BORDJOURNAL INFORMATIONSZEITSCHRIFT FÜR FREUNDE DES VEREINS RHYBOOT

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1 AUSGABE APRIL 2013 BORDJOURNAL INFORMATIONSZEITSCHRIFT FÜR FREUNDE DES VEREINS RHYBOOT Inhalt: Woher kommen die TV-Bilder? Seite 2 Skypen ist super Seite 2 Zehnfinger-System Seite 2 Computerkurs Seite 3 Früher heute Seite 3 Game-Erfahrungen Seite 3 Videoclips und Facebook Seite 4 Geschichte des Computers Seite 4 Immer auf dem neusten Stand zu sein, das ist für viele Bewohner und Mitarbeiter des RHYBOOTes von grosser Bedeutung. Dass mehrere Personen die gleiche Zeitung lesen, ist eher selten der Fall. Vielmehr trifft zu, dass die unterschiedlichsten Medienformen genutzt werden. Wie im RHYBOOT mit Medien umgegangen wird, lesen Sie in dieser Bordjournal-Ausgabe, die eine Premiere darstellt. Erstmals sind die Bilder in Farbe. Medien ein Spiegelbild des RHYBOOT-Lebens Modeschmuck Seite 4 Rheintaler online Seite 5 Eigene Mailadresse Seite 5 Mehr als nur telefonieren Seite 5 Medien prägen den Alltag Seite 6 Medien begleiten uns durch den Tag und fast durch das ganze Leben. Nicht nur die Anzahl und die Formen der Medien, mit denen wir uns beschäftigen, werden immer grösser, sondern auch die Zahl der Stunden und Minuten, die wir Tag für Tag für den Medienkonsum aufwenden. Und was bringt es uns? Wir glauben, informiert zu werden. Meistens werden wir in erster Linie unterhalten. Je besser, desto länger lesen wir oder desto länger dauert es, bis wir zum nächsten Sender zappen. Erstaunlich, wie schnell vieles was wir eben medial konsumiert haben vergessen geht. Das ist sicher auch eine Folge der Fülle an Information, die auf uns niederprasselt und die wir in irgendeiner Form verarbeiten müssen. Die Medien waren schon immer von Kurzlebigkeit geprägt. Den Satz «Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern» konnte man wohl schon vor über 100 Jahren hören. Die Schnelligkeit hat natürlich zugenommen. Je elektronischer, desto schneller. In Sachen Vielfalt der Medien ist in den letzten Jahren extrem viel passiert. Und wie schaut es im RHYBOOT aus? Dies fragten wir uns in der Redaktionsgruppe, als wir uns für das Thema «Medien» entschieden. Die Antwort ist schnell gegeben. Im RHYBOOT funktioniert es wie überall sonst. Medien sind wichtig. Die unterschiedlichsten Formen kommen vor. Und sie al- le werden genutzt. Klassische ebenso wie neuzeitliche, die erst seit Kurzem zur Verfügung stehen. In eindrücklicher Form zeigt eine Umfrage im JUNG RHY, dass Handy, SMS-Verschicken, eigener PC oder Laptop für viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie für Bewohnerinnen und Bewohner längst zur Selbstverständlichkeit geworden sind. Die Umfrage zeigt auch, dass das Lesen einer Zeitung, Musik ab CD und das Schreiben von Briefen nach wie vor verbreitet sind. Kurz: Die unterschiedlichsten Formen werden täglich genutzt. Die Rhybötler verstehen es, mit den verschiedensten Medien umzugehen und genau das zu nutzen, was am besten zusagt. Allen ist es ein grosses Anliegen, immer auf dem neusten Stand zu sein. Medien sind immer auch ein Spiegel einer Gesellschaft, und gleichzeitig ein Abbild der Vielseitigkeit und der Lebendigkeit. So gesehen ist es sehr erfreulich, dass die Bewohner des RHYBOOTes die verschiedenen Medienformen kennen und sie ihren Bedürfnissen entsprechend nutzen. Auf jeden Fall will diese Bordjournal-Ausgabe einen Querschnitt liefern über die Vielfalt der im RHY- BOOT genutzten Medien sowie über die Selbständigkeit und Kompetenz, mit welchen die verschiedenen Medienformen genutzt werden. Meinrad Gschwend, Redaktion Eigene Homepage Seite 6 Auf Nintendo gespart Seite 6 TV-Serien bevorzugt Seite 7 Eine Stunde pro Tag am Telefon Seite 7 Lieber Heftli als Zeitung Seite 7 Neubau Seite 8 Abschied Seite 8 Spenden Seite 8 DOG-Turnier Seite 8

