BORDJOURNAL INFORMATIONSZEITSCHRIFT FÜR FREUNDE DES VEREINS RHYBOOT

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BORDJOURNAL INFORMATIONSZEITSCHRIFT FÜR FREUNDE DES VEREINS RHYBOOT"

Transkript

1 AUSGABE APRIL 2013 BORDJOURNAL INFORMATIONSZEITSCHRIFT FÜR FREUNDE DES VEREINS RHYBOOT Inhalt: Woher kommen die TV-Bilder? Seite 2 Skypen ist super Seite 2 Zehnfinger-System Seite 2 Computerkurs Seite 3 Früher heute Seite 3 Game-Erfahrungen Seite 3 Videoclips und Facebook Seite 4 Geschichte des Computers Seite 4 Immer auf dem neusten Stand zu sein, das ist für viele Bewohner und Mitarbeiter des RHYBOOTes von grosser Bedeutung. Dass mehrere Personen die gleiche Zeitung lesen, ist eher selten der Fall. Vielmehr trifft zu, dass die unterschiedlichsten Medienformen genutzt werden. Wie im RHYBOOT mit Medien umgegangen wird, lesen Sie in dieser Bordjournal-Ausgabe, die eine Premiere darstellt. Erstmals sind die Bilder in Farbe. Medien ein Spiegelbild des RHYBOOT-Lebens Modeschmuck Seite 4 Rheintaler online Seite 5 Eigene Mailadresse Seite 5 Mehr als nur telefonieren Seite 5 Medien prägen den Alltag Seite 6 Medien begleiten uns durch den Tag und fast durch das ganze Leben. Nicht nur die Anzahl und die Formen der Medien, mit denen wir uns beschäftigen, werden immer grösser, sondern auch die Zahl der Stunden und Minuten, die wir Tag für Tag für den Medienkonsum aufwenden. Und was bringt es uns? Wir glauben, informiert zu werden. Meistens werden wir in erster Linie unterhalten. Je besser, desto länger lesen wir oder desto länger dauert es, bis wir zum nächsten Sender zappen. Erstaunlich, wie schnell vieles was wir eben medial konsumiert haben vergessen geht. Das ist sicher auch eine Folge der Fülle an Information, die auf uns niederprasselt und die wir in irgendeiner Form verarbeiten müssen. Die Medien waren schon immer von Kurzlebigkeit geprägt. Den Satz «Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern» konnte man wohl schon vor über 100 Jahren hören. Die Schnelligkeit hat natürlich zugenommen. Je elektronischer, desto schneller. In Sachen Vielfalt der Medien ist in den letzten Jahren extrem viel passiert. Und wie schaut es im RHYBOOT aus? Dies fragten wir uns in der Redaktionsgruppe, als wir uns für das Thema «Medien» entschieden. Die Antwort ist schnell gegeben. Im RHYBOOT funktioniert es wie überall sonst. Medien sind wichtig. Die unterschiedlichsten Formen kommen vor. Und sie al- le werden genutzt. Klassische ebenso wie neuzeitliche, die erst seit Kurzem zur Verfügung stehen. In eindrücklicher Form zeigt eine Umfrage im JUNG RHY, dass Handy, SMS-Verschicken, eigener PC oder Laptop für viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie für Bewohnerinnen und Bewohner längst zur Selbstverständlichkeit geworden sind. Die Umfrage zeigt auch, dass das Lesen einer Zeitung, Musik ab CD und das Schreiben von Briefen nach wie vor verbreitet sind. Kurz: Die unterschiedlichsten Formen werden täglich genutzt. Die Rhybötler verstehen es, mit den verschiedensten Medien umzugehen und genau das zu nutzen, was am besten zusagt. Allen ist es ein grosses Anliegen, immer auf dem neusten Stand zu sein. Medien sind immer auch ein Spiegel einer Gesellschaft, und gleichzeitig ein Abbild der Vielseitigkeit und der Lebendigkeit. So gesehen ist es sehr erfreulich, dass die Bewohner des RHYBOOTes die verschiedenen Medienformen kennen und sie ihren Bedürfnissen entsprechend nutzen. Auf jeden Fall will diese Bordjournal-Ausgabe einen Querschnitt liefern über die Vielfalt der im RHY- BOOT genutzten Medien sowie über die Selbständigkeit und Kompetenz, mit welchen die verschiedenen Medienformen genutzt werden. Meinrad Gschwend, Redaktion Eigene Homepage Seite 6 Auf Nintendo gespart Seite 6 TV-Serien bevorzugt Seite 7 Eine Stunde pro Tag am Telefon Seite 7 Lieber Heftli als Zeitung Seite 7 Neubau Seite 8 Abschied Seite 8 Spenden Seite 8 DOG-Turnier Seite 8

2 W Y D E N AUSGABE APRIL 2013, SEITE 2 «Das ist schön!» Meine neuen Medien Ein Tag ohne mein Händy Fredy Rodighiero 35 Jahre Marianne Benz 30 Jahre Zu meiner Pensionierung wünschte ich mir einen Fernseher ins eigene Zimmer. Aber woher kommen die Bilder eigentlich in den Fernseher? Durch die Luft, oder? Gerne schaue ich «Um Himmels Willen», eine Serie mit Nonnen, oder einen Krimi. Ich schaue vor allem abends. Patrick hat mir die Fernbedienung erklärt. Mein nächster Weihnachtswunsch ist ein Handy. Dann kann ich meinen Bruder anrufen oder aus den Ferien. Radio höre ich weniger. Ich brauche ihn nicht mehr viel. Auch CDs höre ich jetzt nicht mehr oft, seit ich den Fernseher habe. Bei meinen Eltern zu Hause hatten wir bereits einen Farb-TV und noch ein altes Telefon und eine alte Wanduhr. Eva Sonderegger Die 20-Minuten-Zeitung im Internet ist sehr spannend. Man kann viele Bilder und Filme sehen. Am Bahnhof ist die Zeitung meist schnell weg. Wenn man eine gute Kollegin oder Freundin hat, bringen sie mir die Zeitung. Ich bin dann sehr froh. Skypen mit den Kameras finde ich super. Das hat es früher nicht gegeben. Heute kann man mit jedem Laptop oder Computer skypen. Ifolor gefällt mir auch. Man kann verschiedene Bilder, grosse Kalender von den eigenen Fotos bestellen. Auf dem ipod kann man viele Bilder laden. Man kann auch Radio hören oder sogar beim Laufen seine Schritte zählen. Vom Computer oder Laptop kann man Musik draufladen. Es gibt so viele neue Produkte. Auf Youtube findet man viele Lieder und Musik. Das ist so super gemacht. Früher kannte man das Internet nicht. Jetzt braucht fast die ganze Menschheit das Internet. Ohne das geht es nicht. Früher gab es im Fernseher nur Schwarz-Weiss-Bilder. Jetzt ist es anders und alles ist farbig, wau! Ohne mein Händy bin ich aufgeschmissen. Ich werde es verstört suchen und mir grosse Sorgen machen. Anschliessend werde ich Freunde fragen, ob sie mein Händy gefunden haben. Oder ich werde auf mein Händy anrufen und hören, wo es klingelt oder nicht klingelt. Wenn es klingelt, dann weiss ich, wo es ist und sehe dort nach und mache einen Freudensprung. Zeitung Ich lese «20 Minuten», weil ab und zu spannende Berichte drin stehen. Dann ist es sehr spannend zum Lesen. Ich finde Texte mit Unfällen und Feuerwehr speziell spannend. Desirée Brack Eva Roduner Claudia Perroni Brigitte Fischlin Heinz Graf Meine Medien Ich brauche mein Handy, meinen CD-Player, den Laptop und täglich schaue ich fern. Radio interessiert mich weniger und Zeitungen sind mir zu viel Papierkram in der Wohnung. Mit meinem Handy schreibe ich SMS oder rufe an, nur für wichtige Sachen oder zum Abmachen oder Geburtstage usw. Gelernt habe ich es bei einem Kollegen. Manchmal mache ich auch Fotos zur Erinnerung und für s Facebook. Zum Putzen höre ich gerne Musik von Trends und House, weil es schneller geht mit dem Putzen. Mit meinem Laptop bin ich gerne im Facebook, zum Spielen und zum Schreiben oder ich suche im Internet Lieder, Informationen von Anlässen oder was sonst so läuft. Im Fernseher schaue ich gerne meine Sendungen, z.b. «Gute Zeiten schlechte Zeiten» und «Alles was zählt.» Jasmin Altherr Geschichte der Zeitung Ich schreibe über die Geschichte der Zeitung, weil mir das Thema passt. Das Wort «Zeitung» war ursprünglich der Begriff für die «beliebige Nachricht», später wurde es zu einem «Nachrichtenblatt». Im Jahr 2005 feierte die Zeitung ihren 400. Geburtstag erschien in Strassburg in deutscher Sprache die erste Zeitung der Welt. Davor gab es nur handschriftliche Zusammenfassungen des politischen Geschehens oder gedruckte Zettel. Mit der Erfindung des Buchdruckes entstand das Massenmedium Zeitung. Seit ca gibt es Zeitungen im Internet, gedruckte Zeitungen sind aber weiterhin beliebt. Bis heute behauptet die Zeitung ihren Rang als beliebtester Lesestoff. Sie besass, bis der Rundfunk aufkam, das alleinige Monopol. Info-Quelle: zeitungen.de/qcms/seiten/de/a_15- Geschichte-der.Zeitung.htm Sandro Gaggioni Laptop Meinen Laptop brauche ich für die Hausaufgaben, für das Internet oder für Spiele und DVDs schauen, wenn ich Wochenenddienst habe. Ich brauche den Laptop nicht so oft. Es kostet mich nichts, weil meine Eltern WLAN haben. Das Zehnfinger-System habe ich mit «Goldfinger» gelernt. Die Tastaturbefehle habe ich in einer Agatec- Schulung gelernt. Die Programme Word usw. habe ich bei meinem Vater gelernt oder selber ausprobiert. Ein Tag ohne meinen Laptop ist für mich gar kein Problem. Word benutze ich für diesen Bordjournal-Zeitungsbericht und auch für anderes. Das PowerPoint benutze ich für Vorträge, das Internet benutze ich zum etwas Suchen oder um die Zeit zu vertreiben. Corina Bünter

