Ergänzungsfächer. Wahlreglement Angebote Informationen

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1 Ergänzungsfächer Wahlreglement Angebote Informationen KSS

2 Wahlreglement für die Ergänzungsfächer 1. Alle Gymnasiastinnen und Gymnasiasten der 4. Stufe besuchen ein Ergänzungsfach aus folgendem Angebot: EF Abk. EF Abk. Anwendungen der Mathematik AM-EF Musik MU-EF Bildnerisches Gestalten BG-EF Pädagogik und Psychologie PP-EF Biologie B-EF Philosophie PHI-EF Chemie C-EF Physik P-EF Geschichte G-EF Religion REL-EF Geografie GG-EF Sport SPO-EF Informatik IN-EF Wirtschaft und Recht W-EF EF steht in den Abkürzungen für Ergänzungsfach. 2. Einige Ergänzungsfächer beinhalten obligatorische Exkursionen. Diese finden in der unterrichtsfreien Zeit an Wochenenden oder in den Ferien statt. Die Kosten für Exkursionen sind von den Schülerinnen und Schüler zu tragen. Die Arbeitszeit von solchen Projekten kann mit EF-Lektionen wie folgt kompensiert werden: Bei einem Projekt, das an einem Arbeitstag stattfindet, maximal: zwei aufeinander folgenden Arbeitstagen stattfindet, maximal: drei aufeinander folgenden Arbeitstagen stattfindet, maximal: vier aufeinander folgenden Arbeitstagen stattfindet, maximal: fünf aufeinander folgenden Arbeitstagen stattfindet, maximal: 7 Lektionen 12 Lektionen 17 Lektionen 21 Lektionen 24 Lektionen 3. Die Anmeldungen für das Ergänzungsfach (EF) erfolgen zusammen mit den Freifächern auf einer Klassenliste. Bitte die korrekten Abkürzungen der gewünschten Fächer eintragen. 4. Eine erste Bestätigung der Anmeldungen erfolgt im Februar. 5. Damit das gewählte EF auch durchgeführt werden kann, müssen sich eine minimale Anzahl Personen dafür anmelden. Es kann keinen Anspruch auf ein bestimmtes EF geltend gemacht werden. Die Schulleitung entscheidet aufgrund der Anmeldungen, welche Ergänzungsfächer geführt werden. 6. Damit alle Lernenden einem EF zugeordnet werden können, muss bei der Anmeldung eine erste, zweite und dritte Wahl (Priorität) angegeben werden. 7. Ein Fach kann nicht gleichzeitig als Schwerpunkt (SP) und Ergänzungsfach (EF) gewählt werden. (Im Schwerpunkt N können B-EF und C-EF nicht gewählt werden; im Schwerpunkt P können AM-EF und P- EF nicht gewählt werden; im Schwerpunkt W kann W-EF nicht gewählt werden.) 8. Die Wahl von Musik oder Bildnerischem Gestalten als Schwerpunkt schliesst die Belegung von Musik, Bildnerischem Gestalten oder Sport als EF aus. (Art. 5 des schweizerischen Maturitäts- Anerkennungsreglements) 9. Die Note des Ergänzungsfachs zählt für die Matura. Kantonsschule Sargans Informationen Ergänzungsfächer

3 Informationen und Angebote Anwendungen der Mathematik (AM-EF) Kursleitung: Josef Vogt Das EF Anwendungen der Mathematik möchte zeigen, wie sich reale Fragestellungen mit mathematischen Hilfsmitteln modellieren und beantworten lassen. Es wendet sich nicht nur an SchülerInnen, welche ein Studium mathematisch-naturwissenschaftlicher Richtung anstreben, sondern insbesondere auch an zukünftige Studierende, die über Kenntnisse im Bereich Stochastik verfügen müssen, zum Beispiel StudentInnen der Medizin, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Von den TeilnehmerInnen wird keine 6 im Grundlagenfach erwartet, wohl aber Interesse, Bereitschaft zur Mitarbeit und eine gesunde Portion mathematischer Neugierde. Inhaltliche Schwerpunkte sind: Stochastik ist ein Sammelbegriff für Kombinatorik, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik. Viele MaturandInnen führen im Rahmen ihrer Maturaarbeiten Umfragen durch, erheben Daten und suchen dann mit Hilfe statistischer Methoden nach signifikanten Unterschieden zwischen ihren Datenreihen. In der Wahrscheinlichkeits-Rechnung werden beispielsweise Modelle für bekannte Casinospiele aufgestellt und die Gewinnchancen berechnet. Matrizenrechnung: Wie lässt sich der Erfolg von Google erklären? Welche Treffer werden nach Eingabe eines Suchbegriffes zuerst angezeigt, haben also hohe Priorität? Solche Fragestellungen lassen sich mit Matrizen einer schematischen Darstellung von grossen Datenmengen - modellieren und auch beantworten. Komplexe Zahlen: Wie muss der gewohnte Zahlenbereich erweitert werden, damit Polynomgleichungen wie zum Beispiel x 2 +1=0 lösbar werden? Komplexe Zahlen spielen in Gebieten wie dem Fundamentalsatz der Algebra, der Chaostheorie oder den Fraktalen eine wichtige Rolle. Differentialgleichungen: Wie lange dauert es, bis ein Stausee entleert ist? Oder: Wie hoch ist der Wasserstand des Stausees bei offenen Schiebern zu einer bestimmten Zeit? Gesucht sind hier nicht Zahlen als Lösungen, sondern ganze Funktionen! Solche Gleichungen, welche Funktionen und Ableitungen enthalten und deren Lösungen wiederum Funktion sind, werden Differentialgleichungen genannt. Endliche Automaten Programmierung: Nach elementaren Programmierübungen wollen wir uns überlegen, wie man beispielsweise einen Süssigkeitenautomaten in der Mensa programmieren kann. Kantonsschule Sargans Informationen Ergänzungsfächer

