Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group

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1 Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group Das Kompetenzzentrum für Vorsorge Geschäftsbericht 2008

2 Kennzahlen Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group Bilanzsumme (in Mio. EUR) 7.770, , ,70 Verrechnete Prämien (in Mio. EUR) - Lebensversicherung, lfd. Prämienzahlung 419,15 445,34 471,70 - Lebensversicherung, Einmalerlag 425,33 345,90 407,21 - Unfallversicherung 15,41 16,85 18,69 Total 859,89 808,09 897,60 Bestand (Verträge in Stück) - Lebensversicherung Unfallversicherung Total Versichertes Kapital Lebensversicherung (in Mio. EUR) , , ,02 Versicherungstechnische Rückstellungen netto (in Mio. EUR) 7.273, , ,23 Kapitalanlagen (in Mio. EUR) 7.664, , ,50 Kapitalerträge (in Mio. EUR) 384,29 434,52 666,60 Eigenmittel (in Mio. EUR) 341,35 353,77 364,77

3 Empfehlung 2008 Empfehlung Danksagung Vorwort des Vorstandes Organe Rahmenbedingungen Lagebericht und Bericht zum Jahresabschluss Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang zum Jahresabschluss Bericht des Aufsichtsrates Ihre Ansprechpartner Empfehlung Gemeinsam mit unseren starken und engagierten Kooperations partnern in der Erste Group und in den Sparkassen konnten wir unsere ausgezeichnete Position auf dem österreichischen Lebensversicherungsmarkt auch im Geschäftsjahr 2008 weiter festigen. Der vorliegende Geschäftsbericht 2008 gibt Ihnen einen detaillierten Überblick über die Aktivitäten und Projekte des abgelaufenen Geschäftsjahres sowie über die zukünftigen Vorhaben der Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group. Mit besten Empfehlungen Der Vorstand 1

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5 Danksagung 2008 Empfehlung Danksagung Vorwort des Vorstandes Organe Rahmenbedingungen Lagebericht und Bericht zum Jahresabschluss Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang zum Jahresabschluss Bericht des Aufsichtsrates Ihre Ansprechpartner Der Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group war es schon immer ein großes Anliegen, den Fokus ihrer Aktivitäten auf die Themen Risiko- und Altersvorsorge zu legen mit dem Ziel, das Vorsorgebewusstsein der Menschen zu schärfen. Unsere Erfolge in der Vergangenheit wären aber ohne die Unterstützung und die Kompetenz unserer Kollegen, Partner und Freunde nicht möglich gewesen, auf die wir in jeder Situation zählen konnten. Wir danken daher - unseren Kunden für das erwiesene Vertrauen, - allen Mitarbeitern der Sparkassengruppe für ihren tatkräftigen Einsatz, - unseren Mitarbeitern und allen, die für die Sparkassen Versicherung tätig sind, für das Engagement, unsere ambitionierten Ziele zu verwirklichen. Ihnen allen ein herzliches und aufrichtiges DANKESCHÖN! 3

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7 Vorwort des Vorstandes Empfehlung Danksagung Vorwort des Vorstandes Organe Rahmenbedingungen Lagebericht und Bericht zum Jahresabschluss Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang zum Jahresabschluss Bericht des Aufsichtsrates Ihre Ansprechpartner Sehr geehrte Damen und Herren, das Geschäftsjahr 2008 war für die Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group trotz schwieriger Marktbedingungen und der im vierten Quartal massiv einsetzenden Wirtschaftskrise ein sehr erfreuliches: So konnten wir unser hohes Niveau halten, neuerlich wachsen und unsere Position als Top-Lebensversicherer behaupten. Bei Versicherungen gegen laufende Prämie konnte die Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group im Jahr 2008 ein mehr als doppelt so starkes Wachstum wie der Gesamtmarkt verzeichnen und damit zu einer langfristigen und profitablen Entwicklung der Gesellschaft maßgeblich beitragen. Bei den Einmalerlägen konnte dank neuartiger Garantieprodukte der rückläufige Trend der vergangenen Jahre gestoppt und sogar ein respektabler Zuwachs erzielt werden, was uns letztlich den ersten Marktrang im Bereich der Einmalerlags versicherungen einbrachte. Bereits im Jahr 2007 hat die Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group, den Bedürfnissen der Kunden entsprechend, ihr Pflegeprodukt in Form der s Pflegevorsorge (mit kostenlosem s Pflege-Telefon) auf den Markt gebracht. Die globale Krise hat zwar das Pflegethema momentan aus den Schlagzeilen verdrängt, was jedoch nicht bedeutet, dass der reale Bedarf für finanzielle Vorsorge im Pflegefall geringer geworden ist. Der Beweis dafür sind mehr als abgeschlossene Pflegeversicherungen seit dem Jahr Das umfassende Thema Altersvorsorge war im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht nur Gegenstand der privaten finanziellen Vorsorge, sondern wurde ganz massiv auch im Rahmen der betrieblichen Vorsorge bedient. Abfertigungsvorsorge, Firmenpensionszusage, die betriebliche Zukunftssicherung sowie die betriebliche Kollektivversicherung waren die Lead-Produkte in diesem Bereich und haben die Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group auch in der betrieblichen Altersvorsorge an die Marktspitze gebracht. Aber nicht nur geschäftspolitisch zählt das Jahr 2008 zu den markantesten der Unternehmensgeschichte. Im März des ab gelaufenen Geschäftsjahres erfolgte ein Eigentümerwechsel: Die Vienna Insurance Group übernahm die Mehrheit der Sparkassen Versicherung AG und deren CEE-Töchter von der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG. Heinz Schuster, Erwin Hammerbacher, Manfred Rapf Der erfolgreiche Weg der Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group wird seither unter dem Dach einer der größten Versicherungsgruppen weiter fortgesetzt. Hand in Hand mit dem Verkauf erfolgte der Abschluss eines 15-jährigen Vertriebs kooperationsabkommens zwischen der Erste Bank, den Sparkassen und der Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group. Diese Kooperationsvereinbarung bildet die Basis für eine künftig noch engere Zusammenarbeit zwischen den Konzernen. Die Wiener Städtische Versicherung war bereits in den vergangenen Jahren unser Partner für das Sachversicherungsgeschäft. Die Verbindung zum Lebensversicherungs geschäft war also ein logischer Schritt. Das Closing der Transaktion erfolgte im dritten Quartal Der Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group ist es vor diesem Hintergrund in Zukunft möglich, auf dem österreichischen Versicherungsmarkt noch deutlicher in Erscheinung zu treten. Darüber hinaus können wir unseren Kunden in Österreich künftig ein noch breiteres und maßgeschneidertes Produktangebot wie beispielsweise im Bereich der Gesundheitsvorsorge oder in der Sachversicherung anbieten. Mit besten Grüßen Erwin Hammerbacher Manfred Rapf Heinz Schuster 5