3 AUSGABE APRIL 2013, SEITE 3 W Y D E N Game-Erfahrungen Computerkurs Heerbrugg 2012 Wir trafen uns zehnmal für zwei Stunden am Abend im OZ-Schulhaus in Heerbrugg. Wir waren fünf Kursteilnehmer bei Anton Ziltener, unserem Lehrer. Wir haben viel gelernt, zum Beispiel: sich an- und abzumelden. Mit der Zeit wusste ich es auswendig und habe vor dem Kurs die Computer der anderen vorbereitet. Ich lernte auch die Maus kennen, was innen, rechts und links ist. Bei der Tastatur, was alles bedeutet, Abstand usw. Wir haben Texte geschrieben und korrigiert und haben Bilder und Fotos eingefügt. Mit einem Zeichnungsprogramm haben wir gemalt. Gelegentlich durften wir frei wählen, was wir wollten: Ich suchte im Internet nach einer Mietwohnung. Hildegard betrachtete Sechsbeiner. Wir machten auch mal Pause, damit wir nicht zu lange in den Bildschirm schauen. Gerne würde ich wieder einmal gehen. Diesen Kurs kann ich Personen empfehlen, die noch wenig Computer-Erfahrung haben. Computerkurs Sibylle Kressig Mir häds gfalla. Han viel chöna lerna. Händ chöna schriba, Tasta und Hilfe glärnt, Zyt und Kalender hämer chöna aluega. Döt häsch chöna Musigwünsch ufgä bim Anton. Häsch au chöna Bildli aluega, «Schöni Vierbeiner» und «Schöni Sechsbeiner». Häsch au chöna zeichna im Computer, isch glich wa. Mir häds guet gfalla. Händ a gueti Gruppa cha, händs lustig cha. Di Zyt han i gnossa. Früher heute In meiner Kindheit war ich öfters bei meinen Grosseltern in den Ferien. Sie hatten einen Schwarz-Weiss-Fernseher, bei dem man zwei Fr. einwerfen musste, damit man fernsehen konnte. Wenn der Trolleybus vorbeifuhr, hat der Fernseher gestört. Früher gab es alte Telefone, bei denen man eine Scheibe drehen musste. Heute habe ich ein Natel und ich kann direkt auf dem Bildschirm wählen. Ich brauche es vor allem, damit ich erreichbar bin. Ich habe einen Fernseher, der ist moderner als dazumal, flach, ohne Röhren, er ist farbig und hat mehr Sender als früher. Ich schaue meine Sendung Galileo über Wissenschaft und mit Experimenten auf Pro7 fast täglich. Zu Hause hatten wir früher einen Schallplattenspieler für Singles und LPs. Die Geschwindigkeit stellten wir ein, für Singles 45 und LPs für 78. Wir hörten so Schlager und Märli. In der Zwischenzeit höre ich gerne Elvis-Lieder von CDs. Heute kann man im Media-Markt wieder Schallplatten kaufen. Die Verkaufszahlen steigen. Ich besitze immer noch einen Schallplattenspieler, der funktioniert. Reto Bischofberger Am Morgen bin ich meistens frühzeitig am Bahnhof und nehme ein paar «20-Minuten»-Zeitungen mit auf meinen Arbeitsweg in die Wyden. Oben verteile ich sie an alle Interessierten. Ich habe mit einem Gameboy angefangen zu spielen und war begeistert. Man konnte ihn überall mitnehmen und loslegen, weil er mit Batterie betrieben war. Als die erste PS1-Konsole rauskam, hab ich sie mir gekauft, weil die Grafik und der Spielspass grösser sind und es mehr Möglichkeiten gab. Ich war sehr gefesselt, es hat mich gepackt. Jede freie Minute spielte ich alleine, klar zwischendurch nahm ich meinen kleinen Bruder dazu und wir hatten es lustig. Jetzt spiele ich auch auf dem PC so einmal pro Tag ca. 1 2 Std. Es kann auch passieren, dass ich länger game. Danach kann es passieren, dass ich zwei oder vier Tage nicht game. Für mich ist Gamen schon eine wichtige Ablenkung vom Tag und zum Abschalten. Beim Spiel sind für mich Grafik und Inhalt des Games wichtig, aber auch der Spass mit Lachern darf nicht fehlen. Wenn jemand Interesse oder Fragen hat, gebe ich gerne Auskunft. Handy Roman Frehner Ich brauche mein Handy für Anrufe, SMS und Whats App, dass ich mich sicher fühle, wenn ich aus dem Haus gehe. Wenn ich Wochendienst und Wochenenddienst habe eigentlich jeden Tag. Zu Hause weniger. Nur für SMS und Anrufe. Es ist nicht so teuer. Durch Ausprobieren habe ich es gelernt. Ohne mein Handy würde ich mich nicht mehr sicher fühlen. Es darf aber schon mal einen Tag zu Hause bleiben. Meine positiven Erfahrungen: Man kann schnell miteinander Kontakt aufnehmen, es ist handlich und stabil. Meine negativen Erfahrungen: Wenn eine fremde Person deine Handy- Nummer hat und dir komische Sachen schreibt. Es kostet, wenn man das Internet benutzt. René Schmid Karin Niederer Cordula Büchel Wendelin Benz 5 Jahre Sara Furleo 5 Jahre Hildegard Bollhalder Sibylle Kressig Corina Bünter