2 W Y D E N AUSGABE APRIL 2013, SEITE 2 «Das ist schön!» Meine neuen Medien Ein Tag ohne mein Händy Fredy Rodighiero 35 Jahre Marianne Benz 30 Jahre Zu meiner Pensionierung wünschte ich mir einen Fernseher ins eigene Zimmer. Aber woher kommen die Bilder eigentlich in den Fernseher? Durch die Luft, oder? Gerne schaue ich «Um Himmels Willen», eine Serie mit Nonnen, oder einen Krimi. Ich schaue vor allem abends. Patrick hat mir die Fernbedienung erklärt. Mein nächster Weihnachtswunsch ist ein Handy. Dann kann ich meinen Bruder anrufen oder aus den Ferien. Radio höre ich weniger. Ich brauche ihn nicht mehr viel. Auch CDs höre ich jetzt nicht mehr oft, seit ich den Fernseher habe. Bei meinen Eltern zu Hause hatten wir bereits einen Farb-TV und noch ein altes Telefon und eine alte Wanduhr. Eva Sonderegger Die 20-Minuten-Zeitung im Internet ist sehr spannend. Man kann viele Bilder und Filme sehen. Am Bahnhof ist die Zeitung meist schnell weg. Wenn man eine gute Kollegin oder Freundin hat, bringen sie mir die Zeitung. Ich bin dann sehr froh. Skypen mit den Kameras finde ich super. Das hat es früher nicht gegeben. Heute kann man mit jedem Laptop oder Computer skypen. Ifolor gefällt mir auch. Man kann verschiedene Bilder, grosse Kalender von den eigenen Fotos bestellen. Auf dem ipod kann man viele Bilder laden. Man kann auch Radio hören oder sogar beim Laufen seine Schritte zählen. Vom Computer oder Laptop kann man Musik draufladen. Es gibt so viele neue Produkte. Auf Youtube findet man viele Lieder und Musik. Das ist so super gemacht. Früher kannte man das Internet nicht. Jetzt braucht fast die ganze Menschheit das Internet. Ohne das geht es nicht. Früher gab es im Fernseher nur Schwarz-Weiss-Bilder. Jetzt ist es anders und alles ist farbig, wau! Ohne mein Händy bin ich aufgeschmissen. Ich werde es verstört suchen und mir grosse Sorgen machen. Anschliessend werde ich Freunde fragen, ob sie mein Händy gefunden haben. Oder ich werde auf mein Händy anrufen und hören, wo es klingelt oder nicht klingelt. Wenn es klingelt, dann weiss ich, wo es ist und sehe dort nach und mache einen Freudensprung. Zeitung Ich lese «20 Minuten», weil ab und zu spannende Berichte drin stehen. Dann ist es sehr spannend zum Lesen. Ich finde Texte mit Unfällen und Feuerwehr speziell spannend. Desirée Brack Eva Roduner Claudia Perroni Brigitte Fischlin Heinz Graf Meine Medien Ich brauche mein Handy, meinen CD-Player, den Laptop und täglich schaue ich fern. Radio interessiert mich weniger und Zeitungen sind mir zu viel Papierkram in der Wohnung. Mit meinem Handy schreibe ich SMS oder rufe an, nur für wichtige Sachen oder zum Abmachen oder Geburtstage usw. Gelernt habe ich es bei einem Kollegen. Manchmal mache ich auch Fotos zur Erinnerung und für s Facebook. Zum Putzen höre ich gerne Musik von Trends und House, weil es schneller geht mit dem Putzen. Mit meinem Laptop bin ich gerne im Facebook, zum Spielen und zum Schreiben oder ich suche im Internet Lieder, Informationen von Anlässen oder was sonst so läuft. Im Fernseher schaue ich gerne meine Sendungen, z.b. «Gute Zeiten schlechte Zeiten» und «Alles was zählt.» Jasmin Altherr Geschichte der Zeitung Ich schreibe über die Geschichte der Zeitung, weil mir das Thema passt. Das Wort «Zeitung» war ursprünglich der Begriff für die «beliebige Nachricht», später wurde es zu einem «Nachrichtenblatt». Im Jahr 2005 feierte die Zeitung ihren 400. Geburtstag erschien in Strassburg in deutscher Sprache die erste Zeitung der Welt. Davor gab