DEIN AG WU TEAM ROBERT LASSER CHIARA WERNER-TUTSCHKU MARKUS HABERNIG LAETITIA BÖHM ANNA SENDAL ANCA VEGHES CHRISTIAN TAFART DANIEL ZINS

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1 LERN- TIPPS

2 DEIN AG WU TEAM CHIARA WERNER-TUTSCHKU MARKUS HABERNIG ROBERT LASSER LAETITIA BÖHM ANNA SENDAL ANCA VEGHES CHRISTIAN TAFART DANIEL ZINS EUGENIO GUALTIERI MADLEN STADLBAUER JOHANNES EICHINGER FLORIAN KUNZ

3 AktionsGemeinschaft WU Inhaltsverzeichnis Vorwort 2 Was man zu Beginn des Lernens wissen sollte 3 Lernen, aber wo? 3 Perfekte Lernzeiten Wahrheit oder Mythos 9 Brauche ich noch etwas zum Lernen abgesehen von meinen lernunterlagen 11 Zeitmanagement und Lerntechniken 11 Zeitmanagement 15 Lernmethoden Bearbeitung von großen Lernstoffmengen 15 Lernen aus Texten 16 Fragenkatalog 16 Assoziations-Methode 17 Teach-It-Methode 18 Karteikarten 19 Post It 21 Wiederholen 21 Lerntypen 22 Powernapping 23 Brainfood 24 Brainfood 24 Unterschiedliche Wirkstoffen 25 Eiusatz von Powerstoffen 27 AktionsGemeinschaft WU Seite 3

4 AktionsGemeinschaft WU Vorwort Liebe Kollegin, Lieber Kollege! Jeder Studierende steht irgendwann einmal am Anfang des Studiums und fragt sich, wie er sich am Besten für die Prüfungen vorbereiten soll. Soll ich den Stoff auswendig lernen, Übungsbeispiele rechnen oder doch den Stoff anders aneignen? Wie bekomme ich diese 1000 Seiten in meinen Kopf? Wir haben uns diesem Problem angenommen und viele wertvolle Tipps und Methoden in dieser Broschüre für dich gesammelt. Ganz besonders mit der neuen Sequenzierung in der Studieneingangsphase ist richtiges Lernen noch wichtiger als je zuvor. Auch nach diesen vier Prüfungen gibt es noch viele Herausforderungen zu meistern und wir möchten dich dabei unterstützen. Solltest du noch weitere Fragen zum Lernen, dem Studium im allgemeinen oder sonstigen Problemen haben, würden wir uns sehr freuen, wenn du beim AG WU InfoPoint in der Aula der WU (bei den SB-Terminals) vorbeischaust oder ganz einfach eine schreibst. Wir stehen dir gerne mit Rat und Tat zur Seite und sind auch für eine Runde Smalltalk zu haben. Montag - Freitag: 10:00 12:00 Uhr Mittwoch: zusätzlich 15:00 17:00 Uhr Seite 4

5 AktionsGemeinschaft WU 1. Was man zu Beginn des Lernens wissen sollte 1.1 Lernen aber wo? Eine geeignete Lernumgebung ist das A und O der ganzen Vorbereitung für das Lernen. Es ist sehr wichtig, sich einen Ort auszusuchen, an dem man sich wohlfühlt. Idealerweise handelt es sich dabei um einen Platz, wo man normalerweise nicht den ganzen Tag verbringt. Wenn man beispielsweise im Bett lernt und auch schläft, kann man abends nicht mehr gut abschalten. Das merkt man vielleicht noch nicht am ersten oder zweiten Tag, aber mit der Zeit verbindet man diesen Ort, der eigentlich als Ruheplatz dienen sollte, mit Lernstress. Zusätzlich wäre es gut, wenn du nach dem Lernen oder in einer Lernpause aufstehen kannst, um dich an einem anderen Ort zu entspannen, damit du den Kopf wieder etwas frei bekommst. Du brauchst sowohl einen Ort, den du zum Entspannen, als auch einen, den du für das Arbeiten reserviert hast. In einer Einzimmerwohnung ist es, auch wenn man es schwer glauben kann, auch möglich, für sich eine gedankliche Abtrennung zu schaffen. Die Lernmaterialien bleiben am Schreibtisch oder in der Tasche. Auf der Couch, im Entspannungssessel und am Esstisch haben sie nichts zu suchen. Lernen auf der Bib Viele Studierende bevorzugen es, zum Lernen aus dem Haus zu gehen. Die Gefahr beim Daheimlernen ist nämlich, dass man sich eher von Haushaltspflichten, Fernseher, Internet, usw. ablenken lässt. Aus diesem Grund gehen einige Studierende auf die Bibliothek lernen. Es herrscht Ruhe und die anderen um dich herum teilen dein Leid, denn jeder, der dort sitzt, muss lernen. Auf der Bib gibt es außerdem keinen nervigen Mitbewohner, der, weil er vielleicht keine Prüfung hat, dich vom Lernen ablenkt. Seite 5