4 U N I O N AUSGABE APRIL 2013, SEITE 4 Immer auf dem neu Ich feire mein 10-jähriges Jubiläum. Die UNION dankt dir -lich für dein Engagement! Günther Dermuth Springer Werkstätte Eintritt: Wir feiern unser 5-jähriges Jubiläum. Die UNION dankt euch -lich für euer Einsatz! Gabriela Vescio Wohngruppe Piano Eintritt: Kurt Widmer Metallwerkstatt Eintritt: I bruch de Computer zum , Dokument und Tabella schrieba. I luag öpa dia Fernseh oder los Radio uf em Compi, i surf z.b. im Kino- und Fernsehprogramm, im SBB-Fahrplan etc. und i tua CAD-Zeichnige erstella. geschrieben und gezeichnet von Thomas Loher Ich schaue mir Modeschmuckmagazine an und lese die «Annabelle». Ich mag Mode und Schmuck. Alex Bigger Ich habe einen Laptop und bin bei Facebook. Ich schaue mir auf Youtube Videoclips an. News erfahre ich übers «20 Minuten». Ramona Dörig Wir schauen uns in der Mittagspause auf dem Mitarbeiter-PC albanische Musikvideos auf Youtube an und spielen Computerspiele. Fernsehen tun wir auf TV Kosova. Bujamin Bajrami und Seljami Ljimani Steven Millsom und Kevin Büchel aus der Elektromontage recherchieren im Netz über den Computer und seine Geschichte: Ein Computer oder Rechner ist ein Apparat, der Daten mithilfe einer programmierbaren Rechenvorschrift verarbeiten kann. Der englische Betriff computer, abgeleitet vom Verb (to compute, lateinisch: computare = zusammenrechnen) bezeichnete ursprünglich Menschen, die zumeist langwierige Berechnungen vornahmen, z.b. für Astronomen im Mittelalter. Charles Babbage und Ada Lovelace gelten durch die von Babbage 1837 entworfene Rechenmaschine Analytica Engine als Vordenker des modernen universell programmierbaren Computers stellte Konrad Zuse den ersten frei programmierbaren mechanischen Rechner her, der im heutigen Sinne bereits dem Begriff entsprach. Zunächst war die Informationsverarbeitung (die Ein- und Ausgabe der Daten) auf die Verarbeitung von Zahlen beschränkt. Mit zunehmender Leistungsfähigkeit eröffneten sich neue Einsatzbereiche in allen Bereichen des täglichen Lebens. Am Computer bei meinen Eltern schreibe ich viele Briefe. Ab und zu bin ich auch im Internet und mache dort unter anderem Spiele. Ausserdem habe ich eine -Adresse. Bei mir zu Hause schaue ich Fernsehen. Wenn ich fernsehe, schaue ich verschiedene Serien und Nachrichten. Ich lese auch Zeitung und zwar den Rheintaler oder auch die Rheintalische Volkszeitung. Geschrieben von Simone Thurnherr

5 AUSGABE APRIL 2013, SEITE 5 U N I O N usten Stand Seit Gutenbergs Buchdruck-Kunst verstand man unter Medien lange Zeit nur Bücher. Diese konnten sich damals nur reichere Leute leisten. Ungefähr Anfang des letzten Jahrhunderts kamen allmählich die ersten Magazine (in der Schweiz meistens Heftli genannt) auf, zuerst schwarzweiss oder in einer gelblichen Farbe. Parallel zu den gedruckten Medien kamen ca. in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts die ersten Radios und die ersten Grammophone. Langsam kam auch der Fernseher. Das war ein Erlebnis, als an einer Weihnacht in den 70er-Jahren unser erster Schwarz-Weiss-Fernseher in der Stube stand. Vorher mussten wir zu Nachbarn und Verwandten Fernseh schauen gehen. Wir konnten uns damals kaum sattsehen! Jetzt kommt uns das schon selbstverständlich vor. Das Telefon, das damals an der Wand hing, ist heute mobil. Ja, man bräuchte sogar nicht einmal mehr zu Hause den Computer, denn mit den heutigen Handys Ich lese Nachrichten im Rheintaler und im Blick. Ausserdem lese ich Liebesromane und schaue fern. Ruth Zellweger (sofern die überhaupt noch so heissen) kann man nicht einfach «nur» telefonieren, man kann damit seine Mails abrufen, im Internet surfen, Filme schauen, man lädt sich alle möglichen Apps darauf, und man kann damit in Topqualität fotografieren. Geschrieben von Judith Büchel Ich benutze täglich das Internet, um Verschiedenes zu machen. Meistens schaue ich, ob ich s bekommen habe. Mit meinen Freunden habe ich oft über Facebook Kontakt, da ich auch viele Freunde in Italien habe und so mit ihnen in Kontakt bleibe. Wenn ich mit Freunden abmache, schreibe ich ihnen meistens im Chat und verabrede mich so mit ihnen oder ich schreibe eine SMS, die ich vom Internet aus gratis schreiben kann. Musik spielt auch eine grosse Rolle für mich. Auf Youtube schaue ich immer die neusten Videos von meinen bevorzugten Sängern und DJs an. Wichtig für mich ist, Neuigkeiten zu erfahren, z.b. auf oder anderen Seiten. Über das Internet informiere ich mich über Ferienangebote: Wo ist es günstiger, und wo bekommt man bessere Hotels, die näher am Strand sind? Dann kann ich auf den Homepages der Hotels die Bewertungen der Gäste lesen, ob sie zufrieden mit dem Hotel, dem Essen oder der Sauberkeit der Zimmer waren. Was viele benutzen, ist Ricardo, eine Auktionsseite. Der Meistbietende kann das Produkt ersteigern. Es ist auch praktisch, wenn man selber Sachen zu Hause hat, die man nicht mehr braucht. Diese kann man online stellen und versteigern. Cool ist auch SKYPE. Ich habe es zwar noch nicht ausprobiert, aber wenn man Freunde hat, die weit weg wohnen, kann man mit ihnen per Webcam reden und sie dabei sehen. Alles in allem ist das Internet hilfreich in vielen Bereichen. Bei Google kann ich Antworten finden auf Fragen, die ich habe. In der heutigen Zeit sind das Internet und die virtuellen Medien nicht mehr wegzudenken. Geschrieben von Lucca Fiorelli

