Der Markt der Finanzanlagen. Geldanlagen/Altersvorsorge/Versicherungen.

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1 Der Markt der Finanzanlagen Geldanlagen/Altersvorsorge/Versicherungen

2 Inhalt Altersvorsorge S 1 Vermögensplanung S 7 Versicherungen S 12 Wertpapiere S 20 Allfinanz S 27 Immobilien, Kredite S 33 Werbemarkt S 37 Kommunikation S 40 Anhang S 46 Privatvorsorge wird unverzichtbar Altersvorsorge hat einen sehr hohen Stellenwert Vorsorgeaktivität bleibt hinter dem Bewusstsein zurück Die ideale Altersvorsorge Große Informationslücken Viele machen sich Sorgen Gespaltenes Bewusstsein Hohes Bedürfnis nach Sicherheit Risikofreude bleibt aus Nur wenige sind gut informiert Vertraute Finanzprodukte werden präferiert Privates Geldvermögen steigt Jahr für Jahr Sparquote ist gestiegen Versicherungsbranche ist langfristiger Gewinner Lebensversicherer mit bestem Jahr der Geschichte Private Rentenversicherungen wird zum Verkaufsrenner Fonds-Produkte haben es schwerer Riester-Geschäft belebt sich Steigende Stornoquoten Betriebliche Vorsorge als drittes Standbein Kapitalausstattung hat sich verbessert Gefährliche Renditeschwäche Gemischte Perspektiven 2005 Verändertes Sparverhalten Aus Sparern wurden Anleger Wachsendes Fonds-Vermögen Rentenfonds statt Aktienfonds Fondsbranche bleibt auf Konsolidierungskurs Run auf Zertifi kate Aktien sind wieder lukrativ Jeder Vierte besitzt Wertpapiere Banken wenden sich Privatkunden zu Kreditinstitute wandeln sich zu Allfi nanz-anbietern Direktbanken rücken vor Bankkontakte werden lockerer Online-Broker suchen neue Geschäftsfelder Steigender Bedarf nach individueller Beratung Versicherungsbranche investiert in den Vertrieb Finanzvertriebe sind Profi teure der Altersvorsorge Rente aus Stein ist bei Jung und Alt gefragt Gute Zeiten für Immobilienkäufer Bausparen für alle Fälle Konsumkredite liegen im Trend Finanz- und Versicherungswerbung zog deutlich an Altersvorsorge ist wieder ein großes Werbethema Werbeschlacht um Privatkunden Finanzanbieter und Versicherer gehen getrennte Wege Infomagazine werden auf beiden Seiten favorisiert Begriff Altersvorsorge motiviert nur bedingt Medienberichte klären über Vorsorge-Themen auf Basiswerbeträger für aktive Altersvorsorger Kunden möchten Finanzwerbung, die informiert Oberes Zehntel birgt enormes Potenzial Communication Networks 8.0 Übersicht Markt-Media-Studien Verbände und Institutionen der Branche Quickfi nder Neuauflage, März 2005 Download sowie Branchen-Infos und Werbeinvestitionen unter

3 Altersvorsorge Privatvorsorge wird unverzichtbar Das neue Dreisäulen-Modell der Altersvorsorge Mit dem zu Beginn dieses Jahres in Kraft ge tretenen Alterseinkünftegesetz wurde vom Gesetzgeber ein Systemwechsel in Gang gesetzt. Der Staat fordert mehr private Eigenvorsorge und fördert diese. Aufwendungen für die persönliche Altersvorsorge werden seitdem bei der Wahl eines Leibrenten-Modells größtenteils von der Steuer befreit erst bei späterer Auszahlung im Rentenalter wird der Steueranteil abgeführt. Durch die nachgelagerte Besteuerung erhöht sich der finanziel le Spielraum in der beruflich aktiven Lebensphase. Zugleich wird der Druck zum Aufbau eines Kapitalstocks erhöht, der im Alter zu sätzlich zur gesetzlichen Rente zur Verfügung steht. Der Gesetzgeber hat sich in dem neuen Steuermodell auf die lebenslange (Rürup- oder Basis-)Rente festgelegt. In dem zu Grunde liegenden Dreisäulen-Modell wird zwischen der steuerlich geförderten Basis- und Zusatzversorgung und dem Aufbau von Vermögensbeständen unterschieden. 100% 50% Kapitalanlageprodukte (z. B. Kapital-Lebensversicherung, andere langfristige Vermögensanlagen) Ab 2005: 3 Säulen der Altersversorgung Steuerbegünstigte Zusatzversorgung (Riester-Rente, betriebliche Altersversorgung) Basisversorgung (Gesetzliche Rente, Basis- bzw. Rürup-Rente) Rentenbesteuerungsmodelle Besteuerung der gesetzlichen Renten Sinkender Anteil steuerfrei Besteuerung der privaten Renten 82% steuerfreie Rente ver_01 Finanz- und Versicherungsbranche profitiert Steigender Anteil steuerpflichtig 18% Ertragsanteil steuerpflichtig Für die Finanz- und Versicherungsbranche ist die Rentenreform und das Alterseinkünftegesetz von höchster Relevanz. Der Wechsel zur nachgelagerten Besteuerung wird zu deutlichen Verschiebungen zwischen Produkten und Anbietern im Vorsorgemarkt führen. Der Vorsorgemarkt umfasst über Versicherungsprodukte hinaus praktisch al le Formen der langfristigen Kapitalanlage wie Spareinla gen, festverzinsliche Wertpapie re, Investmentfonds, Aktienkapital und Immobilien besitz. Experten erwarten, dass von der Neuausrichtung des Vorsorgemarktes insbesondere die Versicherungswirtschaft profi tieren wird. Im Kern handelt es sich bei der steu erbegünstigten Privatrente um ein Versicherungsprodukt. Das bislang wichtigste Vorsorgeinstrument, die Kapital-Lebensversi cherung, wird zum Teil durch die Basisrente ersetzt bis 2040* 2005 bis 2040* *Nach derzeitiger Gesetzeslage, Vergleich staatliche und Leibrente / Privatrente, Renteneintritt mit 65 Jahren Abschluss Lebensversicherung Maßnahmen zur Absicherung des Einkommens im Alter (in %) Rücklagen auf Sparbuch Bausparvertrag Immobilie zur Selbstnutzung Abschluss Rentenversicherung Investmentfonds Aktien Festverzinsliche Wertpapiere Immobilie zum Vermieten Immobilienfonds Quelle: Emnid-Befragung / Vermögensbarometer 2004 des DSGV 66,0 9,1 53,6 18,3 57,8 8,8 49,0 16,3 42,6 13,2 30,5 8,4 25,8 7,0 21,2 9,6 13,7 11,0 11,6 7,1 18,7 24,7 32,8 30,8 38,9 55,8 66,6 65,3 ver_02 75,1 71,9 Bereits realisiert Geplant ver_03 1

4 Altersvorsorge Thema Altersvorsorge hat sehr hohen Stellenwert Das Bewusstsein für die Notwendigkeit, frühzeitig für das Alter vorzusorgen, ist bei den Bundes bürgern vorhanden. Die meisten Menschen sind sich der Überlastung der sozialen Si cherungssysteme durch die künftigen Ver schie bungen der Bevölkerungsstruktur bewusst. In der im Frühjahr 2004 erhobenen Spiegel-Dokumentation Soll & Haben 6 äußerten 72% der Befragten die Befürchtung, dass unser gesetzliches Rentensystem vor dem Zusammenbruch steht. Nur 42% fühlen sich für das Alter ausreichend abgesichert. Mei nungsumfragen bestätigen die hohe Bedeutung, die die finanzielle Absicherung des Alters für die sicherheitsbewussten Bundesbürger hat. Das Sparziel Altersvorsorge ist in den letzten Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt Das Marktforschungsunternehmen A.C. Nielsen fand in einer internationalen Be fragung heraus, dass die Deutschen ge meinsam mit den Österreichern bei den Sparan - strengungen fürs Rentenalter sogar weltweit an der Spitze stehen. Nur gut jeder Zweite sorgt konkret vor Quelle: Birg und Börsch-Supan 1999 Altersstruktur der deutschen Bevölkerung bis 2050 (in %) Einstellungen zur Altersvorsorge (in %) 80 Jahre u. älter Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Bis 10 Jahre Trifft ganz genau zu Man muss so früh wie möglich vorsorgen, um im Alter finanziell abgesichert zu sein Trifft eher zu Um im Alter gut versorgt zu sein, muss man zusätzliche Vorsorge treffen Es empört mich, dass die Sozialleistungen immer mehr gekürzt werden Ich finde, künftig sollte eine gesetzliche Mindestrente für jeden Bürger garantiert werden Unser gesetzliches Rentensystem steht vor dem Zusammenbruch Ich fühle mich für das Alter ausreichend abgesichert Ich finde es gut, dass die Rente teilweise privatisiert wird Mache mir keine Sorgen über meine Altersvorsorge, es wird sich schon alles irgendwie regeln ver_04 Obwohl die Deutschen wissen, dass sie privat vorsorgen müssen, blei ben die tatsächlichen Sparanstrengungen hinter den Vorstellungen der Politiker zurück. In der Altersgruppe der 20- bis 64-Jährigen haben laut Com munication Networks 8.0 nur 53% die eigene Altersvorsorge getroffen. Jeder Dritte hat seine Vorsorgeplanung erfüllt. Doch nur 12% legen regelmäßig Geld zur Alters vorsorge an. 18% befinden sich noch in der Entscheidungs phase und für 14% ist dieses Thema noch nicht akut. Nur 6% sind der Mei nung, dass aufgrund des bestehenden Vermögens keine Maßnahmen notwendig sind. Relativ viele Menschen jede vierte Frau und mehr als jeder fünfte Mann würden ger ne mehr fürs Al ter sparen, doch es mangelt ihnen an Mitteln. Basis: Gesamtbevölkerung ab 14 Jahre (64,72 Mio.) Quelle: Spiegel-Dokumentation Soll & Haben 6 Potenziale in Mio. Habe meine finanzielle Vorsorge geregelt Lege regelmäßig Geld zur Altersvorsorge bzw. zum Vermögensaufbau an Vorsorge nicht endgültig geregelt, beschäftige mich aber derzeit damit Status der Altersvorsorge Zustimmung in % Beschäftige mich laufend mit Fragen der privaten Altersvorsorge Ich wäre bereit, mehr für meine Alterssicherung zu tun...* Ist für mich noch kein aktuelles/akutes Thema Private Vorsorge ist nicht notwendig (z.b. Vermögen verhanden/erwartet) Ich beschäftige mich ständig damit, bin ratlos, wie es weitergehen soll Würde gerne mehr machen, aber mir fehlen die Mittel für eine private Vorsorge Gesamt J. 45,62 33,1 11,8 17,8 3,4 12,1 13,7 6,1 4,9 23,3 *... wenn ich sicher sein könnte, dass mir meine Eigenleistung nicht über Steuern oder sonstige Abgaben wieder weggenommen würde Quelle: Communication Networks 8.0 Männer J. 22,76 35,2 12,3 19,2 4,1 12,2 13,7 5,7 4,5 21,4 ver_05 Frauen J. 22,86 31,1 11,2 16,4 2,8 12,0 13,7 6,4 5,4 25,3 ver_06 2