6 AktionsGemeinschaft WU Laetitia Achtung: Achtung: In die Bibliothek darfst du keine Taschen und Jacken mitnehmen! Es gibt daher beim Eingang Spinde, wo du deine Sachen lagern kannst, aber nicht vergessen: Für einen Bib-Spind brauchst du eine 2 Münze! Außerdem gibt es immer zu Beginn des Studienjahres einen Dauerspind im Untergeschoß des UZA 1 zu mieten. Infos dazu gibt es immer im ÖH Newsletter WUFlash. (www.oeh-wu.at/wuflash). Da der Andrang, besonders vor und in den Prüfungswochen auf der Bib sehr hoch ist, kann es leicht passieren, dass du keinen Platz mehr bekommst. Es herrscht wie fast immer auf der WU das first-come-first-serve - Prinzip. Aber die Bibliothek ist zum Glück nicht der einzige geeignete Ort, an dem dir die Möglichkeit gegeben wird, dein Wissen aufzustocken. Öffnungszeiten der Bibliothek Reguläre Öffnungszeiten Montag bis Freitag Samstag Lesebereiche 9-22h Lesebereiche 9-18h Entlehnstelle 9-19h Entlehnstelle 9-13h Info Center 9-19h Alle anderen Bereiche geschlossen Lernwochenende (am Sonntag vor der Prüfungswoche) Lesebereiche 9-18h Alle anderen Bereiche geschlossen Seite 6

7 AktionsGemeinschaft WU Verkürzte Öffnungszeiten(Weihnachts-, Sommerferien, Karwoche) Montag bis Freitag Samstag Lesebereiche 9-22h Lesebereiche 9-18h Entlehnstelle 9-19h Entlehnstelle 9-13h Info Center 9-19h Alle anderen Bereiche geschlossen Lernwochenende (am Sonntag vor der Prüfungswoche) Lesebereiche 9-18h Alle anderen Bereiche geschlossen Geschlossen Sonntag, Feiertag, Karfreitag, Karsamstag, Weihanchten Wie viele von uns wissen ist es gerade in der Lern- bzw. der Prüfungswoche sehr schwer in der Bibliothek oder auch in den allgemeinen Lernzonen des UZA 1 einen Lernplatz zu bekommen. Daher haben wir die AG WU Lernzonen ins Leben gerufen. Daher verwandeln wir in der Lern- und auch in der Prüfungswoche für dich Hörsäle in Lernzonen, in denen du dich ungestört auf deine Prüfungen vorbereiten kannst. Lernplätze am restlichen WU Gelände Am gesamten WU Gelände gibt es Plätze zum Lernen. Das Atrium gegenüber dem Festsaal ist ein gutes Beispiel. In den oberen Stockwerken der WU gibt es auch viele Bereiche mit Tischen und Sesseln. Dort kann man sich auch gut treffen, um eine Gruppenarbeit zu besprechen oder um in der Gruppe zu lernen. Seite 7

8 AktionsGemeinschaft WU Raucher haben ebenfalls Glück, denn es gibt in den oberen Stockwerken des UZA 1 abgetrennte Raucherbereiche, wo ihr euch entweder für eine kurze Pause oder sogar direkt zum Lernen hinsetzen könnt. Zur kalten Jahreszeit sind die Raucherzonen aber sehr stickig, da die Fenster zum durchlüften nur selten geöffnet werden. Computerräume im UZA 2 Falls du keinen Laptop mitschleppen willst, um via WLAN übers Internet zu lernen, kannst du dich auch jederzeit in die Computersäle des UZA 2 setzen, diese haben auch nachts offen. Um außerhalb der gewöhnlichen Öffnungszeiten dort hinein zu gelangen benötigst du lediglich deinen Studierendenausweis und deinen vierstelligen Pin (diesen kannst du im Controlpanel unter controlpanel.wu.ac.at ändern). Christian Achtung: Auch in die Computerräume darfst du weder Taschen noch Jacken mitnehmen. Auch offene Getränke sind verboten. Hier gibt es wieder Spinde zum Einschließen. Jedoch brauchst du dafür eine 1 Münze! Anna Achtung: Eine Viertel Stunde vor Betriebsschluss werden die Spinde aufgeräumt. Daher solltest du in dieser Zeit keine Sachen in den Spinden hinterlassen, da sie sonst vom Portier weggeräumt werden! Seite 8