es nur handschriftliche Zusammenfassungen des politischen Geschehens oder gedruckte Zettel. Mit der Erfindung des Buchdruckes entstand das Massenmedium Zeitung. Seit ca gibt es Zeitungen im Internet, gedruckte Zeitungen sind aber weiterhin beliebt. Bis heute behauptet die Zeitung ihren Rang als beliebtester Lesestoff. Sie besass, bis der Rundfunk aufkam, das alleinige Monopol. Info-Quelle: zeitungen.de/qcms/seiten/de/a_15- Geschichte-der.Zeitung.htm Sandro Gaggioni Laptop Meinen Laptop brauche ich für die Hausaufgaben, für das Internet oder für Spiele und DVDs schauen, wenn ich Wochenenddienst habe. Ich brauche den Laptop nicht so oft. Es kostet mich nichts, weil meine Eltern WLAN haben. Das Zehnfinger-System habe ich mit «Goldfinger» gelernt. Die Tastaturbefehle habe ich in einer Agatec- Schulung gelernt. Die Programme Word usw. habe ich bei meinem Vater gelernt oder selber ausprobiert. Ein Tag ohne meinen Laptop ist für mich gar kein Problem. Word benutze ich für diesen Bordjournal-Zeitungsbericht und auch für anderes. Das PowerPoint benutze ich für Vorträge, das Internet benutze ich zum etwas Suchen oder um die Zeit zu vertreiben. Corina Bünter

3 AUSGABE APRIL 2013, SEITE 3 W Y D E N Game-Erfahrungen Computerkurs Heerbrugg 2012 Wir trafen uns zehnmal für zwei Stunden am Abend im OZ-Schulhaus in Heerbrugg. Wir waren fünf Kursteilnehmer bei Anton Ziltener, unserem Lehrer. Wir haben viel gelernt, zum Beispiel: sich an- und abzumelden. Mit der Zeit wusste ich es auswendig und habe vor dem Kurs die Computer der anderen vorbereitet. Ich lernte auch die Maus kennen, was innen, rechts und links ist. Bei der Tastatur, was alles bedeutet, Abstand usw. Wir haben Texte geschrieben und korrigiert und haben Bilder und Fotos eingefügt. Mit einem Zeichnungsprogramm haben wir gemalt. Gelegentlich durften wir frei wählen, was wir wollten: Ich suchte im Internet nach einer Mietwohnung. Hildegard betrachtete Sechsbeiner. Wir machten auch mal Pause, damit wir nicht zu lange in den Bildschirm schauen. Gerne würde ich wieder einmal gehen. Diesen Kurs kann ich Personen empfehlen, die noch wenig Computer-Erfahrung haben. Computerkurs Sibylle Kressig Mir häds gfalla. Han viel chöna lerna. Händ chöna schriba, Tasta und Hilfe glärnt, Zyt und Kalender hämer chöna aluega. Döt häsch chöna Musigwünsch ufgä bim Anton. Häsch au chöna Bildli aluega, «Schöni Vierbeiner» und «Schöni Sechsbeiner». Häsch au chöna zeichna im Computer, isch glich wa. Mir häds guet gfalla. Händ a gueti Gruppa cha, händs lustig cha. Di Zyt han i gnossa. Früher heute In meiner Kindheit war ich öfters bei meinen Grosseltern in den Ferien. Sie hatten einen Schwarz-Weiss-Fernseher, bei dem man zwei Fr. einwerfen musste, damit man fernsehen konnte. Wenn der Trolleybus vorbeifuhr, hat der Fernseher gestört. Früher gab es alte Telefone, bei denen man eine Scheibe drehen musste. Heute habe ich ein Natel und ich kann direkt auf dem Bildschirm wählen. Ich brauche es vor allem, damit ich erreichbar bin. Ich habe einen Fernseher, der ist moderner als dazumal, flach, ohne Röhren, er ist farbig und hat mehr Sender als früher. Ich schaue meine Sendung Galileo über Wissenschaft und mit Experimenten auf Pro7 fast täglich. Zu Hause hatten wir früher einen Schallplattenspieler für Singles und LPs. Die Geschwindigkeit stellten wir ein, für Singles 45 und LPs für 78. Wir hörten so Schlager und Märli. In der Zwischenzeit höre ich gerne Elvis-Lieder von CDs. Heute kann man im Media-Markt wieder Schallplatten kaufen. Die Verkaufszahlen steigen. Ich besitze immer noch einen Schallplattenspieler, der funktioniert. Reto Bischofberger Am Morgen bin ich meistens frühzeitig am Bahnhof