6 J U N G R H Y AUSGABE APRIL 2013, SEITE 6 Jubilare im JUNG RHY In der Wohngruppe im 2. OG Süd des JUNG RHY wohnen sechs Personen, von denen vier davon regelmässige Nutzer von verschiedensten Medien sind. Sie berichten von ihrem Umgang, ihren Lieblingssendungen, Hauptnutzungen und Gewohnheiten mit Fernseher, Computer, Telefon etc. Jacqueline Gross Helena Weder Isabella Büchel: schaut sich am liebsten Musikantenstadel und Liebesfilme an. Sie macht das aber nicht jeden Tag, am ehesten setzt sie sich am Wochenende vor den Fernseher. Sie bevorzugt eigene Filme (DVDs), sie besitzt bei ihren Eltern zu Hause einen eigenen DVD-Player. Das Programm im Fernseher ist ihr zu gewalttätig. Sie mag es nicht, wenn man da etwas suchen muss und überall hat es Bilder von Leuten, die herumschiessen. Von diesen Bildern bekommt sie Albträume. Isabella Büchel hat einen CD-Player und viele CDs. Sie hört gerne Heintje, Hansi Hinterseer, die Klostertaler und noch viele mehr. Dabei singt sie auch gerne mit, sie kennt viele Texte auswendig. Auch Hörspiele oder Märchen mag sie, z.b. Pippi Langstrumpf. und mitsinge cha, vom CD-Player. I tuen gern mit äm Stefan zämä am PC game. Am Fernseh interessiered mi am meischte Trickfilm und Film über Tier.» schaue mir einen Kurzfilm an (z.b. die Postautostrecke nach Isental) oder ich bowle auf der Seite Ganz neu kann ich nun mit meinem Handy auch Fotos machen. Das macht Spass.» Karin Reck Brigitte Fischlin Margrith Sutter Am Computer würde sie gerne mehr arbeiten oder spielen. Auf der Wohngruppe kann sie nur in Begleitung mit Betreuer/innen an den Computer, wenn sie etwas Wichtiges zu erledigen hat. Die Zeitung liest Isabella Büchel nicht gerne, auch da hat es ihr zu viele Gewaltbilder. Es hat vor allem Berichte über Negatives. Dagegen liest sie gerne Heftli wie Popcorn oder andere «Girlheftli». Dort schaut sie sich am liebsten Fotos an. Nadine Claus: «I d Nadine Claus tuen am liebschtä Schlagerparade losa. Lieder, wo I kenn Stefan Huser: «Ich habe einen Fernseher und eine Musikanlage in meinem Zimmer. Im Fernseher schaue ich mir am liebsten Musiksendungen an. Z.B. Musikantenstadl oder auch Hit auf Hit mit Leonard. Ich nehme auch gerne Musiksendungen auf eine Videokassette auf. Im Radio ist mein Lieblingssender SWR4. Im Wohnzimmer stelle ich manchmal den Kanal Nr. 17 oder 18 ein. Das sind klassische Sender. Zusammen mit anderen WG-Bewohnern schaue ich auch zwischendurch einen Film an, z.b. Lion King 1 und 2 oder auch die Schöne und das Biest. Vor drei Jahren habe ich auf eine Nintendo-Station gespart. Am liebsten spiele ich Autorennen. Am Computer höre ich gerne auf YouTube Musik, Christian Weber: «Ich benutze meinen Personal Computer am meisten, um Texte, Briefe, Berichte oder s zu schreiben und um zu skypen. Mit Microsoft Excel mache ich meine eigene Buchhaltung. Ich betreue meine eigene Homepage, ganz selten bin ich auch im Facebook anzutreffen. Free Online TV schaue ich auch ab und zu, und ich gebe online PC-Fernsupport (z.b. für meine Grossmutter, wenn bei ihr Probleme auftauchen). Oft sitze ich am PC und höre klassische Konzerte oder ich schaue sie über You- Tube oder mittels DVD an. So, das sind die wichtigsten Dinge, die ich mit meinem PC anstelle.» Brigitte Fischlin Claudia Geiger 5 Jahre

7 AUSGABE APRIL 2013, SEITE 7 J U N G R H Y Jubilare im JUNG RHY Umfrage zum Thema Mediengebrauch im Arbeitsbereich des JUNG RHY Bei der Beschäftigung mit dem Thema Medien mussten wir feststellen, dass wir uns schnell einmal eingrenzen mussten. Medien in verschiedenster Form prägen schon lange unseren Alltag. Wir benutzen sie oft unbewusst und ganz selbstverständlich. Meist merkt man erst, wie abhängig man davon ist, wenn einmal der Strom ausfällt. Oder wer kennt nicht das Gefühl des Erschreckens, wenn man mal vergessen hat, das Handy mitzunehmen..? Dies ist uns mehr oder weniger bewusst. Deshalb ist es umso spannender, sich einmal genauer damit auseinanderzusetzen. Folgende Fragen hat Christian Weber aus der Bordjournal-Redaktion zu einem Fragebogen zusammengestellt. Die Mitarbeiter/innen aus den Arbeitsbereichen Lingerie, Küche, Haustechnik und Garten haben sie beantwortet. Insgesamt haben 24 Personen daran teilgenommen. Die Fragen wurden innerhalb der Teamsitzungen gestellt. Vielen Dank an alle, die sich daran beteiligt haben. Maja Tobler Fragen zum Thema Medien 24 befragte Personen Anzahl oder Durchschnitt Angi Egli 1 Hast du einen eigenen PC oder Laptop? 22 2 Wie viele Jahre verfügst du schon über einen Internetanschluss? 8 Jahre 3 Hast du eine eigene -Adresse? 14 4 Wie viele -Kontakte hast du schätzungsweise in deinem Adressbuch? 25 5 Bist du ein Skype-Nutzer? 9 6 Besitzt du eine Webcam? 10 7 Hast du ein YouTube- und/oder Facebook-Konto? 14 8 Hattest du schon einmal einen Virus auf deinem PC? 12 9 Wenn ja, wusstest du, wie man ihn beseitigt? 1 10 Wie viele Stunden verbringst du täglich am PC oder im Internet? 2 Std. 11 Machst du Computerspiele? Besitzt du ein eigenes Handy/Smartphone? Wie viel Zeit am Tag telefonierst du mit dem Handy? 1 Std. 14 Wie viele SMS oder MMS verschickst du täglich? circa 80 Stk. 15 Liest du noch eine Tageszeitung? Liest du Journale (Heftli)? Liest du Bücher? 9 18 Hörst du Musik mit CD? Hörst du Musik mittels anderer Medien wie ipad, iphone? Schreibst du noch Briefe oder Karten, die du per Post verschickst? Wenn ja, wie oft im Monat? In den Ferien 22 Hast du einen eigenen Fernseher? Wie oft in der Woche schaust du Fernsehen? Alle täglich 24 Bevorzugst du: a) Serien b) Spielfilme c) Informationssendungen d) Shows a) 18 b) 15 c) 15 d) 14 Heino Hangartner Vroni Heeb Wir gratulieren!!!