8 Vorstand Erwin Hammerbacher Seyring Mitglied des Vorstandes Manfred Rapf Fischamend Mitglied des Vorstandes Heinz Schuster Langenzersdorf Mitglied des Vorstandes 6

9 Organe Empfehlung Danksagung Vorwort des Vorstandes Organe Rahmenbedingungen Lagebericht und Bericht zum Jahresabschluss Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang zum Jahresabschluss Bericht des Aufsichtsrates Ihre Ansprechpartner Vorstand Mag. Erwin Hammerbacher, Seyring Mitglied des Vorstandes Dkfm. Alfred Neimke, Wien (bis ) Mitglied des Vorstandes DI Manfred Rapf, Fischamend Mitglied des Vorstandes Heinz Schuster, Langenzersdorf (ab ) Mitglied des Vorstandes Aufsichtsrat Vorsitzender Generaldirektor Mag. Andreas Treichl, Wien 1. Vorsitzender-Stellvertreter Generaldirektor Dr. Günter Geyer, Wien 2. Vorsitzender-Stellvertreter Vorstandsdirektor Dr. Gerhard Fabisch, Graz Vors.-Stv. des Angestelltenbetriebsrates Andreas Almeder, Wien Geschäftsführer Mag. Heinz Bednar, Wien Bereichsleiter-Stv. Ing. Mag. Klaus Bergsmann, Wien (ab ) Vorstandsdirektor Dr. Peter Bosek, Langenzersdorf Mitglied des Angestelltenbetriebsrates Manuela Deutsch, Untersiebenbrunn Bereichsleiter DI Stefan Dörfler, Wien Mitglied des Angestelltenbetriebsrates Ulrike Ebner, Wien Generaldirektor-Stellvertreter Dr. Rudolf Ertl, Wien Vorstandsdirektor Friedrich Fuchs, Hartberg Vorstandsdirektor Martin Gschwentner, Kramsach Vorstandsdirektor Friedrich Himmelfreundpointner, Neuhofen Generaldirektor Mag. Wolfgang Just, St. Pölten Vorstandsdirektor Peter Kisbenedek, Wien (bis ) Mitglied des Angestelltenbetriebsrates Michael Kitzler, Wien Bereichsleiter Prok. Otto Puschnig, St. Kanzian Bereichsleiter Mag. Dr. Ernst Raschhofer, Wien Vors. des Angestelltenbetriebsrates Robert Schweizer, Stockerau Vorstandsdirektor Dr. Martin Simhandl, Purkersdorf Vorstandsdirektor Mag. Anton Steinberger, Götzis Direktor Josef Tichler, Linz Prok. Rudolf Warga, Graz Vorstandsdirektor Dr. Ulrich Wedl, Neunkirchen Treuhänder Treuhänder DI Dr. Peter Baumann, Wien Treuhänder-Stellvertreter Mag. Günther Neubauer, Wien Treuhänderin Mag. Teresa Bum, MBA, Wien (ab ) Treuhänder-Stellvertreterin Karin Kerschbaum, Wien (ab ) 7

