Zusammenfassung der Resultate

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zusammenfassung der Resultate"

Transkript

1 Schulamt Effingerstrasse 21 / Meerhaus Postfach 8125, 3001 Bern Stadt Bern Direktion für Bildung, Soziales und Sport Befragung der Lehrpersonen der Stadt Bern zur Schulinformatikplattform base4kids Zusammenfassung der Resultate März 2011

2 1 Zusammenfassung Missverständnisse und Falschinformationen Allgemein Ausrüstung Software Externer Datenzugriff Mail Funktionen von base4kids Login Weiterbildung Sicherheit ICT-V... 8 Die Online-Umfrage wurde erstellt und durchgeführt mit: surveymonkey (www.surveymonkey.ch) Fragebogen und Auswertung: Jörg Moor, Schulamt Bern 2 SCHjmo_110301_Bericht_EVAL_Kurzfassung.doc

3 1 Zusammenfassung Zwischen Frühling 2008 und Sommer 2009 ist die Schulinformatikplattform base4kids in den Volksschulen der Stadt Bern in Betrieb genommen worden. An der vorliegenden Standortbestimmung haben sich rund 1/3 aller Lehrpersonen der Stadt beteiligt und damit ihr Engagement für eine gut funktionierende ICT-Plattform aufgezeigt. Gemeinsam stellen sie fest, dass die Computernutzung in den Schulen während den letzten drei Jahren zugenommen hat und in Anbetracht von Facebook, Cyberbullying/-mobbing und immer leistungsfähigeren Smartphones - Medienkompetenzen zu einem wichtigen Bereich der schulischen Auseinandersetzung mit ICT (Information and Communication Technology) geworden ist. Mit den vorliegenden Resultaten liegen erstmals zuverlässige Informationen über den Anspruch der Lehrpersonen an die Praxistauglichkeit ihrer ICT-Infrastruktur und über die projektbegleitenden Massnahmen vor. Die Nutzungsgewohnheiten und Erfahrungen im Umgang mit ICT in Unterricht, Vor- und Nachbereitung, aber auch bei administrativen Tätigkeiten bestimmen letztendlich die technischen, organisatorischen und pädagogischen Massnahmen, welche für die Optimierung der Plattform base4kids bestimmend sind. Die vorliegenden Resultate tragen dazu bei, die Qualität an der bestehenden und die Anforderungen an die kommende Generation von base4kids zu definieren und zu verbessern. Viele Fragestellungen erlaubten es auch, Bemerkungen in Textform anzubringen. Dabei sind diverse Missverständnisse und Falschinformationen zum Vorschein gekommen. In Kapitel 12 Anhang sind diese Meinungen kommentiert und beantwortet. Die Rückmeldungen können folgendermassen zusammengefasst werden: Infrastruktur: Die Lehrpersonen beurteilen die Qualität der Hardware von base4kids als gut. Einschränkungen gibt es bei den Kopiergeräten (WorkCentre). Um die Zielsetzung der Integration von ICT in den Fachunterricht erreichen zu können benötigen rund 70% der Lehrpersonen zusätzliche Computer. Die aktuell vorhandenen zwei Geräte pro Klasse reichen auch in Hinblick auf neue Lehrmittel nicht aus. Der Kanton hat deshalb bereits seine Empfehlungen im Jahr 2009 auf mind. 3 Geräte pro Klasse erhöht. Die Fachlehrpersonen, die Lehrpersonen des Förderbereichs und der Kindergärten melden Ansprüche nach Computer in ihrem Unterricht oder für ihre Administration (Kindergärten) an. Deutlich wird auch der Wunsch der Unter- und Mittelstufenschulen nach PC-Räumen. Die lange Anmeldezeit bei der persönlichen Anmeldung (Login) wird als unzumutbar für Unterrichtssituationen und als grösstes Handicap der bestehenden Plattform bezeichnet. Zur Behebung dieses Engpasses, der einerseits mit der Grösse der Userprofile, mit dem Betriebssystem Windows XP und andererseits mit den knappen Netzwerkkapazitäten der Schulhauszuleitungen (WAN) zusammenhängen sind bereits Optimierungsmassnahmen eingeleitet worden. Nutzung: Computer werden in der Schule u.a. als Übungsgerät mit vielfältiger Lernsoftware, zur Recherche, als Schreibmaschine, als Videoabspielgerät, Fotospeicher und als schulhausübergreifende Kommunikationszentrale eingesetzt. Diese Funktionen stellen hohe Anforderungen an das Engineering der Plattform. Die Schulen arbeiten sehr unterschiedlich mit den vorhandenen Möglichkeiten: während dem vielerorts base4kids zur schulinternen Kommunikationsplattform geworden ist, arbeiten einzelne Schulen immer noch mit Privatmails und separaten Logins auf (Schul-)Webseiten. Die Rückmeldungen zeigen auf, dass in Schulen mit einer konsequenten Durchsetzung der Mail- und Ablagefunktion durch die Schulleitungen und ICT-V die Akzeptanz von base4kids höher ist. Wenig genutzt wird die Möglichkeit des mobilen Einsatzes von Notebooks, dies hauptsächlich wegen der Kabelanschlüsse. Ungefähr die Hälfte aller Schülerinnen und Schüler arbeiten heute mindestens 1x pro Woche am Computer. Die andere Hälfte bekommt dazu weniger Gelegenheit. Die Rückmeldungen ergeben auch, dass gut ein Viertel der Kinder nie oder höchstens 1-3x pro Jahr die Möglichkeit zum Lernen mit dem Computer erhalten. Der Softwareeinsatz ist je nach Schulstufe sehr unterschiedlich. Generell lässt sich aussagen: je älter die Schülerinnen und Schüler sind, desto mehr wird - wie auch die Lehrpersonen - Standardsoftware (Internet, Office, Mail) eingesetzt. Unter- und Mittelstufe arbeiten vermehrt mit Lernsoftware, die für dieses Alter auch vielfältig zur Verfügung steht. Dabei nutzt die Unterstufe vor allem Blitzrechnen und Cesar, während die Mittelstufe die deutlich breitere Programmpalette einsetzt. SCHjmo_110301_Bericht_EVAL_Kurzfassung.doc 3

