Provinzial NordWest. Lebensversicherung. Provinzial NordWest Lebensversicherung AG

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1 Provinzial NordWest Lebensversicherung Geschäftsbericht 2013

2 Kurzporträt Die Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft ist der Lebens versicherer des Provinzial NordWest Konzerns. Als öffentlicher Versicherer ist das Unternehmen in Westfalen-Lippe, Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern tätig und zählt zu den großen Lebensversicherern in Deutschland. Die Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft bündelt die Zentralfunk tio nen des Lebensversicherungsgeschäftes der Provinzial NordWest Gruppe wie die Produktentwicklung, das Aktuariat und die Versicherungstechnik. Die Antrags- und Leistungsbearbeitung über neh men dagegen die regionalen Schadenund Unfall versicherer Westfälische Provinzial Versiche rung AG in Münster und Provinzial Nord Brandkasse AG in Kiel als Landes direk tio nen. Auf diese Weise können Größenvorteile genutzt werden und es bleibt mehr Zeit für das Wesentliche, den engen Kontakt zum Kunden vor Ort. Kiel Hamburg Münster

3 Struktur der Provinzial NordWest Gruppe Sparkassenverband Westfalen-Lippe Westfälisch-Lippische Vermögensverwaltungsgesellschaft mbh * Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein Ostdeutscher Sparkassenverband 40 % 40 % 18 % 2 % Provinzial NordWest Holding AG 100 % 100 % 100 % 100 % Westfälische Provinzial Versicherung AG Provinzial Nord Brandkasse AG Hamburger Feuerkasse Versicherungs-AG Provinzial NordWest Lebensversicherung AG * Die Gesellschaft ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe.

4 Auf einen Blick im Überblick Veränd. % Gebuchte Bruttobeiträge Mio. EUR 1.463, ,3 11,4 Beitragseinnahmen einschließlich der Beiträge aus der Rückstellung für Beitragsrückerstattung Mio. EUR 1.524, ,7 8,9 Eingelöstes Neugeschäft Anzahl Tsd. 137,5 140,8 2,3 Beitragssumme Neugeschäft Mio. EUR 2.053, ,3 1,9 Neubeitrag Mio. EUR 532,9 370,2 44,0 davon laufender Neubeitrag Mio. EUR 66,7 72,9 8,6 davon Einmalbeitrag Mio. EUR 466,2 297,2 56,9 Annual Premium Equivalent (APE) Mio. EUR 113,3 102,7 10,4 Bestand Anzahl Tsd , ,5 2,4 Laufender Jahresbeitrag Mio. EUR 991, ,2 3,0 Stornoquote % 4,5 4,4 Aufwendungen für Versicherungsfälle Mio. EUR 1.612, ,4 11,1 Verwaltungskosten Mio. EUR 34,1 32,8 4,1 Verwaltungskostensatz % 2,3 2,5 Abschlusskosten Mio. EUR 120,0 122,8 2,2 Abschlusskostensatz % 5,8 5,9 Kapitalanlagen Mio. EUR , ,1 0,8 Nettoverzinsung % 4,1 4,3 Durchschnittliche Nettoverzinsung der letzten drei Jahre % 4,1 4,2 Rohüberschuss nach Steuern Mio. EUR 128,2 188,6 32,0 Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung Mio. EUR 114,7 183,6 37,5 Rückstellung für Beitragsrückerstattung Mio. EUR 1.135, ,5 7,7 Eigenkapital Mio. EUR 221,6 208,1 6,5 Eigenkapitalquote % 1,4 1,3 Bewertungsreserven Mio. EUR 967, ,0 31,5 Reservequote der gesamten Kapitalanlagen % 5,6 8,2

5 Inhalt Management und Unternehmen 2 Vorwort des Vorstandes 2 Organe 4 Lagebericht 6 Das Geschäftsjahr 2013 im Überblick 7 Geschäftsmodell der Provinzial NordWest Lebensversicherung AG 8 Wirtschaftsbericht 10 Nachtragsbericht 23 Risikobericht 24 Chancenbericht 36 Prognosebericht 39 Betriebene Versicherungszweige und Versicherungsarten 43 Bewegung des Bestandes im Geschäftsjahr Gewinnverwendungsvorschlag 48 Jahresabschluss 49 Bilanz 50 Gewinn- und Verlustrechnung 54 Entwicklung der Aktivposten A, B I bis III im Geschäftsjahr Anhang 58 Weitere Informationen 80 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 80 Bericht des Aufsichtsrates 81 Überschussbeteiligung 82 Glossar 103 Impressum 105

