Frische Texte, tolle Fotos

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2 Angeregte Diskussion während der Redaktionskonferenz im Planungsbüro. Frische Texte, tolle Fotos - die Geheimnisse guter Pressearbeit Pressearbeit ist für Unternehmen, die ihr Image und ihren Absatz steigern möchten, ein wichtiges Mittel. Ein Artikel in der Zeitung oder ein Bericht im Fernsehen schafft Aufmerksamkeit. Darüber reden Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner. Doch Journalisten von der Qualität des eigenen Unternehmens zu überzeugen, erfordert Können. Die Wirtschaft verrät die Geheimnisse guter Pressearbeit. Was Journalisten wollen ein Tag bei der WDR Lokalzeit Bonn Wir sind heute ziemlich hart. Mit diesen Worten er öffnet Christine Roskopf, Redakteurin der WDR Lokal zeit Bonn, die Planungskonferenz. In Königswinter-Ittenbach sucht die Polizei nach dem Leichnam einer vermissten Frau. Sie wollen mit einem Bagger den Garten umgraben. Der Ehemann ist bereits abgeführt. Die Gerichtsmedizinerin ist vor Ort. Ebenfalls vor Ort ist Reporter Christoph Hensgen mit einem Kamerateam. Im Laufe des Tages wird er nicht nur die Lokalzeit, sondern auch die Aktuelle Stunde und die überregionalen Sendungen mit Informationen vom mutmaßlichen Fundort beliefern. Die Redaktion der Lokalzeit trifft sich täglich um Uhr zur Konferenz im Planungsbüro. Etwa ein Dutzend Redakteure und freie Mitarbeiter sind gekommen. Sie sitzen vor den Monitoren, um aktuelle Meldungen zu beobachten, lehnen sich an Büroschränke oder lagern auf den Fensterbänken. Moderatorin Sanaz Saleh-Ebrahimi hat auf einem alten grünen Sofa Platz genommen. Euskirchen ist die Hauptstadt des Sparschweins, fährt Christine Roskopf fort und die Kollegen lachen. Ein überraschendes Thema, witzig und schön zu bebildern. Dazu sollten wir einen Studiogast einladen, schlägt Wirtschaftsredakteur Sebastian Fellmeth vor und eröffnet damit eine Diskussion: Soll der Studiogast ein Volkskundler, der die deutsche Lust des Sparens erläutert, sein? Oder besser ein Wirtschaftshistoriker? Die Redaktion argumentiert hin und her, verhandelt Vor- und Nachteile bis Christine Roskopf ein Machtwort spricht: Recherche macht schlau. Drehort Bundeskunsthalle: Mit Fahrzeugen wie diesem sind die WDR-Teams in Bonn/ Rhein-Sieg unterwegs. 9

3 TITELTHEMA WDR-Kameramann Michael Feldhaus und Toningenieur Marcus Schwarzer begleiten Ausstellungsleiterin Dr. Angelica Franke auf Schritt und Tritt. Während die Redaktion im Studiohaus in Bad Godesberg konferiert, ist Reporter Dietmar Dörner mit einem Kamerateam in der Bonner Bundeskunsthalle unterwegs. Picasso in Packpapier Die Avantgarde im Kampf, heißt die Ausstellung, die bald eröffnet werden soll. Dietmar Dörner berichtet von deren Aufbau, gemeinsam mit Ausstellungsleiterin Dr. Angelica Franke geht er die hohen Räume ab. Es riecht nach frischer Farbe. Auf Hubwagen fahren Kunstpacker große Holzkisten herein, darin befinden sich Schätze von Pablo Picasso und Georges Braque, Max Beckmann und Franz Marc. An großen Tischen bereiten Restauratoren die Gemälde für die Hängung vor. Gemeinsam mit Michael Feldhaus, der die Kamera ständig geschultert hat, ist Dietmar Dörner auf Fernsehen ist Teamwork Szenen aus dem Schnitt. 10

4 TITELTHEMA der Suche nach guten Bildern. Vor einer Lithografie von Kasimir Malewitsch wollen sie das erste Statement von Dr. Angelica Franke aufzeichnen. Doch die Ausstellungsleiterin hält noch eine Broschüre in der Hand und die passt nicht ins Bild. Das legen Sie besser weg, meint Michael Feldhaus, das stört den Zuschauer. Zweieinhalb Stunden Zeit hat das WDR Team für den Dreh eingeplant. Die vergehen schnell. Denn nicht jede Bildidee lässt sich umsetzen. Die Kuriere, die die Ausstellungsstücke aus Museen wie dem Imperial War Museum in London oder dem Musée national d art moderne Paris herbeibringen, möchten nicht vor die Kamera. Auch sind die Besitzer der Gemälde sehr zurückhaltend bei dem Gedanken, dass ein weltberühmtes Bild halb