4 Pädagogik: Das Pädagogische Konzept base4kids ist seit dem Schuljahr 2010/2011 verbindlich, bei den Lehrpersonen aber noch zuwenig bekannt. In der Weiterbildung ist deshalb dem Aspekt des Unterrichtens mit ICT und damit der Auseinandersetzung mit den Lernzielen des Konzeptes stark Beachtung zu schenken. Die Lehrpersonen beurteilen ihre eigenen technischen Fertigkeiten im Umgang mit Standardsoftware als gut, sind aber relativ selbstkritisch in der Einschätzung ihrer ICT-Unterrichtskompetenzen. Diese Selbsteinschätzung weicht auch von der Einschätzung der Schulleitungen ab, die das Weiterbildungsbedürfnis ihrer Lehrpersonen als tiefer einschätzen. Für die erfolgreiche Integration von ICT in den Fachunterricht benötigen Lehrpersonen vor allem die persönliche Beratung. Ausserdem besteht das häufig geäusserte Bedürfnis nach Möglichkeiten des Kennenlernens sowie des Downloads fertiger Unterrichtseinheiten. Die Beratung von Lehrpersonen ist Teil des Pflichtenhefts der ICT-V und kann somit einfach und schulintern realisiert werden. Es ist Aufgabe des Schulamtes, geeignete Weiterbildungsangebote und Austauschmöglichkeiten für Lerninhalte zur Verfügung zu stellen. Dabei stellt sich die Frage, wer solche Inhalte erarbeitet, sind doch weniger als 10% der Lehrpersonen bereit, eigene Beiträge zu leisten. Betrieb, Support: Die Zuverlässigkeit der Plattform base4kids wird von den Lehrpersonen als gut beurteilt. So treten Störungen des Betriebs selten auf und werden dann rasch behoben. Die häufigsten Probleme betreffen die Logins, wobei diese Probleme meist mit vergessenen oder falsch eingegebenen Passwörtern zu tun hatten. Die Rückmeldungen der ICT-V deuten weiter darauf hin, dass Fehlmanipulationen mit der Hardware die zweithäufigste Fehlerursache waren. Der Datenabgleich der Schuladministration mit der Einwohnerkontrolle führte in einigen Fällen zu vorübergehenden Datenverlusten. Diese konnten aber in den allermeisten Fällen wiederhergestellt werden. Die Prozedur des Datenabgleichs wurde optimiert, sodass keine Probleme mehr auftreten sollten. Für grössere Schäden insbesondere durch Diebstahl und durch Vandalismus ist die Hardwareversicherung aufgekommen. Administration: Die Möglichkeiten der base4kids-plattform werden in vielen Schulen geschätzt und eingesetzt. In einzelnen Schulstandorten werden die Mail- und Ablagefunktionen wenig bis gar nicht benutzt. Die Lehrpersonen dieser Schulen geben an, dass sich der Computergebrauch in ihren Schulen in den letzten drei Jahren nicht erhöht hat dies als wesentlicher Unterschied zu Schulen mit interner Verpflichtung zur administrativen Nutzung von base4kids. Massnahmen: Die folgenden Massnahmen werden aufgrund der Rückmeldungen ergriffen: Massnahmen Logindauer: Profiloptimierung Termine Auftrag erteilt Mail für Schülerpostfächer öffnen März 2011 Weiterleitung des base4kids-mails aktivieren März 2011 ICT-Unterrichtskompetenzen der Lehrpersonen Verbessertes Handling des externen Datenzugriffs Verbesserte Multimediafunktionen Anzahl Computer pro Klasse Computer für LP des Förderbereichs und Spezialräume IWB-Kurse auf Abruf durch SL/ Lernsoftwareeinführungen durch ICT-V nach schulinterner Planung Prüfung durch ID Sommer 2011 Abklärungen bis Sommer 2011; Re-Rollout Herbst 2012 mit Win7 Sommer 2011: zusätzliches Notebook für 3. Klassen; Planung grösseres Mengengerüst für Re-Rollout Herbst 2012 Schulinterne Zuteilungen nach Re-Rollout Herbst 2012 Einfacheres persönliches Login Prüfung für Re-Rollout Herbst SCHjmo_110301_Bericht_EVAL_Kurzfassung.doc

5 2 Missverständnisse und Falschinformationen Die Bemerkungen zu den einzelnen Fragen der Umfrage enthalten oft falsche oder zumindest unpräzise Angaben oder Feststellungen. Hier werden diese Missverständnisse kommentiert und beantwortet: 2.1 Allgemein Als LP für gestalterische Fächer unterrichte ich nicht ICT, wünsche mir jedoch, dass ICT- Fertigkeiten immer mehr auch in unserem Unterricht angewendet werden können. Kommentar: ICT ist eine Zusätzliche Aufgabe im Lehrplan und wird in den Fachunterricht integriert. Wie Sie richtig wünschen: auch im Gestalten! da nicht alle LPS regelmäßig ihre base4kids mails einsehen, funkt. das system der trennung von beruflichen und privaten mails nur teilweise. K: Wenn die Schule das base4kids-mail als Standardmail festlegt, ist dieses Problem gelöst! Das muss die Schulleitung entscheiden und durchsetzen. Warum hat man nicht ein Linux-System ausgewählt, was viel weniger anfällig gewesen wäre? K: Was bedeutet für Sie anfällig? Die Plattform ist vom Konzept her vorgegeben. Viele (Lern-)Software läuft auf Linux nicht. Ist ein Netzwerk von 1300 Clients unter Linux weniger anfällig? Wer verdiente da daran? K: Microsoft hat an den Lizenzen für Server und Clientlizenzen Geld verdient, bietet dafür aber dokumentierte Supportanleitungen. Die Beschaffung von Linux ist deutlich günstiger, die Konfigurationskosten fallen aber auch hier an. Durch die offene Architektur fehlen direkte Support-Ansprechpartner, was den Betrieb verteuert. Warum wurde in der Stadt Bern dieses System eingeführt, wer hat wohl davon am meisten profitiert??? Educanet2.ch ist von mir aus gesehen das benutzerfreundlichere System, ich brauche base4kids eigentlich nicht. K: Es ist die Aufgabe der Gemeinden, den Schulen eine einheitliche Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Bern arbeitet mit einem klassischen Server-Client-System, bei dem Daten einfach per drag & drop kopiert werden können. Die Personen, die Klassen, die Lehrpersonen und sogar die Schulkreise verfügen über eigene Ablagemöglichkeiten ohne Grössenbeschränkungen. Das erlaubt den Aufbau von grösseren Materialsammlungen. Das bietet Educanet nicht! Im Mail stehen wie in educanet2 Adressen, Termine und Aufgaben zur Verfügung. Daneben gibt es Vieles mehr. Selbstverständlich bietet educanet2 andere Vorteile und Funktionen und deshalb ist es den Schulen ja weiterhin möglich, diese zu nutzen. Jetzt mag ich nicht mehr für Sie denken! Die Umfrage ist mir zu lang und zeitaufwändig! K: Herzlichen Dank, haben Sie immerhin bis hierhin mitgemacht! 2.2 Ausrüstung Das Mikrofon erkennt die Laute des Sprechers nicht deutlich genug, weil vielleicht noch Nebengeräusche aus dem Klassenzimmer da sind. Mikrofon: wäre erwünscht, jedoch nicht vorhanden Es werden Kopfhörer benötigt K: Jeder base4kids-computer ist mit einem Headset mit Kopfhörer und Mikrofon ausgestattet. Damit lassen sich auch in unruhiger Atmosphäre vernünftige Aufnahmen durchführen. die computer (auch notebooks sind mit kabel befestigt. Ich kann sie gar nicht zügeln K: Zu jedem Notebookschloss verfügt der ICT-V über zwei Schlüssel, von denen mindestens einer an die Klassenlehrpersonen abgegeben werden soll. Pro Klassenlehrperson eine externe Harddisk für Backup-Zwecke zu Verfügung stellen. Memorysticks wären auch praktisch. SCHjmo_110301_Bericht_EVAL_Kurzfassung.doc 5