4 Bildnerisches Gestalten (BG-EF) Kursleitung: Christa Schürch Design, Werkstoff Papier Papier hat sich in den letzten Jahren zu einem High-Tech-Material entwickelt: Durch besondere Beschichtungen, Zusätze und Strukturveränderungen wird es wetterfest, schwer entflammbar oder sogar leitfähig gemacht. Papiere haben eine faszinierende Ästhetik. Wie genau entsteht der Werkstoff Papier? In welcher Form wird er in der Kunst und im Produktedesign eingesetzt? Welchen Einfluss hat Papier auf die Modewelt und Architektur? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen wir uns im Ergänzungsfach Bildnerisches Gestalten. Es steht 2015 / 2016 unter dem Fokus «Design». Papiere als Werkstoffe werden dabei genauer unter die Lupe genommen. Das Ergänzungsfach ist in vier Blockkurse eingeteilt. Wir nähern uns dem Thema theoretisch und geschichtlich, wie auch durch praktische Experimente in Bereichen der Mode, der Kunst, der Architektur und des Produktedesigns. Die Schülerinnen und Schüler vertiefen sich in einer längeren Abschlussarbeit zu einem Thema, das sie sowohl praktisch umsetzen, als auch theoretisch reflektieren. Am Ende des Kurses steht die Realisation einer Ausstellung. Geplant sind unter anderem der Besuch einer Papierfabrik, sowie einer Ausstellung des Textilmuseums in St. Gallen. Die gestalterischen Möglichkeiten sind breit. Wichtige Voraussetzungen für den Besuch des EF BG sind Interesse am Gestalten, Experimentierfreudigkeit, Teamfähigkeit und Interesse an Kunst und Design. Zudem erwarten wir Freude und Leistungsbereitschaft beim Aufbau der Ausstellung. Biologie (B-EF) Kursleitung: Fides Schnider, Jens Listemann, Marco Brandt, Max W. Müller Anforderungen: Die moderne Biologie zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass sie stark mit angrenzenden Wissenschaften vernetzt ist. Deshalb ist es für eine Teilnahme am EF Biologie von Vorteil, wenn man ein breites naturwissenschaftliches Interesse mitbringt. Dies bedeutet auch, dass man keine Berührungsängste mit Chemie und Mathematik haben sollte. Kantonsschule Sargans Informationen Ergänzungsfächer