in Packpapier verpackt gefilmt oder gar im Fernsehen gezeigt wird. Umstände, von denen Dietmar Dörner sich nicht aus der Ruhe bringen lässt. Auch die Ausstellungsorganisatoren der Bundeskunsthalle reagieren professionell. Sie finden eine Restauratorin des Hauses, die dem Dreh ohne Umschweife zustimmt. Aus dem Regieraum wird die Sendung gesteuert. Leichenfund in Ittenbach Zurück zur Planungskonferenz im Studiohaus. Dort hat sich ein neues Gesprächsthema getan. Während seine Kollegen über die Bilanz der Winzer auf- am Wir suchen Bilder, die Geschichten erzählen. Georg Kellermann leitet das WDR-Studio Bonn. Mit ihm ging die Lokalzeit Bonn am 1. Februar 2007 auf Sendung. Als Redakteur und Fernsehreporter hat er jahrlange Erfahrung im In- und Ausland. Zu seinen Stationen gehörten u.a. Washington und Paris. Was erwarten Sie von der Pressearbeit der Unternehmen in Bonn/Rhein-Sieg? Mehr Vertrauen. Medien haben nicht immer den besten Ruf. Daher öffnen sich viele Geschäftsführer grundsätzlich nicht. Doch die Lokalzeit Bonn berichtet seriös. Wir wünschen uns von vielen Unternehmen eine bessere Zusammenarbeit. Wie schätzen Sie die Qualität von Pressemiteilungen ein? Die Story gehört nach vorn! Das vergessen viele Autoren von Pressemitteilungen. Statt dessen nennen sie im ersten Satz den Geschäftsführer mit gesamtem Titel. Doch wir erhalten pro Woche etwa 150 bis 200 Pressemitteilungen. Die können wir nicht alle komplett lesen. Deshalb gehört die News in den ersten Satz. Welche Unternehmens-Neuigkeiten sind für Sie interessant? Uns interessieren die Menschen. Etwa diejenigen, die etwas neu entwickeln. Ich möchte den Mann an seinem Arbeitstisch sehen, der eine winzig kleine Herzklappe entwickelt hat. Wie er sich mit seiner Lupe darüber beugt. Da nutzt mir ein Geschäftsführer mit Schlips und Kragen wenig. Wie wichtig sind Ihnen Bilder? Wir suchen Bilder, die Geschichten erzählen. Ohne gute Bilder ist kein guter Fernsehbeitrag zu machen. Das Thema Softwareentwicklung beispielsweise ist für uns schwer zu bebildern. In solchen Fällen sind wir auf eine gute Kooperation mit dem Unternehmen angewiesen. Wie wichtig ist Aktualität? Sie spielt eine große Rolle. Wenn ein Unternehmen am Montag einen Preis erhält, dann möchte ich das möglichst vorher erfahren und nicht erst am darauf folgenden Freitag. Häufig verzetteln die Unternehmen sich in zu langen Abstimmungsprozessen. www1.wdr.de/studio/bonn 11

5 Sanaz Saleh- Ebrahimi moderiert im Wechsel mit Sybille Schütt und Ralf Henscheidt die Lokalzeit Bonn aus dem WDR-Studio am Langer Grabenweg in Bonn. Drachenfels reden, hat Sebastian Fellmeth ein Auge auf die Pressemitteilungen, die ihn per Mail erreichen. Der Bonner Stadtkämmerer hat eine Haushaltssperre verhängt, sagt er in die Runde. Erst mal ist alles still. Jetzt gerade?, fragt schließlich jemand. Ja, ich habe hier eine Pressemitteilung der Stadt. Womit die Diskussion über den Studiogast wieder entbrennt. Da muss der Kämmerer persönlich kommen, ist eine Meinung. Kämmerer haben es aber so an sich, dass sie nicht gern vor die Kamera treten, entgegnet jemand anders. Und wieder ist es Christine Roskopf, die die Diskussion beendet: In Ittenbach haben sie die Leiche gefunden. Ursula Katthöfer, freie Jornalistin, Bonn Friedhelm Wallnisch, Redaktion Die Wirtschaft Telefon , Sprechstunde Pressemitteilung Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein- Sieg, bietet Unternehmen an jedem dritten Montag im Monat zwischen 14 und 17 Uhr eine Erstberatung zu Pressemitteilungen an. Bitte vorher telefonisch anmelden unter Tel Ihr IHK-Team Öffentlichkeitsarbeit Sabine Blome, Redaktion Die Wirtschaft Telefon , Michael Pieck, Pressesprecher Telefon , Seminar: Einführung in die Pressearbeit Bei diesem Abendseminar geht es um geeignete Themen für eine Pressemitteilung, um das richtige Texten und den Aufbau eines aktuellen Presseverteilers. Die wichtigsten Medien der Region werden vorgestellt, Kontaktdaten geliefert. Die Veranstaltung findet viermal im Jahr - die nächste am Donnerstag, 6. März 2014, 18:00 Uhr - statt. Forum Kommunikation Das Forum Kommunikation der IHK Bonn/Rhein- Sieg vernetzt Redaktionen, Verlage, Agenturen, Informationsdienste und alle Medieninteressierten der Region. Bei den regelmäßig gut besuchten Veranstaltungen informiert es über aktuelle Trends im Medienzeitalter, etwa über Pressearbeit im Social Media Zeitalter. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, 30. Januar 2014, 19:00 Uhr in der IHK Bonn/Rhein-Sieg statt und beschäftigt sich mit dem Thema Kanibalisierungsangst bei Mobile Publishing: Warum weniger Papier mehr sein kann. Weitere Infos: Webcode 346. Anmeldungen bei: Rebekka Griepp, Tel.: , 12

6 CHALLENGING TITELTHEMA Firmen aus Bonn/Rhein-Sieg auf allen Kanälen Die IHK Bonn/Rhein-Sieg bietet ihren Mitgliedsunternehmen auf ihrer Website (www.ihk-bonn.de Webcode 1710) einen bundesweit einzigartigen Service: Unternehmen können sich dort registrieren und ihre Meldungen einstellen. Wir veröffentlichen diese Meldungen auch in unserer Zeitschrift Die Wirtschaft, auf Facebook und demnächst auch in einer App (z.z. mobile.ihk-bonn.de), sagt Sabine Blome, Redakteurin der IHK. Sie überprüft, ob die Unternehmensmeldungen die nachstehenden Anforderungen erfüllen, bevor sie diese freischaltet: Das Unternehmen oder seine Niederlassung hat seinen Sitz im Kammerbezirk. Die Texte haben Neuigkeits- bzw. Nachrichtenwert, sind nicht werblich und sind für die regionale Wirtschaft interessant. Die Texte sind verständlich und verzichten auf Fachchinesisch. Ihre Länge liegt bei max Zeichen. Fotos haben Druckqualität. Über Veranstaltungen, ob sie bevorstehen oder bereits stattgefunden haben, berichtet die Zeitschrift in der Regel nicht. Die Unternehmen profitieren auch bei Google davon, das sie auf den Kammer-Webseiten erscheinen, erläutert die Redakteurin. Denn die Kammerseiten haben hohe Zugriffszahlen. Das ist besonders hilfreich auch bei der Suchmaschinenoptimierung. Für die Kammerzeitschrift werden die Meldungen einmal im Monat redaktionell überarbeitet. In der Regel werden sie gekürzt, da der Platz knapp ist. Aussagekräftige Fotos in Druckqualität (300 dpi) sind immer willkommen. Sabine Blome Tel.: CONVENTION Seit 13 Jahren stellen wir uns anspruchsvollen und komplexen Kommunikationsaufgaben. Dort wo unsere Kunden uns brauchen: national und global. Als international aufgestellte Kommunikationsberatung agiert APCO mit 33 Büros weltweit in dem Umfeld, in dem Entscheidungen getroffen und Meinungen gebildet werden. Wir wählen einen integrierten Kommunikationsansatz maßgeschneidert und lösungsorientiert. Sie möchten mehr über APCO Worldwide erfahren? Bitte sprechen Sie uns an. APCO Worldwide Tel: Fax: Ihre Spezialisten für:

7 TITELTHEMA Wie hat sich die Bereitschaft in den Redaktionen, Pressemitteilungen zu veröffentlichen, mit dem Internet verändert? Generell werden in den Medien Stellen abgebaut. Auflagen und Reichweiten nehmen ab, weil das Internet zu einem starken Wettbewerber der Zeitungen geworden ist. Was früher Journalisten, Fotografen, Layouter und Setzer machten, leistet heute häufig ein einziger Redakteur. Da bleibt wenig Zeit für Recherchen. Für die Unternehmen liegt darin eine Chance. Sie können sich als Dienstleister für Journalisten betrachten. Gut gemachte Pressemitteilungen stoßen auf großes Interesse. IHK-Pressesprecher Michael Pieck: Unternehmen verwechseln Pressearbeit noch viel zu häufig mit Werbung. Wie schätzen Sie die Pressearbeit der Unternehmen im Kammerbezirk ein? Es gibt gute und weniger gute Pressemitteilungen. Offensichtlich ist eine Tendenz zu mehr und zu besserer Öffentlichkeitsarbeit. Das können wir an unserem Unternehmensportal, in das unsere Mitglieder ihre Pressemitteilungen einstellen können, erkennen. Was sind typische Fehler? Häufig verwechseln die Unternehmen Öffentlichkeitsarbeit mit Marketing oder was noch schlimmer ist mit Werbung. Ergebnis sind dann Texte voller Lobeshymnen, die