6 2 Management und Unternehmen Vorwort des Vorstandes Ulrich Rüther Jahrgang 1968, seit Oktober 2006 Vorsitzender des Vorstandes, Verantwortungsbereiche: Kommunikation, Interne Revision, Recht / Compliance, Datenschutz, Gesamtrisiko management Gerd Borggrebe Jahrgang 1953, seit September 2006 Mitglied des Vorstandes, Verantwortungsbereich: Personal Dr. Ulrich Lüxmann-Ellinghaus Jahrgang 1956, seit Oktober 2005 Mitglied des Vorstandes, Verantwortungsbereiche: Rechnungswesen / Bilanzen, Steuern, Rückversicherung, Kapitalanlage, Controlling / Unternehmensplanung Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Geschäftspartner, das Jahr 2013 hat die mit einem guten Geschäftsergebnis abgeschlossen. Die Beitragseinnahmen stiegen insgesamt deutlich stärker als im Markt und lagen 11,4 Prozent über dem Niveau des Jahres Dafür war insbesondere der kräftige Anstieg im Bereich des Einmalbeitragsgeschäftes verantwortlich. Die Beitragseinnahmen belaufen sich nunmehr auf 1,46 Mrd. Euro. Positiv gestaltete sich auch im Marktvergleich die Zusammensetzung des Neugeschäftes. Den größten Anteil an der Steigerung des Neugeschäftes hatten die fondsgebundenen Versicherungen. Der Anteil der fondsgebundenen Produkte und der Hybridprodukte am Neugeschäft stieg dadurch auf 26,9 (Vorjahr: 23,5) Prozent. Weiterhin erfreulich entwickelten sich die laufenden Beitragseinnahmen im Geschäft mit Produkten zur Absicherung von biometrischen Risiken (Absicherung von Berufsunfähigkeit, Todesfall- und Pflegefallabsicherung). Das Kapitalanlageergebnis der in Höhe von 701,8 (737,6) Mio. Euro war zufrieden stellend. Die Nettoverzinsung lag bei 4,1 (4,3) Prozent. Das Jahresergebnis nach Steuern stieg auf 13,5 (5,0) Mio. Euro. Es soll zur Stärkung der Eigenkapitalbildung in voller Höhe den Gewinnrücklagen zugeführt werden. Unsere solide und nachhaltige Geschäftspolitik wurde von der Ratingagentur Fitch erneut ausgezeichnet. Das erstmals 2011 verliehene gute Rating AA wurde zu Beginn des Jahres 2014 wieder bestätigt unter Hervorhebung unserer starken Kapitalisierung und unserer guten Reservierungsstandards. Damit befindet sich die weiterhin in der Spitzengruppe der Versicherer und zeigt sich hervorragend für die Herausforderung der Branche durch die anhaltende Niedrigzinsphase gerüstet. Dass eine solide Altersvorsorge nach wie vor die Komponente Lebensversicherung beinhalten sollte, um eine Absicherung biometrischer Risiken zu gewährleisten und Möglichkeiten einer sicheren und rentablen Kapitalanlage zu nutzen, steht außer Frage.

7 Vorwort des Vorstandes Management und Unternehmen Dr. Thomas Niemöller Jahrgang 1969, seit Oktober 2012 Mitglied des Vorstandes, Verantwortungsbereiche: Unternehmensorganisation, Datenverarbeitung Markus Reinhard Jahrgang 1973, seit April 2012 Mitglied des Vorstandes, Verantwortungsbereiche: Vertrieb West, Marketing West Jörg Tomalak-Plönzke Jahrgang 1959, seit August 2012 Mitglied des Vorstandes, Verantwortungsbereiche: Vertrieb Nord, Marketing Nord 3 Clemens Vatter Jahrgang 1970, seit Januar 2012 Mitglied des Vorstandes, Verantwortungsbereiche: Leben, Aktuariat, Leben Landesdirektionen Mit wiederholt ausgezeichneten Produktinnovationen aus der Familie der GarantRente Vario und auch der Berufsunfähigkeitsversicherung ist die sehr gut aufgestellt. Erfreulich ist, dass die Stornoquote mit 4,5 (4,4) Prozent 2013 nahezu unverändert blieb und erneut deutlich unter dem Marktdurchschnitt lag. Ein Beleg für die Güte der Beratungsqualität unserer Vertriebspartner, aber auch ein Vertrauensbeweis unserer Kunden. Es wird auch weiterhin eine wesentliche Richtschnur für unsere sehr gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Vertriebspartner sein, für unsere Kunden unter sich weiter verändernden Marktbedingungen passgenaue Lösungen zu finden und anzubieten. Kiel, den 10. April 2014 Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft Der Vorstand Ulrich Rüther Gerd Borggrebe Dr. Ulrich Lüxmann-Ellinghaus Markus Reinhard Jörg Tomalak-Plönzke Vorsitzender Dr. Thomas Niemöller Clemens Vatter