8 T R Ä G E R V E R E I N AUSGABE APRIL 2013, SEITE 8 Impressum Herausgeber: Trägerverein RHYBOOT Bahnhofstrasse Altstätten Redaktion: Meinrad Gschwend JUNG RHY Isabella Büchel Nadine Claus Stefan Huser Christian Weber Gerda Reck UNION Bujamin Bajrami Alex Bigger Kevin Büchel Judith Büchel Ramona Dörig Lucca Fiorelli Seljami Ljimani Thomas Loher Steven Millsom Simone Thurnherr Ruth Zellweger Annabel Dretzki WYDEN Corina Bünter Desirée Brack Eva Roduner Eva Sonderegger Heiri Annen Hildegard Bollhalder Jasmin Altherr Manuela Gschwend Reto Bischofberger Roman Frehner Sandro Gaggioni Sibylle Kressig Sabine Brunner Sissi Riegg Sylvia Franke Norbert Rohner Druck: galledia ag 9442 Berneck Auflage 2400 Ex. Im Internet: Unser Spendenkonto: PC Ein Meilenstein für den Werkstätten-Neubau Zug um Zug nimmt das Projekt «Neubau Werkstätten» konkrete Formen an. Im vergangenen Jahr wurde der Architektur-Wettbewerb ausgeschrieben. Anfang Januar hatten die Architekturbüros ihre Vorschläge abzugeben. Die Wettbewerbsjury traf sich mehrmals, um die Projekte zu prüfen. Die Jury setzte sich aus externen Fachleuten, aus Mitgliedern der RHYBOOT-Baukommission und aus Vertretern der Bereiche Arbeiten und Beschäftigung zusammen. Ende März wurde das Siegerprojekt bestimmt. Das Projekt mit dem Kennwort «Rhyboots-Hafen» der Luzerner Architekten Thom Huber, Claudio Waser und Claudia Mühlebach zeichnet sich durch eine hohe Qualität aus. Anfangs Mai werden die Pläne und das Modell in der Kirche JUNG RHY zu sehen sein. Wenn nun alles rund läuft, kann der Neubau 2016 bezogen werden. Bis dann gibt es noch etliche Hürden im Zusammenhang mit den Bewilligungen und mit der Finanzierung zu nehmen. Sicher ist bereits jetzt, dass ein Teil der Kosten über Spenden finanziert werden muss. Der Vorstand und die Baukommission sind zuversichtlich, dass das Projekt termingerecht realisiert werden kann. In einer grossen Industriehalle prüfte die Jury die Vorschläge von 46 Architekturbüros aus dem In- und Ausland. Ein Jegliches hat seine Zeit und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde. Geschätzte Leserin, geschätzter Leser Abgestimmt mit meiner persönlichen Situation wie auch mit weiteren Weiterentwicklungsschritten im RHYBOOT, habe ich mich entschieden, meine Stelle als Geschäftsführerin RHYBOOT per 31. Mai 2013 zu kündigen. Ich werde einen Bildungsurlaub antreten und mich anschliessend beruflich neu orientieren. Vor sechs Jahren hat mich RHYBOOT berührt, umgarnt und mit seinem Charme verzaubert. Ich darf auf eine lebendige und bereichernde Zeit zurückblicken, welche durch die vielen besonderen Menschen, welche im RHYBOOT und seinen Institutionen WYDEN, UNION und JUNG RHY arbeiten und wohnen, geprägt wurde. Zusammen konnten wir in den letzten Jahren viel Positives bewegen, bewirken und erreichen. Und auch Sie, liebe RHYBOOT-Freunde und Zugewandte, haben mich immer staunen lassen. Wie viel Wohlwollen in verschiedenster Form wir immer wieder von Ihnen entgegennehmen durften! Herzlichen Dank, dass Ihnen Menschen mit einem Unterstützungsbedarf wichtig sind und Sie sich starkmachen für sie. RHYBOOT ist gut unterwegs und mit einer äusserst guten und fähigen Mannschaft gerüstet für die Weiterfahrt. Allen Rhybötlern wünsche ich weiterhin viel Tatendrang und Neugierde, neue Lebenswelten zu entdecken. Alles Gute und «Schiff ahoi»! Pierrette Fankhauser Spenden über 200 Fr WYDEN, Balgach Evang. Kirchenpflegschaft Rebstein Hähnel Felix, Heerbrugg Hassler A., Lüchingen Heule Bruno, Widnau Huwa Finanz & Beteiligungs AG, Appenzell Katholisches Pfarramt Balgach (Trauerspenden) Kehl-Heeb Hildegard, Balgach Projectina AG, Heerbrugg Schmid Mode, Heerbrugg Spirig Paul und Irene, Diepoldsau St.Galler Kantonalbank, Diepoldsau STV Balgach (Trauerspende) UNION, Altstätten Affuso Battista, Rüthi Bäuerinnen- und Landfrauen-Verein Rebstein Blättler Peter, Widnau Dörig Bruno, Appenzell Evang. Kirchgemeinde Altstätten Heeb Markus, Rebstein Heule Bruno, Widnau Heule Walter, Widnau JUNG RHY, Altstätten Ebnöther Josef, Lüchingen Eichenberger Urs, Sevelen Elektro Steiger, Altstätten Elektro Zoller AG, Au FIFT GmbH, Altstätten Gerster Gebäudetechnik AG, Altstätten Haas Markus, Lüchingen Hänsle R., Wangs Hengartner, Familie, Altstätten Hutter-Benz E. und R., Kriessern Hutter, Familie, Kriessern Hutter Irene, Diepoldsau Katholische Kirchgemeinde Weisstannen Keel Benno, Rebstein Kühnis-Sieber Maria, Oberriet Kuster Jürg, Coppet Lutz-Germann Ch., Goldach Rohner Marcel, Rebstein Tanner Leonie, Widnau Texco Swiss, Lüchingen Thür Getränke GmbH, Altstätten Tschirky Karin, Zürich Weber Rosmarie, Wald Besucher der Weihnachtsspiele Verein RHYBOOT St.Galler Kantonalbank, Hauptsitz, St.Gallen Caron Fahrzeugtechnik, Altstätten Die Mobiliar, Generalagentur Rheintal, Heerbrugg Duft-Werner Evelyne, Zürich Evang.-ref. Kirche Eichberg-Oberriet (Erlös Suppentag) Evang.-ref. Kirche Heerbrugg Feierabend Victor, Bau Supporting GmbH, Rebstein Forster Haustechnik AG, Berneck Frei Verena, Zürich Kaiser Eliane, Sax Katholisches Pfarramt, Altstätten (Beerdigungskollekte) Katholisches Pfarramt, Diepoldsau (Beerdigungskollekte) Katholisches Pfarramt, Rebstein (Kollekte) Kobler Holzbau, Oberriet KTV Widnau (Erlös Entenrennen) Sonderegger Quirin AG, Widnau 14. DOG-TURNIER! Ein grosse Anzahl Spielfreudiger hat voller Begeisterung am 14. DOG-Turnier teilgenommen. Mit voller Konzentration widmeten sie sich während des ganzen Nachmittags dem DOG-Spiel. Sissy Riegg

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone

Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone Chart Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen und Jahren

Mehr

PIRLS & TIMSS 2011. Schülerfragebogen. Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg

PIRLS & TIMSS 2011. Schülerfragebogen. Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg PIRLS & TIMSS 2011 Schülerfragebogen Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg IEA, 2011 Im Auftrag des BMUKK Anleitung In diesem Heft

Mehr

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 1) Was für ein Mobiltelefon haben Sie? Ich besitze ein einfaches Handy zum Telefonieren und zum Schreiben von SMS. Das reicht mir völlig!

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen aus

Medienverhalten der Jugendlichen aus Chart Medienverhalten der Jugendlichen aus dem VIENNA Blickwinkel AUTOSHOW der Jugendlichen Ergebnisse der Aussteller- und Besucherbefragung Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer ZR n=

Mehr

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline.

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline. online Das ist ein englisches Wort und bedeutet in der Leitung". Wenn du mit einem Freund oder einer Freundin telefonierst, bist du online. Wenn sich 2 Computer dein Computer und einer in Amerika miteinander

Mehr

Medienverhalten der Kinder Computer

Medienverhalten der Kinder Computer Chart Medienverhalten der Computer Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer P.ZR..P.F n=, persönliche face-to-face Interviews, mit oberösterreichischen n zwischen und Jahren Erhebungszeitraum:.

Mehr

Medienverhalten der Kinder Handy

Medienverhalten der Kinder Handy Chart 6 Medienverhalten der Handy Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer P.ZR..P.F n=, persönliche face-to-face Interviews, mit oberösterreichischen n zwischen 6 und Jahren Erhebungszeitraum:

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Dezember 2014 MAG Mobile Das Smartphone beim Shoppen

Dezember 2014 MAG Mobile Das Smartphone beim Shoppen Dezember 2014 MAG Mobile Das Smartphone beim Shoppen Inhalt Smartphonenutzung Smartphoneaktivitäten Smartphone im Shoppingkontext 2 Massenmedium Smartphone: Fast 80 Prozent besitzen derzeit mindestens

Mehr

Senioren in der digitalen Welt Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident

Senioren in der digitalen Welt Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident Senioren in der digitalen Welt Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident Berlin, 12. Dezember 2014 Viele Senioren haben Computer-Grundkenntnisse

Mehr

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. 26 5010 Salzburg

Mehr

Fragebogenstudie Vorbefragung 16.07.2007

Fragebogenstudie Vorbefragung 16.07.2007 Mobiles Lernen in der Praxis Eine Studie m Einsatz des Handys als Lernmedium im Unterricht Liebe Schülerin, lieber Schüler! In dem folgenden Fragebogen geht es um innovative Formen des Lernens und Lehrens

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Fragebogen. Umgang mit neuen Medien. Alter: Gemeinde: Klasse: Geschlecht: o Männlich o Weiblich

Fragebogen. Umgang mit neuen Medien. Alter: Gemeinde: Klasse: Geschlecht: o Männlich o Weiblich Fragebogen Umgang mit neuen Medien Alter: Gemeinde: Klasse: Geschlecht: o Männlich o Weiblich Teil 1: Mediennutzung Im ersten der drei Teile des Fragebogens geht es um dein allgemeines Nutzungsverhalten

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY. P.ZR1482.0811.p2.T / BIMEZ - Eltern Seite 1

EXECUTIVE SUMMARY. P.ZR1482.0811.p2.T / BIMEZ - Eltern Seite 1 EXECUTIVE SUMMARY 1. Eltern: Fernsehen liebste Freizeitbeschäftigung der Kinder Häufigste Freizeitbeschäftigung der 14- bis 18-jährigen oberösterreichischen Jugendlichen ist nach Angabe der Eltern das

Mehr

Persönliches Tagebuch

Persönliches Tagebuch Mein Schüleraustausch mit Hamburg (6. April 1 6. April 201 1 ) Persönliches Tagebuch Schweiz Österreich 2 ICH STELLE MICH VOR! Ich heiße.. Ich wohne in. Ich besuche die Klasse des Gymnasiums... Trento

Mehr

Studio d A2-05 Medien über Medien sprechen

Studio d A2-05 Medien über Medien sprechen über sprechen über sprechen Wählen Sie vier bzw. Geräte. Warum benutzen Sie diese bzw. Geräte? Wie oft? Notieren Sie. die bzw. Geräte Warum? Wie oft? Fragen Sie auch Ihren / Ihre Partner(in) und notieren

Mehr

SCHULE ONLINE? SICHER IM NETZ!