für den Leser völlig unterinteressant sind. Statt dessen fehlen beispielsweise Aussagen zum Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens. Auch haben viele Pressemitteilungen keinen konkreten Aufhänger, sondern schmoren im eigenen Saft. Als Presseverantwortlicher in einem Unternehmen muss ich mich jedoch immer fragen, was für Journalisten und ihre Leser relevant ist. Wie unterstützt die IHK Bonn/Rhein-Sieg ihre Mitglieder bei ihrer Pressearbeit? Wir bieten alle drei Monate eine Einführungsveranstaltung zum Thema Pressemitteilung an. Darin geht es um Themen, Aufhänger und Aufbau. So lernen die Teilnehmer, nicht zu viele Informationen in eine einzige Pressemitteilung zu packen und auf Fachchinesisch zu verzichten. Außerdem informieren wir über die Medien in der Region. Hinzu kommt die Sprechstunde zu Pressemitteilungen an jedem dritten Montag im Monat von bis Uhr nach telefonischer Anmeldung. Sie dürfen nur eine Erstberatung geben. Was sollten die Unternehmen danach tun? Sie können entweder einen eigenen Mitarbeiter schulen lassen, auch die Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg bietet Presseseminare an. Oder sie stellen einen Profi ein. Auch externe Pressesprecher sind nicht ungewöhnlich. Das können freie Journalisten oder PR-Agenturen sein. Wieviel Pressemitteilungen verfassen Sie pro Jahr? Wir versenden rund 200 Pressemitteilun-emgen pro Jahr zu allen Themen, en, die die IHK Bonn/Rhein-n- Sieg betreffen. Michael Pieck ist seit 2004 Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Das Texten und Versenden von Pressemitteilungen gehört zu seinem täglichen Geschäft. Er organisiert zahlreiche Informationsveranstaltungen, Netzwerktreffen und Sonderaktionen zur Öffentlichkeitsarbeit und dem eng damit verbundenen Thema CSR. Darüber hinaus unterstützt Michael Pieck die Kammermitglieder bei ihrer Pressearbeit. 14

8 TITELTHEMA 12 Dinge, die Sie bei Ihrer Pressearbeit nicht tun sollten 1. Die eigenen Mitarbeiter vergessen Die interne ist ebenso wichtig wie die externe Kommunikation. Informieren Sie erst Ihre Mitarbeiter, bevor Sie eine Neuigkeit an die Öffentlichkeit geben. Es sorgt für schlechte Stimmung, wenn die Belegschaft erst aus der Zeitung von ihrem neuen Chef erfährt. 2. Werbung mit PR verwechseln Platz für Ihre Werbung können Sie kaufen. Wird Ihre Pressemitteilung veröffentlicht, haben Sie einen Redakteur von Ihrem Thema überzeugt. Das ist ein großer Unterschied. Verzichten Sie in Ihren Pressetexten auf werberische Adjektive wie engagiert, hochmotiviert und innovativ. Diese Wörter sind so austauschbar, dass sie nichts mehr aussagen. 3. Für den Wettbewerb texten Wer für den Wettbewerb oder seine eigenen Vorgesetzten schreibt, verliert sich schnell in Fachchinesisch. Die eigentliche Zielgruppe gerät aus dem Blick. Texten Sie für Ihre Kunden. Sie sollen Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung kaufen. Der Köder soll dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. 4. Mit Ihrem Englisch protzen Come in and find out. Dieser Slogan einer Parfümeriekette sorgte bei deutschen Kunden für Missverständnisse. 54 Prozent der in der Kölner Innenstadt befragten Passanten übersetzten: Komm rein und find wieder raus. 5. Politisch überkorrekt formulieren Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. Wer eine kleinwüchsige Mitarbeiterin in der Hauszeitschrift als vertikal benachteiligt beschreibt, klingt nicht verständnisvoll, sondern spöttisch. Nennen Sie die Dinge beim Namen. Das kommt viel besser an als sprachliche Verrenkungen. 