8 4 Management und Unternehmen Organe Aufsichtsrat Volker Goldmann Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Bochum; Vorsitzender Götz Bormann Vorsitzender des Vorstandes der Förde Sparkasse; 1. Stellvertretender Vorsitzender (ab 1. Juni 2013) Reinhard Henseler Vorsitzender des Vorstandes i. R. der Nord-Ostsee Sparkasse; 1. Stellvertretender Vorsitzender (bis 31. März 2013) Kerstin David Vorsitzende des Betriebsrates des Gemeinschaftsbetriebes der Provinzial am Standort Kiel; Stellvertretende Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates Konzern des Provinzial NordWest Konzerns freigestellt ; 2. Stellvertretende Vorsitzende Reinhard Boll Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein Dieter Gebhard Studiendirektor; Vorsitzender der Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe Dr. Rolf Gerlach Präsident des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe Peter Grimmke Abteilungsleiter der Provinzial Nord Brandkasse AG Thomas Hartung Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz Dr. Wolfgang Kirsch Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe Friedrich Klanke Geschäftsführer der CDU-Fraktion des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe Markus Lewe Oberbürgermeister der Stadt Münster Björn Lüdemann Sachbearbeiter der Provinzial Nord Brandkasse AG; Stellvertretendes Mitglied des Betriebsrates des Gemeinschaftsbetriebes der Provinzial am Standort Kiel Albert Roer Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates Konzern des Provinzial NordWest Konzerns; Vorsitzender des Betriebsrates des Gemeinschaftsbetriebes der Provinzial am Standort Münster freigestellt Dr. Eckhard Ruthemeyer Bürgermeister der Stadt Soest Dr. Thomas Strasser Sachbearbeiter der Provinzial NordWest Lebensversicherung AG; Mitglied des Betriebsrates des Gemeinschaftsbetriebes der Provinzial am Standort Kiel; Ersatzmitglied des Gesamtbetriebsrates Konzern des Provinzial NordWest Konzerns

9 Organe Management und Unternehmen 5 Vorstand Ulrich Rüther Vorsitzender; Kommunikation, Interne Revision, Recht / Compliance, Datenschutz, Gesamtrisikomanagement Gerd Borggrebe Personal Dr. Ulrich Lüxmann-Ellinghaus Rechnungswesen / Bilanzen, Steuern, Rückversicherung, Kapitalanlage, Controlling / Unternehmensplanung Dr. Thomas Niemöller Unternehmensorganisation, Datenverarbeitung Markus Reinhard Vertrieb West, Marketing West Jörg Tomalak-Plönzke Vertrieb Nord, Marketing Nord Clemens Vatter Leben, Aktuariat, Leben Landesdirektionen

10 6 Lagebericht Inhaltsverzeichnis Lagebericht Das Geschäftsjahr 2013 im Überblick 7 Geschäftsmodell der Provinzial NordWest Lebensversicherung AG 8 Einbindung in den Provinzial NordWest Konzern 8 Geschäftstätigkeit und Produkte 8 Organisatorische und rechtliche Veränderungen 9 Unsere Vertriebspartner 9 Wirtschaftsbericht 10 Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen 10 Ertragslage 12 Entwicklungen in den Produktgruppen 17 Finanzlage 19 Vermögenslage 20 Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren 22 Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf und zur Lage der Gesellschaft 23 Nachtragsbericht 23 Risikobericht 24 Organisation des Risikomanagements 24 Risikomanagementprozess 25 Versicherungstechnische Risiken 26 Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft 28 Risiken aus Kapitalanlagen 28 Operationelle Risiken 33 Zusammenfassende Darstellung der Risikolage 36 Chancenbericht 36 Chancenmanagement 36 Chancen für das laufende Geschäftsjahr Mittel- und langfristige Chancenpotenziale 37 Prognosebericht 39 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 39 Branchenentwicklung 40 Voraussichtliche Geschäftsentwicklung Betriebene Versicherungszweige und Versicherungsarten 43 Bewegung des Bestandes im Geschäftsjahr Hinweis Der Lagebericht wurde erstmals in Anlehnung an den Deutschen Rechnungslegungs Standard 20 (DRS 20) erstellt.