5 Neben der Kopfarbeit wird auch dem biologischen Handwerk eine grosse Bedeutung zukommen. Deshalb ist es sehr hilfreich, wenn man ein Flair hat für praktisches Arbeiten, wie es in den Biologie- und Chemiepraktika erlebt worden ist. Das Verfassen von Laborberichten und die Präsentation der eigenen Forschungsergebnisse vor der Klasse bringen dir wertvolle Erfahrungen für die Maturaarbeit. Für die wildbiologischen Exkursionen solltest du einigermassen fit und unempfindlich gegen Kälte, Regen, Wind etc. sein, sowie über Ausdauer und Musse im Beobachten von Tieren verfügen. Kursinhalte: Das EF Biologie wird in vier Blockkursen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten abgehalten: In einem Block geht es um Anwendungen der Molekularbiologie und der Gentechnik. Wir werden DNA reinigen und untersuchen. Ausserdem sollen Bakterien mit fremden Genen zum Leuchten gebracht werden. Auch die eigene DNA wird analysiert: Der genetische Fingerabdruck ist jedem Krimifreund ein Begriff - aber wie wird er hergestellt? Die CSI KSS bringt es an den Tag! In einem weiteren Block dreht sich alles um die befruchtete Eizelle. Wir gehen den Grundfragen der Biologie nach: Wie kann sich aus einer einzigen Zelle ein vollständiger Organismus entwickeln? Woher wissen die Zellen, wie sie sich spezialisieren und wohin sie im Embryo wandern müssen? Spezielle Aufmerksamkeit schenken wir dabei der Embryonalentwicklung von uns Menschen. Im Labor hast du Gelegenheit die Entwicklung von Insekten- und Fischeiern zum fertigen Organismus zu verfolgen. Der geplante Besuch an der Uni Zürich vermittelt einen Eindruck von aktuellen entwicklungsbiologischen Fragestellungen. Ein dritter Block widmet sich dem Menschen in seiner Umwelt. Du wirst im Labor einige anthropogene (d.h. menschgemachte) Einflüsse auf unsere Umwelt simulieren und in der Gruppe diskutieren. So werden z. B. die herkömmlichen Waschmittel genauer unter die Lupe genommen und Alternativen (z.b. Waschmittel aus Nussschalen) selber hergestellt. Der Block wird mit einem Besuch in der ARA Sargans abgeschlossen. Der vierte Block befasst sich schwerpunktmässig mit ökologischen Fragen im Bereich Wildtierbiologie und Naturschutz. Im Hinblick auf die Exkursion in den Schweizerischen Nationalpark studieren wir v.a. die Lebensweise von Rothirsch, Steinbock, Gämse, Reh und diejenige der Grossraubtiere Luchs, Wolf, Bär. Dazu gehört auch die Charakterisierung des Lebensraumes dieser Tiere in Bezug auf die typischen Pflanzengemeinschaften der verschiedenen Höhenstufen. Ebenso wollen wir den Einfluss des Menschen auf die Wildtiere und deren Lebensräume festhalten. Schliesslich wollen wir für ein Gebiet im Raum Sargans Daten des Lebensraumes erfassen, um daraus ein konkretes Naturschutzkonzept für bestimmte Arten zu entwerfen. Dies bedingt auch eine Beschäftigung mit Land- und Forstwirtschaft, Tourismus, Verkehr sowie der Jagd. In diesem Zusammenhang können auch die Ansprüche von weiteren «Leitarten des Naturschutzes» aus der Gruppe der Amphibien, Vögel, Kleinsäuger und Insekten ein Thema sein. Nebst dem Studium an der Kanti wollen wir die besprochenen Themen unbedingt auch möglichst naturnah erleben, weshalb wir Kantonsschule Sargans Informationen Ergänzungsfächer

6 zahlreiche Exkursionen durchführen (z.b. Nachmittagsexkursion mit der Älplibahn Malans; Wochenende im September zur Hirschbrunft in den Nationalpark, Lebensraumanalyse mit dem Velo und zu Fuss im Raum Sargans). Chemie (C-EF) Im Ergänzungsfach Chemie wird hauptsächlich die im Grundlagenfach zu kurz gekommene Organische Chemie (OC) behandelt. Die wichtigsten Moleküle des Lebens, darunter Aminosäuren, Proteine, Kohlenhydrate und die DNA, sind organisch, und so ist ein Grossteil der Biochemie organische Chemie. Die OC hat somit grosse Bedeutung für die Biologie und für die Medizin, etwa bei der Entwicklung und Herstellung von Arzneimitteln, Pflanzenschutzmitteln, Konservierungsmitteln sowie für die Lebensmittelchemie. Technisch wichtige Bereiche der organischen Chemie sind die Erdölchemie, die Kunststoffe und Kunstfasern, viele Klebstoffe, Farben und Lacke. Im EF Chemie wird neben der Vermittlung einer soliden Theorie grosser Wert auf praktisches Arbeiten gelegt. Sie haben Gelegenheit selber Versuche zu den jeweiligen Themen im Labor durchzuführen und sich 1:1 mit der Materie zu beschäftigen. Einige mögliche Themen fürs Praktikum sind: Erdölprodukte und Kohlenwasserstoffe Synthese-, Trenn- und Reinigungsmethoden in der OC Typische organische Stoffklassen (Alkohole, Ether, Aldehyde, Ketone, Ester, Carbonsäuren, Amine, Fette, Kohlenhydrate, Aminosäuren) Kunststoffe und Fasern Düfte und Aromen (Herstellung eines guten Parfüms) Waschmittel und Kosmetika (Herstellung einer Duftseife, Herstellung einer Hautsalbe oder einer Sonnenschutzcrème,...) Moderne analytische Methoden verstehen und anwenden... Kantonsschule Sargans Informationen Ergänzungsfächer

