist die gute Nachricht unserer über Projektpartner. Für diese Erfolge möchte ich allen Partnern sehr herzlich danken. Jedes umgesetzte klima:aktiv mobil Projekt trägt dazu bei, wieder einen Schritt näher in Richtung energieautarke Zukunft zu kommen. Mit dem Klimaschutzprogramm des Lebensministeriums helfen wir mit, sowohl unser Klima zu schützen als auch unsere Gemeinden und Wirtschaft zu stärken und gleichzeitig Arbeitsplätze zu schaffen. Mit einer Fördersumme von rund 51 Mio. Euro unterstützen wir Österreichs Gemeinden und Betriebe bei Investitionen in eine klimafreundliche Mobilitätszukunft. Damit lösen wir Gesamtinvestitionen von rund 383 Mio. Euro aus, die in klimafreundliches Mobilitätsmanagement, in den Ausbau der Radinfrastruktur und in die Markteinführung alternativer Antriebe und Elektro- Mobilität fließen. Über Arbeitsplätze können so gesichert bzw. geschaffen werden. Mit klima:aktiv mobil investieren wir in eine effizientere Mobilitätszukunft, in bessere Wirtschaftschancen und mehr Lebensqualität für unsere Bürgerinnen und Bürger mit weniger Emissionen, weniger Energieverbrauch, mit mehr erneuerbarer Energie und höherer Energieeffizienz. Ich lade alle Städte, Gemeinden und Unternehmen, Vereine, Schulen und Jugendinitiativen ein, unsere klima:aktiv mobilen Angebote zu nutzen. Gemeinsam kommen wir Punkt für Punkt zum Klimaziel! Ihr DI Nikolaus Berlakovich Umweltminister 3

4 klima:aktiv mobil 4

5 Inhalt Kurzzusammenfassung... 7 Executive Summary klima:aktiv mobil - Ziele, Angebote und Erfolge klima:aktiv mobil: Ziele und Erfolge klima:aktiv mobil bietet Beratung, Förderung, Information, Qualifizierung und Auszeichnung Das klima:aktiv mobil Förderungsprogramm klima:aktiv mobil Förderungsschwerpunkte Kostenfreie Unterstützung bei der Förderungseinreichung: die klima:aktiv mobil Beratungsprogramme klima:aktiv mobil Beirat Abwicklung der Förderung klima:aktiv mobil Förderungsprogramm: Jahresbilanz Dynamische Nachfrage und hohe Zahl an Förderungseinreichungen Verteilung der Fördermittel Kumulierte Jahresbilanzen Nutzen für Umwelt, Wirtschaft und green jobs Umwelteffekte: Reduktion von von Treibhausgasen und Luftschadstoffen Effekte auf Wirtschaft, Wertschöpfung und Beschäftigung Ausblick Kontakte Anhang

6 klima:aktiv mobil 6

7 klima:aktiv mobil Förderungsprogramm Klimafreundlicher, energiesparender und effizienter mobil sein Kurzzusammenfassung Die Partner im klima:aktiv mobil Programm von Großbetrieben bis zu Klein- und Mittelunternehmen (KMUs), von Städten und Gemeinden bis zu den Ländern, von Tourismusverbänden bis zu Nationalparks, von Schulen bis zu Jugendprojekten beweisen mit ihren klimafreundlichen Projekten und den dadurch jährlich eingesparten Tonnen CO 2, dass jede und jeder einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Dabei können sie auf die Hilfestellung durch das Lebensministerium als aktiven Verantwortungsträger und unterstützenden Partner zählen. Das klima:aktiv mobil Förderungsprogramm des Lebensministeriums, das im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Finanzen gestartet wurde, unterstützt Betriebe, Städte, Gemeinden, Länder und Regionen, Verbände und Vereine bei der Umsetzung von umweltfreundlichen Mobilitätsprojekten zur Reduktion der CO 2 -Emissionen durch Beratungen und Förderungen. Die geförderten Klimaschutzmaßnahmen reichen von der Umstellung von Fuhrparks auf alternative Fahrzeuge und Elektromobilität, über Radverkehrsinvestitionen, sanfte Mobilitätsprojekte für Freizeit und Tourismus bis hin zu betrieblichem, kommunalem und regionalem Mobilitätsmanagement mit Mobilitätszentralen, Gemeindebussen und neuen innovativen Mobilitätsangeboten. Das Förderungsprogramm ergänzt die klima:aktiv mobil Beratungs-, Bewusstseinsbildungs- und Ausbildungsprogramme, eingebettet in die Klimaschutzinitiative klima:aktiv. In der bisherigen Laufzeit des klima:aktiv mobil Förderungsprogramms (2007 bis Mitte 2012) konnten mit Mitteln