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1 Mellomania DJ Einführung

2 Einführung» Inhaltsverzeichnis Kap. 0 EINFÜHRUNG 0.1 Inhaltsverzeichnis Kap. 0 Einführung Inhaltsverzeichnis Einleitende Worte 2 Kap. 1 Technologien Vinyl CD & mp Ableton Live FinalScratch Sonstige Systeme und Fazit 5 Kap. 2 Mixtechniken Takt-Schema Crash 6 Kap. 3 Praxistipps Display und Trackauswahl Grundlegende Bedienelemente Pitch und Jogweel Filter und Effekte (Auswahl) Einstellungen zur Anzeige und Bedienung Cue-Points und Sampler Zusätzliche Regler 13 Kap. 4 Anhang Hörerfragen Hersteller und Links Einleitende Worte Im Rahmen der Radioshow Mellomania Deluxe haben DJ Shah, Pedro del Mar und Sasha da Link einen DJ Workshop für Anfänger gemacht. Das folgende Dokument zeigt einige Ausschnitte davon. Alle Angaben sind ohne Gewähr. -» Pedro del Mar und Bernhard Weiß 2

3 Technologien» Vinyl Kap. 1 TECHNOLOGIEN Natürlich haben alle Technologien ihre Vor- und Nachteile. Oft ist auch der persönliche Geschmack wichtig für die Entscheidung für oder gegen eine Technik. Im Rahmen dieses Anfänger-Workshops sollen die wichtigsten Systeme einmal vorgestellt werden. 1.1 Vinyl Das Urmedium des DJ-Mixings ist die gute alte Vinyl. Mit ihr hat man hat man ein einzigartiges Feeling man ist viel näher an der Musik als mit allen anderen Systemen. Viele Fans des Mediums schwören auf den besseren, wärmeren Klang. Allerdings werden heutzutage fast alle Tracks digital am Computer produziert. Wie will man da eine analoge lebendige Wärme auf die Schallplatte bekommen? Ein anderer Grund für den (angeblich) besseren Klang einer Vinyl kann im Mastering liegen. Während viele mp3-releases schrecklich oder gar nicht gemastert werden, kommen die Vinyls meist aus großen Studios, wo sie nochmal nachgemastert werden. Und das hat natürlich großen Einfluss auf die Klangqualität. DJ Shah beispielsweise mastert auch wesentlich druckvoller als viele Andere. Ebenso John Askew & Co. und Kyau & Albert haben auch sehr gutes Mastering. Aber Pedro del Mars Meinung nach, kann es von CD genauso gut klingen wie von Vinyl. Das Auflegen-Lernen kann mit Vinyl auch leichter sein als mit anderen Systemen. Schon optisch kann man die Struktur eines Tracks erkennen und so entsprechend die Startpunkte setzen. Zugegeben haben die Einsteigerturntables einen Nachteil: sie haben einen anderen Zug als Profi-Geräte. D.h. die Kraft mit denen eine Platte angeschuppt wird variiert von Plattenspieler zu Abb. 1.1: Der Klassiker schlechthin: die Vinyl Plattenspieler. Um eigentlich nur eine minimale Korrektur an der Synchonität vorzunehmen stubbst man die Platte leicht an und landet bei den Einsteigergeräten übertrieben gesagt oft gleich eine Minute weiter. Profigeräte reagieren da ganz anders. Bei CD-Playern ist das noch einfacher, ein Druck auf Pitch und man ist dort wo man hin will. Aber das Gefühl mit Vinyl aufzulegen ist natürlich einzigartig. Das ist halt das Auflegen schlechthin. Weil z.b. Scratchen kann man auch nur mit einer Vinyl richtig. Ralph Fridge ist noch ein DJ der alten Schule und meint auch, dass an Vinyl nichts heran reicht und sich dies auch nicht so bald ändern wird. 3