7 Geschichte (G-EF) Weit weg und doch nah dran Schauplätze der Geschichte Topographie des Terrors Mailand und die Eidgenossen Kursleiter: Mathias Bugg und Johannes Huber Die Welt wandelt sich schnell und wir uns mit ihr. Den Wandel und die Ruhelosigkeit nehmen wir derzeit besonders intensiv wahr. Als Phänomen jedoch hat der Wandel die Geschichte der Menschheit schon immer begleitet. Ja, das Fach Geschichte befasst sich grundsätzlich mit den entscheidenden Stationen dieses steten Wandels. Der Wandel ist mit Ereignissen, Schauplätzen und Menschen verbunden. Das Ergänzungsfach Geschichte setzt sich aus drei Schwerpunkten zusammen, die eine thematische Einheit ergeben. Im Zentrum stehen Ereignisse, Schauplätze und Menschen. 1. Topographie des Terrors: In München (drei Tage am Ende der Herbstferien 2015, Oktober) gehen wir den Stätten des nationalsozialistischen Terrors nach. Die Zeugen der Diktatur erinnern an ein zentrales Kapitel der Weltgeschichte. Schülerinnen und Schüler erarbeiten Vorträge zu einzelnen Bauwerken aus der NS-Zeit, zur Bedeutung Münchens als Stadt der NS-Bewegung, zu Persönlichkeiten und Tatorten. Wir besuchen auch das Konzentrationslager Dachau. Die Geschichte der Widerstandsbewegung Weisse Rose zeigt, dass es damals auch noch ein anderes München gab. 2. In einem zweiten Teil befassen wir uns mit wichtigen Schauplätzen und Ereignissen der Weltgeschichte, welche die Welt seit dem Zweiten Weltkrieg nachhaltig verändert haben und im üblichen Geschichtsunterricht gerne zu kurz kommen: Einsatz der Atombombe (1945) und atomare Bedrohung seither, Churchills Zürcher Rede und die Vision von einem neuen Europa (1946), Gründung Israels (1948) und der Konflikt im Nahen Osten, Bau (1961) und Fall (1989) der Berliner Mauer, Ende und Neubeginn (2014) des Kalten Kriegs, Raumfahrt, erste Mondlandung (1969) und neue Visionen, 1968er-Bewegung und andere Proteste (für den Weltfrieden, die Umwelt, die Menschenrechte), Gleichberechtigung der Frau, Ölkrise (1973) und Neuordnung der Energieversorgung bis heute, geopolitische Konfliktherde etc. Im Kurs untersuchen wir die langfristigen Folgen dieser Ereignisse, ihre Hintergründe und ihre gegenseitige Vernetzung. Selbstverständlich behalten wir auch die aktuellen politischen Ereignisse im Auge. 3. Ein Besuch in Mailand (drei Tage während der Frühlingsferien 2016, April) gibt den Blick auf ältere Schauplätze des Wandels und der geschichtlichen Entwicklung frei. Nebst Geschichtsorten und Gebäuden besuchen wir insbesondere auch Melegnano, das uns als Marignano bekannt ist und vor 500 Jahren eine wichtige Rolle spielte. Hier fand 1515 die Battaglia dei Giganti, die letzte grosse Schweizerschlacht, statt. Was erinnert ein halbes Jahrtau- Kantonsschule Sargans Informationen Ergänzungsfächer

8 send später noch daran? Mailand als Brennpunkt von Kultur und Geschichte von der Antike bis zur Gegenwart öffnet die Augen für weitere kulturgeschichtliche Aspekte von allgemeinem Interesse. Die Exkursionen nach München und Mailand finden während der Ferien statt (Daten oben, Teilnahme obligatorisch für alle, die das EF Geschichte wählen) und werden nach Reglement mit Lektionen kompensiert. Reisekosten für beide Exkursionen: zirka 700 Franken (individuelle Abrechnung). Programmänderungen vorbehalten, insbesondere der kurzfristige Besuch aktueller Ausstellungen (Freitagnachmittage). Mathias Bugg und Johannes Huber stehen für Fragen jederzeit gerne zur Verfügung. Geografie (GG-EF) Kursleitung: 3-4 Geografielehrer (Jürg Ackermann, Rafael Fritschi, Andreas Graf, Michael Nagy) Naturkatastrophen, Rohstoffverknappung, Kulturkonflikte, Überbevölkerung, Armut, aber auch die Bewahrung atemberaubend schöner Landschaftsräume sind einige globale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Um sie wirksam und nachhaltig anzugehen, sind geografische Schlüsselqualifikationen erforderlich. Voraussichtliche Themenschwerpunkte: Naturgefahren im Alpenraum: Ob Lawinen, Überschwemmungen, Bergstürze oder Murgänge, die Naturgefahren im Alpenraum nehmen zu. Liegt es am Klimawandel oder sind wir Menschen bloss unvorsichtiger geworden? Praktische Übungen und Halbtagesexkursionen bereichern den Unterricht. Südamerika - Kontinent der Gegensätze: Reichtum an Naturlandschaften und Boden schät-zen, aber weit verbreitete Armut in der Bevölkerung welchen Ausweg finden Länder wie bei-spielsweise Bolivien aus ihrer schwierigen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Situation? Kann ein Land wie die Schweiz im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit dazu einen Beitrag leisten? Nordamerika und Australien: Wie sind die grossartigen Landschaften dieser beiden Kontinente entstan den, wie wur den sie erschlossen und wie werden sie heute wirtschaftlich genutzt? Wie wird die grosse Vielfalt an geologischen, biologischen und kulturellen Schätzen dieser Gebiete geschützt? Wie begegnen die Bewohner den zahlreichen Naturgefahren wie Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Wirbelstürmen, Buschbränden oder Überschwemmun gen? Geopolitische Brennpunkte: Wir setzen uns mit aktuellen Problemen und geopolitischen Konflikten auseinander. Themen wie der Wettlauf um Rohstoffe, überbordende Städte, Prob- Kantonsschule Sargans Informationen Ergänzungsfächer