des Lebensministeriums und Unterstützung des Klima- und Energiefonds rund Projekte für klimafreundliche Mobilität mit einem Förderungsbarwert von etwa 51,1 Mio. Euro und einem gesamten Investitionsvolumen von rund 383 Mio. Euro gefördert werden. Dies ermöglicht eine Einsparung von in Summe rund 1,76 Mio. Tonnen CO 2 über die technische Nutzungsdauer. klima:aktiv mobil setzt mit seiner Investitionsförderung für umweltfreundliche Fuhrparks, Elektromobilität und erneuerbare Energien, Radverkehr und Mobilitätsmanagement einen wichtigen Impuls zur Konjunkturbelebung und Arbeitsplatzsicherung. Mit den bisher geförderten klima:aktiv mobil Projekten konnten in Summe etwa Beschäftigungsverhältnisse geschaffen bzw. gesichert werden. 7

8 ElectroDrive Tirol GmbH Mariazellerblog ElectroDrive Tirol GmbH: Plant, liefert und installiert die nötige Ladeinfrastruktur für private, gewerbliche und öffentliche Kunden. klima:aktiv mobil förderte dabei den Ausbau von 10 Ladestationen. Jährliche Einsparung von 8 Tonnen CO 2. Mariazeller Land GmbH: Ein umfassendes bedarfsorientiertes Verkehrssystem führt in Mariazell zu erlebnisreichen Wanderbussen, neuen E-Fahrrad-Verleihsystemen sowie geführten Touren und einer Einsparung von Tonnen CO 2 pro Jahr! Mit dem klima:aktiv mobil Förderschwerpunkt Alternative Fahrzeuge und Elektromobilität unterstützt das Lebensministerium die Markteinführung von alternativen Antrieben und Elektromobilität als wichtigen Beitrag für den mit dem BMVIT und dem BMWFJ erarbeiteten und von der Bundesregierung im Juli 2012 beschlossenen Umsetzungsplan für Elektromobilität in und aus Österreich. Seit 2007 bis Mitte 2012 konnten bereits mehr als alternativ betriebene Fahrzeuge gefördert werden; davon rund E-Fahrzeuge. Weiters wurden bereits an die E-Ladestationen mit erneuerbarer Energie gefördert. Die Sonderförderaktion für E-Fahrräder hat wesentlich zum österreichweiten E-Bike-Boom beigetragen und stärkt die österreichische Fahrradwirtschaft. Im klima:aktiv mobil Förderschwerpunkt zum Radverkehr konnten bereits 111 Radverkehrsprojekte von Städten, Gemeinden und Unternehmen sowie die Radinfrastrukturprogramme aller Bundesländer vom Lebensministerium mit einer Förderungssumme von ca. 21,6 Mio. Euro unterstützt werden. Diese Radförderung löst Investitionen von rund 132,8 Mio. Euro aus und trägt zu einer jährlichen Reduktion der CO 2 -Emissionen um rund Tonnen bei. klima:aktiv mobil leistet damit einen essentiellen Beitrag zur Umsetzung des Masterplans Radfahren mit dem Ziel der Bundesregierung, den Radverkehr in Österreich bis 2015 auf 10 % zu verdoppeln. Die gemeinsame klima:aktiv mobil Radförderoffensive des Lebensministeriums mit Ländern, Städten und Gemeinden trägt wesentlich zum jüngsten Anstieg des Radverkehrsanteils auf 7 % österreichweit bei. Mit mehr als neu eingereichten Projekten im Jahr 2011 ist die Nachfrage nach dem klima:aktiv mobil Förderungsprogramm sehr hoch und zeigt das große Interesse, mit konkreten Projekten zum Klimaschutz beizutragen. Daher stehen im Rahmen des Klima- und Energiefonds aus den Mitteln des Lebensministeriums im Jahr 2012 ca. 8,25 Mio. Euro für Förderprojekte des klima:aktiv mobil Programms zur Verfügung. klima:aktiv mobil wurde 2011 im Rahmen des Gesamtprogramms klima:aktiv zum zweiten Mal als europäisches Best Practice mit dem EU Public Service Award ausgezeichnet. klima:aktiv mobil gilt auch im Rahmen des Pan-Europäischen Programms für Verkehr, Umwelt und Gesundheit der UNECE WHO (THE PEP) und der EU Plattform für Mobilitätsmanagement (EPOMM) als europäisches Vorzeigebeispiel. Im Jahr 2012 wird das Programm von einer unabhängigen Institution einer Evaluierung unterzogen. Es gilt, die inhaltliche Ausrichtung und die finanzielle Ausstattung des klima:aktiv mobil Förderungsprogramms entsprechend der erfreulich hohen Nachfrage nach klimafreundlichen Mobilitätsprojekten langfristig sicherzustellen und weiterzuentwickeln, damit ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutzgesetz und zur Erfüllung der Verpflichtung Österreichs zur Reduktion der Treibhausgasemissionen bis 2020 geleistet werden kann. 8