5 Altersvorsorge Die Beschäftigung mit der Basisabsicherung im Rentenalter fängt schon in jungen Jahren an. Akut wird das Thema Rente schon mit dem Einstieg in den Beruf. Bis zum 35sten Lebensjahr geht der Anteil derjenigen, die keinerlei Vorsorge fürs Alter treffen, deutlich zurück. Am intensivsten setzt man sich zwischen 25 und 49 Jahren mit dem Thema Al ters vorsorge auseinander. Erst ab Mitte 50 lässt das Interesse nach Altersvorsorge-Aktivität im Altersverlauf (in %) Beschäftigung mit Altersvorsorge* (12,40 Mio.) Eigene Altersvorsorge getroffen (26,80 Mio.) Keine Vorsorge getroffen (26,21 Mio.) Vorsorgeaktivität bleibt hinter dem Bewusstsein zurück Bis 19 J J J J J J J J J J J. Um die Rentenlücke zu schließen, die durch die Kürzungen der gesetzlichen Renten neu entsteht, wäre in den nächsten 15 Jahren ei ne beträchtliche zusätzliche Ersparnis notwendig. Nur 7% der Haushalte besitzen nach Ansicht der Experten des Versicherungsdachverbandes GDV ein Geldvermögen, das aus reichen würde, um zusammen mit den Rentenansprüchen spätere Einkommenseinbußen zu vermeiden. Noch weiß man nicht, ob es durch die veränderte Steuersystematik künftig im erforderlichen Umfang zum Vorsorgesparen kommen wird. Nach einer Emnid-Befragung im Auftrag des Sparkassenverbands legen nur 23% der Bundesbürger zusätzlich zu ihren gesetzlichen Leistungen monatlich in größerem Umfang (d.h. mehr als 100 Euro) Geld für das Alter zurück, 41% spa ren gar nichts und weitere 14% zah len weniger als 50 Euro auf Alterssparkonten ein. Je höher das persönliche Einkommen, umso mehr beschäftigen sich die Menschen mit der Absicherung ihres Wohlstands und je mehr Kapital häufen sie für spätere Zeiten an. In weiten Teilen der Bevölkerung hat die Einsicht in die Notwendigkeit der privaten Altersvorsorge allerdings noch nicht zu kon kre ten Vorsorgeaktivitäten geführt. Das zu rück haltende Sparverhalten wird in der GDV-Untersuchung Die Märkte für Altersvorsorge in Deutschland nicht nur auf den Mangel an Finanzkraft, sondern auch auf unrealistische Vorstellungen in Bezug auf zukünftige Erb schaf ten und Informationsdezite zurückgeführt. Nicht selten *Zustimmung zu Statements: Ich beschäftige mich ständig/laufend mit dem Thema Altersvorsorge, derzeitige Beschäftigung mit Altersvorsorge oder Werde mich zur Riester-Rente informieren Quelle: Communication Networks Altersvorsorge Sparmotive 2004 nach Tertialen (in %) Frühjahr 2004 Sommer 2004 Herbst *Erwerb oder Renovierung Basis: Personen, die für einen bestimmten Zweck sparen (rund Befragte) Quelle: Emnid-Befragungen im Auftrag des Verbands der Privaten Bausparkassen bis 250 EUR 38 Kapitalanlage Konsum/Anschaffungen Sparen für die Altersvorsorge pro Monat (in %) Keine Angabe 500 EUR und mehr bis 500 EUR 2,7 6,6 5,3 15,0 40,7 15,7 6,1 bis 100 EUR 8,0 bis 25 EUR bis 50 EUR Frage: Wieviel sparen oder legen Sie zur Zeit pro Monat zusätzlich zu den Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung für Ihre Altersvorsorge an? Quelle: Emnid-Befragung / Vermögensbarometer 2004 des DSGV Wohneigentum* Nichts ver_07 ver_11 ver_09 3

6 Altersvorsorge unterbleibt die rechtzeitige Alters vorsorge, weil es an Transparenz und Verläss lichkeit der politischen Rahmenbedingungen fehlt. So stimmt in der FOCUS-Studie Communication Networks 8.0 jeder Achte der Aussage zu: Ich wäre bereit, mehr für mei ne Alterssicherung zu tun, wenn ich sicher sein könnte, dass mir meine Eigenleistung nicht über Steuern oder andere Abgaben wieder weggenommen wür de. Altersvorsorger sehnen sich nach Stabilität und Rechtssicherheit. Viele fühlen sich durch die neuen Hartz IV- Gesetze und deren mögliche Folgen bei Verlust des Arbeitsplatzes verunsi chert. Nachdem bekannt wurde, dass für das Alter zurückgelegtes Kapital bei Langzeitarbeitslosigkeit oberhalb der Freigrenzen aufgebraucht werden muss, bevor staatliche Unterstützung gezahlt wird, sank in der Bevölkerung die Be reitschaft zum vorsorgenden Sparen (siehe Grafi k Seite 3). Die ideale Altersvorsorge Nach wie vor betrachten zwei von drei Deutschen die staatliche Rente als die beste Form der Altersabsicherung. Nach den Ergebnissen der IfD-Befragungen Ende und 2004 hat die gesetzliche Rente im Verlauf des letzten Jahres sogar einen Bedeutungszuwachs erfahren. An zweite Stelle der Nennungen steht das selbst genutzte Wohneigentum. Aller dings nehmen nur 43% der heutigen Nicht-Rentner an, dass sie im Alter Wohneigentum besitzen werden. Die Ergebnisse der von der Postbank AG vorgelegten IfD-Studie zeigen, dass die private Renten versicherung und die Riester-Rente spürbar an Wertschätzung gewonnen haben, was zu Lasten der traditionellen Lebensversicherung ging. Im Bereich der Kapitalanlagen hielten sich festverzinsliche Papiere konstant eingebüßt haben spekulative Anlageformen. Große Informationslücken Ideale Form der Altersvorsorge (in %) Das betrachte ich als die ideale Form der Alterssicherung: Staatliche Rente, Beamtenpension Betriebliche Altersversorgung, Zusatzversorgung Rente aus berufsständigem Versorgungswerk Rente aus einer Lebensversicherung Private Rentenversicherung Einmal-Auszahlung aus Lebensversicherung Direktversicherung Privat abgeschlossene Riester-Rente Riester-Rente über Arbeitgeber Eigenes Haus, eigene Wohnung Einnahmen aus Hausund Grundbesitz Einkünfte aus eigenem Betrieb/Geschäft Erbschaft Festgeldanlage, Sparbrief Festverzinsliche Wertpapiere Andere Wertpapiere wie Aktien, Obligationen Zinsen aus Sparverträgen Andere Kapitalanlagen, Zinseinkünfte Familienangehörige, die für einen sorgen Einkünfte aus Arbeit bis zum Lebensende Basis: Bevölkerung ab 16 Jahre Quelle: Postbank-Studie / IfD Allensbach (Allensbacher Archiv IfD-Umfragen 7049 und 7064) Weit verbreitete Unsicherheit (in %) Trifft ganz genau zu Trifft eher zu Ich mache mir Sorgen um meine Rente, frage mich, ob ich das, was mir zusteht, bekommen werde Bei den vielen verschiedenen Möglichkeiten zur privaten Vorsorge blicke ich nicht durch Ich glaube, dass die Angebote zur privaten Altersvorsorge nicht wirklich krisensicher sind Ich bin skeptisch gegenüber der Riester-Rente, weil ich nicht weiß, ob es die Förderung auch noch in Zukunft geben wird Ich kann im Moment nicht abschätzen, in welchem Umfang ich selbst für mein Alter vorsorgen muss (Okt./Nov.) 2004 (Nov./Dez.) ver_104 Die Unsicherheiten in Bezug auf die Rente sind groß. Mehr als zwei Drittel der Bundes- Ich weiß noch zu wenig über die Rentenreform, um eine Entscheidung über meine Altersvorsorge treffen zu können Basis: Gesamtbevölkerung ab 14 Jahre (64,72 Mio.) Quelle: Spiegel-Dokumentation Soll & Haben ver_12 4