9 leme der Globalisierung, Grenzkonflikte, zwischenstaatliche Spannungen um Wasser, grenzüberschreitende Umweltkatastrophen etc. stehen dabei im Zentrum der Betrachtungen. Wo lie-gen die Ursachen und welche Auswirkun gen ergeben sich global und für uns in der Schweiz? Geografische Informationssysteme: Wer kennt nicht Google Earth, Google Maps oder die Stimme eines GPS-Systems? Geografische Informationssysteme sind aber weit mehr als nur Anzeigeprogramme. Es sind weitverbreitete Analyseinstrumente, welche vor allem auch der räumlichen Dimension von Phänomenen Gewicht einräumen. Weltweite Unterschiede in der Wirtschaftsstruktur von Ländern lassen sich mit wenigen Mausklicks auf einer Karte darstellen, geeignete Standort für Windkraftwerke sind einfach berechnet. Informatik (IN-EF) Kursleitung: Thomas Büsser Wer in der Informatik hinter die Kulissen schauen möchte wer Freude am Tüfteln hat und wer gerne im kleinen Team aber auch eigenverantwortlich arbeitet wählt das Ergänzungsfach Informatik! Wir werden gemeinsam unseren Laptop aufsetzen und einrichten eine Webseite zur Maturaarbeit erstellen und damit die grundlegende Techniken des World Wide Webs kennenlernen (HTML, CSS, PHP,...). einen Roboter bauen und programmieren. ein Netzwerk aufbauen und Sicherheitsaspekte untersuchen Datenbestände in Datenbanken erfassen und verwalten Weitere mögliche Inhalte sind 3D-Druck: eigene Objekte gestalten und drucken Raspberry Pi: Experimente mit dem Computer für Fr Teilnehmende am Ergänzungsfach Informatik brauchen keine Vorkenntnisse mitzubringen! Das Erlernen verschiedener Programmiersprachen gehört mit zum Kursinhalt (z.b. Scratch, Java) Kantonsschule Sargans Informationen Ergänzungsfächer

10 Dabei soll auch die Kreativität nicht zu kurz kommen (Webdesign, Spielentwicklung (s. kantisargans.ch Projekte)). Alle diese Inhalte werden nicht primär theoretisch abgehandelt, sondern praktisch erlebt. Für die Zeit des Ergänzungsfaches wird jedem Teilnehmenden ein Laptop zur Verfügung gestellt. Musik (Mu-EF) Aufteilung der Lektionen: 2 Lektionen Schulmusik, 2 Chor, Orchester oder Big Band Schulmusik Komposition für ein durch die Teilnehmer sich ergebendes Instrumentalensemble einerseits auf der Basis von traditionellen Akkordprogressionen; Turnarounds; Septakkordsequenzen; Bluesschemen etc. anderseits durch freie Instrumentale Ausdrucksmittel ohne Berücksichtigung von Skalen und Harmonien, welche z.b. zur Untermalung einer Geschichte gezielt in eine sinnvolle dramaturgische Reihenfolge gebracht werden. Ferner werden weitere kompositorische Erfahrungen mit Hilfe des Sibelius-Programms gemacht werden. Parallel erfolgt eine Einführung in die Harmonielehre. Ziel wäre am Schluss eine CD mit dem Kursresultat zu produzieren. Voraussetzung werden mittlere bis fortgeschrittenere instrumentale Fertigkeit und eine sinnvolle Zusammesetzung (nicht sinnvoll wären z.b. 6 Pianisten) Kantonsschule Sargans Informationen Ergänzungsfächer