9 STADT SALZBURG Christian Houdek DIE STADT SALZBURG arbeitet an einer Verdichtung des Radwegenetzes und leistet verstärkt Verkehrssicherheitsarbeit, um den Radverkehrsanteil (bisher 17 %) weiter auszubauen. Einsparung 756 Tonnen CO 2 pro Jahr. Österreichische Post AG: 142 Tonnen CO 2 pro Jahr werden durch den Ankauf und Einsatz von 100 E-Fahrrädern und 75 Scootern bei der Post AG eingespart. Executive Summary With climate-friendly projects and an annual reduction of CO 2 emissions by 530,000 tonnes, the 2,900 partners working together in the klima:aktiv mobil programme including large corporations, small and medium-sized enterprises (SMEs), cities and municipalities, Federal States, tourism associations, national parks, schools and youth projects are proving that everyone can make a contribution to protecting our climate. In their efforts, they can count on the assistance of the Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management as an active, supporting partner. The thematic programme klima:aktiv mobil was launched by the Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management in cooperation with the Federal Ministry of Finance, with the goal of motivating and supporting companies, cities, municipalities, Federal States and regions, associations and groups in the implementation of environmentally-friendly mobility projects intended to reduce CO 2 emissions by providing consultation and funding. The climate protection measures which are promoted cover a wide scope of activities, ranging from the migration of vehicle fleets to alternative and electric vehicles, investments for improving cycling infrastructure, low-impact mobility projects for leisure and tourism to regional mobility management for companies, municipalities and regions using mobility centres, demand-oriented busses and new, innovative forms of mobility. The funding programme supplements klima:aktiv mobil s consulting, awareness-raising and educational programmes, which are integrated into the broader Austrian climate protection initiative klima:aktiv. So far (2007 to mid-2012), with the financial resources of Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management and the support of the Climate and Energy Fund, the klima:aktiv mobil programme has been able to provide funding of roughly 51.1 million to promote some 2,900 projects with a total investment volume of around 383 million. All in all, this has made it possible to reduce CO 2 emissions by around 1.76 million tonnes over the technical lifespan of the projects. By promoting investment in environmentally-sound vehicle fleets, e-mobility and renewable energy, cycling and mobility management, klima:aktiv mobil provides an important impetus for economic revival and job protection. The projects supported by klima:aktiv mobil in the past have created or secured a total of around 4,300 jobs. Through the klima:aktiv mobil programme Alternative Vehicles and e-mobility, the Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management is promoting the market launch of alternative vehicles and e-mobility as a key contribution to the action plan E-Mobility in and from Austria as developed jointly by the three ministries, the Federal Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management, the Federal Ministry for Transport, Innovation and Technology as well as the Federal Ministry of Economy, Family and Youth and adopted by the Austrian Federal Government in July From mid-2007 to mid-2012, funding was provided for 9