10 Rahmenbedingungen 2008 Marktumfeld 2008 Die Entwicklung der Weltwirtschaft war im Jahr 2008 durch die Finanzmarktkrise negativ beeinflusst. Beschränkte sich die Krise zunächst noch weitestgehend auf die internationalen Finanzmärkte, so erreichte sie spätestens im vierten Quartal 2008 weltweit auch die Realwirtschaft. Das Wachstum der Weltwirtschaft lag im Jahr 2008 mit 2,8% deutlich unter dem Niveau von 2007 mit 5,0% und wird 2009 in eine globale Rezession münden. Die Wirtschaft der USA ist im Jahr 2008 um 1,3% (2007: 2,3%) gewachsen, Japan befindet sich seit dem 2. Quartal 2008 in einer Rezession und weist ein Wirtschaftswachstum von 0,5% (2007: 1,8%) auf. China ist vom Rückgang der internationalen Nachfrage nach Konsumgütern stark betroffen, was sich in einem Wirtschaftswachstum von 9,4% (2007: 11,5%) niederschlägt. Das Wirtschaftswachstum im Euroraum betrug nur mehr 1,0% und wird im Jahr 2009 weiter zurückgehen. Die österreichische Wirtschaft ist im Jahr 2008 real um 1,8% gewachsen. Die Unsicherheiten auf den Finanzmärkten werden sich im laufenden Geschäftsjahr auch auf die Realwirtschaft übertragen, sodass Österreich bestenfalls ein Wachstum zwischen 0,25% und 0,5% im Gesamtjahr 2009 schaffen wird (Quelle WIFO). Die Arbeitslosigkeit lag im Durchschnitt bei den Erwerbspersonen insgesamt bei 3,5% (Eurostat) und bei 5,8% bei den unselbständigen Erwerbspersonen (AMS). Die Inflation, die Mitte 2008 ihren Höhepunkt erreichte, lag im Jahresdurchschnitt bei 3,2%. Der Preis des Erdöls, aber auch die Preise anderer Industriestoffe und Agrarprodukte sanken in der zweiten Jahreshälfte massiv. Nichtsdestoweniger bedeutete die Geldentwertung mit 3,2% die höchste Teuerung seit 15 Jahren. Die österreichische Wirtschaft kann sich der internationalen Wirtschaftskrise nicht entziehen, und die ersten Auswirkungen sind bereits spürbar. Seit Herbst 2008 kam es zu Verschiebungen von geplanten Investitionen, aber auch zu einem Rückgang der Exporte aufgrund der international schwachen Nachfrage. Im ersten Quartal 2009 war ein starker Rückgang der Wirtschaftleistung zu verzeichnen, der sich im zweiten Quartal milder fortsetzen soll. Ab der zweiten Jahreshälfte ist eine leichte Erholung der Wirtschaft zu erwarten, verbunden mit einem geringen BIP-Zuwachs bis Jahresende. WIFO und IHS gehen derzeit von einem Rückgang der Wirtschaftstätigkeit um 0,1% bis 0,5% aus. Für 2009 wird mit einer deutlichen Beruhigung an der Preisfront gerechnet, und eine Inflationsrate von 1,2% wird prognostiziert. Im laufenden Jahr ist ein starkes Ansteigen der Arbeitslosenzahl zu erwarten. Versicherungswirtschaft in Österreich stabil Die österreichische Versicherungswirtschaft konnte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz schwieriger Rahmenbedingungen gut behaupten und positive Ergebnisse in allen Sparten erzielen. So stiegen die Gesamtprämieneinnahmen um 2,5% auf EUR 16,27 Mrd.; die gesamten Versicherungsleistungen beliefen sich auf EUR 11,59 Mrd., was einem Plus von 7,7% im Vergleich zum Jahr 2007 entspricht. Im Bereich der Lebensversicherung ging der Versicherungsverband noch im Oktober 2008 von einer bereits zurückgenommenen Steigerung für das Gesamtjahr von 3,6% aus. Tatsächlich erhöhte sich das Prämienvolumen letztlich um 2,2% auf EUR 7,36 Mrd. Gute Zuwächse verzeichnete dabei die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge, die um 13,5% zulegte. Insgesamt konnten die heimischen Lebensversicherungsgesellschaften seit dem Produktstart im Frühjahr ,21 Millionen Verträge abschließen. Das Prämienwachstum in der Lebensversicherung mit laufender Prämienzahlung hat sich weiter verlangsamt und im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 1,8% (2007: 2,8%) eingependelt. Hohe Zuwachsraten von rund 28% konnten jedoch im Bereich der fondsgebundenen Lebensversicherung erzielt werden. Leistungen in Höhe von EUR 5,44 Mrd. wurden im Jahr 2008 an Kunden der österreichischen Lebensversicherungsgesellschaften ausgezahlt. Auch die private Krankenversicherung und die Schaden- Unfall-Versicherung konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr das Prämienvolumen erneut steigern. Für das laufende Geschäftsjahr sind die Erwartungen der Versicherungsbranche, was das Prämienwachstum betrifft, etwas gebremst und belaufen sich auf ca. 1,5%. Eigenvorsorge wird ernstgenommen Eine im Auftrag der Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group von GfK-Austria durchgeführte Umfrage Vorsorge für Kinder beleuchtete unter anderem die Frage, wie Eltern die Sicherheit der staatlichen Pension für ihre Kinder, aber auch für sich selbst einschätzen. Dabei glaubten 8

11 Empfehlung Danksagung Vorwort des Vorstandes Organe Rahmenbedingungen Lagebericht und Bericht zum Jahresabschluss Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang zum Jahresabschluss Bericht des Aufsichtsrates Ihre Ansprechpartner lediglich 12%, dass die Pensionen für ihre Kinder voll gesichert seien. 84% waren der Ansicht, dass es hier zu Schwierigkeiten kommen könnte. Was die eigene Pension betrifft, meinten nur 33%, diese sei gesichert. Somit verwundert es nicht, dass bereits 77% der Österreicher für das Alter privat vorsorgen. Nur in Schweden und Deutschland liegt der Anteil der privaten Vorsorger auf noch höherem Niveau. In Italien, Portugal und Frankreich hingegen haben jeweils nur rund 40% bereits mit der Vorsorge begonnen. Österreicher gehen auf Nummer sicher Bei der Altersvorsorge gehen die Österreicher auf Nummer sicher. Die Turbulenzen auf den Finanzmärkten haben das Sicherheitsdenken der Bevölkerung massiv verstärkt. Für 89% ist die Garantie auf das veranlagte Kapital wichtig bis sehr wichtig. Somit wurde die Wichtigkeit des Auswahlkriteriums Kapitalgarantie doppelt so oft genannt wie noch vor drei Jahren. 86% geben einem Produkt mit Kapitalgarantie, aber geringerer Rendite den Vorzug. Lediglich 11% würden die höhere Rendite einer Garantie vorziehen Sicherheit kommt vor Renditedenken! Bewusstsein für private Pflegevorsorge Auf die Frage nach der Sicherheit der staatlichen Pflege - leistungen für Kinder glaubten nur 16%, dass diese voll gesichert seien 79% sagten, dass es zu Finanzierungsproblemen kommen werde. Lediglich 22% der Befragten glaubten an eine gesicherte staatliche Pflegevorsorge bei Eintritt der eigenen Pflegebedürftigkeit. Demzufolge halten 87% eine private Pflegevorsorge für sehr wichtig. Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group 2008 Starke Position auf dem österreichischen Versicherungsmarkt Seit ihrer Gründung im Jahr 1985 hat die Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group ihre Position als Lebensversicherer der Erste Bank und der Sparkassengruppe stetig ausgebaut. Im abgelaufenen Geschäftsjahr nahm der Versicherungsspezialist mit einem Marktanteil von 11,89% in der Sparte Leben den zweiten Platz von insgesamt 35 Lebensversicherungen unmittelbar hinter seiner Muttergesellschaft, der Wiener Städtischen Versicherung, ein. Das Gesamtprämienvolumen aus den Bereichen Leben und Unfall konnte um 11,1% auf EUR 897,6 Mio. gesteigert werden. Zukünftig wird die Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group mehr Sachprodukte, die auf Klein- und Mittelbetriebe sowie frei beruflich Tätige zugeschnitten sind, von der Muttergesellschaft Wiener Städtische Versicherung in ihr Produktsortiment auf nehmen können. Laufendes Geschäft: stärker als der Markt gewachsen Die Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group hatte noch vor einigen Jahren einen traditionell hohen Anteil am österreichischen Einmalerlags geschäft. Seit mehreren Jahren wird aber auch das Geschäft gegen laufende Prämienzahlung forciert, und dieses bildet eine solide Grundlage für die kontinuierliche profitable Entwicklung der Gesellschaft in der Zukunft. Das Versicherungsgeschäft gegen laufende Prämie konnte somit auch im abgelaufenen Geschäftsjahr eine erfreuliche Entwicklung verzeichnen: Die Prämieneinnahmen erhöhten sich nach EUR 445,34 Mio. im Jahr 2007 auf EUR 471,7 Mio., was einer Steigerung von 5,92% entspricht. Damit ist das Geschäft gegen laufende Prämie mehr als doppelt so stark gewachsen wie der Gesamtmarkt, der eine positive Entwicklung von +1,81% aufwies. Die laufenden Prämien hielten damit einen Anteil am Gesamtprämienvolumen der Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group von rund 53%. Die Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group wird auch in Zukunft ihr Hauptaugenmerk auf Produkte mit laufender Prämie legen und plant, ihre aktuelle Marktposition den dritten Platz in diesem Bereich weiter zu festigen. Einmalerlag: Zuwachs durch Garantieprodukte Die Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group hat im abgelaufenen Geschäftsjahr mit neuartigen Einmalerlagsprodukten gepunktet und im Vergleich zum Vorjahr das Prämien volumen von EUR 345,90 Mio. um 17,7% auf EUR 407,21 Mio. erhöht. Sie ist damit das führende Versiche rungsunternehmen im Geschäftsfeld Einmalerlagsversicherungen. Zu diesen Produkten, welche die Sicherheit einer Lebensversicherung mit den Ertrags chancen attraktiver Veranlagungsinstrumente verbinden, zählt die index gebundene Lebensversicherung. Besonders hervor zuheben ist hier das s Garantie-Concept, die indexgebundene Lebensversicherung gegen Einmalerlag, mit der die Sparkassen Versicherung AG 9