7 Altersvorsorge bürger machen sich große Sorgen um die Rente. Doch viele wissen nicht, wie und in welchem Umfang sie vorsorgen sollen. Die staatlichen Fördersysteme werden von den wenigsten durchschaut. Ende des Jahres 2004 hatte erst eine Minderheit von der neuen Basis- bzw. Rürup-Rente etwas gehört. Die große Mehrheit blickt bei den verschiedenen Möglichkeiten zur privaten Vorsorge nicht mehr durch. Von der Postbank wurde in der Studie Altersvorsorge 2005 empirisch bewiesen, dass das Wissen über die Rentenre form so wie die Auswirkungen des neuen Alterseinkünftegesetzes äußerst lückenhaft sind. Den noch überwiegt die Erwartung, durch die Re gelungen des neuen Gesetzes persönlich betroffen zu sein. Die Menschen sind angesichts der häufigen gesetzlichen Änderungen verunsichert. Die notwendigen Entscheidungen zur privaten Vorsorge werden durch Infor mationsdefizite erschwert. Altersvorsorge pläne werden häufig auf die lange Bank geschoben. Das Gelingen der neuen Rentenmodelle setzt einen Bewusstseinswandel voraus. Viele machen sich Sorgen Die große Mehrheit (84%) der Bundesbürger schätzt ihre persönliche finanzielle Situation nach wie vor als gut oder zufriedenstellend ein (Vermögensbarometer 2004). Allerdings befürchten 31%, dass es ihnen künftig schlechter gehen wird. Nur jeder Fünfte blickt mit Zuversicht in die nähere Zukunft und glaubt daran, dass sich seine finanzielle Lage ver bessern wird. Optimisten sind hierzulande in der Minderheit. Nur jeder Dritte steht den Dingen grundsätzlich positiv gegenüber (CN 8.0). Die Angst vor fi nanziel ler Not und Arbeitsplatzverlust nimmt zu, denn viele Menschen sehen sich heute von dem Risiko des sozialen Abstiegs bedroht. fi elen 13,5% der deutschen Haushalte unter die statistische Armutsgrenze 1998 lag der entsprechende Anteil noch bei 12,1%. Einschätzung der zukünftigen finanziellen Situation (in %) Wie glauben Sie wird sich Ihre finanzielle Situation in den nächsten zwei Jahren verändern? Wird sich verbessern Wird gleich bleiben Wird sich verschlechtern Bekanntheit der neuen Altersvorsorge-Gesetze (in %) Über die ab Anfang 2005 gültigen Regeln wussten Ende des Jahres 2004 Bescheid: ziemlich genau ungefähr überhaupt nicht Lebensversicherungen müssen bei der Auszahlung versteuert werden Direktversicherungen müssen bei der Auszahlung versteuert werden Es steigt bei der gesetzlichen Rente der Anteil, der versteuert werden muss Bestimmte Altersvorsorgeformen kann man stärker als bisher von der Steuer absetzen Renten aus privaten Rentenversicherungen werden geringer besteuert Als neue Form der Privatvorsorge wird die so genannte Rürup-Rente eingeführt Basis: Bevölkerung ab 16 Jahre Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 7064 vom November/Dezember Quelle: Emnid-Befragung / Vermögensbarometer 2004 des DSGV Basis: Gesamtbevölkerung ab 14 Jahre (64,72 Mio.) Quelle: Spiegel-Dokumentation Soll & Haben Sorgen der Bundesbürger (in %) Sehr wichtiges Problem Sozialreformen: Steigende Beiträge, Leistungskürzungen Erhalt des Sozialstaates, Absicherung von Menschen in Not Arbeitslosigkeit, Abbau von Arbeitsplätzen Wachsende Unterschiede zwischen Arm und Reich Unfähigkeit der Politik zu durchgreifenden Reformen Ungerechtes Steuersystem, Leistung wird bestraft Miet- und Immobilienpreise, Wohnungsversorgung Ziemlich wichtiges Problem ver_ ver_ ver_14 5

8 Altersvorsorge Gespaltenes Bewusstsein Grundsätzlich sehen die Bundesbürger die Not wendigkeit für soziale Reformen ein. Sobald es aber um die eigene Person geht, wird alles versucht, um selbst keine Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Um die Probleme der Ren tenkas sen zu lösen, wäre nach dem vorherrschenden öf fentlichen Meinungsbild mehr Eigenleis tung für die Alterssicherung nötig. Doch nur gut jeder Zweite ist bereit, persönlich die Konsequenz daraus zu ziehen. Fast 60% plädieren für mehr Eigenleistungen im Bereich des Gesund heitswesen; auch hier ist nur die Hälf te bereit, dies selbst mitzutragen. Eine klare Mehrheit spricht sich für die Förderung des Leistungsgedankens in unserer Gesellschaft aus auf der anderen Seite plä dieren 59% für einen Ausbau des Wohlfahrtsstaats. Vielen Deutschen ist nicht bewusst, wie wenig Rente sie im Alter haben werden. In der Post bank-studie betrachten immer noch 65% die gesetzliche Rente als ideale Altersvor sorge. Gleichzeitig geben die Befragten an, netto im Schnitt Euro pro Monat zu brauchen, um im Alter gut leben zu können. So üppig fällt die gesetzliche Rente schon heute nicht aus. Hohes Bedürfnis nach Sicherheit Nötig und bereit, selbst mitzutragen Förderung des Leistungsgedankens Eigenleistung für die Vorsorge der Alterssicherung Bessere Betreuung von Arbeitslosen Förderung von Eigeninitiativen (weniger Staat) Mehr staatliche Maßnahmen für die soziale Absicherung Mehr Eigenleistung im Gesundheitswesen Steuersenkung und Streichung aller Vergünstigungen Längere Lebensarbeitszeiten Reform-Bereitschaft (in %) Welche Maßnahmen sind Ihrer Meinung nach nötig, um die Probleme in öffentlichen Bereichen des Lebens zu lösen? Und welche wären Sie bereit, selbst mitzutragen? Basis: Bevölkerung, 14 bis 69 Jahre Quelle: Communication Networks 8.0 / Potenzial: 55,23 Mio. Nötig, aber nicht bereit, selbst mitzutragen Kriterien bei der Vermögensplanung (in %) ver_15 Das Bedürfnis nach Sicherheit ist bei den Deut schen traditionell stark ausgeprägt. Nirgendwo anders sind die Menschen so gut und umfassend versichert. Das Sicherheitsdenken der Bürger spiegelt sich bei der Wahl der Anlageform für die persönliche Vorsorge wider. Der Faktor Sicherheit hat hier oberste Priorität. Wer langfristig Vermögen aufbaut, hat auch das Wohlergehen und den finanziellen Schutz seiner Familie im Sinn. Auch die Vererbbarkeit ist ein relevantes Kriterium, was aus Sicht der Betroffenen gegen Leibrenten- Modelle spricht. Auch steuerliche Aspekte oder öffentliche Förderungen spielen bei der Wahl von Kapitalanlagen für die Vermögensbildung eine wichtige Rolle. Sicherheit Lebens-/Familienplanung Hinterbliebenenschutz Vertrautheit mit Produkt Flexibilität Hohe Rendite Verfügbarkeit Steuerliche Aspekte Vererbbarkeit Verrentungsmöglichkeit Öffentliche Förderung Sehr wichtig Wichtig Weniger wichtig Unwichtig Keine Angabe Quelle: Emnid-Befragung / Vermögensbarometer 2004 des DSGV ver_16 6