4 Technologien» CD & mp3 1.2 CD & mp3 Viele Sachen erscheinen als CD oder mp3-download viel eher als auf Vinyl. Einige Sachen gibt es nur noch in digitaler Form zu kaufen. Speziell Pedro del Mar erhält als Promos schon viele Sachen in digitaler Form lange bevor sie auf Vinyl erscheinen. Obwohl er persönlich die Vinyl sehr mag, verwendet er in der Radioshow fast ausschließlich CDs ganz einfach aus praktischem Nutzen. Er findet beide Systeme gut. Sasha da Link sieht im Vergleich zwischen Abb. 1.2: Die CD als digitales Abspielsystem ist speziell CD und Ableton Live die runde Scheibe für Anfänger geeignet speziell für Anfänger im Vorteil. Es ist einfacher einen CD-Player bedienen zu lernen, als erst am PC umständlich eine Bassdrum herauszusuchen, Startpunkte zu setzen usw. Außerdem ist das CD- Equipment günstig zu erwerben. Sasha ist eigentlich ein richtiger Vinyljunkie, hat aber in letzter Zeit auch die Vorteile der CD schätzen gelernt. 1.3 Ableton Live Ableton Live ist eine computerbasierte Technologie, bei der die Musikstücke im Vorfeld in das Programm eingepflegt werden müssen. Dieses Timen und Setzen von Startpunkten usw. kann jedoch sehr viel Arbeit machen, allerdings ist es einmal geschafft kann diese Arbeit speziell auch DJs, die nicht das ultimative Taktgefühl haben, das Mixen erleichtern. Schließlich sind ja alle Tracks genau synchronisiert. Die Loop-Funktionen von Ableton sind besonders erwähnenswert, wie auch die Möglichkeit mal schnell einen anderen Track abzudrücken. Bei Vinyl und CD muss man erst das Medium wechseln. Abb. 1.3: Tool für Producer: Ableton Live Ein weiterer Vorteil von Ableton Live sind die fast unbegrenzten Möglichkeiten bei Live-Performances. Dabei können Remixes oder Re-Arrangements quasi on the fly erstellt werden. Besonders Produzenten schätzen diese Möglichkei- 4

5 Technologien» FinalScratch ten. Paul van Dyk beispielsweise nutzt zwei Notebooks: eins für das eigentliche Mixen und das zweite für spezielle Effekte. Der DJ mixt nicht nur zwei Tracks, er liefert ein einzigartiges Set. Man muss zwar trotzdem noch richtig Mixen, aber das eigentliche Auflege-Feeling kann dabei verloren gehen. 1.4 FinalScratch Das FinalScratch-System vereint die Vorzüge des Vinyl-Feelings mit den Möglichkeiten digitaler Musik. Zum Auflegen verwendet man spezielle Timecode-Platten, auf denen dann durch entsprechende Soft- und Hardware die Tracks virtuell darauf gepresst werden. Man steuert sozusagen alles mit den Turntables, aber die Musik kommt aus dem PC. Natürlich hat dieses System damit auch die Vor- und Nachteile von Vinyl und CD/mp Sonstige Systeme und Fazit Neben diesen vier vorgestellten Technologien gibt es natürlich weitere. Beispielsweise kann man mit entsprechender Hardware den Computer über entsprechende Schnittstellen (MIDI, USB) fernsteuern und hat dann z.b. das Feeling als wenn man mit CD auflegt, aber doch gar keine Silberscheiben verwendet. Speziell für Einsteiger ist es zu empfehlen, zum Üben mp3s aus legalen Quellen herunter zu laden und auf CD zu brennen, wenn man anfangs nicht zu viel Geld für Vinyle ausgeben möchte. Da kommt man relativ leicht rein ins Mixen, wenn man auf das Vinyl-Feeling verzichten kann. Jeder muss für sich entscheiden, welche Technik er bevorzugt. Was am meisten Spaß macht und was er auch machen will. Zum Scratchen bietet sich Vinyl an. Wenn man live verschiedene Sachen machen will, bietet sich Ableton an, vor allem Produzenten nutzen dies. Viele DJs sind auch auf CD umgestiegen, weil es mehr Auswahl gibt und es auch eine Kostenfrage ist. Mit CD kann man auch viele Effekte umsetzen, wie Loops mit Hallfahnen. Die wenigsten Möglichkeiten hat man auf alle Fälle mit Vinyl, dafür klingt die aber auch anders sagen viele Vinyljunkies. Es klingt wärmer, man hat mehr Lebendigkeit. Allerdings schwören noch genügend Leute auf Vinyl, wie von Sunshine Live Charly the Diggerman oder Erik SSL. 5

