Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Abkürzungsverzeichnis... XIII

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2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Abkürzungsverzeichnis... XIII A. EINLEITUNG... 1 I. Problemaufriss der Untersuchung... 1 II. Fragestellung der Untersuchung... 2 III. Methoden und Aufbau der Untersuchung... 2 IV. Stand der Forschung... 5 V. Begriffsbestimmungen und Grenzen der Untersuchung... 6 B. BESTIMMUNG DES MEHRFACH- BZW. INTENSIVTÄTERS... 9 I. Definitionen in Deutschland Vielfalt der Definitionen Definierung des Mehrfach- bzw. Intensivtäters in der Kriminologie a) Die Definition des Mehrfachtäters b) Die Definition des Intensivtäters Polizeiliche und staatsanwaltschaftliche Definitionen der Mehrfach- und Intensivtäter a) Nordrhein-Westfalen b) Berlin c) Hessen d) Kritische Würdigung der polizeilichen Definitionen II. Definitionen in Russland III. Zusammenfassende Betrachtung der Definitionen des Mehrfach- und Intensivtäters IV. Längsschnittbetrachtung von krimineller Karriere und Persistenz VII

3 C. JUGENDLICHE MEHRFACH- UND INTENSIVTÄTER IN DER KRIMINOLOGIE I. Jugendkriminologische Grundlagen Altersspezifik Umfang der Jugendkriminalität a) Hellfeld b) Dunkelfeld c) Schlussfolgerungen Struktur der Jugendkriminalität Episodenhaftigkeit der Jugendkriminalität und Spontanbewährung Zusammenfassung II. Kriminologische Befunde zur Identifizierung und Charakterisierung der Gruppe der jugendlichen Mehrfachauffälligen Täterinzidenz a) Die ersten empirischen Studien zum Thema Mehrfachtäterschaft i) Deutschland und Schweiz ii) Russland iii) USA b) Forschungsprojekte zum Thema der Mehrfachdelinquenz ab der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts i) USA ii) Schweden iii) Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland iv) Deutschland (1) Hellfeldstudien (2) Dunkelfeldstudien c) Zusammenfassung VIII

4 2. Beginn der Delinquenzverläufe a) Frühe Strafauffälligkeit und die Wahrscheinlichkeit der Mehrfachauffälligkeit b) Frühe Strafauffälligkeit und Wahrscheinlichkeit der späteren schweren und gewalttätigen Delinquenz c) Schlussfolgerungen Risikofaktoren für die fortdauernde Delinquenz a) Psychische Eigenschaften als Risiko bzw. Belastungsfaktoren b) Soziale und familiäre Risiko- bzw. Belastungsfaktoren c) Risikofaktoren im Altersverlauf d) Diskussion der Ergebnisse der empirischen Forschung Dauer der Delinquenzverläufe und deren Abbruch a) Die durchschnittliche Dauer von Delinquenzverläufen b) Theorien und Ansätze zum Thema der Entwicklung von Delinquenz im Lebensverlauf i) Theorie der fehlenden Selbstkontrolle: Gottfredson und Hirschi ii) Typen der Delinquenzverläufe von Moffitt iii) Ausweitung der Klassifikation von Moffitt iv) Dynamische bzw. Integrative Ansätze (1) Die Weckselwirkungstheorie von Thornberry (2) Die Entwicklungsdynamische Theorie von Sampson und Laub c) Zusammenfassung Protektive Faktoren und die Bedingungen des Ausstieges aus der Kriminalität a) Protektive Faktoren b) Bedingungen des Ausstieges aus der Kriminalität Zusammenfassung IX

5 D. REAKTIONSMÖGLICHKEITEN AUF WIEDERHOLTE DELINQUENZ JUGENDLICHER I. Das deutsche und das russische Jugendstrafrecht Gesetzliche Grundlagen a) Gesetzliche Grundlagen des deutschen Jugendstrafrechts b) Gesetzliche Grundlagen des russischen Jugendstrafrechts Ziel der Anwendung des Jugendstrafrechts a) Das Ziel der Anwendung des Jugendstrafrechts in Deutschland b) Das Ziel der Anwendung des Jugendstrafrechts in Russland c) Länderübergreifende Betrachtung Vergleichende Zusammenfassung II. Jugendstrafrechtliche Reaktionsmöglichkeiten im Umgang mit jugendlichen Mehrfach- und Intensivtätern und Sanktionierung Jugendstrafrechtliche Folgen und Sanktionszumessung in Deutschland 113 a) Reaktionsmöglichkeiten auf eine Jugendstraftat i) Die Einstellung des Verfahrens ii) Jugendstrafrechtliche Folgen (1) Erziehungsmaßregeln (2) Zuchtmittel (3) Jugendstrafe iii) Maßregeln der Besserung und Sicherung b) Verfahrens- und Sanktionsentscheidungen Jugendstrafrechtliche Folgen und Sanktionierung in Russland a) Reaktionsmöglichkeiten auf eine Jugendstraftat i) Befreiung von strafrechtlicher Verantwortlichkeit bzw. von Strafe ii) Jugendstrafrechtliche Folgen (1) Zwangsmaßnahmen erzieherischer Einwirkung X

6 (2) Kriminalstrafen für Jugendliche iii) Maßregeln der Besserung und Sicherung b) Verfahrens- und Sanktionsentscheidungen Die Vorbelastung im Jugendstrafrecht a) Die Vorbelastung im JGG b) Die Vorbelastung von Minderjährigen im rstgb Jugendstrafrechtliche Reaktionsmöglichkeiten im Umgang mit jugendlichen Mehrfach- und Intensivtätern und Sanktionierung beider Länder im Vergleich III. Kriminologische Befunde zu Kontrollinterventionen im Jugendstrafrecht Rückfall- und Wirkungsforschung zu Sanktionsentscheidungen a) Deutschland i) Die Rückfallstatistik ii) Die spezialpräventive Wirkungsforschung im Bereich des Jugendstrafrechts (1) Rückfall- und Wirkungsforschung zur Diversion (2) Rückfall- und Wirkungsforschung zum Täter-Opfer-Ausgleich (3) Rückfall- und Wirkungsforschung zu sozialen Trainingskursen (4) Rückfall- und Wirkungsforschung zum Jugendarrest (5) Rückfall- und Wirkungsforschung zur Jugendstrafe (6) Zusammenfassung b) Statistische Daten zur Vorbelastung aus Russland Die Eigendynamik des Rückfalls und der Sanktionseskalation Diskussion der Ergebnisse IV. Pädagogische Ansätze für die Justiz Selbstmanagementtherapie für Jugendliche Das Anti-Aggressivitäts-Training und Gruppenerziehungsprogramme. 186 XI

7 3. Pädagogische Ansätze in der Praxis E. FOLGERUNGEN FÜR DIE PRAXIS I. Kriminalpolitische Folgerungen Strategie der selektiven Einsperrung Die Resozialisierungs- bzw. Behandlungsstrategie II. Folgerungen de lege ferenda für den strafrechtlichen Umgang mit jugendlichen Mehrfach- und Intensivtätern Folgerungen für das deutsche Jugendstrafrecht Folgerungen für das russische Jugendstrafrecht F. SCHLUSSBEMERKUNG UND AUSBLICK Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Literaturverzeichnis* XII

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