9 AktionsGemeinschaft WU Reguläre Öffnungszeiten Vorlesungszeiten Mo - Fr. 8-21h Sa 9-17h Ferienzeiten Mo - Fr 9-20h Außerhalb der Öffnungszeiten 24 h Zugang mit Studierendenausweiß und Pincode RZB Sprachlernzetrum ist perfekt für das Studium einer Fremdsprache geeignet. Die Bibliothek ist mit online Lernportalen und Hörbüchern bestens ausgestattet. Weiteres bietet das RZB auch eine große Auswahl an fremdsprachigen Filmen, von Englisch bis Japanisch findest du alle Sprachen. Zur Vorbereitung verschiedenster Sprachprüfungen (wie TOEFL), sowie Prüfungen im Fach Wirtschaftskommunikation findest du im Sprachlernzentrum alle relevanten Unterlagen. Mo - Fr. 8-21h Sa 8-21h Ferienzeiten Mo - Fr 9-20h An vorlesungsrfreien Wochentagen ist das Sprachzentrum in der Regel von 9-17h geöffnet (bitte beachte dabei immer die aktuellen News auf der Hauptseite) Seite 9

10 AktionsGemeinschaft WU Biologie Bibliothek Eine kleine, gemütliche und perfekt gelüftete Bibliothek, die sich direkt unter der WU Bibliothek befindet. Ganz egal ob zur Zeit Prüfungswoche ist oder nicht, dort findet man bestimmt einen Platz. Vorlesungszeiten Mo - Do. 9-17h Fr 9-16h Bitte Webseite beachten: Freiraum Unter den Studenten ist diese Lernzone sehr unbekannt, obwohl sie sich gegenüber von der Biologie Bibliothek befindet. Unteranderem eignet sie sich perfekt für Gruppenarbeiten, bei denen vor allem der Austausch miteinander im Vordergrund steht. Lernzonen in Wien Wenn allerdings wirklich alle Stricke reißen und die Bibltiothek sowie die Lernzonen auf der WU voll sind und es dir auch im Studentenheim zu laut ist, gibt viele attraktive Alternativen, um dem Warten auf Lernplätze zu entkommen. Ein Geheimtipp ist immer wieder das AKH. Die Lesesäle haben bis Mitternacht geöffnet und das auch am Wochenende. Vom Ambiente sind auf jeden Fall das MAK (auch samstags geöffnet) oder die Nationalbibliothek in der Hofburg (allerdings 10 Euro Jahresbeitrag) zu empfehlen. Die Bibliothek der Biologie und Theologie Uni sind auch sehr ruhig. Gestört wirst du dort sicher nicht. Seite 10

11 AktionsGemeinschaft WU AG Lernzonen AKH (auch am Wochenende geöffnet) Bib Uni Wien bibliothek.univie.ac.at Biologie Bibliothek Bücherei Wien Juridicum Lernsaal im Katholischen Institut (Theologie) MAK (auch am Wochenende geöffnet) Nationalbibliothek in der Hofburg Studiensaal Albertina TU-Bibliothek Uni Wien Bibliothek bibliothek.univie.ac.at WU-Bibliothek 1.2 Perfekte Lernzeiten Wahrheit oder Mythos? Es gibt schon Richtlinien, wann der Mensch die höchste Konzentrationsund Aufnahmefähigkeit besitzt. Jedoch variiert das trotzdem von Mensch zu Mensch. Immerhin ist jeder ein Individuum und hat seinen eigenen Rhythmus. Im Regelfall eignen sich nach morgendlichen Anlaufschwierigkeiten die Vormittagsstunden von 9 bis 11 Uhr ausgezeichnet zum Lernen. Während der Mittagszeit, besonders nach dem Essen ist der Mensch eher müde und unkonzentriert. Das stellt aber kein Problem dar, denn wie heißt es so schön in einem alten Sprichwort: Nach dem Essen sollst du ruh n, oder 1000 Schritte tun. Ein Spaziergang, ein kurzes Schläfchen oder einfach mal die Augen zumachen und entspannen ist durchaus erlaubt und erwünscht. Seite 11