11 Pädagogik und Psychologie (PP-EF) Kursleitung: Maya Hofer und Markus Hofer Das Ergänzungsfach PP bietet dir einen Einblick in wichtige psychologische und pädagogische Theorien und Studienbereiche und fördert Grundfertigkeiten wie z.b. kritisches Denken und Analysieren, Selbst-Reflexion, Einfühlungsvermögen und Kooperation. Wir befassen uns mit folgenden Themen: Wahrnehmung: Entwicklung: Sozialpsychologie: Gedächtnis und Lernen: Persönlichkeitspsychologie: Psychische Störungen: Pädagogik: Sonderpädagogik Institutionsbesuch: Gesetze, Täuschungen und Verzerrungen bei Personen- und Objektwahrnehmung emotionale, körperliche und kognitive Entwicklung im Lebenslauf (Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter) das Verhalten des Einzelnen in der Gruppe, Gruppendynamik, Rollen und Normen, Vorurteile, Rassismus Grundlegendes aus verschiedenen Theorien anhand praktischer Alltagsbeispiele Verschiedene Tests und Modelle zur Erfassung von persönlichen Merkmalen und Charaktereigenschaften Wichtige exemplarische Aspekte aus verschiedenen psychischen Störungen (z.b. Angststörungen, Schizophrenie, Essstörungen, Suchtverhalten, etc.) Vergangene und aktuelle Vorstellungen über Erziehung, resp. die Effizienz von Erziehungsmassnahmen. (körperliche und geistige Behinderungen): unter anderem Mithilfe an einem Posten am Behindertensporttag in Sargans Kennenlernen und analysieren einer psychologischen oder pädagogischen Institution nach Wahl (z.b. spezielle Schule, Klinik, Forschungsinstitut, etc. ) Kantonsschule Sargans Informationen Ergänzungsfächer

12 Philosophie (PHI-EF) Kursleitung: Alois Andermatt und Johannes Giesinger Dieser Kurs bietet Gelegenheit zur vertieften Beschäftigung mit klassischen Themen philosophischen Denkens und aktuellen Beispielen lebendigen Philosophierens. Zum einen werden philosophische Positionen aus Geschichte und Gegenwart vorgestellt, zum anderen haben Diskussionen und selbstständige Denkprozesse einen festen Platz im Kurs. Dabei geht es um Themen wie die folgenden: Der Geist in der Maschine: Wie haben wir uns das Verhältnis zwischen Körper und Geist vorzustellen? Existieren wir weiter, wenn der Körper stirbt? Internationale Gerechtigkeit: Wie sähe eine gerechte Weltordnung aus? Sind wir verpflichtet, Armen und Hungernden in anderen Kontintenten zu helfen? Gott ist tot! Was hat der Philosoph Friedrich Nietzsche uns heute noch zu sagen? Sprachphilosophie von der Antike bis heute: Warum können wir einander (nicht) verstehen? Themen der aktuellen Ethik: Verstösst der Organhandel gegen die Würde des Menschen? Sollte die aktive Sterbehilfe legalisiert werden? Sind wir moralisch verpflichtet, die Umwelt zu schützen? Geplant ist eine mehrtätige Exkursion zum Nietzsche-Haus im Engadin. Zudem soll die Diskussion mit Fachpersonen aus verschiedenen Gebieten der Philosophie ermöglicht werden. Der Besuch des Wahlpflichtfachs Philosophie ist keine Voraussetzung für die Wahl des Ergänzunsgsfachkurses. Physik (P-EF) Kursleitung: Verschiedene Lehrpersonen der Physik Im EF Physik bekommen die Lernenden einen exemplarischen Einblick in die "moderne" Physik, welche anhand von zwei Schwerpunkten dargestellt wird. Der eine Schwerpunkt befasst sich mit "Astronomie und Kosmologie" und der andere mit "Physik in der Medizin". Bei der Behandlung der zwei Schwerpunkte werden zum Teil Themen aus dem GF Physik repetiert und zum grössten Teil neue physikalische Gebiete erarbeitet. Im Schwerpunkt "Physik in der Medizin" werden vor allem die bildgebenden Verfahren wie Röntgenaufnahmen, Computertomographie, Ultra- Kantonsschule Sargans Informationen Ergänzungsfächer