und nehme ein paar «20-Minuten»-Zeitungen mit auf meinen Arbeitsweg in die Wyden. Oben verteile ich sie an alle Interessierten. Ich habe mit einem Gameboy angefangen zu spielen und war begeistert. Man konnte ihn überall mitnehmen und loslegen, weil er mit Batterie betrieben war. Als die erste PS1-Konsole rauskam, hab ich sie mir gekauft, weil die Grafik und der Spielspass grösser sind und es mehr Möglichkeiten gab. Ich war sehr gefesselt, es hat mich gepackt. Jede freie Minute spielte ich alleine, klar zwischendurch nahm ich meinen kleinen Bruder dazu und wir hatten es lustig. Jetzt spiele ich auch auf dem PC so einmal pro Tag ca. 1 2 Std. Es kann auch passieren, dass ich länger game. Danach kann es passieren, dass ich zwei oder vier Tage nicht game. Für mich ist Gamen schon eine wichtige Ablenkung vom Tag und zum Abschalten. Beim Spiel sind für mich Grafik und Inhalt des Games wichtig, aber auch der Spass mit Lachern darf nicht fehlen. Wenn jemand Interesse oder Fragen hat, gebe ich gerne Auskunft. Handy Roman Frehner Ich brauche mein Handy für Anrufe, SMS und Whats App, dass ich mich sicher fühle, wenn ich aus dem Haus gehe. Wenn ich Wochendienst und Wochenenddienst habe eigentlich jeden Tag. Zu Hause weniger. Nur für SMS und Anrufe. Es ist nicht so teuer. Durch Ausprobieren habe ich es gelernt. Ohne mein Handy würde ich mich nicht mehr sicher fühlen. Es darf aber schon mal einen Tag zu Hause bleiben. Meine positiven Erfahrungen: Man kann schnell miteinander Kontakt aufnehmen, es ist handlich und stabil. Meine negativen Erfahrungen: Wenn eine fremde Person deine Handy- Nummer hat und dir komische Sachen schreibt. Es kostet, wenn man das Internet benutzt. René Schmid Karin Niederer Cordula Büchel Wendelin Benz 5 Jahre Sara Furleo 5 Jahre Hildegard Bollhalder Sibylle Kressig Corina Bünter

4 U N I O N AUSGABE APRIL 2013, SEITE 4 Immer auf dem neu Ich feire mein 10-jähriges Jubiläum. Die UNION dankt dir -lich für dein Engagement! Günther Dermuth Springer Werkstätte Eintritt: Wir feiern unser 5-jähriges Jubiläum. Die UNION dankt euch -lich für euer Einsatz! Gabriela Vescio Wohngruppe Piano Eintritt: Kurt Widmer Metallwerkstatt Eintritt: I bruch de Computer zum , Dokument und Tabella schrieba. I luag öpa dia Fernseh oder los Radio uf em Compi, i surf z.b. im Kino- und Fernsehprogramm, im SBB-Fahrplan etc. und i tua CAD-Zeichnige erstella. geschrieben und gezeichnet von Thomas Loher Ich schaue mir Modeschmuckmagazine an und lese die «Annabelle». Ich mag Mode und Schmuck. Alex Bigger Ich habe einen Laptop und bin bei Facebook. Ich schaue mir auf Youtube Videoclips an. News erfahre ich übers «20 Minuten». Ramona Dörig Wir schauen uns in der Mittagspause auf dem Mitarbeiter-PC albanische Musikvideos auf Youtube an und spielen Computerspiele. Fernsehen tun wir auf TV Kosova. Bujamin Bajrami und Seljami Ljimani Steven Millsom und Kevin Büchel aus der Elektromontage recherchieren im Netz über den Computer und seine Geschichte: Ein Computer oder Rechner ist ein Apparat, der Daten mithilfe einer programmierbaren Rechenvorschrift verarbeiten kann. Der englische Betriff computer, abgeleitet vom Verb (to compute, lateinisch: computare = zusammenrechnen) bezeichnete ursprünglich Menschen, die zumeist langwierige Berechnungen vornahmen, z.b. für Astronomen im Mittelalter. Charles Babbage und Ada Lovelace gelten durch die von Babbage 1837 entworfene Rechenmaschine Analytica Engine als Vordenker des modernen universell programmierbaren Computers stellte Konrad Zuse den ersten frei programmierbaren mechanischen Rechner her, der im heutigen Sinne bereits dem Begriff entsprach. Zunächst war die Informationsverarbeitung (die Ein- und Ausgabe der Daten) auf die Verarbeitung von Zahlen beschränkt. Mit zunehmender Leistungsfähigkeit eröffneten sich neue Einsatzbereiche in allen Bereichen des täglichen Lebens. Am Computer bei meinen Eltern schreibe ich viele Briefe. Ab und zu bin ich auch im Internet und mache dort unter anderem Spiele. Ausserdem habe ich eine -Adresse. Bei mir zu Hause schaue ich Fernsehen. Wenn ich fernsehe, schaue ich verschiedene Serien und Nachrichten. Ich lese auch Zeitung und zwar den Rheintaler oder auch die Rheintalische Volkszeitung. Geschrieben von Simone Thurnherr

5 AUSGABE APRIL 2013, SEITE 5 U N I O N usten Stand Seit Gutenbergs Buchdruck-Kunst verstand man unter Medien lange Zeit nur Bücher. Diese konnten sich damals nur reichere Leute leisten. Ungefähr Anfang des letzten Jahrhunderts kamen allmählich die ersten Magazine (in der Schweiz meistens Heftli genannt) auf, zuerst schwarzweiss oder in einer gelblichen Farbe. Parallel zu den gedruckten Medien kamen ca. in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts die ersten Radios und die ersten Grammophone. Langsam kam auch der Fernseher. Das war ein Erlebnis, als an einer Weihnacht in den 70er-Jahren unser erster Schwarz-Weiss-Fernseher in der Stube stand. Vorher mussten wir zu Nachbarn und Verwandten Fernseh schauen gehen. Wir konnten uns damals kaum sattsehen! Jetzt kommt uns das schon selbstverständlich vor. Das Telefon, das damals an der Wand hing, ist heute mobil. Ja, man bräuchte sogar nicht einmal mehr zu Hause den Computer, denn mit den heutigen Handys Ich lese Nachrichten im Rheintaler und im Blick. Ausserdem lese ich Liebesromane und schaue fern. Ruth Zellweger (sofern die überhaupt noch so heissen) kann man nicht einfach «nur» telefonieren, man kann damit seine Mails abrufen, im Internet surfen, Filme schauen, man lädt sich alle möglichen Apps darauf, und man kann damit in Topqualität fotografieren. Geschrieben von Judith Büchel Ich benutze täglich das Internet, um Verschiedenes zu machen. Meistens schaue ich, ob ich s bekommen habe. Mit meinen Freunden habe ich oft über Facebook Kontakt, da ich auch viele Freunde in Italien habe und so mit ihnen in Kontakt bleibe. Wenn ich mit Freunden abmache, schreibe ich ihnen meistens im Chat und verabrede mich so mit ihnen oder ich schreibe eine SMS, die ich vom Internet aus gratis schreiben kann. Musik spielt auch eine grosse Rolle für mich. Auf Youtube schaue ich immer die neusten Videos von meinen bevorzugten Sängern und DJs an. Wichtig für mich ist, Neuigkeiten zu erfahren, z.b. auf oder anderen Seiten. Über das Internet informiere ich mich über Ferienangebote: Wo ist es günstiger, und wo bekommt man bessere Hotels, die näher am Strand sind? Dann kann ich auf den Homepages der Hotels die Bewertungen der Gäste lesen, ob sie zufrieden mit dem Hotel, dem Essen oder der Sauberkeit der Zimmer waren. Was viele benutzen, ist Ricardo, eine Auktionsseite. Der Meistbietende kann das Produkt ersteigern. Es ist auch praktisch, wenn man selber Sachen zu Hause hat, die man nicht mehr braucht. Diese kann man online stellen und versteigern. Cool ist auch SKYPE. Ich habe es zwar noch nicht ausprobiert, aber wenn man Freunde hat, die weit weg wohnen, kann man mit ihnen per Webcam reden und sie dabei sehen. Alles in allem ist das Internet hilfreich in vielen Bereichen. Bei Google kann ich Antworten finden auf Fragen, die ich habe. In der heutigen Zeit sind das Internet und die virtuellen Medien nicht mehr wegzudenken. Geschrieben von Lucca Fiorelli