12 AktionsGemeinschaft WU Am frühen Nachmittag steigert sich dann die Konzentrationsfähigkeit bis zu einem Konzentrationshoch zwischen 16 und 18 Uhr. Danach flaut dieses wieder langsam ab. Es gibt viele Menschen, die nach 21 Uhr nicht mehr besonders gut Lernen können und sollten sich somit auch besser entspannen, um den nächsten Tag effektiv nutzen zu können. Interessant jedoch ist, dass es viele Studierende gibt, die zu 100 % davon überzeugt sind, nur nachts wirklich effizient Lernen zu können. Das kann daher rühren, dass sie möglicherweise später aufstehen und ihr Zyklus verschoben ist, oder es liegt einfach daran, dass es nachts viel ruhiger ist und man entspannt am Schreibtisch sitzen kann, ohne an Termine, Vorlesungen oder Verabredungen mit Freunden zu denken. Abgesehen von der Tageszeit gibt es andere wichtige zeitliche Aspekte, die man nicht außer Acht lassen soll, und zwar die Pausen. Die 50-Minuten-Einheiten in der Schule sind nicht willkürlich gewählt. Denn wenn man viel mehr als 50 Minuten durchgehend lernt, ist man insgesamt früher erschöpft und braucht dann eine sehr lange Pause, oder man kann sich an dem restlichen Tag gar nicht mehr konzentrieren. Somit ist es empfehlenswert, nach 50 oder 55 Minuten eine kurze Pause von fünf, zehn Minuten einzulegen. Damit ist aber nicht gemeint, dass man fünf Minuten sitzen bleibt, kurz ins Internet geht und schaut, was es so Neues gibt. Steh auf, geh auf die Toilette, hol dir ein Glas Wasser, oder geh kurz an die frische Luft und atme einfach mal tief durch. Nicht zu vergessen ist auch eine angemessene Mittagspause. Es ist genügend Zeit für Kochen, Essen und dann noch kurz Ausruhen! Diese Zeit muss sein. Es ist auch möglich, wohin essen zu gehen oder sich etwas zu bestellen. Trotzdem solltest du zu Mittag eine längere Pause machen, um am Nachmittag mit vollem Elan und höchster Konzentration an den Lernstoff rangehen zu können. Seite 12

13 AktionsGemeinschaft WU 1.3 Brauche ich zum Lernen noch etwas abgesehen von meinen Unterlagen? Neben dem üblichen, wie Bücher, Stifte, Zettel und Co, ist für lange Lerntage noch etwas wichtig, vor allem, wenn man nicht zuhause lernt und zwar ausreichend Getränke, Brainfood etc. Tipps dazu findest du in dem Teil weiter hinten, der extra dem Brainfood gewidmet ist. Daniel Tipp: Falls du mal keinen Kugelschreiber mithast, komm vorbei am AG WU InfoPoint und hol dir deinen Kuli ab! Wenn du dann ausgerüstet bist mit Schreib- und Lernmaterialien, brauchst du nur noch eine ordentliche Portion Motivation, dann kannst du voller Elan loslegen. 2. Zeitmanagement und Lerntechniken 2.1 Zeitmanagement Chiara Tipp: Wenn du den Lernstoff strukturierst, hilft es dir, die Ordnung auch im Kopf zu bewahren. Ansonsten kann es schnell passieren, dass du das Gelernte verwechselst! Seite 13

14 AktionsGemeinschaft WU Hier das Idealbeispiel: Am Beginn des Semesters erstellst du dir einen Plan, in welcher Woche du was erlernen möchtest. Unter kannst du den Terminplaner für das Semester finden. Dazu musst du natürlich bedenken, dass, wenn du in einer Vorlesung sitzt, es sich anbietet, dass du dir immer die jeweiligen Kapitel, die behandelt werden, vornimmst. Am Ende der vorangehenden Woche oder Beginn der neuen Woche setzt du dich dann nochmal kurz hin und überlegst dir, wann du dir für was Zeit nehmen kannst. Sollte dann trotzdem noch einmal etwas dazwischen kommen, möglicherweise eine tolle Party, dann kann man noch immer kurzfristig umdisponieren, jedoch solltest du nie alles bis zum Ende aufschieben, weil wer weiß, vielleicht kommt zum Schluss nochmal etwas dazwischen. Eine Aufteilung deiner Planerstellung in einen Semesterplan und die jeweiligen Wochenpläne bringen dir also mehr Flexibilität in deinen Lernplan ohne an Effektivität zu verlieren. Wo sollst du jetzt anfangen? Es gibt einen Grund, warum die Professoren immer eine langwierige Rede halten, dass man die Vorlesungen vor- und nachbereiten sollte. Es hat wirklich Sinn. Nehmen wir an, deine Vorlesung ist jeweils Dienstag und Donnerstag. Also nutzt du den Montag, um dir das entsprechende Kapitel für Dienstag durchzulesen, zusammenzufassen usw. In der Vorlesung hast du wenigstens den Stoff schon mal gelesen, wenn du Notizen mithast, diese dann in der Vorlesung ergänzt, wäre es perfekt. Am Mittwoch machst du dasselbe mit der Vorlesung für Donnerstag. Der Freitag ist dann der Tag, an dem du dir deine Notizen nochmal ansiehst, die Kapitel im Buch oder/und die Folien nochmal Seite 14