10 TVB WeiSSensee xy Gemeinde Weissensee: Um der Verkehrsbelastung entgegenzusteuern, entwickelten Gemeinde, Naturpark und Tourismus das Konzept Sanfte Mobilität Weissensee. Vom Bus-Shuttle ins Zentrum, der Fahrt mit dem Solarboot bis hin zu E-Rädern und E-Scootern stehen den Gästen künftig viele Alternativen zum Pkw zur Verfügung. INTERNATIONALE ANERKENNUNG für klima:aktiv und alle klima:aktiv Partner: Die Initiative des Lebensministeriums wurde im Rahmen des European Public Sector Awards EPSA 2011 als innovatives und vorbildliches Beispiel in Europa ausgezeichnet more than 10,400 alternative vehicles, of which some 9,000 were electric vehicles. Furthermore, almost 1,000 e-charging stations using renewable energy were funded. The special funding programme for electric bicycles was a major factor behind the Austria-wide boom in e-bikes and has helped to strengthen Austria s cycling industry. The klima:aktiv mobil programme for cycling has already supported 111 cycling projects implemented by cities, municipalities and companies, along with cycling infrastructure improvements in all Federal States with a funding volume of approximately 21.6 million from the Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management. This support for cycling has triggered investment of around million, helping to reduce CO 2 emissions by around 21,200 tonnes annually. With this, klima:aktiv mobil is making a crucial contribution to implementing the National Masterplan for cycling and the national target of the Austrian Federal Government to double the share of cycling in Austria to 10 % by Working together with the Federal States, cities and municipalities, the klima:aktiv mobil cycling campaign of the Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management has been an important factor behind the latest increase in cycling traffic in Austria to 7 %. the Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management for financial support of climate friendly mobility projects within the framework of the klima:aktiv mobil programme. In 2011, as part of the broader klima:aktiv programme, klima:aktiv mobil received the EU Public Service Award for European Best Practice for the second time. klima:aktiv mobil is internationally well acknowledged as showcase for good governance as active contribution to the Transport, Health and Environment Pan-European Programme of UNECE WHO (THE PEP) and the EU Platform on Mobility Management (EPOMM). In 2012, the programme will be evaluated by an independent institution. Over the long term, the goal is to secure and develop the strategies and financial backing of the klima:aktiv mobil programme in accordance with the strong demand for climate-friendly mobility projects, thus making an important contribution towards fulfilling Austria s climate protection legislation and its obligations to reduce emissions of greenhouse gases by With more than 1,600 new projects submitted in 2011, there is great demand for the klima:aktiv mobil programme, reflecting the keen interest in tangible projects to protect our climate. With this in mind, for 2012 funding of approximately 8.25 million is available in the Climate and Energy Fund of 10

11 ÖBB-Infrastruktur AG Stadt Wien MA 18 ÖBB-Infrastruktur AG: Im Bahnhof von Baden bei Wien werden 24 Fahrradabstellplätze in einem Bike & Ride-System für privates Parken erstellt. Durch dieses sichere Abstellen der Fahrräder ist eine unbeschwerte Weiterfahrt möglich und es sollen 8 Tonnen CO 2 jährlich eingespart werden! Magistrat der Stadt Wien MA 28: Um den Radverkehrsanteil in der Stadt zu erhöhen, wird die Radinfrastruktur verbessert dies führt zu einer Reduktion von 102 Tonnen CO 2 pro Jahr. 1. KLIMA:AKTIV MOBIL ZIELE, AnGEBOTE UND ERFolge 1.1. klima:aktiv mobil: Ziele und Erfolge Mit klima:aktiv mobil leistet das Lebensministerium wichtige Beiträge zur Erfüllung österreichischer und EU-weiter umweltpolitischer Ziele und Verpflichtungen, insbesondere zur österreichischen Energie- und Klimastrategie und zum österreichischen Klimaschutzgesetz. DI Günter LIEBEL, zuständiger Sektionschef im Lebensministerium: Das Jahr 2012 bringt für uns und unsere klima:aktiv