6 K: Base4kids speichert stündlich alle Daten. Diese können einfach für die letzten 2 Monate zurückgeholt werden. Die ICT-V kennen die Bedienung. Memorysticks sind unterdessen sehr billig, sind privat und werden auch so angeschafft. Mit FileWay besteht sogar die Möglichkeit auf Memorysticks zu verzichten. Falls es der Stadt finanziell nicht möglich ist, mehr Laptops zur Verfügung zu stellen, muss den Schulen erlaubt sein, b4k-gerate selber zu finanzieren. K: Alle Schulen wurden 2009 informiert, dass sie im Rahmen von 10% ihrer base4kids-ausrüstung auf eigene Rechnung base4kids-computer mit der ganzen Software und dem Support der Informatikdienste bestellen können. Mehrere Schulen haben davon Gebrauch gemacht. 2.3 Software Audacity brauche ich mit und für die Schüler auf meinem eigenen Laptop. K: Audacity ist auf den base4kids-computern vorinstalliert! Als OpenSource-Programm kann es aus dem Internet auf jedem Computer kostenlos installiert werden. Auch finde ich es eine Zumutung, dass man im Explorer die Startseite nicht selber bestimmen kann. K: Schülerinnen und Schüler neigen dazu, möglichst exotische Startseiten einzurichten. Um weder trällernde Shakiras, brummende Ferraris oder nackte Damen beim Aufstarten des Internets zu verbieten, wurde die Funktion gesperrt. LingoFox wird als zusätzliche Software gewünscht. K: LingoFox ist auf allen Lehrpersonen-Computern installiert! kein Zugriff auf Evento Klassenlisten, etc. K: EVENTO ist ein Schuladministrationsprogramm. Aus Datenschutzgründen haben nur die Schulleitungen und Sekretariate mit entsprechender Schulung darauf Zugriff! Die Listen können aber problemlos herauskopiert und den Lehrpersonen auf deren Netzlaufwerken zur Verfügung gestellt werden. Wie macht man eine schöne und sinnvolle WEbside mit base4kids? K: Eine Webseite macht man heute direkt im Internet. Die Zeit komplizierter Webseitengeneratoren für Gelegenheitsnutzer ist passé. Nutzen Sie ein OpenSource-CMS (Content Management System), das gratis im Internet verfügbar ist. Empfehlenswert sind z.b. die zwar z.t. englischsprachig aber intuitiv zu bedienen und auch gleich gratis gehostet werden können. Es wäre für mich als Bibliothekarin wichtig, dass die Software der Bibliothek mit base4kids und vor allem mit den anderen Schulbibliotheken vernetzt wäre. Danke! K: Base4kids ist ein Unterrichtsnetz. Die Bibliotheken sind nicht Bestandteil von base4kids. Eine Vernetzung von Schulbibliotheken kann erst stattfinden, wenn sich die Bibliothekarinnen und Bibliothekare auf einen einheitlichen Standard geeinigt haben und die Finanzierung notwendiger Massnahmen geklärt ist 2.4 Externer Datenzugriff Mit FileWay Dateien von einem externen Computer hochzuladen, braucht extrem viel Zeit, da keine ganzen Ordner hochgeladen werden können, sondern nur! einzelne Dokumente. K: Der Upload kann auch ganze Ordner bewältigen: Komprimieren (zippen!) Sie den Ordner und laden Sie ihn dann so hoch. Er muss dann allerdings noch unzipped werden. Das ist übrigens bei educanet2 ebenso. Das ganze Base4kids System sollte nochmals überdacht und vereinfacht werden, da auch sehr viele ältere LehrerInnen sich damit abgeben müssen. Z.B. sollte man von zuhause aus mit einem base4kids Laptop problemlos auf alle Laufwerke zugreifen können. um z.b. Vorlagen zu speichern bzw. herunterladen zu können. K: Base4kids sollte eigentlich keine Altersgrenzen kennen. Trotzdem können Sie wie auch alle Schülerinnen und Schüler - mit FileWay auf die gewünschten Vorlagen zugreifen. Einige technische Gegegebenheiten sind leider unumstösslich. Fragen Sie ihren ICT-V. 6 SCHjmo_110301_Bericht_EVAL_Kurzfassung.doc

7 unsere schulleitung hat keinen zugriff auf base4kids, so dass wir beispielsweise sitzungsprotokolle immer noch ausdrucken und nicht nur auf den server laden können. K: Die Schulleitung hat via FileWay zwar etwas umständlicher Zugriff auf die base4kids-server. Andererseits besteht ja auch noch die Möglichkeit, Dateien per Mailanhang zu verschicken und sie dann auf die Netzlaufwerke zu sichern. 2.5 Mail Ich finde es sehr mühsam, Mails über meine base4kids-adresse von Studenten aus Afrika/China (Bettalaktionen) oder Mitteilungen über Gewinne bei Euromillions - von dubiosen Instituten - zu erhalten. Ich wäre froh, wenn diese gefiltert würden und gar nicht Zugang bis zu den Adressaten fänden. Ich bin kein Einzelfall. Verschiedene Kolleginnen und Kollegen an unserer Schule haben mir auch schon über Viagra-Werb s berichtet... K: Bekannte SPAM-Server werden von den Informatikdiensten geblockt. Es gibt allerdings viele Wege, wie SPAM in die Mailboxen gelangen kann (Viren oder Trojaner auf dem eigenen Privatcomputer oder demjenigen eines Bekannten; Roboter, welche Namensverzeichnisse durchgehen und an alle möglichen Kombinationen Mails versenden; u.v.m.) Die Problematik ist vergleichbar mit der Dopingbekämpfung: hat man einen Test entwickelt, gibt es bereits wieder neue Wege um zu tricksen. 2.6 Funktionen von base4kids Scannen funktioniert nicht, oder? K: Mit dem Xerox Phaser 6180 können Sie sich ein gescanntes Bild per Mail zuschicken lassen! Die ICT-V haben die Anleitungen dazu. Leider ist es technisch verhindert, dass die SchülerInnen ihre Handys verbinden können, um Fotos hochzuladen. K: Es ist nicht technisch unterbunden. Meistens geht es mit Bluetooth (Notebooks!) oder Kabel. Mit einem CardReader und der Speicherkarte des Handys funktioniert es ebenfalls. Einige Modelle machen allerdings Probleme. Ich finde es sehr fragwürdig und absolut nicht vorbildlich, dass die Computer immer laufen müssen und nicht abgestellt werden dürfen. In der heutigen Zeit einfach unverständlich. K: Das ist falsch! Es wird ausdrücklich empfohlen, die Computer nach dem Gebrauch herunterzufahren. Sie sollten lediglich immer am Netzwerk- und am Stromkabel angeschlossen sein. Von Uhr abends bis 6.00 Uhr morgens wird sogar alle fünf Minuten automatisch überprüft, ob noch ein Benutzer angemeldet ist. Wenn das nicht der Fall ist, fährt das Gerät automatisch herunter. Wir haben auch noch eine Schulhomepage für die Schuldokumente. K: Das ist die Entscheidung der Schule. Wenn schon die Möglichkeit einer gemeinsamen Plattform auf base4kids gegeben ist, wird der Aufwand einfach grösser, wenn die Daten an verschiedenen Orten aktualisiert werden müssen. Auf base4kids ist ja mit FileWay die gleiche Möglichkeit des externen Zugriffs eingerichtet wie mit dem separaten Login auf der Homepage. 2.7 Login für das persönliche Anmelden benötige ich zur Zeit zwischen 20 und 30 min. K: Lassen Sie ihr Profil durch die ICT-V LP zurücksetzen. Es wird danach deutlich schneller gehen. Zu Ihrer Information: Momentan wird an der Verbesserung des Logins gearbeitet. Die (Login-)Namen sind z T auch sehr kompliziert, sollte vereinfacht werden. K: ist Vorschrift. Doppelnamen können durch die Schulsekretärin gekürzt werden. Kann mich nicht bei allen Geräten anmelden! K: Personen mit gültigem base4kids-login können sich auf allen base4kids-computern in allen Schulhäusern der Stadt einloggen! SCHjmo_110301_Bericht_EVAL_Kurzfassung.doc 7