12 Vienna Insurance Group bereits frühzeitig auf das Bedürfnis ihrer Kunden nach Stabilität reagiert hat. Schon bei der Produktentwicklung lag das Hauptaugenmerk auf der Sicherheit des Produkts. Neben der Zinskomponente war auch die Auswahl eines ab solut zuverlässigen Garantiegebers, der Erste Group Bank AG, entscheidend. Der zwölf Jahre laufende Garantie-Concept-Einmalerlag bietet 166,5% Kapitalgarantie und eine Rendite, die 5,33% p. a. bei KESt-Pflicht entspricht bezogen auf die Nettoprämie. Besonders gegen Ende des Jahres 2008 war der Wunsch der Kunden nach Stabilität und Sicherheit stark aus geprägt. Es ist davon auszugehen, dass das Thema Sicherheit in der Veranlagung auch im Jahr 2009 ein zentrales Anliegen der Kunden bleiben wird. Starker Trend zu Alters- und Risikovorsorge Die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge überzeugte seit ihrer Einführung im Jahr 2003 mehr als 1,21 Mio. Österreicher. Davon konnte allein die Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group rund mit ihrer s Privat-Pension mit Prämien-Plus an sich binden. Die Attraktivität dieses Produkts liegt ganz klar in der Kapital garantie für die eingezahlten Prämien und in der staatlichen Förderung selbst. Der Trend, dass immer mehr junge Menschen zu diesem Produkt greifen und damit die Wichtigkeit gezielter Altersvorsorge bestätigen, ist weiterhin ungebrochen. Um unseren Kunden auch künftig ein attraktives Produkt in diesem Bereich zu bieten, wurde die s Privat-Pension mit Prämien-Plus um wertvolle Details erweitert. Neben der Integration einer Pflegeversicherung wurden vor allem die Garantieleistungen des Vorsorgeprodukts weiter verbessert. War bisher die Kapitalgarantie davon abhängig, dass eine Rente in Anspruch genommen wurde, so gibt es jetzt auch Kapitalgarantie bei Kapitalabfindung zum Leistungsbeginn. Zusätzlich bietet das Produkt nun eine garantierte Sterbetafel. Damit ist gewährleistet, dass der Versicherte auch in 30 oder 40 Jahren nicht mit Pensionskürzungen aufgrund steigender Lebenserwartung rechnen muss. Vorsorge für Kinder Als eines der führenden Lebensversicherungsunternehmen in Österreich greift die Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group immer wieder aktuelle Gesellschaftsthemen und Trends auf. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde untersucht, welche Vorsorgemaßnahmen Erwachsene für Kinder setzen. Die von GfK-Austria durchgeführte Umfrage Vorsorge für Kinder hat ergeben, dass in Österreich für eigene Kinder durchschnittlich insgesamt EUR 283 pro Monat oder 11% des durchschnittlichen Haushaltsnettoeinkommens aufgewendet werden. Betrachtet man nun rein den Aspekt der finanziellen Vorsorge für Kinder, so werden dafür monatlich EUR 59 aufgewendet, bevorzugtes Finanzprodukt ist dabei einmal mehr der Bausparvertrag, gefolgt von der Risiko- und Altersvorsorge und dem Sparbuch. 30% der Befragten geben an, ihrer Meinung nach zu wenig Vorsorge für ihre Kinder zu betreiben, und sind auch bereit, künftig bis zu EUR 92 im Monat dafür aufzuwenden. Generell ist den Österreichern bewusst, dass finanzielle Vorsorge für Kinder wichtig ist, 92% der Befragten erachten dieses Thema sogar als überaus wichtig. Private Unfallvorsorge wird stark unterschätzt Der s Unfall-Schutz der Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group wurde im Jahr 2008 völlig neu gestaltet. Die Sparkassen Versicherung hat ihre Leistungen bei Invalidität, im Pflegefall und nach Unfällen sowie nach Todesfällen den Kundenwünschen entsprechend verbessert. Der neue s Unfall- Schutz mit spezieller Berücksichtigung der Familien bietet rund um die Uhr finan zielle Sicherheit nach einem Unfall, egal, wo dieser passiert. Bedenkt man, dass sich 80% der Unfälle im Heim-, Freizeit- und Sportbereich ereignen, für die es keinen gesetzlichen Unfallschutz gibt, ist es besonders wichtig, auch privat vorzusorgen. Der neue s Unfall-Schutz der Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group bietet dank progressiv steigender Leistungen bei Unfallinvalidität Auszahlungen bis zum Dreifachen der Versicherungssumme. Bei Freizeitunfällen wird die Versicherungsleistung verdoppelt (Freizeit-Plus). So stehen dem Kunden letztlich Leistungen bis zum Sechsfachen der Versicherungssumme zur Verfügung, um damit das Fehlen der gesetzlichen Unfallversicherung zu kompensieren. Dank Unfallrente und Unfallpflegerente sind die Versicherten im Falle der Invalidität ein Leben lang versorgt. Als besonderen Anreiz gab es 2008 den neuen s Unfall-Schutz gratis für ein Jahr und das für jeden Schulanfänger. 10