11 Das Geschäftsjahr 2013 im Überblick Lagebericht 7 Das Geschäftsjahr 2013 im Überblick Die konnte ihre Beitragseinnahmen im Geschäftsjahr 2013 deutlich über dem Marktdurchschnitt steigern. Grund hierfür war der kräftige Zuwachs im Neugeschäft gegen Einmalbeiträge. Der Anteil der fondsgebundenen Lebensversicherungen an den Gesamtbeitragseinnahmen ist dabei weiter gestiegen. Durch eine erneut hohe Zuführung zur Zinszusatzreserve und die beabsichtigte vollständige Thesaurierung des Jahresüber schusses wird die Risikotragfähigkeit insgesamt weiter gestärkt. Im Folgenden ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen: Die Stornoquote erhöhte sich leicht auf 4,5 (4,4) Prozent, lag aber erneut unter dem Marktdurchschnitt von 5,0 (5,1) Prozent. Der Anstieg der Verwaltungsaufwendungen auf 34,1 (32,8) Mio. Euro wurde durch den kräftigen Beitragszuwachs mehr als kompensiert, so dass sich der Verwaltungskostensatz auf 2,3 (2,5) Prozent verringerte. Nahezu parallel zum Rückgang der Beitragssumme des Neugeschäftes um 1,9 Prozent verringerten sich auch die Abschlussaufwendungen um 2,2 Prozent auf 120,0 (122,8) Mio. Euro. Der Abschlusskostensatz lag mit 5,8 (5,9) Prozent leicht unter Vorjahresniveau. Das Neugeschäft gegen Einmalbeiträge ist gegenüber dem vergleichsweise schwachen Vorjahresniveau deutlich um 56,9 Prozent auf 466,2 (Vorjahr: 297,2) Mio. Euro gestiegen. Der laufende Neubeitrag ging dagegen um 8,6 Prozent auf 66,7 (72,9) Mio. Euro zurück. Das Annual Premium Equivalent (APE = Laufender Neubeitrag zuzüglich 10 Prozent der Einmalbeiträge) erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 10,4 Prozent auf 113,3 (102,7) Mio. Euro. Der Markt verzeichnete dagegen einen Rückgang um 5,5 Prozent. Die gebuchten Bruttobeiträge des Gesamtgeschäftes stiegen durch den Zuwachs im Einmalbeitragsgeschäft um 11,4 Prozent auf 1.463,9 (1.314,3) Mio. Euro. Im Markt betrug der Zuwachs 4,0 Prozent. Die laufenden Beitragseinnahmen gingen dagegen um 1,9 Prozent auf 997,7 (1.017,1) Mio. Euro zurück. Eine Ausnahme bildeten hier die Produkte zur Absicherung bio metrischer Risiken, deren laufende Beitragseinnahmen weiter gestiegen sind. Die Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung haben sich gegenüber dem Vorjahr um 11,1 Prozent auf 1.612,2 (1.451,4) Mio. Euro erhöht. Ursache waren gestiegene Ablaufleistungen aus regulären Vertragsabläufen. Das Kapitalanlageergebnis ging vor allem infolge höherer Aufwendungen im Immobilienbereich um 4,9 Prozent auf 701,8 (737,6) Mio. Euro zurück. Dies entspricht einer Nettoverzinsung der Kapitalanlagen von 4,1 (4,3) Prozent. Die Bewertungsreserven verringerten sich aufgrund des gestiegenen Zinsniveaus und der Realisierung von Bewertungsreserven deutlich auf 967,0 (1.411,0) Mio. Euro, die Reserve quote sank auf 5,6 (8,2) Prozent. Der Zinszusatzreserve wurden aufgrund der gesetzlichen Vorgaben 128,2 (140,3) Mio. Euro zugeführt. Damit wurde die Risikotragfähigkeit der Gesellschaft weiter gestärkt. Der Steueraufwand stieg deutlich auf 49,6 (1,9) Mio. Euro und hat sich damit gegenüber dem von steuerbilanziellen Sondereffekten geprägten Vorjahr wieder normalisiert. Vom Rohergebnis nach Steuern in Höhe von 128,2 (188,6) Mio. Euro wurden 114,7 (183,6) Mio. Euro der Rückstellung für Beitragsrückerstattung zugeführt. 13,5 Mio. Euro sollen in die Gewinnrücklagen eingestellt werden. An die Provinzial NordWest Holding AG wurden im Gegensatz zum Vorjahr (5,0 Mio. Euro) keine Gewinnabführungen geleistet. Der Beitragszuwachs von 11,4 Prozent lag deutlich über dem Marktwachstum