9 Vermögensplanung Risikofreude bleibt aus Beim Vermögensaufbau ist die Risikofreude gering: 85% der Bundesbürger sind bestrebt, bei Geldanlagen jegliches Risiko zu vermeiden. In unsicheren Zeiten bevorzugen viele liquide Geldanlagen, auf die sie in Notfällen schnell zurückgreifen können. In den letzten Jahren haben die Deutschen ihre Zuneigung zu relativ sicheren Anlageformen vertieft. Vor allem konservativ-wertbeständige Geldanlagen wurden nachgefragt. Selbst die Besitzer von Wertpapierdepots stuften sich selbst in der FOCUS-Studie Communica tion Networks 8.0 überwiegend als sicherheits be wusste (48%) oder vorsichtige Investoren (44%) ein. Nur 6% sehen sich laut CN 8.0 als risikobewuss te Anleger, die für höhere Gewinnchan cen auch Verlustrisiken in Kauf nehmen würden. Nur 15% handeln bei ihren Wertpapiergeschäften autonom. Mehr als jeder Dritte verlässt sich dagegen völlig auf die Empfehlungen der Bank berater. 44% ver schaffen sich zunächst einen groben Markt überblick, wenden sich dann aber mit gezielten Fragen an ihre Bank. Vorsichtiger Anleger 3) 44 Einstellungen zum Umgang mit Geld (in %) Trifft ganz genau zu Gerade bei Geldanlagen vermeide ich jedes Risiko Lege nur das zurück, was am Ende des Monats vom Geld übrig ist Bevorzuge kurzfristige Geldanlagen, die ich bei Bedarf flüssig machen kann Von Geldanlagen lasse ich die Finger, da man viel Geld verlieren kann Ich habe heute weniger Spaß beim Geldausgeben als früher Mein Einkommen ist zu gering, um regelmäßig etwas zu sparen Heute ist alles so unsicher, es lohnt sich nicht, langfristig Geld anzulegen Bei mir wird jeden Monat eine feste Summe gespart Basis: Gesamtbevölkerung ab 14 Jahre (64,72 Mio.) Quelle: Spiegel-Dokumentation Soll & Haben 6 Drei Anleger-Typen Basis: Depotbesitzer (in %) Keine Angabe, weiß nicht 2 Risikofreudiger Anleger 1) 6 Trifft eher zu ver_111 Sicherheitsbewusster Anleger 2) Nur wenige sind gut informiert Selbsteinstufung: 1) Risikofreudiger Anleger, der für höhere Gewinnaussichten in spekulative Anlagen investiert, auch mit dem Risiko, dabei Verluste in Kauf zu nehmen 2) Sicherheitsbewusster Anleger, der die Möglichkeit eines Gewinns sorgfältig mit der Gefahr eines Verlusts abwägt und nur überschaubare Risiken eingeht 3) Vorsichtiger Anleger, dem eine geringere, aber sichere Rendite in einer beständigen Anlage wichtig ist, und der nicht bereit ist, für eine möglicherweise zu erzielende höhere Rendite ein Risiko einzugehen. Basis: Besitzer von Anlageformen in Wertpapierdepots Quelle: Communication Networks 8.0 / Potenzial: 13,33 Mio. ver_17 Die ideale Geldanlage sollte nach Meinung der meisten Sparer flexibel und kurzfristig verfügbar sein und hohe Renditen einfahren. In Sachen Geldanlage kennen sich nur weni ge wirklich gut aus. Dies wird in Umfragen von den Befragten selbst eingeräumt: Laut Soll & Ha ben 6 halten sich nur 7% für in Finanzfragen sehr gut informiert. Studien des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und des Zentralverbands der Investmentbranche BVI haben große Lücken bei der fi nanziellen Bil dung in Deutschland festge stellt. Kosten und Risiken einzelner Anlageformen werden sehr häufi g falsch eingeschätzt. Vor allem beim wichtigen Thema Altersvorsorge zeigte sich enormer Nachholbedarf. Weniger gut Kompetenz in Gelddingen Selbsteinstufung* (in %) So gut wie gar nicht 38,8 12,3 Sehr gut 6,9 *Frage: Wie gut wissen Sie alles in allem in Gelddingen Bescheid? Basis: Gesamtbevölkerung ab 14 Jahre (64,72 Mio.) Quelle: Spiegel-Dokumentation Soll & Haben 6 42,0 Eher gut ver_18 7

10 Vermögensplanung Vertraute Finanzprodukte werden präferiert Präferierte Produkte für die Vermögensplanung (in %) Immobilie zur Selbstnutzung 47,9 Finanzprodukte mit hohem Bekanntheits- und Vertrautheitsgrad stoßen bei der verunsicherten Kundschaft stärker auf Akzeptanz als lukrative risikoreiche Anlageformen. Die private Kapitalanlage fürs Alter wird behutsam betrieben, Altersspa rer gehen höchst ungern Risiken ein. Nach den Studienergebnissen von Communication Networks 8.0 sind 80% der 26,8 Millionen Altersvorsorger im Besitz eines Sparbuchs. Fast jeder Zweite (47%) hat sich für andere sichere Anlageformen bei Banken entschieden wie Termin- und Festgeld, Sparverträge und -briefe. 54% zahlen bei einem Versicherungsunternehmen in eine kapitalbildende Versicherung oder Rentenversicherung ein. Bausparverträge sind weit verbreitet und wer den nicht nur für den Immobilienkauf bzw. für die Modernisierung genutzt. 31% der Alters sparer haben einen oder mehrere Bausparverträge abgeschlossen, die zu 41% dem Aufbau von Geldvermögen und anderen Zwecken dienen. Im Fondsbereich sind Aktienfonds mehr verbreitet als Fonds mit defensivem Charakter. Nur wenige Bundesbürger führen spezielle Wertpapierformen wie Zertifikate, Optionsscheine, Wandel- und Aktienanleihen oder Wertpapiere in ausländischer Währung im Portfolio. Abschluss Lebensversicherung Bausparvertrag Abschluss Rentenversicherung Betriebliche Altersvorsorge Immobilie zum Vermieten Rücklagen auf Sparbuch Investmentfonds Festverzinsliche Wertpapiere Riester-Rente Aktien Immobilienfonds Rürup-Rente Frage: Welche der folgenden Produkte eignen sich Ihrer Meinung am besten für den Vermögensaufbau? (maximal 3 Nennungen) Quelle: Emnid-Befragung / Vermögensbarometer 2004 des DSGV 1,7 8,1 9,9 13,8 11,8 19,0 17,1 22,7 28,7 26,7 26,4 41,0 ver_19 Persönlicher Besitz von Geldanlagenformen (in %) Bevölkerung, Jahre (55,23 Mio.) Altersvorsorger (26,80 Mio.) Bevölkerung, Jahre (55,23 Mio.) Altersvorsorger (26,80 Mio.) Normales, anderes Sparbuch 76,8 79,6 Belegschaftsaktien 2,1 3,5 Kapital-Lebensversicherung 34,2 47,8 Immobilienfonds 1,9 3,5 Sparplan/Sparvertrag 21,6 27,6 Geldmarktfonds 1,3 2,4 Termingeld-/Festgeldkonto 13,6 19,1 Gold, andere Edelmetalle 0,8 1,4 Private Rentenversicherung 11,8 19,2 Bundesobligationen 0,8 1,3 Sparbriefe 9,3 13,2 Pfandbriefe 0,8 1,5 Aktienfonds 8,1 13,6 Zertifikate 0,7 1,2 Festverzinsliche Wertpapiere 7,6 12,1 Altersvorsorge-Fonds 0,6 1,2 Aktien 6,3 10,6 Ausländische Wertpapiere 0,6 0,9 Gemischte Fonds 3,8 6,5 Optionsscheine 0,4 0,6 Bundesschatzbriefe 3,8 5,8 Inhaberschuldverschreibungen 0,3 0,6 Rentenfonds 3,0 5,5 Wandel-, Aktienanleihen 0,2 0,4 Quelle: Communication Networks 8.0 ver_20 8