15 AktionsGemeinschaft WU durchschaust und deine Aufzeichnungen für dich optimierst. Ab der zweiten Woche setzt du dich dann auch am Wochenende hin und siehst deine ganzen Aufzeichnungen nochmal durch. Das ist dann die Zeit in der du versuchst dir alles effektiv einzuprägen indem du immer wieder wiederholst. Dies ist aber nur ein Beispiel von vielen Arten von Lernplänen. Der Punkt ist, dass du einfach ausreichend Zeit für die Vorbereitung, Nachbereitung und Wiederholung einplanst! Beachte bitte auch folgendes: Jede Prüfung verlangt eine individuelle Lernstrategie! So lernst du für Mathe (Single Choice Prüfung) anders als für Beschaffung, Logistik, Produktion (Prüfung mit offenen Fragen). Um dich darüber zu informieren, wie andere für unterschiedliche Prüfung gelernt haben stehen dir diverse Internetportale zur Verfügung. Ganz besonders zu empfehlen ist in dieser Hinsicht das ÖH Forum. Hilfreich können auch die PrüfungsCheck Statistiken auf der AG WU Homepage sein. Dort kannst du herausfinden ob die Studierenden eine Vorlesung als hilfreich und die Zeit bei der Prüfung als ausreichend empfunden haben. Robert Achtung: Du sollst immer die Strategie an die Prüfung anpassen und nicht umgekehrt! Seite 15

16 AktionsGemeinschaft WU Semesteraufbau an der WU Das WU Semester ist in zwei Halbsemester geteilt und ist wie folgt aufgebaut: 1 Prüfungswoche 5 Vorlesungswochen 1 Lernwoche (vorlesungsfrei) 1 Prüfungswoche 5 Vorlesungswochen 1 Lernwoche 1 Prüfungswoche Madlen Tipp: Die Lernwoche sollte zum Wiederholen und Perfektionieren des Lernstoffes sein. Fang auf jeden Fall schon früher mit dem Lernen an und nicht erst in der Lernwoche! Lerntechniken Johannes Tipp:Beginne deinen Tag immer mit einer Tätigkeit, die dich näher ans Ziel bringt. Das bedeutet, du sollst dich nicht von der Versuchung, nur kurz die neuesten Nachrichten auf facebook zu checken, verleiten lassen, sondern beginne damit den Lernstoff durchzunehmen! Bearbeitung von großen Lernstoffmengentexten Hierbei ist es nicht sinnvoll, die Texte wie einen Roman von vorne bis hinten Seite 16

17 AktionsGemeinschaft WU durchzulesen. Auch mehrmaliges Durchlesen erhöht das Gemerkte nicht erheblich. Hier geht es vielmehr darum die Textinformation im eigenen kognitiven System zu verarbeiten. Passe also die Lesegeschwindigkeit dem Schwierigkeitsgrad des Textes an. Arbeite Besonderheiten der Textstruktur heraus und nimm Gewichtungen unter den von den Fragen aufgeworfenen Aspekten vor. Gegebenenfalls kannst du auch graphische Darstellungstechniken wie Mindmaps verwenden, um das mehrmalige Wiederholen des Textes zu erleichtern. Bei einem Skim Reading-Prozess beginnt man damit das Buch inhaltlich zu gliedern. Schau dir genau an in welche Kapitel das Buch aufgeteilt ist, welche Thematiken es behandelt und ob du bereits Kenntnisse in einzelnen Sachbereichen hast. Besonders wichtig sind Einleitung und Schluss (Fazit) eines Kapitels, diese sollten immer gründlich gelesen werden. Im Hauptteil eines Textes sind häufig nicht alle Absätze von relevanter Wichtigkeit. Dementsprechend, kannst du ohne weiteres zu ausführliche und überschüssige Information, sowie bekannte Inhalte überspringen. Fokussiere dich auf das Neue! Lernen aus Texten Hier gilt einfach: Lies dir den Text sorgfältig und aufmerksam durch. Markiere wichtige Textstellen und schreibe eine (vorzugsweise handschriftliche) Zusammenfassung, mach dir Notizen und wiederhole den Text für dich selbst noch einmal laut. Eine fragende Einstellung zum Text steigert auch die Motivation, da durch die Beantwortung der eigenen Fragen Erfolgserlebnisse eintreten. Seite 17

