950 Interviews gesamt, Bereinigte Brutto-Stichprobe: Adressen Ausschöpfungsquote: 45,6

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1 Methodenbeschreibung Befragungsart Befragungsgebiet Stichprobe Repräsentativität Feldzeit Anzahl Interviews Prozentuierung/ Gewichtung Schriftliche Mehrthemen-Befragung mit zwei Nachfassaktionen Bayern Zweistufige Zufallsstichprobe aus den amtlichen Telefonadressen 1. Stufe: Haushaltsadressen-Auswahl aus dem amtlichen Telefonadressen 2. Stufe: Zielperson im ausgewählten Befragungshaushalt (Geburtstagsverfahren) Etwa 95 % der privaten Haushalte in Bayern verfügen über einen Telefonanschluss. Dies entspricht etwa privaten Haushalten mit rund erwachsenen Personen, die in der Grundgesamtheit enthalten sind. Für diesen Personenkreis ist die Befragung repräsentativ. 21. Juni bis 18. Juli Interviews gesamt, Bereinigte Brutto-Stichprobe: Adressen Ausschöpfungsquote: 45,6 Prozentuiert wurde jeweils auf die gewichtete Anzahl der Befragten mifm München Institut für Marktforschung GmbH Herzog-Heinrich-Str München Tel.: Fax:

2 Untersuchungsergebnisse mifm München Institut für Marktforschung GmbH Herzog-Heinrich-Str München Tel.: Fax:

3 Weniger als ein Drittel der Bevölkerung erwartet eine höhere Bildungsqualität durch Schule für alle Weiß nicht, k.a.; Ja, auf jeden Fall; 11% Nein, auf keinen Fall; 22% 29% Eher ja; 17% Eher nein; 31% Basis: Erwarten Sie von einer solchen gemeinsamen Ausbildung in einer Schule für alle eine insgesamt höhere Bildungsqualität der Schüler? In der Schule für alle würden z. B. die bisherigen Grund-, Haupt-, Realschulen und Gymnasien in einer Schule für alle bis zur 10. Klasse zusammengefasst werden. Alle Befragten n=950 l Score: +100 Ja auf jeden Fall bis +100 Nein, auf keinen Fall mifm München Institut für Marktforschung GmbH Herzog-Heinrich-Str München Tel.: Fax:

4 Vorstellungen zum Thema Schule für alle : Positive Auswirkungen H2: Welche Art von Schule besuchen Ihre Kinder? Gesamt Kinder im HH bis 18 Jahre Gymnasium Hauptschule Realschule Grundschule Andere Schulart schulpfl. Kinder n= * 57* 91 55* 268 Eine Schule für alle erhöht die Bildungsqualität aller Schüler da gezielt auf die Schüler eingegangen werden muss 15% 18% 16% 27% 12% 21% 33% 23% Durch eine Schule für alle können leistungsschwache Schüler besser gefördert werden 20% 13% 35% 12% 17% 34% 21% Eine Schule für alle erhöht die Sozialkompetenz der Schüler 32% 29% 33% 26% 41% 43% 35% Fortsetzung Welcher der folgenden Aussagen zu einer Schule für alle stimmen Sie zu? Mehrfachnennungen Basis: Alle Befragten n=950 l * Fallzahl beachten mifm München Institut für Marktforschung GmbH Herzog-Heinrich-Str München Tel.: Fax:

5 Vorstellungen zum Thema Schule für alle : Negative Auswirkungen H2: Welche Art von Schule besuchen Ihre Kinder? Gesamt Kinder im HH bis 18 Jahre Gymnasium Hauptschule Realschule Grundschule Andere Schulart schulpfl. Kinder n= * 57* 91 55* 268 Leistungsstarke Schüler sind leicht unterfordert, da sie auf die schwächeren Schüler Rücksicht nehmen müssen 41% 44% 57% 39% 46% 40% 39% 44% Um das Abitur zu erreichen, reicht eine Schule für alle nicht aus, da zum Erreichen des Abiturs ein höherer Arbeitsaufwand notwendig ist 40% 42% 54% 43% 38% 42% In einer Schule für alle können die unterschiedlichen Fähigkeiten und Talente einzelner Schüler nicht ausreichend gefördert werden 40% 45% 55% 60% 47% 47% Eine Schule für alle steigert aufgrund der sozialen und kulturellen Unterschiede Konflikte zwischen den Schülern 24% 27% 26% 33% 21% 27% 24% Weiß nicht/k.a. 15% 14% 10% 18% 6% 18% 12% Welcher der folgenden Aussagen zu einer Schule für alle stimmen Sie zu? Mehrfachnennungen Basis: Alle Befragten n=950 l * Fallzahl beachten mifm München Institut für Marktforschung GmbH Herzog-Heinrich-Str München Tel.: Fax:

6 Förderung leistungsschwacher Schüler, bessere Ausbildung der Lehrkräfte, veränderte Unterrichtsinhalte und Ganztagsbetreuung sind die wichtigsten Maßnahmen zur Verbesserung der schulischen Leistungen Welche der folgenden Maßnahmen führen Ihrer Ansicht nach am ehesten zu einer Verbesserung der schulischen Leistungen an bayerischen Schulen und damit zu einer höheren Bildungsqualität? Basis: Alle Befragten n=950 I Diff. zu 100% = Rundungsdifferenzen Zustimmung = Stimme voll und ganz zu und Stimme zu ; Ablehung = Stimme weniger zu und Stimme überhaupt nicht zu l Score: Stimme voll und ganz zu = +100; Stimme überhaupt nicht zu = -100 mifm München Institut für Marktforschung GmbH Herzog-Heinrich-Str München Tel.: Fax:

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