6 J U N G R H Y AUSGABE APRIL 2013, SEITE 6 Jubilare im JUNG RHY In der Wohngruppe im 2. OG Süd des JUNG RHY wohnen sechs Personen, von denen vier davon regelmässige Nutzer von verschiedensten Medien sind. Sie berichten von ihrem Umgang, ihren Lieblingssendungen, Hauptnutzungen und Gewohnheiten mit Fernseher, Computer, Telefon etc. Jacqueline Gross Helena Weder Isabella Büchel: schaut sich am liebsten Musikantenstadel und Liebesfilme an. Sie macht das aber nicht jeden Tag, am ehesten setzt sie sich am Wochenende vor den Fernseher. Sie bevorzugt eigene Filme (DVDs), sie besitzt bei ihren Eltern zu Hause einen eigenen DVD-Player. Das Programm im Fernseher ist ihr zu gewalttätig. Sie mag es nicht, wenn man da etwas suchen muss und überall hat es Bilder von Leuten, die herumschiessen. Von diesen Bildern bekommt sie Albträume. Isabella Büchel hat einen CD-Player und viele CDs. Sie hört gerne Heintje, Hansi Hinterseer, die Klostertaler und noch viele mehr. Dabei singt sie auch gerne mit, sie kennt viele Texte auswendig. Auch Hörspiele oder Märchen mag sie, z.b. Pippi Langstrumpf. und mitsinge cha, vom CD-Player. I tuen gern mit äm Stefan zämä am PC game. Am Fernseh interessiered mi am meischte Trickfilm und Film über Tier.» schaue mir einen Kurzfilm an (z.b. die Postautostrecke nach Isental) oder ich bowle auf der Seite Ganz neu kann ich nun mit meinem Handy auch Fotos machen. Das macht Spass.» Karin Reck Brigitte Fischlin Margrith Sutter Am Computer würde sie gerne mehr arbeiten oder spielen. Auf der Wohngruppe kann sie nur in Begleitung mit Betreuer/innen an den Computer, wenn sie etwas Wichtiges zu erledigen hat. Die Zeitung liest Isabella Büchel nicht gerne, auch da hat es ihr zu viele Gewaltbilder. Es hat vor allem Berichte über Negatives. Dagegen liest sie gerne Heftli wie Popcorn oder andere «Girlheftli». Dort schaut sie sich am liebsten Fotos an. Nadine Claus: «I d Nadine Claus tuen am liebschtä Schlagerparade losa. Lieder, wo I kenn Stefan Huser: «Ich habe einen Fernseher und eine Musikanlage in meinem Zimmer. Im Fernseher schaue ich mir am liebsten Musiksendungen an. Z.B. Musikantenstadl oder auch Hit auf Hit mit Leonard. Ich nehme auch gerne Musiksendungen auf eine Videokassette auf. Im Radio ist mein Lieblingssender SWR4. Im Wohnzimmer stelle ich manchmal den Kanal Nr. 17 oder 18 ein. Das sind klassische Sender. Zusammen mit anderen WG-Bewohnern schaue ich auch zwischendurch einen Film an, z.b. Lion King 1 und 2 oder auch die Schöne und das Biest. Vor drei Jahren habe ich auf eine Nintendo-Station gespart. Am liebsten spiele ich Autorennen. Am Computer höre ich gerne auf YouTube Musik, Christian Weber: «Ich benutze meinen Personal Computer am meisten, um Texte, Briefe, Berichte oder s zu schreiben und um zu skypen. Mit Microsoft Excel mache ich meine eigene Buchhaltung. Ich betreue meine eigene Homepage, ganz selten bin ich auch im Facebook anzutreffen. Free Online TV schaue ich auch ab und zu, und ich gebe online PC-Fernsupport (z.b. für meine Grossmutter, wenn bei ihr Probleme auftauchen). Oft sitze ich am PC und höre klassische Konzerte oder ich schaue sie über You- Tube oder mittels DVD an. So, das sind die wichtigsten Dinge, die ich mit meinem PC anstelle.» Brigitte Fischlin Claudia Geiger 5 Jahre