SCHULE ONLINE? SICHER IM NETZ! SCHULE ONLINE? SICHER IM NETZ! Medienprojekt Grundschule Stegen 12.05.2014 Stefan Pohl (Dipl.-Soz.päd.), Kinder- und Jugendbüro Stegen PRIVATSPHÄRE IM NETZ Mach nur das von dir ins Internet, das du auch

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2014 So nutzen Jugendliche digitale Medien Handy, Internet, Musik und TV die täglichen Begleiter Digitale Medien spielen bei der Freizeitgestaltung von Jugendlichen eine zentrale Rolle. Die

Mehr

1 = Roller fahren. Medien Sport Musik Tennis

1 = Roller fahren. Medien Sport Musik Tennis Meine Freizeit 47 1 Freizeit und Hobbys Was kennt ihr auf Deutsch? *** faulenzen *** das Schwimmbad *** Musik hören *** das Stadion *** 3 1 2 4 1 = Roller fahren 2 = 48 2 Geräusche und Dialoge Was hört

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Der Fernseher ist. Stimmt. Ich sehe gerne Spielfilme. Mein Lieblingsprogramm ist MTV. Nachrichten finde ich langweilig.

Der Fernseher ist. Stimmt. Ich sehe gerne Spielfilme. Mein Lieblingsprogramm ist MTV. Nachrichten finde ich langweilig. Medien 1 So ein Mist Seht das Bild an und sprecht darüber: wer, wo, was? Das sind Sie wollen Aber Der Fernseher ist Sie sitzen vor 11 2 3 Hört zu. Was ist passiert? Tom oder Sandra Wer sagt was? Hört noch

Mehr

Nicht ohne mein Handy! Mobil?

Nicht ohne mein Handy! Mobil? Mobil? Österreich & die Welt 1. Auf der Erde leben rund 7,1 Milliarden Menschen (Stand: 2013). Was schätzt du: Wie viele Mobilfunkanschlüsse gab es im Jahr 2012 weltweit? 1,4 Milliarden 4,6 Milliarden

Mehr

Schauen oder spielen: Das mache ich am liebsten

Schauen oder spielen: Das mache ich am liebsten Schauen oder spielen: Das mache ich am liebsten Bei Sturm und Regen ist es vor dem Bildschirm besonders gemütlich. Dann sich einkuscheln und einen Film angucken! Oder etwas am Computer spielen! Das ist

Mehr

Kantonsratswahl 2016: Wahlkreis Rheintal (17 Mitglieder)

Kantonsratswahl 2016: Wahlkreis Rheintal (17 Mitglieder) Kantonsratswahl 2016: Wahlkreis Rheintal (17 Mitglieder) Listen Endergebnis Ausgezählte Gemeinden: Entspricht: 16.10 Uhr 13 von 13 100.00% der Stimmberechtigten Stimmbeteiligung: 46.86% Liste Bezeichnung

Mehr

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?!

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! 2013 Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! Klasse 8d Mittelschule Gersthofen 29.11.2013 Inhaltsverzeichnis Projektbericht... 1 Interview: Wie war das Leben damals?... 2 Selbstversuch... 3 Ein

Mehr

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 news Juli September 2015 } Kinder- und Jugendtreff neu einrichten 3 } Linda sagt «Tschüss», Emanuel & Annina «Hallo»! 6 } Sommerferien mit dem z4 in der

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen Über Lerntechniken sprechen Sprechen Sie über Ihre Lerngewohnheiten. Was passt für Sie? Kreuzen Sie an, und sprechen Sie mit Ihrem /Ihrer Partner /(in). Fragen Sie auch Ihren /Ihre Partner /(in). allein

Mehr

Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline)

Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline) Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline) Beginnen wir mit einigen Fragen zum Thema Medien. Es gibt ja heute viele Geräte, die man nutzt, andere, die nur vorhanden sind. Jetzt geht es um die tatsächliche

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Guten Tag, mein Name Carlo. a) bin b) heißt c) ist d) heißen 2 Frau Walter: Wie

Mehr

Safer Internet Day 2014: DER KLASSEN HANDYCHECK

Safer Internet Day 2014: DER KLASSEN HANDYCHECK Safer Internet Day 2014: DER KLASSEN HANDYCHECK Macht eure eigene Umfrage. Der Fragebogen wird zunächst von jedem einzelnen anonym ausgefüllt. Die Auswertung für eure gesamte Klasse (oder Schule) erfolgt

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Chart Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen

Mehr

Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Schüler

Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Schüler Examensarbeit Christine Janischek 1 Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Schüler Bitte kreuzen Sie in jeder Zeile ein Kästchen an. Fragen zur

Mehr

Das Präsens. (*nicht l, r) ich arbeite ich atme du arbeitest du atmest -est man arbeitet man atmet -et wir arbeiten

Das Präsens. (*nicht l, r) ich arbeite ich atme du arbeitest du atmest -est man arbeitet man atmet -et wir arbeiten Das Präsens 1 Das Verb 1.1 Das Präsens Die meisten Verben bilden das Präsens wie das Verb lernen: lernen (Infinitiv) Person Personalpronomen Stamm + Endung ich lerne 1. ich lern- -e du lernst Singular

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Medienverhalten der Kinder Medienkompetenz/Kommunikation

Medienverhalten der Kinder Medienkompetenz/Kommunikation Chart Medienverhalten der Medienkompetenz/Kommunikation Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer P.ZR..P.F n=, persönliche face-to-face Interviews, mit oberösterreichischen n zwischen und

Mehr

A2, Kap. 14, Ü 1b. Kopiervorlage 14a: Memory: Glückwünsche. Frohes neues Jahr! Prost! Frohe Weihnachten! Frohe Ostern!

A2, Kap. 14, Ü 1b. Kopiervorlage 14a: Memory: Glückwünsche. Frohes neues Jahr! Prost! Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Kopiervorlage 14a: Memory: Glückwünsche A2, Kap. 14, Ü 1b Frohes neues Jahr! Prost! Frohe Ostern! Frohe Weihnachten! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Viel Glück für Euch beide! Wir gratulieren zur

Mehr

, in der der Lehrer von Leni und Luca noch einmal. zur Schulhausübernachtung mitnehmen dürfen oder nicht. Der Briefträger wirft

, in der der Lehrer von Leni und Luca noch einmal. zur Schulhausübernachtung mitnehmen dürfen oder nicht. Der Briefträger wirft 14 swege 1 a) Hier sind einige Situationen beschrieben, in denen Menschen kommunizieren. Trage bei jeder Beschreibung die Nummer des Bildes von Seite 14 ein, das dazu passt. b) Die folgenden Wörter fehlen

Mehr

Interview mit Ingo Siegner

Interview mit Ingo Siegner F. Krug: Herr Siegner, kennen Sie Antolin? Herr Siegner: Ja, das kenne ich. Davon haben mir Kinder erzählt, schon vor Jahren. Ingo, deine Bücher sind auch bei Antolin, weißt du das? berichteten sie mir