6 Mixtechniken» 8-Takt-Schema Kap. 2 MIXTECHNIKEN Takt-Schema Es gibt natürlich verschiedene Strukturen von Songs, die im normalen Fall alle ein identisches Schema haben. Die meisten Songs im 4/4-Takt haben ein 8-Takt-Schema. D.h. alle acht Takte kommt etwas Neues dazu oder geht Irgendetwas weg. Dies kann auch nach 16 Takten sein, wenn mal in zwei Parts das Gleiche läuft. Seltener tritt ein 4-Takt-Schema auf. Zur Orientierung, wenn ein Titel aus z.b. dem Break heraus geht, zählt man acht Takte mit ein Takt hat vier Schläge. Ab dem neunten Takt startet der neue Titel mit seinem ersten Takt. Dann ist man ungefähr im Timing, d.h. so wie der erste Song sich abbaut, baut sich der zweite auf. Abb. 2.1: Unverzichtbar zum Mixen: das Mischpult 2.2 Crash Eine andere Möglichkeit wo man nicht so lange mitzählen muss besteht darin auf die Crash zu achten. Da folgt dann der zweite Titel mit dem ersten Takt. Die Zählvariante ist eine relativ einfache Variante das Mixen zu lernen. 6

7 Praxistipps» Display und Trackauswahl Kap. 3 PRAXISTIPPS Im folgenden Kapitel werden CD-Player Funktionen anhand eines Gemini MPX-30 erläutert. Die folgenden Erklärungen dienen nur als Auszug der Funktionen des Players und bieten lediglich einen ersten Einblick. Der verwendete CD-Player soll keine Kaufempfehlung sein, sondern nur als Beispiel dienen. Alle Angaben sind ohne Gewähr. 3.1 Display und Trackauswahl» links: Trackauswahl durch Drehen am runden Regler» mitte: Display mit allen wichtigen Titelinformationen wie Gesamttitelzahl auf der CD, Titelnummer, Titelspielzeit, Pitch und BPM» rechts: Direkteingabe der gewünschten Titelnummer 7

8 Praxistipps» Grundlegende Bedienelemente 3.2 Grundlegende Bedienelemente» oben: CD-Auswurf und Stopptaste» mitte: Cue-Taste = wurde ein Cuepunkt (festgesetzter Startpunkt eines Tracks) gesetzt, so springt der Player durch Betätigung der Taste automatisch immer an diesen Punkt im Track» unten: Play/Pause-Taste 8

9 Praxistipps» Pitch und Jogweel 3.3 Pitch und Jogweel» Pitch-Select: hier kann man den Pitchfaktor (4%, 8% und 16%) auswählen. DJs, die bereits mit Vinyl gearbeitet haben, werden möglicherweise 8% wählen.» Pitch-Bend: hier kann man durch Drücken der +/- Tasten Korrekturen beim Übergang machen, wenn man z.b. die Geschwindigkeit nicht ideal angepasst hat und man während des Übergangs den Track leicht anstoßen oder abbremsen muss.» Pitch-Regler: stellt die Geschwindigkeit des Tracks ein. Bewegt man den Regler runter, wird der Track schneller. Bewegt man ihn nach oben, wird der Track langsamer. Je nachdem welches Pitch-Select man eingestellt hat, muss man den Regler mehr oder weniger weit bewegen, um die gewünschte Geschwindigkeit zu erreichen.» Jogwheel: je nachdem welcher Jogwheel Modus eingestellt ist, kann man durch Betätigen der Taste wählen, ob das Jogwheel dazu benutzt wird, wie beim Pitch Bend den Titel durch Drehen des Wheels (Rades) während des Abspielens leicht anzustoßen oder zu bremsen oder aber ob man das Wheel dazu nutzen möchte im Track schneller vor- und zurück zu spulen. Weitere wichtige Funktionen des Jogwheels sind die Suche des genauen Cue-Punktes, an dem man den Track loslaufen lassen möchte und die Steuerung der Filtereinstellungen. 9

10 Praxistipps» Filter und Effekte (Auswahl) 3.4 Filter und Effekte (Auswahl)» Filter: aktiviert man den Filter, so werden durch Drehen des Jogwheels bestimmte Frequenzen aus dem laufenden Song herausgefiltert, sodass zum Beispiel nur die tiefen oder hohen Frequenzen zu hören sind.» Reverse: durch Aktivierung der Reverse-Taste läuft der Titel rückwärts.» Brake: Aktivierung der Brake-Taste führt dazu, dass der laufende Titel durch Betätigung der Pause-Taste nicht sofort aufhört zu laufen, sondern langsam bis zum Stillstand gebremst wird.» Scratch: aktiviert man die Scratch-Taste so kann man das Jogwheel wie bei einer Vinyl zum Scratchen nutzen.» Loop in/out: hier kann man während des Abspielens eines Titels live eine Loop setzen und diese sofort abspielen. 10