8 2.8 Weiterbildung Lernprogramme lassen sich häufig mit der Technik von Versuch und Irrtum bedienen. So ist der Lernwert doch sehr gering oder die Schüler brauchen während des Arbeitens eine sehr enge Begleitung, welche im Klassenverband nicht möglich ist. (Spez) K: Eine sorgfältige Einführung der Kinder in eine Software ist zwingend, wenn sie selbständig mit einem Programm arbeiten sollen. Das ist genau gleich wie bei anderen Unterrichtsmaterialien. Bin neu an der Schule, wusste gar nicht, dass diese Geräte zur Verfügung stehen. Ich wünsche mir eine Fortbildung in kleiner Gruppe, wo ich die Dinge verbessern kann, die ich erst jetzt angefangen habe, zu gebrauchen. K: Die ICT-V sind in den Schulen die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Weiterbildungen mit ICT. Fragen Sie nach und lassen Sie sich das Gewünschte zeigen. 2.9 Sicherheit Ich speichere seit meinem Datenverlust (mein Account funktionierte von einem Tag auf den anderen nicht mehr - danach waren alle Daten weg!) nichts mehr auf das base4kids- Notebook! K: Bei plötzlichen Datenverlusten müssten sie sich bei melden. Datenverluste sollten eigentlich nicht mehr vorkommen, die Ursache ist jetzt bekannt. Ich habe immer Angst, dass mein Profil gelöscht werden könnte, da ich meine Wohnadresse im März 2010 geändert habe. Ich habe das Gerücht gehört, dass dadurch das eigene Profil gelöscht werden könnte. Ich bitte um eine externe Harddisk für Schulzwecke sprich Backup von "Eigene Dateien" (jede Klassenlehrperson 1 Stück). K: Der Datenabgleich mit EVENTO hat tatsächlich Probleme bereitet, die aber unterdessen erkannt sind. Lesen Sie auch die Antwort oben. Finde es sehr mühsam, wenn ich mein Base4kids Kennwort" alle halb Jahr" wechseln muss. K: Das base4kids-kennwort muss einmal pro Jahr gewechselt werden. Dies entspricht einem minimalen Sicherheitsstandard. Es stört mich, dass ich mich nach ca. 20 Min. arbeiten in base4kids von meinem persönlichen PC aus, immer wieder neu anmelden muss. Es ist absoluter Unsinn, dass die Anmeldung nach kurzer Zeit wieder herausfällt. Ich möchte mich gerne vor dem Unterricht anmelden, damit die Schüler nachher selbständig arbeiten könnten - doch muss ich die stumpfsinnige Anmeldung jedes Mal mit den Schülern wiederholen - als ob ich nichts Besseres in dieser Zeit zu tun hätte! K: Nach 10 Minuten Inaktivität werden die base4kids-bildschirme gesperrt. Sie müssen sich nicht neu anmelden, sondern nur den Bildschirm wieder aktivieren. Das ist eine Sicherheitsmassnahme zum Schutz Ihrer Daten: Vergisst mal jemand, sich abzumelden, kann im gesperrten Zustand niemand anderes die Daten einsehen, löschen oder kopieren. Mit der Kennworteingabe ist der Computer sofort wieder einsatzfähig. Es ist auch nicht sehr sinnvoll, die Schülerinnen und Schüler mit dem persönlichen Account der Lehrperson anzumelden (Datenschutz!), sondern sich dann eher mit dem unpersönlichen Account anzumelden. Dessen Kennwort können alle Schülerinnen und Schüler selber eingeben: base4kids Für den unpersönlichen Account ist die Dauer bis zur Sperrung des Bildschirms neu auf 60 Minuten eingestellt ICT-V Wunsch: Ein ICT- Verantwortlicher, der im Umfang in dem er angestellt ist auch anwesend ist und der auch meine andern Computer, die ich privat angeschafft habe, so wartet, dass ich zumindest drucken kann... K: Die ICT-V haben ein klar definiertes Pflichtenheft! Darin steht aber nichts von der Wartung privat angeschaffter Computer. Wenn ein ICT-V dies anbietet, ist dies sein freiwilliges Angebot 8 SCHjmo_110301_Bericht_EVAL_Kurzfassung.doc

Resultate März 2011. Befragung der Lehrpersonen der Stadt Bern zur Schulinformatikplattform base4kids

Resultate März 2011. Befragung der Lehrpersonen der Stadt Bern zur Schulinformatikplattform base4kids Schulamt Effingerstrasse 21 / Meerhaus Postfach 8125, 3001 Bern Stadt Bern Direktion für Bildung, Soziales und Sport Befragung der Lehrpersonen der Stadt Bern zur Schulinformatikplattform base4kids Resultate

Mehr

Zugang zum BSCW-System an der FH Frankfurt am Main

Zugang zum BSCW-System an der FH Frankfurt am Main BSCW-Redaktion 04.04.2009 Seite 1 Zugang zum BSCW-System an der FH Frankfurt am Main In dieser Anleitung wird beschrieben, wie Sie Ihren BSCW-Arbeitsbereich über WebDAV in Windows einbinden. Um diese Anleitung

Mehr

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck Inhaltsverzeichnis DOKUMENTATION SERVER INSTALLATION MIT WINDOWS 2000...1 Was ist ein Server...1 Aufbau des aprentas Servers...1 Materialliste:...1 Ablauf der Installation:...1 Die Installation:...1 Server

Mehr

EVENTO-WEB KURSPROGRAMM ANLEITUNG

EVENTO-WEB KURSPROGRAMM ANLEITUNG EVENTO-WEB KURSPROGRAMM ANLEITUNG Dieses Dokument enthält allgemeine Hinweise sowie eine Anleitung für die Anmeldung an Weiterbildungskurse der W&B PH Zug. Was ist Evento-Web?... 2 Vorteile für Sie als

Mehr

Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen mit dem Browser Internet Explorer. Das Herunterladen des Programms funktioniert in anderen Browsern ähnlich.

Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen mit dem Browser Internet Explorer. Das Herunterladen des Programms funktioniert in anderen Browsern ähnlich. Die Lernsoftware Revoca Das Sekundarschulzentrum Weitsicht verfügt über eine Lizenz bei der Lernsoftware «Revoca». Damit können die Schülerinnen und Schüler auch zu Hause mit den Inhalten von Revoca arbeiten.

Mehr

Vereinfacht die Administration

Vereinfacht die Administration Alliance Partner 01 Administration bisher: Bisher waren, um einigermaßen komfortabel in ein Dateisystem zu scannen, die Einrichtung von Freigaben und das Anlegen von Profilen erforderlich. Diese Profile

Mehr

@HERZOvision.de. Allgemeine Informationen. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Allgemeine Informationen. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Allgemeine Informationen v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Ihr HERZOvision E-Mail-Account... 3 WebClient oder lokales Mailprogramm?...

Mehr

Häufig gestellte fragen zu Professional officedrive

Häufig gestellte fragen zu Professional officedrive Häufig gestellte fragen zu Professional officedrive Allgemeine Fragen Was ist Professional OfficeDrive? Professional OfficeDrive ist ein Filesharing System. Mit Professional OfficeDrive kann ein Unternehmen

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 Dokumentation der Anwendung Filr von Novell G Informationen zu Filr, die über diese Dokumentation hinausgehen, finden Sie im Internet unter: http://www.novell.com/de-de/documentation/novell-filr-1-1/

Mehr

Daten Sichern mit dem QNAP NetBak Replicator 4.0

Daten Sichern mit dem QNAP NetBak Replicator 4.0 Daten Sichern mit dem QNAP NetBak Replicator 4.0 Was ist NetBak Replicator: Der NetBak Replicator ist ein Backup-Programm von QNAP für Windows, mit dem sich eine Sicherung von Daten in die Giri-Cloud vornehmen

Mehr

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil

Mehr

ICT-Triengen - Zugang für Lehrpersonen

ICT-Triengen - Zugang für Lehrpersonen ICT-Triengen - Zugang für Lehrpersonen Grundlegende, allgemeine Informationen Über das Internet wird eine Adresse angesteuert, die der Zugang zum Server der Schule ist. Mit dem Benutzername und dem Passwort

Mehr

FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für SolarView@Fritzbox

FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für SolarView@Fritzbox FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für SolarView@Fritzbox Bitte beachten: Der im folgenden beschriebene Provider "www.cwcity.de" dient lediglich als Beispiel. Cwcity.de blendet recht häufig

Mehr

HILFE Datei. UPC Online Backup

HILFE Datei. UPC Online Backup HILFE Datei UPC Online Backup Inhalt Login Screen......? Welcome Screen:......? Manage Files Screen:...? Fotoalbum Screen:.........? Online backup Client Screen...? Frequently Asked Questions (FAQ s)...?