6. Die Gleichberechtigung übertreiben Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer an den Fernsehapparaten und Fernsehapparatinnen. Was Kabarettisten zum Witz machen, wird in Pressemitteilungen bitterer Ernst: Die ständige Wiederholung der weiblichen Form macht Texte unleserlich und langweilig. Die unabhängige Presse verzichtet darauf. Tun Sie das auch. 7. Für Twitter ebenso texten wie für die Fachpresse Jedes Medium hat seine eigene Form und seinen eigenen Jargon. Es ist deshalb wenig erfolgversprechend, die gleiche Pressemitteilung an alle Medien zu schicken. Passen Sie Ihre Botschaften der jeweiligen Zielgruppe an. 8. Geschlossene Dokumente versenden Eine Pressemitteilung, die als PDF versendet wird, hat schlechte Chancen zur Veröffentlichung. Denn sie macht viel Arbeit. Wer den Text layoutet, muss per Hand hinter jeder Zeile ein Absatzzeichen löschen. Besser sind offene Dokumente. Beim Aufbau der Pressemitteilung Firmenlogo und Kontaktdaten nicht vergessen! 9. Die (Bild)rechte anderer missachten Wer nein sagt, meint das auch so. Niemand sollte gegen seinen Willen zitiert oder abgebildet werden. Das gilt vor allem für Kinder. Bevor etwas über sie veröffentlicht wird, sollten die Eltern schriftlich zustimmen. 10. Journalisten beschenken Journalisten fühlen sich ungern manipuliert. Das gilt für aufgebauschte Themen, die sich bei näherem Hinsehen als alter Hut entpuppen, ebenso wie für große Geschenke. Ein Kugelschreiber und eine Tasse Kaffee oder Tee machen jeden Pressevertreter glücklich, der zu Ihnen ins Haus kommt. Und halten Sie ihm einen Parkplatz frei! 11. Die Erfolgskontrolle vergessen Der Erfolg von Pressearbeit ist messbar. Zeitungsausschnitte, im Fachjargon Clippings genannt, lassen sich sammeln und bewerten. Die Analyse zeigt, welche Themen ankommen und welche nicht. 12. Den Zeit- und Arbeitsaufwand unterschätzen Pressearbeit lässt sich nicht zwischen zwei Meetings erledigen. Sie erfordert eine Strategie, Konzentration und Know-how. Eine Pressemitteilung zu recherchieren, zu schreiben, mit Fotos zu versehen, abzustimmen, als aufzubauen und an einen aktuellen Journalistenpool zu versenden, kann acht bis zehn Stunden dauern.

9 TITELTHEMA gerfoto 2013). Eine 71-jährige Italienerin, die liebevoll ihren an Alzheimer erkrankten Mann wäscht (Kategorie Fotoreportage). Ein Bullenrennen in den Reisfeldern von Sumatra, bei dem das Wasser nur so spritzt (Kategorie Sport). Motive wie die der Pressefotos des Jahres kommen in der Unternehmenskommunikation kaum vor. Dennoch können sie Vorbild sein. Sie zeigen, dass ein Foto wohlüberlegt sein muss. Der Fotograf sollte sich Zeit nehmen, seine Idee entwickeln. Er muss auf die technische Qualität seines Bildes achten. Gute Fotos wecken Gefühle Seit 56 Jahren verleiht die World Press Photo -Organisation mit Sitz in Amsterdam die Auszeichnung Pressefoto des Jahres. Eine Jury aus Fotografen und Journalisten kürt die bewegendsten Bilder in neun Kategorien wie Zeitgeschehen, Nachricht, Natur oder Sport. Das Pressefoto des Jahres gilt unter Fotografen als die höchste Auszeichnung weltweit. Gut fotografiert ist halb gewonnen Unternehmen, die diese Grundregeln bei ihrer Pressearbeit berücksichtigen, werden belohnt. Denn Pressemitteilungen, zu denen gute Fotos mitgeliefert werden, machen aufmerksam. Sie haben eine deutlich bessere Chance, veröffentlicht zu werden, als Texte ohne Fotos oder mit immer wiederkehrenden Motiven. Das Bild der Scheckübergabe mit Riesenscheck in der Mitte überzeugt schon lange nicht mehr. Das erwarten Redaktionen von Fotos in der Pressearbeit Personen: Sie sollten passend zum Inhalt des Textes aktiv handeln. Portraitfotos können ebenfalls passen, dürfen aber nicht wie Bewerbungsfotos oder gar biometrische Passfotos aussehen. Das wirkt steril und unpersönlich. Orte und Gegenstände: Sie ergänzen längere Texte sehr gut. Hier dürfen sowohl die Totale als auch das kleine Detail gewählt werden. Hoch- und Querformate sind gleichermaßen erwünscht. Je unterschiedlicher die Motive, desto höher die Zahl der veröffentlichten Fotos. Druckqualität: Digitale Fotos sollten 300 dpi haben, als JPG geliefert werden und bis zu einem MB groß sein. In Worddateien eingeklinkte Fotos können nicht gedruckt werden. Wer mehrere Fotos als Anhang versendet, sollte sie klein rechnen und die Re- Diese Bilder erzählen Geschichten und wecken Gefühle. Sie kommen nahezu ohne Text aus. Ihnen reichen wenige Worte, um Zeit und Ort zu beschreiben: Trauernde Männer im Gaza-Streifen, die bei einem Raketenangriff getötete Kinder zu Grabe tragen (Sie- Personen sollten passend zum Inhalt des Textes handeln. 16