13 schall und MRI sowie physikalische Therapieanwendungen wie Bestrahlung, Stosswellen etc. untersucht. Um die Anwendungen zu verstehen, werden Phänomene aus der Kern-, der Teilchenund der Quantenphysik behandelt. Im Schwerpunkt Astronomie und Kosmologie wird die Entwicklung der Sterne von Geburt bis zum Tod besprochen. Die Kosmologie befasst sich mit der Entstehung und den Veränderungen des ganzen Weltalls. Um diese Vorgänge ansatzweise zu verstehen, wird das dazu benötigte physikalische Grundwissen besprochen. Auf Aktuelles aus der Astronomie und der Raumfahrt wird bei Gelegenheit eingegangen. Die Lernenden werden sich zum Teil selbständig die unbekannten Themen erarbeiten. Falls möglich sollen auch Experimente durchgeführt werden. Natürlich dürfen auch Exkursionen an eine Sternwarte und ein Spital nicht fehlen. Religion (REL-EF) Tendenzen von Religion und Theologie im 20. Jahrhundert Kursleitung: Hans Schmidt Das 20. Jahrhundert mit seinen zahllosen Kriegen, Konflikten und Umgestaltungen hat die Welt massiv verändert. Technik, Lebensstile, Grundannahmen, Selbstverständlichkeiten kaum etwas von dem, was zu Beginn des Jahrhunderts gegolten hat, hat heute noch Bestand. Und gleichermassen gilt: alles, was wir heute denken, wie wir heute leben, mit welchen Selbstverständlichkeiten wir heute unser Leben angehen, hat seine Wurzeln in eben diesem 20. Jahrhundert. Dazu gehört auch das Erscheinungsbild von Religion, wie wir sie heute erleben! Einerseits sehen sich viele Religionen mit starken Auflösungstendenzen konfrontiert (Stichwort Säkularisation ), andererseits erstarken weltweit fundamentalistische Gruppierungen. Einerseits boomen esoterische Angebote, die ihren Anhängern ein privates Glück versprechen, andererseits kämpfen Menschen im Namen ihrer Religion gegen soziale und politische Ungerechtigkeiten. All diese auseinanderströmenden Tendenzen stellen den persönlichen Glauben, die Theologie und die Kirchen vor die Aufgabe, Antworten zu geben, wohin sich all das entwickelt. Im Ergänzungsfach Religion soll der Versuch unternommen werden, die religiösen und gesellschaftlichen Tendenzen des 20. Jahrhunderts zu sichten und die Antworten von Kirchen und Wissenschaften zu hinterfragen. Stichworte wie Theologie der Befreiung, Feministische Theologie, Religion nach Auschwitz oder Religion in der Grossstadt könnten dabei die Richtung weisen. Als Anzeiger für diese vielfältigen Aspekte werden wir wichtige Filme des 20. Jahrhunderts unter Kantonsschule Sargans Informationen Ergänzungsfächer

14 die Lupe nehmen: auch das Kino ist ein Kind des 20. Jahrhunderts, ist der Ort, in dem sich Menschen und Gesellschaft selbst betrachten. Die genauen Inhalte des Kurses werden zu Beginn des Semesters mit der Klasse festgelegt. Eine Exkursion zum Thema Kino / Religion in the City wird uns in eine der nahegelegenen europäischen Grossstädte (Berlin, Rom ) führen, wo wir das im Unterricht Erarbeitete gewissermassen vor Ort vertiefen werden (Kosten voraussichtlich ca. Fr. 300). Sport (Spo-EF) Kursleitung: Jürg Wieland, Reto Langenegger Bist du interessiert, deinen Körper in seiner ganzen Komplexität näher kennen zu lernen und abzutauchen in die vielseitig vernetzte, spannende und verblüffende Welt deines Organismus? Bist du bereit, andere Unterrichtsformen kennen zu lernen und fällt es dir leicht, dich in einem Team zu integrieren? Erzeugt Bewegung in dir grundsätzlich Freude und Spass? Dann freuen wir uns auf dein Interesse. Bewegung gehört für den Menschen neben der Sprache zu den wesentlichsten Ausdrucksformen und Erfahrungswerten. Sie ist elementare Grundlage des Lebens. Das EF-Sport will in Ergänzung zum Sportunterricht die umfassende Bedeutung von Bewegung für die Entwicklung des Menschen im Kontext mit natur- und sozialwissenschaftlichen Zusammenhängen aufzeigen. Dabei bietet das EF Sport durch erlebtes Reflektieren die Möglichkeit, die Bedeutung von Bewegung ganzheitlich, d.h. physisch, emotional und rational zu erfahren. Die Bewegungsaktivitäten werden so vorbereitet und realisiert, dass keine spezielle Leistungsfähigkeit der einzelnen Schülerinnen und Schüler im motorischen und konstitutionell-konditionellen Bereich, gleichwohl aber grosse Leistungsbereitschaft vorausgesetzt wird. Bewertet werden einerseits sportmotorische Leistungsfähigkeiten, andererseits auch theoretisches Grundlagenwissen. Im Rahmen von gemeinsamen Projekten werden neben allgemeiner Teamfähigkeit vor allem der Entwicklung von Persönlichkeits- und Sozialkompetenzen besondere Bedeutung beigemessen. Es findet eine obligatorische, polysportive Projektwoche in der 3. Herbstferienwoche (So Fr ) im nationalen Sportzentrum in Tenero statt. (Kosten ca Fr.) Für spezielle Unterrichtsinhalte wie z.b. Eishockey oder Sportklettern sowie die Unterrichtslektüre muss mit weiteren Kosten von ca Fr. gerechnet werden. Das Ergänzungsfach ist zudem so aufgebaut, dass Interessierte in einem zweitägigen Kurs (normalerweise 5tägig) zusätzlich die J+S Leiterqualifikation Kindersport erlangen können. Kantonsschule Sargans Informationen Ergänzungsfächer