mobil Initiative vielfältige Herausforderungen im Hinblick auf Weiterentwicklung, noch effizientere Gestaltung und Schwerpunktsetzung, die die Zukunft des erfolgreichen Programms richtungsweisend prägen. Das klima:aktiv mobil Programm ist eingebettet in die Klimaschutzinitiative klima:aktiv des Lebensministeriums mit den Schwerpunkten Erneuerbare Energie, Bauen und Sanieren, Energiesparen und Mobilität. Die bisherige klima:aktiv mobil Erfolgsbilanz: Weniger verkehrsbedingte CO 2 -Emissionen und Luftschadstoffe, geringerer Kraftstoffverbrauch und höhere Energieeffizienz Mehr als Tonnen CO 2 werden durch die von klima:aktiv mobil ausgelösten und unterstützten Klimaschutzprojekte von Gemeinden, Betrieben und Verbänden im Verkehrs- und Mobilitätsbereich jährlich eingespart. Mit den klima:aktiv mobil Programmen motiviert und unterstützt das Lebensministerium Betriebe, Bauträger und Flottenbetreiber, Städte, Gemeinden und Länder, Freizeit- und Tourismuseinrichtungen sowie Schulen und Jugendgruppen bei der Entwicklung und Umsetzung umweltfreundlicher und gesundheitsfördernder Mobilität durch effizientes Mobilitätsmanagement, die Forcierung alternativer Antriebe, Elektromobilität und erneuerbarer Energie im Verkehrsbereich sowie die Förderung des Radverkehrs und innovativer öffentlicher Verkehrsangebote wie Mobilitätszentralen und Gemeindebusse. 11

12 Sonnentor Nothegger Transport Logisik GmbH Sonnentor KräuterhandelsgmbH: Auch Sonnentor kann jetzt durch die geförderten zwei Ladestationen von klima:aktiv ihre E-Fahrzeuge sorgenfrei tanken, was eine CO 2 Einsparung von 3 Tonnen pro Jahr bringt. Nothegger Transport Logisik GmbH: Durch den Ankauf eines Telematik- bzw. Ortungssystems werden Einheiten und deren Standorte visualisert und somit besser ausgelastet sowie effektiver und effizienter genutzt. Damit werden viele Leerkilometer und 230 Tonnen CO 2 pro Jahr eingespart! Erfolgreiche Partnerschaften und Unterstützung für Österreichs Länder, Kommunen und Betriebe bei Klimaschutz im Verkehr Über klima:aktiv mobil Projektpartner setzen bereits Klimaschutzprojekte im Verkehr um und ermöglichen so die Rekordeinsparung von einer halben Mio. Tonnen CO 2, davon ~2.000 Betriebe und Bauträger, ~350 Städte, Gemeinden und Regionen, ~350 Tourismuseinrichtungen sowie weitere ~200 Schulen. In Summe wurden bisher abzüglich der seitens der Förderwerber stornierten Projekte ca Projekte mit 51,1 Mio. Euro im Rahmen des klima:aktiv mobil Förderungsprogramms sowie mit Unterstützung des Klima- und Energiefonds aus Mitteln des Lebensministeriums gefördert und damit ca. 383 Mio. Euro Gesamtinvestitionen ausgelöst. Die Wirtschaftskammer Österreich, das WIFI Österreich, der Österreichische Städtebund und der Österreichische Gemeindebund sind von Beginn an zentrale unterstützende Partner. Mit allen Bundesländern arbeitet klima:aktiv mobil ausgezeichnet zusammen: OÖ und Salzburg vertreten die Länder im klima:aktiv mobil Förderungsprogramm und wirken an der Weiterentwicklung mit. In Oberösterreich arbeitet klima:aktiv mobil eng mit dem Landesprogramm Klimarettung zusammen, im Land Salzburg wird mit dem Umweltservice Salzburg kooperiert, in Vorarlberg mit der Landesplattform Vorarlberg mobil und im Land Tirol mit der Landesplattform Gemeinde mobil. Mit den Ländern Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Steiermark, Tirol und Wien wird in der Radverkehrsförderung zusammengearbeitet. DI Robert THALER, Vorsitzender des klima:aktiv mobil Beirats und zuständiger Abteilungsleiter im Lebensministerium: Immer mehr Gemeinden und Betriebe setzen auf klimafreundliche Mobilität. Das Lebensministerium unterstützt sie mit dem klima:aktiv mobil Förderungsprogramm. Damit haben wir eine positive Dynamik für mehr Klimaschutz und Lebensqualität, mehr Wirtschaftschancen und Arbeitsplätze in Österreich ausgelöst. Die Auszeichnung als EU Best Practice ist eine hohe Anerkennung für alle klima:aktiv mobil Partner. 12