12 8 Lagebericht Geschäftsmodell der Geschäftsmodell der Das Produktangebot umfasst die gesamte Palette der privaten und betrieblichen Altersvorsorge Einbindung in den Provinzial NordWest Konzern Die mit Sitz in Kiel ist ein Tochterunternehmen der Provinzial NordWest Holding AG und damit Teil des Provinzial NordWest Konzerns. Der Provinzial NordWest Konzern gehört mit Gesamtbeitragseinnahmen von rund 3,2 Mrd. Euro zu den großen deutschen Versicherungsgruppen und ist der zweitgrößte öffentliche Versicherungskonzern in Deutschland. Unter dem Dach der Provinzial NordWest Holding AG, die als Management- und Steuerungsholding fungiert und das aktive Rückversicherungsgeschäft betreibt, agieren rechtlich selbstständige regionale Schadenund Unfallversicherer: die Westfälische Provinzial Versicherung AG, Münster, die Provinzial Nord Brandkasse AG, Kiel, und die Hamburger Feuerkasse Versicherungs-AG, Hamburg. Das Lebensversicherungsgeschäft der Gruppe wird ausschließlich von der Provinzial NordWest Lebensversicherung AG mit Sitz in Kiel betrieben. Geschäftstätigkeit und Produkte Das Geschäftsgebiet der Provinzial NordWest Lebensversicherung AG umfasst die Region Westfalen-Lippe sowie die Bundesländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und die Freie und Hansestadt Hamburg. In diesem Geschäftsgebiet leben insgesamt rund 14,3 Mio. Menschen. Risikoabsicherung und Altersvorsorge Die Geschäftstätigkeit unseres Unternehmens erstreckt sich auf das selbst abgeschlossene sowie das in Rückdeckung übernommene Lebensversicherungsgeschäft. Unser Angebot umfasst die gesamte Produktpalette der Risikoabsicherung sowie der privaten und betrieblichen Altersvorsorge. Speziell in der betrieblichen Altersvorsorge bieten wir alle fünf Durchführungswege an. In den Durchführungswegen Pensionskasse und Pensionsfonds sind wir als Landesdirektion für die Sparkassen PensionsManagement GmbH in Köln tätig. Die Sparkassen PensionsManagement GmbH ist ein gemeinsames Unternehmen der öffentlichen Versicherer und der DekaBank und fungiert als Dachgesellschaft für die Sparkassen Pensionskasse AG und die Sparkassen Pensionsfonds AG. Im Asset Management sind die Aktivitäten der oben genannten Konzernunternehmen in der Provinzial NordWest Asset Management GmbH (PNWAM) gebündelt. Die Gesellschaft wird von den operativen Versicherungsunternehmen durch Mandatserteilung mit der Betreuung der Vermögensanlagen beauftragt und platziert diese unter Abwägung von Chancen und Risiken bestmöglich am Markt. Die Funktionen der strategischen Kapitalanlagensteuerung sowie des Kapitalanlagencontrollings bleiben Aufgabe der Konzerngesellschaften. Eine Übersicht zu den von der Provinzial NordWest Lebensversicherung AG betriebenen Versicherungsarten ist auf der Seite 43, eine Übersicht zur Bestandsentwicklung auf den Seiten 44 bis 47 dargestellt.

13 Geschäftsmodell der Lagebericht 9 Organisatorische und rechtliche Veränderungen Anteile der Vertriebspartner am vermittelten Geschäft Umzug der Rechenzentren von Münster nach Nürnberg Die beiden bislang in Münster angesiedelten Rechenzentren wurden im Frühjahr 2013 in die Rechenzentren der Finanz Informatik Technologie Service GmbH & Co. KG (FI-TS) in Nürnberg überführt. Sämtliche Infrastrukturkomponenten des IT-Betriebes wurden nach Nürnberg verlagert. Die FI-TS ist eine Tochter der Finanz Informatik GmbH & Co. KG, die bundesweit IT-Dienstleistungen für die Sparkassen bereitstellt. Die FI-TS betreut hauptsächlich die Nicht-Sparkassen aus dem Finanzverbund. Die Umzugsmaßnahme ist Teil der Neustrukturierung und strategischen Neuausrichtung des IT-Betriebes im Provinzial NordWest Konzern. Durch die Kooperation mit der Sparkassenorganisation sollen Größenvorteile im IT-Betrieb innerhalb des Finanzverbundes stärker genutzt werden als bisher. Aufhebung des Ergebnisabführungsvertrages Der Ergebnisabführungsvertrag zwischen der Provinzial NordWest Holding AG und der Provinzial NordWest Lebensversicherung AG wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2013 aufgehoben. 39 % 55 % Sparkassen 6 % Eigener Außendienst Makler und Sonstige Sparkassen Wichtiger Baustein unserer Vertriebsstrategie ist die enge Partnerschaft mit den Sparkassen. Die hohen Marktanteile und Kundenbestände der 94 Sparkassen im Geschäftsgebiet bilden ein wertvolles Zukunftspotenzial, das es gemeinsam zu erschließen gilt. Aufgrund des deutlich gestiegenen Einmalbeitragsgeschäftes verzeichneten die Sparkassen im gesamten Vertriebsgebiet (Nord und West) bezogen auf die Beitragssumme des vermittelten Geschäftes einen Zuwachs von 6,5 Prozent auf 1.123,5 (1.054,7) Mio. Euro. Bei Zugrundelegung des Annual Premium Equivalent ergab sich ein Zuwachs um 11,8 Prozent auf insgesamt 68,4 (61,2) Mio. Euro. Der kräftigste Anstieg war dabei im Geschäft mit fondsgebundenen Versicherungen und Hybridver sicherungen zu verzeichnen, aber auch bei konventio nellen Kapital- und Rentenversicherungen war die Entwicklung positiv. Unsere Vertriebspartner Die beiden wichtigsten Vertriebsschienen der Provinzial NordWest Lebensversicherung AG sind die Sparkassen und unsere Ausschließlichkeitsagenturen (Geschäftsstellen, Kommissariate und Generalagenturen). Die Sparkassen bauten ihren Vermittlungsanteil gemessen an der Beitragssumme des Neugeschäftes im Berichtsjahr auf 55 Prozent aus. Der Neugeschäftsanteil der Ausschließlichkeitsagenturen betrug 39 Prozent. Die verbleibenden 6 Prozent entfielen auf Makler und sonstige Vermittler. Für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken wir uns bei unseren Verbundpartnern, den Sparkassen in Westfalen und Lippe, dem Sparkassenverband Westfalen-Lippe und der LBS Westdeutsche Landesbausparkasse, den Sparkassen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, dem Schleswig-Holsteinischen Sparkassen- und Giroverband, dem Ostdeutschen Sparkassenverband, der LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG und der LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG. Sparkassen und Ausschließlichkeitsagenturen sind die beiden wichtigsten Vertriebsschienen