18 AktionsGemeinschaft WU Anca Achtung: bei markierten Texten lässt man sich bei wiederholtem Durchlesen leicht von der Markierung leiten. Daher sollten immer nur Kernpunkte markiert werden und bei wiederholtem Durchlesen nicht nur von einer zur nächsten Markierung gesprungen werden. Markierungen müssen klar gegliedert sein. Dafür sind unterschiedliche Farben bzw. unterschiedliche Unterstreichungsarten ideal. Fragenkatalog Um den Lernstoff bestmöglich zu verinnerlichen eignet sich die Fragenkatalog-Methode hervorragend. Im Speziellen für Prüfungen mit offenen Fragen bzw. in Rechtsfächern, ist sie zu empfehlen. Dabei solltest du nach folgendem Schema vorgehen: Während du den Lernstoff aufmerksam durchliest, versuche Fragen zu Kernaussagen und wichtigen Absätzen zu formulieren. Versuche eine Hauptfrage zum behandelten Themenaspekt (z.b. einzelner Absatz) zu finden und diese sehr generell zu halten Nun stellst du Unterfragen zur Hauptfrage auf, die genauer auf einzelne Bereiche des Themas eingehen. Achte darauf dass die ganze Information durch Fragen abgedeckt ist. Es ist besser mehrere Fragen, die kleinere Aspekte eines Themas behandeln, aufzustellen, als weniger, damit du später beim Abprüfen keine wichtigen Details außer Acht lässt! Natürlich solltest du zwischen wichtiger und überschüssiger Information, die du getrost weglassen kannst, differenzieren, damit du nicht vom Hundertsten ins Tausendste kommst. Beim Abarbeiten des Fragenkatalogs werden jene Fragen, deren Beantwortung Seite 18

19 AktionsGemeinschaft WU für dich kein Problem darstellt, mit einem Häkchen versehen. Somit wird klar ersichtlich in welchen Bereichen du bereits versiert bist und welche ein Problemfeld für dich darstellen. Durch die Wiederholung jener Fragen, die noch nicht abgehakt sind, kannst du die letzten Wissenslücken füllen. Der wesentliche Vorteil bei dieser Methode besteht darin, dass du damit einen doppelten Lerneffekt erzielst. Schon beim Anfertigen des Fragenkatalogs prägst du dir den Stoff gut ein, den du anschließend beim abhaken der Fragen festigst. Assoziations-Methode Wie schon der Name erkennen lässt unterstützt diese Methode besonders den visuellen Lerntyp, ist aber für alle anderen Lerntypen ebenfalls gut anwendbar. Das Ziel ist es Elemente aus dem Lernstoff herauszugreifen und sie mit einem Bild oder etwas Einprägsamen zu verknüpfen. Sie eignet sich besonders um zwischen Theorien oder verschiedenen Ansichten zu unterscheiden. Bei dieser Methode sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. z.b.: Du willst dir in PFO Theorie X (der Mensch ist angeboren widerwillig gegenüber Arbeit) und Theorie Y (der Mensch ist fleißig, arbeitsfreudig und wartet nur darauf dass ihm die Verantwortung für Projekte übertragen wird) einprägen ohne sie zu verwechseln. Du stellst dir assoziativ für das X einen Menschen vor, der seine Hände vor seiner Brust gekreuzt hält und dir dadurch bedeutet Geh weg. Ich will nicht. Andererseits stellst du dir fürs Y eine Person vor, die ihre Hände zum Himmel streckt und dich um Aufgaben bittet. Somit repräsentieren die Arme bzw. Hände der Personen jeweils ein X bzw. Y. Weiteres können Farben mit Emotionen verknüpft werden, so z.b.: Rot mit negativen Aspekten und Grün mit positiven. Bei einer Gegenüberstellung von zwei komplementären Ansichten/Themen können die unterschiedlichen Positionen jeweils mit einer Farbe gekennzeichnet werden. Alle zu einer Position angehörigen Begriffe, Adjektive, etc. werden dann in dieser Farbe Seite 19

20 markiert und gemeinsam mit dieser Farbe gemerkt. AktionsGemeinschaft WU z.b.: offene (grün) und geschlossene (rot) Organisation. Die zu geschlossener Organisation gehörigen Begriffe: autoritär, elitär, etc. werden rot markiert. Sehr hilfreich kann die Assoziative-Farb-Methode auch bei Abfolgen sein. Dazu suchst du dir entweder eine einzelne Farbe (z.b.: Blau) aus und markierst die jeweiligen Phase, mit ihren Begriffen, in den Nuancen von Blau (Phase 1 hellblau, Phase 2 blau, Phase 3 dunkelblau). Andererseits kannst du dir Farbabfolgen einfallen lassen (z.b.: die aufeinander folgenden Farben des Regenbogens) also Phase 1 rot, Phase 2 orange, Phase 3 gelb, Phase 4- grün, usw. Diese Assoziative-Farb-Methode kann nicht nur für Abfolgen sondern ganz generell zur Unterscheidung von Aspekten eines Themas eingesetzt werden. Teach it Methode Versetze dich in der Rolle der Vortragenden. Versuch die Inhalte mit eigenen Worten wiederzugeben und die Informationen kritisch zu hinterfragen. Falls du etwas sehr interessant findest, recherchiere mehr zum Thema. Etwas was dich interessiert wirst du bestimmt nicht vergessen. Vielleicht lernst du auch zusammen mit anderen Freunden, versucht euch da gegenseitig die nicht verständlichen Inhalten zu erklären! Karteikarten Karteikarten dienen dazu, einen Begriff zu erklären oder mit Hilfe eines Begriffes einen Zusammenhang zu erklären. Das Erstellen von Karteikarten ist sehr zeitaufwendig. Jedoch ist durch das gründliche Erarbeiten des Lernstoffes diese Zeit keinesfalls verschenkt. Wem die Karten zu teuer sind, kann auch normales Papier verwenden und dieses kleiner schneiden. Am besten eignet sich für Lernkarten A6 oder A7 Format. Auch buntes Papier Seite 20