10 TITELTHEMA daktionen bitten, sich bei Bedarf nach großen Bildern zu melden. Das ist besser, als die Redaktionsserver mit großen Datenmengen zu blockieren. Bildqualität: Die richtige Schärfe ist selbstverständlich. Unschärfe darf höchstens als Bildeffekt eingesetzt werden. Der Bildausschnitt sollte nur das Wesentliche zeigen. Bildbearbeitungsprogramme helfen, den geeigneten Ausschnitt zu wählen. Gespiegelte Bilder: Fotos lassen sich mit jedem Bildbearbeitungsprogramm kontern, also seitenverkehrt zeigen. Das kann aus Layoutgründen sinnvoll sein. Es verbietet sich jedoch bei Personen, deren Gesichtszüge dadurch verfälscht werden. Auch wirkt es unprofessionell, wenn Schrift spiegelverkehrt erscheint. In zahlreichen Internet-Bilddatenbanken werden Fotos zu jedem Thema angeboten. Die Bilder und die dazugehörigen Bildrechte sind für wenige Euro erhältlich. Es empfiehlt sich jedoch nicht, sie für die eigene Pressearbeit zu verwenden. Häufig verfehlen sie die Aussage der Pressemitteilung und wirken nicht authentisch. Denn die Bilddatenbanken agieren weltweit. Dem geübten Betrachter fällt sehr schnell auf, ob ein Hervorragende Bebilderung einer Unternehmensmitteilung. Die Bonner Thamm GmbH symbolisiert so das Thema Unternehmensnachfolge: Andreas Thamm übergibt den Stab an seine Nachfolgerin Jenny van Boxtel. Bild in Deutschland oder beispielsweise in den USA gemacht wurde. Es geht nichts über ein gut gemachtes Foto passend zur Pressemitteilung. Ursula Katthöfer, freie Journalistin, Bonn

11 TITELTHEMA Prof. Dr. Uwe Braehmer lehrt PR/Öffentlichkeitsarbeit und Projektmanagement an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören PR-Strategie, Pressearbeit und Pressesprecher-Trainings. Unternehmen sollten ihre Ziele definieren, bevor sie eine PR-Agentur suchen. Wie finden Unternehmen eine gute PR-Agentur? Zunächst muss das Unternehmen seine Ziele formulieren und sich darüber klar werden, welche Zielgruppen es erreichen will. Ein Mittelständler aus Technikbranchen erreicht seine Kunden über die Fachpresse. Er braucht eine Agentur, die technische Themen lesergerecht aufbereiten kann. Ein international tätiges Großunternehmen kann mit einer Agenturkette, die in vielen Ländern Standorte hat, zusammenarbeiten. Ein lokal ansässiger Händler hingegen möchte regional bekannt werden. Und für Unternehmen, die über das Internet vertreiben, werden Blogger zunehmend interessant. Wir haben in Deutschland etwa 2000 PR-Agenturen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Hinzu kommen Freelancer, die Pressearbeit anbieten. Unternehmer, die sich die Mühe machen, ihre Ziele in Stichpunkten zu notieren, haben es leichter, den geeigneten Dienstleister zu finden. Was macht eine gute PR-Agentur aus? Da gibt es mehrere Kriterien, zum Beispiel die Größe. Für Mittelständler kann es sinnvoll sein, eine kleine Agentur zu wählen. Oft sind die Kleinen bereit, sich in die Marktthemen des Kunden einzuarbeiten. Die persönliche Chemie zwischen Auftraggeber und Agentur muss stimmen. Dann stellt sich die Frage, ob die Agentur einen aktuellen Presseverteiler aufgebaut hat, der lokale und regionale Zeitungen, Fachpresse, Fernsehsender, Magazine und elektronische Medien differenziert, dabei die Journalistennamen beinhaltet. Ist die Agentur in der Lage, für Websites zu texten? Kann sie Pressekonferenzen organisieren? Wichtig ist auch, wer den Kunden betreut. Kommt der Chef nur am Anfang? Verpflichtet die Agentur sich zu einem festen Berater oder wechseln die Personen ständig? Wie teuer darf eine Agentur sein? Die Agentur sollte in jedem Fall eine transparente Preisliste haben, aus der beispielsweise die Stundensätze von Seniorberatern und Juniorberatern hervorgehen. Was kostet eine Konzeption, was kostet das Texten einer Pressemitteilung? Größere Agenturen haben meist höhere Sätze. Ein Stundensatz zwischen 100 und 150 Euro ist nicht ungewöhnlich. Unternehmen können einen Rahmenvertrag abschließen, der meist Basisberatung und eine bestimmte Anzahl von Pressemitteilungen pro Jahr definiert. Was darüber hinausgeht, wird üblicherweise einzeln abgerechnet. 18