11 Vermögensplanung Privates Geldvermögen steigt Jahr für Jahr Das Geldvermögen der privaten Haushalte er reichte Ende des Jahres das Re kordni veau von 3,92 Billionen Euro und hat inzwischen die Marke von vier Billionen Euro über schritten. Gegenüber dem Jahr 2002 (3,73 Billionen) ergibt sich ein Vermögenszuwachs von rund 200 Mio. Euro, was einem Plus von 5,1% entspricht. Analysiert man die Vermö gens statistik der Deutschen Bundesbank, so scheint die Bundesrepublik ein reiches Land zu sein: Seit Anfang der 90er-Jahre hat sich das private Kapital verdoppelt. Im Schnitt hal ten die privaten Haushalte inzwischen das 2,8-fache ihres verfügbaren Einkommens in Form von Geldbeständen. Zieht man die Schul den in Höhe von 1,55 Billionen Euro ab, so verbleibt unter dem Strich ein Nettogeldvermögen von 2,37 Billionen Euro. Dies wür de bedeuten, dass im statistischen Mittel jeder Bun desbürger über ein Geldvermögen von rund Euro ver fügt. Spareinlagen, Termin gelder und andere Bankeinlagen sum mieren sich im Schnitt auf Euro. Hinzu ad dieren sich Ansprüche aus Lebensversiche rungen und Pensionsrückstellungen von rund Euro pro Person. Das Wertpapiervermögen erreicht im statistischen Mittel eine Summe von Euro und teilt sich zu jeweils gut einem Drittel auf festverzinsliche Papiere und Investmentfonds auf. Hinzu kommen Aktien und sonstige Beteiligungen. Doch die Statistik ist trügerisch das Kapital ist sehr ungleich verteilt. Nach einer aktuellen GfK-Umfrage ha ben nur 7% aller deutschen Haushalte mehr als Euro gespart, womit die Bundesrepublik deutlich unter dem europäischen Schnitt liegt. Rentner sammelten viel Vermögen an Über das gesamte Vermögen der deutschen Haushalte gibt ausschließlich die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) des Entwicklung des Geldvermögens privater Haushalte (in Mrd. EUR) Quelle: Deutsche Bundesbank (Bestand am Jahresende) Durchschnittliches Geldvermögen je Bundesbürger (Ende ) Geldanlage bei Banken Geldanlage bei Versicherungen Investmentfonds Festverzinsliche Wertpapiere Aktien Pensionsrückstellungen Sonstige Beteiligungen Quelle: Deutsche Bundesbank / Zeitschrift Die Bank Reichtum und Armut vermehren sich ver_ Nach dem zweiten Armutsbericht der Bundesregierung wuchs das Vermögen der privaten Haushalte weiter und erreichte 2004 eine Summe von 5 Billionen Euro. Von 1998 bis stieg das Nettovermögen nominal um 17%. Drei Viertel des Gesamtvermögens entfällt auf Immobilien. Das Privatvermögen in Deutschland ist höchst ungleich verteilt. Ein westdeutscher Haushalt konnte im statistischen Mittel über Vermögenswerte von Euro verfügen, bei den ostdeutschen Haushalten beschränkte sich der Besitz auf nur Euro. Allerdings holten ostdeutsche Haushalte mit einem Zuwachs von 63% gegenüber 19% im Westen deutlich auf. Das reichste Zehntel hält in Deutschland fast die Hälfte (47%) des Gesamtvermögens in den Händen vor sechs Jahren betrug der Anteil der Reichen am Volksvermögen noch 45%. Auf der anderen Seite ist die Zahl der statistisch armen Haushalte gestiegen. So verfügt die untere Hälfte der Bevölkerung nur über 4% des gesamten Nettovermögens. Die Einkommensschere spreizt sich in Folge der hohen Arbeitslosigkeit noch weiter. ver_22 9

12 Vermögensplanung Statistischen Bundesamtes Auskunft, die aktuell auf Basis erschienen ist. Demnach verfügen die Haushalte in Deutschland im Schnitt über Vermögensbestände im Wert von Euro. Inflationsbereinigt ist das Volksvermögen binnen sechs Jahren um fast ein Zehntel gestiegen. Drei Viertel des Ge samtvermögens entfällt auf Immobilien. Die größten Besitztümer haben selbstständig Tätige angehäuft. Allerdings hat sich das Vermögen der Unternehmer in den letzten Jahren unterdurchschnittlich ausgeweitet. Pensionären und Rentnern ist es gelungen, das Vermögen am stärksten zu steigern. Rent ner-haushalte gehören inzwischen über wie gend zu den gut situierten Bevölkerungsgruppen. Auf der unteren Skala finden sich Arbeitslose und die Haushalte in Ostdeutschland, die nach der Wende nur eingeschränkte Möglichkeiten hatten, Vermögen zu bilden. Sparquote ist gestiegen Durchschnittliches Gesamtvermögen nach sozialen Gruppen (in Tsd. EUR) 143 Selbstständige Deutschland Gesamt Deutschland West Deutschland Ost k.a Nettovermögen der Haushalte bezogen auf das Jahr Quelle: EVS Selbstständige Pensionäre Pensionäre Rentner Arbeitnehmer Veränderung des Gesamtvermögens 1993 bis (in Tsd. EUR / Veränd. in %) +41, Arbeitslose +10,5 ver_23 In der Zeit nach der langen Börsenhausse wur den überall in Europa die Sparanstrengungen wieder verstärkt. In Deutschland wurde der Trend zum Sparen durch die breite Diskussion um die Rente unterstützt. Inzwischen bewegt sich die Sparquote wieder auf dem Niveau, das Mitte der neunziger Jahre üblich war. Ermittelt wird die Sparquote durch volkswirtschaftliche Berechnungen die Quote drückt den Anteil der Ersparnis am verfügbaren Ein kommen aus. In regelmäßigen Umfragen des Verbandes der privaten Bausparkassen wird gefragt, ob die Deutschen künftig mehr oder weniger sparen wollen. Der Sparkli ma- Index gibt Auskunft über die Sparneigung und zeigt seit anderthalb Jahren in eine negative Richtung. Daraus schließt der Verband, dass sich der Anteil der Nicht- bzw. Wenig-Sparer ver grö ßert hat. Die insgesamt gestiegene Ersparnis wird auf das aktivere Sparen der einkommensstarken Gruppen zurückge führt. Nach einer Forsa-Umfrage wird es 2005 keine Trendwende beim Sparverhal ten geben. Rund 60% der Bürger werden mehr oder mindestens genau so viel sparen wie Rentner Arbeitnehmer Arbeitslose Quelle: EVS 11, ,8 +30,2 +20, Entwicklung der Sparquote seit 1995 Sparanteil am verfügbaren Einkommen (in %) 10, ,4 10, , , *1. bis 3. Quartal 2004 (saisonbereinigt) Quelle: Deutsche Bundesbank (Monatsbericht von ) 10, ,5 10, ver_24 10,9* ver_25 10

13 Vermögensplanung Versicherungsbranche ist langfristiger Gewinner Von dem privaten Geldvermögen in Höhe von rund 4 Billionen Euro lagern rund drei Billionen Euro auf Bankkonten und in Wertpapierdepots. Das bei Versicherungen angesparte Kapital addiert sich auf rund eine Billion Euro. Von dem enormen Anstieg des Geldvermögens haben die einzelnen Anlagekategorien unterschiedlich profitiert. Die Vermögensstruktur hat sich in den letzten zehn Jahren signifikant verschoben. Es wurde mehr in Finanzanlagen und weniger in Immobilien investiert. Die Neubildung von Sachvermögen verringer te sich deutlich. Die Dominanz der Kreditinstitute schrumpfte auf einen Anteil von 35,7%. Gleichzeitig haben Versicherungsanlagen und Investmentfonds ihr Gewicht in den privaten Portfolios erhöht. Der Anteil der von der Versicherungsbranche verwalteten Gelder stieg seit Ende 1993 von unter 20% auf mehr als 25% Mrd. EUR 5,7 4,1 7,9 5,6 12,2 19,7 44,9 Ende 1993 *Spar- und Sichteinlagen, Termingelder etc. Quelle: Deutsche Bundesbank Versicherungen Investmentanteile Aktien Struktur des Geldvermögens privater Haushalte (in %) Mrd. EUR 5,5 4,5 5,1 11,4 11,3 26,3 35,9 Ende Mrd. EUR 5,6 4,3 5,9 11,8 11,3 25,4 35,7 Ende Geldvermögensbildung nach Anlagearten (in Mrd. EUR) Geldvermögensbildung insgesamt: 141,4 Mrd. EUR -15,0 27,7 32,0 Pensionsrückstellungen Anlage in sonstige Beteiligungen Anlage in Aktien Investmentfonds Festverzinsliche Wertpapiere Geldanlage bei Versicherungen Geldanlage bei Banken* ver_26 Nach Börsenflaute erfolgte Umschichtung des Kapitals Anleihen Sichtguthaben Termingelder -17,6 21,8 65,5 Von der breiteren Streuung des privaten Kapitals profierten Publikumsfonds. Der Anteil der Investmentfonds hat sich auf 12% ausgewei tet. Der Verkauf von Aktienfonds kam nach den Börsencrashs 2000/2001 fast zum Erliegen. Danach fand eine breite Umschichtung in sicherere Anlageformen statt: z.b. in Spareinlagen bei Banken, Bausparkassen, Versicherungen sowie festverzinsliche Wertpapiere. Die Kapitalanlage in Aktien wurde weitgehend ver mieden. Die auf Sichtguthaben be fi ndlichen Gelder wurden im Vergleich zum Vorjahr um 65,5 Mrd. Euro aufgestockt. Im letzten Jahr zeichnete sich eine geringere Zunahme der Bankguthaben ab. Die Anlage in Wertpapiere erholten sich zunehmend. wurden 37,5 Mrd. Euro mehr in Wertpapiere investiert als im Vorjahr. Von jedem neu angelegten Euro wurde gut ein Viertel für den Kauf von Rentenpapieren verwendet. Spareinlage Sparbriefe Sonstiges Quelle: Deutsche Bundesbank -4,4 14,7 16,6 Sichere, liquide Anlage bevorzugt Das unsichere wirtschaftliche Klima begünstigte im Jahr li quide, fl exible Anlageprodukte. Bei niedrigen Zinsen vermieden die Bundesbürger, sich bei ihrer Geldanlage langfristig festzulegen. Ein großer Teil des privaten Kapitals wurde als Tagesgeld, auf den Sparbüchern der Banken oder in Form von Geldmarktfonds geparkt. Termingeld und Sparbriefe verloren an Attraktivität. Das im Umlauf befi ndliche Bargeld hat sich nach Schätzungen der Bundesbank im Jahr 2002 um rund 50 Mrd. Euro und danach um weitere 29 Mrd. Euro erhöht. Damit machte der Anstieg der Bargeldhaltung fast die Hälfte des Neuzugangs bei Banken aus. Eine Renaissance erlebte, trotz unattraktiver Verzin sung, das Sparbuch. Das auf Sparkonten angelegte Vermögen wuchs um 14,7 Mrd. Euro. Bei der Geldanlage in Sparbüchern sind die Deutschen europaweit führend. Im Jahr 2004 setzte sich der Trend zu kurzfristig bei Banken angelegten Geldern und Bargeld auf niedrigerem Niveau fort. ver_27 11