21 AktionsGemeinschaft WU und/oder bunte Schriftfarben können zum Merken beitragen. Pro Karteikarte sollen höchstens 3 Informationen aufgelistet sein, da sie sonst zu unübersichtlich wird. Um Vokabeln zu lernen sind Karteikarten eine bewährte Methode. Ebenso hilfreich sind Karteikarten als Wiederholung, um den Stoff zu festigen. Markus TIPP: Es gibt auch Websites, die kostenlos das Erstellen von Karteikarten ermöglichen. Diese eignen sich sowohl zum Erstellen, als auch zum Online lernen. z.b.: App Unterstützung UPAD Ein App, dass für alle I-Pad-Nutzer nur zu empfehlen ist. Die Folien zu den einzelnen Lehrveranstaltungen können mit Hilfe von Textboxen, frei Handzeichnen, etc. optimal zu Lernunterlagen aufbereitet werden. Durch die Funktion Lesezeichen können die einzelnen Folien später wie Karteikarten gelernt werden. Alle Folien, die mit einem Lesezeichen versehen sind, können von den restlichen getrennt betrachtet werden. So ist es ein leichtes, bereits verstandene Inhalte durch Lesezeichen entfernen von den noch-zu-lernenden Folien zu trennen und somit die Anzahl der Folien schrittweise zu verringern und den Fokus auf Problemfelder zu richten. Seite 21

22 AktionsGemeinschaft WU Evernote Speziell für Sprachen eignet sich dieses App am besten, kann aber auch zum Erlernen von anderen Sachinhalten verwendet werden. Einzelne Karteikarten mit Frage und Antwort können erstellt werden und sogar (im Bereich der Sprachen von großem Nutzen) mit Vertonung unterlegt werde. Zum Abprüfen klappst du das erste Viertel deiner I-Pad-Abdeckung auf. Es erscheint die Frage deiner Karteikarte. Wenn du nun den ganzen Deckel hochklappst siehst du auch die Antwort. Im nächsten Schritt bewertest du deine Lösung als richtig oder falsch. Durch diese Kategorisierung kannst du später jene Karteikarten wiederholen, die du mit falsch gekennzeichnet hast. Tarik Beachte: Um diese App in der angeführten Weise benutzen zu können, benötigst du zwei Apps, eine um die Karteikarten zu erstellen und die andere um sie wie beschrieben lernen zu können. Post It Speziell um Sprachen zu lernen oder sich Kostenrechnung / Buchhaltung einzuprägen ist die Wiederholungshäufigkeit von äußerster Wichtigkeit. Daher sollten Post-Its mit Überblickstabellen, beispielsweise Deklinationstabelle in Spanisch, an oft frequentierten Plätzen in der Wohnung (auf der Toilette, am Kühlschrank, Spiegel im Bad, Innenseite Kleiderschrank) angebracht werden. Dadurch wird sicher gestellt dass die Inhalte in kurzen Einheiten oftmalig durchgedacht werden und so gut im Gedächtnis bleiben. 2.2 Wiederholen Ganz egal mit welcher Technik man etwas lernt, muss jeder Stoff Seite 22

23 AktionsGemeinschaft WU wiederholt werden, um sich zu festigen. Die Wiederholungsphasen sollten in den Zeitplänen von Anfang an enthalten sein. Dabei sollte der Wiederholungsprozess aktiv gestaltet sein, wie beispielsweise das Anlegen einer Lernkartei. Um Unübersichtlichkeit zu vermeiden sollte für das Wiederholen der Lernstoff auf das Wesentliche reduziert werden. Beim Wiederholen versuchst du am Besten dein Wissen zu rekonstruieren. Oftmals fällt einem die Antwort nicht auf Anhieb ein, aber lässt sich durch kurzes Nachdenken herleiten. Versuche die Wiederholungsphasen abwechslungsreich und angenehm zu gestalten. Hierfür kannst du dich mit Karteikarten oder/und Mitstudierenden in den Park setzen, um dich abzuprüfen. 3. Lerntypen Es gibt eine Vielzahl von Tests und Fragebögen, mit denen du deinen persönlichen Lerntyp herausfinden kannst. Auch im Internet findest du eine ganze Reihe von Tests und Informationen, wie du dein Lernverhalten besser kennenlernen und dieses Wissen bewusst im Lernprozess einsetzen kannst. Unabhängig davon, welcher Lerntyp sich bei solchen Tests ergibt, sollte jedoch immer versucht werden, möglichst viele Sinneskanäle in den Lernprozess miteinzubeziehen. In der Regel merken wir uns beim nur Hören: 20 % nur Sehen: 30 % Sehen und Hören: 50 % Sehen, Hören und Diskutieren: 70 % Sehen, Hören, Diskutieren und selber Tun: 90 % Diese Aufstellung ist zwar beeindruckend, trotzdem können die Prozentangaben aber nicht generell und auf jeden angewendet werden, da es grundsätzlich unterschiedliche Lerntypen gibt. In der Praxis zeigt sich zwar, Seite 23