11 Praxistipps» Einstellungen zur Anzeige und Bedienung 3.5 Einstellungen zur Anzeige und Bedienung» Single: dient dazu, ob die CD nach Beendigung des laufenden Titels stoppt oder automatisch der nächste Titel losläuft.» Time: es gibt verschiedene Zeitanzeigemöglichkeiten im Display: gespielte Dauer des Tracks/CD, noch verbleibende Dauer des Tracks/CD.» Key: pitcht man einen Titel so verändert sich auch die Tonhöhe des Titels. Durch Aktivierung der Key-Taste für diese Tonhöhenänderung wieder korrigiert, d.h. obwohl ein Titel langsamer oder schneller läuft, bleibt die Tonhöhe unverändert.» BPM: auf Wunsch wird die BPM Anzahl des laufenden Titels im Display angezeigt. 11

12 Praxistipps» Cue-Points und Sampler 3.6 Cue-Points und Sampler» Cue-Points: hier können Cue-Points gespeichert und abgerufen werden» Sampler: hier lassen sich gespeicherte Samples wie Effekte, Vocals etc. abrufen 12

13 Praxistipps» Zusätzliche Regler 3.7 Zusätzliche Regler» Dry Wet: ist dafür zuständig z.b. den Zoom-Effekt stärker zu verzerren.» Dimmer: stellt die Helligkeit des Displays ein.» Start: Regler, um einzustellen wie schnell der gewünschte Titel los laufen soll.» Brake (siehe auch 3.4): Aktivierung der Brake Taste führt dazu, dass der laufende Titel durch Betätigung der Pause-Taste nicht sofort aufhört zu laufen, sondern langsam bis zum Stillstand gebremst wird. Dieser Regler stellt die Bremsgeschwindigkeit ein. 13

14 Anhang» Hörerfragen Kap. 4 ANHANG 4.1 Hörerfragen Frage von Steffen zum DJing: Ich beherrsche mittlerweile meine Software ganz gescheit, aber ich brauche ein Mischpult. Wisst ihr da was Anständiges für wenig Geld mit MIDI-Anschluss? Nun, der Erfahrung der Shah-Brüder nach gibt es nicht allzu viele Mischpulte die einen MIDI- Anschluss haben. Was Pedro kennt und auch Paul van Dyk verwendet ist von Allen & Heath das Xone 3D, allerdings im vierstelligen Eurobereich. Pedro hat zuhause was von Gemini stehen, den PS02. Es hat zwar keinen MIDI-Eingang, aber USB-Eingänge, womit man auch verschiedene Software ansteuern kann. Frage von Christoph aus Dortmund: Ich lege selber Vinyl auf und nutze in der Regel die ausklingenden und beginnenden Tracks wenn nur noch die Bassline da ist zum Überblenden. Dabei finde ich es noch einfach den Beat anzugleichen, aber schwierig den Takteinsatz bei beiden Platten synchron zu bekommen. Habt ihr da einen Tipp? Natürlich, siehe dazu Kapitel zwei. Zum Thema Takte-Zählen schreibt der Christoph noch mal: Mittlerweile zähle ich fleißig die Takte mit. Nur die Anlaufverzögerung meines Plattenspielers macht mir noch einen Strich durch alles, was eigentlich synchron herauskommen sollte. Generell würde es dabei Sinn machen, wenn man den ersten Schlag des ersten Taktes der Platte, die reingemixt werden soll, per Hand hebt und loslässt. D.h. bei laufendem Plattenteller die Platte zunächst festhalten und im richtigen Moment loslassen. Am besten schon vor dem Loslassen die Platte im Takt vor- und zurückbewegen um ein Taktgefühl zu bekommen. Nico schreibt: Hi, ich wollte mal fragen, ob es vielleicht Schwierigkeiten gibt, wenn man als (Anfänger)-DJ in kleineren Clubs gebucht wird und mit CDs und MP3s auflegt. Er hat gehört, dass sich da einige Clubbetreiber dagegen wehren, mit solchen Sachen zu spielen. Es ist aber völliger Blödsinn, dass sich Clubbetreiber dagegen wehren. Einerseits kann man sich selbst Sachen von Vinyl auf mp3 konvertieren und andererseits gibt es mittlerweile so viele gute mp3-stores in aller Welt, da ist man ganz einfach schneller an aktuellen Sachen dran. Deswegen ist das ein völlig legitimes Mittel und es gibt da auch keine Schwierigkeiten. Außerdem spielen die meisten Top-DJs nur noch mit CD oder Notebook und es wäre ja mal cool einen davon auszuladen. Der Micha meint zu dem Thema: Bei mp3s und gebrannten CDs erhöhen sich die GEMA-Abgaben um 30%, deshalb ist das bei Clubbetreibern eher ungern gesehen. Dann schreibt er noch: Bitte hört auf Gemini zu empfehlen, die taugen nicht viel. Diese Geräte haben zwar viele Funktionen und sind am Anfang sehr gut, halten aber nicht sehr lange. Da kann man nichts dazu sagen, da keine eigenen 14