14 10 Lagebericht Geschäftsmodell der Wirtschaftsbericht Agenturen Die persönliche Kundenbetreuung vor Ort durch die Ausschließlichkeitsagenturen der Westfälischen Provinzial Versicherung AG, der Provinzial Nord Brandkasse AG sowie durch die Agenturen der Lippischen Landes-Brandversicherungsanstalt bildet ein weiteres Kernelement unserer Vertriebsstrategie. Die Schaden- und Unfallversicherer in Münster und Kiel fungieren dabei als Landesdirektionen für die. Insgesamt 642 Agenturen repräsentieren die Provinzial NordWest Lebensversicherung AG flächendeckend im ganzen Geschäftsgebiet und sichern somit unseren Kunden die ständige Erreichbarkeit in ihrer Nähe. Das mehr auf laufende Beiträge ausgerichtete Neugeschäft der Ausschließlichkeitsagenturen blieb gemessen am Annual Premium Equivalent mit 33,4 (40,1) Mio. Euro um 16,6 Prozent hinter dem Vorjahr zurück. Die Beitragssumme des Neugeschäftes verringerte sich um 13,1 Prozent auf 793,4 (912,5) Mio. Euro. Auch hier ergab sich eine Verlagerung hin zum Einmalbeitragsgeschäft. In diesem Segment entwickelte sich insbesondere das Geschäft mit fondsgebundenen Versicherungen und Hybridversicherungen positiv. Das akquirierte Neugeschäft gegen laufende Beitragszahlung ging dagegen deutlich zurück. Wir bedanken uns bei unseren Agenturleiterinnen und Agenturleitern sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wirtschaftsbericht Das gute Konsumklima trug wesentlich zur konjunkturellen Erholung bei Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen Konjunkturelle Talsohle durchschritten Nach einem schwachen Jahresbeginn konnte die deutsche Wirtschaft bereits im zweiten Quartal 2013 wieder deutlich zulegen. Nachholeffekte vor allem im Bereich der Bauinvestitionen als Folge der ungünstigen Witterungsverhältnisse am Jahresanfang trugen hierzu bei. Getragen wurde die insgesamt positive Entwicklung im weiteren Jahresverlauf vom privaten Konsum und vom privaten Wohnungsbau. Ein leichter Anstieg war aber auch bei den Exporten zu verzeichnen. Das hohe Beschäftigungsniveau, die zu verzeichnenden Lohnzuwächse und der als Folge rückläufiger Rohölpreise nur moderate Anstieg der Verbraucherpreise sorgten für ein gutes Konsumklima in Deutschland. So stieg der Konsumklimaindex der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) seit Jahresbeginn nahezu kontinuierlich an. Angesichts niedriger Zinsen und der Eurokrise war die Sparquote weiterhin gering, was den privaten Konsum zusätzlich stützte. Insgesamt konnte in Deutschland im Jahr 2013 ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 0,4 Prozent erreicht werden.