13 Buchner GmbH plan-b.at Buchner GmbH: In Carnuntum wurden Radverleihstellen mit Service und Wartung eingerichtet, die nicht nur das Radfahren erleichtern, sondern auch 198 Tonnen CO 2 pro Jahr einsparen! Radbrücke über die Bregenzerach: Nach dem Motto Verbindungen schaffen haben die plan-b Gemeinden die Radroute Bregenz Hard durch die neue Radbrücke über die Bregenzerach erweitert. DI Andreas DRACK, Stellvertretender Vorsitzender und Ländervertreter im klima:aktiv mobil Beirat: klima:aktiv mobil ist eine notwendige und bislang verlässliche Förderschiene im vergleichsweise schwierigen Themenfeld Mobilität. Die Länder können darauf aufbauen und ergänzende Aktivitäten setzen. So unterstützt das Land Oberösterreich Gemeinden bei der Konzepterstellung von Fahrrad-Hauptrouten, während die Umsetzung in erster Linie über klima:aktiv mobil erfolgt. Förderung der Markteinführung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben, Elektromobilität und erneuerbaren Energien im Verkehr Bisher konnten bereits alternative Fahrzeuge vom Elektroantrieb bis zum Gasantrieb, von Hybriden bis E85 Flexi Fuel Kfz und Pflanzenöl mit einer Förderungssumme von rund 11,6 Mio. Euro gefördert werden. Im Jahr 2011 wurden insbesondere die Angebote zur Forcierung der E-Mobilität stark nachgefragt. Rund E-Fahrzeuge darunter vorwiegend E- Fahrräder und E-Scooter, sowie aufgrund der breiter werdenden Marktpalette auch erstmals E-Pkw und leichte E-Nutzfahrzeuge in größerer Stückzahl wurden bisher mit rund 8,6 Mio. Euro unterstützt. Weiters konnten bereits fast E-Ladestationen mit Strom aus erneuerbaren Energien mit einem Fördervolumen von etwa Euro gefördert werden. Mit dem Förderschwerpunkt Alternative Fahrzeuge und Elektromobilität im klima:aktiv mobil Programm unterstützt das Lebensministerium die Markteinführung von alternativen Antrieben und Elektromobilität. Damit werden wichtige Beiträge zum EU-Ziel 10 % Anteil erneuerbare Energien am Energieverbrauch des Verkehrs 2020 und zur Implementierung des gemeinsam mit dem BMVIT und dem BMWFJ erarbeiteten und von der Bundesregierung im Juli 2012 beschlossenen Umsetzungsplans Elektromobilität in und aus Österreich geleistet. klima:aktiv mobil setzt wichtige Impulse für den Kfz- Handel und die österreichische Kfz-Zulieferindustrie. Die Sonderförderaktion für E-Fahrräder ist ein wichtiger Hebel zu ihrer breiten Markteinführung und stärkt die österreichische Fahrradwirtschaft. Verkaufte E-Bikes in Österreich Anzahl E-Bikes in Österreich verkaufte E-Bikes von klima:aktiv mobil geförderte E-Bikes % 3 % 1 % Quelle: Lebensministerium, Fachverband Fahrzeugindustrie 8 %

14 CarSharing.at Paar Anton GmbH Denzel Mobility Carsharing Gmbh: Durch eine gezielte Marketingoffensive wird die Steigerung der Carsharing-Nutzungen forciert und somit 818 Tonnen CO 2 pro Jahr eingespart. Anton Paar GmbH: Den MitarbeiterInnen stehen E-Fahrräder und auch E-Autos für Dienstwege, Erledigungen in der Mittagspause oder auch für eine entspannte Nachhausefahrt zur Verfügung. Förderung des Radfahrens und Umsetzung des Masterplans Radfahren Mit 111 Radprojekten, die zwischen 2007 und 2011 mit einer Förderungssumme von 21,6 Mio. Euro genehmigt wurden, können über die Nutzungsdauer rund Tonnen CO 2 -Emissionen vermieden werden. Große Radinfrastrukturprojekte wie die Verbindung Bregenz Hard mit der Radbrücke über die Bregenzer Ache und die neue Radbrücke im Süden der Stadt Salzburg konnten durch klima:aktiv mobil Kofinanzierung verwirklicht und nun dem Verkehr übergeben werden. klima:aktiv mobil unterstützt die Entwicklung und Umsetzung von Ausbauprogrammen für die Radinfrastruktur in allen 9 Bundesländern sowie zahlreichen Städten und Gemeinden und ist somit ein wichtiges Kofinanzierungsinstrument des Bundes für die österreichweite Radverkehrsförderung und hat wesentlich zum Anstieg des Radverkehrs in Österreich auf bereits 7 % beigetragen. klima:aktiv mobil ist ein erfolgreiches