14 Versicherungen Lebensversicherer blicken mit Optimismus in die Zukunft Bevorzugter Finanzanbieter bei der Altersvorsorge (in %) Versicherung 55,7 Die Lebensversicherer dominieren seit Jahrzehnten den Vorsorgemarkt in Deutschland. Dessen Potenziale sind gewaltig. Es wird damit gerechnet, dass das neue Alterseinkünftegesetz dem deutschen Vorsorgemarkt einen Schub verleihen wird. Die WestLB schätzt, dass bis 2025 ein potenzieller Markt für die zu sätzliche private Altersvorsorge von gut 600 Mrd. Euro entstehen könnte, was einer Verachtfachung des jetzigen Lebensversicherungsmarkts entspricht. Nach Ansicht des Dachverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft GDV, der die Aussichten des Altersvorsorgemarktes bis 2020 analysierte, werden diejenigen Produkte an Bedeutung gewinnen, die lebenslange Rentenzahlungen, Leistungsgarantien und eine Absicherung gegen Risiken wie Berufsunfähigkeit oder Hinterbliebenenversorgung im Todesfall bieten. Für die Versicherungsunternehmen spricht die Kernkompetenz im Vorsorgebereich. Bisher kann kein anderer Wettbewerber die Bedingungen der neuen Basis-Rente erfüllen. Nur die Versicherer verstehen sich darauf, pünktliche Rentenzahlungen bis zum Lebensende zu garantieren. Lebensversicherer mit bestem Jahr der Geschichte Die deutschen Lebensversicherungsunternehmen haben 2004 mit 11,8 Millionen neuen Ver trägen das beste Ergebnis ihrer Geschichte erzielt. Mit einem Zuwachs von fast 37% gegenüber dem Vorjahr wurden alle Erwartungen übertroffen. In der Jahresbilanz schlagen sich die Vorzieheffekte bei der kapitalbildenden Lebensversicherung nieder. Viele Kunden hatten gegen Ende des letzten Jahres noch einmal die Chance wahrgenommen, ei ne Ka pital-lebensversicherung zu den alten Bedingungen abzuschließen. Die Verkaufs ralley wurde werblich von der Versicherungswirtschaft und vielen Finanzinstituten unterstützt. Quelle: GDV Beitragseinnahmen der Versicherer nach Versicherungsarten 2004 (in %) Private Krankenversicherung Private Sachversicherung Rechtsschutzversicherung 5 Unfallversicherung 2 4 Allgemeine Haftpflicht 4 Kfz-Versicherung Bank/Sparkasse Anlage-/Vermögensberater Fondsgesellschaft Andere Berater* Bausparkasse Hypothekenbank 15 1,2 4,7 *z.b. Steuerberater, Rechtsanwalt, Notar etc. Quelle: Spiegel-Dokumentation Soll & Haben 6 Sonstige 7 8,7 7, ,3 Marktführer vermelden Verkaufsrekorde 46 53,0 Lebensversicherung Dank des durch die Steueränderungen ausgelösten Booms bei kapitalbildenden Lebensversicherungen haben die führenden Le bensversicherer ein Rekordjahr verbucht. Mit einer Beitragssum me aus Neuverträgen von 30 Mrd. Euro erzielte der Branchenprimus Allianz das beste Ergebnis seiner Geschichte. Bis Ende 2004 wurden rund 1,3 Mio. Verträge abge schlos sen eine Steigerung von 35% gegenüber dem Vorjahr. Allein im Dezember wurden Lebensversicherungs-Policen abgesetzt. Bei der Aachen Münchener (ehem. Aachener und Münche ner) zog das Neugeschäft in 2004 um mehr als zwei Drittel auf 648 Mio. Euro an. In 2005 will die Aachen Münchener mit Riester-Policen punkten: Die Zahl der verkauften Riester-Verträge soll auf Policen verdoppelt werden. Bislang wurden mehr als eine halbe Million Riester-Verträge verkauft. Als alternative Form der Altersvorsorge entwickelte die Aachen Münchener das Priva te Zukunftskonzept, das Kunden mehr Flexibilität bei den Einzahlungen und Versicherungsschutz geben soll. ver_28 ver_29 12

15 Versicherungen Kapital-Lebensversicherung wird weiter leben Die Versicherungsbranche steht der Ab schaffung des Steuerprivilegs bei ihrem umsatzstärksten Produkt, der kapitalbildenden Lebens versicherung, gelassen gegenüber. Auf Grund der klaren Anlagepräferenzen ist trotz der gewandelten Steuer systema tik Altersvorsorge ohne einen gezielten Kapitalaufbau in Versicherungsprodukte nicht denkbar. Bislang werden nur 5% der Le bensversi cherun gen monatlich bis zum Le bens ende ausge zahlt, was die Dominanz der kapitalbildenden Versicherung beweist. Durch Steuervergünstigung nach Er reichen des 60sten Lebensjahrs in diesem Fall wird nur die Hälfte des Ertrags besteuert bleibt die klassische Lebensversicherung konkurrenzfähig gegenüber anderen Finanzangebo ten. Wer im Rentenalter die Kapitalauszah lung (z.b. für eine Umschuldung oder die Auszahlung von Erben) braucht, kommt an der Kapi tal-versiche rung kaum vorbei. Aller dings wird der Anteil dieser Versiche rungs form, der an den Lebensversicherungs beiträ gen Anfang der 80er-Jahre noch bei drei Viertel lag, jährlich weiter schrumpfen. Heutzutage entfällt nur noch die Hälfte der Beitragseinnahmen der Lebensversicherer auf individuelle Kapitalversicherungs verträge. Parallel hat sich der Anteil der Renten- und Pensionsversicherungen von 4% auf ein Viertel erhöht Auf zu neuen Lösungen Der Zentralverband der Versicherungswirtschaft (GDV) glaubt, dass der politische Schwenk zur Privatrente die Produkte der Le bensversicherungswirtschaft stärken wird. Das Alterseinkünftegesetz, soviel steht heute schon fest, wird dem Versicherungsgeschäft neue Impulse verleihen. Der Verkaufsrenner der Zukunft dürfte die Rentenversicherung nach dem Rürup-Modell werden, die strengen Vorschriften unterliegt. In anderen Ländern, wie z.b. Frankreich, verkaufen sich ähnliche Produkte sehr gut. Von den Versicherern wird es unterschiedliche Angebote für die Basis versorgung geben: klassische Produkte mit allen möglichen Zusatzbausteinen für Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenschutz sowie stärker renditeorientierte Angebote mit abgestuften Risiko-Profi len. Es wird Tarife mit oder ohne Garantiezulagen geben. 0 Quelle: GDV Bestandsstruktur der Lebensversicherung 2002 / nach Beiträgen (in %) 9,9 5,2 10,4 19,6 54, ,1 5,6 10,8 21,3 52,2 Kapital- und Rentenversicherungen Anzahl Verträge (in Mio.) Kollektivversicherungen Sonstige Einzelversicherungen Fondsgebundene Lebensversicherung Einzel- Rentenversicherung Einzel-Kapitalversicherung ver_30 Private Rentenversicherung wird zum Verkaufsrenner ,2 64,7 63,9 63,3 62,3 64,3 64,9 63,1 61,3 59,7 57,8 Dank der nachgelagerten Besteuerung wird für die private Rentenversicherung ein Boom erwartet. Bereits legte der Neuzugang von Renten- und Pensionsversicherungen um 31% auf rund 1,5 Mio. Verträge zu. Ab diesem Jahr werden private Rentenversicherungen steuerlich besser gestellt, sofern sie den gesetzlichen Kriterien entsprechen , Quelle: GDV Kapital-Lebensversicherung Rentenversicherung 3, , , , , , , , , ,3 ver_31 13