7 AUSGABE APRIL 2013, SEITE 7 J U N G R H Y Jubilare im JUNG RHY Umfrage zum Thema Mediengebrauch im Arbeitsbereich des JUNG RHY Bei der Beschäftigung mit dem Thema Medien mussten wir feststellen, dass wir uns schnell einmal eingrenzen mussten. Medien in verschiedenster Form prägen schon lange unseren Alltag. Wir benutzen sie oft unbewusst und ganz selbstverständlich. Meist merkt man erst, wie abhängig man davon ist, wenn einmal der Strom ausfällt. Oder wer kennt nicht das Gefühl des Erschreckens, wenn man mal vergessen hat, das Handy mitzunehmen..? Dies ist uns mehr oder weniger bewusst. Deshalb ist es umso spannender, sich einmal genauer damit auseinanderzusetzen. Folgende Fragen hat Christian Weber aus der Bordjournal-Redaktion zu einem Fragebogen zusammengestellt. Die Mitarbeiter/innen aus den Arbeitsbereichen Lingerie, Küche, Haustechnik und Garten haben sie beantwortet. Insgesamt haben 24 Personen daran teilgenommen. Die Fragen wurden innerhalb der Teamsitzungen gestellt. Vielen Dank an alle, die sich daran beteiligt haben. Maja Tobler Fragen zum Thema Medien 24 befragte Personen Anzahl oder Durchschnitt Angi Egli 1 Hast du einen eigenen PC oder Laptop? 22 2 Wie viele Jahre verfügst du schon über einen Internetanschluss? 8 Jahre 3 Hast du eine eigene -Adresse? 14 4 Wie viele -Kontakte hast du schätzungsweise in deinem Adressbuch? 25 5 Bist du ein Skype-Nutzer? 9 6 Besitzt du eine Webcam? 10 7 Hast du ein YouTube- und/oder Facebook-Konto? 14 8 Hattest du schon einmal einen Virus auf deinem PC? 12 9 Wenn ja, wusstest du, wie man ihn beseitigt? 1 10 Wie viele Stunden verbringst du täglich am PC oder im Internet? 2 Std. 11 Machst du Computerspiele? Besitzt du ein eigenes Handy/Smartphone? Wie viel Zeit am Tag telefonierst du mit dem Handy? 1 Std. 14 Wie viele SMS oder MMS verschickst du täglich? circa 80 Stk. 15 Liest du noch eine Tageszeitung? Liest du Journale (Heftli)? Liest du Bücher? 9 18 Hörst du Musik mit CD? Hörst du Musik mittels anderer Medien wie ipad, iphone? Schreibst du noch Briefe oder Karten, die du per Post verschickst? Wenn ja, wie oft im Monat? In den Ferien 22 Hast du einen eigenen Fernseher? Wie oft in der Woche schaust du Fernsehen? Alle täglich 24 Bevorzugst du: a) Serien b) Spielfilme c) Informationssendungen d) Shows a) 18 b) 15 c) 15 d) 14 Heino Hangartner Vroni Heeb Wir gratulieren!!!

8 T R Ä G E R V E R E I N AUSGABE APRIL 2013, SEITE 8 Impressum Herausgeber: Trägerverein RHYBOOT Bahnhofstrasse Altstätten Redaktion: Meinrad Gschwend JUNG RHY Isabella Büchel Nadine Claus Stefan Huser Christian Weber Gerda Reck UNION Bujamin Bajrami Alex Bigger Kevin Büchel Judith Büchel Ramona Dörig Lucca Fiorelli Seljami Ljimani Thomas Loher Steven Millsom Simone Thurnherr Ruth Zellweger Annabel Dretzki WYDEN Corina Bünter Desirée Brack Eva Roduner Eva Sonderegger Heiri Annen Hildegard Bollhalder Jasmin Altherr Manuela Gschwend Reto Bischofberger Roman Frehner Sandro Gaggioni Sibylle Kressig Sabine Brunner Sissi Riegg Sylvia Franke Norbert Rohner Druck: galledia ag 9442 Berneck Auflage 2400 Ex. Im Internet: Unser Spendenkonto: PC Ein Meilenstein für den Werkstätten-Neubau Zug um Zug nimmt das Projekt «Neubau Werkstätten» konkrete Formen an. Im vergangenen Jahr wurde der Architektur-Wettbewerb ausgeschrieben. Anfang Januar hatten die Architekturbüros ihre Vorschläge abzugeben. Die Wettbewerbsjury traf sich mehrmals, um die Projekte zu prüfen. Die Jury setzte sich aus externen Fachleuten, aus Mitgliedern der RHYBOOT-Baukommission und aus Vertretern der Bereiche Arbeiten und Beschäftigung zusammen. Ende März wurde das Siegerprojekt bestimmt. Das Projekt mit dem Kennwort «Rhyboots-Hafen» der Luzerner Architekten Thom Huber, Claudio Waser und Claudia Mühlebach zeichnet sich durch eine hohe Qualität aus. Anfangs Mai werden die Pläne und das Modell in der Kirche JUNG RHY zu sehen sein. Wenn nun alles rund läuft, kann der Neubau 2016 bezogen werden. Bis dann gibt es noch etliche Hürden im Zusammenhang mit den Bewilligungen und mit der Finanzierung zu nehmen. Sicher ist bereits jetzt, dass ein Teil der Kosten über Spenden finanziert werden muss. Der Vorstand und die Baukommission sind zuversichtlich, dass das Projekt