13 Empfehlung Danksagung Vorwort des Vorstandes Organe Rahmenbedingungen Lagebericht und Bericht zum Jahresabschluss Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang zum Jahresabschluss Bericht des Aufsichtsrates Ihre Ansprechpartner Unfallversicherung: Produkt-Relaunch steigert Prämienvolumen Der so verbesserte s Unfall-Schutz brachte der Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group im Jahr 2008 eine neuerliche Steigerung des Prämienvolumens in diesem Bereich gegenüber 2007: In der Sparte Unfall konnten EUR 18,69 Mio. (+10,92% im Vergleich zum Vorjahr) erwirtschaftet werden. Betriebliche Vorsorge: Top-Ergebnisse 2008 Der Geschäftszweig Betriebliche Vorsorge übertraf die an sich schon hervorragenden Resultate aus dem Jahr Im Bereich der Abfertigungsvorsorge konnte die Ausgliederung von Altabfertigungs- und Jubiläumsgeldansprüchen an die Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group erfolgreich fortgesetzt werden. Trotz der schwierigen Finanzmarktsituation und der eher gedämpften Investitionsbereitschaft vieler Unternehmen konnte sich die Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group auch im Bereich der Firmen pensionszusagen und der betrieblichen Zukunftssicherung auf dem österreichischen Versicherungsmarkt behaupten und verzeichnete jeweils beachtliche Prämiensteigerungen. An dem bei der betrieblichen Zukunftssicherung noch immer bestehenden großen Potential im Neukundengeschäft gilt es weiter zu arbeiten. Zusätzliche Verkaufsimpulse hängen von der gesetzlichen Finalisierung der schon lange von der Versicherungswirtschaft gestellten Forderung ab, den aktuellen Steuerfreibetrag gemäß 3 Abs. 1 Zi. 15 lit. a EStG von derzeit EUR 300, pro Dienstnehmer und Jahr deutlich anzuheben. Sollte es diesbezüglich zu einer Gesetzesänderung kommen, ist die Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group bestens darauf vorbereitet, ihren Kunden rasch ein entsprechendes Angebot zu unterbreiten. Viel Aufklärungs- und Beratungstätigkeit wurde für die betriebliche Kollektivversicherung aufgewendet. Obwohl es die ideale Alternative zur Pensionskassenvorsorge darstellt und mit Garantien und höchstmöglicher Sicherheit ausgestattet ist, findet dieses Produkt in der Öffentlichkeit nach wie vor nicht die entsprechende Aufmerksamkeit. Die Steigerungsraten in der betrieblichen Kollektivversicherung sind zwar sehr erfreulich, bewegen sich aber derzeit noch auf sehr niedrigem Niveau. Soziales Engagement Die Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group hat sich von Anfang an dem Thema der sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung gewidmet. So gab es auch im Jahr 2008 enge Kooperationen mit dem Österreichischen Hilfswerk, der Caritas, der Caritas Hospiz, der Camerata Salzburg und der Österreichischen Nationalbibliothek. Dabei wurden wichtige soziale und kulturelle Projekte gefördert und auch finanziell unterstützt. Praxisbericht von Waltraud Fastl, Caritas der Erzdiözese Wien Menschen. Leben. Bis zuletzt. Das Mobile Caritas Hospiz begleitet schwer und unheilbar kranke Menschen auf dem letzten Stück ihres Lebenswegs zu Hause in den eigenen vier Wänden. Die Caritas der Erzdiözese Wien setzt sich dafür ein, dass Menschen bis zuletzt im Kreis ihrer Lieben leben und sterben können. Die Hospizbegleitung durch die Caritas ist für Betroffene und Angehörige kostenlos und deshalb auf die finanzielle Unterstützung durch Spenden angewiesen. Ausgehend vom Mobilen Caritas Hospizteam in Wien, hat die Caritas vor zehn Jahren mit dem Aufbau eines Netzes von ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen auch in Niederösterreich begonnen. Die Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group unterstützt seit dem Jahr 2006 das Mobile Caritas Hospiz mit einem namhaften jährlichen Förderbetrag. Mit dieser nach haltigen Unterstützung konnten der ehrenamtlichen Hospizbegleitung in Niederösterreich zwei Mobile Palliativteams zur Seite gestellt und schwerpunktmäßig eine Pflege- und Ärzte bereitschaft eingeführt werden. Die Mobilen Palliativteams bieten neben der ehrenamtlichen Hospizbegleitung palliativmedizinische und palliativpflegerische Betreuung an und ermöglichen so ein Leben zu Hause bis zuletzt auch durch die Pflege- und Ärztebereitschaft rund um die Uhr. Wie bei Herrn M., der im Dezember 2007 mit der Diagnose Lungenkrebs konfrontiert wurde. Es folgte ein Gang durch das Fegefeuer der höchstdosierten Chemotherapie, der Herrn M. so sehr schwächte, dass jede Form des Transports zur Qual wurde. Seine Lebensgefährtin rief in dieser Situation das Mobile Caritas Hospiz zu Hilfe. Die 11