16 Versicherungen Privatrente wird teurer Lebensversicherungswirtschaft Neuzugang nach Art der Verträge (in Tsd.) Die Beiträge für Lebensversicherungen werden nach Einschätzung des Versicherer-Verbandes GDV in diesem Jahr für Neuverträge um bis zu 15% steigen. Begründet wird dies mit höheren Rückstellungen aufgrund der steigenden Lebenserwartung. In den neuen Sterbetafeln wird einem heute geborenen Jungen eine Lebenserwartung von 98 Jahren, einem Mädchen von 102 Jahren vorausgesagt. Dies dürfte dazu führen, dass die Auszahlung laufender Privatrenten in den nächsten Jahren so gut wie kaum noch steigen wird. Bislang wurden Reserven von den Überschüssen abgezweigt, die bisher für einen regelmäßigen Anstieg der privaten Renten gesorgt haben. Fondsgebundene Versicherungen werden es schwerer haben Einzel-Kapitalversicherungen Fondsgebundene Kapitalversicherungen Fondsgebundene Rentenversicherung Renten- und Pensionsversicherungen davon Riester-Policen ohne staatliche Förderung Berufsunfähigkeitsversicherungen Risikoversicherungen Pflegerentenversicherungen Sonstige Einzelversicherungen Kollektivversicherungen Gesamt Quelle: GDV 2002 Veränd. % 1.417, ,4 +12,3 649,9 538,9-17,1 815,4 581,0-28, , ,0-43, ,0 386,0-82, , ,0 +31,1 321,5 334,9 +4,2 721,9 738,0 +2,2 0,8 1, ,0 30,4-29, , ,9-0, , ,1-15,6 ver_32 Einen schweren Stand hat nach der neuen Gesetzeslage die fondsgebundene Lebensversicherung. Bei der klassischen Form dieses in Investmentfonds investierenden Produkts haben sich die Verkaufschancen nach dem Wegfall des Steuerprivilegs erheblich verschlechtert. Für die Altersvorsorge mit Fonds sprechen die höheren Renditechancen sowie die Flexibilität des Produkts. Die Erholung des Aktienmarkts kommt den Fondsprodukten der Versicherungen zugute. 5,8 Mrd. Eu ro haben Vorsorgesparer im Jahre in fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen eingezahlt 7,8% mehr als ein Jahr zuvor. Manche Marktexperten sehen klare Zukunftschancen für die fondsgebundene Ren tenversicherung, die von der vermin der ten Ertragsanteilsbesteuerung profi tiert. Bei der Rentenversicherung wurde der zu versteuernde Ertragsanteil spürbar gesenkt. Leistungsgarantien und fl exible Lösungen könnten der fondsgebundenen Lebensversicherung zu steigender Aufmerksamkeit verhelfen. Variable Fonds-Policen dürften künftig vor allem in der Variante Rentenversi cherung verkauft Versicherungsabschluss Im Haushalt persönlich abgeschlossen (in %) Hausratversicherung Pkw-Kaskoversicherungen Private Haftpflichtversicherung Rechtsschutzversicherung Private Unfallversicherung Kapital-Lebensversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Private Zusatzkrankenversich Private Rentenversicherung Risiko-Lebensversicherung 14 9 Private Pflegeversicherung 12 8 Private Krankenversicherung 6 10 Aussteuer-/Ausbildungsversich. 2 7 Andere Versicherungen 3 6 Basis: Personen im Alter von 20 bis 69 Jahren Quelle: TdW II / Potenzial: 50,51 Mio Im Haushalt abgeschlossen Persönlich abgeschlossen 86 ver_33 14

17 Versicherungen werden. Einige Versicherer erwägen derzeit, reine Investmentlösungen ohne Versicherungsmantel anzubieten, wie das im angelsächsischen Raum schon seit längerem üblich ist. Riester-Geschäft belebt sich Die staatlich geförderte Riester-Rente, die Sparer seit 2002 nutzen können, hat an Popularität gewonnen. 17% gaben in der August-Umfrage für den Sparkassenverband an, einen Riester-Vertrag abgeschlossen zu haben ein Jahr zuvor waren es nur 11%. Die Riester- Versicherung hat sich, allen Unken rufen zum Trotz, bei den Berufstätigen etablieren können: Inzwischen haben 22% der 30- bis 39-Jährigen und 24% der 40- bis 49-Jährigen einen Vertrag nach dem Riester-Modell abgeschlossen (Quelle: Vermögensbarometer 2004). Die Rentenversicherung ist mit einem Anteil von 39% im Riester-Markt die führende Anlage- Variante. Bei den Sparverträgen ging der Anteil zurück. Riester-Fonds werden häufiger nachgefragt und be fi nden sich im Aufwind. Fast zwei Drittel (62%) der Riester-Verträge haben die Bundesbürger bei Versicherungsgesellschaften abgeschlossen, die damit ihren Geschäftsanteil steigern konnten. Auch die Sparkassen konnten das Riester-Geschäft ausweiten, der Marktanteil der Banken ist dagegen geschrumpft. Die Riester-Rente spielt bei den Lebensversicherungen noch nicht die gewünschte Rolle. Nach der Vereinfachung der Regularien kündigen sich aus der Versicherungswirtschaft neue Riester- Produkte an. Auf Grund steigender Förderungs be träge belebt sich das Segment. Die Mehrheit der Abschlusswilligen (62%) plant eine priva te und 24% eine betriebliche Riester-Vorsorge;14% sind noch unentschieden. Riester-Rente ist besser als ihr Ruf Immer mehr Vorsorgeinteressierte erkennen, dass die Riester- Rente besser ist als ihr Ruf. Diese staatlich geförderte Rentenform, deren Namensgeber der ehemalige Sozialminister Walter Riester ist, soll nach der Intention des Gesetzgebers die Leis tungskürzungen der gesetzlichen Rentenversicherungen ausgleichen; sie richtet sich in erster Linie an Sozialversicherte. Der Gesetzgeber arbeitet mit steigenden wirtschaftlichen Anreizen durch Zuschüsse, die in den Jahren 2006 und 2008 eine schrittweise Erhöhung erfahren. Mit der Vereinfachung des Antragsverfahrens und durch die gestiegenen Förderquoten dieser speziellen Form der Altersvorsorge gewinnt diese Altersvorsorge-Form wie der an Bedeutung. Statt elf gibt es nur noch fünf Zertifi zierungskri terien. Bis zum Beginn der Auszahlung dürfen 30% des angespar ten Kapitals ohne Verlust der Förderung entnommen werden. Außerdem braucht der Antrag auf Zulage nur noch einmal beim Fiskus gestellt werden. Die Anbieter müssen die jährliche Poli cen-aufstellung übersichtlicher gestalten. Betriebliche Altersvorsorge Abgeschlossenes Riester-Produkt (in %) Keine Angaben 16 Basis: Nutzer von Riester-Produkten im Jahr 2004 (206 Fälle) Quelle: Emnid-Befragung / Vermögensbarometer 2004 des DSGV 21 Riester-Fonds 13 Stornoquote von Lebensversicherungen bezogen auf den mittleren Jahresbetrag (in %) 4,44 4,51 4, ,91 39 Riester-Sparplan Riester-Rentenversicherung 5,49 ver_34 Steigende Stornoquoten Immer weniger Versicherte halten sich an die ver traglich vereinbarte Laufzeit ihrer Versicherung. Die Lebensversicherungsbranche 1999 Quelle: GDV / BVZL ver_35 15

18 Versicherungen berichtet über wachsende Stornoquoten. Im Jahre 2001 gaben die deutschen Versicherer noch 8,2 Mrd. Euro für Stornos aus, waren es schon 12,4 Mrd. Euro. Bislang wurde jede zweite Lebensversicherungspolice vorzeitig ge kündigt. Der Nachteil der Lebensversicherung ist, dass sie sich schwer an veränderte Lebensbedingungen anpassen lässt. Bei je der fünften im letzten Jahr gekündigten Versicherung war Arbeitslosigkeit das Motiv. Die Stor nowelle hatte sich infolge der Diskussio nen über Hartz IV verstärkt. Es wurde bekannt, dass bei längerer Arbeitslosigkeit die Verwertung der Versicherungsersparnisse droht. Vie le Ver sicherungskunden wissen nicht, dass man die Lebensversicherung hartz-fest ma chen kann man sollte in diesem Fall erklären, dass man das Kapital erst nach Eintritt in das Rentenalter erhalten will. Die vorzeitige Aufl ösung einer Lebensversicherung ist für die Betroffenen fast immer mit hohen Verlusten ver bunden. Durch den Verkauf der Lebens ver sicherungspolice stellt sich der Versiche rungs nehmer in der Regel besser als bei der Stornierung des Vertrags. Seit einigen Jahren gibt es einen Zweitmarkt für gebrauchte Le bensversicherungen, in dem der Marktpionier Cash Life führend ist. Betriebliche Vorsorge als drittes Standbein Berufsgruppe Rückkäufer profitieren von Stornowelle Die Nachfrage der Verbraucher nach einer Alternative zum Storno von Lebensversicherungen hat sich in den letzten Jahren beträchtlich erhöht. Erst seit Ende der 90er-Jahre gibt es in Deutschland einen Markt für gebrauchte Lebensversicherungen. Der im Jahre 1999 gestartete Münchner Marktpionier Cash Life AG dominiert den Markt. Inzwischen bieten ein halbes Dutzend Anbieter im Internet den Aufkauf von Lebensversicherungen an. Die Geschäfte blühen: Das Volumen der geschlossenen Fonds mit Zweit-Lebensversicherungen wächst rasant. Das Policen-Vermittlungsgeschäft hat die Cash Life AG im letzten Jahr weiter forciert und optimiert. Bei den Investoren steht die neue Art von geschlossenen Fonds hoch im Kurs. Auf Käufer seite nimmt die Nachfrage rascher zu als auf der Angebotsseite nicht nur der deutsche, auch der angelsächsische Markt wird mit Geldern geradezu überschwemmt. Private und betriebliche Altersvorsorge nach Beruf und Einkommen Basis: Abhängig Beschäftigte (in %) Potenziale (in Mio.) Betriebliche Altersvorsorge (3,43 Mio.) Wie sorgen Sie konkret für das Alter vor? Private Rentenversicherung (3,16 Mio.) Lebensversicherung (8,65 Mio.) Insgesamt (10,86 Mio.) Neben der privaten Vorsorge entwickelt sich die betriebliche Altersversorgung zum starken Standbein in der Ruhestandsplanung der Deut schen. Derzeit entfallen nur etwa 6% der Alterseinkommen in Deutschland auf Leistungen aus der betrieblichen Altersvorsorge. Doch die Zahl der Arbeitnehmer mit Anwartschaft hat sich in den letzten Jahren kräftig erhöht. Bisher bot nur gut jeder dritte Arbeitgeber seinen Mitarbeitern die Aussicht auf eine Firmenrente an. Nun hat jeder Beschäftigte einen Anspruch auf Betriebsvorsorge durch Entgeltumwandlung der Bezüge. Die traditionelle, von den Unterneh men finanzierte Ren te, verliert an Bedeutung. Vielfach wurden von Unternehmen Betriebsrentenvereinbarungen Leitende Angestellte 2, Qualifizierte Angestellte 5, Mittlere Angestellte 4, Einfache Angestellte 4, Beamte 1, Facharbeiter, Vorarbeiter 5, Sonstige Arbeiter 2, Eigenes Einkommen Bis EUR 8, bis EUR 8, bis EUR 4, bis EUR 2, Über EUR 1, Quelle: TdW (Trend) / Basis: Berufstätig in fremdem Betrieb (26,52 Mio.) ver_36 16