termingerecht realisiert werden kann. In einer grossen Industriehalle prüfte die Jury die Vorschläge von 46 Architekturbüros aus dem In- und Ausland. Ein Jegliches hat seine Zeit und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde. Geschätzte Leserin, geschätzter Leser Abgestimmt mit meiner persönlichen Situation wie auch mit weiteren Weiterentwicklungsschritten im RHYBOOT, habe ich mich entschieden, meine Stelle als Geschäftsführerin RHYBOOT per 31. Mai 2013 zu kündigen. Ich werde einen Bildungsurlaub antreten und mich anschliessend beruflich neu orientieren. Vor sechs Jahren hat mich RHYBOOT berührt, umgarnt und mit seinem Charme verzaubert. Ich darf auf eine lebendige und bereichernde Zeit zurückblicken, welche durch die vielen besonderen Menschen, welche im RHYBOOT und seinen Institutionen WYDEN, UNION und JUNG RHY arbeiten und wohnen, geprägt wurde. Zusammen konnten wir in den letzten Jahren viel Positives bewegen, bewirken und erreichen. Und auch Sie, liebe RHYBOOT-Freunde und Zugewandte, haben mich immer staunen lassen. Wie viel Wohlwollen in verschiedenster Form wir immer wieder von Ihnen entgegennehmen durften! Herzlichen Dank, dass Ihnen Menschen mit einem Unterstützungsbedarf wichtig sind und Sie sich starkmachen für sie. RHYBOOT ist gut unterwegs und mit einer äusserst guten und fähigen Mannschaft gerüstet für die Weiterfahrt. Allen Rhybötlern wünsche ich weiterhin viel Tatendrang und Neugierde, neue Lebenswelten zu entdecken. Alles Gute und «Schiff ahoi»! Pierrette Fankhauser Spenden über 200 Fr WYDEN, Balgach Evang. Kirchenpflegschaft Rebstein Hähnel Felix, Heerbrugg Hassler A., Lüchingen Heule Bruno, Widnau Huwa Finanz & Beteiligungs AG, Appenzell Katholisches Pfarramt Balgach (Trauerspenden) Kehl-Heeb Hildegard, Balgach Projectina AG, Heerbrugg Schmid Mode, Heerbrugg Spirig Paul und Irene, Diepoldsau St.Galler Kantonalbank, Diepoldsau STV Balgach (Trauerspende) UNION, Altstätten Affuso Battista, Rüthi Bäuerinnen- und Landfrauen-Verein Rebstein Blättler Peter, Widnau Dörig Bruno, Appenzell Evang. Kirchgemeinde Altstätten Heeb Markus, Rebstein Heule Bruno, Widnau Heule Walter, Widnau JUNG RHY, Altstätten Ebnöther Josef, Lüchingen Eichenberger Urs, Sevelen Elektro Steiger, Altstätten Elektro Zoller AG, Au FIFT GmbH, Altstätten Gerster Gebäudetechnik AG, Altstätten Haas Markus, Lüchingen Hänsle R., Wangs Hengartner, Familie, Altstätten Hutter-Benz E. und R., Kriessern Hutter, Familie, Kriessern Hutter Irene, Diepoldsau Katholische Kirchgemeinde Weisstannen Keel Benno, Rebstein Kühnis-Sieber Maria, Oberriet Kuster Jürg, Coppet Lutz-Germann Ch., Goldach Rohner Marcel, Rebstein Tanner Leonie, Widnau Texco Swiss, Lüchingen Thür Getränke GmbH, Altstätten Tschirky Karin, Zürich Weber Rosmarie, Wald Besucher der Weihnachtsspiele Verein RHYBOOT St.Galler Kantonalbank, Hauptsitz, St.Gallen Caron Fahrzeugtechnik, Altstätten Die Mobiliar, Generalagentur Rheintal, Heerbrugg Duft-Werner Evelyne, Zürich Evang.-ref. Kirche Eichberg-Oberriet (Erlös Suppentag) Evang.-ref. Kirche Heerbrugg Feierabend Victor, Bau Supporting GmbH, Rebstein Forster Haustechnik AG, Berneck Frei Verena, Zürich Kaiser Eliane, Sax Katholisches Pfarramt, Altstätten (Beerdigungskollekte) Katholisches Pfarramt, Diepoldsau (Beerdigungskollekte) Katholisches Pfarramt, Rebstein (Kollekte) Kobler Holzbau, Oberriet KTV Widnau (Erlös Entenrennen) Sonderegger Quirin AG, Widnau 14. DOG-TURNIER! Ein grosse Anzahl Spielfreudiger hat voller Begeisterung am 14. DOG-Turnier teilgenommen. Mit voller Konzentration widmeten sie sich während des ganzen Nachmittags dem DOG-Spiel. Sissy Riegg

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