15 Wirtschaftsbericht Lagebericht 11 Veränderung des realen Bruttoinlandsproduktes in Deutschland % 5,1 4,0 3, ,7 0, Aktienmärkte auf Rekordkurs Niedrigzinsphase hält an Die bereits im Spätherbst 2012 erkennbaren Erholungstendenzen auf den Finanzmärkten setzten sich im Jahr 2013 fort. Die Aktienmärkte zeigten sich dabei im vierten Quartal 2013 in Rekordlaune. Die überraschende Senkung des Leitzinses durch die Europäische Zentralbank (EZB) von 0,5 auf 0,25 Prozent am 7. November 2013 trug hierzu maßgeblich bei. Der Leitzins lag damit auf einem historisch niedrigen Niveau. Gleichzeitig verstärkten sich die Anzeichen für einen grundlegenden konjunkturellen Aufwärtstrend. In diesem Umfeld erreichte der DAX im Tagesverlauf des 30. Dezember 2013 mit Punkten seinen bisher höchsten Stand und lag zum Börsenschluss bei (7.612) Punkten. Das bedeutet einen Anstieg um 25,5 Prozent gegenüber dem Jahresschlussstand Der EuroStoxx 50 notierte Ende Dezember bei Punkten und lag damit um 17,9 Prozent über dem Jahresschlussstand 2012 (2.636 Punkte). DAX- und EuroStoxx 50-Entwicklung DAX EuroStoxx Die Anleihenrenditen, insbesondere für Staatsanleihen von Peripheriestaaten, gingen im Jahresverlauf zunächst weiter zurück. Auch die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen lag Ende April 2013 bei nur noch 1,22 Prozent. Im September 2013 überschritt sie erstmals seit März 2012 wieder die 2-Prozent-Marke, bis zum Jahresende fiel sie wieder leicht auf 1,93 (1,31) Prozent. Befürchtungen, die amerikanische Notenbank (Fed) könnte ihre Politik des Quantitative Easing zurückführen und ihre monatlichen Anleihenkäufe redu zieren, hatten die Finanzmärkte im Jahresverlauf verunsichert. Als die Fed dann tatsächlich im Dezember 2013 verkündete, ihre Anleihenkäufe ab Januar 2014 um 10 Mrd. US-Dollar auf monatlich 75 Mrd. US-Dollar zu reduzieren, wirkte diese Nachricht jedoch eher beruhigend auf die Märkte, da der Spekulation über die weitere Politik der US-Notenbank nun die Grundlage entzogen war. Umlaufrendite für zehnjährige Bundesanleihen % 3, , , ,31 1, Marktentwicklung in der Lebensversicherung Das Neugeschäft im Jahr 2013 war geprägt von einem kräftigen Zuwachs bei den Einmalbeiträgen und einem deutlichen Rückgang des Neubeitrages bei den Verträgen gegen laufende Beitragszahlung. Die Einmalbeiträge stiegen um 13,9 Prozent auf 25,2 Mrd. Euro, während sich der laufende Neubeitrag um 12,8 Prozent auf 5,2 Mrd. Euro verringerte. Das Einmalbeitragsgeschäft verzeichnete insbesondere im Segment der Rentenversicherungen hohe Zuwachsraten. Das Annual Premium Equivalent (APE = Laufender Neubeitrag zuzüglich 10 Prozent der Einmalbeiträge) ist durch den Rückgang des laufenden Neubeitrages gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,5 Prozent gesunken. Leitzins der EZB auf historisch niedrigem Niveau

16 12 Lagebericht Wirtschaftsbericht Das Neugeschäft konnte über dem Marktdurchschnitt gesteigert werden Die Zahl der neu abgeschlossenen Versicherungsverträge verringerte sich um 11,4 Prozent auf insgesamt rund 5,3 Mio. Verträge. Durch den kräftigen Zuwachs bei den Einmalbeiträgen erhöhten sich die gebuchten Bruttobeiträge in der Lebensversicherung im engeren Sinne (ohne Pen sionskassen und Pensionsfonds) um 4,0 Prozent auf 87,4 Mrd. Euro. Gleichzeitig haben sich auch die Leistungsauszahlungen in der Lebensversicherung um 4,8 Prozent auf 79,4 Mrd. Euro erhöht. Der Bestand an Hauptversicherungen verringerte sich um 1,4 Prozent auf knapp 88 Mio. Verträge. Die zugehörige Versicherungssumme stieg dagegen um 2,1 Prozent auf Mrd. Euro. Gemessen am laufenden Jahresbeitrag betrug die Stornoquote 5,0 (5,1) Prozent. Entwicklung der Beitragseinnahmen in der Lebensversicherung (GDV) * Mrd. EUR 81, , , ,1 87, * Lebensversicherung im engeren Sinne (ohne Pensionskassen und ohne Pensionsfonds). Ertragslage Neugeschäft: Einmalbeiträge kräftig gestiegen Die Neugeschäftsentwicklung der Provinzial Nord- West Lebensversicherung AG war geprägt von einem kräftigen Anstieg der Einmalbeitragseinnahmen und dem weiteren Ausbau des Geschäftes mit fondsgebundenen Lebensversicherungen. Gemessen am Annual Premium Equivalent (APE) wuchs das Neugeschäft im Geschäftsjahr 2013 insgesamt um 10,4 Prozent auf 113,3 (102,7) Mio. Euro. Im Markt ging das APE aufgrund des geringeren Einmalbeitragswachstums dagegen um 5,5 Prozent zurück. Der deutliche Anstieg der Einmalbeiträge um 56,9 Prozent auf 466,2 (297,2) Mio. Euro überlagerte bei der Provinzial NordWest Lebensversicherung AG den Rückgang des laufenden Neubeitrages, der sich um 8,6 Prozent auf 66,7 (72,9) Mio. Euro reduzierte. Die Überschussbeteiligung für die Einmalbeitragspolicen ist dabei so gestaltet, dass die Kunden einen Anreiz zur längerfristigen Geldanlage haben und somit Liquiditätsrisiken durch vermehrte Stornierungen begrenzt sind. Der Rückgang des laufenden Neubeitrages war geringer als im Marktdurchschnitt ( 12,8 Prozent). Die Gesamtzahl der Neuverträge verringerte sich um 2,3 Prozent auf rund 138 Tsd. Verträge, die Beitragssumme des Neugeschäftes um 1,9 Prozent auf 2.053,5 (2.094,3) Mio. Euro. Unsere im letztjährigen Prognosebericht geäußerten Neugeschäftserwartungen wurden insgesamt übertroffen. Entwicklung der Einmalbeiträge Mio. EUR 509,9 552,2 357,8 297,2 466,