Mehr

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Wählen Sie eine Person aus und schreiben Sie ihre Biografie. Familie/Freunde Der Vater / Die Mutter war / ist von Beruf. hat als gearbeitet. Schule/Ausbildung/Arbeit

Mehr

Informationen Sprachtest

Informationen Sprachtest Informationen Sprachtest Liebe Eltern Wie Sie wissen, werden alle Sprachkurse in Deutsch und Englisch im International Summer Camp & Junior Golf Academy durch die academia Zürich SPRACHEN UND LERNEN GMBH,

Mehr

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer Aufgabe 1 Πωσ λζγεται η γλώςςα 1. Man kommt aus Korea und spricht 2. Man kommt aus Bulgarien und spricht 3. Man kommt aus Albanien und spricht 4. Man kommt aus China und spricht 5. Man kommt aus Norwegen

Mehr

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen Kommentartext Medien sinnvoll nutzen 1. Kapitel: Wir alle nutzen Medien Das ist ein Computer. Und da ist einer. Auch das hier ist ein Computer. Wir alle kennen Computer und haben vielleicht auch schon

Mehr

Computer-Club. Internet-Radio. Geo-Caching. Ein Interview mit Andreas, der eine eigene Radio-Sendung macht Seite 2

Computer-Club. Internet-Radio. Geo-Caching. Ein Interview mit Andreas, der eine eigene Radio-Sendung macht Seite 2 Oktober / November / Dezember 2015 Internet-Radio Computer-Club Geo-Caching Ein Interview mit Andreas, der eine eigene Radio-Sendung macht Seite 2 Besuch beim Computer- Club der Lebenshilfe Köln Schatzsuche

Mehr

Die meisten Teilnehmer waren Schüler oder Studenten; berufstätig waren zum Zeitpunkt der Umfrage 24 der 146 Befragten.

Die meisten Teilnehmer waren Schüler oder Studenten; berufstätig waren zum Zeitpunkt der Umfrage 24 der 146 Befragten. Einleitung Die AG Medien wurde im Jahr 2008 nach der ersten Plenarsitzung des 11. Mandats gegründet. Grundlage ist die vom Plenum festgelegte Prioritätenliste und das darin festgelegte Anliegen, die Medienarbeit

Mehr

"Schluss machen per SMS ist erlaubt"

Schluss machen per SMS ist erlaubt Seite 1 von 5 Digital Benehmen in der digitalen Welt "Schluss machen per SMS ist erlaubt" 20.06.2011, 18:06 Interview: Lukas Köhler und Mirjam Hauck Darf ich eine Verabredung googeln und was mache ich,

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu.

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. am Strand spazieren gehen gut essen lange schlafen ein Zimmer reservieren im Hotel bleiben Leute fotografieren einen Ausflug machen im Internet Ideen suchen

Mehr

Wie wohn ich und wie wohnst du?

Wie wohn ich und wie wohnst du? Wie wohn ich und wie wohnst du? Beschreibe, wie es bei dir zuhause aussieht: (Welche Zimmer gibt es in eurer Wohnung? Wer benutzt die Räume? Welche Räume findest du besonders wichtig? Welche Zimmer findest

Mehr

Ich hab was Tolles gemacht, und keiner hat's gesehen

Ich hab was Tolles gemacht, und keiner hat's gesehen Leseprobe aus: Ich hab was Tolles gemacht, und keiner hat's gesehen Mehr Informationen zum Buch finden Sie auf rowohlt.de. Copyright 2014 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg Thomas Raab (Hg.) Ich

Mehr

SCREEN LIFE 2014. Bärbel Bolten, Ipsos. 11. TV-Wirkungstag, 22. Mai 2014

SCREEN LIFE 2014. Bärbel Bolten, Ipsos. 11. TV-Wirkungstag, 22. Mai 2014 SCREEN LIFE 2014 Bärbel Bolten, Ipsos 11. TV-Wirkungstag, 22. Mai 2014 Internetfähige Screens halten weiter Einzug Persönliche Nutzung März 2012 Heute 60% 16% 29% 11% 39% 18% 91% 89% Basis: Alle Befragte

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

91 % der Jugendlichen sehen täglich oder mehrmals pro Woche fern. 88 % der Schüler/innen benutzen ihr Handy täglich oder mehrmals pro Woche

91 % der Jugendlichen sehen täglich oder mehrmals pro Woche fern. 88 % der Schüler/innen benutzen ihr Handy täglich oder mehrmals pro Woche Auswertung Fragebogen Vorbefragung 1. Stichprobenbeschreibung 81 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Vorbefragung teil Mädchen 4 %, Jungen 54 % Durchschnittsalter 13 Jahre Geschlecht n % weiblich 37

Mehr

ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009

ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009 ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009 Μάθημα: ΓΕΡΜΑΝΙΚΑ Επίπεδο: 3 Διάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία:

Mehr

FOURSCREEN KONTAKTE IM ALLTAG DER DEUTSCHEN Wirkstoff TV - Expertenforum 2014

FOURSCREEN KONTAKTE IM ALLTAG DER DEUTSCHEN Wirkstoff TV - Expertenforum 2014 FOURSCREEN KONTAKTE IM ALLTAG DER DEUTSCHEN Wirkstoff TV - Expertenforum 2014 5.11.2014 18.11.2014 Frankfurt Robert Schäffner Studienansatz THEMEN Wir leben in einer Multiscreen Welt Ausmaß der Nutzung

Mehr

DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps. Juli 2010

DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps. Juli 2010 DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps Juli 2010 Was ist das DigitalBarometer? Untersuchungssteckbrief Methodik Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Thema telefonische Mehrthemenbefragung,

Mehr

DOWNLOAD. Sachtexte: E-Mails schreiben. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sachtexte verstehen kein Problem!

DOWNLOAD. Sachtexte: E-Mails schreiben. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sachtexte verstehen kein Problem! DOWNLOAD Ulrike Neumann-Riedel Sachtexte: E-Mails schreiben Sachtexte verstehen kein Problem! Klasse 3 4 auszug aus dem Originaltitel: Vielseitig abwechslungsreich differenziert Eine E-Mail schreiben Wie

Mehr

Nahaufnahmen Jugend und Medien: JIMplus 2008

Nahaufnahmen Jugend und Medien: JIMplus 2008 Nahaufnahmen Jugend und Medien: JIMplus 2008 Sabine Feierabend, SWR Jugend heute Fakten /// Standpunkte /// Perspektiven 24. September 2008, Stuttgart, SWR-Funkhaus JIMplus 2008 Untersuchungssteckbrief»

Mehr

Tipp. 1.1.1 Vorinstallierte Apps auf dem ipad

Tipp. 1.1.1 Vorinstallierte Apps auf dem ipad Kapitel 1 Das ipad aktivieren Tipp Eine der ersten Apps, die Sie nach der Einrichtung vom App Store herunterladen sollten, ist ibooks. Sie ist kostenlos und ermöglicht es Ihnen, auf den E-Book-Onlineshop

Mehr

TEIL A: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK

TEIL A: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙΔΕΙΑΣ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2014-2015 Μάθημα: Γερμανικά Επίπεδο: Ε1(ενήλικες) Διάρκεια:

Mehr

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook Freunde meiner Freunde meiner Freunde... Dieses Bild wird später dich darstellen. Schneide es aus und gib dem Umriss eine Frisur, die dir gefällt. Schneide für alle deine Freunde und «Kumpels» ein Bild

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Kindgerechter Umgang mit dem Handy

Kindgerechter Umgang mit dem Handy www.schau-hin.info schwerpunkt handy Kindgerechter Umgang mit dem Handy Tipps & Anregungen für Eltern Seite 2-3 :: Einleitung :: Das erste Handy das erste handy Ab welchem Alter sinnvoll? Für ihr erstes

Mehr

Mind-MapArbeitsblatt 1. Kaufen

Mind-MapArbeitsblatt 1. Kaufen Mind-MapArbeitsblatt 1 Kaufen Arbeitsblatt 2 Das Tomatenbeispiel Wir alle müssen täglich finanzielle Entscheidungen treffen und auch Martin hat heute die Aufgabe von seinen Eltern bekommen einkaufen zu

Mehr

TV-Inhalte Lehrerinformation

TV-Inhalte Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag SuS studieren Informationen, TV-Programm und Statistiken und können daraus Schlüsse ziehen. Die eigenen Vorlieben werden dabei ebenso angesprochen wie auch Wünsche

Mehr

Unterrichtsreihe: Freizeit und Unterhaltung

Unterrichtsreihe: Freizeit und Unterhaltung 10 Computer Der Computer ist heute nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Man benutzt ihn zum Arbeiten, Kommunizieren oder Spielen. Das klingt einfach, aber manchmal gibt es auch Probleme mit dem Rechner.