Mehr

Anwenderdokumentation

Anwenderdokumentation Anwenderdokumentation SAP Supplier Lifecycle Management SAP SLC 1.0 SP02 Alle Rechte vorbehalten Inhaltsverzeichnis 1 SAP Supplier Lifecycle Management (SAP SLC)... Fehler! Textmarke nicht definiert. 1

Mehr

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Kurzanleitung WebClient v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 E-Mails direkt im Browser bearbeiten... 3 Einführung in den WebClient

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch für das IntelliWebs - Redaktionssystem

Ihr Benutzerhandbuch für das IntelliWebs - Redaktionssystem Ihr Benutzerhandbuch für das IntelliWebs - Redaktionssystem Der IntelliWebs-Mailadministrator ermöglicht Ihnen Mailadressen ihrer Domain selbst zu verwalten. Haben Sie noch Fragen zum IntelliWebs Redaktionssystem?

Mehr

Leitfaden Einstieg, Registrierung und Anmeldung

Leitfaden Einstieg, Registrierung und Anmeldung Einstieg, Registrierung und Anmeldung Finanzdirektion des Kantons Bern Einleitung BE-Login ist die elektronische Plattform des Kantons Bern. Nach erfolgter Registrierung und anschliessender Anmeldung können

Mehr

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch ::

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch :: :: one source ag :: Technopark Luzern :: D4 Platz 4 :: CH-6039 Root-Längenbold LU :: :: Fon +41 41 451 01 11 :: Fax +41 41 451 01 09 :: info@one-source.ch :: www.one-source.ch :: :: Anleitung Demo Benutzer

Mehr

Anleitung EMU Unterrichtsdiagnostik Version zur digitalen Erfassung - von Jochen Koch

Anleitung EMU Unterrichtsdiagnostik Version zur digitalen Erfassung - von Jochen Koch Anleitung EMU Unterrichtsdiagnostik Version zur digitalen Erfassung - von Jochen Koch Vorwort: Dieses Programm ist ursprünglich im Zusammenhang mit dem Projekt EMU Unterrichtsdiagnostik entstanden. Nähere

Mehr

INSTALLATION OFFICE 2013

INSTALLATION OFFICE 2013 INSTALLATION OFFICE 2013 DURCH OFFICE 365 Zur Verfügung gestellt von PCProfi Informatique SA Einleitung Das folgende Dokument beschreibt Ihnen Schritt für Schritt, wie man Office Umgebung 2013 auf Ihren

Mehr

Handbuch zum Verschlüsselungsverfahren

Handbuch zum Verschlüsselungsverfahren Handbuch zum Verschlüsselungsverfahren (PGP). Auf der Homepage www.pgp.com können Sie sich die entsprechende PGP Software auf den Computer herunterladen, mit dem Sie in der Regel Ihre E-Mails empfangen.

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Neue Kennwortfunktionalität. Kurzanleitung. 2012 GM Academy. v1.0

Neue Kennwortfunktionalität. Kurzanleitung. 2012 GM Academy. v1.0 Neue Kennwortfunktionalität Kurzanleitung 2012 GM Academy v1.0 Neue Kennwortfunktionalität Diese Kurzanleitung soll erläutern, wie die neue Kennwort Regelung funktionieren wird. Die GM Academy führt eine

Mehr

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern Herzlich willkommen zum Kurs "Windows XP Home & Professional" 6 Windows XP und die Sicherheit Sicherheit beim Arbeiten am Computer ist einer der wichtigsten Themen. Windows XP wurde von Microsoft mit zahlreichen

Mehr

Zugriff auf OWA Auf OWA kann über folgende URLs zugegriffen werden:

Zugriff auf OWA Auf OWA kann über folgende URLs zugegriffen werden: Anleitung zur Installation der Exchange Mail Lösung auf Android 2.3.5 Voraussetzung für die Einrichtung ist ein vorliegender Passwortbrief. Wenn in der folgenden Anleitung vom Extranet gesprochen wird

Mehr

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Anleitung zur Migration vom ASAS Client zum neuen HIN Client in Schritten:. Schritt 2. Schritt. Schritt Installation HIN Client Software Installiert die

Mehr

Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer

Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer DIRECTION DES SERVICES IT SERVICE DIT-MI DIREKTION DER IT-DIENSTE DIENSTSTELLE DIT-MI 1/9 1 Inhaltsverzeichnis 2 Einleitung... 3 3 Outlook Daten...

Mehr

Linux Unter Linux ist die Nutzung von epub Formaten derzeit nur eingeschränkt verfügbar. Für die Nutzung muss Wine installiert sein.

Linux Unter Linux ist die Nutzung von epub Formaten derzeit nur eingeschränkt verfügbar. Für die Nutzung muss Wine installiert sein. Von der auf den ebook-reader Stand: November 2014 Inhalt 1. Voraussetzungen 2. Adobe Digital Editions installieren 3. Adobe ID erstellen 4. Adobe Digital Editions mit Ihrer Adobe ID autorisieren 5. Titel

Mehr

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern BSH-FX (File Exchange) Dokumentation für BSH-Mitarbeiter und externe Partner für den Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern Stand: 24.06.2015, Version 1.01 Inhalt Inhalt... 2 Allgemeines zum BSH-FX

Mehr

Brainloop Dox Häufig gestellte Fragen

Brainloop Dox Häufig gestellte Fragen Brainloop Dox Häufig gestellte Fragen 1. Wie kann ich ein Unternehmenskonto für Brainloop Dox erstellen? Zum Erstellen eines Unternehmenskontos für Brainloop Dox, besuchen Sie unsere Webseite www.brainloop.com/de/dox.

Mehr

Parallels Desktop for Upgrading to Windows 7

Parallels Desktop for Upgrading to Windows 7 Parallels Desktop for Upgrading to Windows 7 Schnellstartanleitung & Endbenutzer-Lizenzvertrag Die einfache, sichere und erfolgreiche Lösung für das Upgrade Es gibt zwei verschiedene Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Anleitung zur Anmeldung

Anleitung zur Anmeldung Anleitung zur Anmeldung 18. November 2016 Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Institut Universität für Bildungsevaluation Zürich Assoziiertes Institut der Universität Zürich Inhalt

Mehr

http://www.hoststar.ch

http://www.hoststar.ch Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage Im Internet finden Sie viele Anbieter, die Ihnen rasch und zuverlässig einen Webhost für die eigene Homepage einrichten. Je nach Speicherplatz und Technologie (E-Mail,

Mehr

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergegeben werden. Kontakt: EveryWare AG

Mehr

Intranet E-Mail Moodle

Intranet E-Mail Moodle Intranet E-Mail Moodle Manual für Lernende V1.0 1 / 8 Inhaltsverzeichnis Übersicht... 3 1. Intranet... 3 2. Anmeldenamen... 4 3. Passwort... 4 3.1 Erste Anmeldung... 4 3.2 Passwort ändern... 5 3.3 Passwort

Mehr

Workshop O Von der Planung eines technischen ICT-Konzeptes bis zur Umsetzung von Heinrich Bärtschi

Workshop O Von der Planung eines technischen ICT-Konzeptes bis zur Umsetzung von Heinrich Bärtschi Workshop O Von der Planung eines technischen ICT-Konzeptes bis zur Umsetzung von Heinrich Bärtschi Asinus Asinus Asinus informaticus Esel sind nicht störrischer als Pferde. Sie geben dir nur mehr Zeit

Mehr

Die Verwendung von Office 365

Die Verwendung von Office 365 Die Verwendung von Office 365 Jede Schülerin und jeder Schüler sowie jede Lehrerin und jeder Lehrer unserer Schule erhält ein Office 365 Konto. Dieses Konto bietet die Möglichkeit das Emailsystem von Office

Mehr

Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen

Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen Inhalt Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen 2.2 Installation von Office 2013 auf Ihrem privaten PC 2.3 Arbeiten mit den Microsoft

Mehr

Installation SQL- Server 2012 Single Node

Installation SQL- Server 2012 Single Node Installation SQL- Server 2012 Single Node Dies ist eine Installationsanleitung für den neuen SQL Server 2012. Es beschreibt eine Single Node Installation auf einem virtuellen Windows Server 2008 R2 mit

Mehr

Memeo Instant Backup Kurzleitfaden. Schritt 1: Richten Sie Ihr kostenloses Memeo-Konto ein

Memeo Instant Backup Kurzleitfaden. Schritt 1: Richten Sie Ihr kostenloses Memeo-Konto ein Einleitung Memeo Instant Backup ist eine einfache Backup-Lösung für eine komplexe digitale Welt. Durch automatisch und fortlaufende Sicherung Ihrer wertvollen Dateien auf Ihrem Laufwerk C:, schützt Memeo

Mehr

Wie installiere und richte ich die Sync-Plus Software auf einem PC mit Windows 7 und Outlook ein?