12 TITELTHEMA Spannend und aufregend: Award- Management Die true fruits GmbH beherrscht die Klaviatur der Öffentlichkeitsarbeit Die Ananas ist eine Diva. Sie hat keine Lust, sich mit anderen Früchten zu mischen. Nic Lecloux, Geschäftsführer Marketing der true fruits GmbH, hat mit der Ananas schon einiges durchgemacht. Das Smoothie white, in dem sich Apfel, Kokosnuss, Ananas, Banane, Orange und Lemongras mischen, will im Supermarktregal einfach nicht hübsch aussehen. Denn die Ananas setzt sich ab und sinkt nach unten. Wir könnten Stabilisatoren einsetzen. Doch das würde unserer Philosophie no tricks widersprechen. Also haben wir die Kunden informiert, erzählt Nic Lecloux. Für eine begrenzte Zeit stand der Smoothie white mit einem schwarzen Aufkleber im Kühlregal. Ich bin hässlich, schrie es seinen möglichen Käufern ent- gegen. Wer den Aufkleber aufklappte, konnte lesen, dass kurzes Schütteln reicht, um den Smoothie wieder le- cker aussehen zu lassen. Nic Lecloux: Kundeninformation à la true fruits: Das Smoothie white steht zu seiner Hässlichkeit. Aber kurzes Schütteln verschafft Abhilfe. True fruits will ehrlich sein. Unsere Marke hat Ecken und Kanten. Scheinbare Schwächen nutzen wir für uns. Irritation ist Teil des Marketings, sagt Nic, einer der Gründer. Mit Erfolg: Die Umsatzzahlen für den Smoothie white haben sich erholt. Pink gegen pink Tauschaktion Die true fruits GmbH, im Jahr 2006 von Marco Knauf, Inga Koster und Nic Lecloux in Bonn-Beuel gegründet, beherrscht die gesamte Klaviatur der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Gleich hinter der Eingangstür hängen die schönsten Zeitungsausschnitte der vergangenen Jahre, in weißem Holz gerahmt. Ob Branchenblatt, Wirtschaftsmagazin, Frauenzeitschrift oder Klatschpresse alle schreiben gern über die bunten Smoothies, die sich immer wieder neu erfinden. Wir haben ein sehr dankbares Produkt, sagt Pressesprecherin Katia Winter. Es ist lecker, natürlich und sieht schön aus. Dabei bietet das Unternehmen seine Produkte keineswegs marktschreierisch an. Grell gestaltete Preissenkungen sind tabu. Sponsoring, etwa bei Mode- oder Lifestyle-Events, kommt selten vor. Unsere Smoothies sind zu wertvoll, um sie zu verramschen, sagt Nic Lecloux. Was einen Wert hat, kann nicht kostenlos sein. Statt dessen bürstet das Unternehmen klassische Marketingaktionen gegen den Strich, etwa Gewinnspiele. Zum Relaunch des Smoothie pink, seit Das Award- Management ist von Anfang an Teil des Marketings. Die Gründer Inga Koster, Marco Knauf und Nic Lecloux 2007 mit dem if Award 19

13 REPORTAGE Zum Relaunch des Smoothie pink startete true fruits eine Tauschaktion. Zu gewinnen: Ein Kühlschrank selbstverständlich in pink. kurzem mit Drachenfrucht und Guanábana erhältlich, rief true fruits über Facebook und ihre Homepage zur pink gegen pink Tauschaktion auf. Kühlschrank in Pink sucht neue Küche Wir haben einen pinken Kühlschrank ausgelobt. Den konn- ten all diejenigen gewinnen, die uns etwas in Pink schicken, erzählt Katia Winter. 50 Einsendungen kamen, der Arbeitsplatz der Pressesprecherin glich einem Mädchenzimmer. Jemand hatte einen Kuchen in Form eines Kühlschranks gebacken, pink glasiert. Gewinner wurde ein Schwiegermutter-Besänfti- gungsapparat, ein pinker Hut mit zwei Haltern für Smoothies. Echte Fans machen jeden Spaß mit. Spannend und aufregend: Award-Management Ein Mittel, um Berichtsanlässe zu schaffen, ist das Award-Manangement. In den Kategorien Design/ Verpackung sowie Geschmack hat true fruits in den vergangenen Jahren alles abgeräumt, was Rang und Namen hat: Cannes Lions Award, Universal Design Award, German Design Award, DLG Preis, Marke