14 Sicherheit, dass wir rund um die Uhr jemanden um Rat fragen können und im Notfall auch tatkräftige fachliche Unterstützung erhalten, machte es möglich, diesen bitteren letzten Weg gemein sam in unserem vertrauten Umfeld miteinander zu bewältigen, so die Lebensgefährtin. Im August 2008 heirateten wir bei uns im Garten quasi als letzte gemeinsame Geste. Mein Mann ist im September ganz ruhig und friedlich gestorben. Ich weiß nicht, wie wir diese letzten Monate ohne die Unterstützung der Schwestern und den ärztlichen Rat der Caritas geschafft hätten. Auch wenn mir meine Kinder zur Seite standen, war die Unterstützung von außen sehr wichtig. zuvor. Gerade in Niederösterreich war es aufgrund der Unterstützung der Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group möglich, die Betreuung kontinuierlich auszubauen. Für diese Hilfe nochmals von unserer Seite, aber auch im Namen der Betroffenen ein aufrichtiges Dankeschön! Das Mobile Caritas Hospiz kann nicht das Schicksal verändern, aber es kann Menschen in schweren Zeiten zur Seite stehen. Mit Unterstützung der Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group! Danke! Die Mobilen Hospizteams verstehen sich als Partner für schwer und unheilbar kranke Menschen und deren Angehörige. Sie arbeiten unter anderem mit HausärztInnen, Krankenhäusern, mobilen Diensten und mit der Hauskrankenpflege zusammen und ergänzen sie. Sie beraten und unterstützen bei schwerwiegenden und belastenden Symptomen wie Schmerzen, Atemnot, Übelkeit. Die 24-Stunden-Pflege- und -Ärztebereitschaft ermöglicht es auch schwerstkranken Menschen, ihre letzten Wochen und Tage zu Hause zu verbringen. In Zusammenarbeit mit den Angehörigen und mit Pflegekräften in palliativpflegerischen Fragen wird auf Schmerzlinderung geachtet und darauf, die Pflege jeweils der Situation anzupassen. HospizbegleiterInnen nehmen sich Zeit für Gespräche und Besuche und sind einfach da, wenn sie gebraucht werden. Unterstützung und Entlastung der Angehörigen sind ebenso zentrale Aufgaben wie die Hilfe bei rechtlichen Fragen wie zum Beispiel beim Pflegegeld oder bei der Familienhospizkarenz. Und in der Zeit des Abschiednehmens und der Trauer geben die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen Beistand und versuchen zu trösten. Ein Netz von 54 hauptamtlichen MitarbeiterInnen und 188 ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen ist täglich für ein Leben in Würde bis zuletzt im Einsatz. Das Mobile Caritas Hospiz der Caritas der Erzdiözese Wien betreute im Jahr 2008 insgesamt über Menschen, davon allein in Niederösterreich über Personen. Das sind 68 Personen mehr als noch im Jahr 12

15 Empfehlung Danksagung Vorwort des Vorstandes Organe Rahmenbedingungen Lagebericht und Bericht zum Jahresabschluss Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang zum Jahresabschluss Bericht des Aufsichtsrates Ihre Ansprechpartner VIENNA INSURANCE GROUP Die Vienna Insurance Group mit Sitz in Wien ist einer der größten international tätigen Versicherungskonzerne in Zentral- und Osteuropa (CEE). Die Versicherungsgesellschaften der Vienna Insurance Group bieten qualitativ hochwertige Versicherungsdienstleistungen sowohl im Lebens- als auch im Nichtlebensversicherungsbereich an. Dabei sind innovative lokale Versicherungslösungen für alle Lebensbereiche und optimales Kundenservice oberstes Ziel. Derzeit ist die Vienna Insurance Group mit rund 50 Versicherungsgesellschaften in 23 Ländern tätig und beschäftigt rund Mitarbeiter. Führende Position in CEE Als einer der ersten Versicherungskonzerne hat die Vienna Insurance Group die Wachstumschancen in einem vereinten Europa frühzeitig erkannt und zielstrebig genutzt. Die mittlerweile 23 Märkte der Vienna Insurance Group erstrecken sich von Estland im Norden bis in die Türkei im Süden sowie von Vaduz im Westen bis Vladivostok im Osten. Damit wird eine breite geografische Diversifikation erreicht. Nach dem Erwerb der Versicherungsaktivitäten der Erste Group in Österreich, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Ungarn, Kroatien und Rumänien ist die Vienna Insurance Group einer der führenden international tätigen Versicherungskonzerne in dieser Region. CEE: Region mit Wachstumspotential Die Region CEE bietet der Versicherungswirtschaft längerfristig betrachtet große Wachstumschancen. Die Expansion der Vienna Insurance Group in die CEE-Staaten stützt sich auf ein Geschäftspotential, das im Wesentlichen auf zwei Faktoren beruht: Die Versicherungsdichte (Prämien pro Kopf) in CEE liegt deutlich unter dem westeuropäischen Niveau. Die Versicherungsmärkte in CEE weisen Wachstumsraten auf, die auch in Krisenzeiten über jenen Westeuropas liegen dürften. Der Konzern der Vienna Insurance Group ist bestens dafür positioniert, am steigenden Lebensstandard und an der damit verbundenen Erhöhung des Versicherungsbedarfs in den Ländern der CEE-Region zu partizipieren. Im Jahr 2008 stieg der Anteil der CEE-Gesellschaften an den gesamten Konzernprämien bereits auf rund 50%, im Bereich Schaden/Unfall beträgt er bereits mehr als 60%. Keine andere international tätige Versicherungsgesellschaft erwirtschaftet einen derart hohen Anteil ihrer Prämien in dieser Region. Die Vienna Insurance Group geht aufgrund der Kenntnis ihrer Märkte in CEE davon aus, dass auch in den nächsten Jahren auf diesen im Vergleich zu Westeuropa noch nicht so gesättigten Versicherungsmärkten ein Prämienwachstum zu erzielen sein wird, das deutlich über dem des westlichen Europa liegt. Klare strategische Ausrichtung Die Vienna Insurance Group strebt nach langfristigem und kontinuierlichem Prämien- und Ertragswachstum. Ziele sind dabei sowohl die Stärkung der Spitzenposition der Vienna Insurance Group in Österreich als auch der stetige Ausbau unserer Versicherungsaktivitäten in der dynamischen Wachstumsregion CEE. Seit vielen Jahren verfolgt die Vienna Insurance Group eine klare Strategie wert orientierten Wachstums. Im Zentrum steht dabei der Anspruch, Leader zu sein. Dies gilt für den Konzern insgesamt ebenso wie für das Management und die einzelnen Mitarbeiter. Neben seiner starken Marktposition baut der Konzern dabei auf optimalen Zugang zum Kunden durch seinen Mehrkanalvertrieb, auf die konsequente Nutzung von Synergien und auf breite Risikostreuung. So führt etwa die breite Diversifikation von Märkten und Produkten zu einer entsprechend soliden Struktur des Geschäfts. Dies schlägt sich auch in einem exzellenten Rating von Standard & Poor s (A+, outlook stable) nieder. Einen weiteren wichtigen Erfolgsfaktor stellt die Mehrmarkenstrategie der Vienna Insurance Group dar, die in allen Märkten auf die Kraft bewährter, traditionsreicher Marken setzt. Wir halten, was wir versprechen Die Zahlen der letzten Jahre belegen, dass die Vienna Insurance Group ihre Strategie erfolgreich umsetzt. Das durchschnittliche Prämienwachstum der gesamten Vienna Insurance Group von 19,0% pro Jahr im Zeitraum 2004 bis 2007 wird dabei sogar noch vom Gewinn vor Steuern übertroffen, der im selben Zeitraum im Schnitt um 41,0% pro Jahr zulegte. Die Vienna Insurance Group profitiert von ihrem frühzeitigen Engagement 13