19 Versicherungen gekündigt. Neuein steigern wird häufig eine geringere oder keine Fir menrente mehr gewährt. Gleich zeitig erhöht sich der Anteil der arbeitnehmerfi nanzierten betrieblichen Systeme. Dem Arbeitge ber stehen nach aktueller Gesetzeslage fünf unterschiedliche Wege für die Betriebsvorsor ge zur Verfügung. Für Mitarbeiter lohnt es sich zumeist, betriebliche Vorsorge-Modelle in Anspruch zu nehmen. Pensionskassen, Pensionsfonds Formen der betrieblichen Altersvorsorge Zahl der Betriebsrenten in (in %) 19 Unterstützungskasse Direktzusage Glänzende Perspektiven im bav-versicherungsmarkt 25 Direktversicherung Hervorragende Absatzchancen rechnen sich die Lebensversicherungsgesellschaften bei der betrieblichen Altersvorsorge aus. Die Bedeutung der betrieblichen Altersversorgung, kurz bav, für das Neugeschäft der großen Lebensversicherungen hat zugenommen. Hintergrund für das Aufleben der Firmen rente ist die stärkere staatliche Förderung. Bei der Al lianz Leben macht der bav-anteil schon zwei Fünftel am Gesamtgeschäft aus. Da ab 2005 bei der Direktversicherung die Pauschalbesteu erung entfällt und durch die nachgelager te Besteuerung ersetzt wird, kam es zu Vorzieheffekten in diesem Bereich. Mehrumsätze sollen vor allem Pensionskassen und -fonds bringen. Weltweit steigt das in Pensionsfonds angelegte Kapital. Bei den Unternehmen wird das Produkt Zeitkontenrückde ckung verstärkt nachgefragt. Der Hintergrund: Seit Juli 2004 ist Insolvenzsicherung bei Altersteilzeitkonten vorgeschrieben. 5 Formen der betrieblichen Altersvorsorge: Direktversicherung, Direkt- bzw. Pensionszusage, Pensionskassen, Pensionsfonds, Unterstützungskasse Quelle: Infratest-Sozialforschung/BMGS (Basis: Unternehmensumfrage) Betriebliche Vorsorge wird neu justiert Zum 1. Januar wurde die steuerliche Ungleichbehandlung bei den verschiedenen Formen der betrieblichen Altersvorsorge be sei tigt. Bei Neuverträgen sind Leistungen ausnahmslos zu versteuern. Kapitalauszahlungen werden deutlich schlechter gestellt als Renten. Zu den beliebtesten Varianten der betrieblichen Altersvorsorge zählt die Direktversicherung, die den Vorteil hat, dass sie recht unkompliziert ist. Hier schließt der Arbeitgeber zu Gunsten des Arbeitnehmers eine Lebensversicherung ab, ein Teil des Gehalts wird direkt der Altersvorsorge zugeführt. Bei Neuverträgen entfällt die Möglichkeit zur Pauschalbesteuerung. Di rektversicherungen werden nur bei späterer Rentenzahlung gefördert und müssen dann teilweise versteuert werden. Neu ist, dass bei einem Wechsel des Arbeitgebers die eingesammelten Ansprüche aus der betrieblichen Altersvorsorge mitgenommen werden können. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder führt der neue Arbeitgeber den alten Vertrag weiter oder er überträgt die Anwartschaft auf einen neuen Vertrag. Garantieverzinsung bei Lebensversicherungen (in %) ver_37 4,00 Kapitalausstattung hat sich verbessert 3,00 3,50 3,25 2,75 In den letzten Jahren hatten die Lebensversicherer infolge der Kursstürze im Aktienmarkt mit Finanzproblemen zu kämpfen. Die Kapitalausstattung der deutschen Lebensversicherer hat sich inzwischen verbessert. Allerdings schieben einige Gesellschaften immer noch stille Lasten vor sich her. Die pro gnostizierten Renditen weisen wieder nach bis 1980 Quelle: Handelsblatt ab 1986 ab 1994 ab Mitte 2000 seit 2004 ver_38 17

20 Versicherungen oben, wenn auch die Spannbreite bei den ein zelnen Anbietern groß ist. Die größte Lebens versicherung, Allianz Leben, hält die Über schuss beteiligung in diesem Jahr stabil bei 4,5%. In Versicherungsumfragen belegt die Allianz, die mehr als 90% der Bundesbürger kennen, zumeist den ersten Platz. Kritische Öffentlichkeit Branchendienste wie Map-Report sowie die Hofheimer Gesellschaft Morgen & Morgen bewerten Lebensversicherungsunternehmen nach Ratings und ermöglichen auf diese Weise potenziellen Kunden einen Marktüberblick. Die Abschreibepolitik der Lebensversicherer hat dafür gesorgt, dass die Branche im letzten Rating weniger gut als in den Vorjahren ab schnitt. Großunternehmen schnitten nicht unbedingt besser ab als kleinere Anbieter. Von Map-Report bewertet werden die Finanzstärke der Lebensversicherer, aktuelle Gewinn beteiligungen, tatsächliche Ablaufzeiten und Kundenservice. In der Bewertung erhielten lediglich zwei der 15 größten Lebensversicherer (Debeka und Allianz) die Bestnote mmm. Die Direktversicherer Cosmos und Asstel platzierten sich auf den vorderen Plätzen. Zu den Aufsteigern des letzten Jahres zählt die DEVK. Allianz Hamburg-Mannheimer Aachener und Münchener R+V Deutscher Herold Victoria Volksfürsorge AXA Debeka Gerling Nürnberger Leben Bayern-Versicherung Iduna DBV-Winterthur Württembergische Lebensversicherer mit Spitzenratings Top 10 des map-reports 2004 (nach Kennzahlen) Debeka Cosmos HUK-Coburg Asstel Allianz DEVK Süddeutsche Neue Leben R+V Hannoversche Die 30 größten Lebensversicherer Marktanteil (in % der Bruttobeiträge) 15,18 4,89 4,58 4,54 4,13 3,73 3,37 3,14 3,03 2,78 2,60 2,60 2,17 2,16 1,86 Quelle: Brancheninformationsdienst map-report Quelle: Brancheninfomationsdienst map-report Gothaer Alte Leipziger SV Baden-Württemberg Swiss Life Provinzial Rheinland Karlsruher Leben Westfälische Provinzial Zürich Generali Hannoversche Cosmos WWK Neue Leben Quelle VGH ,81 1,73 1,62 1,59 1,57 1,47 1,46 1,25 1,22 1,20 1,09 1,05 1,00 0,96 0,95 83 ver_39 Bilanz- Kennzahlen Service- Kennzahlen Vertrags- Kennzahlen ver_40 Gefährliche Renditeschwäche Kapitalanlagen der Lebensversicherer Entwicklung der Aktienquote (in %) 26 Die Lebensversicherer haben für 2005 zum drit ten Mal in Folge ihre Überschussbeteiligung gesenkt. Im Schnitt sank die Gesamtverzinsung einer Kapital-Lebensversicherung von 4,29 auf 4,22 Prozent. Altverträge werden in der Regel etwas höher verzinst. Ohne wettbe werbsfähige Rendite können die Versicherungen auf Dauer im wachsenden Konkurrenzdruck kaum bestehen. Langfristig zahlt sich der Ausstieg aus der Anlageform Aktie für die deutschen Versicherungsunternehmen nicht aus. Banken, Bausparkassen Direkte und indirekte Anlagen in Aktien, geschätzt Quelle: Bis 2001: WestLB, ab 2002: GDV ver_41 18

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