des Jahrhundert 2009, Land der Ideen, und, und, und Die Glasvitrinen, an denen die Mitarbeiter tagaus tagein vorbei laufen, bersten von Gold und Silber. Ich recherchiere zunächst, welche Awards sich lohnen könnten, sagt Katia Winter. Was hat eine gute Reputation? Was bringt eine gute Berichterstattung? Hat das Unternehmen sich für die Teilnahme entschieden, schickt die Pressesprecherin ausführliche Unterlagen samt Fotos und Mustern. Dann heißt es warten. Aufgeregt ist Katia Winter immer noch, wenn es ins Finale geht, wie etwa im vergangenen November: Beim Querdenker-Award, der eine besondere Markenphilosophie auszeichnet, war es schon toll, unter die letzten fünf zu kommen. Und dann haben wir auch noch gewonnen! Ursula Katthöfer, freie Journalistin, Bonn Das Foto links oben zeigt true fruits Pressesprecherin Katia Winter 2013 mit dem German Design Award. true fruits ist auch im Standardwerk Marken des Jahrhunderts vertreten. Dr. Florian Langenscheidt überreicht true fruits Geschäftsführerin Inga Koster die Auszeichnung (Foto links). Katia Winter und Inga Koster mit dem Ende November erhaltenen Querdenker-Award. 20

14 AUF EIN WORT Schlossallee Langweilig, aber erfolgreich Mein Unternehmen ist langweilig, aber erfolgreich. Ich finde einfach keinen Ansatz für eine Pressemitteilung. Diese zwei Sätze habe ich vor Jahren einmal bei einer eigenen Informationsveranstaltung zur Pressearbeit von einer Unternehmerin zu hören bekommen. Mein erster Rat an sie: Die Überschrift ihrer Pressemitteilung muss lauten: Langweilig, aber erfolgreich. Das sorgt für Spannung bei Journalisten und Lesern. Klar muss danach auch in der Pressemitteilung ein Aufhänger, eine Neuigkeit oder etwas Besonders folgen. Aber das ist nicht so schwer: Denn es gibt keine langweiligen Unternehmen, sondern nur Pressemitteilungen, die langweilen. Eine Unternehmerin oder ein Unternehmer ist doch davon überzeugt, was sie oder er macht. Wichtig ist dann aber nicht in platte Werbung abzugleiten, sondern das Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens heraus zu arbeiten. Was ist besonders, außergewöhnlich, einzigartig? Gerne unterstützt die IHK ihre Mitgliedsunternehmen durch kostenfreie Einführungsveranstaltungen und Einstiegsberatungen. Mehr können, wollen und dürfen wir nicht leisten. Dafür gibt es Dienstleister wie Agenturen oder freie Journalisten oder eigene Presseverantwortliche im Unternehmen, die aber nicht nur in Werbung und Marketing machen sollten. Wir können nur werben dafür, dass kleine und mittelständische Unternehmen den Wert einer eigenen Pressearbeit zu schätzen lernen. Neben den Einführungsveranstaltungen zur Pressearbeit und den Sprechstunden Pressearbeit werden in den Veranstaltungen des IHK-Forums Kommunikation bestimmte Themen der Öffentlichkeitsarbeit angesprochen. Es gibt aber auch andere Formate, bei und mit denen sich Unternehmen aus Bonn/Rhein-Sieg präsentieren können. Die regionale Zusatzveranstaltung zum bundesweiten Großen Preis des Mittelstands, der Ludwig, ist eine gute Gelegenheit, um sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dieser Regionalwettbewerb der IHK geht 2014 in sein zweites Jahr und wir sind noch auf der Suche nach spannenden Unternehmen, die das Licht der Scheinwerfer und der Öffentlichkeit nicht scheuen. Auch Ideenbörse und Ideenmarkt sind neue IHK-Formate, wo Unternehmen sich präsentieren können. Denn das ist meiner Ansicht nach eine der vordringlichsten Aufgaben einer IHK: Netzwerken und den eigenen Unternehmen Bühnen bieten, wo sie sich darstellen können, um sich auch wirtschaftlich weiter zu entwickeln. Wobei wir aber nur die Rahmenbedingungen schaffen können, für den Erfolg ist jedes Unternehmen selbst verantwortlich. Das allein kann auch keine gute Pressearbeit, aber dennoch ist das eine sinnvolle Investition, meint... Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg 6x im Jahr - alle zwei Monate - im Handel erhältlich.

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