Instrument zur Umsetzung des Masterplans Radfahren mit dem Ziel der Bundesregierung, den Radverkehr in Österreich bis 2015 auf 10 % zu verdoppeln. Förderung von Transportrationalisierung und Energieeffizienz im Verkehr, Belebung der Wirtschaft und Schaffung von green jobs Die in den Jahren 2007 bis Mitte 2012 zugesagte Förderungssumme von 51,1 Mio. Euro löst eine Investition von ca. 383 Mio. Euro aus und schafft bzw. sichert rund Arbeitsplätze! Das eingesetzte Förderungsbudget im Zeitraum 2007 bis Mitte 2012 löst mit einer durchschnittlichen Förderungseffizienz von rund 18 Euro pro Tonne CO 2 bezogen auf die technische Nutzungsdauer (unter Berücksichtigung einer inländischen Wertschöpfung von 38 %) mehr als das Siebenfache an Investitionen in Infrastruktur und Umwelttechnologien aus. Die Förderungen kommen österreichischen Betrieben und Gemeinden zu Gute und entfalten die positiven Umwelteffekte zur Gänze im Inland. Durch die ausgelösten Investitionen werden Arbeitsplätze gesichert. klima:aktiv mobil ist mit seiner zentralen Säule dem klima:aktiv mobil Förderungsprogramm für Betriebe und Gemeinden und seiner Investitionsförderung für umweltfreundliche Fuhrparks, Radverkehr und Mobilitätsmanagement auch ein wichtiger Beitrag zur Konjunkturbelebung und Arbeitsplatzsicherung vor allem für Österreichs KMUs und unterstützt so gleichzeitig Klimaschutz und die Wirtschaft Österreichs. Forcierung der Aus- und Weiterbildung und neuer Berufsbilder Bisher wurden bereits über 950 SpritspartrainerInnen für Pkw, Lkw, Bus und Traktoren ausgebildet. Gemeinsam mit dem Fachverband Fahrschulen wurde 2009 eine neue Zertifizierungsschiene klima:aktiv mobil Fahrschule entwickelt. Bisher konnten 21 Fahrschulen, die im Bereich Spritsparen 14

15 Mobitipp Steyr FK Austria Wien AG Die Gemeinde Hinterstoder bietet ihren BürgerInnen kostenlos ÖV-Schnuppertickets zum tageweisen Ausprobieren des öffentlichen Verkehrs an. Die rege Nutzung der Tickets führt zu einer Einsparung von 10 Tonnen CO 2 pro Jahr. FK Austria Wien AG: Ein klares 3:0 für die Fußballfans. klima:aktiv mobil und die Austria Wien bringen Fans klimafreundlich, stressfrei und gratis zum Stadion. Einsparung von jährlich 83 Tonnen CO 2 möglich. und Klimaschutz besonders aktiv sind, als klima:aktiv mobil Fahrschule zertifiziert werden. Fahrschulen wird seit 2011 ein klima:aktiv mobil Spritspar-Lehrfilm für den Unterricht zur Verfügung gestellt. Spritsparen konnte als zweite Perfektionsfahrt in die Führerscheinausbildung integriert werden. Die Kurse Fit for E-Bike und FahrradtechnikerIn konnten 2011 über das WIFI Österreich erfolgreich etabliert werden. Zur Implementierung des Kinder-Umwelt-Gesund-heits-Aktionsplans für Europa (CEHAPE) in Österreich und in Zusammenarbeit mit dem BMWFJ wurden AkteurInnen der außerschulischen Jugendarbeit zum Jugendmobil-Coach ausgebildet und die Ausbildung für Jugendliche zum CEHAPE-Peer weitergeführt. Information und Dialogforum für Entscheidungsträger Punkt für Punkt zum Klimaziel klima:aktiv mobil bietet eine Plattform für Information, Erfahrungsaustausch und Dialog der Entscheidungsträger und klima:aktiv mobil Partner. Im Rahmen von klima:aktiv mobil Netzwerk- Konferenzen in Wien, Linz, Weiz, Eisenstadt und Salzburg diskutierte Umweltminister Berlakovich unter dem Motto Klima schützen, Gemeinden und Wirtschaft stärken, Arbeitsplätze schaffen mit ExpertInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung über Mobilität, die Stärkung der Wirtschaft, Klimaund Umweltschutz sowie eine energie-autarke Zukunft und green jobs. Vorbild für Europa und Umsetzungsbeiträge für internationale Programme Im Rahmen der European Conference on Mobility Management ECOMM 2011 in Toulouse und ECOMM 2012 in Frankfurt war klima:aktiv mobil mit Beiträgen zu Mobilitätsmanagement, Spritsparen und Elektromobilität sowie dem klima:aktiv mobilpartner Österreichische Post AG vertreten. In internationalen Konferenzen des Pan-Europäischen