15 Wirtschaft und Recht (W-EF) Kursleitung: Corinna Dohr-Hidber, Fabian Gross Das Ergänzungsfach Wirtschaft und Recht wird dir helfen, dich in deinem Zwischenjahr, deinem Studium und deinem Privatleben besser zurechtzufinden. Es verschafft dir einen vertieften Einblick in die Unternehmensführung, das Recht und die Volkswirtschaft. Die genauen Themen werden in der ersten Woche gemeinsam mit der Klasse festgelegt. Themenvorschläge Hilfe, ich habe eine Steuererklärung erhalten! Eine Anleitung zum Ausfüllen der persönlichen Steuererklärung sowohl auf Papier wie auch auf dem PC inkl. Tipps und Tricks. Welche Versicherungen brauche ich, wenn ich als Student eine Wohnung miete? Ohne entsprechende Kenntnisse bin ich den Versicherungsvertretern machtlos ausgeliefert oder schliesse vielleicht unnötige Versicherungen ab. Grundkenntnisse helfen hier, die richtige Wahl zu treffen. Geld wie Profis an der Börse anlegen. Auf der Grundlage eines Börsenspiels lernen wir die verschiedenen Anlagemöglichkeiten kennen. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer kann an der Börse Wertschriften kaufen und verkaufen und dabei seine Performance mit der Klasse vergleichen. Wie überprüfen Unternehmungen ihren Geschäftsverlauf? Wie überblicke ich meine persönlichen Ausgaben und Einnahmen? Eine Einführung in die Finanzbuchhaltung vermittelt dir Grundlagenwissen, das auch für ein Wirtschaftsstudium sehr wertvoll ist. Worauf muss ich beim Abschluss eines Mietvertrages oder eines Arbeitsvertrages achten? Wie werden allfällige Streitigkeiten gelöst und wie kann ich mich gegen ungerechte Verträge wehren? Solche rechtlichen Alltagsfragen wirst du dank deinem Grundwissen über Verträge kompetent beantworten können. Wie funktionieren Märkte? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Unternehmungen, Konsumenten (z. B. auch für Konsumenten spezieller Produkte wie Drogen) oder den Staat? «Milde Bestrafung für Todesraser», «Mörder nach 12 Jahren aus dem Gefängnis entlassen»: Solche und ähnliche Schlagzeilen sorgen in der Gesellschaft regelmässig für Unmut. Eine Einführung ins Straf- und Prozessrecht hilft dir, diesen wichtigen Bereich des Rechts zu verstehen. SVP und SP streiten sich vehement über die «richtige» Wirtschaftsordnung. Was sagt die Volkswirtschaftslehre zu diesem Streit? Wir diskutieren aktuelle Ideen, wie wir unsere Wirtschaft gestalten könnten. Aktuelles Geschehen wie beispielsweise: Globalisierung, konjunkturelle Entwicklung, aktuelle Abstimmungsvorlagen über Politik und Wirtschaft,... Kantonsschule Sargans Informationen Ergänzungsfächer

16 Mögliche Themen mit Exkursionen bzw. erweiterten Unterrichtsformen Planspiel «Ökonomikus»: Bei diesem Spiel wirst du eine Unternehmung führen und dabei im Wettbewerb um die richtigen Märkte und Aufträge stehen. Wirst du es schaffen, besser als deine Konkurrenz zu sein? In der Schule gelerntes Wissen kannst du dabei realitätsnah anwenden. Für dieses Planspiel werden wir uns voraussichtlich für eineinhalb Tage (Freitag/Samstag) zurückziehen. Die Stunden werden kompensiert. Die Kosten tragen die Schülerinnen und Schüler. Wie läuft eine Gerichtsverhandlung wirklich ab und wie sieht der Alltag in einem Gefängnis aus? Wir werden an den Ort des Geschehens gehen und uns unsere eigene Meinung bilden. Kantonsschule Sargans Informationen Ergänzungsfächer

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