Wie installiere und richte ich die Sync-Plus Software auf einem PC mit Windows 7 und Outlook ein? Wie installiere und richte ich die Sync-Plus Software auf einem PC mit Windows 7 und Outlook ein? Wenn Sie Windows 7 nutzen und Outlook mit der TelekomCloud synchronisieren möchten, laden Sie die kostenlose

Mehr

Citrix Hilfe Dokument

Citrix Hilfe Dokument Citrix Hilfe Dokument Inhaltsverzeichnis 1. Anmelden... 1 2. Internet Browser Einstellungen... 3 3. Passwort Ändern... 4 4. Sitzungsinaktivität... 5 5. Citrix Receiver Installation (Citrix Client)... 5

Mehr

fichier électronique Gebrauchsanleitung Inhalte

fichier électronique Gebrauchsanleitung Inhalte fichier électronique Gebrauchsanleitung Inhalte 1 Allgemeine Informationen...1 1.1 Einen Account für den fichier électronique eröffnen... 1 1.1.1 E-Mail-Adresse... 1 1.1.2 Benutzername & Lizenznummer...

Mehr

Kurzbeschreibung der Intranet Software für das Christophorus Projekt (CP)

Kurzbeschreibung der Intranet Software für das Christophorus Projekt (CP) Kurzbeschreibung der Intranet Software für das Christophorus Projekt (CP) 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Benutzerrechte 4 Schwarzes Brett 5 Umfragen 6 Veranstaltungen 7 Protokolle 9 Mitgliederverzeichnis

Mehr

Wie richten Sie Ihren Mail Account bei Netpage24 ein

Wie richten Sie Ihren Mail Account bei Netpage24 ein Wie richten Sie Ihren Mail Account bei Netpage24 ein Eine kostenlose ebook Anleitung von Netpage24 - Webseite Information 1 Webmailer Login... 3 2 Kontakte anlegen... 4 3 Ordner anlegen... 4 4 Einstellungen...

Mehr

Anleitung für Lernende: E-Mail Login. E-Mail-Login für Lernende der FREI'S Schulen

Anleitung für Lernende: E-Mail Login. E-Mail-Login für Lernende der FREI'S Schulen Anleitung: E-Mail-Login für der FREI'S Schulen Inhaltsverzeichnis Kurzanleitung: Nutzungsmöglichkeiten / Login... 1 Angebot / Anwendungszweck... 2 Einschränkungen... 2 Login über WWW... 3 Einrichten im

Mehr

Einstieg in die Kommunikationsplattform educanet 2

Einstieg in die Kommunikationsplattform educanet 2 Einstieg in die Kommunikationsplattform educanet 2 Die folgende kurze Anleitung soll den Einstieg in die Kommunikationsplattform educanet 2 erleichtern. Zudem werden einige der Funktionen kurz erläutert.

Mehr

01. Vereinfacht die Administration. 02. Vereinfacht Scanprozesse. 03. Vereinfacht Druckprozesse

01. Vereinfacht die Administration. 02. Vereinfacht Scanprozesse. 03. Vereinfacht Druckprozesse 01. Vereinfacht die Administration 02. Vereinfacht Scanprozesse 03. Vereinfacht Druckprozesse Vereinfacht die Administration Administration bisher: Bisher waren, um einigermaßen komfortabel in ein Dateisystem

Mehr

Sun/Oracle Java Version: 1.6.0, neuer als 1.6.0_11

Sun/Oracle Java Version: 1.6.0, neuer als 1.6.0_11 Systemanforderungen für EnlightKS Online Certification Management Services ET2.13 Juni 2011 EnlightKS Candidate, EnlightKS TestStation Manager, EnlightKS Certification Manager Betriebssystem: Microsoft

Mehr

Netzlaufwerke der Domäne von zu Hause/extern verbinden

Netzlaufwerke der Domäne von zu Hause/extern verbinden Netzlaufwerke der Domäne von zu Hause/extern verbinden Hintergrundinformationen Normalerweise arbeiten Sie wahrscheinlich an einem Computer der Mitglied der Domäne CR ist. Beim Einloggen an dem Computer

Mehr

Windows 8 Upgrade / Neuinstallation

Windows 8 Upgrade / Neuinstallation Hyrican Informationssysteme AG - Kalkplatz 5-99638 Kindelbrück - http://www.hyrican.de Windows 8 Upgrade / Neuinstallation Inhalt 1. Upgrade von Windows 7 auf Windows 8 Seite 2 2. Upgrade von Windows XP

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch TRANSCEND JETFLASH 220 http://de.yourpdfguides.com/dref/4123488

Ihr Benutzerhandbuch TRANSCEND JETFLASH 220 http://de.yourpdfguides.com/dref/4123488 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für TRANSCEND JETFLASH 220. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die in der Bedienungsanleitung

Mehr

Dokumentenkontrolle Matthias Wohlgemuth Telefon 043 259 42 33 Matthias.Wohlgemuth@bvk.ch Erstellt am 26.06.2015

Dokumentenkontrolle Matthias Wohlgemuth Telefon 043 259 42 33 Matthias.Wohlgemuth@bvk.ch Erstellt am 26.06.2015 CITRIX DESKTOP CITRIX REMOTE ACCESS Dokumentenkontrolle Autor Matthias Wohlgemuth Telefon 043 259 42 33 E-Mail Matthias.Wohlgemuth@bvk.ch Erstellt am 26.06.2015 Status Draft Klassifizierung vertraulich

Mehr

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v12 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows Mac OS Prozessor

Mehr

Baqué und Lauter GmbH 02255 / 950300 Falkenweg 3 Fax 02255 / 950303 53881 Euskirchen

Baqué und Lauter GmbH 02255 / 950300 Falkenweg 3 Fax 02255 / 950303 53881 Euskirchen Baqué und Lauter GmbH 02255 / 950300 Falkenweg 3 Fax 02255 / 950303 53881 Euskirchen Anleitung für die Installation ein Netzwerks unter Windows 95,98,Me,2000. Netzwerke können auf sehr unterschiedliche

Mehr

@HERZOvision.de. Änderungen im Rahmen der Systemumstellung 20.04.2015. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Änderungen im Rahmen der Systemumstellung 20.04.2015. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG www.herzomedia.de @HERZOvision.de Änderungen im Rahmen der Systemumstellung 20.04.2015 v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Modernisierung des herzovision.de-mailservers...

Mehr

Infos IT BFE Langnau 8. März 2010

Infos IT BFE Langnau 8. März 2010 Abt. Brückenangebote / BVS Berufsfachschule Emmental Bleicheweg 11 / Postfach 518 3550 Langnau i. E. Tel. +4134 409 14 10 / Fax +4134 409 14 20 René Affolter Klassenlehrer BSA, Informatikverantwortlicher

Mehr

Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen

Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen 1 Inhaltsverzeichnis 3 1. Voraussetzungen für die Durchführung von virtuellen Besprechungen

Mehr

SAFESCAN MC-Software SOFTWARE ZUM GELDZÄHLEN

SAFESCAN MC-Software SOFTWARE ZUM GELDZÄHLEN HANDBUCH ENGLISH NEDERLANDS DEUTSCH FRANÇAIS ESPAÑOL ITALIANO PORTUGUÊS POLSKI ČESKY MAGYAR SLOVENSKÝ SAFESCAN MC-Software SOFTWARE ZUM GELDZÄHLEN INHALTSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG UND GEBRAUCHSANWEISUNG 1.