17 Wirtschaftsbericht Lagebericht 13 Entwicklung der laufenden Neubeiträge Mio. EUR 91, , , ,9 66, Den größten Anteil an der Steigerung der Neu beiträge hatten die fondsgebundenen Versicherungen und Hybridversicherungen. Insgesamt verbesserte sich das APE in diesem Geschäftssegment um 26,1 Prozent auf 30,5 (24,1) Mio. Euro, das sind 26,9 (23,5) Prozent des Neugeschäftes. Beitragswachstum über Marktdurchschnitt Die gebuchten Bruttobeiträge erhöhten sich im Geschäftsjahr 2013 um 11,4 Prozent auf insgesamt 1.463,9 (1.314,3) Mio. Euro. Der Rückgang der laufenden Beiträge auf 997,7 (1.017,1) Mio. Euro wurde durch den kräftigen Anstieg der Einmalbeiträge auf 466,2 (297,2) Mio. Euro deutlich überkompensiert. Infolgedessen stiegen die Beitragseinnahmen insgesamt deutlich stärker als im Markt (+ 4,0 Prozent). Durch das kräftige Wachstum im Einmalbeitragsgeschäft fiel die Beitragssteigerung bei der Provinzial NordWest Lebensversicherung AG deutlich höher aus als im Prognosebericht des Lageberichtes 2012 (0,5 bis 1 Prozent) angenommen. Entwicklung der gebuchten Bruttobeiträge Mrd. EUR 1,594 1,623 1,410 1,314 1,464 Neugeschäft mit fondsgebundenen Versiche rungen gemessen am Annual Premium Equivalent (APE) Mio. EUR 14,1 22,6 40,8 24,1 30, Mit Blick auf die künftigen aufsichtsrechtlichen Anforderungen (Solvency II) zeigt die Provinzial NordWest Lebensversicherung AG im Marktvergleich eine gut diversifizierte Neugeschäftszusammensetzung. Lediglich 55,7 (57,9) Prozent des gesamten Neugeschäftes (gemessen am APE) entfielen auf konventionelle Kapital- und Rentenversicherungen (einschließlich Riesterund BasisRenten). Hier war insgesamt ein Anstieg des APE um 6,2 Prozent auf 63,1 (59,4) Mio. Euro zu verzeichnen. Einzelheiten zur Neugeschäftsentwicklung in den verschiedenen Produktgruppen sind den Seiten 17 bis 18 zu entnehmen. Insbesondere bei den fondsgebundenen Versicherungen setzte sich das erfreuliche Beitragswachstum fort. Der deutliche Anstieg um 71,1 Prozent auf 216,6 (126,6) Mio. Euro wurde in hohem Maße durch Einmalbeiträge begünstigt. Aber auch die laufenden Beiträge konnten in diesem Segment um 17,0 Prozent auf 65,8 (56,2) Mio. Euro zulegen. Mit 1.041,4 (986,9) Mio. Euro entfielen auf die Einzel-Kapital- und Einzel-Rentenversicherungen (einschließlich AVmG) zusammen rund 71 Prozent der gesamten Beitragseinnahmen. Weiterhin positiv entwickelten sich die laufenden Beitragseinnahmen im Geschäft mit Produkten zur Absicherung von biometrischen Risiken (Absicherung von Berufsunfähigkeit, Todesfall- und Pflegefallabsicherung). Fonds- und Hybridprodukte hatten den größten Anteil an der Steigerung der Neubeiträge

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