15 Anhang» Hörerfragen Erfahrungen oder eigene Langzeitstudien dazu vorliegen. Die Denon-Geräte im Studio von DJ Shah oder bei Sunshine Live sind jedenfalls sehr stabil, aber zu Gemini fehlen die eigenen Erfahrungen. Der Phil schreibt: Hallo Leute, ich mixe jetzt seit knapp drei Jahren mit CDs und überlege ob ich mir einen Plattenspieler zulege. Damit ich auch Zugriff auf die ganzen Sachen habe, die nur auf Platte erscheinen. Lohnt es sich für einen Hobby-DJ noch zusätzlich einen Plattenspieler anzuschaffen oder sollte ich mir die Sachen von Samplern oder mp3-stores besorgen? Hat Vinyl überhaupt noch Zukunft? Generell ist es so, dass es eigentlich keine Titel gibt, die nur auf Platte erscheinen. Denn alles was es auf Platte gibt, gibt es normalerweise auch als mp3-download, zumindest seit den letzten ein bis zwei Jahren. Ob es sich lohnt, einen Plattenspieler zu kaufen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Pedro persönlich würde es schon wegen dem Feeling allein empfehlen. Er kann sich auch nicht vorstellen, dass es das schon mehrfach totgesagte Vinyl eines Tages gar nicht mehr geben wird. Das ist zu sehr Kult. Auch Shah-Music als Plattenlabel wird noch lange daran festhalten Vinyls herauszubringen, solange es jedenfalls halbwegs profitabel ist. Dann schreibt der Lukas: Warum bevorzugen viele DJs Macs statt PCs? Wie legt Shah eigentlich im Studio auf, hat er einen MIDI-Controller mit? Das hat zum Teil mit dem Vertrauen in die Technik und die Software zu tun. Macs sind nicht umsonst teuerer, sie sind einfach auch stabiler, unempfindlicher und oftmals auch leistungsstärker. DJ Shah verwendet zum Produzieren und auch Auflegen einen Mac. Beim Auflegen ein Audio-Interface, was zwischen Notebook und Mischpult geschalten wird. Er hat dann ganz normal einen linken und einen rechten Kanal am Mixer, wie als wenn man mit zwei Vinyls oder CDs mixen würde. Nur die Musik kommt dabei halt aus dem Laptop. Auf einen MIDI-Controller kann Roger verzichten, da er alles mit dem Touchpad des PCs steuert. Christian aus Rheinberg schreibt: Hallo, mir ist aufgefallen, dass es die Systeme von Ortofon teilweise in zwei verschiedenen Ausführungen gibt. Einmal mit sphärisch geschliffener Nadel und einmal mit elliptischem Schliff. Worin liegt der Unterschied zwischen beiden Ausführungen? Der elliptische Schliff ist so ausgelegt, dass die gesamte Tiefe der Rille der Schallplatte aufgegriffen wird. Damit wird auch die gesamte Klangtiefe herausgeholt. Es klingt zwar so intensiver, aber als Nachteil wird die Platte relativ schnell abgenutzt und knackt dann so extrem. Allerdings hat das auch mit dem Druck des Plattenspielers zu tun. Der Vorteil einer sphärisch geschliffenen Nadel ist, dass nur die Mitte der Rille gegriffen wird und damit sich die Vinyl nicht so schnell abnutzt. Pedro würde eher zu dem elliptischen Schliff raten. 15

16 Anhang» Hersteller und Links 4.2 Hersteller und Links Eine Auswahl an Herstellern für DJ-Equipment:» Ableton: Denon: Gemini: Jaytec: Numark: Pioneer: Reloop: Stanton: Technics: Vestax: Rund um Mellomania:» Mellomania: Mellomania Shop: Shah-Music: DJ Shah: und Pedro del Mar: und 16

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