24 AktionsGemeinschaft WU dass diese 4 Lerntypen immer in Mischformen der Grundtypen vorkommen, die aber je nach den persönlichen Vorlieben in eine Richtung tendieren. Grundsätzlich kann man daher in folgende Lerntypen einteilen: Der visuelle Lerntyp: Lernen durch Sehen Die besten Lernerfolge hier werden durch das Lesen von Informationen und das Beobachten von Handlungsabläufen erzielt. Schwierigkeiten hingegen hat dieser Lerntyp damit, gehörte Informationen zu behalten. Der auditive Lerntyp: Lernen durch Hören Dieser Typ ist im Wesentlichen das genaue Gegenteil vom visuellen Lerntyp. Es fällt ihm besonders leicht, sich gehörte Informationen zu merken, zu verarbeiten und mündlichen Erklärungen zu folgen. Oft werden Selbstgespräche geführt, um die Informationen zu verarbeiten. Der kommunikative Lerntyp: Lernen durch Gespräche Hier wird durch Gespräche und Diskussionen der größte Lernerfolg erzielt. Hilfreich für diesen Lerntyp ist es, in Gesprächen sowohl die Position der/des Fragenden als auch der/des Erklärenden einnehmen zu können. Der kinästetische kinästetische Lerntyp: Lernen durch Ausprobieren Das eigene Durchführen von Handlungsabläufen und auf diese Weise Nachvollziehen ist für diesen Typ charakteristisch. Diesem Typ ist es wichtig, am Lernprozess unmittelbar beteiligt zu sein und durch learning by doing eigenständige Erfahrungen zu sammeln. E-Learning wird nicht allen verschiedenen Lerntypen gerecht. Es können zwar mit den neuen Medien grundsätzlich alle Sinneskanäle angesprochen werden, jedoch zeigt sich, dass die unterschiedlichen Formen von E-Learning auch unterschiedliche Schwerpunkte bei der Aufbereitung des Lernstoffes setzen. Daher gibt es keine allgemein gültige Antwort darauf, welche Form von E-Learning für welchen Lerntyp geeignet ist. Seite 24

25 AktionsGemeinschaft WU 4. Power-Napping Power-Napping ist ein Kurzschlaf, der zwischen 15 und 30 Minuten lang dauert. Dieser Kurzschlaf dient dazu, vom täglichen Stress abschalten zu können. Es sollte jedoch vermieden werden, länger als 30 Minuten zu schlafen, da man nach etwa dieser Zeit in einer tieferen Schlafphase fällt. Die Leistungsfähigkeit steigt zwar kurzfristig, nimmt dann aber schnell wieder ab. Ein paar Minuten Schlaf zu Mittag steigern aber nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern senken auch das Risiko auf einen Herzinfarkt. Durch Power Napping kann man seine Leistungsfähigkeit bis zu 34 % und seine Aufnahmefähigkeit bis zu 54 % steigern. Im Folgenden ein paar Tipps, worauf du beim Power-Napping achten solltest: Der Körper folgt einem bestimmten Tagesrhythmus. Wenn man nach dem Mittagessen, etwa 6 Stunden nach dem Aufstehen kurz ein Schläfchen hält, wird es kaum falsch sein, aber dein Körper teilt dir so und so mit, wann er müde wird, das sollte dann der passende Zeitpunkt für Power-Napping sein. Nicht länger als 45 Minuten schlafen! Ideal sind Minuten. Du musst aber für dich selbst rausfinden wie lange genau dein perfektes Nickerchen dauert. Am besten stell dir erstmals den Wecker auf 30 Minuten, dann auf 29 usw. Du merkst selbst, wann es dir am Leichtesten fällt aufzustehen und wann du nachher am Produktivsten bist. Leg dich für dein Nickerchen hin, der Körper braucht im Sitzen 50 % länger, als im Liegen, um einzuschlafen. Christian TIPP: Nicht vergessen: Wecker stellen! Der Körper würde sonst weiterschlafen wollen. Seite 25

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