Mehr

Benutzerhandbuch Managed ShareFile

Benutzerhandbuch Managed ShareFile Benutzerhandbuch Managed ShareFile Kurzbeschrieb Das vorliegende Dokument beschreibt die grundlegenden Funktionen von Managed ShareFile Auftraggeber/in Autor/in Manuel Kobel Änderungskontrolle Version

Mehr

Allgemeine Anleitung für EuNC Overdrive-Benutzer

Allgemeine Anleitung für EuNC Overdrive-Benutzer Allgemeine Anleitung für EuNC Overdrive-Benutzer Online lesen ACHTUNG: Falls du ein mobiles Endgerät oder einen Computer benutzen möchtest, um etwas offline (d.h. ohne Internetverbindung) zu lesen, dann

Mehr

Webmail. V1.4-14.09.2011 - Christof Rimle 2010 - www.rimle.ch

Webmail. V1.4-14.09.2011 - Christof Rimle 2010 - www.rimle.ch Christof Rimle IT Services, Säntisstrasse 16, CH-9240 Uzwil Webmail V1.4-14.09.2011 - Christof Rimle 2010 - www.rimle.ch Dieses Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Es darf von Kunden der Firma Christof

Mehr

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin Faxversand mit dem FRITZ! LAN Assistenten Mit dem FRITZ! LAN Assistenten können Sie einen Computer als FRITZ!fax Server einrichten, über den dann Faxe von anderen

Mehr

Ev. Kirche Hirschlanden

Ev. Kirche Hirschlanden Ev. Kirche Hirschlanden Cloud-Server Nr. 2 Installationsanleitung mit Hilfe des Windows internen Assistenten Der Server erscheint als Netzwerklaufwerk im Explorer und kann wie ein Rechner-internes Laufwerk

Mehr

Wie erhalte ich meine Beitragsrechnung 2014? EINE SCHRITT-FÜR-SCHRITT ANLEITUNG

Wie erhalte ich meine Beitragsrechnung 2014? EINE SCHRITT-FÜR-SCHRITT ANLEITUNG Wie erhalte ich meine Beitragsrechnung 2014? EINE SCHRITT-FÜR-SCHRITT ANLEITUNG Version 1.1, Erstellt von DL3FCG, 6.12.2013 Version 1.2, Erstellt von DARC-Geschäftsstelle, 10.12.2013 HINTERGRUND Der DARC

Mehr

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage Anleitung Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen Rückmeldung

Mehr

Secure Mail. Leitfaden für Kunden & Partner der Libera AG. Zürich, 11. November 2013

Secure Mail. Leitfaden für Kunden & Partner der Libera AG. Zürich, 11. November 2013 Secure Mail Leitfaden für Kunden & Partner der Libera AG Zürich, 11. November 2013 Aeschengraben 10 Postfach CH-4010 Basel Telefon +41 61 205 74 00 Telefax +41 61 205 74 99 Stockerstrasse 34 Postfach CH-8022

Mehr

Produktbroschüre. xbrowse. TGC 2010 Alle Rechte vorbehalten

Produktbroschüre. xbrowse. TGC 2010 Alle Rechte vorbehalten Produktbroschüre xbrowse. 01 Administration bisher: Bisher waren die Einrichtung von Freigaben und das Anlegen von Profilen erforderlich, um einigermaßen komfortabel in ein Dateisystem zu scannen. Diese

Mehr

Leitfaden zum Bezug von Microsoft Windows und Microsoft Office aufgrund des School Agreement Vertrages

Leitfaden zum Bezug von Microsoft Windows und Microsoft Office aufgrund des School Agreement Vertrages Leitfaden zum Bezug von Microsoft Windows und Microsoft Office aufgrund des School Agreement Vertrages Inhaltsverzeichnis Wichtig...2 Link zum Softwareportal...2 Ändern der Sprache (nur bei Bedarf erforderlich)...3

Mehr

Cross Client 8.1. Installationshandbuch

Cross Client 8.1. Installationshandbuch Cross Client 8.1 Installationshandbuch Copyright 2010 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

TeamViewer App für Outlook Dokumentation

TeamViewer App für Outlook Dokumentation TeamViewer App für Outlook Dokumentation Version 1.0.0 TeamViewer GmbH Jahnstr. 30 D-73037 Göppingen www.teamviewer.com Inhaltsverzeichnis 1 Installation... 3 1.1 Option 1 Ein Benutzer installiert die

Mehr

Andy Kurt Vortrag: 7.11.14. OSX - Computeria Meilen

Andy Kurt Vortrag: 7.11.14. OSX - Computeria Meilen Andy Kurt Vortrag: 7.11.14 OSX - Computeria Meilen 1 von 10 Andy Kurt Vortrag: 7.11.14 Screen IT & Multimedia AG Webseite: www.screen-online.ch Link Fernwartung: http://screen-online.ch/service/fernwartung.php

Mehr

Datei-Upload auf den Sharepoint-Server (MOSS)

Datei-Upload auf den Sharepoint-Server (MOSS) ICT-Beratung Datei-Upload auf den Sharepoint-Server (MOSS) 1 Datei-Upload auf den Sharepoint-Server (MOSS) Problem Der Zugriff auf den Microsoft-Office-Sharepoint-Server (MOSS) von jedem Computer aus via

Mehr

WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 2 3. BEENDEN EINER WEBDAV-VERBINDUNG 2 4. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS XP) 3 5. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS 7 ) 6

WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 2 3. BEENDEN EINER WEBDAV-VERBINDUNG 2 4. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS XP) 3 5. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS 7 ) 6 WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 2 2. HINWEISE 2 3. BEENDEN EINER WEBDAV-VERBINDUNG 2 4. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS XP) 3 5. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS 7 ) 6 5.1 Office 2003 6 5.2 Office 2007 und 2010 10

Mehr

Anleitung für Lernende: E-Mail Login. E-Mail-Login für Lernende der FREI'S Schulen

Anleitung für Lernende: E-Mail Login. E-Mail-Login für Lernende der FREI'S Schulen Anleitung: E-Mail-Login für der FREI'S Schulen Inhaltsverzeichnis Kurzanleitung: Nutzungsmöglichkeiten / Login... 1 Angebot / Anwendungszweck... 2 Einschränkungen... 2 Login über WWW... 3 Login über E-Mail

Mehr

USER MANUAL FÜR LIEFERANTEN IM SAP SOURCING

USER MANUAL FÜR LIEFERANTEN IM SAP SOURCING USER MANUAL FÜR LIEFERANTEN IM SAP SOURCING KONTAKTDATEN SUPPORT GDF SUEZ E&P DEUTSCHLAND GMBH: Marco Büscher buescherm.consultant@gdfsuezep.de Tel.: 0591-612 320 MSP GDF SUEZ E&P Deutschland GmbH S e

Mehr

Die vorliegende Anleitung zeigt Ihnen auf, wie Sie E-Mails in Ihrem Postfach löschen oder archivieren können. hslu.ch/helpdesk

Die vorliegende Anleitung zeigt Ihnen auf, wie Sie E-Mails in Ihrem Postfach löschen oder archivieren können. hslu.ch/helpdesk IT Services Support Werftestrasse 4, Postfach 2969, CH-6002 Luzern T +41 41 228 21 21 hslu.ch/helpdesk, informatikhotline@hslu.ch Luzern, 2. Dezember 2014 Seite 1/10 Kurzbeschrieb: Die vorliegende Anleitung

Mehr

Fernzugriff auf das TiHo-Netz über das Portal

Fernzugriff auf das TiHo-Netz über das Portal Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover University of Veterinary Medicine Hannover Der Präsident Stabstelle TiHo-IDS Fernzugriff auf das TiHo-Netz über das Portal In dieser Anleitung wird beschrieben,