16 in CEE, das über ein entsprechendes Prämienwachstum hinaus heute bereits einen soliden Ergebnisbeitrag einbringt. Konkret nahmen die verrechneten Prämien in der CEE-Region im Zeitraum 2004 bis 2007 pro Jahr um durchschnittlich 36,0% zu, der Gewinn vor Steuern erhöhte sich im selben Zeitraum im Schnitt um 41,3% pro Jahr. Die Vienna Insurance Group ist davon überzeugt, sowohl die geplante Stärkung der Spitzenposition in Österreich als auch den weiteren Ausbau der Marktstellung in Zentral- und Osteuropa trotz des aktuell eingetrübten Wirtschaftsumfeldes erreichen zu können. Erfahrungen und fundierte Marktkenntnisse der Vienna Insurance Group fließen permanent in das nach Ländern, Vertriebswegen und Produkten breit diversifizierte Geschäftsmodell ein. Die Vienna Insurance Group weiß die Chancen im Versicherungsgeschäft gezielt zu nutzen. Dies ermöglicht weiteres Wachstum sowohl bei den Prämien als auch in Kombination mit der konservativen Veranlagungsstrategie der Vienna Insurance Group beim Ertrag des Konzerns. Mitarbeiter stehen für den Erfolg Ganz besonderer Dank gilt natürlich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Vienna Insurance Group, die mit unermüdlichem Einsatz für unsere Kunden und Geschäftspartner vor Ort tätig sind. Die Motivation und der Einsatz aller Kolleginnen und Kollegen in den Konzerngesellschaften macht die Vienna Insurance Group zu einem erfolgreichen Unternehmen und wird uns auch in Zukunft stärken. Weitere Informationen zur Vienna Insurance Group sind unter oder im Konzerngeschäftsbericht der Vienna Insurance Group zu finden. 14

17 March

18 Lagebericht und Bericht zum Jahresabschluss 2008 Die Gesellschaft betreibt die Vertragsversicherungen auf den Gebieten der Lebens- und der Unfallversicherung. PRÄMIEN Der Strategie entsprechend, lag der Fokus im Neugeschäft auf Wachstum bei Versicherungsverträgen gegen laufende Prämien, bei Unfall-, Pflege- und Ablebens-Risikoversicherungen sowie auf der Forcierung des Geschäfts in der indexgebundenen Lebensversicherung. Das Prämienwachstum der Gesellschaft liegt deutlich über dem Marktdurchschnitt und betrug in der laufenden Prämie 5,9% und in der Einmalerlagsversicherung 17,7%. Die verrechneten Prämien in der Lebensversicherung sind um 11,1% bzw. TEUR auf TEUR gestiegen (Vorjahr: TEUR ). Dies ist v. a. auf die Steigerung bei der indexgebundenen Lebensversicherung zurückzuführen. Die direkten Prämien für klassische Lebensversicherungen mit laufender Prämie sind um TEUR oder 2,2% auf TEUR (Vorjahr TEUR ) gestiegen. Die Prämien für klassische Einmalerlagsversicherungen (einschließlich Einmalprämien für Rentenversicherungen) reduzierten sich um TEUR oder 33,1% auf TEUR (Vorjahr TEUR ). Die verrechneten Prämien der fondsgebundenen Lebensversicherung sind in Summe um TEUR oder 28,2% auf TEUR (Vorjahr TEUR ) gefallen. Hievon konnte bei den Versicherungen mit laufender Prämienzahlung eine Steigerung von 12,9% auf TEUR (Vorjahr TEUR ) erzielt werden, auf die Einmalerlagsversicherungen entfallen TEUR (Vorjahr TEUR ), was einem Rückgang von 71,8% entspricht. Wesentliche Wachstumsimpulse kamen von der indexgebundenen Lebensversicherung, die im abgelaufenen Geschäftsjahr schwerpunktmäßig forciert wurde. Die Prämien in diesem Geschäftsfeld konnten um 571,4% von TEUR auf TEUR gesteigert werden. Die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge wird von der s Versicherung unter der Produktbezeichnung s Privat- Pension mit Prämien-Plus als fondsgebundene Lebensversicherung äußerst erfolgreich vertrieben. Die Prämieneinnahmen des Bilanzjahres 2008 betrugen TEUR (Vorjahr TEUR ), das entspricht einer Steigerung von 9,6%. Die verrechneten Prämien in der Unfallversicherung erhöhten sich um TEUR 1.845, das sind 11,0%, von TEUR im Vorjahr auf TEUR im Berichtsjahr. In beiden Bilanzabteilungen zusammen stiegen die verrechneten Prämien um insgesamt TEUR oder 11,1% auf TEUR nach TEUR im Vorjahr. Eine Darstellung der verrechneten sowie der abgegrenzten Prämien findet sich im Anhang. VERSICHERUNGSLEISTUNGEN Für Versicherungsleistungen wurden in der Lebensversicherung (einschließlich der Aufwendungen für die Erbringung der Versicherungsleistungen) TEUR (Vorjahr TEUR ) aufgewendet. Hievon entfallen auf ausbezahlte Gewinnanteile TEUR (Vorjahr TEUR ). Im Berichtsjahr haben die Leistungen für Erlebensfälligkeiten mit TEUR (Vorjahr TEUR ) und laufende Rentenzahlungen mit TEUR (Vorjahr TEUR ) den größten Anteil an den Versicherungsleistungen. Für Leistungen im Todesfall wurden TEUR (Vorjahr TEUR ) und für Rückkäufe TEUR (Vorjahr TEUR ) aufgewendet. An Versicherungsleistungen in der Unfallversicherung (abgegrenzte Versicherungsleistungen) wurden TEUR (Vorjahr TEUR 6.707) aufgewendet, dies entspricht einer Erhöhung um TEUR Auf ausbezahlte Invaliditätsleistungen entfielen TEUR (Vorjahr TEUR 4.493). Die Entnahme aus der Schwankungsrückstellung beträgt im Berichtsjahr TEUR 754 (Vorjahr Entnahme TEUR 301). 16