Programms für Verkehr, Umwelt und Gesundheit der UNECE und WHO in Genf, Prag und Astana (Kasachstan) wurde klima:aktiv mobil als Vorbild für nationale Programme zum Klimaschutz im Mobilitätsbereich vorgestellt. Bei der UNECE WHO Konferenz Sustainable Development of Urban Transport in Moskau im Juni 2012 wurde klima:aktiv mobil als Showcase for Good Governance präsentiert und mit sehr positivem Echo die ersten Spritspartrainings in Russland durchgeführt sowie E-Biketests in Kooperation mit KTM angeboten. klima:aktiv mobil wurde im Jahr 2011 bereits zum zweiten Mal diesmal als Teil des Gesamtprogramms klima:aktiv als EU Best Practice Projekt im Rahmen des European Public Sector Award (EPSA) ausgezeichnet. klima:aktiv mobil ist national und international Vorbild für Programme zum Mobilitätsmanagement und europaweit im Rahmen der EU Platform for Mobility Management (EPOMM) und Transport, Health, Environment Pan-European Programme (THE PEP) vernetzt. 15

16 Christian Parzer Amt der Kärntner Landesregierung Tourismusverband Ferienregion Traunsee-Salzkammergut: Ruf-Taxi-Boote, Schiff-Shuttles, eine Attersee Nightline, das Attersee Kombi- und Schnupperticket, Autofreie Ausflugspackages wie Bahn & Schiff ahoi, E-Bikes und Roller ermöglichen sanfte Mobilität in der Atterseeregion. Amt der Kärntner Landesregierung: Es wurde der Ausbau des Radwegenetzes forciert, um ein attraktiveres Angebot für RadfahrerInnen zu schaffen. Einsparung von Tonnen CO 2 pro Jahr klima:aktiv mobil bietet Beratung, Förderung, Information, Qualifizierung und Auszeichnung Das klima:aktiv mobil Programm des Lebensministeriums bietet Unterstützung zur Umsetzung von Projekten für klimaschonende Mobilität mit fünf Schwerpunkten an: klima:aktiv mobil Beratungsprogramme für Mobilitätsmanagement Die klima:aktiv mobil Beratungsprogramme bieten Betrieben, Bauträgern, Flottenbetreibern, Städten, Gemeinden und Regionen, der Tourismus- und Freizeitbranche sowie Jugendgruppen und Schulen kostenfreie Beratung und Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung von klimaschonendem Mobilitätsmanagement und effizienteren Verkehrslösungen zur CO 2 -Reduktion sowie Hilfestellung bei der Förderungseinreichung. Neu: Im Rahmen des Beratungsprogramms Mobilitätsmanagement für Tourismus, Freizeit und Jugend wird eine Sonderförderungsaktion zur Unterstützung von Jugendmobilitätsprojekten angeboten. klima:aktiv mobil Förderungsprogramm für Betriebe und Gemeinden Neben Betrieben und KMUs können auch Gemeinden und Vereine attraktive finanzielle Förderungsmöglichkeiten für Klimaschutzmaßnahmen im Verkehr, insbesondere zur Umstellung von Fuhrparks auf alternative Antriebe und Kraftstoffe, zur Radverkehrsförderung und für innovatives klimaschonendes Mobilitätsmanagement wie Mobilitätszentralen, Gemeindebusse und bedarfsorientierte öffentliche Verkehrsformen in Anspruch nehmen. Neu: Die Förderung der Umstellung betrieblicher und kommunaler Flotten wurde durch Förderpauschalen für alle alternativen Antriebsformen attraktiver gestaltet und die Sonderaktion für E-Ladestationen mit Strom aus erneuerbarer Energie fortgeführt. klima:aktiv mobil Bewusstseinsbildungsprogramme Die ÖsterreicherInnen und die relevanten EntscheidungsträgerInnen aus Wirtschaft und Verwaltung werden über die Möglichkeiten und Vorteile klimaschonender Verkehrsarten, alternativer Fahrzeuge und erneuerbarer Kraftstoffe, aber auch über spritsparende Fahrweisen und Radfahren informiert und zur Umsetzung umwelt- und gesundheitsfreundlicher Mobilitätsmaßnahmen motiviert. Neu: Im Rahmen der klima:aktiv mobil Netzwerk-Konferenzen wurde 2011 unter dem Motto Klima schützen, Gemeinden und Wirtschaft stärken, Arbeitsplätze schaffen eine geeignete Diskussions- und Informationsplattform zur Vernetzung der klima:aktiv mobil Partner mit ExpertInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung geschaffen. 16

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