Mehr

Aktivierung der SeKA-Anmeldung

Aktivierung der SeKA-Anmeldung Aktivierung der SeKA-Anmeldung Bitte, benutzen Sie diese Methode nur, wenn Sie gerade kein Kennwort im SeKA-System erhalten haben. Wenn Sie die Aktivierung vorher schon geschafft, aber das Kennwort vergessen

Mehr

Academic Starter Pack Konfigurationshandbuch

Academic Starter Pack Konfigurationshandbuch Academic Starter Pack Konfigurationshandbuch 1 Inhalt 1. Einführung 3 2. Academic Starter Pack Registration und Kauf..4 3. SKySMS Server Konfiguration...5 4. GWTalk Konfiguration..7 5. SKySMS Client Konfiguration..10

Mehr

Berechtigungen im Kalender Anleitung für die Rechtevergabe im Outlook Kalender 2010. FHNW, Services, ICT

Berechtigungen im Kalender Anleitung für die Rechtevergabe im Outlook Kalender 2010. FHNW, Services, ICT Berechtigungen im Kalender Anleitung für die Rechtevergabe im Outlook Kalender 2010 FHNW, Services, ICT Windisch, März 2013 Berechtigungen im Kalender 1 1 Gruppen 3 1.1 Die Gruppe/der Benutzer Standard

Mehr

Eine Online-Befragung durchführen Schritt für Schritt

Eine Online-Befragung durchführen Schritt für Schritt Anleitung für Schulleitende Eine Online-Befragung durchführen Schritt für Schritt 20. September 2010 IQES online Tellstrasse 18 8400 Winterthur Schweiz Telefon +41 52 202 41 25 info@iqesonline.net www.iqesonline.net

Mehr

Kurzanleitung. Nutzung des Online Office von 1&1. Zusammengestellt:

Kurzanleitung. Nutzung des Online Office von 1&1. Zusammengestellt: Kurzanleitung Nutzung des Online Office von 1&1 Zusammengestellt: Norbert Bielich www.bieweb.de Stand: 01.05.2010 Inhalt 1. Einführung:...3 2. Wie komme ich zu meinem Online-Ordner?...3 3. Freigabe von

Mehr

Anleitung Meine Medien und Onlinefestplatte. A1.net. Einfach A1.

Anleitung Meine Medien und Onlinefestplatte. A1.net. Einfach A1. Anleitung Meine Medien und Onlinefestplatte A1.net Einfach A1. Stand: Januar 2013 Fotos, Videos und Musik - immer und überall Ihre eigenen Fotos, Videos und Ihre Musik sind für Sie überall und auf allen

Mehr

Windows 10 > Fragen über Fragen

Windows 10 > Fragen über Fragen www.computeria-olten.ch Monatstreff für Menschen ab 50 Merkblatt 103 Windows 10 > Fragen über Fragen Was ist das? Muss ich dieses Upgrade machen? Was bringt mir das neue Programm? Wie / wann muss ich es

Mehr

Auf FHEM über Laptop oder Android-Handy aus dem Internet zugreifen:

Auf FHEM über Laptop oder Android-Handy aus dem Internet zugreifen: FHEM Zugriff vom Internet - Seite 1 Auf FHEM über Laptop oder Android-Handy aus dem Internet zugreifen: Hier wird möglichst ausführlich beschrieben, wie man vom Internet auf das auf einer Fritz!Box 7390

Mehr

Einrichten der Outlook-Synchronisation

Einrichten der Outlook-Synchronisation Das will ich auch wissen! - Kapitel 3 Einrichten der Outlook-Synchronisation Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse empfehlen

Mehr

1. Ich möchte mich zum e-invoicing anmelden, kenne jedoch meine euroshell Kundennummer bzw. meine Buchungsnummer nicht. Wo finde ich sie?

1. Ich möchte mich zum e-invoicing anmelden, kenne jedoch meine euroshell Kundennummer bzw. meine Buchungsnummer nicht. Wo finde ich sie? Antworten auf häufig gestellte FrageN zum thema e-invoicing Allgemeine Fragen: 1. Ich möchte mich zum e-invoicing anmelden, kenne jedoch meine euroshell Kundennummer bzw. meine Buchungsnummer nicht. Wo

Mehr

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Verwendung der bereitgestellten Virtuellen Maschinen»Einrichten einer Virtuellen Maschine mittels VirtualBox sowie Zugriff auf

Mehr

Leitfaden Meine Daten ändern

Leitfaden Meine Daten ändern Finanzdirektion des Kantons Bern Einleitung BE-Login ist die elektronische Plattform des Kantons Bern. Nach erfolgter Registrierung und anschliessender Anmeldung können Sie diverse Behördengänge zentral

Mehr

Intel Macs. Meine Erfahrungen mit dem MacBook Pro. Vortrag von Matthias Stucki

Intel Macs. Meine Erfahrungen mit dem MacBook Pro. Vortrag von Matthias Stucki Intel Macs Meine Erfahrungen mit dem MacBook Pro Vortrag von Matthias Stucki 13. August 2006 1 Übersicht Intel-Macs Software (PPC / Universal Binary) Windows auf Mac (Boot Camp vs. Parallels) Intel-Mac-Modelle

Mehr

WordPress installieren mit Webhosting

WordPress installieren mit Webhosting Seite 1 von 8 webgipfel.de WordPress installieren mit Webhosting Um WordPress zu nutzen, muss man es zunächst installieren. Die Installation ist im Vergleich zu anderen Systemen sehr einfach. In dieser

Mehr

Häufige Fragen und Antworten (FAQ) zu BABV-Online

Häufige Fragen und Antworten (FAQ) zu BABV-Online Häufige Fragen und Antworten (FAQ) zu BABV-Online 1. Ich möchte den Berufsausbildungsvertrag-Online (BABV-Online) erstmalig nutzen. Wie muss ich vorgehen? Um BABV-Online nutzen zu können, muss zunächst

Mehr

Auswahl und Download ebooks

Auswahl und Download ebooks Schellenhausplatz Postfach 5620 Bremgarten 056 633 79 87 bibliothek@bremgarten.ch www.bibliothek-bremgarten.ch www.ebookplus.ch Auswahl und Download ebooks 1. Inhalt 1. Inhalt 2. Wie viele Medien kann

Mehr

Verschlüsselung mobiler Datenträger mit SecurStick

Verschlüsselung mobiler Datenträger mit SecurStick Vorwort Dieses Dokument soll Ihnen eine Möglichkeit aufzeigen, wirksam, kostenneutral und mit geringem Aufwand einen verschlüsselten Datenbereich auf einem beliebigen USB-Stick einzurichten. Warum USB-Sticks

Mehr

ANTRAG DER PRIMARSCHULPFLEGE BETREFFEND GENEH- MIGUNG DER KREDITABRECHNUNG FÜR DIE UMSETZUNG DES INFORMATIKKONZEPTES 2011 AN DER PRIMAR SCHULE USTER

ANTRAG DER PRIMARSCHULPFLEGE BETREFFEND GENEH- MIGUNG DER KREDITABRECHNUNG FÜR DIE UMSETZUNG DES INFORMATIKKONZEPTES 2011 AN DER PRIMAR SCHULE USTER Uster, 15. April 2014 Nr. 202/2014 V4.04.70 Zuteilung: RPK Seite 1/5 ANTRAG DER PRIMARSCHULPFLEGE BETREFFEND GENEH- MIGUNG DER KREDITABRECHNUNG FÜR DIE UMSETZUNG DES INFORMATIKKONZEPTES 2011 AN DER PRIMAR

Mehr

Schulungsunterlagen CMS-Version 4.0

Schulungsunterlagen CMS-Version 4.0 Schulungsunterlagen CMS-Version 4.0 BDKJ Einloggen in das CMS (Stand: Juni 2009) Jürgen Eckert Domplatz 3 96049 Bamberg Tel (09 51) 5 02-2 75 Fax (09 51) 5 02-2 71 - Mobil (01 79) 3 22 09 33 E-Mail eckert@erzbistum-bamberg.de

Mehr