19 Empfehlung Danksagung Vorwort des Vorstandes Organe Rahmenbedingungen Lagebericht und Bericht zum Jahresabschluss Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang zum Jahresabschluss Bericht des Aufsichtsrates Ihre Ansprechpartner Für künftige Leistungsverpflichtungen an unsere Versicherungsnehmer wurde der Deckungsrückstellung ein Betrag in Höhe von TEUR (Vorjahr TEUR ) zugeführt. Von den zum 31. Dezember 2007 erklärten Gewinnanteilen wurde ein Betrag in Höhe von TEUR (Vorjahr TEUR ) den Versicherungsnehmern zugeteilt und auf die Deckungsrückstellung übertragen. KOSTEN Die gesamten Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb (ohne Vergütungen der Rückversicherer) sind um 34,9% auf TEUR (Vorjahr TEUR ) gestiegen. Auf die Abschlusskosten entfielen TEUR (Vorjahr TEUR ), das entspricht einer Erhöhung von 38,9%. Darin enthalten sind die Aufwendungen für Provisionen in Höhe von TEUR , die sich gegenüber dem Vorjahr (TEUR ) um 46,5% erhöhten. Die Steigerung der Provisionen ist wesentlich auch dadurch begründet, dass im Rahmen eines Vertriebsschwerpunktes die Versicherungsnehmer der in den Jahren 2009 und 2010 abreifenden klassischen Einmalerlagsversicherungen vorzeitig zu einer Verlängerung der Vertragslaufzeit um 5 Jahre eingeladen wurden. Dieses Angebot wurde von 40% der Kunden angenommen. Die gesamten sonstigen Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb betrugen TEUR (Vorjahr TEUR ), das entspricht einer Steigerung von TEUR oder 13,2%. In der Lebensversicherung erhöhten sich die sonstigen Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb um TEUR auf TEUR gegenüber dem Vorjahreswert von TEUR In der Unfallversicherung betrugen die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb (ohne Vergütungen der Rückversicherer) TEUR (Vorjahr TEUR 5.689), wovon TEUR (Vorjahr TEUR 4.367) auf Aufwendungen für den Versicherungsabschluss entfielen. Angaben über die abgegebene Rückversicherung bzw. über das indirekte Geschäft finden sich im Anhang. Im Berichtsjahr hat sich der Bestand an Lebens- und Unfallversicherungen wie folgt entwickelt: NEUZUGÄNGE An fondsgebundenen Lebensversicherungen (einschließlich der indexgebundenen Lebensversicherung und der prämiengeförderten Zukunftsvorsorge) wurden neue Versicherungsverträge mit einer Vertragssumme von TEUR (Vorjahr TEUR ) abgeschlossen, das entspricht einer Steigerung von 39,3% (Vorjahr Steigerung 13,1%). In der klassischen Lebensversicherung (gemischte Versicherungen, Erlebensversicherungen, s Privat-Pension und s Betriebspension) wurden neue Versicherungsverträge mit einer Versicherungssumme bzw. einem Pensionskapital von TEUR (Vorjahr TEUR ) abgeschlossen, das entspricht einer Steigerung von 10,3% (Vorjahr Verminderung von 19,6%). An Risikoversicherungen wurden neue Versicherungsverträge mit einer Versicherungssumme von TEUR (Vorjahr TEUR ) abgeschlossen, das entspricht einer Steigerung von 0,4% (Vorjahr Verminderung 1,5%). VERTRAGSBESTAND Zum Bilanzstichtag wurden in der Lebensversicherung Verträge (Vorjahr Verträge), in der Unfallversicherung Verträge (Vorjahr Verträge) verwaltet. Damit konnte die Sparkassen Versicherung AG Vienna Insurance Group ihren Vertragsbestand um 2,9% von auf insgesamt Verträge steigern. Die Versicherungssumme bzw. das Pensionskapital in der Lebensversicherung beträgt TEUR (Vorjahr TEUR ). Das entspricht einer Steigerung von 4,8% (Vorjahr 5,5%). In der Unfallversicherung beträgt die Jahrestarifprämie TEUR (Vorjahr TEUR ). 17

20 Bestandsbewegung in der Lebensversicherung im Geschäftsjahr 2008 Stück Kapitalversicherung (inklusive Renten und fondsgebundene) Vers.Summe bzw. 10fache Jahresrente Risikoversicherung Insgesamt Stück Vers.Summe Stück Vers.Summe bzw. 10fache Jahresrente Bestand am Ende des Vorjahres Zugänge Neuproduktion Änderungen Gesamt Abgänge Tod Rückkäufe Nichteinlösung u. Storno Ablauf Änderungen Gesamt Bestand am Ende des Geschäftsjahres Veränderung absolut Veränderung in % 3,79 4,62 2,16 5,09 3,39 4,79 STEUERN Im Jahr 2008 wurden für die Körperschaftsteuer 2008 TEUR aufgewendet, davon TEUR 75 für 2008 und TEUR für Vorjahre. Der Steueraufwand verminderte sich um latente Steuern in Höhe von TEUR 24. Die Gesamtsteuerbelastung beträgt im Verhältnis zum Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 15,2%. KAPITALANLAGEN UND GUTHABEN BEI KREDITINSTITUTEN Die Kapitalanlagen sowie die Guthaben bei Kreditinstituten haben sich vermindert. Die Bilanzwerte der Kapitalanlagen verringerten sich von TEUR im Vorjahr um TEUR oder 0,3% auf TEUR Die Neuveranlagung erfolgte fast ausschließlich in Wertpapieren. 18

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