Mehr

Sie werden Ihre Meinung über Computer ändern...

Sie werden Ihre Meinung über Computer ändern... Sie werden Ihre Meinung über Computer ändern... Ute und Dieter sehen sich ihre Urlaubsbilder an Nicole liest ihre Mails Gerhard liest seine Zeitung im Monika und Klaus vor ihrer Webcam Der unkomplizierte,

Mehr

Mediennutzung heute Wie gehen Kinder mit der Konvergenz um? Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL

Mediennutzung heute Wie gehen Kinder mit der Konvergenz um? Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Mediennutzung heute Wie gehen Kinder mit der Konvergenz um? Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Viele neue Geräte 2 Welches sind die Bedingungen für die kindliche Nutzung? Begehrlichkeit beim

Mehr

GERMAN SPECIFICATION A. Topics for Conversation. Personal Relationships

GERMAN SPECIFICATION A. Topics for Conversation. Personal Relationships GERMAN SPECIFICATION A Topics for Conversation Personal Relationships 1. Wie kommst du mit deinen Eltern aus? 2. Hättest du gern einen Bruder / eine Schwester? 3. Warum ist es besser Einzelkind zu sein

Mehr

Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Lehrer

Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Lehrer Examensarbeit Christine Janischek 1 Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Lehrer Bitte kreuzen Sie in jeder Zeile ein Kästchen an. Fragen zur

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 18: Hormone

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 18: Hormone Manuskript Jojo und Mark sprechen das erste Mal nach der Vernissage miteinander und Mark erklärt seine Situation. Währenddessen wartet Joe bei Dena auf Reza. Dena versucht, Joe näherzukommen. Ob sie bei

Mehr

Spielbeschreibung: Arbeitsmaterial für die Elternarbeit aus dem Methodenkoffer: zappen-spielen-surfen-simsen

Spielbeschreibung: Arbeitsmaterial für die Elternarbeit aus dem Methodenkoffer: zappen-spielen-surfen-simsen Spielbeschreibung: ROLLENSPIIEL - WER IIST SCHULD? Arbeitsmaterial für die Elternarbeit aus dem Methodenkoffer: zappen-spielen-surfen-simsen FAMIILIIEN UND MEDIIEN medienpädagogische Projektangebote für

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY. P.ZR1482.0811.p2.T / BIMEZ - Jugendliche Seite 1

EXECUTIVE SUMMARY. P.ZR1482.0811.p2.T / BIMEZ - Jugendliche Seite 1 EXECUTIVE SUMMARY 1. Freunde und Fernsehen bestimmen die Freizeit Liebste Freizeitbeschäftigungen der oberösterreichischen Jugendlichen zwischen 11 und 18 Jahren sind das Treffen mit Freunden und Fernsehen:

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Informationen für Eltern der Freiherr-von-LutzGrundschule Münnerstadt

Informationen für Eltern der Freiherr-von-LutzGrundschule Münnerstadt Informationen für Eltern der Freiherr-von-LutzGrundschule Münnerstadt Liebe Eltern, um Ihnen Tipps für den richtigen Umgang ihrer Kinder mit Medien zu geben, haben wir diese Dokumente für Sie zusammengestellt.

Mehr

Auszug AWA 2015 CODEBUCH. Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse. Download www. awa-online.de

Auszug AWA 2015 CODEBUCH. Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse. Download www. awa-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug AWA 2015 Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse CODEBUCH Download www. awa-online.de Informationsinteresse: Computernutzung, Anwendung

Mehr

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Darum geht es: In diesem Heft finden Sie Informationen darüber, was passiert, wenn Sie älter werden. Dieses Heft ist aber nicht nur für alte Menschen.

Mehr

Ich habe ein iphone - was jetzt?

Ich habe ein iphone - was jetzt? Ich habe ein iphone - was jetzt? Ein Leitfaden Willkommen im 21. Jahrhundert MEIN IPHONE - WAS JETZT? COPYRIGHT SVEN MÖHLMANN!1 Mein iphone - was jetzt? Der Computer in der Hose 1. Auspacken In der Verpackung

Mehr

Logbuch. Das Stromhaus. Wo begegne ich elektrischer Energie im Alltag? Wie könnte ich sie ersetzen?

Logbuch. Das Stromhaus. Wo begegne ich elektrischer Energie im Alltag? Wie könnte ich sie ersetzen? Name: Klasse: Das Stromhaus Wo begegne ich elektrischer Energie im Alltag? Wie könnte ich sie ersetzen? Gruppenarbeit Das Stromhaus Wir richten das Fantasiehaus unserer Klasse mit technischen Geräten ein.

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

Fremdsprachenlerntipps per Email und per Telefon

Fremdsprachenlerntipps per Email und per Telefon 2009/1430 Fremdsprachenlerntipps per Email und per Telefon Abu Suhaib Meiner www.arabischschule.jimdo.com Lerntippreihe 4 Per Telefon Wer Sprachen lernt oder lernen möchte, kommt nicht darum herum, gelerntes

Mehr

1.1 24/7 Bist du immer online?

1.1 24/7 Bist du immer online? 1 Medienwelten früher und heute Medienwelten früher und heute 1.1 24/7 Bist du immer online? Du bist ein digitaler Eingeborener Wahrscheinlich kennst du das Gefühl, dass deine Eltern wirklich überhaupt

Mehr

МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС

МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС I. HÖREN Dieser Prüfungsteil hat zwei Teile. Lies zuerst die Aufgaben,

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2010 So nutzen Jugendliche digitale Medien Das Leben spielt online Internet und Handy sind zu den wichtigsten Jugendmedien geworden. Um Heranwachsende wirkungsvoll bei einem sicheren und

Mehr

Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch!

Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch! Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch! Ein Gespräch mit der Drüberleben-Autorin Kathrin Weßling Stehst du der Digitalisierung unseres Alltags eher skeptisch oder eher

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Das mobile Internet in unserem Alltag. Petra Hutter Swisscom Strategie & Innovation User Observatory

Das mobile Internet in unserem Alltag. Petra Hutter Swisscom Strategie & Innovation User Observatory Das mobile Internet in unserem Alltag Petra Hutter Swisscom Strategie & Innovation User Observatory Fakten aus der Studie: «Unterwegs» >Was tun Menschen, während sie unterwegs sind? >Welche Aktivitäten

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Fragebogen zum Auslandssemester

Fragebogen zum Auslandssemester Fragebogen zum Auslandssemester Land Russland Stadt Kaliningrad Universität Immanuel Kant University Zeitraum WS 2011/12 Fächer in Gießen Russisch, Port, BWL Russisch Sprachkurse, BWL: IT und Fächer im

Mehr

Aktivitäten im Internet Schwerpunkt: Kommunikation 2014 - täglich/mehrmals pro Woche -

Aktivitäten im Internet Schwerpunkt: Kommunikation 2014 - täglich/mehrmals pro Woche - 1 Aktivitäten im Internet Schwerpunkt: Kommunikation 201 - täglich/mehrmals pro Woche - Chatten Online-Communities wie z.b. Facebook nutzen E-Mails empfangen und versenden Über das Internet telefonieren,

Mehr